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24. Mär 2016
| Neues aus den Regionen
Schweriner Kultur- und Gartensommer startet mit dem „FrühjahrsErwachen“ in die Saison
Mit dem „FrühjahrsErwachen“ startet die Landeshauptstadt in den Kultur- und Gartensommer 2016, der in diesem Jahr unter dem Titel „Natur, die inspiriert – Kultur, die fasziniert“ veranstaltet wird. Beim „FrühjahrsErwachen“, dem ersten Höhepunkt der etablierten Reihe, dürfen sich Gäste vom 23. bis 24. April auf ein abwechslungsreiches Programm freuen. Am 23. April um 13.00 Uhr nehmen Künstlerinnen und Künstler, Clowns und Fabelwesen den Markt und die Innenstadt in Besitz und geben einen Vorgeschmack auf einen Sommer voller Kultur, Kunst und Unterhaltung. Musikalisch gibt es unter anderem Swing der mobilen Jazzband „The Marching Saints“ oder Trommelklänge vom Ensemble „ATARIÑAS“ aus Schwerin. „Die Gehörgänger“, ein kleines wanderndes A-cappella-Ensemble, möchte das Publikum ebenso in den Bann ziehen wie das Straßenrandorchester „Bestimmt Verstimmt“, das zeigt, dass man auf dem Klavier nicht nur spielen, sondern auch tanzen kann. Schauspieler Lemmi Lembcke entfaltet seine komödiantischen Fähigkeiten unter freiem Himmel und das „Theater Liebreiz“ schickt seine jonglierende „Bubbels und Babbels“ sowie „Bernhard und sein Lastenrad“ ins Rennen. Jede Menge Spaß und Seifenblasen verbreiten Clown Fine und Freundin Pampelmusina, das Theater „Wäscheklammer“ erzählt von töffeligen Männern und törichten Frauen und die Designerinnen Martina Weiß und Martina Zinkowski präsentieren eine Modenschau.
Zudem sind Damen und Herren in höfischer Tracht oder der Schlossgeist „Petermännchen“ in in der Stadt unterwegs. Wer nicht mehr laufen möchte, macht eine Pause im Liegestuhl auf dem Markt oder eine Tour mit der Fahrradrikscha.
Darüber hinaus gibt es an diesem Nachmittag die Gelegenheit, für einen Euro die Ausstellungen des Schleswig-Holstein-Hauses zu besuchen. Die MV-Fotogalerie bietet neben ihrer Ausstellung einen Vortrag und Workshop an, und im Café „Zum Feinspitz“ gibt es Jazz vom Feinsten. Am Großen Moor lädt ein Kunsthandwerkermarkt zum Stöbern ein und in den Schweriner Höfen eröffnet um 10.00 Uhr die 7. Literaturmesse, auf der sich Autoren, Verlage sowie Gesellschaften und Vereine aus Mecklenburg-Vorpommern vorstellen. Der Tag klingt mit einem Konzert im Saal der Musik- und Kunstschule „ATARAXIA“ aus.
Noch mehr Genuss bietet der Frühjahrspflanzenmarkt im Freilichtmuseum für Volkskunde in Schwerin-Mueß am 24. April. Das ganze Programm für das „FrühjahrsErwachen“ finden Gäste unter www.schwerin.info.
Weitere Höhepunkte des Kultur- und Gartensommers:
- 25. „filmkunstfest MV“, 5. bis 10. Mai
- Welterbetag, 5. Juni
- Wassershow „Aquanario“, 10. bis 12. Juni
- Schweriner Schlossfest, 17. bis 19. Juni
- Weltkulturfest „Greetings to the Universe“, 1. bis 3. Juli
- Schlossfestspiele Schwerin „AIDA”, 8. Juli bis 14. August
- Genusswochenende „Gourmet Garten“, 15. bis 17. Juli
-Historischer Mark „SommerMärchen“, 26. bis 28. August
- Schweriner Schlossgartenlust, 3. September
- Welterbetag, 5. Juni
- Wassershow „Aquanario“, 10. bis 12. Juni
- Schweriner Schlossfest, 17. bis 19. Juni
- Weltkulturfest „Greetings to the Universe“, 1. bis 3. Juli
- Schlossfestspiele Schwerin „AIDA”, 8. Juli bis 14. August
- Genusswochenende „Gourmet Garten“, 15. bis 17. Juli
-Historischer Mark „SommerMärchen“, 26. bis 28. August
- Schweriner Schlossgartenlust, 3. September
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24. Mär 2016
| Neues aus den Regionen
Haie, Wale, Surfer: „Ocean Film Tour“ im Ozeaneum Stralsund
Faszination Meer: Am 14. April macht das maritime Film-Event „Ocean Film Tour“ Station im Stralsunder Ozeaneum. Ab 20.00 Uhr werden sechs Kurzfilme und eine Dokumentation gezeigt, die sich alle mit dem Thema Meer beschäftigen. Auf dem Programm stehen Streifen wie „Sonic Sea“, in dem die Lärmverschmutzung in den Ozeanen thematisiert wird, „View from a Blue Moon“, ein Film über die besten Surfspots des Planeten, oder „Born to“, der das Freitauchen mit Haien ins Visier nimmt. Aufführungsort ist die Halle „Riesen der Meere“, in der Walnachbildungen in Originalgröße präsentiert werden. Die „Ocean Film Tour“ wird in zehn Ländern in rund 80 Städten Station machen. Einlass im Ozeaneum Stralsund ist ab 19.30 Uhr. Karten gibt an der Kasse für 14 Euro im Vorverkauf und 18 Euro an der Abendkasse oder im Internet unter .
38 sek
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24. Mär 2016
| Neues aus den Regionen
Von Flensburg bis Ahlbeck: Neue Internetseite für die deutsche Ostseeküste
Unter finden Urlauber ab sofort Reisetipps von Flensburg bis Ahlbeck. Die neue Internetseite, die unter anderem Freizeit- und Aktivmöglichkeiten entlang der Ostseeküste präsentiert, Kur- und Badorte vorstellt und Wasserspotmöglichkeiten aufzeigt, ist Ergebnis einer Landesgrenzen überschreitenden Kooperation von fünf Regionen: der Ostsee Schleswig-Holsteins, der Ostseeküste Mecklenburgs, der Halbinsel Fischland-Darß-Zingst sowie der Inseln Rügen und Usedom. Mit der neuen Seite wird das Ziel verfolgt, Gäste für die Ostseeküste zu gewinnen. Eine übersichtliche Navigation führt interessierte Besucher anschließend schnell zur Wunschregion. Allgemeine Informationen werden ergänzt durch jede Menge Tipps zu Aktivitäten, Veranstaltungen, Kurzreiseangeboten und die Möglichkeit zur individuellen Prospektbestellung.
