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17. Sep 2014
| Neues aus den Regionen
Weltklasse im Welterbe
Unter der Leitung seines Chordirektors Philipp Ahmann eröffnet der NDR Chor am 26. September 2014 um 19.00 Uhr seine Konzertsaison mit Kompositionen rund um das Hohelied in der Wismarer St.-Georgen-Kirche. Beide Teile seines Konzerts mit dem Titel „Songs of Love“ eröffnet der Chor mit Hohelied-Dialogen, wie sie zu besonderen gottesdienstlichen Anlässen in Klöstern aufgeführt wurden. Zu hören sind Werke von Melchior Franck, Peter Cornelius, Jean-Yves Danile-Lesur und Sven-David Sandström. Das NDR-Sinfonieorchester, einer der führenden Klangkörper Deutschlands und künftiges Residenzorchester der Elbphilharmonie, gehört mit seinen regelmäßigen Auftritten nun auch in Wismar zur fest etablierten Größe der norddeutschen Kulturlandschaft. Weitere Auftritte des NDR-Sinfonieorchesters in Wismar sind unter www.wismar-tourist.de nachzulesen. Karten gibt es in der Wismarer Tourist-Information unter der Rufnummer 03841 19433. Bis zum Frühjahr 2015 stehen drei weitere Konzerte des NDR-Sinfonieorchesters auf dem Programm.
Informationen im Internet:
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17. Sep 2014
| Neues aus den Regionen
Jubiläum: Zehnte Auflage des „Darßer NaturfilmFestivals“
„Das Geheimnis der Bäume“, „Mythos Kongo“, „Wildes Baltikum“: Vom 24. bis 28. September wird die Halbinsel Fischland-Darß-Zingst zum Treffpunkt der deutschen Natur- und Tierfilmelite, die Interessierten ihre Werke vorführen. Im Mittelpunkt des Jubiläum-Festivals steht die Verleihung des 10. Deutschen Naturfilmpreises am 27. September, zu der unter anderem der ehemalige Bundesumweltminister und UN-Botschafter Prof. Dr. Klaus Töpfer und Mecklenburg-Vorpommerns Minister für Landwirtschaft und Umwelt Dr. Till Backhaus erwartet werden. In den Kategorien „Wildnis Natur“ und „Mensch und Natur“ stehen 14 nominierte Filmproduktionen im Blickpunkt, die während des Festivals in Wieck, Born, Prerow und Zingst gezeigt werden. Zudem findet ein Meeres-Spezial im Ozeaneum in Stralsund statt. Im Anschluss an die Vorführungen erhält das Festivalpublikum die einmalige Möglichkeit, in moderierten Gesprächen mehr über die Arbeit der Filmemacher zu erfahren sowie kritische Anregungen und Wünsche mit ihnen auszutauschen. Welche Produktionen den Deutschen Naturfilmpreis in diesem Jahr erhalten, entscheidet eine fünfköpfige Jury, die aus Fachleuten für Film- und Umweltangelegenheiten bestehen. Zusätzlich entscheiden die Zuschauer und eine Kinderjury, die aus Junior-Rangern des Nationalparks Vorpommersche Boddenlandschaft besteht, über ihre Favoriten.
Passend zum Jubiläum findet in diesem Jahr zum ersten Mal eine Filmvorführung der besonderen Art statt: Vom Wasser aus lernen die Zuschauer auf dem Kinoschiff die Boddenlandschaft kennen und schauen gemeinsam mit dem Journalisten und Autoren Klaus Scherer hinter die Kulissen seiner Reisereportage „Im Bann der Arktis“.
Weitere Informationen: , Unterkünfte:
Passend zum Jubiläum findet in diesem Jahr zum ersten Mal eine Filmvorführung der besonderen Art statt: Vom Wasser aus lernen die Zuschauer auf dem Kinoschiff die Boddenlandschaft kennen und schauen gemeinsam mit dem Journalisten und Autoren Klaus Scherer hinter die Kulissen seiner Reisereportage „Im Bann der Arktis“.
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17. Sep 2014
| Neues aus den Regionen
Von A wie Aal bis Z wie Zander
Müritzer Zanderfilet, Barsch und Miesmuscheln im Krebsfond, Welshofpaella: Vom 27. September bis zum 12. Oktober finden die 8. Müritz Fischtage statt. Bei der großen Eröffnung mit dem traditionellen Plauer Fischzug finden sich Fischer, Köche und Musiker zum Festmarsch zusammen. Darüber hinaus können Gäste auf dem regionalen Fischmarkt köstlichen Fisch erwerben und in der Räucherschule oder beim Filetierkurs ihre Fähigkeiten bei der Zubereitung verbessern. Zudem stehen Vorträge zum Thema „Nachhaltige Fischerei der Müritzfischer“ im Müritzeum oder ein „Großes Krebsessen“ in der Fischerei Alt Schwerin auf dem Programm. Nach dem Genussfinale vom 3. bis 5. Oktober, einer Veranstaltung in Waren (Müritz), zu der eine Live-Kochshow und ein Unterhaltungsprogramm für die ganze Familie gehören, finden die Müritz Fischtage beim Abfischfest an der Bolter Schleuse am 10. und 11. Oktober ihren Abschluss. Organisiert wird die kulinarische Veranstaltungsreihe von den Müritzfischern, ein Netz verschiedener Fischereibetriebe rund um den größten deutschen Binnensee. Unter www.mueritz-fischtage.de finden Interessierte alle Teilnehmer sowie die angebotenen Speisen.
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17. Sep 2014
| Neues aus den Regionen
„Plau kocht“ – für Genießer
Urlaub geht durch den Magen: Zwischen Oktober und April laden sieben Gastronomen in Plau am See zur kulinarischen Veranstaltungsreihe „Plau kocht“ ein, die Besuchern die Vielfalt regionaler Spezialitäten näherbringen soll. Dabei können sich Gäste in sieben Restaurants jeweils durch sieben Gänge schlemmen, jeder Gang wird von einem anderen Koch zubereitet. Regie hat das gastgebende Haus, und so entstehen sieben ganz individuelle Mehr-Gänge-Menüs und Veranstaltungen. Mit Moderation, Show-Kochen im Restaurant oder Kamera-Live-Schaltung in die Küche, sind die Gäste immer dabei, wenn die sieben Gastronomen den Kochlöffel schwingen.
Los geht es am 11. Oktober im Parkhotel Klüschenberg. Bis April stehen kulinarische Abende im Fischerhaus Plau am See (8.11.), im Strandhotel Goldberg (6.12.), im Lenzer Krug (21.2.), im Seehotel Plau am See (14.3.), im Restaurant Kiek In (14.3.) und im Restaurant Fackelgarten (18.4.) auf dem Programm. Unter www.plau-kocht.de finden Interessierte alle Veranstaltungen auf einen Blick. Wer an „Plau kocht“ teilnehmen möchte, der kann ein Arrangement buchen, das zwei Übernachtungen inklusive Frühstück, einmal Halbpension sowie die Teilnahme an einem „Plau-kocht“-Abend für 169 Euro pro Person bietet. Die kulinarischen Veranstaltungen sind auch einzeln buchbar. In den teilnehmenden Häusern liegen Flyer aus, die über die einzelnen Gerichte informieren. Die kulinarische Reihe „Plau kocht“ ist ein Zusammenschluss von sieben Hotels und Restaurants rund um den Luftkurort Plau am See. Die Betriebe haben sich 2007 zusammengetan, um die Nebensaison zu beleben.
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Los geht es am 11. Oktober im Parkhotel Klüschenberg. Bis April stehen kulinarische Abende im Fischerhaus Plau am See (8.11.), im Strandhotel Goldberg (6.12.), im Lenzer Krug (21.2.), im Seehotel Plau am See (14.3.), im Restaurant Kiek In (14.3.) und im Restaurant Fackelgarten (18.4.) auf dem Programm. Unter www.plau-kocht.de finden Interessierte alle Veranstaltungen auf einen Blick. Wer an „Plau kocht“ teilnehmen möchte, der kann ein Arrangement buchen, das zwei Übernachtungen inklusive Frühstück, einmal Halbpension sowie die Teilnahme an einem „Plau-kocht“-Abend für 169 Euro pro Person bietet. Die kulinarischen Veranstaltungen sind auch einzeln buchbar. In den teilnehmenden Häusern liegen Flyer aus, die über die einzelnen Gerichte informieren. Die kulinarische Reihe „Plau kocht“ ist ein Zusammenschluss von sieben Hotels und Restaurants rund um den Luftkurort Plau am See. Die Betriebe haben sich 2007 zusammengetan, um die Nebensaison zu beleben.
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17. Sep 2014
| Neues aus den Regionen
Spätsommer-Kurztrip: Kranichtage im Peenetal
Mit einem Kranich-Komplettpaket lockt der Anbieter Abenteuer Flusslandschaft Naturbegeisterte nach Vorpommern. Das Peenetal im Nordosten von Mecklenburg-Vorpommern ist für Kraniche auf ihrem Flug in den Süden ein wichtiges Rastgebiet. Während eines zweitägigen Arrangements entdecken Gäste ein faszinierendes Schauspiel an der Seite eines zertifizierten Natur- und Landschaftsführers: das Einfliegen der Vögel des Glücks in deren Schlafquartiere. Bis zu 200 Vögel sind das, die mit ihren charakteristischen Rufen noch lange im Gedächtnis bleiben. Die geführte Tour dauert etwa 4,5 Stunden und wird von einem Abendessen in einem rustikalen Gasthof abgeschlossen. Übernachtet wird im Gutshof Liepen im Peenetal mit Freiluftbadewannen und Wellness-Anlage. Das Pauschalangebot inklusive zwei Abendessen, davon ein Drei-Gänge-Menü, kostet 299 Euro pro Person. Die Kranichrast lockt in Mecklenburg-Vorpommern in jedem Jahr Tausende Naturinteressierte und Hobbyfotografen an, die die Tiere von ausgewiesenen Orten und Wegen aus in Augenschein nehmen.
