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05. Dez 2018
| Neues aus den Regionen
Museum Wismar lockt mit Winterangeboten
Das Ende 2017 wiedereröffnete Stadtgeschichtliche Museum Wismar lockt noch bis Februar 2019 mit einem abwechslungsreichen Winterprogramm in die UNESCO-Welterbestadt. Neben einer rundum erneuerten Ausstellung, die anhand von mehr als 2.000 Exponaten interessante Einblicke in Wismars 800-jährige Vergangenheit vermittelt, stehen bis Februar spannende Vorträge, Workshops und Sonderführungen auf dem Programm. So locken unter anderem öffentliche Führungen rund um das Thema „Stadtgeister“ Gäste in das Haus. Am 30. Dezember um 16.00 Uhr wird mit der Sonderführung „Zwischen den Jahren – Zwischen den Zeiten. Glück und Leid“ das Museumsjahr beschlossen.
Das historische Gebäudeensemble, in dem sich das Museum Wismar befindet, gehört zu den bedeutendsten Baudenkmälern Deutschlands. Das Schabbellhaus, ein Solitärbau an der Schweinsbrücke Nummer acht, zählt mit seinem eleganten Giebel, der Backsteinfassade und den schmückenden Sandsteinelementen zu den prunkvollsten Bauten im Stil der niederländischen Renaissance. Das benachbarte Gebäude an der Schweinsbrücke Nummer sechs ist dagegen ein typisches hanseatisches Kaufmannshaus mit Vorderhaus und Kemladen aus dem 14. Jahrhundert. Als Museumskomplex sind diese Gebäude ab Ende Dezember vom Keller bis zum Dach vollständig der Öffentlichkeit zugänglich.
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03. Dez 2018
| Pressemitteilungen
+++ Meck-Pomm Short News Dezember +++
Mit dem Festspielsommer vom 15. Juni bis zum 15. September 2019 bringen die Festspiele Mecklenburg-Vorpommern Musik in Kirchen, Scheunen, Schlossparks und Industriehallen – von der Seenplatte bis zur Ostseeküste. Interessierte können sich unter anderem auf die Violinistin Lisa Batiashvili, den Pianisten Emanuel Ax und auf den Moderator und Multiinstrumentalisten Götz Alsmann freuen. Darüber hinaus werden internationale Formationen wie das Symphonieorchester des Bayerischen Rundfunks, die Deutsche Kammerphilharmonie Bremen und das New Century Chamber Orchestra San Francisco sowie die „Preisträgerin in Residence 2019“ und Cellistin Harriet Krijgh zu hören sein. Das Besondere des Festspielsommers 2019: Die Vorpommern-Tage laden Gäste erstmals zu einer musikalischen, dreitägigen Reise durch die Region ein. Ebenfalls neu ist das „Detect Classic Festival“ in Neubrandenburg, das gezielt die jüngere Generation ansprechen soll. Karten sind unter , unter der Rufnummer 0385 5918585 oder an den Vorverkaufsstellen erhältlich.
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29. Nov 2018
| Pressemitteilungen
SOKO Wismar mit dem 9. Tourismuspreis des Landes geehrt
Der Tourismuspreis Mecklenburg-Vorpommern geht in diesem Jahr an die SOKO Wismar, die einmal in der Woche die Botschaften Mecklenburg-Vorpommerns in die Republik trägt. Die zum 9. Mal vergebene, von der Deutschen Kreditbank (DKB) gestiftete und vom Künstler Thomas Jastram gestaltete Auszeichnung in Form einer Bronzefigur des Heiligen Christophorus wurde im Rahmen des 28. Tourismustages in Wismar überreicht. „SOKO Wismar trägt seit etwa eineinhalb Jahrzehnten dazu bei, dass Mecklenburg-Vorpommerns Bekanntheitsgrad stetig zunimmt. Dabei sind es nicht nur Stadtansichten, die jeden Mittwochabend etwa vier Millionen Zuschauer erreichen, sondern auch geschichtliche und aktuelle Themen, die in die Wohnzimmer potenzieller Gäste getragen werden“, erklärte Laudator Wolfgang Waldmüller, der aktuelle Präsident des Tourismusverbandes Mecklenburg-Vorpommern.
Seit 2003 wird die SOKO Wismar in der Hansestadt von der Cinecentrum Berlin GmbH, insbesondere von der Geschäftsführerin Dagmar Rosenbauer, produziert. Die „SOKO Wismar“ hat bei den Dreharbeiten im Laufe der Jahre sowohl die schönsten Ecken als auch buchstäblich finstere Winkel Wismars abgefilmt: Die unterirdischen Gänge aus der Schwedenzeit, das Rathaus, den Hafen, sogar die Strände der Insel Poel. Die Sagen und Legenden der Hansestadt werden hin und wieder in die Folgen aufgenommen: In der Episode „Der Trommler“ treibt ein Geist aus der Schwedenzeit sein Unwesen. In Folge 91 erfahren die Zuschauer, dass Teile des Stummfilmklassikers Nosferatu unter anderem am Stadttor gedreht worden sind. Sogar auf die einst in Wismar produzierten Oldtimer wird Bezug genommen. Titel wie „Abgefischt“, „Der letzte Pirat“ oder „Außenborder“ nehmen Bezug auf die hanseatische Serienheimat. Besonders hervorzuheben ist in diesem Zusammenhang die Leistung der Autoren, die für jede Folge aufs Neue eine Brücke zwischen Wirklichkeit und Fiktion schlagen.
Diese Themen in Kombination mit der bundesweiten Ausstrahlung der Serie seit fast 15 Jahren haben einen besonderen Effekt: Beim Qualitätsmonitor Deutschland-Tourismus, der Befragung von Urlaubsgästen und Geschäftsreisenden, gaben 15 Prozent an, dass sie Kräne, Hafen und Kirchturm aus dem Fernsehen kennen. Immer wieder fragen Zuschauer nach, wo dieser oder jener Ort zu finden ist, den sie in der Serie entdeckt haben; nicht zuletzt, weil sie dort Urlaub machen möchten. Die Hansestadt Wismar hat vor sechs Jahren auf die Nachfrage reagiert und eine Stadtführung ins Programm genommen, die Gäste zu Schauplätzen der SOKO Wismar führt. Bei der Tour erfahren Fans und Gäste neben so mancher Anekdote vom Set, wo die eine oder andere Leiche gefunden wurde, welche Ansicht im Vorspann begeistert oder wo sich das Polizeirevier befindet. Authentizität verleiht der Tour das Kostüm der Stadtführerin, die die Besucher in der Originaluniform der Austauschpolizistin empfängt.
Bis Dezember 2018 wird die 16. Staffel mit 30 Folgen produziert. Insgesamt werden dann 345 Folgen abgedreht sein. Unter der Leitung von Jan-Hinrich Reuter, gespielt von Udo Kroschwald, ermitteln im Team der Sonderkommission Kriminalhauptkommissarin Karoline Joost (Nike Fuhrmann), der Kriminaloberkommissar Lars Pöhlmann (Dominic Boeer), der Polizeihauptmeister Kai Timmermann (Mathias Junge), die dänische Austauschpolizistin Politibetjent Stine Bergendal (Sidsel Hindhede). Unterstützt werden sie von der Rechtsmedizinerin Dr. Helene Sturbeck (Katharina Blaschke) und der Kriminaltechnikerin Roswitha Prinzler (Silke Matthias).
Gelegentlich verlässt das SOKO-Wismar-Team auch den angestammten Sendeplatz und ermittelt im Hauptabendprogramm und in doppelter Länge. Bereits drei 90-Minüter wurden im Laufe der Jahre gedreht. Der erfolgreichste war das 2017 ausgestrahlte Weihnachtsspezial „Bittere Weihnachten“. Mit insgesamt 6,63 Millionen Zuschauern konnte die SOKO Wismar hier ihre bisher stärkste Quote erzielen.
„Um einer Filmcrew mehrere Jahre treu zu sein, muss man eine gewisse Verbundenheit mit Team, Thema und Ort verspüren. Für diese Treue danken wir dem Stab der Schauspieler, die die Wismarer Charaktere jede Woche in die Wohnzimmer der Zuschauerinnen und Zuschauer bringen, und allen an der Produktion Beteiligten“, sagte Wolfgang Waldmüller.
Dass die Städte und Orte des Landes und deren Umgebung passende Filmkulissen bieten, zeigen neben der heute ausgezeichneten Serie noch weitere Filme und Reihen wie zum Beispiel die Polizeiruf-Episoden aus Rostock oder die Stralsund-Krimis. Sie alle stehen beispielhaft für das Filmland Mecklenburg-Vorpommern. Auch der Tourismusverband selbst hat unter dem Titel „Endlich Ruhe“ Kurzfilme in verschiedenen Regionen des Landes drehen lassen, die eine Reichweite von vier Millionen erzielt und zahlreiche Preise erhalten haben.
Die SOKO Wismar reiht sich ein in die Liste verdienstvoller Persönlichkeiten und Institutionen, die den Tourismuspreis Mecklenburg-Vorpommern seit seiner Einführung vor sieben Jahren erhielten:
2010 Professor Gottfried Kiesow (†), Deutsche Stiftung Denkmalschutz; Aktionsgemeinschaft „Freier Himmel“
2011 Professor Michael Succow, Biologe und Träger des Alternativen Nobelpreises
2012 Dr. Mathias von Hülsen, ehem. Intendant Festspiele Mecklenburg-Vorpommern; Wolfgang Bordel, Intendant Vorpommersche Landesbühne
2013 Jost Reinhold, Jost-Reinhold-Stiftung
2014 Horst Rahe, Deutsche Seereederei
2015 Deutsche Gesellschaft zur Rettung Schiffbrüchiger
2016 Störtebeker Festspiele GmbH und Co. KG
2017 Jürgen Seidel, langjähriger Vorsitzender und Präsident des Landestourismusverbandes sowie Minister für Tourismus Mecklenburg-Vorpommern Neben dem Tourismuspreis wurden beim Tourismustag auch drei Ehrennadeln des Tourismusverbandes MV vergeben: Diese erhielten Birgit Flore, Inhaberin der Gutshof Liepen GmbH, Michael Raffelt, ehemaliger Inhaber des Best Western Hotels Hanse Kogge und Vorstandsmitglied des Tourismusverbandes Insel Usedom e. V., sowie Torsten Konopka, Director Touristische Organisationen Nord der HRS Destinations Solutions. Birgit Flore, Inhaberin der Gutshof Liepen GmbH, ist eine erfolgreiche Unternehmerin in ihrer Wahlheimat Vorpommern und maßgeblich an der dynamischen Entwicklung der Tourismuswirtschaft in der gesamten Peeneregion beteiligt. Das Hotel und Restaurant „Am Peenetal“, der Gutshof Liepen, mit Festsaal, Wellnessbereich und Extras wie Badewannen im Außenbereich bietet Qualitätstourismus auf hohem Niveau. Seit 2009 entstanden mehr als 30 Arbeitsplätze für Vollbeschäftigte. Durch eine optimale Kombination aus unternehmerischem und gesellschaftlichem Engagement entwickelte sich eine große Strahlkraft für die gesamte Peeneregion und darüber hinaus, die nicht zuletzt mit Hilfe ihres Engagements den EDEN-Award für nachhaltigen Tourismus erhielt. Birgit Flores umfangreiche Investitionen haben darüber hinaus zum Aufbau einer Solarbootflotte auf der Peene beigetragen. Michael Raffelt ist Vorstandsmitglied im Tourismusverband Insel Usedom e. V. und ehemaliger Inhaber des Best Western Hotels Hanse Kogge in Koserow. Mit seinem langjährigen Fachwissen und Engagement hat er sich ehrenamtlich in den unterschiedlichsten Arbeitsgruppen, Beiräten und anderen Gremien regional und überregional eingebracht. Dabei lagen ihm die privatwirtschaftliche wie auch die kommunale Zusammenarbeit verschiedener Akteure sehr am Herzen. An Plänen und Projekten zur touristischen oder Verkehrsinfrastruktur, zur Servicequalität, zur Finanzierung des Destinationsmarketings oder zu internationalen Verbindungen mit der polnischen Seite Usedoms wirkte Michael Raffelt im TVIU maßgeblich mit. Er engagierte sich unter anderem im Tourismusausschuss des Landkreises Vorpommern-Greifswald, im dortigen Kreistag, als Aufsichtsratsmitglied beim Flughafen Heringsdorf und als Vorsitzender des Hotelverbandes Insel Usedom. Torsten Konopka ist Director Touristische Organisationen Nord der HRS Destinations Solutions und Gründer des internetbasierten Buchungs- und Reservierungssystems „im-web“, eines innovativen Sytems, mit dem Destinationsmanagementorganisationen und Vermittler von TOP-Destinationen, unter anderem die Mecklenburgische Seenplatte sowie die Inseln Usedom, Rügen und Sylt, arbeiten. Er gilt als ein Pionier der Online-Buchungssysteme in Mecklenburg-Vorpommern und hat die touristische Entwicklung in Mecklenburg-Vorpommern und in anderen Teilen Deutschlands durch erhebliche Buchungszuwächse mitgestaltet. Torsten Konopka verfolgt das Ziel der größtmöglichen Vernetzung und Partizipation durch die Nutzung modernster Technologien und einfacher Strukturen. Er ist in verschiedenen Organisationen aktiv, unter anderem im Tourismusverband Rügen, im Deutschen Reise Verband und im DEHOGA Landesverband Mecklenburg-Vorpommern.
