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13. Jul 2017
| Neues aus den Regionen
Tourismusverband Vorpommern weist „Romantikroute“ aus
Der Tourismusverband Vorpommern plant eine neue Themenroute, entlang derer Gäste auf den Spuren von Caspar David Fridrich, Philipp Otto Runge und Friedrich August von Klinkowström per Rad wandeln können. Die so genannte Romantikroute verläuft zwischen Wolgast und Greifswald und steht kulturinteressierten Radlern zur Saison 2018 zur Verfügung. An der Strecke wird anhand von neun Informationstafeln das Leben und Wirken der drei Romantiker dokumentiert. Für deren Gestaltung hat sich der Tourismusverband Vorpommern Unterstützung beim Caspar-David-Friedrich-Zentrum in Greifswald gesucht. Stationen sind unter anderem das Geburtshaus von Philipp Otto Runge, das anlässlich seines 240. Geburtstages am 23. Juli 2017 nach einem Umbau neu eröffnet wird, das Schloss Ludwigsburg oder das Pfarrhaus in Wusterhusen.
Wer sich die Route nicht auf eigene Faust erschließen möchte, dem stehen ab Frühjahr 2018 ausgebildete Gästeführer zur Verfügung. Finanziert wird das Projekt Romantikroute im Rahmen eines EU-LEADER-Projektes zur Stärkung des ländlichen Raumes.
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13. Jul 2017
| Neues aus den Regionen
Kavallerie und Kubb: Zum Schwedenfest nach Wismar
Säbelrasseln und Kanonendonner: Schwedische Truppen belagern vom 17. bis 20. August Wismar und erinnern damit an die 155-jährige Zugehörigkeit der Hansestadt zum Königreich Schweden. Längst hat sich das Schwedenfest, in diesem Jahr in der 18. Auflage, zu einem Publikumsmagneten gemausert und lockt jährlich rund 100.000 Besucher in die historische Altstadt. Gefeiert wird vom Marktplatz bis zum Alten Hafen: mit Schlachtdarstellungen, bei dem schwedische Karolinertruppen mit Kavallerie, Infanterie und Artillerie anrücken, einem Kubb-Turnier, einem historischen Umzug oder einem Schwedenlauf, der quer durch die Welterbestadt führt. Am Fürstenhof – nach der Abtretung Wismars an die schwedische Krone 1648 wurde hier das höchste schwedische Gericht für die schwedischen Besitzungen in Norddeutschland, das so genannte Tribunal, eingerichtet – wird es ein Kinderfest mit Piraten- und Wikingerspielen geben. Das gesamte Programm mit Theater- und Musikangebot sowie ein Faltblatt „Wismars Schwedenzeit – Auf Spurensuche durch die Vergangenheit“ sind unter zu finden.
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13. Jul 2017
| Neues aus den Regionen
Neuer barrierefreier Strandaufgang im Seebad Markgrafenheide
Ab sofort kann der Strandaufgang 19 im Rostocker Seebad Markgrafenheide barrierefrei genutzt werden. Damit unterstreicht die Tourismuszentrale Rostock und Warnemünde einmal mehr ihr Engagement für barrierefreien Tourismus. Mit einer Länge von 90 Metern und einer Breite von 1,20 Metern wird damit nicht nur Rollstuhlfahrern, sondern auch Gästen mit Rollatoren oder Familien mit Kinderwagen ein bequemer Zugang zum Ostseestrand ermöglicht. Der Weg reicht bis zur Mitte des Strandes, wo Rollstühle und Rollatoren gut stehen können. Darüber hinaus wurden auf dem barrierefreien Zugang vier Ausweich- und Ruhestationen geschaffen, die Pausen oder ein Ausweichen beim Befahren und Begehen des Aufganges ermöglichen. Im Zuge des Umbaus wurden auf dem nächstgelegenen Parkplatz Stubbenwiese vier neue Behindertenparkplätze ausgewiesen.
Der barrierefreie Zugang in Markgrafenheide ist inzwischen der sechste im Seebadbereich der Hansestadt Rostock. Deren Lage sowie weitere Informationen gibt es im Online-Stadtplan unter www.geoport-hro.de. Unter finden Interessierte zusätzlich das Faltblatt „Rostock und Warnemünde – Mein Urlaub barrierefrei“ mit Tipps für einen barrierefreien Urlaub in Rostock und Warnemünde, angefangen bei Stadtführungen über Handbike-Routen bis hin zu Erlebnistipps fürs das Umland.
