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16. Mär 2016
| Neues aus den Regionen
Gescannter Frühling
Genau das Richtige im Frühjahr: Vom 11. März bis 15. Mai zeigt die Galerie Hartwich in der Alten Feuerwehr im Ostseebad Sellin Werke der in Brasilien geborenen Künstlerin Luzia Simons. Sie präsentiert Scannogramme, das heißt große Direkt-Scans, die in der Dunkelkammer hergestellt werden. „Die Tulpe ist die Pflanze von Luzia Simons“, sagt Galerist Knut Hartwich mit Blick auf ihr Werk, das auch als „digitaler Barock“ bewundert wird. „Die Künstlerin fertigt mit moderner Scannertechnik Reproduktionen von Blumen an. Dabei geraten ihr nicht nur die idealen Formen aufblühender Schönheit, sondern auch die Fehler, Störungen und der beginnende unaufhaltsame Verfall aufs Bild.“ Die Tulpe wird bei Luzia Simons aufgrund ihrer “nomadischen” Geschichte zur Metapher für Mobilität, Globalisierung und interkulturelle Identität. Nach der Ausstellung lohnt ein Spaziergang im Ostseebad, in dem die Tulpenblüte in Kürze beginnt.
Luzia Simons wurde 1953 in Brasilien geboren und studierte Geschichte und Kunst an der Sorbonne Paris. Seit 1986 lebt sie in Deutschland, zurzeit in Berlin. Seit 1980 stellt sie international aus, insbesondere in Brasilien, Deutschland, Frankreich, der Schweiz und den USA.
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16. Mär 2016
| Neues aus den Regionen
Dünenbrunch mit Ostseebrise
Auszeit am Meer: Unter hat der Verband Mecklenburgische Ostseebäder Frühlingsangebote zusammengestellt, die in Seebäder, an Strandpromenaden und in Landstriche locken sollen, die noch als Geheimtipp gehandelt werden, wie etwa den Klützer Winkel. Gäste können aus viel versprechenden Arrangements wie „Frühlingszauber“, „Auszeit am Strand“, „Unvergessliche Ostseeaugenblicke“ oder „KurzZeit“ in Hotels, Pensionen und Ferienwohnungen wählen und sich die Ostseebrise um die Nase wehen lassen. Zudem gibt es Tipps zu Ostermärkten in Ostseebädern, Bustouren auf die nahe gelegene Halbinsel Fischland-Darß-Zingt, zum Dünenbrunch im neuen Strandresort Markgrafenheide oder zu geführten Touren zum Doberaner Münster. Wer sich für die Geschichte des ältesten deutschen Seebades Heiligendamm interessiert, nimmt an den Vorträgen von Kunsthistoriker und Heiligendamm-Experte Prof. Dr. Joachim Skerl teil. Er nimmt Interessierte mit auf eine zweistündige Reise in die Epochen der Entstehung des ersten deutschen Seebades und dessen Baustile.
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16. Mär 2016
| Neues aus den Regionen
Ausgezeichnet und aufgefrischt: Saisonstart auf den Campingplätzen in Mecklenburg-Vorpommern
Mit viel Rückenwind startet die Campingbranche in Mecklenburg-Vorpommern in die neue Saison: Die Campingplätze erzielten mit 4,6 Millionen Übernachtungen ein Plus von 10,4 Prozent im Vergleich zum Vorjahr. Damit übernachteten seit der Wende mehr Gäste als je zuvor zwischen Ostseeküste und Seenplatte auf den Plätzen des Landes. Ostern steht die erste große Anreisewelle bevor – die Campingplätze sind vorbereitet:
Alle guten Argumente für einen Besuch hat der Camingpark Kühlungsborn, denn er darf sich mit vier Titeln schmücken: “ADAC BEST Camping 2016”, “Camping.info Award 2016”, “ANWB Best Erkende Camping 2016“ und „ECC Spitzenplatz 2016“. Zur Saison 2016 wird dort zudem ein neues Fünf-Sterne-Sanitärgebäude eröffnet. Ein weiteres Gebäude mit Sanitär-, Wellness- und Fitnessbereich sowie eine neue Rezeption befinden sich in der Planung. „Das Wohl unserer Gäste hat bei der Konzeption all dieser Projekte absoluten Vorrang“, so Ingo Weiß, Geschäftsführer des Campingparks. Das veranschlagte Investitionsvolumen beläuft sich auf 1,5 Millionen Euro.
Seit März ist der Campingplatz Pommernland in Zinnowitz auf der Insel Usedom wieder für seine Gäste da und startet mit einem Frühjahrsangebot in die Saison: sieben Tage bleiben, nur sechs bezahlen. Zwei Kinder bis sechs Jahre können gratis übernachten und der Fahrradverleih für einen Tag ist inklusive. Das Angebot gilt noch bis Ende Mai (ausgenommen Ostern, Himmelfahrt und Pfingsten). Der Campingplatz bietet seinen Gästen zudem die Möglichkeit, in sogenannten Campingfässern zu übernachten. Die runden Behausungen bieten eine vier Quadratmeter große Liegefläche, einen ausziehbaren Tisch, zwei Bänke und Stauraum unter dem Bett. Die acht Campingfässer sind beheizt und mit Stromanschlüssen ausgestattet.
Der Campingplatz Barracuda Beach in der Region Mecklenburg-Schwerin lockt mit einem Freibad am Neustädter See Gäste in den Nordosten. Hier lassen sich nicht nur Cocktails genießen. Die Beach-Arena macht Lust auf Soccer, Volleyball, Frisbee oder Badminton. Im Grill und Steakhouse „Sunset“ kann der Tag in der Natur ausklingen. In der kommenden Saison kommen Gäste des Campingplatzes in den Genuss zahlreicher Veranstaltungen. Zu den Höhepunkten zählen dabei ein Drachenbootrennen (21.5.), ein Beachvolleyball-Cup (18.-19.6), ein VW-Bulli-Treffen (08.7.-10.7.) und eine Floß-Rallye (27.8.).
Mehr Service für den Gast: Dat Stranddörp auf der Insel Rügen bietet ab dieser Saison das Arrangement „Camp und Breakfast“ an. Der Gast hat dabei die Möglichkeit, zu seiner Übernachtung täglich ein leckeres Frühstück im Strandhus (Restaurant unmittelbar am Ostseestrand) zu buchen. Der Naturcampingplatz Lassan bietet in diesem Jahr erstmalig ein „Pfingstferien-Special“ für Familien an. Ab einem Aufenthalt von drei Nächten campen die Kinder einer Familie bis zum Alter von 16 Jahren kostenfrei. Pro Familie gibt es eine Schnupperstunde im Stand-up-Paddeln, Kanu- oder Tretbootfahren. Bei schlechtem Wetter erhalten Gäste vergünstigten Eintritt in das Otto-Lilienthal-Museum in Anklam und in die Ostsee-Therme (Angebotsgültigkeit vom 17.5. bis zum 27.5.2016).
Weitere Informationen: camping-caravan-mv.de.
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16. Mär 2016
| Neues aus den Regionen
Von Tresen zu Tresen
Elf Programme, elf Kneipen: Am 18. März laden Mitglieder des Schauspiel- und Musiktheaterensembles in Neustrelitz sowie Musiker der Neubrandenburger Philharmonie zur 2. "TheaterThekenNacht" in die Residenzstadt in der Mecklenburgischen Seenplatte ein. Los geht es um 19.00 Uhr. Künstler aller Sparten ziehen mit unterhaltsamen Programmen von Tresen zu Tresen, um das Publikum zu begeistern. Kabarett, Theater, Musik – das Repertoire der Theaterschauspieler und der Neubrandenburger Philharmonie ist breit gefächert. Veranstaltungsorte sind unter anderem die Alte Kachelofenfabrik, das Hotel Schlossgarten oder der Alte Kornspeicher. Karten für die Veranstaltung, bei der das Theater zum Gast kommt, gibt es für 15 Euro direkt in den teilnehmenden Häusern. Unterkünfte vermittelt der Tourismusverband Mecklenburgische Seenplatte unter .
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14. Mär 2016
| Pressemitteilungen
Weitere Stärkung der Präsenz im Ausland
Mecklenburg-Vorpommern hat 2015 nicht nur sein bislang erfolgreichstes touristisches Jahr insgesamt verbucht, sondern auch im internationalen Tourismus weiter zugelegt. Für das Vorjahr wurde ein Wachstum ausländischer Besucher von 2,0 Prozent verzeichnet. Die Zahl der Übernachtungen von Gästen aus dem Ausland lag damit erneut über einer Million (1,02 Millionen). Besonders signifikant war dabei der Anstieg der Übernachtungszahlen österreichischer Urlauber, der sich auf 12,1 Prozent und auf eine Gesamtzahl von rund 75.000 Übernachtungen belief und unter anderem auf wirkungsvolle Aktivitäten im deutschsprachigen Ausland zurückzuführen ist. „Es ist gelungen, neue Reiseverbindungen wie beispielsweise mit dem Charterflugzeug von Linz nach Rostock zu etablieren, die Kooperationen mit Reiseveranstaltern, Medien und der Deutschen Zentrale für Tourismus auszubauen und bei noch mehr Österreichern die Lust auf einen Urlaub zwischen Ostsee und Seenplatte zu wecken“, sagte Jürgen Seidel, Präsident des Tourismusverbandes Mecklenburg-Vorpommern. „Es ist wichtig und richtig, dass wir nach dem erfolgreichen Marktaufbau in Deutschland zu neuen Ufern aufbrechen, um unser Image und unser qualitatives Niveau weiter zu verbessern“, ergänzte Seidel.
