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29. Nov 2017
| Pressemitteilungen
27. Tourismustag in Linstow: Branche sucht nach Lösungen
„Vorn bleiben!“ – so lautet das Motto des 27. Tourismustages, zu dem sich heute 220 Spitzenvertreter der Branche in Linstow in der Mecklenburgischen Seenplatte treffen. Ziel ist es, den Weg in eine neue touristische Zeitrechnung zu markieren, in der Qualität die Hauptrolle spielt. Zudem sollen das Jahr bilanziert und ein Ausblick auf die neue Saison gegeben werden. Dabei muss die Branche in diesem Jahr einen Dämpfer verkraften und Ursachenforschung betreiben, denn die touristischen Zahlen liegen unter den Erwartungen: Zwischen Januar und September wurden vom Statistischen Amt in Mecklenburg-Vorpommern 6,18 Millionen Gästeankünfte (-0,2 Prozent gegenüber dem Vorjahreszeitraum) und 24,91 Millionen Übernachtungen (-1,9 Prozent) registriert. Dies ist das zweitbeste Ergebnis seit 1990, allerdings bleibt der Nordosten damit in diesem Jahr hinter dem Bundestrend zurück. Auf Bundesebene ist im gleichen Zeitraum ein Wachstum der Übernachtungszahlen von 2,7 Prozent verzeichnet.
„Wir sind auf einem sehr hohen Niveau, was Übernachtungen und Gästezahlen betrifft. Da sind Rekorde jedes Jahr aufs Neue kein Automatismus. Starkes und dynamisches Wachstum, wie wir es in den vergangenen Jahren erlebt haben, verlangsamt sich und geht in eine Reifephase über. Die Gäste kommen zwar, bleiben aber nicht mehr so lange bei uns. Deshalb ist wichtig, die anstehenden Herausforderungen gemeinsam anzugehen, um auf hohem Niveau zu bleiben. Wir unterstützen die Förderung nachhaltiger touristischer Angebote und Strukturen weiter. Das Thema Saisonverlängerung bleibt dabei von elementarer Bedeutung. Egal, ob die Sonne scheint, es regnet oder schneit, wir müssen Angebote für 365 Tage im Jahr vorhalten. Potential besteht vor allem auch in den ländlichen Räumen Mecklenburg-Vorpommerns. Das können wir nach außen noch stärker betonen“, sagte Mecklenburg-Vorpommerns Wirtschaftsminister Harry Glawe.
Wolfgang Waldmüller, Vorsitzender des Tourismusverbandes Mecklenburg-Vorpommern, sagte: „Wir bekommen in diesem Jahr bestätigt, dass die Querschnittsbranche Tourismus in jeglicher Hinsicht gute Rahmenbedingungen braucht. Wenn sich Qualitätslücken auftun, die Verkehrsinfrastruktur schwächelt, die Digitalisierung stockt, Engpässe bei Fachkräften bestehen, andere Regionen stärker in das Produkt, die Erreichbarkeit sowie das Marketing investieren und uns auch das Wetter noch häufig im Stich lässt, kann aus einem erhofften Plus wie in diesem Jahr auch ein leichtes Minus werden. Das System Tourismus benötigt ein smartes Update. Die Branche hat die Kraft und den Willen, in die Erfolgsspur zurückzukehren.“
Wirtschaftsministerium verstärkt Anstrengungen für den Tourismus
Waldmüller zeigte sich in diesem Zusammenhang erfreut und dankbar dafür, dass das Wirtschaftsministerium zunächst für die Jahre 2018 bis 2020 zusätzliche Mittel für das Marketing, das Regionalmanagement speziell im ländlichen Raum sowie für die Entwicklung und Umsetzung einer Qualitätstrategie mit klaren und messbaren Kennziffern zur Verfügung stellt. Der Landestourismusverband kann danach über jährlich rund 800.000 Euro mehr und so über insgesamt knapp drei Millionen Euro verfügen und das bisherige Tourismusmarketing in ein komplexeres Tourismusmanagement überführen. Darin sollen Qualitäts- und Nachhaltigkeitsinitiativen, Weiterbildung und Kooperationen sowie die Internationalität eine größere Rolle spielen. „Das ist ein Bekenntnis zu dem für Mecklenburg-Vorpommern zentralen und stabilen Wirtschaftsfaktor Tourismus, der viele andere Zweige und Bereiche stützt und stärkt.“ Der von der Branche initiierte Umsatz von jährlich knapp acht Milliarden Euro ähnele in seiner Wirkung den Effekten einer klassischen Exportwirtschaft, da er zu großen Teilen von außen in das Land geführt würde. Hinzu käme die Rolle des Tourismus als einer der wichtigsten Arbeitgeber im Land, erklärte Waldmüller. „Wir müssen auch stärker für das Tourismusbewusstsein beziehungsweise die Akzeptanz von Tourismus als wichtigen Wirtschaftsfaktor im Land werben. Diesen gilt es durch konsequente Zusammenarbeit in Wirtschaft und Politik, durch die Steigerung der Gastfreundschaft, durch das Aufzeigen von Perspektiven für Einwohner und Gastgeber herauszustellen und dann weiter aufzubauen“, erläuterte Wirtschaftsminister Glawe. Qualitatives vor quantitativem Wachstum
Den Handlungsrahmen für die zukünftige Entwicklung des Tourismus soll die neue Landestourismuskonzeption setzen. Diese soll nach der aktuell laufenden Ressortbefassung im kommenden Frühjahr veröffentlicht werden. „Die touristische Entwicklung bedarf einer strategischen Neuausrichtung, die der Prämisse folgt: qualitatives vor quantitativem Wachstum. Wir müssen hierzu alle an einem Strang ziehen: Unternehmen, Organisationen, Verbände, Verwaltung und Politik. Qualität und Professionalität sind dabei die Antriebskräfte, mit denen das Urlaubsland Mecklenburg-Vorpommern vorn bleiben kann“, forderte Mecklenburg-Vorpommerns Wirtschaftsminister Harry Glawe die Branche auf. Drei Großveranstaltungen in den kommenden drei Jahren
Eine gute Chance für neuen Schwung im Tourismus bietet Wolfgang Waldmüller zufolge die weltgrößte Reisemesse, die ITB in Berlin vom 6. bis 11. März 2018, deren offizielle Partnerland Mecklenburg-Vorpommern kurzfristig werden konnte. Darüber hinaus wird in Rostock 2019 der Deutsche Tourismustag ausgerichtet sowie im Jahr darauf der Germany Travel Mart, der nach 2009 zum zweiten Mal in Mecklenburg-Vorpommern stattfindet. „Diese Großveranstaltungen können im besten Fall das Dreigestirn des Aufbruchs sein, hin zu einer neuen Qualität des Tourismus, die sich ausdrückt in mehr Internationalität, mehr Qualität, mehr Vernetzung, mehr Digitalität und mehr Innovationsgeist.“ Ein aktuelles Zeichen für die Innovationskraft der Branche sei die Verleihung des Deutschen Tourismuspreises am 23. November 2017 an das Dock-Inn Hostel in Rostock-Warnemünde gewesen, sagte Waldmüller. „Mit allen Veranstaltungen setzen wir ein starkes Signal für mehr Überregionalität. Wir wollen und müssen vor allem im internationalen Maßstab noch bekannter werden. Unsere Unternehmen und Anbieter stehen in einem sich rasant verändernden Marktumfeld. Intensives Marketing ist dabei ein wichtiges Element, um im nationalen und vor allem auch im internationalen Wettbewerb noch besser mithalten zu können“, betonte Wirtschaftsminister Glawe. In Zahlen I: Wirtschaftsfaktor Tourismus
Die gesamten Umsätze im Tourismus belaufen sich laut Berechnungen des Institutes DIW Econ auf 7,75 Milliarden Euro pro Jahr. Dabei werden mehr als zwei Drittel der Ausgaben (68 Prozent) von Menschen aus anderen Bundesländern und Ländern getätigt. Die touristische Wertschöpfung in Mecklenburg-Vorpommern beträgt 4,1 Milliarden Euro und macht damit 12 Prozent der gesamten Bruttowertschöpfung in Mecklenburg-Vorpommern aus. Damit liegt die Bruttowertschöpfung der Querschnittsbranche Tourismus mit 9,6 Prozent noch vor dem Baugewerbe mit einem Anteil von 6,5 Prozent. Deutschlandweit liegt sie bei einem Anteil von 4,4 Prozent (Jahr 2010). 17,8 Prozent der Erwerbstätigen in MV, also 131.254 Menschen, arbeiten in Tourismusunternehmen und tourismusnahen Betrieben. In Zahlen II: Aktuelle Statistik
Von der leicht negativen Entwicklung in den ersten neun Monaten dieses Jahres sind fast alle Reiseregionen betroffen. Die größten Verluste verbuchte die Region Fischland-Darß-Zingst. Dort sind die Übernachtungen von Januar bis September 2017 um 9,8 Prozent gesunken. Einzig in der Mecklenburgischen Schweiz/Seenplatte (+0,3 Prozent) übersteigt die Zahl der Übernachtungen das Vorjahresergebnis. Dagegen liegen fast alle Städte im Plus. Die Hansestadt Wismar (+15,1 Prozent) behauptet ihre Führungsposition vor Greifswald (+8,5 Prozent) und Schwerin (+2,4 Prozent). Die Hansestadt Stralsund hält das Vorjahresniveau mit einer schwarzen Null. Bei den Unterkunftsarten können von Januar bis September vier der zehn ausgewiesenen Unterkunftsarten steigende Übernachtungszahlen vermelden, darunter die Hotels Garnis (+3,2 Prozent), Pensionen (+2,8 Prozent) sowie Vorsorge-/Rehakliniken (+2,0 Prozent). Die Betreiber von Campingplätzen (-7,8 Prozent) und Gasthöfen (-7,7 Prozent) müssen Rückgänge verkraften. Die angebotenen Schlafgelegenheiten waren in den ersten neun Monaten des Jahres zu 37,8 Prozent ausgelastet und damit etwas schlechter als im Vorjahreszeitraum (38,5 Prozent). Aus dem Ausland wurden nach drei Vierteln des Jahres rund 860.000 Übernachtungen (-2,7 Prozent) gezählt. Allein schwedische Gäste übernachteten häufiger als im Vorjahresszeitraum im Nordosten (+5,9 Prozent). Unterdessen sind die Übernachtungen aus den Niederlanden (-16,4 Prozent), Dänemark (-5,1 Prozent), Schweiz (-3,8 Prozent) und Österreich (-2,1 Prozent) zurückgegangen.