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24. Mär 2016
| Neues aus den Regionen
Homage an Shakespeare
Shakespeare und Musik – ein unerschöpfliches Thema. Der Dichter beschwor in seinen Dramen nicht nur immer wieder die Macht der Musik, viele Musiker ließen sich von seinen Charakteren und deren Schicksalen auch zu großer Musik anregen. Das Ensemble NDR Brass, das aus Mitgliedern des NDR Sinfonieorchesters besteht, widmet sich nun von Shakespeare inspirierter Musik aus Romantik und Moderne sowie Musik von Zeitgenossen des Dichters. Das Konzert ist am 10. April um 16.00 Uhr in der Wismarer St.-Georgenkirche zu erleben.
Dabei ist der Umgang mit dem Werk des Meisters höchst verschieden. Sergej Prokofjew erlaubte sich im Umgang mit Shakespeares Vorlagen einige Freiheiten. Für die Erstfassung seines Balletts „Romeo und Julia“ entwarf er sogar ein Happy End, in dem die beiden Liebenden nicht sterben. Die lapidare Begründung des Komponisten für diese Shakespeare-Interpretation lautete: „Tote tanzen nicht.“ Sehr viel strenger hielt sich der junge Felix Mendelssohn an die Worte des Dichters. In seiner Ouvertüre zu „Ein Sommernachtstraum“ sind Elfengetrippel, der Auftritt derber Handwerksgesellen, ein majestätisch schreitendes Herrscherpaar und sogar die I-ah-Rufe des Esels Zettel getreulich auskomponiert.
Ein Denkmal angelsächsischer Shakespeare-Pflege ist die „Homage to Shakespeare" von Arthur Bliss. Als „Master of the Queen's Music“ komponierte Sir Arthur 1963 diese Fanfare unter Verwendung einer Melodie des Shakespeare-Zeitgenossen John Wilbye. Auch die Wurzeln von Henry Purcells „Voluntary on Old Hundredth“ reichen in die Spätrenaissance zurück. Das Stück beruht auf einer bekannten Melodie, zu der man im 16. Jahrhundert die Worte des 100. Psalms sang. Wie man zu Shakespeares Zeiten tanzte, davon vermittelt Michael Praetorius' 1612 erschienene Sammlung „Terpsichore“ (Die Tanzfreudige) einen Eindruck.
Karten sind unter anderem in der Tourist-Information Wismar und unter erhältlich.
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24. Mär 2016
| Neues aus den Regionen
Jugendherbergen legen „Wander-Weekend“ auf
Wandern am Wochenende: Vom 1. April bis zum 26. Juni und vom 2. September bis zum 30. Oktober 2016 bieten die Jugendherbergen Mecklenburg-Vorpommern erneut das „Wander-Weekend“ an. Die Wochenendpauschale richtet sich an Familien und Individualreisende, die wandernd die Natur des Nordostens entdecken und gleichzeitig auf das gesellige Beisammensein am Lagerfeuer in der Jugendherberge nicht verzichten wollen. Enthalten sind zwei Übernachtungen mit Halbpension, ein Lunchpaket pro Person sowie ein Wanderpackage pro Familie beziehungsweise Buchung bestehend aus einer Wanderkarte und einer Picknickdecke. Je nach Standort kostet das Wochenendarrangement ab 65 Euro pro Person ab sechs Jahre. Kinder von drei bis fünf Jahren zahlen ab 29 Euro. Alle Informationen, genaue Preisübersichten und Buchungsmöglichkeiten gibt es auf . Das Service-Center der Jugendherbergen gibt von montags bis freitags von 8.00 Uhr bis 17.00 Uhr unter der Rufummer 0381 776670 Auskunft zu freien Kapazitäten. Das „Wander-Weekend“ ist buchbar ab zwei Personen je nach Verfügbarkeit. Für Verlängerungsnächte zahlen Interessierte den regulären Übernachtungspreis. Je nach Standort kommt zudem die Kurtaxe vor Ort hinzu.
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24. Mär 2016
| Pressemitteilungen
+++ Meck-Pomm Short News März +++
In Kühlungsborn wurde im März das Vier-Sterne-Hotel „Max am Meer“ eröffnet. Anziehungspunkt des neuen Hauses ist das Erlebnis-Restaurant „Wings & Drums“, in dem in einer Schauküche im Vintage-Loft-Stil unterschiedliche Geflügelspezialitäten zubereitet werden, welche Gäste auf 150 Terrassen- und Innenplätzen genießen können. Das Boutique-Hotel ist direkt am Lindenpark des größten Seebades der Mecklenburgischen Ostseeküste gelegen, verfügt über 31 individuell gestaltete Zimmer, Tennisanlagen und einen Saunabreich. Es gehört zur „Europa-Hotel Kühlungsborn - Hotelbetriebsgesellschaft mbH“, die das Haus im Juni 2015 erworben und umgestaltet hat.
