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05. Mär 2018
| Pressemitteilungen
Strandkorbgeschichten zur ITB – Teil 8
Der wohl größte Kinosaal entlang der Ostseeküste lockt in den Sommermonaten ins Ostseebad Kühlungsborn. Mit den Füßen im warmen Sand, dem leichten Rauschen des Meeres in den Ohren und dem salzigen Geschmack der Ostsee auf den Lippen kann man hier gemütlich im Strandkorb sitzen und auf der großen Leinwand Filme gucken.
An den ersten lauen Sommerabenden, meist Ende Juni, öffnet das Kühlungsborner Strandkorbkino in jedem Jahr zum ersten Mal. Nur wenige Schritte vom Bootshafen Ost entfernt gibt es dann bis Mitte September, bei warmer Witterung auch bis in den Oktober hinein, Filme zu sehen. Wenn es das Wetter zulässt, findet täglich bei Einbruch der Dämmerung eine Vorstellung statt. Das Programm ist dabei bunt gemischt und reicht von Arthouse über Klassiker bis hin zum aktuellen Blockbuster. „Die Spielpläne erstelle ich nicht für die gesamte Saison im Voraus, sondern jeweils wochenweise“, sagt Peer Kretzschmar, der vor mehr als zehn Jahren zum ersten Mal die Leinwand fürs Strandkorbkino auf den Strand stellte. Er betreibt außerdem das „Ostseekino“ in Kühlungsborn-West und weiß, mit welchen Filmen sich das Publikum begeistern lässt. „Ich versuche immer, eine gute Mischung hinzubekommen. Es sind beispielsweise auch Filme dabei, die im Frühjahr gut gelaufen sind. Wer ins Strandkorbkino kommt, hat dann im Urlaub eine neue Chance, Filme zu sehen, die andere Kinos längst nicht mehr im Programm haben. Wir merken immer wieder, dass sich unsere Besucher freuen, einen verpassten Film im Sommer doch noch auf der Leinwand zu sehen. Dazu in dieser einmaligen Atmosphäre.“
In zwei Reihen stehen im Open-Air-Kino am Strand insgesamt 60 Strandkörbe, in denen es sich 120 Besucher mit Decke und einem Gläschen Saft oder Sekt gemütlich machen können. Wie im richtigen Kino stehen die Strandkörbe in der hinteren Reihe erhöht, sodass jeder beste Sicht auf die etwa zehn mal vier Meter große Leinwand vor der Ostseekulisse hat. Platz nehmen kann man außerdem auf einem von rund 200 Stühlen oder auf der selbst mitgebrachten Decke. Insgesamt passen in den Zuschauerraum unterm Sternenhimmel bis zu 1.000 Gäste.
Strandkorbkino bietet auch das Ostseebad Heiligendamm. In Höhe des Grand Hotels steht zwischen Ende Juni und Ende August an jedem zweiten Freitagabend die Leinwand am Strand. Vom Strandkorb aus können die Zuschauer dann zunächst den Sonnenuntergang bestaunen, bevor es auch hier heißt „Film ab!“.
(Foto: Grand Hotel Heiligendamm)
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02. Mär 2018
| Pressemitteilungen
Strandkorbgeschichten zur ITB – Teil 7
Um die 2.000 Strandkörbe stehen von Mai bis September am langen weißen Sandstrand von Warnemünde. Rund 15 Strandkorbvermieter sind vor Ort, verleihen tage- und wochenweise oder gleich für eine komplette Saison.
„Unsere Familie findet so einen Saisonkorb super“, schwärmt die Rostockerin Viola Schwarz. Auf die Idee, so erzählt sie, kam 2003 ihre Mutter. „Wir haben einen Top-Stellplatz im Strandabschnitt 14, direkt an den Dünen in Höhe des a-ja-Resorts, ganz nah an der Versorgungsmeile entlang der Promenade.“ Die erste Strandkorbsaison kam dann so gut an, dass durchgehend viele weitere folgten.
„Bei mir bekommen Dauermieter selbstverständlich immer den gleichen Korb am gleichen Standort“, verrät Strandkorbvermieterin Christel Gräfe. „Schließlich“, so meint sie, „ist das ja ein Stückchen Vertrautheit, fast ein bisschen wie auf der eigenen Couch zuhause zu sitzen.“ Mehr als die Hälfte ihrer Strandkörbe überlässt sie pro Saison Dauernutzern, im Schnitt seien das ungefähr 110 Saisonkörbe. Für die Tagesvermietung stehen bei Christel Gräfe noch 70 weitere Strandkörbe bereit. „Dauermieter schätzen natürlich unseren Service, wollen sich um nichts kümmern“, weiß Christel Gräfe. „Wir holen die Körbe zum Saisonende ins Winterquartier, reinigen und arbeiten sie auf oder führen notwendige Reparaturen durch. Pünktlich zum Saisonbeginn steht der Strandkorb dann wieder auf seinem Platz.“ Die Warnemünder Strandkorbvermieterin setzt übrigens auf Qualität: Ihre aus weißem Geflecht und blau-hellgraumeliert-gestreiften Innenbezügen bestehenden Körbe stammen aus der Heringsdorfer Strandkorbmanufaktur.
„Wir nutzen ‚unseren‘ Strandkorb immer sehr gern“, sagt Viola Schwarz. „Bei schönem Wetter steigen wir nach der Arbeit oft einfach aufs Rad und verbringen den Abend am Strand. Wenn man so im Strandkorb liegt, vergisst man, was tagsüber noch gestresst hat. Man schaltet ab, fühlt sich schnell wieder fit und erholt. So eine Stunde im Strandkorb ist fast wie ein Mini-Urlaub.“
Überhaupt habe so ein Strandkorb viele Vorteile. „Badesachen, Handtücher, Sonnenschirm und einiges mehr haben wir immer im Strandkorb gelassen. Das lässt sich alles prima verstauen und mit Gitter samt Schloss gut sichern. Weggekommen ist uns bisher nie etwas.“ Außerdem, so erzählt sie weiter, sei ein Strandkorb sehr bequem: „Man sitzt oder liegt erhöht, vor Wind und direkter Sonneneinstrahlung geschützt. Dazu bietet ein Strandkorb auch etwas Privatsphäre, die man eben nicht hat, wenn man nur auf einem Handtuch im Sand liegt.“
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02. Mär 2018
| Pressemitteilungen
Vorfreude auf großen Auftritt: ITB-Partnerland Mecklenburg-Vorpommern reist nach Berlin
Auf der Zielgeraden: Das offizielle Partnerland der ITB 2018, Mecklenburg-Vorpommern, steht in den Startlöchern für seinen Auftritt auf der weltgrößten Tourismusmesse, die zwischen dem 7. und 11. März 2018 in Berlin stattfindet. Rund 200 Organisatoren, Künstler, Techniker und Tourismusexperten reisen dieser Tage in die Bundeshauptstadt, um den Auftritt des beliebtesten deutschen Urlaubslandes auf der Weltbühne vorzubereiten und an fünf Tagen für Urlaub an Ostsee und Seenplatte zu werben. „Nach einer aufregenden Zeit der Planung und Organisation blicken wir mit großer Vorfreude nach Berlin“, sagt Wolfgang Waldmüller, Präsident des Tourismusverbandes Mecklenburg-Vorpommern. „Wir sind überzeugt, dass unsere Präsenz als Partnerland der ITB nicht nur passionierte MV-Urlauber animiert, sondern auch internationale Gäste auf unser Urlaubsland neugierig macht“, so Waldmüller weiter.
Neben zahlreichen helfenden Händen starten auch neun Sattelzüge, zwei Tieflader und mehrere Transporter mit insgesamt 400 Tonnen Gepäck Richtung Berlin. Unter den Möbeln und Materialien sind unter anderem ein rund 400 Quadratmeter großer Messestand, ein fünf Meter hohes Domzelt, ein Solarboot, ein zwölf Meter langes Hausboot sowie rund 100 kleine, große und außergewöhnliche Strandkörbe, die an zentralen Punkten des Messegeländes aufgestellt und Blicke von Reiseveranstaltern, Medienvertretern und Urlaubsinteressierten auf sich ziehen werden.