Waldmüller zeigte sich in diesem Zusammenhang erfreut und dankbar dafür, dass das Wirtschaftsministerium zunächst für die Jahre 2018 bis 2020 zusätzliche Mittel für das Marketing, das Regionalmanagement speziell im ländlichen Raum sowie für die Entwicklung und Umsetzung einer Qualitätstrategie mit klaren und messbaren Kennziffern zur Verfügung stellt. Der Landestourismusverband kann danach über jährlich rund 800.000 Euro mehr und so über insgesamt knapp drei Millionen Euro verfügen und das bisherige Tourismusmarketing in ein komplexeres Tourismusmanagement überführen. Darin sollen Qualitäts- und Nachhaltigkeitsinitiativen, Weiterbildung und Kooperationen sowie die Internationalität eine größere Rolle spielen. „Das ist ein Bekenntnis zu dem für Mecklenburg-Vorpommern zentralen und stabilen Wirtschaftsfaktor Tourismus, der viele andere Zweige und Bereiche stützt und stärkt.“ Der von der Branche initiierte Umsatz von jährlich knapp acht Milliarden Euro ähnele in seiner Wirkung den Effekten einer klassischen Exportwirtschaft, da er zu großen Teilen von außen in das Land geführt würde. Hinzu käme die Rolle des Tourismus als einer der wichtigsten Arbeitgeber im Land, erklärte Waldmüller. „Wir müssen auch stärker für das Tourismusbewusstsein beziehungsweise die Akzeptanz von Tourismus als wichtigen Wirtschaftsfaktor im Land werben. Diesen gilt es durch konsequente Zusammenarbeit in Wirtschaft und Politik, durch die Steigerung der Gastfreundschaft, durch das Aufzeigen von Perspektiven für Einwohner und Gastgeber herauszustellen und dann weiter aufzubauen“, erläuterte Wirtschaftsminister Glawe. Qualitatives vor quantitativem Wachstum
Den Handlungsrahmen für die zukünftige Entwicklung des Tourismus soll die neue Landestourismuskonzeption setzen. Diese soll nach der aktuell laufenden Ressortbefassung im kommenden Frühjahr veröffentlicht werden. „Die touristische Entwicklung bedarf einer strategischen Neuausrichtung, die der Prämisse folgt: qualitatives vor quantitativem Wachstum. Wir müssen hierzu alle an einem Strang ziehen: Unternehmen, Organisationen, Verbände, Verwaltung und Politik. Qualität und Professionalität sind dabei die Antriebskräfte, mit denen das Urlaubsland Mecklenburg-Vorpommern vorn bleiben kann“, forderte Mecklenburg-Vorpommerns Wirtschaftsminister Harry Glawe die Branche auf. Drei Großveranstaltungen in den kommenden drei Jahren
Eine gute Chance für neuen Schwung im Tourismus bietet Wolfgang Waldmüller zufolge die weltgrößte Reisemesse, die ITB in Berlin vom 6. bis 11. März 2018, deren offizielle Partnerland Mecklenburg-Vorpommern kurzfristig werden konnte. Darüber hinaus wird in Rostock 2019 der Deutsche Tourismustag ausgerichtet sowie im Jahr darauf der Germany Travel Mart, der nach 2009 zum zweiten Mal in Mecklenburg-Vorpommern stattfindet. „Diese Großveranstaltungen können im besten Fall das Dreigestirn des Aufbruchs sein, hin zu einer neuen Qualität des Tourismus, die sich ausdrückt in mehr Internationalität, mehr Qualität, mehr Vernetzung, mehr Digitalität und mehr Innovationsgeist.“ Ein aktuelles Zeichen für die Innovationskraft der Branche sei die Verleihung des Deutschen Tourismuspreises am 23. November 2017 an das Dock-Inn Hostel in Rostock-Warnemünde gewesen, sagte Waldmüller. „Mit allen Veranstaltungen setzen wir ein starkes Signal für mehr Überregionalität. Wir wollen und müssen vor allem im internationalen Maßstab noch bekannter werden. Unsere Unternehmen und Anbieter stehen in einem sich rasant verändernden Marktumfeld. Intensives Marketing ist dabei ein wichtiges Element, um im nationalen und vor allem auch im internationalen Wettbewerb noch besser mithalten zu können“, betonte Wirtschaftsminister Glawe. In Zahlen I: Wirtschaftsfaktor Tourismus
Die gesamten Umsätze im Tourismus belaufen sich laut Berechnungen des Institutes DIW Econ auf 7,75 Milliarden Euro pro Jahr. Dabei werden mehr als zwei Drittel der Ausgaben (68 Prozent) von Menschen aus anderen Bundesländern und Ländern getätigt. Die touristische Wertschöpfung in Mecklenburg-Vorpommern beträgt 4,1 Milliarden Euro und macht damit 12 Prozent der gesamten Bruttowertschöpfung in Mecklenburg-Vorpommern aus. Damit liegt die Bruttowertschöpfung der Querschnittsbranche Tourismus mit 9,6 Prozent noch vor dem Baugewerbe mit einem Anteil von 6,5 Prozent. Deutschlandweit liegt sie bei einem Anteil von 4,4 Prozent (Jahr 2010). 17,8 Prozent der Erwerbstätigen in MV, also 131.254 Menschen, arbeiten in Tourismusunternehmen und tourismusnahen Betrieben. In Zahlen II: Aktuelle Statistik
Von der leicht negativen Entwicklung in den ersten neun Monaten dieses Jahres sind fast alle Reiseregionen betroffen. Die größten Verluste verbuchte die Region Fischland-Darß-Zingst. Dort sind die Übernachtungen von Januar bis September 2017 um 9,8 Prozent gesunken. Einzig in der Mecklenburgischen Schweiz/Seenplatte (+0,3 Prozent) übersteigt die Zahl der Übernachtungen das Vorjahresergebnis. Dagegen liegen fast alle Städte im Plus. Die Hansestadt Wismar (+15,1 Prozent) behauptet ihre Führungsposition vor Greifswald (+8,5 Prozent) und Schwerin (+2,4 Prozent). Die Hansestadt Stralsund hält das Vorjahresniveau mit einer schwarzen Null. Bei den Unterkunftsarten können von Januar bis September vier der zehn ausgewiesenen Unterkunftsarten steigende Übernachtungszahlen vermelden, darunter die Hotels Garnis (+3,2 Prozent), Pensionen (+2,8 Prozent) sowie Vorsorge-/Rehakliniken (+2,0 Prozent). Die Betreiber von Campingplätzen (-7,8 Prozent) und Gasthöfen (-7,7 Prozent) müssen Rückgänge verkraften. Die angebotenen Schlafgelegenheiten waren in den ersten neun Monaten des Jahres zu 37,8 Prozent ausgelastet und damit etwas schlechter als im Vorjahreszeitraum (38,5 Prozent). Aus dem Ausland wurden nach drei Vierteln des Jahres rund 860.000 Übernachtungen (-2,7 Prozent) gezählt. Allein schwedische Gäste übernachteten häufiger als im Vorjahresszeitraum im Nordosten (+5,9 Prozent). Unterdessen sind die Übernachtungen aus den Niederlanden (-16,4 Prozent), Dänemark (-5,1 Prozent), Schweiz (-3,8 Prozent) und Österreich (-2,1 Prozent) zurückgegangen.
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24. Nov 2017
| Pressemitteilungen
Deutscher Tourismuspreis 2017 geht nach Mecklenburg-Vorpommern
Innovativ und erfolgreich: Die Dock Inn GmbH ist mit dem im April 2017 eröffneten Dock Dock Inn Hostel im Seebad Warnemünde mit dem Deutschen Tourismuspreis 2017 ausgezeichnet worden. Das verkündete der Deutsche Tourismusverband, der die Auszeichnung für kreative Produkte und Projekte im Deutschlandtourismus am Abend des 23. November im Rahmen des Deutschen Tourismustages in Mannheim zum 13. Mal verlieh. Dabei setzte sich das Dock Inn gegen insgesamt 61 Bewerber durch. Die Jury aus 19 Tourismusexperten überzeugte das Gesamtkonzept der ungewöhnlichen Unterkunft, bestehend aus lässigem Design, abwechslungsreichem Unterhaltungsangebot, professioneller Vermarktung und einer zum Standort passenden Architektur. Dazu Wolfgang Waldmüller, Vorsitzender des Tourismusverbandes Mecklenburg-Vorpommern: „Mit der Auszeichnung setzt Mecklenburg-Vorpommern zum wiederholten Mal ein Zeichen seiner innovativen Leistungsfähigkeit. Das Konzept, das neue Zielgruppen anspricht, geht auf und trifft genau den Geschmack der Gäste. Das Dock Inn ist damit ein Vorreiter für den Wandel in der dynamischen Tourismusbranche.“
Das Dock Inn ist das erste Hostel in Deutschland, das aus Überseecontainern gebaut wurde und bietet Gästen damit einen Schlafplatz der besonderen Art. 42 Doppelzimmer, zwei Suiten sowie 20 Vier- beziehungsweise Achtbettzimmer – alle mit Hafenblick – gehören neben einem Kino, einer Sauna, einer Boulderhalle, einer Kombüse oder einem Zocker-Raum zur Ausstattung.
Bereits in den vergangenen Jahren gehörten Projekte des Landestourismusverbandes sowie touristische Aktivitäten aus Mecklenburg-Vorpommern, wie das vom Tourismusverband Mecklenburg-Vorpommern und dem Verein Landurlaub umgesetzte Projekt Landart sowie das Projekt „Seetel sucht Deutschlands Super-Azubis“ der Seetel-Hotelgruppe auf Usedom, die „Waldaktie“, „Einsatzort Wanderweg – mit Axel Prahl und Jan Josef Liefers durch MV“ oder die Gute-Nacht-Geschichten für Kinder, zu den Nominierten beziehungsweise Platzierten bei der Tourismusauszeichnung. Im Jahr 2011 gewann das vom TMV und der TV-MV GmbH & Co. KG umgesetzte Bewegtbild-Projekt „mv-tourist.tv“ den Deutschen Tourismuspreis.
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16. Nov 2017
| Pressemitteilungen
Wo Mecklenburg-Vorpommern es krachen lässt
Rauschende Silvesterbälle, romantische Kutschfahrten, exquisite Gala-Dinner und funkelnde Feuerwerke über den Seebrücken der Ostseebäder zwischen Boltenhagen im Westen und Ahlbeck auf Usedom im Osten: Auch 2017 werden der Abschied vom abgelaufenen und die Vorfreude auf das kommende Jahr in Mecklenburg-Vorpommern gebührend gefeiert: mal krachend, mal besinnlich, mal zauberhaft, mal pompös. Wo und wie aber auch immer: Silvester als finale Zugabe ist quasi die Jahresend-Herzkirsche auf einem ohnehin schon sehr gehaltvollen Urlaubscocktail. Mehr als 200.000 Gäste werden erwartet. Für einen Kurzbesuch oder Kurzurlaub zwischen Ostseestränden und Seenplatte rund um den Jahreswechsel gibt es jedenfalls sehr viele sehr gute Gründe. Einige der attraktivsten und originellsten sind im Folgenden zusammengestellt.
