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Surfer und Stand-Up-Paddler nutzen die letzten Sonnenstunden in Warnemünde

28. Sep 2018

| Neues aus den Regionen

Rostock ist Deutschlands Surfer-Hauptstadt

Sie war immer schon da, die Abenteuerlust, die Daniel und Tobias Weiß dazu anstachelt, das Meer zu bezwingen. Oder einfach nur den kleinen Baggersee. An dem haben die Brüder in ihrer ehemaligen Heimatstadt in Süddeutschland das Windsurfen gelernt und fortan jede freie Minute damit verbracht, an Orte zu reisen, die abwechslungsreichere Kulissen und mehr Action bieten. Gefunden haben sie beides in der Hansestadt an der Ostsee, wo die Brüder heute leben. „Rostock ist für mich Deutschlands Surfer-Hauptstadt“, erzählt Daniel. Er muss es wissen, schließlich betreibt der gebürtige Bayer mit dem „Beachhouse“ nun eine eigene Surfschule: Wellenreiten, Kitesurfen, Stand Up Paddeln, Windsurfen – alles macht „am schönsten Strand Deutschlands“ noch mehr Spaß. Mit dem Surfbrett unter dem Arm in die S-Bahn
In Rostock herrschen seiner Meinung nach die besten Surf-Bedingungen, weil die Spots so schnell zu erreichen sind. Mit dem Brett unter dem Arm in die S-Bahn – und schon nach 25 Minuten können sich die Surfer in Warnemünde in die Ostsee stürzen. Heute legt Daniel die Strecke aber mit einem anderen Gefährt zurück: Am Stadthafen nämlich liegt der Katamaran, mit dem sein Bruder Tobias im Sommer Tagestrips auf der Ostsee anbietet. „Dass sich das Küstengewässer bis mitten in die Stadt zieht, ist etwas Besonderes“, erzählt Kapitän Tobias, während er die Leinen seines Schiffs löst. Nicht nur, weil ihn damit im Alltag nur wenige Schritte von seinem Katamaran trennen, sondern auch, weil sich die Meeresluft so bis in die Großstadt trägt. In Verbindung mit der Rostocker Heide, dem größten geschlossenen Küstenwald in Deutschland, entsteht hier ein besonders mildes Reizklima. Während sich der Katamaran Tonia unter vollen Segeln seinen Weg zielstrebig Richtung Warnemünde bahnt, genießen Tobias und Daniel den Ausblick auf die Skyline mit der imposanten Marienkirche, die mit ihrer Astronomischen Uhr seit 1472 den Takt angibt. Davor die im Stil der Speicherhäuser gehaltenen Backsteingebäude. Ein Hauch Hawaii-Feeling in Warnemünde: Trendsport Fährwellen-Surfen
Als mit dem Leuchtturm eines der Wahrzeichen von Warnemünde auf Backbord-Seite erscheint, macht sich die Crew bereit und tauscht Hoodies und Jeans gegen Neoprenanzüge. Jetzt muss alles ganz schnell gehen! Nur noch wenige Minuten, dann wird die Fähre aus Dänemark zwischen den Leuchtfeuern hindurch in die Warnow einfahren. Und mit ihren 30.000 PS auch gleich die Wellengarantie mitbringen. Also runter vom Katamaran und rauf auf die Bretter! Kaum haben sich die Brüder auf der vorgelagerten Sandbank am Strand von Warnemünde in Position gebracht, verschwindet die Fähre auch schon hinter der Westmole. Was wenige Minuten später folgt, sind Wellen, die bis zu eineinhalb Meter hoch werden. Paddeln, surfen, übers Wasser fliegen. Das Surf-Spektakel, das unterdessen nicht nur Locals, sondern Fans exotischer Wellen aus aller Welt lockt, findet alle zwei Stunden statt. Wellenreiten nach Fahrplan also – wie so vieles in Rostock und Warnemünde ist auch das in Deutschland einzigartig. Weitere Fotos zum Herunterladen:
(Quelle: TMV/Krauss)
(Quelle: TMV/Krauss)

