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01. Sep 2020
| Neues aus den Regionen
Insel Rügen lädt zum Sonntags-Date ein
Die visuelle und auditive Kampagne „Fernbeziehung mit Rügen“, die im Zuge der Corona-Pandemie Anfang April 2020 als spontane Idee auf der Insel Rügen entstand, wird nun fortgesetzt. Ziel ist es, potenziellen Gästen die Insel auch nach dem Sommerurlaub am Wohnort erlebbar zu machen und Stammgästen die Liebe auf Distanz zu versüßen – etwa mit musikalischen Sessions an außergewöhnlichen Orten oder kurzlebigen Interviews mit Insulanern, die aus dem Nähkästchen plaudern. Wer sich also jeden Sonntag zur besten Kaffeezeit um 15.00 Uhr auf der Seite umschaut, soll sich bestens unterhalten fühlen. Die nächste „Fernbeziehung mit Rügen“ startet am 6. September. Was Interessierte genau zu sehen bekommen, bleibt eine Überraschung. Bisherige Einblicke ins Beziehungsleben zeigten DJs auf einem schwimmenden Pfahlhaus in der Morgendämmerung, auf der Seebrücke im Ostseebad Binz oder auf dem Ausflugsschiff „Vitte“ auf dem Schaproder Bodden.
Die Idee zur „Fernbeziehung mit Rügen“ stammt von einem Kreativteam, bestehend aus Malte Sodmann und Paul Reiß, den Machern von Inselklang, eine Manufaktur für individuelle Lautsprecher, dem Kommunikationsdesigner Björn Hinze und den Filmemachern Christiane Burwitz und Stefan Pocha. Unter können Interessierte ihre Sehnsucht nach Deutschlands größtem Eiland stillen und gleich den nächsten Urlaub buchen.
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01. Sep 2020
| Neues aus den Regionen
Alte Mauern, neue Ideen: Wasserschloss Quilow eröffnet im September
Ab 6. September 2020 können Gäste im vorpommerschen Quilow, einem Ortsteil der Gemeinde Groß Polzin im Landkreis Vorpommern-Greifswald, ein neues Ausflugsziel ansteuern: das Wasserschloss Quilow. Das 1575 erbaute Renaissance-Gebäude am Naturpark Flusslandschaft Peenetal soll vor allem kulturinteressierte Gäste in die Region locken. Eigentümer ist die Stiftung Kulturerbe im ländlichen Raum, die das Wasserschloss mit Eigenmitteln, finanziellen Hilfen aus der Gemeinschaftsaufgabe „Verbesserung der regionalen Wirtschaftsstruktur“ (GRW) sowie aus dem Denkmalschutz-Sonderprogramm IV innerhalb von drei Jahren sanierte. Schon jetzt geöffnet: Das Café in der unteren Etage des Wasserschlosses, in dem donnerstags bis samstags zwischen 14.00 Uhr und 22.00 Uhr sowie sonntags zwischen 12.00 Uhr und 18.00 Uhr Gäste willkommen sind. Im September wird zudem eine Ausstellung über die 450-jährige Geschichte des Schlosses und des Gutsdorfes Quilow im Wasserschloss eröffnet. Ab Oktober sollen im ehemaligen Festsaal Konzerte, Lesungen oder Seminar veranstaltet werden. Im Verwalterhaus gegenüber dem Schloss befinden sich Gästezimmer.
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01. Sep 2020
| Neues aus den Regionen
Premiere: „Bachtage Rostock“
Karten gibt es online über oder beziehungsweise in den bekannten Vorverkaufsstellen und im Rostocker Pressezentrum. Unterkünfte vermittelt die Tourismuszentrale Rostock und Warnemünde unter .