Fünf Sattelzüge voller Urlaub: Der Mecklenburg-Vorpommern-Stand
Mit einem an einigen zentralen Stellen erneuerten Messestand, der 2018 unter anderem mit einer 34 Quadratmeter großen LED-Wand, interaktiven 65-Zoll-Bildschirmen sowie mehreren, fast 30 Meter langen Leuchtkästen Beachtung finden wird, werben die 26 Aussteller des Urlaubslandes in Halle 6.2a am Stand 106 um die Gunst von Fachbesuchern und Publikum. Damit dies überhaupt erst möglich ist, werden die zentrale Messepräsenz des Landes sowie weitere kleine Stände, etwa zu den Themen Nachhaltigkeit, Gesundheitsreisen oder Aktivtourismus, auf fünf 40-Tonner-Lastwagen nach Berlin transportiert und dort von zehn Messebauern in Form gebracht. 100 Strandkörbe: Großer Aufwand für „Mein MV-Moment“
Unter dem Titel „Mein MV-Moment“ (#mymvmoment) verteilt das Urlaubsland Mecklenburg-Vorpommern gemeinsam mit touristischen Partnern rund hundert Strandkörbe in und vor den Messehallen, um Momente der Entspannung zu schaffen und mit interessanten Kurzgeschichten und Urlaubsbegebenheiten Neugier zu wecken. Die große Fracht von zehn Tonnen wird dazu auf vier Sattelzüge verteilt und von der Küste in die Hauptstadt gebracht. Ein weiterer Tieflader fährt zusätzlich einen überdimensionalen Korbsitz aus Karls Erlebnis-Dorf in Rövershagen nach Berlin. Eine Nachbildung des Heiligendammer G8-Strandkorbs, der beim Gipfeltreffen der acht wichtigsten Staats- und Regierungschefs im Ostseebad Heiligendamm als Fotokulisse diente, wurde bereits anlässlich einer Pressekonferenz auf das Messegelände geliefert. Anreise per Schwertransport: Zwölf Meter langes Hausboot präsentiert Seenplatte
Mit einer spektakulären Aktion sorgt die Mecklenburgische Seenplatte am stark frequentierten Messeeingang Süd für staunende Gesichter. Per Schwertransport reist am Abend des 1. März ein 12,5 Meter langes Hausboot, ein Aquamarin M-Cruiser 125 der Müritz-Yacht-Management GmbH, nach Berlin, um dort am 2. März prominent auf- und ausgestellt zu werden. Die führerscheinfrei zu steuernde Motoryacht macht Lust auf Urlaub in dem europaweit einmaligen Wassersportrevier und ergänzt die Präsentation „Kanu in echter Natur“, welche im Inneren des Eingangsbereiches Süd Gäste auf Paddelabenteuer in der Groß- und Kleinseenplatte mitnimmt. Ein Solarboot von der „SOLARWATERWORLD AG“ aus Berlin – dieser Bootstyp ist Bestandteil der Solarbootflotte, die auf der Peene im Einsatz ist – wird ebenfalls zur ITB Berlin transportiert. In Halle 4.1 soll es auf die Peeneregion aufmerksam machen, die im letzten Jahr den Sonderpreis „Naturerlebnis und biologische Vielfalt“ des Bundeswettbewerbes nachhaltige Tourismusdestinationen 2016/2017 erhalten hat und bereits 2010 mit dem EDEN Award für Wassertourismus ausgezeichnet wurde. Ein Zelt und viel Technik: Urlaubsinsel Rügen lockt mit 360-Grad-Filmen
Mit einem 4,95 Meter hohen Domzelt, das sieben Meter im Durchmesser und rund 35 Quadratmeter Grundfläche misst, lockt Deutschlands größte Insel, ebenfalls am Messeeingang Süd, Besucher an. Alle zehn bis zwölf Minuten wird in dem runden Kuppelzelt ein 360-Grad-Film gezeigt, der mit Hilfe einer speziellen Projektionstechnik einmalige Perspektiven und Einblicke in das Natur- und Erlebnisangebot der Insel Rügen vermittelt. 80 Künstler, 400 Lampen und 500 Quadratmeter Bühne: Eine Eröffnungsgala der Superlative
Einige Stunden bevor die ersten Fachbesucher den Messeauftritt des Urlaubslandes Mecklenburg-Vorpommern in Augenschein nehmen können, feiert das amtierende ITB-Partnerland gemeinsam mit der Messe Berlin und 3.500 geladenen Gästen aus Politik, Tourismus und Gesellschaft im CityCube die offizielle Eröffnung der 52. Internationalen Tourismusbörse Berlin. Damit die rund 80 Mitwirkenden des Abends im richtigen Licht erscheinen und für jedermann sichtbar sind, werden mehr als 400 Lampen die Bühne, welche mit rund 500 Quadratmetern die Ausmaße eines Basketballfeldes übertrifft, in Szene setzen. Mehrere Kameras übertragen die Eröffnungsgala mit Bundeskanzlerin Dr. Angela Merkel, Superstar und DJ Felix Jähn, Star-Model Franziska Knuppe, Percussionist Alexej Gerassimez sowie Musikern des Baltic Sea Philharmonic Ensemble zudem live auf einer mehr als zehn Meter breiten und 125 Quadratmeter großen LED-Wand. Über die ITB Berlin
Die ITB Berlin findet von Mittwoch bis Sonntag, 7. bis 11. März 2018, statt und erwartet rund 10.000 Aussteller aus mehr als 180 Ländern sowie über 100.000 Fachbesucher. Parallel zur Messe, vom 7. bis 10. März, läuft der ITB Kongress, der als größter Fachkongress der Branche nochmals mehr als 25.000 Tourismusakteure empfängt. Mit Mecklenburg-Vorpommern ist im Jahr 2018 erstmals ein Bundesland offizielles Partnerland der weltweit größten Fachbesuchermesse für Tourismus. Weitere Informationen unter , ,
Mit einem an einigen zentralen Stellen erneuerten Messestand, der 2018 unter anderem mit einer 34 Quadratmeter großen LED-Wand, interaktiven 65-Zoll-Bildschirmen sowie mehreren, fast 30 Meter langen Leuchtkästen Beachtung finden wird, werben die 26 Aussteller des Urlaubslandes in Halle 6.2a am Stand 106 um die Gunst von Fachbesuchern und Publikum. Damit dies überhaupt erst möglich ist, werden die zentrale Messepräsenz des Landes sowie weitere kleine Stände, etwa zu den Themen Nachhaltigkeit, Gesundheitsreisen oder Aktivtourismus, auf fünf 40-Tonner-Lastwagen nach Berlin transportiert und dort von zehn Messebauern in Form gebracht. 100 Strandkörbe: Großer Aufwand für „Mein MV-Moment“
Unter dem Titel „Mein MV-Moment“ (#mymvmoment) verteilt das Urlaubsland Mecklenburg-Vorpommern gemeinsam mit touristischen Partnern rund hundert Strandkörbe in und vor den Messehallen, um Momente der Entspannung zu schaffen und mit interessanten Kurzgeschichten und Urlaubsbegebenheiten Neugier zu wecken. Die große Fracht von zehn Tonnen wird dazu auf vier Sattelzüge verteilt und von der Küste in die Hauptstadt gebracht. Ein weiterer Tieflader fährt zusätzlich einen überdimensionalen Korbsitz aus Karls Erlebnis-Dorf in Rövershagen nach Berlin. Eine Nachbildung des Heiligendammer G8-Strandkorbs, der beim Gipfeltreffen der acht wichtigsten Staats- und Regierungschefs im Ostseebad Heiligendamm als Fotokulisse diente, wurde bereits anlässlich einer Pressekonferenz auf das Messegelände geliefert. Anreise per Schwertransport: Zwölf Meter langes Hausboot präsentiert Seenplatte
Mit einer spektakulären Aktion sorgt die Mecklenburgische Seenplatte am stark frequentierten Messeeingang Süd für staunende Gesichter. Per Schwertransport reist am Abend des 1. März ein 12,5 Meter langes Hausboot, ein Aquamarin M-Cruiser 125 der Müritz-Yacht-Management GmbH, nach Berlin, um dort am 2. März prominent auf- und ausgestellt zu werden. Die führerscheinfrei zu steuernde Motoryacht macht Lust auf Urlaub in dem europaweit einmaligen Wassersportrevier und ergänzt die Präsentation „Kanu in echter Natur“, welche im Inneren des Eingangsbereiches Süd Gäste auf Paddelabenteuer in der Groß- und Kleinseenplatte mitnimmt. Ein Solarboot von der „SOLARWATERWORLD AG“ aus Berlin – dieser Bootstyp ist Bestandteil der Solarbootflotte, die auf der Peene im Einsatz ist – wird ebenfalls zur ITB Berlin transportiert. In Halle 4.1 soll es auf die Peeneregion aufmerksam machen, die im letzten Jahr den Sonderpreis „Naturerlebnis und biologische Vielfalt“ des Bundeswettbewerbes nachhaltige Tourismusdestinationen 2016/2017 erhalten hat und bereits 2010 mit dem EDEN Award für Wassertourismus ausgezeichnet wurde. Ein Zelt und viel Technik: Urlaubsinsel Rügen lockt mit 360-Grad-Filmen