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Cover Broschüre "KUNST HEUTE"

28. Sep 2018

| Pressemitteilungen

Jubiläum: Zehn Jahre „KUNST HEUTE“

Vom 3. September bis zum 7. Oktober lädt der Künstlerbund Mecklenburg-Vorpommern zur zehnten Auflage der Reihe „KUNST HEUTE“ Gäste in den Nordosten ein, zu der etwa 5.000 Besucher erwartet werden. 300 Künstler präsentieren dabei ein Programm aus Ausstellungen, Kunstaktionen, Projektvorstellungen und Führungen an 64 Orten im Urlaubsland. Erstmalig ist in diesem Rahmen zeitgenössische Kunst auch in Schlössern und Gutshäusern zu bewundern, darunter Videokunst im Schloss Kummerow oder Installationen im Park von Schloss Kaarz. Eröffnet wird die Reihe am 3. Oktober, dem Tag der Deutschen Einheit, in der Landesvertretung Mecklenburg-Vorpommerns in Berlin. Dazu Wolfgang Waldmüller, Präsident des Tourismusverbandes Mecklenburg-Vorpommern: „Fünf Tage im Oktober wird der Urlaub in Mecklenburg-Vorpommern zur Kunstreise – ein zusätzliches Bonbon für unsere kunst- und kulturinteressierten Herbstgäste.“ Sieben vom Künstlerbund Mecklenburg-Vorpommern geförderte Projekte bereichern in diesem Jahr das Programm. Dazu zählt unter anderem die Galerie „wolkenbank kunst+räume“, die Künstler eingeladen hat, ihre Werke auf großformatigen LED-Werbeflächen am Rostocker Warnowufer – und damit außerhalb eines definierten Kunstraumes – zu zeigen. Dabei setzten sie sich mit dem Werk des intermedial arbeitenden Aktions- und Objektkünstlers Dieter Roth auseinander. Des Weiteren gehört der „NOVOPO Projektraum Weitenhagen“ dazu, in dem ortsbezogene Arbeiten nationaler und internationaler Künstler gezeigt werden, oder das Projekt „Grauzone – ein Dach wird Kunst“, bei dem ein Materialfund aus 130 Jahre alten Schieferfachziegeln Ausgangspunkt einer künstlerischen Betrachtung von 35 am Projekt beteiligten Künstlern war. Das gesamte Programm ist unter nachzulesen. „KUNST HEUTE“ ist eine gemeinsame Initiative der Vereine „Künstlerbund Mecklenburg und Vorpommern im Bundesverband Bildender Künstlerinnen und Künstler“ und dem Verband der Kunstmuseen, Galerien und Kunstvereine Mecklenburg-Vorpommern. Weitere Informationen:

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Containerhostel Dock Inn in Warnemünde

28. Sep 2018

| Pressemitteilungen

Gourmet-Matjes und Pfefferhering: Urlaubsland Mecklenburg-Vorpommern präsentiert sich beim Tag der Deutschen Einheit in Berlin

