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09. Jun 2021
| Nr. 41
| Pressemitteilungen
Vor der Sommersaison: Mehrheit aller Orte in Mecklenburg-Vorpommern sieht sich gut auf Testnachfrage vorbereitet
Mit der Öffnung des Tourismus für Mecklenburg-Vorpommern zum 4. Juni für Übernachtungsgäste aus anderen Bundesländern und dem Ausland sowie ab dem 11. Juni für Tagesgäste steigt die Anzahl der Besucher im Urlaubsland weiter an. Damit die Sommersaison möglichst infektionsfrei verläuft, wurden Testzentren in vielen touristisch geprägten Orten des Landes errichtet, die sich damit nach eigener Einschätzung gut vorbereitet sehen. Das geht aus einer aktuellen Umfrage des Landestourismusverbandes unter 30 teilnehmenden Tourismusorten hervor. Demnach wurde die Planung der Testzentren sowie die Bereitstellung der Kapazitäten von rund drei Viertel der teilnehmenden Orte an die erwartete Anzahl der Gäste ausgerichtet. Dazu Tobias Woitendorf, Geschäftsführer des Tourismusverbandes Mecklenburg-Vorpommern: „Die meisten Orte haben sich auf den zu Beginn der Tourismussaison erhöhten Testbedarf vorbereitet. Sie sind zudem in der Lage, das Angebot gegebenenfalls auch kurzfristig aus- oder abzubauen. Flexibilität ist wegen der aktuell unklaren Zukunft des Testens wichtig.“
Testkapazitäten sind ausreichend vorhanden
Durchschnittlich vier Schnelltestzentren, in denen täglich circa 1.000 Tests durchgeführt werden können, befinden sich in den befragten Orten. Nach der großen Mehrheit der Teilnehmer (rund 70 Prozent) reicht dies auch für die erwartungsgemäß stärker besuchten Wochenenden aus. Sollten die Testkapazitäten nicht genügen, so geben fast drei Viertel der Orte (72 Prozent) an, dass sie Reserven parat haben, um den Bestand kurzerhand aufzustocken. Wochentags sind die Testzentren im Durchschnitt rund acht Stunden geöffnet, am Wochenende im Schnitt eine Stunde weniger.
Vielfalt bei Arten von Schnelltestzentren
Bei den Arten der Schnelltestzentren zeigt sich in den teilnehmenden Orten eine große Vielfalt: Rund 50 Prozent der Orte nutzen so genannte „sonstige Einrichtungen“ als Testzentren, zu denen unter anderem Arztpraxen, Sporthallen, Hotels und Veranstaltungsräume gehören. In 43 Prozent der Ortschaften fungieren Apotheken als Testzentrum. Darüber hinaus bietet ein weiterer Teil Tests in Zelten (40 Prozent), Touristinformationen bzw. Kurverwaltungen (33 Prozent), Containern (23 Prozent) sowie von mobilen Teams (30 Prozent) an. Das Testen durch externe Dienstleister wird von rund zwei Dritteln der Befragten befürwortet. Die Tests sind für die Gäste nach Auskunft der Orte vornehmlich kostenfrei (in 85 Prozent der Fälle).
Begleitete Selbsttests ergänzen das Angebot
Ergänzt werden die öffentlich eingerichteten Testzentren von Dienstleistern, die ebenfalls Schnelltests und mittlerweile auch begleitete Selbsttests anbieten und nachweisen können. In der jüngsten Branchenumfrage des Tourismusverbandes MV hatten 36 Prozent der befragten touristischen Unternehmen angegeben, dass sie ihren Gästen Tests ermöglichen wollen.
Eine Infografik zu den aktuellen Testbestimmungen im Tourismus können sich Unternehmen und Einrichtungen unter herunterladen. Dort sind auch viele weitere Informationen und Dokumente hinterlegt.