Mit einem 4,95 Meter hohen Domzelt, das sieben Meter im Durchmesser und rund 35 Quadratmeter Grundfläche misst, lockt Deutschlands größte Insel, ebenfalls am Messeeingang Süd, Besucher an. Alle zehn bis zwölf Minuten wird in dem runden Kuppelzelt ein 360-Grad-Film gezeigt, der mit Hilfe einer speziellen Projektionstechnik einmalige Perspektiven und Einblicke in das Natur- und Erlebnisangebot der Insel Rügen vermittelt. 80 Künstler, 400 Lampen und 500 Quadratmeter Bühne: Eine Eröffnungsgala der Superlative
Einige Stunden bevor die ersten Fachbesucher den Messeauftritt des Urlaubslandes Mecklenburg-Vorpommern in Augenschein nehmen können, feiert das amtierende ITB-Partnerland gemeinsam mit der Messe Berlin und 3.500 geladenen Gästen aus Politik, Tourismus und Gesellschaft im CityCube die offizielle Eröffnung der 52. Internationalen Tourismusbörse Berlin. Damit die rund 80 Mitwirkenden des Abends im richtigen Licht erscheinen und für jedermann sichtbar sind, werden mehr als 400 Lampen die Bühne, welche mit rund 500 Quadratmetern die Ausmaße eines Basketballfeldes übertrifft, in Szene setzen. Mehrere Kameras übertragen die Eröffnungsgala mit Bundeskanzlerin Dr. Angela Merkel, Superstar und DJ Felix Jähn, Star-Model Franziska Knuppe, Percussionist Alexej Gerassimez sowie Musikern des Baltic Sea Philharmonic Ensemble zudem live auf einer mehr als zehn Meter breiten und 125 Quadratmeter großen LED-Wand. Über die ITB Berlin
Die ITB Berlin findet von Mittwoch bis Sonntag, 7. bis 11. März 2018, statt und erwartet rund 10.000 Aussteller aus mehr als 180 Ländern sowie über 100.000 Fachbesucher. Parallel zur Messe, vom 7. bis 10. März, läuft der ITB Kongress, der als größter Fachkongress der Branche nochmals mehr als 25.000 Tourismusakteure empfängt. Mit Mecklenburg-Vorpommern ist im Jahr 2018 erstmals ein Bundesland offizielles Partnerland der weltweit größten Fachbesuchermesse für Tourismus. Weitere Informationen unter , ,
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01. Mär 2018
| Pressemitteilungen
Mecklenburg-Vorpommern präsentiert das junge Reisen auf dem 1. Berlin Travel Festival
Die nächste Generation des Reisens: Mecklenburg-Vorpommern, das diesjährige Partnerland der Internationalen Tourismusbörse (ITB), präsentiert sich beim 1. Berlin Travel Festival vom 9. bis 11. März in der Arena Berlin in Berlin-Kreuzberg. Parallel zum ITB-Wochenende vereint diese neuartige Messe Abenteurer, Entdecker und Experten und will mit etwa 100 Ausstellern und 80 Rednern neue Perspektiven in der Tourismusindustrie aufzeigen. Unter anderem sind das digitale, nachhaltige, sozialverträgliche und individuelle Reisen dabei Schwerpunkte. Mit einem mehr als 150 Quadratmeter großen Stand und drei erstklassigen Ausstellern lässt Mecklenburg-Vorpommern die Besucher an Attraktionen zum Ausprobieren, Austoben und Entdecken teilhaben. So hat das mit dem Deutschen Tourismuspreis ausgezeichnete Dock Inn Hostel aus Rostock-Warnemünde drei originalgetreu eingerichtete Container auf dem Messestand zum Testen platziert. Das Pangea-Festival wird unter der Devise „Never Stop Playing“ mit Bällebad und Halfpipe für Skateboarder für staunende Gesichter sorgen.
Jeder Messebesucher kann sein eigenes BMX oder Skateboard mitbringen und sich auf der Rampe ausprobieren. Die Kreativen können in Workshops für Papierdruck und Ukulele spielen aktiv werden.
Die Kulturvielfalt des liebsten Urlaubslandes der Deutschen stellt zum einen das Umweltfotofestival „horizonte zingst“ mit Beratung zum Thema Fotografie und einer überdimensionalen Brille, die sonst den Ostseestrand ihre Heimat nennt, unter Beweis. Zum anderen sorgt die Rostocker Kultband „Les Bummms Boys“ am Samstag um 20.30 Uhr am Gemeinschaftsstand Mecklenburg-Vorpommern für ausgelassene Partystimmung in der ganzen Halle.
Das dreitägige Berlin Travel Festival erstreckt sich über ein ausgedehntes Industrie-Eventareal und hat den Anspruch, Aussteller sowie Besucher der Messe gleichermaßen zu begeistern. Im Fokus des Festivals steht der direkte Austausch über lokale Tipps, individuelle Geschichten und wertvolle Kontakte. Den Startschuss gibt die Opening Night am 9. März um 18.00 Uhr mit internationalen Gästen auf dem Messegelände. Umrahmt von stimmungsvollen musikalischen Klängen und weltoffenen Kulturbeiträgen werden Präsentationen zu außergewöhnlichen Reisethemen gehalten. In den folgenden Tagen erleben Teilnehmer auf der Komplementärveranstaltung zur zeitgleichen Messe Berlin, die Partner und Unterstützer des Berlin Travel Festival ist, ein eher unkonventionelles Format, welches viel Platz für Inspiration und Entdeckungen gibt.
Gerechnet wird bei der 1. Auflage des Festivals mit etwa 4.000 Fach- und 15.000 Privatbesuchern.
Weitere Informationen sowie Festivaltickets als Tages- oder Wochenendausweis und in Kombination mit den zahlreichen Workshop-Angeboten sind zu finden unter .
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28. Feb 2018
| Pressemitteilungen
Strandkorbgeschichten zur ITB – Teil 5
Ach, wie romantisch … Auf Deutschlands größter Insel kann man sich im Strandkorb das Jawort geben, und zwar am weißen Sandstrand im Ostseebad Göhren. Bis zum Horizont reicht der Blick in die eindrucksvolle Kulisse der Ostsee, die sanft ihre rauschenden Wellen ans Ufer der Halbinsel Mönchgut trägt. Dazu die salzige Brise, die leicht vom Meer herüberweht und als Zugabe der strahlend blaue Himmel, an dem kleine Wölkchen ziehen. Wenn die Sonnenstrahlen ab Mitte Mai zu wärmen beginnen, startet die Saison am Hochzeitsstrand vom Ostseebad Göhren, einem Ort auf einer urwüchsigen Landzunge im östlichsten Zipfel der Insel Rügen. Trauungen am Göhrener Strand sind bis Mitte September möglich.
Was für ein unvergesslicher Augenblick, wenn Hochzeitsgäste in einem Kreis aus blauen Strandkörben sitzend dem feierlichen Augenblick folgen, in dem die Standesbeamtin dem Brautpaar unter freiem Himmel rechtsgültig das Eheversprechen abnimmt. Dieser emotionalste Moment der Trauung, mit dem Braut und Bräutigam ihre Liebe krönen, wird inmitten herrlicher Natur zum unvergesslichen Erlebnis.
Alles rund um die feierliche Zeremonie am Strand – vom Fotografen bis zum Catering – organisiert das Hotel „Hanseatic Rügen und Villen“. Sogar die anschließende Hochzeitsfeier kann am Strand stattfinden. Lediglich um ihre standesamtlichen Papiere müssen sich die Brautleute selbst kümmern.
Da bei so einer Strandkorbhochzeit unter freiem Himmel das Wetter manchmal einen Strich durch die Rechnung macht, steht für den Fall der Fälle ein weißer Strandpavillon bereit. Sollte es stark regnen oder stürmen gibt es als Alternative eine Trauung mit Meerblick im romantischen Aussichtsturm des Hotels.
Die Insel Rügen bietet Naturliebhabern noch weitere Möglichkeiten, sich direkt am Strand das Jawort zu geben. Das Cliff-Hotel im Ostseebad Sellin rollt Brautpaaren am hoteleigenen Strand den roten Teppich zum Hochzeitspavillon aus. Im Ostseebad Binz können Verliebte im futuristisch anmutenden Rettungsturm oder, umringt von Strandkörben für die Hochzeitsgesellschaft, in einem nach historischem Vorbild gebauten Badekarren standesamtlich heiraten.
Übrigens: Romantisch geht es im Ostseebad Göhren auch beim Strandkorb-Silvester am Jahresende zu. Ein mittelalterlicher Markt mit zahlreichen Strandkörben zum Verweilen lädt dazu jedes Jahr am 30. und 31. Dezember mit Händlern, Gauklern, Piraten und buntem Trubel in den Kurpark und auf die Bernsteinpromenade ein. Am Silvesterabend startet dann um 20.00 Uhr eine Beachparty mit kultigen Bands. Punkt Mitternacht steigt als Highlight dieses Open-Air-Spektakels das traditionelle Seebrücken-Höhenfeuerwerk.