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Die Traktorbahn in „Karls Erlebnis-Dorf“ (Foto: Karls Erlebnis-Dorf)[/caption]
Den Freizeitpark „Karls Erlebnis-Dorf“, in dem große und kleine Gäste interaktiv am Landleben teilhaben können, gibt es ab sofort auch in Koserow auf der Insel Usedom. Zu den rund 40 Attraktionen im Außenbereich gehören unter anderem ein Kinderbauernhof mit Ponyreiten, eine Kartoffelsackrutsche und eine Traktorbahn. Im Innenbereich wird das Erlebnisangebot durch einen Indoor-Spielplatz ergänzt. Auf einem Bauernmarkt können Gäste regionale Produkte wie Brot und Marmeladen erwerben sowie in der Bonbon- oder Schokoladenmanufaktur erleben, wie die hausgemachten Produkte entstehen. Zudem werden ein umfangreiches Gastronomieangebot sowie regelmäßige, saisonale Veranstaltungen geboten. Das Erlebnisdorf auf Usedom ist nach Rövershagen bei Rostock, Zirkow auf der Insel Rügen und dem Seebad Warnemünde der vierte Standort des Anbieters für Erlebniswelten in Mecklenburg-Vorpommern. Weitere Informationen:
Am 28. Mai wird der „Große Gourmet Preis Mecklenburg-Vorpommern“ im Grandhotel Heiligendamm verliehen. In einer Galaveranstaltung wird zum achten Mal der beste Koch des Landes ausgezeichnet. Gäste erwartet zudem ein exklusives Sechs-Gang-Menü. Dieses wird von jenen Spitzenköchen zubereitet, die um die Auszeichnung wetteifern. Jeder Koch ist dabei für einen Gang verantwortlich. Titelverteidiger in diesem Jahr ist Sternekoch Ronny Siewert vom Gourmetrestaurant „Friedrich Franz“ im Grandhotel Heiligendamm. Die Auswahl zum besten Koch des Landes erfolgt nach einer Rangliste, der Bewertungen in verschiedenen Gourmetführern zugrunde liegen. Karten für die Veranstaltung sind unter der Telefonnummer 038203 74107676 oder unter reservations@grandhotel-heiligendamm.de erhältlich. Weitere Informationen: [caption id="attachment_18382" align="alignnone" width="310"]
René Geyer führt Gäste durch das Biosphärenreservat Südost-Rügen (Foto: René Geyer)[/caption]
Salzwiesen, sanfte Hügel und Hünengräber können Besucher ab April bei Führungen durch das Biosphärenreservat Südost-Rügen entdecken. Naturführer René Geyer bietet in einem der stilleren Winkel Rügens unterschiedliche Führungen an, bei denen sich die Besonderheiten der Natur- und Kulturlandschaft des Reservats erleben lassen. So erfahren Gäste bei Wild- und Heilkräuterführungen in den Zickerschen Bergen Wissenswertes über die Verwendung der Pflanzen in Küche und Naturheilkunde oder können bei einer Hünen- und Hügelgräberführung auf den Spuren der Bronze- und Jungsteinzeit wandeln. Das Biosphärenreservat schützt seit 1990 ein Gebiet, das alle Landschafts- und Küstenformen des Küstenraums Mecklenburg-Vorpommerns auf kleinstem Raum widerspiegelt und seltene Zeugnisse menschlicher Kultur beherbergt. Die Führungen dauern etwa zweieinhalb Stunden und werden mehrmals wöchentlich angeboten, eine Voranmeldung ist nicht nötig. Termine und Treffpunkte unter: [caption id="attachment_18388" align="alignnone" width="310"]
Vogelschutzinsel Langenwerder (Foto: KV Insel Poel)[/caption]
Naturliebhaber können ab Mai die Vogelschutzinsel Langenwerder, die nur 300 Meter von der Insel Poel entfernt liegt, genauer kennenlernen. In der Brutsaison finden von Mai bis Juli Treffen mit dem Vogelwart am Gollwitzer Strand auf Poel mit Blick nach Langenwerder statt. Ausgerüstet mit Ferngläsern für die Besucher erläutert der Vogelwart seine Arbeit und erklärt den Vogelbestand des Eilandes auf dem im Jahr mehr als 10.000 Vögel brüten und auf dem Weg in den Süden rasten. Auf die Insel gelangen Gäste dann von Juli bis Oktober bei geführten Wanderungen, die von Poel aus etwa 300 Meter durch seichtes Ostseewasser führen. Die Insel Langenwerder ist seit 1937 Naturschutzgebiet und kann nur während der Wanderungen mit den Vogelkundlern besucht werden. Weitere Informationen und Karten:
Die Traktorbahn in „Karls Erlebnis-Dorf“ (Foto: Karls Erlebnis-Dorf)[/caption]+++ „Karls Erlebnis-Dorf“ in Koserow auf Usedom eröffnet +++
Den Freizeitpark „Karls Erlebnis-Dorf“, in dem große und kleine Gäste interaktiv am Landleben teilhaben können, gibt es ab sofort auch in Koserow auf der Insel Usedom. Zu den rund 40 Attraktionen im Außenbereich gehören unter anderem ein Kinderbauernhof mit Ponyreiten, eine Kartoffelsackrutsche und eine Traktorbahn. Im Innenbereich wird das Erlebnisangebot durch einen Indoor-Spielplatz ergänzt. Auf einem Bauernmarkt können Gäste regionale Produkte wie Brot und Marmeladen erwerben sowie in der Bonbon- oder Schokoladenmanufaktur erleben, wie die hausgemachten Produkte entstehen. Zudem werden ein umfangreiches Gastronomieangebot sowie regelmäßige, saisonale Veranstaltungen geboten. Das Erlebnisdorf auf Usedom ist nach Rövershagen bei Rostock, Zirkow auf der Insel Rügen und dem Seebad Warnemünde der vierte Standort des Anbieters für Erlebniswelten in Mecklenburg-Vorpommern. Weitere Informationen:
+++ „Großer Gourmet Preis“ wird in Heiligendamm verliehen +++
Am 28. Mai wird der „Große Gourmet Preis Mecklenburg-Vorpommern“ im Grandhotel Heiligendamm verliehen. In einer Galaveranstaltung wird zum achten Mal der beste Koch des Landes ausgezeichnet. Gäste erwartet zudem ein exklusives Sechs-Gang-Menü. Dieses wird von jenen Spitzenköchen zubereitet, die um die Auszeichnung wetteifern. Jeder Koch ist dabei für einen Gang verantwortlich. Titelverteidiger in diesem Jahr ist Sternekoch Ronny Siewert vom Gourmetrestaurant „Friedrich Franz“ im Grandhotel Heiligendamm. Die Auswahl zum besten Koch des Landes erfolgt nach einer Rangliste, der Bewertungen in verschiedenen Gourmetführern zugrunde liegen. Karten für die Veranstaltung sind unter der Telefonnummer 038203 74107676 oder unter reservations@grandhotel-heiligendamm.de erhältlich. Weitere Informationen: [caption id="attachment_18382" align="alignnone" width="310"]
René Geyer führt Gäste durch das Biosphärenreservat Südost-Rügen (Foto: René Geyer)[/caption]+++ Naturtipp des Monats: Naturführungen im Biosphärenreservat Südost-Rügen +++