Weitere Informationen:
2010 Professor Gottfried Kiesow (†), Deutsche Stiftung Denkmalschutz; Aktionsgemeinschaft „Freier Himmel“
2011 Professor Michael Succow, Biologe und Träger des Alternativen Nobelpreises
2012 Dr. Mathias von Hülsen, ehem. Intendant Festspiele Mecklenburg-Vorpommern; Wolfgang Bordel, Intendant Vorpommersche Landesbühne
2013 Jost Reinhold, Jost-Reinhold-Stiftung
2014 Horst Rahe, Deutsche Seereederei
2015 Deutsche Gesellschaft zur Rettung Schiffbrüchiger
2016 Störtebeker Festspiele GmbH und Co. KG
2017 Jürgen Seidel, langjähriger Vorsitzender und Präsident des Landestourismusverbandes sowie Minister für Tourismus Mecklenburg-Vorpommern Neben dem Tourismuspreis wurden beim Tourismustag auch drei Ehrennadeln des Tourismusverbandes MV vergeben: Diese erhielten Birgit Flore, Inhaberin der Gutshof Liepen GmbH, Michael Raffelt, ehemaliger Inhaber des Best Western Hotels Hanse Kogge und Vorstandsmitglied des Tourismusverbandes Insel Usedom e. V., sowie Torsten Konopka, Director Touristische Organisationen Nord der HRS Destinations Solutions. Birgit Flore, Inhaberin der Gutshof Liepen GmbH, ist eine erfolgreiche Unternehmerin in ihrer Wahlheimat Vorpommern und maßgeblich an der dynamischen Entwicklung der Tourismuswirtschaft in der gesamten Peeneregion beteiligt. Das Hotel und Restaurant „Am Peenetal“, der Gutshof Liepen, mit Festsaal, Wellnessbereich und Extras wie Badewannen im Außenbereich bietet Qualitätstourismus auf hohem Niveau. Seit 2009 entstanden mehr als 30 Arbeitsplätze für Vollbeschäftigte. Durch eine optimale Kombination aus unternehmerischem und gesellschaftlichem Engagement entwickelte sich eine große Strahlkraft für die gesamte Peeneregion und darüber hinaus, die nicht zuletzt mit Hilfe ihres Engagements den EDEN-Award für nachhaltigen Tourismus erhielt. Birgit Flores umfangreiche Investitionen haben darüber hinaus zum Aufbau einer Solarbootflotte auf der Peene beigetragen. Michael Raffelt ist Vorstandsmitglied im Tourismusverband Insel Usedom e. V. und ehemaliger Inhaber des Best Western Hotels Hanse Kogge in Koserow. Mit seinem langjährigen Fachwissen und Engagement hat er sich ehrenamtlich in den unterschiedlichsten Arbeitsgruppen, Beiräten und anderen Gremien regional und überregional eingebracht. Dabei lagen ihm die privatwirtschaftliche wie auch die kommunale Zusammenarbeit verschiedener Akteure sehr am Herzen. An Plänen und Projekten zur touristischen oder Verkehrsinfrastruktur, zur Servicequalität, zur Finanzierung des Destinationsmarketings oder zu internationalen Verbindungen mit der polnischen Seite Usedoms wirkte Michael Raffelt im TVIU maßgeblich mit. Er engagierte sich unter anderem im Tourismusausschuss des Landkreises Vorpommern-Greifswald, im dortigen Kreistag, als Aufsichtsratsmitglied beim Flughafen Heringsdorf und als Vorsitzender des Hotelverbandes Insel Usedom. Torsten Konopka ist Director Touristische Organisationen Nord der HRS Destinations Solutions und Gründer des internetbasierten Buchungs- und Reservierungssystems „im-web“, eines innovativen Sytems, mit dem Destinationsmanagementorganisationen und Vermittler von TOP-Destinationen, unter anderem die Mecklenburgische Seenplatte sowie die Inseln Usedom, Rügen und Sylt, arbeiten. Er gilt als ein Pionier der Online-Buchungssysteme in Mecklenburg-Vorpommern und hat die touristische Entwicklung in Mecklenburg-Vorpommern und in anderen Teilen Deutschlands durch erhebliche Buchungszuwächse mitgestaltet. Torsten Konopka verfolgt das Ziel der größtmöglichen Vernetzung und Partizipation durch die Nutzung modernster Technologien und einfacher Strukturen. Er ist in verschiedenen Organisationen aktiv, unter anderem im Tourismusverband Rügen, im Deutschen Reise Verband und im DEHOGA Landesverband Mecklenburg-Vorpommern.
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29. Nov 2018
| Pressemitteilungen
Qualitätsaward Tourismus Mecklenburg-Vorpommern geht 2018 an die Pension „Westphal’s“ in Wismar
Der zweite „Qualitätsaward Tourismus Mecklenburg-Vorpommern“ des Landestourismusverbandes geht an die Pension „Westphal’s“ in Wismar. Die Auszeichnung wurde im Rahmen des 28. Tourismustages am 29. November in Wismar vergeben. Anders als im Vorjahr, in dem der Qualitätsaward an eine Region (Fischland-Darß-Zingst) überreicht wurde, ging die Würdigung für gute Gästebewertungen in diesem Jahr an einen Gastgeber. Dazu Wolfgang Waldmüller, Präsident des Tourismusverbandes Mecklenburg-Vorpommern: „Die Pension ‚Westphal’s‘ als kleiner Betrieb mit nur acht Gästebetten zeigt in eindrucksvoller Weise, dass eine serviceorientierte und freundliche Atmosphäre von Besuchern überaus geschätzt wird.“
Grundlage des Qualitätsawards Mecklenburg-Vorpommern ist die Auswertung von Gästemeinungen auf der weltweit führenden Bewertungsplattform der „TrustYou“ GmbH, mit welcher der Tourismusverband seit 2017 kooperiert. „TrustYou“ fasst Bewertungen auf den wichtigsten Bewertungsportalen in einem Index zusammen und ermittelt aussagekräftige und vergleichbare Einschätzungen der Gäste zum Beispiel für Hotels, Orte oder Regionen. Insgesamt wurden innerhalb der letzten zwei Jahre mehr als 1.500 Unterkunftsbetriebe in Mecklenburg-Vorpommern untersucht, für die mehr als 580.000 Bewertungen abgegeben wurden. Diese Bewertungen bilden die Basis für den Preis.
Im Vergleich aller Gastgeber konnte dabei die Pension „Westphal’s“ in Wismar den Spitzenplatz einnehmen. Im Auswertungszeitraum 2017-2018 wurde in der TrustYou-Gesamtauswertung ein Wert von 98 von 100 Punkten erreicht. Besonders lobend äußerten sich Gäste über die persönliche, herzliche Atmosphäre und das sehr stimmige und einladende Ambiente des Hauses. In den Kategorien „Service“, „Freundlichkeit“ und „Ausstattung“ erreichte das Gästehaus sogar die Bestnote von 100 Punkten. Auch die Weiterempfehlungsrate in Höhe von 100 Prozent spricht für das Team um Inhaber Thomas Westphal.
Unter den zehn am besten bewerteten Beherbergungsbetrieben in Mecklenburg-Vorpommern – alle erreichten zwischen 95 und 97 Punkte – finden sich weiterhin das Aparthotel Strandhus in Heringsdorf, die Ferienpension Elisabeth in Koserow, das Hotel „Residenz zum Südstrand“ in Göhren, das Familotel „Borchard’s Rookhus“ in Wesenberg, das Landhaus Levitzow bei Teterow, das Hotel Garni Nussbaumhof in Ückeritz, das Hotel Seeschloss Sellin, die Appartements Ostseedomizil „la mer“ in Börgerende und das Ringelnatz Inselhotel in Malchow. Damit liegen diese weit über dem Landesdurchschnitt von 84 und dem bundesweiten Durchschnitt von 83 Punkten.
Die Vergabe des „Qualitätsawards Tourismus“ ist ein Baustein einer Qualitäts- und Nachhaltigkeitsstrategie des Landestourismusverbandes, die derzeit auch mit Blick auf die Anforderungen, die sich aus der neuen Landestourismuskonzeption ergeben, erarbeitet wird.
In den vergangenen Jahren begründete der Tourismusverband Mecklenburg-Vorpommern eine Reihe von Qualitätsinitiativen, beispielsweise Projekte wie „Urlaub für Alle“, das den Ausbau barrierefreier Angebote fördert, oder verschiedene Zertifizierungsmaßnahmen wie das Qualitätsmanagement Familienurlaub, das familienfreundliche Betriebe in Mecklenburg-Vorpommern ausweist. Auf Initiative des Tourismusverbandes Mecklenburg-Vorpommern sind darüber hinaus Workshops und Coachings im Bereich Landurlaub zu Themen wie Preiskalkulation, Online-Marketing oder Gästekommunikation durchgeführt worden.