Rügen:
Ostseebad Göhren: Strandkorbsilvester mit Piraten
Am 30. und 31. Dezember wird die Bernsteinpromenade von Göhren zum Magnet für Gäste und Einheimische, wenn das Ostseebad zum Strandkorbsilvester bittet. Ein zweitägiges Open-Air-Spektakel, bei dem Besucher frei nach dem Motto „Piraten erobern Göhren“ auf Zeitreise in eine bunte Seeräuberwelt mit ballernden Kanonen und fechtenden Flibustiern gehen. Für historische Atmosphäre sorgen darüber hinaus Handwerker, Spielleute, Feuerspucker, Fakire und Artisten. Krämer bieten an Ständen und Buden feil, was bei Beutezügen auf der Ostsee hängenblieb: Kunst und Krimskrams, Flitter und Firlefanz. Wer lieber auf Distanz bleibt, kann das Treiben glühweinbefeuert und entspannt aus Strandkörben vom Kurplatz aus verfolgen. Am Silvesterabend heizt dann allen zusammen die Partyband „Atomic Playboys“ aus Hamburg ein, bis um Mitternacht das traditionelle Höhenfeuerwerk von der Seebrücke in den Nachthimmel aufsteigt. Ostseebad Binz: Winterzauber und Stundenlauf
Gleich sieben volle Tage (vom 26. Dezember bis 1. Januar) feiert das Ostseebad Binz ins neue Jahr. Unter dem Motto „Binzer Winterzauber“ sorgt zunächst ein zweitägiges „Feuer-Fest“ für Musik und Unterhaltung an der Seebrücke. Ab 28. Dezember übernimmt der „Feier-Abend“ die Regie auf dem Kurplatz mit Tanzprofis, Partybands und anderen Stimmungsmachern. Bevor dann am Silvestertag die Korken knallen, steht um 10.30 Uhr ein sportlicher Newcomer in den Startlöchern: der 1. Binzer Silvesterlauf. Ein Rennen mit Musik und Spaßfaktor, bei dem Läufer und Läuferinnen jeden Alters als Einzelstarter oder im Zweier-Team mitmachen können; Sieger werden diejenigen, die in 60 Minuten die meisten Kilometer schaffen. Vorreiter ist Binz übrigens auch beim großen Silvesterfeuerwerk. Zeitlich zu-mindest, denn bereits um 18.00 Uhr knallt, böllert, kracht und donnert es offiziell zum großen Glitzerspektakel am Abendhimmel über der Seebrücke. Fischland-Darß-Zingst: Partymeilen und Konzerte
Auch auf der Urlaubshalbinsel Fischland-Darß-Zingst ist Silvester ein echter Jahresend-Kracher, der mit ausgedehnten Partys ausgiebig gefeiert wird. Sei es rund um die Seebrücke in Graal-Müritz (29.12.2017 – 01.01.2018) und am Hauptstrand von Dierhagen (27.12. – 31.12.). Seien es die eher gemütlichen Varianten beim „Wintervergnügen“ in Ahrenshoop (28.12. – 30.12.) und beim „Zingster WinterZauber“, einem Kuppelzeltmarkt mit regionalen Spezialitäten und Live-Entertainment (27.12.2017 – 01.01.2018). Oder sei es die vielleicht heißeste Jahreswechselfete an der Ostsee, wenn sich am Silvesterabend die Straße vor dem Zingster Kurhaus in eine Freilufttanzfläche verwandelt. Auch hier mit Höhenfeuerwerk als Höhepunkt um Mitternacht. Besonders umfangreich in der Region ist das Angebot an Konzerten. Mal mit Harfenistin und Streichquartett wie zur Silvestermatinee im Haus des in Gastes Graal-Müritz (31.12., 11.00 Uhr), mal als Feuerwerk der Orgeltöne, wenn es in der Marienkirche Ribnitz heißt: „Im Norden: Brahms tanzt Rumba“ (31.12., 21 Uhr). Beim Silvesterkonzert in der Fischerkirche Born (31.12., 17 Uhr) gibt sich die auch international gefeierte Konzertpianistin Gerlint Böttcher die Ehre mit Stücken von Bach, Beethoven, Liszt, Chopin und Komponisten der Moderne. Und wer an Neujahr offene Ohren für Flöten- und Klarinettentöne hat, ist im Kunstmuseum Ahrenshoop goldrichtig, wenn Prof. Susanne Ehrhardt zu Barockmusik einlädt (01.01.2018, 19 Uhr). Weitere Informationen: Usedom: NDR-Radioshow und Kinderpartys
Auch auf Usedom wird der Jahreswechsel wieder zum Ereignis, bei dem zehntausende Gäste und Insulaner gemeinsam am Meer das neue Jahr begrüßen und überall ausgelassen Silvesterpartys feiern, oft in beheizten Zelten direkt am Strand, bei Live-Musik, Glühwein und Lagerfeuer. Im Ostseebad Zinnowitz legen die Moderatoren Nils Söhrens und Ralf Markert einen Feierhit-Mix zum Mitsingen und Tanzen auf zur großen Silvesterparty von NDR 1 Radio MV für ganz Mecklenburg-Vorpommern. Höhepunkt der Silvesternacht sind auch hier die grandiosen Feuerwerke, die in vielen Seebädern vor kilometerlanger Ostseestrandkulisse um Mitternacht gezündet werden. Familien können den Jahreswechsel bereits am Nachmittag begehen. Dann laden die Seebäder Karlshagen, Koserow, Trassenheide, Ückeritz und Zempin zu speziellen Kinder-Silvesterpartys mit Feuerwerk und buntem Programm ein. Auch in Heringsdorf wird um 17 Uhr neben der Seebrücke ein Höhenfeuerwerk zu Erleuchtung und Erbauung für die ganze Familie in den Himmel geschickt. Weitere Informationen: Kühlungsborn und Boltenhagen: Festzelt und Familienparty
Was gibt es Schöneres, als das Jahr 2017 mit einem Blick auf das Meer ausklingen zu lassen? Das gilt auch für die beiden mecklenburgischen Ostseeurlaubshochburgen. In Kühlungsborn-West wird der Baltic Platz vom 28. Dezember bis Neujahr zur Party-Location für Familien mit besonders viel buntem Programm für die kleinen Gäste wie unterhaltsame Schatzsuchen oder Biathlon-Laser-Schießen. Die Silvesterparty an der Seebrücke in Kühlungsborn-Ost wiederum dürfte eine der größten im Land sein, ganz und gar passend zum gigantischen Höhenfeuerwerk. Ähnlich abwechslungsreich und mit Angeboten für Feierbiester jeden Alters geht es in Boltenhagen zu: mit Party- und Kinder-Zelt am Strand. , Auf die elegante Tour: Silvester in Schlössern, Guts- und Herrenhäusern
Wie Jay Gatsby, der junge Millionär aus Francis Scott Fitzgeralds weltberühmten Roman, Silvester gefeiert hat, ist nicht überliefert. Seine Abende für die New Yorker High Society sollen allerdings ziemlich ausschweifend gewesen sein. Angelehnt an dieses luxuriös-pompöse Flair verwandelt sich der Festsaal von Schloss Basthorst in Crivitz bei Schwerin zu Silvester in den glamourösen Palast für einen prunkvollen Tanz-Abend. Am gleichen Abend und in die „Goldenen Zwanziger“ geht die Fest-Zeitreise im Herrenhaus Vogelsang in der Nähe von Güstrow, während auf Schloss Semlow, im Hinterland von Fischland-Darß-Zingst, die Sektkorken im klassizistischen Herrenhaus knallen. , , Bernstein-Gala und Candle-Night-Schwimmen: Arrangements zu Silvester (Auswahl)
Boltenhagen: Bernstein-Gala-Silvesternacht
Auf eine Mischung aus Unterhaltung, Erholung und Genuss dürfen sich die Gäste des Iberotels im Ostseebad Boltenhagen freuen. Die Bernstein-Gala-Silvesternacht wird eingeleitet von einem Galabüfett mit mehreren Stationen und pünktlich um Mitternacht erhellt vom großen Höhenfeuerwerk über dem Strand. Am Neujahrsmorgen serviert das Haus ein ausgiebiges Langschläferfrühstück, die Nutzung von Bio- und Finnischer Sauna sowie des Wellness-Bereichs ist bei diesem Angebot inklusive (Zwei Übernachtungen im DZ mit Meerblick und Silvesterprogramm: 339 Euro pro Person). Weitere Informationen: Groß Schwansee: Küchenparty und Silvestergala
Nur 300 Meter von der Ostsee entfernt, bietet das Herrenhaus und Schlosshotel Groß Schwansee zwischen Boltenhagen und Travemünde im Klützer Winkel seinen Gästen zum Jahreswechsel eine Hausführung mit Blick hinter die Kulissen, eine Küchenparty mit Vorge-schmack auf den Silvesterabend, eine Silvester-Gala mit Champagnerempfang, Fünf-Gang-Menü und Jazz-Untermalung sowie eine Fackelwanderung mit Glühwein und Schmalzstullen (ab 339 Euro pro Person). Weitere Informationen: Bad Doberan: Herzogliches Flair
Gäste des Friedrich-Franz-Palais in Bad Doberan dürfen sich freuen auf eine Zeitreise mit Oldtimertour, Kutsch- oder Schlittenfahrt sowie einen Rundgang durch Bad Doberan mit Besichtigung des berühmten Münsters. In dem Drei-Tage-Arrangement mit Vollpension vom 29. Dezember bis 1. Januar ist darüber hinaus ein „Herzoglicher Strandimbiss“ auf der Seebrücke Heiligendamm mit Leckereien, Glühwein und Punsch enthalten. Bei einer Klosterandacht im Münster kann man das alte Jahr Revue passieren lassen und das neue bei einer Silvester-Gala und einem Höhenfeuerwerk begrüßen (350 Euro pro Person im Doppelzimmer). Weitere Informationen: Neukloster: „Silvesterzauber“
Zum „Silvesterzauber“ lädt das Seehotel in Nakenstorf am Neuklostersee. Ein Arrangement mit vier Übernachtungen und Halbpension als Basis und jeder Menge Extras: ein Drei-Gang-Abendmenü und zwei Wellness-Anwendungen nach Wahl, eine Silvestergala mit Sechs-Gang-Menü und Konzert, ein Feuerwerk am See plus Champagner und mitternächtlicher Glücksschweinsuppe. Außerdem können Urlaubsgäste aus Früchten der Saison, Kräutern, Gewürzen, Nüssen oder Schokolade Marmelade und Gelee kochen – für sich selbst oder als Geschenk (ab 546 Euro pro Person). Weitere Informationen: Rostock-Hohe Düne: Candle-Night-Schwimmen und Kinderschiff
Die Yachthafenresidenz Hohe Düne in Rostock verwöhnt ihre Gäste zum Jahreswechsel mit entspannten Stunden bei Kerzenschein, knisterndem Kaminfeuer und einem romantischen Schwimmerlebnis. Bevor um Mitternacht bei einem Feuerwerk über der Ostsee angestoßen wird, verführt Sternekoch André Münch seine Gäste mit einem Sechs-Gang-Menü der Extraklasse. Im festlichen Ballsaal kann anschließend und bis in die frühen Morgenstunden das Tanzbein geschwungen werden. Kinder feiern ihre eigene Silvesterparty mit Käpt’n Blaubär, Hein Blöd und der Crew des Kinderschiffs „Elvira“ (Familienarrangement inklusive Spa- und Fitnessbereich ab 759 Euro pro erwachsene Person). Weitere Informationen: Turmleuchten und Eisbärfeeling: Tipps für Neujahr
Dass sich am ersten Tag des neuen Jahres Tapfere, Verrückte und Hartgesottene in die Fluten der mit vier Grad fast eiskalten Ostsee stürzen, ist eine schöne Tradition, der nicht nur abgehärtete Wasserratten frönen, sondern auch tausende Schaulustige teils begeistert, teils kopfschüttelnd beiwohnen. Zu diesem allseits und stets vergnüglichen Spektakel laden in Mecklenburg die Ostseebäder Boltenhagen und Kühlungsborn sowie auf Fischland-Darß-Zingst Dierhagen und Prerow ein. Und auch in Banzkow in der Lewitz bei Schwerin erlebt der Gänsehaut-Spaß jedes Jahr seine Neuauflage. Dabei schwimmen mutige Eisbären – oft in Kostümen und unter einem bestimmten Motto – durch den Störkanal an der Banzkower Klappbrücke. Spektakulär auf ganz andere Art geht es am Neujahrsabend in Rostock-Warnemünde zu. Dort begeistert mit dem "Warnemünder Turmleuchten" Europas größtes Neujahrsevent jedes Jahr zigtausend Besucher, die eigens deshalb ihren Silvesterurlaub verlängern. Das Turmleuchten ging einst hervor aus den Milleniumsfeierlichkeiten und ist ein Gesamtkunstwerk aus Licht, Lasershow und Feuerwerken am und vom Leuchtturm. Zuzüglich Höhenfeu-erwerk von der Mole und emotionaler Live Performance. Einem musikalischen Thema folgend wird dabei jedes Jahr eine völlig neue Show kreiert. Weitere Informationen: www.auf-nach-mv.de/silvester
