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Das Jagdschloss Granitz ist in der Broschüre des Museumsverbandes in Mecklenburg-Vorpommern gelistet

08. Apr 2019

| Pressemitteilungen

+++ Meck-Pomm Short News April +++

Unter dem Titel „Museen – Zukunft lebendiger Traditionen“ wird am 19. Mai 2019 der 42. Internationale Museumstag veranstaltet, an dem sich 87 Häuser in Mecklenburg-Vorpommern mit einem vielfältigen Programm und zahlreichen kostenlosen Veranstaltungen beteiligen. Das Ziel des Aktionstages, der vom Internationalen Museumsrat „ICOM“ ausgerufen und vom Deutschen Museumsbund in enger Zusammenarbeit mit den Beratungsstellen der Länder koordiniert wird, ist es, auf die thematische Vielfalt der Museen aufmerksam zu machen. In einer Broschüre vom Museumsverband in Mecklenburg-Vorpommern sind die teilnehmenden Ausstellungshäuser des Landes gelistet und in einer grafischen Übersicht dargestellt.  Unter können Kulturinteressierte die Faltkarte anschauen und herunterladen.
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Der Sternenhimmel im Naturpark Nossentiner/Schwinzer Heide

04. Apr 2019

| Pressemitteilungen

Reportage: Ich sehe was, was du nicht siehst

Wie Räuber schleichen wir durch den Wald. Unsere kleine Gruppe von Nachtschwärmern ist in der Abenddämmerung aufgebrochen. Wir sind auf der Suche nach Gleichgesinnten, einer ganz besonderen nachtaktiven Spezies, den Fledermäusen. Der Anführer unserer Gruppe ist Ralf Koch, ein wahrer Freund der sagenhaften Nachtwesen. Seit vielen Jahren kümmert sich der 54-Jährige als Leiter des Naturparks Nossentiner/Schwinzer Heide neben vielen anderen Aufgaben vor allem um den Fledermausschutz. „Im Mittelalter wurden sie gejagt, im asiatischen Raum sind sie heilig. Neben den natürlichen Feinden wie Eulen und Mardern hat über viele Jahrhunderte der Mensch die Fledermäuse verfolgt und getötet“, erzählt er uns zuvor bei der Einführungsrunde im Naturpark. Dabei würden die siebzehn verschiedenen Fledermausarten, die hier leben, eine wichtige Funktion einnehmen. „Wo sie sind“, erzählt Koch seinem staunenden Publikum, „ist die Natur intakt.“ Wir lernen, dass das Große Mausohr beispielsweise Laufkäfer bevorzugt, wohingegen das Braune Langohr am liebsten auf die Jagd nach Faltern geht. Die Zwergfledermaus frisst vor allem Mücken – und das in großen Mengen. Bis zu tausend Mücken fallen ihr in einer einzigen Nacht zum Opfer – danke, danke, danke. Nicht auszumalen, was wir Menschen auszuhalten hätten, würden die Zwerg- und Mückenfledermäuse uns nicht von diesen Plagegeistern befreien. Im dunklen Wald den Sternen ganz nah
Inzwischen ist es dunkel geworden. Vorsichtig tasten wir uns voran. „Und wo sind die Blutsauger?“, fragt einer aus der Runde scherzhaft, aber doch mit bangem Unterton. Ralf Koch lacht: „Keine Angst. Die Vampirfledermäuse werdet ihr hier nicht finden. Die leben auf dem amerikanischen Kontinent. Aber – hört ihr das? So klingt die Zwergfledermaus.