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03. Jun 2021
| Nr. 40
| Pressemitteilungen
Tourismusbranche blickt nach vorn und ist mehrheitlich gut auf die Sommersaison vorbereitet
Die Öffnung des Tourismus für Mecklenburg-Vorpommern zum 4. Juni für Übernachtungsgäste aus anderen Bundesländern und dem Ausland sowie ab dem 11. Juni für Tagesgäste kommt für die Sommersaison gerade noch rechtzeitig, nach Meinungen vieler Unternehmen im Land allerdings zu spät. Das geht aus einer aktuellen Umfrage des Landestourismusverbandes unter mehr als 300 Beteiligten hervor, darunter Unterkünfte, Touristinformationen und Kurverwaltungen. Demnach gaben sechs Prozent an, dass die Öffnung aus ihrer Sicht (viel) zu früh kam, 21 Prozent konstatierten, es wäre genau der richtige Zeitpunkt gewesen; für 73 Prozent kam sie (viel) zu spät. Dazu Tobias Woitendorf, Geschäftsführer des Tourismusverbandes Mecklenburg-Vorpommern: „Wir müssen jetzt die Ärmel hochkrempeln und das Beste aus der Situation herausholen. Die wirtschaftliche Lage der Unternehmen entspannt sich leicht, und es macht sich endlich ein leichter Optimismus bemerkbar. Allerdings steht die Branche aufgrund der kurzfristigen Öffnung auch vor einer Reihe von Herausforderungen. Das betrifft die Deckung des Warenbedarfs, die Personalplanung oder auch das Umsetzen der erweiterten Schutzmaßnahmen und des vorläufig nötigen Testens bei bestimmten Angeboten. Ich gehe dennoch davon aus, dass wir wie im vergangenen Jahr mehrheitlich gut vorbereitet sein werden und eine erfolgreiche und sichere Saison hinlegen.“
Wirtschaftliche Lage entspannt sich etwas
Die wirtschaftliche Lage der Unternehmen hat sich laut Umfrage etwas verbessert: Rund 31 Prozent der touristischen Unternehmen bezeichnen sich als gefährdet beziehungsweise akut gefährdet (vgl. Negativrekord April 2021: 43 Prozent). Rund jeder vierte Befragte schätzt seine Lage als sicher und sehr sicher ein. Auf die Frage, wie lange die Befragten ihr Unternehmen ohne weitere Hilfen noch durch die Krise führen könnten, gaben 23 Prozent an (vgl. April: 40 Prozent) noch bis Ende Juni durchzuhalten; 16 Prozent würden ihr Geschäft bis Ende des Jahres aufrechterhalten können, 33 Prozent darüber hinaus. Der Anteil der Unternehmen, die staatliche Hilfe benötigen, ist auf 53 Prozent leicht gesunken (vgl. April: 60 Prozent). Rund 42 Prozent der Arbeitnehmer befinden sich im Moment noch in Kurzarbeit.
Auslastung für den Sommer gut / Buchungen für den Juni noch verhalten
Die Nachfrage nach Urlaub im Nordosten ist weiterhin hoch, allerdings liegen die Buchungszahlen unmittelbar für den Juni noch um rund ein Drittel hinter denen des Vorjahres zurück. Im Juni sind die Unterkünfte zur Hälfte gebucht; die erwartete Auslastung liegt bei 61 Prozent. Die Unternehmen rechnen im Ergebnis mit einem um 20 bis 30 Prozent schlechteren Juni im Vergleich zum Vorjahresmonat. Etwas mehr als jeder zehnte Gast, der aufgrund der zunächst genannten Öffnungstermine verloren gegangen war, konnte zurückgewonnen werden; 45 Prozent sind nach der Stornierung jedoch in andere Reiseregionen abgewandert. 42 gaben an, dass die unterschiedlichen Öffnungstermine keine Auswirklungen auf das Stornierungsgeschehen hatten. Für den Sommerferienmonat Juli sind die Unterkünfte aktuell zu knapp 70 Prozent gebucht, die erwartete Auslastung liegt bei rund 85 Prozent. Für August ergeben sich laut Umfrage folgende Zahlen: Vorbuchungsstand: 70 Prozent; erwartete Auslastung: 87 Prozent.