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13. Jul 2017
| Neues aus den Regionen
Neues Mitmachfestival in Kühlungsborn
Knotenschule und Kräuterwanderungen, Surfkurse und Strandkorbkino: Mit dem Seaborn-Festival vom 15. bis 17. September präsentiert das Ostseebad Kühlungsborn ein neues Format für Aktive. Das Mitmachfestival direkt am Ostseestrand bietet Gästen, die das Flair am Meer lieben und sich am und im Wasser bewegen möchten 20 verschiedene Workshops mit mehr als 900 Plätzen an. Das Angebot reicht von der Knotenschule über den Segelkurs bis hin zur nächtlichen Radausfahrt. Und wer nach dem Stand-up-Paddeln, dem Kuttertörn oder dem Akkordeon-Workshop an den Sternenhimmel schaut, kann gleich sein Wissen aus dem Sternenkunde-Workshop anwenden.
Das Seaborn-Festival ist neben dem „Sea & Sand-Festival“ vom 15. bis 20. August die zweite sommerliche Open-Air-Veranstaltung dieser Art, bei dem das aktive Naturerlebnis am Strand im Vordergrund steht. Seaborn wird in Zusammenarbeit von der Touristik-Service Kühlungsborn GmbH und dem Rostocker Unternehmen Supremesurf veranstaltet, das bereits für Festivals wie „Zuparken“ in Kägsdorf und das Pangea-Festival in Pütnitz verantwortlich zeichnet. Limitierte Tickets gibt es unter .
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13. Jul 2017
| Neues aus den Regionen
Auf den Spuren der Fledermaus in der Mecklenburgischen Seenplatte
Die Mecklenburgische Seenplatte ist ein wahres Paradies für Fledermäuse. Hier finden sie Quartiere in Höhlen alter Bäume und strukturreiche Landschaften mit einem reichhaltigen Nahrungsangebot. Insgesamt 15 verschiedene Arten leben hier – in Deutschland gibt es 27. Erst kürzlich wurde ein großes Quartier der kleinsten europäischen Fledermausart, der Mückenfledermaus (Pipistrellus pygmaeus) nachgewiesen. Mit maximal sieben Gramm Körpergewicht ist sie ein Fliegengewicht. Den Jägern der Nacht können Gäste auf verschiedenste Art nachstellen. Im Flatterhus, so der Name der Nationalpark-Informationsstelle am Eingang des Müritz-Nationalparks, gibt es eine kindgerechte Fledermausausstellung. Die Kleinen erfahren, wo sich die Tiere tagsüber und nachts aufhalten, können mit Hilfe eines Detektors deren Rufe hören oder die Welt aus der Perspektive der schlafenden Fledermaus wahrnehmen. Am 4. August wird in Kratzeburg, hier leben allein fünf Arten, darunter die Wasser-, Zwerg- und Breitflügelfledermaus, die Fledermausnacht veranstaltet. Dabei gibt es Führungen, und Besucher können Fledermauskästen aus Holz basteln. Darüber hinaus gibt es ein Quiz, und am Lagerfeuer können die Erlebnisse bei den Begegnungen mit den Säugern ausgetauscht werden.
„Geheimnisvolle Flieger der Nacht“ heißen die eineinhalbstündigen Touren, die Ingo Hecht im Müritz-Nationalpark anbietet. Die Führungen zum Preis von sechs Euro pro Person beginnen im Flatterhus. Anschließend begeben sich die Teilnehmer auf die Suche nach den Tieren.
Weitere Informationen: Am 25. August wird im Naturpark Nossentiner/Schwinzer Heide, im Agroneum in Alt Schwerin, von 20.00 Uhr bis 22.00 Uhr die „Internationale Fledermausnacht“ veranstaltet.
Weitere Informationen: Im Rahmen der Reihe „Nachts im Museum“ steht am 19. August eine Führung zur Fledermaus im Müritzem in Waren (Müritz) auf dem Programm. Das Müritzeum trägt die Auszeichnung „Fledermausfreundliches Haus“, die durch den Naturschutzbund (NABU) Mittleres Mecklenburg und den NABU-Landesfachausschuss „Fledermausschutz Mecklenburg-Vorpommern" verliehen wurde. In der Pension „Zur Fledermaus“ gibt es seit 2016 eine Ausstellung über Biologie und Schutz von Fledermäusen und Flughunden. Auf mehr als 30 Schautafeln werden Besucher über einheimische und exotische Fledertiere umfassend informiert. Das Besondere: Hier können die Tiere in einem so genannten Flugraum auch gleich beobachtet werden. Es handelt sich dabei um Nil-Flughunde (Rousettus aegyptiacus). Auf Anfrage bietet der Inhaber der Pension am Rande des Müritz-Nationalparks, Werner Oldenburg, auch Führungen an.
Weitere Informationen: Weitere Informationen zu Fledermausführungen, unter anderem im Naturpark Feldberger Seenlandschaft sowie im Naturpark Mecklenburger Schweiz und Kummerower See, bietet die Broschüre „Unterwegs“, die beim Tourismusverband Mecklenburgische Seenplatte unter heruntergeladen werden kann.
