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14. Dez 2020
| Nr. 95
| Pressemitteilungen
Deutscher Tourismuspreis: Tourismusverband MV für Corona-Krisenmanagement mit Sonderpreis ausgezeichnet
Ausgezeichnet: Das Krisenmanagement des Tourismusverbandes Mecklenburg-Vorpommern (TMV) und seiner Mitglieder während der Corona-Pandemie wurde mit dem Sonderpreis des Deutschen Tourismusverbandes geehrt. Das gab der Verband bei der digitalen Verleihung des Deutschen Tourismuspreises am 14. Dezember bekannt. Das Krisenmanagement des TMV habe bundesweit Beachtung gefunden und sich in seiner Komplexität, dem strategischen und gemeinsamen Handeln sowie der kurzfristigen Umsetzung von den Bewerbern abgesetzt. Dafür wurde es mit dem erstmals vergebenen Sonderpreis bedacht.
Der Deutsche Tourismuspreis gehört zu den wichtigsten Auszeichnungen in der deutschen Reisebranche. In diesem Jahr hatten sich 158 Teilnehmer beworben, zu den fünf Nominierten für die Endauswahl zählte auch der Tourismusverband MV. Dabei wurde unter der Überschrift „Neustart“ erstmals ein thematischer Kontext gesetzt. Gesucht wurden die besten Projekte und Produkte zur Zukunftssicherung des Deutschlandtourismus. Norbert Kunz, Geschäftsführer des Deutschen Tourismusverbandes, erläuterte: „In den Augen der Jury hat der Tourismusverband Mecklenburg-Vorpommern mit seinem frühen und umfassenden Krisenmanagement Maßstäbe in ganz Deutschland gesetzt. Das Strategiepapier, das Phasenmodell und die Schutzstandards können vielen Destinationen als Vorbild dienen. Auch die Zusammenarbeit zwischen Branche und Politik sowie die Vernetzung innerhalb der Branche sind hervorzuheben.“
Wolfgang Waldmüller, Präsident des Tourismusverbandes Mecklenburg-Vorpommern, zeigte sich erfreut: „Die Auszeichnung ist die verdiente Anerkennung für den außergewöhnlich hohen und erfolgreichen Einsatz des Landestourismusverbandes und seiner Partner für die Branche während der Corona-Krise. Schnell, weitgehend, wirksam und unverdrossen hat sich insbesondere die Geschäftsstelle auf die Situation eingestellt und wegweisende Konzepte vorgelegt, die bundesweit Nachahmung fanden. In der äußerst schwierigen Situation konnten der Branche dadurch alle möglichen Hilfestellungen und Orientierungen gegeben werden. Damit wuchsen die Sicherheit im Tourismus und das Vertrauen in die für Mecklenburg-Vorpommern so wichtige Tourismuswirtschaft.“
Harry Glawe, Minister für Wirtschaft, Arbeit und Gesundheit, ergänzte: „Der Tourismus ist eine der am stärksten betroffenen Branchen der Pandemie. Da kommt es auf gute Krisenkommunikation an. Der Verband leistet einen wesentlichen Beitrag zur Versachlichung der touristischen Themen. Umso mehr freut es uns, dass dies bundesweit anerkannt wird.“
Die Eckpfeiler des TMV-Krisenmanagements