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29. Nov 2018
| Pressemitteilungen
28. Tourismustag in Wismar: Branche sieht Chancen im Wandel
„Wandel ist Chance – Veränderungen in der Branche erkennen und agieren“ – so lautet das Motto des 28. Tourismustages, zu dem sich heute 230 Spitzenvertreter der Branche in Wismar an der Mecklenburgischen Ostseeküste treffen. Im Mittelpunkt steht die neue Landestourismuskonzeption als Strategiepapier für einen zukunftsfähigen Tourismus in Mecklenburg-Vorpommern. Sie benennt strategische Aufgabenfelder, weist Zuständigkeiten zu und benennt Akteure für deren Umsetzung. Zu den Aufgabenfeldern zählen Nachhaltigkeit als Grundmaxime, Digitalisierung sowie Internationalisierung. Mit den Feldern „Touristischer Arbeitsmarkt“, „Organisation und Finanzierung“, „Tourismusbewusstsein und Akzeptanz“, „Infrastruktur und Mobilität“ sowie „Innovation und Qualität“ werden Arbeitsschwerpunkte benannt. Dazu Harry Glawe, Minister für Wirtschaft, Arbeit und Gesundheit Mecklenburg-Vorpommern: „Um die erfolgreiche Position angesichts einer bundesweit und international äußerst dynamischen Branche und sehr aktiven Mitbewerbern halten zu können, muss der Tourismus in Mecklenburg-Vorpommern innovative Impulse setzen. Die Branche im Urlaubsland steht vor Herausforderungen, die mit der Digitalisierung der Arbeitswelt, einem veränderten Urlaubs- und Buchungsverhalten, steigenden Qualitätsansprüchen und fehlenden Fachkräften einhergehen. Die Landestourismuskonzeption verfolgt dabei mutige Ansätze bei der Infrastrukturfinanzierung, einen Paradigmenwechsel bei der Förderung, diskutiert gemeindeübergreifende Gebietskulissen und will Akzeptanz und regionale Entwicklung fördern. Diese Ansätze sind Themen für die Umsetzungsphase der Konzeption. Entscheidend ist das gemeinsame Miteinander der Branche, nur so können wir die Herausforderungen angehen.“
Wolfgang Waldmüller, Präsident des Tourismusverbandes Mecklenburg-Vorpommern, ergänzte: „Die Branche muss sich auf starke Veränderungen vorbereiten und den Wandel gestalten. Was will der Gast der Zukunft, wie schaffen wir echte Erlebnisse in digitalen Zeiten, wie gehen wir mit Daten um, wie kommen wir in der Infrastruktur voran, wie lösen wir mehr Innovationen aus, wie organisieren wir unsere Zusammenarbeit? Wir müssen gemeinsam Antworten auf die lange Liste der Fragen suchen und die qualitative Entwicklung des Tourismus beschleunigen.“
Der Veränderungsbedarf gelte unter anderem auch für den Tourismusverband, der sich neben dem Marketing verstärkt zentraler Fragen der Qualitätsentwicklung und Qualifizierung, der Digitalisierung und des Datenmanagements, der Prägung von Tourismusbewusstsein sowie der Internationalisierung in Anknüpfung an die Rolle als Partnerland der ITB 2018 widmen müsse und dazu entsprechend aufzustellen sei. Ein entsprechendes Unternehmenskonzept, das die sich massiv ändernden Marktbedingungen und die neue Tourismuskonzeption berücksichtigt und in konkrete Aufgaben übersetzt, befinde sich in der Abstimmung. „Daneben“, so Waldmüller, „benötigen auch die regionalen und lokalen Strukturen dringend klare und stabile Kulissen. Wir wollen daran gemeinschaftlich arbeiten und ein auf allen Ebenen funktionierendes Zukunftssystem für den Tourismus bauen. Dafür brauchen wir alle Beteiligten“.
Darüber hinaus wird im Auftrag des TMV derzeit eine Qualitäts- und Nachhaltigkeitsstrategie auf den Weg gebracht – als einer der ersten Schritte, die sich aus der Landestourismuskonzeption in Bezug auf das Zukunftsfeld „Innovation und Qualität“ ergeben. Diese verfolgt das Ziel, Qualität messbar, abrechenbar und sichtbar zu machen. Ein Baustein daraus ist die jährliche Vergabe des Qualitätsawards an Regionen beziehungsweise Gastgeber, der im Rahmen des Tourismustages zum zweiten Mal vergeben wird.
ITB hat Zeichen für Internationalisierungsprozess gesetzt / Drei Großveranstaltungen in den kommenden drei Jahren
Ein Zeichen für neuen Schwung im internationalen Tourismus setzte Mecklenburg-Vorpommern auf der Internationalen Tourismusbörse Berlin im März dieses Jahres, bei der das Bundesland als erstes in der Geschichte der weltgrößten Reisemesse den Partnerland-Status innehatte. Die Erwartungen an diesen Auftritt – aus der Branche, von den Kollegen im Deutschlandtourismus und von internationalen Partnern – waren sehr hoch; sie wurden erfüllt und teilweise auch übertroffen. Allein das enorme Medienecho überzeugte: Insgesamt 4.528 Berichte zum Partnerland mit einer Gesamtreichweite von 1,02 Milliarden, darunter allein 176 TV- und 345 Hörfunkberichte, zeugen von der riesigen Wahrnehmung desLandes. Darüber hinaus wird in Rostock 2019 der Deutsche Tourismustag ausgerichtet sowie im Jahr darauf der Germany Travel Mart, der nach 2009 zum zweiten Mal in Mecklenburg-Vorpommern stattfindet. „Wir wollen die Wahrnehmung unseres Landes auf internationalem Parkett weiter ausbauen. Es geht darum, auf die touristischen Vorzüge stärker aufmerksam zu machen. Intensives Marketing ist ein wichtiger Baustein für den Erfolg des Tourismus. Wir müssen stetig um neue Gäste werben und auch Gründe zum Wiederkommen liefern“, betonte Wirtschaftsminister Glawe. Branche rechnet mit positivem Jahresabschluss
Nachdem im letzten Jahr ein Dämpfer bei den Übernachtungszahlen in Kauf genommen werden musste, wird die Branche das Tourismusjahr 2018 mit einem Plus abschließen. Von Januar bis September 2018 wurden zwischen Ostsee und Seenplatte rund 6,42 Millionen Ankünfte (+3,9 Prozent) und 25,71 Millionen Übernachtungen (+3,2 Prozent) an das Statistische Landesamt gemeldet. Damit sind die ersten neun Monate sowohl in Bezug auf Ankünfte als auch Übernachtungen die stärksten seit der Wende. „Übernachtungen und Gästezahlen wachsen deutlich. Wir gehen von einem insgesamt guten weiteren Jahresverlauf aus. Sie sind Ergebnis der geleisteten Arbeit im Land. Rekorde sind dabei nicht das Ziel. Mehr Qualität und mehr Wertschöpfung sind die Marken für die künftige Entwicklung. Stetige Investitionen und auch Innovationen in der touristischen Entwicklung sind weiter nötig. Wir müssen uns von anderen Mitbewerbern durch Alleinstellungsmerkmale absetzen. Die Förderung nachhaltiger touristischer Angebote und Strukturen haben wir dabei weiter im Fokus“, erläuterte Wirtschaftsminister Harry Glawe weiter. Im gesamten Bundesgebiet betrug das Übernachtungswachstum im Vergleich zum entsprechenden Vorjahreszeitraum 3,9 Prozent. Damit weist MV im Bundesvergleich noch eine leicht unterdurchschnittliche Dynamik auf. Dazu Wolfgang Waldmüller: „Treiber für die letztlich positive Entwicklung der Übernachtungszahlen sind zum einen der gute Sommer und zum anderen ein erweiterter Erfassungsbereich des Statistischen Amtes, der vom Tourismusverband gefordert wurde. Das erschwert zwar die Vergleichbarkeit mit früheren Jahren, führt aber zu einer insgesamt realistischeren Zahlengrundlage und damit höheren Aussagekraft der Statistik.“ Insgesamt sind zum Beispiel für den September 8,7 Prozent mehr Betriebe und 11,5 Prozent mehr angebotene Schlafgelegenheiten in der Statistik im Vergleich zum Vorjahresmonat erfasst. Für alle Reiseregionen weist die aktuelle Statistik ein Wachstum aus, allen voran Fischland-Darß-Zingst mit einem Plus von 7,4 Prozent bei den Übernachtungen, gefolgt vom Vorpommerschen Festland (+5,2 Prozent) und der Mecklenburgischen Seenplatte/Schweiz (+4,9 Prozent). Die Inseln Rügen (+0,1 Prozent) und Usedom (+0,7 Prozent) liegen hingegen nur knapp über dem Vorjahresniveau. Auch fast alle großen Städte können für die ersten neun Monate 2018 eine erfreuliche Bilanz vorweisen. Die Hansestädte Greifswald (+14,6 Prozent) und Wismar (+5,7 Prozent) vermelden die höchsten Zuwächse. Schwerin liegt im Jahresverlauf nur noch knapp über Vorjahresniveau (+0,2 Prozent). Für Neubrandenburg weist die Statistik ein negatives Wachstum von -5,8 Prozent aus. Aus dem Ausland kamen von Januar bis September dieses Jahres rund 344.000 Gäste in den Nordosten (+6,1 Prozent), die für rund 920.000 Übernachtungen (+7,0 Prozent) verantwortlich zeichnen. Im Bundesvergleich (+4,3 Prozent bei Übernachtungen) fällt die Dynamik der Incoming-Bilanz des bisherigen Jahres von MV weiterhin positiver aus. Weiterhin sind besonders die niederländischen Gäste im bisherigen Jahr deutlich häufiger anzutreffen (+26,2 Prozent). Die Schweizer (+0,3 Prozent) und Österreicher (+8,5 Prozent) generierten ebenfalls Übernachtungszuwächse im einstelligen Prozentbereich. Dagegen setzen sich die Rückgänge aus Schweden (-8,4 Prozent) und Dänemark (-5,8 Prozent) auch im September weiter fort. In Zahlen: Wirtschaftsfaktor Tourismus
Die gesamten Umsätze im Tourismus belaufen sich laut Berechnungen des Institutes DIW Econ auf 7,75 Milliarden Euro pro Jahr. Dabei werden mehr als zwei Drittel der Ausgaben (68 Prozent) von Menschen aus anderen Bundesländern und Ländern getätigt. Die touristische Wertschöpfung in Mecklenburg-Vorpommern beträgt 4,1 Milliarden Euro und macht damit zwölf Prozent der gesamten Bruttowertschöpfung in Mecklenburg-Vorpommern aus. Die direkte Wertschöpfung der Querschnittsbranche Tourismus liegt mit 9,6 Prozent noch vor dem Baugewerbe mit einem Anteil von 6,5 Prozent. Deutschlandweit liegt sie bei einem Anteil von 4,4 Prozent (Jahr 2010). 17,8 Prozent der Erwerbstätigen in MV, also 131.254 Menschen, arbeiten in Tourismusunternehmen und tourismusnahen Betrieben. „Touristen, Besucher und Tagesgäste tragen in Mecklenburg-Vorpommern mit ihrem Konsum und den Ausgaben entscheidend zum Bestand und dem Wachstum anderer Branchen – wie dem Einzelhandel – bei“, erläuterte Glawe. Abschließend machte Wirtschaftsminister Glawe deutlich, dass Mecklenburg-Vorpommern zu den führenden Urlaubsländern in Deutschland zählt. „Das ist keine Selbstverständlichkeit. Diese Position ist das Ergebnis harter Arbeit der gesamten Tourismusbranche, einer unvergleichlichen Naturausstattung sowie weitreichender Möglichkeiten bei der touristischen Förderung. Nicht zuletzt gehört auch die Einigkeit der politischen Entscheider auf allen Ebenen dazu, die touristische Entwicklung als wirtschaftlichen Schwerpunkt bei der Entwicklung des Landes zu verstehen und zu befördern“, sagte Mecklenburg-Vorpommerns Wirtschaftsminister Harry Glawe abschließend.