Salzwiesen, sanfte Hügel und Hünengräber können Besucher ab April bei Führungen durch das Biosphärenreservat Südost-Rügen entdecken. Naturführer René Geyer bietet in einem der stilleren Winkel Rügens unterschiedliche Führungen an, bei denen sich die Besonderheiten der Natur- und Kulturlandschaft des Reservats erleben lassen. So erfahren Gäste bei Wild- und Heilkräuterführungen in den Zickerschen Bergen Wissenswertes über die Verwendung der Pflanzen in Küche und Naturheilkunde oder können bei einer Hünen- und Hügelgräberführung auf den Spuren der Bronze- und Jungsteinzeit wandeln. Das Biosphärenreservat schützt seit 1990 ein Gebiet, das alle Landschafts- und Küstenformen des Küstenraums Mecklenburg-Vorpommerns auf kleinstem Raum widerspiegelt und seltene Zeugnisse menschlicher Kultur beherbergt. Die Führungen dauern etwa zweieinhalb Stunden und werden mehrmals wöchentlich angeboten, eine Voranmeldung ist nicht nötig. Termine und Treffpunkte unter: [caption id="attachment_18388" align="alignnone" width="310"]
Vogelschutzinsel Langenwerder (Foto: KV Insel Poel)[/caption]+++ Saisonstart: Die Vogelschutzinsel Langenwerder ist ab Mai für Besucher erlebbar +++
Naturliebhaber können ab Mai die Vogelschutzinsel Langenwerder, die nur 300 Meter von der Insel Poel entfernt liegt, genauer kennenlernen. In der Brutsaison finden von Mai bis Juli Treffen mit dem Vogelwart am Gollwitzer Strand auf Poel mit Blick nach Langenwerder statt. Ausgerüstet mit Ferngläsern für die Besucher erläutert der Vogelwart seine Arbeit und erklärt den Vogelbestand des Eilandes auf dem im Jahr mehr als 10.000 Vögel brüten und auf dem Weg in den Süden rasten. Auf die Insel gelangen Gäste dann von Juli bis Oktober bei geführten Wanderungen, die von Poel aus etwa 300 Meter durch seichtes Ostseewasser führen. Die Insel Langenwerder ist seit 1937 Naturschutzgebiet und kann nur während der Wanderungen mit den Vogelkundlern besucht werden. Weitere Informationen und Karten:
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24. Mär 2016
| Neues aus den Regionen
Action für Kinder, Auszeit für Eltern
Mit einem Beachkids-Camp für Kinder und Jugendliche zwischen 8 und 16 Jahren lockt der neue Sportstrand in Prerow Gäste auf die Halbinel Fischland-Darß-Zingst. Dahinter verbirgt sich das Angebot einer Tagesbetreuung vom 23. Juni bis zum 3. September jeweils montags bis freitags zwischen 9.00 Uhr und 13.00 Uhr. Das Angebot richtet sich an Eltern und Großeltern, die die Halbinsel vormittags auf eigene Faust erkunden und die Kinder während dieser Zeit gut betreut wissen wollen. Mehr noch: Sie können ihnen mit dem Beachkids-Camp einen aktiven Urlaub am Strand bieten. Schließlich können die Teilnehmer vielerlei Wasser- und Strandsportarten ausüben, angefangen beim Stand-up-Paddeln und Surfen über Frisbee und Beach-Soccer spielen bis hin zum Longboarden. Zudem können Surfschmuck gebastelt, Bodypainting getestet und Bananenpfannkuchen gebacken werden. Nach dem Sport gibt es einen Fitness-Lunch. Die Stand-up-Paddel-Kurse und die Surfstunden werden in kleinen Gruppen mit maximal sechs Teilnehmern und von diplomierten Lehrern, die auch als Rettungsschwimmer ausgebildet sind, durchgeführt. Fünf Tage Beachkids-Camp in Prerow kosten 119 Euro inklusive Mittagessen und aller Sportangebote. Der Sportstrand eröffnet bereits am 1. Juni und ist eine Kooperation der Kiteschule Darß und des Kur- und Tourismusbetriebes Prerow.
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18. Mär 2016
| Pressemitteilungen
Osterfeuer und Eiersuche: Ostern in Mecklenburg-Vorpommern
Schon mal Ostereier mit dem GPS-Gerät gesucht oder einen osterlichen Ausritt durch die Heidelandschaft unternommen? Ob traditionell oder innovativ, Mecklenburg-Vorpommern bietet zu Ostern eine Vielfalt an Aktivitäten und Veranstaltungen zum Mitmachen und Genießen. Das kommt an: Laut einer Umfrage des Landestourismusverbandes zur Auslastung über die Ostertage, an der etwa 200 Unternehmen aus dem Land teilnahmen, werden im Nordosten voraussichtlich zwei Drittel aller Betten belegt sein, rund 200.000 Gäste werden erwartet. „Die Auslastung wird voraussichtlich zwar etwas geringer ausfallen als im Vorjahr, was mit dem frühren Ostertermin Ende März zusammenhängt. Dennoch wird Ostern seiner Rolle als erster Saisonhöhepunkt gerecht“, so Bernd Fischer, Geschäftsführer des Landestourismusverbandes. Die sich zwischen Ostsee und Seenplatte bewegenden Gäste erwarten vielseitige Osteraktivitäten. Einige Veranstaltungen sind im Folgenden aufgeführt, weitere sind auf der Internetseite des Tourismusverbandes im Veranstaltungskalender unter zu finden.
Knisterndes Vergnügen: Osterfeuer am Strand erleben
Die Osterfeuermeile am Binzer Strand auf Rügen am 26. März bietet Gästen und Rüganern jedes Jahr aufs Neue die Möglichkeit, den Abend des Ostersamstags bei Musik, Unterhaltung und Kulinarischem zu verbringen. Ab 19.00 Uhr werden etwa 20 Osterfeuer, die für dieses Spektakel am Wasser aufgebaut wurden, entzündet. Sie erleuchten einen zweieinhalb Kilometer langen Abschnitt des Binzer Strandes.
Weitere Informationen: Ebenfalls direkt am Strand findet das Osterfeuer am 26. März in Rostock-Warnemünde statt. Um 18.30 Uhr beginnt der gemeinsame Fackelumzug mit Musik vom Saxophonorchester „Sax`n Anhalt“ von der Vogtei zum Strand. Das anschließende Osterfeuer bringt die nötige Wärme und Gemütlichkeit, um sich auf das Osterfest einzustimmen. Ab 21.00 Uhr sorgt dann eine Feuershow mit Akrobatik für Unterhaltung.
Weitere Informationen: „Spiel(t)raum am Meer“ heißt das 16. Spielfest mit Osterfeuer, das von Ostersamstag bis Ostermontag am Heringsdorfer Fischerstrand gefeiert wird. Spieleneuheiten von Spieleverlagen können ausprobiert werden, es gibt eine Schatzsuche am Strand, Kreativangebote und ein Bühnenprogramm für Groß und Klein. Neben der Ahlbecker Seebrücke auf Usedom wird ebenfalls ein Feuer entfacht: „Ostern am Meer“ bietet Besuchern am Ostersamstag und Ostersonntag ein buntes Kinderprogramm sowie Stockkuchen am Lagerfeuer.
Weitere Informationen: Bummeln und Staunen: Ostermärkte im Nordosten
Vom 18. März bis zum 4. April präsentiert der Rostocker Ostermarkt zwischen Kröpeliner Tor und Neuem Markt Kulinarisches, Kunsthandwerk, Ostergeschenke und Fahrgeschäfte. Außerdem gibt es das größte Osterei in der Hansestadt zu bewundern, das alle Besucher bemalen dürfen. Geöffnet ist der Markt von Montag bis Samstag von 10.00 Uhr bis 20.00 Uhr und sonntags von 11.30 Uhr bis 19.00 Uhr.
Weitere Informationen: Künstler aus ganz Deutschland präsentieren von Ostersamstag bis Ostermontag handgemachte Gebrauchs- und Dekorationskeramik beim Töpfer- und Ostermarkt im Ostseebad Boltenhagen. Zwischen 11.00 Uhr und 18.00 Uhr können Besucher auf der Promenade an der Seebrücke die Töpferkunst bestaunen.