Weitere Informationen: Am 25. August wird im Naturpark Nossentiner/Schwinzer Heide, im Agroneum in Alt Schwerin, von 20.00 Uhr bis 22.00 Uhr die „Internationale Fledermausnacht“ veranstaltet.
Weitere Informationen: Im Rahmen der Reihe „Nachts im Museum“ steht am 19. August eine Führung zur Fledermaus im Müritzem in Waren (Müritz) auf dem Programm. Das Müritzeum trägt die Auszeichnung „Fledermausfreundliches Haus“, die durch den Naturschutzbund (NABU) Mittleres Mecklenburg und den NABU-Landesfachausschuss „Fledermausschutz Mecklenburg-Vorpommern" verliehen wurde. In der Pension „Zur Fledermaus“ gibt es seit 2016 eine Ausstellung über Biologie und Schutz von Fledermäusen und Flughunden. Auf mehr als 30 Schautafeln werden Besucher über einheimische und exotische Fledertiere umfassend informiert. Das Besondere: Hier können die Tiere in einem so genannten Flugraum auch gleich beobachtet werden. Es handelt sich dabei um Nil-Flughunde (Rousettus aegyptiacus). Auf Anfrage bietet der Inhaber der Pension am Rande des Müritz-Nationalparks, Werner Oldenburg, auch Führungen an.
Weitere Informationen: Weitere Informationen zu Fledermausführungen, unter anderem im Naturpark Feldberger Seenlandschaft sowie im Naturpark Mecklenburger Schweiz und Kummerower See, bietet die Broschüre „Unterwegs“, die beim Tourismusverband Mecklenburgische Seenplatte unter heruntergeladen werden kann.
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07. Jul 2017
| Pressemitteilungen
Qualität geprüft: 94 Unternehmen in MV ausgezeichnet für Familienurlaub
Besiegelt: Eine hervorragende Eignung für Familien wurde 65 Tourismusbetrieben bescheinigt, die im Wonnemar Resort-Hotel Wismar mit dem Qualitätssiegel „Familienurlaub MV – Geprüfte Qualität“ ausgezeichnet worden sind. An das Hotel und an fünf weitere Unternehmen wurde das Siegel bei der inzwischen zehnten Zertifizierungsrunde zum ersten Mal verliehen: an die Strandresidenz-Kühlungsborn, das Hostel Haus 54 in Zingst, den Tierpark Greifswald, den Zoologischen Garten Schwerin und die Minigolf-Anlage Abenteuer Golf Nord im Ostseebad Göhren. Damit tragen im Jahr 2017 in Mecklenburg-Vorpommern 94 Betriebe mit insgesamt 96 familienfreundlichen Angeboten das im Jahr 2005 eingeführte Zertifikat in einer der vier Kategorien Tourismusorte, Beherbergungsbetriebe, Freizeiteinrichtungen und Gastronomiebetriebe.
„Als Marktführer im Bereich Familienreisen hat sich Mecklenburg-Vorpommern eine sehr gute Position erarbeitet. Dass dies kein Ruhekissen ist, zeigen die andauernden Anstrengungen vieler touristischer Unternehmen im Nordosten“, sagte Wolfgang Waldmüller, Vorsitzender des Tourismusverbandes Mecklenburg-Vorpommern. „Nur mit hochwertigen Angeboten wie in den zertifizierten Einrichtungen können wir den Spitzenplatz in Zukunft sichern.“ Laut Reiseanalyse 2017 der Forschungsgemeinschaft Urlaub und Reisen behauptete Mecklenburg-Vorpommern seinen Status als Deutschlands beliebtestes Familienreiseziel. Der Untersuchung zufolge führten 28 Prozent aller inländischen Familienreisen 2016 in den Nordosten. Damit haben die Familienreisen einen Anteil von mehr als einem Viertel an allen Urlaubsreisen ab fünf Tagen in den Nordosten. Rund 1,6 Millionen Übernachtungsreisen wurden im letzten Jahr in Begleitung von Kindern unter 14 Jahren nach Mecklenburg-Vorpommern unternommen. Auch im internationalen Maßstab platziert sich der Nordosten weit vorn und positioniert sich bei den beliebtesten Reisezielen der Familien mit einem Anteil von 8,5 Prozent an allen Familienurlaubsreisen 2016 hinter Spanien und Italien auf Rang drei.