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27. Feb 2018
| Pressemitteilungen
Strandkorbgeschichten zur ITB – Teil 4
Ein spektakuläres Event lockt seit 2002 jedes Jahr am letzten Januarwochenende auf die Ostseeinsel Usedom: das Winterstrandkorbfest, Weltmeisterschaften im Strandkorbsprint inklusive. Premiere als Austragungsort für das dreitägige Spektakel feierte in diesem Jahr das Ostseebad Ahlbeck und löste damit das Ostseebad Zinnowitz als langjährigen Veranstalter ab.
Direkt neben der Seebrücke ging es am Strand von Ahlbeck gleich am ersten Tag mit dem Qualifikationstraining der Zweierteams so richtig zur Sache. Stolze 60 Kilogramm wiegt das Wettkampfgerät, die Strecke ist 20 Meter lang. Jeweils zwei Teams treten in jedem Rennen gegeneinander an, die schnellsten qualifizieren sich fürs Finale. Der Strandkorb muss die Ziellinie allerdings tatsächlich komplett überqueren und vor allem aufrecht stehen. Hört sich einfach an. Doch einen eher unhandlichen und dazu schweren Strandkorb zu zweit im Laufschritt über die Wettkampfstrecke im weichen Ostseesand tragen – ein echter Kraftakt. Wer sich fit genug fühlt, kann es probieren. Zu dieser jedermann offen stehenden Weltmeisterschaft reisten in diesem Jahr neben diversen Insulanern auch Mutige aus Sachsen, Niedersachsen, Thüringen und Greifswald an. Das einzige Frauenteam schaffte es allerdings nicht in die Finalrunde.
Dem neuen Weltmeisterteam 2018 gelang erneut die Titelverteidigung: Bereits zum dritten Mal in Folge holten sich Patrick Lehmann und Robert Ninas vom „Team Usedom“ Siegerpokal und Preisgeld ab. In diesem Jahr schleppten sie den Strandkorb nach 5,52 Sekunden über die Ziellinie und verfehlten damit den bestehenden Weltrekord, der bei 4,92 Sekunden liegt, deutlich.
Neben den gleichermaßen kuriosen wie auch sportlich ambitionierten WM-Strandkorb-Sprints zieht Insulaner und Gäste auch das facettenreiche Rahmenprogramm an. Dazu gehören traditionell die Kinder-Strandkorb-Olympiade mit Mini-Strandkörben, Winterbaden in der kalten Ostsee sowie ein bunt gemischtes Familienprogramm mit stimmungsvollen Showeinlagen und Strandkorbversteigerung.
Große Aufmerksamkeit erregte Eisbildhauer Mario Mannhaupt. In einem vierstündigen Live-Event verwandelte sich ein 125 Kilogramm schwerer Eisblock unter seinen geschickten Händen zu einer faszinierenden Szene mit Strandkorb und Wettkämpfern. In der Dunkelheit illuminiert, erstrahlte die Eisskulptur zum Ausklang des Wettkampftages in voller Pracht.
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27. Feb 2018
| Pressemitteilungen
Best-of Mecklenburg-Vorpommern auf der ITB Berlin
Mit einem Best-of dessen, was Mecklenburg-Vorpommern touristisch zu bieten hat, und der Botschaft „Urlaub ist unsere Natur“ (“The spirit of nature“) präsentiert sich das beliebteste Urlaubsland der Deutschen als Partnerland auf der weltweit größten Reisemesse, der Internationalen Tourismusbörse in Berlin (ITB). Dazu werden zwischen dem 7. und 11. März rund 10.000 Aussteller aus mehr als 180 Ländern sowie bis zu 120.000 Fachbesucher an den ersten drei Tagen und 60.000 potenzielle Reisende am anschließenden Wochenende erwartet. Dazu Mecklenburg-Vorpommerns Ministerpräsidentin Manuela Schwesig: „Mecklenburg-Vorpommern ist in diesem Jahr als erstes Bundesland überhaupt Partnerland auf der ITB. Das ist eine große Ehre für uns und natürlich auch eine besondere Anerkennung für Mecklenburg-Vorpommern als Tourismusland. Die Internationale Tourismusbörse ist eine hervorragende Chance, um in Deutschland und auch international für Mecklenburg-Vorpommern zu werben. Diese Chance wollen wir gemeinsam nutzen.“
Mecklenburg-Vorpommerns Wirtschaftsminister Harry Glawe hob die Bedeutung der ITB Berlin für das Land hervor. „Der Reisetreffpunkt der Welt liegt für fünf Tage in Berlin. Eine bessere Möglichkeit für Mecklenburg-Vorpommern, die Aufmerksamkeit in so kurzer Zeit bei so vielen Besuchern zu wecken, gibt es kaum. Wir wollen darüber hinaus das Interesse bei nationalen und internationalen Reiseveranstaltern wecken. Entscheidend ist es, potenzielle Gäste von den Vorzügen unseres Bundeslandes von der Seenplatte bis zur Ostseeküste zu überzeugen. Wir arbeiten mit der Branche gemeinsam intensiv an der Steigerung von Service, Qualität und Kundenorientierung. Der Wettbewerbsdruck in der Branche ist groß, deshalb unterstützen wir saisonverlängernde Maßnahmen weiter.“
„Von der ITB Berlin soll eine Aufbruchstimmung ausgehen, um die nächste Entwicklungsstufe im Tourismus in Mecklenburg-Vorpommern einzuleiten“, erklärte Wolfgang Waldmüller, Präsident des mit der Umsetzung des Partnerlandauftrittes betrauten Tourismusverbandes Mecklenburg-Vorpommern. „Die ITB Berlin soll ein Schwungrad im Getriebe der Tourismusentwicklung in Mecklenburg-Vorpommern werden. Wir werden in einer großen Vielfalt in so vielen Hallen mit so vielen Themen und Akteuren auf der ITB Berlin präsent sein wie nie zuvor. Mecklenburg-Vorpommern möchte sich auf der touristischen Leitmesse freundlich, modern, weltoffen und bunt präsentieren und damit seine Chancen für mehr Bekanntheit, Sympathie und eine neue Stufe in der Tourismusentwicklung nutzen“, so Waldmüller weiter.
Höhepunkte der Gastrolle Mecklenburg-Vorpommerns in Berlin sind die Eröffnungsgala am 6. März mit viel Prominenz, die Platzierung von 100 Strandkörben auf der Messe mit der Social-Media-Aktion #mymvmoment sowie die Auftritte beim 1. Berlin Travel Festival für die junge Reisegeneration, bei Fachforen wie dem ITB-Kongress oder dem „ITB Buyers Circle“ sowie die Präsenz der Themen Nachhaltigkeit, Gesundheitsreisen und Aktivtourismus in den Hallen 4.1, 21b und 22b. Die Gesamtausstellungsfläche ist größer als je zuvor; sie beträgt knapp 1.000 Quadratmeter. Hinzu kommen rund 400 Quadratmeter im Außenbereich der Messe.
