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"MärchenReich" in Markgrafenheide

01. Jun 2017

| Neues aus den Regionen

+++ Meck-Pomm Short News Mai +++

Neue Indoor-Attraktion im „StrandResort Markgrafenheide: Am 1. Juni ist auf dem Gelände des Resorts das so genannte „ErlebnisReich“ im Rahmen eines Kinderfestes eröffnet worden. Der 300 Quadratmeter große Bereich erweitert dessen Angebot und bietet Gästen eine wetterunabhängige Freizeitalternative an. Das neue „ErlebnisReich“ verfügt über ein Kinderspielzimmer namens „MärchenReich“ mit Hexenhaus, Ritterburg sowie einem Bällebad, einen Animationsraum mit dem Titel „KreativReich“, der zum Basteln und Spielen unter Anleitung genutzt werden kann, einen Kardio- und Fitnessraum sowie einem Raum für diverse Sportkurse. Eine Terrasse im Außenbereich bietet Gästen ein schattiges Plätzchen, Unterhaltung beim Schachspiel und einen Blick über den angrenzenden Abenteuerspielplatz. Weitere Informationen und Öffnungszeiten:

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Zeesboot auf auf dem Bodden vor Althagen

01. Jun 2017

| Pressemitteilungen

Feature: Zeesboot voraus!

Langsam gleitet das Boot über das Wasser, kleine Wellen plätschern am Bug. Der Wind zaust unser Haar, das rotbraune Segel steht stramm gespannt über den Köpfen. Ab und an spritzt Wasser über die Reling, die Sonne scheint warm. Am Steuerruder sitzt Kapitän Andreas Schönthier – er ist Fischer in Ahrenshoop hier auf der schönen Halbinsel Fischland-Darß-Zingst und seit 16 Jahren Besitzer des Zeesboots „Blondine“, mit dem wir nun unterwegs sind. „Wenn mich etwas nervt, fahre ich über den Bodden und alles ist okay“
In gemächlichem Tempo geht es über den Saaler Bodden, den südwestlichsten Teil der Boddenlandschaft zwischen Fischland-Darß-Zingst und dem Festland. Der Himmel ist klar und strahlend blau, so haben wir einen weiten Blick über das Wasser bis nach Ribnitz-Damgarten im Süden, und sogar die Türme von Rostock können wir in der Ferne sehen. „Ich liebe diese ruhigen Momente hier draußen“, sagt Andreas. „Wenn mich etwas nervt, fahre ich einfach eine Stunde über den Bodden und schon ist wieder alles okay.“ Das finden wir auch, ganz nach dem Motto: Was an Land war, bleibt an Land. Die braunen Segel der Zeesboote auf dem Bodden sind typisch für die Region. Gefärbt wurden sie früher mit einem Sud aus Eichenrinde, der vor Schimmel und Fäulnis schützen sollte. Ab der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts wurden solche Boote von den Boddenfischern genutzt, da sie nur einen geringen Tiefgang haben. Ein seitlich angebrachtes, großes Schleppnetz wurde auf dem Grund entlang gezogen, das nennen die Fischer „zeesen“. So entstand der Begriff Zeesboote. In den 70er-Jahren war das Zeesboot von Andreas ein Wrack
Die Blondine von Andreas Schönthier gehört tatsächlich zu den ganz alten Zeesbooten. „Gebaut wurde sie 1930 in Freest. Sie ist etwa zwölf Meter lang, zehn Tonnen schwer und wurde sehr liebevoll restauriert“, erzählt der Kapitän stolz. Um das prachtvolle Boot stand es schon mal sehr viel schlechter. 1974 lag es als Wrack vor der Insel Ummanz, zwei Fischer aus Mönkebude retteten die Blondine vor ihrem endgültigen Zerfall. Heute fährt sie Urlauber umher und geht sogar ab und an ihrer alten Bestimmung nach. „Jedes Jahr am zweiten Septemberwochenende fischen wir richtig traditionell mit unseren Zeesbooten“, sagt der Skipper. „Und wer möchte, der kann uns begleiten.“ Ein Highlight für Gäste. Andreas selbst betreibt die Fischerei schon sein Leben lang, zuerst auf großen Seeschiffen, später dann an der Küste und seit den 70er-Jahren auch mit Zeesbooten. Bei den Zeesboot- Regatten geht es richtig zur Sache
Ganz besonders viel Spaß machen ihm die Zeesboot-Regatten: „Da geht es richtig zur Sache“, sagt er. Urlauber dürfen während der Wettkämpfe nicht mit an Bord, „das ist Sache der Segelprofis.“ Doch auch von Land aus betrachtet ist so eine Regatta ein tolles Erlebnis. In den Häfen gibt es für die Gäste während der Veranstaltung Livemusik und natürlich viel Gutes zu essen. Die Regatten finden in den Sommermonaten statt. Gemütliche Zeesbootfahrten sind u. a. auch ab Dierhagen, Wustrow, Wieck, Zingst und Bodstedt mit liebevoll restaurierten Booten möglich. Unser Ausflug mit der Blondine neigt sich derweil seinem Ende zu, sie hat wieder Kurs auf den Althäger Hafen genommen. Langsam kommen die anderen Boote und die gemütlichen Häuser in Sicht. Und nach der zünftigen Seefahrt bleibt jetzt nur noch ein Wunsch: möglichst bald wieder an Bord gehen zu können. Weitere Informationen: Weitere Fotos zum Herunterladen: (Quelle: TMV/CMR/Anne Schüßler) (Quelle: TMV/CMR/Joachim Negwer) Zeesbootregatten auf der Halbinsel Fischland-Darß-Zingst