Mehr als jeder dritte Gastgeber will Tests als Dienstleister anbieten
Mehr als jedes dritte Unternehmen (36 Prozent) will seinen Gästen selbst Tests anbieten, davon 71 Prozent begleitete Schnelltests und knapp 30 Prozent über ein eigenes Schnelltestzentrum. Rund drei Viertel der testbereiten Unternehmen wollen Gästen darüber hinaus auch den Nachweis über das Testergebnis ausstellen, der sie bei negativem Ergebnis zur Nutzung von Indoor-Angeboten befähigt. 57 Prozent der Unternehmen setzen auf die Infrastruktur an Schnelltestzentren am Ort. Zudem baut rund jeder fünfte Befragte auf begleitete Selbsttests, die in anderen Einrichtungen als dem eigenen Unternehmen durchgeführt werden. Das im Dezember 2020 eingeführte Siegel „Mehr Sicherheit im Urlaubsland MV“ bietet immer mehr Unternehmen und damit potenziell auch den Gästen Orientierung für einen sicheren Urlaub. Laut Umfrage führen es derzeit bereits 29 Prozent der Betriebe; weitere 16 Prozent wollen es beantragen (vgl. mv-gegen-corona.de).
Preise steigen moderat
Ähnlich wie nach dem ersten Lockdown steigen die Preise für Urlaub in Mecklenburg-Vorpommern für die Tourismussaison 2021 nach Erwartung und Aussage der befragten Unternehmer moderat an, genauer gesagt im Durchschnitt um rund sechs Prozent für die Vorsaison, um elf Prozent für die Hauptsaison und um rund acht Prozent für die Nachsaison. Etwaige Preissteigerungen betreffen insbesondere die noch verfügbaren Kapazitäten.
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03. Jun 2021
| Nr. 39
| Pressemitteilungen
+++ Meck-Pomm Short News Juni (1) +++
Der ADAC Tourismuspreis Mecklenburg-Vorpommern 2021 geht in diesem Jahr an das Filmprojekt „SUNSPOT Award Usedom“ der Usedom Tourismus GmbH. Dahinter steht ein Wettbewerb, bei dem zehn ausgewählte Filmemacher dazu aufgerufen wurden, binnen 100 Stunden einen 100-sekündigen Kurzfilm über die Insel Usedom zu produzieren. Mit dem Preis kürt der ADAC jährlich Menschen, Unternehmen oder Initiativen in Mecklenburg-Vorpommern, die auf besondere und innovative Weise mit neuen Herausforderungen in der Tourismus- und Freizeitwirtschaft umgehen. Platz zwei erhielt das Unternehmen SEETELHOTELS für das im Dezember 2020 eröffnete Kinderresort Usedom. Der dritte Platz ging an das Deutsche Meeresmuseum für das Projekt „Es wird Meer“, das die Umbaumaßnahmen im Meeresmuseum transparent begleitet.