„Wir sind auf einem guten Weg. Es kommen mehr ausländische Gäste, die sich für unser Land interessieren. Ziel ist es, mit überregionalen touristischen Marketingaktivitäten eine wachsende Zahl ausländischer Gäste für das Urlaubsland Mecklenburg-Vorpommern zu begeistern. Deshalb werden wir durch Messeauftritte und gezielte Marketingaktionen für einen Urlaub bei uns im Land werben. Entscheidend ist, dass dabei noch mehr internationale Gäste auf uns aufmerksam werden und im Ergebnis auch Reisen nach Mecklenburg-Vorpommern buchen. Eine Herausforderung, die wir aktiv angehen“, betonte der Wirtschafts- und Tourismusminister Mecklenburg-Vorpommerns, Harry Glawe.
Auch aus den meisten anderen der wichtigsten Herkunftsländer wurden im vergangene Jahr positive Zahlen gemeldet: Mit rund 169.000 Übernachtungen erzielten die niederländischen Gäste die meisten Übernachtungen, gefolgt von den Schweizern mit rund 157.000 Übernachtungen und den Dänen mit rund 147.000 Übernachtungen. Die meisten Gäste kamen aus Schweden (71.100). Ziel sei es, die Zahl der Übernachtungen von Österreichern in Mecklenburg-Vorpommern auf jährlich mehr als 100.000 zu steigern; für die Schweiz sei ein Anstieg auf 200.000 Übernachtungen pro Jahr durchaus möglich, erklärte Jürgen Seidel.
Um nahtlos an die positive Entwicklung anzuknüpfen, setzt der Landestourismusverband in der ersten Jahreshälfte eine Vielzahl von Marketing- und Presseaktivitäten in den Schwerpunktländern um. Um für Gäste aus dem Ausland konkrete Reiseanreize zu schaffen, wurden für alle Hauptquellmärkte die Internetseiten aktualisiert und Angebotsbroschüren herausgegeben, die 21 Urlaubsangebote, Kontakte zu den Urlaubsregionen sowie Informationen zur Anreise enthalten. Diese wurden beziehungsweise werden unter anderem auf den wichtigsten Auslandsmessen in den Niederlanden, Österreich, der Schweiz und Dänemark vertrieben.
Nachdem der Landestourismusverband in diesem Jahr bereits auf der Vakantiebeurs in Utrecht, der Ferienmesse in Wien, der Fespo in Zürich sowie der Reisemesse „Ferie for alle“ in Herning vertreten war, finden in der ersten Jahreshälfte Pressegespräche und -empfänge in Kopenhagen, Amsterdam, Wien, Linz, Zürich und Basel statt. Zudem richten der Landestourismusverband und das Landesmarketing Mecklenburg-Vorpommern am 12. April in Wien gemeinsam mit der Deutschen Zentrale für Tourismus einen Empfang aus, bei dem „7 Kulturwunder“ des Landes unter anderem anhand kultureller Darbietungen und regionaler Köstlichkeiten vorgestellt werden. Geplant sind solche Landesabende in den kommenden Jahren in weiteren Ländern. Darüber hinaus sind vom Landestourismusverband und seinen Partnern aus den touristischen Regionen und Städten vielfältige werbliche Aktivitäten in Kooperation mit der Deutschen Zentrale für Tourismus, großen Reiseveranstaltern und Verlagen in der Planung beziehungsweise in der Umsetzung.
Die hohe Aktivität insbesondere in Österreich und der Schweiz steht in Zusammenhang mit den verbesserten Anreisemöglichkeiten in den beiden Ländern in der Saison 2016: Gäste aus der Schweiz können ab Juni von Bern via Basel nach Heringsdorf fliegen. Neu ist auch die Charterverbindung von Basel nach Rostock, die vom Reiseveranstalter Eurotours bedient wird. Zudem verkehrt der „CityNightLine“-Nachtzug von Zürich über Freiburg, Karlsruhe, Mannheim und Frankfurt umsteigefrei nach Neustrelitz, Waren, Rostock, Ribnitz-Damgarten West, Stralsund und Rügen. Damit sind per Nachtzug aus der Schweiz erstmals auch die Mecklenburgische Seenplatte und die Hansestadt Rostock angebunden. Überdies erfährt die Flugverbindung von Linz nach Rostock in diesem Jahr eine Fortsetzung, ebenso die Verbindung von Zürich nach Heringsdorf.
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13. Mär 2016
| Pressemitteilungen
ITB Berlin: Mecklenburg-Vorpommern geht mit Schwung in die Saison
Bestärkt durch viele gute Ergebnisse und ein sehr hohes Interesse am Urlaub im Nordosten haben die 21 Aussteller aus dem Urlaubsland Mecklenburg-Vorpommern am letzten Tag der 50. Internationalen Tourismusbörse in Berlin eine positive Bilanz gezogen. Auf mehr als 400 Quadratmetern, einer Ausstellungsfläche so groß wie ein Basketballfeld, begrüßte der Nordosten zwischen dem 9. und 11. März mehrere Tausend Fachbesucher, darunter Reiseveranstalter, Tourismusorganisationen, Verkehrsträger, Anbieter digitaler Lösungen sowie Politiker und Medienvertreter. An den anschließenden zwei Publikumstagen ließen sich zudem viele potenzielle Urlaubsgäste vor allem aus Berlin und Brandenburg von den Stärken des Urlaubslandes überzeugen. Schwerpunkt dabei war die auf der ITB gestartete Jahreskampagne zu „7 Naturwundern“ des Landes.
„Die ITB ist die globale Leitmesse für den Tourismus, und Mecklenburg-Vorpommern hat sich als eine der führenden und modernen Urlaubsregionen Deutschlands eindrucksvoll, gemeinschaftlich und sympathisch präsentiert. Die Tourismusbranche hat ihre Hausaufgaben gemacht. Das außerordentlich hohe Interesse von Geschäftskunden, Veranstaltern, Medien und Urlaubsinteressenten lässt auf eine erfolgreiche Saison hoffen“, erklärte Jürgen Seidel, Präsident des Landestourismusverbandes. Zugleich sei aber auch deutlich geworden, vor welchen Herausforderungen im Wettbewerb die Branche stehe. Bei der Verkehrsanbindung, beim Ausbau touristischer Wege und im internationalen Tourismus bestehe deutlicher Steigerungsbedarf. „Tourismus bleibt eine Gemeinschaftsaufgabe. Wir müssen jetzt für die nächste Runde im Wettbewerb investieren. Mit der auch aufgrund unsicherer Situationen in anderen Regionen steigenden Nachfrage nach Urlaub in Mecklenburg-Vorpommern erhöhen sich auch die Anforderungen an Service und Infrastruktur“, erläuterte Seidel.
Als zentrale Themen der wichtigsten Reisemesse der Welt zeichneten sich in zahlreichen Diskussionen und Präsentationen unter anderem nachhaltiges Agieren, der digitale Wandel, barrierefreies Reisen und natürlich auch die in Teilen problematische politische Situation ab, die auch die Tourismusbranche berührt. Zudem standen neue Anforderungen und Veränderungsprozesse von Tourismusorganisationen im Fokus. Der Wandel vom Mengen- zum Wertewachstum war unter anderem im Bereich des ostdeutschen Tourismus ein wichtiger Diskussionspunkt. Das mediale Interesse an Urlaubsthemen Mecklenburg-Vorpommerns ging weit über Deutschland hinaus. An den drei Fachbesuchertagen zählten der Landestourismusverband und seine Partner mehr als 200 Pressekontakte; zudem wurde die Medienarbeit des Urlaubslandes von den Journalisten im deutschsprachigen Raum erneut als eine der weltweit besten bewertet. Auch der leuchtend orange Messestand des Landes wurde ausgezeichnet: Er erhielt den Best-Exhibitor-Award der Cologne Business School und ist mit Platz acht unter den 10 besten Ständen deutscher Aussteller. Sehr positive Resonanz gab es auch für den gemeinsam vom Landestourismusverband, dem Tourismusverband Mecklenburgische Seenplatte sowie dem Hotel- und Sportresort Fleesensee veranstalteten Empfang am ersten Messetag mit rund 200 geladenen Teilnehmern.
Wirtschafts- und Tourismusminister Mecklenburg-Vorpommerns Harry Glawe sagte: „Die Messe hat gezeigt: Mecklenburg-Vorpommern ist hervorragend auf die Saison vorbereit. Die Aussichten für die anstehende Urlaubssaison in diesem Jahr sind sehr gut. Wir können mit den nationalen und internationalen Wettbewerbern mithalten. Entscheidend ist dennoch, sich stetig weiterzuentwickeln. Der touristische Markt ist in Bewegung. Wenn sich mehr Urlauber für einen Reise innerhalb Deutschlands entscheiden, ist es wichtig, diese für Mecklenburg-Vorpommern zu gewinnen. Wir werden deshalb weiter in ganzjährige Angebote investieren, um vor allem auch abseits der Hauptsaison mehr touristisches Wachstum zu generieren. Hier liegt in diesem Jahr ein Schwerpunkt.“ Als Beispiel nannte Glawe den Bau des Polariums im Rostocker Zoo. Zur Investitionsmaßnahme gehören der Bau einer Eisbärenanlage sowie einer Pinguinanlage.