Weitere Informationen: Das Burghotel „Zur Grenzburg“ bei Güstrow lädt von Ostersamstag bis Ostermontag zu einem mittelalterlichen Ostermarkt ein. Von 11.00 Uhr bis 19.00 Uhr sind die Pforten geöffnet und auf die Besucher warten unter anderem eine Feuer- und eine Falknershow.
Weitere Informationen: Aquarien, Baumwipfelpfade und mehr: Ostern in Naturerlebniszentren
Wer dem Osterhasen auf eigene Faust auf die Spur kommen möchte, der kann das am Ostersonntag und Ostermontag im Naturerbe Zentrum Rügen in Prora tun. Hier findet die Eiersuche einmal ganz anders statt. Mit einem GPS-Gerät ausgestattet, lässt sich auf einer zwei- bis dreistündigen Tour durch die Wälder genau erkunden, wo der Osterhase unterwegs war. Eine Voranmeldung unter info@nezr.de oder telefonisch unter 038393 662200 ist erforderlich.
Weitere Informationen: Auch auf die Besucher des Schweriner Zoos wartet am 27. und 28. März der Osterhase höchstpersönlich. Eine gemeinsame Erkundung der Tierwelt steht auf dem Programm. Zudem kann in der Osterwerkstatt gebastelt werden, in der Brutstation gibt es kleine Küken zu bestaunen und die Ausstellung des Forschercamps „Muscheln & Schnecken“ wird eröffnet. Wer nebenbei noch ein Auge für die Ostereiersuche offenhält, spaziert mit einem gefüllten Korb nach Hause.
Weitere Informationen: Im Ozeaneum in Stralsund lädt vom 22. bis 30. März das Ostergewinnspiel zum Mitmachen ein: Wer alle Ostereier im Rundgang gefunden hat, kann am Ausgang seinen Tipp zur Anzahl der Eier abgeben. Hauptgewinn ist ein so genanntes „Meet & Greet“ mit dem Gemeinen Kraken im Aquarium samt kleiner Führung und Fütterung hinter den Kulissen. In den Osterferien vom 19. bis zum 30. März lädt das Ozeaneum außerdem zu Sonderaktionen wie Taschenlampenführungen, Haifütterungen und der Kinderoper „Die kleine Nixe Rusalka“ ein.
Weitere Informationen: Fackelschwimmen und Osterritt: Ostern ganz aktiv
Wer es zu Ostern aktiv mag, ist im Schweriner Kletterwald richtig: Auf wackeligen Hängebrücken und rasanten Seilfahrten wird die Ostereiersuche zum Abenteuer. Meister Lampe hat für alle Schwindelfreien die Ostereier in den Baumwipfeln versteckt. Am 27. und 28. März kann ab 10.00 Uhr fleißig gesucht werden. Wer beim Klettern lieber zuschaut wird unterdessen auch am Boden fündig.
Weitere Informationen: Reichlich Bewegung dürften Mutige auch beim Fackelschwimmen in Plau am See bekommen: Am 26. März ab 19.00 Uhr können sich Wasserbegeisterte wieder ins kühle Nass trauen. Ab 18.00 Uhr startet das Ausflugsschiff „Eisvogel“ zu einer Fahrt auf den Plauer See und wird die Fackelschwimmer auf dem Weg begleiten. Startpunkt für die Schwimmer ist der Leuchtturm in Plau am See. Die Anmeldung ist unter der Telefonnummer 038735 42200 möglich.
Weitere Informationen: Eine 700 Jahre alte Tradition lebt auch dieses Jahr wieder in der Mecklenburgischen Seenplatte auf. Am 26. März veranstaltet der Verein Pferdefreunde Ostseeküste e. V. aus Elmenhorst bei Rostock den „7. Mecklenburger Osterritt & Osterfahrt“ inmitten der Heidelandschaft bei Karbow-Vietlübbe westlich von Plau am See. Durch das Pferdegetrappel sollen die bösen Geister vertrieben und um eine gute Ernte gebeten werden. Zusammen mit dem Stadtforstamt hat der Verein Wege mit verschiedenen Schwierigkeitsgraden und Distanzen für Reiter mit unterschiedlichen Bedürfnissen erarbeitet. Anmeldungen sind möglich für die Warmblüter-, Quarter Horse-, Genuss- und Kinder-Tour. Oder aber Teilnehmer genießen die Landschaft bei einer Kutschentour, als Gast auf einem Kremser oder mit der eigenen Kutsche. Nach der Rückkehr von den Touren stärken sich die Reiter bei regionalen Leckereien und Getränken. Anmeldungen sind unter verein@pferdefreunde-ostseeküste.de möglich.
Weitere Informationen: Ausdauer ist auch bei der traditionellen Ostereiersuche im Stadtpark in Anklam gefragt: Zum 752-jährigen Jubiläum sind hier ebenso viele Ostereier versteckt. Ab 14.00 Uhr fällt der Startschuss.
Weitere Informationen: Musik und lebendige Geschichte: Kulturelles zu Ostern
Auch kulturell wird zwischen Ostsee und Seenplatte an Ostern einiges geboten. Bereits zum 15. Mal finden vom 25. bis zum 28. März die „Internationalen Zingster Klaviertage“ im Ostseeheilbad Zingst statt. An unterschiedlichen Spielorten wird hier die Vielseitigkeit des Instruments gefeiert. Die Bandbreite ist groß und reicht vom klassischen Klavierkonzert über Boogie-Woogie und zeitgenössischen Jazz bis hin zu Comedy. Karten sind erhältlich im Kurhaus Zingst, Seestraße 56/57 oder unter der Telefonnummer 038232 81580.
Weitere Informationen zum Programm: Ein Osterspaziergang führt Kunstinteressierte am Ostersonntag ab 14.00 Uhr auf den Caspar-David-Friedrich-Bildweg in Greifswald. Der Weg skizziert anhand von Tafeln die wichtigsten Lebensstationen des großen Malers der Romantik. Start ist am Caspar David Friedrich Zentrum Greifswald, Kinder bekommen eine Osterüberraschung.
Weitere Informationen: Bei der „Neubrandenburger Oster(ver)führung“ am Ostersonntag erlebt die ganze Familie eine Stadtführung der besonderen Art: Probst Walwanus, welcher in der ersten Hälfte des 13. Jahrhunderts als Mönch am Prämonstratenserkloster Broda wirkte, führt die Besucher entlang historischer Bauwerke wie der Wall- und Wehranlage, der Konzertkirche und dem Franziskanerkloster. Die Führung startet um 11.00 Uhr an der Touristinfo im Haus der Kultur und Bildung in Neubrandenburg. Um Voranmeldung in der Touristinfo oder unter der Telefonnummer 0395 19433 wird gebeten.