Ostseebad Göhren: Strandkorbsilvester mit Piraten
Am 30. und 31. Dezember wird die Bernsteinpromenade von Göhren zum Magnet für Gäste und Einheimische, wenn das Ostseebad zum Strandkorbsilvester bittet. Ein zweitägiges Open-Air-Spektakel, bei dem Besucher frei nach dem Motto „Piraten erobern Göhren“ auf Zeitreise in eine bunte Seeräuberwelt mit ballernden Kanonen und fechtenden Flibustiern gehen. Für historische Atmosphäre sorgen darüber hinaus Handwerker, Spielleute, Feuerspucker, Fakire und Artisten. Krämer bieten an Ständen und Buden feil, was bei Beutezügen auf der Ostsee hängenblieb: Kunst und Krimskrams, Flitter und Firlefanz. Wer lieber auf Distanz bleibt, kann das Treiben glühweinbefeuert und entspannt aus Strandkörben vom Kurplatz aus verfolgen. Am Silvesterabend heizt dann allen zusammen die Partyband „Atomic Playboys“ aus Hamburg ein, bis um Mitternacht das traditionelle Höhenfeuerwerk von der Seebrücke in den Nachthimmel aufsteigt. Ostseebad Binz: Winterzauber und Stundenlauf
Gleich sieben volle Tage (vom 26. Dezember bis 1. Januar) feiert das Ostseebad Binz ins neue Jahr. Unter dem Motto „Binzer Winterzauber“ sorgt zunächst ein zweitägiges „Feuer-Fest“ für Musik und Unterhaltung an der Seebrücke. Ab 28. Dezember übernimmt der „Feier-Abend“ die Regie auf dem Kurplatz mit Tanzprofis, Partybands und anderen Stimmungsmachern. Bevor dann am Silvestertag die Korken knallen, steht um 10.30 Uhr ein sportlicher Newcomer in den Startlöchern: der 1. Binzer Silvesterlauf. Ein Rennen mit Musik und Spaßfaktor, bei dem Läufer und Läuferinnen jeden Alters als Einzelstarter oder im Zweier-Team mitmachen können; Sieger werden diejenigen, die in 60 Minuten die meisten Kilometer schaffen. Vorreiter ist Binz übrigens auch beim großen Silvesterfeuerwerk. Zeitlich zu-mindest, denn bereits um 18.00 Uhr knallt, böllert, kracht und donnert es offiziell zum großen Glitzerspektakel am Abendhimmel über der Seebrücke. Fischland-Darß-Zingst: Partymeilen und Konzerte
Auch auf der Urlaubshalbinsel Fischland-Darß-Zingst ist Silvester ein echter Jahresend-Kracher, der mit ausgedehnten Partys ausgiebig gefeiert wird. Sei es rund um die Seebrücke in Graal-Müritz (29.12.2017 – 01.01.2018) und am Hauptstrand von Dierhagen (27.12. – 31.12.). Seien es die eher gemütlichen Varianten beim „Wintervergnügen“ in Ahrenshoop (28.12. – 30.12.) und beim „Zingster WinterZauber“, einem Kuppelzeltmarkt mit regionalen Spezialitäten und Live-Entertainment (27.12.2017 – 01.01.2018). Oder sei es die vielleicht heißeste Jahreswechselfete an der Ostsee, wenn sich am Silvesterabend die Straße vor dem Zingster Kurhaus in eine Freilufttanzfläche verwandelt. Auch hier mit Höhenfeuerwerk als Höhepunkt um Mitternacht. Besonders umfangreich in der Region ist das Angebot an Konzerten. Mal mit Harfenistin und Streichquartett wie zur Silvestermatinee im Haus des in Gastes Graal-Müritz (31.12., 11.00 Uhr), mal als Feuerwerk der Orgeltöne, wenn es in der Marienkirche Ribnitz heißt: „Im Norden: Brahms tanzt Rumba“ (31.12., 21 Uhr). Beim Silvesterkonzert in der Fischerkirche Born (31.12., 17 Uhr) gibt sich die auch international gefeierte Konzertpianistin Gerlint Böttcher die Ehre mit Stücken von Bach, Beethoven, Liszt, Chopin und Komponisten der Moderne. Und wer an Neujahr offene Ohren für Flöten- und Klarinettentöne hat, ist im Kunstmuseum Ahrenshoop goldrichtig, wenn Prof. Susanne Ehrhardt zu Barockmusik einlädt (01.01.2018, 19 Uhr). Weitere Informationen: Usedom: NDR-Radioshow und Kinderpartys
Auch auf Usedom wird der Jahreswechsel wieder zum Ereignis, bei dem zehntausende Gäste und Insulaner gemeinsam am Meer das neue Jahr begrüßen und überall ausgelassen Silvesterpartys feiern, oft in beheizten Zelten direkt am Strand, bei Live-Musik, Glühwein und Lagerfeuer. Im Ostseebad Zinnowitz legen die Moderatoren Nils Söhrens und Ralf Markert einen Feierhit-Mix zum Mitsingen und Tanzen auf zur großen Silvesterparty von NDR 1 Radio MV für ganz Mecklenburg-Vorpommern. Höhepunkt der Silvesternacht sind auch hier die grandiosen Feuerwerke, die in vielen Seebädern vor kilometerlanger Ostseestrandkulisse um Mitternacht gezündet werden. Familien können den Jahreswechsel bereits am Nachmittag begehen. Dann laden die Seebäder Karlshagen, Koserow, Trassenheide, Ückeritz und Zempin zu speziellen Kinder-Silvesterpartys mit Feuerwerk und buntem Programm ein. Auch in Heringsdorf wird um 17 Uhr neben der Seebrücke ein Höhenfeuerwerk zu Erleuchtung und Erbauung für die ganze Familie in den Himmel geschickt. Weitere Informationen: Kühlungsborn und Boltenhagen: Festzelt und Familienparty
Was gibt es Schöneres, als das Jahr 2017 mit einem Blick auf das Meer ausklingen zu lassen? Das gilt auch für die beiden mecklenburgischen Ostseeurlaubshochburgen. In Kühlungsborn-West wird der Baltic Platz vom 28. Dezember bis Neujahr zur Party-Location für Familien mit besonders viel buntem Programm für die kleinen Gäste wie unterhaltsame Schatzsuchen oder Biathlon-Laser-Schießen. Die Silvesterparty an der Seebrücke in Kühlungsborn-Ost wiederum dürfte eine der größten im Land sein, ganz und gar passend zum gigantischen Höhenfeuerwerk. Ähnlich abwechslungsreich und mit Angeboten für Feierbiester jeden Alters geht es in Boltenhagen zu: mit Party- und Kinder-Zelt am Strand. , Auf die elegante Tour: Silvester in Schlössern, Guts- und Herrenhäusern
Wie Jay Gatsby, der junge Millionär aus Francis Scott Fitzgeralds weltberühmten Roman, Silvester gefeiert hat, ist nicht überliefert. Seine Abende für die New Yorker High Society sollen allerdings ziemlich ausschweifend gewesen sein. Angelehnt an dieses luxuriös-pompöse Flair verwandelt sich der Festsaal von Schloss Basthorst in Crivitz bei Schwerin zu Silvester in den glamourösen Palast für einen prunkvollen Tanz-Abend. Am gleichen Abend und in die „Goldenen Zwanziger“ geht die Fest-Zeitreise im Herrenhaus Vogelsang in der Nähe von Güstrow, während auf Schloss Semlow, im Hinterland von Fischland-Darß-Zingst, die Sektkorken im klassizistischen Herrenhaus knallen. , , Bernstein-Gala und Candle-Night-Schwimmen: Arrangements zu Silvester (Auswahl)
Boltenhagen: Bernstein-Gala-Silvesternacht
Auf eine Mischung aus Unterhaltung, Erholung und Genuss dürfen sich die Gäste des Iberotels im Ostseebad Boltenhagen freuen. Die Bernstein-Gala-Silvesternacht wird eingeleitet von einem Galabüfett mit mehreren Stationen und pünktlich um Mitternacht erhellt vom großen Höhenfeuerwerk über dem Strand. Am Neujahrsmorgen serviert das Haus ein ausgiebiges Langschläferfrühstück, die Nutzung von Bio- und Finnischer Sauna sowie des Wellness-Bereichs ist bei diesem Angebot inklusive (Zwei Übernachtungen im DZ mit Meerblick und Silvesterprogramm: 339 Euro pro Person). Weitere Informationen: Groß Schwansee: Küchenparty und Silvestergala
Nur 300 Meter von der Ostsee entfernt, bietet das Herrenhaus und Schlosshotel Groß Schwansee zwischen Boltenhagen und Travemünde im Klützer Winkel seinen Gästen zum Jahreswechsel eine Hausführung mit Blick hinter die Kulissen, eine Küchenparty mit Vorge-schmack auf den Silvesterabend, eine Silvester-Gala mit Champagnerempfang, Fünf-Gang-Menü und Jazz-Untermalung sowie eine Fackelwanderung mit Glühwein und Schmalzstullen (ab 339 Euro pro Person). Weitere Informationen: Bad Doberan: Herzogliches Flair
Gäste des Friedrich-Franz-Palais in Bad Doberan dürfen sich freuen auf eine Zeitreise mit Oldtimertour, Kutsch- oder Schlittenfahrt sowie einen Rundgang durch Bad Doberan mit Besichtigung des berühmten Münsters. In dem Drei-Tage-Arrangement mit Vollpension vom 29. Dezember bis 1. Januar ist darüber hinaus ein „Herzoglicher Strandimbiss“ auf der Seebrücke Heiligendamm mit Leckereien, Glühwein und Punsch enthalten. Bei einer Klosterandacht im Münster kann man das alte Jahr Revue passieren lassen und das neue bei einer Silvester-Gala und einem Höhenfeuerwerk begrüßen (350 Euro pro Person im Doppelzimmer). Weitere Informationen: Neukloster: „Silvesterzauber“
Zum „Silvesterzauber“ lädt das Seehotel in Nakenstorf am Neuklostersee. Ein Arrangement mit vier Übernachtungen und Halbpension als Basis und jeder Menge Extras: ein Drei-Gang-Abendmenü und zwei Wellness-Anwendungen nach Wahl, eine Silvestergala mit Sechs-Gang-Menü und Konzert, ein Feuerwerk am See plus Champagner und mitternächtlicher Glücksschweinsuppe. Außerdem können Urlaubsgäste aus Früchten der Saison, Kräutern, Gewürzen, Nüssen oder Schokolade Marmelade und Gelee kochen – für sich selbst oder als Geschenk (ab 546 Euro pro Person). Weitere Informationen: Rostock-Hohe Düne: Candle-Night-Schwimmen und Kinderschiff
Die Yachthafenresidenz Hohe Düne in Rostock verwöhnt ihre Gäste zum Jahreswechsel mit entspannten Stunden bei Kerzenschein, knisterndem Kaminfeuer und einem romantischen Schwimmerlebnis. Bevor um Mitternacht bei einem Feuerwerk über der Ostsee angestoßen wird, verführt Sternekoch André Münch seine Gäste mit einem Sechs-Gang-Menü der Extraklasse. Im festlichen Ballsaal kann anschließend und bis in die frühen Morgenstunden das Tanzbein geschwungen werden. Kinder feiern ihre eigene Silvesterparty mit Käpt’n Blaubär, Hein Blöd und der Crew des Kinderschiffs „Elvira“ (Familienarrangement inklusive Spa- und Fitnessbereich ab 759 Euro pro erwachsene Person). Weitere Informationen: Turmleuchten und Eisbärfeeling: Tipps für Neujahr
