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Seebrücke in Ahlbeck auf der Insel Usedom

22. Mai 2012

| Pressemitteilungen

Deutscher Wetterdienst: Mecklenburg-Vorpommern ist das sonnenreichste Bundesland

Beste Urlaubsaussichten: Wer Mecklenburg-Vorpommern bucht, ist auf der Sonnenseite. Das bestätigte der Deutsche Wetterdienst im Mai bei der Vorstellung seines aktuellen Berichtes zum Klima in Deutschland. Nach der Auswertung der Statistik der vergangenen 30 Jahre ist Mecklenburg-Vorpommern mit durchschnittlich 1.648 Sonnenstunden pro Jahr das sonnenreichste Bundesland. Dahinter folgen Baden-Württemberg mit 1.607 Sonnenstunden und Brandenburg und Berlin mit 1.634 Sonnenstunden. Bereits Ende des vergangenen Jahres war vom Deutschen Wetterdienst eine Übersicht zu den sonnenreichsten Orten in Deutschland der vergangenen 30 Jahre veröffentlicht worden: Auch hier liegt mit Zinnowitz auf der Insel Usedom ein Ort in Mecklenburg-Vorpommern vorn. Das Ostseebad weist demnach eine durchschnittliche jährliche Sonnenscheindauer von 1.917 Stunden und damit mehr als jeder andere Ort in Deutschland auf. Neben sonnig ist es nach Angaben des Deutschen Wetterdienstes im Nordosten Deutschlands auch vergleichsweise trocken: Mit 595 Litern Regen je Quadratmeter und Jahr gehört Mecklenburg-Vorpommern zu den niederschlagsärmsten Bundesländern. Noch weniger regnet es lediglich in Berlin (573 Liter), Brandenburg (557) und Sachsen-Anhalt (547). Im deutschen Durchschnitt fallen jährlich 789 Liter Regen je Quadratmeter. Pfingstwetter: Mehr Sonne im Norden Deutschlands bei angenehmen Temperaturen Auch in den vergangenen Tagen und über das Wochenende nach Christi Himmelfahrt haben Einheimische und Gäste im Nordosten überdurchschnittlich von Sonnenstrahlen profitiert. Dem Deutschen Wetterdienst zufolge wird dies größtenteils auch so bleiben: Die Zehn-Tages-Vorhersage verspricht für den Norden meist heiteres und trockenes Wetter, wobei sich die Sonne im Norden auch am Pfingstwochenende bei angenehmen Temperaturen insgesamt etwas häufiger zeigen soll als in anderen Teilen Deutschlands. Die Tourismusbranche des Landes rechnet nicht zuletzt aufgrund der guten Aussichten über die Feiertage mit einem großen Gästezuspruch. Bleibt das Wetter so stabil wie prognostiziert, könnten über Pfingsten in Mecklenburg-Vorpommern viele Spontanurlauber und insgesamt bis zu 300.000 Übernachtungsgäste begrüßt werden. Die passende Region und Unterkunft unter www.auf-nach-mv.de zu finden. Auch die Touristinformationen der einzelnen Orte haben noch ausreichend freie Kapazitäten für spontan Entschlossene. Weitere Informationen zum Wetter:

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Screenshot www.von-schloss-zu-schloss.de

21. Mai 2012

| Pressemitteilungen

Von Schloss zu Schloss: 75 Touren auf neuer Internetseite

Alle Wege führen zum Schloss: Rund 60 Schlösser und Herrenhäuser sowie 75 Touren finden Gäste auf der neuen Internetseite www.von-schloss-zu-schloss.de. Der Reiseveranstalter „Schwerin Plus“ stellt darauf auch mehrere Möglichkeiten der Anreise vor: Die herrschaftlichen Anwesen können angaloppiert, erradelt oder erwandert werden. Wer möchte, kann natürlich auch ganz konventionell mit dem Auto vorfahren. Der Schlösserspezialist kennt sie alle – die märchenhaften und verträumten, die stylischen und ausgefallenen, die abgelegenen und die liebevoll restaurierten Herrenhäuser. Seit 17 Jahren schnürt er individuelle Schlössertouren ganz nach dem Geschmack seiner Kunden. Dabei haben Mitarbeiter alle vorgeschlagenen Touren selbst getestet und geben den Schlossherren auf Zeit allerlei Geheimtipps mit auf den Weg. Hoch zu Ross von Schloss zu Schloss Sehen und gesehen werden: Wer mit dem Pferd anreist, ist schon ob dieser ungewöhnlichen Reiseart ein echter Hingucker. „Schlösserritt zu Pferde“ heißt die fünftägige geführte Tour von „Schwerin Plus“, mit der sich Gäste wie Könige fühlen können. Frei von Gepäck – denn das wird nämlich vom Veranstalter hinterhergefahren – traben die Urlauber durch die sanft geschwungene mecklenburgische Landschaft von Schlosshotel zu Schlosshotel. Ein erfahrener Wanderreiter begleitet die Tour und ist nach Wunsch auch Pferdeflüsterer, falls der letzte längere Ausritt schon etwas zurückliegt. Übernachtet wird unter anderem im Schloss Zinzow, wo auch die Schloss-Brennerei besichtigt werden kann. Weitere Stationen sind das Rittergut Bömitz und die Burg Stargard. Pferde und Reitausrüstung werden gestellt; zudem auch Wachsregenmäntel oder Südwester, falls ein Sommerregen auf die Reiter niederprasselt. Das Angebot mit vier Übernachtungen und Verpflegung ist für 890 Euro pro Person im Doppelzimmer buchbar. Radtour auf Rügen Wer lieber mit dem Rad unterwegs ist, bucht eine von elf getesteten Routen, beispielsweise um die Müritz, den größten Binnensee Deutschlands, in die Hansestadt Rostock mit Ausflügen ins erste deutsche Seebad Heiligendamm oder auf Deutschlands größte Ferieninsel Rügen. Letztere Tour verspricht etwa atemberaubende Ausblicke vom Königsstuhl oder einen Ausflug auf die autofreie Insel Hiddensee. Übernachtet wird herrschaftlich: im Schloss Spyker, im Gutshaus Kubbelkow und im Herrenhaus Bohlendorf. Mit ausführlichen Routenbeschreibungen und Ausflugstipps sind die Radler bestens gewappnet für die Entdeckung durch die eigene Muskelkraft. Die Radtour mit sechs Übernachtungen, Frühstück und Gepäcktransport ist ab 361 Euro pro Person im Doppelzimmer buchbar. Mecklenburg-Vorpommern ist gesegnet mit einer Schlösserdichte wie sie nirgends sonst auf dem europäischen Kontinent zu finden ist. Auf jedem zehnten Quadratkilometer steht eines der rund 2.000 Guts- und Herrenhäuser. Aktuell werden rund 300 der Häuser touristisch genutzt und insgesamt werden allein in den Schlössern und Herrenhäusern des Landes zwischen 4.000 und 5.000 Betten angeboten - von der Ferienwohnung bis zum Fünf-Sterne-Hotel. Darüber hinaus beherbergen einige Häuser Restaurants, Museen, Kunstsammlungen oder Ausstellungen. Weitere Tourenvorschläge etwa auf den schönsten Wanderpfaden oder entlang von Alleen, die vielerorts das Bild des Landes prägen, gibt es auf .

