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Urlaubsnachrichten aus MV

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Nachwuchs auch bei den Kühen im Freilichtmuseum Klockenhagen

07. Jul 2016

| Neues aus den Regionen

Gössel, Ferkel & Co: Tierbabys locken ins Freilichtmuseum Klockenhagen

Ausflugstipp für Familien: Im Freilichtmuseum Klockenhagen vor der Halbinsel Fischland-Darß-Zingst herrscht derzeit Tierbaby-Alarm. Ob auf der Wiese rund um das Freilichtmuseum oder in den Ställen des Denkmalhofes: Auf fünf Hektar verteilt finden Gäste derzeit zwei Kälbchen, elf Sattelsau-Ferkel, ein Ziegenlamm, zwölf Gössel der Rasse Pommerngans, acht Lämmer der Pommernschafe und Küken bei diversen Hühner- und Entenrassen. Es wird gegrunzt, geschnattern und gemuht. Auf Wunsch können Besucher mit Bauer Sven zu den zahmen Tieren gehen. Bereits seit 1970 steht das Freilichtmuseum Klockenhagen als Museumsdorf Besuchern offen. Hier können sich Interessierte über norddeutsche Baukunst, Handwerkskunst sowie Landwirtschaft mit Feldbau und Tierhaltung informieren und diese erleben. Zudem gibt es viele Mitmachangebote: Besucher können ihr eigenes Brot backen, Filzen lernen, Kräuterspezialitäten zubereiten oder sich im Schmieden versuchen. Historische Räder warten auf Testfahrer, es wird über alte Sitten und Bräuche informiert und in der Stellmacherei können einfache Holzspielzeuge hergestellt werden. Übrigens: Das Freilichtmuseum Klockenhagen trägt das Qualitätssiegel „Familienurlaub MV – Geprüfte Qualität“, zu erkennen am so genannten „Urlaubskönig Gustav“. Wo er lacht, können Familien sicher sein, dass man sich hier besonders um sie kümmert.
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"GourmetGarten" in Schwerin

07. Jul 2016

| Neues aus den Regionen

Schlemmen vor Schlosskulisse

Einmal im Jahr verwandelt sich der historische Schweriner Schlossgarten während des „GourmetGartens“ in ein Open-Air-Restaurant. Vom 15. bis 17. Juli werden Besucher dabei von 16 Restaurants, Bars und Gourmetreihen unter freiem Himmel mit kulinarischen Köstlichkeiten verwöhnt. Spezialitäten aus der Toscana, frischer Matjes direkt aus den Niederlanden, Wild aus heimischen Wäldern oder Pralinen aus der Käsemanufaktur im mecklenburgischen Kummer; dazu frisch gezapftes regionales Bier, Cocktails, Gin oder edle Obstbrände vom Gut Schwechow – für jeden Geschmack ist etwas dabei. Zudem gibt es rund um den Schlossgartenpavillon ein Bühnenprogramm mit Musik. Der Eintritt ist frei. Weitere Informationen erhalten Interessierte unter . In diesem Jahr kommt ein weiterer „GourmetGarten“ hinzu: Zum ersten Mal wird das kulinarische Spektakel auch auf Schloss Bothmer im Klützer Winkel veranstaltet. Das Genussfestival findet vom 12. bis 14. August statt und wird vom Feinschmecker und Gastgeber Norbert Bosse präsentiert, der auch für den „GourmetGarten“ in Schwerin verantwortlich zeichnet. Köstlichkeiten aus Norddeutschland, erlesene Weine aus Sachsen, edle Destillate aus Klütz und selbst gebackener Kuchen laden zum Schlemmen und Genießen rund um Mecklenburgs größte barocke Schlossanlage ein. Der Eintritt ist frei.
Weitere Informationen in Kürze unter:

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Windwatt vor der Halbinsel Fischland-Darß-Zingst

