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28. Feb 2019
| Pressemitteilungen
Mecklenburg-Vorpommern präsentiert sich auf weltgrößter Reisefachmesse ITB Berlin
Mit einer Reihe von guten Nachrichten und neuen Angeboten präsentiert sich Mecklenburg-Vorpommern vom 6. bis zum 10. März auf der Internationalen Tourismusbörse Berlin, der größten Reisefachmesse der Welt, die 10.000 Ausstellern aus mehr als 180 Ländern eine Bühne bietet und auf der rund 110.000 Fach- und 50.000 Privatbesucher erwartet werden. Einen Schwerpunkt setzt der Nordosten in diesem Jahr auf Regionalität. „Mecklenburg-Vorpommern ist ein abwechslungsreiches und facettenreiches Land. Wer uns besucht, wird von den Schönheiten überrascht. Die unverwechselbare Natur, die ausgebaute Infrastruktur und das breite Angebot an touristischen Einrichtungen machen unser Land von der Küste bis zur Seenplatte einzigartig. Vor allem mit Regionalität können wir punkten. Ob Kreide, Bernstein, Sanddorn oder Fisch – jede Region hat ihre Alleinstellungsmerkmale. Wir setzen alles daran, Urlauber auf unser Land neugierig zu machen und denjenigen, die schon einmal da waren, gute Gründe zum Wiederkommen zu liefern“, sagte Harry Glawe, Minister für Wirtschaft, Arbeit und Gesundheit Mecklenburg-Vorpommern. Im vergangenen Jahr war Mecklenburg-Vorpommern Partnerland der ITB. Nachfolger ist in diesem Jahr Malaysia. „Die ITB Berlin zeigt jedes Jahr aufs Neue, wie enorm wichtig es ist, dass Mecklenburg-Vorpommern auf die touristischen Vorzüge vor allem auch international aufmerksam macht. Um erfolgreich im Wettbewerb der touristischen Destinationen bestehen zu können, ist intensives Marketing notwendig.“
Wolfgang Waldmüller, Präsident des Tourismusverbandes Mecklenburg-Vorpommern, ergänzt: „Allein die Medienbilanz des vergangenen Jahres zeigt, wie die Messe die öffentliche Wahrnehmung des Urlaubslandes geprägt hat. Noch nie zuvor in der Geschichte der ITB Berlin hat ein Partnerland einen so großen medialen Erfolg erzielen können wie Mecklenburg-Vorpommern. Mehr als eine Milliarde Menschen hat nach Angaben des Medienbeobachters Argus Data Insight Berichte über Mecklenburg-Vorpommern anlässlich der Reisefachmesse lesen können. Wir wollen auch die diesjährige ITB nutzen, um Kontakte aufzubauen und zu vertiefen.“
Mecklenburg-Vorpommern setzt auf Regionalität
Der Nordosten wartet in diesem Jahr mit insgesamt 19 Ausstellern in der Norddeutschland-Halle mit einem offenen Stand und einem Programm auf, das das Thema Regionalität in den Mittelpunkt rückt. Damit trägt das Urlaubsland dem wachsenden Interesse der Gäste nach Authentizität und Unverwechselbarkeit einer Reiseregion Rechnung. Nach Angaben der Reiseanalyse der Forschungsgruppe Urlaub und Reisen haben im Jahr 2017 57,3 Prozent der MV-Urlauber während ihrer Jahreshaupturlaubsreise (mindestens 5 Tage Dauer) häufig oder sogar sehr häufig regionaltypische Spezialitäten genossen. Das entspricht rund 1,63 Millionen Urlaubern. Kommunikationsschwerpunkte sind unter anderem die neue Kampagne „Inselbaukunst“ der Insel Rügen, die architektonische Besonderheiten auf Deutschlands größtem Eiland in den Fokus rückt, oder die neue Erlebnisroute „ManufakTour“, die Gäste zu 20 Orten in Westmecklenburg führt, in denen traditionelles Handwerk, Kunst, Design, Mode und regionale Produkte entstehen. Zudem wird das Thema Regionalität im Urlaubsmagazin Mecklenburg-Vorpommern aufgegriffen, das kostenlos beim Landestourismusverband erhältlich ist und zur ITB Berlin ausliegt. Es steht auch im Mittelpunkt des Partnerabends „Klare Aussichten“, zu dem 70 Gäste erwartet werden. Dabei werden regionale Produkte aus dem Urlaubsland, darunter das Tafelwasser Minus 181, der preisgekrönte „Foerster´s Heide Gin“ sowie Bierspezialitäten der Störtebeker Braumanufaktur, vorgestellt. Wo steht MV? Ergebnisse mit Spannung erwartet