Eröffnungsgala mit Stars aus Politik, Wirtschaft und Medien
Den Auftakt in Berlin bildet die Eröffnungsgala am 6. März, bei der Mecklenburg-Vorpommern in einem Feuerwerk aus Musik, Mode, Akrobatik und Impressionen bis zu 3.500 Gäste in den Bann ziehen will. Im Zentrum stehen dabei Akteure, die aus Mecklenburg-Vorpommern stammen oder eine enge Beziehung zu dem Land haben. Das Publikum bilden Gäste aus Politik, Wirtschaft und Tourismus aus rund 110 Ländern. Die geschäftsführende Bundeskanzlerin Dr. Angela Merkel wird ebenso erwartet wie Zurab Pololikashvili, neuer Generalsekretär der World Tourism Organization (UNWTO). Aus Mecklenburg-Vorpommern wird die Ministerpräsidentin Manuela Schwesig zugegen sein. Überschrieben wird der Abend mit dem Titel „Urlaub ist unsere Natur“ (“The spirit of nature“). Internationaler Star des Abends wird der weltweit erfolgreiche DJ und Musikproduzent Felix Jaehn sein, der im Klützer Winkel bei Wismar an der Mecklenburgischen Ostseeküste aufwuchs und mit dem Remix des Songs „Cheerleader“ des jamaikanischen Sängers Omi seine internationale Karriere begründete. Jaehn hat mit seinen Songs bereits in rund 70 Ländern die Hitlisten angeführt und soeben seine erste Platte veröffentlicht. Mit dabei ist weiterhin der Percussionist und Komponist Alexej Gerassimez, der eine enge Beziehung zu den Festspielen Mecklenburg-Vorpommern und zum Land pflegt. Unter dem Titel „The Sound of Silence“ wird das mit dem Usedomer Musikfestival und der Ostseeinsel verbundene Baltic Sea Philharmonic Ensemble unter der Leitung von Kristjan Järvi, der live aus Shanghai dirigieren wird, und die Band „3-Satz deluxe und Friends“ das Publikum begeistern. Zudem wird es einen Shanty-Wettstreit zwischen den Chören „Breitlings“ und den jungen „The Blowboys“ geben. In einer Fashion-Show zeigt das in Rostock geborene Star-Model Franziska Knuppe Bademoden von „Prachtstück“, einem Label, das unter anderem eine Bademoden-Sonderedition für die Kaiserbäder auf der Insel Usedom entwickelte. Besondere Aufmerksamkeit bei der MV-Show sollen auch die neu produzierten und eigens ins Englische synchronisierten Imagefilme mit dem Titel „Endlich Ruhe!“ (“Peace and quiet“) erzeugen, die das Urlaubsland Mecklenburg-Vorpommern lässig, charmant und selbstironisch in einer fünfteiligen Web-Serie filmisch Szene setzen. Protagonisten sind die beiden Grimme-Preisträger Anneke Kim Sarnau und Hinnerk Schönemann sowie Olaf Schubert (u. a. „Heute Show“), der als Sachse schon mit Kindesbeinen in der Ostsee stand. Gast des Abends ist überdies auch die Designerin Jette Joop, die derzeit ihre Expertise in die Erstellung einer Modekollektion, die die klassische Trachtenmode im Nordosten neu interpretiert, einfließen lässt. Moderiert wird die Veranstaltung durch die Fernsehmoderatorin Judith Rakers und den Stellvertretenden Geschäftsführer des Tourismusverbandes Mecklenburg-Vorpommern, Tobias Woitendorf. In einem anschließenden Get-together wird der beste Koch des Landes, Ronny Siewert aus dem Grand Hotel Heiligendamm, dem Büffet aus regionalen Produkten eine besondere Note verleihen. Präsenz wie nie zuvor / Große Strandkorbaktion #mymvmoment / 1. Berlin Travel Festival
Mecklenburg-Vorpommern präsentiert sich mit insgesamt 26 Ausstellern in der Norddeutschland-Halle mit einem offenen Stand von 400 Quadratmetern Größe, der die Kernthemen des Urlaubslandes widerspiegelt. Anders als in den Jahren zuvor wird das Außengelände der Reisemesse zu einem Drittel MV-geflaggt sein, zudem besetzt Mecklenburg-Vorpommern eine Reihe von Werbeflächen auf der Messe – eine Präsenz, die die Rolle als Partnerland deutlich sichtbar macht. Dabei sind die Rügener Kreidefelsen und das Schweriner Schloss die beiden Kernmotive. Zudem lädt in Halle 4.1 das „Gläserne Klassenzimmer“ zum Besuch ein. Hier stellen sich Einrichtungen vor, in denen Familien mit Kindern gern gesehene Gäste sind und deren Angebote auf Nachhaltigkeit setzen. Zudem gibt es hier auch ein Solarboot, das auf ein Angebot in der Peeneregion mit dem Titel „Solarboot-Safari“ aufmerksam machen soll. In Halle 21b (Medical Tourism Pavilion) stellt Mecklenburg-Vorpommern mit seinem Projekt „Gesundes MV“ und vier Ausstellern die Vorzüge als Gesundheitsland heraus. In Halle 22b wird es einen Kinderparcours geben, auf dem sich die kleinen Besucher einen Entdeckerpass erspielen können, der ihnen Vorteile in zahlreichen Erlebniseinrichtungen im Nordosten gewährt. Im Marshall-House wirbt der Nordosten bei internationalen Einkäufern für das Urlaubsland und bietet noch von der ITB Berlin aus drei Markterkundungsreisen an, die in die Ostseebäder und Hansestädte, auf die Inseln Rügen und Usedom sowie in die Mecklenburgische Seenplatte führen. Außerdem trägt Mecklenburg-Vorpommern drei Themen – zur transnationalen Zusammenarbeit in Europa und im Ostseeraum, zur Fachkräftesicherung und zur Qualitätssicherung – zum Fachformat ITB Kongress bei. Mit drei Partnern und einem mehr als 150 Quadratmeter großen Stand ist Mecklenburg-Vorpommern auch ein Pionier beim 1. Berlin Travel Festival, das die nächste Generation von Reisenden ansprechen will und vom 9. bis 11. März – parallel zur ITB Berlin – in der Arena Berlin in Kreuzberg veranstaltet wird. Das junge Urlaubsland repräsentieren hier das Dock-Inn-Hostel Rostock-Warnemünde mit zwei Containern, das Pangea Festival mit einer Mini-Festival-Ausgabe sowie das Umweltfotofestival „horizonte Zingst“ mit einer Reihe von Aktionen. Der Strandkorb, das typisch norddeutsche Sitzmöbel, wird dem Urlaubsland MV in unterschiedlicher Weise Präsenz verleihen: auf unzähligen Werbeflächen auf der Messe und in Berlin, in zehn zur ITB veröffentlichten Strandkorbgeschichten oder als Souvenir aus dem 3D-Drucker. Bereits beim Betreten des Messegeländes fällt er den Besuchern ins Auge. Rund 100 Exemplare, die aus vielen Orten auf die Messe geschafft wurden, stehen vor dem Eingang Süd sowie in den Hallen, in denen Mecklenburg-Vorpommern präsent ist (unter anderem 6.2a, 4.1, 21b, 22b) für Mußestunden im Messetrubel bereit. Wer sich darin ausruhen möchte, nimmt Platz, schießt ein Foto und postet dieses unter #mymvmoment. Auf einer so genannten Social-Media-Wall ist der Schnappschuss im Strandkorb dann am Mecklenburg-Vorpommern-Stand in Halle 6.2a und in den sozialen Medien im Internet zu sehen. Vor dem Eingang Süd wird darüber hinaus ein 70 Quadratmeter großes Kuppelzelt ins Auge stechen. In dem so genannten Dom Rügen wird ein 360-Grad-Film gezeigt, der Deutschlands größte Insel aus der Vogelperspektive zeigt. Flankiert wird der Dom durch eine Motoryacht, die auf die ausgezeichneten Bedingungen für Wassertourismus speziell in der Mecklenburgischen Seenplatte aufmerksam machen soll. Eine Elektrobahn aus dem Ostseebad Binz wird Besucher im Sinne nachhaltiger Mobilität über das Messegelände zu ihrem gewünschten Ort bringen. Unzählige weitere Aktionen sollen am so genannten Besucherwochenende am 10. und 11. März auf einen Urlaub in Mecklenburg-Vorpommern einstimmen. So steht der Besuchersamstag im Zeichen der Familie, während der Schwerpunkt am Sonntag auf dem Thema Kultur liegt. Die zentralen Aktionen des Partnerlandes sind in einem Flyer zu finden, der in Kürze auf der Webseite der ITB und unter www.auf-nach-mv.de/aktuell zu finden ist. Wo steht Mecklenburg-Vorpommern im Tourismus?