Frischer Fisch und coole Beats: Mit einem Mix aus Neuem und Bewährtem präsentiert sich das Urlaubsland Nummer eins der Deutschen vom 1. bis 3. Oktober anlässlich des Tages der Deutschen Einheit, der unter dem Titel „Nur mit Euch“ auf dem Platz der Republik veranstaltet wird, in der Bundeshauptstadt Berlin. Dazu Wolfgang Waldmüller, Präsident des Tourismusverbandes Mecklenburg-Vorpommern: „Mecklenburg-Vorpommern ist das beliebteste Reiseland der Deutschen und erfindet sich jedes Jahr ein Stück weit neu. In Berlin präsentieren wir auf der Ländermeile eine erlesene Auswahl an kulturellen und kulinarischen Angeboten, die mitreißen, begeistern und Lust auf den Nordosten machen.“ In Berlin können sich Gäste beispielsweise einen Container des preisgekrönten Hostels Dock Inn in Warnemünde anschauen, in dem im Seebad auch übernachtet werden kann. Zudem präsentieren die sieben Reiseregionen – von der Mecklenburgischen Seenplatte bis zur Insel Rügen – und die großen Städte – von Wismar bis Stralsund – ihre Angebote. Zum Fischbrötchen, Gourmet-Matjes und Pfefferhering vom Fischwerk Rügen können sich Besucher bei einem Störtebeker-Bier Tipps für ihren Urlaub geben lassen. Die nordische Note kommt von den Rostocker Bands „Sophia Huth und Band“ und den „Les Bummms Boys“. 28 Jahre nach dem Mauerfall ist Mecklenburg-Vorpommern das beliebteste Reiseziel der Deutschen. Nirgendwo anders in Deutschland verbrachten im Jahr 2017 mehr Deutsche ihren Urlaub als zwischen Ostsee und Seenplatte. Das geht aus der Reiseanalyse 2018 der Forschungsgruppe Urlaub und Reisen hervor. Inzwischen ist der Nordosten ein gesamtdeutsches Reiseziel: Der Studie zufolge haben im Zeitraum von 2015 bis 2017 rund zehn Millionen Deutsche mindestens eine Urlaubsreise ab fünf Tagen Dauer in Mecklenburg-Vorpommern verbracht. Rund 45 Prozent dieser Gäste kamen aus den alten und 55 Prozent aus den neuen Bundesländern. Von 2018 bis 2020 interessieren sich rund 21,8 Millionen Deutsche für eine Urlaubsreise nach Mecklenburg-Vorpommern – davon 66 Prozent aus den alten und 34 Prozent aus den neuen Bundesländern. Weitere Informationen:

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Möwen am Ostseestrand

26. Sep 2018

| Neues aus den Regionen

Winterliche Rabattangebote für Jugendherbergen in Mecklenburg-Vorpommern

Mit dem Wintersparangebot „3 gleich 2“ locken neun Jugendherbergen Kurzurlauber ins Urlaubsland Mecklenburg-Vorpommern. Allein, zu zweit oder mit der ganzen Familie übernachten Reisende von November 2018 bis März 2019 drei Nächte inklusive Frühstück, zahlen jedoch nur für zwei. Mit dabei sind unter anderem die Stadtjugendherbergen Greifswald, Wismar und Stralsund – ideal für einen Städte-Kurztrip. Für den Strandspaziergang im stürmischen Ostseewind empfiehlt sich ein verlängertes Wochenende in den Jugendherbergen Warnemünde, Heringsdorf oder Binz. Hier zeigen sich die beliebten Ostseebäder von ihrer entspannten Seite. Liebhaber der Mecklenburgischen Seenplatte finden in der Jugendherberge Waren direkt an der Müritz oder in Burg Stargard bei Neubrandenburg ihren Platz. Das Angebot ist mit Ausnahme von Silvester nach Verfügbarkeit buchbar.
Weitere Informationen und Buchung:

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Angler am Freester Hafen

26. Sep 2018

| Neues aus den Regionen

Fischmarkt in Freest

Am 6. Oktober wird von 10.00 Uhr bis 18.00 Uhr der zweite Fischmarkt im Rahmen des Projektes „Fish markets“ in Vorpommern veranstaltet. Der Tourismusverband Vorpommern lädt gemeinsam mit der Fischereigenossenschaft Freest zum traditionellen Fest rund um den Fisch an den Hafen des idyllischen Fischerdorfes ein. Die Fischereigenossenschaft und ortsansässige Fischer stellen sich interessierten Gästen vor und bieten kulinarische Leckereien an. Für ein buntes Kinderprogramm sorgt die freiwillige Feuerwehr, Ortsführungen und Live-Musik runden den Tag ab. Als besonderes Highlight wird der Fischmarkt mit dem traditionellen Freester Oktoberfest kombiniert, bei dem die Gäste am Abend weiterfeiern können. Neben den Fischern präsentieren sich auch zahlreiche regionale Anbieter, darunter die Original Bauerngarten Manufaktur aus Ferdinandshof, Rügener Inselgenuss aus Bergen, "Olivia´s Art" aus Ueckermünde oder die Räucherei Brennecke aus Schlagtow. Das EU-Projekt „Fish markets“, an dem elf europäische Partner, darunter der Tourismusverband Vorpommern, beteiligt sind, hat das Ziel, authentische Fischerorte zu beleben und das traditionsreiche Fischereihandwerk zu bewahren. Koordiniert wird das Projekt von der Universität Greifswald. Der erste Fischmarkt im Rahmen des Projektes wurde Anfang Juni in Altwarp am Stettiner Haff veranstaltet.
Weitere Informationen: ,

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Schloss Basedow

26. Sep 2018

| Neues aus den Regionen

Schlösserherbst in der Mecklenburgischen Seenplatte

Neun Guts- und Herrenhäuser laden vom 12. bis 28. Oktober zum Schlösserherbst in die Mecklenburgische Seenplatte ein und bieten Besuchern sowohl kulinarische als auch kulturelle Höhepunkte in historischem Ambiente. Im Gewölbekeller der im 15. Jahrhundert errichteten Wasserburg Liepen etwa können Gäste den Bitterlikör "Alte Pomeranze" verkosten. Ein kulturelles Programm der Eigentümer Hubertus und Verena Graf und Gräfin Hahn von Burgsdorff umrahmt die Veranstaltung. Neben Führungen bieten die beiden Vorträge zur Historie der Wasserburg, zur Familiengeschichte des Adelsgeschlechtes von Hahn und zur Gutsmanufaktur an. Im Anschluss kann noch geplaudert, der Hofladen besichtigt oder das weitläufige Gelände bestaunt werden. Auch in der Darguner Schloss- und Klosteranlage werden Führungen angeboten. Vom Aussichtsturm aus bietet sich Interessierten ein imposanter Blick über die Kleinstadt Dargun, über die Kloster- und Schlossanlage mit See bis hin zum rund fünf Kilometer entfernten Kummerower See. Zum Abschluss verwöhnt der "Klostervogt" seine Gäste mit regionalen Köstlichkeiten. Im Schloss Lelkendorf, einem der ältesten Herrensitze in Mecklenburg-Vorpommern, kommen Musikliebhaber am 20. Oktober auf ihre Kosten. In der kleinen Kunsthalle spielt das Ensemble „La Risonanza“ unter anderem Stücke aus der italienischen und französischen Barockzeit. Ein weiterer traditioneller Höhepunkt ist das "Barocke Tafelmahl" im Herrenhaus Vogelsang. Raffinierte Klänge, eine Show mit Zauber- und Fabelwesen sowie eine üppig gedeckte Tafel versprechen stimmungsvolle Momente. Das gesamte Programm, die teilnehmenden Schlösser, Guts- und Herrenhäuser sind unter nachzulesen.

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Meeresfilm unter den Walen in der Ausstellung "1:1 Riesen der Meere