Ein Zeichen für neuen Schwung im internationalen Tourismus setzte Mecklenburg-Vorpommern auf der Internationalen Tourismusbörse Berlin im März dieses Jahres, bei der das Bundesland als erstes in der Geschichte der weltgrößten Reisemesse den Partnerland-Status innehatte. Die Erwartungen an diesen Auftritt – aus der Branche, von den Kollegen im Deutschlandtourismus und von internationalen Partnern – waren sehr hoch; sie wurden erfüllt und teilweise auch übertroffen. Allein das enorme Medienecho überzeugte: Insgesamt 4.528 Berichte zum Partnerland mit einer Gesamtreichweite von 1,02 Milliarden, darunter allein 176 TV- und 345 Hörfunkberichte, zeugen von der riesigen Wahrnehmung desLandes. Darüber hinaus wird in Rostock 2019 der Deutsche Tourismustag ausgerichtet sowie im Jahr darauf der Germany Travel Mart, der nach 2009 zum zweiten Mal in Mecklenburg-Vorpommern stattfindet. „Wir wollen die Wahrnehmung unseres Landes auf internationalem Parkett weiter ausbauen. Es geht darum, auf die touristischen Vorzüge stärker aufmerksam zu machen. Intensives Marketing ist ein wichtiger Baustein für den Erfolg des Tourismus. Wir müssen stetig um neue Gäste werben und auch Gründe zum Wiederkommen liefern“, betonte Wirtschaftsminister Glawe. Branche rechnet mit positivem Jahresabschluss
Nachdem im letzten Jahr ein Dämpfer bei den Übernachtungszahlen in Kauf genommen werden musste, wird die Branche das Tourismusjahr 2018 mit einem Plus abschließen. Von Januar bis September 2018 wurden zwischen Ostsee und Seenplatte rund 6,42 Millionen Ankünfte (+3,9 Prozent) und 25,71 Millionen Übernachtungen (+3,2 Prozent) an das Statistische Landesamt gemeldet. Damit sind die ersten neun Monate sowohl in Bezug auf Ankünfte als auch Übernachtungen die stärksten seit der Wende. „Übernachtungen und Gästezahlen wachsen deutlich. Wir gehen von einem insgesamt guten weiteren Jahresverlauf aus. Sie sind Ergebnis der geleisteten Arbeit im Land. Rekorde sind dabei nicht das Ziel. Mehr Qualität und mehr Wertschöpfung sind die Marken für die künftige Entwicklung. Stetige Investitionen und auch Innovationen in der touristischen Entwicklung sind weiter nötig. Wir müssen uns von anderen Mitbewerbern durch Alleinstellungsmerkmale absetzen. Die Förderung nachhaltiger touristischer Angebote und Strukturen haben wir dabei weiter im Fokus“, erläuterte Wirtschaftsminister Harry Glawe weiter. Im gesamten Bundesgebiet betrug das Übernachtungswachstum im Vergleich zum entsprechenden Vorjahreszeitraum 3,9 Prozent. Damit weist MV im Bundesvergleich noch eine leicht unterdurchschnittliche Dynamik auf. Dazu Wolfgang Waldmüller: „Treiber für die letztlich positive Entwicklung der Übernachtungszahlen sind zum einen der gute Sommer und zum anderen ein erweiterter Erfassungsbereich des Statistischen Amtes, der vom Tourismusverband gefordert wurde. Das erschwert zwar die Vergleichbarkeit mit früheren Jahren, führt aber zu einer insgesamt realistischeren Zahlengrundlage und damit höheren Aussagekraft der Statistik.“ Insgesamt sind zum Beispiel für den September 8,7 Prozent mehr Betriebe und 11,5 Prozent mehr angebotene Schlafgelegenheiten in der Statistik im Vergleich zum Vorjahresmonat erfasst. Für alle Reiseregionen weist die aktuelle Statistik ein Wachstum aus, allen voran Fischland-Darß-Zingst mit einem Plus von 7,4 Prozent bei den Übernachtungen, gefolgt vom Vorpommerschen Festland (+5,2 Prozent) und der Mecklenburgischen Seenplatte/Schweiz (+4,9 Prozent). Die Inseln Rügen (+0,1 Prozent) und Usedom (+0,7 Prozent) liegen hingegen nur knapp über dem Vorjahresniveau. Auch fast alle großen Städte können für die ersten neun Monate 2018 eine erfreuliche Bilanz vorweisen. Die Hansestädte Greifswald (+14,6 Prozent) und Wismar (+5,7 Prozent) vermelden die höchsten Zuwächse. Schwerin liegt im Jahresverlauf nur noch knapp über Vorjahresniveau (+0,2 Prozent). Für Neubrandenburg weist die Statistik ein negatives Wachstum von -5,8 Prozent aus. Aus dem Ausland kamen von Januar bis September dieses Jahres rund 344.000 Gäste in den Nordosten (+6,1 Prozent), die für rund 920.000 Übernachtungen (+7,0 Prozent) verantwortlich zeichnen. Im Bundesvergleich (+4,3 Prozent bei Übernachtungen) fällt die Dynamik der Incoming-Bilanz des bisherigen Jahres von MV weiterhin positiver aus. Weiterhin sind besonders die niederländischen Gäste im bisherigen Jahr deutlich häufiger anzutreffen (+26,2 Prozent). Die Schweizer (+0,3 Prozent) und Österreicher (+8,5 Prozent) generierten ebenfalls Übernachtungszuwächse im einstelligen Prozentbereich. Dagegen setzen sich die Rückgänge aus Schweden (-8,4 Prozent) und Dänemark (-5,8 Prozent) auch im September weiter fort. In Zahlen: Wirtschaftsfaktor Tourismus
Die gesamten Umsätze im Tourismus belaufen sich laut Berechnungen des Institutes DIW Econ auf 7,75 Milliarden Euro pro Jahr. Dabei werden mehr als zwei Drittel der Ausgaben (68 Prozent) von Menschen aus anderen Bundesländern und Ländern getätigt. Die touristische Wertschöpfung in Mecklenburg-Vorpommern beträgt 4,1 Milliarden Euro und macht damit zwölf Prozent der gesamten Bruttowertschöpfung in Mecklenburg-Vorpommern aus. Die direkte Wertschöpfung der Querschnittsbranche Tourismus liegt mit 9,6 Prozent noch vor dem Baugewerbe mit einem Anteil von 6,5 Prozent. Deutschlandweit liegt sie bei einem Anteil von 4,4 Prozent (Jahr 2010). 17,8 Prozent der Erwerbstätigen in MV, also 131.254 Menschen, arbeiten in Tourismusunternehmen und tourismusnahen Betrieben. „Touristen, Besucher und Tagesgäste tragen in Mecklenburg-Vorpommern mit ihrem Konsum und den Ausgaben entscheidend zum Bestand und dem Wachstum anderer Branchen – wie dem Einzelhandel – bei“, erläuterte Glawe. Abschließend machte Wirtschaftsminister Glawe deutlich, dass Mecklenburg-Vorpommern zu den führenden Urlaubsländern in Deutschland zählt. „Das ist keine Selbstverständlichkeit. Diese Position ist das Ergebnis harter Arbeit der gesamten Tourismusbranche, einer unvergleichlichen Naturausstattung sowie weitreichender Möglichkeiten bei der touristischen Förderung. Nicht zuletzt gehört auch die Einigkeit der politischen Entscheider auf allen Ebenen dazu, die touristische Entwicklung als wirtschaftlichen Schwerpunkt bei der Entwicklung des Landes zu verstehen und zu befördern“, sagte Mecklenburg-Vorpommerns Wirtschaftsminister Harry Glawe abschließend.
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23. Nov 2018
| Neues aus den Regionen
Expedition in die Natur – Campingurlaub für die ganze Familie
Wer in Mecklenburg-Vorpommern seine Zelte aufschlägt, wacht meist nur wenige Meter vom Ostseestrand oder Seeufer entfernt auf. Und immer begleitet von den Klängen der Natur. Wer seinen Fuß vor die „Tür“ setzt, steht sofort mitten im Idyll, spaziert durch einen Wald oder genießt als Muntermacher ein Bad im kühlen Nass. Nach einem Frühstück unter freiem Himmel wartet jeden Tag eine neue Entdeckungstour in die Umgebung. Bei den Anbietern reicht die Palette vom Naturplatz über Familienanlagen mit Streichelzoo, WLAN und Wellnessangeboten bis hin zu einer Vielzahl von modernen Wohnmobilstellplätzen. Während die Kids fröhlich auf dem Platz umherstreifen, auf Bäume klettern und Stöcke für das Lagerfeuer am Abend schnitzen, genießen die Erwachsenen die Ruhe der Natur, das Blätterrauschen der Bäume und den Wellenklang. Viele der 190 Campingplätze bieten neben großzügigen Stellplätzen für Wohnmobil, Caravan und Zelt auch komfortable Bungalows, kreative Freizeitangebote wie Bastelkurse, Animationsprogramme, Indoorspielplätze, Surfschule, Kletterwald, Stand-up-Paddeln und vieles mehr. Kein Wunder also, dass Mecklenburg-Vorpommern bei Campingfans zu den beliebtesten Reisezielen in Deutschland gehört.
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(Quelle: Campingland MV/BVCD-MV/Matthes Trettin)
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23. Nov 2018
| Neues aus den Regionen
Familienurlaub auf der Insel Usedom: „Das ist der größte Sandkasten der Welt!“
„Guck mal, was ich gefunden habe!“, ruft Oskar, läuft auf seine Schwester Alma zu und hebt ganz stolz die Hand in die Höhe: „Eine Riesenmuschel!“ Leuchtende Kinderaugen nehmen das Fundstück genau ins Visier. Verzückt lässt die kleine Alma ihre Finger über die raue Oberfläche gleiten, bevor sie voller Tatendrang aufspringt und selbst auf Schatzsuche geht. Denn das kann man hier am breiten Strand von Ahlbeck auf der Ostseeinsel Usedom am allerbesten.
Als die Sonne genau über ihren Köpfen steht und die warmen Strahlen Almas Nase kitzeln, hat sie schon so einiges gefunden: weiches, vom Meerwasser geschliffenes Holz, viele klitzekleine Muscheln und ein paar größere sind auch dabei. Ein Blick und die beiden Geschwister sind sich einig: Jetzt ist es allerhöchste Zeit, es sich im Schatten der Strandkörbe gemütlich zu machen und die schönste Sandburg zu bauen, die die Welt je gesehen hat.
Ablenken lassen sich die geschäftigen Baumeister von ihrem Projekt nur hin und wieder von der ein oder anderen Möwe, die sich vom 280 Meter langen Steg der ältesten Seebrücke Deutschlands erhebt, kreischend ihre Runden dreht, sich in der Nähe niederlässt und die beiden Kinder interessiert beäugt. Alma blickt nach links und nach rechts, breitet ihre Arme aus und Oskar sagt, was seine kleine Schwester meint: „Ja, das ist der größte Sandkasten der Welt!“
Nachdem sie aus dem warmen Sand schließlich auch leckeren Kuchen gebacken – und bunte Eiswaffeln aufgefüllt haben, wollen die beiden Fische gucken gehen. Die kleine Alma kreischt vergnügt auf, als Oskar sie mit Meerwasser bespritzt. Schnell tut sie es ihm gleich. Was folgt, ist eine wilde Verfolgungsjagd am seichten Ostseeufer.
