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07. Jul 2020
| Neues aus den Regionen
Kultur in Kühlungsborn
Swinging Seagulls, Atlas Revival Project oder Nordland Band: Noch bis September können Urlauber im Ostseebad Kühlungsborn den Musik- und Kultursommer erleben. Dabei treten vor allem regionale Künstler in den Konzertgärten Ost und West auf. „Kühlungsborn lebt seit jeher von seiner kulturellen Vielfalt. Es ist uns eine Herzensangelegenheit, den Gästen auch unter den derzeitigen Auflagen einen abwechslungsreichen Aufenthalt zu ermöglichen. Auch möchten wir unsere Künstler in dieser für sie besonders herausfordernden Zeit unterstützen. Wir sind froh und dankbar, dass sie sich sofort bereit erklärt haben, das diesjährige Programm maßgeblich mitzugestalten. Auch wenn es aktuell an manchen Stellen zu Veränderungen und Einschränkungen kommt: Kühlungsborn ist immer eine Reise wert und wir freuen uns wieder auf einen unvergesslichen Musiksommer.“ Der aktuelle Veranstaltungskalender ist unter einsehbar. Unter dem Hashtag #kühlungsbornlive lässt sich das Programm zudem über die Social-Media-Kanäle des Ostseebades Kühlungsborn verfolgen.
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07. Jul 2020
| Neues aus den Regionen
Inselmühle auf Usedom öffnet im Juli
Mit der Inselmühle Usedom in der gleichnamigen Stadt haben Gäste ab diesem Sommer einen neuen Anlaufpunkt für regionale Produkte auf dem Eiland. Dort, wo noch bis 1991 Mehl produziert wurde, stehen in Kürze Öle, Säfte und Marmeladen zum Verkauf. In dem historischen Gebäude sind eine Ölmühle, eine Mosterei, eine Marmeladen-Manufaktur, ein Bistro für bis zu 100 Personen und zukünftig auch ein Museum, in dem die Geschichte des Hauses dokumentiert werden soll, untergebracht. Das Bistro und der Verkaufsladen in einem modernen Pavillon vor der Mühle sollen bereits in dieser Woche öffnen. Hier werden auch Weine und Spirituosen vom eigenen Weingut Schloss Rattey in der Mecklenburgischen Seenplatte angeboten. Die Ölmühle nimmt ab Ende Juli/Anfang August den Betrieb auf. Geplant ist zudem ein Online-Shop, sodass sich Gäste ein Stück Usedom nach Hause bestellen können.
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07. Jul 2020
| Neues aus den Regionen
Mit der Bahn nach Binz
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07. Jul 2020
| Neues aus den Regionen
Naturklänge auf Fischland-Darß-Zingst erleben
Auflage der Konzertreihe verbindet Natur und Musik
Unter dem Titel „Naturklänge“ lädt der Tourismusverband Fischland-Darß-Zingst noch bis zum 5. September zur 18. Auflage der Konzertreihe ein, bei der Musik an besonderen Orten erklingt. Unter der künstlerischen Leitung des Komponisten und Pianisten Lutz Gerlach stehen dabei Aufführungen an malerischen Häfen sowie in historischen Schloss- und Gutsparks auf dem Programm. Einen Höhepunkt der diesjährigen Reihe markiert ein Konzert am 5. August auf dem Eixener See in der Vogelparkregion Recknitztal. Auf einem „Swimming Piano“ lassen die Pianisten Gerlint Böttcher und Sorin Crecuin anlässlich des 250. Geburtstages von Ludwig van Beethoven unter anderem die Mondscheinsonate ertönen. Weitere Konzerte finden am 12. August am Hafen von Dierhagen sowie am 18. August in Ribnitz-Damgarten statt. Tickets sind ab 20,00 Euro (zuzüglich Vorverkaufsgebühr bei Onlinebuchung; Kinder unter 14 Jahren frei) unter erhältlich oder können in den Kurverwaltungen und Tourist-Informationen der Region gekauft werden.
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07. Jul 2020
| Neues aus den Regionen
Fünf Gründe für Herbsturlaub in der Seenplatte
Jetzt schon an den Herbsturlaub denken: Auf der Internetseite stellt der Tourismusverband Mecklenburgische Seenplatte Urlaubstipps für die Nebensaison vor. Im Folgenden fünf Gründe für eine Auszeit im „Land der 1000 Seen“:
Wanderung in den Buchenwäldern
Im Herbst zeigen sich die Buchenwälder im Serrahner Teil des Müritz-Nationalparks im goldenen Gewand – seit 2011 zählen sie zum UNESCO-Weltnaturerbe. Den Höhepunkt der Laubverfärbung im „Land der 1000 Seen“ markiert der Oktober. Dann erstrahlen die Wälder in beeindruckenden Farben und bei jedem Windhauch fällt etwas Blattgold von den Bäumen. Wanderer und Radler können das Schauspiel auf eigene Faust erkunden oder bei einer Führung mit einem Ranger entdecken.
