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Wintermarkt in Heringsdorf

25. Nov 2013

| Neues aus den Regionen

„Zauberhafte Winterwelt am Meer“ lädt nach Heringsdorf

Eisfeen erzählen Märchen, Schneeflockenballons tragen Wünsche in den Himmel und Feuer-Shows begeistern das Publikum – vom 27. Dezember bis zum 1. Januar lockt ein Wintermarkt mit dem Titel „Zauberhafte Winterwelt am Meer“ nach Heringsdorf auf die Insel Usedom. Zwischen den Jahren ist hier gleich neben der Seebrücke viel zu erleben. Da stolziert Väterchen Frost über den Markt und schaut nach dem Rechten, lokales Handwerk wird präsentiert und Musik von Country über Schlager bis Irish Folk versetzt die Gäste in ausgelassene Stimmung. Geich nebenan befindet sich die Eisarena mit Eislaufbahn für Jung und Alt. Am 31. Dezember versetzt ein Höhenfeuerwerk mit Musik die Gäste in Staunen. Das Programm finden Gäste unter . Wer sich nach einem Bummel über den Markt wären möchte, macht das am besten in einem der vielen Wellness-Hotels der Insel, von denen viele auch Tageskarten für ihre Wellness-Bereiche offerieren. Angebote vermittelt die Usedom Tourismus GmbH unter .

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Skilehrer "Alex" mit Teilnehmern seinerSkischule im Familotel „Borchard´s Rookhus“

25. Nov 2013

| Neues aus den Regionen

Mecklenburger Wiese wird zum alpenländischen Skihang

Zum Skikurs in die Seenplatte: Ab minus fünf Grad Celsius Nachttemperatur ist die Mecklenburgische Seenplatte schneesicher, jedenfalls liegt in der Winterarena im Familotel „Borchard´s Rookhus“ am Labussee eine dicke Schneedecke. Möglich macht das eine Schneekanone, die eine Mini-Skiarena mit einem Skilift namens „Zauberteppich“, ein Skikarussell und eine Rodelbahn im Nu entstehen lassen. In dieser Winterwelt werden Skikurse für Kinder zwischen drei und acht Jahren angeboten. Gastgeber und Skilehrer Alex zeigt dem Nachwuchs die richtige Technik um, jede Piste sicher zu meistern. Der Schnupper-Skikurs steht hoch im Kurs, denn schon nach kurzer Zeit sind die Kleinen in der Lage, den Hang hinunterzustürzen. In der Almhütte können sich die Kleinen anschließen bei frischen Waffeln und heißem Kakao wieder stärken. Gegen frostige Nasen und kalte Füße hilft Musik beim Aprés-Ski. Weitere Informationen: ,

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Cover Broschüre "Die Lewitz"

25. Nov 2013

| Neues aus den Regionen

Geheimtipp Lewitz: Neue Broschüre listet Touren-Tipps, Unterkünfte und Veranstaltungen

Die neue Broschüre mit dem Titel „Die Lewitz – Erholsame Natur und kultureller Charme“ listet erstmals Unterkunftsmöglichkeiten, Touren-Tipps, und Veranstaltungen in einem Heft und ist damit die umfassendste ihrer Art. Südwestlich von Schwerin zwischen den Orten Crivitz, Parchim, Neustadt-Glewe und Banzkow gelegen besticht das Naturidyll durch die größte zusammenhängende Wiesenlandschaft Deutschlands und ist Paradies für Vogelbeobachter, Radfahrer, Wanderer und Wassersportler. In den Rubriken „Aktiv und Gesundheit“, „Genuss und Kultur“ sowie „Familie und Kinder“ finden Interessierte zahlreiche Angebote, um die noch als Geheimtipp geltende Region zu entdecken. Ob auf dem 95 Kilometer langen Lewitz-Radrundweg oder auf einem Kanu auf der Müritz-Elde-Wasserstraße – Möglichkeiten gibt es viele. Eine Übersichtskarte erleichtert die Orientierung. Die neue Broschüre mit Überachtungstipps in Hotels, Ferienwohnungen oder Gasthöfen kann unter www.die-lewitz.de heruntergeladen werden. Weitere Informationen:

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Ferienwohnung mit Kamin

25. Nov 2013

| Neues aus den Regionen

Ferienhaus mit Kamin – Winterurlaub in Vorpommern

Feurige Ferien: Auf der Internetseite hat der Tourismusverband Vorpommern Ferienhäuser mit Kamin oder Kaminofen gelistet, in denen es Urlaubern richtig schön warm wird. Die knapp 40 Ferienhäuser befinden sich mal am Waldrand, mal unweit der Peene in einem alten Bauernhaus, in einem idyllischen Fischerort oder auf der Insel Usedom und laden Paare, Familien und Naturliebhaber in den Nordosten ein. Das Holz für den Kamin kann zum Teil selbst gehackt werden oder Gäste können den Vermieter bitten, den Kamin vor Ankunft anzuheizen, um in den wohlig warmen Urlaub zu starten. Tagsüber bietet Vorpommern eine Reihe von Anlässen für Ausflüge. So lädt das Pommersche Landesmuseum in Greifswald Gäste ein, auf den Spuren der Romantik zu wandeln. Das Museum hat im Jahr der Romantik, das anlässlich des 240. Geburtstages von Caspar David Friedrich 2014 landesweit zahlreiche Veranstaltungen bietet, einen so genannten Multiuser-Multitouch-Medientisch eingerichtet, an dem auf einer amüsanten virtuellen Entdeckungsreise berühmte Gemälde des Malers wie die „Kreidefelsen auf Rügen“ und „Mönch am Meer“ lebendig werden. Informationen zu weiteren Orten der Romantik in un um Greifswald finden Interessierte unter . Zudem laden weite Sandstrände oder Weihnachtsmärkte zum Bummel ein. Weitere Information und Online-Buchungen unter