“ Ein seltsames Keckern tönt aus dem kleinen Gerät, das Ralf Koch in seiner Hand hält. Der sogenannte Batcorder macht die für den Menschen unhörbaren Ultraschallrufe von Fledermäusen hörbar. Und – ganz ehrlich – ein bisschen gruselig wird einem da schon zumute. Als wir an eine Lichtung gelangen, stockt uns der Atem. Über uns ein fantastischer Sternenhimmel, so klar und funkelnd, wie man ihn selten zu sehen bekommt. Man hat hier die Nachthimmelhelligkeit gemessen, erzählt Koch. Sie hat einen Wert von 21,5 arcsec2 (Magnituden pro Quadratbogensekunde). Die weltweit dunkelsten Werte liegen bei knapp über 22. Kein Wunder, dass das Gebiet mit diesem Nachthimmel über der Nossentiner/Schwinzer Heide bald zum Sternenpark gekürt werden soll; er wäre der erste in Norddeutschland. Tief beeindruckt tritt unsere Gruppe den Weg nach Hause an. Diese Nacht waren wir den Sternen so nahe wie der Mann auf dem Mond. Einblick ins Wohnzimmer der Braunbären
Diesmal heißt es früh aufstehen. Nachdem wir mit Ralf Koch in die Nacht gewandert und dabei Fledermäusen, Eulen, Rehen und Füchsen begegnet sind, geht es heute in der Morgendämmerung in den Bärenwald Müritz. Hier, im Herzen der Mecklenburgischen Seenplatte, liegt Westeuropas größtes Bärenschutzzentrum, ein Tierschutzprojekt von „Vier Pfoten“. Die internationale Stiftung setzt sich mit nachhaltigen Kampagnen und Projekten für den Tierschutz ein. Derzeit leben sechzehn Braunbären in dem naturbelassenen Wald. Sie wurden, erzählt uns die Cheftierpflegerin Sabine Steinmeier, aus nicht artgemäßer Haltung gerettet. Hier finden sie einen Lebensraum, der ihren natürlichen Bedürfnissen entspricht: eine abwechslungsreiche Landschaft mit Mischwald, Wiesenflächen, Waldlichtungen, Hanglagen und einem natürlichen Wasserlauf. Optimale Voraussetzungen für die ehemals in Gefangenschaft gehaltenen Braunbären, um ihr natürliches Verhalten wiederzuentdecken und ausleben zu können.
Konzerte der Tiere live erleben
Jetzt in der Morgendämmerung und am Abend ist die Zeit, zu der die Tiere ihren Schlafplatz verlassen und auf Nahrungssuche gehen. Normalerweise sind Bären Einzelgänger, erklärt Sabine auf dem Weg zu einer kleinen Anhöhe. Aber hier leben die Tiere in Gruppen. „Wir haben die Gruppen so zusammengestellt, dass sie sich vertragen.“ Und da tauchen sie plötzlich auf. Zwei Bären am Ufer eines kleinen Sees. Wie wir erfahren, stammen die zwei aus einem serbischen Zirkus. Offensichtlich haben sie Angst. Sabine führt uns etwas weiter weg, damit sich die beiden wieder beruhigen und wir sie in Ruhe beobachten können. Der Wald erwacht zum Leben. Ein Konzert aus Tierstimmen setzt ein. Wer wer ist, das erfahren wir von Torsten Weiß, der uns den Naturentdeckerpfad zeigt. Hier kann der Besucher spielerisch herausfinden, welche Tiere hier leben und vor allem, an welchen Lauten man sie erkennt. Man kann hier einen ganzen Tag verbringen und viel über die einheimischen Wildtiere lernen. Es gibt sogar eine Bären-Bibliothek und eine Bären-Akademie. Für Naturliebhaber und Sternengucker wie uns ein Ort der Glückseligkeit. Weitere Fotos zum Herunterladen: (Quelle: TMV/Kirchgessner) (Quelle: TMV/Kirchgessner) (Quelle: TMV/Kirchgessner)

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Treideln der "Weissen Düne"

