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Waldsee in der Mecklenburgischen Seenplatte

17. Sep 2018

| Pressemitteilungen

Feature: Waldes-Lust

Als Ende Juni 2011 fünf deutsche Waldgebiete zum Welterbe der Menschheit erhoben wurden und damit plötzlich den gleichen herausragenden Status genossen wie die Victoria-Fälle oder Darwins Galápagos-Arche, war die Freude in Mecklenburg-Vorpommern doppelt groß. Denn was die UNESCO damals würdigte, gab es gleich zweimal im Lande: Buchenwälder von universellem Wert, „die als Ökosysteme das Erscheinungsbild eines ganzen Kontinents in einzigartiger Weise geprägt haben.“

Welterbe: Buchenwälder auf Rügen und an der Müritz
Im Nationalpark Jasmund auf der Insel Rügen etwa fasziniert die grandiose Kulisse des Buchenwalds, der sich von den weißen Kliffhängen der Kreideküste spektakulär ins blaugrüne Meer hinabzustürzen scheint. Dass die Buchen hier nicht nur überlebten, sondern auch prächtig gediehen und richtig alt wurden, ist dem Standort zu verdanken – der unzugänglichen Lage wegen wurde der Jasmunder Buchenwald nie forstwirtschaftlich genutzt. Und so wachsen hier unter hohen Buchenwipfeln vollkommen ungestört Riesenschachtelhalm und Zwiebelzahnwurz, blühen seltene Orchideen wie der Frauenschuh, brüten Wanderfalken und Seeadler, siedeln Mehlschwalben in großen Kolonien an den Hängen des Kreidekliffs.

Auch der Buchenwald von Serrahn im Müritz-Nationalpark ist ein typischer Tiefland-Buchenwald, wie es ihn nur noch im Nordosten Deutschlands gibt. Eine von der Eiszeit hügelig geformte Waldlandschaft mit hunderten Seen, Mooren und Wiesen, in der sich ebenfalls viele seltene Tier- und Pflanzenspezies ausgesprochen wohl fühlen. Im wasserreichen Biotop leben Kraniche und Rohrdommeln, brüten See- und Fischadler. In alten Baumriesen und abgestorbenen Totholzstämmen wohnen Rote-Liste-Sorgenkinder wie die Mopsfledermaus, Käfer-Notfälle wie der Eremit, Schmarotzer-Pilze wie der Buchen-Schleimrübling und zahllose andere Insekten, Pilze, Flechten und Moose.

Ähnlich wie auf Rügen gibt es auch in Serrahn schon seit langer Zeit keine intensive forstwirtschaftliche Nutzung mehr. Schuld – aus heutiger Sicht ein enormer Segen – war die Jagdleidenschaft der Großherzöge von Mecklenburg-Strelitz, die dieses Revier sogar umzäunten, um es vor Jagdfrevel und Holzdiebstahl zu schützen. Bereits 1952 wurden die Wälder zum Naturschutzgebiet erklärt und 1990 schließlich in den neuen Müritz-Nationalpark integriert. Wo die alten Stämme erahnen lassen, wie die einstigen Urwälder in ganz Deutschland einmal ausgesehen haben.

Aber auch an anderen Standorten im Land dominieren Buchen, die übrigens mit allerlei raffinierten Tricks dafür sorgen, dass Kiefern, Birken und Eichen neben und unter ihnen keine Überlebenschance haben. Die Heiligen Hallen etwa in der Mecklenburgischen Seenplatte bei Feldberg sind ein 360 Jahre alter Buchenwald, der unter Naturliebhabern und Wissenschaftlern Kultstatus genießt. Ein weiteres Buchen-Kleinod ist der Gespensterwald Nienhagen westlich von Rostock, ein bizarrer Küstenwaldstreifen, dessen von Wind und Wetter verdrehte Stämme und Kronen in der Tat einigermaßen geisterhaft wirken. Und auch die Granitz gehört in diese Liste. Ein Naturschutzgebiet mit herrlich-urigem Buchenwald als grüner Fassung für die Krone von Rügen: das berühmte Jagdschloss Granitz.

Weltklasse: Die Eichen von Ivenack
Sagenhafte 1000 Jahre! Die Eichen von Ivenack bei Stavenhagen keimen, als slawische Siedler ihr Weidevieh in die Wälder treiben. Sie strotzen bereits vor Kraft, als die Zisterzienser-Nonnen des Klosters ab 1252 dasselbe tun. Zur Reformation haben sie schon stattliche 500 Jahresringe auf dem knorrigen Zähler. Und heute, noch einmal 500 Jahre danach, ragt das mächtigste der sechs erhaltenen XXL-Exemplare wie eine gigantische Säule gen Himmel – mit einem Volumen von 180 Kubikmetern Holz das älteste und stärkste Lebewesen in Deutschland.

