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14. Mai 2020
| Pressemitteilungen
Größtmögliche Sicherheit für den Neustart im Tourismus in Mecklenburg-Vorpommern
- Gastronomie:
- Hotels, Pensionen und Gasthöfe:
- Campingbetriebe:
- Ferienunterkünfte (Ferienwohnungen, Ferienhäuser, Ferienzimmer):
- Jugendherbergen und Gruppenunterkünfte:
- Bootscharter, Marinas und Sportboothäfen:
- weitere Themen folgen
Weitere Orientierungshilfen und Standards:
- Tourist-Informationen:
- Ferienunterkünfte:
- Museen, Galerien und Ausstellungen:
- Badegewässer:
- Schwimmbäder:
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13. Mai 2020
| Pressemitteilungen
+++ Meck-Pomm Short News Mai +++
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12. Mai 2020
| Pressemitteilungen
Mit offenen Armen ab dem 25. Mai 2020
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07. Mai 2020
| Pressemitteilungen
Landtagspräsidentin Birgit Hesse eröffnete Outdoor-Fotoausstellung „Wo Natur zu Hause ist“ im Zoo Rostock
Zwölf zwei Meter hohe Bildbänke mit 22 großformatigen Fotomotiven geben einen Einblick in die Vielfalt der Naturschönheiten des Urlaubslandes Mecklenburg-Vorpommern – ein großartiges Erlebnis zu jeder Jahreszeit, wenn nicht gerade das Corona-Virus die Reiseplanung durcheinanderbringt. „Wir sind sehr dankbar, dass sich der Zoo Rostock schnell und unkompliziert als Ausweichort für die Ausstellung angeboten hat“, sagte der Geschäftsführer des Landestourismusverbandes, Tobias Woitendorf. „Nach der Premiere der Fotoschau auf der Internationalen Grünen Woche in Berlin im Januar dieses Jahres sollte diese eigentlich im Rahmen des Umweltfotofestivals »horizonte zingst« 2020 in Zingst gezeigt werden. Das soll jetzt im Oktober nachgeholt werden“, kündigte Woitendorf an. Die wichtigsten Botschaften der Ausstellung: Wer nahezu unberührte Natur entdecken will, ist in Mecklenburg-Vorpommern genau richtig. Drei Nationalparks, drei Biosphärenreservate und sieben Naturparks bewahren eine artenreiche Tier- und Pflanzenwelt. Ein Drittel des Landes steht unter Naturschutz. Und wer die Natur besser verstehen will, kann in mehr als 30 Erlebniszentren im Nordosten auf Entdeckungstour gehen. Imposante Momente im Naturparadies und in den Erlebniszentren Mecklenburg-Vorpommerns haben die Fotografen Timm Allrich, Ronny Blohm, Ralf Eppinger, Felix Gänsicke, Thomas Grundner, Martin Harms, Sven Lamprecht, Mario Müller, Peter Prast und Klaus-Herbert Schröter eingefangen. Sei es der Seeadler mit seiner Fischbeute, der Blick auf den Baumwipfelpfad auf der Insel Rügen, das warme Abendlicht am Königstuhl, der mystische Nebelmorgen am „Amazonas des Nordens“, wie die Peene auch genannt wird, oder die Wasservogelraststätte am Stettiner Haff – diese Aufnahmen geben der Naturlandschaft Mecklenburg-Vorpommerns ein Gesicht und eine beachtliche Perspektive.
„Natürlich spielt der Natur- und Artenschutz in den mehr als 30 Erlebniszentren in unserem Land eine zentrale Rolle“, hob Zoodirektor Udo Nagel hervor. „In den Zoos und Naturkundemuseen nehmen wir die Besucher sogar mit auf eine Reise durch die ganze Welt, zeigen aber zugleich auch auf, welche Verantwortung der Mensch für die gefährdete Umwelt trägt.“ Ein Netzwerk für die Fauna und Flora im Norden
Das Netzwerk Naturerlebniszentren verfolgt mit seinen Partnern das Ziel, das Image Mecklenburg-Vorpommerns als das Natururlaubsland mit geschützten Landschaften und attraktiven Erlebniszentren zu stärken. Partner des Netzwerkes sind die Nationalen Naturlandschaften MV – vertreten durch das Landesamt für Umwelt, Naturschutz und Geologie MV – sowie das Ozeaneum Stralsund, das Müritzeum, das Nationalpark-Zentrum Königsstuhl, das Naturerbe Zentrum Rügen, die Zoos in Rostock und Schwerin sowie der Bärenwald Müritz. Koordiniert wird das Netzwerk durch den Tourismusverband Mecklenburg-Vorpommern, der gleichzeitig Netzwerkpartner ist.