05. Jul 2016

Feature: Lagunen an der Ostsee

Es scheint paradox: Um sich dem Wasser zu nähern, gehen wir zunächst in die Luft. Steigen auf des Überblicks wegen in die Perspektive der Kraniche, die sich jedes Jahr zum XXL-Zwischenstopp einfinden auf Deutschlands beliebtester Halbinsel Fischland-Darß-Zingst. Einem in jeder Hinsicht extravaganten Stück Land, das von oben aussieht wie eine gen Osten gerichtete Pistole. Das irre Gebilde verdankt seine Form zum einen den Ostseewellen, die mit unermüdlicher Schöpferkraft seine Nordflanken attackieren und modellieren. Im Süden hingegen wird Fischland-Darß-Zingst überhaupt erst zur Halbinsel durch eine Wasserland-schaft von ganz eigenem Flair. Sie separiert den schmalen Streifen vom Festland und faszi-niert durch ganz und gar eigenen Zauber: die Welt der Boddengewässer. Bereits aus der Luft ein unvergesslicher Anblick: Propellerten wir eben noch über dem weltberühmten Darßer Weststrand, gleitet die Cessna nach abruptem Ostschwenk jetzt über saftige Wiesen und Weiden – ein sattgrüner Rahmen für die glitzernden Binnengewässer mit ihren einsamen Inselchen. Doch das ist nur der Auftakt. Hinter Zingst legt die Natur erst richtig los. Zum Beispiel mit dem einzigartigen Windwatt, das nur von oben seine ganze surreale Schönheit zeigt – eine zehn Kilometer lange Sandbank, die kaum ein Mensch je betritt und auf der Muscheln, Schnecken, Würmer und Krebse folglich ganz und gar ungestört leben. Fahrzeug- und Perspektivwechsel. Vom Flieger ins Boot, von der Luft auf den Bod(d)en. Genau genommen liegen gleich drei solcher Lagunen zwischen Halbinsel und Festland. Ein Areal von annähernd 200 Quadratkilometern Größe, im Durchschnitt gerade mal zwei Meter tief und an einigen Stellen so flach, dass Booten nur eine schmale Fahrrinne bleibt. Selbst Aussteiger stünden hier mitunter nur knietief im Wasser, wenn man denn so einfach aussteigen dürfte in diesem hochsensiblen Ökosystem. Von der geringen Tiefe stammt übrigens vermutlich auch der Name – Bodden ist niederdeutsch und bedeutet „Boden“ oder „Grund“. In der Urlaubs- und Freizeitwelt von Fischland-Darß-Zingst jedenfalls sind diese Gewässer mit ihren breiten Schilfgürteln ein unverzichtbares Element. Besonders beliebt: Bodden-Törns auf traditionellen Zeesenbooten, mit denen bis in die 1980er Jahre gefischt wurde. Heute schippern die rostbraun getakelten Segler als Ausflugsboote um die Halbinsel und kämpfen im Sommer auf Regatten spektakulär um Siege. Wer hingegen gern selbst Segel setzt, etwa um als Kite- oder Wind-Surfer übers Wasser zu jagen, findet im Flachwasser des Saaler Boddens zwischen Fischland und Festland ein exzellentes Revier.