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Goldstaubgecko

18. Mai 2012

| Pressemitteilungen

Fünf Jahre Faszination Fotografie: Umweltfotofestival „horizonte zingst“ feiert Jubiläum

Faszination Fotografie: Anlässlich seines fünfjährigen Bestehens lädt das Umweltfotofestival „horizonte zingst“ im Ostseeheilbad Zingst vom 26. Mai bis 3. Juni 2012 zu einem Veranstaltungsreigen rund um das Thema Fotografie ein, der sich gleichermaßen an Profifotografen, Hobbyknipser und Naturliebhaber richtet. Auf dem Programm stehen unter anderem 25 Ausstellungen, 70 Workshops und zehn Multivisionsshows. Damit unterstreicht Zingst einmal mehr seine herausragende Stellung als Ort der Fotografie. 2011 wurde das Festival mit dem Deutschen Tourismuspreis ausgezeichnet. Im Mittelpunkt der neuntägigen Veranstaltung stehen die 25 Ausstellungen, darunter „Stille Sensationen – Große Momente der Naturfotografie“, in der im Kunsthallenhotel „Vier Jahreszeiten“ beeindruckende Bilder zu sehen sind. Zudem wird dort in der Ausstellung „One World“ kritischen Weltbetrachtungen der besten europäischen Fotografen Raum gegeben. Mit Unterstützung von National Geographic fanden die Bilder des Moderators Markus Lanz nach Zingst, der in der Multimediahalle Fotografien aus seinem Buch über Grönland zeigt. „Landscapes & Memory“ im Marinekomplex stellt die mit einer Großformatkamera von Jo Röttger verwirklichten kritischen Betrachtungen vor, die während seines Besuches in Afghanistan bei den Vorbereitungen des Einsatzes am Hindukusch entstanden. Traditionsspielstätte für Fotokunst ist die Villa Ruh, die mit „Mythos Wald“ von Michael Lange Kunst in höchster Qualität zeigt. Neben mythischen Waldbildern erleben in Zingst auch die Aktfotografien „Black Ladies“ von Uwe Ommer eine Premiere. Die ästhetischen Bilder schwarzer Schönheiten werden in Zingst erstmals in einer Ausstellung gezeigt. Daneben können sich Interessierte in Foto-Workshops unter anderem mit Titeln wie „So funktioniert Porträtfotografie“ oder „Erotik – kreativ, sensibel, prickelnd“ Inspiration holen. Ein Erlebnis der besonderen Art ist die so genannte „Zingster Minute“ jeweils um 12 Uhr an der Seebrücke. Dabei haben Gäste eine Minute lang die Chance ein Bild mitzugestalten, das sich aus den Teilnehmern zusammensetzt, als Riesenprint vergrößert wird und anschließend ins Internet gestellt wird. Ein Fotomarkt, Open-Air-Installationen und Aktionen von Umweltschultzverbänden zum Thema „Green Power“ runden das Umweltfotofestival „horizonte zingst" ab. Weitere Information zum Programm unter .

