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Moderner Strandkorb als Dreisitzer

08. Mai 2019

| Pressemitteilungen

+++ Meck-Pomm Short News Mai +++

Im Ostseebad Warnemünde steht Gästen ab sofort der erste barrierefreie Strandkorb an der Mecklenburgischen Ostseeküste zur Verfügung. Das Besondere an dem Dreisitzer der Usedomer Firma Korbwerk sind eine kleine Rampe und eine verstellbare Sitzbank. Damit haben auch Rollstuhlfahrer, Gäste mit Rollator oder Kinderwagen die Möglichkeit, die Sitzmöbel zu nutzen. Interessierte können den Strandkorb am Aufgang zehn für zwei Tage kostenfrei unter reservieren. Der moderne Strandkorb wurde vom Landestourismusverband im Rahmen des Projektes „Tourismus für Alle“ für die Saison 2019 ausgeschrieben, um das Angebot barrierefreier touristischer Produkte in Mecklenburg-Vorpommern weiter zu steigern. In diesem Wettbewerb konnte sich die Tourismuszentrale Rostock und Warnemünde als Sieger behaupten.
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Das „WIROtel“ auf der Warnemünder Mittelmole

25. Apr 2019

| Pressemitteilungen

+++ Meck-Pomm Short News April (2) +++

Mit der kürzlich fertiggestellten Herberge „WIROtel“ auf der Mittelmole des Seebades Warnemünde haben Urlauber, Sportler, Studenten und Azubis einen neuen Anlaufpunkt an der Ostseeküste. Die insgesamt 56 Einzel-, Doppel- und Vierbettzimmer verteilen sich auf sechs Etagen und sind zweckmäßig eingerichtet – mit eigenem Bad, Fernseher, WLAN, Bettwäsche und Handtüchern. Für 59 Euro können Gäste eine Nacht im Einzelzimmer verbringen. Eine Nacht im Vierbettzimmer kostet insgesamt 159 Euro. Der Umbau des ehemaligen Scandlines-Bürohauses zu einer Herberge hat im Dezember 2017 begonnen und die Rostocker Wohnungsgesellschaft WIRO rund 4,5 Millionen Euro gekostet. Ab Mitte Mai sind die ersten Zimmer bezugsbereit, Buchungen unter sind ab sofort möglich.
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Bald können sich Surfer wieder in die Ostsee stürzen.

