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24. Aug 2015
| Pressemitteilungen
Starkes erstes Halbjahr und erfolgreicher Sommer: MV bestätigt Position als führendes Ferienziel in Deutschland
Trotz verschärften Wettbewerbs und eines kühlen Frühjahrs ist Mecklenburg-Vorpommern auf dem Weg zu einem erneut sehr guten touristischen Jahresergebnis. Nach Auswertung des ersten Halbjahres und Einschätzung der Sommersaison kann das Niveau des Vorjahres erreicht und möglicherweise leicht übertroffen werden. 2014 waren insgesamt 28,7 Millionen Übernachtungen und damit mehr als in jedem anderen Jahr seit 1990 erreicht worden. Im ersten Halbjahr 2015 konnte Mecklenburg-Vorpommern gegenüber dem bisherigen Bestwert aus dem Vorjahr weiter leicht zulegen. Zwischen Januar und Juni wurden in den Urlaubsregionen des Landes 11,2 Millionen Übernachtungen von knapp 3,1 Millionen Gästen statistisch verbucht. Dies bedeutet 1,8 Prozent Zuwachs bei den Übernachtungen und ein Prozent mehr Ankünfte als im Vorjahreszeitraum.
Über die stärksten Zuwächse können sich dabei die Halbinsel Fischland-Darß-Zingst (+8,5 Prozent), die Inseln Rügen und Hiddensee (+4,5 Prozent) sowie die Hansestadt Stralsund (+4,2 Prozent) freuen. Alle Unterkunftsarten lagen in der ersten Jahreshälfte im Plus, am deutlichsten stiegen die Übernachtungszahlen in den Ferienwohnungen und -zentren (+3,3 Prozent) sowie auf den Campingplätzen (+3,0 Prozent). Leichte Rückgänge (-2,9 Prozent) gab es in den ersten sechs Monaten des Jahres bei Übernachtungen ausländischer Gäste. „Ein insgesamt positives Ergebnis. Wir sind auf einem sehr hohen Niveau, was die Gäste- und Übernachtungszahlen bei uns im Land angeht. Dies zu halten oder auch zu steigern, ist eine stetige Herausforderung. Jede Steigerung ist dabei eigentlich auch immer eine kleine Sensation und keine Selbstverständlichkeit“, sagte Harry Glawe, Minister für Wirtschaft, Bau und Tourismus.
Starke Nachfrage in den Sommermonaten
Auch für die Zeit der Sommerferien in Deutschland überwiegen in der Tourismusbranche die positiven Einschätzungen. Der aktuellen Saisonumfrage des Landestourismusverbandes unter 200 Quartiersanbietern zufolge, war insbesondere zwischen Mitte Juli und Mitte August eine sehr starke Nachfrage zu verspüren, die eine Reihe von Betrieben in Richtung voller Auslastung führte. „Mecklenburg-Vorpommern blickt auf eine intensive und gelungene Hauptsaison zurück, mit der das Land seine Position als beliebtestes Ferienziel in Deutschland untermauert“, sagte Sylvia Bretschneider, Präsidentin des Landtages und des Tourismusverbandes Mecklenburg-Vorpommern. Sie betonte in diesem Zusammenhang, dass die Sommerferien der einzelnen Bundesländer auch in diesem Jahr keine sonderlich günstige Verteilung und mit 78 Tagen auch keine ideale Gesamtlänge hatten. So wären einzig in Nordrhein-Westfalen in der ersten Juli-Hälfte Sommerferien gewesen. „Das heißt, wir hatten ein gewisses Gedränge im vom guten Wetter zusätzlich begünstigten Zeitraum Mitte Juli bis Mitte August, während am Monatsbeginn des unbeständigeren Juli hier und da ein paar Betten frei blieben“, so die Verbandspräsidentin. Insgesamt konstatierte etwa ein Drittel der vom Tourismusverband Befragten eine höhere Auslastung als im Vorjahressommer, für rund die Hälfte verlief der Sommer auf ähnlichem Niveau, ein Fünftel musste im Vergleich zu 2014 einige Abstriche machen. Die durchschnittliche Auslastung aller Betriebe im Land bewegte sich zwischen Mitte Juli und Mitte August bei etwas mehr als 90 Prozent, davor und danach lag sie bei einer Reihe von Betrieben auch darunter. Kleine Auslastungsunterschiede gab es erneut zwischen Ostseeküste und Landesinnerem, wobei diese Unterschiede im Sommer so gering sind, wie zu keinem anderen Zeitpunkt des Jahres. Für die Monate Juli und August rechnet der Tourismusverband auf Basis der Einschätzungen aus der Branche allein in den größeren, für die Statistik relevanten Übernachtungsbetrieben mit mehr als zwei Millionen Übernachtungsgästen und mehr als zehn Millionen Übernachtungen. Sylvia Bretschneider: „Was Ende 2015 für ein Ergebnis herauskommt, werden wir abwarten. Ein Ziel lautet, das hohe Niveau des Vorjahres zu übertreffen. Dieses Ziel ist auch nach Ablauf von zwei Dritteln des Jahres realistisch.“ Wirtschafts- und Tourismusminister Harry Glawe ergänzte: „Die positive Entwicklung ist kein Selbstläufer. Das Wetter können wir nicht beeinflussen, auch Natur, Binnenseen sowie die Ostsee reichen nicht allein, um weitere touristische Zuwächse zu erzielen. Wir stehen im Wettbewerb mit anderen Ländern – die auch kräftig investieren. Ziel ist es, dass unser Land über das ganze Jahr hin attraktiv ist. Da geht Qualität vor Quantität.“ Mecklenburg-Vorpommern muss sich härterem Wettbewerb stellen
Die Präsidentin des Landestourismusverbandes riet trotz des erfolgreichen Saisonverlaufs im Urlaubsland zu verhaltener Freude. „Wir dürfen nicht außen vor lassen, dass gute Gesamtzahlen wenig über die betriebswirtschaftliche und personelle Situation in den Unternehmen aussagen und sollten auch nicht nur auf uns selbst schauen. Wir leben und arbeiten nicht in der Kuschelzone, sondern in einem Verdrängungswettbewerb“, so Sylvia Bretschneider. Mecklenburg-Vorpommern habe im Vergleich mit vielen Bundesländern und auch mit dem Bundesdurchschnitt sowohl in diesem als auch im vorigen Jahr eine geringere Entwicklungsdynamik aufzuweisen. Während der Nordosten bei den Übernachtungen von Januar bis Juni um 1,8 Prozent zulegen konnte, waren es im Bundesschnitt 3,2 Prozent. Hinzu kommt, dass Mecklenburg-Vorpommern stärker als in den vergangenen zwei Jahrzehnten in eine Konkurrenzsituation eingebettet ist: Schleswig-Holstein investiert so massiv wie lange nicht in das eigene Produkt, in Marketing und in Infrastruktur. Die Ferienregionen und -orte an der dänischen Ostseeküste versuchen konzentriert, in den vergangenen Jahren verlorenes Terrain zurückzuerobern. Die polnische Ostseeküste bekommt als europäische Höchstförderregion einen ähnlichen Entwicklungsschub wie Mecklenburg-Vorpommern in den 1990ern und frühen 2000ern. „Daher dürfen wir bei der Qualität, beim Werben um neue Gäste vor allem in West- und Süddeutschland und im benachbarten Ausland sowie bei Investitionen zur Weiterentwicklung von Unternehmen und Angeboten keinesfalls nachlassen“, erklärte Sylvia Bretschneider. Es bestünden genügend Möglichkeiten, die Rahmenbedingungen für den Tourismus weiter zu verbessern – angefangen von der Fachkräftesituation, über die weitere Stärkung der Vor- und Nachsaison, der Internationalität, der Erreichbarkeit, des Tourismus im ländlichen Raum und in den Binnenregionen bis hin zur Service- und Produktqualität. „Tourismus befindet sich ständig im Wandel. Wir brauchen immer wieder neue Ideen und neue Köpfe, die für Aufbruchstimmung und Pioniergeist sorgen, welche Mecklenburg-Vorpommern erfolgreich gemacht haben“, sagte die Verbandspräsidentin. An Erfolge und Investitionen der vergangenen 25 Jahre anknüpfen
Seit 1990 wurden im Rahmen der Förderung der touristischen Infrastruktur und der Förderung touristischer Einrichtungen (gewerblicher Tourismus) Gesamtinvestitionen beispielsweise von Unternehmen oder Gemeinden von rund 6,35 Milliarden Euro ausgelöst. Das Wirtschaftsministerium hat diese mit rund 2,29 Milliarden Euro unterstützt. Insgesamt wurden über 4.700 Fördervorhaben bewilligt. Der Wirtschafts- und Tourismusminister betonte: „Es ist viel passiert in den vergangenen 25 Jahren. Mit den eingesetzten Mitteln wurden Radwege gebaut, Wasserwanderrastplätze und touristische Häfen sind entstanden. Touristische Einrichtungen wie zum Beispiel Hotels wurden errichtet oder erweitert. Diese Entwicklung sucht bundesweit ihresgleichen“ betonte Harry Glawe. Er benannte die bessere Auslastung sowie Nutzung vorhandener Infrastrukturen und Angebote als Ziele für die kommenden Jahre; auch die Förderung familienfreundlicher Angebote werde ein Schwerpunkt bleiben. „Von großer Bedeutung sind für uns die Schaffung nachhaltiger touristischer Angebote und Strukturen in den ländlichen Räumen Mecklenburg-Vorpommerns. Hier haben wir noch Potenzial. Darüber hinaus wollen wir die Entwicklung und Förderung saisonverlängernder Angebote im gesamten Land weiter unterstützen“, so Glawe weiter. Open Airs, Museen und Volksfeste punkten mit guten Programmideen
Mit guten Programmideen und Innovationskraft haben im Sommer 2015 die Musik- und Theater-Open-Airs überzeugt. Die Störtebeker-Festspiele auf Rügen verzeichnen auch 2015 mit „Aller Welt Feind“ einen großen Publikumszuspruch von mehreren Hunderttausend Besuchern. Die Festspiele MV vermeldeten zur Halbzeit der Saison mehr als 30.000 Besucher plus 18.000 Besucher des ausverkauften „Kleinen Fests im großen Park“ in Ludwigslust. Die Schlossfestspiele Schwerin erreichten mit 28.000 Besuchern bei 23 Vorstellungen von Verdis „La Traviata“ ein gutes Ergebnis, auch wenn dieses leicht unter dem des Vorjahres lag (2014: „Nabucco“ mit 32.000 Besuchern). Auch die Vorpommersche Landesbühne zeigte sich insgesamt zufrieden: Zu Aufführungen wie „Die Peene brennt“, den Vineta-Festspielen mit „Der Tag des Königs“, „Die vier Musketiere“ und zum neuen Zuschauermagneten „Sonnenallee“ kamen insgesamt knapp 50.000 Zuschauer. Die Inszenierung von „Jedermann“ mit Sascha Gluth in der Hauptrolle lockte 5.000 Besucher in die St. Georgen-Kirche in Wismar. Viel Resonanz erfuhren auch in diesem Jahr die 25. Hanse Sail in Rostock mit mehr als einer Million Besucher oder die jungen Festivals wie Fusion, Immergut oder das Baltic Spring Break in Ahlbeck auf Usedom mit 10.000 jungen Besuchern. Viele Museen und Erlebniszentren profitierten vom starken Gästeaufkommen im Land und teils auch von der kühleren Witterung im Juli. Das Deutsche Meeresmuseum mit seinen vier Standorten vermeldete am 28. Juli einen Tagesbesucherrekord für dieses Jahr mit 12.381 Besuchern. Das Nationalparkzentrum am Königsstuhl zählte im Sommer pro Tag bis zu 3.000 Gäste. Die Zoos und Tierparks schafften es, viele der im Land weilenden Familienurlauber von einem Besuch zu überzeugen; so beispielsweise der Zoo Rostock mit dem Eisbär-Jungen Fiete. Auch das neu eröffnete Schloss Bothmer in Westmecklenburg erfreute sich eines regen Zuspruchs von Geschichts-, Kultur- und Architekturinteressierten. Erfolgreiche Saison für Charterunternehmen, Bootsverleiher und Fahrgastschiffer
Stark nachgefragt waren während der Sommerferien auch die wassertouristischen Angebote in Mecklenburg-Vorpommern, wie eine separate Umfrage des Tourismusverbandes unter Charterunternehmen, Bootsverleihern und Fahrgastschiffern ergab. So berichten Hausboot- und Motoryachtanbieter von nahezu vollständig gebuchten Kapazitäten und eine das Angebot teils übersteigende Nachfrage nicht nur aus Deutschland, sondern auch aus der Schweiz, aus Österreich und aus den Niederlanden. Auch im Frühjahr sei das Geschäft ordentlich verlaufen, ebenso gebe es Vorbuchungen für den Herbst auf gutem Niveau. Die Charterzeiten bewegen sich häufig im Bereich von zwei Wochen. Kanutourismus war im kühlen Frühjahr etwas weniger, dafür im Sommer umso stärker gefragt. Ebenfalls positiv fällt schließlich das Saisonfazit der Betreiber von Fahrgastschiffen aus, die von einer verbesserten Zusammenarbeit mit Hotels sprechen, zum Teil aber Rückgänge im Bereich der Gruppentouristik verzeichnen.
