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Presse

Urlaubsnachrichten aus MV

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Beim Wandern hilft die übersichtliche Outdoor-Karte.

13. Mär 2020

| Neues aus den Regionen

Tourismuszentrale Rügen bringt neue Outdoor-Karte heraus

Mit einer neuen Outdoor-Karte informiert die Tourismuszentrale Rügen über Aktivangebote sowie Camping- und Wohnmobilstellplätze auf Deutschlands größter Urlaubsinsel. So werden in dem Faltblatt unter anderem sechs Wanderwege, etwa die Themenroute „Romantisches Rügen“, bei der Gäste auf den Spuren Caspar David Friedrichs wandeln können, und der Hochuferweg im Nationalpark Jasmund, vorgestellt. Zudem können sich Naturliebhaber über sechs Vorschläge für Radtouren, darunter die Mönchgut-Tour durch die Baaber Heide oder der Rügen-Rundweg, der um die Insel führt, freuen. Auf einer übersichtlichen Karte sind alle Routen zusammen mit Campingplätzen, Badestränden und Tourist-Informationen abgebildet. Entlang der einzelnen Wege sind darüber hinaus besondere Aussichtspunkte, Denkmäler und Einkehrmöglichkeiten gekennzeichnet. Die Outdoor-Karte, die unter zum Herunterladen bereitliegt, kann unter der Rufnummer 03838 807780 bestellt werden.
Weitere Informationen:

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Thalasso-Wanderung am Meer

13. Mär 2020

| Neues aus den Regionen

Gesundes Gehen jetzt auf zehn Thalasso-Kurwegen in Rostocks Seebädern

Insgesamt zehn Thalasso-Kurwege zwischen 3 und 16 Kilometer Länge stehen Gästen ab sofort in Rostocks vier Seebädern zur Verfügung: Zu den vier im letzten Jahr eröffneten Thalasso-Kurwegen in Warnemünde und Diedrichshagen wurden kürzlich sechs weitere in Markgrafenheide und Hohe Düne ausgeschildert. Nach Aussagen von Dr. Christine Teichert, Badeärztin in Warnemünde, wirke sich das Gehen am Strand und im Küstenwald positiv auf das Wohlbefinden aus und beeinflusse den Stoffwechsel optimal. Dazu Matthias Fromm, Tourismusdirektor von Rostock und Warnemünde: „Mit den nun insgesamt zehn ausgewiesenen Thalasso-Kurwegen können wir uns weiter als attraktive Gesundheits- und Wellnessdestination am Markt positionieren.“ In einem zweisprachig gestalteten Flyer mit dem Titel „Thalasso-Kurwege“ finden Gäste eine Übersichtskarte und Kurzinformationen zu allen Wegen. Diese sind darüber hinaus per Audio-Guide erlebbar. Interessierte können sich die kostenfreie izi.Travel-App auf ihr Smartphone laden und erhalten Informationen zu den einzelnen Wegen sowie zur gesundheitsfördernden Wirkung des Meerwassers. Darüber hinaus werden Gäste damit zu Atmungs-, Achtsamkeits- und Dehnungsübungen eingeladen. Die Audioaufnahmen für die App entstanden in der Hochschule Stralsund in Kooperation mit dem „Mittelstand 4.0 –Kompetenzzentrum“ in Rostock. Weitere Informationen:

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Blick auf den Schweriner See

13. Mär 2020

| Neues aus den Regionen

Tourismusverband Mecklenburg-Schwerin stellt Boots- und Paddelreviere vor

Der Tourismusverband Mecklenburg-Schwerin hat in Zusammenarbeit mit den LEADER-Aktionsgruppen Warnow-Elde-Land und Südwest-Mecklenburg sowie dem Landkreis Ludwigslust-Parchim zwei neue Faltblätter für Wassersportler veröffentlicht. Die aktualisierte Variante der zuletzt 2014 erschienenen Wasserwanderkarte informiert unter dem Titel „Wasserwege entdecken“ über Bootsurlaub in der Region Mecklenburg-Schwerin und gibt einen Überblick über Häfen, Marinas, Anleger und Wassersporteinrichtungen an der Müritz-Elde- und Stör-Wasserstraße sowie am Schweriner und am Plauer See. Auf einer Übersichtskarte sind zudem Aussichtspunkte, Camping- und Caravanplätze sowie kulturelle Stätten wie Museen oder Denkmäler vermerkt. Das Faltblatt „Paddelreviere in Mecklenburg-Schwerin“ beschreibt die Besonderheiten von Fluss- und Seenrevieren und benennt Anbieter, die vor Ort Kanus verleihen oder geführte Touren anbieten. Weitere Informationen:

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Mit dem Vierbeiner in die Ferien