Das Siegel helfe bei der Positionierung im Wettbewerb und setze einheitliche Standards für familienfreundliche Angebote, erklärte Wolfgang Waldmüller. „Das Informationsverhalten ist im Wandel, Zielgruppen und Familienzusammensetzungen verändern sich, Anbieter müssen ihre Produkte zum Teil neu ausrichten und an ihren Programmen arbeiten. Um im Wettbewerb zu bestehen, müssen wir an Entwicklungen wie der Digitalisierung teilhaben“, erklärte Waldmüller weiter. So gebe es nach Einschätzung der Jury beispielsweise bei der Bearbeitung von Online-Anfragen oder der optimalen werblichen Nutzung von Social-Media-Kanälen zum Teil noch Verbesserungspotenzial.
Das Siegel „Familienurlaub MV – Geprüfte Qualität“ in Form des Fisches Gustav empfängt Gäste überall dort am Eingang, wo sie besonders familienfreundliche Angebote vorfinden. Eine fachkundige und unabhängige Jury prüft diese zuvor unter anderem mit anonymen Anfragen per Telefon oder Internet sowie Vor-Ort-Besichtigungen. Anhand eines mit wissenschaftlicher Hilfe erarbeiteten Kriterienkataloges wird die Familienfreundlichkeit bewertet. Er sieht beispielsweise für Beherbergungsbetriebe speziell ausgewiesene Familienangebote, familiengerechte Zimmer mit Verbindungstür, besondere Speisen- und Getränkeangebote, einen hauseigenen Spielplatz, Sicherheitsmaßnahmen sowie die Möglichkeit, Babysitter zu stellen oder zu vermitteln vor. Das Qualitätssiegel für einen geprüften Familienurlaub gilt für drei Jahre, danach kann eine Neuzertifizierung erfolgen. Wie auch in den Zertifizierungsrunden zuvor lag in der vergangenen Prüfphase ein großes Augenmerk auf Sicherheitsaspekten. Darüber hinaus standen auch die Bedeutung einer gesunden Ernährung und das Schaffen einer nachhaltigen Qualität weiter im Vordergrund. Besonderer Wert wurde zudem darauf gelegt, dass der Anbieter innerhalb der drei Jahre, in denen er Träger des Siegels ist, eine stete Weiterentwicklung seines Angebots und seiner Produkte anstrebt.
Sechs Betriebe neu ausgezeichnet
Sechs Unternehmen qualifizierten sich in diesem Jahr erstmals für die Auszeichnung, unter ihnen drei Erlebnispartner und drei Beherbergungsbetriebe. Die Fünf-Sterne-Strandresidenz- Kühlungsborn bietet hochwertig ausgestattete Ferienwohnungen, teils untereinander kombinierbar und um ein Kinderzimmer erweiterbar. Das Hostel Haus 54 im Ostseeheilbad Zingst, das einzige auf der Halbinsel, überzeugte die Jury unter anderem mit innovativem Design und freundlicher Farbgestaltung. Das neue Wonnemar-Resort-Hotel in Wismar ergänzt die Angebote für Familien in der Hansestadt. Unkompliziert erreichen Gäste das nebenan gelegene Schwimmbad durch einen direkten Zugang. In der Kategorie Erlebnispartner erhielten zwei Tierparks eine Auszeichnung: Familien finden im Tierpark Greifswald neben Tiergehegen idyllische Picknickplätze, und im Zoologischen Garten in Schwerin erwartet kleine Gäste beispielsweise ein voll ausgestattetes Baumhaus mit Übernachtungsmöglichkeiten direkt im Tapirgehege. Eine saisonale Ergänzung zum Angebot des familienfreundlichen Ostseebades Göhren bietet die Minigolf-Anlage Abenteuer Golf Nord direkt an der Promenade am Hauptstrand. Tourismusanbieter, die auch mit dem Qualitätssiegel prämiert werden wollen, können sich ab dem 1. Februar 2018 für die neue Zertifizierungsrunde bewerben. Weitere Informationen: , ,
Sechs Unternehmen qualifizierten sich in diesem Jahr erstmals für die Auszeichnung, unter ihnen drei Erlebnispartner und drei Beherbergungsbetriebe. Die Fünf-Sterne-Strandresidenz- Kühlungsborn bietet hochwertig ausgestattete Ferienwohnungen, teils untereinander kombinierbar und um ein Kinderzimmer erweiterbar. Das Hostel Haus 54 im Ostseeheilbad Zingst, das einzige auf der Halbinsel, überzeugte die Jury unter anderem mit innovativem Design und freundlicher Farbgestaltung. Das neue Wonnemar-Resort-Hotel in Wismar ergänzt die Angebote für Familien in der Hansestadt. Unkompliziert erreichen Gäste das nebenan gelegene Schwimmbad durch einen direkten Zugang. In der Kategorie Erlebnispartner erhielten zwei Tierparks eine Auszeichnung: Familien finden im Tierpark Greifswald neben Tiergehegen idyllische Picknickplätze, und im Zoologischen Garten in Schwerin erwartet kleine Gäste beispielsweise ein voll ausgestattetes Baumhaus mit Übernachtungsmöglichkeiten direkt im Tapirgehege. Eine saisonale Ergänzung zum Angebot des familienfreundlichen Ostseebades Göhren bietet die Minigolf-Anlage Abenteuer Golf Nord direkt an der Promenade am Hauptstrand. Tourismusanbieter, die auch mit dem Qualitätssiegel prämiert werden wollen, können sich ab dem 1. Februar 2018 für die neue Zertifizierungsrunde bewerben. Weitere Informationen: , ,
