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16. Jun 2020
| Pressemitteilungen
„MittsommerRemise 2020“ – Die Nacht der nordischen Guts- und Herrenhäuser
Anlässlich des Kulturerbefestivals „MittsommerRemise“, das jährlich zur Sommersonnenwende veranstaltet wird und kürzlich mit dem ADAC Tourismuspreis Mecklenburg-Vorpommern 2020 ausgezeichnet wurde, öffnen am 20. und 21. Juni insgesamt 92 Landsitze, Gutshäuser sowie Schloss- und Parkanlagen im Nordosten – und damit mehr als im letzten Jahr (88 Teilnehmer) – ihre Tore und Pforten für Besucher. Dabei können Kulturschwärmer vom Klützer Winkel bis in die Mecklenburgische Seenplatte an Führungen durch historische Herrenhäuser teilnehmen, am Lagerfeuer mit Gutshausbesitzern ins Gespräch kommen oder illuminierte Schlossmauern bestaunen. In Mecklenburg stehen am 20. Juni insgesamt 50 herrschaftliche Anwesen offen. Tags darauf laden 42 Guts- und Herrenhausbesitzer in Vorpommern zum Flanieren und Entdecken ein. Neu in diesem Jahr: Am 21. Juni wird unter von 11.00 bis 16.00 Uhr ein Livestream zu sehen sein, in dem Interessierte an einer virtuellen Reise durch die vorpommersche Kulturlandschaft teilnehmen können. Dabei werden unter anderem auch Gastbeiträge aus Dänemark, Schweden und Litauen präsentiert.
15 Häuser beteiligen sich in diesem Jahr erstmals an der Veranstaltungsreihe, darunter das das Gutshaus Klocksin in der Mecklenburgischen Seenplatte, das Gutshaus Ziethen in Vorpommern und das Gutshaus Dubkevitz auf der Insel Rügen. Eine Übersicht über alle teilnehmenden Häuser und deren Programme finden Besucher unter . Tickets für das gesamte Wochenende sind im Vorverkauf für 17 Euro erhältlich. Karten für einen der beiden Tage können im Vorverkauf für 12 Euro sowie an der Abendkasse für 15 Euro erworben werden.
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11. Jun 2020
| Pressemitteilungen
+++ Meck-Pomm Short News Juni +++
Im Rahmen der digitalen Kampagne „Wiedersehen macht #mvorfreude“, die vom Tourismusverband Mecklenburg-Vorpommern in Zusammenarbeit mit den Regionen und Städten des Landes initiiert wurde und an das geflügelte Wort „Vorfreude ist die schönste Freude“ angelehnt war, konnten knapp zwei Millionen Gäste erreicht werden. Herzstück der Kampagne waren zehn Videoclips, in denen Protagonisten aus Mecklenburg-Vorpommern, darunter der Schweriner Schlossgeist „Petermännchen“ oder Philipp Kleemann von der Bar „Wasserstoff“ in Stralsund, Lust auf einen Urlaub im Nordosten machen. Die Videos wurden in den sozialen Netzwerken YouTube, Facebook und Instagram ausgespielt, mehr als 400.000 Mal angeschaut und haben etwa 34.000 Interaktionen ausgelöst. Auf einer sogenannten Social Wall konnten zudem mehr als 1.500 mit dem Hashtag #mvorfreude versehene Beiträge von Urlaubern und Gastgebern abgebildet werden.
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09. Jun 2020
| Pressemitteilungen
Reportage: Ein Meer aus Bäumen
Die erste Reihe ist hier nicht der beste Platz, wenn man ein Baum ist: Nur wenige haben es geschafft, gerade zu wachsen. Die meisten sind vom Ostseewind gebeugt und zerzaust. Nur wenige Schritte liegen zwischen dem schattigen Waldweg und dem sandigen Ostseestrand. Die Brandung rauscht, salzige Seeluft weht herüber. Trotz der oft kräftigen Brise wächst hier in der Rostocker Heide der größte zusammenhängende Küstenwald Deutschlands. Auf 6.000 Hektar erstreckt er sich entlang der Ostseeküste zwischen dem Breitling, einer lagunenartigen Erweiterung der Unterwarnow bei Warnemünde, und Wiederort bei Graal-Müritz. Mehr als 60 Kilometer markierte Wege führen durch die touristisch bislang wenig entdeckte Rostocker Heide, und so wandert oder radelt man hier oft fast allein durch den stillen Wald. Ab und zu blitzt die Ostsee durch und lädt zu kleinen Badestopps ein.