13. Mär 2020

| Neues aus den Regionen

Mit dem Hund auf die Halbinsel

Unter dem Titel „Ostseezeit auf vier Pfoten“ hat der Tourismusverband Fischland-Darß-Zingst kürzlich ein Faltblatt herausgegeben, in dem Hundebesitzer Tipps für einen Urlaub auf der Halbinsel erhalten, bei dem auch die Vierbeiner mit von der Partie sein können. Er enthält unter anderem Unterkunfts- und Ausflugstipps für Hund und Halter sowie Hinweise zu Hundestränden und Flächen, auf denen Hunde frei umherlaufen können und Tierarztpraxen in der Region. Als E-Paper steht der Flyer „Urlaub mit dem Hund“ auf zum Herunterladen bereit. Ein kostenlos erhältliches Printprodukt können Interessierte unter bestellen.
Weitere Informationen: www.fischland-darss-zingst.de

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Das Schweriner Schloss

12. Mär 2020

| Pressemitteilungen

Aktuelle Lage im MV-Tourismus: Knapp die Hälfte der Unternehmen erwartet negative Auswirkungen der Corona-Krise

Eine aktuelle Umfrage des Landestourismusverbandes, an der rund 450 Unternehmen, darunter Hotels, Anbieter von Ferienwohnungen und -häusern, Campingplätze, Tourist-Informationsstellen sowie Kurverwaltungen, teilnahmen, zeichnet aktuell ein differenziertes Lagebild der Auswirkungen des Coronavirus auf das Urlaubsland Mecklenburg-Vorpommern. Demnach spüren 49 Prozent der Befragten momentan noch keine Folgen, jedoch 46 Prozent bereits negative Auswirkungen auf ihr Unternehmen. Dazu Tobias Woitendorf, Geschäftsführer des Landestourismusverbandes: „Es ist aufgrund der aktuellen Entwicklung davon auszugehen, dass sich die Corona-Krise in erheblichem Maße auf die Tourismusbranche in MV auswirken wird. Die Folgen für den Tourismus in MV im Speziellen lassen sich aufgrund der weiter unklaren Entwicklung nicht sicher und konkret abschätzen. Die aktuelle Branchenumfrage zeugt von einer zunehmenden Betroffenheit.“ Aktuell seien vor allem Geschäfts-, Gruppen- und Tagesreisen betroffen, während die negativen Folgen im Individualtourismus bislang noch vergleichsweise überschaubar sind. Von denjenigen Umfrageteilnehmern, die bereits Auswirkungen spüren, berichten 71 Prozent von rückläufigen Buchungszahlen, 66 Prozent von Stornierungen, 32 Prozent von Absagen von Veranstaltungen und 27 Prozent von vermehrten Gästerückfragen. Die touristischen Unternehmen des Landes haben sich mit zahlreichen Maßnahmen auf die aktuelle Situation eingestellt und treffen entsprechende Vorkehrungen: Rund ein Viertel der Befragten hat die Stornierungsbedingungen gelockert, jedes fünfte Unternehmen hat Notfallpläne für den Fall einer Quarantänemaßnahme oder einer Schließung erarbeitet, sieben Prozent rechnen bereits mit Kurzarbeit. Darüber hinaus gaben rund 80 Prozent der Befragten an, auf das Händeschütteln zu verzichten, rund drei Viertel bieten Desinfektionsmöglichkeiten an. Neben den Effekten in einer zunehmenden Zahl von Unternehmen des Landes, hat die Tourismusbranche auch die Absage von Messen und Großveranstaltungen und die daraus folgenden negativen Geschäftseffekte zu verkraften. So ist nach der größten Reisefachmesse der Welt, der ITB Berlin, inzwischen auch der für Mai in Rostock und Schwerin geplante Germany Travel Mart, die größte Vertriebsveranstaltung für den Deutschlandtourismus, abgesagt worden, zu der rund 1.000 internationale Teilnehmer erwartet wurden. Stand heute rechnen 30 Prozent der vom Landestourismusverband befragten Unternehmen mit einer starken oder sogar sehr starken wirtschaftlichen Bedrohung durch die Corona-Krise. 40 Prozent schätzen die Gefahr momentan als mäßig bis gering ein. Ein Viertel sieht sich aktuell noch nicht im Stande, das Gefährdungspotenzial für das Unternehmen konkret abzuschätzen. Angesichts der weiter dynamischen Entwicklung und Veränderung der Lage plant der Tourismusverband MV, das aktuelle Lagebild über Umfragen und andere Instrumente kontinuierlich zu erfassen. Brancheninformationen werden fortgesetzt unter veröffentlicht.

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Die Hafeneinfahrt des Seebades Warnemünde