Nicht zu vergessen: Die Boddenlandschaften – eigentlich nichts weiter als überflutete Grundmoränen, die während der letzten Eiszeit entstanden und vom Meer typischerweise abgetrennt wurden durch langgestreckte Inseln oder Halbinseln – sind maßgebliches  Ele-ment und nicht von ungefähr Namensgeber des „Nationalparks Vorpommersche Boddenlandschaft“. Weitgehend isoliert vom ohnehin salzarmen Brackwasser der Ostsee haben die Bodden von Fischland-Darß-Zingst nahezu den Charakter von Süßwasserseen. Das gefällt vielen Vogelarten ausnehmend gut, die außerdem an den dicht mit Schilf bewachsenen Ufern exzellente Nist-, Brut- und Lebensbedingungen vorfinden. Nur an der südlichen Ostsee gibt es diese Lagunen, die Mecklenburg-Vorpommern neben den Inseln, den Kreidefelsen, den Kranichen, den Küstenwäldern, den Seenlandschaften und der Wildnis zu seinen 7  Naturwundern zählt. Und das vollkommen zu Recht: Die Bodden sind Welten für sich. Mit eigener Natur, mit eigener Kultur, mit eigenem Charakter. Oft liegen nur wenige hundert Meter zwischen Ostseestränden und Boddenufern, doch immer wieder frappiert der Kontrast. Wogende See und Urlaubstrubel auf der einen, ruhender See und tiefer Frieden auf der anderen Seite. Bodden schmeicheln dem Auge. Streicheln die Seele. Liebkosen das Gemüt. Am oder auf den Bodden bekommt Zeit eine andere Dimension und einen veränderten Wert – nach ein paar Tagen sind Hektik und Stress nur noch abstrakte Begriffe. In Mecklenburg-Vorpommern kann man dieses Fluidum aber nicht nur auf Fischland-Darß-Zingst spüren; wenn es um Anzahl und Größe der Bodden geht, hat Rügen eindeutig die Nase vorn. Hier dominieren gleich zwei große Boddenketten die Landschaft: So sind die vier Westrügenschen Bodden einschließlich der Insel Hiddensee ebenfalls Teil des Nationalparks Vorpommersche Boddenlandschaft. Im Norden wiederum grenzen der Bug, die Halbinseln Wittow und Jasmund sowie die Landzunge Schaabe eine Gewässerkette gen Norden ab, die aus gleich zehn Bodden besteht und das Profil der Insel maßgeblich formt. Auch sie sind nur schwach salzhaltig, fischreich und als Wassersportreviere ausgesprochen populär. Rügens Südküste ist zugleich Nordufer des Greifswalder Boddens, mit 514 Quadratkilometern Fläche der Big Boss in Vorpommern und sogar noch etwas größer als der Bodensee. Seine Küstenlinie ist stark gegliedert; verschiedene Halbinseln reichen weit in das Gewässer hinein und teilen es in zum Teil tief eingeschnittene Buchten. Mit vielen flach abfallenden Stränden ist der Greifswalder Bodden ein Eldorado für Familien mit kleinen Kindern, ein Traumrevier für Kiter und Surfer,  ein Schlaraffenland für Zander-, Hecht- und Aalangler und ein Paradies für Brutvögel vieler Arten, die an den Küsten eine gut gefüllte Speisekammer vorfinden und im Europäischen Vogelschutzgebiet besonders ungestört leben. Ein besonderer Kandidat unter den Vorpommerschen Bodden ist der Peenestrom, ein Meeresarm, der Usedom vom Festland trennt. Etwas über 20 Kilometer lang, verbindet er das Stettiner Haff mit der offenen Ostsee und ist damit zugleich einer der drei Mündungsarme der Oder zum Meer. Seine Ausbuchtungen wie Achterwasser und Krumminer Wiek ragen weit in die Insel Usedom hinein. Der Strom ist bedeutsam als Lebensraum für Seeadler, Reiher, Kormorane und Seeschwalben, und die Peenemündung wurde wegen ihres Vogelreichtums bereits 1925 als Naturschutzgebiet ausgewiesen.