Weitere Informationen: , Tel. 03971 242839.
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17. Sep 2014
| Neues aus den Regionen
Rügen lädt zum 2. Wanderherbst ein
Unter dem Titel „Natürlich romantisch“ lädt die Insel Rügen vom 17. bis 26. Oktober zum 2. Rügener Wanderherbst ein. Gäste erleben warmes Herbstlicht, einzigartige Aussichten und überwältigende Insel-Panoramen – so, wie Rügen einst die Romantiker in den Bann gezogen hat. Auch Caspar David Friedrich, der vor 240 Jahren geboren wurde, Philipp Otto Runge oder Carl Gustav Carus liebten den Sommerausklang auf dem größten deutschen Eiland, der damals noch nicht „Indian-Summer“ genannt wurde. Etwa 70 meist kostenfreie Wander- und Aktivangebote stehen im diesjährigen Wanderherbst zur Auswahl, darunter fachkundige Führungen durch die Natur- und Kulturlandschaften der Ostseeinsel und ihrer kleinen „Schwester“ Hiddensee, auch Nordic-Walking-Touren, Aquarellkurse im Freien, Erkundungen in der Granitz oder auf der Halbinsel Jasmund, Ortsrundgänge durch die Seebäder oder Exkursionen am Kap Arkona. Mit einer Sternwanderung auf Mönchgut starten die Insulaner mit ihren am 17. Oktober in den 2. Rügener Wanderherbst.
Rügens Reichtum ist die Natur: Das sind die Nationalparke Vorpommersche Boddenlandschaft und Jasmund, das ist die Granitz mit dem altehrwürdigen Jagdschloss der Fürstenfamilie zu Putbus, das Biosphärenreservat Südost-Rügen. Das sind die Parkanlagen und Gärten, die Wälder, Dünen und kilometerlangen Sandstrände. Rügen ist auch der schilfgedeckte Fischerkaten, das liebevoll restaurierte Gutshaus, die Bäderarchitektur mit weißen Villen und Veranden, das prachtvolle Schloss oder Badehaus. Auch das Nationalparkzentrum Königsstuhl, das Naturerbe Zentrum Rügen in Prora oder die Erlebniswanderwege im verträumten Westen der Insel gehören dazu.
Wer auf Rügen wandert, kommt aus dem Wundern nicht mehr heraus:
Begleitet vom Tosen der Ostsee, dem Rauschen der Blätter, dem Schrei der vorbeiziehenden Wildgänse und dem Gesang der rastenden Kraniche erleben Wanderfreunde verborgene Schätze der Insel, Orte, die Geheimtipps sind, die Ruhe und romantische Momente versprechen. Hier kommt die Seele an, ob in den Zickerschen Alpen mit ihren sanften Hügeln und ihrer höchsten Erhebung, dem fast 70 Meter hohen Bakenberg, oder auf dem Hochuferweg zwischen Lohme und Sassnitz, der auch einen Teil des UNESCO-Welterbes streift – die Alten Buchenwälder an der bizarren und sich ständig verändernden Kreideküste. Dieser malerische Wanderweg hat es laut Zeitschrift „Wandermagazin“ auf Platz drei der zehn schönsten Wanderwege in Deutschland geschafft.
Rügen bietet den Gästen ein Netz von rund 800 Kilometern Rad- und Wanderwegen, dazu mehr als 56 Kilometer Sandstrände und 27 Kilometer Naturstrände, auf denen noch heute Schätze aus der Eis- und Kreidezeit und vom Meeresboden zu finden sind
Weitere Informationen: ,
Rügens Reichtum ist die Natur: Das sind die Nationalparke Vorpommersche Boddenlandschaft und Jasmund, das ist die Granitz mit dem altehrwürdigen Jagdschloss der Fürstenfamilie zu Putbus, das Biosphärenreservat Südost-Rügen. Das sind die Parkanlagen und Gärten, die Wälder, Dünen und kilometerlangen Sandstrände. Rügen ist auch der schilfgedeckte Fischerkaten, das liebevoll restaurierte Gutshaus, die Bäderarchitektur mit weißen Villen und Veranden, das prachtvolle Schloss oder Badehaus. Auch das Nationalparkzentrum Königsstuhl, das Naturerbe Zentrum Rügen in Prora oder die Erlebniswanderwege im verträumten Westen der Insel gehören dazu.
Wer auf Rügen wandert, kommt aus dem Wundern nicht mehr heraus:
Begleitet vom Tosen der Ostsee, dem Rauschen der Blätter, dem Schrei der vorbeiziehenden Wildgänse und dem Gesang der rastenden Kraniche erleben Wanderfreunde verborgene Schätze der Insel, Orte, die Geheimtipps sind, die Ruhe und romantische Momente versprechen. Hier kommt die Seele an, ob in den Zickerschen Alpen mit ihren sanften Hügeln und ihrer höchsten Erhebung, dem fast 70 Meter hohen Bakenberg, oder auf dem Hochuferweg zwischen Lohme und Sassnitz, der auch einen Teil des UNESCO-Welterbes streift – die Alten Buchenwälder an der bizarren und sich ständig verändernden Kreideküste. Dieser malerische Wanderweg hat es laut Zeitschrift „Wandermagazin“ auf Platz drei der zehn schönsten Wanderwege in Deutschland geschafft.
Rügen bietet den Gästen ein Netz von rund 800 Kilometern Rad- und Wanderwegen, dazu mehr als 56 Kilometer Sandstrände und 27 Kilometer Naturstrände, auf denen noch heute Schätze aus der Eis- und Kreidezeit und vom Meeresboden zu finden sind
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16. Sep 2014
| Pressemitteilungen
Herbstliches Rendezvous: Kraniche sammeln sich in Mecklenburg-Vorpommern
Der Zug beginnt, die „Vögel des Glücks“ leiten den Herbst in Mecklenburg-Vorpommern ein: Zehntausende Kraniche nehmen derzeit Kurs auf einen der größten Rastplätze Europas in der Rügen-Bock-Region. Auf dem Weg in ihr Winterquartier im Süden fressen sie sich hier die für die Reise nötigen Fettreserven an. „Seit Ende August machen sich die skandinavischen und osteuropäischen Kraniche auf den Weg in Richtung Süden, spätestens Anfang Oktober sind zwischen 60.000 und 70.000 der Trompeter in Mecklenburg-Vorpommern“, sagte Dr. Günter Nowald, Leiter des Kranich-Informationszentrums in Groß Mohrdorf bei Stralsund. „Bereits Mitte September wurden rund 11.000 Vögel aus den Regionen nördlich der Ostsee im Nationalpark Vorpommersche Boddenlandschaft gezählt“, so Dr. Nowald weiter. Die Kranichrast lockt in Mecklenburg-Vorpommern in jedem Jahr Tausende Naturinteressierte und Hobbyfotografen an, die die Tiere von ausgewiesenen Orten und Wegen aus in Augenschein nehmen. Das Kranich-Informationszentrum in Groß Mohrdorf organisiert Natur- und Kranich-Exkursionen, die zu den Beobachtungsplätzen führen. Wer die rastenden Vögel auf eigene Faust anschauen möchte, kann sich an verschiedenen Beobachtungspunkten, zum Beispiel im Nationalpark Vorpommersche Boddenlandschaft, an den Rastflächen einfinden. Auch im Landesinneren, im Müritz Nationalpark, können Gäste bei morgend- und abendlichen Führungen Kraniche beobachten.