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Foto: Shutterstock

25. Nov 2013

| Neues aus den Regionen

Der letzte Urlaub des Jahres führt nach Mecklenburg-Vorpommern

Unter haben die Jugendherbergen Mecklenburg-Vorpommerns Arrangements aufgelegt, die Lust machen sollen den Jahreswechsel im Nordosten zu feiern. Ein Feuerwerk am Strand erleben oder Papierschöpfen und Neujahrsgrußkarten in Mirow in der Mecklenburgischen Seenplatte basteln – die Angebote sind vielseitig. Vier Übernachtungen inklusive Halbpension vom 28. Dezember 2013 bis 1. Januar 2014 oder alternativ vom 29. Dezember 2013 bis 02. Januar 2014 kosten in der Jugendherberge in Heringsdorf auf der Insel Usedom, die sich zwischen pittoresken Villen unmittelbar hinter den Dünen befindet, 179 Euro pro Person. Am Silvesterabend finden verschiedene Aktionen in beheizten Festzelten am Strand statt. Höhepunkte sind die Feuerwerke an den Seebrücken Ahlbeck, Heringsdorf und Bansin sein. Weitere Informationen:

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Jürgen Seidel

22. Nov 2013

| Pressemitteilungen

Jürgen Seidel übernimmt erneut für ein Jahr Präsidentschaft beim Tourismusverband MV

Der frühere Wirtschaftsminister des Landes, Jürgen Seidel, ist erneut Präsident des Tourismusverbandes Mecklenburg-Vorpommern. Auf der Mitgliederversammlung des Verbandes am 22. November 2013 in Ahrenshoop ging das Amt turnusgemäß auf den Landtagsabgeordneten der CDU über. Sylvia Bretschneider (SPD), die in den vergangenen zwölf Monaten das Amt der Präsidentin innehatte, bleibt der Doppelspitze des Tourismusverbandes im kommenden Jahr als Vorsitzende erhalten. Laut Jürgen Seidel ist es in den kommenden Jahren wichtig, die Finanzierung des Tourismus in allen Orten und Regionen zu sichern und mit einem gemeinschaftlichen Vermarktungsansatz möglichst viele neue Gäste aus dem In- und Ausland zu erreichen. „Wir stehen an einem Entwicklungspunkt, an dem es mehr denn je auf das Miteinander ankommt. Deshalb ist es sehr erfreulich, dass die bis 2022 angelegte Kommunikationsstrategie des Urlaubslandes große Akzeptanz findet und wir vielerorts sowie mit der neuen Internetseite gelungene Beispiele für ein einheitliches und starkes Erscheinungsbild finden“, erklärte Seidel. Der 65-Jährige bringt einen großen Erfahrungsschatz mit ein: Er hatte dem Tourismusverband bereits zwischen 1999 und 2007 sowie seit 2011 vorgestanden und zudem in zwei Legislaturperioden als Wirtschaftsminister die fachliche Zuständigkeit für den Tourismus inne. Der Tourismusverband Mecklenburg-Vorpommern hat derzeit 39 Mitglieder, darunter Regional- und Fachverbände, Städte und touristische Unternehmen. Dem Verbandsvorstand gehören 16 Personen an. Die Mitgliederversammlung des Landestourismusverbandes folgte dem 23. Tourismustag Mecklenburg-Vorpommern, an dem rund 250 Tourismusvertreter im Grand Hotel & Spa Kurhaus Ahrenshoop auf der Halbinsel Fischland-Darß-Zingst teilnahmen. Unter dem Titel „Branche unter Strom – Tourismusfinanzierung und Energiewende als Herausforderungen“ diskutierten Experten über Pro und Contra einer nachhaltigen Energieversorgung im Hinblick auf den Tourismus. Zudem wurde das Thema „Tourismusfinanzierung“ auf dem Tourismustag fortführend disktutiert. Begleitend dazu wurde den Teilnehmern ein Einblick in den aktuellen Diskussionsstand der interdisziplinären Arbeitsgruppe zur Tourismusfinanzierung gegeben, in der Lösungen für Mecklenburg-Vorpommern erarbeitet wurden. Überdies war der Tourismustag Anlass, um das aktuelle Tourismusjahr zu bilanzieren und sich gemeinsam über Ziele für das Jahr 2014 auszutauschen. Nicht zuletzt ist in diesem Rahmen der 4. Tourismuspreis Mecklenburg-Vorpommern an den Unternehmer und Stifter Jost Reinhold vergeben worden. Weitere Informationen: ,

