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03. Mai 2018
| Pressemitteilungen
ITB Berlin 2018: Mehr als eine Milliarde potenzielle Urlauber durch Medien erreicht
Noch nie zuvor in der Geschichte der ITB Berlin, der weltweit größten Reisemesse, hat ein Partnerland einen so großen medialen Erfolg erzielen können wie Mecklenburg-Vorpommern: Laut einer Resonanzanalyse des Medienbeobachters Argus Data Insights wurden von Oktober 2017 bis Mai 2018 allein im Messbereich Deutschland mehr als 4.500 Berichte über Mecklenburg-Vorpommern veröffentlicht. Davon entfielen 2.259 auf Printmedien, 1.848 auf Online-Medien, 345 auf Radio- und 176 auf TV-Sender. Zusammen ergibt dies eine Bruttoreichweite von mehr als einer Milliarde (1,01 Mrd.) – das heißt, so häufig hatten Menschen in Deutschland potenziell Zugriff auf die Berichterstattung über Mecklenburg-Vorpommern anlässlich der Reisemesse. Um dieses Ergebnis zu erzielen, hätten knapp 13 Millionen Euro investiert werden müssen (Anzeigen-Äquivalenzwert). Mit diesem Ergebnis rangiert Mecklenburg-Vorpommern an der Spitze aller bisherigen Partnerländer der ITB Berlin. In den vergangenen fünf Jahren bewegten sich die Bruttoreichweiten der Partnerländer im Bereich zwischen 200 und 300 Millionen.
Mecklenburg-Vorpommerns Wirtschafts- und Tourismusminister Harry Glawe sagte: „Die ITB Berlin hat gezeigt, wie enorm wichtig es ist, dass Mecklenburg-Vorpommern auf die touristischen Vorzüge vor allem auch international aufmerksam macht. Intensives Marketing ist ein elementarer Baustein für den Erfolg desTourismus. Wir müssen stetig um neue Gäste werben und auch Gründe zum Wiederkommen liefern. Deshalb werden wir auch weiter überregional für unser Land werben. Die große Resonanz ist ein Erfolg intensiver Anstrengungen. Dafür danke ich allen Beteiligten.“
Wolfgang Waldmüller, Präsident des Tourismusverbandes Mecklenburg-Vorpommern, fügte hinzu: „Das Medienecho zur ITB Berlin war enorm und ist in diesem Zusammenhang von besonderer Bedeutung: Erst wenn Mecklenburg-Vorpommern auf den Radaren der Reiseveranstalter und Tourismusexperten erscheint, kann sich überhaupt ein Widerhall ergeben.“
Die Bandbreite der Medienpräsenz reichte von der Live-Berichterstattung des NDR-Fernsehens von der Eröffnungsgala am Vortag der Reisemesse, an der unter anderem die Bundeskanzlerin Dr. Angela Merkel, der neue Generalsekretär der World Tourism Organization (UNWTO), Zurab Pololikashvili, die Ministerpräsidentin Mecklenburg-Vorpommerns, Manuela Schwesig, der DJ und Musikproduzent Felix Jaehn und der Percussionist und Komponist teilnahmen, über Reiseberichte etwa in der Berliner Morgenpost zu Geheimtipps zwischen Ostseeküste und Seenplatte bis hin zum Länderreport bei DLF Kultur. Anlässe für die Berichterstattung waren weiterhin die Platzierung von 100 Strandkörben auf der Messe in Verbindung mit der Social-Media-Aktion #mymvmoment, die Auftritte Mecklenburg-Vorpommerns beim 1. Berlin Travel Festival für die junge Reisegeneration sowie bei Fachforen wie dem ITB Kongress oder dem „ITB Buyers Circle“.
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24. Apr 2018
| Neues aus den Regionen
1.000 Jahre Ersterwähnung Schwerins – eine Spurensuche
Anlässlich eines besonderen Ereignisses – 1.000 Jahre Ersterwähnung Schwerins – bietet die Stadtmarketing Gesellschaft Schwerin mbH drei kostenlose Rundgänge an, bei denen Gäste in die Geschichte der Landeshauptstadt eintauchen können. Die Touren am 28. April, am 28. Juli sowie am 29. September starten jeweils im 14.00 Uhr am Schloss und führen unter anderem zu Orten, die die Stadtentwicklung dokumentieren. Stationen sind der Marktplatz, die Schelfstadt oder der Alte Garten. Wer diese Schauplätze auf eigenen Faust erkunden will, erhält in der Tourist-Information am Markt den Flyer mit dem Titel „Schwerin – Ein Rundgang zur Stadtgeschichte“, der die Stationen listet und Hintergrundinformationen dazu bietet.
