Zum Hauptinhalt springen
Presse

Urlaubsnachrichten aus MV

Logo - TMV

2304 Artikel

Ausgewählte Kategorien:

Alle

Die zehn beliebtesten Radrouten in Deutschland gemäß ADFC-Travelbike-Radreiseanalyse 2019, Quelle: ADFC

07. Mär 2019

| Pressemitteilungen

ITB Berlin 2019: Gästezufriedenheit in Mecklenburg-Vorpommern überdurchschnittlich hoch

Erfreuliche Nachrichten auch am zweiten Messetag der ITB Berlin, der weltweit größten Reisefachmesse: Die Gästezufriedenheit in Mecklenburg-Vorpommern ist überdurchschnittlich hoch. Dies ergab das heute auf der ITB Berlin vorgestellte Tourismusbarometer des Ostdeutschen Sparkassenverbandes, das die Tourismusentwicklung in den ostdeutschen Bundesländern widerspiegelt. Der so genannte Trust-Score, der die Zufriedenheit auf Basis von rund 30 Online-Bewertungsportalen misst, weist für den Nordosten 83,3 Punkte (von maximal 100) aus (2018: 82,7 Prozent). Allerdings: Der bundesweite Wert liegt leicht höher bei 83,5 Punkten. Zudem wurde im Rahmen der Studienreihe, deren aktueller Schwerpunkt auf das Thema nachhaltige Mobilität gesetzt wurde, das Mobilitätskonzept „Müritz rundum“ aus der Mecklenburgischen Seenplatte mit dem Marketing-Award „Leuchttürme der Tourismuswirtschaft“ ausgezeichnet. Mit „Müritz rundum“ können Übernachtungsgäste den größten deutschen Binnensee, die Müritz, und den Müritz-Nationalpark kostenlos erkunden und zahlen reduzierte Preise für die Schifffahrtsgesellschaften auf dem See. Dazu Norbert Möller, Bürgermeister der Stadt Waren (Müritz), der den Preis stellvertretend für die am Projekt beteiligten Gemeinden – Waren (Müritz), Rechlin, Klink und Röbel – und im Beisein von Wolf-Dieter Ringguth, Vorsitzender des Tourismusverbandes Mecklenburgische Seenplatte, sowie Sigrid Leder, Projektbeauftragte der Mecklenburg-Vorpommerschen Verkehrsgesellschaft, entgegennahm: „Nachhaltige Mobilitätskonzepte zu entwickeln, ist eine Kernherausforderung von Urlaubsregionen. Mit dem Ticket ‚Müritz rundum‘ sind wir auf dem richtigen Weg. Demnächst soll es auf umliegende Orte in Mecklenburg-Vorpommern und Brandenburg erweitert werden.“ Darüber hinaus wurden die UNESCO-Welterbestädte Wismar und Stralsund, die im Rahmen der bundesweiten Städtestudie „Vitale Innenstädte“ untersucht wurden, neben Erfurt und Leipzig für ihre Gesamtattraktivität sowie das Flair und Ambiente hervorgehoben. Mecklenburg-Vorpommern verliert weiter Boden im Radtourismus
Nachdenklich stimmten die Ergebnisse der ebenfalls heute vorgestellten Studie „ADFC-Travelbike-Radanalyse 2019“ des Allgemeinen Deutschen Fahrrad-Clubs. Demnach rangiert Mecklenburg-Vorpommern nicht mehr unter den Top 10 der beliebtesten Radreiseregionen Deutschlands. Der Untersuchung zufolge ist Bayern die beliebteste Radreiseregion, gefolgt vom Münsterland, dem Weserbergland und dem Bodensee. Dazu Wolfgang Waldmüller, Präsident des Tourismusverbandes Mecklenburg-Vorpommern: „Dieses Ergebnis sollte uns zu denken geben. Jetzt profitieren die Regionen, die frühzeitig auf die Qualifizierung und den Ausbau der Radwege gesetzt haben“. Lediglich die Ostsee/Ostseeküste – und dieses schließt das Nachbarland Schleswig-Holstein mit ein – findet sich unter den Top 10 der beliebtesten Radregionen Deutschlands. Auch der Ostseeküsten-Radweg verlor an Terrain und rangiert nun auf Platz neun im Ranking der beliebtesten Fernradwege Deutschlands.