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Jost Reinhold

21. Nov 2013

| Pressemitteilungen

Sendesperrfrist: 21. November 2013, 19.00 Uhr / 4. Tourismuspreis des Landes an Stifter aus der Schweiz verliehen

Mit dem von der DKB gestifteten Tourismuspreis des Landes MV sendet die Tourismusbranche ein Zeichen für außergewöhnliches Engagement für das Urlaubsland MV. Die in diesem Jahr zum vierten Mal verliehene Auszeichnung in Form einer Plastik des Heiligen Christophorus, dem Schutzpatron der Reisenden, erhält der in Mecklenburg geborene und jetzt in der Schweiz lebende Stifter und Mäzen Jost Reinhold. Mit dem im Rahmen des 23. Tourismustages vergebenen Preis würdigt die Branche Reinholds Engagement für rund 1.000 gemeinnützige Projekte, die er in Mecklenburg-Vorpommern unterstützt hat. „Ohne das ehrenamtliche Engagement von Jost Reinhold hätten auch viele touristische Projekte wie etwa die Fertigstellung des Müritzeums nicht umgesetzt werden können. „Reinhold drückt seine Heimatliebe in großzügigen und stillen Gesten aus. Getreu dem Motto: Tue Gutes und schweige darüber. Dies zeichnet in ihn in besonderer Weise aus“, sagte Sylvia Bretschneider, Präsidentin des Landtages und Landestourismusverbandes, im Rahmen der Auszeichnungsveranstaltung in Ahrenshoop. Unter den von Jost Reinhold und der nach ihm benannten Stiftung finanzierten Projekten finden sich viele von touristischem Wert. Maßgeblich finanzierte er beispielsweise das Müritzeum in Waren mit. Das Haus mit 25 Mitarbeitern zählt rund 200.000 Gäste im Jahr, läuft erfolgreich ohne Zuschüsse und kann Rücklagen für die Instandhaltung bilden. Die Jost-Reinhold-Stiftung förderte auch die Sammlungen im Heinrich-Schliemann-Museum; beispielsweise konnten die Nachbildung des Großen Diadems aus dem „Schatz des Priamos“ und der Maske des Agamemnon erworben werden. Ebenso wären viele Vorhaben für den Müritz-Nationalpark ohne Unterstützung durch Stiftungsgelder nicht zustande gekommen. Dazu zählen Umweltbildung, Forschung und Öffentlichkeitsarbeit, vor allem aber der Kauf von rund 1.000 Hektar Wald im Müritz-Nationalpark, mit dem die Flächen gesichert wurden. Auch der Barockpavillon im Ivenacker Tiergarten strahlt dank der Jost-Reinhold-Stiftung wieder in alter Schönheit; das Jugendwaldheim Steinmühle bei Carpin konnte durch die finanzielle Unterstützung zur Umwelt-Bildungsstätte umgebaut werden. Direkt und indirekt profitiert die Tourismuswirtschaft auch vom millionenschweren Umbau der Musikschule in Waren an der Müritz oder vom Konzertsaal für Musikschüler in Neustrelitz. „Nach dem Mauerfall und der Wiedervereinigung bin ich in die Heimat zurückgekehrt und hatte danach nur den einen Wunsch: den Menschen bei der Bewältigung der neuen Aufgaben behilflich sein zu können. Aus diesem Wunsch heraus rief ich vor mehr als 20 Jahren meine gemeinnützige Stiftung für Mecklenburg ins Leben“, erklärte Jost Reinhold seine Beweggründe, sich hierzulande zu engagieren. Neben dem Tourismuspreis wurden beim Tourismustag auch zwei Ehrennadeln vergeben: Diese erhielten der Fotograf und Kurator des Umweltfotofestivals „horizonte“ in Zingst sowie der als Tourismusdirektor der Kaiserbäder auf Usedom aus dem Amt scheidende Dietmar Gutsche für ihre Arbeit. Zingst hat sich dank des Verlegers Klaus Tiedge in den vergangenen neun Jahren zu einem international beachteten und ganzjährig attraktiven Zentrum der Fotografie entwickelt. Mittlerweile hat Tiedge sechs Mal das Umweltfotofestival „horizonte zingst" kuratiert, dem er auch seinen Namen gab. Auf einzigartige Weise führt er die Themen Natur und Fotografie an einem Ort zusammen und schafft neue Anreize für kulturinteressierte Gäste. Mit dem Umweltfotofestival sensibilisiert er darüber hinaus Menschen für die Natur und deren Schutz. Eine Alternative zu Mallorca oder Grand Canaria sein, war Leitspruch des Fremdenverkehrsvereins Insel Usedom, der sich auf Initiative Dietmar Gutsches 1990 gründete. Mittlerweile heißt die Organisation Tourismusverband Insel Usedom, und Usedom hat sich mit einer hohen Dichte an Wellness-Hotels oder der längsten Promenade Europas als Urlaubsziel von europäischem Rang etabliert. Dietmar Gutsche, der in diesem Herbst seine aktive Zeit als Tourismusdirektor der Kaiserbäder beendet, gilt als aktiver, konstruktiver und auch kritischer Wegbereiter des Tourismus auf der Insel sowie im gesamten Land. Mit seinem Fachwissen und Engagement hat er sich ehrenamtlich in den unterschiedlichsten Arbeitsgruppen, Beiräten und anderen Gremien eingebracht. Nicht zuletzt wurde auf seine Initiative hin der ZDF-Fußballstrand in Heringsdorf kreiert, sodass während der Fußball-EM 2012 eindrucksvolle Bilder aus Heringsdorf gesendet werden konnten.   Träger des Tourismuspreises Mecklenburg-Vorpommern 2010: Professor Gottfried Kiesow (†), Vorstandsvorsitzender der Deutschen Stiftung Denkmalschutz Aktionsgemeinschaft „Freier Himmel“ e. V. 2011: Professor Michael Succow, Biologe, Agrarforscher und Träger des Alternativen Nobelpreises 2012: Dr. Matthias von Hülsen, Intendant Festspiele Mecklenburg-Vorpommern Dr. Wolfgang Bordel, Intendant Theater Anklam 2013: Jost Reinhold, Gründer Jost-Reinhold-Stiftung und Unternehmer Weitere Informationen: www.tourismuspreis-mv.de