Hausbooturlaub zu günstigeren Preisen
Für einen Hausbooturlaub im Herbst gibt es viele Gründe: Nach dem Sommertrubel zieht Ruhe ein – in den Häfen gibt es keine Engpässe, an den Schleusen keine Wartezeiten. Unschlagbar ist zudem der Preis. Zu keiner anderen Zeit ist das Bootfahren günstiger. Außerdem sind im Gegensatz zum Sommer Kurzmieten beispielsweise für ein verlängertes Wochenende möglich. Sollte das Wetter nicht mitspielen, können es sich Gäste auf den beheizten Booten aufwärmen.
Wildlife
Ab August sammeln sich Tausende Kraniche an der Müritz, bevor sie gegen Ende Oktober weiter in Richtung Süden ziehen. Morgens verlassen sie beispielsweise in großen Scharen den Rederangsee im Müritz-Nationalpark, wohin sie abends auch wieder zurückkehren. Von September bis Oktober 2020 finden täglich geführte Wanderungen zu den Rastplätzen statt. Sie beginnen an der Nationalpark-Information in Federow. Dorthin gelangen Gäste unter anderem mit dem Bus. Für Gästekarten-Inhaber ist die Fahrt kostenfrei. ().
Erntezeit
Herbstzeit ist Erntezeit. Mit Tipps vom Pilzberater können sich Gäste aus Pfifferlingen, Maronen und Steinpilzen ihr eigenes Süppchen kochen. Landstraßen sind mit Äpfel- und Birnenbäumen gesäumt, hinzu kommen Streuobstwiesen, die meistens von lokalen Initiativen bewirtschaftet werden. Für Schafskäse, Bitterlikör oder sortenreinen Saft lohnt ein Besuch in einem der Hofläden.
Sternenzeit
Der Blick ins Firmament lohnt in der Seenplatte einmal mehr, denn an vielen Orten der Seenplatte wird es aufgrund der geringen Lichtverschmutzung richtig dunkel. Laien können sich einfach von der funkelnden Pracht beeindrucken lassen oder mit Hilfe der Sternen-App durchs Firmament navigieren. Wer mehr wissen möchte, kann an Sternenführungen teilnehmen, den Astrolehrpfad in der Mecklenburgischen Schweiz besuchen oder im Naturpark Nossentiner Schwinzer Heide auf Foto-Tour gehen.
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06. Jul 2020
| Pressemitteilungen
Reportage: Karibische Strände? Mecklenburgische Ostsee!
Ostsee Lounge Boltenhagen – Tanzkurs im Sand
Barfüßig wiegen sich gut zwei Dutzend Tänzer zu Salsa-Rhythmen auf dem Sandstrand vor der Ostsee Lounge Boltenhagen, im Hintergrund glitzert das Meer in der Nachmittagssonne. Tanzlehrer Rasoul, weißes Hemd, schwarze Hose und Baskenmütze, ist mit seiner Lübecker Salsatruppe jeden Sonntag im Juli und August hier. Beim Open-Air-Mitmach-Salsa bringen sie die Strandbesucher zum Tanzen. Dass nicht jeder Schritt gleich sitzt, stört niemanden – denn hier geht’s um die pure Freude am Tanzen. Die lateinamerikanischen Klänge sorgen für Karibik-Feeling, passend zu den Palmen auf der hölzernen Terrasse vor dem weißen Pagodenzelt. In der schicken Lounge-Bar am Strand neben der Seebrücke mischen sich die Generationen.
