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10. Jan 2018

| Neues aus den Regionen

Zwischen Sandstrand und Backsteingotik: Kultur an der Mecklenburgischen Ostseeküste

Heute am Meer in der Sonne liegen, morgen Tradition und Atmosphäre in mittelalterlichen Städten schnuppern: An der Mecklenburgischen Ostseeküste verbinden sich Natur- und Kultururlaub auf einzigartige Weise. Folgen Sie uns zu den schönsten Strandregionen rund um drei bekannte Ostseebäder und zu ihren attraktivsten Ausflugszielen. Vom Baden in die Backsteinkirche, vom Strandspaziergang zu herrschaftlichen Schlössern: An der Mecklenburgischen Ostseeküste zwischen den schönen Hansestädten Lübeck, Wismar und Rostock lassen sich Natur und Kultur, Sport und Entspannung ideal miteinander kombinieren. Auf 260 Kilometern liegt hier alles ganz nah beieinander: traumhafte Sandstände, Steilküsten und dichte Wälder, romantische Fischerdörfer und schöne Ostsee- und Heilbäder mit zauberhafter Bäderarchitektur und unverwechselbarem Charakter. Ostseebad Boltenhagen: Für Familien zertifiziert Mecklenburgs zweitältestes Ostseebad ist als familienfreundlich zertifiziert, ein großer Küstenwald schützt den fünf Kilometer langen Sandstrand und die hohe Steilküste. Kein Haus darf die Buchen, Eichen und Linden überragen. Auf der 290 Meter langen Seebrücke kann man Meeresluft schnuppern. (Rad-)Ausflüge führen durch Alleen, Felder und Wälder im Klützer Winkel mit seinen Gutshöfen und Prunkbauten wie Schloss Bothmer (Bild oben). In kleinen Cafés genießt man selbst gebackenen Kuchen. Kulturhunger stillt zum Beispiel ein Besuch des Literaturhauses Uwe Johnson am Klützer Marktplatz oder ein Abstecher ins nur 20 Kilometer entfernte Wismar mit seiner hanseatischen Backsteingotik.
Weitere Informationen: Ostseebad Kühlungsborn: Tradition und Lifestyle 1880 genossen die ersten Badegäste die Sommerfrische am fast sechs Kilometer langen Sandstrand von Kühlungsborn, heute punktet Mecklenburgs größtes Ostseebad mit Sportangeboten von Schwimmen bis Surfen, Deutschlands längster Strandpromenade (3.150 Meter) und einer 240 Meter langen Seebrücke. Dazu verbindet es ganzjährig Tradition und Lifestyle mit kulturellen Highlights sowie mehr als 100 gastronomischen Betrieben. Nicht nur Kinderaugen leuchten bei einer Fahrt mit „Molli“, Deutschlands ältester Schmalspurbahn von 1886: In 45 Minuten erreicht sie mit ihrer Dampflok das erste deutsche Seebad Heiligendamm mit seinen weißen, klassizistischen Bauten und das Heilbad Bad Doberan. Kein anderes Zisterzienserkloster in Europa hat eine derart reiche mittelalterliche Ausstattung aufzuweisen wie das dortige Münster.
Weitere Informationen: Ostseeheilbad Graal-Müritz: Wo schon Literaten Urlaub machten Erich Kästner, Franz Kafka und viele andere Schriftsteller haben im Ostseeheilbad Graal-Müritz Inspiration gefunden. Man kann es ihnen nachfühlen. Auf der Seebrücke, die 350 Meter weit ins Meer ragt, spürt man den Wind und hört die Möwen kreischen. Fast still ist es im 6000 Hektar umfassenden Küstenwald, der als größtes geschlossenes Waldgebiet Norddeutschlands den Ort behütend umarmt. Er ist Teil der Rostocker Heide, wo Aktivurlauber reiten, wandern und Rad fahren können und vielleicht auch schon mal seltene Orchideen oder den scheuen Eisvogel entdecken. Ebenfalls direkt am Meer liegt das Ribnitz-Müritzer Hochmoor. Ein wunderschönes Ziel für Kultur und Shopping ist die nahegelegene, 800 Jahre alte Hansestadt Rostock mit ihren Backsteinkirchen und Giebelhäusern.
Weitere Informationen: Mehr Urlaubstipps für die Mecklenburgischen Ostseeküste gibt es unter:

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10. Jan 2018

| Neues aus den Regionen

Höhepunkte auf dem Ostseeküsten-Radweg

Frische Meeresluft weht den Radlern um die Nase. Links glitzern die blauen Wogen der Ostsee, rechts duftet Mecklenburg-Vorpommerns taufrisches Grün. Wer den Ostseeküsten-Radweg vom traditionsreichen Wismar zur UNESCO-Welterbe-Partnerstadt Stralsund und weiter bis Greifwald fährt, kann sicher sein: Hier zeigt sich die Ostseeküste von ihrer schönsten Seite. Los geht die Radtour in Wismar In dieser charmanten Hansestadt, Startort unserer Radtour, wispern aus allen Ecken Geschichte und Geschichten. Der weite Marktplatz im historischen Zentrum mit der berühmten Wasserkunst, einem üppigen Brunnen im Stil der holländischen Renaissance, zählt zu den größten im Land. Man flaniert über blank geschliffenes Kopfsteinpflaster und kommt aus dem Staunen nicht mehr heraus: über das klassizistische Rathaus, den alten Hafen oder Meisterwerke der Backsteingotik wie die Kirchen St. Marien und St. Georgen. Schnell wird klar, warum Wismars Altstadt das Prädikat „Welterbe der UNESCO“ erhielt. Ein Highlight ist zudem der originalgetreue Nachbau einer Hansekogge – die „Wissemara“ macht auch Touren mit Urlaubern. Trotzdem heißt es nun Abschied nehmen, der Ostseeküsten-Radweg lockt uns Richtung Stralsund.
Zwischenstopp in Stralsund Nach dem Start in Wismar geht es rund eine Woche auf dem Ostseeküsten-Radweg über Etappenziele wie Warnemünde, Ahrenshoop und Zingst nach Stralsund, und hier kann man ganz schnell ins Schwärmen geraten. Die rund 58.000 Einwohner große Hafenstadt weiß um ihre Schönheit und Stärke. Üppige Kaufmannshäuser an den Straßen des alten Zentrums sprechen von Bürgerstolz und Handelsmacht, der Marktplatz beeindruckt mit seinem Rathausensemble. Wie Wismar wurde auch Stralsunds Altstadt zum Welterbe der UNESCO ernannt. Neben einem kulinarischen Stadtrundgang sollte man vor allem Maritimes genießen – von der großen Meeresausstellung Ozeaneum über urige Hafenkneipen und das Segelschulschiff Gorch Fock bis hin zu traditionellen Regatten wird vieles geboten. Dann ist es Zeit, den Rest der Tour Richtung Greifswald in Angriff zu nehmen.
Ziel in Greifswald Das Ziel unserer Radtour ist die Universitäts- und Hansestadt Greifswald. Mit 10.000 Studierenden bei rund 60.000 Einwohnern wird Greifswald liebevoll als „Universität mit einer Stadt drum herum“ bezeichnet. Der berühmteste Sohn der Stadt ist der große Maler Caspar David Friedrich (1774-1840). Ein Bildweg führt auf den Spuren des Meisters in seine Taufkirche St. Nikolai, zur Klosterruine Eldena (heute auch Veranstaltungsstätte für Jazz-Abende) und zum Greifswalder Museumshafen. Mit seinen 50 historischen Schiffen ist er der größte Museumshafen Deutschlands. Das ehemalige Wohnhaus der Familie Friedrich beherbergt heute das Caspar-David-Friedrich-Zentrum. Viele seiner weltbekannten Gemälde befinden sich noch heute im Pommerschen Landesmuseum.
Exklusives Angebot für Radtour-Spezialisten Für Touren auf dem Ostseeküsten-Radweg bietet die Mecklenburger Radtour GmbH ein Rundum-Sorglos-Paket an, etwa hervorragendes Kartenmaterial, die Reservierung von schönen Unterkünften für unterwegs und allerlei Auskunft und Hilfestellung bei der Planung der Reise. Darüber hinaus wird auf Wunsch auch der Gepäcktransport organisiert – wenn die Radler nach unbeschwerter Fahrt am Tagesziel ankommen, stehen die Koffer schon da.

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10. Jan 2018

| Neues aus den Regionen

Mit Charme und Schlössern in Schwerin und Güstrow

Zwei Reiseziele wie aus dem Märchenbuch: Schwerin und Güstrow verzaubern Besucher mit ihrem großen Charme. Beide Städte locken mit einem prächtigen Schloss und dem dazugehörigen Schlossgarten, das allein einen ausgiebigen Besuch wert ist. Die urbanen Schönheiten bieten aber noch vieles mehr. Residenzstadt Schwerin: magische Momente am Wasser

So viel ist klar: Für Schwerin sollte man sich Zeit nehmen – auch wenn die Wege im historischen Zentrum kurz sind, bleiben Sie unbedingt über Nacht. Ein gutes Frühstück ist dann die richtige Grundlage für den perfekten Urlaubstag, egal ob man es im Hotel einnimmt oder eine von Schwerins kultigen Frühstücksadressen aufsucht. Anschließend spaziert man entspannt zum Schweriner Schloss – mit seinen vielen Türmen und Türmchen, Erkern und Nischen wird es auch „Neuschwanstein des Nordens“ genannt. Der Prunkbau im Stil der Neorenaissance samt Garten, Museum und Orangerie ist Ort großer Veranstaltungen, und bei Führungen wie „Vom Keller bis zur Kuppel“ lernt man alles genau kennen – kein Wunder, dass das märchenhafte Anwesen auch auf der Antragsliste als Unesco-Welterbe steht.
Das Prachtschloss liegt auf einer Insel direkt im Stadtkern, von hier gelangt man schnell und bequem fast überall hin. Vorbei an Staatlichem Museum und Theater geht es durch die historische Altstadt zum Markt und Schweriner Dom – wer die 220 Stufen im Turm bezwingt, wird mit einem großartigen Blick über Stadt und Land belohnt. Ein paar Schritte entfernt lockt dann der innerstädtische Binnensee namens Pfaffenteich mit seinen schönen Villen am Ufer zur kleinen Pause – seine Sommerterrassen sind beliebter Treffpunkt, und das Fährschiff „Petermännchen“ verbindet die vier Anlegestellen auf der wohl kleinsten Kreuzfahrt der Welt.
Wellen rauschen, der Wind zerzaust das Haar: Ein großer Spaß ist dann die Rundfahrt mit einem Dampfer der Weißen Flotte, die über die vielen großen Seen rings um die Landeshauptstadt gleiten – alternativ lässt sich übrigens auch ein toller Floßurlaub machen. In Schwerin hat man überall dicht am Wasser gebaut, kein Einwohner, so heißt es, lebt mehr als 200 Meter vom feuchten Element entfernt. Eine weitere bequeme Art, die Stadt zu erkunden, ist der Doppeldecker-Cabriobus, der alle Sehenswürdigkeiten ansteuert – bei dieser Hop-on-Hop-off-Rundfahrt steigt man an jeder gewünschten Location zur Besichtigung aus und fährt einfach mit dem nächsten Bus weiter.
Wenn nun am Nachmittag noch Zeit ist, locken ein Besuch im schönsten Landschaftszoo der Region und im Kletterwald, oder man erkundet die Obstgärten und alten Bauernhäuser im Freilichtmuseum in Mueß. Zum Sonnenuntergang wird dann über die neu gestaltete Promenade am Ziegelsee flaniert, später vielleicht ein Absacker in einer gemütlichen Kneipe wie Freischütz oder Angler II oder ein kulturelles Event im Speicher oder Werk3 – schöner kann ein Urlaubstag wohl kaum sein. Mehr Spannendes erleben Sie mit dem Arrangement Magische Momente: [caption id="attachment_21227" align="alignnone" width="310"] Schloss Güstrow, Foto: Daniel Stohl[/caption] Barlachstadt Güstrow: die sanfte Schöne