Mecklenburg-Vorpommern mit an der Spitze der beliebtesten Urlaubsziele in Deutschland
Mit einem Rekordergebnis hat die Tourismusbranche des Landes das vergangene Jahr abgeschlossen: Die auf der ITB veröffentlichten knapp 29,5 Millionen Übernachtungen bedeuten einen Zuwachs von 2,6 Prozent im Vergleich zum Vorjahr und das beste Ergebnis seit 1990. Wie ebenfalls auf der Messe bekannt wurde, bleibt der Nordosten mit an der Spitze der beliebtesten Inlandsreiseziele: Laut Reiseanalyse 2016 der Forschungsgemeinschaft Urlaub und Reisen (FUR) erreichte der Nordosten mit einem Marktanteil von 5,2 Prozent an Urlaubseisen der Deutschen Platz zwei und liegt nur 0,1 Prozentpunkte hinter Spitzenreiter Bayern. Die zweite, langjährig profilierte Studie zum Urlaubsverhalten sieht im Zweikampf um die Spitze unterdessen Mecklenburg-Vorpommern vorn: Laut der 32. Deutschen Tourismusanalyse der BAT-Stiftung für Zukunftsfragen zieht der Nordosten mit einem Anteil von 7,9 Prozent an den Haupturlaubsreisen mehr deutsche Urlaubsgäste an als jede andere Region in Deutschland. Zudem liegt Mecklenburg-Vorpommern der Deutschen Tourismusanalyse zufolge im Zehnjahresvergleich vorn und hat seinen Anteil an Urlaubsreisen zwischen 2005 bis 2015 von 4,3 Prozent auf den aktuellen Wert von 7,9 Prozent erhöht. Gute Gespräche zu Trends und Handlungsfeldern
Gespräche zum Ausbau der internationalen Beziehungen standen an den drei Fachbesuchertagen auf dem Programm, unter anderem zum Ostseetourismusforum, das im Oktober in Pärnu/Estland stattfindet und die Themen Saisonalität und Nachhaltigkeit in den Fokus stellt. Die Bedeutung von Nachhaltigkeit für den Tourismus in Mecklenburg-Vorpommern wurde vom Träger des Alternativen Nobelpreises, Professor Michael Succow, aufgegriffen, der auf eine Gefährdung der Natur im Nordosten durch die raumgreifende Agrarindustrie aufmerksam machte. Trends und Handlungsfelder im Tourismus wurden weiterhin im Zusammenhang mit dem auf der Messe vorgestellten Tourismusbarometer des Ostdeutschen Sparkassenverbandes diskutiert. Das Barometer sieht in Zeiten, in denen signifikantes Wachstum in den ostdeutschen Reisegebieten nicht mehr selbstverständlich ist, die Notwendigkeit in Qualität, Gästezufriedenheit und Infrastruktur zu investieren, Kooperationen zu verwirklichen und den stabilisierenden Faktor Tourismus für die Regionalentwicklung zu nutzen. Ideen und Planungen zu verbesserten Anreisemöglichkeiten in der Saison 2017 waren unter anderem Themen in Gesprächen mit Flug- und Bahngesellschaften, Flughäfen und Reiseveranstaltern aus Deutschland, Österreich und der Schweiz. Mit größeren Verlagshäusern wurden auf der ITB Vereinbarungen über Medienkooperationen für 2016 und 2017 besprochen, die vor allem potenzielle Gäste in West- und Süddeutschland erreichen sollen. Abgeschlossen wurde im Zusammenhang mit der ITB auch die Evaluierung des touristischen Kommunikations- und Markenkonzeptes des Landes. Diese hat das Ziel, das Profil des Urlaubslandes Mecklenburg-Vorpommern weiter zu schärfen, den Gemeinschaftssinn innerhalb der Branche zu stärken und die an den Kunden orientierte Kommunikation zu optimieren. Ausstellerbefragung: Stimmen zur ITB
Die Aussteller am Stand des Urlaubslandes Mecklenburg-Vorpommern können auf anregende Gespräche und eine hohe Nachfrage von Fachbesuchern und Publikum zurückblicken. Sehr erfreulich war nach Caren Bakker, Marketingleiterin der Tourismuszentrale Rügen, unter anderem das hohe Interesse bei Medienvertretern und Journalisten an Deutschlands größter Insel, das den Grundstein für Medienkooperationen und Recherchereisen legte. Auch für René Gottschalk, Marketingleiter des Zoo Rostock, sind die Partnerbindung und Vertiefung von Kontakten, die auf der ITB stattfinden, zentral. Wichtige Themen, die auch auf der Messe diskutiert wurden, waren für den Zoo unter anderem die Erhöhung der Servicequalität und der Ausbau des E-Commerce. Über eine hohe Nachfrage an den Publikumstagen freute sich zudem die Hansestadt Rostock, an deren Stand vermehrt Besucher aus der Region Berlin/Brandenburg sowie Gäste, die eine Kreuzfahrt ab Rostock-Warnemünde planen, begrüßt wurden. Den Themenschwerpunkt Natur, der auf der ITB mit der Jahreskampagne zu „7 Naturwundern“ hervorgehoben wurde, begrüßte laut Befragung die Mehrzahl der Aussteller, da er die zentralen Alleinstellungsmerkmale des Urlaubslandes kommuniziert und vielzählige Anknüpfungspunkte für Angebote aus den Regionen bietet. Entscheidend sei es jedoch, neben der Zielgruppe der Naturbegeisterten und Aktiven auch die jüngere Zielgruppe im Blick zu haben, so Sabine Adolff, Direktor of Sales and Marketing der Seetel Hotels Usedom. In diesem Segment eröffnet die Seetel Hotelgruppe in Kürze das Kaiserstrand Beachhotel Bansin Mitte, das als „Lifestyle-Hotel“ mit umfangreichen Freizeitangeboten, zeitgemäßem Design und innovativer Küche junge Menschen gezielt anspricht. Aktuelle Studien und Ergebnisse weisen Positionen und Potenziale aus
Weitere Aktivitäten und Maßnahmen
Die gemeinschaftlichen Bemühungen um neue Gäste für Mecklenburg-Vorpommern im In- und Ausland und mithilfe multimedialer Kommunikation werden nach der ITB fortgesetzt: Der Tourismusverband weist in der Saison 2016 „7 Naturwunder“ aus, verbunden mit der Kernbotschaft, dass sich weiterhin keine Region in Deutschland so für Natururlaub eignet wie der Nordosten, der mit den meisten geschützten Naturflächen und Nationalparks bundesweit aufwarten kann. Zu den sieben Naturwundern gehören: 1.) die Inseln, 2.) die Kreidefelsen, 3.) die Kraniche, 4.) die Wildnis, 5.) die Lagunen, 6.) die Seenlandschaften und 7.) die Küstenwälder. Wie man diese Naturwunder erleben kann, zeigt der Tourismusverband bis September auf der Internetseite , in unterschiedlichen Presseaussendungen und in der Social-Media-Kommunikation. „Hier ist die Natur“ lautet auch der Titel des neuen Urlaubsmagazines für Mecklenburg-Vorpommern, das zu Jahresbeginn erschienen ist und in gedruckter sowie digitaler Form rund 4,5 Millionen Deutsche aktiv erreicht. Mehr als 20 Partner präsentieren darin naturbezogene Angebote und Aktivitäten und unterstreichen damit gemeinschaftlich die zentrale Botschaft im Jahr der Natur. Die Broschüre erscheint zudem gleich zweimal als Online-Magazin: Zur ITB wurde das „Marco Polo Travel Magazin“ () veröffentlicht, das innovativste digitale Reisemagazin in Deutschland mit mehr als einer halben Million Downloads. Ebenfalls noch im März erscheint zudem das „Kompass eMag“ mit rund 100.000 erwarteten Downloads, das vornehmlich reisebegeisterte Naturliebhaber anspricht ().In Zusammenhang mit der positiven Bilanz ausländischer Besucher 2015 und der Verbesserung der Anreisemöglichkeiten aus der Schweiz und Österreich für 2016 setzt der Landestourismusverband gemeinsam mit seinen Partnern zudem in der ersten Jahreshälfte eine Vielzahl von Marketing- und Presseaktivitäten in den Schwerpunktländern um. So wird derzeit vom Landestourismusverband, vom Landesmarketing und vielen Partnern ein Landesabend in Wien am 12. April vorbereitet. Auch in Deutschland zeigt die Tourismusbranche weiter Flagge, zum Beispiel am 2. und 3. April mit einer Präsentation in Essen oder beim 42. Germany Travel Mart in Magdeburg vom 17. bis 19. April. Auch in Mecklenburg-Vorpommern selbst tut sich in diesem Jahr viel: Neue Hotels und kulturelle Angebote, Veranstaltungen und Sportereignisse bereichern das Angebot. Einige Beispiele: Kürzlich öffnete der Ostflügel des Barockschlosses Ludwigslust. Seit der Übernahme des Hotel- und Sportresorts Fleesensee durch die Lindner Investment Management (LIM) finden im Resort umfangreiche Renovierungs- und Modernisierungsmaßnahmen statt. Der Ortsteil Prora wird durch die Verlängerung der Strandpromenade nach Binz, dem Bau von unter anderem 150 Novasol-Apartments sowie Cafés und Restaurants entlang der Promenade neu belebt. Im Nationalpark Jasmund auf der Insel Rügen entsteht ein Welterbeforum. Schwerin bekommt ein Günther Uecker gewidmetes „Museum der Moderne“. In der Mecklenburgischen Seenplatte wird erstmals der so genannte „Swimrun“ veranstaltet, bei dem die Teilnehmer zehn Kilometer schwimmend und 38 Kilometer laufend zurücklegen müssen. Weitere Informationen und Veranstaltungen: ,