28. Mär 2019

| Neues aus den Regionen

Antreideln und Auftakeln: Maritimer Saisonauftakt in Greifswald-Wieck

Zu einem maritimen Schauspiel der besonderen Art lädt die Hansestadt Greifswald am 6. April ein. Mit dem Auftakeln des Segelschulschiffs „Greif“, dem Antreideln des Topsegelschoners „Weisse Düne“, Ausfahrten von Museumsschiffen auf die Dänische Wiek im Greifswalder Bodden und einem regionalen Fischmarkt wird an diesem Tag die maritime Saison eingeläutet.
Beim Saisonauftakt wird das Flaggschiff der Universitäts- und Hansestadt Greifswald, die „Greif“, ab 8.30 Uhr am Liegeplatz vor dem Maritimen Jugenddorf Wieck, kurz Majuwi, für die Saison vorbereitet. „Rund 100 Helferinnen und Helfer aus ganz Deutschland werden die Stammcrew beim alljährlichen Auftakeln unterstützen,“ freut sich Marlies Kummer, Koordinatorin im Seesportzentrum Greif, auf das Traditionsereignis. Unter anderem werden die Segel angeschlagen und im Laufe des Vormittags die schweren Rahen wieder an ihre Position am Mast gebracht. Um 14.00 Uhr beginnt der Treidelzug der „Weissen Düne“. Der Topsegelschoner wird mit reiner Muskelkraft vom Greifswalder Museumshafen über den Ryck bis nach Wieck zur historischen Holzklappbrücke gezogen. „In den vergangenen Jahren wurde der Treidelzug immer länger und ist zu einer tollen Tradition geworden. Gleichzeitig werden Logistik und Vorbereitung immer aufwendiger“, blickt Jane Bothe, Eignerin und Kapitänin, voraus. Interessierte Gäste können sich einen Platz an Bord sichern oder das Ereignis zu Fuß entlang des Treidelpfades verfolgen (). Ist der Liegeplatz in Wieck um ca. 15.00 Uhr erreicht, lädt die „Weisse Düne“ zur „Open-Ship-Aktion“ ein. An der Kaikante in Wieck warten bereits ab 11.00 Uhr die Museumsschiffe „Vorpommern“ und „Christian Müther“ auf Mitsegler. Die ersten Ausfahrten des Jahres starten vor dem Hafenamt (Nordmole). Darüber hinaus veranstalten die Wiecker Fischer gemeinsam mit dem Tourismusverband Vorpommern einen regionalen Fischmarkt an der Südmole. Der Fischmarkt in Wieck ist bereits der dritte Markt dieser Art in Vorpommern, im Mai folgen weitere in den Fischerdörfern Freest und Altwarp. Zudem werden um 12.00 Uhr und 15.00 Uhr Sonderführungen durch den Greifswalder Ortsteil Wieck angeboten. Treffpunkt ist die Wiecker Brücke.
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Kur- und Heilwald in Heringsdorf

28. Mär 2019

| Neues aus den Regionen

Usedom: Grüne Wellnesstage am Meer

Unter dem Titel „Wald – Wasser – Wellness“ laden mehr als ein Dutzend Hotels der Insel Usedom sowie die „OstseeTherme“ in Ahlbeck vom 26. bis 28. April zu den „Grünen Wellnesstagen am Meer“ ein. Das milde Reizklima an der Ostsee, die mit Salz und Spurenelementen angereicherte Luft und die würzig duftenden Buchen- und Kiefernküstenwälder sind die natürlichen Zutaten der Veranstaltung. Hinzu kommen die Wellnessangebote mit regionalen Heilmitteln, darunter Bernstein, Heringsdorfer Jodsole und Sanddorn, in den Hotels der Insel. Erstmals beteiligen sich auch polnische Gastgeber aus Swinemünde an der Aktion. Eröffnet werden die „Grünen Wellnesstage am Meer“ am 26. April mit einer geführten Wanderung durch Europas ersten Kur- und Heilwald in Heringsdorf. Zudem können sich Gäste unter anderem auf eine Wellness-Schatzsuche am Zinnowitzer Strand am 28. April um 11.00 Uhr freuen, bei der es Gutscheine für Wellnessanwendungen, Hotelübernachtungen oder Candlelight-Dinner zu gewinnen gibt.
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Baumhaus am Alten Hafen, in dem sich das Maritime Traditionszentrum befindet.

28. Mär 2019

| Neues aus den Regionen

Neu: Maritimes Traditionszentrum in Wismar

Im denkmalgeschützten Baumhaus aus der ersten Hälfte des 18. Jahrhunderts am Alten Hafen in der Unesco-Welterbestadt Wismar wird am 5. April ein Maritimes Traditionszentrum eröffnet. Herzstück ist eine multimediale Dauerausstellung im Erdgeschoss, die unter Federführung des Fördervereins „Poeler Kogge“ und unter Beteiligung der Fördervereine um den Lotsenschoner „Atalanta“ sowie um den Fischkutter „Marlen“ gestaltet wurde. In der Ausstellung, die sich über drei Räume erstreckt, wird über Wismar zur Hansezeit, den Nachbau der Poeler Kogge, die Restaurierung des Schoners und des Fischkutters sowie über den Schiffbau in Wismar von 1946 bis heute informiert. Zu den Ausstellungsstücken gehören unter anderem originale Teile des 1997 vor der Insel Poel gefundenen Wracks der „Poeler Kogge“. Diese bildetet die Grundlage für deren Nachbau. Zudem bietet das Maritime Traditionszentrum Informationen über Segeltörns in der Wismarbucht.
Weitere Informationen in Kürze unter .