Dass sich am ersten Tag des neuen Jahres Tapfere, Verrückte und Hartgesottene in die Fluten der mit vier Grad fast eiskalten Ostsee stürzen, ist eine schöne Tradition, der nicht nur abgehärtete Wasserratten frönen, sondern auch tausende Schaulustige teils begeistert, teils kopfschüttelnd beiwohnen. Zu diesem allseits und stets vergnüglichen Spektakel laden in Mecklenburg die Ostseebäder Boltenhagen und Kühlungsborn sowie auf Fischland-Darß-Zingst Dierhagen und Prerow ein. Und auch in Banzkow in der Lewitz bei Schwerin erlebt der Gänsehaut-Spaß jedes Jahr seine Neuauflage. Dabei schwimmen mutige Eisbären – oft in Kostümen und unter einem bestimmten Motto – durch den Störkanal an der Banzkower Klappbrücke. Spektakulär auf ganz andere Art geht es am Neujahrsabend in Rostock-Warnemünde zu. Dort begeistert mit dem "Warnemünder Turmleuchten" Europas größtes Neujahrsevent jedes Jahr zigtausend Besucher, die eigens deshalb ihren Silvesterurlaub verlängern. Das Turmleuchten ging einst hervor aus den Milleniumsfeierlichkeiten und ist ein Gesamtkunstwerk aus Licht, Lasershow und Feuerwerken am und vom Leuchtturm. Zuzüglich Höhenfeu-erwerk von der Mole und emotionaler Live Performance. Einem musikalischen Thema folgend wird dabei jedes Jahr eine völlig neue Show kreiert. Weitere Informationen: www.auf-nach-mv.de/silvester
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13. Nov 2017
| Pressemitteilungen
+++ Meck-Pomm Short News November +++
+++ Dracula drinnen, Tosca draußen – Schlossfestspiele Schwerin 2018 +++
Die Schlossfestspiele Schwerin erweitern ihr Repertoire: Nicht nur vor den Toren des Schlosses, sondern auch in dessen Innenhof wird in der kommenden Saison open air ein Theaterklassiker aufgeführt. Mecklenburg-Vorpommerns Parlamentssitz verwandelt sich vom 30. Juni bis 21. Juli 2018 in ein Schloss in Transsilvanien, in dem Graf Dracula seinen Durst nach menschlichem Blut zu stillen sucht. Wen es innerhalb der Schlossmauern zu sehr gruselt, der kann stattdessen eine große italienische Oper davor genießen: Vom 22. Juni bis 28. Juli 2018 wird Giacomo Puccinis Tosca auf dem Alten Garten vor bezaubernder Schlosskulisse aufgeführt. Der Vorverkauf für das Schauspiel Dracula und für die Oper startet am 14. November 2017. Sie sind erhältlich unter: 0385 53 00-123 oder kasse@mecklenburgisches-staatstheater.de Weitere Informationen: ; [caption id="attachment_21048" align="alignleft" width="310"]
Die Fangarme der Kompassqualle können bis zu drei Meter lang werden und sind mit Nesselkapseln besetzt. Foto: Johannes-Maria Schlorke / OZEANEUM Stralsund[/caption]+++ Happy Hour im Ozeaneum und Meeresmuseum Stralsund +++
Den Feierabend im Ozeaneum ausklingen lassen? Im Herbst die tropischen Aquarien im Meeresmuseum bestaunen? Bis zum 20. Novemder bieten beide Stralsunder Museen die Happy Hour-Aktion an. Jeweils zwei Stunden vor Museumsschließung gilt für Gäste reduzierter Eintritt. Der Besuch des Meeresmuseums mit Korallenfischen, Seepferdchen und Meeresschildkröten ist von Dienstag bis Sonntag ab 15.00 Uhr dann für acht statt zehn Euro pro Person möglich. Im Ozeaneum, in dem Besucher eine Reise durch die Kaltwassermeere antreten können, zahlen Erwachsene ab 16.00 Uhr 13 anstatt 17 Euro. In beiden Erlebnismuseen kann darüber hinaus über das Jahresthema „Meereskinder“, welches anhand von Geschichten über Fortpflanzung und Aufzucht des Nachwuchses im Meer an jeweils mehr als 20 Stationen anhand von erlebbar gemacht wird, angesehen werden.
Weitere Informationen: ,
+++ Neu: Katalog für Reiturlaub in Mecklenburg-Vorpommern erschienen +++
Der neue Katalog für Reiturlaub in Mecklenburg-Vorpommern informiert über acht Reitregionen von der Seenplatte bis zur Ostseeküste, in denen Sich Anbieter auf Pferdetourismus spezialisiert haben. Vom Reiturlaub im historischen Gutshaus bis hin zu Ferien mit dem eigenen Pferd stellen 50 Reiterhöfe ihre Angebote vor. Thematische Rubriken wie etwa "Wanderreiten", "Reiten lernen für Jedermann", "Reiten für Menschen mit Behinderungen" oder "Kinderreitferien" ergänzen die Publikation. Des Weiteren gibt die Broschüre Hinweise zu Klassifizierungen, rollstuhlgerechten Kremsern und Veranstaltungen rund ums Pferd wie die Picknick-Pferde-Sinfonie-Konzerte oder Hengstparaden in Redefin. Eine Übersicht über alle Reitregionen und -anbieter im Urlaubsland erleichtert darüber hinaus die Orientierung. Der Katalog kann kostenlos unter www.auf-nach-mv.de/prospekte bestellt oder durchblättert werden. Weitere Informationen: [caption id="attachment_21052" align="alignleft" width="210"]
Frau in Blautönen von Hans Kinder, Foto: Ahrenshooper Kunstauktionen_GmbH[/caption]+++ Erste Ahrenshooper Winterauktion +++
Für Kunstinteressierte bietet sich mit der ersten Ahrenshooper Winterauktion auf der Halbinsel Fischland-Darß-Zingst am 30. Dezember 2017 eine gute Gelegenheit, Kunst zu erwerben. Dabei stehen 125 Arbeiten auf Papier im Foyer Kunstmuseums Ahrenshoop zum Verkauf. Aufgerufen wird ein handverlesenes Angebot, darunter Zeichnungen, Unikate, Druckgrafiken, Pastelle, Collagen, Aquarelle und Fotografien namhafter Künstler vom Beginn des 20. Jahrhunderts bis heute. Mit dabei sind unter anderem Arbeiten von Edmund Kesting, Max Pechstein, Lyonel Feininger oder Gerhard Marcks. Die Idee zu der neuen Veranstaltung entstand im Zusammenhang mit den Vorbereitungen zum 125-jährigen Jubiläum der Ahrenshooper Künstlerkolonie in diesem Jahr und wurde gemeinsam mit dem Kunstmuseum Ahrenshoop entwickelt. Veranstalter ist die Ahrenshooper Kunstauktionen GmbH. Alle Werke sind ab dem 5. Dezember in der Galerie Alte Schule vorab zu besichtigen. Weitere Informationen:
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01. Nov 2017
| Pressemitteilungen
Jubiläum: 10. Baltic Sea Tourism Forum in Turku
Unter dem Titel „The Future of Baltic Sea Tourism” wird vom 2. bis 3. November das 10. Baltic Sea Tourism Forum in Turku veranstaltet. Die jährlich stattfindende Konferenz, die zur Stabilisierung der Zusammenarbeit im Ostseeraum und zur Etablierung der Reiseregion Ostsee dienen soll, rückt die Zukunftsthemen der Tourismusbranche – Nachhaltigkeit, Digitalisierung sowie Finanzierung – in den Mittelpunkt der Diskussion. Mecklenburg-Vorpommern hat diesen Prozess vor zehn Jahren gestartet. Zweimal wurde das Baltic Sea Tourism Forum bereits in Rostock ausgerichtet. 150 Teilnehmer aus allen Ostseeanrainerstaaten haben sich zum Jubiläumsforum angemeldet. Dazu Wolfgang Waldmüller, Vorsitzender des Tourismusverbandes Mecklenburg-Vorpommern (TMV): „Nach Prognosen der Welttourismusorganisation UNWTO werden sich die internationalen Ankünfte weltweit in den nächsten Jahren weiter dynamisch entwickeln. Das betrifft natürlich auch die Entwicklungen im Ostseeraum. Hier sitzt Mecklenburg-Vorpommern mit in der ersten Reihe und kann davon profitieren. Um diese nachhaltig mitzugestalten, ist das Baltic Sea Tourism Forum und damit der Austausch mit den Ostseeanrainern von enormer Bedeutung. Dabei muss neben der quantitativen Entwicklung auch die Arbeit an der Qualität der Angebote ins Visier genommen werden.“
Die Ostseeanrainerländer zählten 2014 mehr als 111 Millionen internationale Gästeankünfte, schon dies ein Anstieg um 39,5 Prozent seit 2005. Weltweit betrachtet, sollen nach Angaben der UNWTO die touristischen Ankünfte bis 2030 von derzeit 1,23 Milliarden (2016) auf 1,8 Milliarden pro Jahr steigen, in Europa von 616,2 Millionen (2016) auf 744 Millionen.
Auf der diesjährigen Veranstaltung werden unter anderem zwei in Mecklenburg-Vorpommern angesiedelte Projekte präsentiert. Das ist zum einen das Baltic Sea Tourism Center, das zu Beginn dieses Jahres im Internationalen Haus des Tourismus in Rostock gestartet wurde. Innerhalb der kommenden drei Jahre soll mit dem Ostseetourismuszentrum eine Schaltzentrale für den Tourismus im Ostseeraum entstehen, mit der die länderübergreifende Vernetzung von Tourismusakteuren weiter gefördert werden kann. In dem zunächst auf drei Jahre angelegten Projekt mit einem Gesamtbudget von rund 1,5 Millionen Euro arbeiten fünf Kernpartner aus Dänemark, Litauen, Polen sowie Mecklenburg-Vorpommern mit – neben dem TMV auch die Fachhochschule Stralsund als wissenschaftlicher Berater. Weitere zehn assoziierte Partner aus sieben Ostseeländern begleiten das Projekt, darunter die Deutsche Zentrale für Tourismus und das Wirtschaftsministerium MV.
Zum anderen ist es das einjährige Projekt „From the sustainable development goals towards a Sustainable Tourism in the Baltic Sea Region“ (Von den nachhaltigen Entwicklungszielen der Vereinten Nationen zum nachhaltigen Tourismus im Ostseeraum), das im September 2017 startete. Neben dem Landestourismusverband und dem Ministerium für Wirtschaft, Arbeit und Gesundheit Mecklenburg-Vorpommern als Initiatoren sind Litauen, Estland, Finnland und Belgien am Projekt beteiligt. Dabei sollen Ansätze gefunden werden, wie Nachhaltigkeit im Tourismus besser gemessen und kommuniziert werden kann.
Gastgeber des Jubiläumsforums sind Visit Turku, die Stadt Turku, die Region Südwest-Finnland, Visit Finnland sowie das Ministerium für internationale und wirtschaftliche Zusammenarbeit in Finnland in Kooperation mit dem Landestourismusverband MV und dem beim Wirtschaftsministerium des Landes angesiedelten Politikbereich Tourismus der EU-Ostseestrategie. Das nächste Treffen ist 2018 in Lettland geplant.
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30. Okt 2017
| Pressemitteilungen
Bald nun ist Weihnachtszeit …
Gigantische Kirchen in ehrwürdigen Hansestädten, prächtige Marktplätze und verwinkelte Altstadtgassen, rote Backsteingiebel und weiße Bäderarchitekturperlen, imposante Schlösser und lauschige Klosterhöfe – das sind die zauberhaften Kulissen für die Vorweihnachtszeit in Mecklenburg-Vorpommern. Rund 50 Weihnachts- und Adventsmärkte erstrahlen zwischen Ende November und Jahresabschluss im Lichterglanz und verleihen dem festlichen Flair zu-gleich eine maritime beziehungsweise regionale Note – wo sonst zum Beispiel kommt der Weihnachtsmann per Segelboot, wo sonst gibt es Sanddornpunsch und vieles andere mehr. Die Spannbreite reicht dabei vom größten Weihnachtsmarkt ganz Norddeutschlands in Rostock bis zum feinen Kleinod am Wesenberger Rathaus in der Mecklenburgischen Kleinseenplatte, vom fast fünfwöchigen Dauerbrenner in der Landeshauptstadt Schwerin bis zur eintägigen Adventsgesang-Weihnachtsmarkt-Kombi in Rerik an der Ostsee. Veranstalter und Landestourismusverband rechnen mit 2,5 Millionen Gästen insbesondere aus Deutschland, Schweden, Dänemark und dem Baltikum. Im Folgenden sind die wichtigsten Märkte mit ihren jeweiligen Besonderheiten aufgeführt.