Mit einem Rekordergebnis hat die Tourismusbranche des Landes das vergangene Jahr abgeschlossen: Die auf der ITB veröffentlichten knapp 29,5 Millionen Übernachtungen bedeuten einen Zuwachs von 2,6 Prozent im Vergleich zum Vorjahr und das beste Ergebnis seit 1990. Wie ebenfalls auf der Messe bekannt wurde, bleibt der Nordosten mit an der Spitze der beliebtesten Inlandsreiseziele: Laut Reiseanalyse 2016 der Forschungsgemeinschaft Urlaub und Reisen (FUR) erreichte der Nordosten mit einem Marktanteil von 5,2 Prozent an Urlaubseisen der Deutschen Platz zwei und liegt nur 0,1 Prozentpunkte hinter Spitzenreiter Bayern. Die zweite, langjährig profilierte Studie zum Urlaubsverhalten sieht im Zweikampf um die Spitze unterdessen Mecklenburg-Vorpommern vorn: Laut der 32. Deutschen Tourismusanalyse der BAT-Stiftung für Zukunftsfragen zieht der Nordosten mit einem Anteil von 7,9 Prozent an den Haupturlaubsreisen mehr deutsche Urlaubsgäste an als jede andere Region in Deutschland. Zudem liegt Mecklenburg-Vorpommern der Deutschen Tourismusanalyse zufolge im Zehnjahresvergleich vorn und hat seinen Anteil an Urlaubsreisen zwischen 2005 bis 2015 von 4,3 Prozent auf den aktuellen Wert von 7,9 Prozent erhöht. Gute Gespräche zu Trends und Handlungsfeldern
Gespräche zum Ausbau der internationalen Beziehungen standen an den drei Fachbesuchertagen auf dem Programm, unter anderem zum Ostseetourismusforum, das im Oktober in Pärnu/Estland stattfindet und die Themen Saisonalität und Nachhaltigkeit in den Fokus stellt. Die Bedeutung von Nachhaltigkeit für den Tourismus in Mecklenburg-Vorpommern wurde vom Träger des Alternativen Nobelpreises, Professor Michael Succow, aufgegriffen, der auf eine Gefährdung der Natur im Nordosten durch die raumgreifende Agrarindustrie aufmerksam machte. Trends und Handlungsfelder im Tourismus wurden weiterhin im Zusammenhang mit dem auf der Messe vorgestellten Tourismusbarometer des Ostdeutschen Sparkassenverbandes diskutiert. Das Barometer sieht in Zeiten, in denen signifikantes Wachstum in den ostdeutschen Reisegebieten nicht mehr selbstverständlich ist, die Notwendigkeit in Qualität, Gästezufriedenheit und Infrastruktur zu investieren, Kooperationen zu verwirklichen und den stabilisierenden Faktor Tourismus für die Regionalentwicklung zu nutzen. Ideen und Planungen zu verbesserten Anreisemöglichkeiten in der Saison 2017 waren unter anderem Themen in Gesprächen mit Flug- und Bahngesellschaften, Flughäfen und Reiseveranstaltern aus Deutschland, Österreich und der Schweiz. Mit größeren Verlagshäusern wurden auf der ITB Vereinbarungen über Medienkooperationen für 2016 und 2017 besprochen, die vor allem potenzielle Gäste in West- und Süddeutschland erreichen sollen. Abgeschlossen wurde im Zusammenhang mit der ITB auch die Evaluierung des touristischen Kommunikations- und Markenkonzeptes des Landes. Diese hat das Ziel, das Profil des Urlaubslandes Mecklenburg-Vorpommern weiter zu schärfen, den Gemeinschaftssinn innerhalb der Branche zu stärken und die an den Kunden orientierte Kommunikation zu optimieren. Ausstellerbefragung: Stimmen zur ITB
Die Aussteller am Stand des Urlaubslandes Mecklenburg-Vorpommern können auf anregende Gespräche und eine hohe Nachfrage von Fachbesuchern und Publikum zurückblicken. Sehr erfreulich war nach Caren Bakker, Marketingleiterin der Tourismuszentrale Rügen, unter anderem das hohe Interesse bei Medienvertretern und Journalisten an Deutschlands größter Insel, das den Grundstein für Medienkooperationen und Recherchereisen legte. Auch für René Gottschalk, Marketingleiter des Zoo Rostock, sind die Partnerbindung und Vertiefung von Kontakten, die auf der ITB stattfinden, zentral. Wichtige Themen, die auch auf der Messe diskutiert wurden, waren für den Zoo unter anderem die Erhöhung der Servicequalität und der Ausbau des E-Commerce. Über eine hohe Nachfrage an den Publikumstagen freute sich zudem die Hansestadt Rostock, an deren Stand vermehrt Besucher aus der Region Berlin/Brandenburg sowie Gäste, die eine Kreuzfahrt ab Rostock-Warnemünde planen, begrüßt wurden. Den Themenschwerpunkt Natur, der auf der ITB mit der Jahreskampagne zu „7 Naturwundern“ hervorgehoben wurde, begrüßte laut Befragung die Mehrzahl der Aussteller, da er die zentralen Alleinstellungsmerkmale des Urlaubslandes kommuniziert und vielzählige Anknüpfungspunkte für Angebote aus den Regionen bietet. Entscheidend sei es jedoch, neben der Zielgruppe der Naturbegeisterten und Aktiven auch die jüngere Zielgruppe im Blick zu haben, so Sabine Adolff, Direktor of Sales and Marketing der Seetel Hotels Usedom. In diesem Segment eröffnet die Seetel Hotelgruppe in Kürze das Kaiserstrand Beachhotel Bansin Mitte, das als „Lifestyle-Hotel“ mit umfangreichen Freizeitangeboten, zeitgemäßem Design und innovativer Küche junge Menschen gezielt anspricht. Aktuelle Studien und Ergebnisse weisen Positionen und Potenziale aus
- Im Kopf-an-Kopf-Rennen um das beliebteste deutsche Urlaubsziel belegt Mecklenburg-Vorpommern laut Reiseanalyse 2016 der Forschungsgemeinschaft Urlaub und Reisen (FUR) den zweiten Platz. Demnach verzeichnet der Nordosten einen Marktanteil von 5,2 Prozent an allen 2015 angetretenen Urlaubsreisen der Deutschen (ab fünf Tagen Dauer) und liegt damit 0,1 Prozentpunkte hinter Bayern, behauptet aber den im Vergleich deutlichen Abstand zu den Küstenländern Niedersachsen mit 4,3 Prozent und Schleswig-Holstein mit 3,8 Prozent.
- Dem Tourismusbarometer des Ostdeutschen Sparkassenverbandes zufolge erhöhte sich die Gästezufriedenheit in Mecklenburg-Vorpommern in diesem Jahr erneut: Der so genannte TrustYou-Score, welcher die Gästezufriedenheit auf Basis von 30 Internetportalen widerspiegelt, weist für den Nordosten überdurchschnittliche 82,5 Punkte von 100 möglichen Punkten aus. Der Bundesdurchschnitt liegt bei 81,7 Punkten.
- Überproportional gewachsen ist dem OSV-Barometer zufolge der Tourismus in ländlich geprägten Gebieten. Der ländliche Raum weist ein hohes Potenzial insbesondere für Rad-, Wander-, Natur- und Aktivtourismus auf, welches jedoch trotz erfreulicher Zuwächse in den immer noch strukturschwachen Regionen abseits touristischer Zentren noch lange nicht ausgeschöpft sei.
- Im Bereich des Radtourismus rutschte Mecklenburg-Vorpommern von Platz drei auf Platz sieben der beliebtesten Radreiseregionen. Das ergab die Radreiseanalyse 2016, die auf der ITB vom Allgemeinen Deutschen Fahrradclub (ADFC) vorgestellt wurde und als weltweit einzige und systematische Befragung zum Radreiseverhalten gilt. Laut Jürgen Seidel, Präsident des Landestourismusverbandes, sei nach diesem Ergebnis ein stärkeres Handeln im Bereich des Ausbaus und der Erhaltung von auch touristisch genutzten Radwegen über einzelne Zuständigkeiten hinweg nötig. Dazu veranstalten Landestourismusverband und ADFC am 26. April in Rostock eine Radkonferenz.
- Gute Chancen in der Entwicklung hat unter anderem der Ostseeküstenradweg. Er erreichte den ersten Platz bei geplanten Radreisen für 2016 im Inland: 7,1 Prozent der Befragten gaben den Radweg als Reiseziel für ihren Urlaub an. Bei den beliebtesten Radfernwegen belegt der Ostseeküstenradweg inzwischen den fünften Platz.
- Der Wildpark MV in Güstrow wurde im Rahmen der Vorstellung des Sparkassen-Tourismusbarometers mit dem diesjährigen Marketing Award „Leuchttürme der Tourismuswirtschaft“ ausgezeichnet. Der Award wird an besonders innovative Unternehmen und Institutionen verliehen; Kriterien sind unter anderem Trendrelevanz, Wirtschaftlichkeit und Vorbildfunktion für die Region und andere Unternehmen.
- Bei der Bewertung der Pressearbeit der Tourismusorganisationen weltweit durch rund 150 Reisejournalisten aus dem deutschsprachigen Raum konnte sich die Kommunikationsabteilung des Tourismusverbandes Mecklenburg-Vorpommern 2016 zum zehnten Mal in Folge als bestes deutsches PR-Büro in den Top 10 (Platz acht) platzieren. Erneut bewegt sich der Landestourismusverband damit als einzige deutsche und als einzige regionale Organisation unter den ersten Zehn.
- Die Hansestadt Rostock erhielt für ihren neuen touristischen Imagefilm „Rostock ist …“ auf der ITB den internationalen Filmpreis „Golden City Gate Award“. Die Auszeichnung kürt touristische Beiträge im Film-, Print- und Internetbereich. Die Filme werden von einer internationalen Jury unter anderem nach der klaren Aussage, der Emotion, der Kreativität, der Erinnerung sowie nach dem Gesamteindruck bewertet.