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Innenaufnahme des Neubaus der Galerie Alte und Neue Meister

30. Jun 2016

| Pressemitteilungen

Eröffnung des „Museums der Moderne“ in Schwerin

Mit einem Sommerfest wird am 1. Juli die Eröffnung des Neubaus der Galerie Alte & Neue Meister Schwerin in der Landeshauptstadt gefeiert. Damit findet auf insgesamt 1.500 Quadratmetern Ausstellungsfläche dauerhaft die Moderne ihren Platz. In wechselnden Ausstellungen können nun auch die zeitgenössischen Bestände des Staatlichen Museums Schwerin gezeigt werden. Das Schweriner Haus bietet damit erstmals stets einen Gang durch die Kunstgeschichte vom 17. bis zum 21. Jahrhundert. Dazu Jürgen Seidel, Präsident des Tourismusverbandes Mecklenburg-Vorpommern: „Schwerin schafft mit dem Erweiterungsbau für die Kunst der Moderne einen neuen Anziehungspunkt für Kulturtouristen und setzt gleichzeitig ein i-Tüpfelchen auf das historische Ensemble aus Schloss, Theater und Altem Palais.“ Höhepunkte des Sommerfestes, das sowohl im Alt- als auch im Neubau veranstaltet wird, sind unter anderem Künstlergespräche und Führungen sowie eine Schlagzeugerperformance und Filmvorführung. Der Eintritt für das Sommerfest, dessen Programm unter nachzulesen ist, ist frei. Der Neubau der ARGE Scheidt Kasprusch Becker Architekten BDA passt sich in den Innenhof des Museums ein. Planung und Durchführung oblagen dem Betrieb für Bau und Liegenschaften Mecklenburg-Vorpommern. Der landeseigene Betrieb für Bau und Liegenschaften investierte 7,6 Millionen Euro in das Objekt. Für die Einrichtung kamen noch einmal eine Million Euro vom Staatlichen Museum Schwerin dazu. Die Eröffnungsausstellung verbindet die Einweihung des Neubaus, in dem die zeitgenössische Kunst ihren Platz findet, mit der Präsentation des umgestalteten Altbauflügels: Auch hier ist zukünftig Kunst der Moderne zu sehen. Eine gläserne Brücke verbindet den Neubau mit dem 1882 eröffneten Altbau also sowohl architektonisch als auch inhaltlich. Das spektakulärste Werk in der Eröffnungsausstellung wird die von dem Künstler Günther Uecker eigens für Schwerin angefertigte Serie neuer „Wustrower Tücher" sein, die im Obergeschoss des Neubaus gezeigt wird. Der 1930 in Mecklenburg geborene Uecker nimmt hier Bezug auf seine Erlebnisse in den Kriegs- und Nachkriegsjahren auf der Halbinsel Wustrow. Darüber hinaus wird unter anderem erstmals Ueckers „Sandspirale“ aus dem Jahr 1970 gezeigt, eine motorbetriebene kinetische Arbeit, die Gegenwart und Vergänglichkeit thematisiert und deren Ankauf durch die Kulturstiftung der Länder sowie den Verein „Freunde des Staatlichen Museums Schwerin“ ermöglicht wurde. Im Untergeschoss des Neubaus werden Beispiele aus der vielfältigen Sammlung Neue Medien des Staatlichen Museums gezeigt, die bislang aus Platzgründen nie präsentiert werden konnten, darunter Installationen, Videos und Objekte unter anderem von Ulrike Rosenbach, Aernout Mik und Jörg Herold. Herolds großformatige, mit Wasser gefüllte Skulptur „Mahnmal für einen Matrosen“ erinnert an die in den letzten Tagen des Zweiten Weltkriegs versenkten Flüchtlingsschiffe und greift damit ein vergleichbares Thema wie die „Wustrower Tücher“ auf. Zudem ist die Installation „Uto-Pia“ von Gediminas & Nomeda Urbonas (Litauen) zu sehen, die den gesellschaftlichen Wandel auf einem Archipel in der Ostsee nach dem Fall des Eisernen Vorhangs thematisiert – und somit, wenn auch indirekt, das Thema Krieg. Im ehemaligen Wechselausstellungsbereich im Altbau sind mit dem Fadenstuhl, dem Elektrischen Garten, dem Twine Object oder der Materialcollage wichtige Werke Günther Ueckers aus der Schweriner Sammlung zu sehen. Darüber hinaus werden die Schweriner Marcel Duchamp-Sammlung, Werke aus der Fluxus-Kollektion der Kunstsammler Christina und Dr. Jürgen Kelter sowie von Lovis Corinth, Lyonel Feininger, Nam June Paik, Bernhard Heisig und Sigmar Polke gezeigt. Tipp: Weitere Werke Ueckers sind vom 3. Juli bis zum 11. September in einer Schau mit dem Titel „Der geschundene Mensch“ in der Rostocker Kunsthalle zu sehen. Die aus 14 Objekten oder vielmehr Gerätschaften bestehende Werkgruppe wurde bereits in 40 Ländern gezeigt und thematisiert Gewalt und Fremdenhass. Weitere Informationen: ,

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Landurlaub in MV

23. Jun 2016

| Pressemitteilungen

Eine gelungene Landpartie in Berlin: 25 Jahre Landurlaub Mecklenburg-Vorpommern (Sperrfrist: 19.00 Uhr)