Am Piratenspielplatz in Heringsdorf finden Oskar und Alma schnell Verbündete
Die Vorfreude reißt die beiden wenig später aus ihrem Nachmittagsnickerchen im Strandkorb. Denn: Wie echte Piraten werden sie den Strand nun verlassen und die Geheimnisse der Weltmeere entdecken. Und das – das wissen die beiden Abenteurer schon ganz genau – klappt auf dem Piratenspielplatz in Heringsdorf am allerbesten. Schnell klettert Oskar ins Krähennest, das auf dem großen Holzschiff thront, formt die Hand zu einem Teleskop und ruft Alma zu: „Volle Kraft voraus!“ In ihrer Fantasie legen die beiden in den nächsten Stunden unzählige Seemeilen zurück, schlagen unheimliche Ungeheuer in die Flucht – oder rutschen ihnen einfach davon. Ihnen zur Seite steht mit Anna, Thomas und Hendrik schnell eine ganze Crew. Und jeder darf mal der Kapitän sein. Noch mehr spannende Geschichten mit Hugo, dem Märchenbaum
Nach all den Abenteuern, die Oskar und Alma heute gemeinsam bestritten haben, genießen sie es nun, den spannenden Geschichten anderer Helden zu lauschen. Und die kann kaum jemand so gut erzählen wie Hugo, der Märchenbaum. Er wohnt ein kleines Stückchen abseits der Seebrücke an der "Märchenbaumpromenade" in Heringsdorf. Zwischen uralten Buchen mitten auf einer hellgrünen Wiese. Hugo ist anders als all die anderen Bäume, die Oskar und Alma bisher gesehen haben. Er hat riesengroße Augen, eine lange Nase und einen großen Mund. Aber das ist ja klar, denn wie sollte er sonst Märchen erzählen können? Gespannt lauschen die Geschwister Hugos Erzählung von „Der Fischer und seine Frau“, in der es um einen Zauberfisch geht, der auch sprechen kann. Und um eine Frau, die nie zufrieden ist, ganz egal, welche Wünsche ihr der Zauberfisch erfüllt. „Wie kann man denn nur so unglücklich sein?“, fragt Oskar, als der Märchenbaum seine Geschichte zu Ende erzählt hat. Am Abend, als er ganz schläfrig in seinem Bett liegt, stellt er sich vor, der Zauberfisch würde ihn besuchen. „Ich hätte dann nur einen einzigen Wunsch“, sagt Oskar zu seiner Schwester Alma, die schon tief und fest schläft. „Ich würde mir wünschen, dass wir das Meer mit nach Hause nehmen könnten!“ Weitere Fotos zum Herunterladen:
(Quelle: TMV/Krauss)
(Quelle: TMV/Krauss)
(Quelle: TMV/Krauss)
Die Vorfreude reißt die beiden wenig später aus ihrem Nachmittagsnickerchen im Strandkorb. Denn: Wie echte Piraten werden sie den Strand nun verlassen und die Geheimnisse der Weltmeere entdecken. Und das – das wissen die beiden Abenteurer schon ganz genau – klappt auf dem Piratenspielplatz in Heringsdorf am allerbesten. Schnell klettert Oskar ins Krähennest, das auf dem großen Holzschiff thront, formt die Hand zu einem Teleskop und ruft Alma zu: „Volle Kraft voraus!“ In ihrer Fantasie legen die beiden in den nächsten Stunden unzählige Seemeilen zurück, schlagen unheimliche Ungeheuer in die Flucht – oder rutschen ihnen einfach davon. Ihnen zur Seite steht mit Anna, Thomas und Hendrik schnell eine ganze Crew. Und jeder darf mal der Kapitän sein. Noch mehr spannende Geschichten mit Hugo, dem Märchenbaum
Nach all den Abenteuern, die Oskar und Alma heute gemeinsam bestritten haben, genießen sie es nun, den spannenden Geschichten anderer Helden zu lauschen. Und die kann kaum jemand so gut erzählen wie Hugo, der Märchenbaum. Er wohnt ein kleines Stückchen abseits der Seebrücke an der "Märchenbaumpromenade" in Heringsdorf. Zwischen uralten Buchen mitten auf einer hellgrünen Wiese. Hugo ist anders als all die anderen Bäume, die Oskar und Alma bisher gesehen haben. Er hat riesengroße Augen, eine lange Nase und einen großen Mund. Aber das ist ja klar, denn wie sollte er sonst Märchen erzählen können? Gespannt lauschen die Geschwister Hugos Erzählung von „Der Fischer und seine Frau“, in der es um einen Zauberfisch geht, der auch sprechen kann. Und um eine Frau, die nie zufrieden ist, ganz egal, welche Wünsche ihr der Zauberfisch erfüllt. „Wie kann man denn nur so unglücklich sein?“, fragt Oskar, als der Märchenbaum seine Geschichte zu Ende erzählt hat. Am Abend, als er ganz schläfrig in seinem Bett liegt, stellt er sich vor, der Zauberfisch würde ihn besuchen. „Ich hätte dann nur einen einzigen Wunsch“, sagt Oskar zu seiner Schwester Alma, die schon tief und fest schläft. „Ich würde mir wünschen, dass wir das Meer mit nach Hause nehmen könnten!“ Weitere Fotos zum Herunterladen:
(Quelle: TMV/Krauss)
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23. Nov 2018
| Neues aus den Regionen
Wild und wunderbar: Familotel Borchard’s Rookhus in der Mecklenburgischen Seenplatte
Als der Zeiger der großen Wanduhr eine Minute nach vorne rückt, verwandelt sich der helle Raum mit seinen großen Dachfenstern und dem weichen Teppichboden plötzlich von einem Ort der Ruhe in eine kunterbunte Abenteuerwelt. Denn pünktlich um halb acht öffnet sich die Tür des Happy Clubs im Familotel Borchard's Rookhus und die ersten Urlauber-Kinder stürmen begeistert hinein. Ihre Augen leuchten, als sie sich kurze Zeit später mit Hakenhänden, Papageien und Augenklappen richtige Piraten-Accessoires basteln. Denn die werden sie später noch brauchen, wenn es nach dem Mittagessen mit dem Floß Ninus hinaus auf den Großen Labussee geht.
Doch nun machen die drei- bis zehnjährigen Kinder erst einmal das, was echte Piraten auch immer machen, wenn sie an Land sind: Sie suchen einen Schatz! „Hoffentlich ist Gold drin“, sagt die kleine Pia, die hier mit ihrer Familie und ihrem Bruder Max Urlaub macht. Sie kann es kaum erwarten, den ersten Hinweis zu finden. Möglichkeiten, wo der sich verstecken könnte, gibt es wahrlich genug: Direkt am See entlang schlängelt sich ein liebevoll gestalteter Indianerpfad mit echten Tipis und einer großen Feuerstelle. Am Ende des Weges gibt es eine große Koppel, auf der fünf Ponys grasen. Mittendrin steht das Lama Hansi und bringt die Kinder mit seinen schielenden Augen und den übertriebenen Kaubewegungen schnell zum Lachen.
Pia, Max und die anderen Schatzsucher laufen auch an dem blühenden Garten vorbei, in dem motivierte Mini-Gärtner im Blumenbeet buddeln, umtopfen, eintopfen, säen und ernten können, bevor sie schließlich vor den verschlungenen Pfaden, den unzähligen Kiefern und Buchen des Müritz-Nationalparks stehen. Doch schon bald lotsen die Betreuer die Kinder auf den richtigen Weg – und so ist der Schatz schnell gefunden. „Das glitzert aber schön!“, ruft Pia aus, als sie den Holzdeckel der alten Schatztruhe anhebt und Goldmünzen zum Vorschein kommen. Spielerische Aufgaben und versteckte Hinweise haben die Piraten-Crew ans Ziel geführt. Und nun wird brüderlich geteilt, das versteht sich auch für die Kleinen von selbst.
Wie soll man etwas wissen, wenn man es noch nie versucht hat?
Der Wind bringt die Blätter der Bäume zum Rascheln und irgendwo klopft ganz geschäftig ein Specht, als Max mutig seine Hand ausstreckt und fast schon ehrfürchtig über den Kopf der Hausziege streicht. Entzückt kreischt der Vierjährige auf, als die Ziege noch einen Schritt näher kommt und mehr Zuneigung einfordert. Im hauseigenen Streichelzoo dürfen die Kinder den Tierpflegern bei der Fütterung helfen – und Hunger haben nicht nur die Ziegen, sondern auch die Hasen und Meerschweinchen, die sich neben ihrem Frühstück auch immer über Kuscheleinheiten freuen. Das genussvolle Schmatzen der Tiere macht schnell auch die Knirpse hungrig. Und so ziehen sie los in die Country Kitchen, wo Mama und Papa schon warten und ihre Kinder zusammen mit dem Happy Clown, dem Hotel-Maskottchen, und einem waschechten Seemann zum Piratentanz auffordern. Alle klatschen, singen und tanzen zusammen in der offenen Küche, in der es verlockend nach frisch zubereiteter Lasagne duftet, bevor die Kleinen beim Mittagessen von ihren Abenteuern erzählen.
„Und, was habt ihr gemacht?“, fragt Pia ihre Mama Sabine, während sie ein großes Salatblatt in der Tomatensauce ertränkt. „Wir haben nach der Zeit gesucht und sie auch gefunden!“, sagt Sabine und lacht über den verständnislosen Blick ihrer Tochter. Piratenfahrt oder Ponys: Jeder sucht sich sein Lieblingsabenteuer
Es ist die helle Vorfreude, die Max aus seinem Mittagsschlaf reißt: „Boot fahren, Boot fahren!“, ruft er laut aus und hat sich wenig später mit seiner Augenklappe für den Ausflug gerüstet. Die Tour mit dem Piratenfloß Ninus zählt für die Kinder zum großen Highlight: Mit dem speziell für Familien gebauten Holzboot, das neben einem Badezimmer auch eine Chill-Out-Kuschelecke und Babyschwebebettchen an Bord hat, geht es zu einer spannenden Rundfahrt hinaus auf den Großen Labussee. Während die Ninus über das klare Wasser gleitet und ein Fischadler neugierig seine Runden über dem Holzboot zieht, fasst Max einen Entschluss: „Papa, wenn ich groß bin, will ich Pirat werden!“ Pia sitzt unterdessen auf dem Rücken des Ponys Paul und lässt sich von Mama Sabine über den weichen Waldboden führen. Die fünf Ponys, die im Borchard's Rookhus zuhause sind, warten täglich darauf, mit Familien eine geführte Runde durch die faszinierende Landschaft des Nationalparks zu drehen. Und weil sie den Heimweg bestens kennen, ist es unmöglich, sich zu verlaufen. „Mama, können wir nicht einfach hierbleiben?“, fragt Pia an diesem Abend, als sie sich in ihr Bett gekuschelt hat. „Nein, meine Maus“, antwortet Mama Sabine. „Aber weißt du, was Pippi Langstrumpf dazu sagt? Wenn wir nicht nach Hause gehen, können wir nicht wiederkommen. Und das wäre ja schade.“ Weitere Fotos zum Herunterladen:
(Quelle: TMV/Krauss)
(Quelle: TMV/Krauss)
(Quelle: TMV/Krauss)
Der Wind bringt die Blätter der Bäume zum Rascheln und irgendwo klopft ganz geschäftig ein Specht, als Max mutig seine Hand ausstreckt und fast schon ehrfürchtig über den Kopf der Hausziege streicht. Entzückt kreischt der Vierjährige auf, als die Ziege noch einen Schritt näher kommt und mehr Zuneigung einfordert. Im hauseigenen Streichelzoo dürfen die Kinder den Tierpflegern bei der Fütterung helfen – und Hunger haben nicht nur die Ziegen, sondern auch die Hasen und Meerschweinchen, die sich neben ihrem Frühstück auch immer über Kuscheleinheiten freuen. Das genussvolle Schmatzen der Tiere macht schnell auch die Knirpse hungrig. Und so ziehen sie los in die Country Kitchen, wo Mama und Papa schon warten und ihre Kinder zusammen mit dem Happy Clown, dem Hotel-Maskottchen, und einem waschechten Seemann zum Piratentanz auffordern. Alle klatschen, singen und tanzen zusammen in der offenen Küche, in der es verlockend nach frisch zubereiteter Lasagne duftet, bevor die Kleinen beim Mittagessen von ihren Abenteuern erzählen.
„Und, was habt ihr gemacht?“, fragt Pia ihre Mama Sabine, während sie ein großes Salatblatt in der Tomatensauce ertränkt. „Wir haben nach der Zeit gesucht und sie auch gefunden!“, sagt Sabine und lacht über den verständnislosen Blick ihrer Tochter. Piratenfahrt oder Ponys: Jeder sucht sich sein Lieblingsabenteuer
Es ist die helle Vorfreude, die Max aus seinem Mittagsschlaf reißt: „Boot fahren, Boot fahren!“, ruft er laut aus und hat sich wenig später mit seiner Augenklappe für den Ausflug gerüstet. Die Tour mit dem Piratenfloß Ninus zählt für die Kinder zum großen Highlight: Mit dem speziell für Familien gebauten Holzboot, das neben einem Badezimmer auch eine Chill-Out-Kuschelecke und Babyschwebebettchen an Bord hat, geht es zu einer spannenden Rundfahrt hinaus auf den Großen Labussee. Während die Ninus über das klare Wasser gleitet und ein Fischadler neugierig seine Runden über dem Holzboot zieht, fasst Max einen Entschluss: „Papa, wenn ich groß bin, will ich Pirat werden!“ Pia sitzt unterdessen auf dem Rücken des Ponys Paul und lässt sich von Mama Sabine über den weichen Waldboden führen. Die fünf Ponys, die im Borchard's Rookhus zuhause sind, warten täglich darauf, mit Familien eine geführte Runde durch die faszinierende Landschaft des Nationalparks zu drehen. Und weil sie den Heimweg bestens kennen, ist es unmöglich, sich zu verlaufen. „Mama, können wir nicht einfach hierbleiben?“, fragt Pia an diesem Abend, als sie sich in ihr Bett gekuschelt hat. „Nein, meine Maus“, antwortet Mama Sabine. „Aber weißt du, was Pippi Langstrumpf dazu sagt? Wenn wir nicht nach Hause gehen, können wir nicht wiederkommen. Und das wäre ja schade.“ Weitere Fotos zum Herunterladen:
(Quelle: TMV/Krauss)
(Quelle: TMV/Krauss)
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23. Nov 2018
| Neues aus den Regionen
Ostseebad Göhren: Strandvergnügen mal zwei
Im Herzen der romantischen Halbinsel Mönchgut gelegen, ist Göhren der ideale Urlaubsort für Familien und Naturliebhaber. Der Süd- und der Nordstrand garantieren gleich doppelten Badespaß. Action am und auf dem Wasser ist am „Tiki Beach“ oder an der Wassersportschule „ProBoarding“ – ob beim Kite- oder Windsurfen, Stand-up-Paddeln oder Beachvolleyball. Die regelmäßigen Ausszeichnungen durch Umwelt- und Gütesiegel wie die „Blaue Flagge“, das „Qualitätsmanagement Familienurlaub MV“ oder „Bewachter Strand – Lifeguarded Beach“ garantieren unbeschwerten Urlaubsgenuss.