Überdies erwartet die Tourismusbranche Mecklenburg-Vorpommerns im Rahmen der ITB Berlin die Ergebnisse vieler maßgeblicher Studien und Analysen, darunter die Reiseanalyse der Forschungsgemeinschaft Urlaub und Reisen (FUR), den Reisemonitor des Allgemeinen Deutschen Automobilclubs (ADAC) oder das Tourismusbarometer des Ostdeutschen Sparkassenverbandes (OSV-Barometer). An den drei Fachbesuchertagen der Messe wird es insbesondere Gespräche zum Ausbau der internationalen Beziehungen geben unter anderem mit Veranstaltern aus Österreich und der Schweiz sowie zum Ostseetourismusforum, das im November dieses Jahres in Pskow/Russland geplant ist. Auch barrierefreier Tourismus, Ansätze für nachhaltigen Tourismus, Gesundheitstourismus oder Kooperationen mit großen Verlagen spielen auf der ITB Berlin eine Rolle. Für das Publikumswochenende sind zahlreiche Aktivitäten am Messestand geplant, darunter Bierverkostungen, Gewinnspiele und Fotoaktionen. Gute Voraussetzungen für 2019
Die bislang in diesem Jahr veröffentlichten Studien und Prognosen sind ein Indiz dafür, dass die Tourismusbranche auf ein erfolgreiches Jahr hoffen kann. So bleibt Deutschland laut der 35. Deutschen Tourismusanalyse der BAT-Stiftung für Zukunftsfragen das beliebteste Reiseziel der Deutschen. Von allen Reisenden wählten im letzten Jahr 8,0 Prozent Mecklenburg-Vorpommern als Hauptreiseziel. Damit liegt der Nordosten 0,7 Prozentpunkte vor Bayern. Beim größten Reiseveranstalter, der TUI Deutschland, liegt Mecklenburg-Vorpommern weiterhin auf Platz eins im Ranking der beliebtesten deutschen Reiseziele. Rund 25 Prozent aller TUI-Deutschlandurlauber verbringen hier ihre Ferien. Nach Angaben des Deutschen Tourismusverbandes hat die Zahl der Übernachtungen in Deutschland zum neunten Mal in Folge einen neuen Spitzenwert erreicht: 477,6 Millionen Übernachtungen von Gästen aus dem In- und Ausland zählten Deutschlands Hotels, Pensionen, Jugendherbergen und Campingplätze laut dem Statistischen Bundesamt im Jahr 2018. Das sind vier Prozent mehr Übernachtungen als 2017. Die Pressekonferenz Mecklenburg-Vorpommern auf der ITB Berlin findet am 6. März um 12.00 Uhr im Medienzentrum (Pressekonferenzraum 1) in Halle 5.3 statt.
Der Nordosten wartet in diesem Jahr mit insgesamt 19 Ausstellern in der Norddeutschland-Halle mit einem offenen Stand und einem Programm auf, das das Thema Regionalität in den Mittelpunkt rückt. Damit trägt das Urlaubsland dem wachsenden Interesse der Gäste nach Authentizität und Unverwechselbarkeit einer Reiseregion Rechnung. Nach Angaben der Reiseanalyse der Forschungsgruppe Urlaub und Reisen haben im Jahr 2017 57,3 Prozent der MV-Urlauber während ihrer Jahreshaupturlaubsreise (mindestens 5 Tage Dauer) häufig oder sogar sehr häufig regionaltypische Spezialitäten genossen. Das entspricht rund 1,63 Millionen Urlaubern. Kommunikationsschwerpunkte sind unter anderem die neue Kampagne „Inselbaukunst“ der Insel Rügen, die architektonische Besonderheiten auf Deutschlands größtem Eiland in den Fokus rückt, oder die neue Erlebnisroute „ManufakTour“, die Gäste zu 20 Orten in Westmecklenburg führt, in denen traditionelles Handwerk, Kunst, Design, Mode und regionale Produkte entstehen. Zudem wird das Thema Regionalität im Urlaubsmagazin Mecklenburg-Vorpommern aufgegriffen, das kostenlos beim Landestourismusverband erhältlich ist und zur ITB Berlin ausliegt. Es steht auch im Mittelpunkt des Partnerabends „Klare Aussichten“, zu dem 70 Gäste erwartet werden. Dabei werden regionale Produkte aus dem Urlaubsland, darunter das Tafelwasser Minus 181, der preisgekrönte „Foerster´s Heide Gin“ sowie Bierspezialitäten der Störtebeker Braumanufaktur, vorgestellt. Wo steht MV? Ergebnisse mit Spannung erwartet