Das Urlaubsland Mecklenburg-Vorpommern hat die negativen Auswirkungen der Corona-Pandemie früh und heftig zu spüren bekommen. So zeitig wie keine andere Landestourismusorganisation stellte der TMV komplexe Strategien und Stufenpläne zur Krisenbewältigung auf. So waren seit März unter anderem ein Strategiepapier zum Neustart des Tourismus, ein darauf basierendes Phasenmodell sowie insgesamt elf Schutzstandards für verschiedene touristische Bereiche entstanden, die von der Landesregierung mit der Corona-Verordnung verknüpft worden sind. Daneben wurde unter der Domain eine Branchenplattform aufgebaut, die sich schnell zur ersten Anlaufstelle für aktuelle Informationen entwickelte. Auch monatliche Branchenumfragen mit bis zu 1.000 teilnehmenden Unternehmen, der Anstoß zur Gründung der Task Force Tourismus im Schulterschluss mit der Landesregierung, das vom Land übernommene Bürgertelefon zum Tourismus oder eine detaillierte Medienresonanzanalyse zur Berichterstattung in Corona-Zeiten gehörten zum Krisenbesteck. Besondere Sicherheit beim Wiedereinstieg gab zum einen die mit Hilfe des Landes schnell aufgesetzte und ins Land gerichtete Akzeptanz-Initiative „Wir sind Urlaubsland“, die über die Corona-Krise hinaus fortgesetzt werden soll. Die Bemühungen um die bestmöglichen Bedingungen für die Branche werden vom Tourismusverband und seinen Partnern unablässig fortgesetzt: In Vorbereitung auf die Zeit nach dem Lockdown soll zum anderen das Anfang Dezember eingeführte, dreistufige Siegel „Mehr Sicherheit im Urlaubsland MV“, das in enger Zusammenarbeit mit dem DEHOGA MV entstanden ist, die Akzeptanz und den verantwortungsbewussten Umgang mit den geltenden Schutzstandards für die Tourismusbranche MV weiter erhöhen.
Seit 2005 prämiert der Deutsche Tourismusverband jährlich zukunftsweisende Projekte im Deutschlandtourismus mit dem Deutschen Tourismuspreis, darunter kreativ und professionell umgesetzte Produkte, Kommunikations- und Vertriebslösungen, Kooperationsmodelle oder andere Angebote, die sich am Markt erfolgreich behauptet haben. Im Corona-Jahr 2020 stehen Projekte und Maßnahmen im Mittelpunkt, die zur Sicherung des eigenen Betriebs, zur Unterstützung anderer oder zur Neujustierung des eigenen Geschäftsmodells beigetragen haben.
Den ersten Platz erhielt die Veranstaltungsreihe „STRANDKORB Open Air 2020“ der Hockeypark Betriebs GmbH & Co. KG, die unter dem Titel „Genieße deinen Inselmoment“ zu 65 Shows unter freiem Himmel im Mönchengladbacher Sparkassenpark einlud. Der zweite Platz ging an das digitale Ampelsystem, das das Besucheraufkommen an Hotspots misst, eingereicht von der Tourismus-Agentur Lübecker Bucht und der Tourismus-Zentrale St. Peter-Ording, die auch den Publikumspreis bekamen. Den dritten Platz erhielt das Projekt „#Umdenken“ der IUBH Internationale Hochschule, in dem Lösungsansätze für Tourismusbetriebe in der Corona-Krise erarbeitet wurden.
Hintergrund:
Der zum 16. Mal verliehene Deutsche Tourismuspreis ging bereits zwei Mal nach Mecklenburg-Vorpommern: 2017 gewann das Hostel Dock Inn in Warnemünde, 2011 das vom Landestourismusverband und der TV-MV GmbH und Co. KG umgesetzte Bewegtbild-Projekt „mv-tourist.tv“. Darüber hinaus gehörten in den vergangenen Jahren Initiativen, wie das vom Tourismusverband MV und dem Verein Landurlaub umgesetzte Projekt „Landart“ sowie das Projekt „Seetel sucht Deutschlands Super-Azubis“ der Seetel-Hotelgruppe auf Usedom, die „Waldaktie“, „Einsatzort Wanderweg – mit Axel Prahl und Jan Josef Liefers durch MV“ oder die Gute-Nacht-Geschichten für Kinder, zu den Nominierten beziehungsweise Platzierten bei der Tourismusauszeichnung.