Norddeutscher Schnack, moderne Landküche mit Produkten aus regionalem Anbau, rustikale Sitzgelegenheiten auf dem Heuballen – das Ambiente an diesem Sommerabend in der Berliner Landesvertretung vermittelte mehr als eine Ahnung von der authentischen Gastfreundschaft im Urlaubsland Mecklenburg-Vorpommern. Auf Einladung der Bevollmächtigten des Landes beim Bund, Staatssekretärin Dr. Pirko Kristin Zinnow, stellte am 23. Juni 2016 der Fachverband Landurlaub gemeinsam mit dem Landestourismusverband den zahlreichen Gästen aus Tourismuswirtschaft, Politik und Fachpresse die Erfolgsfaktoren von „25 Jahren Landurlaub in Mecklenburg-Vorpommern“ vor. In ihrer Begrüßung erklärte die Bevollmächtige: „Ob rustikal oder gediegen, für Erholungssuchende oder Aktivurlauber – auf dem Lande findet jeder sein individuelles Reiseziel. Inzwischen verbringt jeder vierte Übernachtungsgast im Land seinen Urlaub abseits der Küste.“ Ein wesentlicher Faktor für diesen Erfolg sei die Bündelung von Kompetenzen und Stärken: „Erlebnisanbieter, Gastronomen, Erzeuger, Gemeinden und Beherbergungsbetriebe arbeiten dabei Hand in Hand. Gemeinsam gestalten sie die Zukunft ihrer Region und können deren Attraktivität glaubwürdig und facettenreich bewerben.“ „Landurlaub liegt im Trend und wird auch in Zukunft an Bedeutung gewinnen, weil immer mehr Gäste in ihrer Freizeit die Natur aktiv erleben und Ruhe genießen wollen. Dies belegt die aktuelle Reiseanalyse der Forschungsgruppe Urlaub und Reisen, die für Mecklenburg-Vorpommern einen Marktanteil an Landurlaubsreisen von 8,8 Prozent konstatiert. Das entspricht rund 870.000 Landurlaubsreisen im Jahr. Seit 1997 hat sich die Zahl der Übernachtungen in den ländlichen Regionen Mecklenburg-Vorpommerns fast verdoppelt. Es war daher eine richtige Entscheidung des Landes, in den letzten 25 Jahren auch auf den Ausbau des ländlichen Raumes zu setzen“, sagte Jürgen Seidel, Präsident des Tourismusverbandes Mecklenburg-Vorpommern. Thomas Krüger, Vorstandsvorsitzender des Fachverbandes Landurlaub e. V., ergänzte: „Urlaub auf dem Bauernhof, Reiterhof, Gutshof, in der Heuherberge oder beim Fischer – mit seiner enormen Vielfalt an Urlaubsmöglichkeiten auf dem Land ist Mecklenburg-Vorpommern inzwischen zur zweitbeliebtesten Reiseregion der Deutschen in diesem Segment  aufgestiegen. Der Fachverband Landurlaub Mecklenburg-Vorpommern e. V. hat mit seiner engagierten Arbeit in den vergangenen 25 Jahren sehr viel zu dieser positiven Entwicklung beigetragen. Landtourismus ist Regionalentwicklung und damit wichtiger Beitrag zur Wertschöpfung vor Ort.“ Claudia Gilles, Geschäftsführerin des Deutschen Tourismusverbandes, gab im Rahmen der Veranstaltung einen Impuls zu aktuellen Trends im Landtourismussegment. Gemeinsam mit Anbietern und Erzeugern diskutieren anschließend die Branchenvertreter zukünftige Marktchancen und Absatzpotentiale. Durch das Programm des Abends führte Susanne Bliemel, Moderatorin der NDR-Sendung „De Plappermoehl“. Der Musiker Otto von Ossen (Duo Ossenkopp) unterhielt mit norddeutscher Mundart vom Feinsten. Zur Förderung und weiteren Qualifizierung des Landtourismus zwischen Ostseeküste und Seenplatte wurden in Mecklenburg-Vorpommern seit dem Jahr 2012 insgesamt zwölf Netzwerkprojekte ins Leben gerufen. Alle Netzwerke arbeiten auch nach Ende der Förderphase weiter. Im Rahmen eines Gartenempfanges mit Produkten regionaler Erzeuger konnten sich die Gäste des Abends direkt bei den Landurlaubsnetzwerken über das ganze Spektrum der Landurlaubangebote im Nordosten informieren. Mehr Informationen:

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"Jedermann"-Aufführung in Wismar