Überdies erwartet die Tourismusbranche Mecklenburg-Vorpommerns im Rahmen der ITB Berlin die Ergebnisse vieler maßgeblicher Studien und Analysen, darunter die Reiseanalyse der Forschungsgemeinschaft Urlaub und Reisen (FUR), den Reisemonitor des Allgemeinen Deutschen Automobilclubs (ADAC) oder das Tourismusbarometer des Ostdeutschen Sparkassenverbandes (OSV-Barometer). An den drei Fachbesuchertagen der Messe wird es insbesondere Gespräche zum Ausbau der internationalen Beziehungen geben unter anderem mit Veranstaltern aus Österreich und der Schweiz sowie zum Ostseetourismusforum, das im November dieses Jahres in Pskow/Russland geplant ist. Auch barrierefreier Tourismus, Ansätze für nachhaltigen Tourismus, Gesundheitstourismus oder Kooperationen mit großen Verlagen spielen auf der ITB Berlin eine Rolle. Für das Publikumswochenende sind zahlreiche Aktivitäten am Messestand geplant, darunter Bierverkostungen, Gewinnspiele und Fotoaktionen. Gute Voraussetzungen für 2019
Die bislang in diesem Jahr veröffentlichten Studien und Prognosen sind ein Indiz dafür, dass die Tourismusbranche auf ein erfolgreiches Jahr hoffen kann. So bleibt Deutschland laut der 35. Deutschen Tourismusanalyse der BAT-Stiftung für Zukunftsfragen das beliebteste Reiseziel der Deutschen. Von allen Reisenden wählten im letzten Jahr 8,0 Prozent Mecklenburg-Vorpommern als Hauptreiseziel. Damit liegt der Nordosten 0,7 Prozentpunkte vor Bayern. Beim größten Reiseveranstalter, der TUI Deutschland, liegt Mecklenburg-Vorpommern weiterhin auf Platz eins im Ranking der beliebtesten deutschen Reiseziele. Rund 25 Prozent aller TUI-Deutschlandurlauber verbringen hier ihre Ferien. Nach Angaben des Deutschen Tourismusverbandes hat die Zahl der Übernachtungen in Deutschland zum neunten Mal in Folge einen neuen Spitzenwert erreicht: 477,6 Millionen Übernachtungen von Gästen aus dem In- und Ausland zählten Deutschlands Hotels, Pensionen, Jugendherbergen und Campingplätze laut dem Statistischen Bundesamt im Jahr 2018. Das sind vier Prozent mehr Übernachtungen als 2017. Die Pressekonferenz Mecklenburg-Vorpommern auf der ITB Berlin findet am 6. März um 12.00 Uhr im Medienzentrum (Pressekonferenzraum 1) in Halle 5.3 statt.
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19. Feb 2019
| Pressemitteilungen
Reportage: Die Granitz auf Rügen – Mit Wanderschuhen auf Zeitreise
Es ist diese tiefe Ruhe, an die ich mich im ersten Moment gewöhnen muss. Ranger Steffen Sprenger kennt das schon von Besuchern, die wie ich zum ersten Mal im Biosphärenreservat Südost-Rügen unterwegs sind. „Gleich wirst du merken, dass hier ganz schön viel los ist“, sagt der Ranger. Und tatsächlich: Hier raschelt das Laub, dort knarzt ein Ast und einige Vögel pfeifen fröhlich ihre Morgenmelodie.
Die Granitz ist eines der größten und ältesten Waldgebiete der Insel. In dem rund 1000 Hektar umfassenden Naturschutzgebiet gibt es nicht nur seltene Pflanzen, der riesige Rotbuchenbestand bietet auch Rehen, Marderhunden oder Dachsen einen vorzüglichen Lebensraum. Es sind ihre Fährten, die unsere Wanderung zu einer Entdeckungsreise machen – es sind aber auch die historischen Spuren, die uns zurückversetzen in eine andere Zeit.
Der Weg führt vom Ostseebad Sellin durch den dichten Wald hinauf zum Jagdschloss Granitz – einst ein beliebtes Reiseziel europäischer Adliger. Von 1837 bis 1846 wurde es im Auftrag von Wilhelm Malte, dem I. zu Putbus, erbaut.
Je länger wir wandern, desto weiter dreht sich das Rad der Geschichte zurück. Nach drei Kilometern erreichen wir den Schwarzen See. „Er ist in der Eiszeit entstanden“, erklärt Steffen. Dass der sogenannte Restsee im gleichnamigen Kesselmoor 54 Meter über dem Meeresspiegel liegt, stellt für Rügen eine Besonderheit dar. Auf dem nährstoffarmen Wasser schwimmt eine Pflanzendecke aus Moosen, Wollgräsern und Teichrosen. „Gänsesäger ziehen hier ihre Jungen groß“, so der Ranger. Wer lange stillsitzen kann, bekommt vielleicht auch die scheuen Fischotter zu Gesicht.