Auch für die Zeit der Sommerferien in Deutschland überwiegen in der Tourismusbranche die positiven Einschätzungen. Der aktuellen Saisonumfrage des Landestourismusverbandes unter 200 Quartiersanbietern zufolge, war insbesondere zwischen Mitte Juli und Mitte August eine sehr starke Nachfrage zu verspüren, die eine Reihe von Betrieben in Richtung voller Auslastung führte. „Mecklenburg-Vorpommern blickt auf eine intensive und gelungene Hauptsaison zurück, mit der das Land seine Position als beliebtestes Ferienziel in Deutschland untermauert“, sagte Sylvia Bretschneider, Präsidentin des Landtages und des Tourismusverbandes Mecklenburg-Vorpommern. Sie betonte in diesem Zusammenhang, dass die Sommerferien der einzelnen Bundesländer auch in diesem Jahr keine sonderlich günstige Verteilung und mit 78 Tagen auch keine ideale Gesamtlänge hatten. So wären einzig in Nordrhein-Westfalen in der ersten Juli-Hälfte Sommerferien gewesen. „Das heißt, wir hatten ein gewisses Gedränge im vom guten Wetter zusätzlich begünstigten Zeitraum Mitte Juli bis Mitte August, während am Monatsbeginn des unbeständigeren Juli hier und da ein paar Betten frei blieben“, so die Verbandspräsidentin. Insgesamt konstatierte etwa ein Drittel der vom Tourismusverband Befragten eine höhere Auslastung als im Vorjahressommer, für rund die Hälfte verlief der Sommer auf ähnlichem Niveau, ein Fünftel musste im Vergleich zu 2014 einige Abstriche machen. Die durchschnittliche Auslastung aller Betriebe im Land bewegte sich zwischen Mitte Juli und Mitte August bei etwas mehr als 90 Prozent, davor und danach lag sie bei einer Reihe von Betrieben auch darunter. Kleine Auslastungsunterschiede gab es erneut zwischen Ostseeküste und Landesinnerem, wobei diese Unterschiede im Sommer so gering sind, wie zu keinem anderen Zeitpunkt des Jahres. Für die Monate Juli und August rechnet der Tourismusverband auf Basis der Einschätzungen aus der Branche allein in den größeren, für die Statistik relevanten Übernachtungsbetrieben mit mehr als zwei Millionen Übernachtungsgästen und mehr als zehn Millionen Übernachtungen. Sylvia Bretschneider: „Was Ende 2015 für ein Ergebnis herauskommt, werden wir abwarten. Ein Ziel lautet, das hohe Niveau des Vorjahres zu übertreffen. Dieses Ziel ist auch nach Ablauf von zwei Dritteln des Jahres realistisch.“ Wirtschafts- und Tourismusminister Harry Glawe ergänzte: „Die positive Entwicklung ist kein Selbstläufer. Das Wetter können wir nicht beeinflussen, auch Natur, Binnenseen sowie die Ostsee reichen nicht allein, um weitere touristische Zuwächse zu erzielen. Wir stehen im Wettbewerb mit anderen Ländern – die auch kräftig investieren. Ziel ist es, dass unser Land über das ganze Jahr hin attraktiv ist. Da geht Qualität vor Quantität.“ Mecklenburg-Vorpommern muss sich härterem Wettbewerb stellen
Die Präsidentin des Landestourismusverbandes riet trotz des erfolgreichen Saisonverlaufs im Urlaubsland zu verhaltener Freude. „Wir dürfen nicht außen vor lassen, dass gute Gesamtzahlen wenig über die betriebswirtschaftliche und personelle Situation in den Unternehmen aussagen und sollten auch nicht nur auf uns selbst schauen. Wir leben und arbeiten nicht in der Kuschelzone, sondern in einem Verdrängungswettbewerb“, so Sylvia Bretschneider. Mecklenburg-Vorpommern habe im Vergleich mit vielen Bundesländern und auch mit dem Bundesdurchschnitt sowohl in diesem als auch im vorigen Jahr eine geringere Entwicklungsdynamik aufzuweisen. Während der Nordosten bei den Übernachtungen von Januar bis Juni um 1,8 Prozent zulegen konnte, waren es im Bundesschnitt 3,2 Prozent. Hinzu kommt, dass Mecklenburg-Vorpommern stärker als in den vergangenen zwei Jahrzehnten in eine Konkurrenzsituation eingebettet ist: Schleswig-Holstein investiert so massiv wie lange nicht in das eigene Produkt, in Marketing und in Infrastruktur. Die Ferienregionen und -orte an der dänischen Ostseeküste versuchen konzentriert, in den vergangenen Jahren verlorenes Terrain zurückzuerobern. Die polnische Ostseeküste bekommt als europäische Höchstförderregion einen ähnlichen Entwicklungsschub wie Mecklenburg-Vorpommern in den 1990ern und frühen 2000ern. „Daher dürfen wir bei der Qualität, beim Werben um neue Gäste vor allem in West- und Süddeutschland und im benachbarten Ausland sowie bei Investitionen zur Weiterentwicklung von Unternehmen und Angeboten keinesfalls nachlassen“, erklärte Sylvia Bretschneider. Es bestünden genügend Möglichkeiten, die Rahmenbedingungen für den Tourismus weiter zu verbessern – angefangen von der Fachkräftesituation, über die weitere Stärkung der Vor- und Nachsaison, der Internationalität, der Erreichbarkeit, des Tourismus im ländlichen Raum und in den Binnenregionen bis hin zur Service- und Produktqualität. „Tourismus befindet sich ständig im Wandel. Wir brauchen immer wieder neue Ideen und neue Köpfe, die für Aufbruchstimmung und Pioniergeist sorgen, welche Mecklenburg-Vorpommern erfolgreich gemacht haben“, sagte die Verbandspräsidentin. An Erfolge und Investitionen der vergangenen 25 Jahre anknüpfen
Seit 1990 wurden im Rahmen der Förderung der touristischen Infrastruktur und der Förderung touristischer Einrichtungen (gewerblicher Tourismus) Gesamtinvestitionen beispielsweise von Unternehmen oder Gemeinden von rund 6,35 Milliarden Euro ausgelöst. Das Wirtschaftsministerium hat diese mit rund 2,29 Milliarden Euro unterstützt. Insgesamt wurden über 4.700 Fördervorhaben bewilligt. Der Wirtschafts- und Tourismusminister betonte: „Es ist viel passiert in den vergangenen 25 Jahren. Mit den eingesetzten Mitteln wurden Radwege gebaut, Wasserwanderrastplätze und touristische Häfen sind entstanden. Touristische Einrichtungen wie zum Beispiel Hotels wurden errichtet oder erweitert. Diese Entwicklung sucht bundesweit ihresgleichen“ betonte Harry Glawe. Er benannte die bessere Auslastung sowie Nutzung vorhandener Infrastrukturen und Angebote als Ziele für die kommenden Jahre; auch die Förderung familienfreundlicher Angebote werde ein Schwerpunkt bleiben. „Von großer Bedeutung sind für uns die Schaffung nachhaltiger touristischer Angebote und Strukturen in den ländlichen Räumen Mecklenburg-Vorpommerns. Hier haben wir noch Potenzial. Darüber hinaus wollen wir die Entwicklung und Förderung saisonverlängernder Angebote im gesamten Land weiter unterstützen“, so Glawe weiter. Open Airs, Museen und Volksfeste punkten mit guten Programmideen
Mit guten Programmideen und Innovationskraft haben im Sommer 2015 die Musik- und Theater-Open-Airs überzeugt. Die Störtebeker-Festspiele auf Rügen verzeichnen auch 2015 mit „Aller Welt Feind“ einen großen Publikumszuspruch von mehreren Hunderttausend Besuchern. Die Festspiele MV vermeldeten zur Halbzeit der Saison mehr als 30.000 Besucher plus 18.000 Besucher des ausverkauften „Kleinen Fests im großen Park“ in Ludwigslust. Die Schlossfestspiele Schwerin erreichten mit 28.000 Besuchern bei 23 Vorstellungen von Verdis „La Traviata“ ein gutes Ergebnis, auch wenn dieses leicht unter dem des Vorjahres lag (2014: „Nabucco“ mit 32.000 Besuchern). Auch die Vorpommersche Landesbühne zeigte sich insgesamt zufrieden: Zu Aufführungen wie „Die Peene brennt“, den Vineta-Festspielen mit „Der Tag des Königs“, „Die vier Musketiere“ und zum neuen Zuschauermagneten „Sonnenallee“ kamen insgesamt knapp 50.000 Zuschauer. Die Inszenierung von „Jedermann“ mit Sascha Gluth in der Hauptrolle lockte 5.000 Besucher in die St. Georgen-Kirche in Wismar. Viel Resonanz erfuhren auch in diesem Jahr die 25. Hanse Sail in Rostock mit mehr als einer Million Besucher oder die jungen Festivals wie Fusion, Immergut oder das Baltic Spring Break in Ahlbeck auf Usedom mit 10.000 jungen Besuchern. Viele Museen und Erlebniszentren profitierten vom starken Gästeaufkommen im Land und teils auch von der kühleren Witterung im Juli. Das Deutsche Meeresmuseum mit seinen vier Standorten vermeldete am 28. Juli einen Tagesbesucherrekord für dieses Jahr mit 12.381 Besuchern. Das Nationalparkzentrum am Königsstuhl zählte im Sommer pro Tag bis zu 3.000 Gäste. Die Zoos und Tierparks schafften es, viele der im Land weilenden Familienurlauber von einem Besuch zu überzeugen; so beispielsweise der Zoo Rostock mit dem Eisbär-Jungen Fiete. Auch das neu eröffnete Schloss Bothmer in Westmecklenburg erfreute sich eines regen Zuspruchs von Geschichts-, Kultur- und Architekturinteressierten. Erfolgreiche Saison für Charterunternehmen, Bootsverleiher und Fahrgastschiffer
Stark nachgefragt waren während der Sommerferien auch die wassertouristischen Angebote in Mecklenburg-Vorpommern, wie eine separate Umfrage des Tourismusverbandes unter Charterunternehmen, Bootsverleihern und Fahrgastschiffern ergab. So berichten Hausboot- und Motoryachtanbieter von nahezu vollständig gebuchten Kapazitäten und eine das Angebot teils übersteigende Nachfrage nicht nur aus Deutschland, sondern auch aus der Schweiz, aus Österreich und aus den Niederlanden. Auch im Frühjahr sei das Geschäft ordentlich verlaufen, ebenso gebe es Vorbuchungen für den Herbst auf gutem Niveau. Die Charterzeiten bewegen sich häufig im Bereich von zwei Wochen. Kanutourismus war im kühlen Frühjahr etwas weniger, dafür im Sommer umso stärker gefragt. Ebenfalls positiv fällt schließlich das Saisonfazit der Betreiber von Fahrgastschiffen aus, die von einer verbesserten Zusammenarbeit mit Hotels sprechen, zum Teil aber Rückgänge im Bereich der Gruppentouristik verzeichnen.