3 min
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06. Jul 2017
| Pressemitteilungen
+++ Meck-Pomm Short News +++
Seit Ende Juni können Urlauber und Einheimische die neue Trendsportart Bouldern in einer 540 Quadratmeter großen Halle mit dem Namen „Felshelden“ in Warnemünde ausüben. Das neue Angebot richtet sich sowohl an unerfahrene Gipfelstürmer als auch an erfahrene Bergbezwinger, die ihre Technik verbessern wollen. Beim so genannten Bouldern bewegen sich Kletterer ohne Gurt und Seile fort. Die Halle gehört zum Hostel Dock Inn, welches im April dieses Jahres eröffnete und aus Überseecontainern erbaut wurde. Auf Wunsch werden in der Boulderhalle auch Kindergeburtstage und Schulausflüge ausgerichtet sowie Teambuilding-Kurse angeboten. Weitere Informationen: ,
Im Rahmen des Binzer Aktivsommers bietet die Kurverwaltung der Rügener Ostseegemeinde Gästen noch bis zum 8. September 2017 jeweils montags bis samstags ein umfangreiches Sport- und Aktivangebot an, das für Jung und Alt, Einsteiger und Fortgeschrittene gleichermaßen geeignet ist. Zum Angebot gehören Meditations-, Rücken- und Laufkurse, Achtsamkeitsspaziergänge, Barfußwanderungen oder Schnorchelkurse für Kinder. Der Kursplan – die meisten Angebote sind kostenfrei – ist an den öffentlichen Aushängen einzusehen oder unter www.ostseebad-binz.de zu finden. Witterungsbedingte Änderungen sind jederzeit möglich. Für einige Kurse ist eine vorherige Anmeldung notwendig.
Weitere Informationen:
In Zusammenarbeit mit dem Projekt „Barrierearme Großereignisse in Mecklenburg-Vorpommern – Kultur ohne Barrieren“ werden am Mecklenburgischen Staatstheater seit dieser Spielzeit Vorstellungen für blinde und sehbehinderte Menschen angeboten. Die Aufführungen beinhalten eine Tastführung vor dem Theaterbesuch sowie eine Audiodeskription, bei der blinden und sehbehinderten Menschen das Bühnengeschehen live vor Ort in den Dialogpausen detailliert über ein Mikrofon erläutert wird. Im Rahmen der Reihe „Schlossfestspiele Schwerin“ wird die „West Side Story“ am 30. Juli barrierefrei zu erleben sein. Dazu gibt es eine Führung, die um 18.30 Uhr am Haupteingang des Mecklenburgischen Staatstheaters am Alten Garten beginnt. Seit Kurzem kann zusätzlich ein taktiler Grundriss vom Theater an der Abendkasse entliehen werden.
Weitere Informationen: Karten: kasse@mecklenburgisches-staatstheater.de, Tel.: 0385 5300 123
Ein Jahr nach dem Start der denkmalgerechten Sanierung der Villa Greif, einer historischen Standvilla aus dem Jahr 1854 in Heiligendamm, konnte am 30. Juni das Richtfest gefeiert werden. Im Logierhaus, einem der insgesamt sieben Strandvillen der sogenannten "Perlenkette", sollen sechs Eigentumswohnungen mit einer Größe von 70 bis 127 Quadratmetern entstehen. Die Bauzeit wird auf zwei Jahre geschätzt. Die Sanierung der sieben Häuser wird von der Entwicklungs-Compagnie Heiligendamm in Abstimmung mit der Stadt Bad Doberan durchgeführt.
Weitere Informationen:
+++ Binzer Aktivsommer: Von Meditation bis Morgengymnastik +++
Im Rahmen des Binzer Aktivsommers bietet die Kurverwaltung der Rügener Ostseegemeinde Gästen noch bis zum 8. September 2017 jeweils montags bis samstags ein umfangreiches Sport- und Aktivangebot an, das für Jung und Alt, Einsteiger und Fortgeschrittene gleichermaßen geeignet ist. Zum Angebot gehören Meditations-, Rücken- und Laufkurse, Achtsamkeitsspaziergänge, Barfußwanderungen oder Schnorchelkurse für Kinder. Der Kursplan – die meisten Angebote sind kostenfrei – ist an den öffentlichen Aushängen einzusehen oder unter www.ostseebad-binz.de zu finden. Witterungsbedingte Änderungen sind jederzeit möglich. Für einige Kurse ist eine vorherige Anmeldung notwendig.