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Foto: Logo TMV

21. Nov 2013

| Pressemitteilungen

23. Tourismustag in Mecklenburg-Vorpommern: Branche sorgt sich um Image und Finanzierung

Trotz eines guten Jahresverlaufs und Übernachtungszuwächsen in allen Regionen blicken Teile der Tourismusbranche Mecklenburg-Vorpommern mit Sorge in die Zukunft. Gründe dafür liegen zum einen in der Ungewissheit über die zukünftige Finanzierung von Marketing und Infrastruktur in vielen Regionen und einigen Orten des Landes. Zum anderen in der Befürchtung, dass touristische Belange im Zuge der Industrialisierung der Landschaft durch die Produktion erneuerbarer Energie mittels Windkraft oder Biogasanlagen sowie ausgedehnte Landwirtschaft zu wenig beachtet werden könnten. 2013 war für die Tourismusbranche ein wechselhaftes, aber letztlich erfolgreiches Jahr. Nachdem die Monatsstatistik für September vorliegt, ist davon auszugehen, dass die Zahl der Übernachtungen in den größeren Beherbergungsbetrieben zum zweiten Mal nach 2009 (28,4 Millionen) über die Marke von 28 Millionen gelangt. „Die Tourismusbranche ist leistungsfähig und verlässlich, das hat sie unter teils schwierigen Bedingungen in diesem Jahr bewiesen“, erklärte Sylvia Bretschneider, Präsidentin des Landtages und des Tourismusverbandes MV beim 23. Tourismustag des Landes im Ostseebad Ahrenshoop. Rekordniveau von 2009 wird erreicht / Viele Regionen und Bereiche im Plus / Ausland legt zu Vom 1. Januar bis 30. September 2013 wurden zwischen Ahlbeck und Zarrentin 23,9 Millionen Übernachtungen und 5,9 Millionen nächtigende Gäste gezählt. Dies entspricht Zuwächsen gegenüber dem Vorjahreszeitraum von 1,5 Prozent bei Übernachtungen und 1,4 Prozent bei Ankünften. Erfreulich ist, dass im bisherigen Jahresverlauf bis auf die Mecklenburgische Seenplatte (-0,9 Prozent) und Vorpommern (-0,1 Prozent) alle touristischen Regionen ein Übernachtungsplus aufweisen, welches sich zwischen kleineren Zuwächsen wie auf der Insel Rügen mit 0,4 Prozent und größeren Gewinnen wie an der Mecklenburgischen Ostseeküste mit 6,0 Prozent bewegt. Stark legten in den ersten drei Quartalen auch die Hansestädte Rostock mit mehreren neuen Hotels und Wismar zu. Unter den verschiedenen Beherbergungsarten konnte nach einem späten Saisonstart vor allem die Campingbranche punkten, die bei den Übernachtungen im Vergleich zu 2012 8,2 Prozent hinzugewann und sich im Sommer an die Spitze aller Bundesländer setzte. Auch die Hotels (+3,8 Prozent), die Pensionen (+ 1,4 Prozent) sowie die Reha-Kliniken (+3,0 Prozent ) schlossen den Zeitraum zwischen Januar und September mit einem positiven Ergebnis ab. Einen Übernachtungsrückgang von 3,8 Prozent müssen die Ferienunterkünfte verkraften. Erneut erfreulich ist die Entwicklung bei ausländischen Touristen. Gegenüber dem Vorjahr steigerten sich die Übernachtungen zwischen Januar und September um 6,3 Prozent auf 834.000, sodass Mecklenburg-Vorpommern zum Ende des Jahres erstmals in den Bereich von einer Million Übernachtungen ausländischer Gäste kommen wird. Besonders Niederländer, Schweden, Dänen und Polen reisten häufiger in die Regionen zwischen Ostsee und Seenplatte, auch bei Schweizer Gästen gab es erneut ein kleines Plus. Für das letzte Quartal des Jahres rechnet der Landestourismusverband mit mehr als vier Millionen weiteren Übernachtungen, sodass zum Jahresende eine ähnlich gute Gesamtbilanz wie im Rekordjahr 2009 stehen wird. „Das Ziel für die nächsten Jahre ist es, die Übernachtungszahl in einem Bereich oberhalb von 28 Millionen zu stabilisieren. Angesichts des Wettbewerbes und der Herausforderungen für die Tourismusbranche ist dies kein Automatismus. Mit qualitativem Wachstum wollen wir das quantitative Niveau halten“, sagte Sylvia Bretschneider.
Allen Tourismusorten gerechte und zweckgebundene Fremdenverkehrsabgabe ermöglichen