Ausstellungen und Exkursionen in der 16. Woche des Kranichs
Das Kranich-Informationszentrum in Groß Mohrdorf mit den Gesellschaftern NABU und WWF und unterstützt von der Lufthansa Umweltförderung widmet den majestätischen Vögeln in diesem Herbst zum 16. Mal eine ganze Veranstaltungswoche. Vom 21. bis 28. September können sich Natur- und Kranichbeobachter Exkursionen anschließen, die am frühen Morgen oder Abend zu den Beobachtungsplätzen führen. Am 24. September erleben Gäste in Begleitung eines Mitarbeiters des Kranich-Informationszentrums ab 6.00 Uhr den morgendlichen Einflug der Vögel, und am 27. September ab 17.30 Uhr können sie bei der Erfassung des Kranichrastbestandes im Rahmen des 18. Birdwatch Day unterstützen. Startpunkt ist jeweils das Kranich-Informationszentrum in Groß Mohrdorf. Die Teilnahmegebühr berträgt fünf Euro. Am 23., 25., und 28. September sind an verschiedenen Orten Bildpräsentationen rund um den Kranich zu sehen. Am 23. September um 20.00 Uhr erleben Besucher beispielsweise in der Multimediahalle Zingst die musikalisch umrahmte Show „Mit den Kranichen ziehen“ von Carsten Linde. Das Meeresmuseum Stralsund zeigt am 25. September um 19.00 Uhr unter dem Titel „Seeadler und Kraniche in der Boddenregion“ Bilder des Seeadlerkoordinators und Naturfotografen Mario Müller. Ausstellungen, die von den Vögeln des Glücks Auskunft geben, können Besucher im Kranich-Informationszentrum in Groß Mohrdorf, in der Darßer Arche in Wieck, in den Nationalpark-Informationszentren im Zingster Ortsteil Sundische Wiese und in Waase auf der Insel Ummanz anschauen. Gute Aussichten an Beobachtungspunkten
Wer mit Fernglas und Kamera ausgerüstet die rastenden Vögel auf eigene Faust anschauen möchte, kann sich an verschiedenen Beobachtungspunkten nahe der Hansestadt Stralsund an den Rastflächen einfinden. Tagsüber gibt es an der Plattform bei den Günzer Vogelwiesen Ablenkfütterungen, die die Tiere zahlreich anlocken. Auch zwischen Flemendorf und Zipke oder im Naturcamp „Zu den zwei Birken“ bei Duvendiek gibt es gute Aussichten auf rastende Kraniche. Abendliche Wanderungen sind zwischen 16.30 und 19.30 Uhr zu empfehlen, wenn sich die Tiere an ihren Schlafplätzen einfinden. Geeignete Beobachtungstürme gibt es im zwei Kilometer nördlich von Groß Mohrdorf gelegenen Bisdorf, in Zingst Pramort und in Zingst West, wo der Zugang zum Turm barrierefrei ist. Kleine Insel und große Vögel: Ranger-Touren auf der Insel Ummanz
Geführte Ranger-Wanderungen zu den Rastplätzen der Kraniche werden auch in der endlos scheinenden Naturlandschaft von Rügens kleiner Schwester Ummanz angeboten. Zwischen dem 29. September und dem 19. Oktober haben Interessierte täglich die Möglichkeit, im Rahmen einer Kranichexkursion eine Nationalparkausstellung zu sehen und im Anschluss mit ausgebildeten Naturführern zu den weitläufigen Rastplätzen der Kraniche zu fahren. Der Treffpunkt ist jeweils um 17.00 Uhr die Ummanz-Info in Waase. Die Teilnahmegebühr beträgt fünf Euro. Um Anmeldung wird unter oder der Rufnummer 038305 53481 gebeten.
Weitere Informationen: Beobachtungen vom Wasser aus: Kranichfahrten
Da Kraniche stehend im flachen Wasser schlafen, sind sie von den Bodden- und Küstengewässern um den Zingst gut zu beobachten, ohne gestört zu werden. Die Reederei Zingst bietet Kranichfahrten zu den Schlafplätzen an den Werder-Inseln östlich von Zingst an. Die Schiffe starten vom 12. September bis 22. Oktober jeden Mittwoch und Freitag um 16.30 Uhr vom Zingster Hafen und vom 11. September bis 21. Oktober um 16.30 Uhr dienstags und donnerstags vom Hafen Schaprode auf der Insel Rügen.
Weitere Informationen: Mit den Kranichen auf Augenhöhe: Kajaktouren auf Fischland-Darß-Zingst
Besondere Kajak-Touren bietet die Firma „darßtour“ auf der Halbinsel Fischland-Darß-Zingst Gästen, die sich Kranichen und anderen Zug- oder Wasservögeln individuell und beinahe auf Augenhöhe nähern möchten. Im September und Oktober paddeln sie in Einerkajaks in der Boddenlandschaft und begegnen neben den Vögeln des Glücks auch Schwänen, Blesshühnern oder Gänsen. Die Tour dauert etwa fünf Stunden und kostet 65 Euro. Paddelbekleidung bekommen die Teilnehmer vom Anbieter. Interessierte melden sich unter der Telefonnummer 0178 1886680 oder per Mail unter an. Spätsommer-Kurztrip: Kranichtage im Peenetal
Auch das Peenetal im Nordosten von Mecklenburg-Vorpommern bildet für die Kraniche auf ihrem Flug in den Süden ein wichtiges Rastgebiet. Während eines zweitägigen Arrangements können Naturinteressierte ein faszinierendes Schauspiel an der Seite von zertifizierten Natur- und Landschaftsführern entdecken: das Einfliegen der „Vögel des Glücks“ in deren Schlafquartiere. Die geführten Touren dauern rund vier Stunden und werden von einem Abendessen in einem rustikalen Gasthof abgeschlossen. Übernachtet wird in einem Verwöhn-Hotel im Peenetal mit Freiluftbadewannen und Wellness-Anlage. Im Pauschalangebot inbegriffen sind zwei Abendessen, davon ein Drei-Gang-Menü. Der Preis für das Arrangement liegt bei 299 Euro pro Person. Weitere Informationen unter oder unter der Rufnummer 03971 242839. Erlebniswanderungen zum Ein- und Ausflug im Müritz-Nationalpark
Auch im Landesinneren, im Müritz Nationalpark können Gäste morgens und abends bei Führungen Kraniche beobachten. Am Rederangsee sammeln sich derzeit bereits täglich mehr als 1.000 Kraniche, ab Mitte September werden bis zu 8.000 „Vögel des Glücks“ dort rasten. Geführte Wanderungen zum abendlichen Kranicheinflug starten ab Federow und Schwarzenhof bis zum 10. September um 18.00 Uhr, ab dem 22. September um 17.30 Uhr und vom 23. September bis 30. September um 17.00 Uhr. Im Oktober beginnen die Führungen um 16.30 Uhr (1.-8.10.) bzw. um 16.00 Uhr (9.-20.10.). Weitere Informationen gibt die Nationalpark-Information in Federow unter der Telefonnummer 03991 668849. Weitere Informationen: , , ,
Das Kranich-Informationszentrum in Groß Mohrdorf mit den Gesellschaftern NABU und WWF und unterstützt von der Lufthansa Umweltförderung widmet den majestätischen Vögeln in diesem Herbst zum 16. Mal eine ganze Veranstaltungswoche. Vom 21. bis 28. September können sich Natur- und Kranichbeobachter Exkursionen anschließen, die am frühen Morgen oder Abend zu den Beobachtungsplätzen führen. Am 24. September erleben Gäste in Begleitung eines Mitarbeiters des Kranich-Informationszentrums ab 6.00 Uhr den morgendlichen Einflug der Vögel, und am 27. September ab 17.30 Uhr können sie bei der Erfassung des Kranichrastbestandes im Rahmen des 18. Birdwatch Day unterstützen. Startpunkt ist jeweils das Kranich-Informationszentrum in Groß Mohrdorf. Die Teilnahmegebühr berträgt fünf Euro. Am 23., 25., und 28. September sind an verschiedenen Orten Bildpräsentationen rund um den Kranich zu sehen. Am 23. September um 20.00 Uhr erleben Besucher beispielsweise in der Multimediahalle Zingst die musikalisch umrahmte Show „Mit den Kranichen ziehen“ von Carsten Linde. Das Meeresmuseum Stralsund zeigt am 25. September um 19.00 Uhr unter dem Titel „Seeadler und Kraniche in der Boddenregion“ Bilder des Seeadlerkoordinators und Naturfotografen Mario Müller. Ausstellungen, die von den Vögeln des Glücks Auskunft geben, können Besucher im Kranich-Informationszentrum in Groß Mohrdorf, in der Darßer Arche in Wieck, in den Nationalpark-Informationszentren im Zingster Ortsteil Sundische Wiese und in Waase auf der Insel Ummanz anschauen. Gute Aussichten an Beobachtungspunkten
Wer mit Fernglas und Kamera ausgerüstet die rastenden Vögel auf eigene Faust anschauen möchte, kann sich an verschiedenen Beobachtungspunkten nahe der Hansestadt Stralsund an den Rastflächen einfinden. Tagsüber gibt es an der Plattform bei den Günzer Vogelwiesen Ablenkfütterungen, die die Tiere zahlreich anlocken. Auch zwischen Flemendorf und Zipke oder im Naturcamp „Zu den zwei Birken“ bei Duvendiek gibt es gute Aussichten auf rastende Kraniche. Abendliche Wanderungen sind zwischen 16.30 und 19.30 Uhr zu empfehlen, wenn sich die Tiere an ihren Schlafplätzen einfinden. Geeignete Beobachtungstürme gibt es im zwei Kilometer nördlich von Groß Mohrdorf gelegenen Bisdorf, in Zingst Pramort und in Zingst West, wo der Zugang zum Turm barrierefrei ist. Kleine Insel und große Vögel: Ranger-Touren auf der Insel Ummanz
Geführte Ranger-Wanderungen zu den Rastplätzen der Kraniche werden auch in der endlos scheinenden Naturlandschaft von Rügens kleiner Schwester Ummanz angeboten. Zwischen dem 29. September und dem 19. Oktober haben Interessierte täglich die Möglichkeit, im Rahmen einer Kranichexkursion eine Nationalparkausstellung zu sehen und im Anschluss mit ausgebildeten Naturführern zu den weitläufigen Rastplätzen der Kraniche zu fahren. Der Treffpunkt ist jeweils um 17.00 Uhr die Ummanz-Info in Waase. Die Teilnahmegebühr beträgt fünf Euro. Um Anmeldung wird unter oder der Rufnummer 038305 53481 gebeten.