Das Biosphärenreservat Südost-Rügen lädt zu abwechslungsreichen Rad- und Wandertouren ein – nicht nur im Sommer. Für alle Naturentdecker empfiehlt sich auch eine Teilnahme an einer der spannenden und vielfältigen Mitmach-Veranstaltungen der Kurverwaltung. Der historische Kurpavillon sorgt dafür, dass auch Kulturliebhaber auf ihre Kosten kommen. Von Puppentheater für die Kleinsten über Konzerte verschiedenster musikalischer Stilrichtungen bis hin zu erlebnisreichen Strand- oder Seebrückenfesten, dem Open-Air-Kinosommer und einigem mehr ist hier von Mai bis September regelmäßig Leben auf der Bühne. Die größte Veranstaltung findet gar im Winter statt. Das Strandkorbsilvester mit seinem Mittelaltermarkt, vielen bunten Attraktionen und einer tollen Silvesterparty in entspannter Atmosphäre ist gerade für viele Familien ein bekanntes Ausflugsziel für den Jahreswechsel auf Rügen. Gäste und Einheimische gleichermaßen lieben es, sich am Göhrener Strand das Ja-Wort zu geben. Denn was ist romantischer als eine Hochzeit direkt im feinen Sand unter freiem Himmel, begleitet vom Rauschen der Wellen? Göhren ist einer der wenigen Orte in Deutschland, an denen das möglich ist. Weitere Informationen: Weitere Fotos zum Herunterladen:
(Quelle: KV Göhren/Martin Stöver
(Quelle: TMV/Grundner)
(Quelle: KV Göhren/Foto Ohl)
Das Biosphärenreservat Südost-Rügen lädt zu abwechslungsreichen Rad- und Wandertouren ein – nicht nur im Sommer. Für alle Naturentdecker empfiehlt sich auch eine Teilnahme an einer der spannenden und vielfältigen Mitmach-Veranstaltungen der Kurverwaltung. Der historische Kurpavillon sorgt dafür, dass auch Kulturliebhaber auf ihre Kosten kommen. Von Puppentheater für die Kleinsten über Konzerte verschiedenster musikalischer Stilrichtungen bis hin zu erlebnisreichen Strand- oder Seebrückenfesten, dem Open-Air-Kinosommer und einigem mehr ist hier von Mai bis September regelmäßig Leben auf der Bühne. Die größte Veranstaltung findet gar im Winter statt. Das Strandkorbsilvester mit seinem Mittelaltermarkt, vielen bunten Attraktionen und einer tollen Silvesterparty in entspannter Atmosphäre ist gerade für viele Familien ein bekanntes Ausflugsziel für den Jahreswechsel auf Rügen. Gäste und Einheimische gleichermaßen lieben es, sich am Göhrener Strand das Ja-Wort zu geben. Denn was ist romantischer als eine Hochzeit direkt im feinen Sand unter freiem Himmel, begleitet vom Rauschen der Wellen? Göhren ist einer der wenigen Orte in Deutschland, an denen das möglich ist. Weitere Informationen: Weitere Fotos zum Herunterladen:
(Quelle: KV Göhren/Martin Stöver
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21. Nov 2018
| Pressemitteilungen
Sanddornpunsch und Schlossgeschichten: Weihnachtsmärkte in Mecklenburg-Vorpommern
Weihnachtsspezialitäten bei Meeresbrise: Von Ende November bis Weihnachten und teilweise sogar darüber hinaus erstrahlen in Mecklenburg-Vorpommern rund 50 Weihnachtsmärkte in festlichem Lichterglanz. Neben jeder Menge Kunsthandwerk und regionalen Köstlichkeiten wie Sanddornpunsch oder Rauchwurst locken die vielen kleinen und größeren Adventsmärkte vor allem aber mit unverwechselbaren Kulissen und dem ganz besonderen maritimen Flair Besucher aus Nah und Fern an. So laden auch viele historische Märkte in Schlössern und Villen zu besinnlichen Stunden ein. Der Landestourismusverband rechnet mit 2,5 Millionen Gästen, insbesondere aus Deutschland, Schweden, Dänemark und dem Baltikum. Unter sind zahlreiche Weihnachtsmärkte aufgelistet, im Folgenden eine Auswahl:
Größter im Nordosten: Der Rostocker Weihnachtsmarkt
Vom 26. November bis zum 22. Dezember lädt der größte und abwechslungsreichste Weihnachtsmarkt des Landes nach Rostock ein. Im historischen Stadtzentrum erwartet Besucher auf rund drei Kilometern neben Schlemmerbuden und Glühweinständen eine begehbare Weihnachtspyramide sowie ein 40 Meter hohes Riesenrad. Auf der Weihnachtsbühne am Neuen Markt werden mehrmals wöchentlich Märchenlesungen, Weihnachtsmannsprechstunden und weitere stimmungsvolle Angebote für die ganze Familie präsentiert. An den Wochenenden wird ein extra für den Rostocker Weihnachtsmarkt geschriebene Weihnachtsmärchen aufgeführt. Skandinavisches Flair herrscht auf dem Universitätsplatz, wo Schweden, Norweger und Finnen Honig aus ihrer Heimat und wärmenden Glögg anbieten. Etwas abseits des großen Getümmels können Besucher der Hansestadt über den historischen Weihnachtsmarkt am Klostergarten flanieren, mehr als 30 Handwerker und Händler sowie wundersame Fabelwesen bestaunen und sich im Märchenzelt von Geschichten verzaubern lassen. Angebote wie Bogenschießen und Axtwerfen animieren zum Mitmachen. Turbulenter geht es auf dem Weihnachtsrummel an der Fischerbastion zu. Hier stehen die Klassiker unter den Fahrgeschäften wie Autoscooter, Geisterbahn und Break Dancer sowie ein rund 60 Meter hoher Freifallturm und eine Riesenschaukel bereit. Insgesamt sind rund 230 Schausteller und Markthändler, vor allem aus Deutschland und Nordeuropa, auf dem Rostocker Weihnachtsmarkt vertreten. Circa 1,3 Millionen Besucher werden erwartet.
Weitere Informationen: Weihnachtsmarkt in der Hansestadt Stralsund
Vorweihnachtliche Stimmung mit Welterbeflair: Stralsund lockt vom 28. November bis zum 22. Dezember mit drei Weihnachtsmärkten in die historische Altstadt. Auf dem Alten Markt wird es mit Kinderkarussell, Eisbahn und Weihnachtstanne besinnlich und gemütlich. Vergnügungsattraktionen wie Wurf- und Schießbuden sowie zahlreiche Fahrgeschäfte sind auf dem Neuen Markt zu finden. Zwischen den Märkten laden geschmückte Stände mit Kunsthandwerk und regionalen Erzeugnissen zum Stöbern ein. Der rund 1.500 Quadratmeter große Gewölbekeller des Stralsunder Rathauses ist der Höhepunkt des Weihnachtsmarktes und bietet Platz für mehr als 40 Kunsthandwerker, Händler und Künstler. Besucher können hier unter anderem Glaskugeln bemalen, Figuren filzen oder den Geschichten der am Spinnrad sitzenden Wollfee lauschen. Außerdem wird es ein weihnachtliches Bühnenprogramm mit Live-Musik sowie zahlreiche Bastel- und Mitmachaktionen geben.
Weitere Informationen: Schweriner Weihnachtsmarkt – „Der Stern im Norden“
Bummelmeilen rund um den Altstädtischen Markt, den Pfaffenteich und die Mecklenburgstraße machen in Schwerin vom 26. November bis zum 30. Dezember Lust auf die schönste Zeit des Jahres. Geschmückte Gassen mit Schlemmerbuden und Punschständen, eine Glühweinpyramide, ein Kinder- und Kunsthandwerksmarkt sowie Karussells, eine Eislaufbahn und ein Riesenrad warten auf zahlreiche Besucher. Ein Höhepunkt des Schweriner Weihnachtsmarktes ist die traditionelle Weihnachtstanne, die mit ihren rund 10.000 Lichtern nicht nur das abwechslungsreiche Programm auf der Hauptbühne des Marktplatzes erhellt. In den Innenhof des alten Postamtes in der Mecklenburgstraße ziehen in diesem Jahr die Kunsthandwerker des Schlachtermarktes ein, der derzeit saniert wird. An diesem neuen Standort finden Besucher auch ein großes Lagerfeuer, ein Kinderaktionszelt und die Eisbärenband – vier lebensgroße Teddys, die auf Knopfdruck zur Musik schunkeln. An Heiligabend und am ersten Weihnachtsfeiertag haben alle Stände und Attraktionen geschlossen.
Weitere Informationen: "wintersonnenWERKE" im Freilichtmuseum Schwerin-Mueß
Die reetgedeckten Scheunen und alten Bauernhäuser auf dem historischen Mueßer Museumsgelände bei Schwerin werden traditionell am vierten Adventswochenende besonders in Szene gesetzt und liebevoll geschmückt. Denn kurz vor Weihnachten, am 22. und 23. Dezember, findet mit dem „wintersonnenWERKE“ ein Adventsmarkt statt, der an das althergebrachte Markttreiben in der Vorweihnachtszeit erinnern soll. Künstler und Kunsthandwerker bieten Handgemachtes an, in der historischen Schmiede glüht das Eisen und am alten Feuerherd werden Köstlichkeiten wie Plätzchen und "Mecklenburger Punsch" zubereitet. Die stimmungsvoll beleuchteten Bauernkaten laden zum gemütlichen Bummel ein. Für Kinder, die noch einen Wunschzettel verfassen wollen – stilecht mit Tinte und Feder –, ist die alte Dorfschule geöffnet.
Weitere Informationen: Wismar: Weihnachtsmarkt im Welterbe
Stilvoll eingerahmt vom hell erleuchteten Rathaus, der Wasserkunst und den altehrwürdigen Giebelhäusern wird der Wismarer Weihnachtsmarkt vom 26. November bis 22. Dezember auf dem historischen Marktplatz der Welterbe-Hansestadt veranstaltet. Mit liebevoll dekorierten Ständen, romantischem Lichtschmuck und im schwedischen Stil gefertigten Weihnachtshütten gehört er zu den schönsten in Mecklenburg-Vorpommern und begeistert Besucher mit Spielzeug, Marionetten, Holzschnitzereien, Christbaumschmuck, Lammfellschuhen und Kunstschmiedearbeiten jedes Jahr aufs Neue. Eröffnet wird der Markt durch den Weihnachtsmann, der mit seinem Gefolge und begleitet von Kinderscharen vom Alten Hafen mit einer Kutsche zum Alten Markt fährt. Als Extra für die Kleinen gibt es neben verschiedenen Fahrgeschäften einen Kinderweihnachtsmarkt, auf dem sie selbst persönliche Geschenke basteln, Kerzen ziehen, Plätzchen backen oder Tönernes töpfern können.