Drei Klimazonen auf engem Raum
Schon die Stille in der weitläufigen Landschaft tut der Seele gut, für positive Effekte auf Körper und Geist sorgt aber auch die besondere Beschaffenheit der Küstenregion bei Rostock: „Auf engem Raum hat man hier ganz verschiedene klimatische Bedingungen – die kühlere Seeseite, den windgeschützten Küstenwald und den Bereich landeinwärts dahinter, wo es oft deutlich wärmer ist. Und die Temperaturunterschiede zwischen Wasser und Land sorgen für einen intensiven Austausch der Luft”, erklärt Wetterexperte Stefan Kreibohm. Der Fernseh-Meteorologe ist in der Region zu Hause und fügt hinzu: „Wald an sich ist ja schon gesund – hier kommt hinzu, dass an vielen Tagen frische Seeluft hereinweht”. Drei Klimazonen in direkter Nachbarschaft – das findet sich kaum anderswo. Die Natur als Spa-Center
Nicht nur für Allergiker ist ein Spaziergang in der Rostocker Heide daher eine wunderbare Erholung. Die Luft ist durch die Filterfunktion der Bäume nämlich nicht nur rein und pollenarm, sie ist noch dazu mit Spurenelementen und Mineralstoffen aus dem Meer angereichert. „Ein natürliches Inhalationsgerät” nennt Dr. Christine Teichert, Kur- und Badeärztin in Warnemünde, die Brandungsluft. Auch deshalb bietet sich die Ostseeküste hier für Klimakuren an: Thalasso-Anwendungen etwa stehen hoch im Kurs – sie nutzen die gesundheitsfördernde Kraft des Meeres und seiner Elemente. „Wasser, Sonne und Luft, Sand, Schlick und Algen – sie alle wirken schon für sich, zusammen entfalten sie besondere Heilkräfte”, meint die Badeärztin. Auch zehn Thalasso-Kurwege sind in der Rostocker Heide ausgewiesen. Jeder der Wege hat einen unterschiedlichen Schwierigkeitsgrad, der sich nach dem Kalorienverbrauch auf der Strecke bemisst. Entdeckerpfad Biologische Vielfalt
Die Rostocker Heide besteht zudem aus ganz verschiedenen Natur- und Lebensräumen: Meer und Küste, Wald und Wiesen, Heideflächen, Mooren und Teichen. Auf dem Entdeckerpfad Biologische Vielfalt, der knapp drei Kilometer durch die Rostocker Heide führt, lernen Kinder und Erwachsene an zehn Stationen mit Aktivitäten und Infotafeln Fauna und Flora der Region spielerisch kennen. Wer mit dem Rad unterwegs ist, findet auf weiteren acht Kilometern noch einmal fünf Stationen. Zwischen nachgebildeten Riesengrashalmen fühlen sich Besucher beispielsweise fast so klein wie ein Käfer in einer Sommerwiese. In der Waldapotheke erfahren sie, wie man aus Kiefernnadeln Hustensaft machen kann. Und im Fledermaushaus gibt es eine Rutsche ganz im Dunkeln. Voller Erlebnisse steckt aber auch der Wald selbst. Mannshohe Farne und dichte Birkenhaine säumen den Weg, im Wechsel mit hoch aufgeschossenen Kiefern, üppig grünen Fichten und knorrigen, manchmal riesigen Buchen und Eichen. Schon vor Jahrzehnten hat man hier bei Rostock mit einer planmäßigen Renaturierung begonnen, um einem Mischwald aus Laub- und Nadelbäumen beim Wachsen zu helfen. Den können Gäste heute wieder erleben. Besonders beeindruckend sieht er übrigens vom Wasser betrachtet aus – ein schieres Meer aus Bäumen. Und auf den Wegen in seinem schattigen Innern läuft es sich oft wie am Strand. Auch das ist ein Erlebnis für sich: durch einen Wald zu spazieren und dabei unter den Füßen weichen Sand zu spüren. Und das nicht nur vorn, in der ersten Reihe. Weitere Fotos zum Herunterladen (Quelle: TMV/Tiemann) (Quelle: TMV/Gänsicke) (Quelle: TMV/Tiemann)
Schon die Stille in der weitläufigen Landschaft tut der Seele gut, für positive Effekte auf Körper und Geist sorgt aber auch die besondere Beschaffenheit der Küstenregion bei Rostock: „Auf engem Raum hat man hier ganz verschiedene klimatische Bedingungen – die kühlere Seeseite, den windgeschützten Küstenwald und den Bereich landeinwärts dahinter, wo es oft deutlich wärmer ist. Und die Temperaturunterschiede zwischen Wasser und Land sorgen für einen intensiven Austausch der Luft”, erklärt Wetterexperte Stefan Kreibohm. Der Fernseh-Meteorologe ist in der Region zu Hause und fügt hinzu: „Wald an sich ist ja schon gesund – hier kommt hinzu, dass an vielen Tagen frische Seeluft hereinweht”. Drei Klimazonen in direkter Nachbarschaft – das findet sich kaum anderswo. Die Natur als Spa-Center