Ivenack heute – das ist ein einzigartiger Tiergarten, in dem die erwähnte mittelalterliche Landnutzungsform des Hudewaldes (Hütewald) weiterhin gepflegt wird. Auch wenn hier statt Weidevieh seit langem Damwild zugange ist, bleiben so die natürlichen Bedingungen erhalten, unter denen die Eichen steinalt geworden sind. Verzichtet wird außerdem konsequent auf künstliche Stabilisierungsmaßnahmen und Schönheitsoperationen, einfache Barrieren um die Eichen schützen die empfindlichen Wurzelbereiche. Und so sind und bleiben die Ivenacker Eichen eine kultur- und naturhistorische Besonderheit, die ihresgleichen in Deutschland sucht.

Zwischen den Wipfeln: Baumkronenpfade auf Rügen und in der Seenplatte
Seit August 2017 können Besucher den tausendjährigen Bäumen übrigens auf Augenhöhe begegnen – auf einem Baumkronenpfad in 20 Meter Höhe. Dessen Höhepunkt ist eine 40 Meter hohe Aussichtsplattform, die per Aufzug erreichbar ist. Der behindertengerecht angelegte Wanderweg durch alle Wachstumszonen der Bäume hat eine Gesamtlänge von 620 Metern und ermöglicht einen perfekten Rundumblick in die Landschaften der Mecklenburgischen Schweiz sowie der Seenplatte.

Einen zweiten Himmelsstürmer ähnlichen Kalibers finden Rügen-Besucher im Naturerbe Zentrum Rügen in Prora bei Binz. Dort wandelt man fünfzehn Meter über dem Erdboden auf der Kronenebene urwüchsiger Buchen. Auf einem über einen Kilometer langen hölzernen Weg, der sich irgendwann plötzlich architektonisch raffiniert in Kreisen um eine Buche herum zu einem 40 Meter hohen Aussichtspunkt schraubt. Dieser wurde einem Adlerhorst nachempfunden und lässt in puncto Ostsee- und Bodden-Panorama keinerlei Wünsche offen.

Die Heilkraft des Waldes: Heringsdorf und Bad Doberan
Wald hat aber noch aus anderen Gründen einen ausgezeichneten Ruf. Umso mehr, wenn er so gesund ist wie in Mecklenburg-Vorpommern, das diesbezüglich mit Brandenburg an der deutschen Spitze steht. Dass gesunder Wald darüber hinaus auch gesund macht, davon sind immer mehr Menschen fest überzeugt. Wald bietet nicht nur Arbeit und Erholung, er ist auch Apotheke und Fitnessstudio. Sein hohes natürliches Potenzial kann perfekt für die gesundheitliche Vorsorge genutzt werden. Seine Atmosphäre – die Stille, das gedämpfte Licht, die frische Luft, die Anwesenheit von Wasser – lassen uns zur Ruhe kommen. Wir erholen uns, wir schlafen besser, der Stresslevel sinkt. Kurzum: Wald entschleunigt und vitalisiert.

Wie das in der Praxis funktioniert, kann seit diesem Jahr jeder selbst testen – auf der Wellness- und Gesundheitsinsel Usedom. Dort eröffnete in Heringsdorf Europas erster zertifizierter Kur- und Heilwald. Eine „Grüne Apotheke am Meer“, in der auf 180 Hektar die heilenden Kräfte des Küstenwaldes bewusst genutzt werden. Ein einziger Tag im Wald nämlich soll das Immunsystem bereits kräftig stärken, den Blutdruck senken, den Puls regulieren und Stresshormone abbauen. An verschiedenen Stationen im Wald können zudem Muskeln aufgebaut sowie Konzentration und Gleichgewicht trainiert werden – ein bislang einzigartiges Projekt.

Doch nicht mehr lange: Was in Heringsdorf gut funktioniert, soll auch in anderen waldreichen Gemeinden Früchte tragen. Zum Beispiel in Bad Doberan. In der Münster-, Molli-, Moor- und Zappanale-Stadt laufen gerade die Vorbereitungen für das groß angelegte und großzügig geförderte Projekt Kur- und Heilwald. Ein 38 Hektar großes Waldgebiet, das als grünes Band die Innenstadt mit der außerhalb gelegenen Moorbad-Klinik verbinden soll. Für deren oft auf Rollstühle angewiesene Patienten wird diese Achse zur Stadt nicht nur barrierefrei sein, sondern auch Kurgebiet, das für Therapien genutzt werden und als Ruhezone dienen soll. Aber auch allen Einheimischen und Gästen soll das Heilmittel Wald einen gesundheitlichen Mehrwert bringen.