Deutlich wies sie auf dem Tourismustag auf die Bedeutung der hiesigen Tourismuswirtschaft hin: „In keinem anderen Bundesland trägt der Tourismus so viel zur Wirtschaftsleistung bei wie in Mecklenburg-Vorpommern. Als Rückgrat der Wirtschaft bietet er zehntausende krisensichere, nicht exportierbare Arbeitsplätze und eine gute Entwicklungsperspektive. Zudem sorgt er für die positivsten Schlagzeilen aus dem Nordosten.“ Allerdings müssten auch bei neuen Schwerpunktsetzungen des Landes weiterhin gute Rahmenbedingungen für die Tourismusbranche gegeben sein. Dies betreffe die Fördersituation in der neuen EU-Periode ab 2014, die allgemeine Finanzierbarkeit von touristischer Infrastruktur sowie die Arbeitsfähigkeit von Marketingorganisationen insbesondere auf regionaler und Ortsebene. „Wir müssen dabei auch neu, gemeinschaftlich und über das Eigeninteresse hinaus zu denken wagen, denn Angebotsqualität, Vermarktung und das Image von Urlaubsland und Reiseregionen sind wesentliche Pfeiler des zukünftigen Erfolgs aller Akteure“, so die Verbandspräsidentin. Der Tourismus brauche weiterhin starke Unternehmen, Orte, Regionen, eine starke Landesvermarktung sowie eine kluge Abstimmung und Arbeitsteilung zwischen den Ebenen. Sylvia Bretschneider sprach sich dafür aus, auch solchen Orten die Möglichkeit zu gewähren, nach eigenem Ermessen eine zweckgebundene und gerechte Fremdenverkehrsabgabe für vom Tourismus profitierende Unternehmen einzuführen, die dazu derzeit kommunalrechtlich nicht in der Lage sind. Bislang sind dazu allein Kur- und Erholungsorte mit Prädikat befähigt, jedoch nicht die größeren Städte im Land sowie diejenigen Orte mit touristischer Prägung, welche keine Anerkennung als Kur- oder Erholungsort haben oder suchen. Sylvia Bretschneider: „Mit einer ausgeweiteten Regelung könnten sich auch leidige Bettensteuerdiskussionen und -experimente erübrigen.“ Darüber hinaus ist damit die Wettbewerbsfähigkeit des Landes sichergestellt, denn alle anderen Bundesländer haben ihren Kommunen bereits weiterreichende Lösungen zur Erhebung von Fremdenverkehrsabgaben ermöglicht bzw. arbeiten derzeit daran, diese umzusetzen. Energiewende und Industrialisierung der Landschaft: Verband fordert Kommunikationsstrategie zur Wahrung des touristischen Images Neben der Finanzierungsfrage stand mit der Verträglichkeit von Energiepolitik und Industrialisierung mit dem Tourismus ein zweites wichtiges Thema auf der Tagesordnung des Tourismustages. „Die bundespolitisch eingeläutete Energiewende mit den damit für Mecklenburg-Vorpommern verbundenen Chancen wird von der Tourismusbranche grundsätzlich begrüßt, jedoch auch genau beobachtet und kritisch begleitet“, sagte Sylvia Bretschneider. So gäbe es Bedenken hinsichtlich einer negativen Veränderung des Landschaftsbildes durch Windkraftanlagen an Land und auf See. Diese sollten bei der Neuordnung von Räumen und der Ausweisung von Eignungsgebieten zwingend beachtet werden. „Windräder sechs Kilometer vor Ostseebädern oder in naturnahen, touristisch bedeutsamen Regionen sind so wenig zu verkraften wie Ölbohrtürme im Wasser. Auch sei in jedem Einzelfall genau zu prüfen, inwieweit sich die zunehmende Industrialisierung der Landwirtschaft mit dem Image des Natururlaubslandes und dem Wunsch vieler Gäste nach Regionaltypischem vertrage. Das Land stehe vor der großen Herausforderung, der bundesweiten Öffentlichkeit zu vermitteln, dass und wie Tourismus und Industrialisierung miteinander in Einklang zu bringen sind. „Wer bei seiner Fahrt auf der Autobahn hunderte Windräder zählt, soll damit etwas Positives und Zukunftsgewandtes verbinden und gleichzeitig wissen, dass die Reiseregionen in Mecklenburg-Vorpommern nichts von ihrer Schönheit eingebüßt haben.“ Um diese Aufgabe zu bewältigen und das Image des Urlaubslandes zu wahren, liegt es aus Sicht des Tourismusverbandes Mecklenburg-Vorpommern in der Verantwortung des Landes, eine gesonderte Kommunikationsstrategie zum Thema zu beauftragen und umsetzen zu lassen.

