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10. Mai 2021
| Nr. 32
| Neues aus den Regionen
Neues Gastro-Schiff an der Peene
Am Südufer des Anklamer Hafens werden vom Gastro-Schiff „Ida vom Peendamm“ seit Kurzem jeweils samstags und sonntags von 14.00 bis 17.00 Uhr Fish and Chips, Fischbrötchen sowie hausgebackener Kuchen und Kaffee zum Mitnehmen verkauft. Initiator ist das Team vom Erlebnisanbieter „Abenteuer Flusslandschaft“, die vornehmlich geführte Erlebnis- und Naturreisen per Pedes, Hausboot, Kajak oder Kanu auf der Peene beziehungsweise rund um den Fluss anbieten. In der Woche verkauft das Team zwischen 14.00 und 17.00 Uhr Kuchen und Fischspezialitäten im hauseigenen Flusscafé am Firmensitz in der Werftstraße auf der Nordseite des Hafens. Dort können wochentags auch Hausboote besichtigt werden.
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10. Mai 2021
| Nr. 32
| Neues aus den Regionen
Stadtgeschichtliches Museum Wismar mit neuem Angebot „Time Travel“
Anlässlich des Internationalen Museumstages am 16. Mai weist das Stadtgeschichtliche Museum Wismar unter dem Titel „Time Travel“ auf ein neues museumspädagogisches Angebot hin, das Interessierten nach Öffnung des Tourismus im Nordosten zur Verfügung steht. Hinter dem Namen verbirgt sich eine Zeitreise ins 16. Jahrhundert, die darauf abzielt, Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft miteinander zu verbinden, um über aktuelle gesellschaftliche Herausforderungen zu sprechen. Dafür beleuchtet das Museumsteam die Geschichte der flämischen Teppichweber, die im 16. Jahrhundert nach Wismar kamen und vom Wismarer Rat bei ihrem Neubeginn unterstützt wurden. Thematisiert werden die Herausforderungen für beide Seiten – sowohl für die Stadtbevölkerung als auch für die Ankommenden. Das Angebot richtet sich an Schüler und Schülerinnen der Klassenstufe sieben und aufwärts und ist darüber hinaus auch als teambildende Maßnahme geeignet. Teilnehmer können im Rahmen der Zeitreise in Kostüme schlüpfen. Entstanden ist das Angebot im Rahmen des EU-Projektes „Crossroads in History“, in dessen Rahmen sich Museen im baltischen Raum für zukunftsgewandte Wissensvermittlung einsetzen. Das Projekt wurde außerdem durch die Kulturstiftung des Bundes gefördert. Zum Internationalen Museumstag werden Videoclips vorgestellt, die auf unterhaltsame Weise auf das neue Angebot hinweisen und Wismar im 16. Jahrhundert aus verschiedenen Perspektiven vorstellen.
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10. Mai 2021
| Nr. 32
| Neues aus den Regionen
Mit einem Stein will die Kleinstadt Altentreptow groß rauskommen
Ein zwei Milliarden alter, 450 Tonnen schwerer Stein soll der neue Besuchermagnet in Altentreptow in der Mecklenburgischen Seenplatte werden. Er ist mit 166 Kubikmetern der größte, im Ganzen sichtbare Findling Norddeutschlands. Der so genannte „Große Stein“ ist haushoch, genauer gesagt rund acht Meter lang, sechs Meter breit und fünf Meter hoch und soll nach jüngsten Erkenntnissen von Wissenschaftlern der Universität Greifswald im Zuge der letzten Eiszeit von Mittelschweden nach Altentreptow gelangt sein. Bis vor Kurzem ragte nur ein Teil des Granitsteins aus dem Erdreich; nach dessen Anhebung um rund drei Meter erstrahlt er in seiner ganzen Pracht im Klosterpark, in dem unter anderem noch die Errichtung eines Aussichtsturmes geplant ist. Zukünftig soll er nicht nur Geologen, sondern viele Gäste in die Kleinstadt locken. Eine Tafel vor dem Geotop soll Besuchern weitere Details zur Herkunft und Beschaffenheit des steinernen Riesen geben. Zukünftig ist auch ein Hinweisschild an der Autobahn A20 und die Einbindung in die touristische Eiszeitroute, einem rund 670 Kilometer langen Radweg, der durch die von der Eiszeit geprägten Landschaft der Mecklenburgischen Seenplatte führt, geplant. Altentreptow ist übrigens nur einen Steinwurf vom Tollensesee entfernt, ein beliebtes Ausflugsziel für Wassersportler.