Weitere Informationen: Beobachtungen vom Wasser aus: Kranichfahrten
Da Kraniche stehend im flachen Wasser schlafen, sind sie von den Bodden- und Küstengewässern um den Zingst gut zu beobachten, ohne gestört zu werden. Die Reederei Zingst bietet Kranichfahrten zu den Schlafplätzen an den Werder-Inseln östlich von Zingst an. Die Schiffe starten vom 12. September bis 22. Oktober jeden Mittwoch und Freitag um 16.30 Uhr vom Zingster Hafen und vom 11. September bis 21. Oktober um 16.30 Uhr dienstags und donnerstags vom Hafen Schaprode auf der Insel Rügen.
Weitere Informationen: Mit den Kranichen auf Augenhöhe: Kajaktouren auf Fischland-Darß-Zingst
Besondere Kajak-Touren bietet die Firma „darßtour“ auf der Halbinsel Fischland-Darß-Zingst Gästen, die sich Kranichen und anderen Zug- oder Wasservögeln individuell und beinahe auf Augenhöhe nähern möchten. Im September und Oktober paddeln sie in Einerkajaks in der Boddenlandschaft und begegnen neben den Vögeln des Glücks auch Schwänen, Blesshühnern oder Gänsen. Die Tour dauert etwa fünf Stunden und kostet 65 Euro. Paddelbekleidung bekommen die Teilnehmer vom Anbieter. Interessierte melden sich unter der Telefonnummer 0178 1886680 oder per Mail unter an. Spätsommer-Kurztrip: Kranichtage im Peenetal
Auch das Peenetal im Nordosten von Mecklenburg-Vorpommern bildet für die Kraniche auf ihrem Flug in den Süden ein wichtiges Rastgebiet. Während eines zweitägigen Arrangements können Naturinteressierte ein faszinierendes Schauspiel an der Seite von zertifizierten Natur- und Landschaftsführern entdecken: das Einfliegen der „Vögel des Glücks“ in deren Schlafquartiere. Die geführten Touren dauern rund vier Stunden und werden von einem Abendessen in einem rustikalen Gasthof abgeschlossen. Übernachtet wird in einem Verwöhn-Hotel im Peenetal mit Freiluftbadewannen und Wellness-Anlage. Im Pauschalangebot inbegriffen sind zwei Abendessen, davon ein Drei-Gang-Menü. Der Preis für das Arrangement liegt bei 299 Euro pro Person. Weitere Informationen unter oder unter der Rufnummer 03971 242839. Erlebniswanderungen zum Ein- und Ausflug im Müritz-Nationalpark
Auch im Landesinneren, im Müritz Nationalpark können Gäste morgens und abends bei Führungen Kraniche beobachten. Am Rederangsee sammeln sich derzeit bereits täglich mehr als 1.000 Kraniche, ab Mitte September werden bis zu 8.000 „Vögel des Glücks“ dort rasten. Geführte Wanderungen zum abendlichen Kranicheinflug starten ab Federow und Schwarzenhof bis zum 10. September um 18.00 Uhr, ab dem 22. September um 17.30 Uhr und vom 23. September bis 30. September um 17.00 Uhr. Im Oktober beginnen die Führungen um 16.30 Uhr (1.-8.10.) bzw. um 16.00 Uhr (9.-20.10.). Weitere Informationen gibt die Nationalpark-Information in Federow unter der Telefonnummer 03991 668849. Weitere Informationen: , , ,
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04. Sep 2014
| Pressemitteilungen
Mit dem Schlösserherbst beginnt die goldene Jahreszeit
Schlösserherbst in Mecklenburg-Vorpommern: 40 Guts- und Herrenhäuser laden vom 20. September bis zum 16. November zu besonderen Arrangements, Ausstellungen oder kulinarischen Hochgenüssen ein. Land- und Herbstmärkte, Konzerte, Kräuter-Seminare oder Führungen – stehen auf dem Programm, und während der Gutsküchenwochen in der Mecklenburgischen Schweiz und in der Seenplatte kochen die Schlossherren höchst persönlich Regionales für ihre Gäste. In den Staatlichen Schlössern, zu denen neben dem Märchenschloss Schwerin auch die Schlösser in Güstrow, Mirow, Ludwigslust und Bothmer gehören, erwarten Besucher neben Sonderausstellungen Führungen oder Mitmachaktionen. Der Schlösserherbst wird zum siebenten Mal in Mecklenburg-Vorpommern ausgerichtet. Es werden Tausende Besucher erwartet. Der Tourismuverband Mecklenburg-Vorpommern verlost im Rahmen des Schlösserherbstes ein Genießerwochenende für zwei Personen in einem der ältesten Gutshäuser Mecklenburgs, dem Romantik Hotel Gutshaus Ludorf. Weitere Informationen gibt es unter www.auf-nach-mv.de/schloesserherbst-gewinnspiel. Alle Veranstaltungen und Angebote sind unter zu finden.
Herbstangebote in den Staatlichen Schlössern
Auf dem Jagdschloss in der Granitz auf der Insel Rügen können sich Besucher bei wöchentlichen Themenführungen beispielsweise zur Baugeschichte des Schlosses oder zu den Putbuser Fürsten informieren oder sich von Zeitzeugen mit auf eine Reise in vergangene Jahrhunderte nehmen lassen: Was schätzten Besucher früherer Zeiten eigentlich an der Insel Rügen, den Buchenwäldern der Granitz und dem Jagdschloss, warum kamen sie als Gast hierher? Aufschluss darüber geben Zeugnisse reisender Literaten, von Badegästen, Benimm-Lehrerinnen oder Augenzeugen. Diese und weitere Führungen finden vom 15. Oktober bis 12. November 2014 mittwochs um 11.15 Uhr statt. Neugierige können „Geheime Türen und Kammern des Mirower Schlosses“ erkunden, und beispielsweise am Samstag, 20. September 2014, um 11.00 und 14.00 Uhr an der gleichnamigen Führung teilnehmen. Was die Herrschaften im Schloss spielten, oder wie die Herzogin stickte, erfahren Kinder und ihre Eltern in der Remise. Bei einer Mitmachaktion, die den Titel „Mirokoko selbst gemacht“ trägt, können sie Spielzeug und Inventar des 18. Jahrhunderts unter fachkundiger Anleitung nachbasteln und zur Erinnerung mit nach Hause nehmen. Die Veranstaltung findet am Familiensonntag, am 12. Oktober 2014, statt und beginnt um 12.00 Uhr. Leckerbissen bei den Gutsküchenwochen
Vom 1. bis 31. Oktober öffnen darüber hinaus sieben Schlösser und Herrenhäuser ihre lukullischen Schatzkammern zu den Gutsküchenwochen in der Mecklenburgischen Schweiz und erstmals auch in der Mecklenburgischen Seenplatte. Im Schlosshotel Klink, im Landhotel Teschow oder im Schlosshotel Groß Plasten kommen dabei vor allem regionale Produkte auf den Tisch. Tolles Essen gibt es auch im Mecklenburgischer Parkland: „Zu Tisch bei Freunden“ ist ein kulinarisches Erlebnis von besonders authentischem Charakter und intimem Flair. Beispielsweise auf Schloss Lühburg, im Wildkäuterhotel Ehmkendorf oder auf Gut Dalwitz schwingen die Schlossherren selbst Kochlöffel und Bratenspieße; anschließend tafeln sie mit ihren Gästen in den eigenen Räumlichkeiten. www.auf-nach-mv.de/gutskuechenwochen, www.plmv.de Wer gern selbst den Kochlöffel schwingt, lernt in der Schlossküche unter Anleitung des Küchenchefs auf Schloss Lütgenhof, wie die saisonalen Köstlichkeiten von Gemüse bis Wild zubereitet werden können. Das Angebot gilt vom 20. September bis zum 16. November 2014 und kostet 69,00 Euro pro Person. Beim 6. Basthorster Landmarkt am Sonntag, 12. Oktober 2014, können Gäste ab 12.00 Uhr Gäste Kunst und Handwerk bestaunen und erwerben. Selbstgemachtes aus Holz, Keramik, Glas oder Perlen, Töpferwaren, Pflanzen- und Blumenarrangements oder handgemachte Kleidung gehören zu den präsentierten Waren. Ihren Hunger stillen Gäste an verschiedenen Ständen mit Kaffee, Kuchen und vielen regionalen Spezialitäten. Kinder erwarten Ponyreiten sowie eine Hüpfburg, und darüber hinaus werden Hausführungen angeboten. Auf den Feldern rund um das Gutshaus Ludorf an der Müritz rasten in den kommenden Monaten Tausende Kraniche. Das Naturschauspiel können Urlauber bei dem Arrangement „Kranichwoche an der Müritz“ beobachten, zu dem naturkundliche und historische Führungen gehören. Darüber hinaus sind im Arrangement unter anderem sieben Übernachtungen mit Halbpension enthalten. Es ist ab 599 Euro pro Person im Doppelzimmer buchbar. Köstliches aus der Kartoffel bei den Tüffelwochen in der Lewitz