Erstes Licht ins Dunkel der Schweriner Geschichtsschreibung brachte Thietmar von Merseburg mit einer Chronik zur Zeit der Ottonen. Laut seinen Aufzeichnungen aus dem Jahr 1018 flüchtete der christliche Obotritenfürst Mistislaw vor dem Angriff eines heidnischen Slawenstammes auf die Burg Schwerin. Sie wurde jedoch belagert und er musste sie kurze Zeit später wieder aufgeben. Die erwähnte Burg, das heutige Schloss, war der Ausgangspunkt für die Entwicklung der Stadt. Aus „Zuarin“ wurde Schwerin, aus den dort lebenden Obotriten gingen die späteren Mecklenburger Herzöge hervor.
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24. Apr 2018
| Neues aus den Regionen
Freie Fahrt mit „Müritz rundum“
Mit dem kostenlosen Busticket „Müritz rundum“ können Urlauber den größten deutschen Binnensee bis zum 31. Oktober mit Linienbussen umrunden. Dieses erhalten Urlauber mit der Entrichtung ihrer Kurabgabe am Anreisetag bei den rund 100 gewerblichen Beherbergungsbetrieben sowie den Vermietern von Ferienhäusern und -wohnungen. Sie gilt für die an der Müriz gelegenen Orte Waren (Müritz), Klink, Röbel/Müritz und Rechlin. Das Ticket berechtigt auch zum kostenlosen Fahren im Stadtverkehr von Waren (Müritz).
„Gästeanfragen zeigen uns bereits im Vorfeld, dass ‚Müritz rundum‘ eine neue und gezielte Nachfrage nach Natururlaub in der Mecklenburgischen Seenplatte mit Bahnanreise auslöst“, so Bert Balke, Geschäftsführer des Tourismusverbandes Mecklenburgische Seenplatte. Bereits jetzt können Gäste beispielsweise freitags und samstags in nur sechs Stunden direkt mit dem Zug von München nach Waren (Müritz) fahren. Nach dem Einchecken können sie auf die Busse umsteigen und die Region ohne Auto erkunden.
Die jeweiligen Bushaltepunkte bieten einen direkten Übergang zum Rad- und Wanderwegenetz sowie zur Fahrgastschifffahrt der Nationalparkregion. Fahrräder können sowohl im Bus als auch auf dem Schiff mitgenommen werden, womit der individuellen Kombination von Bus-, Schiff-, Rad- oder Wandertouren keine Grenzen mehr gesetzt sind.
Mit ihren mehr als 1.000 natürlichen und größtenteils vernetzten Seen, dem Müritz-Nationalpark mit dem UNESCO-Weltnaturerbe „Alte Buchenwälder“ sowie sechs weiteren Naturparken mit insgesamt mehr als 1.500 Kilometern Rad- und Wanderwegen ist die Mecklenburgische Seenplatte eine der bedeutendsten Natururlaubsregionen Mitteleuropas.
Weitere Informationen: www.mecklenburgische-seenplatte.de
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24. Apr 2018
| Neues aus den Regionen
Naturklänge auf Fischland-Darß-Zingst
Unter dem Titel „Naturklänge“ lädt der Tourismusverband Fischland-Darß-Zingst vom 22. Juni bis zum 1. September zur 16. Auflage einer Konzertreihe ein, bei der Musik an besonderen Orten erklingt. Acht Konzerte stehen dabei auf dem Programm, darunter im Innenhof des Klosters in Ribnitz, auf der Wiese vor dem Hotel Schlösschen Sundische Wiese inmitten des Nationalparks Vorpommersche Boddenlandschaft oder am Hohen Ufer in der Künstlerkolonie Ahrenshoop. Los geht es am 22. Juni mit Ensemble „Due Sopra il Basso“ mit Countertenor Johannes Wieners in der Backsteinkirche in Starkow. Ab 18.00 Uhr wird dort auch eine Führung durch den Pfarrgarten angeboten. Neu im Reigen der Aufführungsorte ist der Boddenhafen im Ostseebad Dierhagen, an dem das schwedisch-südafrikanische Duo „Fjarill“ seine Songs zum Besten gibt. Musikalisch reicht das Spektrum bei den „Naturklängen“ von Barockmusik über Blues und Jazz bis hin zu karibischen Klängen. Tickets sind ab 15,00 Euro ( zzgl. VVK Gebühr bei Onlinebuchung) unter www.naturklaenge.net erhältlich oder können in den Kurverwaltungen und Tourist-Informationen der Region gekauft werden.