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15. Mai 2012

| Pressemitteilungen

Künstlern über die Schulter schauen – Pfingsten ist Kunst:Offen

Zu Kunst:Offen am Pfingstwochenende empfangen mehr als 600 Künstler, Ateliers und Werkstätten Kunstliebhaber im Nordosten. Bereits zum 17. Mal können Gäste vom 26. bis 28. Mai Malern, Bildhauern oder Kunsthandwerkern über die Schulter schauen und sich mit ihnen austauschen. Unterstützt werden sie von Galeristen, Kulturämtern, Kunstvereinen und Stiftungen. „Die Veranstaltung Kunst:Offen hat inzwischen schon Tradition und in der Pfingstplanung vieler Besucher Mecklenburg-Vorpommerns einen festen Platz“, sagte Bernd Fischer, Geschäftsführer des Tourismusverbandes Mecklenburg-Vorpommern. Der Verband rechnet erneut mit etwa 50.000 Besuchern, die die Gelegenheit nutzen werden, mit Künstlern ins Gespräch zu kommen. Viele Übernachtungsgäste, Tagestouristen und Einheimische würden sich laut Fischer zu diesem Termin gezielt die Entstehungsorte von Kunst anschauen. Eröffnungsveranstaltungen gibt es in diesem Jahr in Zachow in der Mecklenburgischen Seenplatte, im vorpommerschen Anklam sowie auf Burg Klempenow in der Mecklenburgischen Schweiz. In Zachow sind Gäste bereits am Freitag, 25. Mai, um 18.00 Uhr in die Dorfkirche eingeladen. Neben der Ausstellungeröffnung der Berliner Künstlerin Lilla von Puttkammer können Sie das Konzert „Jazz trifft Klassik – Musik zu Bildern“ mit den Gitarristen Charlie Eitner und Ulrich Maria Kellner genießen. In Vorpommern startet Kunst:Offen ebenfalls am 25. Mai um 18.00 Uhr mit einer Ausstellungseröffnung in der Anklamer Nikolaikirche. Hier zeigen viele Profi- und Laienkünstler ihre Bilder, Fotos, Skulpturen oder Keramikwerke. Der Abend wird musikalisch begleitet durch Musik des Jazzquartetts „Private Cash Group“. Auch auf der Burg Klempenow wird Kunst:Offen bereits am Freitag eingeläutet. Um 18.00 Uhr gibt es einen Sektempfang, und ab 18.30 Uhr beginnen Führungen durch die Kunstausstellungen der Burg, welche Malerei und Zeichnungen von Linde Famira und Siebdrucke von Helmut Senf zeigen. Im Burghof gibt es am Abend Dixie und Skiffle mit der Band "Saxony Waterkant". Am anschließenden langen Pfingstwochenende können Gäste beispielsweise im Schneideratelier in Kritzow bei Wismar von Silke Plog Mode aus verschiedenen Materialien bewundern. In der Nähe, in Lindow, erfahren sie am Sonntag von 10.00 bis 18.00 Uhr sowie am Montag von 10.00 bis 16.00 Uhr von Carolin Schulz etwas zur experimentellen Fotografie und fotografischen Erzählungen. In Madsow bei Neubukow zeigt Anne Karpa am gesamten Pfingstwochenende von 10.00 bis 18.00 Uhr Klabauterfraukeramik und lädt unter anderem zum Schaudrehen ein. In Ueckermünde zeigt Klaus Parche Malerei und Druckgrafik in seinem Atelier, und im Peilturm am Kap Arkona ist der Sonnenschmuck von Nils Peters zu bestaunen. In diesem Jahr auch an Kunst:Offen beteiligt ist das Ehepaar Birgit und Horst Lohmeyer aus Jamel in Nordwestmecklenburg, das für sein Engagement gegen Rechts bekannt ist. Das Künstlerpaar lädt mit zwölf Gleichgesinnten zu einer Ausstellung für Demokratie und Toleranz auf den Forsthof ein. Mit dabei werden Künstler aus Mecklenburg-Vorpommern und Lübeck sein, die Malerei, Grafik, Keramik, Skulpturen, Installationen und Fotografien zeigen. Diese und weitere Angebote zu Kunst:Offen sowie die Flyer der vier beteiligten Regionen sind unter zu finden.