Rund um die Kartoffel, mundartlich Tüffel, dreht sich alles bei den zweiten Tüffelwochen im Oktober in der Lewitz, einer Region südwestlich von Schwerin. Die Erdäpfel begleiten Gäste im ganzen Monat Oktober in Hotels und Restaurants, wo Küchenchefs leckere, zum Teil eigens kreierte Kartoffelgerichte zubereiten. Zu thematisch passenden Bootstouren lädt der „Lewitz-Kieker“ Albert ein, auf dem sich Gäste ebenfalls an Kartoffelgerichten laben können. Führungen unter dem Titel „Vom Feld bis auf den Teller“ geben interessante Einblicke in den Lebensweg einer Kartoffel, von Herkunft und Anbau bis zu den vielfältigen Sorten. Veranstaltungshinweise und weitere Informationen gibt es unter www.die-lewitz.de Alle Veranstaltungen, Informationen und Buchungsmöglichkeiten gibt es unter
Auf dem Jagdschloss in der Granitz auf der Insel Rügen können sich Besucher bei wöchentlichen Themenführungen beispielsweise zur Baugeschichte des Schlosses oder zu den Putbuser Fürsten informieren oder sich von Zeitzeugen mit auf eine Reise in vergangene Jahrhunderte nehmen lassen: Was schätzten Besucher früherer Zeiten eigentlich an der Insel Rügen, den Buchenwäldern der Granitz und dem Jagdschloss, warum kamen sie als Gast hierher? Aufschluss darüber geben Zeugnisse reisender Literaten, von Badegästen, Benimm-Lehrerinnen oder Augenzeugen. Diese und weitere Führungen finden vom 15. Oktober bis 12. November 2014 mittwochs um 11.15 Uhr statt. Neugierige können „Geheime Türen und Kammern des Mirower Schlosses“ erkunden, und beispielsweise am Samstag, 20. September 2014, um 11.00 und 14.00 Uhr an der gleichnamigen Führung teilnehmen. Was die Herrschaften im Schloss spielten, oder wie die Herzogin stickte, erfahren Kinder und ihre Eltern in der Remise. Bei einer Mitmachaktion, die den Titel „Mirokoko selbst gemacht“ trägt, können sie Spielzeug und Inventar des 18. Jahrhunderts unter fachkundiger Anleitung nachbasteln und zur Erinnerung mit nach Hause nehmen. Die Veranstaltung findet am Familiensonntag, am 12. Oktober 2014, statt und beginnt um 12.00 Uhr. Leckerbissen bei den Gutsküchenwochen
Vom 1. bis 31. Oktober öffnen darüber hinaus sieben Schlösser und Herrenhäuser ihre lukullischen Schatzkammern zu den Gutsküchenwochen in der Mecklenburgischen Schweiz und erstmals auch in der Mecklenburgischen Seenplatte. Im Schlosshotel Klink, im Landhotel Teschow oder im Schlosshotel Groß Plasten kommen dabei vor allem regionale Produkte auf den Tisch. Tolles Essen gibt es auch im Mecklenburgischer Parkland: „Zu Tisch bei Freunden“ ist ein kulinarisches Erlebnis von besonders authentischem Charakter und intimem Flair. Beispielsweise auf Schloss Lühburg, im Wildkäuterhotel Ehmkendorf oder auf Gut Dalwitz schwingen die Schlossherren selbst Kochlöffel und Bratenspieße; anschließend tafeln sie mit ihren Gästen in den eigenen Räumlichkeiten. www.auf-nach-mv.de/gutskuechenwochen, www.plmv.de Wer gern selbst den Kochlöffel schwingt, lernt in der Schlossküche unter Anleitung des Küchenchefs auf Schloss Lütgenhof, wie die saisonalen Köstlichkeiten von Gemüse bis Wild zubereitet werden können. Das Angebot gilt vom 20. September bis zum 16. November 2014 und kostet 69,00 Euro pro Person. Beim 6. Basthorster Landmarkt am Sonntag, 12. Oktober 2014, können Gäste ab 12.00 Uhr Gäste Kunst und Handwerk bestaunen und erwerben. Selbstgemachtes aus Holz, Keramik, Glas oder Perlen, Töpferwaren, Pflanzen- und Blumenarrangements oder handgemachte Kleidung gehören zu den präsentierten Waren. Ihren Hunger stillen Gäste an verschiedenen Ständen mit Kaffee, Kuchen und vielen regionalen Spezialitäten. Kinder erwarten Ponyreiten sowie eine Hüpfburg, und darüber hinaus werden Hausführungen angeboten. Auf den Feldern rund um das Gutshaus Ludorf an der Müritz rasten in den kommenden Monaten Tausende Kraniche. Das Naturschauspiel können Urlauber bei dem Arrangement „Kranichwoche an der Müritz“ beobachten, zu dem naturkundliche und historische Führungen gehören. Darüber hinaus sind im Arrangement unter anderem sieben Übernachtungen mit Halbpension enthalten. Es ist ab 599 Euro pro Person im Doppelzimmer buchbar. Köstliches aus der Kartoffel bei den Tüffelwochen in der Lewitz
Rund um die Kartoffel, mundartlich Tüffel, dreht sich alles bei den zweiten Tüffelwochen im Oktober in der Lewitz, einer Region südwestlich von Schwerin. Die Erdäpfel begleiten Gäste im ganzen Monat Oktober in Hotels und Restaurants, wo Küchenchefs leckere, zum Teil eigens kreierte Kartoffelgerichte zubereiten. Zu thematisch passenden Bootstouren lädt der „Lewitz-Kieker“ Albert ein, auf dem sich Gäste ebenfalls an Kartoffelgerichten laben können. Führungen unter dem Titel „Vom Feld bis auf den Teller“ geben interessante Einblicke in den Lebensweg einer Kartoffel, von Herkunft und Anbau bis zu den vielfältigen Sorten. Veranstaltungshinweise und weitere Informationen gibt es unter www.die-lewitz.de Alle Veranstaltungen, Informationen und Buchungsmöglichkeiten gibt es unter
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03. Sep 2014
| Pressemitteilungen
Erfolgreich und strapaziert: Tourismusbranche mit Hauptsaison und erstem Halbjahr zufrieden
Erfolgreich, aber auch strapaziert: Die Tourismusbranche zieht eine positive Bilanz der Vor- und der Hauptsaison, bemerkt aber auch die Folgen des in diesem Jahr besonders kurzen Sommerferienzeitraums. Der Blick auf die jetzt vom Statistischen Amt veröffentlichten Halbjahreszahlen verdeutlicht sogar, dass im Nordosten noch niemals zuvor in den ersten sechs Monaten eines Jahres mehr Übernachtungen und Gästeankünfte registriert wurden. Zwischen Ostseeküste und Seenplatte wurden von Januar bis Juni erstmals sowohl mehr als elf Millionen Übernachtungen (11,1) als auch mehr als drei Millionen Gäste (3,1) gezählt. Dies bedeutet 4,3 Prozent Zuwachs bei den Übernachtungen und 4,8 Prozent mehr Gäste als im Vorjahreszeitraum. „Ein erfreuliches Ergebnis mit einem sehr starken ersten Halbjahr, was weiter anspornt. Es geht dennoch insgesamt nicht darum, ständig Übernachtungsrekorde zu knacken. Unser Ziel ist es, dass unser Land über das ganze Jahr hin attraktiv ist. Da geht Qualität vor Quantität“, sagte Harry Glawe, Minister für Wirtschaft, Bau und Tourismus.
Hohe Auslastung in den Sommermonaten / Branche liefert Qualität
Die Geschäfte und Belegungen in den Sommerferien im Juli und August werden von der deutlichen Mehrheit der Vermieter als positiv eingeschätzt. Die Saisonumfrage des Landestourismusverbandes unter 300 Unternehmen ergab, dass mit Ferienbeginn in zwei Drittel der Betriebe mehr als 90 Prozent der Betten belegt waren; im verbleibenden Drittel lag die Auslastung zumeist nur wenig darunter. Die durchschnittliche Auslastung aller Betriebe im Land betrug in diesem Sommer knapp 90 Prozent und war damit um sechs bis acht Prozentpunkte höher als im Vorjahr. „Wir registrieren mit Freude: Mecklenburg-Vorpommern ist und bleibt das beliebteste innerdeutsche Sommerreiseziel“, so Jürgen Seidel. Dazu trügen Hotellerie und Gastronomie sowie Kulturträger gleichermaßen bei.
Etwa ein Drittel der sich an der Saisonumfrage Beteiligenden konstatierte eine höhere Auslastung als im Vorjahressommer. Etwas mehr als die Hälfte gab an, ähnlich gut wie in der Hauptsaison 2013 gebucht gewesen zu sein. Insbesondere in der Zeit bis Mitte August gab es flächendeckend viele ausgebuchte Quartiere. Kleine Auslastungsunterschiede waren zwischen Ostseeküste und Landesinnerem festzustellen. Während es in Ostseebädern und Hansestädten zwischenzeitlich so gut wie keine Kapazitäten gab, waren in einigen Binnenregionen noch vereinzelte Zimmer für Spontanreisende vorhanden.