Nicht nur für Allergiker ist ein Spaziergang in der Rostocker Heide daher eine wunderbare Erholung. Die Luft ist durch die Filterfunktion der Bäume nämlich nicht nur rein und pollenarm, sie ist noch dazu mit Spurenelementen und Mineralstoffen aus dem Meer angereichert. „Ein natürliches Inhalationsgerät” nennt Dr. Christine Teichert, Kur- und Badeärztin in Warnemünde, die Brandungsluft. Auch deshalb bietet sich die Ostseeküste hier für Klimakuren an: Thalasso-Anwendungen etwa stehen hoch im Kurs – sie nutzen die gesundheitsfördernde Kraft des Meeres und seiner Elemente. „Wasser, Sonne und Luft, Sand, Schlick und Algen – sie alle wirken schon für sich, zusammen entfalten sie besondere Heilkräfte”, meint die Badeärztin. Auch zehn Thalasso-Kurwege sind in der Rostocker Heide ausgewiesen. Jeder der Wege hat einen unterschiedlichen Schwierigkeitsgrad, der sich nach dem Kalorienverbrauch auf der Strecke bemisst. Entdeckerpfad Biologische Vielfalt
Die Rostocker Heide besteht zudem aus ganz verschiedenen Natur- und Lebensräumen: Meer und Küste, Wald und Wiesen, Heideflächen, Mooren und Teichen. Auf dem Entdeckerpfad Biologische Vielfalt, der knapp drei Kilometer durch die Rostocker Heide führt, lernen Kinder und Erwachsene an zehn Stationen mit Aktivitäten und Infotafeln Fauna und Flora der Region spielerisch kennen. Wer mit dem Rad unterwegs ist, findet auf weiteren acht Kilometern noch einmal fünf Stationen. Zwischen nachgebildeten Riesengrashalmen fühlen sich Besucher beispielsweise fast so klein wie ein Käfer in einer Sommerwiese. In der Waldapotheke erfahren sie, wie man aus Kiefernnadeln Hustensaft machen kann. Und im Fledermaushaus gibt es eine Rutsche ganz im Dunkeln. Voller Erlebnisse steckt aber auch der Wald selbst. Mannshohe Farne und dichte Birkenhaine säumen den Weg, im Wechsel mit hoch aufgeschossenen Kiefern, üppig grünen Fichten und knorrigen, manchmal riesigen Buchen und Eichen. Schon vor Jahrzehnten hat man hier bei Rostock mit einer planmäßigen Renaturierung begonnen, um einem Mischwald aus Laub- und Nadelbäumen beim Wachsen zu helfen. Den können Gäste heute wieder erleben. Besonders beeindruckend sieht er übrigens vom Wasser betrachtet aus – ein schieres Meer aus Bäumen. Und auf den Wegen in seinem schattigen Innern läuft es sich oft wie am Strand. Auch das ist ein Erlebnis für sich: durch einen Wald zu spazieren und dabei unter den Füßen weichen Sand zu spüren. Und das nicht nur vorn, in der ersten Reihe. Weitere Fotos zum Herunterladen (Quelle: TMV/Tiemann) (Quelle: TMV/Gänsicke) (Quelle: TMV/Tiemann)
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30. Mai 2020
| Pressemitteilungen
„Wir sind Urlaubsland“: Mecklenburg-Vorpommern startet Initiative für ein besseres Tourismusklima
Mit der Botschaft „Mecklenburg-Vorpommern. Wir sind Urlaubsland.“ und der Ergänzung „Sei dabei. Zeig Herz. Auch deine Stimme bestimmt die Stimmung.“ startet Mecklenburg-Vorpommern zum Pfingstwochenende eine groß angelegte Binnenkampagne, die den Startschuss für ein nachhaltig gutes Tourismusklima im Land geben soll. Sie richtet sich an die Bevölkerung in Mecklenburg-Vorpommern – vom Apotheker in Ahlbeck bis zum Zimmerer in Zarrentin, von der Kindergärtnerin am Kap Arkona bis zum Deutschlehrer in Dömitz. Ziel ist es, das Vertrauen in den Tourismus zu stärken oder wiederherzustellen und auf dessen Beitrag zur Lebensqualität der Menschen aufmerksam zu machen. Zudem soll sie Impulse für Akzeptanz und Sicherheit im schrittweise wiederbeginnenden Tourismus in Mecklenburg-Vorpommern geben und das Bewusstsein für den Tourismus schärfen.
Dazu Birgit Hesse, Präsidentin des Landtages und des Tourismusverbandes Mecklenburg-Vorpommern, der mit seinen Partnern und in Abstimmung mit der Landesregierung für die Umsetzung der Kampagne verantwortlich zeichnet: „Wir in Mecklenburg-Vorpommern sind durch und durch Urlaubsland. Unsere touristischen Betriebe an der Küste wie im Binnenland leben das. In Mecklenburg-Vorpommern gilt: Unsere Urlaubsgäste gehören zu uns. In den vergangenen Wochen jedoch konnten wir niemanden willkommen heißen. Es galt Gäste und Einheimische zu schützen. Der Tourismus ist wichtiger Pfeiler unserer Wirtschaft und prägt die Region. Freundlichkeit und Offenheit waren und sind dabei die entscheidenden Schlüssel zum Erfolg. Dies wollen wir mit unserer Initiative befördern und deshalb zum Neustart des Tourismus nach der Krise deutlich machen, dass uns Gastfreundschaft eine Herzensangelegenheit ist.“ Laut Birgit Hesse bildet die Kampagne den Anfang eines mehrjährigen Prozesses: „Sie soll in eine breit getragene Initiative zu ‚Bewusstsein und Akzeptanz für nachhaltigen Tourismus‘ überführt werden, die die Tourismusbranche gemeinsam mit den Menschen im Land, den Medien, der Politik, dem Landesmarketing und vielen gesellschaftlichen und wirtschaftlichen Bereichen umsetzen möchte. Wir wollen in den Dialog treten zu der Frage, wie wir den Tourismus für die Menschen in Mecklenburg-Vorpommern am besten gestalten und entwickeln können“, so Hesse.