Weitere Informationen: Licht und Meer: Weihnachtliche Feste auf Mecklenburg-Vorpommerns Urlaubsinseln
Besonders stimmungsvolle und dabei nicht selten überraschende Kulissen bieten sich auf den vielen großen und kleineren Weihnachtsmärkten auf den Ostseeinseln Rügen und Usedom. So wird vom 13. bis zum 16. Dezember im Binzer Kurpark der Weihnachtsmarkt „Engel, Licht & Meer“ veranstaltet, der in diesem Jahr erstmals und unter dem Titel „Kulinarik & Genuss im Park“ bis zum 21. Dezember erweitert wird. Neben kulinarischen Köstlichkeiten, Kinderkarussells und regionaler Handwerkskunst können sich Besucher auf eine Kindereisenbahn und eine Schiffsschaukel freuen. Ein Bühnenprogramm mit Musik, Märchenfilmen und Lesungen rundet die Veranstaltung ab. Auch in Sellin weihnachtet es vom 20. bis zum 22. Dezember. An der Kurverwaltung im ehemaligen Warmbad des Ostseebades versammeln sich zahlreiche Händler und Stände, die Freiluftbühne lädt mit festlicher Musik zum Träumen ein.
Weitere Informationen: , Im Seeheilbad Ahlbeck auf der Zwei-Länder-Insel Usedom stimmt der traditionelle Kaiserbäder Weihnachtsmarkt vom 30. November bis zum 2. Dezember auf die besinnlichste Zeit des Jahres ein. Gäste bekommen am ersten Adventswochenende ein abwechslungsreiches Programm mit stimmungsvollen Liedern sowie kleinen Texten und Anekdoten rund ums Weihnachtsfest geboten. Beim Weihnachtsmarkt am Rathaus der Peenestadt Wolgast bieten Händler vom 14. bis zum 16. Dezember ihre dekorativen Waren und köstlichen Spezialitäten an. Ein umfangreiches Rahmenprogramm mit Bläsermusik und Märchenrundgängen ergänzt das Wintertreiben.
Weitere Informationen: , Advents- und Nussknackermarkt in Ludwigslust
Vom 29. November bis zum 2. Dezember können Gäste den Ludwigsluster Advents- und Nussknackermarkt – ein besonders origineller Weihnachtsmarkt im Herzen der Barockstadt, der mit Märchenwald, Weihnachtssingen sowie Nussknacker- und Kunsthandwerkermarkt verzaubert – bestaunen. Der Adventsmarkt befindet sich auf dem Alexandrinenplatz, der Nussknackermarkt im Lindencenter schließt direkt daran an. Neu in diesem Jahr: Eine Eislaufbahn, die die beiden Märkte miteinander verbindet. Rund 40 Stände und Händler, zwei Bühnen mit bunten Programmen sowie eine übergroße Weihnachtspyramide komplettieren das atmosphärische Treiben in der Ludwigsluster Altstadt.
Weitere Informationen: Weberglockenmarkt in Neubrandenburg
In der Neubrandenburger Innenstadt wird vom 26. November bis 22. Dezember der historische Weberglockenmarkt veranstaltet. Gästen wird ein buntes Programm geboten: Neben Märchenvorstellungen auf der Weber-Bühne wird es in der Glockenstube wechselnde Mitmachaktionen von Weihnachtsbacken bis Kerzengießen geben. Am 15. Dezember können sich Interessierte einer historischen Stadtführung von Wollweber Mattias Gerling anschließen. Darüber hinaus bieten zahlreiche Kunsthandwerker ihre Waren an. Der Name des Neubrandenburger Adventsmarktes entstammt einer Sage, in der ein Weber am Weihnachtsabend und bei Schneesturm den Weg in die Vier-Tore-Stadt fand, weil er den Klängen der Kirchglocke in St.-Marien folgte.
Weitere Informationen: Weihnachtsmarkt in Greifswald
In der Universitäts- und Hansestadt Greifswald eröffnet der Weihnachtsmarkt am 29. November. Rund 50.000 Gäste stimmen sich jährlich auf dem historischen Marktplatz, dem Fischmarkt und auf dem Kunsthandwerkermarkt im Gewölbekeller des Rathauses auf das Weihnachtsfest ein. Ein Höhepunkt ist die Ankunft des Weihnachtsmannes, der am 2. Dezember ganz traditionell und maritim mit dem Segelschiff im Museumshafen anlegt. Darüber hinaus findet am 15. Dezember ein Lampionumzug für Groß und Klein statt. Märchenwald, Nachtwächterführungen, Glühweinpartys und Vorleseabende runden das familienfreundliche Angebot ab. Am 20. Dezember schließt der Greifswalder Weihnachtsmarkt.
Weitere Informationen: Burg-Weihnacht in Neustadt-Glewe
Vom 7. bis zum 9. Dezember kann in Neustadt-Glewe im weihnachtlichen Burgambiente gebummelt werden. Der Markt mit Historischem und Modernem erstreckt sich vom Innenhof über den Vorplatz bis in die dritte Etage des im 13. Jahrhundert erbauten Gemäuers. Neben einer Modelleisenbahn-Ausstellung, einer Feuershow und einer Kreativwerkstatt mit handwerklichen Angeboten wie Töpfern und Specksteinschnitzen sorgt ein weihnachtliches Kinderprogramm mit musikalischer Untermalung für eine besinnliche Zeit auf der Burg.
Weitere Informationen: Bernstein und Bratwurst: Weihnachtliche Märkte auf Fischland-Darß-Zingst
Ob im Museum, mit Boddenblick oder unter Künstlern: Idyllische Adventsmärkte mit kleinen Marktständen, liebevoller Dekoration und traditionellem Handwerk laden ab Ende November zu einem Ausflug auf die Halbinsel Fischland-Darß-Zingst ein. So wird am 1. und 2. Dezember der Zingster Adventsmarkt auf dem Museumshof des Ostseebades veranstaltet. Allerlei Leckereien, Handwerker und Händler sowie ein Glockenspiel und viele Künstler sorgen am ersten Adventswochenende für vorweihnachtliche Stimmung. Im Ostseebad Wustrow findet der Weihnachtsmarkt traditionell am ersten Adventssamstag statt. Hier können kleine Gäste Ponys reiten und Karussell fahren. Darüber hinaus weihnachtet es am 9. Dezember von 14.00 Uhr bis 17.00 Uhr in Dierhagen. Rund um die Dorfkirche erwartet Besucher ein Adventsmarkt mit zahlreichen Ständen und ein Weihnachtsprogramm der Kindergartenkinder und Schüler des Ostseebades.
Weitere Informationen: „Klostermarkt Weihnachten“ in Zarrentin am Schaalsee
Bereits zum 20. Mal ist das ehemalige Zisterzienserinnenkloster eindrucksvolle Kulisse des Weihnachtsmarktes in Zarrentin. Mehr als 90 Aussteller aus ganz Deutschland verwandeln Kirche und Festgelände des Klosters am 8. und 9. Dezember in einen vorweihnachtlichen, atmosphärischen Markt. Besucher dürfen sich vor allem auf besonderes Kunsthandwerk, Wildschwein am Spieß und Bierpunsch freuen. Für entsprechende Stimmung sorgen Chöre und Blasmusiker. Kinder sind herzlich zum Karussellfahren, Ponyreiten, Basteln und Märchenhören eingeladen. Auch der Weihnachtsmann wird vor Ort sein. Jubiläumshöhepunkt ist die weihnachtliche Lasershow am Samstagabend.
Weitere Informationen: 6. Weihnachtsmarkt auf Schloss Semlow
In den historischen Räumen des Schlosses Semlow bei Marlow wird am 1. Dezember ab 11.00 Uhr der sechste Schlossweihnachtsmarkt veranstaltet. Gäste können über den Markt und durch den Festsaal schlendern, weihnachtliche Figuren basteln sowie Schlossgeschichten und einem Eröffnungskonzert des Posaunenchors lauschen. Darüber hinaus wird im Jagdkeller mit Kamin Kaffee und Kuchen gereicht. Das Schloss wurde um das Jahr 1825 vom Strelitzer Hofbaumeister Friedrich Wilhelm Buttel errichtet und ist seit 2012 im Besitz der Familie Hantke.
Weitere Informationen: Winterzauber – Der Weihnachtsmarkt auf dem Landgestüt Redefin
Am zweiten Adventswochenende wird in Redefin traditionell der Gestütsweihnachtsmarkt veranstaltet. Vom 7. bis zum 9. Dezember verwandelt sich die Reithalle in ein bunt geschmücktes Weihnachtswunderland. Ein Höhepunkt sind die Voltigiervorführungen und die Ponykutschfahrten, die auf dem Gelände angeboten werden. Für Kinder gibt es eine Eisenbahn, ein Kinderkarussell und eine Hüpfburg. Nachdem am ersten Abend ein weihnachtliches Backwerk angeschnitten und kostenlos an Gäste verteilt wird, können sich Interessierte einem Lichter- und Laternenumzug über das Landgestüt anschließen.
Weitere Informationen:
Vom 26. November bis zum 22. Dezember lädt der größte und abwechslungsreichste Weihnachtsmarkt des Landes nach Rostock ein. Im historischen Stadtzentrum erwartet Besucher auf rund drei Kilometern neben Schlemmerbuden und Glühweinständen eine begehbare Weihnachtspyramide sowie ein 40 Meter hohes Riesenrad. Auf der Weihnachtsbühne am Neuen Markt werden mehrmals wöchentlich Märchenlesungen, Weihnachtsmannsprechstunden und weitere stimmungsvolle Angebote für die ganze Familie präsentiert. An den Wochenenden wird ein extra für den Rostocker Weihnachtsmarkt geschriebene Weihnachtsmärchen aufgeführt. Skandinavisches Flair herrscht auf dem Universitätsplatz, wo Schweden, Norweger und Finnen Honig aus ihrer Heimat und wärmenden Glögg anbieten. Etwas abseits des großen Getümmels können Besucher der Hansestadt über den historischen Weihnachtsmarkt am Klostergarten flanieren, mehr als 30 Handwerker und Händler sowie wundersame Fabelwesen bestaunen und sich im Märchenzelt von Geschichten verzaubern lassen. Angebote wie Bogenschießen und Axtwerfen animieren zum Mitmachen. Turbulenter geht es auf dem Weihnachtsrummel an der Fischerbastion zu. Hier stehen die Klassiker unter den Fahrgeschäften wie Autoscooter, Geisterbahn und Break Dancer sowie ein rund 60 Meter hoher Freifallturm und eine Riesenschaukel bereit. Insgesamt sind rund 230 Schausteller und Markthändler, vor allem aus Deutschland und Nordeuropa, auf dem Rostocker Weihnachtsmarkt vertreten. Circa 1,3 Millionen Besucher werden erwartet.
Weitere Informationen: Weihnachtsmarkt in der Hansestadt Stralsund
Vorweihnachtliche Stimmung mit Welterbeflair: Stralsund lockt vom 28. November bis zum 22. Dezember mit drei Weihnachtsmärkten in die historische Altstadt. Auf dem Alten Markt wird es mit Kinderkarussell, Eisbahn und Weihnachtstanne besinnlich und gemütlich. Vergnügungsattraktionen wie Wurf- und Schießbuden sowie zahlreiche Fahrgeschäfte sind auf dem Neuen Markt zu finden. Zwischen den Märkten laden geschmückte Stände mit Kunsthandwerk und regionalen Erzeugnissen zum Stöbern ein. Der rund 1.500 Quadratmeter große Gewölbekeller des Stralsunder Rathauses ist der Höhepunkt des Weihnachtsmarktes und bietet Platz für mehr als 40 Kunsthandwerker, Händler und Künstler. Besucher können hier unter anderem Glaskugeln bemalen, Figuren filzen oder den Geschichten der am Spinnrad sitzenden Wollfee lauschen. Außerdem wird es ein weihnachtliches Bühnenprogramm mit Live-Musik sowie zahlreiche Bastel- und Mitmachaktionen geben.