Die Waldaktie – Klimawald gegen Klimawandel
Seit 2007 verkauft das Land Mecklenburg-Vorpommern sogenannte Waldaktien, die sich auch elf Jahre nach dem Start großer Beliebtheit erfreuen. Waldaktien sind symbolische Anteilsscheine, mit denen Urlauber die Ökobilanz ihrer Ferienreise aufbessern können, indem sie damit Aufforstungen im Bundesland finanzieren. Wie jeder Baum binden auch diese neuen Gewächse Kohlendioxid und entziehen es somit der Atmosphäre. Und zwar auf zehn Quadratmeter Fläche etwa so viel, wie eine vierköpfige Familie in zwei Wochen Urlaub freisetzt.

Durch eine neu aufgeforstete Waldfläche von zehn Quadratmetern wird in der Wachstumsphase eine Biomasse von circa einem Kubikmeter Holz produziert. Dieser Kubikmeter bindet im Durchschnitt 925 Kilogramm CO2. Die Beispielfamilie setzt in den Ferien etwa 850 Kilogramm Kohlendioxid frei (Pkw-Anreise, Mittelklassehotel, 14-tägiger Urlaub). Mit der auf zehn Quadratmeter Wald entstehenden Holzmenge kann die Familie ihre urlaubsbedingten Emissionen also mehr als ausgleichen. Aufforstung und Pflege von zehn Quadratmetern Wald kosten aktuell etwa 20 Euro. Kauft die Familie also für jeden Urlaub zwei Waldaktien für zehn Euro für Aufforstungen, ist ihr Urlaub CO2-neutral.

Ein überzeugendes Argument, dem bislang 85.000 Interessenten folgten. Und zwar nicht nur aus Deutschland; Waldaktien wurden in ganz Europa und selbst nach Südamerika und Australien verkauft. Landesweit entstanden dadurch 18 Klimawälder auf einer Gesamtfläche von rund 120 Hektar. Nächste Pflanzung: Oktober 2018. Ausführliche Informationen zum Projekt und den Standorten der Klimawälder finden Interessierte auf der Webseite der Waldaktie, wo man sie auch online erwerben kann. Oder im Direktverkauf bei den Forstämtern.

Weitere Informationen:






Weitere Fotos zum Herunterladen:
(Quelle: TMV/Dirk Topel)
(Quelle: TMV/Thomas Grundner)
(Quelle: TMV/Roman Vitt)

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NDR Radiosinfonieorchester

11. Sep 2018

| Pressemitteilungen

25. Jubiläum: Usedomer Musikfestival vereint die musikalische Vielfalt der Ostseeanrainer

Von schwedischem Gesang der Starsopranistin Anne Sofie von Otter über dänische Popmusik und Volkslieder von Gitte Hænning bis zu finnischer Mundharmonikakunst der Formation Sväng: Das Jubiläumsprogramm zum 25-jährigen Bestehen des Usedomer Musikfestivals vom 22. September bis 13. Oktober hat zahlreiche internationale Hochkaräter im Angebot. Im Rahmen des Themenfestivals erklingt in diesem Jahr erstmals Musik aller zehn Ostseeanrainer auf der Zwei-Länder-Insel Usedom. In mehr als 40 Konzerten, Lesungen und Ausstellungen können rund 14.000 erwartete Musikbegeisterte die Vielfalt des Ostseeraums erleben. Die Spielstätten sind so unterschiedlich wie die Protagonisten. „Das Usedomer Musikfestival zählt längst zu den kulturellen Höhepunkten der Herbstsaison. Es symbolisiert auch die internationale Freundschaft zwischen den Ländern der Ostseeregion“, so Wolfgang Waldmüller, Präsident des Tourismusverbandes Mecklenburg-Vorpommern. Am 22. September eröffnet Bundeskanzlerin Angela Merkel das dreiwöchige „Podium der Ostsee“ mit einer Festrede. Im Anschluss spielt das preisgekrönte Orchester „Baltic Sea Philharmonic“ unter der Leitung von Kristjan Järvi das erste Konzert des Festivals im Kraftwerk Peenemünde, begleitet von der norwegischen Violinistin Mari Samuelsen. Weitere Höhepunkte: Im Schloss Stolpe können Gäste am 26. September dem sogenannten Meisterkonzert, einem Projekt des litauischen Cellisten David Geringas und der österreichischen Musiker Thomas Albertus Irnberger und Paul Kaspar, beiwohnen. Der 72-jährige Virtuose Geringas wurde mehrfach ausgezeichnet, unter anderem mit der Goldmedaille im Internationalen Tschaikowsky-Wettbewerb. In der Evangelischen Kirche des Seebades Ahlbeck interpretiert das lettische „Ensemble Raro“ am 4. Oktober alte Werke von Mozart und Schumann neu. Diana Ketler, renommierte Pianistin der Formation, wurde 2001 als Professorin für Klavier an die „Royal Academy of Music“ in London berufen und gab seitdem Meisterkurse in England, Spanien, Japan und vielen weiteren Ländern. In der Evangelischen Kirche St. Marien in Usedom Stadt singt am 7. Oktober Anne Sofie von Otter Lieder von Abba und Jacques Brel bis Bach und Sibelius. Die Mezzosopranistin steht auf den großen internationalen Opernbühnen, nun begeistert sie auf der Insel Usedom. Am 10. Oktober tritt die „Tolvan Big Band“ im Strandhotel Seerose im Seebad Kölpinsee, dem Ferienort bekannter Filmstars aus den 20er und 30er Jahren, auf. Die Musiker aus dem schwedischen Malmö spielen ihre skandinavische Big Band-Musik voller Eleganz und Raffinesse. Mit einem Abschlusskonzert der Radiophilharmonie des NDR Hannover und des russischen Violinisten Sergej Dogadin am 13. Oktober endet das 25. Usedomer Musikfestival dort, wo es begonnen hat: im Kraftwerk Peenemünde, dem größten Industriedenkmal im Nordosten. Das Konzert bildet zugleich den Abschluss der Saison im Musikland Mecklenburg-Vorpommern. Im Rahmen des Festivals wurde zudem der Usedomer Musikpreis der Oscar und Vera Ritter-Stiftung verliehen. Die Auszeichnung und eine 5.000-Euro-Prämie gingen in diesem Jahr an das Saxophon-Talent Alexander Prill. Der 18-jährige Schweriner zeichnet sich durch seine virtuose Technik und einfühlsame Klanggebung aus. Karten und weitere Informationen erhalten Interessierte unter , an der Abendkasse, in allen Touristinformationen der Insel Usedom und unter der Rufnummer 038378 34647. Unterkünfte vermittelt die Usedom Tourismus GmbH unter .