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24. Apr 2018
| Neues aus den Regionen
In Mecklenburg-Vorpommern zum Wikinger werden
Mit einem neuen Angebot wartet die Jugendherberge Born-Ibenhorst auf der Halbinsel Fischland-Darß-Zingst auf: einem Wikinger-Feriencamp vom 8. bis 14. Juli 2018. Dabei stehen Wettkämpfe wie Tauziehen und Bogenschießen auf dem Programm. Bei einer GPS-Tour, einer Bodden-Radtour und einer Waldwanderung zur Dämmerungszeit erleben Teilnehmner die Natur der Halbinsel in vollen Zügen. Die Jugendherberge Born-Ibenhorst liegt im Nationalpark Vorpommersche Boddenlandschaft und bietet mit mehreren Häusern, eigenem Zeltplatz, Bistro, Grillhütte, Sportplätzen und Minigolfanlage beste Voraussetzungen für Familienurlaub und Ferienkinder. Das Wikinger-Feriencamp für 229 Euro pro Kind beinhaltet sechs Übernachtungen im eigenen Zelt mit Vollpension, das komplette Programm sowie die Rundum-Betreuung durch geschulte Mitarbeiter. Weitere Infomationen zum Winkinger-Feriencamp und zu allen weiteren Ferienangeboten für Kinder von acht bis zwölf Jahren, darunter Reiterferien, Wildniscamps oder Tanzworkshops, gibt es unter .
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24. Apr 2018
| Neues aus den Regionen
Das große Buddeln: Mit Sandburgenbauwettbewerben wird Strandsaison an der Mecklenburgischen Ostseeküste eröffnet
Mit Eimer, Schaufel und Maurerkelle: Zum fünften Mal startet die Mecklenburgische Ostseeküste am 5. Mai 2018 mit einem großen Sandburgenbauwettbewerb in die Strandsaison 2018. Alle, die Spaß am Graben, Modellieren und Dekorieren haben oder einfach die Arbeit großer und kleiner Sandkünstler bestaunen möchten, sollten sich das maritime Spektakel an den Stränden der Orte Boltenhagen, Insel Poel, Rerik, Kühlungsborn, Börgerende, Nienhagen, Markgrafenheide und Graal-Müritz nicht entgehen lassen. Eine Jury kürt am Ende des Tages an jedem Schauplatz die schönsten Sandskulpturen und belohnt die Arbeiten der Gewinner mit attraktiven Preisen. Dazu gibt es ein buntes Animationsprogramm und Stände mit kulinarischen Leckerbissen.
„Auf die Schippe, fertig, los!“ heißt es entlang der Seebrücke am Boltenhagener Ostseestrand. Große Windräder kündigen den sandigen Veranstaltungsort, an dem jeder Künstler oder jedes Künstler-Team eine Fläche von fünf mal fünf Metern zur Verfügung gestellt bekommt, bereits von Weitem an. In Boltenhagen werden, wie auch am Strand des Ostseebades Kühlungsborn (am Strandaufgang 2), Eimer und Schaufel in ausreichender Anzahl bereit gehalten und müssen nicht zwingend mitgebracht werden. Wer am Sandburgenbauwettbewerb rechts und links des Strandaufganges 23 in Graal-Müritz teilnehmen möchte, wird gebeten, sich vorab unter www.graal-mueritz.de anzumelden. In Rerik findet der erste große Jahreshöhepunkt am Meer an der Seebrücke statt, wo in rund zwei Stunden die schönsten Sandfiguren kreiert werden müssen. Der Strandabschnitt vor dem StrandResort Markgrafenheide bildet den Veranstaltungsort im gleichnamigen Ostseebad, während das traditionelle Buddeln und Schaufeln in Börgerende am Hauptstrand und auf der Insel Poel am Strandabschnitt „Schwarzer Busch“ zum Erlebnis wird. Nachdem 2017 eine Sturmflut die Teilnahme des Ostseebades Nienhagen verhindert hat, können sich Sandarchitekten in diesem Jahr wieder am zentralen Strand des Urlaubsortes miteinander messen.