14. Jun 2016

| Neues aus den Regionen

Beziehungsgeschichten und Piratenspektakel

Unter lädt der Verband Mecklenburgische Ostseebäder zum Kultursommer an die Ostseeküste Mecklenburgs ein. Neben Konzerten, Ausstellungen, Promenaden- und Seebrückenfesten stehen dabei von Juni bis September zahlreiche Höhepunkte auf dem Programm. Der Klützer „LiteraturSommer“ etwa lädt bis zum 30. September zu Lesungen und Gesprächen zum Thema „Beziehungsgeschichten“ in das Literaturhaus Uwe Johnson im beschaulichen Klütz ein. Beim Piraten-Open-Air in Grevesmühlen schlagen kleine Piratenherzen höher, wenn mit dem „Geisterschiff“ vom 24. Juni bis 3. September eine weitere Episode der schicksalhaften Begegnungen des Capt’n Flint gezeigt wird. Und in dem beeindruckenden Ambiente der Wismarer St. Georgen-Kirche zeigen die Festspiele Wismar vom 7. Juli bis zum 7. August 2016 Goethes Meisterwerk „Faust I“ und Hofmannsthals Klassiker „Jedermann“ – Theatererlebnisse der Extraklasse.
Weitere Informationen zum Kultursommer unter .

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In den Alten Hafen von Wismar segelte schon Graf Orlok in "Nosferatu"

14. Jun 2016

| Neues aus den Regionen

Vom Vampir zum TV-Star: Überraschungsführungen in Wismar

Neu: Noch bis Oktober bietet die Tourist-Information Wismar jeden Mittwoch um 14.00 Uhr Überraschungs-Stadtführungen an. Sechs thematische Rundgänge, davon zwei neu konzipierte, wechseln wöchentlich. Wer sich ungern überraschen lassen möchte, wendet sich kurz zuvor an die Tourist-Information und erhält Auskunft darüber, was am Mittwoch um 14.00 Uhr auf dem Programm steht. Neu in diesem Jahr sind die Henker-Führungen, bei denen die Aufgaben dieses Handwerkers sowie die Inszenierung des Vollstreckens der Todesstrafe im Mittelalter beleuchtet werden. Ebenfalls neu sind die so genannten Kaufmanns-Touren, bei denen unter anderem auf die Brauereikunst im mittelalterlichen Wismar eingegangen wird. Zu den Drehorten der TV-Serie „SOKO Wismar“ geht es bei einer weiteren Führung. Teilnehmer erfahren dabei, wo genau die Leiche im Kanal trieb und was sich so alles auf dem Polizeirevier ereignet hat. Bei etwas Glück wird während der Tour gerade gedreht und Interessierte sind mitten im Geschehen. Was für einige Wismarbesucher neu ist: Hier wurde der Stummfilmklassiker „Nosferatu“ gedreht. Zu den Schauplätzen, an denen Graf Orlok sein Unwesen trieb, werden Gäste ebenfalls geführt. Nicht zuletzt geht es bei der Tour mit einem kostümierten Stadtwächter um die Anekdoten, die dieser zu erzählen weiß, und obendrein erzählt auch der berüchtigte Seeräuber Störtebeker von seinen Aufenthalten in der Welterbestadt. Alle Führungen dauern zwei Stunden, kosten zehn Euro pro Person und starten an der Tourist-Information.
Weitere Informationen: , Tel.: 03841 19433

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Familiensommer im Deutschen Meeresmuseum Stralsund