Weitere Informationen: 60 Gemälde von Künstlern aus den Künstlerorten Ahrenshoop, Hiddensee und Schwaan werden am Ostersamstag in einer Kunstauktion in der Darßer Arche in Wieck auf der Halbinsel Fischland-Darß-Zingst versteigert. Die Vorbesichtigung findet vom 18. bis 26. März, jeweils von 11.00 bis 15.00 Uhr statt.
Der Katalog ist unter einzusehen.
Die Osterfeuermeile am Binzer Strand auf Rügen am 26. März bietet Gästen und Rüganern jedes Jahr aufs Neue die Möglichkeit, den Abend des Ostersamstags bei Musik, Unterhaltung und Kulinarischem zu verbringen. Ab 19.00 Uhr werden etwa 20 Osterfeuer, die für dieses Spektakel am Wasser aufgebaut wurden, entzündet. Sie erleuchten einen zweieinhalb Kilometer langen Abschnitt des Binzer Strandes.
Weitere Informationen: Ebenfalls direkt am Strand findet das Osterfeuer am 26. März in Rostock-Warnemünde statt. Um 18.30 Uhr beginnt der gemeinsame Fackelumzug mit Musik vom Saxophonorchester „Sax`n Anhalt“ von der Vogtei zum Strand. Das anschließende Osterfeuer bringt die nötige Wärme und Gemütlichkeit, um sich auf das Osterfest einzustimmen. Ab 21.00 Uhr sorgt dann eine Feuershow mit Akrobatik für Unterhaltung.
Weitere Informationen: „Spiel(t)raum am Meer“ heißt das 16. Spielfest mit Osterfeuer, das von Ostersamstag bis Ostermontag am Heringsdorfer Fischerstrand gefeiert wird. Spieleneuheiten von Spieleverlagen können ausprobiert werden, es gibt eine Schatzsuche am Strand, Kreativangebote und ein Bühnenprogramm für Groß und Klein. Neben der Ahlbecker Seebrücke auf Usedom wird ebenfalls ein Feuer entfacht: „Ostern am Meer“ bietet Besuchern am Ostersamstag und Ostersonntag ein buntes Kinderprogramm sowie Stockkuchen am Lagerfeuer.
Weitere Informationen: Bummeln und Staunen: Ostermärkte im Nordosten
Vom 18. März bis zum 4. April präsentiert der Rostocker Ostermarkt zwischen Kröpeliner Tor und Neuem Markt Kulinarisches, Kunsthandwerk, Ostergeschenke und Fahrgeschäfte. Außerdem gibt es das größte Osterei in der Hansestadt zu bewundern, das alle Besucher bemalen dürfen. Geöffnet ist der Markt von Montag bis Samstag von 10.00 Uhr bis 20.00 Uhr und sonntags von 11.30 Uhr bis 19.00 Uhr.
Weitere Informationen: Künstler aus ganz Deutschland präsentieren von Ostersamstag bis Ostermontag handgemachte Gebrauchs- und Dekorationskeramik beim Töpfer- und Ostermarkt im Ostseebad Boltenhagen. Zwischen 11.00 Uhr und 18.00 Uhr können Besucher auf der Promenade an der Seebrücke die Töpferkunst bestaunen.
Weitere Informationen: Das Burghotel „Zur Grenzburg“ bei Güstrow lädt von Ostersamstag bis Ostermontag zu einem mittelalterlichen Ostermarkt ein. Von 11.00 Uhr bis 19.00 Uhr sind die Pforten geöffnet und auf die Besucher warten unter anderem eine Feuer- und eine Falknershow.
Weitere Informationen: Aquarien, Baumwipfelpfade und mehr: Ostern in Naturerlebniszentren
Wer dem Osterhasen auf eigene Faust auf die Spur kommen möchte, der kann das am Ostersonntag und Ostermontag im Naturerbe Zentrum Rügen in Prora tun. Hier findet die Eiersuche einmal ganz anders statt. Mit einem GPS-Gerät ausgestattet, lässt sich auf einer zwei- bis dreistündigen Tour durch die Wälder genau erkunden, wo der Osterhase unterwegs war. Eine Voranmeldung unter info@nezr.de oder telefonisch unter 038393 662200 ist erforderlich.
Weitere Informationen: Auch auf die Besucher des Schweriner Zoos wartet am 27. und 28. März der Osterhase höchstpersönlich. Eine gemeinsame Erkundung der Tierwelt steht auf dem Programm. Zudem kann in der Osterwerkstatt gebastelt werden, in der Brutstation gibt es kleine Küken zu bestaunen und die Ausstellung des Forschercamps „Muscheln & Schnecken“ wird eröffnet. Wer nebenbei noch ein Auge für die Ostereiersuche offenhält, spaziert mit einem gefüllten Korb nach Hause.
Weitere Informationen: Im Ozeaneum in Stralsund lädt vom 22. bis 30. März das Ostergewinnspiel zum Mitmachen ein: Wer alle Ostereier im Rundgang gefunden hat, kann am Ausgang seinen Tipp zur Anzahl der Eier abgeben. Hauptgewinn ist ein so genanntes „Meet & Greet“ mit dem Gemeinen Kraken im Aquarium samt kleiner Führung und Fütterung hinter den Kulissen. In den Osterferien vom 19. bis zum 30. März lädt das Ozeaneum außerdem zu Sonderaktionen wie Taschenlampenführungen, Haifütterungen und der Kinderoper „Die kleine Nixe Rusalka“ ein.
Weitere Informationen: Fackelschwimmen und Osterritt: Ostern ganz aktiv
Wer es zu Ostern aktiv mag, ist im Schweriner Kletterwald richtig: Auf wackeligen Hängebrücken und rasanten Seilfahrten wird die Ostereiersuche zum Abenteuer. Meister Lampe hat für alle Schwindelfreien die Ostereier in den Baumwipfeln versteckt. Am 27. und 28. März kann ab 10.00 Uhr fleißig gesucht werden. Wer beim Klettern lieber zuschaut wird unterdessen auch am Boden fündig.
Weitere Informationen: Reichlich Bewegung dürften Mutige auch beim Fackelschwimmen in Plau am See bekommen: Am 26. März ab 19.00 Uhr können sich Wasserbegeisterte wieder ins kühle Nass trauen. Ab 18.00 Uhr startet das Ausflugsschiff „Eisvogel“ zu einer Fahrt auf den Plauer See und wird die Fackelschwimmer auf dem Weg begleiten. Startpunkt für die Schwimmer ist der Leuchtturm in Plau am See. Die Anmeldung ist unter der Telefonnummer 038735 42200 möglich.