24. Apr 2019

| Pressemitteilungen

Tourismusbranche blickt positiv in die Saison 2019

Kurz nach Ostern, dem ersten Saisonhöhepunkt, laden heute der Landestourismusverband, der Deutsche Hotel- und Gaststättenverband Mecklenburg-Vorpommern und der Golfverband Mecklenburg-Vorpommern zum Saisonauftakt der Tourismuswirtschaft in Mecklenburg-Vorpommern ins Schloss Hotel Fleesensee in der Mecklenburgischen Seenplatte ein, zu dem rund 220 Touristiker erwartet werden. Thematische Schwerpunkte werden dabei die Umsetzung der Landestourismuskonzeption und sich daraus ergebende Anforderungen in den Bereichen Fachkräftegewinnung und -sicherung, Qualitätssteigerung sowie Internationalisierung sein. Die Branche startet gemeinsam, vorbereitet und zuversichtlich in das Reisejahr 2019. Einer Umfrage des Landestourismusverbandes unter rund 220 Touristikern zufolge erwarten drei von vier Befragten ein Ergebnis auf Vorjahresniveau. Nur bei 13 Prozent fiel der Ausblick verhaltener aus. Dazu Wolfgang Waldmüller, Präsident des Tourismusverbandes Mecklenburg-Vorpommern: „Die Gastgeber im Land wollen an die Ergebnisse aus dem letzten Jahr anknüpfen. Die Signale in der Branche, beispielsweise von namhaften Reiseveranstaltern wie der TUI, oder auch die maßgeblichen Analysen zum Reiseverhalten der Deutschen sprechen dafür, dass wir auf ein Tourismusjahr auf hohem Niveau blicken, wenngleich die Herausforderungen nicht kleiner werden.“ Zahlreiche Neuerungen, darunter neue Erlebnisrouten, Hotels und Kulturveranstaltungen locken Gäste 2019 nach Mecklenburg-Vorpommern. So lädt etwa die Route „ManufakTour“ in 20 Orte in Westmecklenburg ein, in denen traditionelles Handwerk und Design entsteht. Die Schweriner Schau „Das Unmögliche sehen“, die Visionäres des international anerkannten Konzeptkünstlers Marcel Duchamp (1887-1968) zeigt, wird nationales und internationales Klientel in den Nordosten locken, und die Insel Rügen stellt im Rahmen der Kampagne Inselbaukunst architektonische Besonderheit auf Deutschlands größtem Eiland in den Fokus. Drei Großveranstaltungen werden Mecklenburg-Vorpommern in diesem und den kommenden Jahren ins nationale und internationale Blickfeld rücken: Zum einen wird der Deutsche Tourismustag vom 20. bis 21. November dieses Jahres in Rostock veranstaltet. Er gilt als größte Fachtagung für Akteure im Deutschlandtourismus. Zum anderen setzt Mecklenburg-Vorpommern mit der Ausrichtung des Germany Travel Mart (Mai 2020) und der Präsentation bei der MV-Länderwoche auf dem Campus Germany zum Thema Nachhaltigkeit während der Expo in Dubai (20.10.2020 bis 10.4.2021) die stetigen Bemühungen um mehr internationale Gäste fort. Rüdiger Born, Präsident des Golfverbandes in Mecklenburg-Vorpommern, sieht vor allem das Golfangebot im Land als ein gutes Angebot für internationale Gäste: „Schon jetzt ist der Anteil ausländischer Besucher auf den 17 Golfanlagen im Land höher als in anderen touristischen Bereichen. 25 Prozent aller gespielten Runden erfolgen durch internationale Gäste.“ Neben dem Ziel, mehr internationale Gäste ins Land zu holen, warten zahlreiche Herausforderungen auf die Branche: Die Neufassung der Bäderregelung etwa, die am 15. April in Kraft trat und den Verkaufszeitraum zeitlich und örtlich beschränkt, stellt viele Akteure nicht zufrieden. Eine Umfrage des Landestourismusverbandes ergab, dass knapp 40 Prozent der befragten Branchenvertreter negative Auswirkungen für die Vor- und Nachsaison erwarten. Darüber hinaus wird die Umsetzung der Ende 2018 vom Ministerium für Wirtschaft, Arbeit und Gesundheit veröffentlichten Landestourismuskonzeption, die für die strategische Ausrichtung des Tourismus in Mecklenburg-Vorpommern und die Orientierung der Branche maßgeblich ist, durch das so genannte Umsetzungsmanagement erwartet. „Die Umsetzung muss schnell ins Rollen kommen. Nur mit den richtigen Weichenstellungen können wir uns in der Spitzengruppe des Deutschlandtourismus behaupten“, sagte Waldmüller. Problematisch blieben zudem Verkehrsfragen. „Das A20-Loch wird die Branche noch eine Weile beschäftigen, wenngleich der Verkehr – die Feiertage ausgenommen – flüssiger läuft, seitdem die Behelfsbrücke offen ist“, so Wolfgang Waldmüller. Mit einiger Sorge werden auch die Entwicklungen im Flugreisemarkt betrachtet, die auch vor Regionalflughäfen wie dem in Rostock-Laage keinen Halt machen. Dieses erschwere ein strategisches Marketing gerade im Hinblick auf das Werben um internationale Gäste. Nicht zuletzt hat die voraussichtlich bis August 2019 anhaltende Sperrung der Schleuse Zaaren an der Oberen Havel-Wasserstraße Auswirkungen auf die Anreise von Wassersportlern aus Berlin-Brandenburg nach Mecklenburg-Vorpommern, genauer gesagt in die Mecklenburgische Seenplatte. „Zwar ist der Bootsverkehr ab und in der Mecklenburgischen Seenplatte uneingeschränkt möglich, aber der deutschlandweite Investitionsstau an den Schleusen bereitet uns Kopfzerbrechen und ist eine drohende Gefahr nicht nur für den Wassertourismus“, schätzte TMV-Präsident Waldmüller ein. Auch der Zustand des Radwegenetzes – Mecklenburg-Vorpommern rangiert nach Angaben der ADFC-Radreiseanalyse erstmals seit Jahren nicht mehr unter dem Top 10 der beliebtesten Radreiseregionen Deutschlands – ist weiterhin nicht zufriedenstellend. Ein wichtiger Schritt zur besseren Einschätzung der Situation ist kürzlich mit einer durch den Landestourismusverband beauftragten Radverkehrsuntersuchung gemacht worden. Die Arbeit soll in den kommenden Jahren unter anderem Aussagen zu Radlern auf Rund- und Fernwegen, deren Herkunft sowie Informations- und Konsumverhalten liefern. Ziel ist es, daraus Handlungsempfehlungen für notwendige Infrastrukturmaßnahmen sowie für das touristische Marketing abzuleiten.

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Die Seebrücke ist das Wahrzeichen Boltenhagens und ein beliebtes Ausflugsziel.