Wer ein Zimmer am Schlosspark gebucht hat und womöglich mit Blick auf das Wahrzeichen der Barlachstadt Güstrow aufgewacht ist, der wird gleich gut auf einen perfekten Urlaubstag eingestimmt. Das markante Schloss mit Lavendelgarten und Buchen-Laubengang zählt zu den bedeutendsten Renaissance-Anlagen im nordeuropäischen Raum. Seine historische Gartenanlage wurde – anknüpfend an alte Pläne – aufwendig saniert, die Mittelaltersammlung ist Teil der „Europäischen Route der Backsteingotik“. Vor einer ausgiebigen Besichtigung steht aber natürlich ein opulentes Frühstück, etwa in einem der vielen Cafés nahe der 600 Jahre alten Marktkirche oder in einem malerischen Hinterhof. Nach dem Schlossbesuch folgt dann ein Bummel durch Güstrows alte Gassen mit kleinen feinen Geschäften zum historischen Rathaus. Der nahezu geschlossene mittelalterliche Altstadtkern mit vielerlei Sammlungen und Museen (Tipp: ermäßigte Eintrittspreise mit der Güstrower ErlebnisCard) wurde in den vergangenen 20 Jahren liebevoll saniert, so konnten viele der denkmalgeschützten Bürgerhäuser aller Stilepochen erhalten werden. Nach einem überwältigenden Rundblick vom Pfarrkirchturm und einem Imbiss am Marktplatz lockt dann etwa ein Spaziergang entlang der Stadtmauer durch die historischen Wallanlagen, die alljährlich auch Schauplatz des beliebten Kinderfestes mit Entenrennen sind. Von Eisvögeln begleitet, geht es zu Fuß oder mit dem Fahrrad weiter entlang der gemächlich dahinfließenden Nebel zum Wildpark mit seinen vielen heimischen Tierarten, danach vorbei am Inselsee (wo alljährlich das traditionelle Inselseefest stattfindet) zum Ernst-Barlach-Atelierhaus. Der große Künstler (1870–1938) lebte und arbeitete lange in Güstrow, wo er auch seine Hauptwerke schuf – Arbeiten des Bildhauers sind unter anderem im Dom und in der Gertrudenkapelle zu sehen. Mit einem gemütlichen Abendessen klingt der abwechslungsreiche Urlaubstag schließlich aus – oder gönnen wir uns vielleicht noch eine romantische Nachtwächterführung durch die Altstadt? Weitere Informationen zu der Stadt Güstrow unter und den Schlössern unter .

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10. Jan 2018

| Neues aus den Regionen

Gesund bleiben an Meer und Seen

Die Vorzüge eines Gesundheitsurlaubs in Mecklenburg-Vorpommern liegen in der guten Mischung aus langer Tradition, großer Kompetenz und einer unberührten Natur, die die Erholung zusätzlich befördert. Insgesamt mehr als 60 Kur- und Erholungsorte gibt es, viele davon liegen an der Ostsee und bieten nicht nur ein mildes Reizklima, sondern mit ihrer Bäderarchitektur auch ein angenehmes Ambiente. Für bestimmte Erkrankungen gibt es vor Ort spezielle Therapien mit regionalen Heilmitteln. Hier kommt die Gesundheit nämlich aus der Luft, aus dem Wasser und aus dem Boden: Heilkreide, Sole und Moor, salzhaltige Luft, Küstenwälder und Meer sorgen dafür, dass man als Gast Linderung findet und neue Energie sammelt. Sechs Orte zum Gesundwerden Salzgrotte und Heilwald in Bad Doberan
Zum Moorheilbad Bad Doberan gehört auch das Seebad Heiligendamm. Beide zusammen bieten mit der Median Klinik Heiligendamm und der Moorbadklinik in Bad Doberan gleich zwei renommierte Kureinrichtungen. Es gibt ein breit gefächertes Angebot für Gesundheitsurlaub: Durchatmen kann man in der Ostseesalzgrotte, andere Betriebe haben sich auf spezielle Naturheilverfahren spezialisiert. Neu: Bad Doberan baut als Pilotgemeinde den Wald hinter der Moorbad-Klinik zum Heilwald mit einer Kneipp- und Sportgerätestrecke aus.
Weitere Informationen: Tai Chi direkt am Sandstrand von Binz
Das Seebad mit seiner einzigartigen Bäderarchitektur veranstaltet von Juni bis September wieder einen Aktivsommer mit überwiegend kostenfreien Kursen, unter anderen Tai Chi, Yoga, Strandgymnastik und Nordic Walking. Vieles davon findet draußen statt, denn Binz auf Rügen hat nicht nur einen der schönsten Ostseestrände, sondern auch besonders viele Sonnenstunden und Reizklima. Was sonst noch für einen Gesundheitsurlaub auf Rügen spricht? Anwendungen mit Heilkreide, hochwertige Hotel-Wellness-Angebote und viele Wanderwege rundum.
Weitere Informationen: Kneippgang in die Ostsee vor Göhren
Seit über 135 Jahren ist Göhren schon Seebad, seit 2007 trägt der Ort ganz im wilden, ursprünglichen Südosten der Insel Rügen, auch das Siegel Kneippkurort. Es ist der Einzige in Deutschland, der direkt am Meer liegt! Neben traditionellen Kuranwendungen und medizinischen Behandlungen bietet Göhren auch ein umfangreiches Verwöhnprogramm. Tipp: eine Heilkreide-Anwendung probieren – soll wohltuend bei Gelenkproblemen, Verspannungen und Hautproblemen sein.
Weitere Informationen: Heilende Kräfte aus der Tiefe Warens
Unter dem Soleheilbad liegt ein unterirdisches Meer, in 1.550 Metern Tiefe: Von dort fördert Waren an der Müritz sein Heilwasser empor. Diese jodhaltige Thermalsole soll bei Hauterkrankungen, Erkrankungen der Atemwege sowie des Bewegungsapparates lindernd wirken – das Kurzentrum des Ortes liegt auf dem Nesselberg unweit der Müritz. Die vielen Seen und die reizvolle Natur machen Wellnessurlaub in Waren besonders abwechslungsreich und erholsam. Tipp: Als Warener Badesalz kann man die Sole mit nach Hause nehmen.
Weitere Informationen: Gutes für Körper und Seele in Warnemünde
Das ehemalige Fischerdorf bietet einen weitläufigen Sandstrand, eine zerklüftete Steilküste und ein mildes Reizklima. Gesundheitsurlauber genießen Thalasso, Fastenkuren, Angebote für einen gesunden Rücken und chinesische Medizin. Spaziergänge an der Seite von Klimatherapeuten stärken Körper und Seele nachhaltig. Rund um das Seebad mit seiner Mole, seiner Bäderarchitektur und dem schönen Hafenflair gibt es ein ausgedehntes Rad- und Wanderwegenetz.
Weitere Informationen: Thalasso und Entspannung in Zingst
Zingsts Heilmittel – das Seewasser – kann jeder am feinsandigen Strand genießen, die reizarme Luft einatmen. Auf Thalasso-Anwendungen ist auch das Kurmittelcentrum spezialisiert. Hier wird das Meerwasser genutzt, um vorzubeugen und zu heilen. In Zingst gibt es viele schöne Radwege. Auf Terrainkurwegen kann man walken und joggen. Am Strand werden Tai Chi, Meditation und Qigong angeboten.
Weitere Informationen: Noch mehr Angebote zum Thema Gesundheitsurlaub:

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Kneipp-Anwendungen in der Ostsee

03. Jan 2018

| Pressemitteilungen

„Gesundheit to go“: Kur- und Wellness-Hotels locken zum Kurzurlaub an die Ostseeküste

Unter dem Motto „Einfach mal abtauchen – kurz, aber intensiv“ entführt das Kur- und Wellness-Hotel Mönchgut auf der Insel Rügen an einen Ort der Ruhe und Erholung. Ab 99 Euro pro Nacht im Doppelzimmer inklusive Frühstück kommen Gäste zwischen dem 2. Januar und 25. März 2018 in den Genuss einer großzügigen Wellness-Landschaft, die im angeschlossenen Kurcenter auch physiotherapeutische oder Kneipp-Anwendungen anbietet. Besonders empfehlenswert ist das Kur- und Wellness-Hotel Mönchgut für Gäste mit Diabetes, die während ihres Aufenthaltes auf Kühlmöglichkeiten für Insulin, Blutzuckermessgeräte, geschulte Mitarbeiter oder einen „Medikamente-Vergess-Service“ zurückgreifen können. Schmerzen lindern und Kraft tanken: Das Hotel Hanseatic auf Rügen
Im Stil der Bäderarchitektur empfängt das Vier-Sterne-Superior-Hotel Hanseatic im Kneippkurort Göhren auf der Insel Rügen Gesundheitsurlauber. Das in ein Biosphärenreservat eingebette Villenhotel umsorgt Gäste mit einem chlorfreien Schwimmbad, Fitnessraum, Beauty-Studio sowie einem Vital-Center mit Physiotherapie. Hier warten klassische Ganz- und Teilkörpermassagen, Lymphdrainage-Behandlungen und Thalasso-Erlebnisse ebenso wie besondere Therapien aus der chinesischen Medizin, Synchron- und Kräuterstempelmassagen oder Ayurveda-Kuren. Gäste, welche die Wasserwelt, Wellness-Programme und medizinischen Anwendungen genießen möchten, übernachten zwischen Januar und März 2018 ab 79 Euro pro Nacht im Doppelzimmer inklusive Frühstück (Mindestaufenthalt: zwei Tage) im Hotel Hanseatic. Fitter werden und entspannen im Strandhotel Heringsdorf
Winterblues und überflüssige Pfunde vertreibt das Strandhotel Heringsdorf auf der Insel Usedom. Das familiengeführte Hotel am Ostseestrand des Kaiserbades wartet mit einem riesigen Wellness- und Gesundheitsbereich auf, in dem neben einem Sole-Außenpool, Panoramasaunen und Fitnessräumen auch eine so genannte „Wavebalance“-Wasserliege Blockaden löst, Körper und Geist regeneriert und neue Kraft schöpfen lässt. Daneben bietet das Strandhotel Heringsdorf, das im Winter 2017/2018 Übernachtungen ab 99 Euro pro Nacht im Doppelzimmer inklusive Frühstück offeriert, Fußreflexonenmassagen, mineralisierende Bäder, Fango-Packungen und Sole-Therapien an. Leichter durchs Leben: Kuren im Hotel Godewind bei Warnemünde
Ideale Voraussetzungen für einen Kurzurlaub, der mehr bietet als pure Erholung, finden Gäste im Hotel Godewind in Markgrafenheide. Gesundheitsbewusste Urlauber können im traditionsreichen Hotel spezielle Kurangebote wie Schrothkuren oder Fastenwandern, das aus geführten Wanderungen, einer speziellen Verpflegung sowie einer professionellen Begleitung besteht, in Anspruch nehmen. Daneben locken Trennkost-Vitalwochen, Aquafitness-Angebote, Massageanwendungen sowie ein Meerwasserschwimmbad. Wer die kühleren Tage des Winters kurz, aber nachhaltig nutzen möchte, bucht ein Doppelzimmer inklusive Frühstück ab 99 Euro pro Person bei einem Mindestaufenthalt von zwei Nächten. Für einige Kuren und ausgewiesene Programme gelten abweichende Paketpreise. Selbstheilungskräfte aktivieren, Lebensenergie schöpfen: Das Strandresort Markgrafenheide
Das Strandresort Markgrafenheide ist mit seiner hervorragenden Lage am weißen Ostseestrand nicht nur ein ideales Sommerreiseziel. Besonders in der kalten Jahreszeit spüren Gäste die Stärken des neuen, 750 Quadratmeter großen Wellness-Bereiches. Neben finnischen Saunen, Kneippbecken und Dampfbädern bietet das 2014 eröffnete Ferienareal professionelle Therapien zur Lockerung von Verspannungen oder alternative Heilkünste mit Verwöhnmomenten für Körper, Geist und Seele an. Ab 79 Euro gesunden zwei Erwachsene im Strandresort Markgrafenheide. Weitere Informationen und Kurzurlaubstipps mit Therapie- und Heilangeboten in Mecklenburg-Vorpommern, etwa im Grand Hotel Binz auf Rügen, im MeerSein Naturresort auf Usedom oder im Bio-Familienhotel Gut Nisdorf, sind unter zu finden.

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In Mecklenburg-Vorpommern werden Tradition und Brauchtum gepflegt. Im Bild: Trachtengruppe in Klockenhagen.