Weitere Informationen und Anmeldemöglichkeiten gibt es unter .
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24. Apr 2018
| Neues aus den Regionen
Rügen feiert den Fisch
Vom 28. April bis zum 6. Mai werden auf der Insel Rügen die Fisch(er)tage veranstaltet und erinnern an die langjährige Tradition des Fischfanges auf Deutschlands größter Insel. Gleichermaßen stellen sie den Berufsstand in den Mittelpunkt, der dafür verantwortlich zeichnet, dass die Leckerbissen in Form von Hering, Hornfisch und Co. auf den Tellern der Gäste landen: die Fischer. Inselweit gibt es während der Fisch(er)tage zahlreiche Veranstaltungen, die über die Küstenfischerei informieren sowie zum Schlemmen und Erleben einladen, angefangen beim Fisch-Grillfest in Schillings Fischhus in Schaprode über den Heringstag in Altefähr bis hin zum Vortrag über die Fischerei im Ostseebad Thiessow. Mit einem Regionalmarkt am 28. und 29. April in Putbus unter dem Titel „Bärlauch trifft Fisch“ wird die kulinarische Reihe eingeläutet. Weitere Informationen, eine Liste mit Restaurants, bei denen Fisch auf der Speisekarte steht, sowie Termine sind unter zu finden.
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20. Apr 2018
| Pressemitteilungen
Ideenwettbewerb „Trachten neu erleben“: Gewinner steht fest
Der Sieger im Ideenwettbewerb „Trachten neu erleben“ steht fest: Der mit 25.000 Euro dotierte Preis geht an Prof. Veruschka Götz und Daniela Ziegan vom Büro T616 in Berlin. Zu diesem Ergebnis kam die Jury unter der Leitung von Designerin Jette Joop heute im Internationalen Haus des Tourismus in Rostock, wo die Bewerber ihr Konzept erläuterten und ihre Entwürfe vorstellten. Das Konzept mit dem Titel „Nordoster“ setzte sich in der zweiten Bewerbungsstufe unter den drei Finalisten durch. Dazu Designerin Jette Joop: „Die Kollektion der Preisträgerin beinhaltet vieles von dem, wofür das Land steht. Das Gesamtpaket enthält viele frische, freche Details, etwa ein Ärmel-Accessoire mit den Wappentieren Mecklenburg-Vorpommerns. Darüber hinaus sind die Ideen unter Aufgreifen der Hinweise aus den vorangegangenen Terminen professionell und landesbezogen umgesetzt worden, so dass die Tracht für jeden Endverbraucher verständlich und anwendbar ist.“ „Ich gratuliere allen Teilnehmerinnen, die sich mit viel Lust und Kreativität am Trachten-Wettbewerb beteiligt haben. Die Jury hat sich die Entscheidung nicht leicht gemacht. Die Kollektion von Prof. Veruschka Götz und Daniela Ziegan ist ein stimmiges Gesamtpaket. Beide Designerinnen schaffen hier etwas Neues – eine frische, moderne Kollektion mit deutlicher Anlehnung an die historische Tracht. Den Mantel durfte ich auch gleich einmal anprobieren. Ich bin gespannt, wann er mir auf der Straße begegnet“, so Kulturministerin Birgit Hesse, ebenfalls ein Mitglied der Jury.
Ziel des Wettbewerbes „Trachten neu erleben“, zu dem der Landestourismusverband, das Ministerium für Bildung, Wissenschaft und Kultur Mecklenburg-Vorpommern sowie der Heimatverband Mecklenburg-Vorpommern Ende des letzten Jahres aufriefen, ist es, eine Modekollektion für den Nordosten zu entwickeln. Dabei geht es vornehmlich darum, ein Design zu erstellen, das die klassische Trachtenmode des Nordostens neu und alltagstauglich interpretiert.
Das Preisgeld ist zweckgebunden und wird im Folgenden für die Erstellung einer Modekollektion für Mecklenburg-Vorpommern verwendet. Neben Jette Joop und Birgit Hesse, Ministerin für Bildung, Wissenschaft und Kultur Mecklenburg-Vorpommern, gehören der Jury Vertreter der Hochschule Wismar, des Handels, sowie des Heimatverbandes und der Tourismusbranche an. Dem heutigen Auswahlprozess war ein Coaching der Teilnehmer durch Jette Joop vorausgegangen, bei dem die eingerichten Entwürfe auf Machbarkeit und Originalität hin geprüft und Empfehlungen für deren Qualifizierung gegeben wurden.