Weitere Informationen:
+++ Mehr Angebote für blinde und sehbehinderte Menschen am Mecklenburgischen Staatstheater +++
In Zusammenarbeit mit dem Projekt „Barrierearme Großereignisse in Mecklenburg-Vorpommern – Kultur ohne Barrieren“ werden am Mecklenburgischen Staatstheater seit dieser Spielzeit Vorstellungen für blinde und sehbehinderte Menschen angeboten. Die Aufführungen beinhalten eine Tastführung vor dem Theaterbesuch sowie eine Audiodeskription, bei der blinden und sehbehinderten Menschen das Bühnengeschehen live vor Ort in den Dialogpausen detailliert über ein Mikrofon erläutert wird. Im Rahmen der Reihe „Schlossfestspiele Schwerin“ wird die „West Side Story“ am 30. Juli barrierefrei zu erleben sein. Dazu gibt es eine Führung, die um 18.30 Uhr am Haupteingang des Mecklenburgischen Staatstheaters am Alten Garten beginnt. Seit Kurzem kann zusätzlich ein taktiler Grundriss vom Theater an der Abendkasse entliehen werden.
Weitere Informationen: Karten: kasse@mecklenburgisches-staatstheater.de, Tel.: 0385 5300 123
+++ Richtfest bei der Villa Greif im Seeheilbad Heiligendamm +++
Ein Jahr nach dem Start der denkmalgerechten Sanierung der Villa Greif, einer historischen Standvilla aus dem Jahr 1854 in Heiligendamm, konnte am 30. Juni das Richtfest gefeiert werden. Im Logierhaus, einem der insgesamt sieben Strandvillen der sogenannten "Perlenkette", sollen sechs Eigentumswohnungen mit einer Größe von 70 bis 127 Quadratmetern entstehen. Die Bauzeit wird auf zwei Jahre geschätzt. Die Sanierung der sieben Häuser wird von der Entwicklungs-Compagnie Heiligendamm in Abstimmung mit der Stadt Bad Doberan durchgeführt.
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04. Jul 2017
| Pressemitteilungen
Feature: Häfen mit Herz
Es ist sehr früh am Morgen. Über dem Greifswalder Bodden liegt noch Nebel, Tau glitzert an diesem Spätsommertag auf den Wiesen. Dirk Baumann ist schon auf den Beinen. Er ist Fischer in Freest und das Frühaufstehen gewohnt. „Nur der frühe Vogel fängt den Wurm“, meint er trocken und macht mit routinierten Handgriffen seinen Kutter startklar zum Auslaufen.
Freest ist ein Ortsteil von Kröslin und liegt nordöstlich von Greifswald – dort, wo die Peene in den Greifswalder Bodden mündet. Der kleine Ort ist einer der ältesten Fischerorte Deutschlands. Reetgedeckte Häuser säumen die mit Kopfstein gepflasterten Straßen, alte Anker schmücken die Vorgärten. „Früher war das der Heimathafen für Hunderte Küstenfischer“, erzählt Dirk Baumann. „Heute haben nur noch 22 Fischer hier ihre Kutter liegen.“ Sein Blick schweift über die gelben Hütten im Hafen, und einen Moment scheint es, als würde er von vergangenen Zeiten träumen. Trotz dieses Rückgangs der Fischerei ist der Freester Hafen der größte seiner Art an der Küste Mecklenburg-Vorpommerns. „In den anderen Fischerorten gibt es vielleicht noch zwei oder drei Männer, die regelmäßig rausfahren“.
Den maritimen Charme, den haben die meisten Dörfer aber behalten. Und ihre Häfen sind Orte zum Ankommen, Sich-zu-Hause-Fühlen – auch wenn das Fernweh beim Blick aufs Wasser immer ein wenig mitschwingt. In Altwarp am Stettiner Haff etwa stehen noch viele alte Kapitänshäuser im Backstein- und Fachwerkstil. Und am Hafen gibt es geräucherten Aal und Schnäpel von einem der letzten traditionellen Betriebe hier, der Familien-Fischerei Zach. Fast an der polnischen Grenze liegt das Örtchen Rieth. Auch hier dominieren liebevoll restaurierte Fischer- und Bauernhäuser. Fischer Peter Döring ist einer der letzten, die noch regelmäßig mit dem Boot vom kleinen Naturhafen raus auf die Neuwarper See fahren. Der Hafen ist Idylle pur: Das Wasser gluckst an den Steinen und den Schiffen und Kähnen, der Wind weht durch die Weiden am Ufer und am Abend versinkt die Sonne orange-rot im Neuwarper See. In Wieck bei Greifswald geht es geschäftiger zu: Hier gibt es noch zehn aktive Fischer. Dort, wo der Fluss Ryck in den Greifswalder Bodden mündet, liegt das kleine Fischerdorf. Im Ort zeugen niedrige reetgedeckte Katen aus dem 18. und 19. Jahrhundert von der langen Tradition dieses Berufsstands, rund um das Bollwerk des Ryck stehen bis heute historische ziegelgedeckte Kapitänshäuser und das alte backsteinerne Zollhaus.