Überdies erwartet die Tourismusbranche Mecklenburg-Vorpommerns im Rahmen der ITB Berlin die Ergebnisse vieler maßgeblicher Studien und Analysen, so zum Beispiel die Reiseanalyse der Forschungsgemeinschaft Urlaub und Reisen, den Reisemonitor des ADAC oder das Tourismusbarometer des Ostdeutschen Sparkassenverbandes. „Wir hoffen und sind optimistisch zugleich, dass wir weiterhin an der Spitze der beliebtesten Reiseziele der Deutschen stehen“, sagte Wolfgang Waldmüller. In den vergangenen Jahren lieferte sich das Urlaubsland ein Kopf-an-Kopf-Rennen mit Bayern, das Mecklenburg-Vorpommern im letzten Jahr knapp für sich entscheiden konnte. An den drei Fachbesuchertagen der Messe wird es insbesondere Gespräche zum Ausbau der internationalen Beziehungen geben: unter anderem mit großen Veranstaltern aus der Schweiz und Österreich sowie zum Ostseetourismusforum, das im November in Riga/Lettland stattfindet, und die Themen Innovationen, Authentizität und Tourismusfinanzierung in den Fokus stellt. Auch barrierefreier Tourismus, Ansätze für nachhaltigen Tourismus, Gesundheitstourismus oder Kooperationen mit großen Verlagen spielen auf der ITB eine Rolle. Gute Voraussetzungen für 2018
Die bislang in diesem Jahr veröffentlichten Studien und Prognosen sind ein Indiz dafür, dass die Tourismusbranche auf ein erfolgreiches Jahr hoffen kann. So bleibt Deutschland laut der 34. Deutschen Tourismusanalyse der BAT-Stiftung für Zukunftsfragen das beliebteste Reiseziel der Deutschen im Jahr 2018. Mit 7,5 Prozent der Inlandsurlaube ist Mecklenburg-Vorpommern dabei hinter Bayern die beliebteste Ferienregion Deutschlands. Nach Angaben des Deutschen Tourismusverbandes hat die Zahl der Übernachtungen in Deutschland zum achten Mal in Folge einen neuen Spitzenwert erreicht: Rund 459 Millionen Übernachtungen von Gästen aus dem In- und Ausland zählten Deutschlands Hotels, Pensionen, Jugendherbergen und Campingplätze nach einer Prognose des Statistischen Bundesamt im Jahr 2017. Das sind voraussichtlich drei Prozent mehr Übernachtungen als 2016. Die Ostsee ist zudem die gastfreundlichste Urlaubsregion Deutschlands. Diese Auszeichnung wurde kürzlich in Form des Destination Brand Awards auf dem „fvw Destination Germany Day“ anlässlich der Urlaubsmesse CMT Stuttgart verliehen. Der Preis stützt sich auf die Ergebnisse der Studienreihe Destination Brand, die im Auftrag des Tourismusberatungsunternehmens „inspektour GmbH“ jährlich durchgeführt wird und zum dritten Mal nach 2011 und 2014 Profileigenschaften deutscher Reiseziele beurteilen lässt. Deutschlandweit wurden dafür Einschätzungen und Bewertungen von mehr als 17.000 in Privathaushalten lebende, deutschsprachige Personen im Alter von 14 bis 74 Jahren online erhoben. In der Kategorie „Gastfreundlichkeit“ belegte die Ostsee dabei den ersten Platz. Insgesamt 63 Prozent der Befragten bestätigten der Ostseeküstenregion diese Eigenschaft. Die Pressekonferenz auf der ITB findet am 7. März um 12.00 Uhr im Medienzentrum (Pressekonferenzraum) in Halle 5.3 statt. Weitere Informationen: , ,
Den Auftakt in Berlin bildet die Eröffnungsgala am 6. März, bei der Mecklenburg-Vorpommern in einem Feuerwerk aus Musik, Mode, Akrobatik und Impressionen bis zu 3.500 Gäste in den Bann ziehen will. Im Zentrum stehen dabei Akteure, die aus Mecklenburg-Vorpommern stammen oder eine enge Beziehung zu dem Land haben. Das Publikum bilden Gäste aus Politik, Wirtschaft und Tourismus aus rund 110 Ländern. Die geschäftsführende Bundeskanzlerin Dr. Angela Merkel wird ebenso erwartet wie Zurab Pololikashvili, neuer Generalsekretär der World Tourism Organization (UNWTO). Aus Mecklenburg-Vorpommern wird die Ministerpräsidentin Manuela Schwesig zugegen sein. Überschrieben wird der Abend mit dem Titel „Urlaub ist unsere Natur“ (“The spirit of nature“). Internationaler Star des Abends wird der weltweit erfolgreiche DJ und Musikproduzent Felix Jaehn sein, der im Klützer Winkel bei Wismar an der Mecklenburgischen Ostseeküste aufwuchs und mit dem Remix des Songs „Cheerleader“ des jamaikanischen Sängers Omi seine internationale Karriere begründete. Jaehn hat mit seinen Songs bereits in rund 70 Ländern die Hitlisten angeführt und soeben seine erste Platte veröffentlicht. Mit dabei ist weiterhin der Percussionist und Komponist Alexej Gerassimez, der eine enge Beziehung zu den Festspielen Mecklenburg-Vorpommern und zum Land pflegt. Unter dem Titel „The Sound of Silence“ wird das mit dem Usedomer Musikfestival und der Ostseeinsel verbundene Baltic Sea Philharmonic Ensemble unter der Leitung von Kristjan Järvi, der live aus Shanghai dirigieren wird, und die Band „3-Satz deluxe und Friends“ das Publikum begeistern. Zudem wird es einen Shanty-Wettstreit zwischen den Chören „Breitlings“ und den jungen „The Blowboys“ geben. In einer Fashion-Show zeigt das in Rostock geborene Star-Model Franziska Knuppe Bademoden von „Prachtstück“, einem Label, das unter anderem eine Bademoden-Sonderedition für die Kaiserbäder auf der Insel Usedom entwickelte. Besondere Aufmerksamkeit bei der MV-Show sollen auch die neu produzierten und eigens ins Englische synchronisierten Imagefilme mit dem Titel „Endlich Ruhe!“ (“Peace and quiet“) erzeugen, die das Urlaubsland Mecklenburg-Vorpommern lässig, charmant und selbstironisch in einer fünfteiligen Web-Serie filmisch Szene setzen. Protagonisten sind die beiden Grimme-Preisträger Anneke Kim Sarnau und Hinnerk Schönemann sowie Olaf Schubert (u. a. „Heute Show“), der als Sachse schon mit Kindesbeinen in der Ostsee stand. Gast des Abends ist überdies auch die Designerin Jette Joop, die derzeit ihre Expertise in die Erstellung einer Modekollektion, die die klassische Trachtenmode im Nordosten neu interpretiert, einfließen lässt. Moderiert wird die Veranstaltung durch die Fernsehmoderatorin Judith Rakers und den Stellvertretenden Geschäftsführer des Tourismusverbandes Mecklenburg-Vorpommern, Tobias Woitendorf. In einem anschließenden Get-together wird der beste Koch des Landes, Ronny Siewert aus dem Grand Hotel Heiligendamm, dem Büffet aus regionalen Produkten eine besondere Note verleihen. Präsenz wie nie zuvor / Große Strandkorbaktion #mymvmoment / 1. Berlin Travel Festival
Mecklenburg-Vorpommern präsentiert sich mit insgesamt 26 Ausstellern in der Norddeutschland-Halle mit einem offenen Stand von 400 Quadratmetern Größe, der die Kernthemen des Urlaubslandes widerspiegelt. Anders als in den Jahren zuvor wird das Außengelände der Reisemesse zu einem Drittel MV-geflaggt sein, zudem besetzt Mecklenburg-Vorpommern eine Reihe von Werbeflächen auf der Messe – eine Präsenz, die die Rolle als Partnerland deutlich sichtbar macht. Dabei sind die Rügener Kreidefelsen und das Schweriner Schloss die beiden Kernmotive. Zudem lädt in Halle 4.1 das „Gläserne Klassenzimmer“ zum Besuch ein. Hier stellen sich Einrichtungen vor, in denen Familien mit Kindern gern gesehene Gäste sind und deren Angebote auf Nachhaltigkeit setzen. Zudem gibt es hier auch ein Solarboot, das auf ein Angebot in der Peeneregion mit dem Titel „Solarboot-Safari“ aufmerksam machen soll. In Halle 21b (Medical Tourism Pavilion) stellt Mecklenburg-Vorpommern mit seinem Projekt „Gesundes MV“ und vier Ausstellern die Vorzüge als Gesundheitsland heraus. In Halle 22b wird es einen Kinderparcours geben, auf dem sich die kleinen Besucher einen Entdeckerpass erspielen können, der ihnen Vorteile in zahlreichen Erlebniseinrichtungen im Nordosten gewährt. Im Marshall-House wirbt der Nordosten bei internationalen Einkäufern für das Urlaubsland und bietet noch von der ITB Berlin aus drei Markterkundungsreisen an, die in die Ostseebäder und Hansestädte, auf die Inseln Rügen und Usedom sowie in die Mecklenburgische Seenplatte führen. Außerdem trägt Mecklenburg-Vorpommern drei Themen – zur transnationalen Zusammenarbeit in Europa und im Ostseeraum, zur Fachkräftesicherung und zur Qualitätssicherung – zum Fachformat ITB Kongress bei. Mit drei Partnern und einem mehr als 150 Quadratmeter großen Stand ist Mecklenburg-Vorpommern auch ein Pionier beim 1. Berlin Travel Festival, das die nächste Generation von Reisenden ansprechen will und vom 9. bis 11. März – parallel zur ITB Berlin – in der Arena Berlin in Kreuzberg veranstaltet wird. Das junge Urlaubsland repräsentieren hier das Dock-Inn-Hostel Rostock-Warnemünde mit zwei Containern, das Pangea Festival mit einer Mini-Festival-Ausgabe sowie das Umweltfotofestival „horizonte Zingst“ mit einer Reihe von Aktionen. Der Strandkorb, das typisch norddeutsche Sitzmöbel, wird dem Urlaubsland MV in unterschiedlicher Weise Präsenz verleihen: auf unzähligen Werbeflächen auf der Messe und in Berlin, in zehn zur ITB veröffentlichten Strandkorbgeschichten oder als Souvenir aus dem 3D-Drucker. Bereits beim Betreten des Messegeländes fällt er den Besuchern ins Auge. Rund 100 Exemplare, die aus vielen Orten auf die Messe geschafft wurden, stehen vor dem Eingang Süd sowie in den Hallen, in denen Mecklenburg-Vorpommern präsent ist (unter anderem 6.2a, 4.1, 21b, 22b) für Mußestunden im Messetrubel bereit. Wer sich darin ausruhen möchte, nimmt Platz, schießt ein Foto und postet dieses unter #mymvmoment. Auf einer so genannten Social-Media-Wall ist der Schnappschuss im Strandkorb dann am Mecklenburg-Vorpommern-Stand in Halle 6.2a und in den sozialen Medien im Internet zu sehen. Vor dem Eingang Süd wird darüber hinaus ein 70 Quadratmeter großes Kuppelzelt ins Auge stechen. In dem so genannten Dom Rügen wird ein 360-Grad-Film gezeigt, der Deutschlands größte Insel aus der Vogelperspektive zeigt. Flankiert wird der Dom durch eine Motoryacht, die auf die ausgezeichneten Bedingungen für Wassertourismus speziell in der Mecklenburgischen Seenplatte aufmerksam machen soll. Eine Elektrobahn aus dem Ostseebad Binz wird Besucher im Sinne nachhaltiger Mobilität über das Messegelände zu ihrem gewünschten Ort bringen. Unzählige weitere Aktionen sollen am so genannten Besucherwochenende am 10. und 11. März auf einen Urlaub in Mecklenburg-Vorpommern einstimmen. So steht der Besuchersamstag im Zeichen der Familie, während der Schwerpunkt am Sonntag auf dem Thema Kultur liegt. Die zentralen Aktionen des Partnerlandes sind in einem Flyer zu finden, der in Kürze auf der Webseite der ITB und unter www.auf-nach-mv.de/aktuell zu finden ist. Wo steht Mecklenburg-Vorpommern im Tourismus?