„Wir sind sehr glücklich über die Entscheidung der Jury, insbesondere weil uns die Ostseeküste inspiriert hat: Die Ideen für die Kollektion, die zum Erfolg führten, sind in Graal-Müritz entstanden. Wir freuen uns nun sehr auf künftige Gespräche und die Umsetzung unseres Entwurfes“, sagte Preisträgerin Prof. Veruschka Götz nach der Verleihung.
Der zweite Preis mit einem Preisgeld in Höhe von 3.000 Euro geht an Marlene Schröder von der Firma „formverleih – Studio für Produktdesign“, der mit 2.500 Euro dotierte dritte Preis ist an Birgit Fibian aus Mecklenburg-Vorpommern vergeben worden.
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20. Apr 2018
| Pressemitteilungen
Brandenburg und Mecklenburg-Vorpommern weisen Deutschlands Seenland aus
Unter zeigen sich die beiden seenreichsten Bundesländer – Brandenburg und Mecklenburg-Vorpommern – ab sofort unter der Marke Deutschlands Seenland. Urlauber mit Hang zum Wasser finden auf dem Portal umfängliche Tourenempfehlungen und Testberichte für das größte vernetzte Wassersportrevier Deutschlands. Die neue Website ist Bestandteil einer groß angelegten Wassersport-Kampagne beider Bundesländer, die zahlreiche Print- und Online-Werbemaßnahmen umfasst. Herzstück ist ein gemeinsames Reisemagazin mit dem Titel „Dein Sommer, unser Element“, das kostenlos bei der TMB unter der Rufnummer 0331 200 47 47 oder beim Tourismusverband Mecklenburg-Vorpommern unter der Rufnummer 0381 40 30 500 erhältlich ist und auf dem neuen Portal auch zum Download steht.
Dazu Wolfgang Waldmüller, Präsident des Tourismusverbandes Mecklenburg-Vorpommern: „Mit der neuen Marke ‚Deutsches Seenland‘ heben wir die seit zehn Jahren bestehende Kooperation im Wassertourismus mit Brandenburg auf ein neues Niveau und das aus gutem Grund: Fast sechs Millionen Deutsche können es sich vorstellen, in den nächsten drei Jahren ein Boot auf Flüssen oder Seen zu chartern. Ein riesiges Potenzial, das wir nutzen wollen. In beiden Reiseregionen können Wasserliebhaber auf rund 900 Kilometern der Wasserstraßen führerscheinfrei unterwegs sein. Wer jetzt noch zögert, die Kapitänsmütze aufzusetzen, den werden die vielen Tipps auf der Seite überzeugen.“
Die beiden seenreichsten Bundesländer profitieren laut Reiseanalyse der Forschungsgruppe Urlaub und Reisen in besonderem Maße von diesem Potenzial: So können sich 20 Prozent der Binnenland-Interessenten von Mecklenburg-Vorpommern für einen Bootscharterurlaub auf Flüssen und Seen begeistern. In Brandenburg beträgt das Potenzial sogar 22 Prozent.
Dazu Dieter Hütte, Geschäftsführer der TMB Tourismus-Marketing Brandenburg GmbH: „90 Prozent der Urlaubsreisenden des Jahres 2016 in Deutschland waren am Wasser aktiv. Der Urlaub am Wasser geht häufig mit wassertouristischen Aktivitäten einher. Unsere gut vernetzten Reviere sorgen für eine längere Aufenthaltsdauer und sind auch entscheidend dafür, dass Gäste aus anderen Bundesländern und dem Ausland kommen und zu Dauerliegern werden. Der Wassertourismus befördert auch die touristischen Aktivitäten an Land. Wassernähe oder Wasserzugang sind starke Erfolgsfaktoren. Deutschlands Seenland verzeichnet ein starkes Wachstum bei den Übernachtungen. Mit rund 4,2 Milliarden Euro Bruttoumsatz ist der Wassertourismus in Deutschland direkt als auch über volkswirtschaftliche Effekte von erheblicher ökonomischer Bedeutung*.“
Auf der Internetseite www.deutschlands-seenland.de wird unter anderem die beide Bundesländer verbindende „Große Rundtour“ vorgestellt, eine Routenempfehlung für Motor- und Hausbootfahrer, die 586 Kilometer misst und je nach Planung in zwei bis drei Wochen gefahren werden kann. Sie führt von Berlin aus durch die Reviere Potsdamer Havel, Untere Havel, Elbe, Müritz-Elde-Wasserstraße, Müritz-Havel-Wasserstraße, Havel, Oder-Havel-Kanal und die Havel zurück nach Berlin. Am Ufer liegen Orte wie Potsdam, Brandenburg Havel, Havelberg, das Europäische Storchendorf Rühstädt, Schwerin und Ludwigslust, Waren, Mirow, Fürstenberg und Oranienburg.