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26. Aug 2020
| Neues aus den Regionen
Erste Station des Astrolehrpfades „De Sternkieker“ im „Mecklenburger ParkLand“ eröffnet
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26. Aug 2020
| Neues aus den Regionen
Schlafen im Strandkorb
Am Strand des Ostseebades Ückeritz auf der Insel Usedom können Gäste ab sofort und noch bis Ende September eine Nacht in einem Schlafstrandkorb verbringen. Dieser bietet Platz für zwei Personen und lässt sich mithilfe einer Faltplane schließen, sodass es auch bei nicht optimaler Wetterlage gemütlich bleibt. Schlafsäcke oder Bettdecken müssen Besucher selbst mitbringen, ein so genanntes Langschläferfrühstück in einem der benachbarten gastronomischen Betriebe kann direkt unter dazu gebucht werden.
Auch im Ostseebad Prerow auf der Halbinsel Fischland-Darß-Zingst steht Gästen noch bis Ende September ein Schlafstrandkorb zur Verfügung. Eine Übernachtung für zwei Personen inklusive Frühstück und Parkplatz ist bereits für 99 Euro erhältlich. Über ein Dachfenster lässt sich vor dem Einschlafen zudem der Sternenhimmel beobachten. Sollte das Wetter zum gebuchten Termin nicht mitspielen, bekommen Besucher einen Gutschein für einen späteren Zeitpunkt.
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26. Aug 2020
| Neues aus den Regionen
Zurück in die Romantik: Ein Tag mit Caspar David Friedrich
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26. Aug 2020
| Neues aus den Regionen
„(T)aschenbecher“ für Fischland-Darß-Zingst
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24. Aug 2020
| Pressemitteilungen
Tourismusbranche in Mecklenburg-Vorpommern besteht Praxistest: Sommersaison hilft vielen Betrieben über schwierigen Start hinweg
Wirtschaftsminister Glawe machte auf die Unterstützung der Branche von Bund und Land aufmerksam, die kurz nach dem Ausbrechen der Pandemie erfolgt ist. „Die Soforthilfe ist direkte und schnelle Unterstützung für viele Unternehmen gewesen. Insgesamt wurden im Gastgewerbe 5.392 Anträge gestellt und über 45 Millionen Euro ausgezahlt. Das allmähliche Hochfahren ist eine enorme Kraftanstrengung für die heimische Wirtschaft, da ist weitere Hilfe notwendig“, forderte Glawe. Die Liquiditätshilfe (Darlehen) ist zu rund einem Drittel aller Wirtschaftszweige an das Gastgewerbe ausgereicht worden. Hier gab es 723 Bewilligungen mit rund 36 Millionen Euro. „Darüber hinaus haben Beherbergungsbetriebe in Mecklenburg-Vorpommern ab Mitte Juli bis Ende Dezember die Möglichkeit, zusätzliche Fördermittel für Modernisierungsinvestitionen zu beantragen. Bisher liegen dem Landesförderinstitut 16 Anträge vor“, sagte Wirtschaftsminister Glawe. Gefördert werden Investitionen zur Qualitätsverbesserung der Ausstattung und des Angebots, zur Steigerung der Energieeffizienz oder Verbesserung der Klimafreundlichkeit. Etwa vier Millionen Sommergäste / Kapazität durch Schutzstandards leicht eingeschränkt
Laut aktueller Saisonumfrage des Landestourismusverbandes, an der sich rund 500 Unternehmen – darunter Hotels, Anbieter von Ferienwohnungen und Campingplätze – beteiligten, war die Nachfrage nach Urlaub in Mecklenburg-Vorpommern wie in anderen Sommern sehr groß. Demnach lag die angebotene Kapazität aufgrund von personellen, finanziellen oder räumlichen Grenzen bei der Umsetzung der Schutzstandards in diesem Jahr im Landesschnitt bei rund 86 Prozent. Viele Quartiere waren in den Sommermonaten sehr gut gebucht oder sogar ausgebucht; in einigen Betrieben in den Binnenregionen lag die