Harry Glawe, Minister für Wirtschaft, Arbeit und Tourismus, ergänzte: „Endlich können wir wieder Gäste aus allen Teilen Deutschlands begrüßen. Uns geht es mit der Kampagne um das Herstellen der größtmöglichen Akzeptanz für alle im Urlaubsland – Einheimische, Gäste und Beschäftigte. Denn: Die aktuelle Situation mit gesundheitlichen Risiken, mit permanent neuen Lagen und Regelungen braucht Vertrauen und Akzeptanz auf allen Seiten. Der Tourismus prägt unser Land und ist ein elementarer Teil unserer Wirtschaft. Aber er ist viel mehr: Gastfreundschaft ist Teil unserer Kultur, unserer Identität und unseres Images. Wenn die Corona-Krise eines gezeigt hat, dann, wie die Dinge ineinandergreifen, verzahnt und vernetzt sind. Mecklenburg-Vorpommern ist vom Tourismus direkt abhängig. Jeder fünfte Arbeitnehmer ist hier beschäftigt. Durch die Verzweigungen der Tourismuswirtschaft mit anderen Bereichen wie der Bau-, Verkehrs- und Ernährungswirtschaft, dem Einzelhandel oder der Kultur, entstehen Wechselwirkungen, die weit über die Einzelbedeutung des Tourismus hinausgehen. In unserem Land sind wir gern Gastgeber; es sollte uns eine Herzensangelegenheit sein.“
Dr. Heiko Geue, Chef der Staatskanzlei Mecklenburg-Vorpommern, sagte: „Mecklenburg-Vorpommern ist das Urlaubsland Nr. 1 in Deutschland. Ich danke der Branche für die gemeinsame Erarbeitung von Schutzstandards für einen sicheren Tourismus. Damit hat MV bundesweit eine Vorreiterrolle übernommen, an der sich andere Bundesländer orientieren. Corona stellt unsere Tourismuswirtschaft vor enorme Herausforderungen. Ich freue mich deswegen auf die gemeinsame Kampagne mit Herz für den Tourismus in MV. Die Landesregierung setzt sich intensiv dafür ein, dass der Tourismus im Konjunkturprogramm des Bundes besondere Unterstützung erhält. Für mich ist auch klar, dass wir möglichst schnell zu einem Tourismus ohne Kapazitätsbeschränkungen zurückkehren.“
Kick-off mit Einweihung eines Megabanners in Warnemünde
Bildgewaltig kommt die Kampagne daher: Zum heutigen Auftakt wird ein Banner mit einer Größe von 1.600 Quadratmetern (40 x 40 Meter) als Blickfang von der Warnemünder Landmarke – dem traditionsreichen Hotel Neptun – eingeweiht. Darauf zu lesen der Leitspruch: „Sei dabei. Zeig Herz. #wirsinduraubsland“. Darauf zu sehen: Die aus der Ukraine stammende und der Liebe wegen nach Rostock gezogene Pädagogin Margaryta Geppert sowie der in Berlin geborene Student Aaron Jack, der nebenbei als Surflehrer arbeitet. Beide formen mit ihren Händen das Symbol, das die zentrale Botschaft in ein Bild fasst – ein Herz. Solche „Paare“, sprich ein Vertreter aus dem Tourismus und ein Vertreter aus einem damit direkt oder indirekt verknüpften Bereich, bilden die Grundlage für die Visualisierung der Kampagnen-Botschaft in den folgenden Wochen. „Ich lebe seit sieben Jahren in Mecklenburg-Vorpommern. Und inzwischen bin ich aus vollem Herzen Teil des Urlaubslandes. Als Erzieherin arbeite ich zwar nicht direkt für den Tourismus. Aber auch ich trage Verantwortung für ein offenes und gastfreundliches Land“, erzählte Margaryta Geppert.“ Aaron Jack, sagte: „Ich studiere in Rostock und jobbe als Surflehrer. So verdiene ich meinen Lebensunterhalt mit dem, was ich am liebsten tue. Von mir aus kann das auch nach dem Studium weitergehen. Mecklenburg-Vorpommern ist der perfekte Ort, um unsere Träume zu leben. Auch und gerade im Tourismus.“ Von Anzeigen bis Buttons – die Kampagnenbestandteile
Neben dem großen und weithin sichtbaren Banner am Hotel Neptun umfasst die Kampagne viele weitere Bestandteile: In allen großen Wochen- und Tageszeitungen in Mecklenburg-Vorpommern werden Anzeigen geschaltet, eine Webseite mit Interaktionsmöglichkeit () wird erstellt und soziale Medien wie Facebook und Instagram werden intensiv bedient. Zudem werden dem Fußballclub Hansa Rostock zwei 40 Quadratmeter große Banner unentgeltlich für das Ostseestadion zur Verfügung gestellt, die während der Geisterspiele zum Einsatz kommen. In Planung sind darüber hinaus ein Erklär-Video, Aktionen mit Einzelhändlern, Schulen und Kindergärten. Hinzu kommen Werbematerialien wie Aufkleber, Buttons und Poster. Hintergrund und Einordnung
Mit Bezug auf die Landestourismuskonzeption ist die Initiative „Wir sind Urlaubsland“ ein wesentlicher Baustein für die zukünftige wettbewerbsfähige Aufstellung des Tourismus in Mecklenburg-Vorpommern. Vor dem Hintergrund der Corona-Pandemie gewinnt sie bei der Herstellung von Tourismusakzeptanz in der Bevölkerung eine besondere Bedeutung und unmittelbare Aktualität, denn Bilder von ausgeladenen Gäste und Artikel über zerkratzte Autos zogen sich seit Beginn der Corona-Krise durch die öffentliche Debatte. Auch wenn unfreundliche Gastgeber Ausnahmeerscheinungen waren, so haben sie doch die Wahrnehmung deutlich mitgeprägt und Vertrauen zerstört Weitere Informationen: Weitere Fotos zum Herunterladen: (Quelle: TMV/Gänsicke) (Quelle: TMV/Gänsicke) (Quelle: TMV/Gänsicke) (Quelle: TMV/Gänsicke)