2 min

Mehr lesen

06. Mär 2019

| Pressemitteilungen

Hattrick: Mecklenburg-Vorpommern ist zum dritten Mal beliebtestes Reiseziel der Deutschen

Gute Nachrichten am ersten Messetag: Zum dritten Mal in Folge konnte Mecklenburg-Vorpommern seinen Platz als beliebtestes Inlandsziel der Deutschen behaupten. Nirgendwo anders in Deutschland verbrachten im Jahr 2018 mehr Deutsche ihren Urlaub als zwischen Ostsee und Seenplatte. Das geht aus der Reiseanalyse 2019 der Forschungsgruppe Urlaub und Reisen hervor, die am ersten Tag der Internationalen Tourismusbörse in Berlin veröffentlicht wurde. Dazu Dr. Stefan Rudolph, Staatssekretär im Ministerium für Wirtschaft, Arbeit und Gesundheit Mecklenburg-Vorpommern: „Wir sind erneut Klassenprimus in Deutschland und konnten unser Ergebnis sogar deutlich ausbauen. Das hat sich unsere Tourismusbranche hart erarbeitet. Dennoch: Nach dem Erfolg ist bereits vor der nächsten Herausforderung. Die nächste Saison ist die schwerste. Wir arbeiten immer intensiv weiter, um erfolgreich zu bleiben. Unsere Aufgabe ist es, die touristische Infrastruktur an die Veränderungen, die sich aus dem demografischen Wandel und neuen Urlausformen ergeben, anzupassen. Saisonverlängerung, Barrierefreiheit und die Fachkräftesicherung sind hier wichtige Herausforderungen. Potenzial besteht in der Stärkung der Region und der Betonung von ihren Alleinstellungsmerkmalen. Vor allem im ländlichen Binnenland liegt noch viel Potenzial, um neue Zielgruppen durch attraktive Angebote zu begeistern.“ Wolfgang Waldmüller, Präsident des Tourismusverbandes Mecklenburg-Vorpommern ergänzte: „Die Reiseanalyse ist erfreulicherweise schon die zweite maßgebliche Studie, die Mecklenburg-Vorpommern als beliebtestes Reiseziel der Deutschen herausstellt. Das ist noch einmal eindrucksvoller und zeigt, dass der Nordosten weiterhin sehr gefragt ist.“ Damit nahm Waldmüller Bezug auf die erst kürzlich veröffentlichte 35. Deutsche Tourismusanalyse der BAT-Stiftung für Zukunftsfragen. Zudem verwies Waldmüller darauf, dass es in Zukunft einmal mehr darauf ankomme, das Angebot weiter zu qualifizieren. Vor allem Investitionen in die touristische Infrastruktur wären wichtig – hier vor allem in die Radwege – um den hohen Standard zu halten und weiter an der Spitze zu bleiben. Nach Angaben der Reiseanalyse ist Deutschland mit 27 Prozent aller Urlaubsreisen weiterhin das wichtigste Reiseziel der Deutschen. Mecklenburg-Vorpommern verzeichnet einen Marktanteil von 5,3 Prozent an allen 2018 angetretenen Urlaubsreisen der Deutschen (ab fünf Tagen Dauer) und liegt damit 0,6 Prozentpunkte vor Bayern an der Spitze der beliebtesten Reiseziele. Zudem hält Mecklenburg-Vorpommern den deutlichen Abstand zu den Küstenländern Schleswig-Holstein (4,3 Prozent) und Niedersachsen (3,6 Prozent). Auch im Vergleich mit den internationalen Reisezielen behauptet sich Mecklenburg-Vorpommern gut: Erstmals schob sich das Urlaubsland vor die Türkei (5,1 Prozent). Spitzenreiter bleiben Spanien (13,7 Prozent) und Italien (8,1 Prozent). Die Reiseanalyse wird seit 49 Jahren durchgeführt und gilt als eine der detailliertesten und renommiertesten Untersuchungen des deutschen Reisemarktes. Vom 6. bis zum 10. März stellt das Urlaubsland Mecklenburg-Vorpommern seine Angebote auf der Internationalen Tourismusbörse Berlin ins Schaufenster der Welt. Der Schwerpunkt liegt auf regionalen Angeboten wie charakteristische Architektur oder Orten, an denen regionales Handwerk erlebt werden kann. Darüber hinaus startete der Landestourismusverband zur ITB Berlin eine neue Kooperation mit dem Reiseportal Urlaubsguru, auf dem fortan unter der Rubrik „deutschlandLiebe“ handverlesene Reisetipps für Urlaub zwischen Ostseeküste und Seeplatte gegeben werden. Die Plattform mit monatlich mehr als fünf Millionen Seitenaufrufen gehört zu den größten ihrer Art. Nachdem sich die Tore der Messe heute schließen, lädt Mecklenburg-Vorpommern 80 Gäste aus Politik, Wirtschaft sowie nationalen und internationalen Medien zu einem Partnerabend ins Restaurant Dae Mon in Berlin Mitte ein, der mit dem Titel „Klare Aussichten“ überschrieben ist und regionale Produkte in den Mittelpunkt stellt.