- Der Messestand des Urlaubslandes Mecklenburg-Vorpommern wurde in diesem Jahr mit dem Best-Exhibitor-Award (BEA) ausgezeichnet. Er erhielt Platz acht im Ranking der Stände aus Deutschland. Für die Auszeichnung untersuchten Studenten der Cologne Business School (CBS) systematisch das Design, die Kreativität, die Standaufteilung, den B2B-Bereich, das Personal, das Informationsmaterial, Sonderaktionen sowie den Gesamteindruck des Standes.
Weitere Aktivitäten und Maßnahmen
Die gemeinschaftlichen Bemühungen um neue Gäste für Mecklenburg-Vorpommern im In- und Ausland und mithilfe multimedialer Kommunikation werden nach der ITB fortgesetzt: Der Tourismusverband weist in der Saison 2016 „7 Naturwunder“ aus, verbunden mit der Kernbotschaft, dass sich weiterhin keine Region in Deutschland so für Natururlaub eignet wie der Nordosten, der mit den meisten geschützten Naturflächen und Nationalparks bundesweit aufwarten kann. Zu den sieben Naturwundern gehören: 1.) die Inseln, 2.) die Kreidefelsen, 3.) die Kraniche, 4.) die Wildnis, 5.) die Lagunen, 6.) die Seenlandschaften und 7.) die Küstenwälder. Wie man diese Naturwunder erleben kann, zeigt der Tourismusverband bis September auf der Internetseite , in unterschiedlichen Presseaussendungen und in der Social-Media-Kommunikation. „Hier ist die Natur“ lautet auch der Titel des neuen Urlaubsmagazines für Mecklenburg-Vorpommern, das zu Jahresbeginn erschienen ist und in gedruckter sowie digitaler Form rund 4,5 Millionen Deutsche aktiv erreicht. Mehr als 20 Partner präsentieren darin naturbezogene Angebote und Aktivitäten und unterstreichen damit gemeinschaftlich die zentrale Botschaft im Jahr der Natur. Die Broschüre erscheint zudem gleich zweimal als Online-Magazin: Zur ITB wurde das „Marco Polo Travel Magazin“ () veröffentlicht, das innovativste digitale Reisemagazin in Deutschland mit mehr als einer halben Million Downloads. Ebenfalls noch im März erscheint zudem das „Kompass eMag“ mit rund 100.000 erwarteten Downloads, das vornehmlich reisebegeisterte Naturliebhaber anspricht ().In Zusammenhang mit der positiven Bilanz ausländischer Besucher 2015 und der Verbesserung der Anreisemöglichkeiten aus der Schweiz und Österreich für 2016 setzt der Landestourismusverband gemeinsam mit seinen Partnern zudem in der ersten Jahreshälfte eine Vielzahl von Marketing- und Presseaktivitäten in den Schwerpunktländern um. So wird derzeit vom Landestourismusverband, vom Landesmarketing und vielen Partnern ein Landesabend in Wien am 12. April vorbereitet. Auch in Deutschland zeigt die Tourismusbranche weiter Flagge, zum Beispiel am 2. und 3. April mit einer Präsentation in Essen oder beim 42. Germany Travel Mart in Magdeburg vom 17. bis 19. April. Auch in Mecklenburg-Vorpommern selbst tut sich in diesem Jahr viel: Neue Hotels und kulturelle Angebote, Veranstaltungen und Sportereignisse bereichern das Angebot. Einige Beispiele: Kürzlich öffnete der Ostflügel des Barockschlosses Ludwigslust. Seit der Übernahme des Hotel- und Sportresorts Fleesensee durch die Lindner Investment Management (LIM) finden im Resort umfangreiche Renovierungs- und Modernisierungsmaßnahmen statt. Der Ortsteil Prora wird durch die Verlängerung der Strandpromenade nach Binz, dem Bau von unter anderem 150 Novasol-Apartments sowie Cafés und Restaurants entlang der Promenade neu belebt. Im Nationalpark Jasmund auf der Insel Rügen entsteht ein Welterbeforum. Schwerin bekommt ein Günther Uecker gewidmetes „Museum der Moderne“. In der Mecklenburgischen Seenplatte wird erstmals der so genannte „Swimrun“ veranstaltet, bei dem die Teilnehmer zehn Kilometer schwimmend und 38 Kilometer laufend zurücklegen müssen. Weitere Informationen und Veranstaltungen: ,
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10. Mär 2016
| Pressemitteilungen
ITB 2016: Gästezufriedenheit in Mecklenburg-Vorpommern überdurchschnittlich hoch
In der Gästezufriedenheit legt Mecklenburg-Vorpommern noch einmal leicht zu. Dies ergab das heute auf der Internationalen Tourismusbörse Berlin (ITB) vorgestellte Tourismusbarometer des Ostdeutschen Sparkassenverbandes, das die Tourismusentwicklung in den ostdeutschen Bundesländern widerspiegelt. Der so genannte Trust You-Score, welcher die Zufriedenheit auf Basis von 30 Online-Bewertungsportalen misst, weist für den Nordosten überdurchschnittliche 82,5 Punkte von 100 möglichen Punkten aus. Damit liegt Mecklenburg-Vorpommern hinter Bayern und Schleswig-Holstein bundesweit auf dem dritten Rang. Der Wert der Gästezufriedenheit liegt in Gesamtdeutschland bei 81,7 Punkten.
Die westdeutschen Bundesländer haben beim Trust You-Score gegenüber den lange führenden ostdeutschen Ländern inzwischen aufgeschlossen. Zurückzuführen ist dies zum Teil auf die inzwischen merklich höhere Investitionsbereitschaft in den westlichen Ländern, während diese in Ostdeutschland laut Tourismusbarometer weiter stagniert.
Überproportional gewachsen ist hingegen in den vergangenen Jahren der Tourismus in den ländlich geprägten Gebieten – stärker beispielsweise als der Tourismus in den Küsten- und Seengebieten. Der ländliche Raum weist dem OSV-Barometer zufolge ein hohes Potenzial insbesondere für Rad-, Wander-, Natur- und Aktivtourismus auf, welches trotz erfreulicher Zuwächse in den immer noch strukturschwachen Regionen abseits touristischer Zentren noch lange nicht ausgeschöpft ist. Dabei kann und sollte Tourismus laut OSV gerade im ländlichen Bereich stärker die Rolle eines Stabilisators für die Regionalentwicklung einnehmen.
„Mit der seit einigen Jahren deutlich verstärkten Hinwendung zu ländlichen Räumen und mit unseren Appellen zu Erneuerungen und Investitionen streben wir in die richtige Richtung. In den nächsten Jahren kommt es darauf an, dass wir unsere hier noch reichlich vorhandenen Möglichkeiten nutzen, um im Wettbewerb zu bestehen“, erklärte Jürgen Seidel, Präsident des Tourismusverbandes Mecklenburg-Vorpommern. Schon heute liegt der Nordosten beim Anteil der Beschäftigten im Tourismus an der Spitze aller Bundesländer und auch bei den touristischen Einkommen im vorderen Feld.
Radreiseanalyse 2016: MV auf Rang sieben abgerutscht
Im Bereich des wachsenden Bereiches Radtourismus büßte der Nordosten indessen seine Spitzenposition ein: Das Urlaubsland rutschte von Platz drei auf Platz sieben der beliebtesten Radreiseregionen Deutschlands ab. Das ergab die aktuelle Radreiseanalyse 2016, die heute vom Allgemeinen Deutschen Fahrradclub (ADFC) auf der ITB vorgestellt wurde. Demnach ist Bayern beliebteste Radreiseregion, auf Platz zwei liegt das Münsterland vor der Ostsee auf Rang drei. Die Bundesländer Nordrhein-Westfalen, Baden-Württemberg sowie Brandenburg rangieren nunmehr ebenfalls vor Mecklenburg-Vorpommern, das sich den siebenten Platz mit dem Ruhrgebiet teilt. Dazu Jürgen Seidel: „Dies ist ein Dämpfer für das Radreiseland Mecklenburg-Vorpommern. Radverkehr funktioniert dann am besten, wenn die Anforderungen Einheimischer und Urlauber in Einklang gebracht werden. Um alle Möglichkeiten des Ausbaus und der Erhaltung auch touristischer Wege zu nutzen, brauchen wir ein noch stärkeres Denken und Handeln über einzelne Zuständigkeiten hinweg.“ Am 26. April laden der ADFC und der Landestourismusverband die zuständigen Ministerien, Kreise, Kommunen sowie Tourismusakteure zu einer Radkonferenz nach Rostock ein, um Probleme und Chancen auszuloten. Gute Chancen in der weiteren Entwicklung hat unter anderem der Ostseeküstenradweg: 7,1 Prozent, und damit die meisten der vom ADFC Befragten, gaben an, in der Saison 2016 diesen Radweg befahren zu wollen. Schon jetzt belegt der Ostseeküstenradweg den fünften Rang bei der Frage nach den beliebtesten Radfernwegen. Kommunikationsabteilung des Landestourismusverbandes unter den Top 10 in Europa
Gute Pressearbeit: Bei der Bewertung der Arbeit der Pressestellen von europäischen Tourismusorganisationen durch 200 Reisejournalisten aus dem deutschsprachigen Raum konnte sich die Kommunikationsabteilung des Tourismusverbandes Mecklenburg-Vorpommern 2016 zum zehnten Mal in Folge als bestes deutsches PR-Büro in den Top 10 (Platz acht) platzieren. Erneut platzierte sich der Landestourismusverband dabei als einzige deutsche und als einzige regionale Organisation.