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07. Aug 2015
| Pressemitteilungen
Einladung zu Pressereisen im Herbst: „Velo Classico Germany“ und „Geschützter Schatz“
Sehr geehrte Damen und Herren,
wir möchten Sie zu zwei im September stattfindenden Pressereisen einladen: Pressereise zur ersten Velo Classico Germany (18. bis 20. September 2015)
Leidenschaft für Fahrradkultur steht im Mittelpunkt der ersten Radsportveranstaltung ihrer Art in Deutschland, der Velo Classico Germany am 19. und 20. September 2015 in Ludwigslust. Mit altem Fahrrad und Vintage-Kleidung geht es auf drei verschiedenen Routen entlang historischer Stätten oder bezaubernder Naturschönheiten. Die Veranstaltung, gleichzeitig Auftakt zum Schlösserherbst in Mecklenburg-Vorpommern, startet unmittelbar am Barockschloss in Ludwigslust, und die Routen führen beispielsweise zu den Schlössern Schwerin und Basthorst. Wir laden Sie ein, an einer der Radtouren teilzunehmen und die Veranstaltungen rund um das Ereignis zu genießen, wie beispielsweise ein Konzert der Festspiele Mecklenburg-Vorpommern in der Ludwigsluster Stadtkirche.
Pressereise „Geschützter Schatz“ (24. bis 27. September 2015)
Im Jahr 2015 feiern Mecklenburg-Vorpommerns drei Nationalparks, einst als „Tafelsilber der Deutschen Einheit“ bezeichnet, ihr 25-jähriges Jubiläum. Vieles hat sich bis heute in den Schutzgebieten verändert, sind doch weite Flächen der Natur zurückgegeben, militärische Sperrgebiete abgebaut und Stege oder Aussichtsplattformen errichtet worden. Bei dieser Reise begeben wir uns beispielsweise bei einer Kranichsafari mit dem Ausflugsschiff, bei einer Wanderung auf dem Hochuferweg entlang der Kreideküste oder bei einer Radtour auf der Rügeninsel Ummanz in genau diese wieder unberührten und erlebenswerten Landschaften.
Interessierte Journalisten können sich um eine Teilnahme für die Gruppenpressereisen bis zum 24. August mit Hilfe eines Anmeldeformulars bewerben. Da die Teilnehmerzahl begrenzt ist, wird es allerdings wie in der Vergangenheit sein, dass wir nicht alle Wünsche berücksichtigen können und eine Auswahl treffen müssen. Das Anmeldeformular und das Prozedere im Überblick finden Sie hier:
Mit freundlichen Grüßen
Tobias Woitendorf
Leiter Kommunikation und Koordination
wir möchten Sie zu zwei im September stattfindenden Pressereisen einladen: Pressereise zur ersten Velo Classico Germany (18. bis 20. September 2015)
Leidenschaft für Fahrradkultur steht im Mittelpunkt der ersten Radsportveranstaltung ihrer Art in Deutschland, der Velo Classico Germany am 19. und 20. September 2015 in Ludwigslust. Mit altem Fahrrad und Vintage-Kleidung geht es auf drei verschiedenen Routen entlang historischer Stätten oder bezaubernder Naturschönheiten. Die Veranstaltung, gleichzeitig Auftakt zum Schlösserherbst in Mecklenburg-Vorpommern, startet unmittelbar am Barockschloss in Ludwigslust, und die Routen führen beispielsweise zu den Schlössern Schwerin und Basthorst. Wir laden Sie ein, an einer der Radtouren teilzunehmen und die Veranstaltungen rund um das Ereignis zu genießen, wie beispielsweise ein Konzert der Festspiele Mecklenburg-Vorpommern in der Ludwigsluster Stadtkirche.
Pressereise „Geschützter Schatz“ (24. bis 27. September 2015)
Im Jahr 2015 feiern Mecklenburg-Vorpommerns drei Nationalparks, einst als „Tafelsilber der Deutschen Einheit“ bezeichnet, ihr 25-jähriges Jubiläum. Vieles hat sich bis heute in den Schutzgebieten verändert, sind doch weite Flächen der Natur zurückgegeben, militärische Sperrgebiete abgebaut und Stege oder Aussichtsplattformen errichtet worden. Bei dieser Reise begeben wir uns beispielsweise bei einer Kranichsafari mit dem Ausflugsschiff, bei einer Wanderung auf dem Hochuferweg entlang der Kreideküste oder bei einer Radtour auf der Rügeninsel Ummanz in genau diese wieder unberührten und erlebenswerten Landschaften.
Interessierte Journalisten können sich um eine Teilnahme für die Gruppenpressereisen bis zum 24. August mit Hilfe eines Anmeldeformulars bewerben. Da die Teilnehmerzahl begrenzt ist, wird es allerdings wie in der Vergangenheit sein, dass wir nicht alle Wünsche berücksichtigen können und eine Auswahl treffen müssen. Das Anmeldeformular und das Prozedere im Überblick finden Sie hier:
Mit freundlichen Grüßen
Tobias Woitendorf
Leiter Kommunikation und Koordination
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05. Aug 2015
Feature: Bei Seeadlern und Silberreihern
Bleischwer hängt eine tropfnasse Wolkendecke über diesem Sonntagmittag, als Käpt´n Holly Brückmann die Leinen des Lewitz-Kieker „MS Albert“ löst, in See sticht und Fahrt aufnimmt. Wobei sich See in diesem Fall als schnurgerader Kanal entpuppt und Fahrt als happige Übertreibung für die Sechs-Stundenkilometer-Schleichpirsch des umgebauten Schubschiffs aus den 1950er Jahren. Doch exakt so ist es gewollt: Nichts soll die himmlische Ruhe stören und nichts den Genuss an der sensiblen Natur – denn darum geht es hier einzig und allein.