14. Jun 2016

| Neues aus den Regionen

Familiensommer im Ozeaneum und Meeresmuseum

Vom 25. Juni bis zum 4. Septemer lädt das Deutsche Meeresmuseum zum Familiensommer in das Ozeaneum und Meeresmuseum Stralsund ein. In dieser Zeit stehen täglich Familienführungen, Schaufütterungen sowie Kreativ- und Erforschungsangebote auf dem Programm. Die Aktionen sind für Museumsbesucher kostenfrei und bieten viele zusätzliche Erlebnisse und Informationen aus erster Hand von Pädagogen und Aquarianern.
Jeden Montag von 12.00 bis 15.00 Uhr beispielswese gibt es im Ozeaneum das Angebot „Die Ostsee unter der Lupe“. „Die zarten Flossenschläge zierlicher Seenadeln oder der nahezu durchsichtige Körper von Felsengarnelen lassen sich besonders gut mit Hilfe eines Mikroskops betrachten“, sagt Museumspädagogin Nina Seidel vom Ozeanzem. Daneben erläutern die Museumspädagogen, wozu der Blasentang eigentlich die Blasen braucht oder warum im Sommer Ohrenquallen an den Stränden zu finden sind. Während geführter Erlebnistouren für Familien werden die Höhepunkte im Meeresmuseum oder Ozeaneum erkundet und das aktuelle Jahresthema „Kraken & Konsorten“ vorgestellt. Wer möchte, kann eine Walrippe oder die Schale eines Perlbootes berühren. Die tägliche Erlebnistour für Familien im Ozeaneum endet pünktlich zur Pinguinfütterung. Jeden Sonntag von 12.00 bis 15.00 Uhr sind Fantasie und Ideenreichtum der Besucher in der Tiefseewerkstatt im Meeresmuseum gefragt. Aus Kunststoffabfällen werden hier Tiefseeboote gebastelt. „Wir sind immer wieder erstaunt, wie einfallsreich Familien mit dem Material umgehen. Und es macht unglaublich viel Spaß, einmal ganz ohne Bauanleitung kreativ zu werden“, sagt Museumspädagogin Birgit Kadach vom Meeresmuseum. Tipp: Vom 25. Juni bis zum 19. August sind Mitarbeiter des Deutschen Meeresmuseums unterwegs an den Stränden zwischen Rügen und Darß auf der „Werde Stranddetektiv!-Tour“. Weitere Informationen sowie das vollständige Programm des Familiensommers finden sich unter .

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Geheimtipp Seebad Lubmin in Vorpommern

14. Jun 2016

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Last Minute zum Urlaubsplatz

Urlaub online planen: Unter präsentiert der Tourismusverband Vorpommern freie Unterkünfte in der Reiseregion Vorpommern mit Quartieren auf der Insel Usedom, an der Ostsee, am Bodden oder am Stettiner Haff. Hier finden Kurzentschlossene ihren Urlaubsplatz. Die Seite wird wöchentlich aktualisiert und anhand eines Belegungskalenders wird für den Nutzer direkt ersichtlich, in welchen Zeiträumen die Unterkunft noch buchbar ist. „Mit der neuen Seite machen wir es Gästen einfacher, einen Spontanurlaub zu buchen, ohne das lange Zeit für die Recherche aufgebracht werden muss“, sagte Fanny Holzhüter, Geschäftsführerin des Tourismusverbandes Vorpommern. Gebucht werden kann direkt auf . Wer darüber hinaus Beratung benötigt, wendet sich an die Mitarbeiter der Buchungszentrale unter buchung@vorpommern.de oder unter der Rufnummer 03834 891189.
Weitere Informationen:

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Active Beach in Warnemünde

14. Jun 2016

| Neues aus den Regionen

Sport vor Ostseekulisse in Warnemünde

Vorbeischauen und Mittmachen: Von Juni bis September lädt der „AOK Active Beach Warnemünde“ zu aktiver Erholung mit Beachsoccer, Volleyball, Handball, Badminton und Basketball ins Seebad Warnemünde ein. Auf 7.500 Quadratmetern direkt an der Ostsee können Gäste acht Spielfelder inklusive Ausrüstung und Trainerteam nutzen. Im Programm sind außerdem Qi Gong- und Yoga-Kurse. Vom Anfänger bis zum Fortgeschrittenen ist hier jeder willkommen. Der Eintrittspreis für den Sportstrand beträgt zwei Euro pro Person und Tag. Inhaber der gültigen Kurkarte von Warnemünde oder der „RostockCard“ zahlen keinen Eintritt. Sportgeräte können gegen Pfand ausgeliehen werden. Eine vorherige Anmeldung für die Nutzung der Spielfelder ist nicht erforderlich.
Besonders bei Kindern beliebt ist der aus Brasilien stammende Trendsport Beachsoccer, bei dem der Fußball nicht auf Rasen sondern Sand rollt. Junge Gäste haben in diesem Sommer die Möglichkeit, von den zweifachen Deutschen Meistern, den Rostocker Robben, in mehrtägigen Beachsoccer-Camps die besten Tricks im Strandfußball zu lernen. Am 20. und 21. August dürfen die Nachwuchskicker sich dann auf die Austragung der „Deutschen Beachsoccer Meisterschaft“ am Warnemünder Strand freuen, bei der Profis um den vom Deutschen Fußballbund vergebenen Titel wetteifern. Aufgrund der wachsenden Popularität wird dieses Turnier unterhalb des Teepotts in einem extra aufgebauten Stadion ausgetragen.
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