Weitere Informationen: Eine 700 Jahre alte Tradition lebt auch dieses Jahr wieder in der Mecklenburgischen Seenplatte auf. Am 26. März veranstaltet der Verein Pferdefreunde Ostseeküste e. V. aus Elmenhorst bei Rostock den „7. Mecklenburger Osterritt & Osterfahrt“ inmitten der Heidelandschaft bei Karbow-Vietlübbe westlich von Plau am See. Durch das Pferdegetrappel sollen die bösen Geister vertrieben und um eine gute Ernte gebeten werden. Zusammen mit dem Stadtforstamt hat der Verein Wege mit verschiedenen Schwierigkeitsgraden und Distanzen für Reiter mit unterschiedlichen Bedürfnissen erarbeitet. Anmeldungen sind möglich für die Warmblüter-, Quarter Horse-, Genuss- und Kinder-Tour. Oder aber Teilnehmer genießen die Landschaft bei einer Kutschentour, als Gast auf einem Kremser oder mit der eigenen Kutsche. Nach der Rückkehr von den Touren stärken sich die Reiter bei regionalen Leckereien und Getränken. Anmeldungen sind unter verein@pferdefreunde-ostseeküste.de möglich.
Weitere Informationen: Ausdauer ist auch bei der traditionellen Ostereiersuche im Stadtpark in Anklam gefragt: Zum 752-jährigen Jubiläum sind hier ebenso viele Ostereier versteckt. Ab 14.00 Uhr fällt der Startschuss.
Weitere Informationen: Musik und lebendige Geschichte: Kulturelles zu Ostern
Auch kulturell wird zwischen Ostsee und Seenplatte an Ostern einiges geboten. Bereits zum 15. Mal finden vom 25. bis zum 28. März die „Internationalen Zingster Klaviertage“ im Ostseeheilbad Zingst statt. An unterschiedlichen Spielorten wird hier die Vielseitigkeit des Instruments gefeiert. Die Bandbreite ist groß und reicht vom klassischen Klavierkonzert über Boogie-Woogie und zeitgenössischen Jazz bis hin zu Comedy. Karten sind erhältlich im Kurhaus Zingst, Seestraße 56/57 oder unter der Telefonnummer 038232 81580.
Weitere Informationen zum Programm: Ein Osterspaziergang führt Kunstinteressierte am Ostersonntag ab 14.00 Uhr auf den Caspar-David-Friedrich-Bildweg in Greifswald. Der Weg skizziert anhand von Tafeln die wichtigsten Lebensstationen des großen Malers der Romantik. Start ist am Caspar David Friedrich Zentrum Greifswald, Kinder bekommen eine Osterüberraschung.
Weitere Informationen: Bei der „Neubrandenburger Oster(ver)führung“ am Ostersonntag erlebt die ganze Familie eine Stadtführung der besonderen Art: Probst Walwanus, welcher in der ersten Hälfte des 13. Jahrhunderts als Mönch am Prämonstratenserkloster Broda wirkte, führt die Besucher entlang historischer Bauwerke wie der Wall- und Wehranlage, der Konzertkirche und dem Franziskanerkloster. Die Führung startet um 11.00 Uhr an der Touristinfo im Haus der Kultur und Bildung in Neubrandenburg. Um Voranmeldung in der Touristinfo oder unter der Telefonnummer 0395 19433 wird gebeten.
Weitere Informationen: 60 Gemälde von Künstlern aus den Künstlerorten Ahrenshoop, Hiddensee und Schwaan werden am Ostersamstag in einer Kunstauktion in der Darßer Arche in Wieck auf der Halbinsel Fischland-Darß-Zingst versteigert. Die Vorbesichtigung findet vom 18. bis 26. März, jeweils von 11.00 bis 15.00 Uhr statt.
Der Katalog ist unter einzusehen.
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17. Mär 2016
Feature: Schwalbenwurz und Ochsenzunge
Malerischer geht es kaum. Und ruhiger auch nicht. Zumindest nicht auf der Insel Rügen. Während sich in der Saison die Blechkarawanen der Urlauber auf den Hauptstraßen mühsam zu den Top-Attraktionen Kap Arkona und Kreideküste sowie zum Ostseebad-Platzhirsch Binz quälen, zieht die Insel ostwärts der weißen Residenzstadt Putbus ganz andere Seiten auf: Schokoladenseiten für wahre Genießer nämlich.
Alte Alleen säumen hier kurvige, teils noch kopfsteingepflasterte Straßen. Bewaldete Hügelkuppen liegen am Weg, kleine Seen sprenkeln die Tälchen dazwischen. Durch die märchenhaften Wälder der Granitz dampft und schnauft der Rasende Roland, die älteste deutsche Schmalspurbahn. Am Boddenufer im Süden reihen sich winzige Dörfer mit reetgedeckten Häusern und Obstgärten aneinander. Komplettiert wird das Idyll durch die Insel Vilm, an deren Buchenwald seit 400 Jahren kein Mensch mehr Hand angelegt hat und die jeden Tag gerade mal 30 Besucher betreten dürfen.
Alles das – und noch ein bisschen mehr – gehört zum Biosphärenreservat Südost-Rügen. Eines von dreien in Mecklenburg-Vorpommern, eines von aktuell 651 in 120 Ländern, die als repräsentative Refugien eingebunden sind in das UNESCO-Programm „Der Mensch und die Biosphäre“. Wie in Naturparks geht es auch in Biosphärenreservaten um den schonenden Umgang mit der Natur; im Mittelpunkt allerdings steht hier die nachhaltige Nutzung des Landes und der historischen Kulturlandschaften – mit Mensch und Natur in Einheit und im Einklang.
Mit 235 Quadratkilometern umfasst „Südost-Rügen“ ein gutes Viertel des Territoriums von Deutschlands größter Ferieninsel. Vor 10.000 Jahren modelliert von den Gletschern der Weichselkaltzeit, verliehen Wellen und Wind dem Landstrich besonderen Schliff und hinter-ließen höchst eigenwillige Spuren. Land und Meer etwa sind hier tief ineinander verzahnt, formen Haken, bilden Nehrungen. Halbinseln und Küstenvorsprünge werden mal durch schmale Landbrücken miteinander verbunden, mal durch Bodden und Wieken voneinander getrennt. Geschiebemergelkliffs und Kliffranddünen, Flach- und Steilküsten, Block- und Sandstrände, Salzwiesen und Niedermoore – all das ist typisch für diese eigentümliche Landschaft.
Dass Südostrügen auch uralter Siedlungs- und Kulturraum ist, bezeugen Großsteingräber aus der Jungsteinzeit, Hügelgräber aus der Bronzezeit, slawische Burgwälle, mittelalterliche Kirchen und Dorfstrukturen. Und nicht zuletzt das herrschaftlich-elegante Erbe des Fürsten Wilhelm Malte I. zu Putbus, der zu Beginn des 19. Jahrhunderts mit seiner Residenzstadt Putbus dem norddeutschen Schinkel-Klassizismus ein prächtiges Denkmal setzte.