Ein Dutzend Leute hat sich dem Schmuddelwetter zum Trotz auf dem Schiff eingefunden – damit ist die Hütte pickepackevoll. Vor Wind und Regen schützen Seitenplanen, gegen die aufkriechende Kälte helfen Decken. Mit Kaffee und Bockwurst wird von innen geheizt und den letzten Miesepetern treibt Ralf Ottmann die schlechte Stimmung im Handumdrehen aus. Sein Gute-Laune-Trick: Erst startet er ein Gewinnspiel mit einem Lewitz-Bildband als Hauptpreis, dann zückt er einen Vogelstimmenstift und lässt sein Publikum herausfinden, welche Laute zu welchen Vögeln gehören. Ein lehrreiches und lustiges Vor-Spiel, von dem nicht nur die Kinder schwer angetan sind.
Ralf Ottmann ist Lewitz-Ranger, passionierter Vogelkundler, ambitionierter Fotograf und engagierter Naturschützer – eine ideale Kombination für intensive Streifzüge zu Land und zu Wassern der Lewitz. Ein Naturjuwel im Südwesten der Landeshauptstadt Schwerin, das seit Jahrhunderten still und friedlich vor sich hin schlummert, so gut wie unberührt ist und selbst vielen Mecklenburg-Kennern (noch) kein Begriff.
Ein kleines Landschaftsparadies mit Wäldern, Mooren, Teichen, Kanälen und vor allem Wiesen, soweit das Auge reicht. Ein großes Eldorado folglich für Naturliebhaber, allen voran Ornithologen, denen „Jagdglück“ in Gestalt von See- und Fischadlern, Silberreihern, Kiebitzen, Eisvögeln, Beutelmeisen, Drosselrohrsängern, Gebirgsstelzen, Rohrweihen, Kranichen und allerlei anderen gefiederten Schönheiten winkt – vorausgesetzt, sie vertrauen sich einem Profi wie dem Lewitz-Ranger an.
So berichtet Ralf Ottmann ausführlich über die Lewitz als Europäisches Vogelschutzgebiet. Hier rasten nicht nur viele Vogelarten; hier überwintern sie auch – wie die 50.000 nordischen Gänse, die jeden Herbst aus der sibirischen Tundra kommen. Ebenso bedeutsam ist die Lewitz aber auch als Brutgebiet. Etwa für den Fischadler, von dem es aktuell zehn Brutpaare gibt. „Und in der Wald-Lewitz brüten sogar sämtliche in Deutschland vorkommenden Specht-Arten“, erzählt der Vogel-Fachmann mit glänzenden Augen.
Wie im Flug ist so die erste Stunde vorüber, und zum Lohn für Ottmann und seine Gäste zeigt jetzt auch der Wettergott seine gnädige Seite: Erst dreht er den Regenhahn zu, dann piekst er Löcher in die Wolkendecke und sendet schließlich sogar erste zögerliche Sonnenstrahlen hindurch. Das Signal für „Alle Mann an Deck!“, um nun in der Praxis zu überprüfen, was theoretisch gerade vermittelt wurde.
Lange warten muss die Truppe nicht. Wie auf Kommando steigt ein Seeadler hinter den Bäumen auf, schraubt sich majestätisch in die Höhe und präsentiert ein paar Einheiten Schaugleiten. Dann entdeckt Ottmann einen Eisvogel bei gründlicher Gefiederpflege – allerdings nur für die Leute mit Fernglas richtig gut zu beobachten. Ganz anders sieht es da mit den Gänsen aus, die wenige Minuten später in großen Gruppen auf den Feuchtwiesen rasten und ab und an ausschwärmen – ein optisch wie akustisch faszinierendes Spektakel. Und keines der Tiere scheint sich vom Kieker in irgendeiner Weise belästigt zu fühlen. „Für die Vögel ist das Schiff wie ein Auto“, bestätigt Ralf Ottmann, „es droht also überhaupt keine Gefahr“.
Einmal Rechtsabbiegen vom Stör- in den Friedrich-Franz-Kanal – nun geht es schnurstracks weiter in das Naturschutzgebiet der Teich-Lewitz. Auch hier lassen uns die Hauptdarsteller nicht im Stich: Erst zeigt ein Roter Milan seine Flugkünste, dann toben zwei Mäusebussarde durch die Luft. Ein paar Silberreiher schreiten gravitätisch am Ufer entlang, und in der Mitte eines abgelassenen Karpfenteiches hockt tatsächlich ein Seeadler – wie ein König auf dem Thron.
Nach kurzem Halt an der Dütschower Brücke und tollem Panoramablick vom dortigen Aussichtsturm geht es retour. Und passend zur Show der Tiere zieht jetzt auch der Himmel allerlei theatralische Register. Mit Dramawolken. Mit Regenbögen. Mit Lichtspielen. Mit Sonnenschein. Es wird wärmer, und es wird immer schöner.
Soweit das Auge reicht, verdoppelt der spiegelglatte Kanal Himmel und Wolken, die von Minute zu Minute intensiver leuchten. Seitlich verwirbelt die Bugwelle die Abbilder von Weiden und Erlen zu abstrakten Mustern. Und die Sonne flutet eine Allee imposanter Stiel-Eichen, die seit über 200 Jahren unerschütterlich hier stehen. Noch einmal gibt es ein außergewöhnliches Intermezzo, als sich Familie Hirsch in einer Waldschneise die Ehre gibt. Der Kapitän stoppt die Maschine und minutenlang starren Mensch auf Tier und Tier auf Mensch. Bis Vater Hirsch das Shooting mit einer lässigen Kopfbewegung beendet und samt Damen und Kindern wieder im Walde verschwindet. Faszinierend!
Anlass genug für Ranger Ottmann, um sich noch einigen anderen Spezies zu widmen, die sich in der Lewitz ausgesprochen wohl fühlen. Am erstaunlichsten sind für den Fachmann dabei die Biber, die künstliche Wasserstraßen eigentlich strikt meiden, weil die Ufer zu steil sind. „In der Lewitz aber haben sie sich so prima angepasst, dass wir mittlerweile hier zehn Biberburgen haben.“ Und auch die kann man sich genauer mit Ralf Ottmann ansehen. Auch mit dem Lewitz Kieker. Aber erst beim nächsten Mal.
Reise-Info:
Anreise:
Die Lewitz liegt zwischen Neustadt-Glewe und Schwerin und ist von Hamburg und Berlin ideal über die Autobahn A 24 zu erreichen.
Übernachtung (Beispiele):
Jagdschloss Friedrichsmoor, DZ/Frühstück ab 65 Euro;
Landhotel Spornitz, DZ ab 60 Euro;
Schlosshotel Neustadt-Glewe, DZ/F ab 84 Euro;
Lewitz-Kieker-Touren:
Die geführte Schiffstour durch das EU-Vogelschutzgebiet Lewitz findet ab April im Normalfall einmal monatlich statt, dauert fünf Stunden und kostet 59 Euro.