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Der neue Familienkatalog der Jugendherbergen in MV

28. Mär 2019

| Neues aus den Regionen

Jugendherbergen präsentieren Urlaubsmagazin für Familien

Im neuen kostenlosen Urlaubsmagazin für Familien, herausgegeben vom Landesverband Mecklenburg-Vorpommern der Deutschen Jugendherbergen (DJH), finden Eltern Tipps und Angebote für Kurztrips sowie Feriencamps.
Für Inspiration sorgt ein 17-seitiger Magazinteil mit Bildern, Kurzgeschichten und Interviews. Darin erzählen beispielsweise Surflehrer der Strandjugendherberge Prora auf der Insel Rügen über ihren Alltag, und Leser erfahren, was die so genannten Juniorteamer – Aufsichtspersonen – gegen plötzlich auftretendes Heimweh unternehmen. Zudem bietet die Broschüre eine ganze Palette von Erlebnisbausteinen an, mit denen der Urlaub im Nordosten so abwechslungsreich wie möglich gestaltet werden kann. Kurzporträts zu 16 Jugendherbergen ergänzen das Heft, und zu jedem Haus werden je zwei Familienprogramme, von der Reiterfreizeit bis zum inklusiven Theaterworkshop für Eltern und Kinder, vorgestellt. Das Magazin kann kostenfrei unter der Rufnummer 0381 776670 oder online unter bestellt werden. Weitere Informationen:

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Plakat der Ausstellung "Ready-mades et Editions de et sur Marcel Duchamp", 1967

27. Mär 2019

| Pressemitteilungen

Schwerin lockt mit Marcel Duchamp-Schau

Unter dem Titel „Das Unmögliche sehen“ zeigt das Staatliche Museum Schwerin vom 29. März bis zum 26. Mai in einer Retrospektive das Werk des französischen Malers und Konzeptkünstlers Marcel Duchamp (1887-1968). Die Schau wie auch das Symposium „Marcel Duchamp: Die Erfindung der Gegenwart“ vom 26. bis 28. April werden anlässlich der zehnjährigen Arbeit des im Staatlichen Museum Schwerin ansässigen Duchamp-Forschungszentrums veranstaltet. Dazu Dr. Pirko Kristin Zinnow, Direktorin der Staatlichen Schlösser, Gärten und Kunstsammlungen Mecklenburg-Vorpommern: „Mit Stolz präsentieren wir erstmals seit 20 Jahren wieder die Schweriner Marcel Duchamp-Sammlung. Sie ist neben Philadelphia, Stockholm, Paris und Stuttgart eine der bedeutendsten Sammlungen weltweit.“ Wolfgang Waldmüller, Präsident des Tourismusverbandes Mecklenburg-Vorpommern, ergänzte: „Die Schau wird Schwerin als Städtereiseziel einen Schub verleihen, denn sie ist sowohl für Reisende aus Deutschland als auch für internationale Gäste ein lohnenswertes Ziel.“ Der Titel der Ausstellung, in der 91 Werke aus allen Schaffensphasen Duchamps gezeigt werden, nimmt Bezug auf sein Bestreben, provozieren zu wollen, Neues zu schaffen und den Originalitätsbegriff zu hinterfragen. Eindrücklich zeigt sich dies an dem Werk „L.H.O.O.Q.“, das Leonardo da Vincis „Mona Lisa" mit Bart zeigt. Im Fokus der Ausstellung stehen zudem Hauptwerke wie „Das große Glas“, „Die grüne Schachtel“ sowie die den traditionellen Kunstbegriff erweiternden „Ready-mades“ – dabei werden Alltagsgegenstände zu Kunstwerken erhoben – wie „Fresh Widow“, „Air de Paris“ und „Trébuchet“. Marcel Duchamp hat die Kunst des 20. Jahrhunderts revolutioniert. In der zweisprachig gestalteten Ausstellung soll er als Erfinder der konzeptuellen und auf Wahrnehmungsphänomenen beruhenden Kunst erlebbar gemacht werden. Seine inspirierende Wirkung auf das Kunstgeschehen zeigen Werke von John Cage und Marcel Broodthaers sowie Arbeiten aus der Fluxus-Sammlung der Kölner Familie Kelter, die ebenfalls zu sehen sind. Zur Ausstellung erscheint ein Katalog. Ein interdisziplinäres Rahmenprogramm erweitert den Blick auf Marcel Duchamp. Beim dreitägigen Symposium werden einzelne Werke oder Werkgruppen von einstigen Stipendiaten, die heute zu anerkannten Wissenschaftlern zählen, gemeinsam mit Wissenschaftlern des Museums in aktuelle Diskurse eingebunden. Es wird maßgeblich von den Freunden des Staatlichen Museums Schwerin e.V. gefördert. Weitere Informationen: ,