Enger Ferienkorridor belastet Mitarbeiter und verhindert Umsätze in Millionenhöhe
Wie von vielen im Voraus erwartet, wirkten sich der späte Ferienbeginn und der sehr kurze Ferienzeitraum von 71 Tagen (gegenüber 85 Tagen im Jahr 2013) negativ auf die Geschäfte, die Verkehrssituation und die Belastung der Branchenmitarbeiter aus. Fast die Hälfte der vom Tourismusverband befragten Unternehmer bestätigte das. „Für die Sommerbilanz dieses Jahres genügt es nicht, die angereisten Gäste zu zählen. Wir müssen auch über die nicht unerhebliche Zahl spontaner Interessenten reden, die ihren Urlaub nicht in Mecklenburg-Vorpommern verbringen konnten“, erklärte Jürgen Seidel. Mehrere hunderttausend Übernachtungen und bis zu 50 Millionen Euro Einnahmen seien der Branche damit in diesem Sommer entgangen. Zugleich habe es für die Mitarbeiter durch die anhaltend hohe Belegungsrate kaum Entspannungsphasen und freie Tage gegeben. Auf Dauer wäre eine derart enge Ferienverteilung aus wirtschaftlicher, sozialer und verkehrlicher Sicht nicht zu verkraften. Daher sei es erfreulich, dass sich die Situation in den kommenden Jahren auch dank des vor kurzem getroffenen Kompromisses zwischen den Kultur- und Wirtschaftsministern der Bundesländer bessere. Ähnlich äußerte sich dazu auch Wirtschafts- und Tourismusminister Harry Glawe: „Ferienstart und Ferienende sollten im bundesweiten Vergleich weit auseinanderliegen. Ein breiter Ferienkorridor sichert Arbeitsplätze, hilft Staus einzuschränken und sorgt für eine gleichmäßigere Auslastung der Tourismuswirtschaft. Die Ballung auf wenige Wochen ist eine Konzentration, bei der die Qualität des Angebotes und die Belastung der Infrastruktur an ihre Grenzen stoßen. Ich bin froh, dass wir ab 2018 nicht nochmal in eine solche Situation kommen.“ Der Wirtschaftsminister, derzeit auch Vorsitzender der Wirtschaftsministerkonferenz (WMK), hatte sich deutlich für eine Kompromisslösung ausgesprochen, und die WMK hatte die Kultusministerkonferenz mehrfach aufgefordert, entsprechende Änderungen ab 2018 vorzunehmen. Mit Erfolg: Von 2018 bis 2024 liegt der Ferienkorridor im Durchschnitt bei 84,6 Tagen. Schon im kommenden Jahr wird sich die Situation mit 80 Ferientagen (27.6.-14.9.) etwas entspannen.
Zum Teil verstärkt wurde die bis Anfang Juli erschwerte Situation durch die Fußballweltmeisterschaft. Schon in früheren Jahren hatte sich gezeigt, dass sportliche Großereignisse die Aufmerksamkeit der Deutschen fordern und die Reiselust bremsen. So hat das erfreuliche Abschneiden der deutschen Nationalmannschaft bei der Fußballweltmeisterschaft einen leicht negativen Effekt auf die touristische Nachfrage im Nordosten gehabt, wie ein Viertel der Anbieter in der Saisonumfrage angegeben hat.
Wetter beeinflusst Nachfrage positiv / Überregionale Wetterberichterstattung zu ungenau
Viele Befragte bemerkten dahingegen, dass das überwiegend hochsommerliche Wetter im Nordosten die Buchungen positiv beeinflusst hat. Mit der Qualität der überregionalen Wetterberichterstattung hinsichtlich genauer und differenzierter Angaben ist allerdings eine knappe Mehrheit nicht zufrieden. „Dabei ist der Wetterbericht als ein entscheidendes Kriterium für spontane Urlaubsentscheidungen nicht zu unterschätzen“, sagte Jürgen Seidel. Laut Deutschem Wetterdienst war Mecklenburg-Vorpommern im Juli und August das mit durchschnittlich 720 Sonnenstunden sonnenreichste Bundesland; zudem fiel nirgendwo in Deutschland weniger Regen als an der Ostseeküste. „Das Wetter ist nicht planbar, die touristischen Rahmenbedingungen in Mecklenburg-Vorpommern schon. Diese werden wir stetig verbessern“, sagte dazu Minister Glawe.
Fast elf Prozent mehr ausländische Gäste im ersten Halbjahr 2014
Der Blick auf die Halbjahresstatistik verdeutlicht eine erfreulich positive Entwicklung der touristischen Nachfrage aus dem Ausland – wenn auch nach wie vor auf vergleichsweise überschaubarem Niveau. Im ersten Halbjahr 2014 wurden 371.000 Übernachtungen ausländischer Gäste und damit 10,8 Prozent mehr als zwischen Januar und Juni 2013 gezählt. Dies ist ebenso ein bisheriger Halbjahresspitzenwert wie die registrierten 139.000 Ankünfte internationaler Gäste (+14,8 Prozent). Unter den Nationen entfielen die meisten Übernachtungen auf niederländische Gäste (65.000, +11,0%), gefolgt von Dänen (61.000, +19,5%), Schweden (56.000, +5,8%) und Schweizern (44.000, +5,8%). Die – abgesehen von der Insel Usedom – auch im Sommer schlechte Erreichbarkeit Mecklenburg-Vorpommerns per Flugzeug hemmt die weitere Öffnung Mecklenburg-Vorpommerns für Gäste insbesondere aus der Schweiz und aus Österreich. Dennoch besteht berechtigte Hoffnung, dass das vor längerem gesteckte Zwischenziel von einer Million Übernachtungen ausländischer Touristen in diesem Jahr erreicht werden kann. Für 2013 wies das Statistische Amt den bislang höchsten Wert von knapp 945.000 Übernachtungen aus.
Camping profitiert von Sommerwetter / Alle Regionen schließen Halbjahr mit Plus ab Vom überwiegend guten Wetter in der Vor- und Hauptsaison besonders profitiert hat erwartungsgemäß der Campingbereich. Im ersten Halbjahr wurden 1,11 Millionen Übernachtungen gezählt – fast 20 Prozent (19,7) mehr als im gleichen Zeitraum 2013. In den Sommerferien meldeten viele Plätze zeitweise volle Belegung, sodass zum Jahresende mit mehr als vier Millionen Übernachtungen und einem hervorragenden Ergebnis zu rechnen ist. „Wir haben eine Bandbreite von saisonunabhängigen Angeboten auf den modernen Plätzen in unserem Land. Indoor-Spielbereiche, Wellness-Anlagen, Einkaufsmöglichkeiten oder auch Animationsangebote sind mittlerweile bei größeren Anlagen Standard“, betonte Harry Glawe. Auch die Hotellerie verbuchte zwischen Januar und Juni positive Zahlen; die Übernachtungen in diesem Segment nahmen gegenüber 2013 um 5,4 Prozent zu. Einzig im Bereich der Ferienunterkünfte gab es im ersten Halbjahr kein Plus zu vermelden (-1,3%), besonders die Jugendherbergen hatten mit Rückgängen zu kämpfen (-10,7%). Alle touristischen Regionen des Landes schlossen das erste Halbjahr mit einem positiven Ergebnis ab. Die höchsten Zuwächse gab es in Westmecklenburg (+7,2%), auf der Halbinsel Fischland-Darß-Zingst (+5,7%), an der Mecklenburgischen Ostseeküste (+5,1%) und erfreulicherweise nach längerem auch wieder auf der Insel Rügen (+4,7%). Unter den Städten legten Schwerin (+6,2%), Rostock (+5,8%), und Stralsund (+5,5%) am stärksten zu. Wärme beflügelt Open Airs / Museen nutzt kühlerer August / „Jahr der Romantik“ erfolgreich Mit hochwertigen Programmen haben in diesem Jahr erneut auch die Musik- und Theater-Open-Airs sowie viele Museen und Freizeiteinrichtungen überzeugt. Die Störtebeker-Festspiele auf Rügen verzeichnen auch 2014 einen großen Publikumszuspruch von mehreren Hunderttausend Besuchern. Die Festspiele MV vermeldeten schon zur Halbzeit der Saison mehr als 50.000 Besucher. Auch die Schlossfestspiele Schwerin mit Verdis „Nabucco“ (32.000 Besucher), die Schlossgarten-Festspiele in Neustrelitz (14.000 Besucher) oder die Vineta-Festspiele der Vorpommerschen Landesbühne (19.000 Besucher) waren mit den Besucherzahlen im Wesentlichen zufrieden. Viel Resonanz erfuhren auch in diesem Jahr die Hanse Sail in Rostock mit einer Million Besucher, das ausverkaufte Kleine Fest im großen Park in Ludwigslust mit 18.000 Gästen oder die Festivals für jüngere Besucher wie Fusion, Immergut oder Pangea. Mit rund 11.000 Besuchern unter den Erwartungen blieben die Ostseefestspiele des Theaters Vorpommern mit ihrer neuen mobilen Bühne. Für viele Museen und Erlebniszentren war das anhaltende Sommerwetter zwischen Juni und Anfang August nicht ideal. Sie profitierten stärker von der kühleren Witterung ab dem zweiten Augustdrittel. So vermeldete zum Beispiel das Deutsche Meeresmuseum mit seinen vier Standorten am 20. August einen Tagesrekord mit 11.300 Besuchern. Die Zoos und Tierparks schafften es in der Sommersaison mit ihrem Angebot, viele der im Land weilenden Familienurlauber von einem Besuch zu überzeugen; so erreichte beispielsweise der Zoo Rostock mit seinem neuen Darwineum rund 90.000 Besucher im August und damit sein bestes Monatsergebnis seit mehr als zehn Jahren. Jürgen Seidel lobte überdies die aus mehr als 40 Institutionen gebildete Initiative „Natürlich romantisch“, die 2013/14 das Themenjahr der Romantik umgesetzt hat. „Mit unzähligen Veranstaltungen und Bezügen im Land und mit hoher medialer Reichweite in Deutschland, Österreich und der Schweiz ist es gelungen, Mecklenburg-Vorpommern als ein Zentrum der Romantik und als Kulturland mit reichen Traditionen bekannter zu machen.