Anmeldung: 03861 3029772
Weitere Angebote:
Hirschbrunfttour, Gänsetour, Bibertour, Mondscheinfahrt, Grünkohltörn, Kartoffeltour
Weitere Aktivitäten:
Die Lewitz ist auch ideales Terrain für Aktivurlaub, insbesondere für Rad-, Kanu- und Wandertouren
Termine:
Das größte Fest der Region sind die „Tüffelwochen“, wo den ganzen Oktober über das Hohelied auf die Kartoffel gesungen wird.
Literatur:
Umfassende Infos gibt es im nagelneuen Lewitz-Buch der Naturforschenden Gesellschaft Mecklenburg e. V., ISBN: 978-3-00-041609-5 für 29,90.
Info:
Lewitz-Information: 03861 3029772
Tourismusverband Mecklenburg-Vorpommern: 0381 4030500
Internet:
www.lewitz-rangertour.de
Weitere Bilder zum Download (Quelle E. Eichler):
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30. Jul 2015
| Neues aus den Regionen
Ein Tag mit Caspar David Friedrich
Unter dem Titel „Ein Tag mit Caspar David Friedrich“ lädt die Hansestadt Greifswald am 29. August zu einem besonderen Stadtfest zu Ehren des in Greifswald geborenen und über die Landesgrenzen hinaus bekannten Malers, Zeichners und Grafikers ein. An mehreren Orten, darunter im Pommerschen Landesmuseum, im Caspar-David-Friedrich-Zentrum oder im Dom St. Nikolai, werden Konzerte, Führungen und Lesungen angeboten. So lädt das Pommerschen Landesmuseum um 14.00 Uhr zu einer Führung mit dem Titel „Als ich ein kleiner Junge war – eine Reise in Friedrichs Kindheit“ ein. Dabei soll Interessierten gezeigt werden, wie Greifwald um 1800 aussah, welche Kleidung getragen wurde und welche Kinderspiele modern waren. Im Caspar-David-Friedrich-Zentrum, dem Geburtshaus Friedrichs, erleben Gäste historische Tänze und im Frisierstübchen sehen sie „Frisuren wie zu Friedrichs Zeiten“. Auf dem Marktplatz wird Jahrmarkt nach altem Vorbild veranstaltet. Alle Programmpunkte sind unter www.stadtmarketing-greifswald.de nachzulesen. Tageskarten für das Stadtfest zum Preis von fünf Euro für Erwachsene, drei Euro für Kinder und zehn Euro für Familien gibt es in der Greifswald-Information am Markt, im Pommerschen Landesmuseum, im Dom St. Spiritus, im Caspar-David-Friedrich-Zentrum sowie ab 14.00 Uhr im St. Spiritus.
Wer mehr zum Thema „Romantik“ unternehmen will, nutzt den neuen Flyer „Auf den Spuren von Caspar David Friedrich & Co.“ des Tourismusverbandes Vorpommern, der zum Stadtfest erscheint. Er listet Führungen, Wanderungen, Workshops, Feste und weitere kulturelle Angebote, die sich mit der Romantik als Kunstepoche beschäftigen. Entstanden ist das Faltblatt im Rahmen des Projektes „Kulturelles Erbe“, das vom Tourismusverband Vorpommern in Kooperation mit dem Landestourismusverband umgesetzt wird.
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30. Jul 2015
| Neues aus den Regionen
Zum Schwedenfest nach Wismar
Als schwedische Truppen Kostümierte belagern vom 20. bis 23. August Wismar und erinnern damit an die Zeit, als die Hansestadt unter schwedischer Herrschaft stand – immerhin 155 Jahre. Längst hat sich das Schwedenfest, in diesem Jahr in der 16. Auflage, zu einem Publikumsmagneten gemausert, der jährlich rund 100.000 Besucher in die historische Altstadt lockt. Auf dem Wismarer Marktplatz ist während des Festes ein historisches Heerlager eingerichtet. Täglich gibt es hier Vorführungen des Wismarer Schützenvereins sowie der schwedischen militärhistorischen Vereine und Verbände. Das Unterhaltungsprogramm auf dem Marktplatz wird durch die „NDR Sommertour“ begleitet. Am Alten Hafen gibt es ein Jahrmarkttreiben mit Händlern und Musik. Am 22. August wird hier die Schwedenkopfregatta veranstaltet. Sportliche Besucher nehmen am Schwedenlauf durch Wismars Altstadt teil. Start- und Zielpunkt ist der Marktplatz. Insgesamt stehen Strecken über 800 Meter, fünf und zehn Kilometer zur Auswahl. Am 23. August lädt die Hansestadt zum „Wismar Family Day“ mit einen Unterhaltungsprogramm für Kinder ein.
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30. Jul 2015
| Neues aus den Regionen
Pocahontas auf dem Campingplatz
Zelten mit Show-Programm: Ein immer abwechslungsreicheres Angebot lassen sich die Campingplätze Mecklenburg-Vorpommerns für ihre Gäste einfallen. Der Fünf-Sterne-Campingplatz Havelberge am Woblitzsee in der Mecklenburgischen Seenplatte etwa lädt zum Musical „Pocahontas“ ein. Die nächsten Aufführungen um die Abenteuer der Tochter des Indianerhäuptlings Wahunsonacock finden am 7. und 21. August statt. Das 15-köpfige Animationsteam des Ferienparks bringt neben „Pocahontas“ auch noch „Die drei Musketiere“ als Musical auf die Bühne. Zudem stehen zahlreiche Live-Musikveranstaltungen bis Ende Oktober auf dem Programm.Vor oder nach den Aufführungen lohnt ein Abstecher ins Wassersportzentrum des Platzes. Hier können sich Urlauber Kanus, Kajaks oder Ruderboote ausleihen und die Mecklenburgische Seenplatte erkunden, die mit ihren 1.000 Seen, die alle miteinander verbunden sind, das größte zusammenhängende Wassersportrevier Europas bildet. Für Anfänger finden Kanueinführungskurse statt.
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30. Jul 2015
| Neues aus den Regionen
Bluesfestival in Greven
Kultstatus haben mittlerweile die Bluesnächte in Greven bei Boizenburg erreicht. Am 21. und 22. August geben sich zur 15. Auflage des Festivals bekannte Bluesgrößen auf dem Holzfestplatz die Klinke in die Hand. Zur Eröffnung am 21. August um 19.30 Uhr zeigt der Pianist Lukas Sprenger aus Boizenburg sein Können, dessen musikalische Karriere ihren Anfang in Greven nahm. Weitere Gäste sind unter anderem der Amerikaner Tom Shaka mit der Band Boogielicious, der aus Florida stammende Henry Heggen mit seiner Gruppe „The Crazy Hambones“ oder die Hamburger Band „8 to the Bar“. Karten für das Blues-Fesival gibt es unter anderem in der Elbe-Buchhandlung in Boizenburg, in der Stadtinformation in Zarrentin, im Brillenhaus Hagenow sowie bei Harald Elgeti unter der Rufnummer 01717793783.
Unterkünfte vermittelt der Tourismusverband Mecklenburg-Schwerin unter .