11. Mär 2020

| Pressemitteilungen

DZT verschiebt GTM 2020 auf 2021

Frankfurt am Main / Rostock, 11. März 2020 – Angesichts der rasanten Ausbreitung des Corona-Virus in immer mehr Ländern und unter Berücksichtigung der Empfehlungen nationaler und internationaler Behörden hat der Krisenstab der Deutschen Zentrale für Tourismus (DZT) heute entschieden, den für den 10. bis 12. Mai 2020 in Mecklenburg-Vorpommern geplanten Germany Travel MartTM (GTM) auf das kommende Jahr zu verschieben. Die Entscheidung wurde in enger Abstimmung mit dem Tourismusverband Mecklenburg-Vorpommern als Gastgeber des GTM getroffen. Petra Hedorfer, Vorsitzende des Vorstandes der DZT, erklärt dazu: „Der GTM ist die wichtigste Vertriebsveranstaltung für den deutschen Incoming-Tourismus und hat sich in 46 Jahren als außerordentlich effiziente Plattform für Geschäftskontakte und Vertragsabschlüsse zwischen den Key Accounts der internationalen Reiseindustrie und den deutschen Anbietern etabliert. Aber die Sicherheit der über 1.000 Teilnehmer steht an vorderster Stelle. Internationale Teilnehmer aus mehr als 45 Ländern waren planmäßig bereits zu 20.000 Appointments und einer Face-to-Face-Kundenberatung verabredet. Der persönliche Kontakt und Austausch gehören zur DNA des GTM.“ Harry Glawe, Minister für Wirtschaft, Arbeit und Gesundheit in Mecklenburg-Vorpommern, führt dazu aus: „Die Veranstaltung ist für das Reiseland Mecklenburg-Vorpommern von sehr großer Bedeutung, gerade mit Blick auf die internationale Bekanntheit des Urlaubslandes. Wir bereiten sie mit allen Beteiligten seit Monaten aufwendig vor. Umso erfreulicher ist es, dass unser Land im kommenden Jahr Gastgeber sein wird. Eine gute Nachricht ist, dass Rostock und Schwerin weiter als attraktive Austragungsorte des GTM bereitstehen.“ Tobias Woitendorf, Geschäftsführer des Tourismusverbandes Mecklenburg-Vorpommern, ergänzte: „Wir wollten Mecklenburg-Vorpommern mit dem GTM 2020 international stärker vernetzen. Insofern bedauern wir die Verschiebung außerordentlich, erachten sie aber zugleich als notwendig. Wir werden alles daransetzen, Mecklenburg-Vorpommern als Gastgeber des GTM 2021 als besonders attraktive Destination des Reiselandes Deutschland wirkungsvoll in Szene zu setzen.“ Alternativer virtueller Marktplatz GTM 2020 Die DZT konzipiert derzeit als Alternative zum physischen GTM einen digitalen Marktplatz für die eingeladenen Tradepartner und ihre potenziellen Geschäftspartner der deutschen Reiseindustrie, die sich für die Teilnahme am Workshop angemeldet haben. Dazu Petra Hedorfer weiter: „Wir wissen um die Bedeutung persönlicher Kontakte bei Vertriebsveranstaltungen wie dem GTM. Zugleich verfügen wir über ein umfangreiches Knowhow bei der Konzeption und Umsetzung digitaler Marketingmaßnahmen. Mit dieser Infrastruktur werden wir auch 2020 eine wirksame Plattform zur Vernetzung unserer mittelständischen Tourismusunternehmen und der internationalen Reiseindustrie schaffen. In der jetzigen schwierigen Situation arbeiten wir eng mit der internationalen Reiseindustrie zusammen. Unsere Sales Manager in den internationalen DZT-Auslandsvertretungen stehen gerade jetzt in vielen Beratungsgesprächen Rede und Antwort zur aktuellen Situation in Deutschland. Die DZT arbeitet weltweit mit über 5.000 Reiseveranstaltern zusammen.“ Verunsicherte Kunden und deutliche Buchungsrückgänge stellen die mittelständische Tourismusindustrie in Deutschland zunehmend vor wirtschaftliche Herausforderungen. Im engen Kontakt mit internationalen Reiseveranstaltern und OTAs (Online-Reisebüros) wird die DZT gemeinsam mit ihren Partnern im Deutschland Tourismus bereits heute über Recovery-Maßnahmen beraten. Hedorfer abschließend: „Ich bin überzeugt, dass die Strahlkraft, die die Marke Reiseland Deutschland weltweit bei Urlaubern und Geschäftsreisenden genießt, auch in schwierigen Zeiten trägt. Ich danke den engagierten Partnern in Mecklenburg-Vorpommern für die bisher geleistete, außerordentlich professionelle Vorbereitung und freue mich auf einen erfolgreichen GTM im kommenden Jahr.“ Über die DZT Die Deutsche Zentrale für Tourismus (DZT) ist das nationale „Tourist Board“ Deutschlands mit Hauptsitz in Frankfurt am Main. Sie vertritt das Reiseland Deutschland im Auftrag des Bundesministeriums für Wirtschaft und Energie (BMWi) und wird von diesem aufgrund eines Beschlusses des Deutschen Bundestages gefördert. Die DZT entwickelt und kommuniziert Strategien und Produkte, um das positive Image der deutschen Reisedestinationen im Ausland weiter auszubauen und den Tourismus nach Deutschland zu fördern. Dazu unterhält sie weltweit 31 Ländervertretungen. Nähere Informationen finden Sie in unserem Online-Pressecenter unter .