28. Dez 2017

| Pressemitteilungen

Trachten neu erleben

Modedesigner und alle, die es werden wollen, aufgepasst: Unter rufen der Tourismusverband Mecklenburg-Vorpommern, das Ministerium für Bildung, Wissenschaft und Kultur Mecklenburg-Vorpommern sowie der Heimatverband Mecklenburg-Vorpommern zur Teilnahme an einem Wettbewerb mit dem Titel „Trachten neu erleben“ auf. Ziel ist es, eine Kollektion für den Nordosten zu entwickeln. Dabei geht es vornehmlich darum, ein Design zu erstellen, das die klassische Trachtenmode des Nordostens neu interpretiert. In dem zweistufig angelegten Wettbewerb sollen die Konzepte prämiert werden, die auf die Identität des Landes Bezug nehmen und durch den Einsatz angesagter Elemente eine Mode kreieren, die sowohl für junge als auch für ältere Menschen tragbar ist. Dazu Birgit Hesse, Ministerin für Bildung, Wissenschaft und Kultur Mecklenburg-Vorpommern: „Trachten sind Kulturgut zum Anziehen. Damit möglichst viele sie auch tragen wollen, müssen wir sie ins Jetzt holen, ohne dass dabei das Brauchtum verloren geht. Identität und Heimat speisen sich schließlich aus Vergangenheit und Gegenwart. Das soll dieser Wettbewerb spiegeln.“ Für die Bewertung der Entwürfe wurde eine Jury benannt, die unter der Leitung der Modedesignerin Jette Joop steht. Des Weiteren gehören ihr Vertreter der Hochschule Wismar, des Handels, des Heimatverbandes und der Tourismusbranche an. „Es kommt darauf an, authentische Elemente der Trachten kreativ mit modernen Einflüssen zu verbinden, dann sind auch junge Menschen bereit, Trachten zu tragen“, erklärte Designerin Jette Joop. „Wir freuen uns besonders, dass Jette Joop ihre Expertise mit einbringt und damit eine sehr praxisnahe Begleitung des Wettbewerbs gegeben ist“, ergänzte Bernd Fischer, Geschäftsführer des Landestourismusverbandes. Die Höhe der Preisgelder für die fünf besten Ideen belaufen sich auf 33.500 Euro. Aus dem besten Entwurf soll im Anschluss eine Kollektion aufgelegt werden. Weitere Informationen und Teilnahmefristen:

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27. Dez 2017

| Pressemitteilungen

Meck-Pomm in Zahlen: Bilanz des Jahres 2017

Mecklenburg-Vorpommern ist das beliebteste deutsche Urlaubsreiseziel laut FUR-Reiseanalyse, die Auszeichnung „Leuchtturm der Tourismuswirtschaft“ ging an den „Olympus FotoKunstPfad Zingst“, der Deutsche Tourismuspreis an das Dock Inn in Warnemünde – in vielerlei Hinsicht war das vergangene Jahr ein erfolgreiches. Und auch wenn sich nicht alle Erwartungen erfüllten: Die Tourismusbranche Mecklenburg-Vorpommerns blickt hinsichtlich der Übernachtungszahlen auf das zweitstärkste Jahr in der Landesgeschichte zurück. Von Januar bis Oktober 2017 wurden 6,81 Millionen Gästeankünfte (-0,6 Prozent) und 27,38 Millionen Übernachtungen (-2,1 Prozent) an das statistische Amt gemeldet. „Die Gästezahlen liegen auf einem hohen Niveau,“ sagte Wolfgang Waldmüller, Präsident des Tourismusverbandes Mecklenburg-Vorpommern. „Wir können uns aus einer Position der Stärke den vielen großen Anforderungen der kommenden Jahre stellen. An allererster Stelle steht dabei der weitere Ausbau der Qualität“, so Wolfgang Waldmüller weiter. Die Ergebnisse einer aktuellen Umfrage des Tourismusverbandes unter mehr als 200 Hoteliers und Pensionsbesitzern zeigen, dass 2017 ein insgesamt noch gutes, aber herausforderndes Jahr war: 56 Prozent der Unternehmen bewerten das Jahr 2017 insgesamt mit sehr gut oder gut. 2016 gaben noch 80 Prozent der befragten Unternehmen diese Bewertung ab. Dafür sind die Vorzeichen für 2018 recht gut: Eine bessere Entwicklung des kommenden Jahres erwarten 27 Prozent, mit einem immerhin gleichbleibenden Niveau rechnen 54 Prozent. Einige Zahlen und Fakten zum vergangenen Tourismusjahr: Übernachtungen und Ankünfte
– Von Januar bis Oktober 2017 wurden 6,81 Millionen Gästeankünfte und 27,38 Millionen Übernachtungen gezählt und damit ein Rückgang von -0,6 beziehungsweise -2,1 Prozent registriert. Deutschlandweit liegt der Übernachtungszuwachs bei 2,5 Prozent. – Bei den Regionen verzeichnet 2017 das Gebiet Mecklenburgische Schweiz und Seenplatte einen Übernachtungszuwachs von 0,1 Prozent. Die anderen Reiseregionen müssen Rückgänge verkraften: Die Insel Rügen mit Hiddensee -2,0, Vorpommern mit Fischland-Darß-Zingst und Usedom -3,8, die Mecklenburgische Ostseeküste -1,2 und Westmecklenburg -2,5 Prozent. – Die Campingplätze vermelden von Januar bis Oktober 4,53 Millionen Übernachtungen (-8 Prozent) und 981.773 (-4,7 Prozent) Ankünfte. – Aus dem Ausland kamen von Januar bis Oktober 2017 rund 349.000 Gäste und damit 1,2 Prozent mehr als im Vorjahr. Sie verbrachten etwa 921.000 Übernachtungen (-2,9 Prozent) in MV. Von den fünf wichtigsten Quellmärkten übernachteten schwedische Gäste häufiger als im Vorjahreszeitraum im Nordosten (+6,6 Prozent). Die Übernachtungen aus den Niederlanden (-15,8 Prozent), Dänemark (-5,7 Prozent), der Schweiz (-4,0 Prozent) und Österreich (-3,1 Prozent) sind zurückgegangen. Splitter 2017
Mecklenburg-Vorpommern ist das laut Reiseanalyse 2017 der Forschungsgruppe Urlaub und Reisen (FUR) beliebteste deutsche Urlaubsreiseziel: Demnach verzeichnet das norddeutsche Bundesland einen Marktanteil von 5,6 Prozent an allen 2016 angetretenen Urlaubsreisen der Deutschen (ab fünf Tagen Dauer) und liegt damit 0,1 Prozentpunkte vor Bayern. Auch im Vergleich mit den internationalen Reisezielen der Deutschen behauptet sich Mecklenburg-Vorpommern gut: Hinter dem unangefochtenen Spitzenreiter Spanien (14,8 Prozent) und Italien (8,2 Prozent) erreichte das Urlaubsland gleichauf mit der Türkei erstmals einen Podestplatz.
Laut 33. Deutscher Tourismusanalyse der BAT-Stiftung für Zukunftsfragen bleibt Deutschland das beliebteste Reiseziel der Deutschen. Mit jeweils 6,9 Prozent der Inlandsreisen bleiben Mecklenburg-Vorpommern und Bayern dabei die beliebtesten Ferienregionen. Zudem liegt Mecklenburg-Vorpommern der Analyse zufolge im Zehnjahresvergleich ebenfalls zusammen mit Bayern an der Spitze. Im Bereich des wachsenden Radreisetourismus belegte Mecklenburg-Vorpommern 2017 wie im Vorjahr den siebenten Platz der beliebtesten Radreiseregionen. Das ergab die Radreiseanalyse 2017, die vom Allgemeinen Deutschen Fahrradclub (ADFC) auf der ITB vorgestellt wurde. Der Ostseeküsten-Radweg errang bei der Frage nach den für Radreisen favorisierten Wegen den zweiten Platz. Bei den beliebtesten Wegen liegt der Ostseeküsten-Radweg auf dem vierten Rang und damit einen Platz besser als im vergangenen Jahr. Im Rahmen des Tourismusbarometers des Ostdeutschen Sparkassenverbandes wurde der „MarketingAward – Leuchttürme der Tourismuswirtschaft“ an den „Olympus FotoKunstPfad Zingst“ vergeben. Der zum achten Mal verliehene Tourismuspreis des Landes ging in diesem Jahr an Jürgen Seidel, den langjährigen Vorsitzenden und Präsidenten des Tourismusverbandes sowie früheren Minister für Tourismus mit hohen Verdiensten für die Tourismusentwicklung seit 1990. Neben dem Tourismuspreis wurden beim Tourismustag auch drei Ehrennadeln des Tourismusverbandes MV an Dr. Bernd Kuntze, Gerd Schröter und Marco Dorka verliehen. Familienqualität: 94 Betriebe mit 96 familienfreundlichen Angeboten tragen den Urlaubskönig Gustav als Wegweiser für zertifizierten Familienurlaub, der in den vier Kategorien Tourismusorte, Beherbergungsbetriebe, Freizeiteinrichtungen und Gastronomiebetriebe vergeben wird. Neuer Präsident: Wolfgang Waldmüller ist neuer Präsident des Tourismusverbandes Mecklenburg-Vorpommern. Das Amt ging auf der Vorstandssitzung des Verbandes am 30. November 2017 in Linstow turnusgemäß auf den Landtagsabgeordneten der CDU über. Sylvia Bretschneider bleibt der Doppelspitze des Verbandes als Vorsitzende erhalten. Erfolgreiche Saison: Mehr als drei Millionen Besucher zählten die Museen in MV. Das Schloss Schwerin zählte beispielsweise mit 168.000 Besuchern 6.000 Gäste mehr als im Vorjahr. Die Galerie Alte Meister in der Landeshauptstadt besuchten 30.000 Interessierte – ebenfalls mehr als 2016. Das Schiffbau- und Schifffahrtsmuseum Rostock rechnet mit einer Besucherzahl von 42.000 und damit mit 5.000 Gästen mehr als im vergangenen Jahr. Abwechslungsreich: Mit vielschichtigen Programmen haben 2016 die Musik- und Theaterveranstaltungen überzeugt. Von Januar bis Dezember 2017 besuchten mehr als 90.000 Menschen die rund 170 Veranstaltungen der Festspiele Mecklenburg-Vorpommern. Die Neujahrskonzerte begeisterten rund 600 Festspielbesucher. Der Festspielfrühling Rügen im März lockte 4.500 Kammermusikliebhaber auf Deutschlands größte Insel. Der Festspielsommer vom 17. Juni bis 15. September 2017 zählte über 82.000 Besucher und die Adventskonzerte fast 3.500 Zuhörer. Rund 338.300 Zuschauer und damit etwa 13.000 weniger als im Vorjahr sahen bei den Störtebeker Festspielen auf der Naturbühne Ralswiek das Stück um das tragische Ende des Piratenführers. Rund 121.000 Besucher kamen in diesem Jahr zu den Musikfestivals der Arbeitsgruppe Musikland Mecklenburg-Vorpommern, zu der sieben Veranstaltungsreihen gehören: die Festspiele Mecklenburg-Vorpommern, das Usedomer Musikfestival, der Schönberger Musiksommer, die Greifswalder Bachwoche, die Eldenaer JazzEvenings, der Neubrandenburger Jazzfrühling und See more Jazz Rostock. Damit feiern die Festivals im dritten Jahr in Folge einen neuen Besucherrekord. 2017 kamen rund 2.000 Besucher mehr als 2016. Die „West Side Story“-Inszenierung der Schlossfestspiele Schwerin lockte mehr als 32.000 Zuschauer auf den Alten Garten in der Landeshauptstadt. Damit kamen gut 5.000 Besucher mehr als im vergangenen Sommer. 