2 min

Mehr lesen

Das Logo der Marke „deutschlandLiebe“

05. Mär 2019

| Pressemitteilungen

Tourismusverband Mecklenburg-Vorpommern startet Kooperation mit Reiseplattform Urlaubsguru zur ITB Berlin

Unter dem Titel „Partner des Monats“ starten der Tourismusverband Mecklenburg-Vorpommern und Urlaubsguru, eine der größten Reiseplattformen mit monatlich mehr als fünf Millionen Seitenaufrufen, zur Internationalen Tourismusbörse Berlin eine Zusammenarbeit, die es in dem Umfang noch mit keinem anderen Reiseziel gab. Auf der neuen Urlaubsguru-Seite „deutschlandLiebe“, auf der über Urlaub in Deutschland informiert wird, werden an exponierter Stelle handverlesene Reisetipps und -angebote für den Nordosten gegeben. Durch die Zusammenarbeit erzielt das Urlaubsland eine Reichweite von bis zu sechs Millionen so genannten Sichtkontakten – das entspricht der Anzahl der aufgerufenen Seiten eines Online-Angebotes – im Urlaubsguru-Netzwerk. Dazu Daniel Krahn und Daniel Marx, Gründer von Urlaubsguru: „Mecklenburg-Vorpommern ist das beliebteste Reiseziel Deutschlands – und wir freuen uns sehr, dass wir gemeinsam daran arbeiten, diese Position weiter auszubauen. Als starker Partner dürfen wir dem Tourismusverband Mecklenburg-Vorpommern innerhalb der Umsetzung seiner fortschrittlichen Digitalisierungsstrategie zur Seite stehen und können das Urlaubsland somit einer breiten, reisebegeisterten Community in seiner Vielfalt und Besonderheit näherbringen.“ Wolfgang Waldmüller, Präsident des Tourismusverbandes Mecklenburg-Vorpommern, ergänzte: „Immer mehr Gäste informieren sich online über ihr nächstes Reiseziel. Laut Reiseanalyse der Forschungsgemeinschaft Urlaub und Reisen haben im letzten Jahr 63 Prozent der Deutschen das Internet als Informationsquelle für Urlaubsreisen genutzt. Im Jahr 2000 lag dieser Wert noch bei 10 Prozent. Wir freuen uns, dass wir Millionen Menschen über die starke Marke Urlaubsguru auf das Urlaubsland Mecklenburg-Vorpommern aufmerksam machen können.“ Im Einzelnen umfasst die am 6. März startende Kooperation ein abgestimmtes Maßnahmenpaket bestehend aus Storytelling-Artikeln, einem YouTube-Video „Guru on Tour“, einem Newsletter sowie Posts auf Instagram und Facebook, wobei alleine der Urlaubsguru-Facebook-Kanal bereits über 1,9 Millionen Fans in Deutschland vorweisen kann. Die 2018 gegründete Marke „deutschlandLiebe“ wurde bei der Verleihung des Deutschen Tourismuspreises am 15. November 2018 mit dem Publikumspreis ausgezeichnet. Die Jury lobte unter anderem die strukturierte und ansprechende Bündelung des Angebots im Deutschlandtourismus für eine junge Zielgruppe sowie die professionelle Aufbereitung des Inhalts. Weitere Informationen:

1 min

Mehr lesen

Die bemalten Darßer Haustüren

01. Mär 2019

| Pressemitteilungen

100 Prozent Mecklenburg-Vorpommern

Deutschlands beliebtestes Urlaubsreiseziel macht das authentische Erleben der Region zum Reiseanlass. Immer mehr Angebote wie Hofläden, Manufakturen, offene Werkstätten, traditionelle Feste oder Hotels in historischen Anwesen lassen die regionale Kultur, Natur und Kulinarik des Nordostens eindrucksvoll erleben. Neue Entdeckerwege wie die „ManufakTour“, welche Gäste mit Audio-Guides zu 20 Manufakturen, Künstlerstuben und Mitmachmuseen in Westmecklenburg lotst, frisch prämierte Produkte wie „Foersters Heide Gin“ aus der Rostocker Heide oder Blicke in Bernsteinschleifereien auf der Halbinsel Fischland-Darß-Zingst beeindrucken die Sinne und halten den Nordosten unverwechselbar in Erinnerung. „Die Rückbesinnung auf Regionalität, Qualität und Unverfälschtheit ist ein immer wieder beschriebener Trend unserer Zeit. Beste Aussichten für den Nordosten, dem inzwischen fünf Unesco-Welterbestätten und sieben Formen des Immateriellen Kulturerbes eine ausgeprägte regionale Identität und Individualität bestätigen“, sagte Wolfgang Waldmüller, Präsident des Tourismusverbandes Mecklenburg-Vorpommern. Doch nicht nur die Anzahl von regional bedeutsamen Urlaubsangeboten steigt, auch die Zahl ihrer Interessenten wird zunehmend größer: So genießen nach Angaben der Reiseanalyse 2018 der Forschungsgemeinschaft Urlaub und Reisen etwa inzwischen rund 57 Prozent aller MV-Urlauber während ihrer Reise häufig oder sehr häufig regionaltypische Speisen. Wer noch Inspirationen für einen Urlaub „made in MV“ sucht, erhält Tipps, Informationen und Reiseofferten zwischen dem 6. und 10. März 2019 auf der Internationalen Tourismusbörse Berlin. Der Auftritt des Tourismusverbandes Mecklenburg-Vorpommern und seiner Partner am Stand 106 in Halle 6.2a steht in diesem Jahr unter dem Motto „Regionalität in MV“ und ist gespickt mit zahlreichen ortsgebundenen kulinarischen und kulturellen Verlockungen. Idylle trifft auf Kultur: Landurlaub in Mecklenburg-Vorpommern
Mecklenburg-Vorpommerns Herz liegt abseits der Ostseeküste: Rund 2.000 Seen durchziehen den Nordosten, in dem mehr Fläche als in jedem anderen Bundesland unter Schutz steht. Immer mehr Erlebnisbauernhöfe, ländliche Hotels und Erlebnisangebote prägen das Landesinnere. Mit Projekten wie „Erlebnis Landwirtschaft“ oder „Baltic Sea Food“ fördert der Landestourismusverband gemeinsam mit dem Verein Landurlaub Mecklenburg-Vorpommern intensiv die ländlichen Räume, um mit regionaltypischen Angeboten für Urlauber und Einheimische noch attraktiver zu werden. Mit Erfolg: Seit 1997 hat sich die Zahl der Landurlauber zwischen Schaalsee und Stettiner Haff verdoppelt und eine touristische Landschaft entwickelt, die nicht nur Urlaub in der Idylle verspricht. Wer in Mecklenburg-Vorpommern Urlaub auf dem Land macht, taucht in eine Kulturlandschaft ein und lernt, etwa bei traditionellen Festen, was sie ausmacht: In der Lewitz entdecken Gäste jedes Jahr im Oktober die so genannten Tüffelwochen, auf der Insel Poel locken die Kohltage regelmäßig tausende Besucher an und auf der Insel Ummanz gibt Bauer Lange auf dem gleichnamigen Erlebnisbauernhof Einblicke in die Erzeugung von original Rügener Produkten. Geschützte Traditionen neu erleben: Zwischen Bootsbauern und Trachtenträgern