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Startseite des neuen Internetauftritts www.auf-nach-mv.de (Repro: TMV)

20. Nov 2013

| Pressemitteilungen

Frischer Internetauftritt für MV: Urlaubsland mit neuem Gesicht

Ab sofort präsentiert sich das Urlaubsland Mecklenburg-Vorpommern im Internet mit einem neuen Gesicht. Die inhaltlich, gestalterisch und technisch überarbeitete Webseite www.auf-nach-mv.de wird am 21. November freigeschaltet. Als umfassendste und aktuellste Seite ihrer Art bündelt sie Informationen zum Urlaubsland Mecklenburg-Vorpommern und bildet diese in mehreren Sprachen ab. „Freundlich, modern, zugewandt und mit einer guten Übersichtlichkeit – das neue Gesicht des Urlaubslandes Mecklenburg-Vorpommern im Internet ist an den Vorlieben und Gewohnheiten von Gästen und Interessenten ausgerichtet. Die Qualität der neuen Landespräsentation besteht auch darin, dass sie touristischen Regionen und Orten die Möglichkeit der inhaltlichen und gestalterischen Vernetzung bietet“, erklärte Bernd Fischer, Geschäftsführer des Tourismusverbandes Mecklenburg-Vorpommern. Damit komme das Land im Bestreben eine starke touristische Marke aufzubauen einen entscheidenden Schritt voran. Moderne Technologie sorgt für Nutzerfreundlichkeit und gute Auffindbarkeit von Informationen – sowohl durch die Nutzer als auch durch Suchmaschinen. Die Webseite www.auf-nach-mv.de fungiert als Drehscheibe für alle relevanten Daten der Tourismusbranche und verbindet die Akteure in bisher nicht gekannter Form und Dichte. So kann beispielsweise der in seinen Funktionen deutlich verbesserte Veranstaltungskalender von vielen Akteuren im Land gepflegt und ergänzt werden. Zudem brauchen Buchungsangebote sowie Grundeinträge touristischer Plätze und Sehenswürdigkeiten in Zukunft nur noch einmal erfasst zu werden, um gleichzeitig auf Internetseiten verschiedener Träger dargestellt zu werden. „Wir wachsen zusammen und können uns effizienter, ökonomischer und mit größerer Schlagkraft vermarkten, so wie es die vor einem Jahr verabschiedete Kommunikationsstrategie für das Urlaubsland vorsieht“, sagte Bernd Fischer. Die neue Website stehe im Zentrum des touristischen Marketings und orientiere sich am immer digitaleren Informationsverhalten der Menschen. Rund drei Viertel aller Deutschen nutzen das Internet zur Information über Reiseziele. Die auf dem nicht kommerziellen Portal gebündelten Informationen und Angebote sind den touristischen Kernthemen Mecklenburg-Vorpommerns – Familie & Kinder, Aktivität & Gesundheit, Genuss & Kultur sowie Lifestyle & Trends – zielgruppenorientiert zugeordnet. Das deutlich verschlankte Startseiten-Menü navigiert Nutzer je nach Neigung zu Aktivitäten, Reisezielen, Buchungsangeboten und einem umfassenden Servicebereich. Potenzielle neue Gäste können sich im Portal einen Überblick über das Land verschaffen und sich inspirieren lassen; Intervall- und Stammgäste finden auf weiteren Ebenen tiefergehende und aktuelle Informationen zu verschiedenen Themenfeldern. Von den vier Hauptrubriken aus gelangen Nutzer auf Unterseiten, die bewährte Themen wie Wandern oder Wassersport beinhalten, aber auch neue Bereiche wie Fun- und Trendsport abbilden. Von allen Themenseiten können Gäste über einen Link direkt zum Anbieter oder auf eine Buchungsplattform gelangen. Auch der Weg zu den im gleichen Erscheinungsbild auftretenden touristischen Regionen und Partnern ist kurz; der Übergang von einer zur anderen Internetseite soll für den Nutzer in Zukunft unbemerkt verlaufen: „So bekommen Gäste Informationen aus einem Guss und mit einer starken Gemeinschaftsaussage“, so Bernd Fischer. In den neuen Internetauftritt ist darüber hinaus eine interaktive Karte zum Planen von Touren und Routen integriert. Mit Hilfe dieser können Nutzer Attraktionen, Sehenswürdigkeiten oder Touren in der von ihnen favorisierten Region aufrufen. Smartphones, Tablets oder Bildschirme – das Design der Webseite passt sich allen heute gängigen Medien an. Auf mobilen Geräten läuft www.auf-nach-mv.de mit entsprechender Navigation und gerätespezifischen Funktionen, zum Beispiel mit Wischeffekt zum Blättern, mit einer Direktwahl-Funktion zum Telefonieren oder mit der so genannten Around-Me-Funktion zur Anzeige von Ausflugszielen und Veranstaltungen in der Umgebung von Nutzern, die bereits in Mecklenburg-Vorpommern sind. Die Website bietet touristischen Akteuren eine Reihe von Beteiligungsmöglichkeiten. Unternehmen und Reiseziele können sich zum Beispiel mit einem einfachen Eintrag, der unter anderem eine Bildergalerie, eine Beschreibung, eine Kartendarstellung, Kontaktdaten und Links enthält, interaktiv präsentieren. Darüber hinaus ist die Platzierung von buchbaren Angeboten mit direkter Verlinkung in thematisch passendem Umfeld möglich. Die Mediadaten können unter abgerufen werden. Der Tourismusverband Mecklenburg-Vorpommern rechnet damit, dass die Zahl der Nutzer der Internetseite mit dem neuen, vernetzten Auftritt deutlich steigen wird. Im Jahr 2012 wurden bei auf-nach-mv.de rund zwei Millionen Seitenaufrufe und eine halbe Million Besucher registriert. Weitere Informationen:

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Der kommende "Preisträger in Residence" Igor Levit

15. Nov 2013

| Pressemitteilungen

Festspiele Mecklenburg-Vorpommern: Jubiläumssaison mit neuem Intendanten verspricht große Namen und neue Reihen

Die Festspiele Mecklenburg-Vorpommern haben mit ihrem jetzt veröffentlichten Vorprogramm bereits rund 100 Konzerte des kommenden Jahres angekündigt und den Vorverkauf für ihre 25. Saison gestartet. Unter der erstmaligen Intendanz von Dr. Markus Fein haben sich neben großen Namen wie den Berliner Philharmonikern unter Sir Simon Rattle, Julia Fischer, Gábor Boldoczki, Götz Alsmann, Gidon Kremer oder dem Hilliard Ensemble auch viele Talente und mit dem Pianisten Igor Levit ein neuer „Preisträger in Residence“ angesagt, der 2014 in Mecklenburg-Vorpommern bei insgesamt 21 Konzerten spielt. Ungewöhnliche Hörerfahrungen in Herrenhäusern und Schlossparks, in Kirchen und Klöstern oder in Scheunen und Industriehallen ermöglichen zudem neue Formate wie das Festival „360 Grad Streichquartett“ mit dem Artemis und Belcea Quartett, die „Pavillons der Jahrhunderte“ mit musikalischen Inszenierungen zur Romantik und zur Wiener Klassik sowie das Wandertheater „Jahrmarkt der Sensationen“, angeführt von dem Weltmusik- und Jazz-Ensemble Quadro Nuevo. Eröffnet wird die Jubiläumsaison am 20. Juni in der St.-Georgen-Kirche Wismar von Chören aus dem Land mit einer eigens komponierten „Festspiel-Ouvertüre“ und dem NDR-Sinfonieorchester mit Semyon Bychkov sowie dem Pianisten Bertrand Chamayou. Den Abschluss in der Konzertkirche Neubrandenburg bestreiten am 21. September die NDR-Radiophilharmonie und Dima Slobodeniouk mit Frank Peter Zimmermann, der Sibelius’ Violinkonzert spielt. Insgesamt werden zu den Konzerten rund 70.000 Besucher erwartet. Das Gesicht der Festspiele Mecklenburg-Vorpommern 2014 ist der 26-jährige Pianist Igor Levit, der die kommende Saison als „Preisträger in Residence“ prägt. Zum Auftakt von ingesamt 21 Konzerten spielt Levit am 22. Juni in Ulrichshusen Schostakowitsch’ Klavierkonzert Nr. 1 mit der Deutschen Kammerphilharmonie Bremen. Beethovens Klavierkonzert Nr. 5 steht bei seinem Debüt mit dem Deutschen Symphonie-Orchester Berlin unter Tugan Sokhiev in Stolpe am 6. Juli auf dem Programm und Beethovens drittes Klavierkonzert beim Benefizkonzert des Bundespräsidenten mit dem Nationalen Symphonieorchester des Polnischen Rundfunks unter Alexander Liebreich in Neubrandenburg am 18. Juli. Für Duo-Rezitale kommt Levit erstmalig mit Preisträgerin Julia Fischer am 13. September in Ulrichshusen, mit Albrecht Mayer am 21. August in Zarrentin sowie mit Tabea Zimmermann am 24. Juli in Neustrelitz zusammen. Zu den traditionellen Kammermusik-Projekten in Hasenwinkel und im ganzen Land hat er sich spannende Weggefährten eingeladen: Für das Preisträger-Projekt in Schwerin, Rühn, Heiligendamm und Ulrichshusen unter anderem die Festspielpreisträger Ramón Ortega Quero, Viviane Hagner, Daniel Müller-Schott und das Heath Quartet; beim Friends-Projekt in Fürstenhagen, Rostock und Greifswald zeigen unter anderem Byol Kang, Nils Mönkemeyer, Maximilian Hornung und Severin von Eckardstein ihre Virtuosität. Große Namen aus aller Welt: Einen Höhepunkt in der Jubiläumsaison beschreiben die Redefiner Konzerte der Berliner Philharmoniker mit Sir Simon Rattle, die sich bei ihrem ersten Auftritt in Mecklenburg-Vorpommern unter anderem am 21. Juni mit Brahms’ erster Sinfonie präsentieren. Zur Beethoven-Gala mit drei Klavierkonzerten lädt der österreichische Pianist Rudolf Buchbinder mit dem Württembergischen Kammerorchester Heilbronn am 5. Juli ein. Julia Fischer spielt Brahms’ Violinkonzert mit der Dresdner Philharmonie und ihrem Chefdirigenten Michael Sanderling am 23. August, unter