Bis zum 30. August wird die Ausstellung auf dem Veranstaltungsplatz im Zoo Rostock zu sehen sein. Weitere geplante Ausstellungsorte sind die Universitäts- und Hansestadt Greifswald im September und das Ostseeheilbad Zingst im Oktober 2020. Das Begleitheft zum Download: Weitere Infos: ,
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23. Apr 2020
| Pressemitteilungen
Schrittweise Öffnung ab Anfang Mai: Tourismusbranche legt Szenario für den Wiedereinstieg im Tourismus in MV vor
Alle ausgearbeiteten Punkte zum geregelten Neustart ab 1. Mai stehen unter dem Aspekt des Gesundheitsschutzes. „Die Verantwortung und Herausforderung ist es, hier richtig zu skalieren. Rückfälle und Verschärfungen sollten unbedingt vermieden werden“, ergänzte Woitendorf. Ausgegangen wird von einer schrittweisen und behutsamen Wiederöffnung touristischer Betriebe sowie eines Stück für Stück erweiterten Kreises potenziell reisender Personengruppen, beginnend bei den Einheimischen. Gerechnet wird dabei auch mit einer allmählichen Lockerung des aktuell geltenden bundesweiten Verbots von touristischen Reisen, sodass auch Gäste aus anderen Regionen wieder nach Mecklenburg-Vorpommern reisen könnten, gegebenenfalls per Sonderregelung zwischen einzelnen Bundesländern. Pauschale Quoten und Abstufungen nach Beherbergungsarten werden von den Verbänden nicht empfohlen. Spätestens zu den Sommerferien soll idealerweise ein Öffnungszustand erreicht sein, der es den allermeisten touristischen Unternehmen im Land ermöglicht, unter den Rahmenbedingungen der Pandemie wirtschaftlich zu arbeiten. „Alles andere führt in die Katastrophe“, ergänzte Lars Schwarz. Der Wiederbeginn ist in Phasen unterteilt: Phase 1a läuft vom 4. Mai bis einschließlich Christi Himmelfahrt, Phase 1b bis einschließlich Pfingsten, Phase 2a bis zum Beginn des Sommerferienkorridors am 20. Juni und Phase 2b schließlich innerhalb der Sommerferien. Dem Vorschlag gemäß sollte in einer so genannten Phase 0 bereits das verlängerte Wochenende nach dem 1. Mai für eine probeweise Öffnung der Gastronomie im Land genutzt werden. Auch beispielsweise Vermieter von Rädern, Booten oder Kanus könnten das verlängerte Wochenende für Tagesleihen nutzen. Berechnung zum Volumen von Reisenden im eigenen Bundesland: Ein Viertel der üblichen Menge
Berechnet worden ist im Zusammenhang mit der bundesweiten Einschränkung des Reisens auch das Volumen möglicher und in dieser Situation anzunehmender Reisen von Mecklenburgern und Vorpommern im eigenen Land in den ersten Phasen. Demnach könnten in einem realistischen Szenario für Mai und Juni etwas mehr als zwei Millionen Übernachtungen von Menschen aus MV zu Stande kommen – etwa ein Viertel der üblichen Menge. „Dies zeigt, dass wir nicht lange und längst nicht vollständig aus der Kraft des eigenen Landes leben können. Die ersten Phasen können daher natürlich nur ein Anfang sein“, sagte Tobias Woitendorf. Sonderhilfeprogramm für den Bestand von Unternehmen nach der Krise gefordert
Der Tourismus war – so DEHOGA und Tourismusverband – als eine der ersten Branchen von den Maßnahmen zum Gesundheitsschutz zur Eindämmung des Corona-Virus betroffen, und er wird auch bei leichten Lockerungen langfristig betroffen sein. Sofern im Sommergeschäft nicht die nötigen Umsätze gemacht werden können, drohen viele Unternehmen im weiteren Verlauf der Krise und des Jahres trotz der aktuellen staatlichen Hilfsmaßnahmen in existenzielle Gefahr zu geraten. Aktuell muss bei der erwartbaren Fortdauer der virusbedingten Einschränkungen damit gerechnet werden, dass jeder dritte Betrieb ohne zusätzliche Unterstützung die Krise wirtschaftlich nicht überleben wird. Daher bedarf es aus Sicht der Tourismusbranche der dringlichen Auflegung eines Sonderhilfeprogramms für die Tourismuswirtschaft Mecklenburg-Vorpommern über die bisherigen staatlichen Hilfen hinaus. Dieses sollte sich neben den privatwirtschaftlichen Unternehmen im Land gleichermaßen an touristische Organisationen wie auch kommunale Tourismusbetriebe richten. „Die umfangreichen touristischen Leistungsketten mit vielen Betrieben, Tourismusstrukturen sowie deren Handlungsfähigkeit müssen im Sinne der davon lebenden Menschen erhalten bleiben. Gastronomie, Hotellerie und alle anderen touristischen Betriebe sind essenziell für regionale Wirtschaftskreisläufe in Mecklenburg-Vorpommern“, erklärte Lars Schwarz abschließend.