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Die Steilküste der Urlaubsinsel Rügen

04. Mär 2020

| Pressemitteilungen

+++ Meck-Pomm Short News März +++

Deutschlands größte Insel Rügen wurde bei den „Travellers' Choice Best of the Best Awards“ der Reiseplattform „TripAdvisor“, bei denen Millionen von Gästebewertungen aus der ganzen Welt in ein Ranking überführt werden, mit dem sechsten Platz in der Kategorie „Aufstrebende Reiseziele“ ausgezeichnet. Damit reiht sich die Urlaubsinsel als einzige deutsche Destination in eine internationale Liste beliebter Reiseziele, darunter die russische Hafenstadt Kaliningrad, die libanesische Hauptstadt Beirut sowie die Insel Phú Quốc der vietnamesischen Provinz Kiên Giang, ein. Die „Travellers' Choice Awards“ werden seit 2002 jährlich vergeben und gelten als die höchste Auszeichnung von „TripAdvisor“.
Weitere Informationen: ,

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Erste Ergebnisse der Reiseanalyse 2020

04. Mär 2020

| Pressemitteilungen

Mecklenburg-Vorpommern ist zum vierten Mal in Folge beliebtestes Reiseziel der Deutschen

Große Veranstalter und Vermittler setzen auf Mecklenburg-Vorpommern / Blick der Branche auf das Tourismusjahr 2020 Zum vierten Mal in Folge konnte Mecklenburg-Vorpommern seinen Platz als beliebtestes Inlandsziel der Deutschen behaupten. Nirgendwo anders in Deutschland verbrachten im Jahr 2019 mehr Deutsche ihren Urlaub als zwischen Ostsee und Seenplatte. Das geht aus der Reiseanalyse 2020 der Forschungsgruppe Urlaub und Reisen hervor, die heute nicht wie geplant auf der ITB Berlin, sondern über den Youtube-Kanal des Unternehmens präsentiert wurde. Nach Angaben der Reiseanalyse ist Deutschland mit 26 Prozent aller Urlaubsreisen weiterhin das wichtigste Reiseziel der Deutschen. Mecklenburg-Vorpommern verzeichnet einen Marktanteil von 5,1 Prozent an allen 2019 angetretenen Urlaubsreisen der Deutschen (ab fünf Tagen Dauer) und liegt damit 0,5 Prozentpunkte vor Bayern an der Spitze der beliebtesten Reiseziele. Zudem hält Mecklenburg-Vorpommern den deutlichen Abstand zu den Küstenländern Schleswig-Holstein (4,2 Prozent) und Niedersachsen (3,4 Prozent). Auch im Vergleich mit den internationalen Reisezielen behauptet sich Mecklenburg-Vorpommern gut. Das Urlaubsland landete vor Österreich (4,7 Prozent) auf Platz vier. Spitzenreiter bleiben Spanien (12,7 Prozent) und Italien (8,7 Prozent), gefolgt von der Türkei (6,3 Prozent). „Wir liegen einen kräftigen Wimpernschlag vor Bayern. Das ist ein Erfolg der Tourismusbranche im Land. Wir klotzen weiter: Der Tourismus bleibt ein wachstumsstarker Wirtschaftsfaktor für unser Land. Um diese Position in der äußerst dynamischen Branche und dem starken Wettbewerb halten zu können, müssen wir stets innovative Impulse setzen, attraktive Angebote für unsere Besucher schaffen und die Qualität hoch halten. Nur dann wird es gelingen, weiterhin als beliebtestes Urlaubsziel der Deutschen ganz vorn zu landen“, sagte der Minister für Wirtschaft, Arbeit und Gesundheit Harry Glawe. Birgit Hesse, Präsidentin des Tourismusverbandes Mecklenburg-Vorpommern ergänzte: „Die Reiseanalyse bestätigt die hohe Nachfrage nach Reisen in unser Bundesland. Sie ist neben der erst kürzlich veröffentlichten 36. Deutschen Tourismusanalyse die zweite maßgebliche Studie, die Mecklenburg-Vorpommern als beliebtestes Reiseziel der Deutschen herausstellt.“ Zudem verwies Hesse darauf, dass es in Zukunft einmal mehr darauf ankomme, das Angebot weiter zu qualifizieren. In Zeiten von gesamtgesellschaftlich geführten Debatten um Nachhaltigkeit und Klimaschutz halte Mecklenburg-Vorpommern das passende Angebot bereit. „Natur, Nachhaltigkeit und Nähe sind die Koordinaten, an denen wir den Tourismus der Zukunft ausrichten werden. Hiermit können und werden wir ganz sicher punkten.“ Deshalb sei es laut Hesse sehr wichtig, den qualitativen Ausbau naturnaher Angebote wie Radfahren und Wandern und Reiten zu forcieren, um etwa die Natur noch erlebbarer zu machen. Große Veranstalter und Vermittler setzen auf Mecklenburg-Vorpommern
Der größte Veranstalter TUI reagiert bereits auf die gestiegene Nachfrage und will sein Angebot im Nordosten um fünf Prozent ausbauen. „Mecklenburg-Vorpommern ist die begehrteste Urlaubsregion unserer Gäste. Rund 25 Prozent aller Deutschlandurlauber verbringen hier ihre Ferien, Tendenz steigend“, sagte Gerald Schmidt, Leiter TUI Produktmanagement für Deutschland. Auch der Ferienobjektanbieter Novasol, der insgesamt 750 Ferienhäuser und -wohnungen zwischen Ostseeküste und Seenplatte offeriert und sein Angebot weiter ausbauen will, bekräftigt: „Novasol konnte seine Buchungszahlen in das beliebte nördliche Bundesland stark verbessern. 2019 stiegen die Buchungszahlen um 19 Prozent. Und auch für 2020 scheint sich der Trend weiter fortzusetzen. Momentan kann ein Wachstum von knapp 25 Prozent für Mecklenburg-Vorpommern vermeldet werden“, erklärt Kai-Uwe Finger, Head of Sales & Marketing Central Europe. Bilanz Tourismusjahr 2019: Hohe Nachfrage nach Urlaub in Mecklenburg-Vorpommern