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Der Müther-Turm in Binz

07. Sep 2018

| Neues aus den Regionen

Ufo offen: Binz ehrt Ulrich Müthers Erbe mit einer Themenwoche

Im Rahmen des 700-jährigen Jubiläums ehrt das Ostseebad Binz einen seiner berühmtesten Söhne – den Bauingenieur Ulrich Müther (1934-2007) – mit einer Themenwoche. Mit seinen doppelt gekrümmten Beton-Schalentragwerken prägte Müther die Architektur der Insel Rügen wie kein Zweiter. Vom 17. bis zum 21. September lädt das Ostseebad Binz Architekturinteressierte zu zahlreichen Veranstaltungen, darunter Sonderschauen, Ortsführungen und Vorträgen ein. „Ufo offen“ heißt es beispielsweise in einem seiner bekanntesten Bauten auf dem Eiland: dem Binzer Rettungsturm. Dieser kann während der Themenwoche täglich zwischen 15.00 Uhr und 17.00 Uhr besichtigt werden. Eine Sonderausstellung mit Plänen und Modellen gewährt Einblicke in Müthers Schaffen. Bei einer Ortsführung und einer Bustour zu den Müther-Bauten in Binz, Baabe und Sellin können Teilnehmer Werke des über die Landesgrenze hinaus bekannten Visionärs bestaunen. Bei einem Workshop mit dem Titel „Geht nicht gibt’s nicht: Wie aus Geraden doppelt gekrümmte Flächen werden“ oder einer Foto-Tour mit dem Titel „Blaue Stunde – Weiße Schale“ können sich Besucher selbst einbringen.
Weitere Informationen sowie Tickets gibt es unter .

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Warnemünder Kreuzfahrtterminal

07. Sep 2018

| Neues aus den Regionen

Erstes Rostock Cruise Festival

Premiere: Vom 14. bis 16. September 2018 wird in Warnemünde das erste Rostock Cruise Festival veranstaltet. Dabei dreht sich im Seebad alles um die Faszination Kreuzfahrt. Am Freitag startet das Festival um 19.00 Uhr mit einer „Cruise Night“ an der Mittelmole, bei der zum Sonnenuntergang bei Musik kühle Drinks und auf dem Streetfood-Markt internationale Leckereien genossen werden können. Der Höhepunkt am Samstagabend ist die Auslaufparade der Kreuzfahrtschiffe „AIDAmar“, „Norwegian Breakaway“ und „Columbus“, die gegen 22.00 Uhr mit einem imposanten Feuerwerk verabschiedet werden. Wer einmal selbst an Bord gehen möchte, kann bei der Aktion Open Ship den Viermaster STS Sedov am Pier 2/3 erleben – am Freitag von 12.00 Uhr bis 15.00 Uhr sowie Samstag und Sonntag von 10.00 Uhr bis 15.00 Uhr.
Weitere Informationen:

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Platzhalter Villa

07. Sep 2018

| Neues aus den Regionen

Woche der Bäderarchitektur auf der Insel Usedom

Mit zahlreichen Veranstaltungen, darunter Vorträge, Lesungen, Konzerte sowie geführte Rundgänge, wird vom 9. bis zum 16. September in Ahlbeck, Bansin und Heringsdorf eine Besonderheit der Kaiserbäder herausgestellt: die Bäderarchitektur. Zum Auftakt der Woche der Bäderarchitektur am 9. September, der zeitlich mit dem bundesweiten „Tag des offenen Denkmals“ unter dem Titel „Erleben, was uns verbindet“ zusammenfällt, erhalten Besucher kostenlos Einblicke in die Museumsvilla Irmgard, wo unter anderem der Film „Wie man 1951 in Heringsdorf Urlaub machte“ gezeigt wird. Die Filmpremiere „Bäderarchitektur – Verwirklichte Träume aus Holz und Stein“ im Haus des Gastes Bansin, ein Fotoworkshop oder die Autorenlesung „Sehwege auf Usedom“ mit der Fotografin Rosemarie Fret im Hans Werner Richter-Haus sind weitere Höhepunkte. Das gesamte Programm ist unter nachzulesen. Die Villen der Kaiserbäder gelten als Europas größtes erhaltenes Bäderarchitektur-Ensemble. Wie bunte Perlen einer Kette säumen sie die rund zwölf Kilometer lange Promenade zwischen Bansin und dem polnischen Swinemünde. Von der Gründerzeit bis in die 1920er Jahr errichteten die Bauherren je nach Geschmack, Finanzkraft und Geltungsbedürfnis ihre individuellen Sehnsuchtsdomizile an der Ostsee – heute Blickfang für Besucher. Dabei bedienten sie sich aus dem reichen Schatz der Stilelemente früherer Epochen wie der Renaissance, dem Barock, der Gründerzeit oder dem Jugendstil.
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Angeln im Stralsunder Hafen

07. Sep 2018

| Neues aus den Regionen

Steinzeit-Workshop und Angel-Einsteigerkurs

Von A wie Angeln bis Y wie Yoga: Mit attraktiven Herbstarrangements laden die Jugendherbergen Mecklenburg-Vorpommerns Familien in den Nordosten ein. Die Jugendherberge Stralsund, am beliebten Angelrevier Strelasund gelegen, lockt vom 12. bis 14. Oktober sowie vom 2. bis 4. November mit einem Angel-Einsteigerkurs, bei dem unter professioneller Anleitung in die Welt der Petrijünger eingeführt wird. Am Abend wird der große Fang beim gemeinsamen Grillen zelebriert. Für die Rundumbetreuung, den Touristenfischereischein, der es Gästen auch ohne Angelschein erlaubt, die Rute auszuwerfen, und zwei Übernachtungen mit Vollpension im Familienzimmer zahlen Kinder bis 13 Jahre 169 Euro, Erwachsene 199 Euro. Zur Beantragung des Touristenfischereischeins ist eine Buchung 30 Tage zuvor erforderlich. Gemeinsam in der Herbstzeit entspannen können Eltern und Kinder in der Hansestadt am Meer zudem beim langen Familien-Yogawochenende vom 19. bis 21. Oktober. Neben drei Yogaeinheiten steht ein Ausflug ins Ozeaneum auf dem Programm. Zwei Übernachtungen mit Vollpension im Familienzimmer inklusive Yogastunden und Ausflug kosten 115 Euro pro Person für Kinder ab sechs Jahre. Satteln & Striegeln: An drei Terminen im Oktober dreht sich in der Jugendherberge Barth mit Reiterhof – südlich der Halbinsel Fischland-Darß-Zingst gelegen – alles rund ums Pferd. Sechs Übernachtungen mit Vollpension im Familienzimmer inklusive Reitprogramm und Tagesausflug kosten 269 Euro pro Person für Kinder ab acht Jahre. Unter dem Titel „Wilde Familie“ lädt die Jugendherberge Prora auf der Insel Rügen zu einem Steinzeit-Workshop ein. Dabei werden im angrenzenden Wald essbare Pflanzen gesammelt, Feuer gemacht und Werkzeuge mit Materialien aus dem Wald gebaut. Bei einer Wanderung am Strand direkt hinter der Jugendherberge können Teilnehmer zudem Strandfunde aus der Kreidezeit bestaunen. Kinder bis fünf Jahre zahlen 69 Euro für zwei Übernachtungen im Familienzimmer mit Bad, Erwachsene zahlen 119 Euro.
Weitere herbstliche Familienprogramme zwischen Ostsee und Seenplatte gibt es unter:

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Kloster Tempzin

06. Sep 2018

| Neues aus den Regionen

Zur Obsternte ins Kloster Tempzin

Klosterleben auf Zeit: In den mehr als 500 Jahre alten Gemäuern des Pilgerklosters Tempzin östlich der Landeshauptstadt Schwerin, auf dem Jakobus-Weg der heiligen Birgitta von Schweden gelegen, wird vom 8. bis 14. Oktober zu Ora et labora-Wochen (bete und arbeite) eingeladen. Das Angebot richtet sich an Menschen, die freie Zeit sinnvoll nutzen, sich mit anderen Menschen austauschen und neue Kraft schöpfen möchten. Während dieser Tage werden unter anderem die Gebäude im Klosterbereich gepflegt sowie Obst geerntet und verarbeitet. Die Aufgaben werden je nach Alter, Kraft und Belastbarkeit zugeteilt. Tageszeitengebete mit der Seelsorgerin Doris Mertke geben geistliche Ausrichtung und Struktur. Die Unterbringung erfolgt kostenlos in Doppelzimmern; für die Verpflegung sind täglich zwischen acht und zehn Euro einzuplanen. Diese und weitere Einkehrangebote sind unter zu finden.

36 sek

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Cover des Magazins Gesundheitsreisen

04. Sep 2018

| Pressemitteilungen

Neue Akzente im Gesundheitstourismus: Zweites Forum „Gesundes MV“ in Rostock und neues Magazin