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Informationen zu den Ausgezeichneten: , ,
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02. Jun 2021
| Nr. 38
| Pressemitteilungen
Willkommen zurück: Mecklenburg-Vorpommern begrüßt Gäste zu sicherem und entspannten Urlaub
Ab dem 4. Juni empfängt das Urlaubsland Mecklenburg-Vorpommern endlich wieder Gäste aus ganz Deutschland und aus dem Ausland; ab dem 11. Juni sind auch Tagesreisen wieder möglich. Dazu Wolfgang Waldmüller, Präsident des Landestourismusverbandes: „Die Branche kann endlich aufatmen und zunehmend mit Optimismus auf den Sommer schauen. Und die vielen Fans und Freunde des Urlaubslandes können endlich wieder an ihre Lieblingsorte reisen. Eine längere Schließung hätte verheerende ökonomische Folgen für das Land nach sich gezogen. Wir wissen jetzt, unter welchen Bedingungen sicherer Urlaub möglich ist und bereiten uns intensiv vor.“
Im Zeitraum der Sommerferien in Deutschland zwischen Mitte Juni und Mitte September ist nach heute möglichen Voraussagen des Landestourismusverbandes insgesamt mit rund fünf Millionen Übernachtungsgästen sowie bis zu zehn Millionen Tagestouristen zu rechnen. Wolfgang Waldmüller erinnerte in diesem Zusammenhang daran, dass die geltenden Regelungen zur weiteren Eindämmung der noch kursierenden Covid-19-Pandemie von Gästen und Gastgebern weiter gewissenhaft einzuhalten sind. Vorläufig zusätzlich umzusetzen für die Tourismusorte sowie einen Teil der Dienstleister ist eine Teststrategie, welche auf eine kurze Formel gebracht besagt, dass Tests bis auf Weiteres für die Anreise und beim Nutzen von Angeboten in Innenbereichen erforderlich sind. Alle wichtigen Informationen und Dokumente zum Thema Testen hat der Tourismusverband MV auf der Webseite hinterlegt.
Willkommens-Geste für Gäste
Mit einer Neustart-Kampagne an Kontaktpunkten wird das Urlaubsland seine Gäste begrüßen und die Freude über deren Rückkehr nach mehr als siebenmonatiger Schließung deutlich machen. Dafür genutzt werden die Begrüßungsschilder an den Autobahnen sowie Plakatflächen an Bahnhöfen im Nordosten, welche jeweils mit der Botschaft „Willkommen zurück“ versehen werden.
Testkonzept, Siegel und Schutzstandards sorgen für Sicherheit
Das Testkonzept für die kommenden Wochen sieht im Detail vor, dass Gäste für die Anreise den Nachweis über einen negativen, in der Regel am Heimatort durchgeführten PoC-Schnelltest oder einen begleiteten Selbsttest erbringen müssen, der nicht älter als 24 Stunden sein darf. Zusätzlich sind PCR-Tests zugelassen, die nicht älter als 48 Stunden sind, sowie alternativ der Nachweis für Geimpfte beziehungsweise Genesene. Des Weiteren gilt die Testpflicht am Urlaubsort mit denselben Auflagen für die Nutzung aller Indoor-Angebote mit längerem Aufenthalt wie etwa für die Innengastronomie oder Freizeit- und Kultureinrichtungen. Eine Erleichterung gibt es für Gäste in Unterkünften mit Gemeinschaftsräumen, zum Beispiel für das hoteleigene Restaurant. Dort ist der Testnachweis von Hausgästen nicht alle 24 Stunden, sondern alle 72 Stunden zu erbringen. Tests können in Schnelltestzentren oder als begleitete Selbsttests von Dienstleistern wie Hotels, Freizeitanbietern, Museen, Veranstaltern oder Restaurants angeboten und dokumentiert werden. Als Hilfestellung für alle Gastgeber hat der Landestourismusverband eine Infografik zum Testsystem entwickelt, mittels derer sie ihre Gäste informieren können ().
Zum anderen hat der Tourismusverband die Schutzstandards für zehn touristische Bereiche, darunter Hotels und Pension, Campingbetriebe, Freizeitanbieter, Sportboothäfen oder Veranstaltungen, aktualisiert und an die geltenden Regeln angepasst. Als Hilfestellung für die Hygiene und den Gesundheitsschutz in den entsprechenden Einrichtungen und Unternehmen können sie auf der Branchenplattform heruntergeladen werden (Direktlink: ).
Überdies soll Gästen durch das dreistufige, kostenlose „Siegel für mehr Sicherheit im Urlaubsland MV“, das im Dezember des letzten Jahres eingeführt wurde und an dem sich inzwischen mehr als 500 Unternehmen, darunter Hotels, Campingplätze, Jugendherbergen und Charterunternehmen beteiligen, Sicherheit und Orientierung geboten werden. Es steht für den verantwortungsbewussten Umgang mit den geltenden Schutz- und Hygienestandards (). Auch der Einsatz der LUCA-App oder ähnlicher Systeme zur Kontaktnachverfolgung sorgt für mehr Sicherheit im Sommerurlaub in Mecklenburg-Vorpommern.