Bildgewaltig kommt die Kampagne daher: Zum heutigen Auftakt wird ein Banner mit einer Größe von 1.600 Quadratmetern (40 x 40 Meter) als Blickfang von der Warnemünder Landmarke – dem traditionsreichen Hotel Neptun – eingeweiht. Darauf zu lesen der Leitspruch: „Sei dabei. Zeig Herz. #wirsinduraubsland“. Darauf zu sehen: Die aus der Ukraine stammende und der Liebe wegen nach Rostock gezogene Pädagogin Margaryta Geppert sowie der in Berlin geborene Student Aaron Jack, der nebenbei als Surflehrer arbeitet. Beide formen mit ihren Händen das Symbol, das die zentrale Botschaft in ein Bild fasst – ein Herz. Solche „Paare“, sprich ein Vertreter aus dem Tourismus und ein Vertreter aus einem damit direkt oder indirekt verknüpften Bereich, bilden die Grundlage für die Visualisierung der Kampagnen-Botschaft in den folgenden Wochen. „Ich lebe seit sieben Jahren in Mecklenburg-Vorpommern. Und inzwischen bin ich aus vollem Herzen Teil des Urlaubslandes. Als Erzieherin arbeite ich zwar nicht direkt für den Tourismus. Aber auch ich trage Verantwortung für ein offenes und gastfreundliches Land“, erzählte Margaryta Geppert.“ Aaron Jack, sagte: „Ich studiere in Rostock und jobbe als Surflehrer. So verdiene ich meinen Lebensunterhalt mit dem, was ich am liebsten tue. Von mir aus kann das auch nach dem Studium weitergehen. Mecklenburg-Vorpommern ist der perfekte Ort, um unsere Träume zu leben. Auch und gerade im Tourismus.“ Von Anzeigen bis Buttons – die Kampagnenbestandteile
Neben dem großen und weithin sichtbaren Banner am Hotel Neptun umfasst die Kampagne viele weitere Bestandteile: In allen großen Wochen- und Tageszeitungen in Mecklenburg-Vorpommern werden Anzeigen geschaltet, eine Webseite mit Interaktionsmöglichkeit () wird erstellt und soziale Medien wie Facebook und Instagram werden intensiv bedient. Zudem werden dem Fußballclub Hansa Rostock zwei 40 Quadratmeter große Banner unentgeltlich für das Ostseestadion zur Verfügung gestellt, die während der Geisterspiele zum Einsatz kommen. In Planung sind darüber hinaus ein Erklär-Video, Aktionen mit Einzelhändlern, Schulen und Kindergärten. Hinzu kommen Werbematerialien wie Aufkleber, Buttons und Poster. Hintergrund und Einordnung
Mit Bezug auf die Landestourismuskonzeption ist die Initiative „Wir sind Urlaubsland“ ein wesentlicher Baustein für die zukünftige wettbewerbsfähige Aufstellung des Tourismus in Mecklenburg-Vorpommern. Vor dem Hintergrund der Corona-Pandemie gewinnt sie bei der Herstellung von Tourismusakzeptanz in der Bevölkerung eine besondere Bedeutung und unmittelbare Aktualität, denn Bilder von ausgeladenen Gäste und Artikel über zerkratzte Autos zogen sich seit Beginn der Corona-Krise durch die öffentliche Debatte. Auch wenn unfreundliche Gastgeber Ausnahmeerscheinungen waren, so haben sie doch die Wahrnehmung deutlich mitgeprägt und Vertrauen zerstört Weitere Informationen: Weitere Fotos zum Herunterladen: (Quelle: TMV/Gänsicke) (Quelle: TMV/Gänsicke) (Quelle: TMV/Gänsicke) (Quelle: TMV/Gänsicke)
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29. Mai 2020
| Neues aus den Regionen
Campingplätze im Nordosten auf Urlauber vorbereitet
Campingplätze in Mecklenburg-Vorpommern haben sich intensiv auf die Saison 2020 vorbereitet und die Hygienemaßnahmen und Schutzstandards für Campingbetriebe, die vom Landestourismusverband in Zusammenarbeit mit dem Landesverband der Campingwirtschaft Mecklenburg-Vorpommern erstellt wurden und unter einsehbar sind, umgesetzt. Dabei wurden zum Teil kreative Lösungen gefunden: So können Gäste beispielsweise anhand von Magnettafeln oder Tischtennisbällen vor Sanitärgebäuden auf deren Kapazität schließen. Im Ostseecamp Rostocker Heide beispielsweise erfolgen die Kontrollen digital, Check-ins und Check-outs sogar kontaktlos. Um Warteschlangen beim morgendlichen Brötchenkauf zu vermeiden, haben einige Plätze, darunter der Ostseecamping Ferienpark Zierow, zudem einen Lieferservice eingerichtet.
Campingurlaub im Nordosten lag 2019 mit rund 5 Millionen Übernachtungen (+1,2 Prozent) bereits vor der Corona-Krise im Trend und ist auch weiterhin stark nachgefragt. Auf mehr als 200 Camping- und Wohnmobilstellplätzen in der Natur können Abstandsregeln problemlos eingehalten werden. Darüber hinaus sind sie Startpunkt für zahlreiche Outdoor-Aktivitäten wie Fahrradfahren, Wandern und Wassersport.
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29. Mai 2020
| Neues aus den Regionen
Per Audio-Reise die Elbe erkunden
Familien und kleine Entdecker haben ab sofort eine neue Möglichkeit, sich über die Flusslandschaft Elbe zu informieren. Unter stehen ihnen fortan 20 kostenfreie Hörgeschichten mit den drei Protagonisten Jenni, Benni und dem lebendigen Wassertropfen Enni zur Verfügung. Auf ihrer rund 180 Kilometer langen Reise entlang des Elberadweges von Wittenberge nach Hamburg machen sie dabei Halt an Sehenswürdigkeiten, etwa an der Festung Dömitz oder in der Gemeinde Rüterberg, die von 1991 bis 2002 besser bekannt war als Dorfrepublik Rüterberg. Die Geschichten zu den Stationen vermitteln Wissenswertes und richten sich an Kinder im Alter zwischen fünf und acht Jahren. Wer schon einmal selbst auf Erkundungstour entlang der Elbe unterwegs war, kann seine Erlebnisse bis zum 31. September 2020 an senden und mit etwas Glück eine Schifffahrt auf Norddeutschlands größtem Fluss gewinnen.