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08. Dez 2020
| Nr. 94
| Pressemitteilungen
+++ Meck-Pomm Short News Dezember +++
Der Campingpark Havelberge in der Mecklenburgischen Seenplatte belegt den zweiten Platz in der Liste der beliebtesten deutschen Campingplätze 2020, gefolgt vom Campingpark Kühlungsborn an der Mecklenburgischen Ostseeküste auf Rang drei. Das ergab eine Auswertung des digitalen Campingführers „PiNCMAP“ des Allgemeinen Deutschen Automobil-Clubs, bei der unter anderem Nutzerverhalten und Seitenaufrufe auf analysiert wurden. In der Liste der am meisten nachgefragten Campingdestinationen rangiert Mecklenburg-Vorpommern mit insgesamt 17 Plätzen unter den Top 100 auf dem dritten Rang. Aktuelle Zahlen des Statistischen Landesamtes MV untermauern dieses Ergebnis: Allein von Januar bis September 2020 wurden insgesamt rund 5,2 Millionen Übernachtungen auf Campingplätzen im Nordosten verbracht, und damit bereits knapp 150.000 mehr als im gesamten Jahr 2019.
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04. Dez 2020
| Nr. 93
| Pressemitteilungen
MV gegen Corona: Tourismusbranche bereitet sich mit Siegel „Mehr Sicherheit im Urlaubsland MV“ auf zweiten Neustart vor
/ Bewerbung ab sofort möglich / Webseite
Mit dem dreistufigen, kostenlosen und auf Freiwilligkeit basierenden Siegel „Mehr Sicherheit im Urlaubsland MV“, eingeführt vom Landestourismusverband und dem DEHOGA MV, bereitet sich die Tourismusbranche im Nordosten auf die möglich gewordene kurzzeitige Wiedereröffnung von Weihnachten bis Silvester und die Zeit nach dem Lockdown vor. Ziel ist es zum einen, die Akzeptanz und den verantwortungsbewussten Umgang mit den geltenden Schutzstandards für die Tourismusbranche MV weiter zu erhöhen. Zum anderen soll Gastgebern ein möglicher Weg für den Umgang mit Reisenden aus Risikogebieten aufgezeigt werden. Unter können sich Hoteliers und andere Quartiersanbieter sowie Gastronomen und Betreiber von touristischen Freizeiteinrichtungen für das Siegel bewerben. Teilnehmende Unternehmen übernehmen mit der Selbstverpflichtung noch mehr Verantwortung für die Sicherheit von Gästen und Mitarbeitern gleichermaßen. Drei Varianten des Siegels stehen Anbietern zur Wahl: das so genannte „Basissiegel“, das „Siegel+“ sowie das „Siegel++“.
Dazu Tobias Woitendorf, Geschäftsführer des Tourismusverbandes Mecklenburg-Vorpommern: „Der innerdeutsche Reiseverkehr braucht umgehend Perspektiven. Die Tourismusbranche tut dafür das ihr Mögliche. Das gemeinsam erarbeitete Siegel unterstreicht die Einhaltung der noch einmal nachgeschärften Schutzstandards. Es hilft dabei, Mitarbeiter und Gäste zu sensibilisieren und sorgt damit für die größtmögliche Sicherheit beim Reisen. Wir hoffen, dass das Siegel bald in möglichst vielen Häusern und Einrichtungen zur Anwendung kommt – möglichst schon im Dezember.“