Rück- und Ausblick: Zum Ende des bisher auf drei Jahre angelegten Projektes „Interaktiver Marktplatz für gesundheitstouristische Angebote“ – besser bekannt unter der Marke „Gesundes MV“ – lädt der Tourismusverband Mecklenburg-Vorpommern am 5. September zum zweiten Forum „Gesundes MV“ ins Hotel Sportforum in Rostock ein. Dabei sollen das Projekt bilanziert und Ausblicke auf die zukünftige Ausrichtung des Gesundheitstourismus gegeben werden. Dazu Wolfgang Waldmüller, Präsident des mit der Umsetzung beauftragten Tourismusverbandes Mecklenburg-Vorpommern: „Das Feld des Gesundheitstourismus ist für die strategischen Ziele des Landes im Tourismus prädestiniert. Es war daher vollkommen richtig, dass wir vor drei Jahren auf dieses Thema gesetzt und das Projekt auf den Weg gebracht haben. Es handelt sich dabei um den bislang einzigen ernsthaften und nachhaltig angelegten Ansatz, die gesundheitstouristischen Kompetenzen des Landes zu bündeln und an der Schnittstelle der beiden Schwerpunktbranchen Gesundheits- und Tourismuswirtschaft mittelfristig zu einer Marktentwicklung und damit Verbesserung der Wettbewerbsposition beizutragen.“ Wichtigste Ergebnisse des Projektes „Gesundes MV“ waren die Etablierung eines interaktiven Portals – – an dem sich Gesundheit und Tourismus miteinander verbinden und auf dem vornehmlich Selbstzahler angesprochen werden. Auf der ersten zentralen gesundheitstouristischen Internetseite des Landes sind rund 40 Anbieter wie Kliniken, Reha-Zentren, Praxen, Hotels sowie Orte gelistet, die ihre Leistungen gegenüber potenziellen Interessenten darstellen. Über die Landesgrenzen hinaus bekannt gemacht hat das Projekt der aus TV und Internet bekannte Arzt Dr. Johannes Wimmer, der in Videos sowie in Broschüren auf gesundheitstouristische Angebote in Mecklenburg-Vorpommern aufmerksam machte. Darüber hinaus wurden unter Einbindung des Unternehmens Project M neun Orte und Regionen – Bad Doberan, Binz, Göhren, die Kaiserbäder auf Usedom, die Region Kummerower See, Stralsund, Waren (Müritz), Warnemünde und Zingst – beraten, ihr gesundheitstouristisches Profil zu schärfen. In Netzwerken innovativer Partner aus Gesundheits- und Tourismuswirtschaft sind in der Folge in den Orten neue Angebote entwickelt, vorhandene Pakete optimiert und schließlich über das Portal „Gesundes MV“ vermarktet worden. Forum „Gesundes MV“: Branchenvertreter im Diskurs
Keynote-Speaker ist der Spiegel-Bestseller-Autor Prof. Dr. habil. Robin Haring von der Europäischen Fachhochschule Rhein/Erft, der zur Frage „Gesundheitsurlaub – freiwillig oder nur auf Rezept“ referiert. Zudem spricht der Geschäftsführer des Staatsbades Norderney GmbH, Wilhelm Loth, über die Entwicklung des Sektors auf der ostfriesischen Insel. Im Anschluss wird es eine Diskussionsrunde mit Branchenvertretern, darunter die Leiterin der Strategiegruppe IV des Kuratoriums für Gesundheitswirtschaft und Leiterin der Techniker Krankenkasse-Landesvertretung, Manon Austenat-Wied, sowie Cornelius Obier, Geschäftsführender Gesellschafter der Agentur „Project M GmbH“, geben. Zweites Magazin „Gesundheitsreisen zwischen Ostsee und Seenplatte“ erschienen
Pünktlich zum Forum „Gesundes MV“ ist die neue Broschüre „Gesundheitsreisen zwischen Ostsee und Seenplatte“ als Weiterführung des Internetportals erschienen, die die Themen Erholung und Gesundheit in den Mittelpunkt stellt. In der 64-seitigen Publikation erhalten Interessierte in den Rubriken „Gesund bleiben“, „Gesund werden“ und „Problemlos reisen“ einen aktuellen Überblick über gesundheitsfördernden Urlaub in Mecklenburg-Vorpommern. Daneben beschreibt das Heft regionale Heilmittel aus dem Nordosten, darunter Meerwasser, Rügener Heilkreide und Warener Thermalsole, sowie vorhandene Heilwälder und stellt unter anderem Orte vor, die sich dem Thema Gesundheitstourismus durch vernetzte Indoor- und Outdoor-Angebote verschrieben haben. Die Broschüre kann kostenlos beim Tourismusverband Mecklenburg-Vorpommern bestellt werden und steht darüber hinaus unter zum Herunterladen zur Verfügung. Mecklenburg-Vorpommern mit guten Voraussetzungen für Gesundheitstourismus
Einer Reihe von Studien zufolge nimmt das Bewusstsein der Menschen für einen nachhaltigen und gesunden Lebensstil und für die Motivation, im Urlaub und in der Freizeit für die persönliche Gesundheit vorzusorgen, stetig zu. Mecklenburg-Vorpommern hat neben Regionen wie Bayern oder Baden-Württemberg sehr gute Voraussetzungen für eine starke gesundheitstouristische Prägung. Laut Reiseanalyse der Forschungsgemeinschaft Urlaub und Reisen (FUR) können sich derzeit rund sechs Millionen Deutsche einen Gesundheitsurlaub im Nordosten vorstellen. Insbesondere Luft, Klima und ortsgebundene Heilmittel sorgen für einen Wettbewerbsvorteil. Bei der aktuellen repräsentativen Gästebefragung (Qualitätsmonitor Deutschland-Tourismus) haben fast 60 Prozent der Befragten angegeben, dass sie sich von dem gesunden Klima und der gesunden Luft angezogen fühlen. Konkrete Gesundheitsangebote sind danach für immerhin 6,0 Prozent der Gäste Beweggründe für eine Reise nach Mecklenburg-Vorpommern. 8 Prozent bezeichnen ihren Aufenthalt als Gesundheitsurlaub beziehungsweise Kur. Pressevertreter sind herzlich zu einer Teilnahme am Forum Gesundes MV eingeladen und können sich unter der E-Mail-Adresse gesundheit@auf-nach-mv.de anmelden.
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Blick auf die Seebrücke

31. Aug 2018

| Pressemitteilungen

+++ Meck-Pomm Short News August (3) +++

Im Logierhaus „Villa Greif“, einem der insgesamt sieben Strandvillen der sogenannten Perlenkette des Seeheilbades Heiligendamm, steht ab sofort ein 70 Quadratmeter großes Ferienappartement für Urlauber bereit. Die Drei-Zimmer-Wohnung an der Strandpromenade bietet Platz für vier Personen. Auf gleich zwei Balkonen können Gäste die Sonne und die Nähe zur Ostsee genießen. Darüber hinaus verfügt das im Stil des benachbarten Grand Hotels eingerichtete Appartement über einen Kamin und einen Whirlpool, sodass auch kalte Tage erholsam gestaltet werden können. Bislang wurden zwei Villen des denkmalgeschützten Ensembles der „Weißen Stadt am Meer“ wiederhergerichtet. Ende 2022 sollen die Sanierungsarbeiten der Perlenkette abgeschlossen werden, in der Villa Möwe wird in diesem Jahr noch Richtfest gefeiert.
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Holzbohlenweg im Müritz-Nationalpark

28. Aug 2018

| Pressemitteilungen

„Das Schönste am Herbst“: Urlaubsland Mecklenburg-Vorpommern startet Herbstkampagne