Netz -und Zeesbootregatta Zingst3. Wochenende im Juni
33. Wustrower Zeesbootregatta1. Wochenende im Juli
30. Zeesboot-Regatta Dierhagen3. Wochenende im Juli
25. Barther Zeesbootregattavorletztes Wochenende im Juli
19. Kleine Fischländer Wettfahrt in Wustrowletztes Wochenende im Juli
53. Große Bodstedter Zeesbootregatta1. Wochenende im September
24. Althäger Fischerregatta3. Wochenende im September

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Beachsoccer am Warnemünder Strand für die ganze Familie

31. Mai 2017

| Neues aus den Regionen

Sport am Strand

Vorbeischauen und Mittmachen: Von Juni bis September lädt der „AOK Active Beach Warnemünde“, eine Initiative der Tourismuszentrale Rostock und Warnemünde in Zusammenarbeit mit der Rostocker Gesellschaft für Tourismus und Marketing mbH zur aktiven Erholung mit Beachsoccer, Volleyball, Handball, Badminton und Basketball ins Seebad Warnemünde ein. Auf 7.500 Quadratmetern direkt an der Ostsee, am Strandblock 13, können Gäste acht Spielfelder inklusive Ausrüstung und Trainer-Team nutzen. Im Programm sind außerdem Qigong- und Yoga-Kurse. Vom Anfänger bis zum Fortgeschrittenen ist hier jeder willkommen. Neu in diesem Jahr sind unter anderem das Handball-Camp, das vom 6. bis zum 10. August veranstaltet wird, sowie die Völkerballmeisterschaft am 9. Juli. Mit von der Partie ist auch das Rostocker Top-Team im Beachsoccer, die Rostocker Robben, die vom 24. Juli bis zum 1. September im „AOK Robben Camp“ Beachsoccer-Kurse für Kinder anbieten. Der Eintrittspreis für den Sportstrand beträgt zwei Euro pro Person und Tag. Inhaber einer gültigen Kurkarte von Warnemünde oder der „RostockCard“ zahlen keinen Eintritt. Sportgeräte können gegen Pfand ausgeliehen werden. Weitere Informationen:

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Klassikertage Wismar

31. Mai 2017

| Neues aus den Regionen

Klassiker in der Kirche

Bewährte Stücke, neuer Name: Die Klassiker „Faust“ und „Jedermann“ werden in den Sommermonaten Juli und August unter dem Titel „Klassikertage Wismar“ – ehemals Festspiele Wismar – in der örtlichen St.-Georgenkirche zu sehen sein. Die imposante Backsteinkirche bietet eine bestechende Raum- und Klangwirkung, sodass die Aufführungen ein Fest für Besucher versprechen. Zuschauer sitzen unter Gewölbedecken und blicken auf ein Bühnenbild, das sich harmonisch zwischen Backsteinsäulen in den Gottesraum einfügt. In den Hauptrollen beider Stücke wird Sascha Gluth zu sehen sein, Regie führt Holger Mahlich. Premiere für Goethes „Faust“ ist am 6. Juli 2017 um 19.30 Uhr, für Hofmannstahls „Jedermann“ am 3. August um 19.30 Uhr. Bei den Klassikertagen Wismar stehen Menschen mit und ohne Behinderungen gemeinsam auf der Bühne. Am 16. Juli 2017 wird es eine barrierefreie Vorstellung des Faust geben, auch für Menschen mit Hör- und Sehbehinderungen. Die Aufführung wird von Gebärdensprach- und Audiodolmetschern begleitet, und es gibt Programme in Brailleschrift.
Weitere Informationen und Tickets:

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Nationalpark Jasmund

31. Mai 2017

| Neues aus den Regionen

Pfingsten: Eröffnung des UNESCO-Welterbeforums auf Rügen

Zur besseren Orientierung der Urlauber, die das UNESCO-Weltnaturerbe im Nationalpark Jasmund auf Rügen entdecken wollen, dient ab 6. Juni das neue UNESCO-Welterbeforum, das an der Stelle des traditionsreichen Gasthauses Waldhalle entstanden ist. Es ist eine Art „Basislager“ am Rande des UNESCO-Welterbes als Ergänzung der Dauerausstellung im Nationalpark-Zentrum Königsstuhl. Das Welterbe-Forum soll Wanderern und Naturliebhabern dazu dienen, den Herzschlag der „Alten Buchenwälder“ zu spüren und sie über das Welterbe zu informieren. Herzstück des teils neu gebauten, teils restaurierten zweistöckigen Fachwerkgebäudes aus dem Jahre 1888 ist eine großzügige Ausstellung zum Weltnaturerbe, die zum Erforschen, Ausprobieren und Vertiefen einlädt. Das UNESCO-Welterbeforum ist nach seiner Eröffnung täglich von 11.00 Uhr bis 17.00 Uhr geöffnet und nur zu Fuß oder per Rad erreichbar. Die Eröffnung ist eingebettet in die UNESCO-Welterbetage, die dieses Jahr – in Anlehnung an den Deutschen UNESCO-Welterbetag am 4. Juni – vom 4. bis 6. Juni zum ersten Mal auch auf Rügen veranstaltet werden. So lädt das Nationalpark-Zentrum Königsstuhl am 4. Juni gemeinsam mit regionalen und bundesweiten Partnern zu einem Programm mit Ausstellungen, Wanderungen und Filmvorführungen ein. Am 5. Juni beispielsweise gibt es eine Sternwanderung, die um 11.00 Uhr am Nationalpark-Zentrum Königsstuhl startet. Dabei geben Ranger Einblicke in die Geschichte und Wildnis des Nationalparks. Weitere Informationen: Weitere Bilder zum Download:
Quelle: Nationalpark-Zentrum Königsstuhl
Quelle: Stadtarchiv Sassnitz

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31. Mai 2017

| Neues aus den Regionen

Jugendherbergen in Mecklenburg-Vorpommern wollen sich landesweit bio-zertifizieren lassen

Die Jugendherbergen in Mecklenburg-Vorpommern wollen sich bio-zertifizieren lassen – landesweit. Bis Ende 2018 soll das Zertifikat der Göttinger Gesellschaft für Ressourcenschutz mbH – ein Prüfer für Ökoprodukte – an den Türen der 18 Häuser zwischen Ostseeküste und Seenplatte prangen. Ziel ist es, die Qualität der Verpflegung für Gäste spürbar zu steigern. Drei Jugendherbergen tragen das Siegel bereits. Um die Bio-Zertifizierung zu erhalten, müssen bereits zum Jahresstart 2018 fest definierte Produktgruppen – Tee, Kaffee, Honig, Nudeln und Reis – ausschließlich in Bio-Qualität angeboten und deren Einkauf und Einsatz protokolliert werden. Schon jetzt führt jeder Getränkeautomat zwei Bio-Limonaden. Zudem wird Wert auf die Zubereitung frischer Speisen gelegt, Convenience-Produkte kommen nur im Ausnahmefall zum Einsatz, und der hauseigene Kräutergarten peppt die Frischeküche auf. Beim Einkauf wird auf Regionalität geachtet: Für Backwaren, Obst und Gemüse sowie Eier und Getränke werden in der Regel Lieferanten aus der näheren Umgebung beauftragt, die einen Herkunftsnachweis ihrer Produkte vorlegen können. Für das Küchenpersonal gibt es regelmäßige Schulungen, unter anderem zu vegetarischer und allergenfreier Ernährung. Die angestrebte Bio-Zertifizierung für alle Herbergen ist ein weiterer Schritt für noch mehr Qualität bei der Verpflegung der Gäste. Inzwischen bedienen sich die Herbergsköche eines breit gefächerten Rezepte-Pools, kreieren Brotaufstriche und andere Köstlichkeiten. Seit Mai 2017 wurde daüber hinaus der so genannte „Veggie Day“ in allen 18 Jugendherbergen des Landes eingeführt. Er ist Teil einer Nachhaltigkeitsstrategie, bei der unter anderem darum geht, Kleinstverpackungen und Einweggeschirr zu vermeiden und CO₂-Emissionen zu verringern.
Weitere Informationen:

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Junges Paar am Campingkocher

31. Mai 2017

| Neues aus den Regionen

Bundesweiter Tag der offenen Tür auf Campingplätzen in Mecklenburg-Vorpommern

Am 24. und 25. Juni 2017 lädt der Bundesverband der Campingwirtschaft zum dritten bundesweiten „Tag der offenen Tür auf Campingplätzen“ in ganz Deutschland ein. Mit von der Partie sind vier Plätze aus Mecklenburg-Vorpommern: die Regenbogen-Camps in den Ostseebädern Göhren und Boltenhagen, der Ostseecamping Ferienpark Zierow sowie der Camping- und Ferienpark Havelberge. Ziel ist es, campingaffine Gäste über neue Angebote auf den Plätzen zu informieren und Inspiration für den nächsten Urlaub zu bieten. Auf den Plätzen der Regenbogen-Gruppe in Göhren auf Rügen und Boltenhagen im Klützer Winkel stehen am 24. Juni alternative Formen des Campings im Mittelpunkt. Dort können sich Besucher Mobilheim-Anlagen anschauen. Dazu gibt es im Ostseebad Göhren Erfrischungen und Snacks im Restaurant „Das Landhus“ sowie Live-Musik in der „Wandelbar“. Kinder können sich schminken lassen oder in der Kinderdisco tanzen. Der Ostseecamping Ferienpark Zierow in der Nähe der Welterbestadt Wismar verbindet den Tag der offenen Tür mit seinem 25-jährigen Betriebsjubiläum. Am 25. Juni zwischen 11.00 Uhr und 16.00 Uhr werden Führungen über das Gelände angeboten. Neben einem Kinderanimations-Team, das kleinen Gästen ein Lachen ins Gesicht zaubern möchte, gibt es unter anderem auch einen  Kunsthandwerkermarkt, auf dem ausschließlich Produkte aus der Region angeboten werden. Im Camping- und Ferienpark Havelberge in Groß Quassow in der Mecklenburgischen Seenplatte werden an beiden Tagen der Eintritt in den hauseigenen Hochseilgarten und die Leihgebühr für von Kanus um 20 Prozent reduziert, es gibt eine Campingausstellung sowie Floßtouren und ein Fußballturnier. Zudem wird in einem Wettbewerb der „Grillmeister 2017“ gesucht. Am 25. Juni wird darüber hinaus ein Familienfest im Waldseilgarten mit Hüpfburg, Kinderschminken, Kistenklettern, Bogenschießen, Keramikmalerei und Tombola veranstaltet.
Quelle: Regenbogen AG Weitere Informationen:

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Neu dabei: Schloss Bothmer

23. Mai 2017

| Pressemitteilungen

Nacht der nordischen Guts- und Herrenhäuser geht in die zehnte Runde

„Den Sommer herrschaftlich begrüßen“ – so lautet der Titel der zehnten Auflage der „Mittsommer-Remise 2017“, der Nacht der nordischen Guts- und Herrenhäuser anlässlich der Sommersonnenwende. Dabei öffnen am 24. Juni zwischen 15.00 Uhr und 22.00 Uhr 70 mecklenburgische und am 25. Juni zwischen 10.00 Uhr und 17.00 Uhr 30 vorpommersche Anwesen Türen und Tore und gewähren Besuchern Einblicke hinter die Kulissen und in die Kulturgeschichte. Diese können die Anwesen auf eigene Faust oder mit einem Shuttlebus von Rostock aus ansteuern, um vor Ort durch malerische Parkanlagen zu spazieren, Gespräche mit Gutshausbesitzern bei einem Glas Wein am Lagerfeuer zu führen oder einfach historische Bausubstanz zu bewundern. Bei der Jubiläumsausgabe des Kulturfestivals, bei der mit insgesamt 100 Teilnehmern mehr als je zuvor dabei sind, geben 39 Häuser ihr Mittsommer-Remisen-Debüt, darunter das Schloss Schlemmin vor den Toren der Halbinsel Fischland-Darß-Zingst, das Schloss Bothmer im Klützer Winkel oder das Hotel Hullerbusch in der Feldberger Seenlandschaft. Das Angebotsspektrum ist so vielfältig wie die Häuser selbst. Im Gutshaus Klein Strömkendorf, das sich keine 1.000 Meter vom Salzhaff entfernt befindet, werden Zigarren in der Lounge geschmökert und Whisky genossen, im Schloss Plüschow bei Wismar betreten Besucher eine Zwischenwelt, in der Shakespeares Geister und Randgestalten in dem Projekt „Geister“ miteinander kommunizieren, und im Gutshaus Sommerfeld werden im Ballsaal barocke Tänze aufgeführt. Tickets, die den Zutritt zu allen Häusern ermöglichen, sind im Vorverkauf für zwölf Euro inklusive Vorverkaufsgebühr erhältlich. Der Eintritt für Kinder bis zehn Jahre ist frei. Die Agentur Sphinx ET aus Rostock bietet in Kooperation mit Rux-Reisen Shuttletouren zu ausgewählten Häusern am Sonnabend und Sonntag an. Die Touren für 30 Euro pro Person sind unter der Telefonnummer 0381 1289392 buchbar. Eine Anmeldung ist erforderlich. Weitere Informationen: Informationen zu Schlössern und Gutshäusern in MV:

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Erstflug Germania v. r. n. l. Roland Methling, Oberbürgermeister Rostock, Sylvia Bretschneider, Landtagspräsidentin und Präsidentin des Tourismusverbandes, Dörthe Hausmann, Geschäftsführerin Flughafen Rostock-Laage, Claus Altenburg, Germania