2018 stehen erstmals zwei Stücke – Giacomo Puccinis Tosca und Dracula nach Bram Stoker – auf dem Programm. Bei den Klassikertagen in Wismar sahen knapp 6.000 Besucher „Faust“ und „Jedermann“ in der St.-Georgen-Kirche. Segeltradition: Eine Million Besucher erlebten die 27. Hanse Sail vom 10. bis 13. August 2017 in der Hansestadt Rostock mit 190 Traditionsseglern, Museumsschiffen und Gastschiffen im Stadthafen, auf der Warnow, am Passagierkai in Warnemünde und auf der Ostsee. Insgesamt 30.000 Gäste nutzten das Angebot, auf einem der Teilnehmerschiffe mitzusegeln. Erster Heilwald: Im Rahmen eines Kongresses im Seeheilbad Heringsdorf auf der Insel Usedom wurde der erste Kur- und Heilwald Deutschlands in Heringsdorf ausgewiesen, der aus vier Therapiestationen besteht, die in Verbindung mit der Waldatmosphäre zur Linderung von Herz-Kreislauf-Problemen, Atemwegs- und psychosomatischen Erkrankungen beitragen sollen. Im Ivenacker Tiergarten in der Mecklenburgischen Seenplatte wurde der neue „Baumkronenpfad Ivenacker Eichen“ eröffnet. Besucher können auf einem 620 Meter langen, barrierefreien Baumkronenpfad und auf einer 40 Meter hohen Aussichtsplattform den Wald und die 1.000-jährigen Eichen aktiv erleben. Zur besseren Orientierung der Urlauber, die das UNESCO-Weltnaturerbe im Nationalpark Jasmund auf Rügen entdecken wollen, dient das neue UNESCO-Welterbeforum, das an der Stelle des traditionsreichen Gasthauses Waldhalle entstanden ist. Zu Ehren der Königin: Die Luisen-Gedenkstätte im Schloss Hohenzieritz wurde feierlich wiedereröffnet. Sie erinnert an die Strelitzer Prinzessin und spätere preußische Königin Luise, die am 19. Juli 1810 im Schloss Hohenzieritz starb. Die Ausstellungsräume sind mit Mitteln des Landes Mecklenburg-Vorpommern 2017 umgebaut und neu gestaltet worden. Kooperation: Mecklenburg-Vorpommern ist offizielles Partnerland der ITB Berlin für das Jahr 2018. Die Kooperationsvereinbarung wurde am 12. Oktober 2017 vom Ministerium für Wirtschaft, Arbeit und Gesundheit Mecklenburg-Vorpommerns, dem TMV und der ITB Berlin im Internationalen Haus des Tourismus in Rostock unterzeichnet. Nähe zu Niederösterreich: Mecklenburg-Vorpommern und das größte Bundesland Österreichs vertiefen die vor sechs Jahren begonnene Zusammenarbeit. Auf eine entsprechende Kooperationsvereinbarung einigten sich die Beteiligten während einer Delegationsreise vom 23. bis 25. Juni 2017 im Schloss Grafenegg. Unter dem Titel „The Future of Baltic Sea Tourism” wurde vom 2. bis 3. November das 10. Baltic Sea Tourism Forum in Turku veranstaltet. Die jährlich stattfindende Konferenz soll zur Stabilisierung der Zusammenarbeit im Ostseeraum und zur Etablierung der Reiseregion Ostsee dienen. Internationale Akzente: Zu Jahresbeginn startete beim Landestourismusverband (TMV) ein zentrales Projekt innerhalb des EU-Programms „Südliche Ostsee 2014-2020“: Innerhalb der kommenden drei Jahre soll mit dem Ostseetourismuszentrum (Baltic Sea Tourism Center) eine Schaltzentrale zur Förderung des Tourismus im Ostseeraum entstehen. Mit insgesamt 32 zertifizierten Betrieben ist das Ostseeheilbad Zingst als erste Gemeinde in Mecklenburg-Vorpommern mit dem Qualitätssiegel „Q“ der Initiative „ServiceQualität Deutschland“ (SQD) ausgezeichnet worden. Die Peeneregion in Vorpommern gehört zu den 15 nachhaltigsten Reisezielen in Deutschland. Dies ist das Ergebnis des Wettbewerbs „Nachhaltige Tourismusdestinationen 2016/2017“ des Deutschen Tourismusverbandes in Zusammenarbeit mit dem Bundesumweltministerium und dem Bundesamt für Naturschutz. Das Ostsee Golf Resort Wittenbeck hat zum dritten Mal in Folge das höchste Prädikat Gold des Prüfverfahrens „Golf & Natur“ des Deutschen Golfverbands erlangt. Mit dem Siegel werden bundesweit Golfplätze ausgezeichnet, die Umweltschutz und Golfspielen gekonnt vereinen. Der Rügen-Ferienhof auf der Insel Ummanz ist einer der zehn beliebtesten Ferienhöfe in Deutschland. Zu diesem Ergebnis kam das Bauernhof-Urlaubsportal Landreise.de, das zum 22. Mal bei den Gästen nachgefragt hatte, welche Höfe auf deren Beliebtheitsskala ganz oben stehen. Das Ostseebad Sellin auf der Insel Rügen erhielt das Qualitätssiegel „i-Marke“ des Deutschen Tourismusverbandes, der das Siegel zum 700. Mal verlieh. Ehrung in der Ostseelounge: Der Restaurantführer „Der Große Restaurant & Hotel Guide“ zeichnete Christian Freier als „Sommelier des Jahres 2018“ aus. Seit März 2016 verwöhnt dieser als Chef de Service in dem Sternerestaurant im Strandhotel Fischland in Dierhagen die Gäste. Die Insel Rügen ist eine der zehn schönsten Inseln Europas. Zu diesem Ergebnis kam das Reise-, Natur- und Wissensfachmagazin Geo in einem mit ausdrucksstarken Bildern untermalten Vergleich. Der „Qualitätsaward Tourismus“ des Tourismusverbandes Mecklenburg-Vorpommern geht an die Region Fischland-Darß-Zingst. Zum ersten Mal wurde die Auszeichnung beim 27. Tourismustag in Linstow vergeben. Grundlage ist die Auswertung der Gästemeinungen aus der weltweit führenden Bewertungsplattform der „TrustYou“ GmbH, mit welcher der Verband jetzt eine der ersten Kooperationen auf Bundeslandebene eingegangen ist. Innovativ und erfolgreich: Die Dock Inn GmbH ist mit dem im April 2017 eröffneten Dock Inn Hostel im Seebad Warnemünde mit dem Deutschen Tourismuspreis 2017 ausgezeichnet worden. Dabei setzte sich das Dock Inn gegen insgesamt 61 Bewerber durch. Klimawälder wachsen: Mit Hilfe des Umweltbildungsprojektes Waldaktie, das vor neun Jahren vom Tourismusverband Mecklenburg-Vorpommern, dem Ministerium für Landwirtschaft, Umwelt und Verbraucherschutz des Landes sowie vom Landesforst MV initiiert wurde, konnten inzwischen rund 85.000 Waldaktien im Natururlaubsland Mecklenburg-Vorpommern verkauft werden. Mecklenburg-Vorpommern hat eine neue Insel: Görmitz in Usedoms Achterwasser. Grund dafür ist der Rückbau eines Dammes, um die ursprünglichen Strömungsverhältnisse wiederherzustellen. Das Eiland ist zu einem Großteil als Naturschutzgebiet ausgewiesen und nun per Definition wieder eine Insel. Acht Sterne hat der Guide Michelin für das Jahr 2018 in Mecklenburg-Vorpommern verteilt. Die Restaurants „Ich weiß ein Haus am See“ (Krakow am See), „Gutshaus Stolpe“, „Ostseelounge“ (Dierhagen), „Friedrich Franz“ (Heiligendamm), „Alte Schule“ (Feldberger Seenlandschaft), „Butt“ (Rostock) und das „freustil“ (Rügen) konnten ihren Stern verteidigen. „The O’room by Tom Wickboldt“ (Usedom) ist neu als Sternerestaurant ausgezeichnet worden. Mit dem Anlauf des Kreuzfahrtschiffs „Balmoral“ am 12. Oktober an Liegeplatz P7 endete die besucherstärkste Kreuzfahrtsaison in Rostocks Seebad Warnemünde. Insgesamt sind bei den 190 Schiffsanläufen in diesem Jahr 892.000 Seereisende an und von Bord der Urlauberschiffe gegangen. Berichterstattung: Bei der touristischen Berichterstattung betrug die Gesamtauflage aller über den Nordosten berichtenden Medien rund 3,5 Milliarden Exemplare. Rund 10.000 Medienberichte zum Thema Tourismus in Mecklenburg-Vorpommern erschienen von Januar bis einschließlich Oktober. Reichweitenstark: Die Publikation „Mecklenburg-Vorpommern – Das Magazin für Ihren Urlaub zwischen Ostsee und Seenplatte 2017“ erschien in einer Gesamtauflage von etwa 1,8 Millionen Exemplaren und erreichte bis zu fünf Millionen Leser in entscheidenden Herkunftsregionen. Dies ist die höchste bekannte Reichweite eines deutschen Tourismusdestinationsmagazins.