Das Schloss strahlt die Macht des Fürstentums aus
Nach einem Abstecher zu den Buchenbeständen an den Steilhängen, die zu den artenreichsten des norddeutschen Tieflandes zählen, erreichen wir das Jagdschloss Granitz. Das Gebäude behauptet sich mit seinen Türmen und der rosafarbenen Fassade – es steht als aufgeräumter Kontrast zur wilden Natur. Dass die Granitz den Fürsten zu Putbus als Jagdrevier diente, spiegelt sich überall wider. Denn Jagd versinnbildlicht Macht. Und die sollte mit dem hochgelegenen Luxusbau sichtbar werden. Dafür sorgt auch der aufragende Mittelturm mit seiner innen liegenden Wendeltreppe. Ich atme einmal tief durch, bevor ich meinen Fuß auf die erste von 154 gusseisernen Stufen setze, die mich 38 Meter in die Höhe führen. Dort oben auf dem Turm, der sich deutlich über die Baumwipfel erhebt, genieße ich den Ausblick über ganz Rügen. Mit Volldampf kündigt sich ein weiterer Zeitzeuge an
Als wir schließlich das größte Seebad der Insel erreichen, ist der Ausflug in die Vergangenheit noch nicht zu Ende: In Binz erinnern die strahlend weißen Villen im Stil der Bäderarchitektur an den Anfang der Seebad-Ära zur Jahrhundertwende. Mit einem lauten Rattern kündigt sich noch ein weiterer Zeitzeuge an: Seit 1895 verbindet die Dampflok „Rasender Roland“ die Seebäder auf Rügen. Mit 30 km/h fahren wir gemächlich, aber dennoch mit Volldampf über die Insel. Für mich geht mit dieser Fahrt eine Spurensuche zu Ende, die verbindet, was in der Granitz zusammengehört: die überwältigende Natur und die Faszination der jahrhundertealten Kultur, die noch heute überall erlebbar ist. Weitere Fotos zum Herunterladen:
(Quelle: TMV/Krauss) (Quelle: TMV/Krauss) (Quelle: TMV/Krauss)
Nach einem Abstecher zu den Buchenbeständen an den Steilhängen, die zu den artenreichsten des norddeutschen Tieflandes zählen, erreichen wir das Jagdschloss Granitz. Das Gebäude behauptet sich mit seinen Türmen und der rosafarbenen Fassade – es steht als aufgeräumter Kontrast zur wilden Natur. Dass die Granitz den Fürsten zu Putbus als Jagdrevier diente, spiegelt sich überall wider. Denn Jagd versinnbildlicht Macht. Und die sollte mit dem hochgelegenen Luxusbau sichtbar werden. Dafür sorgt auch der aufragende Mittelturm mit seiner innen liegenden Wendeltreppe. Ich atme einmal tief durch, bevor ich meinen Fuß auf die erste von 154 gusseisernen Stufen setze, die mich 38 Meter in die Höhe führen. Dort oben auf dem Turm, der sich deutlich über die Baumwipfel erhebt, genieße ich den Ausblick über ganz Rügen. Mit Volldampf kündigt sich ein weiterer Zeitzeuge an
Als wir schließlich das größte Seebad der Insel erreichen, ist der Ausflug in die Vergangenheit noch nicht zu Ende: In Binz erinnern die strahlend weißen Villen im Stil der Bäderarchitektur an den Anfang der Seebad-Ära zur Jahrhundertwende. Mit einem lauten Rattern kündigt sich noch ein weiterer Zeitzeuge an: Seit 1895 verbindet die Dampflok „Rasender Roland“ die Seebäder auf Rügen. Mit 30 km/h fahren wir gemächlich, aber dennoch mit Volldampf über die Insel. Für mich geht mit dieser Fahrt eine Spurensuche zu Ende, die verbindet, was in der Granitz zusammengehört: die überwältigende Natur und die Faszination der jahrhundertealten Kultur, die noch heute überall erlebbar ist. Weitere Fotos zum Herunterladen:
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19. Feb 2019
| Neues aus den Regionen
Radurlaub in Vorpommern
Unter präsentiert der Tourismusverband Vorpommern Angebote für Radtouren in Vorpommern, die zusammen mit dem Reiseveranstalter Mecklenburger Radtour aufgelegt sind. Gepäcktransport und reservierte Unterkünfte entlang der Route erlauben es Radlern, Landschaften, Sehenswürdigkeiten und kulinarische Leckerbissen entspannt zu genießen. Die Tour „Von Stralsund nach Stettin“ etwa führt Pedalritter durch das vorpommersche Festland über die Insel Usedom bis nach Polen und verspricht einen stetigen Wechsel von quirligen Seebädern und verträumter Natur. Zudem stehen Touren auf Fernradwegen sowie Stern- oder Familientouren auf dem Programm. Wer bis zum 28. Februar eine Radreise bucht, erhält einen Rabatt von drei Prozent.
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19. Feb 2019
| Neues aus den Regionen
Von hüllenlos bis glamourös: Neues Camping-Magazin für Mecklenburg-Vorpommern
Pünktlich für die Urlaubsplanung 2019 und 2020 ist das neue Camping-Magazin für Mecklenburg-Vorpommern erschienen. Auf 112 Seiten werden Leser damit auf eine Reise ins Campingland Mecklenburg-Vorpommern mitgenommen. Die Angebote zwischen Ostseeküste und Seenplatte sind so vielfältig wie das Urlaubsland selbst. So können sich Gäste darin über besondere Angebote wie zum Beispiel „Glamping“ informieren. Bei der glamourösen Variante des Campings übernachten Urlauber unter anderem in Lodges, Schlaffässern oder Baumhäusern. Des Weiteren gibt es Tipps für FKK-Campingplätze, bei denen Gäste wie etwa am Useriner See in der Mecklenburgischen Kleinseenplatte hüllenlos campen können. Aktivurlauber finden Campingplätze mit Kanu, Rad- oder Motorbootangeboten. Das Magazin ist beim im Bundesverband der Campingwirtschaft in Deutschland organisierten Landesverband Mecklenburg-Vorpommern sowie in vielen Touristeninformationen erhältlich und unter online anzuschauen.