Die Audio-Reise ist ein Ergebnis des Kooperationsprojektes „Kurs Elbe. Hamburg bis Wittenberge“, welches von der Metropolregion Hamburg initiiert wurde und sich aus Vertretern aus Niedersachsen, Schleswig-Holstein, Brandenburg und Mecklenburg-Vorpommern zusammensetzt. Gemeinsam treiben die Akteure der fünf Bundesländer die Entwicklung des Tourismus in der Elbregion voran.
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29. Mai 2020
| Neues aus den Regionen
Ehemalige Seefahrtschule wird als Apartmentanlage „Zwei Wasser“ im Ostseebad Wustrow eröffnet
Die Sanierung der im Oktober 1992 geschlossenen Seefahrtschule im Ostseebad Wustrow auf der Halbinsel Fischland-Darß-Zingst ist abgeschlossen. Als Apartmentanlage „Zwei Wasser“– eine Anspielung auf die Lage zwischen Bodden und Ostsee – wird sie heute offiziell eröffnet. Dort, wo einst Kapitäne, nautische Offiziere und Seefunker ausgebildet wurden, sind 124 moderne Ferienapartments mit Namen wie „Seerose“, „Strandflieder“ und „Boddenperle“ entstanden. In einer Ausstellung im Foyer soll es eine Ausstellung geben, bei der anhand von Originalexponaten Bezug auf die Geschichte des Hauses genommen wird. Buchungen sind über die K&K Ferienimmobilien GmbH & Co. KG möglich.
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29. Mai 2020
| Neues aus den Regionen
Neue Instawalks führen zu Fotospots in Schwerin
Die Stadtmarketing Gesellschaft Schwerin hat unter dem Titel „100% Instagrammable - Entdecke Schwerins schönste Fotospots“ zwei Routen, sogenannte Instawalks, aufgelegt, die Gäste zu den schönsten Bildmotiven der Landeshauptstadt führen sollen. So geht es auf der 6,2 Kilometer langen „Top Instaspots Walking Tour“ unter anderem zum Pfaffenteich, zum Burggarten sowie zum Schlossbucht Café, das Hobbyfotografen einen imposanten Ausblick auf das Schweriner Schloss bietet. Die Radroute „Hidden Instaspots Cycling Tour“ verbindet auf 26,5 Kilometern unter anderem das Freilichtmuseum Mueß, die Halbinsel Dwang im Ostorfer See und die Hafenpromenade am Ziegelsee miteinander. Zu allen Stationen werden über einen Link zudem umfangreiche Informationen bereitgestellt. Per „Google Maps“ oder Navigations-Apps wie „Maps.Me“, die auch offline funktionieren, können einzelne Stationen angesteuert oder die kompletten Routen erkundet werden. Interessierte sind dazu aufgerufen, ihre schönsten Aufnahmen unter den Hashtags #visitschwerin und #instawalkschwerin auf Instagram zu teilen.
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29. Mai 2020
| Neues aus den Regionen
#greifswaldvermissteuch – Digitale Kampagne zum Neustart des Tourismus
Unter dem Hashtag #greifswaldvermissteuch hat die Greifswald Marketing GmbH auf der Webseite und in den sozialen Medien eine digitale Kampagne zum Neustart des Tourismus initiiert. Kernstück sind Videoclips, in denen Botschafter der Hanse- und Universitätsstadt Lust auf einen Urlaub in der Region machen. Zu sehen sind unter anderem der Marktplatz in der historischen Altstadt und das Fischerdorf Wieck. In einem der Clips erfahren Gäste etwa, wo Caspar David Friedrich geboren wurde oder wie hoch der Kirchturm des Doms St. Nikolai in den Himmel ragt. Und es wird deutlich: Greifswald freut sich auf seine Gäste! Hoteliers, Gastronomen und touristische Akteure Greifswald sowie passionierte Hobbyfotografen sind dazu aufgerufen, sich unter dem Hashtag mit Fotos und Videos aus Greifswald ebenfalls an der Aktion beteiligen.
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26. Mai 2020
| Pressemitteilungen
Reportage: Lichtspiele zwischen Ostsee und Bodden
Die mattgold glitzernden Wellen der Ostsee. Windflüchter, die abends ganz kurz tieforange leuchten. Ein Sommermittag am Boddenhafen, wenn die Sonne dem Schilf und dem Wasser die Farben entzieht. Die Welt wird für eine Weile zum Pastell – bis am Spätnachmittag die kraftvollen Töne mit Wucht zurückkehren. Die Menschen, die auf Fischland-Darß-Zingst leben oder Urlaub machen, lieben und genießen das besondere Licht der Halbinsel. Denn die intensiven Stimmungen, die durch das viele Wasser und seine Spiegelungen, die schnellen Wetterwechsel und die saubere Luft entstehen, tun der Seele einfach gut. Sie entspannen, können zu neuen Gedanken inspirieren, der Kreativität Raum geben – und das in einer ohnehin einzigartigen Landschaft mit Dünen, Sandstränden, Küstenwäldern und Schilfgürteln.