26. Sep 2018

| Neues aus den Regionen

Natur pur beim „Darßer NaturfilmFestival“: Ozeaneum als Spielort mit dabei

Pottwale, Pandabären und Polarwölfe – das sind nur einige Protagonisten der Dokumentationen und Filme, die im Rahmen des 14. „Darßer NaturfilmFestivals“ vom 3. bis 7. Oktober gezeigt werden. Zu der beliebten Natur- und Umweltfilmveranstaltung kommen zahlreiche Filmemacher, Naturbegeisterte und Vertreter der Naturschutzbranche auf der Halbinsel Fischland-Darß-Zingst zusammen. In rund 50 Filmen und Veranstaltungen können Gäste einzigartige Aufnahmen verschiedenster Tiere und Lebensräume bestaunen sowie in Diskussionsrunden mit Experten ins Gespräch kommen. Darüber hinaus wird jeweils einer von zwölf nominierten Filmen in den Kategorien „Wildnis Natur“ und „Mensch und Natur“ mit dem Deutschen Naturfilmpreis und 7.500 Euro prämiert. Einen Vorgeschmack auf das Spektakel gibt es am 2. Oktober im Ozeaneum Stralsund. Hier wird um 19.30 Uhr der 90-minütige Dokumentarfilm „Chasing Coral“ zu sehen sein, der über das klimabedingte Sterben von Korallenriffen informiert. Der Abend steht damit ganz im Zeichen des 2018 stattfindenden Internationalen Jahres des Riffes, das auf die Bedeutung und Bedrohung der sogenannten Korallenbleiche aufmerksam macht. Nach dem Film können Interessierte an einer Diskussionsrunde mit Experten, darunter Dr. Götz-Bodo Reinicke und Mirko Becker vom Deutschen Meeresmuseum, teilnehmen. Die beiden Fachmänner informieren über die Bedrohung der fragilen Meerestiere und das Projekt „Coral Doctors“, bei dem das Deutsche Meeresmuseum, Hotelbetreiber und Mitarbeiter von Tauchstationen gemeinsam versuchen, Korallen auf den Malediven wiederanzusiedeln. Weitere preisgekrönte Dokumentationen werden am 7. Oktober tagsüber im Kinosaal des Ozeaneums präsentiert. Der Film „Der Blaue Planet – Unbekannte Ozeane“ beispielsweise zeigt einerseits faszinierende Aufnahmen von Kleinen Schwertwalen und Großen Tümmlern, andererseits aber auch die Auswirkungen des Klimawandels auf den Lebensraum unzähliger Meerestiere. Einen Einblick in die artenreiche Fauna der Galapagosinseln gewährt die Dokumentation „Galapagos – Im Bann der Meeresströmungen“. Hier erfahren Gäste, warum der Archipel Tiere beheimatet, die sonst nur in der Antarktis vorkommen.
Karten und weitere Informationen sind unter sowie zu finden.

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Dünenläuferin

26. Sep 2018

| Neues aus den Regionen

Herbstliches Laufspektakel: Dünenläufer in Graal-Müritz

Zum dritten Mal wird das Ostseeheilbad Graal-Müritz am 6. Oktober 2018 Dreh- und Angelort eines spektakulären Naturlaufs. Unter dem Namen „Dünenläufer“ warten vier Routen und Wettbewerbe durch die Wälder der Rostocker Heide und entlang der feinen Sandstrände westlich und östlich des Urlaubsortes. Eine Moorwanderung, kulinarische Veranstaltungen wie eine Pasta-Party sowie informative Get-together am 5. und 7. Oktober machen das sportliche Ereignis zum eindrucksvollen Erlebniswochenende. Erwartet werden bis zu 500 Teilnehmer aus ganz Deutschland und Europa. Wer die sportliche Herausforderung in der abwechslungsreichen Ostsee- und Heidelandschaft annehmen möchte, kann je nach Kondition und Ambition einen 43,5 Kilometer langen Kurs (Start: 10.00 Uhr), eine 24-Kilometer-Strecke (Start: 10.00 Uhr) oder einen Erlebnislauf mit 9,1 Kilometern (Start: 10.15 Uhr) wählen. Zusätzlich wird eine Fünfer-Staffel mit gemischten Teams auf einer Distanz von fünf Kilometern angeboten (Start: 11.00 Uhr). Für die nötige Streckenverpflegung ist unterwegs ebenso gesorgt wie für tolle Naturerlebnisse, etwa im Küstenwald oder im Hochmoor. Start und Ziel liegen bei allen Läufen im Graal-Müritzer Rhododendronpark. Weitere Informationen, ein ausführliches Programm sowie Anmeldemöglichkeiten zum Dünenläufer gibt es unter .
Passende Übernachtungen und verlockende Angebote für einen Herbsturlaub in der Region vermittelt der Verband Mecklenburgischer Ostseebäder unter .