Die durch die Reiseanalyse bestätigte Beliebtheit Mecklenburg-Vorpommerns spiegelt sich auch in der aktuell veröffentlichten Jahresbilanz wider. Zwischen Januar und Dezember wurden knapp 8,4 Millionen Gäste (+6,2 Prozent) an das Statistische Amt gemeldet, die etwa 34,1 Millionen Übernachtungen (+10,4 Prozent) im Urlaubsland Mecklenburg-Vorpommern verbracht haben. „Die Zahlen zeigen, unser Land präsentiert sich erfolgreich als nachhaltige, weltoffene und internationale Reisedestination, die von Urlaubern mehr und mehr geschätzt wird. Das reicht noch nicht. Wir haben noch Luft nach oben. Gefragt sind kreative Ideen, nachhaltige Innovationen beim Thema Saisonverlängerung sowie eine noch stärkere serviceorientierte Gastgeberqualität. Gäste, die einmal da waren, sollen auch gern wiederkommen und im besten Fall neue Urlauber mitbringen", sagte Harry Glawe. Zwischen Sommer 2018 und Sommer 2019 wurde durch das Statistische Amt eine so genannte Berichtskreisprüfung vorgenommen, in deren Rahmen rund 500 bisher nicht erfasste Betriebe mit insgesamt 45.000 Betten, vor allem Ferienhäuser und -wohnungen sowie Pensionen, in die Statistik mit aufgenommen wurden. Birgit Hesse ordnet das deutliche Wachstum ein: „Die Gäste- und Übernachtungszahlen für das Jahr 2019 eignen sich deshalb nur bedingt für einen Vorjahresvergleich und sind vielmehr als neue Basis für zukünftige Gegenüberstellungen zu betrachten. Dies wird erst im kommenden Jahr wieder möglich sein“, sagte Hesse. Alle Reisegebiete verzeichnen Übernachtungszuwächse
Die Übernachtungszahlen aller Reiseregionen des Landes haben sich im Jahr 2019 positiv gegenüber dem Vorjahreszeitraum entwickelt. So verzeichnen vor allem die Küstenregionen, darunter Fischland-Darß-Zingst (+17,2 Prozent) sowie die Inseln Usedom (+15,6 Prozent) und Rügen (+11,9 Prozent) und die Mecklenburgische Ostseeküste (+10,0 Prozent) besonders hohe Übernachtungszuwächse. Im Vorpommerschen Festland lag das Übernachtungswachstum bei +3,8 Prozent, in der Mecklenburgischen Seenplatte und Schweiz bei +3,7 Prozent und in Westmecklenburg bei +2,8 Prozent. „Besonders in den Küstenregionen macht sich die höhere Anzahl der Betriebe in den Veränderungsraten gegenüber 2018 bemerkbar. Etwa drei Viertel der Übernachtungen werden an der Küste verbracht“, sagte Hesse. Im Bereich des Städtetourismus schlagen für die sechs größten Städte des Landes, die rund zwölf Prozent aller Übernachtungen auf sich vereinen, folgende Zahlen zu Buche: Die Hansestadt Stralsund (+9,8 Prozent), die Vier-Tore-Stadt Neubrandenburg (+9,0 Prozent) und die Welterbestadt Wismar (+8,9 Prozent) vermelden ein hohes Wachstum und führen die Statistik an. Rostock (+7,0 Prozent) und Schwerin (+2,2 Prozent) verzeichnen ebenfalls ein Wachstum; etwa auf dem Niveau des Vorjahres bewegt sich die Hansestadt Greifswald (-1,1 Prozent). Erneutes Wachstum im Campingtourismus
5,07 Millionen Übernachtungen (+1,2 Prozent) wurden auf den Campingplätzen im Nordosten gezählt. Damit kann sich Mecklenburg-Vorpommern im bundesweiten Vergleich auf dem dritten Platz hinter Bayern und Niedersachsen positionieren. Gäste aus dem Ausland bleiben länger
Rund 393.000 ausländische Gäste (-3,0 Prozent) verbrachten im vergangenen Jahr mehr als 1,1 Millionen Übernachtungen (+3,4 Prozent) in Mecklenburg-Vorpommern. Von den fünf wichtigsten Quellmärkten übernachteten Urlauber aus Dänemark (+3,3 Prozent), Österreich (+2,5 Prozent) und der Schweiz (+1,9 Prozent) häufiger im Nordosten als im Vorjahr. Die Übernachtungen aus den Niederlanden (-10,8 Prozent) und Schweden (-0,4 Prozent) sind rückläufig. Blick der Branche auf das Tourismusjahr 2020
Gemäß einer Umfrage zum Jahreswechsel des Tourismusverbandes Mecklenburg-Vorpommern in der Branche sind die Erwartungen an das Jahr 2020 überwiegend positiv: Eine Mehrheit von 62 Prozent der 265 befragten Touristiker und Quartiersanbieter rechnet mit einer vergleichbar guten Saison wie im Vorjahr. Knapp zwölf Prozent erwarten sogar eine höhere Auslastung als 2019. Als Grund für diese Einschätzung gaben mehr als 50 Prozent der Befragten gute Vorbuchungszahlen an. Inwieweit sich die aktuelle Nachrichtenlage rund um das Coronavirus auf diese Prognose niederschlagen wird, wird im Rahmen einer Umfrage ermittelt, deren Ergebnisse zur ersten großen Reisewelle zum Osterfest vorliegen werden.