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19. Feb 2019
| Neues aus den Regionen
Schlittenhunderennen „Baltic Lights“ auf Usedom
Unter dem Titel „Baltic Lights“ werden auf Initiative des Schauspielers Till Demtrøder vom 8. bis zum 10. März 2019 Schlittenhunderennen auf der Insel Usedom ausgetragen. Internationale Schlittenhundeführer – sogenannte Musher – treten dabei mit ihren Huskys gegeneinander an. Namensgebend für die Veranstaltung sind die zahlreichen Lagerfeuer, die die Strände der Kaiserbäder Ahlbeck und Heringsdorf am Samstagabend hell erleuchten. Ein Höhepunkt ist das Wohltätigkeitsrennen, bei dem sämtliche Erlöse der Organisation Welthungerhilfe gespendet werden. Zudem können sich Besucher im Musherdorf über nordische Hunderassen informieren, Trainingsläufe beobachten oder sich an Glühweinständen aufwärmen. Zahlreiche Prominente, darunter Henry Maske, Manfred Krug, Jens Riewa oder Gerit Kling, haben ihr Kommen angesagt.
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19. Feb 2019
| Neues aus den Regionen
Kunst, Klassik, Kräuter
Vogelstimmen erkennen, Kraniche beobachten, Kräuter sammeln: In den kommenden Wochen locken zahlreiche Frühjahrsangebote in die Mecklenburgische Seenplatte. Kräuter sammeln können Gäste am 23. März sowie am 20. April in der Kloster- und Schlossanlage Dargun. Unter fachkundiger Anleitung wird aus Scharbockskraut, Löwenzahn & Co. ein Wildkräutersalat kreiert. Klassik genießen heißt es bei den Konzerten der Neuen Philharmonie MV, die unter anderem am 12. April das klassische Kinderkonzert „Peter und der Wolf“ in Werleburg bei Malchow zum Besten gibt. Kunst bestaunen können Gäste am 4. April bei der Vernissage zur Sonderausstellung „Brechungsgestalten“ des in der Mecklenburgischen Seenplatte lebenden Künstlers Boris Duhm im Kabinett der fotografischen Sammlung-Schloss Kummerow. Die Ausstellung zeigt fotografische Selbstinszenierungen des Künstlers, neue Foto- und Materialcollagen sowie eine raumgreifende Skulptur, die eigens für die Ausstellung im Schloss Kummerow angefertigt wurde.
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18. Feb 2019
| Pressemitteilungen
Reportage: Mondäne Vergangenheit – Elegante Moderne
Villa Haiderose, Haus Klünder, Villa Meeresgruss – die Liste dieser Bäderstil-Häuser mit ihren reich verzierten, schneeweißen Fassaden ließe sich (fast) endlos fortsetzen. 1318 erstmals als „Byntze“ urkundlich erwähnt, war das berühmte Ostseebad zunächst eine Ansammlung von Gehöften mit Landwirtschaft und Fischfang. Bis Wilhelm Malte I., Fürst zu Putbus, 1780 das kleine Örtchen für 18.000 Taler kaufte. Um 1900 kamen vermehrt Interessenten nach Binz, kauften Grundstücke und beauftragten ihre heimischen Architekten mit dem Bau von Villen, Hotels und Pensionen. „So entstand die Bäderarchitektur – eine Mischung aus ganz vielen Baustilen mit Einflüssen aus allen Teilen Deutschlands und über die Grenzen hinaus“, erzählt Heike Nessler auf einem Spaziergang entlang der Binzer Strandpromenade. Die gebürtige Rüganerin ist familiär eng mit der Entstehungsgeschichte des Seebades verbunden. Ihr Großvater Fritz Nessler war der letzte Architekt des Fürsten Malte zu Putbus, Wilhelm Malte II. Wen wundert es, dass die 52-Jährige ebenfalls diese Laufbahn einschlug.