Rostock: Größter Weihnachtsmarkt in Norddeutschland
Wenn vom 27. November bis 22. Dezember der größte Weihnachtsmarkt des Nordens seine Pforten öffnet, tauchen 1,5 Millionen festlich gestimmte Besucher ein in ein Fluidum der Superlative. Das historische Zentrum der Hansestadt wird dann auf drei Kilometern Länge von einer Million Glühlämpchen weihnachtlich an- und ausgeleuchtet, allein für den Lichterhimmel am Universitätsplatz verbauten die Elektro-Wichtel des Weihnachtsmannes 37.900 Leuchten. Für das Christbaumflair sorgen 1.400 Nordmanntannen – sie säumen die Stände und Buden von 250 Schaustellern und Markthändlern, die aus einer mehr als doppelt so hohen Bewerberzahl auserwählt wurden. Auf dem Rostocker Weihnachtsmarkt stehen die weltweit größte begehbare Pyramide und als ältestes Fahrgeschäft ein Kinderkarussell aus dem Jahr 1909. Hier haben 1.500 Frauen und Männer über mehrere Wochen ihren Arbeitsplatz, der an Spitzentagen von bis zu 60 Reisebussen mit Weihnachtsmarktgästen frequentiert wird. Und selbst der Weihnachtsmann steht dem nicht nach und lässt es in Rostock stets besonders spektakulär krachen: Mal kommt er hoch zu Ross, mal mit der Postkutsche. Mal mit Traditionssegler, mal mit der Feuerwehr. Mal mit Cabrio, mal ganz modern per Elektromobil. Für welches originelle Gefährt er sich in diesem Jahr entscheidet, steht noch in den Weihnachtssternen – spätestens am 27. November werden es alle wissen, wenn Weihnachtsmann und Märchentante mit Glanz und Gloria anreisen zur Übernahme der Weihnachts-Herrschaft in Rostock.
Weitere Informationen: Schwerin: „Der Stern im Norden“
Ebenfalls am 27. November begibt sich „Der Stern im Norden“ auf seine diesjährige Weihnachts-Umlaufbahn und verweilt dort – eine gute Woche länger als die meisten anderen – bis zum 30. Dezember (Ausnahme: Heiligabend und erster Weihnachtsfeiertag). In der Landeshauptstadt Schwerin wird die schönste Zeit des Jahres zelebriert auf den Bummelmeilen und Altstadtgässchen rund um den Altstädtischen Markt, den Pfaffenteich, den Schlachtermarkt und die Mecklenburgstraße. Mit allem, was dazugehört: Schlemmerbüdchen und Punschstände, Märchenstraße und Kunsthandwerkermarkt, Riesenrad, Karussells, Eisbahn. Ebenso wie in Rostock ist ein umfangreiches Kultur- und Spaßprogramm integraler Bestandteil des Erlebnisses Weihnachtsmarkt – so ist auf dem Schlachtermarkt etwa eine Eisbärenband zu sehen. Alle Kleinen dürfen sich auf das beliebte Kinderzelt freuen, in dem sie sich unter anderem beim Basteln und Backen ausprobieren können. Und wie sich das für einen anständigen Weihnachtmarkt gehört – der Weihnachtsmann hat jeden Tag Sprechstunde auf der Hauptbühne am Marktplatz. Gleich neben der riesigen Weihnachtstanne mit ihren 10.000 Lichtern und der acht Meter hohen Glühweinpyramide.Weitere Informationen: Stralsund: Weihnachtsmarkt im Untergrund
Nicht ein, nicht zwei, nein, gleich drei Weihnachtsmärkte stimmen im historischen Herz der Hansestadt Stralsund auf die besinnlichen Feiertage ein und verleihen dem UNESCO-Welterbe zwischen 28. November und 22. Dezember eine ganz spezifische Atmosphäre. Mit Blick auf zwei Wahrzeichen der Stadt – das sechsgieblige Rathaus und die gewaltige Nikolaikirche – präsentiert sich der Alte Markt mit seiner 400 Quadratmeter großen Eisbahn im wahrsten Wortsinn als erste Anlaufadresse für sportlichen Spaß neben Weihnachtsmarkthütten, Weihnachtskontor und großer Weihnachtstanne. Der festlich geschmückte Neue Markt wiederum hat bereits eine jahrhundertealte Tradition als Weihnachtsmarkt, auf dem althergebrachte Kirmesgeschäfte ebenso zum Vergnügen bitten wie alle Arten gängiger Weihnachtsleckereien zum Naschen. Hauptattraktion allerdings ist auch in diesem Jahr der einzigartige Weihnachtsmarkt im Rathaus-Untergrund. Im größten erhaltenen gotischen Kellergewölbe im Ostseeraum finden auf 1.500 Quadratmetern über 40 Künstler, Kunsthandwerker und Händler Platz für individuell gestaltete Weihnachtsgeschenke und Accessoires. Im Kuschelflair des gemütlichen Raumes kann der Weihnachtsmann zudem bei jedem Wetter seine Sprechstunden abhalten; hier können Kinder jederzeit den Märchenerzählern lauschen; hier bleibt jedes Bühnenprogramm ungestört von Wind und Wetter.
Weitere Informationen: Wismar: Weihnachtsmarkt im Welterbe
Stilvoll eingerahmt vom hell erleuchteten Rathaus, der Wasserkunst und den altehrwürdigen Giebelhäusern findet der traditionelle Wismarer Weihnachtsmarkt vom 27. November bis 21. Dezember auf dem historischen Marktplatz der Welterbe-Hansestadt statt. Mit liebevoll dekorierten Ständen, romantischem Lichtschmuck und dem betörenden Duft nach Zimt, Vanille, Glühwein und Schokolade gehört er zu den schönsten in Mecklenburg-Vorpommern und begeistert jedes Jahr die Besucher aufs Neue mit seinem weihnachtlichen Flair und den dazu passenden Waren, Geschenken und Gerichten: Spielzeug, Marionetten, Holzschnitzereien, Christbaumschmuck, Lammfellschuhe, Kunstschmiedearbeiten. Weihnachtsartikel aus Thüringen und dem Erzgebirge. Brot aus dem Steinbackofen. Backfisch aus Wismar. Eröffnet wird der Markt durch den Weihnachtsmann, der mit seinem Gefolge und begleitet von Kinderscharen vom Alten Hafen mit einer Kutsche zum Alten Markt fährt. Als Extra für die Kleinen gibt es einen speziellen Kinderweihnachtsmarkt, auf dem sie selbst persönliche Ge-schenke basteln, Kerzen ziehen, Plätzchen backen oder Tönernes töpfern können.
Weitere Informationen: Neubrandenburg: Der Weberglockenmarkt
Die Geschichte des Webers Matthias Gerling, der sich einst zur Weihnachtszeit im Schneesturm verirrte und nur dank des hellen Glockengeläuts von St. Marien nicht vor den Toren seiner Heimatstadt erfror, sondern den Weg zurückfand zu seiner Familie, ist bis heute nicht nur Namensgeber des Neubrandenburger Weihnachtsmarktes, sondern auch sein Leitmotiv. Hier nämlich stehen die Themen Heimat, Handwerk und Familie im Mittelpunkt. Das Herz des nostalgischen Weberglockenmarktes schlägt vom 27. November bis zum 22. Dezember auf dem Weberplatz sowie in der Turmstraße, wo sich die Glockenstube befindet. Ein Akti-onszentrum, in dem speziell Kinder unter fachmännischer Anleitung selbst Geschenke basteln oder töpfern, in dem Märchen geschaut und Kunsthandwerk gekauft werden können. Hochwertige handgefertigte und individuelle Weihnachtsgeschenke aus Keramik, Holz, Glas und Stoff, dazu Kerzen, Leuchtsterne oder Dekorationsartikel gibt es darüber hinaus in der Handwerkerhütte. Individuelle Beratung inklusive. Für adäquate Familienunterhaltung wird täglich und abwechslungsreich auf der Weber-Bühne gesorgt – unterm festlich geschmückten Weihnachtsbaum.
Weitere Informationen: Greifswald: Weihnachtsmarkt in der historischen Altstadt
Nach altem Brauch kommt der Weihnachtsmann in der Hansestadt Greifswald stets am ers-ten Advent und ganz zünftig per Segelschiff. Wenn er von Bord stiefelt, erklingen Posaunen und Trompeten, geht ein goldiger Sternenregen über ihm nieder. Zum Dank für die stilvolle Begrüßung schnürt er gleich mal den großen Jutesack auf und verteilt allerlei Naschwerk. Anschließend kutschiert er mit seinem Gefolge zum Markt. Zur feierlichen Eröffnung wer-den dort dann alle Lichter auf den Tannen entzündet und ein vier Meter langer Riesenstollen angeschnitten. Rund um Rathaus und Fischmarkt verwandelt sich die Altstadt vom 1. bis 20. Dezember in eine Schlemmer- und Schlendermeile mit allem, was zu Weihnachten gehört. Im Rahmen der Aktion „Advent in Greifswald“ findet an den Wochenenden ein großer Kunst-handwerkermarkt im Gewölbekeller des Rathauses statt, den die Vereine und Institutionen der ehrwürdigen Hansestadt gestalten.
Weitere Informationen: Ludwigslust: Adventsmarkt mit barockem Flair
Die barocke Pracht von „Ludewigs-Lust“, dem einstigen Jagdschloss der mecklenburgischen Herzöge, wird zum herrschaftlichen Rahmen und Blickfang, wenn vom 30. November bis zum 3. Dezember der Barocke Advents- und Nussknackermarkt abgehalten wird. Ein einmaliger und besonders origineller Weihnachtsmarkt, der mit Märchenwald, Weihnachtssingen, Nussknacker-, Bauern- und Kunsthandwerkermarkt verzaubert. Für mehr als einen Hauch Extra-Flair sorgen kostümierte Schauspieler, die – getreu dem Festmotto – in barocken Gewändern wandeln und Stil wie Atmosphäre jener Zeit zum Leben erwecken. Ein weiterer Höhepunkt ist der lebende Adventskalender und die Krone vom Ganzen ein Barockfeuerwerk.
Weitere Informationen: , Seenplatte: In Scheune und Schloss
Bei Röbel an der Müritz erlebt an den ersten beiden Dezember-Wochenenden einer der schönsten Adventsmärkte Mecklenburgs seine inzwischen 24. Auflage: der und der Scheune Bollewick. Hier lassen in weihnachtlicher Atmosphäre – und selbstverständlich gut geheizt – Künstler und Kunsthandwerker vor den Augen der Besucher auf zwei Etagen Bernstein-, Holz- und Silberschmuck, Blei- und Tiffany-Glas entstehen; es gibt handgefertigte Schokolade und Pralinen, geschmiedete Messer und heißen Bärenfang, Holzspielzeug und Kerzenständer aus Edelstahl. Nicht zu vergessen: das größte Dominoherz Mecklenburgs. Staunen, Riechen, Fühlen und Probieren – in Bollewick geht man auf Entdeckungsreise. Ein Paradies auch für Kinder, die hier etwa gemeinsam am größten Pfefferkuchenhaus im Lande bauen und dem Weihnachtsmann persönlich ihre Wunschzettel überreichen können.