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10. Mai 2012

| Pressemitteilungen

Bayern und Mecklenburg-Vorpommern bringen Urlauber in Form

Bayern und Mecklenburg-Vorpommern geben den Startschuss für Gesundheitsurlaub im Jahr 2012. Beim 2. Journalistischen Saisonauftakt in Bad Wörishofen vom 11. bis 15. Mai sowie im Anschluss auf der Insel Usedom stellen die beiden führenden deutschen Urlaubsländer unter dem Motto „Gesundheitstourismus und Bäderkultur“ ihre vielfältigen Gesundheitsschätze und neue Trends vor. Ein Comeback erleben demnach traditionelle Therapien und natürliche Heilmittel wie Wasser, Salz, Sole oder Heilkreide, die Stress vorbeugen, Krankheiten lindern und vitalisierend wirken. Bayern und Mecklenburg-Vorpommern gehören zu den beliebtesten Urlaubszielen in Deutschland liegen auch beim Thema Gesundheitstourismus vorne. So zählte Bayern letztes Jahr knapp 81 Millionen Übernachtungen, davon über 22,1 Millionen in Heilbädern und Kurorten. In Mecklenburg-Vorpommern lag die Zahl der Übernachtungen insgesamt bei knapp 28 Millionen, davon entfielen etwa 19,5 Millionen auf Kur- und Erholungsorte. Beim 2. Journalistischen Saisonauftakt präsentieren sich die beiden Urlaubsregionen vor rund 80 Medienvertretern zunächst im Kneipp-Kurort Bad Wörishofen und anschließend in den Dreikaiserbädern auf der Insel Usedom. Die Erstauflage der Veranstaltung zum Thema Wassertourismus hatte im vergangenen Jahr in Rostock-Warnemünde stattgefunden. Mit ihrer Allianz möchten die beiden starken Tourismusregionen über Neuigkeiten, Trends, Prognosen und Entwicklungen im Tourismus zwischen Küste und Alpen informieren. Dazu wird es neben Statements der Wirtschaftsstaatssekretäre und der führenden Tourismusvertreter der Länder auch Expertenrunden, Exkursionen, eine Gesundheitsrallye durch die Allgäuer Alpen, eine Klimawanderung am Ostseestrand, gesundheitstouristische Anwendungen, Unterhaltungsprogramme sowie Beispiele gesunder Küche aus Nord und Süd geben. Mecklenburg-Vorpommern ist neben Wirtschaftsstaatssekretär Dr. Stefan Rudolph und dem Präsidenten des Tourismusverbandes, Jürgen Seidel, auch mit dem Bäderverband und der Vorsitzenden des Verbandes deutscher Thalasso-Zentren und Leiterin der Spa-Abteilung im Warnemünder Hotel Neptun, Ulrike Wehner, vertreten. Laut Dr. Rudolph ist in Mecklenburg-Vorpommern eine verstärkte Orientierung auf traditionelle und moderne Gesundheitsangebote zu spüren: „Mecklenburg-Vorpommern wird Gesundheitsland. Daran arbeiten wir kontinuierlich. Unsere natürlichen Voraussetzungen – Landschaft, Meer, Kreide, Moor, Sole, Seen – sind hervorragend, eine moderne Infrastruktur ist geschaffen. Jetzt vernetzen wir Dienstleistungen und Angebote, von Wellness, über Prävention und Rehabilitation bis zum Qualitätsmanagement", sagte der Staatssekretär im Ministerium für Wirtschaft, Bau und Tourismus. Der Nordosten blickt mit dem ersten deutschen Seebad in Heiligendamm auf eine lange Tradition als Erholungsregion zurück. Auch heute noch sind Kur- und Wellness-Aufenthalte von zentraler Bedeutung: So verbrachten im Tourismusjahr 2009/2010 34 Prozent der Urlauber in Mecklenburg-Vorpommern einen Gesundheits- oder Wellness-Urlaub. Für höchste Qualität im Wellness-Tourismus stehen unter anderem die 36 Einrichtungen im Land, die vom Deutschen Wellness Verband zertifiziert sind. Insgesamt sind zwischen Ostsee und Seenplatte rund 150 Wellness-Hotels zu finden. Immer mehr Häuser öffnen sich zudem dem Gesundheitsmarkt. Das Wirtschaftsministerium und der Landestourismusverband unterstützen diese Orientierung mit einem neuen „Praxisleitfaden für Wellness und Gesundheitstourismus“, der Hinweise und Handlungsempfehlungen für die Profilierung in diesen Bereichen gibt und beim 2. Journalistischen Saisonauftakt erstmals der Öffentlichkeit vorgestellt wird. Auch bei der Neuausrichtung der Tourismuswerbung des Landes und der Konzentration auf vier so genannte Urlaubswelten werden gesundheitstouristische Angebote stark gewichtet. So trägt eine der vier Urlaubswelten den Titel „Aktivität und Gesundheit“. Auch bayerische Heilbäder und Kurorte setzen auf die positive Wirkung von Moor, Sole und Thermalwasser sowie auf Kneipp- und Schrothkuren. Die ganzheitlichen Naturheilverfahren entgiften den Körper und stärken die körpereigene Abwehr sowie die innere Balance. „Bayern bringt alle Voraussetzungen für einen optimalen Erholungsurlaub mit“, begründet Wirtschaftsstaatssekretärin Katja Hessel die Spitzenposition des Freistaats beim Thema Gesundheitstourismus, „unsere Gäste schätzen das fundierte Know-How in den Kureinrichtungen sowie unser vielfältiges Angebot an natürlichen Heilmitteln und traditionellen Therapien“. Mit der neuen Marke „Gesundes Bayern“ unterstreicht der Bayerische Heilbäderverband die Wichtigkeit des Wirtschaftsfaktors Gesundheit und geht noch stärker auf die individuellen Wünsche der Gäste ein. Im Mittelpunkt des Auftritts stehen dabei eine professionelle Beratung, die Ganzheitlichkeit der gesamten Gesundheitskompetenz und die konsequente Vernetzung mit der Gesundheitswirtschaft. So finden Interessierte beispielsweise mithilfe des neuen Indikationen- und Gesundheitsfinders über eine Suchfunktion passende Dienstleister für ihre speziellen gesundheitlichen Anliegen. Eine kostenlose Telefonberatung rundet das neue Service-Angebot ab. Über die Bayern Tourismus Marketing GmbH
Die Bayern Tourismus Marketing GmbH (by.TM) ist die offizielle Marketinggesellschaft der bayerischen Tourismus- und Freizeitwirtschaft. Mit über 31 Milliarden Euro Bruttoumsatz, 575.600 Gästebetten und 81 Millionen Übernachtungen (inkl. Camping) sichert die Leitökonomie Tourismus das Einkommen von mehr als 560.000 Einwohnern im Freistaat. Im Januar 2012 wurde eine strategische Neuausrichtung der by.TM beschlossen. Nach dem Aufbau zielgruppenspezifischer Submarken wie WellVital in Bayern®, Kinderland Bayern®, Lust auf Natur®, die Hotelmarke Sightsleeping® oder die Businessmarke Gipfeltreffen®, rückt ab 2013 die Dachmarke Bayern® in den Vordergrund der Aktivitäten. Die Marketingarbeit der by.TM wird sich auf jeweils eine große und schlagkräftige Sommer- und Winterkampagne konzentrieren, die von den Submarken gestärkt wird. Weitere Informationen unter . Über den Tourismusverband Mecklenburg-Vorpommern
Der Tourismusverband Mecklenburg-Vorpommern e. V. koordiniert als Dachverband die Interessen der am Tourismus im Bundesland Beteiligten und trägt Sorge für die zukunftsorientierte Gestaltung der Tourismuswirtschaft im Nordosten. Tourismus ist in Mecklenburg-Vorpommern ein wesentlicher Wirtschaftsfaktor. 1,6 Millionen Einwohner begrüßen in jedem Jahr rund 12 Millionen Übernachtungsgäste. Seit 1990 haben sich sowohl die Bettenkapazität als auch die Übernachtungszahlen im Nordosten etwa vervierfacht. Die Branche sorgt für hohe Umsätze und für deutliche Beschäftigungseffekte, die mit mehr als 170.000 sozialversichungspflichtigen Jobs beziffert werden können. Ab dem Jahr 2012 erscheint das Urlaubsland mit einem klareren und einheitlicheren Gesicht. Dafür sorgt das vom Tourismusverband und der Agentur „fischerAppelt, furore“ erstellte „Marken- und Kommunikationskonzept 2022“, mit dem die Gästeansprache über vier so genannte Urlaubswelten vereinfacht und zugleich eine noch bessere Zusammenarbeit der touristischen Akteure möglich wird. Weitere Informationen unter . Für weitere Presseinformationen: Claudia Hinnerkopf
Manager Unternehmenskommunikation /
stv. Pressesprecherin
Bayern Tourismus Marketing
Tel.: 089/21 23 97 27
Fax: 089/21 23 97 99
Mail: hinnerkopf@bayern.info Tobias Woitendorf
Leiter Kommunikation und Koordination / Stellv. Geschäftsführer
Tourismusverband Mecklenburg-Vorpommern e. V.
Tel: 0381/40 30 612
Fax: 0381/40 30 555
Mail: t.woitendorf@auf-nach-mv.de Presseservices: , ,