„Insgesamt haben wir mit der Branche ein dichtes Sicherheitsnetz geknüpft, das zugleich die Urlaubsfreude nicht wesentlich trübt. Wir wollen sicheren und zugleich entspannten Urlaub ermöglichen“, erklärte Wolfgang Waldmüller.
Augenmerk auf Besucherlenkung
Zeitweise wichtig wird in der Hauptsaison auch die Lenkung und Steuerung von Besuchern bzw. Besucherströmen – gerade dort, wo es auch einmal enger werden kann. Einige Orte haben sich mit digitalen oder analogen Ansätzen längst darauf vorbereitet. Der Tourismusverband und der Bäderverband MV haben den Tourismusorten hierzu ebenfalls einige Anregungen gegeben. Als erste Kommune im Urlaubsland Mecklenburg-Vorpommern hat das Ostseebad Binz auf der Insel Rügen kürzlich eine Strandampel eingeführt. Ziel ist es, Gästezahlen, Auslastung und Besucherbewegungen an stark frequentierten Orten in Echtzeit im Blick zu haben und Gäste dementsprechend zu lenken. Seit Ende Mai gibt es diese zunächst für die Binzer Seebrücke, den Seebrückenvorplatz sowie den Kurplatz; bis zum Ferienbeginn folgen 60 Strandaufgänge an einem rund acht Kilometer langen Abschnitt entlang der Binzer Bucht, genauer gesagt vom Binzer Südstrand bis ins Seebad Prora. Die so genannte Live-Mobilitätsanalyse über Dichtemessungen mit Hilfe von Kameras sowie zusätzlichen Frequenzzählungen soll sowohl auf Stelen, der Internetseite binzer-bucht.de als auch im digitalen Reiseführer „Binzer Bucht“ angezeigt beziehungsweise ausgespielt werden. Dazu Wolfgang Waldmüller: „Schon das letzte Jahr hat uns gezeigt, dass bei steigender Nachfrage digitale oder analoge Besucherlenkungssysteme unerlässlich sind. In diesem Jahr wird der Bedarf aufgrund der Tagestouristen hier und da noch größer sein.“
Hintergrund:
Die Pandemie führte 2020 zu einem Rückgang der Übernachtungs- und Gästezahlen um rund ein Fünftel. Der Campingbereich konnte als einziges Segment Zuwächse an Übernachtungen (+9,9 Prozent) verzeichnen, weil besonders hier die Hauptsaison mit der Zeit der Öffnung zusammenfiel. Auch im Jahr 2021 ist aufgrund der Schließung in den ersten fünf Monaten fest mit Rückgängen gegenüber der Vor-Corona-Zeit zu rechnen. Die Verluste an Übernachtungen dürften sich nach derzeitigen Schätzungen im Schnitt in einem Bereich von 30 bis 40 Prozent bewegen.
Infografiken:
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28. Mai 2021
| Nr. 37
| Pressemitteilungen
+++ Meck-Pomm Short News Mai (2) +++
Laut Landesamt für Gesundheit und Soziales (LAGuS), das die Badewasserqualität im Auftrag des Wirtschaftsministeriums Mecklenburg-Vorpommern prüft, haben aktuell mehr als 97 Prozent aller Badegewässer in Mecklenburg-Vorpommern eine gute bis sehr gute Wasserqualität. Im Urlaubsland werden in regelmäßigen Abständen insgesamt 499 Gewässer beprobt, davon 156 an der Ostsee, 336 an Binnenseen und sieben an Flüssen. Unter sind die regelmäßig aktualisierten Ergebnisse der Beprobungen online einsehbar. Insbesondere Familien mit Kindern können an und in den Badegewässern Mecklenburg-Vorpommerns zahlreiche Angebote wahrnehmen, darunter Surf-, Kite- und Schwimmkurse. Unter finden Interessierte vielfältige Angebote für die Zeit an Ostsee und Seen.