dessen Leitung sie auch in Ulrichshusen Beethovens Violinkonzert auf die Bühne bringt (14. September). Musiker der Berliner Philharmoniker kann das Publikum auch in unterschiedlichen Kammermusikformationen erleben, darunter am 24. August die zwölf Cellisten mit dem Tangopaar Ispasión in Stolpe. Sein Debüt bei den Festspielen Mecklenburg-Vorpommern feiert der Star-Tenor Klaus Florian Vogt, der mit dem Rundfunk-Sinfonieorchester Berlin und Marek Janowski Opernarien von Mozart, Wagner und anderen am 22. Juni in Neubrandenburg singt. Ebenfalls erstmalig dabei sind Götz Alsmann und Band, die sich mit ihrer auf „My Fair Lady“ beruhenden Songrevue „Es grünt so grün“ an so ungewöhnliche Orte wie das Eisenbahnmuseum Schwerin am 16. Juli, den Lokschuppen Pasewalk (17. Juli) und die Tenne im Land Fleesensee (25. Juli) begeben. Pianistenlegende Menahem Pressler spielt sowohl am 21. August beim Eröffnungskonzert des Sommercampus’ an der Hochschule für Musik und Theater Rostock als auch am 24. August beim Klaviergipfel in Putbus, wo er auf die Klavierduos Stenzl und Arthur und Lucas Jussen trifft. In Ulrichshusen treffen am 24. August das Melbourne Symphony Orchestra auf den norwegischen Cellisten Truls Mørk und Daniel Hope auf die Schauspielerin Katja Riemann (28. Juni). Internationale Spitzenmusiker treffen einheimische Chöre und Orchester: Der Rostocker Motettenchor unter Markus J. Langer singt am 20. Juli im Doberaner Münster mit dem britischen Hilliard Ensemble, das sich nach 40 Jahren von der Bühne verabschiedet; in Rostock führt er am 13. September mit der Neubrandenburger Philhamonie Brahms’ „Deutsches Requiem“ auf. Zu den Solisten gehört Nikolay Borchev, der außerdem am 14. September mit dem Landesjugendorchester in Niendorf auftritt. Die junge Norddeutsche Philharmonie holt sich für ihre Konzerte in Niendorf, Woldzegarten und Rostock die Preisträgerin Veronika Eberle und den Dirigenten Christoph Altstaedt an die Seite (1., 3. und 8. August). Die Fußball-Weltmeisterschaft in Brasilien würdigt am 13. Juli die Norddeutsche Philharmonie Rostock unter Florian Krumpöck, mit einem Konzert zum Finale, bei dem Verdis „Triumphmarsch“ aus „Aida“ neben Fangesängen wie „You’ll never walk alone“ steht. Klassischer Hochgenuss unter freiem Himmel: Beim Open Air im Schlosspark Bothmer am 16. August in Klütz gestaltet das Orchester der Deutschen Oper Berlin unter anderem mit Nikolay Borchev und dem Gitarren-Virtuosen Miloš eine „Spanische Nacht“: Das Programm spannt den Bogen von Ouvertüren und Arien aus „Don Giovanni“, „Carmen“ und „Barbier von Sevilla“ über das Gitarrenkonzert „Concierto de Aranjuez“ bis zu Flamenco-Klängen. Beim großen Kinder und Familienfest im Schlosspark Hasenwinkel am 28. Juni sorgen das Jugendsinfonieorchester, der Spatzenchor des Musikgymnasiums Schwerin und weitere junge Musiker aus dem Land für ein buntes Konzert. In der Klosterruine Dargun präsentieren die Blechbläser der Berliner Philharmoniker ein schwungvolles Programm von Bach bis Glenn Miller (22. August) und im Schlosshof Bleckede die norwegische Trompeterin Tine Thing Helseth und ihr Blechbläserensemble tenThing Werke von Vivaldi bis Piazzolla (27. Juli). Beim größten Open Air der Festspiele Mecklenburg-Vorpommern, dem „Kleinen Fest im großen Park“, zu dem 2013 rund 18.000 Besucher kamen, werden am 8. und 9. August im Schlosspark Ludwigslust Akrobaten, Komiker und prächtige Fantasiegestalten aus aller Welt zu sehen sein. Das aktuelle Programm sowie Karten für die rund 100 Konzerte des Vorprogramms sind ab sofort im Internet unter und telefonisch unter 0385 5918585 erhältlich. Das Gesamtprogramm mit allen Konzerten und Veranstaltungen erscheint im Februar 2014. Weitere Informationen:

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