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Übersicht über Karls Erlebnis-Dorf Zirkow

04. Mai 2012

| Pressemitteilungen

+++ Short News Meck-Pomm Mai 2012 +++

Neuer Standort: Am 12. Mai eröffnet Karls Erlebnis-Dorf Zirkow auf Deutschlands größter Ferieninsel Rügen. Auf 35.000 Quadratmetern bieten sich dort zahlreiche Überraschungen für die Jung und Alt. So lädt beispielsweise ein großer Bauernmarkt zum Stöbern, eine Hof-Küche zum Probieren regionaler Produkte und eine Gokart-Bahn zum Rennfahren ein. Zudem gibt es dort unter anderem eine Hüpfburg, einen magischen Wasserhahn und eine Seil- und Traktorbahn. Das Erlebnis-Dorf Zirkow, direkt an der B 196 zwischen Bergen und Sellin gelegen, ist neben Rövershagen und Warnemünde der dritte Standort von „Karls“ in Mecklenburg-Vorpommern. Weitere Informationen:

+++ Von München, Nürnberg und Berlin: Mit dem ICE nonstop nach Rügen +++


In der Hauptsaison können Bahnreisende jeden Freitag ohne Umsteigen von München auf die Urlaubsinsel Rügen reisen. Die Deutsche Bahn bietet ab 25. Mai 2012 eine ICE-Verbindung von München über Nürnberg und Berlin direkt bis in das Ostseebad Binz an. Der ICE startet um 11:19 Uhr in München und um 13:06 Uhr in Nürnberg, die Abfahrtszeit in Berlin Hauptbahnhof ist 18:23 Uhr. Der Zug hält unter anderem in Leipzig und in der Lutherstadt Wittenberg. Er erreicht das Ostseebad Binz um 21:49 Uhr. Zurück in die bayerische Hauptstadt geht es jeden Samstag um 12:44 Uhr ab Binz, u.a. über Berlin und Nürnberg. Die direkte ICE-Verbindung München – Ostseebad Binz gibt es bis zum 5. Oktober. Darüber hinaus verbindet ein ICE von Sonntag bis Donnerstag München via Halle und Berlin mit der Hansestadt Stralsund und damit auch mit der Insel Rügen, zu der es einen direkten Nahverkehrsanschluss gibt. Informationen zu den Anfahrts- und Ankunftszeiten unter .

+++ Schweriner Kultur- und Gartensommer 2012: Schlossfestspiele, „Bloemaert-Effekt“und PfingstJazz setzen Akzente +++


Städtetrip nach Schwerin: Mit dem ersten Kultur- und Gartensommer 2012 bietet die malerisch zwischen Seen gelegene Landeshauptstadt zahlreiche Reiseanlässe für Kulturliebhaber. Höhepunkte, der bis September laufenden Veranstaltungsreihe, sind unter anderem die Schlossfestspiele, die Gäste vom 15. Juni bis 22. Juli mit der Oper „Der Bajazzo“ in die Zirkuswelt von Roncalli entführen. Zudem verzaubern Werke vom niederländischen Maler Abraham Bloemaert Gäste im Staatlichen Museum. Aus dem Werk des niederländischen Künstlers sind etwa 50 Gemälde, 31 Zeichnungen und 33 Drucke aus Museen und Privatsammlungen in Deutschland, den Niederlanden, Belgien, Großbritannien, Frankreich, Österreich und den USA ausgewählt worden. Beim PfingstJazz vom 26. bis 28. Mai wird das Berlin Jazz Orchestra Stargast Pe Werner swingend auf der schwimmenden Wiese im Schlossgarten begleiten. Weitere Informationen und Veranstaltungen:

+++ Oldtimer, Sandskulpturen, Inselkünstler – volles Programm im Ostseebad Binz +++


Volles Programm in Binz auf Rügen: Zu Christi Himmelfahrt lockt das Ostseebad mit der Oldtimerrallye „Rügenclassics“, einem Radrennen über die Insel, einem Sandskulpturen- sowie einem Inselkünstlerfestival. Der Startschuss für die 11. Oldtimerrallye "Rügenclassics" fällt am 17. Mai im Ostseebad und am Morgen des 19. Mai beginnt die 125, 155 bzw. 195 Kilometer lange „Rügen-Rund-Tour“ der Rad-Amateure. Gäste, die selbst aktiv sein möchten, können darüber hinaus beim Binzer Frühlingsfest vom 17. bis 20. Mai das Tanzbein schwingen. Täglich von 11.00 bis 22.00 Uhr gibt es Live-Musik auf dem Kurplatz. Ein Erlebnis für die ganze Familie ist auch das Rügener Sandskulpturen-Festival, das diesmal vor allem den Märchen der Gebrüder Grimm gewidmet ist. 50 Sandkünstler aus aller Welt formten aus 8.000 Tonnen Spezialsand Dornröschen, den Froschkönig oder die sieben Zwerge. Im Ortsteil Prora präsentieren sich beim Inselkünstlerfestival am 19. und 20. Mai mehr als 40 Straßenkünstler aus aller Welt mit Musik, Theater, Comedy und Artistik. Bis Anfang November sind die bis zu drei Meter hohen Sandschönheiten zu bestaunen. Weitere Informationen: , ,

+++ Zwei Sonderausstellungen zwischen Walen im Ozeaneum zu bestaunen +++


Kunst zwischen Walen: Das Stralsunder Ozeaneum zeigt in der Ausstellungshalle „1:1 Riesen der Meere“ bis zum 15. September eine zeitgenössische Kunstinstallation mit dem Titel „Flut“. Geschaffen wurde diese von Udo Rathke, der damit seinen Ansatz, Malerei und bewegte Bilder in neuartigen visuellen Erlebnissen miteinander zu verbinden, zeigen möchte. Sie steht im Dialog mit Fotos von Johannes-Maria Schlorke. Als Quelle dienten sowohl das Internet, historische oder selbst produzierte Fotos und Filme als auch Reproduktionen alter Meister. Am 11. Juni eröffnet zudem auch eine weitere Ausstellung im Ozeaneum mit dem Titel „Eingetaucht – Vielfalt in unseren Meeren“. Sie zeigt die Vielfalt des Lebens vor den deutschen Küsten, angefangen bei ihrer faszinierenden Schönheit bis hin zur Fragen ihrer Schutzbedürftigkeit. Entstanden ist die Ausstellung in Zusammenarbeit mit dem Bund für Umwelt und Naturschutz. Weitere Informationen.