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26. Mai 2021
| Nr. 36
| Pressemitteilungen
Start frei für den Naturparkweg Mecklenburg-Vorpommern
Im Rahmen einer mehrtägigen Wanderung wurde der Naturparkweg Mecklenburg-Vorpommern am 26. Mai von Dr. Till Backhaus, Minister für Landwirtschaft und Umwelt Mecklenburg-Vorpommern, offiziell eröffnet. Der Fernwanderweg verläuft in seiner finalen Form durch das Landesinnere Mecklenburg-Vorpommerns und hat eine Länge von 907 Kilometern. Er führt durch alle sieben Naturparke, durch das UNESCO-Biosphärenreservat Schaalsee sowie den Müritz-Nationalpark. Unter können sich Interessierte ein Bild vom aktuell begehbaren Streckenverlauf und den Höhepunkten entlang des Weges machen sowie den GPX-Track herunterladen. So können Wanderer die so genannte Südroute über 750 Kilometer vom Schaalsee bis zur Insel Usedom sowie Teile der Nordroute vom Malchiner See bis zum Peenetal beschreiten. Letztere wird im Laufe der nächsten drei bis vier Jahre im Bereich des Naturparkes Flusslandschaft Peenetal fertiggestellt. Insgesamt sind derzeit mehr als 860 Kilometer zu bewandern. Dazu Wolfgang Waldmüller, Präsident des Tourismusverbandes Mecklenburg-Vorpommern: „Das Besondere an diesem Weg sind neun unter Schutz gestellte Naturlandschaften, die der Weg verbindet. Alte Eichen, Klarwasserseen und eine vielfältige Tierwelt mit Fisch- und Seeadlern, Eisvögeln und Kranichen säumen den Weg – ein Muss für alle Naturfans.“ Ziel ist es, den Naturparkweg nach Ausweisung durch den Deutschen Wanderverband als Inlandsvariante E9a des Europäischen Fernwanderweges E9 auszuweisen.
Die Eröffnung des Naturparkweges wird durch eine zugehörige Web-App () begleitet. Zoomfähige Karten zeigen den Wegeverlauf an. Über eine Positionsbestimmung können Wanderer ihren Standort erfragen und sich damit auf der Karte orientieren. Das funktioniert dank der progressiven Web-App-Technologie auch mitten in der Natur ohne Mobilfunkempfang. Entlang des Weges werden darüber hinaus touristische Attraktionen und Projekte angezeigt, die aus Mitteln des Europäischen Landwirtschaftsfonds für die Entwicklung des ländlichen Raumes finanziert werden. Dank eines responsiven Designs funktioniert die Anwendung auf allen Endgeräten.
Zudem stehen die Wegeinformationen auf dem Wanderportal outdooractive.com mit Informationen zu Sehenswürdigkeiten, Unterkünften und Routing-Funktion zur Verfügung. Die Ausweisung auf weiteren Outdoor-Portalen wird folgen.
Bereits jetzt ist der Weg mit 99 Informationstafeln bestückt, die auf Besonderheiten zu Flora und Fauna entlang der Strecke hinweisen. Bis Ende des Jahres 2021 soll die komplette Ausschilderung entlang des Weges mit rund 1.500 Wegweisern und -marken folgen.