Lars Schwarz, Präsident des Deutschen Hotel- und Gaststättenverbandes MV (DEHOGA MV), fügte hinzu: „Gerade die aktuelle Situation rund um den Lockdown im November und Dezember verdeutlicht, dass ein solches freiwilliges Siegel für den Tourismus in Corona-Zeiten dringend erforderlich ist. Einerseits schafft das Siegel Vertrauen bei politischen Entscheidungsträgern, bekennen sich doch die teilnehmenden Unternehmen ganz klar zu den abgestimmten Schutzstandards für Hotellerie und Gastronomie und satteln in den Stufen + und ++ sogar deutlich darauf auf. Damit kann es gelingen, eine mögliche Öffnung der Branche und damit den Sonderweg Mecklenburg-Vorpommerns zu beschleunigen. Andererseits bietet das Siegel zudem eine zusätzliche Orientierung für unsere Gäste. Klar und transparent kommunizierte Kriterien im Zuge des Siegels schaffen Vertrauen und geben in diesen schwierigen Zeiten einen Haltepunkt. Das Siegel stärkt damit den Auftritt des Tourismuslandes Nr. 1 und wirbt für sicheren Urlaub unter Corona-Bedingungen im Bundesland mit dem niedrigsten Infektionsgeschehen. Ich kann Hotels und Gaststätten nur empfehlen, diese klare Botschaft an die Gäste zu senden.“
Drei Mal mehr Sicherheit beim Reisen
Um das Basissiegel „Mehr Sicherheit im Urlaubsland MV“ zu erhalten, verpflichten sich Anbieter unter anderem, die geltenden Schutzstandards in ihrem Unternehmen umzusetzen, die aktuellen gesetzlichen Regelungen der Bundes- und der Landesregierung etwa zu Quarantänemaßnahmen zu kennen und einzuhalten und über einen Pandemie- und Infektionsnotfallplan zu verfügen. Des Weiteren sollten Bewerber in ihren Einrichtungen in öffentlichen Bereichen einen Mund-Nasen-Schutz für Mitarbeiter und Gäste vorschreiben, ein einrichtungsbezogenes Hygiene- und Sicherheitskonzept umsetzen und kritische Kontaktpunkte besonders häufig reinigen.
Das „Siegel+“ erweitert die Voraussetzungen, die für das Basissiegel gelten, um zusätzliche Bedingungen. So verpflichten Anbieter ihr Personal zum täglichen Fiebermessen bei Dienstbeginn, ihre Gäste zum Fiebermessen bei Anreise, stellen alle wesentlichen Gästeinformationen digital zur Verfügung, bieten bargeldlose Zahlungsmöglichkeiten sowie einen kontaktlosen oder kontaktarmen Check-in an. Darüber hinaus lassen sie Gäste einen Fragebogen bei Anreise ausfüllen, der auf einen Blick zeigt, ob Gäste unter Symptomen leiden, die auf eine Covid-19-Erkrankung hinweisen.
Das „Siegel++“ können nur Beherberger erwerben. Es baut auf dem „Siegel+“ auf und beinhaltet einen zwingenden Negativtest für Gäste aus Risikogebieten ab einem Inzidenzwert von 150 Neuinfektionen auf 100.000 Einwohner binnen sieben Tagen sowie das bedarfsweise Vorhalten von Corona-Test-Kits für Gäste. Zur einfachen und schnellen Überprüfung der bundesweiten Inzidenzwerte für Gast und Gastgeber arbeiten Tourismusverband und DEHOGA MV an einer digitalen und datenschutzkonformen Lösung, die sowohl einen Anreise-Check auf Basis der veröffentlichten Werte des Robert Koch-Instituts als auch Lösungen für die digitale Kontaktnachverfolgung beinhaltet.
Alle Voraussetzungen, die für den Erhalt des neuen Siegels notwendig sind, sind auf der extra eingerichteten Webseite einsehbar. Teilnehmern wird das Siegel in Form von Aufklebern, Aushängen sowie Dateien für die digitale Nutzung zur Verfügung gestellt. Grafisch umgesetzt wurde das Siegel als Wort-Bild-Marke, welche in gewohnter Leserichtung die zentrale Botschaft „Mehr Sicherheit im Urlaubsland MV“ sichtbar macht, wobei das Landeskürzel MV das bekannte Signet, einen Haken, der synonym für geprüft bzw. gecheckt steht, einfasst.