“ Er sprach sich dafür aus, das Netzwerk über den 240. Geburtstag Caspar David Friedrichs am 5. September 2014 bestehen zu lassen und das Thema weiter touristisch und kulturell zu unterfüttern. Anbieter von Charterbooten und Kanus ebenso zufrieden wie Fahrgastschiffer Mehrheitlich zufrieden bis sehr zufrieden zeigen sich auch die wassertouristischen Anbieter im Land, die vom Tourismusverband separat zur Saison befragt wurden. So berichten Hausboot- und Motoryachtanbieter von einer besseren Buchungslage im Frühjahr gegenüber 2013 sowie von einer sehr guten Nachfrage im Juli und August, die auch durch die ausgeweitete Grenze für das führerscheinfreie Fahren auf 15 PS begünstigt wurde. Waren im Sommer in einigen Unternehmen teils alle Boote durch sowohl lang- als auch kurzfristige Buchungen verchartert, liegt die Auslastung auch im September noch auf einem akzeptablen Niveau von 70 bis 80 Prozent. Die Charterzeiten bewegen sich häufig im Bereich von zwei Wochen. Zunehmend werden die Boote auch von Urlaubern aus Süddeutschland, der Schweiz oder aus Österreich gechartert. Auch Kanutourismus war im Frühjahr und Sommer sehr gefragt, eigenen Angaben zufolge agierten die Anbieter zeitweise „an der Grenze ihrer Kräfte“. Neben Gästen aus anderen Regionen und Ländern nutzen auch Einheimische die Möglichkeiten zu Kanutouren. Ebenfalls positiv fällt schließlich das Saisonfazit der Betreiber von Fahrgastschiffen aus, die mehrheitlich von guten bis sehr guten Geschäften auf Vorjahresniveau sprechen, zum Teil aber Rückgänge im Bereich der Gruppentouristik beklagen. Seidel: Branche ist konkurrenzfähig / Qualität durch Innovationen und Investitionen sichern Mit dem erreichten Niveau an Service- und Angebotsqualität sei die Branche derzeit absolut konkurrenzfähig, konstatierte TMV-Präsident Jürgen Seidel und verwies auf das aktuelle Beispiel, dass zwei von sieben der für den Deutschen Tourismuspreis 2014 Nominierten aus MV stammen. „Im Sommer nehmen wir es auch mit dem Mittelmeer auf. Das soll, kann und muss trotz höheren Wettbewerbsdrucks durch Investitionen in benachbarten Urlaubsregionen in Ost und West auch so bleiben“, umriss er die zukünftigen Herausforderungen. Diese bestehen unter anderem darin, die benötigten Fachkräfte zu sichern, die Vor- und Nachsaison weiter zu fördern, noch mehr Gäste aus Süddeutschland und dem Ausland mittels gebündeltem Marketing zu überzeugen, die Verkehrs- und vor allem Fluganbindung zu verbessern, den ländlichen Tourismus durch Projekte wie das seit drei Jahren laufende „LandArt“ zu stärken sowie bestehende Tourismusbetriebe durch Innovationen und Investitionen weiterzuentwickeln. Wichtig seien zudem sichere und ausreichende Möglichkeiten der Finanzierung von touristischer Infrastruktur und Marketing und verträgliche Kompromisse im Verhältnis zu anderen Branchen und wirtschaftlichen Entwicklungszweigen des Landes. „Tourismus ist nicht alles, aber ohne den wichtigsten Querschnittsbereich Tourismus ist in Mecklenburg-Vorpommern alles nichts“, so Seidel. Wirtschafts- und Tourismusminister Harry Glawe ergänzte abschließend: „Mir ist wichtig, dass Gäste, die einmal da waren, auch gern wiederkommen. Das funktioniert nur über ansprechende und abwechslungsreiche Angebote. Investitionen in die touristische Infrastruktur sind weiter nötig, um im Wettbewerb mit anderen weiter mithalten zu können. Daran arbeiten wir.“ Als Beispiel nannte der Minister den Ausbau von Wasserwanderrastplätzen (u. a. Baaber Bollwerk auf Rügen), den Ausbau von Radwegen (u. a. Ostseeküstenradweg rund um Stralsund), Promenaden (u. a. Timmendorf auf Poel) oder die Schaffung barrierefreier Strandzugänge (auf Usedom oder Altefähr auf Rügen). Im ersten Halbjahr wurden für 21 neue Investitionsvorhaben insgesamt 16,4 Millionen Euro Zuschüsse bewilligt. Dadurch können Investitionen in Höhe von 20,2 Millionen Euro realisiert werden.
Camping profitiert von Sommerwetter / Alle Regionen schließen Halbjahr mit Plus ab Vom überwiegend guten Wetter in der Vor- und Hauptsaison besonders profitiert hat erwartungsgemäß der Campingbereich. Im ersten Halbjahr wurden 1,11 Millionen Übernachtungen gezählt – fast 20 Prozent (19,7) mehr als im gleichen Zeitraum 2013. In den Sommerferien meldeten viele Plätze zeitweise volle Belegung, sodass zum Jahresende mit mehr als vier Millionen Übernachtungen und einem hervorragenden Ergebnis zu rechnen ist. „Wir haben eine Bandbreite von saisonunabhängigen Angeboten auf den modernen Plätzen in unserem Land. Indoor-Spielbereiche, Wellness-Anlagen, Einkaufsmöglichkeiten oder auch Animationsangebote sind mittlerweile bei größeren Anlagen Standard“, betonte Harry Glawe. Auch die Hotellerie verbuchte zwischen Januar und Juni positive Zahlen; die Übernachtungen in diesem Segment nahmen gegenüber 2013 um 5,4 Prozent zu. Einzig im Bereich der Ferienunterkünfte gab es im ersten Halbjahr kein Plus zu vermelden (-1,3%), besonders die Jugendherbergen hatten mit Rückgängen zu kämpfen (-10,7%). Alle touristischen Regionen des Landes schlossen das erste Halbjahr mit einem positiven Ergebnis ab. Die höchsten Zuwächse gab es in Westmecklenburg (+7,2%), auf der Halbinsel Fischland-Darß-Zingst (+5,7%), an der Mecklenburgischen Ostseeküste (+5,1%) und erfreulicherweise nach längerem auch wieder auf der Insel Rügen (+4,7%). Unter den Städten legten Schwerin (+6,2%), Rostock (+5,8%), und Stralsund (+5,5%) am stärksten zu. Wärme beflügelt Open Airs / Museen nutzt kühlerer August / „Jahr der Romantik“ erfolgreich Mit hochwertigen Programmen haben in diesem Jahr erneut auch die Musik- und Theater-Open-Airs sowie viele Museen und Freizeiteinrichtungen überzeugt. Die Störtebeker-Festspiele auf Rügen verzeichnen auch 2014 einen großen Publikumszuspruch von mehreren Hunderttausend Besuchern. Die Festspiele MV vermeldeten schon zur Halbzeit der Saison mehr als 50.000 Besucher. Auch die Schlossfestspiele Schwerin mit Verdis „Nabucco“ (32.000 Besucher), die Schlossgarten-Festspiele in Neustrelitz (14.000 Besucher) oder die Vineta-Festspiele der Vorpommerschen Landesbühne (19.000 Besucher) waren mit den Besucherzahlen im Wesentlichen zufrieden. Viel Resonanz erfuhren auch in diesem Jahr die Hanse Sail in Rostock mit einer Million Besucher, das ausverkaufte Kleine Fest im großen Park in Ludwigslust mit 18.000 Gästen oder die Festivals für jüngere Besucher wie Fusion, Immergut oder Pangea. Mit rund 11.000 Besuchern unter den Erwartungen blieben die Ostseefestspiele des Theaters Vorpommern mit ihrer neuen mobilen Bühne. Für viele Museen und Erlebniszentren war das anhaltende Sommerwetter zwischen Juni und Anfang August nicht ideal. Sie profitierten stärker von der kühleren Witterung ab dem zweiten Augustdrittel. So vermeldete zum Beispiel das Deutsche Meeresmuseum mit seinen vier Standorten am 20. August einen Tagesrekord mit 11.300 Besuchern. Die Zoos und Tierparks schafften es in der Sommersaison mit ihrem Angebot, viele der im Land weilenden Familienurlauber von einem Besuch zu überzeugen; so erreichte beispielsweise der Zoo Rostock mit seinem neuen Darwineum rund 90.000 Besucher im August und damit sein bestes Monatsergebnis seit mehr als zehn Jahren. Jürgen Seidel lobte überdies die aus mehr als 40 Institutionen gebildete Initiative „Natürlich romantisch“, die 2013/14 das Themenjahr der Romantik umgesetzt hat. „Mit unzähligen Veranstaltungen und Bezügen im Land und mit hoher medialer Reichweite in Deutschland, Österreich und der Schweiz ist es gelungen, Mecklenburg-Vorpommern als ein Zentrum der Romantik und als Kulturland mit reichen Traditionen bekannter zu machen.