23. Apr 2019

| Pressemitteilungen

Reportage: Dem Meer ganz nah – Vater und Sohn auf dem Ostseeküsten-Radweg von Lübeck bis Graal-Müritz

„Hey, da bist du ja!“ Malte nimmt seinen Vater Robert in den Arm. Der ist gerade mit dem Zug aus Münster in der Hansestadt Lübeck angekommen. Die beiden Männer freuen sich auf ihre bevorstehende Radtour auf dem Ostseeküsten-Radweg: Drei Tage lang werden sie die Küste entlangradeln. Von Lübeck über das Ostseebad Boltenhagen weiter zur Insel Poel in der Wismarer Bucht bis nach Graal-Müritz. 200 Kilometer liegen vor ihnen. Malte schaut auf die Uhr. „Jetzt ist es kurz vor 13 Uhr. Meinst du, wir schaffen die 50 Kilometer nach Boltenhagen bis zum Abend?“ Robert grinst. „Spätestens um 16 Uhr will ich aufs Meer schauen.“ Ein entschlossenes Nicken und los geht‘s. Die beiden sind ein eingespieltes Team. Einmal im Jahr treffen sich Vater und Sohn für eine gemeinsame Auszeit. Sie sind schon durch die Eifel geradelt und durch die Sächsische Schweiz gewandert. Nun freuen sie sich auf Mecklenburg-Vorpommerns Küstenwälder und Seebäder. Am späten Nachmittag stehen sie auf der 290 Meter langen Seebrücke, dem Wahrzeichen von Boltenhagen. Ein ganz besonderes Erlebnis, denn wo kann man schon so weit übers Wasser gehen? Erschöpft und glücklich genießen die Männer den Ausblick, atmen tief die frische Ostseeluft ein. Der Alltag ist in weite Ferne gerückt. Am nächsten Morgen geht es früh um sechs mit Küstenfischer Uwe Dunkelmann auf Kutterfahrt. Vom Wasser aus kann man die beeindruckende, bis zu 35 Meter hohe Steilküste am besten auf sich wirken lassen und mit etwas Glück von hier sogar Seehunde auf der Sandbank beobachten. Nach drei Stunden Seefahrt haben die beiden wieder festen Boden unter den Füßen. Ihr nächstes Ziel: die UNESCO-Welterbe-Stadt Wismar. Auf dem Weg machen sie einen kurzen Zwischenstopp im Schloss Bothmer, der größten erhaltenen Barockanlage Mecklenburg-Vorpommerns. Es ist zwar verlockend, den warmen Spätsommertag in dem wunderschönen Park zu verbringen, doch bis zur Insel Poel ist es noch ein Stück. Also weiter. Am Nachmittag erreichen sie die Hansestadt Wismar. Von der Aussichtsplattform der St.-Georgen-Kirche haben Malte und Robert einen fantastischen Blick über die pittoreske Altstadt und die Umgebung. Die historischen Gebäude sind als „norddeutsche Backsteingotik“ in die Architekturgeschichte eingegangen. Aus Backsteinen schuf die wohlhabende Bürgerschaft während der Hansezeit trutzige Stadtmauern, fantasievoll gestaltete Giebelhäuser und eindrucksvolle sakrale Meisterwerke: die Hauptkirchen von Wismar. Auf dem Weg zum Alten Hafen mit seinen Yachten und Segelschiffen fällt Robert und Malte ein uriges Gebäude auf: das Brauhaus am Lohberg. „Kennst du den Roten Erik?“, fragt Malte unvermittelt. Robert schüttelt den Kopf. „Wer soll das sein?“ Schmunzelnd schiebt Malte seinen Vater an einen freien Tisch. „Ein Bier, das sie nur hier brauen. Sagt jedenfalls Google. Hast du Durst?“ Kurz darauf sitzen Vater und Sohn vor einem frisch gezapften „Roten Erik“ und einer „Wismarer Mumme“. Auch wenn es schwerfällt, nach einem Bier ist Schluss. Die Männer wollen noch rechtzeitig vor der Dunkelheit auf Mecklenburgs größter Insel ankommen. Am Abend rollen sie über den Poeler Damm Richtung Timmendorf. Auf den geschützten Salzgraswiesen, die Tausende Seevögel als Brut- und Rastplatz nutzen, ist bereits Ruhe eingekehrt. „Schade, dass morgen unser letzter Tag ist“, sagt Malte, während er am Leuchtturm von Timmendorf in sein zweites Fischbrötchen direkt vom Kutter beißt. „Ich habe das Gefühl, hier gibt es noch so viel mehr zu entdecken.“ Am letzten Tag gilt es, Strecke zu machen. Knapp 100 Kilometer sind es von der Insel Poel bis nach Graal-Müritz. Das Besondere: Das Ostseebad liegt in einem ausufernden Küstenwald, der bis an die Ostsee reicht und durch die vom Wind geformten Bäume, die sogenannten Windflüchter, charakterisiert ist. Berühmte Schriftsteller wie Franz Kafka und Erich Kästner haben in dem Heilbad mit seiner ganz besonderen Mischung aus Wald- und Meeresluft einige Sommer verbracht. Zufrieden sitzen Vater und Sohn abends am Strand und lassen die Eindrücke der letzten drei Tage noch einmal Revue passieren. „Wir haben doch alles gehabt, was das Herz begehrt“, sinniert Robert. „Das Meer, wunderschöne Strecken durch Salzwiesen und Wälder, Kultur, frischen Fisch, gutes Bier ... was wollen wir eigentlich noch mehr?“ „Wiederkommen“, lächelt Malte und prostet seinem Vater zu. Weitere Fotos zum Herunterladen: (Quelle: TMV/Süß) (Quelle: TMV/Süß) (Quelle: TMV/Süß)