Im Bereich des wachsenden Bereiches Radtourismus büßte der Nordosten indessen seine Spitzenposition ein: Das Urlaubsland rutschte von Platz drei auf Platz sieben der beliebtesten Radreiseregionen Deutschlands ab. Das ergab die aktuelle Radreiseanalyse 2016, die heute vom Allgemeinen Deutschen Fahrradclub (ADFC) auf der ITB vorgestellt wurde. Demnach ist Bayern beliebteste Radreiseregion, auf Platz zwei liegt das Münsterland vor der Ostsee auf Rang drei. Die Bundesländer Nordrhein-Westfalen, Baden-Württemberg sowie Brandenburg rangieren nunmehr ebenfalls vor Mecklenburg-Vorpommern, das sich den siebenten Platz mit dem Ruhrgebiet teilt. Dazu Jürgen Seidel: „Dies ist ein Dämpfer für das Radreiseland Mecklenburg-Vorpommern. Radverkehr funktioniert dann am besten, wenn die Anforderungen Einheimischer und Urlauber in Einklang gebracht werden. Um alle Möglichkeiten des Ausbaus und der Erhaltung auch touristischer Wege zu nutzen, brauchen wir ein noch stärkeres Denken und Handeln über einzelne Zuständigkeiten hinweg.“ Am 26. April laden der ADFC und der Landestourismusverband die zuständigen Ministerien, Kreise, Kommunen sowie Tourismusakteure zu einer Radkonferenz nach Rostock ein, um Probleme und Chancen auszuloten. Gute Chancen in der weiteren Entwicklung hat unter anderem der Ostseeküstenradweg: 7,1 Prozent, und damit die meisten der vom ADFC Befragten, gaben an, in der Saison 2016 diesen Radweg befahren zu wollen. Schon jetzt belegt der Ostseeküstenradweg den fünften Rang bei der Frage nach den beliebtesten Radfernwegen. Kommunikationsabteilung des Landestourismusverbandes unter den Top 10 in Europa
Gute Pressearbeit: Bei der Bewertung der Arbeit der Pressestellen von europäischen Tourismusorganisationen durch 200 Reisejournalisten aus dem deutschsprachigen Raum konnte sich die Kommunikationsabteilung des Tourismusverbandes Mecklenburg-Vorpommern 2016 zum zehnten Mal in Folge als bestes deutsches PR-Büro in den Top 10 (Platz acht) platzieren. Erneut platzierte sich der Landestourismusverband dabei als einzige deutsche und als einzige regionale Organisation.
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09. Mär 2016
| Pressemitteilungen
Mecklenburg-Vorpommern mit an der Spitze der beliebtesten Urlaubsziele in Deutschland
Im Kopf-an-Kopf-Rennen um das beliebteste deutsche Urlaubsziel landete Mecklenburg-Vorpommern im vergangenen Jahr knapp hinter Bayern auf dem zweiten Platz. Das geht aus der Reiseanalyse 2016 hervor, die von der Forschungsgemeinschaft Urlaub und Reisen (FUR) am ersten Tag der 50. Internationalen Tourismusbörse in Berlin veröffentlicht wurde. Demnach verzeichnet der Nordosten einen Marktanteil von 5,2 Prozent an allen 2015 angetretenen Urlaubsreisen der Deutschen (ab fünf Tagen Dauer) und liegt damit 0,1 Prozentpunkte hinter Bayern, behauptet aber den im Vergleich deutlichen Abstand zu den Küstenländern Niedersachsen mit 4,3 Prozent und Schleswig-Holstein mit 3,8 Prozent. Die FUR-Reiseanalyse wird seit 46 Jahren durchgeführt und gilt als eine der detailliertesten Untersuchungen des deutschen Urlaubsreisemarktes.
Die zweite, langjährig profilierte Studie zum Urlaubsverhalten sieht im Zweikampf um die Spitze unterdessen Mecklenburg-Vorpommern vorn: Laut der vor wenigen Wochen veröffentlichten 32. Deutschen Tourismusanalyse der BAT-Stiftung für Zukunftsfragen zieht der Nordosten mit einem Anteil von 7,9 Prozent an den Haupturlaubsreisen mehr deutsche Urlaubsgäste an als jede andere Region in Deutschland. Es folgen Bayern mit 6,4 Prozent, Schleswig-Holstein mit 5,1 Prozent und Niedersachsen mit 3,8 Prozent. Zudem liegt Mecklenburg-Vorpommern der Deutschen Tourismusanalyse zufolge im Zehnjahresvergleich vorn und hat seinen Anteil an Urlaubsreisen zwischen 2005 bis 2015 von 4,3 Prozent auf den aktuellen Wert von 7,9 Prozent erhöht.
Jürgen Seidel, Präsident des Landestourismusverbandes, erklärte: „Das Urlaubsland Mecklenburg-Vorpommern behauptet sich im Wettbewerb. Schon seit einigen Jahren stehen wir mit Bayern an der Spitze der deutschen Urlaubsziele. Nachdem wir laut Reiseanalyse im Vorjahr einen Wimpernschlag vor Bayern lagen, können wir im Angesicht unserer positiven touristischen Entwicklung für dieses Jahr auch mit dem zweiten Rang gut leben.“ In der Tat folgt das Ergebnis der Reiseanalyse 2016 auf die Meldung des bisherigen Bestwertes der Tourismusbranche des Landes. Mit einem Ergebnis von knapp 29,5 Millionen Übernachtungen hatte diese das vergangene Jahr abgeschlossen. Im Vergleich zum Vorjahr (28,7 Millionen Übernachtungen) ist das ein Zuwachs von 2,6 Prozent und damit das beste Ergebnis seit 1990. Die Anzahl der Gästeankünfte lag mit 7,4 Millionen um zwei Prozent über dem Vorjahresergebnis. Mecklenburg-Vorpommerns Wirtschafts- und Tourismusstaatssekretär Dr. Stefan Rudolph sagte zu den neuen Zahlen: „Mecklenburg-Vorpommern und Bayern bilden innerhalb Deutschlands die Klammer für touristischen Erfolg. Über Berge und Meer verfügen andere Wettbewerber auch. Mecklenburg-Vorpommern punktet neben unberührter Natur mit moderner Infrastruktur, vielfältigen touristischen Einrichtungen und genauso mit überzeugenden Angeboten auch in der Nebensaison.“
Zudem wurde heute der ADAC Reise-Monitor vorgestellt, der einmal im Jahr erhoben wird und über Trends zum geplanten Reiseverhalten der ADAC-Mitglieder informiert. Demnach bleibt Deutschland weiterhin unangefochten vorn in der Gunst der Befragten. Mit 34 Prozent liegt es bei den geplanten Haupturlaubsreisen 2016 weit vor Spanien (13,9 Prozent) und Italien (10,3 Prozent), der Türkei und Österreich mit jeweils 4,3 Prozent. Die drei am häufigsten genannten Urlaubsmotive sind „Ruhe finden“‚ „den Alltag hinter sich lassen“ und „schöne Landschaften“. Darüber hinaus bescheinigt die Studie Deutschland inzwischen die beste Eignung für Familien-, Erholungs- und Seniorenurlaub. „Diese Wünsche und Neigungen kann der Nordosten mit seinem Naturreichtum und seiner familienfreundlichen Infrastruktur bestens bedienen“, sagte Jürgen Seidel. Bei den Verkehrsmitteln ist der PKW neuer Spitzenreiter und überholt das Flugzeug. 50 Prozent (44 Prozent 2015) der vom ADAC für den Reisemonitor Befragten gaben an, dieses Jahr mit dem Auto in den Urlaub fahren zu wollen. Rund 90 Prozent der Gäste Mecklenburg-Vorpommerns reisen mit dem Auto an.
Am Nachmittag des ersten Messetages lud Mecklenburg-Vorpommern überdies zu einem
Empfang mit dem Titel „Seen & hören“ ein. Die Veranstaltung nahm rund 200 Gäste mit auf eine
Genussreise durch Mecklenburg-Vorpommern, die Mecklenburgische Seenplatte, eines der
beliebtesten Naturreiseziele im Urlaubsland, und in das Resort Land Fleesensee, das sich unter
neuer Regie noch stärker in die Region, die Seenlandschaft und die Natur einbetten möchte. Grafiken zum Download: 1) 2)
Empfang mit dem Titel „Seen & hören“ ein. Die Veranstaltung nahm rund 200 Gäste mit auf eine
Genussreise durch Mecklenburg-Vorpommern, die Mecklenburgische Seenplatte, eines der
beliebtesten Naturreiseziele im Urlaubsland, und in das Resort Land Fleesensee, das sich unter
neuer Regie noch stärker in die Region, die Seenlandschaft und die Natur einbetten möchte. Grafiken zum Download: 1) 2)
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09. Mär 2016
| Pressemitteilungen
Rekordjahr 2015: 29,5 Millionen Übernachtungen in Mecklenburg-Vorpommern
Rekordjahr 2015: Mit einem Ergebnis von knapp 29,5 Millionen Übernachtungen hat die Tourismusbranche das vergangene Jahr abgeschlossen. Im Vergleich zum Vorjahr (28,7 Millionen Übernachtungen) ist das ein Zuwachs von 2,6 Prozent und damit das beste Ergebnis seit 1990. Dabei fällt der Zuwachs an Übernachtungen im Nordosten etwas geringer aus als im deutschlandweiten Vergleich (+2,9 Prozent). Die Anzahl der Gästeankünfte lag mit 7,4 Millionen Übernachtungen um zwei Prozent über dem Vorjahresergebnis.