“ Er sprach sich dafür aus, das Netzwerk über den 240. Geburtstag Caspar David Friedrichs am 5. September 2014 bestehen zu lassen und das Thema weiter touristisch und kulturell zu unterfüttern. Anbieter von Charterbooten und Kanus ebenso zufrieden wie Fahrgastschiffer Mehrheitlich zufrieden bis sehr zufrieden zeigen sich auch die wassertouristischen Anbieter im Land, die vom Tourismusverband separat zur Saison befragt wurden. So berichten Hausboot- und Motoryachtanbieter von einer besseren Buchungslage im Frühjahr gegenüber 2013 sowie von einer sehr guten Nachfrage im Juli und August, die auch durch die ausgeweitete Grenze für das führerscheinfreie Fahren auf 15 PS begünstigt wurde. Waren im Sommer in einigen Unternehmen teils alle Boote durch sowohl lang- als auch kurzfristige Buchungen verchartert, liegt die Auslastung auch im September noch auf einem akzeptablen Niveau von 70 bis 80 Prozent. Die Charterzeiten bewegen sich häufig im Bereich von zwei Wochen. Zunehmend werden die Boote auch von Urlaubern aus Süddeutschland, der Schweiz oder aus Österreich gechartert. Auch Kanutourismus war im Frühjahr und Sommer sehr gefragt, eigenen Angaben zufolge agierten die Anbieter zeitweise „an der Grenze ihrer Kräfte“. Neben Gästen aus anderen Regionen und Ländern nutzen auch Einheimische die Möglichkeiten zu Kanutouren. Ebenfalls positiv fällt schließlich das Saisonfazit der Betreiber von Fahrgastschiffen aus, die mehrheitlich von guten bis sehr guten Geschäften auf Vorjahresniveau sprechen, zum Teil aber Rückgänge im Bereich der Gruppentouristik beklagen. Seidel: Branche ist konkurrenzfähig / Qualität durch Innovationen und Investitionen sichern Mit dem erreichten Niveau an Service- und Angebotsqualität sei die Branche derzeit absolut konkurrenzfähig, konstatierte TMV-Präsident Jürgen Seidel und verwies auf das aktuelle Beispiel, dass zwei von sieben der für den Deutschen Tourismuspreis 2014 Nominierten aus MV stammen. „Im Sommer nehmen wir es auch mit dem Mittelmeer auf. Das soll, kann und muss trotz höheren Wettbewerbsdrucks durch Investitionen in benachbarten Urlaubsregionen in Ost und West auch so bleiben“, umriss er die zukünftigen Herausforderungen. Diese bestehen unter anderem darin, die benötigten Fachkräfte zu sichern, die Vor- und Nachsaison weiter zu fördern, noch mehr Gäste aus Süddeutschland und dem Ausland mittels gebündeltem Marketing zu überzeugen, die Verkehrs- und vor allem Fluganbindung zu verbessern, den ländlichen Tourismus durch Projekte wie das seit drei Jahren laufende „LandArt“ zu stärken sowie bestehende Tourismusbetriebe durch Innovationen und Investitionen weiterzuentwickeln. Wichtig seien zudem sichere und ausreichende Möglichkeiten der Finanzierung von touristischer Infrastruktur und Marketing und verträgliche Kompromisse im Verhältnis zu anderen Branchen und wirtschaftlichen Entwicklungszweigen des Landes. „Tourismus ist nicht alles, aber ohne den wichtigsten Querschnittsbereich Tourismus ist in Mecklenburg-Vorpommern alles nichts“, so Seidel. Wirtschafts- und Tourismusminister Harry Glawe ergänzte abschließend: „Mir ist wichtig, dass Gäste, die einmal da waren, auch gern wiederkommen. Das funktioniert nur über ansprechende und abwechslungsreiche Angebote. Investitionen in die touristische Infrastruktur sind weiter nötig, um im Wettbewerb mit anderen weiter mithalten zu können. Daran arbeiten wir.“ Als Beispiel nannte der Minister den Ausbau von Wasserwanderrastplätzen (u. a. Baaber Bollwerk auf Rügen), den Ausbau von Radwegen (u. a. Ostseeküstenradweg rund um Stralsund), Promenaden (u. a. Timmendorf auf Poel) oder die Schaffung barrierefreier Strandzugänge (auf Usedom oder Altefähr auf Rügen). Im ersten Halbjahr wurden für 21 neue Investitionsvorhaben insgesamt 16,4 Millionen Euro Zuschüsse bewilligt. Dadurch können Investitionen in Höhe von 20,2 Millionen Euro realisiert werden.
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01. Sep 2014
| Pressemitteilungen
Und schon wieder Sommersonnensieger: Deutscher Wetterdienst zählt meiste Sonnenstunden in MV
[caption id="attachment_14009" align="alignleft" width="300" caption="Stimmungsvoller Sonnenuntergang am Darßer Weststrand, Foto: TV FDZ/Engler"][/caption]
Mecklenburg-Vorpommern wird seinem Ruf, die sonnenreichste Region Deutschlands zu sein, auch in diesem Jahr gerecht: Nirgendwo in Deutschland hat es in den Sommermonaten zwischen Juni und August 2014 so viel Sonnenschein gegeben wie an der Ostseeküste. Laut Angaben des Deutschen Wetterdienstes strahlte die Sonne im Nordosten durchschnittlich 720 Stunden, womit das beliebteste Sommerreiseziel der Deutschen erneut das sonnenreichste Bundesland war. Im Bundesdurchschnitt ließ sich die Sonne 628 Stunden blicken. Besonders verwöhnt wurde die Insel Rügen mit mehr als 900 Sonnenstunden. Auch bei den Temperaturen lag Mecklenburg-Vorpommern mit 17,6 Grad im Mittel über dem Durchschnitt. Zudem fiel nirgendwo in Deutschland so wenig Regen als an der Ostseeküste. Der Ort mit dem geringsten Niederschlag in Deutschland war das zwischen Rostock und Stralsund am gleichnamigen Bodden gelegene Barth. Hier fielen in den Sommermonaten nur 125 Liter Regen pro Quadratmeter – weniger als die Hälfte des Bundesdurchschnitts (272 Liter pro Quadratmeter). „Das sonnige Wetter und die stabilen Temperaturen bescherten uns in den Sommermonaten viele Anfragen und eine sehr gute Auslastung“, sagte Bernd Fischer, Geschäftsführer des Landestourismusverbandes. Auch in den vergangenen Jahren hat Mecklenburg-Vorpommern bei der Sonnenscheindauer im Sommer sowie im gesamten Jahr – zum Beispiel 2012 und 2013 – häufig den Spitzenplatz belegt. Vor rund zwei Jahren war vom Deutschen Wetterdienst überdies eine Übersicht zu den sonnenreichsten Orten in Deutschland der vergangenen 30 Jahre veröffentlicht worden: Auch hier liegt mit Zinnowitz auf der Insel Usedom ein Ort in Mecklenburg-Vorpommern vorn. Das Ostseebad weist demnach eine durchschnittliche jährliche Sonnenscheindauer von 1.917 Stunden und damit mehr als jeder andere Ort in Deutschland auf. Weitere Informationen:
Nordosten zwischen Juni und August mit rund 720 Stunden bundesweit vorn / Geringster Niederschlag fiel an der Ostseeküste
Mecklenburg-Vorpommern wird seinem Ruf, die sonnenreichste Region Deutschlands zu sein, auch in diesem Jahr gerecht: Nirgendwo in Deutschland hat es in den Sommermonaten zwischen Juni und August 2014 so viel Sonnenschein gegeben wie an der Ostseeküste. Laut Angaben des Deutschen Wetterdienstes strahlte die Sonne im Nordosten durchschnittlich 720 Stunden, womit das beliebteste Sommerreiseziel der Deutschen erneut das sonnenreichste Bundesland war. Im Bundesdurchschnitt ließ sich die Sonne 628 Stunden blicken. Besonders verwöhnt wurde die Insel Rügen mit mehr als 900 Sonnenstunden. Auch bei den Temperaturen lag Mecklenburg-Vorpommern mit 17,6 Grad im Mittel über dem Durchschnitt. Zudem fiel nirgendwo in Deutschland so wenig Regen als an der Ostseeküste. Der Ort mit dem geringsten Niederschlag in Deutschland war das zwischen Rostock und Stralsund am gleichnamigen Bodden gelegene Barth. Hier fielen in den Sommermonaten nur 125 Liter Regen pro Quadratmeter – weniger als die Hälfte des Bundesdurchschnitts (272 Liter pro Quadratmeter). „Das sonnige Wetter und die stabilen Temperaturen bescherten uns in den Sommermonaten viele Anfragen und eine sehr gute Auslastung“, sagte Bernd Fischer, Geschäftsführer des Landestourismusverbandes. Auch in den vergangenen Jahren hat Mecklenburg-Vorpommern bei der Sonnenscheindauer im Sommer sowie im gesamten Jahr – zum Beispiel 2012 und 2013 – häufig den Spitzenplatz belegt. Vor rund zwei Jahren war vom Deutschen Wetterdienst überdies eine Übersicht zu den sonnenreichsten Orten in Deutschland der vergangenen 30 Jahre veröffentlicht worden: Auch hier liegt mit Zinnowitz auf der Insel Usedom ein Ort in Mecklenburg-Vorpommern vorn. Das Ostseebad weist demnach eine durchschnittliche jährliche Sonnenscheindauer von 1.917 Stunden und damit mehr als jeder andere Ort in Deutschland auf. Weitere Informationen:
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