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Warnemünder Wintervergnügen

22. Dez 2017

| Neues aus den Regionen

Après-Beach und Strandsauna: Warnemünder Wintervergnügen

Eisbaden, Wintertauchen, Leuchtturm-Rock: Vom 2. bis zum 4. Februar wird in Warnemünde das neunte Wintervergnügen veranstaltet. Das Erlebniswochenende für die ganze Familie lockt mit zahlreichen Veranstaltungen an den Strand des Seebades sowie auf den Platz vor Leuchtturm und Teepott, den Wahrzeichen des Urlaubsortes. Zu den Höhepunkten des Wintervergnügens gehört das traditionelle Treffen der Eisbader des Vereins Rostocker Seehunde, die sich beim Eisfasching in ihren bunten Kostümen in Ostsee stürzen. Kamelreiten, ein Drachenfest und der Leuchtturm-Rock, bei dem in vielen Bars, Bistros, Cafés und Restaurants vorwiegend einheimische Musiker mit ihren aktuellen Konzertprogrammen auftreten, sind weitere Angebote für Gäste.
Saison haben auch die Strandkörbe: Besucher haben Gelegenheit, aus den Sitzmöbeln, die um ein Lagerfeuer drapiert sind, auf die winterliche Ostsee zu schauen. Warm wird es zudem in der beheizte Ice-Lounge mit Musik.
Weitere Informationen und das ausführliche Programm:

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Yoga in der Jugendherberge

22. Dez 2017

| Neues aus den Regionen

Kobra und Krieger: Familienyoga in Stralsund

Raus aus dem Alltag, rein in die Entspannung und endlich Zeit füreinander finden – das verspricht das Familien-Yoga-Angebot der Jugendherberge Stralsund. Dabei führt die Heilpraktikerin und zertifizierte Kinder-Yoga-Lehrerin Julia Kötter in die indische philosophische Lehre ein. Um Kinder spielerisch an das Thema heranzuführen, stellt sie die Einheiten unter verschiedene Themen wie etwa „Tiere im Zoo“ und „Traumreisen“ und mischt sie mit Klangelementen. Zwischen den Yoga-Stunden können Familien einen Ausflug in die Altstadt unternehmen, um etwa die Tierwelt im Meeresmuseum zu bestaunen. Zwei Übernachtungen inklusive Vollpension, drei Yoga-Einheiten, Lagerfeuer mit Stockbrot, dem Eintritt ins Meeresmuseum sowie einer kleinen Überraschung kosten 115 Euro pro Person im Familienzimmer. Das Angebot für Kinder ab sechs Jahren gilt für den 23. bis 25. Februar sowie für den 9. bis 11. März 2018.
Weitere Informationen Yoga-Termine in der Jugendherberge Stralsund – auch für Erwachsene – sind unter zu finden.

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Ohlerich Speicher Wismar

22. Dez 2017

| Neues aus den Regionen

Urlaub im Hafen

Vorn die Wismarer Bucht, hinten die Altstadt: Der denkmalgeschützte Ohlerich Speicher – namensgebend war eine alte Warnemünder Seefahrerfamilie – im Alten Hafen in der Unesco-Welterbestadt Wismar wird derzeit in ein Luxus-Ferien-Domizil umgewandelt und bietet Gästen ab 2018 einen Urlaub mit Weitblick. In dem 34 Meter hohen Gebäude aus dem Jahr 1938, das als Getreidespeicher diente, stehen Gästen 48 Ferienappartements mit Wohnflächen von 48 bis 94 Quadratmetern zur Verfügung. Im Erdgeschoss wird es einen großzügigen Empfangsbereich mit Restaurant und Sonnenterrasse mit Blick auf den Hafen geben. Investor ist die Penta Real Estate GmbH & Co. KG.
Weitere Informationen: ,

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