Sogar an den ersten drei Adventswochenenden lockt die Scheune von Schloss Ulrichshusen Besucher in die Seenplatte. Bekannt und berühmt als Konzertsaal – Ulrichshusen ist das Herz der Festspiele Mecklenburg-Vorpommern – verwandelt sich dann die Kultur- in eine festlich geschmückte Weihnachtsscheune. Zunächst ein Geheimtipp, schätzen inzwischen immer mehr Gäste die Mischung aus romantischem Café-Ambiente und dem Stöbern nach Geschenken der besonderen Art. Denn in Ulrichshusen bieten Handwerker aus der Region wie Hutmacher, Töpfer und Schmuckgestalter ihre Unikate an.
Weitere Informationen: , Ostseeinseln: Adventszauber am Wasser
Bereits zum achten Mal veranstaltet das Schlosshotel Ralswiek auf der Insel Rügen in diesem Jahr einen be- und verzaubernden Weihnachtsmarkt. Im historischen Ambiente des Schlosses bieten zum 3. Advent am 16. und 17. Dezember Kunsthandwerker und Händler aus der Region ihre Waren feil: Holzspielzeug, Designschmuck, Imkereiprodukte, Adventsfloristik, Seifen, Weihnachts- und Winterdekoration, Gefilztes, Gestricktes, Geschmiedetes und vieles mehr. Die hauseigene Konditorei lädt zu selbstgebackenen Christstollen, Lebkuchen und Baumkuchenecken, die Schlossküche zu Grillwurst und Glühwein. Ebenfalls am 3. Advent wird der Binzer Kurpark zum Schauplatz von „Engel, Licht und Meer“. Zwei Wochen zuvor, am ersten Adventswochenende, geht es in Rügens weißer Stadt Putbus hoch her, wenn sich rund um Marstall und Schlossanlage der Weihnachtsmann die Ehre gibt. Auch auf der Insel Usedom stehen spätestens dann alle Signale auf Weihnachten. Beispiel: Am ersten Adventswochenende wird der Konzertplatz an der Seebrücke in Ahlbeck zur Bühne für den Kaiserbäder-Weihnachtsmarkt mit Glühweinparty und Stimmungsmusik mit Seebrückenkulisse im Hintergrund.
Auch unmittelbar vor und auf der Halbinsel Fischland-Darß-Zingst haben Besucher in der Adventszeit die Qual der Wahl: Ob im Hof des Klosters zu Ribnitz (8.-10.12.), in den historischen Räumen von Schloss Semlow (2.12.), auf der Seeterrasse des Grand Hotels Ahrenshoop (2.-23.12.) oder den Ostseebädern Wustrow (3.12.) und Prerow (ab 27.11. jeweils Freitag bis Sonntag) – überall stimmt man sich auf Weihnachten ein. Diese und viele weitere Weihnachtsmärkte zwischen Ostseeküste und Seenplatte listet der Tourismusverband Mecklenburg-Vorpommern unter
Wenn vom 27. November bis 22. Dezember der größte Weihnachtsmarkt des Nordens seine Pforten öffnet, tauchen 1,5 Millionen festlich gestimmte Besucher ein in ein Fluidum der Superlative. Das historische Zentrum der Hansestadt wird dann auf drei Kilometern Länge von einer Million Glühlämpchen weihnachtlich an- und ausgeleuchtet, allein für den Lichterhimmel am Universitätsplatz verbauten die Elektro-Wichtel des Weihnachtsmannes 37.900 Leuchten. Für das Christbaumflair sorgen 1.400 Nordmanntannen – sie säumen die Stände und Buden von 250 Schaustellern und Markthändlern, die aus einer mehr als doppelt so hohen Bewerberzahl auserwählt wurden. Auf dem Rostocker Weihnachtsmarkt stehen die weltweit größte begehbare Pyramide und als ältestes Fahrgeschäft ein Kinderkarussell aus dem Jahr 1909. Hier haben 1.500 Frauen und Männer über mehrere Wochen ihren Arbeitsplatz, der an Spitzentagen von bis zu 60 Reisebussen mit Weihnachtsmarktgästen frequentiert wird. Und selbst der Weihnachtsmann steht dem nicht nach und lässt es in Rostock stets besonders spektakulär krachen: Mal kommt er hoch zu Ross, mal mit der Postkutsche. Mal mit Traditionssegler, mal mit der Feuerwehr. Mal mit Cabrio, mal ganz modern per Elektromobil. Für welches originelle Gefährt er sich in diesem Jahr entscheidet, steht noch in den Weihnachtssternen – spätestens am 27. November werden es alle wissen, wenn Weihnachtsmann und Märchentante mit Glanz und Gloria anreisen zur Übernahme der Weihnachts-Herrschaft in Rostock.
Weitere Informationen: Schwerin: „Der Stern im Norden“
Ebenfalls am 27. November begibt sich „Der Stern im Norden“ auf seine diesjährige Weihnachts-Umlaufbahn und verweilt dort – eine gute Woche länger als die meisten anderen – bis zum 30. Dezember (Ausnahme: Heiligabend und erster Weihnachtsfeiertag). In der Landeshauptstadt Schwerin wird die schönste Zeit des Jahres zelebriert auf den Bummelmeilen und Altstadtgässchen rund um den Altstädtischen Markt, den Pfaffenteich, den Schlachtermarkt und die Mecklenburgstraße. Mit allem, was dazugehört: Schlemmerbüdchen und Punschstände, Märchenstraße und Kunsthandwerkermarkt, Riesenrad, Karussells, Eisbahn. Ebenso wie in Rostock ist ein umfangreiches Kultur- und Spaßprogramm integraler Bestandteil des Erlebnisses Weihnachtsmarkt – so ist auf dem Schlachtermarkt etwa eine Eisbärenband zu sehen. Alle Kleinen dürfen sich auf das beliebte Kinderzelt freuen, in dem sie sich unter anderem beim Basteln und Backen ausprobieren können. Und wie sich das für einen anständigen Weihnachtmarkt gehört – der Weihnachtsmann hat jeden Tag Sprechstunde auf der Hauptbühne am Marktplatz. Gleich neben der riesigen Weihnachtstanne mit ihren 10.000 Lichtern und der acht Meter hohen Glühweinpyramide.Weitere Informationen: Stralsund: Weihnachtsmarkt im Untergrund
Nicht ein, nicht zwei, nein, gleich drei Weihnachtsmärkte stimmen im historischen Herz der Hansestadt Stralsund auf die besinnlichen Feiertage ein und verleihen dem UNESCO-Welterbe zwischen 28. November und 22. Dezember eine ganz spezifische Atmosphäre. Mit Blick auf zwei Wahrzeichen der Stadt – das sechsgieblige Rathaus und die gewaltige Nikolaikirche – präsentiert sich der Alte Markt mit seiner 400 Quadratmeter großen Eisbahn im wahrsten Wortsinn als erste Anlaufadresse für sportlichen Spaß neben Weihnachtsmarkthütten, Weihnachtskontor und großer Weihnachtstanne. Der festlich geschmückte Neue Markt wiederum hat bereits eine jahrhundertealte Tradition als Weihnachtsmarkt, auf dem althergebrachte Kirmesgeschäfte ebenso zum Vergnügen bitten wie alle Arten gängiger Weihnachtsleckereien zum Naschen. Hauptattraktion allerdings ist auch in diesem Jahr der einzigartige Weihnachtsmarkt im Rathaus-Untergrund. Im größten erhaltenen gotischen Kellergewölbe im Ostseeraum finden auf 1.500 Quadratmetern über 40 Künstler, Kunsthandwerker und Händler Platz für individuell gestaltete Weihnachtsgeschenke und Accessoires. Im Kuschelflair des gemütlichen Raumes kann der Weihnachtsmann zudem bei jedem Wetter seine Sprechstunden abhalten; hier können Kinder jederzeit den Märchenerzählern lauschen; hier bleibt jedes Bühnenprogramm ungestört von Wind und Wetter.
Weitere Informationen: Wismar: Weihnachtsmarkt im Welterbe
Stilvoll eingerahmt vom hell erleuchteten Rathaus, der Wasserkunst und den altehrwürdigen Giebelhäusern findet der traditionelle Wismarer Weihnachtsmarkt vom 27. November bis 21. Dezember auf dem historischen Marktplatz der Welterbe-Hansestadt statt. Mit liebevoll dekorierten Ständen, romantischem Lichtschmuck und dem betörenden Duft nach Zimt, Vanille, Glühwein und Schokolade gehört er zu den schönsten in Mecklenburg-Vorpommern und begeistert jedes Jahr die Besucher aufs Neue mit seinem weihnachtlichen Flair und den dazu passenden Waren, Geschenken und Gerichten: Spielzeug, Marionetten, Holzschnitzereien, Christbaumschmuck, Lammfellschuhe, Kunstschmiedearbeiten. Weihnachtsartikel aus Thüringen und dem Erzgebirge. Brot aus dem Steinbackofen. Backfisch aus Wismar. Eröffnet wird der Markt durch den Weihnachtsmann, der mit seinem Gefolge und begleitet von Kinderscharen vom Alten Hafen mit einer Kutsche zum Alten Markt fährt. Als Extra für die Kleinen gibt es einen speziellen Kinderweihnachtsmarkt, auf dem sie selbst persönliche Ge-schenke basteln, Kerzen ziehen, Plätzchen backen oder Tönernes töpfern können.
Weitere Informationen: Neubrandenburg: Der Weberglockenmarkt
Die Geschichte des Webers Matthias Gerling, der sich einst zur Weihnachtszeit im Schneesturm verirrte und nur dank des hellen Glockengeläuts von St. Marien nicht vor den Toren seiner Heimatstadt erfror, sondern den Weg zurückfand zu seiner Familie, ist bis heute nicht nur Namensgeber des Neubrandenburger Weihnachtsmarktes, sondern auch sein Leitmotiv. Hier nämlich stehen die Themen Heimat, Handwerk und Familie im Mittelpunkt. Das Herz des nostalgischen Weberglockenmarktes schlägt vom 27. November bis zum 22. Dezember auf dem Weberplatz sowie in der Turmstraße, wo sich die Glockenstube befindet. Ein Akti-onszentrum, in dem speziell Kinder unter fachmännischer Anleitung selbst Geschenke basteln oder töpfern, in dem Märchen geschaut und Kunsthandwerk gekauft werden können. Hochwertige handgefertigte und individuelle Weihnachtsgeschenke aus Keramik, Holz, Glas und Stoff, dazu Kerzen, Leuchtsterne oder Dekorationsartikel gibt es darüber hinaus in der Handwerkerhütte. Individuelle Beratung inklusive. Für adäquate Familienunterhaltung wird täglich und abwechslungsreich auf der Weber-Bühne gesorgt – unterm festlich geschmückten Weihnachtsbaum.
Weitere Informationen: Greifswald: Weihnachtsmarkt in der historischen Altstadt
Nach altem Brauch kommt der Weihnachtsmann in der Hansestadt Greifswald stets am ers-ten Advent und ganz zünftig per Segelschiff. Wenn er von Bord stiefelt, erklingen Posaunen und Trompeten, geht ein goldiger Sternenregen über ihm nieder. Zum Dank für die stilvolle Begrüßung schnürt er gleich mal den großen Jutesack auf und verteilt allerlei Naschwerk. Anschließend kutschiert er mit seinem Gefolge zum Markt. Zur feierlichen Eröffnung wer-den dort dann alle Lichter auf den Tannen entzündet und ein vier Meter langer Riesenstollen angeschnitten. Rund um Rathaus und Fischmarkt verwandelt sich die Altstadt vom 1. bis 20. Dezember in eine Schlemmer- und Schlendermeile mit allem, was zu Weihnachten gehört. Im Rahmen der Aktion „Advent in Greifswald“ findet an den Wochenenden ein großer Kunst-handwerkermarkt im Gewölbekeller des Rathauses statt, den die Vereine und Institutionen der ehrwürdigen Hansestadt gestalten.