Um ein wenig Geld dazu zu verdienen, webten die Fischersfrauen Teppiche
„Schon vor vielen Jahren konnten die Fischer in Freest ihren Lebensunterhalt nicht mehr allein durch diese Tätigkeit bestreiten“, erzählt uns Dirk Baumann. „Also webten die Frauen Teppiche mit Motiven aus der Fischerei und der Seefahrt, um sich etwas dazu zu verdienen.“ Einige sind in der Heimatstube ausgestellt. Wer die Fischer live erleben möchte, muss früh aufstehen: In Lassan, Mönkebude, Wieck bei Greifswald und Freest kann man ihnen bei der Arbeit zusehen, wenn sie ihren Fang zurück in den Hafen bringen. Und direkt kaufen kann man den Fisch dann auch – frischer geht‘s nicht. Foto:
Foto: TMV/Schüssler
BU: Hier im Hafen hat jeder Fischer sein eigenes gelbes Häuschen Video: Weitere Informationen:
„Schon vor vielen Jahren konnten die Fischer in Freest ihren Lebensunterhalt nicht mehr allein durch diese Tätigkeit bestreiten“, erzählt uns Dirk Baumann. „Also webten die Frauen Teppiche mit Motiven aus der Fischerei und der Seefahrt, um sich etwas dazu zu verdienen.“ Einige sind in der Heimatstube ausgestellt. Wer die Fischer live erleben möchte, muss früh aufstehen: In Lassan, Mönkebude, Wieck bei Greifswald und Freest kann man ihnen bei der Arbeit zusehen, wenn sie ihren Fang zurück in den Hafen bringen. Und direkt kaufen kann man den Fisch dann auch – frischer geht‘s nicht. Foto:
Foto: TMV/Schüssler
BU: Hier im Hafen hat jeder Fischer sein eigenes gelbes Häuschen Video: Weitere Informationen:
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04. Jul 2017
Feature: Häfen mit Herz
Es ist sehr früh am Morgen. Über dem Greifswalder Bodden liegt noch Nebel, Tau glitzert an diesem Spätsommertag auf den Wiesen. Dirk Baumann ist schon auf den Beinen. Er ist Fischer in Freest und das Frühaufstehen gewohnt. „Nur der frühe Vogel fängt den Wurm“, meint er trocken und macht mit routinierten Handgriffen seinen Kutter startklar zum Auslaufen.
Freest ist ein Ortsteil von Kröslin und liegt nordöstlich von Greifswald – dort, wo die Peene in den Greifswalder Bodden mündet. Der kleine Ort ist einer der ältesten Fischerorte Deutschlands. Reetgedeckte Häuser säumen die mit Kopfstein gepflasterten Straßen, alte Anker schmücken die Vorgärten. „Früher war das der Heimathafen für Hunderte Küstenfischer“, erzählt Dirk Baumann. „Heute haben nur noch 22 Fischer hier ihre Kutter liegen.“ Sein Blick schweift über die gelben Hütten im Hafen, und einen Moment scheint es, als würde er von vergangenen Zeiten träumen. Trotz dieses Rückgangs der Fischerei ist der Freester Hafen der größte seiner Art an der Küste Mecklenburg-Vorpommerns. „In den anderen Fischerorten gibt es vielleicht noch zwei oder drei Männer, die regelmäßig rausfahren“.