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28. Feb 2020

| Pressemitteilungen

Tourismusverband MV nimmt Absage der ITB mit Verständnis und Bedauern auf

Die ITB Berlin, die weltgrößte Fachmesse für das Reisen, zu der rund 160.000 Besucher aus mehr als 180 Ländern erwartet wurden, findet in diesem Jahr nicht statt. Die vom 3. bis zum 8. März 2020 geplante Veranstaltung wurde am Abend des 28. Februar im Ergebnis der Risikoabschätzung im Krisenstab der Bundesregierung durch die Berliner Gesundheitssenatorin Dilek Kalayci abgesagt. Bundesregierung und Gesundheitsbehörden schätzen die Gefahr einer Verbreitung des Corona-Virus aktuell als zu hoch ein. Infolgedessen wird sich auch das Urlaubsland Mecklenburg-Vorpommern nicht in Berlin präsentieren. Dazu Birgit Hesse, Präsidentin des Landtages und des Tourismusverbandes Mecklenburg-Vorpommern: „Einen solchen Fall hat es in der Messehistorie und auch in der 30-jährigen Tourismusgeschichte unseres Landes noch nicht gegeben. Wir haben aufgrund der unübersichtlichen Lage Verständnis für die Entscheidung der Behörden, empfinden nachvollziehbarer Weise aber auch Bedauern über die entgangene Chance, Mecklenburg-Vorpommern im Schaufenster der Welt zu zeigen.“ Die ITB als globale Leitmesse sei auch die wichtigste Fachveranstaltung für den MV-Tourismus, um im nationalen und internationalen Zusammenhang neue Geschäfte, Kontakte und Kooperationen anzubahnen und Brücken zur Politik und zu den Medien zu schlagen. Vor zwei Jahren, im Jahr 2018, hatte Mecklenburg-Vorpommern als erstes deutsches Bundesland die Rolle als Partnerland übernommen und damit im In- und Ausland für viel Aufmerksamkeit gesorgt. Der aus dem Ausfall der ITB resultierende Schaden für die Tourismusbranche in Mecklenburg-Vorpommern sei im Moment noch nicht im Detail abzuschätzen, erklärte Birgit Hesse – auch weil nicht sicher sei, ob möglicherweise Regressforderungen geltend gemacht werden können. Klar ist, dass auch aufgrund der kurzfristigen Absage ein Teil der vertraglich geplanten Ausgaben zu Buche schlägt. Zu rechnen ist mit Kosten in sechsstelliger Höhe. Der Tourismusverband prüft aktuell jeden Einzelfall; verbandsseitig bestehende Versicherungen greifen in dieser speziellen Situation nicht. Durch den Ausfall der Messe werden von Seiten Mecklenburg-Vorpommerns unter anderem auch die Pressekonferenz und die geplante Abendveranstaltung abgesagt, die unter dem Titel „30 Jahre Urlaubsland Mecklenburg-Vorpommern – ein Blick in die Zukunft“ im Restaurant des neuen Futuriums mit rund 100 Vertretern aus Tourismus, Politik, Wirtschaft und Medien am Abend des 4. März geplant war. Um alle Handlungen und Folgen abschätzen zu können, steht der Tourismusverband sowohl mit der Messegesellschaft in Berlin als auch mit den Mitausstellern aus dem Nordosten, allen weiteren Partnern sowie mit den für den Aufbau und die Organisation betrauten Unternehmen in Kontakt. Unmittelbar nach Bekanntwerden der Absage wurden alle Vorbereitungsmaßnahmen, die im Zusammenhang mit dem geplanten Auftritt in der Bundeshauptstadt stehen, gestoppt. So war beispielsweise der Bau des Messestandes des Urlaubslandes Mecklenburg-Vorpommerns bereits in vollem Gange. Alle avisierten Treffen und Gespräche mit internationalen Reiseveranstaltern, Medienvertretern und Partnern werden abgesagt. Über die Messe ITB hinaus ist aufgrund der unklaren Lage und der Entwicklung aktuell nicht absehbar, inwieweit die Tourismusbranche in Mecklenburg-Vorpommern in den kommenden Wochen und Monaten vom Auftreten des Corona-Virus und den damit verbundenen Schutzmaßnahmen betroffen sein wird. Der Tourismusverband Mecklenburg-Vorpommern sammelt und bündelt Informationen und bleibt in Bereitschaft und Abstimmung zu diesem Thema. Hintergrund:
Die ITB Berlin gilt als weltweit größte Reisemesse. Mit vielen Neuigkeiten im Gepäck und insgesamt 18 Ausstellern wollte sich Deutschlands Urlaubsland Nummer 1 mit einem offenen Stand und einem Programm, das die Themen Natur, Nachhaltigkeit und Nähe in den Mittelpunkt stellt, in der Norddeutschland-Halle in Berlin einem internationalen Publikum präsentieren. Als Kommunikationsschwerpunkte wurden unter anderem die neue Kampagne „Inselklänge“ der Insel Rügen, die Gästen eine Reise durch die musikalische Vielfalt des Eilandes ermöglicht, sowie kulturelle Höhepunkte gesetzt. Dazu zählen der 150. Geburtstag von Ernst Barlach zu Beginn dieses Jahres, der Anlass für zahlreiche Veranstaltungen in Güstrow ist, dem Ort, an dem der Künstler viele Jahre verbrachte. Des Weiteren gehören dazu unter anderem die Kunstausstellungen anlässlich des 90. Geburtstages von Günther Uecker in Schwerin und Rostock.