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Putbus Festspiele 2019: Pianist Alexander Krichel ist ebenfalls dabei.

17. Apr 2019

| Neues aus den Regionen

Putbus Festspiele auf Rügen

Klassische Musik erleben Kulturliebhaber vom 30. Mai bis zum 10. Juni bei den Putbus Festspielen auf der Insel Rügen. In diesem Jahr bildet das Wasser das verbindende Element aller Darbietungen. Das Eröffnungskonzert mit der Philharmonie Neubrandenburg nimmt Musikbegeisterte im Theater Putbus mit auf eine Reise zu den sturmumtosten Hebriden, wie Felix Mendelssohn Bartholdy sie im Jahre 1892 erlebte. In die Wasserstädte Venedig und Neapel entführt der Pianist Alexander Krichel mit Werken von Liszt. Das Jazzduo „deep strings“ besingt den „Novemberregen im August“, während die Wassermusik von Georg Friedrich Händel durch das Xenon Saxophon-Quartett zu neuem Leben erwacht. Neben beliebten Programmpunkten wie der Gala der Staatlichen Ballettschule Berlin, bieten die diesjährigen Putbus Festspiele auch neue Formate: So können Gäste das Theater Putbus bei einem musikalischen Dinner aus einer ganz neuen Perspektive erleben, bei „Musik auf dem Schiff“ Saxophonklängen auf einem Traditionssegler lauschen oder mit der Schmalspurbahn Rasender Roland – inklusive musikalischer Einstimmung – zum Konzert fahren. Den Abschluss der Festspiele bildet ein Ausblick auf das Programm im nächsten Jahr, bei dem das Element Feuer im Mittelpunkt steht. Weitere Informationen:

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Vier Thalasso-Kurwege in Warnemünde und Diedrichshagen eröffnet

17. Apr 2019

| Neues aus den Regionen

Neu: Thalasso-Kurwege in Warnemünde

Auf dem Weg Warnemünde als erstes Thalasso-Seebad Deutschlands auszuweisen, ist die Tourismuszentrale Rostock und Warnemünde einen Schritt weiter: Seit heute stehen Gästen vier Thalasso-Kurwege unterschiedlicher Längen und Schwierigkeitsstufen auf Sand- und Waldböden in Warnemünde und Diedrichshagen offen, sechs weitere im Gebiet zwischen dem Ortsteil Hohe Düne und dem Ostseebad Markgrafenheide sind bis zum Herbst geplant. Die Ausweisung der Wege erfolgte mit Bezug auf ein Gutachten von Prof. Angela Schuh, die an der Ludwig-Maximilians-Universität in München das Fachgebiet Medizinische Klimatologie leitet. „Entsprechend der größer werdenden Nachfrage und unserer Ausrichtung hin zum Gesundheitstourismus wächst seit Jahren auch das Angebot medizinisch-therapeutischer Kompetenzen. Daher ergänzen wir die jetzigen Angebote ab sofort mit vier ausgewiesenen Thalasso-Kurwegen in Warnemünde und Diedrichshagen, womit wir uns weiter als attraktive Gesundheits- und Wellnessdestination am Markt positionieren“, sagte Matthias Fromm, Tourismusdirektor von Rostock und Warnemünde. Die Wege sollen sich durch den Aufenthalt am Meer in Verbindung mit der reizvollen Küstenlandschaft positiv auf das Wohlbefinden der Gäste auswirken und den Stoffwechsel optimal beeinflussen. Flankierend zu der Ausweisung der Thalasso-Kurwege werden gesundheitstouristische Angebote und Vorzüge des Seebades in einer Broschüre mit dem Titel „Thalasso im Seebad Warnemünde“ sowie auf der Internetseite der Hanse- und Universitätsstadt Rostock unter präsentiert. Zudem können sich Gäste im Flyer „Thalasso-Kurwege“ oder auf den Übersichtstafeln an den jeweiligen Startpunkten einen Überblick über die neuen Wege verschaffen. Schon jetzt nutzen zahlreiche Gastgeber das Meerwasser und das gesundheitsfördernde Klima in und um das Seebad für ihre Angebote. So werden etwa im Hotel Neptun Thalasso-Therapien angeboten, im aja-Resort baden Gäste im Meerwasser und am AOK Active Beach können Gäste aus einer Palette an Sportangeboten wählen.
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Das Ludwigsluster Schloss bildet die Kulisse für das Barockfest.