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07. Mai 2021
| Nr. 31
| Pressemitteilungen
Neue Nachtzuglinie macht Halt in Rostock
Der bereits im Februar dieses Jahres angekündigte Urlaubs-Express, eine Sommer-Nachtzuglinie zwischen Basel und dem Ostseebad Binz, legt einen zusätzlichen Halt in der Hansestadt Rostock ein. Im Zeitraum vom 2. Juli bis zum 13. August 2021 fährt der Zug der Train4you Vertriebs GmbH immer freitags um 20:06 in Basel los, erreicht Rostock-Kassebohm um 8:56 Uhr und schlussendlich samstags um 10:39 Uhr Binz auf Deutschlands größter Insel Rügen. Dazu Tobias Woitendorf, Geschäftsführer des Tourismusverbandes Mecklenburg-Vorpommern: „Im aktuellen Corona-Kontext sind das mal gute Nachrichten für den hoffentlich bald startenden Incoming-Tourismus, der mit dem zusätzlichen Halt in der größten Stadt des Landes dann wieder Fahrt aufnehmen kann.“ Niko Maedge, Geschäftsführer der Train4you Vertriebs GmbH, ergänzte: „Wir freuen uns sehr, mit unserem Urlaubs-Express für Rostock eine neue internationale Verbindung anbieten zu können und danken allen Beteiligten, die dieses Projekt unterstützen. Dem Nachtzug als bequeme und klimaschonende Reisemöglichkeit gehört die Zukunft, und wir sind zuversichtlich, dass Rostock mit seinem großen Einzugsgebiet von der neuen UEX-Anbindung profitiert.“
„An Rostock kann man einfach nicht vorbeifahren – und schon gar nicht während der Hanse Sail“, freut sich Rostocks Senator für Infrastruktur, Umwelt und Bau Holger Matthäus, der zugleich auf die guten Verkehrsanbindungen in die mecklenburgischen Ostseebäder verweist.
Im Urlaubs-Express stehen Gästen bequeme Liege- und Schlafwagen zur Verfügung. An Bord sind Getränke sowie warme und kalte Speisen erhältlich. Ein Frühstück am Platz ist bereits im Ticketpreis inklusive. Im zugehörigen Transportwagen können gegen Gebühr Fahrräder mitgenommen werden.
Ausblick:
Die Train4you Vertriebs GmbH plant auch für 2022, die Strecke Basel-Binz mit Halt in Rostock zu bedienen. Anstelle des Stopps in Rostock-Kassebohm ist dann ein zentralerer Stopp am Rostocker Hauptbahnhof im Gespräch. Auf dem Weg von Basel nach Binz hält der Zug in dieser Saison auch in der Landeshauptstadt Schwerin, der Bernsteinstadt Ribnitz-Damgarten, der UNESCO-Welterbestadt Stralsund sowie Bergen (Rügen).
Unter können ab sofort Tickets gebucht sowie der Fahrplan eingesehen werden.
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03. Mai 2021
| Nr. 30
| Pressemitteilungen
Negativrekord: Wirtschaftliche Situation in Tourismusbranche alarmierend
Nach dem Ausbleiben einer Perspektive für die Tourismusbranche im Zuge der Verlängerung des Lockdowns bis zum 22. Mai, ist die Situation in der Tourismusbranche im Urlaubsland Mecklenburg-Vorpommern alarmierend. Das macht eine aktuelle Umfrage des Landestourismusverbandes deutlich, an der sich rund 550 Unternehmen, davon mehr als 400 Beherbergungsbetriebe und 150 Freizeitanbieter, beteiligt haben. Dazu Tobias Woitendorf, Geschäftsführer des Landestourismusverbandes: „Die Lage spitzt sich weiter zu. Wir müssen alles tun, um eine Sommersaison zu ermöglichen und bald Klarheit darüber zu erreichen. Sonst geht an vielen Stellen das Licht aus.“ Er hoffe in dem Zusammenhang auf die Wirkung des aktuellen Lockdowns, um touristische Öffnungen in Mecklenburg-Vorpommern spätestens im Juni zu erreichen. Ein neuerlicher Öffnungsansatz unter größtmöglicher Absicherung würde derzeit in der Branche vorbereitet werden.
Wirtschaftliche Lage angespannt wie nie zuvor seit Beginn der Pandemie
Laut Umfrage ist die wirtschaftliche Lage der Unternehmen alarmierend und markiert einen Negativrekord seit Beginn der Corona-Krise: Sowohl jedes zweite Beherbergungsunternehmen als auch jeder zweite Freizeitanbieter ist laut Umfrage in seiner Existenz gefährdet beziehungsweise akut gefährdet (vgl. März 43 Prozent/Beherberger; vgl. Februar 35 Prozent/Freizeitanbieter).