Auslastung teilweise etwas niedriger. Im Zeitraum der Sommerferien in Deutschland von Ende Juni bis Mitte September werden zwischen Ostsee und Seenplatte rund vier Millionen Menschen Urlaub gemacht haben. „Das sind viele, aber doch ein paar weniger als beispielsweise im Vorjahr. Dies hängt insbesondere mit den umzusetzenden Maßnahmen und dem damit zum Teil begrenzten Angebot zusammen“, erklärte Birgit Hesse. Die Erwartungen für den Herbst entsprechen ungefähr dem Vorjahr: Für den September rechnen Beherberger im Nordosten mit einer Bettenauslastung von rund zwei Dritteln, für Oktober von etwas mehr als der Hälfte. Die Akzeptanz der Corona-Maßnahmen und der neuen Bedingungen sei auf Seiten der Gäste und der Gastgeber weitgehend gegeben – „eine wichtige Voraussetzung für das Gelingen der Saison“, so Birgit Hesse. Sie verwies darauf, dass Landesregierung und Tourismusbranche mit der im Frühjahr begonnenen und langfristig angelegten Initiative für Tourismusakzeptanz wichtige Impulse gesetzt haben. „Krisenzeiten bringen Verunsicherung mit sich, und es hat durchaus kontroverse Positionen von Skepsis bis Ablehnung des touristischen Neustarts gegeben. Hier haben wir gemeinsam gegengesteuert und werden das im Dialog mit den Menschen im Land auch in den kommenden Jahren tun“, sagte Hesse. Wirtschaftsminister Harry Glawe erklärte: „Mecklenburg-Vorpommern ist mit seinen Vorzügen und Angeboten sehr weit vorn, attraktiv und beliebt. Diesen Vorsprung dürfen wir nicht verspielen. Deshalb ist es wichtig, das Vertrauen in den Tourismus gegebenenfalls wiederherzustellen oder weiter zu stärken. Das Werben um Gäste und um Akzeptanz war vielleicht noch nie so wichtig wie heute. Denn: Wer einmal bei uns im Land Urlaub gemacht hat, soll auch gern wiederkommen. Hierfür müssen wir alles auch in der Corona-Krise Machbare gemeinsam ermöglichen.“ Wirtschaftliche Lage verbessert sich weiter, bleibt aber herausfordernd
Die wirtschaftliche Lage in der Branche hat sich über die Sommerferien zwar weiter verbessert, bleibt aber für viele Unternehmen herausfordernd. So schätzt zwischenzeitlich mehr als die Hälfte der Befragten ihre Situation als sicher beziehungsweise sehr sicher ein; 36 Prozent bewegen sich zwischen Sicherheit und Unsicherheit; 13 Prozent dagegen sehen sich noch immer gefährdet oder gar akut gefährdet. Zudem sind derzeit 19 Prozent der touristischen Betriebe in Mecklenburg-Vorpommern auf staatliche Hilfen angewiesen – im Juni galt dies noch für 40 Prozent, im Juli für 26 Prozent. Würden diese staatlichen Hilfen wegfallen, müssten sechs Prozent der Unternehmen im Nordosten ihre Geschäftstätigkeit umgehend einstellen. Elf Prozent der Unternehmen könnten den Betrieb ohne Unterstützungen lediglich bis Ende September aufrechterhalten, 44 Prozent bis zum Ende des Jahres und immerhin 39 Prozent auch darüber hinaus. Mit einem Anteil von acht Prozent befindet sich noch immer etwa jeder zwölfte Mitarbeiter im Tourismus in Kurzarbeit. Im Monat Juni traf dies noch auf jeden fünften Mitarbeiter (22 Prozent) zu, im Juli auf mehr als jeden zehnten (11 Prozent). Zugleich ist es weiter nicht einfach, den Bedarf an Fachkräften größtenteils zu decken, nur etwa drei Viertel der Betriebe schaffen dies laut Umfrage ganzjährig. Anteil von Neukunden steigt ebenso wie der Anspruch der Gäste