Weitere Informationen: Schweriner Weihnachtsmarkt – „Der Stern im Norden“
Bummelmeilen rund um den Altstädtischen Markt, den Pfaffenteich und die Mecklenburgstraße machen in Schwerin vom 26. November bis zum 30. Dezember Lust auf die schönste Zeit des Jahres. Geschmückte Gassen mit Schlemmerbuden und Punschständen, eine Glühweinpyramide, ein Kinder- und Kunsthandwerksmarkt sowie Karussells, eine Eislaufbahn und ein Riesenrad warten auf zahlreiche Besucher. Ein Höhepunkt des Schweriner Weihnachtsmarktes ist die traditionelle Weihnachtstanne, die mit ihren rund 10.000 Lichtern nicht nur das abwechslungsreiche Programm auf der Hauptbühne des Marktplatzes erhellt. In den Innenhof des alten Postamtes in der Mecklenburgstraße ziehen in diesem Jahr die Kunsthandwerker des Schlachtermarktes ein, der derzeit saniert wird. An diesem neuen Standort finden Besucher auch ein großes Lagerfeuer, ein Kinderaktionszelt und die Eisbärenband – vier lebensgroße Teddys, die auf Knopfdruck zur Musik schunkeln. An Heiligabend und am ersten Weihnachtsfeiertag haben alle Stände und Attraktionen geschlossen.
Weitere Informationen: "wintersonnenWERKE" im Freilichtmuseum Schwerin-Mueß
Die reetgedeckten Scheunen und alten Bauernhäuser auf dem historischen Mueßer Museumsgelände bei Schwerin werden traditionell am vierten Adventswochenende besonders in Szene gesetzt und liebevoll geschmückt. Denn kurz vor Weihnachten, am 22. und 23. Dezember, findet mit dem „wintersonnenWERKE“ ein Adventsmarkt statt, der an das althergebrachte Markttreiben in der Vorweihnachtszeit erinnern soll. Künstler und Kunsthandwerker bieten Handgemachtes an, in der historischen Schmiede glüht das Eisen und am alten Feuerherd werden Köstlichkeiten wie Plätzchen und "Mecklenburger Punsch" zubereitet. Die stimmungsvoll beleuchteten Bauernkaten laden zum gemütlichen Bummel ein. Für Kinder, die noch einen Wunschzettel verfassen wollen – stilecht mit Tinte und Feder –, ist die alte Dorfschule geöffnet.
Weitere Informationen: Wismar: Weihnachtsmarkt im Welterbe
Stilvoll eingerahmt vom hell erleuchteten Rathaus, der Wasserkunst und den altehrwürdigen Giebelhäusern wird der Wismarer Weihnachtsmarkt vom 26. November bis 22. Dezember auf dem historischen Marktplatz der Welterbe-Hansestadt veranstaltet. Mit liebevoll dekorierten Ständen, romantischem Lichtschmuck und im schwedischen Stil gefertigten Weihnachtshütten gehört er zu den schönsten in Mecklenburg-Vorpommern und begeistert Besucher mit Spielzeug, Marionetten, Holzschnitzereien, Christbaumschmuck, Lammfellschuhen und Kunstschmiedearbeiten jedes Jahr aufs Neue. Eröffnet wird der Markt durch den Weihnachtsmann, der mit seinem Gefolge und begleitet von Kinderscharen vom Alten Hafen mit einer Kutsche zum Alten Markt fährt. Als Extra für die Kleinen gibt es neben verschiedenen Fahrgeschäften einen Kinderweihnachtsmarkt, auf dem sie selbst persönliche Geschenke basteln, Kerzen ziehen, Plätzchen backen oder Tönernes töpfern können.
Weitere Informationen: Licht und Meer: Weihnachtliche Feste auf Mecklenburg-Vorpommerns Urlaubsinseln
Besonders stimmungsvolle und dabei nicht selten überraschende Kulissen bieten sich auf den vielen großen und kleineren Weihnachtsmärkten auf den Ostseeinseln Rügen und Usedom. So wird vom 13. bis zum 16. Dezember im Binzer Kurpark der Weihnachtsmarkt „Engel, Licht & Meer“ veranstaltet, der in diesem Jahr erstmals und unter dem Titel „Kulinarik & Genuss im Park“ bis zum 21. Dezember erweitert wird. Neben kulinarischen Köstlichkeiten, Kinderkarussells und regionaler Handwerkskunst können sich Besucher auf eine Kindereisenbahn und eine Schiffsschaukel freuen. Ein Bühnenprogramm mit Musik, Märchenfilmen und Lesungen rundet die Veranstaltung ab. Auch in Sellin weihnachtet es vom 20. bis zum 22. Dezember. An der Kurverwaltung im ehemaligen Warmbad des Ostseebades versammeln sich zahlreiche Händler und Stände, die Freiluftbühne lädt mit festlicher Musik zum Träumen ein.
Weitere Informationen: , Im Seeheilbad Ahlbeck auf der Zwei-Länder-Insel Usedom stimmt der traditionelle Kaiserbäder Weihnachtsmarkt vom 30. November bis zum 2. Dezember auf die besinnlichste Zeit des Jahres ein. Gäste bekommen am ersten Adventswochenende ein abwechslungsreiches Programm mit stimmungsvollen Liedern sowie kleinen Texten und Anekdoten rund ums Weihnachtsfest geboten. Beim Weihnachtsmarkt am Rathaus der Peenestadt Wolgast bieten Händler vom 14. bis zum 16. Dezember ihre dekorativen Waren und köstlichen Spezialitäten an. Ein umfangreiches Rahmenprogramm mit Bläsermusik und Märchenrundgängen ergänzt das Wintertreiben.
Weitere Informationen: , Advents- und Nussknackermarkt in Ludwigslust
Vom 29. November bis zum 2. Dezember können Gäste den Ludwigsluster Advents- und Nussknackermarkt – ein besonders origineller Weihnachtsmarkt im Herzen der Barockstadt, der mit Märchenwald, Weihnachtssingen sowie Nussknacker- und Kunsthandwerkermarkt verzaubert – bestaunen. Der Adventsmarkt befindet sich auf dem Alexandrinenplatz, der Nussknackermarkt im Lindencenter schließt direkt daran an. Neu in diesem Jahr: Eine Eislaufbahn, die die beiden Märkte miteinander verbindet. Rund 40 Stände und Händler, zwei Bühnen mit bunten Programmen sowie eine übergroße Weihnachtspyramide komplettieren das atmosphärische Treiben in der Ludwigsluster Altstadt.
Weitere Informationen: Weberglockenmarkt in Neubrandenburg
In der Neubrandenburger Innenstadt wird vom 26. November bis 22. Dezember der historische Weberglockenmarkt veranstaltet. Gästen wird ein buntes Programm geboten: Neben Märchenvorstellungen auf der Weber-Bühne wird es in der Glockenstube wechselnde Mitmachaktionen von Weihnachtsbacken bis Kerzengießen geben. Am 15. Dezember können sich Interessierte einer historischen Stadtführung von Wollweber Mattias Gerling anschließen. Darüber hinaus bieten zahlreiche Kunsthandwerker ihre Waren an. Der Name des Neubrandenburger Adventsmarktes entstammt einer Sage, in der ein Weber am Weihnachtsabend und bei Schneesturm den Weg in die Vier-Tore-Stadt fand, weil er den Klängen der Kirchglocke in St.-Marien folgte.
Weitere Informationen: Weihnachtsmarkt in Greifswald
In der Universitäts- und Hansestadt Greifswald eröffnet der Weihnachtsmarkt am 29. November. Rund 50.000 Gäste stimmen sich jährlich auf dem historischen Marktplatz, dem Fischmarkt und auf dem Kunsthandwerkermarkt im Gewölbekeller des Rathauses auf das Weihnachtsfest ein. Ein Höhepunkt ist die Ankunft des Weihnachtsmannes, der am 2. Dezember ganz traditionell und maritim mit dem Segelschiff im Museumshafen anlegt. Darüber hinaus findet am 15. Dezember ein Lampionumzug für Groß und Klein statt. Märchenwald, Nachtwächterführungen, Glühweinpartys und Vorleseabende runden das familienfreundliche Angebot ab. Am 20. Dezember schließt der Greifswalder Weihnachtsmarkt.
Weitere Informationen: Burg-Weihnacht in Neustadt-Glewe
Vom 7. bis zum 9. Dezember kann in Neustadt-Glewe im weihnachtlichen Burgambiente gebummelt werden. Der Markt mit Historischem und Modernem erstreckt sich vom Innenhof über den Vorplatz bis in die dritte Etage des im 13. Jahrhundert erbauten Gemäuers. Neben einer Modelleisenbahn-Ausstellung, einer Feuershow und einer Kreativwerkstatt mit handwerklichen Angeboten wie Töpfern und Specksteinschnitzen sorgt ein weihnachtliches Kinderprogramm mit musikalischer Untermalung für eine besinnliche Zeit auf der Burg.
Weitere Informationen: Bernstein und Bratwurst: Weihnachtliche Märkte auf Fischland-Darß-Zingst
Ob im Museum, mit Boddenblick oder unter Künstlern: Idyllische Adventsmärkte mit kleinen Marktständen, liebevoller Dekoration und traditionellem Handwerk laden ab Ende November zu einem Ausflug auf die Halbinsel Fischland-Darß-Zingst ein. So wird am 1. und 2. Dezember der Zingster Adventsmarkt auf dem Museumshof des Ostseebades veranstaltet. Allerlei Leckereien, Handwerker und Händler sowie ein Glockenspiel und viele Künstler sorgen am ersten Adventswochenende für vorweihnachtliche Stimmung. Im Ostseebad Wustrow findet der Weihnachtsmarkt traditionell am ersten Adventssamstag statt. Hier können kleine Gäste Ponys reiten und Karussell fahren. Darüber hinaus weihnachtet es am 9. Dezember von 14.00 Uhr bis 17.00 Uhr in Dierhagen. Rund um die Dorfkirche erwartet Besucher ein Adventsmarkt mit zahlreichen Ständen und ein Weihnachtsprogramm der Kindergartenkinder und Schüler des Ostseebades.
Weitere Informationen: „Klostermarkt Weihnachten“ in Zarrentin am Schaalsee
Bereits zum 20. Mal ist das ehemalige Zisterzienserinnenkloster eindrucksvolle Kulisse des Weihnachtsmarktes in Zarrentin. Mehr als 90 Aussteller aus ganz Deutschland verwandeln Kirche und Festgelände des Klosters am 8. und 9. Dezember in einen vorweihnachtlichen, atmosphärischen Markt. Besucher dürfen sich vor allem auf besonderes Kunsthandwerk, Wildschwein am Spieß und Bierpunsch freuen. Für entsprechende Stimmung sorgen Chöre und Blasmusiker. Kinder sind herzlich zum Karussellfahren, Ponyreiten, Basteln und Märchenhören eingeladen. Auch der Weihnachtsmann wird vor Ort sein. Jubiläumshöhepunkt ist die weihnachtliche Lasershow am Samstagabend.
Weitere Informationen: 6. Weihnachtsmarkt auf Schloss Semlow
In den historischen Räumen des Schlosses Semlow bei Marlow wird am 1. Dezember ab 11.00 Uhr der sechste Schlossweihnachtsmarkt veranstaltet. Gäste können über den Markt und durch den Festsaal schlendern, weihnachtliche Figuren basteln sowie Schlossgeschichten und einem Eröffnungskonzert des Posaunenchors lauschen. Darüber hinaus wird im Jagdkeller mit Kamin Kaffee und Kuchen gereicht. Das Schloss wurde um das Jahr 1825 vom Strelitzer Hofbaumeister Friedrich Wilhelm Buttel errichtet und ist seit 2012 im Besitz der Familie Hantke.
Weitere Informationen: Winterzauber – Der Weihnachtsmarkt auf dem Landgestüt Redefin
Am zweiten Adventswochenende wird in Redefin traditionell der Gestütsweihnachtsmarkt veranstaltet. Vom 7. bis zum 9. Dezember verwandelt sich die Reithalle in ein bunt geschmücktes Weihnachtswunderland. Ein Höhepunkt sind die Voltigiervorführungen und die Ponykutschfahrten, die auf dem Gelände angeboten werden. Für Kinder gibt es eine Eisenbahn, ein Kinderkarussell und eine Hüpfburg. Nachdem am ersten Abend ein weihnachtliches Backwerk angeschnitten und kostenlos an Gäste verteilt wird, können sich Interessierte einem Lichter- und Laternenumzug über das Landgestüt anschließen.
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