17. Apr 2019

| Neues aus den Regionen

Barockfest in Ludwigslust

Die Welt des Barock und das höfische Leben können Gäste beim 23. Ludwigsluster Barockfest am 26. Mai erleben, zu dem rund 3.000 Gäste erwartet werden. Rund um das Schloss gibt es ein breitgefächertes Programm: Kinder können sich barocke Kleider ausleihen und darin flanieren, während der Führungen wird Wissenswertes über das Barockschloss vermittelt und Gäste können beim Fechten im Barockstil zusehen. Der Eintritt kostet fünf Euro und bietet Zugang zu allen im Hauptprogramm aufgeführten Veranstaltungen sowie zum Besuch des Schlosses während der Öffnungszeiten von 10.00 bis 18.00 Uhr. Den Auftakt zum Barockfest, das sich inzwischen über die Landesgrenzen hinaus einen Namen gemacht hat, bildet ein Konzert am 25. Mai um 18.00 Uhr mit dem Trio Maczey in der Stadtkirche. Zudem wird im Hotel de Weimar ein barocker Maskenball veranstaltet.
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Das "Traumschüff"

17. Apr 2019

| Neues aus den Regionen

Ein Katamaran wird zur Theaterbühne

In Kooperation mit dem Tourismusverband Mecklenburgische Seenplatte fährt das „Traumschüff“ – dahinter verbirgt sich ein von Studierenden der
Bauhaus-Universität Weimar zur Bühne umgebauter Katamaran – erstmals über die Elbe und Müritz und macht in den Orten Plau am See, Waren (Müritz), Malchow, Göhren-Lebbin, Röbel (Müritz) und Rechlin Station. Auf der schwimmenden Bühne werden die Theaterstücke „Bibergeil“ und „Treue Hände – Folge 1“ zu sehen sein. Traumschüff-Autorin Nikola Schmidt entwickelte den Stoff mit Regionalbezug anhand von Recherchen und Interviews vor Ort. Gäste nehmen jeweils am Ufer Platz. Dazu Sophia Sorge, Pressesprecherin der 2017 gegründeten gemeinnützigen Theatergenossenschaft „Traumschüff“: „Das Traumschüff ist ein schwimmendes, mobiles Theater, das auf Wasserstraßen Kultur dahin bringt, wo es selten eigene Theaterbetriebe gibt.“ Die Vorstellungen sind kostenlos, Spenden sind willkommen. Das „Traumschüff“ versteht sich als Ort der Begegnung, an dem Menschen aus verschiedenen gesellschaftlichen Gruppen miteinander in Austausch treten und ins Gespräch kommen können. Weitere Stationen in Mecklenburg-Vorpommern sind Parchim und Dömitz in der Region Mecklenburg-Schwerin. Weitere Informationen: ,

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Lodernde Flammen bei der Osterfeuer-Meile in Binz

12. Apr 2019

| Pressemitteilungen

Tauchende Osterhasen und geräucherte Eier: Das Osterprogramm in Mecklenburg-Vorpommern