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22. Apr 2020
| Pressemitteilungen
+++ Meck-Pomm Short News April (2) +++
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10. Apr 2020
| Pressemitteilungen
MV-Tourismus: Lage verschärft sich trotz staatlicher Hilfen und Akzeptanz für Maßnahmen zum Gesundheitsschutz
Der überwiegende Teil der Befragten – fast 90 Prozent – hat bereits staatliche Hilfen beantragt. Gezielt wird vor allem auf Soforthilfe in Form nicht rückzahlbarer Zuschüsse (90 Prozent), Kurzarbeitergeld (80 Prozent) sowie Kredite bzw. Darlehen (34 Prozent) zurückgegriffen. Nur zwei Prozent der Befragten haben Bürgschaften beantragt. Allerdings haben bisher nur rund sechs Prozent der Antragssteller die Mittel in Gänze und rund 11 Prozent zum Teil erhalten – mehr als die Hälfte (58 Prozent) hat laut eigenen Aussagen noch keine Hilfen bekommen. Derweil befinden sich laut Umfrage aktuell rund 60 Prozent der Beschäftigten in Kurzarbeit. Branche hofft ab Mai auf Wiedereintritt in den innerdeutschen Tourismus
Aufgrund der schwierigen wirtschaftlichen Lage der Anbieter in Deutschlands Reiseziel Nummer eins ruht die Hoffnung auf einer baldigen Rückkehr des Reisegeschäftes. Die Branche hoffe auf die Möglichkeit der schrittweisen Lockerung der Maßnahmen nach dem 19. April. Rund jeder Zweite befürwortet die Wiederbelebung des Tourismus ab Mai, 26 Prozent ab dem Pfingstfest und 10 Prozent ab dem Sommer. Dabei spricht sich die Mehrheit der Befragten (81 Prozent) für einen geregelten und stufenweisen Wiedereintritt aus. Davon sind 84 Prozent der Meinung, dass vorerst nur Reisen innerhalb Deutschlands zugelassen werden sollten. Rund 11 Prozent konstatierten, dass das Reisen zunächst nur für Einheimische innerhalb des Landes möglich sein sollte. Mehr als die Hälfte der Unternehmer geht für die Zeit nach der Krise von einer verringerten touristischen Nachfrage aus; ein Viertel rechnet mit steigender Nachfrage. Arbeitspapier für den Neustart des Reisens in Vorbereitung
Ein Arbeitspapier für die möglichen Stufen eines Neustarts im Tourismus wird derzeit vom Tourismusverband und seinen Partnern wie dem Dehoga und den Regional- und Fachverbänden erarbeitet. Es soll im Weiteren in Abstimmung mit der Politik in konkrete Handlungsschritte überführt und auch mit dem Deutschen Tourismusverband abgestimmt und in Teilen synchronisiert werden. In dem Papier sollen die speziellen Bedürfnisse der touristischen Anbieter mit den gesundheitlich erforderlichen Aspekten zum Schutz der Bevölkerung und der Reisenden in Einklang gebracht werden.