19. Mai 2017

| Pressemitteilungen

Germania verbindet Wien und Zürich nonstop mit Rostock

Die Fluggesellschaft Germania hat am Freitag, den 19. Mai 2017, erstmals eine Städteverbindung zwischen Zürich und Rostock aufgenommen. Damit wird ein für die Region wichtiger ausländischer Quellmarkt neu an Mecklenburg-Vorpommern angebunden. Zweimal wöchentlich fliegt die grün-weiße Airline aus der Schweiz komfortabel in nur 90 Flugminuten an die Ostseeküste. Die Flugtage Freitag und Sonntag bieten dabei ideale Voraussetzungen für einen Wochenend-, aber auch einen ausgedehnten Ferienaufenthalt an der Ostsee oder in der Seenplatte. Eine weitere Neuheit am Flughafen Rostock-Laage: Ab dem kommenden Freitag, den 26. Mai 2017, wird die Hansestadt auch direkt mit Wien verbunden. Zum ersten Mal können Reisende dann mit Germania nonstop aus Österreich an die Ostsee fliegen. Die Verbindung besteht ebenfalls zweimal wöchentlich (freitags und sonntags), sodass sich zahlreiche neue Reisemöglichkeiten in beide Richtungen ergeben. Zur Eröffnung der Städteverbindung am Freitag war die Stimmung entsprechend fröhlich: Passagiere wurden mit einem Stück „Erstflugtorte“ und Livemusik begrüßt. Die Präsidentin des Tourismusverbandes Mecklenburg-Vorpommern, Sylvia Bretschneider, der Oberbürgermeister der Hansestadt Rostock, Roland Methling, Director Sales bei Germania, Claus Altenburg, und Dörthe Hausmann, Geschäftsführerin des Flughafens, machten den Weg beim traditionellen „Ribbon Cutting“ für die Passagiere frei. Der erste Flug nach Zürich startete dann pünktlich um 11:30 Uhr. Sylvia Bretschneider, Präsidentin des Tourismusverbandes Mecklenburg-Vorpommern: "Erreichbarkeit ist ein wesentliches Kriterium, um sich neue Märkte und Gästegruppen zu erschließen. Flugverbindungen machen Urlaubsregionen sichtbar und attraktiv. Wir sind daher sehr froh, dass es nach einigen Jahren Pause wieder gelungen ist, eine Linienverbindung von Zürich nach Rostock einzurichten. Dahinter steckt eine Gemeinschaftsleistung vieler Akteure, die zeigt, dass im Miteinander unsere Stärke liegt. Gemeinsam können wir dafür sorgen, dass die in den letzten Jahren erheblich gesteigerten Zahlen von Schweizer Gästen weiter wachsen. Schon bald könnten die Eidgenossen die Spitzenposition internationaler Urlauber in Mecklenburg-Vorpommern übernehmen." Roland Methling, Oberbürgermeister der Hansestadt Rostock: „Kreuzfahrten ab Warnemünde beginnen künftig auch schon in Zürich. Denn Stärken miteinander zu verknüpfen hat sich auch in diesem Fall ausgezahlt. Der Flughafen Rostock-Laage und Rostock Port als zwei Unternehmen im Konzern „Hansestadt Rostock“ kooperieren seit vergangenem Jahr sehr erfolgreich, wenn Kreuzfahrtgäste aus ganz Europa an der Warnow ihren Ostsee-Trip starten. Die Koffer gehen in der Wiener oder Züricher Abflughalle aufs Kofferband und stehen in Warnemünde in der gebuchten Kabine der Kreuzfahrtschiffe. Das ist nicht nur ein toller Service, das sind auch Stärken im Wettbewerb um Touristen und Verkehrsströme!“ Dörthe Hausmann, Geschäftsführerin des Flughafens Rostock-Laage dazu: „In den letzten Jahren wurden erfolgreich Verbindungen aus Süddeutschland etabliert. Mit den neuen Linienflügen aus den Hauptstädten der Schweiz und Österreichs, Zürich und Wien, werden zukünftig noch mehr Touristen in unsere Region fliegen.“ Claus Altenburg, Director Sales bei der Germania Fluggesellschaft: „Wir freuen uns, Partner der Regionen zu sein und den gegenseitigen Austausch zu verstärken. Die beiden Städteverbindungen erweitern darüber hinaus unser touristisches Angebot ab Rostock-Laage für Reisende aus Mecklenburg-Vorpommern. Wien und Zürich sind zwei großartige Metropolen - wir sind stolz, sie im Angebot zu haben.“ Hintergrund Germania ist eine unabhängige deutsche Fluggesellschaft mit über 30 Jahren Unternehmensgeschichte. Auf Kurz- und Mittelstrecke fliegt die Airline mit dem grün-weißen Logo jährlich mehr als 2,8 Millionen Passagiere. Von 20 Abflughäfen in Europa bietet Germania Verbindungen zu mehr als 55 Zielen innerhalb des Kontinents, nach Nordafrika sowie in den Nahen und Mittleren Osten. Im Geschäftsmodell vereint Germania die Bereiche Linien-, Charter- und Werksverkehr. Zusammen mit der Schweizer Schwestergesellschaft Germania Flug AG betreibt das Unternehmen derzeit 26 Flugzeuge.

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Büstensegment der Königin Luise von Preußen mit den Spuren der Zerstörung der Nachkriegszeit

18. Mai 2017

| Pressemitteilungen

+++ Meck-Pomm Short News Mai +++

Zu Ehren der Königin: Die Luisen-Gedenkstätte im Schloss Hohenzieritz wird feierlich wiedereröffnet. Am Pfingstsonnabend, 3. Juni 2017, beginnt um 12.00 Uhr ein abwechslungsreiches Programm mit musikalischen Einlagen, interessanten Geschichten, Fachgesprächen und künstlerischen Darbietungen. Auf dem Schlossvorplatz erwarten die Gäste verschiedene kulinarische Angebote sowie ein unterhaltsames Kinderprogramm. Die Gedenkstätte erinnert an die Strelitzer Prinzessin und spätere preußische Königin Luise, die am 19. Juli 1810 im Schloss Hohenzieritz starb. Die Ausstellungsräume sind mit Mitteln des Landes Mecklenburg-Vorpommern 2017 umgebaut und neu gestaltet worden. Ab dem Pfingstwochenende können sich Besucher neben bekannten Ausstellungsstücken auch auf Umgestaltetes und neue Exponate freuen. Die Ausstellungsräume sind am Festtag von 12.00 bis 17.00 Uhr geöffnet. Der Eintritt ist frei.
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