Ob Osterfeuer-Meile an der Ostseeküste, versteinerte Dinosaurier-Eier im Natureum in Ludwigslust oder das traditionelle Fackelschwimmen in Plau am See: Mecklenburg-Vorpommern bietet Gästen und Einheimischen über die Osterfeiertage eine Vielzahl von Aktivitäten und Veranstaltungen zum Mitmachen und Genießen an. Laut einer Umfrage des Landestourismusverbandes unter rund 200 Touristikern aus dem Urlaubsland, darunter Hoteliers und Pensionsbesitzer, rechnet die Branche über Ostern mit einer durchschnittlichen Auslastung von circa 75 Prozent, die in den touristischen Zentren häufig übertroffen wird. Rund die Hälfte aller Befragten (47 Prozent) erwartet eine Auslastung auf Vorjahresniveau. Mehr als ein Drittel (35 Prozent) erwartet eine höhere oder deutlich höhere Auslastung als im Vorjahr. Mit weniger Buchungen rechnen 18 Prozent. Dazu Wolfgang Waldmüller, Präsident des Tourismusverbandes Mecklenburg-Vorpommern: „Die Osterfeiertage gelten als erster Saisonhöhepunkt, und das spiegelt sich auch in den Veranstaltungen und Aktivitäten im Land wider. Gleichzeitig ist es auch ein erster Stresstest für die Branche.“ Eine Auswahl der zahlreichen Osteraktivitäten ist im Folgenden aufgeführt, weitere sind unter gelistet. Es knistert und lodert: Osterfeuer im Urlaubsland
Die Osterfeuer-Meile am Binzer Strand auf der Insel Rügen am 20. April bietet Gästen jedes Jahr aufs Neue die Möglichkeit, den Abend des Ostersamstags bei Musik und Unterhaltung zu verbringen. Ab 19.00 Uhr werden etwa 20 Osterfeuer entzündet, die einen zweieinhalb Kilometer langen Abschnitt des Binzer Strandes erleuchten. Zusätzlich sind drei Feuershows geplant.
Weitere Informationen: „Spiel(t)raum am Meer“ heißt das 19. Spielfest mit Osterfeuer, das von Ostersamstag bis Ostermontag im Ostseebad Heringsdorf auf der Insel Usedom gefeiert wird. Spieleneuheiten wie „ICECOOL 2“ und „Lighthouse Run“ des Kartenspielverlags Amigo können ausprobiert werden, es gibt eine Schatzsuche am Strand, Kreativangebote sowie ein Bühnenprogramm mit Quizspielen und Theatervorführungen. Neben der Ahlbecker Seebrücke auf Usedom wird ebenfalls ein Feuer entfacht: „Ostern am Meer“ bietet Besuchern am Ostersamstag und Ostersonntag ein buntes Kinderprogramm sowie Stockkuchen am Lagerfeuer.
Weitere Informationen: Ostermärkte zwischen Ostseeküste und Seenplatte
Vielerorts in Mecklenburg-Vorpommern locken Ostermärkte mit kulinarischen Köstlichkeiten, traditioneller Handwerkskunst und abwechslungsreichen Mitmachaktionen. So zum Beispiel in der Hansestadt Rostock. Bis zum 22. April können Besucher durch die bunt dekorierte Innenstadt flanieren, Selbstgemachtes erwerben und Leckereien wie Warnemünder Räucherfisch und Rostocker Rauchwurst probieren. Am Nachmittag des 13. und des 20. Aprils wird ein Osterhase Süßigkeiten verteilen. Die traditionelle Riesenei-Malaktion wird am 17. April um 13.00 Uhr veranstaltet. Hier können kleine Künstler zu Pinsel und Farbe greifen und ein etwa zwei Meter großes Osterei am Neuen Markt bemalen.
Weitere Informationen: In der Scheune Bollewick bei Röbel/Müritz können Gäste beim 25. Mecklenburger Ostermarkt am 13. und 14. sowie am 20. und 21. April Osterdekoration basteln, kulinarische Köstlichkeiten wie geräucherte Eier sowie handgemachte Holzschnitzereien und Filz-Accessoires erwerben. Live-Musik, Kinderschminken und Kochshows stehen ebenfalls auf dem Programm.
Weitere Informationen: Vom 19. bis zum 22. April wird im Ostseebad Karlshagen auf der Insel Usedom ein Osterfest mit Hüpfburg, Konzerten des Shantychores Insel Usedom und der Band „Sowares“ aus Ückeritz sowie einer Bastel- und Malstraße veranstaltet. Zu „Karlchens Ostereierei“ am 21. April steht eine Minidisco unter der Regie von Amelie, der Kinderkurdirektorin des Ostseebades, und ihrem „Team Kids für Kids“ auf dem Programm. Eine Ostereiersuche im Kurpark und ein Osterfeuer bei der Konzertmuschel runden die Veranstaltung ab.
Weitere Informationen: Ostern in den Naturerlebniszentren
Auf der Suche nach Seehasen und Hai-Eiern: Im Meeresmuseum und im Ozeaneum Stralsund können Besucher am Ostersonntag an einem Familienquiz teilnehmen. Aufmerksame Entdecker, die alle richtigen Antworten auf ihrem Weg durch die Aquarien-Landschaften finden, erhalten eine kleine Belohnung. Die Seehasen – eine Knochenfischart – sind dabei im Ozeaneum, die Hai-Eier im Meeresmuseum zu suchen. Unterwegs können Gäste auf das Museumsmaskottchen Walfred treffen, das ab 14.00 Uhr seine Runden durch die beiden Häuser dreht. Das vollständige Osterferienprogramm des Meeresmuseums und des Ozeaneums Stralsund finden Interessierte unter .
Weitere Informationen: Das Müritzeum hat für die Osterfeiertage vom 19. bis zum 22. April die „OsterEi-Aktion“ geplant. Jedes Kind, das ein selbstbemaltes Ei mitbringt, erhält freien Eintritt in Deutschlands größte Aquarienlandschaft für heimische Süßwasserfische, in der am Ostersonntag auch nach Überraschungen gesucht werden kann.
Weitere Informationen: Eiersuche über den Wipfeln: Im „Naturerbe Zentrum Rügen“ können Besucher Ostereier auf dem 1250 Meter langen Baumwipfelpfad suchen. Wer sie findet und zusätzlich ein Osterrätsel löst, kann an einer Verlosung teilnehmen und mit etwas Glück einen Ostergewinn mit nach Hause nehmen. Begegnungen mit dem Osterhasen während des Rundgangs sind nicht ausgeschlossen.