Der Anteil neuer Gäste, die zum ersten Mal ins Land kamen, war in diesem Jahr höher als in Vorjahren, aber angesichts der guten Buchungslage schon vor Corona nicht so exorbitant hoch wie von manchen vermutet. Der Tourismusverband schätzt ihn bei 15 bis 20 Prozent gegenüber etwas mehr als 10 Prozent in früheren Jahren. Vorn liegen dabei Sachsen, Berliner und Nordrhein-Westfalen, alles drei angestammte Herkunftsregionen für MV-Touristen. Dabei haben viele Gäste laut Umfrage höhere Ansprüche gezeigt als früher: 62 Prozent seien eher anspruchsvoller, 27 Prozent wettersensibler und 30 Prozent preissensibler gewesen, sagt die Umfrage. Angebote im Wassertourismus stark nachgefragt, Lage für Fahrgastschifffahrt schwierig
Aus einer weiteren, stichprobenartigen Umfrage des TMV unter wassertouristischen Unternehmen zwischen Ostseeküste und Seenplatte wird deutlich, dass Freizeitanbieter wie Kanu- und Bootsverleiher sowie Charterunternehmen eher weniger von den Auswirkungen der Corona-Pandemie betroffen sind. Demnach verzeichnet der Großteil der Teilnehmer aus diesem Bereich in den Sommermonaten sogar eine höhere Nachfrage als im vergangenen Jahr. Ein anderes Bild zeichnet sich bei der Fahrgastschifffahrt ab: Hier wird insgesamt eine geringere Auslastung als im Vorjahr verzeichnet, was vereinzelt in einer akut bis sehr akut gefährdeten wirtschaftlichen Lage und Kurzarbeit resultiert. Zudem lässt sich auch im Bereich Wassertourismus ein Trend zu mehr Neukunden erkennen. Deren Anteil am gesamten Aufkommen liegt laut Umfrage spürbar höher als in früheren Jahren. Neben Einschränkungen und Einbußen im Zusammenhang mit der Corona-Pandemie sind niedrige Wasserstände und Fachkräftemangel weiterhin Probleme, mit denen sich wassertouristische Anbieter konfrontiert sehen. Öffentliche und kulturelle Veranstaltungen haben es nach wie vor schwer
Für Kulturschaffende, Aussteller sowie Veranstalter von Sport- und Freizeitformaten ist die Situation noch immer äußerst problematisch. Viele der renommierten Großveranstaltungen in Mecklenburg-Vorpommern, darunter das Umweltfotofestival »horizonte zingst« auf der Halbinsel Fischland-Darß-Zingst, die Schlossfestspiele in der Landeshauptstadt Schwerin sowie die Störtebeker Festspiele in Ralswiek auf der Urlaubsinsel Rügen konnten in diesem Jahr coronabedingt nicht stattfinden. Sportliche Höhepunkte wie die „Mecklenburger Seen Runde“ oder die „Velo Classico“ mussten für 2020 abgesagt beziehungsweise ins nächste Jahr verschoben werden. Einige Ausnahmen gab es dennoch: So bildete die Reihe „KunstOffen“ zu Pfingsten, an der sich rund 600 Künstler und Kunsthandwerker beteiligten und Interessierten Einblicke in ihre Ateliers, Galerien und Werkstätten gewährten, die erste landesweite Aktion dieser Saison. Auch die Festivalreihe „MittsommerRemise“, die Schweriner Schloss-Konzerte unter der Schirmherrschaft von Birgit Hesse sowie der Musik- und Kultursommer im Ostseebad Kühlungsborn konnten unter Einhaltung der Schutzstandards und Hygienebestimmungen veranstaltet werden. Darüber hinaus verlagerten viele Einrichtungen ihre Angebote ins Internet. Beispielsweise wurden die Erlebniswelten der Stiftung Deutsches Meeresmuseum – das Ozeaneum, das Meeresmuseum, das Nautineum und das Natureum – sowie die Ausstellung „Dänische Gäste. Malerei aus drei Jahrhunderten“ im Staatlichen Museum Schwerin digital erlebbar gemacht.
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14. Aug 2020
| Pressemitteilungen
+++ Meck-Pomm Short News August +++
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12. Aug 2020
| Pressemitteilungen
Deutsche Zentrale für Tourismus und Landestourismusverband starten Kampagne #WanderlustGermany in 13 Ländern
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