Deck Beach Club Heiligendamm – Clubsounds mit Meerblick
Während die Sonne langsam als feuerroter Ball im Meer versinkt, steigt auf der Terrasse an der Steilküste in Heiligendamm die Stimmung. Der DJ wippt hinter dem Pult und mixt Electro-Sounds, über der Pergola sind Sonnensegel gespannt, Lichterketten schaukeln im Wind. Das Deck liegt versteckt im Wald und doch in erster Reihe am Meer. Asiatische Holzelemente verleihen dem eigentlich schmucklosen Bau tropisches Beachbar-Flair. Seit zehn Jahren betreiben Patrick und Sarah das Deck, haben aus dem ehemaligen Strandkiosk einen echten Beachclub mit internationalem Ambiente entwickelt. Patrick ist Amerikaner, Sarah stammt aus Bayern – kennengelernt haben sie sich in Vietnam. Patrick betrieb schon dort als Backpacker eine Strandbar. Gemeinsam gingen sie nach Deutschland, schauten sich quer durchs Land rund 60 Locations an, bis sie das Deck fanden – und übernehmen konnten. Regelmäßig finden hier nun fulminante Partys mit bekannten DJ-Größen statt, beliebt ist auch das tägliche Sonnenuntergang-Gucken vom Deck. Mit einem Drink in der Hand lässt man den Tag hier sehr lässig ausklingen.
Beach House in Kühlungsborn – Spannendes Cross-over
Von der Terrasse des Beach House direkt an der Strandpromenade hat man den besten Blick auf das Treiben am Strand und die Badegäste. Angenehm unaufgeregt geht es zu, trotz sommerlichen Andrangs herrscht an den Tischen und in der Schlange vorm Tresen eine entspannte Stimmung. Der fabelhafte Erste-Reihe-Blick verkürzt die gefühlte Wartezeit auf Fischbrötchen und Burger, auf Bockwurst und Soljanka. Mit Bedacht hat das Betreiber-Duo Hardy Erdmann und Dirk Hoffmann die Karte überschaubar gestaltet – und sich an den Spagat zwischen klassischem Imbiss und urbanem Szenelokal gewagt. Deshalb setzen die beiden auf Qualität statt Massenware, auf Burger vom edlen Angus-Rind und Fisch aus der Ostsee. Allein um die perfekten Burgerbrötchen hinzubekommen, wurde mit dem Bäcker vor Ort ein knappes Dutzend Rezepte durchprobiert. Mit verschiedenen Events trifft das Beach House den Geschmack der Gäste: Mal beschallen Electro-DJs die Promenade und den Strand von der Terrasse des Beach House aus, mal gibt’s Live-Gitarrenmusik zum Sonnenuntergang, mal Shanty und Schlager. Beim wöchentlichen Lagerfeuer am Strand sitzen Jung und Alt zusammen.
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(Quelle: TMV/Tiemann)
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01. Jul 2020
| Pressemitteilungen
Sieger im landesweiten Wettbewerb „Barrierefreier Strandkorb“ steht fest
Gestartet wurde der Wettbewerb „Barrierefreier Strandkorb“ im Rahmen des Projektes „Gesundes und barrierefreies Mecklenburg-Vorpommern“, das der Tourismusverband Mecklenburg-Vorpommern im fünften Jahr bearbeitet. Kern der Arbeit ist die Zertifizierung von Angeboten entlang der gesamten Servicekette nach dem bundeseinheitlichen Qualitätssiegel „Reisen für Alle“. Um das Kennzeichnungssystem zu erwerben, erheben ausgebildete Prüfer den Istzustand von Beherbergungsbetrieben, Freizeiteinrichtungen, Regionen und Orten. Die erhobenen und geprüften Daten helfen Menschen mit Behinderung, selbst einzuschätzen, ob sie das Angebot/Objekt nutzen können. Das gleichnamige, vom Bundeswirtschaftsministerium unterstützte Projekt „Reisen für Alle“ wird durch das Deutsche Seminar für Tourismus in Berlin koordiniert und umgesetzt. Der Landestourismusverband ist Lizenznehmer. 49 Mal wurde das Siegel bisher im Nordosten vergeben: an 28 Beherbergungsbetriebe, 16 Angebote im Bereich Freizeit, Sport, Unterhaltung und Kultur sowie 5 Tourist-Informationen und Kurverwaltungen. Nach dem coronabedingten Lockdown im Tourismus soll das Projekt „Barrierefreies Mecklenburg-Vorpommern“ ab sofort wieder Fahrt aufnehmen. „Bis Ende 2022 wollen wir insgesamt 100 Zertifizierungen durchgeführt haben“, so Hesse abschließend.