Den maritimen Charme, den haben die meisten Dörfer aber behalten. Und ihre Häfen sind Orte zum Ankommen, Sich-zu-Hause-Fühlen – auch wenn das Fernweh beim Blick aufs Wasser immer ein wenig mitschwingt. In Altwarp am Stettiner Haff etwa stehen noch viele alte Kapitänshäuser im Backstein- und Fachwerkstil. Und am Hafen gibt es geräucherten Aal und Schnäpel von einem der letzten traditionellen Betriebe hier, der Familien-Fischerei Zach. Fast an der polnischen Grenze liegt das Örtchen Rieth. Auch hier dominieren liebevoll restaurierte Fischer- und Bauernhäuser. Fischer Peter Döring ist einer der letzten, die noch regelmäßig mit dem Boot vom kleinen Naturhafen raus auf die Neuwarper See fahren. Der Hafen ist Idylle pur: Das Wasser gluckst an den Steinen und den Schiffen und Kähnen, der Wind weht durch die Weiden am Ufer und am Abend versinkt die Sonne orange-rot im Neuwarper See. In Wieck bei Greifswald geht es geschäftiger zu: Hier gibt es noch zehn aktive Fischer. Dort, wo der Fluss Ryck in den Greifswalder Bodden mündet, liegt das kleine Fischerdorf. Im Ort zeugen niedrige reetgedeckte Katen aus dem 18. und 19. Jahrhundert von der langen Tradition dieses Berufsstands, rund um das Bollwerk des Ryck stehen bis heute historische ziegelgedeckte Kapitänshäuser und das alte backsteinerne Zollhaus.
Um ein wenig Geld dazu zu verdienen, webten die Fischersfrauen Teppiche
„Schon vor vielen Jahren konnten die Fischer in Freest ihren Lebensunterhalt nicht mehr allein durch diese Tätigkeit bestreiten“, erzählt uns Dirk Baumann. „Also webten die Frauen Teppiche mit Motiven aus der Fischerei und der Seefahrt, um sich etwas dazu zu verdienen.“ Einige sind in der Heimatstube ausgestellt. Wer die Fischer live erleben möchte, muss früh aufstehen: In Lassan, Mönkebude, Wieck bei Greifswald und Freest kann man ihnen bei der Arbeit zusehen, wenn sie ihren Fang zurück in den Hafen bringen. Und direkt kaufen kann man den Fisch dann auch – frischer geht‘s nicht. Foto:
Foto: TMV/Schüssler
BU: Hier im Hafen hat jeder Fischer sein eigenes gelbes Häuschen Video: Weitere Informationen:
„Schon vor vielen Jahren konnten die Fischer in Freest ihren Lebensunterhalt nicht mehr allein durch diese Tätigkeit bestreiten“, erzählt uns Dirk Baumann. „Also webten die Frauen Teppiche mit Motiven aus der Fischerei und der Seefahrt, um sich etwas dazu zu verdienen.“ Einige sind in der Heimatstube ausgestellt. Wer die Fischer live erleben möchte, muss früh aufstehen: In Lassan, Mönkebude, Wieck bei Greifswald und Freest kann man ihnen bei der Arbeit zusehen, wenn sie ihren Fang zurück in den Hafen bringen. Und direkt kaufen kann man den Fisch dann auch – frischer geht‘s nicht. Foto:
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16. Jun 2017
| Neues aus den Regionen
Open Air-Event vor dem Ozeaneum
Die Hafeninsel in Stralsund wird vom 5. bis 8. Juli zum Schauplatz einer Aufführung der besonderen Art: Vor dem Ozeaneum macht das Theater „Das letzte Kleinod“ aus Bremerhaven Station, das anlässlich des Wissenschaftsjahres 2016*17, ausgerufen vom Bundesministerium für Bildung und Forschung, in Kooperation mit dem „Deutschen Schiffahrtsmuseum – Leibniz-Institut für deutsche Schifffahrtsgeschichte“ das Stück Meteor aufführt. Das Theaterprojekt soll Verständnis für die Sensibilität des Lebensraumes Ozean und die Arbeitsbedingungen an Bord von Forschungsschiffen wecken. Damit das Werk so authentisch wie möglich ist, holte sich Regisseur und Autor Jens-Erwin Siemssen Inspiration auf der Meteor III, auf der er vier Wochen lang ein Forscher-Team begleitete.
Der Aufführungsort vor dem Erlebnismuseum Ozeaneum könnte sich in zweifacher Hinsicht kaum besser eignen. Zum einen handelt es sich um ein Stück, das ähnlich dem Ozeaneum die Meeresforschung in den Mittelpunkt stellt. Erzählt wird die Geschichte der ersten deutschen Atlantikexpedition der Meteor in den Jahren 1925 bis 1927, die wichtige Erkenntnisse in dem Bereich lieferte. Zum anderen wird das Stück in einem Bahnwagon auf Schienen aufgeführt, und die führen bis vor das Ozeaneum. Hier gab es bis in die 1990-er Jahre eine Gleisanlage, die im Zuge der Umgestaltung der nördlichen Hafeninsel zurückgebaut wurde und heute nur sporadisch, zum Beispiel für die Befahrung mit historischen Personenzügen und nun auch für ein Theaterstück genutzt wird.
Tickets für 16 Euro pro Person, ermäßigt für zehn und sechs Euro für Schulklassen sind ab sofort im Ozeaneum erhältlich oder können telefonisch reserviert werden.
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