Weitere Informationen: „Steineier“ und versteinerte Dinosaurier-Eier: Im Natureum am Schloss Ludwigslust können Besucher Eier von heimischen und exotischen Vögeln, von Insekten und anderen Tieren bestaunen. Ein Höhepunkt ist das versteinerte Ei eines Hadrosaurus – eine Dinosaurierart, die vor rund 80 Millionen Jahren die Erde bevölkerte. In der Ausstellung werden zudem zahlreiche Gesteine präsentiert, die vom abschmelzenden Gletscherwasser der Eiszeit zu Eiern geformt wurden – sogenannte Steineier. Eine Sammlung von rund 200 Eierbechern steht ebenfalls zur Schau. Bei der Gelegenheit bietet sich auch ein Besuch des Ludwigsluster Schlosses an. Unter dem Titel „Vom Eise befreit sind Strom und Bäche“ werden vom 19. bis zum 22. April geführte Osterspaziergänge durch den Schlosspark und vorbei am Helenen-Paulownen-Mausoleum angeboten.
Weitere Informationen: Zum Osterfest auf Entdeckungstour
Tauchende Osterhasen und schlüpfende Küken: Im Wildpark-MV in Güstrow können Besucher am 19. April Zeit am Lagerfeuer verbringen und an geführten Touren zu Luchsen, Wildkatzen und Wölfen teilnehmen. Zu den Höhepunkten gehört die Fütterung des Wolfsrudels. Pünktlich zum Osterfest eröffnet außerdem die im ehemaligen Entenhaus gelegene Brutstation „Schau-Brüterei“, in der Gäste mit etwas Glück Küken beim Schlüpfen beobachten können. Am Ostersonntag können Familien von 10.00 bis 17.00 Uhr dem dortigen Osterfest beiwohnen. Eine Besonderheit sind tauchende Osterhasen, die im Aquarium des Wildparks-MV versteckte Überraschungen suchen, bergen und an kleine Besucher verteilen.
Weitere Informationen: Eiersuche zwischen Schwarzen Schwänen und Schneeeulen: Im Vogelpark Marlow können Naturliebhaber am 21. April bei Flugshows und Schaufütterungen zuschauen oder etwas Selbstgemachtes für Freunde und Familie basteln. Für musikalische und spielerische Unterhaltung sorgen die Moderatoren von Radio Teddy mit einem Live-Programm. Für kleine Entdecker sind überall im Vogelpark Überraschungen versteckt.
Weitere Informationen: Im Schweriner Zoo suchen nicht Kinder, sondern die Tiere nach Überraschungen: Am 22. April führt Zoodirektor Dr. Tim Schikora von Gehege zu Gehege und hat zahlreiche Überraschungen für die Zoobewohner im Gepäck. Vor den Augen zahlreicher Schaulustiger versuchen Nashorn, Nasenbär und Nabelschwein, an die Leckereien zu kommen. Darüber hinaus können Besucher in der Waldschule Hühnerküken beim Schlüpfen beobachten oder im Forschercamp Fossilien und Mineralien bestaunen. Auf der Festwiese tritt am Nachmittag der Kleinkünstler Chris de Flambö auf, um das Publikum mit Akrobatik, Zauberei und Seiltanz zu begeistern.
Weitere Informationen: Ostern für Aktive
Sprinten wie ein Gepard, springen wie ein Känguru und die Balance halten wie ein Flamingo: Diesen und weiteren Herausforderungen können sich Gäste bei der „Tierischen Olympiade“ am 21. und 22. April im Rostocker Zoo stellen. Der Wettkampf unter dem Titel „Tierisch fit – mach mit!“ findet an zehn Stationen statt, die über das gesamte Gelände verteilt sind. Die „Oster-Rallye“ soll vor allem kleine Zoobesucher mit Spaß dazu animieren, den Experten aus der Tierwelt nachzueifern. Unter allen Teilnehmern werden Karten für die Zoo-Nacht am 28. September sowie Tickets für Heimspiele des F.C. Hansa Rostock und der Rostocker Seawolves verlost.
Weitere Informationen: Das jährliche Fackelschwimmen am Ostersamstag in Plau am See hat sich zu einer festen Tradition für Gäste und Einheimische entwickelt. Mit Einbruch der Dunkelheit begeben sich Wagemutige mit einer Fackel in der Hand in die Elde und legen die rund einen Kilometer lange Strecke zwischen Schleuse und dem Fischerhaus an der Metow schwimmend zurück. Zahlreiche Zuschauer begleiten die Schwimmer an Land und spenden Applaus. Am Ziel wartet das Team vom Fischerhaus mit warmen Getränken, Speisen und einem Lagerfeuer auf Aktive und Besucher. Wer mitmachen möchte, kann sich bei der Tauchbasis Plau unter der Telefonnummer 038735 14520 anmelden. Taucheranzüge können gegen eine Gebühr ausgeliehen werden.
Weitere Informationen: Ostern für die Ohren auf Fischland-Darß-Zingst
Hörgenuss über die Osterfeiertage bietet die Region um die Halbinsel Fischland-Darß-Zingst. Bei den 18. Internationalen Klaviertagen vom 19. bis zum 22. April, die traditionell in Zingst veranstaltet werden, präsentieren nationale und internationale Künstler verschiedenster Genres – die Bandbreite reicht von Klassik über Jazz bis Boogie-Woogie – ihr Können. Am 18. April lädt darüber hinaus die deutsche Pianistin Ragna Schirmer zu einem Konzert anlässlich des 200. Geburtstags der Virtuosin Clara Schumann ins Kunstmuseum Ahrenshoop ein. Zur Veranstaltungsreihe Piano & Poesie begrüßt zudem Gastgeberin Ulrike Mai am 20. April die Schauspielerin und Regisseurin Hannelore Hoger im Ostseehotel Dierhagen. Karten für die Konzertlesung können Interessierte in der Kurverwaltung Dierhagen oder direkt im Ostseehotel erwerben.
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Regionale Produkte aus MV stehen hoch im Kurs