Auf die Frage, wie lange die Befragten ihr Unternehmen noch durch die Krise führen können, erwägen 18 Prozent der Beherberger und 17 Prozent der Freizeitanbieter bereits zum jetzigen Zeitpunkt die Geschäftsaufgabe, sofern nicht weitere Hilfen greifen. 40 Prozent der Beherbergungsbetriebe können nach eigenen Angaben ihr Geschäft bis Ende Juni aufrechterhalten; bei den Freizeitanbietern ist es rund jeder dritte. Der Anteil der Unternehmen, die staatliche Hilfe benötigen, ist bei den Beherbergern im Vergleich zum März noch einmal leicht gestiegen und liegt bei 60 Prozent (vgl. März: 58 Prozent). Etwas deutlicher ist der Anstieg bei den Freizeitanbietern – von 51 Prozent im Februar dieses Jahres auf jetzt 66 Prozent im April. Mehr als jeder zweite Arbeitnehmer im Beherbergungsbereich (56 Prozent) und mehr als jeder dritte Arbeitnehmer im Freizeitbereich (38 Prozent) befindet sich in Kurzarbeit.
Der Weg zur Wiedereröffnung: So bewerten die Befragten mögliche Strategien
Die Umfrage nimmt auch die Bewertungen unterschiedlicher Öffnungsstrategien in den Blick und zeichnet ein gemischtes Bild: So sprechen sich 32 Prozent der Beherberger für eine stufenweise Öffnung aus, ebenso viele (33 Prozent) für eine Öffnung ohne jegliche Restriktionen. Zehn Prozent halten so genannte Modellregionen wie etwa in Schleswig-Holstein für sinnvoll. Drei Viertel der Befragten halten die Inzidenz als alleinige Maßgabe für eine mögliche Wiedereröffnung nicht für sinnvoll. Knapp 60 Prozent der Beherberger und 40 Prozent der Freizeitanbieter erachten eine Testpflicht als Voraussetzung für die Nutzung touristischer Angebote für sinnvoll; rund ein Drittel der Unternehmer gibt darüber hinaus an, über Kapazitäten für die Durchführung von Corona-Tests bei Mitarbeitern und Gästen zu verfügen.
Blick in die Welt: So sieht es für internationale Reiseziele aus
Ein Blick über die Landesgrenzen hinaus, zeigt, dass sich in anderen touristischen Reisegebieten zunehmend Klarheit für die kommende Saison einstellt und sich Veranstalter mit entsprechenden Angeboten darauf einstellen: So kündigte etwa die TUI kürzlich an, dass die Urlaubsorte am Mittelmeer startklar für den Sommer 2021 seien und sie ihre Offerten ab 1. Mai daraufhin ausrichte. Nach Mallorca, die Insel steht Gästen seit Ostern offen, würden jetzt auch bei Deutschen beliebte Ziele wie Ibiza, Formentera, die griechischen Inseln wie Kos, Kreta und Korfu sowie Portugal öffnen. Testmöglichkeiten für Reiserückkehrer gäbe es laut Konzern in vielen Hotels. Darüber hinaus meldete der Münchner Veranstalter Hauser Exkursionen, dass er als einer der ersten Veranstalter die Kategorie für „Geimpft und Genesene“ einführen will, der Aktivreisen-Veranstalter „Wikinger Reisen“ betreut derzeit bereits schon Gruppen auf Mallorca und Menorca. „Der Öffnungsdruck steigt und wir müssen aufpassen, dass wir nicht ins Hintertreffen geraten, weil die Deutschen dorthin reisen, wo es schon Klarheit gibt. Urlaubstage sind begrenzt und die Nöte der Betriebe im Land groß“, sagte Tobias Woitendorf abschließend.
Zu den Umfrageergebnissen:
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30. Apr 2021
| Nr. 29
| Neues aus den Regionen
Zweiter Heilwald Mecklenburg-Vorpommerns in Klink eröffnet
Gesundes Grün: In dem staatlich anerkannten Erholungsort Klink an der Müritz wurde kürzlich der zweite Heilwald Mecklenburg-Vorpommerns eröffnet. Der fünf Hektar große Wald ist ein öffentlich zugänglicher Privatwald der Müritz Klinik in Klink, die sich am Ufer der Müritz, dem größten Binnensee Deutschlands, und in unmittelbarer Nähe des Radfernweges Berlin-Kopenhagen befindet. Der Heilwald besteht aus verschiedenen Abschnitten, wie einem Bewegungs-, Erlebnis-, Begegnungs- und Ruhewald und dient der medizinisch-therapeutischen Nutzung. Darüber hinaus plant die Müritz Klinik Klink im nächsten Jahr zusätzlich noch die Errichtung eines Kinderheilwaldes. Der erste Kinderheilwald Europas wird zum diesjährigen Weltkindertag am 20. September in Heringsdorf auf der Insel Usedom eröffnet.