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07. Apr 2020
| Pressemitteilungen
+++ Meck-Pomm Short News April +++
Die Hotel- und Ferienanlage Haffhus in Ueckermünde am Stettiner Haff wurde am 6. April mit dem Marketing-Award „Leuchttürme der Tourismuswirtschaft“ ausgezeichnet, der jährlich vergeben wird und außerordentliche Marketingkonzepte würdigt. Ausschlaggebend für die Entscheidung war das ökonomisch nachhaltige Konzept der Anlage, das Tourismus und klimabewusstes Handeln in Einklang bringt. So ermöglichen unter anderem Solaranlagen und Holz eine autarke Energieversorgung des gesamten Hotelbetriebes. Zudem werden Speisen und Kosmetikartikel ebenso nachhaltig zur Verfügung gestellt wie Sport- und Wellnessangebote. Im Oktober 2019 konnte sich das Haffhus bereits im bundesweiten Wettbewerb „Firmenenergie 2019“ als Gewinner behaupten. Die Verleihung des Marketing-Awards „Leuchttürme der Tourismuswirtschaft“ war ursprünglich während der Vorstellung des Tourismusbarometers des Ostdeutschen Sparkassenverbandes im Rahmen der ITB Berlin geplant.
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03. Apr 2020
| Pressemitteilungen
Appell von Landesregierung, Landestourismusverband, Landkreistag und Städte- und Gemeindetag an alle Bürger*innen in Mecklenburg-Vorpommern
Die Erfolgsgeschichte des Tourismus in Mecklenburg-Vorpommern ist einzigartig. Wir wollen ihr zum nächstmöglichen Zeitpunkt die nächsten Kapitel hinzufügen. Gastfreundschaft liegt uns sehr am Herzen! Herzlichen Dank für Ihre Unterstützung!
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02. Apr 2020
| Pressemitteilungen
Auch touristische Organisationen und Verbände in Mecklenburg-Vorpommern stark von Corona-Krise betroffen
Laut Umfrage sind derzeit rund 80 Prozent der öffentlichen Bereiche in den Orten und Regionen entweder geschlossen oder gesperrt. So geben 91 Prozent der Befragten an, dass die zentrale Anlaufstelle für Urlauber – das Haus des Gastes – für den Publikumsverkehr geschlossen ist. 54 Prozent vermelden, dass öffentliche Toiletten geschlossen sind, rund 23 Prozent geben dann, dass Marinas und Häfen nicht mehr zugänglich sind. Fast alle Befragten (92 Prozent) kommunizieren auch in der Corona-Krise mit ihren Gästen. Dies geschieht auf unterschiedlichen Wegen: 94 Prozent nutzen E-Mails, 96 Prozent das Telefon und 65 Prozent Soziale Medien. Ein großer Teil der Anfragen dreht sich um die geltenden Reisebeschränkungen und um Besuchsrechte sowie um die noch nicht zu beantwortende Frage, wann und wie wieder gereist werden könne. Neben Veranstaltungen ist auch ein großer Teil der geplanten Marketingaktivitäten abgesagt oder auf Eis gelegt worden. Die Tourismusorganisationen in MV setzen in der Krise vor allem auf Online-Werbung (49 Prozent), Social-Media-Aktivitäten (82 Prozent) sowie den Versand von Prospekten (70 Prozent). Touristisches Krisenmanagement erhält gute Noten
Der Umfrage zufolge bezieht ein Großteil (80 Prozent) der kommunalen und regionalen Tourismusorganisationen sowie der Fachverbände relevante Informationen zur Corona-Krise neben Behörden und Verwaltung (87 Prozent) direkt beim Landestourismusverband, der dafür die neue Branchenplattform tourismus.mv nutzt. Diese zählt bereits rund 16.000 Aufrufe. 60 Prozent beziehen Informationen zur Krise auch von Regionalverbänden, 16 Prozent von Fachverbänden und 9 Prozent von den Industrie- und Handelskammern. Das touristische Krisenmanagement erhält insgesamt gute Noten. Auf einer Skala von eins bis fünf bewerten die Befragten die Arbeit des TMV im Durchschnitt mit der Note 1,83. Die Regionalverbände schneiden mit der Note 1,89 ebenfalls gut ab; das Krisenmanagement von Behörden und Verwaltung wird mit 2,22 benotet.
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