„Fakt ist: Was hier seit 1990 unter besonderer Obhut steht“, stachelt Stefan Woidig gleich zu Beginn seiner Exkursion im Revier die Neugier seiner Gäste an, „ist eine Kulturlandschaft, wie es sie im gesamten norddeutschen Küstenraum kein zweites Mal gibt.“ Und der sicherlich eigentümlichste Teil davon wiederum ist das Mönchgut. Nicht ganz zufällig hat Woidig deshalb die Backsteinkirche von Groß Zicker zum Startpunkt auserkoren; von hier aus lässt sich ein besonders attraktiver Teil von Rügens Südost-Zipfel in drei bis vier Stunden auf einem Rundweg erwandern.
Die kleine gotische Backstein-Schönheit wurde um 1360 erbaut und ist damit das älteste Gebäude auf dem Mönchgut. Dieses gehörte in jener Zeit den frommen Zisterzienser-Brüdern des Klosters Eldena bei Greifswald – über den Bodden gerade mal 27 Kilometer Luftlinie entfernt, auf dem Landweg sind es fast hundert. Randlage und Abgeschiedenheit prägten das Mönchgut schon damals. Das blieb auch fortan so und brachte Kultur und Traditionen hervor, wie es sie nirgendwo sonst auf Rügen gibt. Zum Beispiel einen sagenhaften Schatz an Märchen und Geschichten.
Auftakt-Spaziergang durch Groß Zicker. Das unter Denkmalschutz stehende Bauern- und Fischerdorf besteht bereits seit dem 12. Jahrhundert und vermittelt noch heute die altertümliche Atmosphäre längst vergangener Zeiten. Dafür sorgen niedrige Häuser mit bunten Türen, wuchtigen Reetdächern und prächtigen Bauerngärten. Besonders auffällig ist das Pfarrwitwenhaus aus dem frühen 18. Jahrhundert. Mit untypisch spitzem Schilfdach – im Volksmund „Zuckerhut“ – und ohne Schornstein; der Rauch zog seinerzeit über den Eingang und das sogenannte Eulenloch am Dachfirst ab.
Dann wird es kurzzeitig steil. Über eine Wiese steigt Woidig auf zum Gipfelkamm der Zickerschen Alpen – so nennen sie hier liebevoll die malerische Mönchguter Hügelkette, auf der es von Frühjahr bis Herbst grünt und blüht, dass einem schier die Sinne vergehen. Lila Blumenteppiche überziehen die Kuppen, dann wieder übernehmen Mohn und Kornblumen das Kommando und wetteifern leuchtend um die Gunst des Betrachters. Und dazu ein Panorama-As nach dem anderen: Ganz Südost-Rügen liegt einem hier zu Füßen – mitsamt Ostsee und Boddenlandschaft.
Jetzt endlich schlägt auch die wahre Stunde des Stefan Woidig, der sich als Biologe beim und im Biosphärenreservat wie kaum ein zweiter auskennt mit Fauna und Flora auf der Halbinsel Mönchgut. Ein Glücksfall für einen wie ihn, denn auf den trockenen und nährstoffarmen Böden haben sich viele Pflanzen angepasst, die eigentlich am Mittelmeer und in Südosteuropa zu Hause sind. Allein über Gräser könnte er seinem Affen stundenlang Zucker geben, und das tut er auch mit Inbrunst und Leidenschaft. Er referiert über den bunt blühenden Trockenrasen, der von Frühjahr bis Herbst die sanften Hügel überzieht und jede Woche anders aus-sieht. Er berichtet über die erbitterten Kämpfe der Pflanzen um den besten Platz, die meis-ten Nährstoffe und das meiste Wasser, „die nicht nur über, sondern auch unter der Erde ausgefochten werden – notfalls sogar mit chemischer Kriegsführung.“
Und er präsentiert seiner staunenden Schar immer wieder seltsame und seltene Gewächse wie den Berg-Haarstrang und den zwiebeltragenden Zahnwurz. Exoten wie Klappertopf und Silbergras. Schwalbenwurz und Ochsenzunge, die beide auf der Roten Liste stehen. Orchideen wie den Vogel-Nestwurz und das „konkurrenzstarke Land-Reitgras, um das selbst unsere besten Landpfleger, die Rauwolligen Pommerschen Landschafe einen großen Bogen machen.“ Und das will schon etwas heißen bei der robusten Rasse mit den schwarzen Köpfen, die hier auf Schritt und Tritt zugange sind.
„Ohne diese Beweidung jedenfalls sähe es hier ganz anders aus“ würdigt Woidig abschließend noch einmal nachdrücklich die unverzichtbare Rolle der Schafe bei Gestaltung und Pflege einer Kulturlandschaft, wie sie vor der industriellen Landwirtschaft einmal aussah. Als Mensch und Natur noch überall im Einklang lebten. So wie auch jetzt wieder. Im Biosphärenreservat Südost-Rügen.
Infos:
Biosphärenreservat Südost-Rügen, 038301 88290;
Zwischen Mai und Oktober regelmäßig geführte Wanderungen;
Tourismuszentrale Rügen, 03838 807780;
Tourismusverband Mecklenburg-Vorpommern, 0381 4030500 Internet:
Weitere Bilder:
Biosphärenreservat Südost-Rügen, 038301 88290;
Zwischen Mai und Oktober regelmäßig geführte Wanderungen;
Tourismuszentrale Rügen, 03838 807780;
Tourismusverband Mecklenburg-Vorpommern, 0381 4030500 Internet:
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16. Mär 2016
| Neues aus den Regionen
Whisky-Tastings mit Menü
Bourbon, Grain oder Malt: Ein besonderer Genuss für alle Whisky-Kenner und solche, die es werden wollen, ist das Tasting im Vielanker Brauhaus. Im Gewölbekeller werden weltweit geschätzte Whiskysorten zusammen mit einem Menü kredenzt. Aushängeschild des Hauses: der hausgemachte Single Malt „AurOx“ – benannt nach dem Vielanker Wappentier, dem Auerochsen. Dieser ist nicht nur auf Etiketten zu finden, sondern auch auf der Weide neben dem Brauhaus. Das Vielanker Brauhaus empfiehlt aufgrund der begrenzten Teilnehmerzahl eine zeitnahe Anmeldung zum Whisky-Tasting. Nach der Whiskyprobe und einer Nacht im Brauhaushotel mit anschließendem Frühstück können sich Gäste gleich auf eine einstündige Auerochsen-Safari mit dem Bus oder dem Kremser begeben und Wissenswertes über die Tiere erfahren. Die nächsten Termine sind unter einzusehen.
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