Mit der traditionellen handwerklichen Herstellung der Darßer Haustüren und dem Bewahren und Segeln der Zeesboote in der vorpommerschen Boddenlandschaft hat die Unesco erst im Dezember 2018 zwei Kulturtechniken aus Mecklenburg-Vorpommern in die Liste des Immateriellen Kulturerbes in Deutschland eingetragen. Mit weiteren fünf Kulturformen, darunter das Reetdachdeckerhandwerk und das Barther Kinderfest, präsentiert sich das nordöstliche Urlaubsland damit als eine der kulturreichsten Regionen der Republik. Vielerorts erhalten Gäste Einblicke in geschützte Traditionen und lassen sie Teil des Urlaubserlebnisses werden. Ob beim Tonnenabschlagen, das bis zum heutigen Tag mehrmals jährlich auf der Halbinsel Fischland-Darß-Zingst zum Spektakel für Pferd und Reiter wird, beim ältesten Heimatfest des Landes, dem Malchower Volksfest, oder beim Segeln alter Zeesboote – Regionalität wird in Mecklenburg-Vorpommern Erlebnis für Jedermann. Eine noch stärkere Zugehörigkeit zur Region weisen Trachten aus. Dass nicht nur Bayern oder Schwaben ihre kulturelle Identität durch einen tradierten Kleidungsstil leben, beweisen Trachten- und Volkstanzgruppen aus dem Nordosten regelmäßig während öffentlicher Auftritte, etwa im Rahmen des „Tages der Trachten“ oder beim „Warnemünder Trachtentreffen“. Landesweit ausgerufene Konteste wie der 2018 vom Landestourismusverband initiierte Ideenwettbewerb „Trachten neu erleben“ fördern die Heimatverbundenheit der Norddeutschen und schaffen neue Möglichkeiten, Brauchtum zu leben und zu erleben. Historische Trachten der Mönchguter Fischer oder von der Insel Poel dienten Designern dabei als Inspirationsquelle für moderne Outfits mit maritimem Charakter, die heutigen Modeansprüchen gerecht werden und zugleich weiterhin eine Identifikation mit der Region ermöglichen. Echt Fisch und Fleisch: Kulinarisch geerdet
Urlaub geht in Mecklenburg-Vorpommern durch den Magen. Das Angebot an erstklassigen Sternerestaurants, urigen Fischbuden oder ländlichen Hofcafés ist so groß wie die Fülle regionaler Produkte, die den Gastronomen zur Verfügung steht. Frische Flundern von Freester Fischern, Wild aus Usedomer Wäldern oder Sanddorn, der Vitamin-C-Exportschlager aus Mecklenburg-Vorpommern, werden genauso wie Blüten und Wildkräuter aus der Gärtnerei „Essbare Landschaften“ verwendet. Sie geben Gerichten eine unverwechselbare Note und einem Urlaub im Nordosten den richtigen Geschmack. Bekannt ist Mecklenburg-Vorpommern auch für seine Brauereien, die seit mehreren Jahrhunderten in alten Hansestädten wie Wismar oder Rostock wohlschmeckende Biere herstellen. Noch heute sorgen in der Region 24 Brauereien mit mehr als 100 Sorten des Hopfengebräus für eine große Auswahl, darunter das 2018 beim World Beer Award als weltbestes Strong-Porter-Bier ausgezeichnete Nordik-Porter der Störtebeker Braumanufaktur. Ob Brauerei, Café oder Fischbude – um für seinen Genuss den richtigen Produzenten oder Gastgeber zu finden, hat der Fachverband Landurlaub eine Hofladenkarte mit 98 Hofläden, Hofcafés, Milchtankstellen, Imkereien und Brennereien veröffentlicht. Nebenbei werden Tipps gegeben, wo es leckere Sanddorn-Joghurt-Shakes gibt, Schaukäsereien auf Usedom vorgestellt oder Läden gelistet, die regionales Kunsthandwerk, Seifen oder Wolle anbieten. Wellness mit Ortsbonus
In keiner anderen Region in Deutschland lässt sich Erholung für Körper, Geist und Seele so unverfälscht erleben wie in Mecklenburg-Vorpommern. Ortsgebundene Heilmittel wie Sanddorn oder das Salz des Meeres entspannen seit Jahrhunderten Gäste von nah und fern. Bereits die alten Griechen schätzten die natürliche Kraft des Meeres, die an der rund 2.000 Kilometer langen Ostseeküste des Landes in Kombination mit ihrem besonderen Reizklima zu einem wahren Wunderhelfer für gestresste Körper wird. Ein besonders großes Angebot an Thalasso-Anwendungen bietet sich Gästen im Ostseebad Warnemünde, welches gar anstrebt, Deutschlands erstes Thalasso-Seebad zu werden. Südlich der Münsterstadt Bad Doberan wird zudem eine andere Heilkraft immer bekannter: das Moor. Mehr als 5.000 Jahre lang entwickelte sich das durch eine Vertorfung von Pflanzen unterhalb der Wasserlinie entstandende Gut, welches bis heute in der Region besonders bei schmerzhaften Leiden des Bewegungssystems Anwendung findet.
Weitere Informationen:

4 min

Mehr lesen

Der Rettungsturm von Ulrich Müther am Binzer Strand

28. Feb 2019

| Pressemitteilungen

Mecklenburg-Vorpommern präsentiert sich auf weltgrößter Reisefachmesse ITB Berlin

Mit einer Reihe von guten Nachrichten und neuen Angeboten präsentiert sich Mecklenburg-Vorpommern vom 6. bis zum 10. März auf der Internationalen Tourismusbörse Berlin, der größten Reisefachmesse der Welt, die 10.000 Ausstellern aus mehr als 180 Ländern eine Bühne bietet und auf der rund 110.000 Fach- und 50.000 Privatbesucher erwartet werden. Einen Schwerpunkt setzt der Nordosten in diesem Jahr auf Regionalität. „Mecklenburg-Vorpommern ist ein abwechslungsreiches und facettenreiches Land. Wer uns besucht, wird von den Schönheiten überrascht. Die unverwechselbare Natur, die ausgebaute Infrastruktur und das breite Angebot an touristischen Einrichtungen machen unser Land von der Küste bis zur Seenplatte einzigartig. Vor allem mit Regionalität können wir punkten. Ob Kreide, Bernstein, Sanddorn oder Fisch – jede Region hat ihre Alleinstellungsmerkmale. Wir setzen alles daran, Urlauber auf unser Land neugierig zu machen und denjenigen, die schon einmal da waren, gute Gründe zum Wiederkommen zu liefern“, sagte Harry Glawe, Minister für Wirtschaft, Arbeit und Gesundheit Mecklenburg-Vorpommern. Im vergangenen Jahr war Mecklenburg-Vorpommern Partnerland der ITB. Nachfolger ist in diesem Jahr Malaysia. „Die ITB Berlin zeigt jedes Jahr aufs Neue, wie enorm wichtig es ist, dass Mecklenburg-Vorpommern auf die touristischen Vorzüge vor allem auch international aufmerksam macht. Um erfolgreich im Wettbewerb der touristischen Destinationen bestehen zu können, ist intensives Marketing notwendig.“ Wolfgang Waldmüller, Präsident des Tourismusverbandes Mecklenburg-Vorpommern, ergänzt: „Allein die Medienbilanz des vergangenen Jahres zeigt, wie die Messe die öffentliche Wahrnehmung des Urlaubslandes geprägt hat. Noch nie zuvor in der Geschichte der ITB Berlin hat ein Partnerland einen so großen medialen Erfolg erzielen können wie Mecklenburg-Vorpommern. Mehr als eine Milliarde Menschen hat nach Angaben des Medienbeobachters Argus Data Insight Berichte über Mecklenburg-Vorpommern anlässlich der Reisefachmesse lesen können. Wir wollen auch die diesjährige ITB nutzen, um Kontakte aufzubauen und zu vertiefen.“ Mecklenburg-Vorpommern setzt auf Regionalität
Der Nordosten wartet in diesem Jahr mit insgesamt 19 Ausstellern in der Norddeutschland-Halle mit einem offenen Stand und einem Programm auf, das das Thema Regionalität in den Mittelpunkt rückt. Damit trägt das Urlaubsland dem wachsenden Interesse der Gäste nach Authentizität und Unverwechselbarkeit einer Reiseregion Rechnung. Nach Angaben der Reiseanalyse der Forschungsgruppe Urlaub und Reisen haben im Jahr 2017 57,3 Prozent der MV-Urlauber während ihrer Jahreshaupturlaubsreise (mindestens 5 Tage Dauer) häufig oder sogar sehr häufig regionaltypische Spezialitäten genossen. Das entspricht rund 1,63 Millionen Urlaubern. Kommunikationsschwerpunkte sind unter anderem die neue Kampagne „Inselbaukunst“ der Insel Rügen, die architektonische Besonderheiten auf Deutschlands größtem Eiland in den Fokus rückt, oder die neue Erlebnisroute „ManufakTour“, die Gäste zu 20 Orten in Westmecklenburg führt, in denen traditionelles Handwerk, Kunst, Design, Mode und regionale Produkte entstehen. Zudem wird das Thema Regionalität im Urlaubsmagazin Mecklenburg-Vorpommern aufgegriffen, das kostenlos beim Landestourismusverband erhältlich ist und zur ITB Berlin ausliegt. Es steht auch im Mittelpunkt des Partnerabends „Klare Aussichten“, zu dem 70 Gäste erwartet werden. Dabei werden regionale Produkte aus dem Urlaubsland, darunter das Tafelwasser Minus 181, der preisgekrönte „Foerster´s Heide Gin“ sowie Bierspezialitäten der Störtebeker Braumanufaktur, vorgestellt. Wo steht MV? Ergebnisse mit Spannung erwartet
Überdies erwartet die Tourismusbranche Mecklenburg-Vorpommerns im Rahmen der ITB Berlin die Ergebnisse vieler maßgeblicher Studien und Analysen, darunter die Reiseanalyse der Forschungsgemeinschaft Urlaub und Reisen (FUR), den Reisemonitor des Allgemeinen Deutschen Automobilclubs (ADAC) oder das Tourismusbarometer des Ostdeutschen Sparkassenverbandes (OSV-Barometer). An den drei Fachbesuchertagen der Messe wird es insbesondere Gespräche zum Ausbau der internationalen Beziehungen geben unter anderem mit Veranstaltern aus Österreich und der Schweiz sowie zum Ostseetourismusforum, das im November dieses Jahres in Pskow/Russland geplant ist. Auch barrierefreier Tourismus, Ansätze für nachhaltigen Tourismus, Gesundheitstourismus oder Kooperationen mit großen Verlagen spielen auf der ITB Berlin eine Rolle. Für das Publikumswochenende sind zahlreiche Aktivitäten am Messestand geplant, darunter Bierverkostungen, Gewinnspiele und Fotoaktionen. Gute Voraussetzungen für 2019
Die bislang in diesem Jahr veröffentlichten Studien und Prognosen sind ein Indiz dafür, dass die Tourismusbranche auf ein erfolgreiches Jahr hoffen kann. So bleibt Deutschland laut der 35. Deutschen Tourismusanalyse der BAT-Stiftung für Zukunftsfragen das beliebteste Reiseziel der Deutschen. Von allen Reisenden wählten im letzten Jahr 8,0 Prozent Mecklenburg-Vorpommern als Hauptreiseziel. Damit liegt der Nordosten 0,7 Prozentpunkte vor Bayern. Beim größten Reiseveranstalter, der TUI Deutschland, liegt Mecklenburg-Vorpommern weiterhin auf Platz eins im Ranking der beliebtesten deutschen Reiseziele. Rund 25 Prozent aller TUI-Deutschlandurlauber verbringen hier ihre Ferien. Nach Angaben des Deutschen Tourismusverbandes hat die Zahl der Übernachtungen in Deutschland zum neunten Mal in Folge einen neuen Spitzenwert erreicht: 477,6 Millionen Übernachtungen von Gästen aus dem In- und Ausland zählten Deutschlands Hotels, Pensionen, Jugendherbergen und Campingplätze laut dem Statistischen Bundesamt im Jahr 2018. Das sind vier Prozent mehr Übernachtungen als 2017. Die Pressekonferenz Mecklenburg-Vorpommern auf der ITB Berlin findet am 6. März um 12.00 Uhr im Medienzentrum (Pressekonferenzraum 1) in Halle 5.3 statt.