Überdies erwartet die Tourismusbranche Mecklenburg-Vorpommerns im Rahmen der ITB Berlin die Ergebnisse vieler maßgeblicher Studien und Analysen, so zum Beispiel die Reiseanalyse der Forschungsgemeinschaft Urlaub und Reisen, den Reisemonitor des ADAC oder das Tourismusbarometer des Ostdeutschen Sparkassenverbandes. „Wir hoffen und sind optimistisch zugleich, dass wir weiterhin an der Spitze der beliebtesten Reiseziele der Deutschen stehen“, sagte Wolfgang Waldmüller. In den vergangenen Jahren lieferte sich das Urlaubsland ein Kopf-an-Kopf-Rennen mit Bayern, das Mecklenburg-Vorpommern im letzten Jahr knapp für sich entscheiden konnte. An den drei Fachbesuchertagen der Messe wird es insbesondere Gespräche zum Ausbau der internationalen Beziehungen geben: unter anderem mit großen Veranstaltern aus der Schweiz und Österreich sowie zum Ostseetourismusforum, das im November in Riga/Lettland stattfindet, und die Themen Innovationen, Authentizität und Tourismusfinanzierung in den Fokus stellt. Auch barrierefreier Tourismus, Ansätze für nachhaltigen Tourismus, Gesundheitstourismus oder Kooperationen mit großen Verlagen spielen auf der ITB eine Rolle. Gute Voraussetzungen für 2018
Die bislang in diesem Jahr veröffentlichten Studien und Prognosen sind ein Indiz dafür, dass die Tourismusbranche auf ein erfolgreiches Jahr hoffen kann. So bleibt Deutschland laut der 34. Deutschen Tourismusanalyse der BAT-Stiftung für Zukunftsfragen das beliebteste Reiseziel der Deutschen im Jahr 2018. Mit 7,5 Prozent der Inlandsurlaube ist Mecklenburg-Vorpommern dabei hinter Bayern die beliebteste Ferienregion Deutschlands. Nach Angaben des Deutschen Tourismusverbandes hat die Zahl der Übernachtungen in Deutschland zum achten Mal in Folge einen neuen Spitzenwert erreicht: Rund 459 Millionen Übernachtungen von Gästen aus dem In- und Ausland zählten Deutschlands Hotels, Pensionen, Jugendherbergen und Campingplätze nach einer Prognose des Statistischen Bundesamt im Jahr 2017. Das sind voraussichtlich drei Prozent mehr Übernachtungen als 2016. Die Ostsee ist zudem die gastfreundlichste Urlaubsregion Deutschlands. Diese Auszeichnung wurde kürzlich in Form des Destination Brand Awards auf dem „fvw Destination Germany Day“ anlässlich der Urlaubsmesse CMT Stuttgart verliehen. Der Preis stützt sich auf die Ergebnisse der Studienreihe Destination Brand, die im Auftrag des Tourismusberatungsunternehmens „inspektour GmbH“ jährlich durchgeführt wird und zum dritten Mal nach 2011 und 2014 Profileigenschaften deutscher Reiseziele beurteilen lässt. Deutschlandweit wurden dafür Einschätzungen und Bewertungen von mehr als 17.000 in Privathaushalten lebende, deutschsprachige Personen im Alter von 14 bis 74 Jahren online erhoben. In der Kategorie „Gastfreundlichkeit“ belegte die Ostsee dabei den ersten Platz. Insgesamt 63 Prozent der Befragten bestätigten der Ostseeküstenregion diese Eigenschaft. Die Pressekonferenz auf der ITB findet am 7. März um 12.00 Uhr im Medienzentrum (Pressekonferenzraum) in Halle 5.3 statt. Weitere Informationen: , ,
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26. Feb 2018
| Pressemitteilungen
Strandkorbgeschichten zur ITB – Teil 3
Die Geschichte des Strandkorbes begann 1882 in Mecklenburg, als der Rostocker Wilhelm Bartelmann den ersten „Strandstuhl“ baute. Da lag es bei einem erstmals in Mecklenburg-Vorpommern stattfindenden G8-Gipfel nahe, die Teilnehmer für das Abschlussfoto in einem Strandkorb zu versammeln. Und so ging am 8. Juni 2007 ein Foto um die Welt, das Gastgeberin Angela Merkel gemeinsam mit ihren acht Staatsgästen in einem großen, weißen Strandkorb vor dem Tagungsort, dem Kempinski Grand Hotel Heiligendamm, vereinte.
Mit der Herstellung des außergewöhnlichen Sitzmöbels wurde die älteste noch produzierende deutsche Strandkorbmanufaktur auf der Insel Usedom beauftragt, deren Nachfolger heute die Korbwerk Heringsdorf GmbH ist.
Sonderanfertigungen gehören für Flechter und Schreiner dieses Unternehmens zum Tagesgeschäft. Doch der Bau des G8-Strandkorbes stellte die Spezialisten vor eine große Herausforderung. Aus einem ursprünglich angedachten Halbkreis als Grundform entstand schließlich das halbe Sechseck, da dieses mehr Blickkontakt der Gipfelteilnehmer ermöglichte. Nur drei Wochen dauerte die Produktion. Aus etwa einem Kubikmeter einheimischem Kiefernholz, rund zwei Kilometern Flechtband und 35 Quadratmetern Stoff entstanden die drei Segmente, aus denen sich der G8-Strandkorb zusammensetzte. So brachte es der G8-Strandkorb auf insgesamt sechs Meter Länge, rund zwei Meter Höhe und etwa einen Meter Tiefe.
Was wurde aus dem Strandkorb, in dem Bundeskanzlerin Angela Merkel zum Abschluss des Gipfels in Heiligendamm gemeinsam mit George W. Bush (USA), Nicolas Sarkozy (Frankreich), Tony Blair (Großbritannien), Wladimir Putin (Russland), Romano Prodi (Italien), Stephen Harper (Kanada), Shinzo Abe (Japan) und José Manuel Barroso (Präsident der Europäischen Kommission) saß?
Zunächst reiste der Strandkorb nach Berlin, wo er zu verschiedenen Anlässen vor Bundesrat und Kanzleramt sowie vor dem Brandenburger Tor platziert wurde. Den 3. Oktober 2007 verbrachte er dann in der Landeshauptstadt Schwerin. Schließlich überließ Mecklenburg-Vorpommern ihn der Aktion „Ein Herz für Kinder“, bei der ihn die Deutsche Vermögensberatung AG im Dezember 2007 für eine Million Euro ersteigerte. Das Unternehmen startete damit anschließend eine Spendentour durch Deutschland, die auch in Rostock Station machte.
Vom 29. Mai bis 10. Juli 2017 kehrte der Strandkorb anlässlich des zehnten Jubiläums des Gipfeltreffens noch einmal ins Grand Hotel Heiligendamm (ehemals Kempinski Grand Hotel Heiligendamm) zurück, dieses Mal allerdings als Kultobjekt.