Weitere Informationen: Ludwigslust: Adventsmarkt mit barockem Flair
Die barocke Pracht von „Ludewigs-Lust“, dem einstigen Jagdschloss der mecklenburgischen Herzöge, wird zum herrschaftlichen Rahmen und Blickfang, wenn vom 30. November bis zum 3. Dezember der Barocke Advents- und Nussknackermarkt abgehalten wird. Ein einmaliger und besonders origineller Weihnachtsmarkt, der mit Märchenwald, Weihnachtssingen, Nussknacker-, Bauern- und Kunsthandwerkermarkt verzaubert. Für mehr als einen Hauch Extra-Flair sorgen kostümierte Schauspieler, die – getreu dem Festmotto – in barocken Gewändern wandeln und Stil wie Atmosphäre jener Zeit zum Leben erwecken. Ein weiterer Höhepunkt ist der lebende Adventskalender und die Krone vom Ganzen ein Barockfeuerwerk.
Weitere Informationen: , Seenplatte: In Scheune und Schloss
Bei Röbel an der Müritz erlebt an den ersten beiden Dezember-Wochenenden einer der schönsten Adventsmärkte Mecklenburgs seine inzwischen 24. Auflage: der und der Scheune Bollewick. Hier lassen in weihnachtlicher Atmosphäre – und selbstverständlich gut geheizt – Künstler und Kunsthandwerker vor den Augen der Besucher auf zwei Etagen Bernstein-, Holz- und Silberschmuck, Blei- und Tiffany-Glas entstehen; es gibt handgefertigte Schokolade und Pralinen, geschmiedete Messer und heißen Bärenfang, Holzspielzeug und Kerzenständer aus Edelstahl. Nicht zu vergessen: das größte Dominoherz Mecklenburgs. Staunen, Riechen, Fühlen und Probieren – in Bollewick geht man auf Entdeckungsreise. Ein Paradies auch für Kinder, die hier etwa gemeinsam am größten Pfefferkuchenhaus im Lande bauen und dem Weihnachtsmann persönlich ihre Wunschzettel überreichen können.
Sogar an den ersten drei Adventswochenenden lockt die Scheune von Schloss Ulrichshusen Besucher in die Seenplatte. Bekannt und berühmt als Konzertsaal – Ulrichshusen ist das Herz der Festspiele Mecklenburg-Vorpommern – verwandelt sich dann die Kultur- in eine festlich geschmückte Weihnachtsscheune. Zunächst ein Geheimtipp, schätzen inzwischen immer mehr Gäste die Mischung aus romantischem Café-Ambiente und dem Stöbern nach Geschenken der besonderen Art. Denn in Ulrichshusen bieten Handwerker aus der Region wie Hutmacher, Töpfer und Schmuckgestalter ihre Unikate an.
Weitere Informationen: , Ostseeinseln: Adventszauber am Wasser
Bereits zum achten Mal veranstaltet das Schlosshotel Ralswiek auf der Insel Rügen in diesem Jahr einen be- und verzaubernden Weihnachtsmarkt. Im historischen Ambiente des Schlosses bieten zum 3. Advent am 16. und 17. Dezember Kunsthandwerker und Händler aus der Region ihre Waren feil: Holzspielzeug, Designschmuck, Imkereiprodukte, Adventsfloristik, Seifen, Weihnachts- und Winterdekoration, Gefilztes, Gestricktes, Geschmiedetes und vieles mehr. Die hauseigene Konditorei lädt zu selbstgebackenen Christstollen, Lebkuchen und Baumkuchenecken, die Schlossküche zu Grillwurst und Glühwein. Ebenfalls am 3. Advent wird der Binzer Kurpark zum Schauplatz von „Engel, Licht und Meer“. Zwei Wochen zuvor, am ersten Adventswochenende, geht es in Rügens weißer Stadt Putbus hoch her, wenn sich rund um Marstall und Schlossanlage der Weihnachtsmann die Ehre gibt. Auch auf der Insel Usedom stehen spätestens dann alle Signale auf Weihnachten. Beispiel: Am ersten Adventswochenende wird der Konzertplatz an der Seebrücke in Ahlbeck zur Bühne für den Kaiserbäder-Weihnachtsmarkt mit Glühweinparty und Stimmungsmusik mit Seebrückenkulisse im Hintergrund.
Auch unmittelbar vor und auf der Halbinsel Fischland-Darß-Zingst haben Besucher in der Adventszeit die Qual der Wahl: Ob im Hof des Klosters zu Ribnitz (8.-10.12.), in den historischen Räumen von Schloss Semlow (2.12.), auf der Seeterrasse des Grand Hotels Ahrenshoop (2.-23.12.) oder den Ostseebädern Wustrow (3.12.) und Prerow (ab 27.11. jeweils Freitag bis Sonntag) – überall stimmt man sich auf Weihnachten ein. Diese und viele weitere Weihnachtsmärkte zwischen Ostseeküste und Seenplatte listet der Tourismusverband Mecklenburg-Vorpommern unter
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27. Okt 2017
| Neues aus den Regionen
Museum Wismar kurz vor Eröffnung
Das Stadtgeschichtliche Museum Wismar eröffnet am 22. Dezember seine Ausstellung in zwei umfassend sanierten Gebäuden des Heinrich Schabbell (1531-1600), Brauer, Ratsherr und späterer Bürgermeister der Stadt, an der Schweinsbrücke sechs und acht. In der Schau wird die 800-jährige Geschichte der Hansestadt auf 1.200 Quadratmetern erlebbar gemacht. Der Verbund der Hanse, die schwedische Herrschaftszeit, Wismar als Industriestadt und zu DDR-Zeiten sind nur einige Schwerpunkte der Ausstellung, die inklusiv konzipiert wurde und damit für ein Publikum mit unterschiedlichen Wahrnehmungspotenzialen zugänglich ist. Zudem werden Zeitzeugen an Audiostationen zu Wort kommen. Die Ausstellung ist sowohl in deutscher als auch in englischer Sprache aufbereitet.
Das historische Gebäudeensemble, in dem sich das Museum Wismar befindet, gehört zu den bedeutendsten Baudenkmälern Deutschlands. Das Schabbellhaus, ein Solitärbau an der Schweinsbrücke Nummer acht, zählt mit seinem eleganten Giebel, der Backsteinfassade und den schmückenden Sandsteinelementen zu den prunkvollsten Bauten im Stil der niederländischen Renaissance. Das benachbarte Gebäude daneben an der Schweinsbrücke Nummer sechs ist dagegen ein typisches hanseatisches Kaufmannshaus mit Vorderhaus und Kemladen aus dem 14. Jahrhundert. Als Museumskomplex sind diese Gebäude ab Ende Dezemember vom Keller bis zum Dach vollständig der Öffentlichkeit zugänglich.
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27. Okt 2017
| Neues aus den Regionen
Oboenzauber und Füller-Show: Lange Nacht der Kunst in Boltenhagen
Kreatives für Ohren und Augen: Am 28. Oktober 2017 veranstaltet das Ostseebad Boltenhagen zum zweiten Mal in Folge die „Lange Nacht der Kunst“. An gleich mehreren Plätzen des Küstenortes treten Künstler verschiedener Couleur auf und verzaubern das Publikum mit klassischen Klängen aus Klarinetten und Oboen, mit spannenden Erzählkabinetten und eindrucksvollen Live-Malereien. Den Auftakt bildet eine Eröffnungsveranstaltung mit allen teilnehmenden Künstlern um 19.00 Uhr im Festsaal von Boltenhagen. Das Klarinetten- und Klavier-Duo Biloba, welches erst kürzlich mit einem Stipendium des Deutschen Musikrates ausgezeichnet wurde, setzt gemeinsam mit der ungarischen Cello-Solistin Ildikó Szabó das Arrangement fort. Ab 21.15 Uhr präsentiert der Berliner Schauspieler Axel Neumann multimedial seine Show „Füllermalerei“. In sorgsamer Präzisionsarbeit und mit ruhiger Hand präsentiert er seine farbintensiven Motivwelten – festgehalten mit dem Füllfederhalter – Gästen im Kurhaus. Weitere Höhepunkte der „Langen Nacht der Kunst“ sind ein Oboen- und Horn-Konzert in der Kirche zur Paulshöhe (22.15 Uhr), ein Erzählkabinett mit Gedichten von Christian Morgenstern (23.15 Uhr im Kurhaus) sowie ein Lied zur Nacht mit Pantomime-Einlagen um 00.15 Uhr im Kurhaus Boltenhagen. Darüber hinaus findet am 29. Oktober 2017 ab 11.00 Uhr eine Auktion unter dem Titel „Kunst am Meer“ im Festsaal des Ostseebades Boltenhagen statt.
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27. Okt 2017
| Neues aus den Regionen
Hans Werner Richter-Literaturtage auf Usedom
Vor 70 Jahren entstand unter Federführung des Bansiner Schriftstellers Hans Werner Richter (1908-1993) die „Gruppe 47“ – Anlass, um sich im Rahmen der 10. Hans Werner Richter Tage vom 16. bis 18. November mit dem Schaffen dieser Literaturvereinigung der Nachkriegszeit auseinanderzusetzen. Die öffentliche Tagung setzt mit zahlreichen wissenschaftlichen Beiträgen zwei inhaltliche Schwerpunkte: Die Wirkungsgeschichte der Gruppe 47 und der ihr zugerechneten Autoren in den 1950er und 1960er Jahren einerseits und die ihres Nachlebens bis zur Gegenwart andererseits. Ausgehend vom aktuellen Forschungsstand zur Gruppe 47 sowie unter Berücksichtigung neuerer literatur- und kulturwissenschaftlicher Ansätze und Fragestellungen stehen unter anderem Beiträge zu den Themen „Literatur und Gesellschaft“ oder „Literatur im internationalen Kontext“ auf dem Programm. Eröffnet werden die 10. Hans Werner Richter Literaturtage von Prof. Dr. Carsten Gansel von der Justus-Liebig-Universität in Gießen und Dr. Karin Lehmann, stellvertretende Kurdirektorin der Kaiserbäder Ahlbeck, Heringsdorf und Bansin, am 16. November um 13.00 Uhr im Hans Werner Richter-Haus in Bansin. Neben dem wissenschaftlichen Literaturkolloquium erwartet Besucher ein Rahmenprogramm mit Lesungen, Vorträgen, Gesprächen und Spaziergängen. Um eine Anmeldung per E-Mail unter hwr-haus@kaiserbaeder-auf-usedom.de wird gebeten.
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27. Okt 2017
| Neues aus den Regionen
Tourismusverband Vorpommern präsentiert neue Erlebniskarte
Kultur- und Naturausflugsziele in Vorpommern präsentiert der gleichnamige Tourismusverband in einer neuen Erlebniskarte, die ab Ende November dieses Jahres per E-Mail unter info@vorpommern.de oder telefonisch unter der Rufnummer 03834 8910 bestellt werden kann. Darin finden Besucher Tipps für ihren Urlaub in der Region, die in kultureller Hinsicht unter anderem dem alljährlichen Pfingstfestival „Kunst:Offen“, zahlreichen Galerien, Museen und Konzertstätten sowie imposanten Naturkulissen wie Flusslandschaften, Binnendünen und Küstenwäldern Besucher begeistert. Auch in der Karte verzeichnet: die neue Route der Norddeutschen Romantik, entlang derer Gäste auf den Spuren von Caspar David Fridrich, Philipp Otto Runge und Friedrich August von Klinkowström per Rad wandeln können. Diese verläuft zwischen Wolgast und Greifswald und steht kulturinteressierten Radlern zur Saison 2018 zur Verfügung.
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