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Eisbärin Noria

21. Sep 2018

| Pressemitteilungen

Von der Bärenburg zum Polarium – für den Rostocker Zoo bricht eine neue Ära an

Viele Rostocker Generationen sind seit den 1950er Jahren mit der Bärenburg aufgewachsen. Heute wurde nun mit der modernen Erlebnis- und Bildungswelt des Polariums ein neues Kapitel im fast 120 Jahre alten Zoo aufgeschlagen. Im Herzen des historischen Zooteils ist mit 200 Tieren wieder Leben eingezogen. Das Polarium nimmt die Besucher mit auf eine Reise vom Süd- zum Nordpol. Die Pinguine leben ausschließlich auf der Südhalbkugel und die Polarbären in der Arktis auf der Nordhalbkugel. Nur im Rostocker Zoo sind sie direkte Nachbarn. Mit etwa 12.500 Quadratmetern Gesamtfläche umfasst das Gelände einerseits ein neues Freigehege mit Bruthöhlen sowie ein Wasserbecken mit Sichtscheiben für bis zu 36 Humboldt-Pinguine und deren Nachwuchs. Zum anderen gibt es eine weitläufige Tundra-Landschaft für drei erwachsene Eisbären und ihre Nachkommen. Zum Polarium gehört zudem ein Besucherinformationszentrum mit einer Eisbären-Ausstellung und den Meereswelten, einem abwechslungsreichen Aquaristikbereich. Dieser erlaubt einen Blick in die mystische Unterwasserwelt der Ozeane. Der Weg der Besucher führt über die Pinguin-Anlage zum ersten Außengehege der Eisbären mit der historischen Einsicht von der Eichenallee und dem erhaltenen Storchenturm weiter ins Besucherzentrum und zum zweiten Außenrevier der Eisbären. Seit Beginn der Spendenkampagne „Taler mehren für die Bären“ vor fünf Jahren sind rund 350.000 Euro an Spenden gesammelt worden. Die Gesamtinvestitionen für den Neubau der Erlebnis- und Bildungslandschaft belaufen sich auf 14,21 Millionen Euro. Das Wirtschaftsministerium unterstützt den Neubau mit rund zwölf Millionen Euro. „Wir müssen unsere Gäste immer wieder neugierig auf Mecklenburg-Vorpommern machen. Das Polarium ist vor allem ein nachhaltiger Beitrag, die Region weiter saisonunabhängig zu beleben“, so Harry Glawe, Mecklenburg-Vorpommerns Minister für Wirtschaft, Arbeit und Gesundheit. Eine Tundra für die Könige der Arktis
Zwei neu eingezogene Eisbären, Noria aus Tschechien und Akiak aus den Niederlanden, werden zur Eröffnung auf den beiden Außenanlagen zu sehen sein. „Beide Eisbären sind mit drei und vier Jahren noch recht jung und sollen ausreichend Zeit erhalten, sich und ihr neues Umfeld kennen zu lernen“, informierte Zoo-Kuratorin Antje Zimmermann. „Perspektivisch wünschen wir uns, dass die beiden miteinander harmonieren und irgendwann auch für Nachwuchs sorgen werden. Noch in diesem Jahr erwarten wir einen dritten, weiblichen Eisbären, wenn alles planmäßig läuft“. Eisbären werden mit vier bis fünf Jahren geschlechtsreif, wobei die Geschlechtsreife bei weiblichen Tieren etwas eher eintritt. Mehr Platz für Heimkehrer und neue Gruppenmitglieder