Dazu der Staatssekretär im Ministerium für Wirtschaft, Bau und Tourismus Mecklenburg-Vorpommern, Dr. Stefan Rudolph: „Das ist ein hervorragendes Ergebnis für die ganze Tourismusfamilie. Unsere Heimat ist als Urlaubsland so gefragt wie nie zuvor. Das spricht für das Engagement und die Professionalität tausender Touristiker, Hoteliers, Gastwirte und vieler weiterer Aktiver im Land. Wir sind immer mehr das Gastgeberland in Deutschland. Und dennoch, wir müssen weiter daran arbeiten, neue Quellmärkte zu erschließen, die Aufenthaltsdauer der Gäste zu verlängern und immer mehr Urlauber zum Wiederkommen zu gewinnen. Nicht das bisweilen unbeständige Wetter lässt potenzielle Gäste manchmal zögern, sondern zum Beispiel zuweilen fehlende Freizeitangebote, nicht immer vorhandene Barrierearmut beziehungsweise Barrierefreiheit und ein noch zu komplettierendes Radwegenetz.“ Jürgen Seidel, Präsident des Tourismusverbandes Mecklenburg-Vorpommern, ergänzt: „Die Voraussetzungen im vergangenen Jahr waren positiv: Neue Veranstaltungsformate, neue Hotel- und Freizeiteinrichtungen und verstärkte Kooperationen mit internationalen Veranstaltern haben zum Wachstum beigetragen. Zudem machen sich die Investitionen in touristische Einrichtungen, aber auch in Radwege, Wasserwanderrastplätze oder Strandpromenaden bemerkbar.“ Fast alle Reisegebiete verzeichnen Übernachtungszuwächse
Bei den Reiseregionen liegen im Gesamtjahr 2015 die Halbinsel Fischland-Darß-Zingst (+14,7 Prozent), die Insel Rügen mit Hiddensee (+4,6 Prozent), die Insel Usedom (+2,8 Prozent), die Mecklenburgische Ostseeküste (+1,6 Prozent) und das Vorpommersche Festland (+2,4 Prozent) auf Wachstumskurs. Westmecklenburg (-3,1 Prozent) und die Mecklenburgische Schweiz/Seenplatte (-2,7 Prozent) müssen im vergangenen Jahr Rückgänge verkraften, zum Teil bedingt durch den Wegfall von Kapazitäten. „Der Binnentourismus in Deutschland zieht merklich an, davon profitiert auch Mecklenburg-Vorpommern. Das ist keine Selbstverständlichkeit. Wir stehen in einem harten Wettbewerb zu anderen tollen Tourismusdestinationen, und das weltweit. Wir müssen vor allem mehr mit unserem touristischen Kleinod Binnenland punkten. Hier haben wir noch deutlich Potenzial für mehr Gäste, zum Beispiel für Urlaub von Familien auf dem Lande und Menschen, die für sich Entschleunigung suchen. Die hier bestehenden Alleinstellungsmerkmale und marktfähige und marktschaffende Angebote sollten kontinuierlich weiterentwickelt und zielgerichtet weiter klug beworben werden“, forderte Wirtschaftsstaatssekretär Dr. Stefan Rudolph. Von den Städten vermelden für 2015 Greifswald (+10,8 Prozent), Stralsund (+5,4 Prozent), Wismar (+1,8 Prozent) und Rostock (+1,8 Prozent) Übernachtungszuwächse. Schwerin (-7,4 Prozent) und Neubrandenburg (-8,1 Prozent) haben Rückgänge im Vergleich zum Vorjahr zu verzeichnen. Camping: So viele Übernachtungen wie noch nie seit der Wende
Die Campingplätze erzielten mit 4,6 Millionen Übernachtungen ein Plus von 10,4 Prozent im Vergleich zum Vorjahr. Dass diese in der ersten Liga spielen, unterstreichen aktuelle Auszeichnungen: Die Campingplätze „Campingpark Kühlungsborn“ an der Ostsee und der „Camping- und Ferienpark Havelberge in Groß Quassow“ in der Mecklenburgischen Seenplatte sind kürzlich vom ADAC-Campingführer mit dem Spitzenprädikat „ADAC BestCamping“ gewürdigt worden. Auch bei den Ankünften legten die Campingplätze um acht Prozent zu: 2015 wurden rund 995.000 Camper gezählt. „Wir wachsen auch im Campingbereich weiter, obwohl die Sommermonate in 2015 wettertechnisch anfangs durchwachsen waren. Das zeigt auch, dass wir inzwischen mit wetterunabhängigen Angeboten stärker punkten können als noch vor wenigen Jahren“, so Wirtschaftsstaatssekretär Dr. Stefan Rudolph. In der Hotellerie gab es mit rund 13,3 Millionen Übernachtungen ein leichtes Plus von 0,5 Prozent gegenüber dem Vorjahr. In den Ferienunterkünften wurden 8,3 Millionen Übernachtungen gezählt, 3,8 Prozent mehr als 2014. Steigerungen auch bei Übernachtungen ausländischer Gäste
Immer mehr ausländische Gäste entdecken den Nordosten für sich. 2015 wurden rund 375.000 Gäste (+1,5 Prozent) gezählt, die in der amtlichen Statistik mit knapp mehr als eine Million Übernachtungen (+2,0 Prozent) zu Buche schlagen. „Immer mehr internationale Gäste entscheiden sich für ihren Urlaub in Mecklenburg-Vorpommern. Unsere Schwerpunktsetzungen bei den überregionalen touristischen Marketingaktivitäten tragen deutlich Früchte. Insbesondere im Ostseeraum, in Süddeutschland und in den Alpenländern werben wir für die Tourismusdestination Mecklenburg-Vorpommern im Nordosten Deutschlands. Eine strategische Entscheidung, die sich als richtig erweist“, betonte Wirtschaftsstaatssekretär Dr. Stefan Rudolph. Mit rund 169.000 Übernachtungen erzielten die niederländischen Gäste die meisten Übernachtungen, gefolgt von den Schweizern mit rund 157.000 Übernachtungen und den Dänen mit rund 147.000 Übernachtungen. Die meisten Gäste kamen aus Schweden (71.100). Die stärksten Zuwächse wurden aus Österreich (+12,1 Prozent) erreicht, einem Land, in dem im vergangenen Jahr sehr intensiv geworben und kooperiert wurde. Auch für 2016 werden steigende Übernachtungszahlen erwartet. Impulse dafür geben unter anderem neue direkte Flugverbindungen von Linz und Basel nach Rostock-Laage, von Zürich, Bern und Basel nach Usedom oder das erweiterte Angebot des City Night Line aus der Schweiz mit neuen Haltepunkten unter anderem in der Mecklenburgischen Seenplatte und an der Ostseeküste. Zudem wird es in den ausländischen Herkunftsmärkten in Zusammenarbeit mit der Deutschen Zentrale für Tourismus groß angelegte Kampagnen zum Themenjahr Natur geben.