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Blick auf die Ostsee, Nationalpark Jasmund

27. Feb 2020

| Pressemitteilungen

Mecklenburg-Vorpommern präsentiert sich auf weltgrößter Reisefachmesse ITB Berlin

Mit einer Reihe von guten Nachrichten und neuen Angeboten präsentiert sich Mecklenburg-Vorpommern vom 4. bis zum 8. März auf der Internationalen Tourismusbörse Berlin, der größten Reisefachmesse der Welt, die 10.000 Ausstellern aus mehr als 180 Ländern eine Bühne bietet und auf der rund 160.000 Besucher, darunter mehr als 110.000 Fachbesucher, erwartet werden. Partnerland ist in diesem Jahr der Oman. Mecklenburg-Vorpommerns Wirtschaftsminister Harry Glawe will die ITB Berlin nutzen, um auf den Nordosten noch stärker aufmerksam zu machen: „Die ITB bietet den touristischen Anbietern Mecklenburg-Vorpommerns ein großes Podium. Neben den natürlichen Gegebenheiten wie Ostseeküste, Binnenseen und Landschaften sowie einer beeindruckenden Zahl von Architektur-, Kunst- und Kulturdenkmälern gibt es eine Fülle attraktiver Angebote zur aktiven Erholung wie beispielsweise Radwandern, Reiten, Wassersport und Golf. Darüber hinaus wurde die touristische Infrastruktur in den vergangenen 30 Jahren deutlich auf- und ausgebaut. Moderne Hotels sowie vielfältige Freizeitangebote bieten unseren Gästen das ganze Jahr über hervorragende Urlaubsbedingungen. Wir wollen unser Land im deutschlandweiten und internationalen Wettbewerb als attraktives Urlaubsland präsentieren. Dafür bieten wir unseren Gästen beste Voraussetzungen." Unter dem Titel „Urlaub ist unsere Natur“ wird der Naturreichtum des Landes, genauer gesagt die Großschutzgebiete, ins Blickfeld gerückt. Deren Ausweisung jährt sich 2020 zum dreißigsten Mal. Dazu Birgit Hesse, Präsidentin des Tourismusverbandes Mecklenburg-Vorpommern: „Mecklenburg-Vorpommern steht für naturnahen Urlaub. Es ist ein Glücksfall, dass Großschutzgebiete etwa ein Drittel der Gesamtfläche unseres Bundeslandes ausmachen. Allein drei Nationalparke befinden sich im Nordosten, mehr als in jedem anderen Bundesland. Mit diesem Pfund, erweitert um Erlebnisangebote in der Natur und Kulturangebote, wollen wir auch internationale Gäste begeistern.“ Dr. Hans Dieter Knapp, Geobotaniker und Landschaftsökologe, der im Team um Prof. em. Dr. Michael Succow vor 30 Jahren für die Planung und Ausweisung der Nationalparks mit verantwortlich zeichnete, ergänzte: „Seit über 250 Jahren reisen Menschen aus allen Gegenden Deutschlands und anderen Ländern nach Mecklenburg und Vorpommern, um die herbe Schönheit und ungewöhnliche Vielfalt der Küsten- und Seenlandschaft, die Weite des Meeres und die Strahlkraft des Sternenhimmels zu erleben. Mit Heiligendamm als erstem Seebad in Deutschland und der Kreideküste von Rügen ist Mecklenburg-Vorpommern eine Wiege des Tourismus in Deutschland. Heute bieten die drei Nationalparke, die Biosphärenreservate und Naturparke des Landes Mecklenburg-Vorpommern mit ihrem reichen Naturerbe und Zeugnissen jahrtausendealter Kulturgeschichte unersetzbare Möglichkeiten für Naturerleben und Naturerfahrung, für Gesundheitsvorsorge und Heilung gestresster Menschen aus urbanen Ballungsräumen.“ Mecklenburg-Vorpommern setzt auf Natur, Nachhaltigkeit und Nähe