Unter dem Titel „Das Schönste am Herbst“ macht der Tourismusverband Mecklenburg-Vorpommern mit einer groß angelegten Herbstkampagne im Berliner Raum auf aktuelle Kurzreiseangebote und Veranstaltungen in der Nebensaison aufmerksam. Mit Großflächen-Plakaten und Infoscreens auf hochfrequentierten S-Bahnhöfen der Bundeshauptstadt, einem Booklet mit Reiseofferten, beigelegt in „Der Tagesspiegel“, den bewährten Broschüren „Kurzurlaub zum kleinen Preis“ sowie zahlreichen Online-Maßnahmen sollen Berlinern – nach Gästen aus Nordrhein-Westfalen die stärkste Besuchergruppe – die Vorzüge eines herbstlichen Kurzurlaubes im Nordosten nähergebracht werden. Dazu Wolfgang Waldmüller, Präsident des Tourismusverbandes Mecklenburg-Vorpommern: „Immer mehr Gäste nutzen den Herbst für einen Kurzurlaub. Knapp ein Viertel aller Übernachtungen fallen inzwischen auf den Zeitraum von September bis November – mehr als zehn Prozent mehr als noch vor zehn Jahren.“ Auch im Winter – von November bis April – reisen immer mehr Menschen nach Mecklenburg-Vorpommern. Betrug der Anteil der Übernachtungen 1998 mit 19,3 Prozent noch ein knappes Fünftel des Gesamtaufkommens, war es 2017 mit 26,8 Prozent bereits mehr als ein Viertel. Herbstliche Höhepunkte zwischen Ostseeküste und Seenplatte
Wer das Schönste am Herbst entdecken möchte, für den lohnt eine Auszeit in Mecklenburg-Vorpommern: Hotels schnüren Wellnesspakete für Herbstgäste, Schlösser laden zu Rendezvous ein, auf Herbstmärkten werden Schätze der Erntesaison feilgeboten. Und ebenso bunt wie die Jahreszeit ist das Veranstaltungsrepertoire zwischen Ostsee und Seenplatte. Besucher, die den Herbst aktiv nutzen möchten, können etwa bei der vierten Diamant Velo Classico Germany am 15. und 16. September Kultur- und Naturerlebnisse miteinander verbinden. Je nach Fitness wählen Familien, Hobbyradfahrer und ambitionierte Sportler Routen mit verschiedenen Schwierigkeitsgraden aus und stärken sich am Wegesrand mit regionalen Spezialitäten. Sportlich geht es auch beim Aktivherbst auf der Insel Rügen zu. Vom 15. September bis zum 28. Oktober werden dabei mehr als 100 teilweise kostenlose Aktivformate, darunter Themenwanderungen, Fahrradtouren und Fotosafaris, auf Deutschlands größter Insel angeboten. Verwöhnmomente für den Gaumen bescheren zwischen Ostsee und Seenplatte darüber hinaus zum Beispiel Fisch, der im Wasserland Nummer eins vielerorts auf der Speisekarte steht, oder Sanddorn, der in Marmelade oder Torten genossen wie eine wahre Vitaminbombe wirkt. Spezialitäten aus den orangefarbenen Beeren sind neben vielen anderen Köstlichkeiten auch auf zahlreichen Herbstmärkten und in Hofläden zu erwerben, und noch mehr Regionales kommt in Genussreihen wie den Usedomer Wildwochen oder den Tüffelwochen in der Lewitzregion auf die Teller. Vor oder nach dem Schlemmen lohnt der Weg in die Natur, die im Herbst ganz besondere Schauspiele bietet: Mit etwas Glück erspähen Gäste kreisende Adler, trompetende Kraniche oder durch flaches Ostseewasser watende Hirsche auf ihrer Pirsch – zum Beispiel durch Nationalparks und Nationale Naturlandschaften. Ausgebildete Ranger führen Abenteurer zu sicheren Beobachtungsplätzen und lotsen sie in verschwiegene Winkel. Kulturinteressierte machen in einem der 2.000 Schlösser, Guts- und Herrenhäuser Station, die ihre Türen im Herbst zu magischen Rendezvous öffnen: Führungen und Ausstellungen erwarten die Besucher ebenso wie Konzerte oder Workshops.
Weitere Informationen:   Kurzurlaub zum kleinen Preis
Das passende Übernachtungsangebot finden Interessierte in der Broschüre „Kurzurlaub zum kleinen Preis“, in der rund 120 Offerten für die Nebensaison gemacht werden. Doppelzimmer inklusive Frühstück sind für den Zeitraum vom 5. November bis 21. Dezember sowie vom 2. Januar bis 14. April 2019 wahlweise für 60, 80 oder 100 Euro buchbar. Die Broschüre ist auf der Seite des Urlaubslandes Mecklenburg-Vorpommern unter zu finden.

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