2015 wurde ihr Büro in Lauterbach mit der Instandsetzung des ehemaligen Rettungsturms beauftragt, eines der populärsten Werke des Binzer Baumeisters Ulrich Müther. Die am südlichen Ende des Strandes gelegene weiße Betonkapsel ähnelt einem übergroßen Stielauge, das im Schutz der Dünen den Strand in alle vier Richtungen immer im Blick hat. Die großen Fensterfronten und zentimeterdünnen Wände des futuristischen Bauwerks lassen beim Betrachter ein Gefühl der Leichtigkeit entstehen, das perfekt mit der unendlichen Weite des Himmels und des Meeres harmoniert. Den Grundstein für die extravaganten und filigranen Hyparschalenkonstruktionen legte der „Landbaumeister von Rügen“, wie Müther sich selbst nannte, in den 1960er-Jahren. Schnell wurden sie zu einem begehrten Exportgut: Bauwerke in Polen, Libyen, Kuba und Finnland tragen seine unverwechselbare Handschrift. Doch in keiner anderen Region gibt es so viele Hyparschalenbauten von ihm wie auf Rügen – 12 außergewöhnliche Bauwerke zeugen von seiner Schaffenskraft. „Normalerweise baue ich ja neu, aber Ulrich Müther hat mich sehr interessiert“, erzählt Heike Nessler beim „Aufstieg“ in das Stielauge, heute eine der Außenstellen des Binzer Standesamtes. „Es gibt keine Normen für das, was Müther gemacht hat. Seine Formen und seine ganze Herangehensweise sind unkonventionell und genauso sind wir auch bei der Sanierung vorgegangen, damit diese wunderbare Luftigkeit erhalten bleibt.“
Luftigkeit – das ist das, was Inselbewohner lieben. Und die Freiheit am und auf dem Meer. Heike Nessler zieht es deshalb regelmäßig aufs Wasser, mit Surfbrett oder Stand-up-Paddel-Board. Frischen Wind um die Nase gibt es auch an einem ihrer Lieblingsorte, dem „Adlerhorst“ im Naturerbe Zentrum Rügen in Prora. Auf der 40 Meter hohen Aussichtsplattform angekommen, erkennt man bei guten Sichtverhältnissen sogar die Kirchturmspitzen von Stralsund. „Von hier oben sieht man, wie sich die Natur verändert – jeden Tag. Wir Architekten können die Zeit gewissermaßen anhalten und in Beton gießen. Das ist ein Privileg.“ Für die Sanierung des „Alten Forsthauses Prora“ und den Neubau des Umweltinformationszentrums zu Füßen des Baumwipfelpfades hatte sie die Bauausführung vor Ort übernommen. „Und dort“, Heike Nessler zeigt Richtung Ostsee, „liegt das ehemals geplante KdF-Bad Prora. Das 4,5 Kilometer lange Gebäude-Ensemble erlebt nach wechselvoller Geschichte eine Auferstehung als moderner Wohn- und Urlaubsort.“
„So, und jetzt zeige ich euch, wo es den besten Fisch gibt“, sagt Nessler, während sie auf ihr Fahrrad springt. Ihr Ziel ist die Fischräucherei Kuse an der Strandpromenade 3 in Binz. Ein Familienbetrieb in vierter Generation und die letzte Strandfischerei im Ort. Die duftenden, goldbraunen Spezialitäten aus dem Buchenholz-Räucherofen sind weit über Binz hinaus bekannt. Mit einer Tüte Sprotten und einer Flasche Sanddorn-Limonade in der Hand setzt sich Heike Nessler in den Strandkorb, schließt die Augen und atmet durch. „Mein Ruhepol.“ Vor ihr schimmern die weißen Villen von Binz, hinter ihr erstreckt sich die Weite der Ostsee, in den Ohren das sanfte Plätschern der Wellen – da ist man doch gern auf einer Insel. Ein Leben lang.
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15. Feb 2019
| Pressemitteilungen
Reportage: Binz auf Rügen – Fantastische Ferien für die ganze Familie
„Wetten, ich bin schneller wieder am Strand als du?“, fragt Hugo und lässt das Paddel übermütig von der einen Seite seines Surfbretts auf die andere gleiten. Dabei verliert er kurz das Gleichgewicht – und fällt mit einem lauten Platsch ins Wasser. „Ich krieg dich trotzdem noch!“, sagt er trotzig, als er wieder auftaucht. Doch Niclas hat das Ufer schon fast erreicht. „Nie im Leben!“, ruft er und kann diesen Punkt des Brüder-Turniers für sich verbuchen.
Mama Elke und Papa Michael haben es sich unterdessen im Strandkorb gemütlich gemacht und Buch und Zeitung ausgepackt. „Das wird eine erlesene Urlaubszeit“, sagt Elke und lacht. „Die beiden haben so viel Energie, deshalb kommen wir sehr selten zum Schmökern.“ Ihren Blick hebt sie nur hin und wieder, um das Szenario zu genießen: Ihre Kinder haben die Stand-up-Boards gegen Kajakboote getauscht und fahren auf der ruhigen Ostsee der Sonne entgegen, links und rechts erstreckt sich der lange Binzer Strand und über ihr kreist neugierig eine Möwe. „So könnte es doch eigentlich immer sein“, sagt Michael lächelnd und gräbt seine nackten Füße in den Sand.