Ende des 19. Jahrhunderts entstand auf der Halbinsel die berühmte Künstlerkolonie Ahrenshoop. Interessant sind hier unter anderem der Kunstkaten, das Kunstmuseum und der Kunstpfad, aber natürlich lohnt auch ein Blick in die Galerien der anderen Orte. In Zingst etwa hat sich durch die Erlebniswelt Fotografie mit ihrem Kurs- und Ausstellungsangebot eine kreative Fotografieszene etabliert. Spannend sind auch das Umweltfotofestival »horizonte« im Frühjahr und der „Aktive Fotoherbst”. Martin Harms aus Zingst gehört zu den Landschaftsfotografen, die auf dem ganzen Darß ihre Motive suchen und finden. Am liebsten ist er bei dramatischen Wetterlagen und Lichtstimmungen am Darßer Weststrand im Nationalpark Vorpommersche Boddenlandschaft unterwegs. Vor gut zehn Jahren hat der Autodidakt sich die erste Spiegelreflexkamera gekauft und Fotokurse in Zingst besucht – mittlerweile gibt er selbst welche. Harms liebt die Natur, als Angler kennt er den Zauber der Stunde vor Sonnenaufgang. Er sagt: „Hier bei jeder Jahreszeit draußen zu sein und zu fotografieren, das entschleunigt mich.” Martin Harms fasziniert, dass jeder Sturm die Landschaft ummodeliert, dass nichts bleibt, wie es ist. Die kahlen Gerippe umgefallener Windflüchter – von Bäumen also, deren Krone der Wind in Landrichtung gekämmt hat – sind eines seiner Lieblingsmotive.
Ein zurückhaltender Umgang mit der Schönheit ihrer Heimat liegt auch Carola Pieper am Herzen. Die Malerin lebt mit ihrer Familie in Ahrenshoop, in einem reetgedeckten Häuschen, das von einem Garten mit Obstbäumen und altem Bootszeug umgeben ist. Ihr Mann Jens restauriert nämlich Fischerjollen vom Bodden, verleiht diese Boote und organisiert auch Törns. Carola Pieper segelt oft mit auf den nostalgischen Holzbooten und malt. „Ich habe schon auch andere Motive”, sagt sie. „Aber das hier ist eben mein Alltag.” Da sitzt sie dann mit ihrer Leinenschürze im Schatten des Segels, schaut konzentriert auf den Bodden hinaus, beobachtet die Lichtreflexionen auf der Wasseroberfläche, das schnell wechselnde Spiel von Licht und Schatten – und aus der Schellack-Tuschpipette scheinen die Motive nur so aufs Papier zu fließen. Dunkle Linien, Tropfen, auf den ersten Blick sehr flüchtig. Und doch erkennt man genau, was Piepers Augen gesehen haben: Zeesboote, Wind, einen weiten Horizont.
Die Bilder, die die Künstlerin zu Hause manchmal weiterbearbeitet, sind minimalistisch, erinnern in ihrer Einfachheit ein bisschen an japanische Haiku-Gedichte. Sie lacht, wenn man ihr das sagt. „Stimmt schon”, meint sie dann, „ich schreibe ja auch irgendwie mit, überlasse manches dem Zufall, aber am Ende erzählen meine Linien auch etwas.” Kunst, das ist für Carola Pieper wie eine Meditation, ein Dialog zwischen ihr und der Welt. „Durch die Augen rein und durch die Fingerspitzen raus”, sagt sie – so, als ob das eigentlich ganz einfach wäre.
Und die Halbinsel Fischland-Darß-Zingst – mit ihren wilden Dünen und endlosen Stränden, den ausgedehnten Wäldern und dem vielen, vielen Wasser – ist ein besonders schöner, liebenswerter Flecken Erde, zu jeder Jahreszeit mit ganz eigenen Naturstimmungen. Jetzt im Sommer geht Carola Pieper gern durch die blühenden Wiesen und das Schilf am Wasser. Durch die in der Sonne leuchtende Weite dieses vom Licht so geliebten Landstrichs.
Diese Orte in der Region Fischland-Darß-Zingst lohnen sich für Fotografen, Künstler und Genießer.
Ribnitz-Damgarten - Kloster Ribnitz
Das 1323 erbaute Klarissenkloster ist das historische Zentrum der Stadt und Heimat des Deutschen Bernsteinmuseums. Einen besonders tollen Blick auf die Stadt mit ihren Backsteinbauten und dem Kloster hat man vom Turm der Stadtkirche St. Marien aus.
Weitere Informationen: Dierhagen - Strandaufgang 16
Umsäumt vom Küstenwald mit wild gewachsenen Kiefern ist dieser Aufgang zum weißen Sandstrand von Dierhagen die reinste Idylle. Geht man weiter Richtung Strand, eröffnet sich ein toller Blick über die bewachsenen Dünen.
Weitere Informationen: Born - Leuchtturm Darßer Ort
An der Nordwestspitze der Halbinsel Fischland-Darß-Zingst, zur Gemeinde Born gehörend, steht der knapp 36 Meter hohe Ziegelsteinturm. 1849 errichtet, ist er eines der ältesten Seefeuer an der deutschen Ostseeküste.
Weitere Informationen: Zingst - Kunstwerk »Beyond The Forest«
Die Figurengruppe »Beyond The Forest« von Künstler Rob Mulholland im märchenhaften Wald Freesenbruch spiegelt umgebende Natur und natürlich auch die des betrachtenden Menschen wider. Ein traumhaftes Fotomotiv, in das sich jeder selbst, verfremdet oder ganz realistisch, einbringen kann. Die Installation ist Teil des Olympus Fotokunstpfades Zingst.