10. Apr 2019

| Pressemitteilungen

Landestourismusverband, Fachverband Landurlaub und die Marketinggesellschaft AMV intensivieren Zusammenarbeit

Der Landestourismusverband, der Fachverband Landurlaub Mecklenburg-Vorpommern und die Marketinggesellschaft der Agrar- und Ernährungswirtschaft Mecklenburg-Vorpommern e. V. (AMV) wollen zukünftig noch stärker zusammenarbeiten. Dazu wurde kürzlich eine Vereinbarung als Ergänzung zum bestehenden Kooperationsvertrag unterzeichnet, die für 2019 die Umsetzung eines umfangreichen Maßnahmenpaketes vorsieht.
Ziel ist es, die Kompetenzen aller drei Organisationen vor allem im Bereich regionaler Produkte zu bündeln. Dazu Wolfgang Waldmüller, Präsident des Tourismusverbandes Mecklenburg-Vorpommern: „Regional ist erste Wahl – das gilt auch für Urlauber. Nach Angaben der Reiseanalyse der Forschungsgruppe Urlaub und Reisen haben im Jahr 2017 57,3 Prozent der MV-Urlauber während ihrer Jahreshaupturlaubsreise (mindestens fünf Tage Dauer) häufig oder sogar sehr häufig regionaltypische Spezialitäten genossen. Das entspricht rund 1,63 Millionen Urlaubern. Dem Interesse müssen wir mit guten Angeboten Rechnung tragen.“ Tobias Blömer, Vorsitzender der Marketinggesellschaft der Agrar- und Ernährungswirtschaft Mecklenburg-Vorpommern e. V., ergänzte: „Die Ernährungswirtschaft in Mecklenburg-Vorpommern ist vor allem durch kleine und mittlere Betriebe sowie Kleinstbetriebe aus Industrie und Handwerk geprägt. Ob in der Gastronomie oder als Mitbringsel für Daheimgebliebene – unser Bundesland bietet eine große Vielfalt an authentischen hochwertigen und schmackhaften regionalen Nahrungs- und Genussmitteln. Die Einbindung von für Urlauber besonders geeigneten Produkten sieht der AMV als enorm wichtig an. Sie muss ein Anliegen aller in diesem Bereich Engagierten sein, deshalb freue ich mich über die konkreten gemeinsamen Vorhaben für 2019.“
Das Maßnahmenpaket sieht unter anderem den Ausbau einer Datenbank für regionale Produkte sowie die Erarbeitung gemeinsamer Werbestrategien und -aktionen vor. Zudem soll eine enge Zusammenarbeit anlässlich des Norddeutschen Ernährungsgipfels erfolgen, der am 15. Mai in Warnemünde veranstaltet wird. Gäste und Einheimische können schon jetzt auf umfangreiches Informationsmaterial zu regionalen Produkten zurückgreifen. Dazu Dietmar Eifler, Vorstandsvorsitzender vom Verband Landurlaub: „Die Hofladenkarte mit über 100 Hofläden und Hofcafés weist Gästen und Einheimischen den Weg zu köstlichen Produkten heimischer Erzeuger. Ideal für einen Ausflug oder als Rast bei einer Rad-, Wander- oder Reittour.“
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