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30. Nov 2020
| Pressemitteilungen
+++ Meck-Pomm Short News November (2) +++
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27. Nov 2020
| Pressemitteilungen
Tourismusbranche MV: Zeitweise Wiedereröffnung des Tourismus über die Feiertage bis zum Jahresende für mehr als 80 Prozent der Unternehmen nicht wirtschaftlich
Tatsächlich macht die Befragung deutlich, dass die Branche im Falle einer zeitweisen Wiedereröffnung ab dem 21. Dezember nicht länger auf eine verbindliche Aussage warten kann. Jeder zweite befragte Unternehmer benötigt mindestens drei Wochen Vorlauf zur Vorbereitung, sprich, eine politische Entscheidung bis Ende November. Nur etwa 50 Prozent könnten ihren Betrieb auch mit einer beziehungsweise zwei Wochen Vorbereitung an den Start bringen. Vergleichsweise hoch ist angesichts der in Aussicht gestellten staatlichen Hilfen und Entschädigungen die Akzeptanz des über den November hinaus verlängerten Lockdowns. Fast die Hälfte der touristischen Akteure im Land (46 Prozent) betrachtet diese Maßnahme als angemessen. 31 Prozent schätzen sie als unangemessen ein, 23 Prozent stehen zwischen den Stühlen. Die Angst, dass sich der Shutdown für die Tourismuswirtschaft bis ins kommende Jahr verlängert, ist wiederum groß. Mehr als zwei Drittel der Befragten (70 Prozent) befürchten dies. Wirtschaftliche Lage der Branche spitzt sich weiter zu
Aufgrund der fehlenden Planungssicherheit und der nach wie vor hohen Unsicherheit bei den Perspektiven hat sich der negative Trend bei der wirtschaftlichen Lage der Unternehmen in den vergangenen Wochen weiter verstärkt: Derzeit ist jeder zweite Befragte (50 Prozent) auf staatliche Hilfen angewiesen. Im Oktober waren dies lediglich 15 Prozent der touristischen Betriebe. Lediglich 32 Prozent der Befragten schätzen ihre wirtschaftliche Lage als sicher bzw. sehr sicher ein (vgl. Oktober: 37 Prozent), 27 Prozent sind nach eigener Aussage gefährdet bzw. akut gefährdet (vgl. Oktober: 17 Prozent). Mit einem Anteil von knapp 40 Prozent befindet sich derzeit wieder mehr als jeder dritte Mitarbeiter im Tourismus in Kurzarbeit – im Oktober lag dieser Wert noch bei knapp neun Prozent.
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27. Nov 2020
| Pressemitteilungen
Wechsel beim Tourismusverband MV: Wolfgang Waldmüller übernimmt turnusgemäß Präsidentschaft
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24. Nov 2020
| Neues aus den Regionen
Seetelhotels eröffnen Kinderresort Usedom
Die Seetelhotel-Hotelgruppe eröffnet im Dezember ein Kinderresort im Norden der Insel Usedom. Rund 20 Millionen Euro hat das Unternehmen in den vergangenen zwei Jahren in die Umgestaltung und Erweiterung des ehemaligen Seetelhotel Familienhotel Waldhof investiert. Das neue Kinderresort Usedom, das aus einem Hauptgebäude, einem Spa-Gebäude und fünf Suitenhäusern besteht, ist getreu dem Motto „Unsere Kleinen ganz groß!“ auf die Bedürfnisse von Familien und Kindern zugeschnitten. Es empfängt seine Gäste mit 115 modern ausgestatteten familienfreundlichen Zimmern und Suiten. Ein Indoor-Spielclub und mehrere Spielplätze im Außenbereich bieten mit modernen Geräten, einer Bobby-Car-Station, einer Kinder-Kletterwand, einer Mal- und Bastelecke oder einer Wii-Station reichlich Beschäftigungsmöglichkeiten für jede Altersgruppe. Der Spa-Bereich verfügt über einen Indoor-Pool mit einem separaten Kinderbecken, Kinder- und Erwachsenensaunen sowie eine mehr als 80 Meter lange und im Winter beheizte Außenrutsche. Das durchgehend geöffnete Restaurant bietet nicht nur ein eigenes Kinderbuffet an, sondern auch die Möglichkeit der Kinderbetreuung im Restaurant.