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Kultur trifft Genuss 2018 im Rostocker Trihotel

18. Mär 2019

| Neues aus den Regionen

Kultur trifft Genuss

Das Theater kommt zum Gast: Am 13. April können Gäste Kultur und Kulinarik in einem erleben und zwar bei einer neuen Auflage von „Kultur trifft Genuss“. Dabei handelt es sich um ein Rostocker Theatererlebnis, bei dem der Gast aus neun teilnehmenden Restaurants das wählt, in dem er seinen Abend verbringen möchte. Während das extra für die Veranstaltung kreierte Menü zusammen mit ausgewählten Getränken serviert wird, zeigen Künstler und Schauspieler der Hochschule für Musik und Theater Rostock Darbietungen verschiedener Genres. Dabei sind aktuelle Stücke wie „Poker Face“ von Lady Gaga genauso zu hören wie Auszüge aus Georg Friedrich Händels Oper Rinaldo. „Kultur trifft Genuss“ ist eine Kooperation von Rostock Marketing und der Tourismuszentrale Rostock & Warnemünde mit der Hochschule für Musik und Theater Rostock.
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Wandern im Nationalpark Jasmund

18. Mär 2019

| Neues aus den Regionen

Zum Wanderfrühling nach Rügen

Der Rügener Wanderfrühling vom 5. bis zum 14. April 2019 bietet Interessierten rund 60 Wander- und Aktivangebote an, die entweder zu Fuß oder mit dem Fahrrad absolviert werden können. Im Programm stehen unter anderem fachkundige Führungen durch die Natur- und Kulturlandschaften der Ostseeinsel samt Hiddensee, Nordic-Walking-Touren, Ausflüge nach Jasmund und in die Granitz, Ortsrundgänge durch die Seebäder sowie Exkursionen zum Kap Arkona zu Wahl. Zahlreiche Veranstaltungen sind kostenlos. Die Auftaktwanderung am 5. April nimmt die Inselbaukunst in den Blick und führt unter dem Titel „Von Ort zu Ort, von Schale zu Schale“ zu Bauwerken des Landbaumeisters Ulrick Müther, der sich einen Namen durch das doppelt gekrümmte Beton-Schalentragwerk gemacht hat.
Weitere Informationen sowie eine Broschüre zum Wanderfrühlig gibt es unter .

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Auch auf dem Dach des Schweriner Schlosses befinden sich Bienenstöcke.

18. Mär 2019

| Neues aus den Regionen

Durch Majas Welt von Schwerin bis in die Seenplatte

Die wohl süßesten Radtouren Mecklenburg-Vorpommerns führen auf der so genannten Bienenstraße von Schwerin über die Naturparke Sternberger Seenland und Nossentiner/Schwinzer Heide bis an den Plauer See in der Mecklenburgischen Seenplatte. Unter stehen sechs Touren zur Auswahl, die zu mehr als 50 Orten führen, an denen die Welt der Bienen erkundet werden kann.So erfahren Interessierte von den Bienenstöcken auf dem Dach des Schweriner Schlosses, in denen herzoglicher Honig entsteht, können Imkern entlang der Strecken über die Schultern schauen, das Bienenmuseum im Plau am See erkunden oder im Schaugarten und in der Imkerei von Erika Schlage in Dabel einen Imker-Schnupperkurs besuchen. Am Wegesrand locken Gärten, Museen und Cafés zur Einkehr. Neu: Die Tour „Vielfalt verbindet“, die durch die Naturparke Nossentiner/Schwinzer Heide und Sternberger Seenland führt, kann als Radtour mit Gepäck- und Fahrradtransport für 325 Euro pro Person gebucht werden und beinhaltet drei Übernachtungen inklusive Frühstück. Die Bienenstraße wurde vom Landschaftspflegeverband Sternberger Endmoränengebiet in Zusammenarbeit mit dem Naturpark Sternberger Seenland und dem Imkerverein Sternberg initiiert und wird durch die Europäische Union gefördert. Weitere Informationen zu den einzelnen Stationen, zur Honigherstellung oder zu Workshops finden Interessierte unter .

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