+++ Segelschiffe von Januar bis Dezember – Hanse Sail Kalender 2013 erschienen +++


Ab sofort ist der Hanse-Sail-Kalender 2013 erhältlich. Auf zwölf Kalenderblättern im Format 50 mal 23 Zentimeter vermitteln Windjammer und Segelschoner Urlaubsflair und machen Lust auf die diesjährige Sail vom 9. bis 12. August, zu der rund eine Million Besucher erwartet werden. Das Titelfoto des neuen Kalenders, das die russische Viermast-Bark "Sedov" und das niederländische Vollschiff "Stad Amsterdam" zeigt, stammt von dem Hamburger Fotografen und Autoren Herbert Böhm und ist zugleich das zentrale Motiv der Sail 2013. Eröffnet wird die Ausgabe 2013 mit dem Foto des Toppsegelschoners „Wylde Swan“ von Max Mudie, von dem auch drei weitere Motive von der „Mir“, der „Shtandart“ und der „Christian Radich“ stammen.   Der Preis des Kalenders beträgt 14,90 Euro. Bestellt und gekauft werden kann er im Hanse-Sail-Büro unter Tel. 0381 208 52 33, sowie online auf .

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Foto: Pavillon am Gerhart-Hauptmann-Haus

27. Apr 2012

| Pressemitteilungen

Das Hauptmannhaus erfindet sich neu: Eröffnung des neuen Ausstellungspavillons auf Hiddensee

Mit einem neuen Eingangs- und Ausstellungspavillon, der am 28. April 2012 eröffnet wird, feiert das Gerhart-Hauptmann-Haus auf der Insel Hiddensee das Doppeljubiläum des Schriftstellers: seinen 150. Geburtstag und seine Ehrung mit dem Literaturnobelpreis vor 100 Jahren. Das neue Eingangsgebäude, das zugleich Ausstellungen Raum bieten wird, liegt wenige Meter vor dem historischen Sommerhaus des Dichters, das er 1930 erwarb und wo er bis 1943 regelmäßig verweilte. Mit dem Pavillion wird zugleich die Sonderausstellung 2012 eröffnet, die den Titel „Spurensuche“ trägt und an die Liebe des Hausherrn zur bildenden Kunst erinnert. Sie entstand in Kooperation mit der Hochschule für Bildende Künste in Braunschweig und wird bis September zu sehen sein. Im Rahmen des Eröffnungsfestes stellen der Autor Wolfgang de Bruyn, und die Verleger Bernd Fischer und Mathias Schilling die Neuausgabe von Gerhart Hauptmanns Novelle „Das Meerwunder“ sowie das Buch „Der Muße und Erkenntnis“ vor, ein Plädoyer für die Kultur der Gesprächskreise und eine Hommage an Gerhart Hauptmann. Von Mai bis Oktober 2012 lädt das Hauptmannhaus zu Lesungen und Kammerkonzerten in das Arbeitszimmer des Schriftstellers ein. Zu Gast sind beispielsweise Christoph Hein, Judith Schalansky, Felicitas Hoppe, Ingo Schulze, Götz Aly und Sigrid Damm. Anfang Juni nimmt Frido Mann, der Enkel Thomas Manns, die Besucher mit auf eine literarische Reise auf die Kurische Nehrung – zum Sommerhaus seines Großvaters und in eine berühmte europäische Geisteslandschaft. Anfang Oktober wird die neue Gerhart-Hauptmann-Biografie von Peter Sprengel vorgestellt, außerdem werden neue Biografien über Hermann Hesse, Alfred Döblin und Wolfgang Langhoff präsentiert. Eine neue Dauerausstellung, die ab Ende September zu sehen sein wird, setzt Gerhart Hauptmann schließlich in einen kulturhistorischen Kontext. Sie heißt „Literaturlandschaft Hiddensee“ und zeigt Autoren und Bücher aus Vergangenheit und Gegenwart, die die Künstlerinsel Hiddensee ebenfalls als Quelle der Inspiration oder Rückzugsort nutzten und nutzen, unter ihnen die Familie Mann, Hans Fallada, Ludwig Kosegarten, Else Lasker-Schüler, Benno Pludra, Joachim Ringelnatz oder Gret Palucca. Auch die alte Dauerausstellung im historischen Haupthaus wird bis Ende September inhaltlich überarbeitet und grafisch angepasst und ebenso wie die im neuen Pavillon in deutscher und englischer Sprache erläutert. Darüber hinaus wird sie durch historische Schwarz/Weiß-Fotografien ergänzt, die die Familie Hauptmann in den Räumen zeigt, in denen sich der Gast gerade befindet, um die Anschaulichkeit zu verstärken und dem Betrachter zu helfen, die historische Distanz zu Hauptmann zu überwinden. Um auch jüngere Gäste für die Literatur zu begeistern, kürt das Hauptmannhaus beim 2. Literaturwettbewerb Anfang August die beste Kurzgeschichte aus der Feder eines Kindes bis 15 Jahre. Ab Juli können Kinder, die sich beteiligen möchten, ihre maximal eine A4-Seite lange Geschichte vor Ort abgeben. Die Autoren der von einer Jury, welcher unter anderem der Autor Ingo Schulze angehört, ausgewählten besten fünf Texte können diese am 1. August im Arbeitszimmer von Gerhart Hauptmann vor Publikum vortragen. Eine Preisverleihung schließt sich an. Alle eingereichten Geschichten werden mit Erlaubnis der Autoren auf der Website des Hauptmannhauses publiziert.