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Südroute:
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21. Mai 2021
| Nr. 35
| Neues aus den Regionen
Hotel Kreuzbruchhof wird zum Ferienpark umgebaut
Das 2010 auf einem ehemaligen Kasernengelände eröffnete Hotel Kreuzbruchhof in Burg Stargard südlich von Neubrandenburg in der Mecklenburgischen Seenplatte wird derzeit laut Eigentümer Armin Bickel für mehrere Millionen Euro zum Ferienpark „Waldpark Kreuzbruchhof“ umgebaut. Dafür werden die Hotelzimmer zu Ferienappartements umgestaltet. Bereits im September 2021 sollen die ersten 18 Appartements fertig sein. Die neuen Wohnungen verfügen jeweils über einen Balkon oder eine Terrasse mit Gartenanteil und einen Schwedenofen. Zusätzlich entstehen auf dem rund 11.000 Quadratmeter großen Areal weitere Angebote wie etwa ein Sauna- und Wellnessgebäude, ein Fitnessraum sowie eine Cafeteria mit zwei Veranstaltungsräumen. Im Außenbereich werden großzügige Liegeflächen, Tischtennisplatten, ein Grillpavillon sowie ein Beachvolleyball- und Kinderspielplatz angelegt. Interessierte können nach Fertigstellung bei gängigen Portalen wie etwa Booking.com, Airbnb oder Fewo-Direkt ihren Urlaub im Ferienpark "Waldpark Kreuzbruchhof" buchen.
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21. Mai 2021
| Nr. 35
| Neues aus den Regionen
Nach dem Putten ins Panorama Restaurant
Blick auf den Balmer See: Das „Panorama Restaurant“ mit Sonnenterasse im Golfclub Balmer See in Benz auf der Insel Usedom erstrahlt nach einem umfangreichen Umbau in neuem Glanz. Gäste des Inselgolfplatzes können hier zukünftig mit einem morgendlichen Frühstücksbüffet in den Tag starten oder auch zu Mittag essen. Allabendlich bereitet Küchenchef Michael Hohmann mit seinem Team ein abwechslungsreiches Menü zu, das auf Qualität, Regionalität und Kreativität setzt. Nach Angaben des Geschäftsführers Bernd Heselhaus beträgt die Investitionssumme für den Umbau rund 500.000 Euro. Neben dem „Panorama Restaurant“ finden Golfer mit der „Alten Schule“ und dem „Steakhus“ zwei weitere Anlaufpunkte für kulinarische Gaumenfreuden. Der Platz ist derzeit geöffnet.
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21. Mai 2021
| Nr. 35
| Neues aus den Regionen
Neu: Villa Weitsicht auf dem Tempelberg
Die neue Adresse für Genießer in Bad Doberan an der Mecklenburgische Ostseeküste ist die Villa Weitsicht auf dem Tempelberg. Der Name ist Programm, denn sowohl vom Innenbereich als auch von der Außenterrasse genießen Gäste einen Blick auf das imposante Doberaner Münster und das hügelige, waldreiche Küstenvorland. Gebratener Zander, Sauerfleisch im Glas oder frische Salate kommen hier auf die Teller. Die Ostsee ist im Ortsteil Heiligendamm übrigens nur einen Katzensprung entfernt. Neben dem Restaurant befinden sich im Gebäude ein Frisör und im Obergeschoss ein Veranstaltungsraum, der auch als Trauzimmer genutzt werden kann. Zudem kann das Haus mit hellem Anstrich für Veranstaltungen wie etwa Hochzeiten gebucht werden.
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21. Mai 2021
| Nr. 35
| Neues aus den Regionen
Superior-Kategorie jetzt auch für Campingplätze
Der Bundesverband der Campingwirtschaft in Deutschland e. V. (BVCD) und der Deutsche Tourismusverband e. V. (DTV) haben Anfang dieses Jahres ihr gemeinsames Klassifizierungssystem für Campingplätze um den Zusatz „Superior“ erweitert. Damit können Camping- und Wohnmobilstellplätze der Sterne-Kategorien eins bis fünf um den optionalen Zusatz „Superior“ ergänzt werden, wenn sie durch das Vorhandensein zusätzlicher Angebote wie etwa Kinos, Pools, Golfplätze oder umfassende Animationsprogramme im Gesamteindruck hervorstechen. Der Zusatz soll Gästen einen besseren Überblick über die Angebote der einzelnen Plätze geben. Im Campingland Mecklenburg-Vorpommern gibt es derzeit zehn Superior-Plätze.
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