Eine Nachbildung des G8-Strandkorbs zeigt Mecklenburg-Vorpommern unter anderem auf der Eröffnungsgala am 6. März im City Cube auf der ITB Berlin. Anschließend ist diese bis zum 11. März am Übergang von Halle 5.2b zu Halle 6.2 zu sehen.
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23. Feb 2018
| Pressemitteilungen
Strandkorbgeschichten zur ITB – Teil 2
Unter dem Motto „Mein MV-Moment“(#mymvmoment) verteilt das amtierende Partnerland der ITB Berlin 2018 gemeinsam mit touristischen Partnern aus dem Nordosten rund 100 Strandkörbe auf dem Messeareal, um Momente der Entspannung zu schaffen und gleichzeitig für Urlaub an Ostseeküste und Seenplatte zu werben. Unter den 100 Strandkörben befindet sich ein Modell, das schon einmal auf dem Meeresgrund stand. Wie es dazu kam:
Für die Imagekampagne „MV tut gut“ entwickelte das Landesmarketing Mecklenburg-Vorpommern den Strandkorb zum Markenbotschafter. Die Gründe dafür lagen auf der Hand: Er steht für Natur, Tradition, Ruhe und Urlaub und ist eng mit Norddeutschland verbunden. Für diese Kampagne wurden Strandkörbe an ganz ungewöhnlichen Orten in Szene gesetzt und abgelichtet: in der Fürstenloge des Mecklenburgischen Staatstheaters Schwerin, in der Universitätsbibliothek in Greifswald, in luftiger Höhe auf einem Windrad oder im UNESCO-Weltnaturerbe in Nationalpark Jasmund auf Rügen. Als außergewöhnliches Werbemotiv entstand Anfang 2012 das Foto „Strandkorb unter Wasser“ im Stralsunder Ozeaneum, das die Welt der nördlichen Meere in der Unesco-Welterbestadt zeigt. Etwa ein Jahr dauerten die Vorbereitungen für das ungewöhnliche Motiv. Das Shooting fand im „Offenen Atlantik“ des Ozeaneums in Stralsund statt – mit einem Fassungsvermögen von 2,6 Millionen Litern das größte Becken des Museums. Das Vorhaben erforderte im Vorfeld unter anderem Materialprüfungen, eine Probeversenkung und weitere Maßnahmen zum Schutz der darin lebenden Tiere. Umgeben von einem 20-köpfigen Produktions- und Sicherheitsteam stieg Henning May, Taucheinsatzleiter im Ozeaneum, im Frühjahr – außerhalb der Öffnungszeiten – ins Wasser. Umgeben von Rochen, Haien und diversen Schwarmfischen tauchte er immer wieder ein in die faszinierende Unterwasserwelt mit dem hell leuchtenden Strandkorb am Meeresgrund. Zu sehen ist dieser Strandkorb auf dem Messegelände der ITB Berlin, die vom 7. bis 11. März zu einem Besuch lockt. Mit etwas Fantasie können sich Gäste darin in die Unterwasserwelt des Ozeaneums träumen, einfach nur entspannen oder selbst zum Model werden, indem sie ein Selfie im Strandkorb machen und es unter #mymvmoment posten.
Für die Imagekampagne „MV tut gut“ entwickelte das Landesmarketing Mecklenburg-Vorpommern den Strandkorb zum Markenbotschafter. Die Gründe dafür lagen auf der Hand: Er steht für Natur, Tradition, Ruhe und Urlaub und ist eng mit Norddeutschland verbunden. Für diese Kampagne wurden Strandkörbe an ganz ungewöhnlichen Orten in Szene gesetzt und abgelichtet: in der Fürstenloge des Mecklenburgischen Staatstheaters Schwerin, in der Universitätsbibliothek in Greifswald, in luftiger Höhe auf einem Windrad oder im UNESCO-Weltnaturerbe in Nationalpark Jasmund auf Rügen. Als außergewöhnliches Werbemotiv entstand Anfang 2012 das Foto „Strandkorb unter Wasser“ im Stralsunder Ozeaneum, das die Welt der nördlichen Meere in der Unesco-Welterbestadt zeigt. Etwa ein Jahr dauerten die Vorbereitungen für das ungewöhnliche Motiv. Das Shooting fand im „Offenen Atlantik“ des Ozeaneums in Stralsund statt – mit einem Fassungsvermögen von 2,6 Millionen Litern das größte Becken des Museums. Das Vorhaben erforderte im Vorfeld unter anderem Materialprüfungen, eine Probeversenkung und weitere Maßnahmen zum Schutz der darin lebenden Tiere. Umgeben von einem 20-köpfigen Produktions- und Sicherheitsteam stieg Henning May, Taucheinsatzleiter im Ozeaneum, im Frühjahr – außerhalb der Öffnungszeiten – ins Wasser. Umgeben von Rochen, Haien und diversen Schwarmfischen tauchte er immer wieder ein in die faszinierende Unterwasserwelt mit dem hell leuchtenden Strandkorb am Meeresgrund. Zu sehen ist dieser Strandkorb auf dem Messegelände der ITB Berlin, die vom 7. bis 11. März zu einem Besuch lockt. Mit etwas Fantasie können sich Gäste darin in die Unterwasserwelt des Ozeaneums träumen, einfach nur entspannen oder selbst zum Model werden, indem sie ein Selfie im Strandkorb machen und es unter #mymvmoment posten.
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22. Feb 2018
| Pressemitteilungen
Strandkorbgeschichten zur ITB Berlin – Teil 1
Sie gehören zu Mecklenburg-Vorpommerns Stränden wie der weiße Sand: Strandkörbe. Das erste Exemplar dieser Art fertigte der Rostocker Hof-Korbmachermeister Wilhelm Bartelmann 1882 für die von fortschreitendem Rheuma geplagte Elfriede von Maltzahn an. Die adelige Dame wollte trotz ihrer Schmerzen nicht auf den Strandbesuch verzichten. Sie suchte also nach einer Möglichkeit, das Sonnenbad in Warnemünde im gesundheitsfördernden Reizklima zu genießen und dabei entspannt dem Meeresrauschen zu lauschen.
Für sie entwarf Wilhelm Bartelmann im Frühjahr 1882 den Strandstuhl, einen Einsitzer mit Rückenteil und Dach, geflochten aus Rohr und Weide, innen mit Stoff ausgeschlagen. Bereits im Sommer des gleichen Jahres saß Elfriede von Maltzahn darin gemütlich am Strand. Sie zog dabei viele aufmerksame Blicke auf sich, vor allem aber auf ihre komfortable Sitzgelegenheit. Folglich erhielt der findige Korbmacher noch im gleichen Jahr zahlreiche weitere Bestellungen, die zur ständigen Weiterentwicklung seines Strandstuhles inspirierten. Schon 1883 verließ dann der erste Zweisitzer seine Korbmacherwerkstatt in der Langen Straße 73 in der Rostocker Innenstadt.
Obwohl die Nachfrage stetig stieg, versäumte es Wilhelm Bartelmann, rechtzeitig ein Patent auf seine Erfindung anzumelden. So boten auch andere Korbmacher schnell das innovative Strandmöbelstück an, erweiterten den Strandstuhl um immer andere sinnvolle Details. Auch der von Bartelmann ausgebildete Korbflechter Johann Falck fertigte in Rostock die anfangs von einigen als „aufrecht stehende Wäschekörbe“ belächelten Strandstühle. Er setzte 1897 seine Idee einer verstellbaren Rückenlehne um und entwickelte damit die vorhandenen Modelle entscheidend zum Halblieger weiter.
Elisabeth Bartelmann eröffnete bereits 1883 in der Nähe des Warnemünder Leuchtturms die erste Strandkorbvermietung überhaupt. Damit ermöglichte es Wilhelm Bartelmanns Ehefrau schon kurz nach dessen Erfindung jedermann, ein Sonnenbad im Strandstuhl zu genießen: Unter dem Familiennamen Bartelmann gründeten die sieben Kinder des Strandkorberfinders entlang der Ostseeküste in Kühlungsborn, Graal-Müritz, Dierhagen und Rerik eigene Geschäfte. Bis heute erhalten und in Familienbesitz ist das Wohn- und Geschäftshaus in Kühlungsborn-West, das Max Bartelmann gemeinsam mit seiner Ehefrau Martha im Jahr 1903 als „Kaufhaus Bartelmann“ gründete. In vierter Generation führt es Andreas Bartelmann heute mit einem Einzelhandelssortiment.
Die für Mecklenburg-Vorpommern typischen Strandkörbe mit ihrer rundlichen, geschwungenen Form entstehen übrigens bis heute wie zu Zeiten Wilhelm Bartelmanns in traditioneller Handarbeit, unter anderem in der Korbwerk Heringsdorf GmbH. Geändert haben sich lediglich die Auswahl der Materialien und die Vielfalt der Modelle.
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