Überraschung des Tages: Kindersegeln in Marina Lauterbach
Ungläubig betrachten Niclas und Hugo die kleinen Boote, auf denen stolz ein richtiges Segel thront. „Damit dürfen wir fahren? Jetzt?“, fragt Niclas schließlich begeistert. „Du musst nur die hier anziehen und schon geht’s los“, sagt Segellehrer Robert aus der Wasserferienwelt in Marina Lauterbach, die etwa 14 Kilometer südwestlich von Binz zu finden ist, und reicht ihm eine leuchtend rote Schwimmweste. Nach einem motivierenden High-Five und einer kurzen theoretischen Einweisung sitzen Niclas und Hugo in ihren Nussschalen und konzentrieren sich auf die Anweisungen, die Robert von seinem Boot aus gibt: „Jetzt das Segel nach links ziehen – Nein, das andere links! – Kopf runter! – Genau so!“ Es dauert nicht lange, bis die Brüder die wichtigsten Kniffe raushaben und ihre Boote selbstbewusst lenken. Als sie nach einer Stunde wieder am Steg anlegen, leuchten ihre Wangen genauso rot wie die Westen. „Das war der Hammer!“, ruft Niclas seinem Papa zu. „Dürfen wir morgen noch mal?“ Mit dem Rasenden Roland durch Raum und Zeit
Mit einem lauten Rattern und einer großen Dampfwolke kündigt sich der Rasende Roland an. Der Anblick der dampflokbetriebenen Schmalspureisenbahn begeistert Elke und Michael genauso wie ihre Kinder: Die schwarze Lok mit den grünen Waggons scheint direkt aus der Vergangenheit hier am Bahnhof Lauterbach Mole einzufahren. Und tatsächlich: Schon seit 1895 verbindet sie die Seebäder auf Rügen. Als die Familie mit gemütlichen 30 km/h nach Binz fährt, bleibt genügend Zeit, um vom Segelabenteuer auf der Ostsee zu erzählen und sich jedes Mal über das laute Pfeifen der Lok zu freuen. „Wer hat noch Energie?“, fragt Michael, als sie am Kleinbahnhof Binz aus dem Rasenden Roland aussteigen. „Ich!“, ruft Niclas und hebt die Hand. „Ich auch!“, sagt Hugo. „Dachte ich mir schon“, lacht Michael und schlägt zielstrebig den Weg zum Schmachter See ein. Während Mama und Papa die Seepromenade entlangspazieren, erkunden die Brüder die Geräte des fitalParcs, messen am Doppelbarren ihre Kräfte und balancieren über zwei knapp über dem Boden gespannte Seile. Als die Sonne schon tief am Himmel steht, geschieht das Unfassbare: „Mama, ich bin müde!“, sagt Niclas. „Ich auch“, gibt Hugo zu. Elke und Michael zwinkern sich zu und haken sich lachend bei ihren Kindern ein. Schließlich fragt Niclas: „Können wir schlafen, damit dann ganz schnell wieder morgen ist?“ Weitere Fotos zum Herunterladen:
(Quelle: TMV/Krauss) (Quelle: TMV/Krauss) (Quelle: TMV/Krauss)
Ungläubig betrachten Niclas und Hugo die kleinen Boote, auf denen stolz ein richtiges Segel thront. „Damit dürfen wir fahren? Jetzt?“, fragt Niclas schließlich begeistert. „Du musst nur die hier anziehen und schon geht’s los“, sagt Segellehrer Robert aus der Wasserferienwelt in Marina Lauterbach, die etwa 14 Kilometer südwestlich von Binz zu finden ist, und reicht ihm eine leuchtend rote Schwimmweste. Nach einem motivierenden High-Five und einer kurzen theoretischen Einweisung sitzen Niclas und Hugo in ihren Nussschalen und konzentrieren sich auf die Anweisungen, die Robert von seinem Boot aus gibt: „Jetzt das Segel nach links ziehen – Nein, das andere links! – Kopf runter! – Genau so!“ Es dauert nicht lange, bis die Brüder die wichtigsten Kniffe raushaben und ihre Boote selbstbewusst lenken. Als sie nach einer Stunde wieder am Steg anlegen, leuchten ihre Wangen genauso rot wie die Westen. „Das war der Hammer!“, ruft Niclas seinem Papa zu. „Dürfen wir morgen noch mal?“ Mit dem Rasenden Roland durch Raum und Zeit
Mit einem lauten Rattern und einer großen Dampfwolke kündigt sich der Rasende Roland an. Der Anblick der dampflokbetriebenen Schmalspureisenbahn begeistert Elke und Michael genauso wie ihre Kinder: Die schwarze Lok mit den grünen Waggons scheint direkt aus der Vergangenheit hier am Bahnhof Lauterbach Mole einzufahren. Und tatsächlich: Schon seit 1895 verbindet sie die Seebäder auf Rügen. Als die Familie mit gemütlichen 30 km/h nach Binz fährt, bleibt genügend Zeit, um vom Segelabenteuer auf der Ostsee zu erzählen und sich jedes Mal über das laute Pfeifen der Lok zu freuen. „Wer hat noch Energie?“, fragt Michael, als sie am Kleinbahnhof Binz aus dem Rasenden Roland aussteigen. „Ich!“, ruft Niclas und hebt die Hand. „Ich auch!“, sagt Hugo. „Dachte ich mir schon“, lacht Michael und schlägt zielstrebig den Weg zum Schmachter See ein. Während Mama und Papa die Seepromenade entlangspazieren, erkunden die Brüder die Geräte des fitalParcs, messen am Doppelbarren ihre Kräfte und balancieren über zwei knapp über dem Boden gespannte Seile. Als die Sonne schon tief am Himmel steht, geschieht das Unfassbare: „Mama, ich bin müde!“, sagt Niclas. „Ich auch“, gibt Hugo zu. Elke und Michael zwinkern sich zu und haken sich lachend bei ihren Kindern ein. Schließlich fragt Niclas: „Können wir schlafen, damit dann ganz schnell wieder morgen ist?“ Weitere Fotos zum Herunterladen:
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11. Feb 2019
| Pressemitteilungen
Neues Urlaubsmagazin für Mecklenburg-Vorpommern
Beeindruckende Bilder und spannende Geschichten: Das neue Jahresheft des Landestourismusverbandes „Mecklenburg-Vorpommern – Das Magazin für ihren Urlaub zwischen Ostsee und Seenplatte 2019“ informiert auf 98 Seiten über Urlaubsmöglichkeiten im Nordosten. Mit einer Printauflage von 1,63 Millionen Exemplaren ist das Magazin samt thematischer Zeitschriftenbeileger für Aktiv-, Genuss- und Familienurlauber als Schlüsselkommunikationsinstrument in die touristische Jahreskampagne eingebunden. Die gedruckte Variante wird durch digitale und interaktive Magazine inklusive Videos und Fotostrecken ergänzt.