3 min

Mehr lesen

Majestätisch krönt das Schloss die grüne Insel.

19. Feb 2019

| Pressemitteilungen

Reportage: Die Granitz auf Rügen – Mit Wanderschuhen auf Zeitreise

Es ist diese tiefe Ruhe, an die ich mich im ersten Moment gewöhnen muss. Ranger Steffen Sprenger kennt das schon von Besuchern, die wie ich zum ersten Mal im Biosphärenreservat Südost-Rügen unterwegs sind. „Gleich wirst du merken, dass hier ganz schön viel los ist“, sagt der Ranger. Und tatsächlich: Hier raschelt das Laub, dort knarzt ein Ast und einige Vögel pfeifen fröhlich ihre Morgenmelodie. Die Granitz ist eines der größten und ältesten Waldgebiete der Insel. In dem rund 1000 Hektar umfassenden Naturschutzgebiet gibt es nicht nur seltene Pflanzen, der riesige Rotbuchenbestand bietet auch Rehen, Marderhunden oder Dachsen einen vorzüglichen Lebensraum. Es sind ihre Fährten, die unsere Wanderung zu einer Entdeckungsreise machen – es sind aber auch die historischen Spuren, die uns zurückversetzen in eine andere Zeit. Der Weg führt vom Ostseebad Sellin durch den dichten Wald hinauf zum Jagdschloss Granitz – einst ein beliebtes Reiseziel europäischer Adliger. Von 1837 bis 1846 wurde es im Auftrag von Wilhelm Malte, dem I. zu Putbus, erbaut. Je länger wir wandern, desto weiter dreht sich das Rad der Geschichte zurück. Nach drei Kilometern erreichen wir den Schwarzen See. „Er ist in der Eiszeit entstanden“, erklärt Steffen. Dass der sogenannte Restsee im gleichnamigen Kesselmoor 54 Meter über dem Meeresspiegel liegt, stellt für Rügen eine Besonderheit dar. Auf dem nährstoffarmen Wasser schwimmt eine Pflanzendecke aus Moosen, Wollgräsern und Teichrosen. „Gänsesäger ziehen hier ihre Jungen groß“, so der Ranger. Wer lange stillsitzen kann, bekommt vielleicht auch die scheuen Fischotter zu Gesicht. Das Schloss strahlt die Macht des Fürstentums aus
Nach einem Abstecher zu den Buchenbeständen an den Steilhängen, die zu den artenreichsten des norddeutschen Tieflandes zählen, erreichen wir das Jagdschloss Granitz. Das Gebäude behauptet sich mit seinen Türmen und der rosafarbenen Fassade – es steht als aufgeräumter Kontrast zur wilden Natur. Dass die Granitz den Fürsten zu Putbus als Jagdrevier diente, spiegelt sich überall wider. Denn Jagd versinnbildlicht Macht. Und die sollte mit dem hochgelegenen Luxusbau sichtbar werden. Dafür sorgt auch der aufragende Mittelturm mit seiner innen liegenden Wendeltreppe. Ich atme einmal tief durch, bevor ich meinen Fuß auf die erste von 154 gusseisernen Stufen setze, die mich 38 Meter in die Höhe führen. Dort oben auf dem Turm, der sich deutlich über die Baumwipfel erhebt, genieße ich den Ausblick über ganz Rügen. Mit Volldampf kündigt sich ein weiterer Zeitzeuge an
Als wir schließlich das größte Seebad der Insel erreichen, ist der Ausflug in die Vergangenheit noch nicht zu Ende: In Binz erinnern die strahlend weißen Villen im Stil der Bäderarchitektur an den Anfang der Seebad-Ära zur Jahrhundertwende. Mit einem lauten Rattern kündigt sich noch ein weiterer Zeitzeuge an: Seit 1895 verbindet die Dampflok „Rasender Roland“ die Seebäder auf Rügen. Mit 30 km/h fahren wir gemächlich, aber dennoch mit Volldampf über die Insel. Für mich geht mit dieser Fahrt eine Spurensuche zu Ende, die verbindet, was in der Granitz zusammengehört: die überwältigende Natur und die Faszination der jahrhundertealten Kultur, die noch heute überall erlebbar ist. Weitere Fotos zum Herunterladen:
(Quelle: TMV/Krauss) (Quelle: TMV/Krauss) (Quelle: TMV/Krauss)