Dazu der Staatssekretär im Ministerium für Wirtschaft, Bau und Tourismus Mecklenburg-Vorpommern, Dr. Stefan Rudolph: „Das ist ein hervorragendes Ergebnis für die ganze Tourismusfamilie. Unsere Heimat ist als Urlaubsland so gefragt wie nie zuvor. Das spricht für das Engagement und die Professionalität tausender Touristiker, Hoteliers, Gastwirte und vieler weiterer Aktiver im Land. Wir sind immer mehr das Gastgeberland in Deutschland. Und dennoch, wir müssen weiter daran arbeiten, neue Quellmärkte zu erschließen, die Aufenthaltsdauer der Gäste zu verlängern und immer mehr Urlauber zum Wiederkommen zu gewinnen. Nicht das bisweilen unbeständige Wetter lässt potenzielle Gäste manchmal zögern, sondern zum Beispiel zuweilen fehlende Freizeitangebote, nicht immer vorhandene Barrierearmut beziehungsweise Barrierefreiheit und ein noch zu komplettierendes Radwegenetz.“ Jürgen Seidel, Präsident des Tourismusverbandes Mecklenburg-Vorpommern, ergänzt: „Die Voraussetzungen im vergangenen Jahr waren positiv: Neue Veranstaltungsformate, neue Hotel- und Freizeiteinrichtungen und verstärkte Kooperationen mit internationalen Veranstaltern haben zum Wachstum beigetragen. Zudem machen sich die Investitionen in touristische Einrichtungen, aber auch in Radwege, Wasserwanderrastplätze oder Strandpromenaden bemerkbar.“ Fast alle Reisegebiete verzeichnen Übernachtungszuwächse
Bei den Reiseregionen liegen im Gesamtjahr 2015 die Halbinsel Fischland-Darß-Zingst (+14,7 Prozent), die Insel Rügen mit Hiddensee (+4,6 Prozent), die Insel Usedom (+2,8 Prozent), die Mecklenburgische Ostseeküste (+1,6 Prozent) und das Vorpommersche Festland (+2,4 Prozent) auf Wachstumskurs. Westmecklenburg (-3,1 Prozent) und die Mecklenburgische Schweiz/Seenplatte (-2,7 Prozent) müssen im vergangenen Jahr Rückgänge verkraften, zum Teil bedingt durch den Wegfall von Kapazitäten. „Der Binnentourismus in Deutschland zieht merklich an, davon profitiert auch Mecklenburg-Vorpommern. Das ist keine Selbstverständlichkeit. Wir stehen in einem harten Wettbewerb zu anderen tollen Tourismusdestinationen, und das weltweit. Wir müssen vor allem mehr mit unserem touristischen Kleinod Binnenland punkten. Hier haben wir noch deutlich Potenzial für mehr Gäste, zum Beispiel für Urlaub von Familien auf dem Lande und Menschen, die für sich Entschleunigung suchen. Die hier bestehenden Alleinstellungsmerkmale und marktfähige und marktschaffende Angebote sollten kontinuierlich weiterentwickelt und zielgerichtet weiter klug beworben werden“, forderte Wirtschaftsstaatssekretär Dr. Stefan Rudolph. Von den Städten vermelden für 2015 Greifswald (+10,8 Prozent), Stralsund (+5,4 Prozent), Wismar (+1,8 Prozent) und Rostock (+1,8 Prozent) Übernachtungszuwächse. Schwerin (-7,4 Prozent) und Neubrandenburg (-8,1 Prozent) haben Rückgänge im Vergleich zum Vorjahr zu verzeichnen. Camping: So viele Übernachtungen wie noch nie seit der Wende
Die Campingplätze erzielten mit 4,6 Millionen Übernachtungen ein Plus von 10,4 Prozent im Vergleich zum Vorjahr. Dass diese in der ersten Liga spielen, unterstreichen aktuelle Auszeichnungen: Die Campingplätze „Campingpark Kühlungsborn“ an der Ostsee und der „Camping- und Ferienpark Havelberge in Groß Quassow“ in der Mecklenburgischen Seenplatte sind kürzlich vom ADAC-Campingführer mit dem Spitzenprädikat „ADAC BestCamping“ gewürdigt worden. Auch bei den Ankünften legten die Campingplätze um acht Prozent zu: 2015 wurden rund 995.000 Camper gezählt. „Wir wachsen auch im Campingbereich weiter, obwohl die Sommermonate in 2015 wettertechnisch anfangs durchwachsen waren. Das zeigt auch, dass wir inzwischen mit wetterunabhängigen Angeboten stärker punkten können als noch vor wenigen Jahren“, so Wirtschaftsstaatssekretär Dr. Stefan Rudolph. In der Hotellerie gab es mit rund 13,3 Millionen Übernachtungen ein leichtes Plus von 0,5 Prozent gegenüber dem Vorjahr. In den Ferienunterkünften wurden 8,3 Millionen Übernachtungen gezählt, 3,8 Prozent mehr als 2014. Steigerungen auch bei Übernachtungen ausländischer Gäste
Immer mehr ausländische Gäste entdecken den Nordosten für sich. 2015 wurden rund 375.000 Gäste (+1,5 Prozent) gezählt, die in der amtlichen Statistik mit knapp mehr als eine Million Übernachtungen (+2,0 Prozent) zu Buche schlagen. „Immer mehr internationale Gäste entscheiden sich für ihren Urlaub in Mecklenburg-Vorpommern. Unsere Schwerpunktsetzungen bei den überregionalen touristischen Marketingaktivitäten tragen deutlich Früchte. Insbesondere im Ostseeraum, in Süddeutschland und in den Alpenländern werben wir für die Tourismusdestination Mecklenburg-Vorpommern im Nordosten Deutschlands. Eine strategische Entscheidung, die sich als richtig erweist“, betonte Wirtschaftsstaatssekretär Dr. Stefan Rudolph. Mit rund 169.000 Übernachtungen erzielten die niederländischen Gäste die meisten Übernachtungen, gefolgt von den Schweizern mit rund 157.000 Übernachtungen und den Dänen mit rund 147.000 Übernachtungen. Die meisten Gäste kamen aus Schweden (71.100). Die stärksten Zuwächse wurden aus Österreich (+12,1 Prozent) erreicht, einem Land, in dem im vergangenen Jahr sehr intensiv geworben und kooperiert wurde. Auch für 2016 werden steigende Übernachtungszahlen erwartet. Impulse dafür geben unter anderem neue direkte Flugverbindungen von Linz und Basel nach Rostock-Laage, von Zürich, Bern und Basel nach Usedom oder das erweiterte Angebot des City Night Line aus der Schweiz mit neuen Haltepunkten unter anderem in der Mecklenburgischen Seenplatte und an der Ostseeküste. Zudem wird es in den ausländischen Herkunftsmärkten in Zusammenarbeit mit der Deutschen Zentrale für Tourismus groß angelegte Kampagnen zum Themenjahr Natur geben.
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08. Mär 2016
| Pressemitteilungen
Mehr als 180 Anläufe: Rostock-Warnemünde 2016 wieder Deutschlands Kreuzfahrthafen Nr. 1
Mit 182 Anläufen von 33 Schiffen, jeweils so viele wie in keinem anderen deutschen Hafen, steuert der Passagierhafen Rostock-Warnemünde in der kommenden Saison wieder auf ein erfolgreiches Jahr zu. „Es ist erfreulich, dass der Kreuzfahrthafen Rostock-Warnemünde erneut eine Spitzenposition in Deutschland einnimmt. Das beweist, dass Qualität, Service und Anreisemöglichkeiten hervorragend sind und Mecklenburg-Vorpommern eine echte Alternative für internationale Schiffsreisende ist“, sagte Jürgen Seidel, Präsident des Tourismusverbandes Mecklenburg-Vorpommern. Mit rund 800.000 Kreuzfahrtpassagieren, die an und von Bord gehen werden, peilt Warnemünde eine neue Bestmarke an. Zum Vergleich: Hamburg erwartet 2016 163 Anläufe von Kreuzfahrtschiffen, in Kiel sind es 139.
Die Kreuzfahrtsaison 2016 beginnt im Warnemünder Kreuzfahrthafen am 28. April mit dem Anlauf des Kreuzfahrtschiffes „AIDAdiva“. 163 Mal legen die Schiffe in Warnemünde und 19 Mal im Überseehafen an. Vier Schiffe steuern erstmals die Warnowmündung an: „Koningsdam“ und „Zuiderdam“ der Reederei Holland America Line, „Viking Sea“ der Reederei Viking Ocean Cruises und „Monarch“ der Reederei Pullmantur. Die Rostocker Reederei AIDA Cruises wird mit „AIDAdiva“ und „AIDAmar“ erneut zwei Schiffe in ihren Ostseebasishafen Warnemünde schicken. 40 von 49 Passagierwechselanläufen wurden von AIDA Cruises für 2016 in Rostock-Warnemünde angemeldet. Zudem sind 57 Teilreisewechsel von Costa, MSC-Kreuzfahrten, Norwegian Cruise Line und anderen Reedereien geplant, bei denen insbesondere deutsche Passagiere in Warnemünde an Bord beziehungsweise von Bord gehen. Im Kreuzfahrtkalender 2016 stehen ein Fünffachanlauf am 27. August, fünf Vierfach- sowie zehn Dreifachanläufe. Durch Kooperationen zwischen Flughafen mit Reiseveranstaltern und Reedereien kommen viele Kreuzfahrtgäste unter anderem auch aus Basel und Linz.
Schiffliste 2016: Hafen Wismar
Der Hafen der Unesco Weltkulturerbe- und Hansestadt Wismar erwartet 2016 sieben Kreuzfahrtschiffe mit insgesamt rund 5.000 Passagieren. Darunter sind auch fünf Erstanläufe amerikanischer, britischer und deutscher Reedereien. Mit Spannung wird „The World“ erwartet, ein Luxus-Liner bestehend aus Appartements, deren Eigentümer die Reisenden sind. Sie bestimmen die Reiseziele selbst. Alle Schiffe werden mit vielfältigen Aktionen in Wismar begrüßt und verabschiedet. Fahrplan und weitere Informationen sind unter: zu finden. Fährhafen Sassnitz
2016 legt zudem ein Kreuzfahrtschiff in Sassnitz an: das Schiff "MS Astor". Am 6. Mai werden 570 Passagiere erwartet.
Seehafen Stralsund
Der Seehafen Stralsund ist der von Flusskreuzfahrtschiffen am stärksten frequentierte Hafen in Deutschland. Namhafte Reedereien, darunter Viking Croisiéres, Peter Deilmann und Croisie Europe haben den Seehafen Stralsund als Basishafen für ihre Touren durch die Fluss- und Küstengewässer gewählt. 2016 werden rund 110 Anläufe mit rund 15.000 Passagieren im Stadthafen erwartet. Von dort können Touren, die unter anderem auf der Insel Hidddensee Station machen, gebucht werden.
Schiffliste 2016: Hafen Wismar
Der Hafen der Unesco Weltkulturerbe- und Hansestadt Wismar erwartet 2016 sieben Kreuzfahrtschiffe mit insgesamt rund 5.000 Passagieren. Darunter sind auch fünf Erstanläufe amerikanischer, britischer und deutscher Reedereien. Mit Spannung wird „The World“ erwartet, ein Luxus-Liner bestehend aus Appartements, deren Eigentümer die Reisenden sind. Sie bestimmen die Reiseziele selbst. Alle Schiffe werden mit vielfältigen Aktionen in Wismar begrüßt und verabschiedet. Fahrplan und weitere Informationen sind unter: zu finden. Fährhafen Sassnitz
2016 legt zudem ein Kreuzfahrtschiff in Sassnitz an: das Schiff "MS Astor". Am 6. Mai werden 570 Passagiere erwartet.
Seehafen Stralsund
Der Seehafen Stralsund ist der von Flusskreuzfahrtschiffen am stärksten frequentierte Hafen in Deutschland. Namhafte Reedereien, darunter Viking Croisiéres, Peter Deilmann und Croisie Europe haben den Seehafen Stralsund als Basishafen für ihre Touren durch die Fluss- und Küstengewässer gewählt. 2016 werden rund 110 Anläufe mit rund 15.000 Passagieren im Stadthafen erwartet. Von dort können Touren, die unter anderem auf der Insel Hidddensee Station machen, gebucht werden.
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