Zur Eröffnung des Polariums haben auch 13 weibliche und 13 männliche Humboldt-Pinguine ihr neues und größeres Gehege bezogen. Platz ist für insgesamt 36 Tiere und ihre Nachkommen. Zehn Pinguine sind Heimkehrer, die während der letzten zwei Jahre im Zoo Berlin gelebt haben. Elf Tiere sind aus dem Tiergarten Schönbrunn in Wien nach Rostock gekommen und fünf Pinguine aus dem dänischen Aalborg. Für die Humboldt-Pinguine stehen insgesamt 15 Bruthöhlen zur Verfügung. Zoobesucher können die Pinguine jetzt auch beim Tauchen und Schwimmen beobachten, da ihr Wasserreich mit Sichtscheiben ausgestattet ist. Mützenmeduse und Spiegeleiqualle: Abtauchen in die Tiefen der Ozeane
Im Besucherzentrum heißt es Abtauchen in die Unterwasserwelt der Ozeane. Sieben Quallenkreisel zeigen das 500 Millionen alte Evolutionswunder der Medusen aus dem Stamm der Nesseltiere. Den sanften Bewegungen der Exoten wird eine entspannende Wirkung nachgesagt. Beim Beobachten der Mützenmeduse, der Spiegeleiqualle, der Kompassqualle, der Amakusa-Feuerqualle oder der Papua-Schirmqualle und der erst seit 1992 beschriebenen Eirene lacteoides kann jeder Polariumbesucher mit passender Begleitmusik auf besondere Art und Weise entschleunigen. Den siebenten Quallenkreisel bildet der Jellyfish-Planet mit den Ohrenquallen. Die Bewohner der Quallenkreisel sind in freier Natur in den Tiefen des Nordatlantiks, im Pazifik, im Mittelmeer und im Roten Meer ansässig. Die Quallen wurden teils im Darwineum gezüchtet, teils aber auch aus anderen Ländern geholt. Die weiteste Reise hatten Polypen aus Japan. Im Polarium sind darüber hinaus sechs Aquarien untergebracht, darunter ein großes Indopazifik-Becken mit Drücker- und Feuerfischen. Ein Aquarium mit einem Kraken sowie ein Nordost-Pazifik-Becken mit Anemonen, Seesternen, Hornhaien und weiteren Fischen dieses Lebensraumes werden ebenfalls präsentiert sowie zwei zylinderförmige Aquarien und ein Muränen-Becken. Insgesamt sieben Tierpfleger werden sich um die Eisbären, Pinguine und die Bewohner der Aquarien im Polarium kümmern.
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Pianist und Komponist Kit Armstrong

21. Sep 2018

| Pressemitteilungen

+++ Meck-Pomm Short News September +++

Der Festspielsommer der Festspiele Mecklenburg-Vorpommern, der am 15. Juni begann und am 16. September endete, wurde in diesem Jahr von rund 86.000 Gästen besucht – das sind 4.000 Besucher mehr als 2017 und so viele wie in keinem Jahr zuvor. 87 der 150 angebotenen Konzerte an insgesamt 86 Standorten waren ausverkauft. Zu den Saisonhöhepunkten gehörten die großen Veranstaltungen wie die „Weltstars in Redefin“, bei der unter anderem der Violinist Christian Tetzlaff sowie der Pianist Kit Armstrong die Massen begeisterten, die „360° Violoncello“ auf Schloss Ulrichshusen oder der „Jahrmarkt der Sensationen“, der mit seinen Künstlern quer durchs Land zog. Großen Anklang fanden auch die Open Airs mit Max Raabe und dem Berliner Palast Orchester. Die Planungen für das nächste Jahr sind bereits im Gange. Ende November wird die Programmvorschau für den im Zeitraum vom 15. Juni bis 15. September stattfindenden Festspielsommer 2019 veröffentlicht.
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