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22. Jun 2020
| Pressemitteilungen
Banner geht – Botschaft bleibt
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19. Jun 2020
| Pressemitteilungen
+++ Meck-Pomm Short News Juni (2) +++
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19. Jun 2020
| Pressemitteilungen
Zum Start der Sommerferien hohe Nachfrage nach Urlaub in Mecklenburg-Vorpommern
Obwohl sich die Betriebe durch die Corona-Krise an veränderte Rahmenbedingungen anpassen müssen – 91 Prozent konstatieren generell einen höheren Aufwand, 76 Prozent höhere Kosten, 50 Prozent einen höheren Personaleinsatz, und 52 Prozent müssen mehr Zeit für die Beratung der Gäste aufwenden –, ist die Akzeptanz der geltenden Schutzstandards und Hygienemaßnahmen seitens der Unternehmer im Land weiterhin hoch. Der Umfrage zufolge hält die Mehrheit (78 Prozent) diese für angemessen beziehungsweise nimmt einen neutralen Standpunkt dazu ein. Etwa ein Fünftel hält sie für überzogen. Auch die Gäste selbst akzeptieren die Maßnahmen nach Einschätzung der Unternehmer: Die Mehrheit der Gäste (94 Prozent) hält diese demnach für angemessen beziehungsweise verhält sich dazu neutral. „Das Reisen mit der Pandemie erfordert vor allem Verständnis - und das auf allen Seiten. Unter den derzeitigen Bedingungen bewegen wir uns in einer Art Probe- oder Bewährungsphase. Wenn wir alle an einem Strang ziehen, die erforderlichen Maßnahmen akzeptieren und gelassen bleiben, tragen wir dazu bei, dass die Sommersaison gelingt und die Unternehmen den Weg aus der Krise meistern können“, sagte Hesse. In diesem Zusammenhang verwies sie auf die vom Landestourismusverband und der Landesregierung aufgesetzte mehrjährige Initiative „Wir sind Urlaubsland“, die neben der Sicherheit auch die Akzeptanz des Tourismus, dessen Werthaltigkeit und das Bewusstsein der Bevölkerung für diesen strukturgebenden Wirtschaftszweig in den Mittelpunkt stellt. Die am Pfingstwochenende gestartete Initiative, zu deren Start unter anderem ein 1.600 Quadratmeter großes Banner am traditionsreichen Hotel Neptun in Rostock-Warnemünde befestigt wurde, soll zu einer langfristigen Auseinandersetzung mit der Tourismuskultur in Mecklenburg-Vorpommern führen. Wirtschaftliche Lage entspannt sich etwas / Aber Gefahr für viele Betriebe noch nicht gebannt
Im Zusammenhang mit den wieder geöffneten touristischen Bereichen entspannt sich die wirtschaftliche Lage in vielen Unternehmen laut Umfrage etwas, bleibt aber diffizil. Der Anteil der touristischen Betriebe in Mecklenburg-Vorpommern, die staatliche Hilfe benötigen, ist im Juni 2020 kleiner als in den Monaten zuvor: Waren dies im März noch 80 Prozent, so ist es im Juni nur noch die Hälfte. Mit der Wiederbelebung des Tourismus ab 18. Mai für Einheimische, ab 25. Mai für Gäste aus Deutschland und ab 15. Juni für internationale Gäste, sank die Anzahl der Mitarbeiter, die sich in Kurzarbeit befinden, auf rund 20 Prozent im Juni. „Mit der 100-prozentigen Öffnung geht nicht unmittelbar eine 100-prozentige Sicherheit für die Unternehmen einher. Speziell auch in den Freizeit- oder Kulturbereichen ist der Betrieb aufgrund der geltenden Beschränkungen häufig nicht auskömmlich“, erläuterte Birgit Hesse. Insgesamt schätzt etwa ein Drittel der Quartiere anbietenden Unternehmen die wirtschaftliche Situation mittlerweile als sicher ein. Rund 44 Prozent nehmen dazu eine neutrale Position ein. Allerdings geben rund 25 Prozent an, dass der Betrieb weiter gefährdet beziehungsweise akut gefährdet ist. Birgit Hesse verwies auf die aktuellen Konjunkturprogramme, die zeitlich auf die Sommermonate begrenzt sind, nicht aber den Herbst und Winter überspannen – Monate, in denen Urlaub im Nordosten zwar auch zunehmend gefragt ist, deren Auslastungszahlen sich aber unter denen der Sommermonate bewegen. „Auch wenn die Erwartungen an Geschäfte und Umsätze im Sommer hoch sind, bleiben mit Blick auf den Herbst und Winter viele Fragezeichen stehen“, so Hesse weiter. Die Frage danach, ob ein durchschnittlicher Herbst zur Sicherung der Wirtschaftlichkeit ausreicht, beantwortet mehr als die Hälfte der Umfrageteilnehmer (55 Prozent) mit Nein.
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