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Foto: Logo Wassertourismus Deutschland

26. Apr 2012

| Pressemitteilungen

Branchenkonferenz der „Marketinginitiative Wassertourismus“ stärkt Wassertourismus in Deutschland

Das Bundesprojekt „Marketinginitiative Wassertourismus“ geht in die nächste Runde: Zu einer Branchenkonferenz im Bundeswirtschaftsministerium treffen sich am 27. April 2012 neben Ernst Burgbacher, Parlamentarischer Staatssekretär beim Bundesminister für Wirtschaft und Technologie, und Reinhard Meyer, Präsident des Deutschen Tourismusverbandes, auch Vertreter aus den Wassersportverbänden, Landesmarketingorganisationen und Fachverbände n. Ziel ist es, den Stand der Projektumsetzung darstellen und weitere Schritte der Zusammenarbeit zu präsentieren. Konkret soll unter anderem die erste gemeinsame Messetour unter dem Dach „Wasssertourismus Deutschland“ im Jahr 2013 vereinbart werden. Dabei stehen neben der Präsenz auf der weltgrößten Brachenmesse , der „boot“ in Düsseldorf, auch Auftritte bei der Austrian Boat Show Boot in Tulln sowie der Suisse Nautic in Bern und der Interboot in Friedrichshafen auf dem Plan. Über das 2010 gestartete Projekt soll eine Professionalisierung des Marketings erreicht, die Qualität des Wassertourismus transparenter gemacht, Deutschland als wassertouristische Destination national und international stärker positioniert und die Zukunftschancen der Branche und der Verbände gestärkt werden. Der Branchenkonferenz gehen zwei Workshops zu den Themen „Qualitätsmanagement“, „Marketing“ sowie „Marketingschwerpunkte, Internetauftritt und Messepräsenz“ voraus. „Der international wirksame Internetauftritt, der Praxisleitfaden und die gemeinsame Qualitätsoffensive stärken die Wettbewerbsfähigkeit des Reiseziels Deutschland. Erstmals wird durch die neue Dachmarke, unter der sich die Beteiligten erfolgreich auf der diesjährigen Boot in Düsseldorf präsentierten, eine gemeinsame Identität unter den Anbietern wassertouristischer Leistungen in Deutschland geschaffen. Durch die Verabredungen zu Messeauftritten 2013 lebt das Projekt fort und erzielt Nachhaltigkeit“, sagte Bernd Fischer, Geschäftsführer der Tourismusverbandes Mecklenburg-Vorpommern, der die Federführung bei der Marketinginitiative innehat. Auch das Qualitätsmanagement und der Ausbau der Internetpräsenz werden in Berlin diskutiert. Die Seite www.wasser-und-urlaub.de war genau wie ein Praxisleitfaden ein Ergebnis des erstmaligen gemeinsamen Agierens der unterschiedlichen Beteiligten. Die als Projekt gestartete und vom Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie geförderte „Marketinginitiative Wassertourismus“ wurde vom Tourismusverband Mecklenburg-Vorpommern in enger Abstimmung mit dem Deutschen Tourismusverband, dem Bundesverband für Wassersportwirtschaft, den Tourismusorganisationen der beteiligten Bundesländer, dem Deutschen Olympischen Sportbund sowie weiteren Institutionen und Verbänden koordiniert. Eine in diesem Zusammenhang durchgeführte Nachfrageanalyse der Forschungsgemeinschaft Urlaub und Reisen mit mehr als 2.000 Befragten zeigte, dass die Mehrheit der Deutschen (60 Prozent) im Urlaub im Meer oder in Seen badet. Zudem haben mindestens 59 Prozent der Befragten mindestens eine Wasseraktivität, darunter Tauchen, Kiten, Fahrten mit Fahrgastschiffen, Angeln und Kanufahren unternommen. In naher Zukunft wollen 38 Prozent ziemlich sicher wenigstens eine dieser Wasseraktivitäten ausüben; für weitere 46 Prozent kommt dies generell in Frage.

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Immergut Festival 2011

23. Apr 2012

| Pressemitteilungen

Von „Airbeat One“ bis „Zappanale“: In Mecklenburg-Vorpommern beginnt die Festival-Saison