Weitere Informationen: Ahrenshoop - Grimmelei
Das reetgedeckte Haus liegt mitten in bewachsenen Dünen direkt am Strand. Einen tollen Blick auf das Gebäude hat man von der Aussichtsplattform Grenzweg aus. Die Ursprünglichkeit und die vielen Rohrdachhäuser verleihen dem malerischen Künstlerort ein besonderes Flair.
Weitere Informationen: Graal-Müritz - Strand
Am fünf Kilometer langen und 40 Meter breiten Strand reiht sich ein Fotospot an den nächsten: Ein besonders schönes Motiv sind die alten Buhnenreihen, die weit ins Wasser reichen. Hier trifft Wald auf Meer und bei Sonnenuntergang ist es hier ganz besonders stimmungsvoll.
Weitere Informationen: Wieck - Boddenhafen
Der kleine Sportboothafen fügt sich wunderbar natürlich in die Landschaft ein. Er ist Heimathafen zahlreicher liebevoll restaurierter und gepflegter Traditionsboote. Von hier aus starten auch Touren mit den traditionellen Zeesbooten über den Bodden.
Weitere Informationen: Barth - Fuchsberg
Direkt am Bodden liegt ein wahrer Geheimtipp: Von der Barthestraße aus dem Fahrradweg durchs Gewerbegebiet folgend, geht es auf einem Plattenweg zur großen Wiese am Fuchsberg. Dort befinden sich die Reste eines alten Bunkers. Dahinter führt ein Waldweg zu einem Hochsitz, von dem aus man einen wunderbaren Panoramablick auf den Bodden hat.
Weitere Informationen: Weitere Fotos zum Herunterladen (Quelle: Stadt Ribnitz-Damgarten) (Quelle: Max Framke) (Quelle: Voigt & Kranz UG) (Quelle: Thomas Wildrich) (Quelle: Voigt & Kranz UG) (Quelle: André Pristaff) (Quelle: Voigt & Kranz UG) (Quelle: Nicole Paszehr)
Das 1323 erbaute Klarissenkloster ist das historische Zentrum der Stadt und Heimat des Deutschen Bernsteinmuseums. Einen besonders tollen Blick auf die Stadt mit ihren Backsteinbauten und dem Kloster hat man vom Turm der Stadtkirche St. Marien aus.
Weitere Informationen: Dierhagen - Strandaufgang 16
Umsäumt vom Küstenwald mit wild gewachsenen Kiefern ist dieser Aufgang zum weißen Sandstrand von Dierhagen die reinste Idylle. Geht man weiter Richtung Strand, eröffnet sich ein toller Blick über die bewachsenen Dünen.
Weitere Informationen: Born - Leuchtturm Darßer Ort
An der Nordwestspitze der Halbinsel Fischland-Darß-Zingst, zur Gemeinde Born gehörend, steht der knapp 36 Meter hohe Ziegelsteinturm. 1849 errichtet, ist er eines der ältesten Seefeuer an der deutschen Ostseeküste.
Weitere Informationen: Zingst - Kunstwerk »Beyond The Forest«
Die Figurengruppe »Beyond The Forest« von Künstler Rob Mulholland im märchenhaften Wald Freesenbruch spiegelt umgebende Natur und natürlich auch die des betrachtenden Menschen wider. Ein traumhaftes Fotomotiv, in das sich jeder selbst, verfremdet oder ganz realistisch, einbringen kann. Die Installation ist Teil des Olympus Fotokunstpfades Zingst.
Weitere Informationen: Ahrenshoop - Grimmelei
Das reetgedeckte Haus liegt mitten in bewachsenen Dünen direkt am Strand. Einen tollen Blick auf das Gebäude hat man von der Aussichtsplattform Grenzweg aus. Die Ursprünglichkeit und die vielen Rohrdachhäuser verleihen dem malerischen Künstlerort ein besonderes Flair.
Weitere Informationen: Graal-Müritz - Strand
Am fünf Kilometer langen und 40 Meter breiten Strand reiht sich ein Fotospot an den nächsten: Ein besonders schönes Motiv sind die alten Buhnenreihen, die weit ins Wasser reichen. Hier trifft Wald auf Meer und bei Sonnenuntergang ist es hier ganz besonders stimmungsvoll.
Weitere Informationen: Wieck - Boddenhafen
Der kleine Sportboothafen fügt sich wunderbar natürlich in die Landschaft ein. Er ist Heimathafen zahlreicher liebevoll restaurierter und gepflegter Traditionsboote. Von hier aus starten auch Touren mit den traditionellen Zeesbooten über den Bodden.
Weitere Informationen: Barth - Fuchsberg
Direkt am Bodden liegt ein wahrer Geheimtipp: Von der Barthestraße aus dem Fahrradweg durchs Gewerbegebiet folgend, geht es auf einem Plattenweg zur großen Wiese am Fuchsberg. Dort befinden sich die Reste eines alten Bunkers. Dahinter führt ein Waldweg zu einem Hochsitz, von dem aus man einen wunderbaren Panoramablick auf den Bodden hat.
Weitere Informationen: Weitere Fotos zum Herunterladen (Quelle: Stadt Ribnitz-Damgarten) (Quelle: Max Framke) (Quelle: Voigt & Kranz UG) (Quelle: Thomas Wildrich) (Quelle: Voigt & Kranz UG) (Quelle: André Pristaff) (Quelle: Voigt & Kranz UG) (Quelle: Nicole Paszehr)
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