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24. Nov 2020
| Neues aus den Regionen
Zwischen Salz und Senf
Seit diesem Jahr ist die Mühlen-Entdeckertour durch die Vogelparkregion Recknitztal auch digital erlebbar. Ein Film, der auf der Plattform YouTube unter bereitsteht, setzt vier Mühlen in der Region ins Bewegtbild: die Ölmühle in Langenhanshagen, die Salzmühle in Trinwillershagen, die Kaffeemühle in Barth sowie die Senfmühle in Schlemmin. So können sich Gäste über regionale Produkte und altes Handwerk informieren. Wer möchte, bestellt sich die Produkte nach Hause und träumt schon einmal vom nächsten Urlaub im Recknitztal. Zur Auswahl stehen dabei unter anderem Basilikumöl, Bärlauchsenf und Buchenrauchsalz.
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24. Nov 2020
| Neues aus den Regionen
Ferienanlage „Frei wie der Wind“ entsteht auf der Halbinsel Fischland-Darß-Zingst
Unter dem Titel „Frei wie der Wind“ entsteht im Ostseebad Dierhagen auf der Halbinsel Fischland-Darß-Zingst eine neue Ferienanlage. Auf insgesamt 80.000 Quadratmetern besteht diese aus elf Chalets für zwei bis vier Personen in unmittelbarer Nähe zur Ostsee, 32 luxuriösen, so genannten Glamping-Zelten, die an afrikanische Lodges oder arabische Beduinenzelte erinnern, einem Restaurant im reetgedeckten Fachwerkhaus sowie einer Reitanlage. Von dort aus werden geführte Strandausritte angeboten. Zudem können Gäste ihr eigenes Pferd mitbringen oder Reitstunden nehmen. Der Name der Anlage soll laut Eigentümer Frank Bremer darauf verweisen, was Gäste hier erwarten können: Weite und Offenheit abseits des Touristen-Mainstreams. Sowohl hinsichtlich der verwendeten Baumaterialien als auch im Hinblick auf die Energieversorgung setzt Bremer auf Nachhaltigkeit. So kommt zertifiziertes Vollholz zum Einsatz, geheizt wird mit nicht fossilen Brennstoffen und im Restaurant kommen regionale Zutaten auf den Tisch. Die Eröffnung ist für die Saison 2021 geplant. Zu Beginn des Jahres 2021 können Interessierte auf der Seite ihren Urlaub buchen.
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24. Nov 2020
| Neues aus den Regionen
Lösungen für die Reiseplanung nach dem Lockdown
Unter steht Gästen ab sofort ein Anreise-Check zur Verfügung. Dabei handelt es sich um eine digitale Plattform, auf der Gäste übersichtlich und bequem das aktuelle Infektionsgeschehen sowohl an ihrem Heimatort als auch am Reiseziel ablesen können. Ziel ist es, nach dem so genannten Lockdown, der derzeit ein Reisen verhindert, schnell, einfach und verantwortungsbewusst eine Reise mit Blick auf das Infektionsgeschehen planen zu können. Die dahinterstehende Technik bedient sich vollautomatisiert der Daten des Robert-Koch-Instituts und nutzt das bundesweite Ampelsystem zur Darstellung der Inzidenzwerte nach Landkreisen. Dazu Dirk Klein, Initiator des Anreise-Checks und Manager für Nachhaltigkeit und Digitalisierung im Hotel Haffhus: „Das Tool bietet ein Stück Sicherheit für uns, unsere Mitarbeiter und hoffentlich auch bald wieder für unsere Gäste. Damit kommen wir unserer Verantwortung in diesen herausfordernden Zeiten nach.“
Darüber hinaus werden Gäste auf Wunsch per E-Mail über sich ändernde Anreisebedingungen für Mecklenburg-Vorpommern oder geltende Schutzstandards in den Unterkünften informiert. Der individualisierbare Anreise-Check steht Hotels und Verbänden ab sofort zur Einbindung auf ihren Internetseiten zu Verfügung. Der Tourismusverband Vorpommern hat das neue Tool bereits unter eingebunden. Darüber hinaus haben Anbieter damit die Möglichkeit, darüber individuelle Informationen an ihre Gäste zu senden.
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