Mecklenburg-Vorpommern ist bekanntlich ein Flächenland, und wo genug Platz ist, da kann auch ausgiebig gefeiert werden. So haben sich im Nordosten ganz unaufgeregt einige der wichtigsten Sommerfestivals entwickelt. Oft von Landeskindern organisiert, die in idyllischer Umgebung ihre Lieblingsmusik feiern. Die gute Nachricht ist, dass dabei eher auf Qualität als auf Masse gesetzt wird. Die schlechte: Einige sind so schnell ausverkauft, dass man als Interessent ziemlich früh aufstehen muss. Nicht groß sollen die Festivals in Meck-Pomm sein, sondern gut. Um nicht zu sagen: „Immergut“. Das ist der Name des Lieblingsfestivals für Fans des Indie-Rock mit allen seinen Verzweigungen in die Elektro-Musik, Folk oder ambitionierten Dancefloor. Direkt vor den Toren der Residenzstadt Neustrelitz findet es statt, aber nicht mehr als 5000 Besucher werden aufs Gelände gelassen. Das Publikum bleibt überschaubar, die Musik, immer im Wechsel auf zwei Bühnen, ist dadurch umso besser zu genießen. Und man ist hautnah dran an den großen Indie- und zunehmend auch Elektro-Bands dieser Welt. In diesem Jahr unter anderem „Whomadewho“, „The Hundreds in the Hands“ und „Tall Ships“. Etwas weiter westlich, aber ähnlich idyllisch gelegen, findet etwas statt, für das es schwer ist, überhaupt einen Namen zu finden. „Fusion“ nennt sich das ganze, ein Veranstaltungskonglomerat aus Musik, Performance, Kunst, Mitmachworkshop, Selbstfindungstrip und Lebenshilfe. Der Ort spricht für sich: ein alter russischer Militärflugplatz in Lärz. Leere Hangars und ganz viel Wiese. Wo früher die Kampfbomber parkten, ruhen sich jetzt die Dauertänzer aus. Und weil in Mecklenburg-Vorpommern alles gut überlegt sein will, ist die „Fusion“ nichts für Kurzentschlossene. Denn die 55.000 Tickets werden verlost, und das schon im Dezember des Vorjahres. Nachzügler haben noch ab Mai eine Chance, wenn die Ticketbörse öffnet. Bis dahin: Keine Karten, kein Programm, keine Fotos. Das Fest wird bunt, die Details bleiben geheim – bis zur Veranstaltung. Bunt im wahrsten Sinne ist auch das „Force Attack“ in Klingendorf bei Rostock. Bunt vor allem auf und in den Köpfen. Was Wacken für die Metal-Fans, das ist das „Force Attack“ für die Punks. Dann zieht eine unkonventionelle Ausgelassenheit in die Rostocker Heide, und in den Supermärkten der Umgebung wird das Bier knapp. Die Musik reicht von jungen Wilden bis hin zu etwas angegrauten, aber energischen Musik-Rebellen, in diesem Jahr etwa „Toxoplasma“ oder „Peter and the Test Tube Babies“. Doch selbst wer die Bands nicht mag: sehenswert ist Deutschlands größtes Punk-Festival allemal. Klingendorf ist übrigens auch der Schauplatz eines noch recht jungen, aber schon gut etablierten Welt-Musik-Festivals. Das „Nuevo Sol“ vereint in diesem Jahr Bands aus Uruguay und Ungarn, aus Mexiko und Costa Rica. Es ist ja nicht so, dass alle Festivals des Landes nur aufs jüngere Publikum zielen. Ein Hipster der ganz alten Schule steht auf dem Programm eines Open Airs in Bad Doberan, westlich von Rostock. Bart ist Pflicht. Denn der Mann, um den es geht, heißt Frank Zappa. Doberaner Enthusiasten haben die „Zappanale“ Anfang der 90er-Jahre ins Leben gerufen und enorm vergrößert, so dass neben frickeligen Blues-Rock- und Experimental-Jazz-Combos auch Stars anreisen, nicht zuletzt die Bands von alten Weggefährten Zappas. Der Geiger Jean-Luc Ponty gehört in diesem Jahr dazu. Außerdem die grandiosen Norweger von Motorpsycho und viele andere. Nur der Meister selber fehlt leider – seit 1993. Immerhin wurde ihm mit einer Bronzeskulptur mitten in der Stadt ein Denkmal gesetzt. Das Festival „Zuparken“ in dem kleinen Ort Kägsdorf gleich am Wasser hat mit der „Fusion“ einiges gemeinsam: Es ist schon im Dezember ausverkauft, die eintausend Karten gehen weg wie warme Brötchen. Das Musik-Programm gibt es erst, wenn das Festival losgeht. Und auch „Zuparken“ ist mehr als ein Festival: zur Musik gibt es Surf-Wettbewerbe, Workshops, Einführungskurse und das neueste in Sachen Surf-Zubehör. „Zuparken“ – das bezeichnet auch eine Lebenseinstellung. Und nicht ganz zufällig hat sich das Festival zum Treffen für T4-Liebhaber entwickelt. Da wird man gewissermaßen historisch von VW-Bullis zugeparkt. Überall darf getanzt werden. Und wer am liebsten die harten Beats hat, dem sei zum guten Schluss das „Airbeat One“ in Neustadt-Glewe empfohlen. Wieder ist ein Flugplatz der Ort des Geschehens, und die Gästeliste kann sich sehen lassen: Deichkind, Fritz Kalkbrenner und Oliver Koletzki sind darunter, schließlich auch, so viel Lokalpatriotismus muss sein, Lexy und K-Paul zusammen mit Marteria, der wie der aktuelle Bundespräsident aus Rostock stammt. Willkommen zu Hause. Termine: Immergut, 25. bis 26. Mai, Neustrelitz Nuevo Sol, 1. bis 3. Juni, Klingendorf Zuparken, 14. bis 17. Juni, Kägsdorf Fusion, 28. Juni bis 1. Juli, Lärz Airbeat One, 12. bis 15. Juli, Neustadt-Glewe Force Attack, 27. bis 29. Juli, Klingendorf Zappanale, 1. bis 4. August, Bad Doberan

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Ausflugsschiff an der Seebrücke Göhren

18. Apr 2012

| Neues aus den Regionen

Rügens Reedereien starten in die Saison

574 Kilometer misst die stark gegliederte Küstenlinie von Deutschlands größter Ferieninsel Rügen. Spektakuläre Aussichten auf diese bieten zahlreiche Reedereien an, die im Frühjahr wieder Fahrt aufnehmen und verschiedene Ausflugsfahrten anbieten. Unter www.ruegen-schifffahrt.de sind die Angebote von neun Reedereien zu finden. Ob mit der Reederei „Ostsee-Tour“ entlang der Steilküste, mit der „Weiße Flotte“ in den Rügenschen Bodden und auf Robbenexpeditionen oder mit der Reederei Kipp zu den Kranichschlafplätzen im Herbst – hier findet jeder Urlauber ein passendes Angebot. Besonderen maritimen Charme vermittelt der ehemalige Hochseekutter „M. J. Kalinin“, der viermal täglich von Sassnitz Kurs auf die Kreideküste nimmt. Als erfahrener Seebär weiß Kapitän Wünscher dabei Spannendes und Vergnügliches von der Insel zu berichten und spinnt dazu gelegentlich auch etwas Seemannsgarn. Einige Reedereien bieten zudem auch Abend-, Charter- und Hafenrundrundfahrten sowie Kombitickets an , mit denen Gäste sowohl die Schiffe der Weißen Flotte als auch Rügens historische Schmalspurbahn „Rasender Roland“ nutzen können. Weitere Informationen: , Unterkünfte unter

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