3 min

Mehr lesen

radweg bei Freest

19. Feb 2019

| Neues aus den Regionen

Radurlaub in Vorpommern

Unter präsentiert der Tourismusverband Vorpommern Angebote für Radtouren in Vorpommern, die zusammen mit dem Reiseveranstalter Mecklenburger Radtour aufgelegt sind. Gepäcktransport und reservierte Unterkünfte entlang der Route erlauben es Radlern, Landschaften, Sehenswürdigkeiten und kulinarische Leckerbissen entspannt zu genießen. Die Tour „Von Stralsund nach Stettin“ etwa führt Pedalritter durch das vorpommersche Festland über die Insel Usedom bis nach Polen und verspricht einen stetigen Wechsel von quirligen Seebädern und verträumter Natur. Zudem stehen Touren auf Fernradwegen sowie Stern- oder Familientouren auf dem Programm. Wer bis zum 28. Februar eine Radreise bucht, erhält einen Rabatt von drei Prozent.
Weitere Informationen:

30 sek

Mehr lesen

Cover des neuen Camping-Magazins

19. Feb 2019

| Neues aus den Regionen

Von hüllenlos bis glamourös: Neues Camping-Magazin für Mecklenburg-Vorpommern

Pünktlich für die Urlaubsplanung 2019 und 2020 ist das neue Camping-Magazin für Mecklenburg-Vorpommern erschienen. Auf 112 Seiten werden Leser damit auf eine Reise ins Campingland Mecklenburg-Vorpommern mitgenommen. Die Angebote zwischen Ostseeküste und Seenplatte sind so vielfältig wie das Urlaubsland selbst. So können sich Gäste darin über besondere Angebote wie zum Beispiel „Glamping“ informieren. Bei der glamourösen Variante des Campings übernachten Urlauber unter anderem in Lodges, Schlaffässern oder Baumhäusern. Des Weiteren gibt es Tipps für FKK-Campingplätze, bei denen Gäste wie etwa am Useriner See in der Mecklenburgischen Kleinseenplatte hüllenlos campen können. Aktivurlauber finden Campingplätze mit Kanu, Rad- oder Motorbootangeboten. Das Magazin ist beim im Bundesverband der Campingwirtschaft in Deutschland organisierten Landesverband Mecklenburg-Vorpommern sowie in vielen Touristeninformationen erhältlich und unter online anzuschauen.
Weitere Informationen:

42 sek

Mehr lesen

Baltic Lights auf Usedom

19. Feb 2019

| Neues aus den Regionen

Schlittenhunderennen „Baltic Lights“ auf Usedom

Unter dem Titel „Baltic Lights“ werden auf Initiative des Schauspielers Till Demtrøder vom 8. bis zum 10. März 2019 Schlittenhunderennen auf der Insel Usedom ausgetragen. Internationale Schlittenhundeführer – sogenannte Musher – treten dabei mit ihren Huskys gegeneinander an. Namensgebend für die Veranstaltung sind die zahlreichen Lagerfeuer, die die Strände der Kaiserbäder Ahlbeck und Heringsdorf am Samstagabend hell erleuchten. Ein Höhepunkt ist das Wohltätigkeitsrennen, bei dem sämtliche Erlöse der Organisation Welthungerhilfe gespendet werden. Zudem können sich Besucher im Musherdorf über nordische Hunderassen informieren, Trainingsläufe beobachten oder sich an Glühweinständen aufwärmen. Zahlreiche Prominente, darunter Henry Maske, Manfred Krug, Jens Riewa oder Gerit Kling, haben ihr Kommen angesagt.
Weitere Informationen: ,

34 sek

Mehr lesen

Schloss Kummerow

19. Feb 2019

| Neues aus den Regionen

Kunst, Klassik, Kräuter

Vogelstimmen erkennen, Kraniche beobachten, Kräuter sammeln: In den kommenden Wochen locken zahlreiche Frühjahrsangebote in die Mecklenburgische Seenplatte. Kräuter sammeln können Gäste am 23. März sowie am 20. April in der Kloster- und Schlossanlage Dargun. Unter fachkundiger Anleitung wird aus Scharbockskraut, Löwenzahn & Co. ein Wildkräutersalat kreiert. Klassik genießen heißt es bei den Konzerten der Neuen Philharmonie MV, die unter anderem am 12. April das klassische Kinderkonzert „Peter und der Wolf“ in Werleburg bei Malchow zum Besten gibt. Kunst bestaunen können Gäste am 4. April bei der Vernissage zur Sonderausstellung „Brechungsgestalten“ des in der Mecklenburgischen Seenplatte lebenden Künstlers Boris Duhm im Kabinett der fotografischen Sammlung-Schloss Kummerow. Die Ausstellung zeigt fotografische Selbstinszenierungen des Künstlers, neue Foto- und Materialcollagen sowie eine raumgreifende Skulptur, die eigens für die Ausstellung im Schloss Kummerow angefertigt wurde.
Weitere Informationen:

39 sek

Mehr lesen