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Heilwälder in Mecklenburg-Vorpommern:
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30. Apr 2021
| Nr. 29
| Neues aus den Regionen
Neue Elektro-Solar-Personenfähren für Rostock und Usedom
Emissionsfrei über das Wasser: In Mecklenburg-Vorpommern sind derzeit zwei neue nachhaltige Fährverbindungen geplant. Zum einen soll auf der Warnow in Rostock Mitte dieses Jahres zwischen den Anlegestellen Kabutzenhof und Gehlsdorf eine neue solarbetriebene Fähre zum Einsatz kommen, in der bis zu 80 Personen und 15 Fahrräder Platz finden können. Den Antriebsstrom für das 21 Meter lange Schiff liefern Hochleistungsbatterien. Diese werden von insgesamt 36 Solarmodulen geladen, die sich auf dem Dach des Schiffes befinden. So können bis zu 36.000 Liter Diesel pro Jahr eingespart werden. Zum anderen soll ab August 2021 eine neue rund 15 Meter lange Elektro-Solar-Fähre täglich von 10.00 bis 18.00 Uhr den Ort Kamp auf dem Festland und die Ortschaft Karnin auf Deutschlands zweitgrößtem Eiland Usedom verbinden. Hier finden insgesamt 20 Personen und 15 Fahrräder Platz. Nachdem die alte Fährverbindung vor zwei Jahren eingestellt wurde, gibt es mit der neuen E-Fähre erstmals wieder eine Verbindung zwischen den beiden Orten. Gebaut werden die Personenfähren von der Ostseestaal GmbH & Co. KG.
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Nachhaltigkeit in Mecklenburg-Vorpommern:
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30. Apr 2021
| Nr. 29
| Neues aus den Regionen
Flanieren mit Meerblick: Erster Abschnitt von Boltenhagens Dünenpromenade eröffnet
Ein erster 250 Meter langer Abschnitt der mit LED-Lichtleisten besetzten Dünenpromenade im Ostseebad Boltenhagen im Klützer Winkel ist kürzlich eröffnet worden. Die hölzerne Promenade ist 2.190 Meter lang und drei Meter breit und soll Gästen und Einheimischen zukünftig eine Panoramasicht auf die Ostsee und Raum für Spaziergänge bieten. Auf pfahlgegründeten Plattformen sind 17 Strandhäuser für die Strandkorbvermietung sowie fünf Häuser mit jeweils zwei Etagen für die Deutsche-Lebens-Rettungs-Gesellschaft (DLRG) vorgesehen. Mit der Zuwegung zur Seebrücke soll es insgesamt neun barrierefreie Strandaufgänge geben. Derzeit wird Strandhafer seewärts angepflanzt. Das Projekt wird zu 90 Prozent gefördert.
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30. Apr 2021
| Nr. 29
| Neues aus den Regionen
Zwei Neue im Bunde des Immateriellen Kulturerbes im Nordosten
Die Idee und Praxis der Kunstvereine sowie die Vielfalt des Sagenerzählens in Mecklenburg-Vorpommern sind im März dieses Jahres in das Bundesweite Verzeichnis des Immateriellen Kulturerbes der Deutschen UNESCO-Kommission aufgenommen worden. Zahlreiche Kunstvereine im Nordosten wie etwa in Schwerin, Rostock, Loitz, Plüschow oder Wiligrad können sich über die Aufnahme freuen. Die Vielfalt des Sagenerzählens wird durch die Sagen- und Märchenstraße Mecklenburg-Vorpommern sowie das CRYPTONEUM Legenden-Museum in Rostock gelebt. Insgesamt gab es in diesem Jahr 20 Neueinträge in das Verzeichnis, das erhaltenswerte Kulturformen und lebendige Traditionen listet. Die nächste Ausweisung erfolgt 2023.
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22. Apr 2021
| Nr. 28
| Pressemitteilungen
+++ Meck-Pomm Short News April +++
Dem bisher kaum erforschten Hörvermögen von Pinguinen widmete sich das Deutsche Meeresmuseum Stralsund im Rahmen des internationalen Wissenschaftsprojektes „Hearing in Penguins“. Ziel des vom Umweltbundesamt geförderten Projektes war es, Erkenntnisse über die Auswirkungen von Lärm im Meer auf die Tiere zu erhalten. Die Ergebnisse werden im Rahmen einer digitalen Abschlusskonferenz während der Woche gegen Lärm vorgestellt. Sie wird vom Naturkunde Museum Berlin in Zusammenarbeit mit dem Deutschen Meeresmuseum Stralsund und dem Umweltbundesamt anlässlich des Weltpinguintages am 25. April veranstaltet.
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