Der Nordosten wartet in diesem Jahr mit insgesamt 18 Ausstellern in der Norddeutschland-Halle mit einem offenen Stand und einem Programm auf, das die Themen Natur, Nachhaltigkeit und Nähe in den Mittelpunkt stellt. Kommunikationsschwerpunkte sind unter anderem die neue Kampagne „Inselklänge“ der Insel Rügen, die Gästen eine Reise durch die musikalische Vielfalt des Eilandes ermöglicht, sowie kulturelle Höhepunkte. Dazu zählen der 150. Geburtstag von Ernst Barlach zu Beginn dieses Jahres, der Anlass für zahlreiche Veranstaltungen in Güstrow ist, dem Ort, an dem der Künstler viele Jahre verbrachte. Des Weiteren gehören dazu unter anderem die Kunstausstellungen anlässlich des 90. Geburtstages von Günther Uecker in Schwerin und Rostock. Die Natur steht auch im Mittelpunkt des Partnerabends unter dem Titel „30 Jahre Urlaubsland Mecklenburg-Vorpommern – ein Blick in die Zukunft“ am 4. März im Restaurant des neuen Futuriums, dem so genannten „Haus der Zukünfte“, zu dem 80 Gäste erwartet werden. Das Thema „30 Jahre Großschutzgebiete“ wird auch im aktuellen Urlaubsmagazin Mecklenburg-Vorpommern aufgegriffen, das kostenlos beim Landestourismusverband erhältlich ist und zur ITB Berlin ausliegt. Wo steht MV? Ergebnisse mit Spannung erwartet
Überdies erwartet die Tourismusbranche Mecklenburg-Vorpommerns im Rahmen der ITB Berlin die Ergebnisse vieler maßgeblicher Studien und Analysen, darunter die Reiseanalyse der Forschungsgemeinschaft Urlaub und Reisen (FUR), den Reisemonitor des Allgemeinen Deutschen Automobilclubs (ADAC) oder das Tourismusbarometer des Ostdeutschen Sparkassenverbandes (OSV-Barometer). An den drei Fachbesuchertagen der Messe wird es insbesondere Gespräche zum Ausbau der internationalen Beziehungen geben unter anderem mit Veranstaltern aus der Schweiz, Österreich und den Niederlanden sowie mit der Deutschen Zentrale für Tourismus in Vorbereitung des Germany Travel Mart in Mecklenburg-Vorpommern. Auch barrierefreier Tourismus, Ansätze für nachhaltigen Tourismus, Gesundheitstourismus oder Kooperationen mit großen Verlagen spielen auf der ITB Berlin eine Rolle. Für das Publikumswochenende sind zahlreiche Aktivitäten am Messestand geplant, darunter Bierverkostungen oder ein vom Stralsunder Erlebnismuseum gestaltetes Quiz zum Lebensraum Meer. Gute Voraussetzungen für 2020
Die bislang in diesem Jahr veröffentlichten Studien und Prognosen sind ein Indiz dafür, dass die Tourismusbranche auf ein erfolgreiches Jahr hoffen kann. So bleibt Deutschland laut der 36. Deutschen Tourismusanalyse der Stiftung für Zukunftsfragen zum zweiten Mal in Folge das beliebteste Inlandsreiseziel der Deutschen. Demnach wählten 6,7 Prozent aller Reisenden den Nordosten als Haupturlaubsziel. Bayern folgt mit 5,5 Prozent auf dem zweiten Rang der beliebtesten innerdeutschen Reiseziele, dahinter Niedersachsen mit 4,8 Prozent. Auch beim größten Reiseveranstalter TUI liegt Mecklenburg-Vorpommern auf der Beliebtheitsskala ganz oben. „Der Trend zum Urlaub im eigenen Land setzt sich 2020 massiv fort. Für den kommenden Sommer liegen die Buchungen innerhalb Deutschlands bereits 15 Prozent über denen des Vorjahres. Mecklenburg-Vorpommern ist dabei die begehrteste Urlaubsregion unserer Gäste. Rund 25 Prozent aller Deutschlandurlauber verbringen hier ihre Ferien, Tendenz steigend“, sagte Gerald Schmidt, Leiter des TUI Produktmanagements für Deutschland zitieren. Nach Angaben des Deutschen Tourismusverbandes hat die Zahl der Übernachtungen in Deutschland zum zehnten Mal in Folge einen neuen Spitzenwert erreicht: 495,6 Millionen Übernachtungen von Gästen aus dem In- und Ausland zählten Deutschlands Hotels, Pensionen, Jugendherbergen und Campingplätze laut Statistischem Bundesamt im Jahr 2019. Das sind 3,7 Prozent mehr Übernachtungen als 2018. Die Pressekonferenz Mecklenburg-Vorpommern auf der ITB Berlin findet am 4. März um 11.45 Uhr im hub 27 (Raum: Beta 6) auf dem Messegelände statt.

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