Im Urlaubsmagazin präsentieren sich rund 35 touristische Anbieter und Partner, darunter alle Regionen des Landes sowie die größeren Städte. So schreibt darin Amelie Pazer, die einzige Kinderkurdirektorin an der deutschen Ostseeküste, in ihrem Leserbrief über Familienaktivitäten und Ferientipps im und um das Ostseebad Karlshagen auf der Insel Usedom. Martin Neuhaus, Schauspieler am Mecklenburgischen Staatstheater, zeigt einem jungen Urlauberpaar die Landeshauptstadt mit dem Schweriner See. Eine Familie erlebt auf „Tante Frieda“ ein Hausboot-Abenteuer in der Mecklenburgischen Seenplatte und idyllische Momente zwischen Fischreihern und Haubentauchern. Darüber hinaus erfahren Interessierte Wissenswertes über Golfplätze in Mecklenburg-Vorpommern, architektonische Besonderheiten auf der Insel Rügen sowie Urlaubsmöglichkeiten auf Bauernhöfen.
Das Urlaubsmagazin wird in all seinen Varianten zielgruppengenau beworben und vertrieben: Online erscheint das um Videoinhalte angereicherte Jahresheft auf vier starken Online-Plattformen im Reisesegment: dem Reiseportal „urlaubsguru.de“, den Webseiten „dumontreise.de“ und „marcopolo.de“ der Reiseverlagsgruppe „MairDumont“ sowie dem Online-Magazin der Madsack Mediengruppe „reisereporter.de“. Zahlreiche Videos und Fotostrecken werden auch auf den Social-Media-Kanälen des Landestourismusverbandes abrufbar sein.
Im Printbereich wird das Urlaubsmagazin in den deutschen Tageszeitungen Rheinische Post, Kölner Stadtanzeiger und Südwest Presse, im österreichischen Kurier, im schweizerischen Tages-Anzeiger sowie in Land- und Lifestyle-Zeitschriften von Burda Media und dem Magazin „Fit for Fun“ beigelegt. Die drei thematischen Auskopplungen zu den Themen Aktiv-, Genuss- und Familienurlaub (Auflage: 700.000) werden darüber hinaus zielgruppenspezifisch in den Magazinen „Focus“, „Jako-o Wirbelwind“ und „Globetrotter“ vertrieben. Das gedruckte Urlaubsmagazin kann kostenlos beim Landestourismusverband unter der Rufnummer 0381 4030550 oder über die Internetseite bestellt und angeschaut werden. Die Medieninhalte sind auf den Social-Media-Kanälen des Tourismusverbandes Mecklenburg-Vorpommern abrufbar: , ,
Im Printbereich wird das Urlaubsmagazin in den deutschen Tageszeitungen Rheinische Post, Kölner Stadtanzeiger und Südwest Presse, im österreichischen Kurier, im schweizerischen Tages-Anzeiger sowie in Land- und Lifestyle-Zeitschriften von Burda Media und dem Magazin „Fit for Fun“ beigelegt. Die drei thematischen Auskopplungen zu den Themen Aktiv-, Genuss- und Familienurlaub (Auflage: 700.000) werden darüber hinaus zielgruppenspezifisch in den Magazinen „Focus“, „Jako-o Wirbelwind“ und „Globetrotter“ vertrieben. Das gedruckte Urlaubsmagazin kann kostenlos beim Landestourismusverband unter der Rufnummer 0381 4030550 oder über die Internetseite bestellt und angeschaut werden. Die Medieninhalte sind auf den Social-Media-Kanälen des Tourismusverbandes Mecklenburg-Vorpommern abrufbar: , ,
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07. Feb 2019
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+++ Meck-Pomm Short News Februar +++
Mecklenburg-Vorpommern ist das beliebteste Inlandsreiseziel der Deutschen. Das geht aus der kürzlich veröffentlichten 35. Deutschen Tourismusanalyse der BAT-Stiftung für Zukunftsfragen hervor. Von allen Reisenden wählten 8,0 Prozent das Urlaubsland als Hauptreiseziel. Damit liegt der Nordosten 0,7 Prozentpunkte vor Bayern. Insgesamt erreichte die Reiseintensität im Jahr 2018 einen neuen Höchstwert, vor allem in der Altersgruppe ab 55 Jahren. Zur Datenerhebung wurden rund 3.000 Bundesbürger ab 14 Jahren zu ihrem Reiseverhalten 2018 sowie zu ihren Urlaubswünschen 2019 befragt. Unter finden Interessierte Auszüge zum Nachlesen.
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