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30. Jul 2015
| Neues aus den Regionen
Neu auf Rügen: Naturoase Gustow
Geheimtipp für Naturliebhaber und Wassersportler: Ab sofort stehen im Naturhafen Gustow im Süden der Insel Rügen drei neue Ferienhäuser für Gäste zu Verfügung, die einen Panoramablick über den Strelasund bieten. Die Uferhäuser bieten jeweils auf 110 Quadratmetern höchsten Komfort für sechs Personen auf zwei Etagen. Natürliche Materialien wie Holz und Naturstein kombiniert mit Designklassikern des 20. Jahrhunderts bestimmen das Ambiente. Zur Einrichtung und Ausstattung gehören unter anderem ein Fernseher, ein Geschirrspüler, ein Kühl- und Eisschrank, ein Bügeleisen und ein Staubsauger, ein Balkon über dem Wasser mit Essplatz und Sonnenliegen sowie eine überdachte Terrasse mit Lounge-Ecke. Auf Wunsch stehen auch Kinderbett und -stühle zur Verfügung. Eigentümer der Anlage ist Till Jaich, der auch die Wasserferienwelt in Lauterbach führt. Neben den Uferhäusern befindet sich der Naturhafen Gustow, der 150 Liegeplätze und ein modernes Sanitärgebäude mit Wasch-Center bietet. Von hier aus können Gäste zu Erkundungen aufbrechen. Nur fünf Seemeilen ist die Unesco-Welterbestadt entfernt. Erreichbar selbst mit einem führerscheinfreien Boot innerhalb von 20 Minuten.
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27. Jul 2015
| Pressemitteilungen
+++ Meck-Pomm Short News Juli 2 +++
In Rostock hat am 15. Juli das „subraum Hostel“ im Kultur- und Bildungszentrum Peter-Weiss-Haus eröffnet. Das Hostel im historischen Gebäude mit angegliedertem Café und Freigarten liegt inmitten des belebten Studentenviertels Kröpeliner-Tor-Vorstadt unweit des Zentrums der Hansestadt. Es verfügt über 48 Betten, Familien- und Mehrbettzimmer sowie eine voll ausgestattete Gemeinschaftsküche. Gäste können die vielfältigen kulturellen Veranstaltungen und Bildungsangebote des freien Kulturzentrums nutzen. Das Hostel-Team möchte seinen Besuchern eine offene und freundliche Atmosphäre bieten und steht Gästen mit Tipps zu Unternehmungen in Rostock und Umgebung gern zur Seite. Neben Backpackern sollen im Hostel in Zusammenarbeit mit dem Verein „Soziale Bildung“ Gruppen untergebracht werden, die in den Räumlichkeiten des Peter-Weiss-Hauses Seminare abhalten.
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Seit Beginn der Sommerferien in Mecklenburg-Vorpommern verteilen der Verband Mecklenburgischer Ostseebäder und die Tourismuszentrale Rostock & Warnemünde in Kooperation mit dem Verein „Aida – Freunde des Meeres“ sogenannte Strandascher. Ziel der Kooperation ist es, Urlauber und Einheimische für den Meeres- und Küstenschutz zu sensibilisieren und ein Zeichen für saubere Strände an der mecklenburgischen Ostseeküste zu setzen. Die Behältnisse finden in jeder Hosentasche Platz und erleichtern Rauchern die korrekte Entsorgung von Zigarettenstummeln beim Strandaufenthalt. Die kostenlose Ausgabe von insgesamt rund 3.000 Strandaschern erfolgt an Stränden im Raum Rostock sowie in allen Ostseebädern entlang der mecklenburgischen Ostseeküste. Das Projekt findet in diesem Jahr zum zweiten Mal statt. Weitere Informationen:
Das Restaurant „Tillmann Hahns Gasthaus und Feinkostbistro“ in Kühlungsborn wurde vom Gourmetmagazin „Der Feinschmecker“ in der Rubrik „Die besten Restaurants für jeden Tag 2015/16“ ausgezeichnet. Das Restaurant von Tillmann Hahn, der 14 Jahre lang einen Michelinstern ausweisen konnte, wurde im bundesweiten Test als eines von 500 Restaurants ausgewählt. Die prämierten Häuser, darunter acht in Mecklenburg-Vorpommern, zeichnen sich durch besondere Wohlfühlatmosphäre, freundlichen Service und unkomplizierte Gerichte zu günstigen Preisen aus. Hahns Gasthaus befindet sich im Hotel Villa Astoria in Kühlungsborn und serviert bodenständige, frische Küche mit Fleisch aus der Region, Bio-Gemüse und frischem Fisch. Weitere Informationen:
Um die Attraktivität der Ostseeküste für Urlaub auf und am Wasser weiter zu erhöhen, wurden in Vorpommern zwei neue Wasserwanderrastplätze eingerichtet: Der Hafen in Stahlbrode an der vorpommerschen Ostseeküste und der Anleger Glewitzer Fähre auf der Insel Rügen sind ab sofort Anlaufstellen für Bootssportler. In Stahlbrode sind 18 Gastliegeplätze entstanden. Der Hafenvorplatz wurde zudem mit einem Grillplatz und Spielgeräten für Kinder ausgestattet. Der Yachthafen in Glewitz im Süden Rügens verfügt über 35 neue Gastliegeplätze. An beiden Anlegern wurden Sanitärgebäude errichtet. In Mecklenburg-Vorpommern gibt es derzeit 350 Marinas, Sportboothäfen und Wasserwanderrastplätze mit rund 22.000 Liegeplätzen. Jährlich besuchen etwa 150.000 Wassersportler das Land. Weitere Informationen: ,
"Das Ahlbeck Hotel & Spa" auf Usedom wurde am 6. Juli 2015 als einer von dreißig „Top- Ausbildungsbetrieben“ der IHK Neubrandenburg für das östliche Vorpommern ausgezeichnet. Damit gehört es in diesem Jahr neben dem Iberotel Fleesensee und dem Seehotel Ecktannen in Waren zu einem von drei prämierten Hotelbetrieben der branchenübergreifenden Auszeichnung. Mit der Verleihung des Titels würdigt die IHK jährlich die besonderen Leistungen von Unternehmen für eine qualitativ hochwertige Ausbildung junger Menschen. Auswahlkriterien der IHK sind unter anderem, wie Auszubildende individuell gefördert werden, welche Übernahme- und Entwicklungschancen bestehen und wie umfassend die Auszubildenden im Unternehmen betreut werden. Das Vier-Sterne-Superior-Hotel "Das Ahlbeck" an der Strandpromenade des Seebades wird in diesem Herbst sieben neue Auszubildende begrüßen. Weitere Informationen:
+++ Saubere Strände: Verteilung von Strandaschern entlang der Ostseeküste Mecklenburgs +++
Seit Beginn der Sommerferien in Mecklenburg-Vorpommern verteilen der Verband Mecklenburgischer Ostseebäder und die Tourismuszentrale Rostock & Warnemünde in Kooperation mit dem Verein „Aida – Freunde des Meeres“ sogenannte Strandascher. Ziel der Kooperation ist es, Urlauber und Einheimische für den Meeres- und Küstenschutz zu sensibilisieren und ein Zeichen für saubere Strände an der mecklenburgischen Ostseeküste zu setzen. Die Behältnisse finden in jeder Hosentasche Platz und erleichtern Rauchern die korrekte Entsorgung von Zigarettenstummeln beim Strandaufenthalt. Die kostenlose Ausgabe von insgesamt rund 3.000 Strandaschern erfolgt an Stränden im Raum Rostock sowie in allen Ostseebädern entlang der mecklenburgischen Ostseeküste. Das Projekt findet in diesem Jahr zum zweiten Mal statt. Weitere Informationen:
+++ Tillmann Hahns Gasthaus vom Magazin „Der Feinschmecker“ ausgezeichnet +++
Das Restaurant „Tillmann Hahns Gasthaus und Feinkostbistro“ in Kühlungsborn wurde vom Gourmetmagazin „Der Feinschmecker“ in der Rubrik „Die besten Restaurants für jeden Tag 2015/16“ ausgezeichnet. Das Restaurant von Tillmann Hahn, der 14 Jahre lang einen Michelinstern ausweisen konnte, wurde im bundesweiten Test als eines von 500 Restaurants ausgewählt. Die prämierten Häuser, darunter acht in Mecklenburg-Vorpommern, zeichnen sich durch besondere Wohlfühlatmosphäre, freundlichen Service und unkomplizierte Gerichte zu günstigen Preisen aus. Hahns Gasthaus befindet sich im Hotel Villa Astoria in Kühlungsborn und serviert bodenständige, frische Küche mit Fleisch aus der Region, Bio-Gemüse und frischem Fisch. Weitere Informationen:
+++ Neue Wasserwanderrastplätze auf dem vorpommerschen Festland und auf Rügen +++
Um die Attraktivität der Ostseeküste für Urlaub auf und am Wasser weiter zu erhöhen, wurden in Vorpommern zwei neue Wasserwanderrastplätze eingerichtet: Der Hafen in Stahlbrode an der vorpommerschen Ostseeküste und der Anleger Glewitzer Fähre auf der Insel Rügen sind ab sofort Anlaufstellen für Bootssportler. In Stahlbrode sind 18 Gastliegeplätze entstanden. Der Hafenvorplatz wurde zudem mit einem Grillplatz und Spielgeräten für Kinder ausgestattet. Der Yachthafen in Glewitz im Süden Rügens verfügt über 35 neue Gastliegeplätze. An beiden Anlegern wurden Sanitärgebäude errichtet. In Mecklenburg-Vorpommern gibt es derzeit 350 Marinas, Sportboothäfen und Wasserwanderrastplätze mit rund 22.000 Liegeplätzen. Jährlich besuchen etwa 150.000 Wassersportler das Land. Weitere Informationen: ,
+++ "Das Ahlbeck Hotel & Spa" ist unter den "Top-Ausbildungsbetrieben 2015" +++
"Das Ahlbeck Hotel & Spa" auf Usedom wurde am 6. Juli 2015 als einer von dreißig „Top- Ausbildungsbetrieben“ der IHK Neubrandenburg für das östliche Vorpommern ausgezeichnet. Damit gehört es in diesem Jahr neben dem Iberotel Fleesensee und dem Seehotel Ecktannen in Waren zu einem von drei prämierten Hotelbetrieben der branchenübergreifenden Auszeichnung. Mit der Verleihung des Titels würdigt die IHK jährlich die besonderen Leistungen von Unternehmen für eine qualitativ hochwertige Ausbildung junger Menschen. Auswahlkriterien der IHK sind unter anderem, wie Auszubildende individuell gefördert werden, welche Übernahme- und Entwicklungschancen bestehen und wie umfassend die Auszubildenden im Unternehmen betreut werden. Das Vier-Sterne-Superior-Hotel "Das Ahlbeck" an der Strandpromenade des Seebades wird in diesem Herbst sieben neue Auszubildende begrüßen. Weitere Informationen:
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24. Jul 2015
| Pressemitteilungen
Jubiläum: 25. Hanse Sail in Rostock
Rekord: Zur 25. Auflage des maritimen Klassikers „Hanse Sail“ haben sich vom 6. bis 9. August 240 Schiffe aus 15 Nationen angemeldet – mehr als je zuvor. Damit verspricht das maritime Volksfest in Rostock auch in diesem Jahr rund eine Million Gäste zu begeistern. Zahlreiche Premierengäste nehmen Kurs auf die Hansestadt, darunter das Segelschiff „La Grace“ aus Tschechien oder die indische Bark „Tarangini“. Insgesamt besticht die Hanse Sail mit einer Mischung aus mehr als einem Dutzend Segelschiffstypen. Klassiker an der Kaikante sind beispielsweise die russischen Windjammer „Sedov“ und „Kruzenstern“ oder „Mir“. Auch die polnische „Dar Mlodziezy“, das norwegische Schulschiff „Christian Radich“ oder das Dampfschiff „Stettin“ kommen zum Jubiläumsfest. Partnerland der 25. Hanse Sail Rostock ist Estland, das sich mit dem Haikutter „Jenny Kruse“, Handwerk und landestypischen Produkten präsentiert. Ein Höhepunkt im Jubiläumsjahr ist die Paradefahrt der Schonerbrigg „Greif“, untermalt von Shantychören, Lichteffekten und Pyrotechnik.
Bereits am 5. August findet der musikalische Auftakt zur „Silber-Sail“ mit einem Konzert des Ensembles „junge norddeutsche philharmonie“ im Rahmen der Festspiele Mecklenburg-Vorpommern auf dem ehemaligen Gelände der Neptunwerft statt. Den Startschuss zum maritimen Spektakel gibt die siebente Haikutter-Regatta am Mittwochabend. Dabei steuern rund ein Dutzend der Traditionssegler vom dänischen Nysted kommend Warnemünde an.
Auch an Land bietet sich Schaulustigen ein attraktives Programm aus Live-Musik, Märkten und Partys auf und vor sieben Bühnen sowie „Open-Ship“-Aktionen.
So locken internationale Schlemmermeilen, der „Citti Kids- und Funpark“ mit einer großen Surfanlage, eine Mini-Sail im IGA-Park mit Schiffs-, Dampf- und Flugzeugmodellen oder ein Shantychortreffen zur Hanse Sail 2015. Im Segelstadion im Rostocker Stadthafen heißt es täglisch ab 9.00 Uhr „Wassersport für Jedermann“. Hier können sich Gäste im Stand-up-Paddling, Segeln oder Surfen ausprobieren.
Viele Schiffe bieten Mitsegelmöglichkeiten an. Im letzten Jahr haben mehr als 20.000 Besucher diese Gelegenheit genutzt. Buchungen sind über die Tall-Ship-Buchungszentrale unter den Rufnummern 0381 381 2975/-76 oder im Internet unter www.hansesail.com möglich.
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Bereits am 5. August findet der musikalische Auftakt zur „Silber-Sail“ mit einem Konzert des Ensembles „junge norddeutsche philharmonie“ im Rahmen der Festspiele Mecklenburg-Vorpommern auf dem ehemaligen Gelände der Neptunwerft statt. Den Startschuss zum maritimen Spektakel gibt die siebente Haikutter-Regatta am Mittwochabend. Dabei steuern rund ein Dutzend der Traditionssegler vom dänischen Nysted kommend Warnemünde an.
Auch an Land bietet sich Schaulustigen ein attraktives Programm aus Live-Musik, Märkten und Partys auf und vor sieben Bühnen sowie „Open-Ship“-Aktionen.
So locken internationale Schlemmermeilen, der „Citti Kids- und Funpark“ mit einer großen Surfanlage, eine Mini-Sail im IGA-Park mit Schiffs-, Dampf- und Flugzeugmodellen oder ein Shantychortreffen zur Hanse Sail 2015. Im Segelstadion im Rostocker Stadthafen heißt es täglisch ab 9.00 Uhr „Wassersport für Jedermann“. Hier können sich Gäste im Stand-up-Paddling, Segeln oder Surfen ausprobieren.
Viele Schiffe bieten Mitsegelmöglichkeiten an. Im letzten Jahr haben mehr als 20.000 Besucher diese Gelegenheit genutzt. Buchungen sind über die Tall-Ship-Buchungszentrale unter den Rufnummern 0381 381 2975/-76 oder im Internet unter www.hansesail.com möglich.
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