Darüber hinaus gibt der neue Online-Auftritt einen Überblick über die Wassersportangebote und die ganz unterschiedlichen Naturräume in den Binnenrevieren Brandenburgs und Mecklenburg-Vorpommerns. Neben Tourenempfehlungen für Haus- und Motorboot-Fahrer werden auch die schönsten Paddelreviere mit Geschichten und vielen Serviceinformationen vorgestellt.
*Quelle: Bundesministerium für Wirtschaft und Energie, Studie „Die wirtschaftlichen Potenziale des Wassertourismus in Deutschland
Foto: TMV/Gänsicke
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13. Apr 2018
| Pressemitteilungen
+++ Meck-Pomm Short News April 2 +++
In der Bernsteinstadt Ribnitz-Damgarten wurde am 12. April 2018 der Feininger-Rundgang Ribnitz feierlich eröffnet. Dieser inszenierte Kunstspaziergang bietet Besuchern und Einwohnern der Stadt die Gelegenheit, auf den Spuren des Bauhaus-Meisters Lyonel Feininger zu wandeln. Der deutsch-amerikanische Expressionist besuchte im Sommer 1905 am Anfang seiner künstlerischen Karriere erstmals Ribnitz und Damgarten. Viele seiner Bilder sind der Erinnerung an diese Zeit gewidmet. Der Rundgang führt vom Klosterhof über das mittelalterliche Stadttor und den Hafen bis in das Herz der Altstadt und kennzeichnet sowohl die Blickwinkel des Malers als auch bedeutungsvolle Orte in Bezug auf die Ribnitzer Stadtgeschichte. Stelen, gestaltet in für den Bauhausstil tyspischen Grundfarben Rot, Blau und Gelb, markieren dabei die Wegpunkte. Eine informative Begleitbroschüre hilft Besuchern, den Blickwinkeln des Künstlers nachzuspüren, bebildert Feiningers Schaffen und liefert Anekdoten zur Stadtgeschichte. Sie ist in der Galerie im Kloster sowie in der Tourist-Information in deutscher und zukünftig auch in englischer Sprache kostenfrei erhältlich. Der Feininger-Rundgang ergänzt die sehenswerte Dauerausstellung zu Lyonel Feininger in der Galerie im Kloster in Ribnitz-Damgarten.
Weitere Informationen:
Unter dem Titel „Klassische Musik und junge Künstler“ locken die Putbus-Festspiele Kulturinteressierte auf die Insel Rügen. Vom 1. bis 27. Mai stehen acht Konzerte, Theater- und Ballettaufführungen sowie eine Eröffnungsgala am 10. Mai mit Eleven der Staatlichen Ballettschule Berlin auf dem Programm. Los geht es bereits am 1. Mai mit dem Werk „Bilder einer Ausstellung“ von Modest Mussorgskij, dargeboten in der von Maurice Ravel bearbeiteten Fassung vom Philharmonischen Orchester Vorpommern. Das Besondere: Generalmusikdirektor Florian Csizmadia tritt dabei nicht nur als Dirigent in Erscheinung, sondern nimmt das Werk Schritt für Schritt unterhaltsam moderierend unter die Lupe. Organisiert werden die Putbus-Festspiele vom Förderverein Theater Putbus in Zusammenarbeit mit dem Theater Putbus. Weitere Informationen:
Internetportal im neuen Gewand: Zum Saisonstart präsentiert die Usedom Tourismus GmbH die neu gestaltete offizielle Website der Insel. Damit entspricht der Inselauftritt neuesten Standards und lotst Gäste mit einer übersichtlichen Nutzerführung und einer klaren Struktur zu den Angeboten auf Usedom – in einem neuen, frischen Layout im Corporate Design der Marketinggesellschaft. Mit einer emotionalen Bildsprache und einem hohen Informationsgehalt dient die Webseite als Inspirationsquelle und spricht insbesondere Gäste an, die die Insel noch nicht kennen. Das Hauptaugenmerk bei dieser Neugestaltung lag auf suchmaschinenoptimierten Texten, die für die Nutzer eine noch bessere Auffindbarkeit relevanter Informationen bei Google garantieren. Die Seite verfügt darüber hinaus über ein Buchungsportal. Weitere Informationen:
Großer Auftritt für das kleine Eiland: „Hiddensee neu entdecken 2018/2019“ ist der erste Magazin-Reiseführer, welcher allein die autofreie Insel mit lokalen und aktuellen Themen ins Zentrum rückt. Auf 92 Seiten werden großformatige Fotostrecken gezeigt und das gesamte Urlaubsangebot von Sport- und Kulturangeboten, vielfältiger Gastronomie sowie Urlaubsunterkünften aufgezeigt. Informative Karten ergänzen die Publikation. Verfasst vom ehemaligen Stern-Chefredakteur Thomas Osterkorn ist die begrenzte Erstauflage online und ab Ende April im Bahnhofs- und Flughafenbuchhandel in ganz Deutschland erhältlich. Weitere Informationen zur Insel Hiddensee:
+++ Putbus-Festspiele starten am 1. Mai in die neue Saison +++
Unter dem Titel „Klassische Musik und junge Künstler“ locken die Putbus-Festspiele Kulturinteressierte auf die Insel Rügen. Vom 1. bis 27. Mai stehen acht Konzerte, Theater- und Ballettaufführungen sowie eine Eröffnungsgala am 10. Mai mit Eleven der Staatlichen Ballettschule Berlin auf dem Programm. Los geht es bereits am 1. Mai mit dem Werk „Bilder einer Ausstellung“ von Modest Mussorgskij, dargeboten in der von Maurice Ravel bearbeiteten Fassung vom Philharmonischen Orchester Vorpommern. Das Besondere: Generalmusikdirektor Florian Csizmadia tritt dabei nicht nur als Dirigent in Erscheinung, sondern nimmt das Werk Schritt für Schritt unterhaltsam moderierend unter die Lupe. Organisiert werden die Putbus-Festspiele vom Förderverein Theater Putbus in Zusammenarbeit mit dem Theater Putbus. Weitere Informationen:
+++ Frisches Gewand – offizielle Webseite der Insel Usedom neu gestaltet +++
Internetportal im neuen Gewand: Zum Saisonstart präsentiert die Usedom Tourismus GmbH die neu gestaltete offizielle Website der Insel. Damit entspricht der Inselauftritt neuesten Standards und lotst Gäste mit einer übersichtlichen Nutzerführung und einer klaren Struktur zu den Angeboten auf Usedom – in einem neuen, frischen Layout im Corporate Design der Marketinggesellschaft. Mit einer emotionalen Bildsprache und einem hohen Informationsgehalt dient die Webseite als Inspirationsquelle und spricht insbesondere Gäste an, die die Insel noch nicht kennen. Das Hauptaugenmerk bei dieser Neugestaltung lag auf suchmaschinenoptimierten Texten, die für die Nutzer eine noch bessere Auffindbarkeit relevanter Informationen bei Google garantieren. Die Seite verfügt darüber hinaus über ein Buchungsportal. Weitere Informationen:
+++ Neuer Reiseführer für die Ostseeinsel Hiddensee erschienen +++
Großer Auftritt für das kleine Eiland: „Hiddensee neu entdecken 2018/2019“ ist der erste Magazin-Reiseführer, welcher allein die autofreie Insel mit lokalen und aktuellen Themen ins Zentrum rückt. Auf 92 Seiten werden großformatige Fotostrecken gezeigt und das gesamte Urlaubsangebot von Sport- und Kulturangeboten, vielfältiger Gastronomie sowie Urlaubsunterkünften aufgezeigt. Informative Karten ergänzen die Publikation. Verfasst vom ehemaligen Stern-Chefredakteur Thomas Osterkorn ist die begrenzte Erstauflage online und ab Ende April im Bahnhofs- und Flughafenbuchhandel in ganz Deutschland erhältlich. Weitere Informationen zur Insel Hiddensee:
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