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Hering

24. Feb 2020

| Neues aus den Regionen

Zu den Heringswochen nach Usedom

In 19 Restaurants auf der Insel Usedom steht der Hering vom 7. März bis zum 4. April ganz oben auf der Speisekarte. Die Inselköche zwischen Ahlbeck und Freest kredenzen das so genannte „Silber des Meeres“ als Matjestatar, servieren gebratene Heringe mit Speckstippe, Bratkartoffeln und Birnen-Bohnengemüse oder bieten hausgeräucherten Hering mit Schwarzbrot und Roter Bete an. Zum Auftakt der Heringswochen lädt das Strandhotel Seerose in Kölpinsee am 7. März um 19.00 Uhr zur 13. „Usedomer Heringsgala“ in das Restaurant „Alexander“ ein. Die Spitzenköche Alexander Ramm (Jagdhaus, Heiligendamm) und Hark Pezely (Hotel Annaberg, Bad Dürkheim) sowie die Sterneköche Thomas Kammeier (EUREF-Campus, Berlin) und Tom Wickboldt servieren gemeinsam mit dem Küchenteam des Strandhotels ein Fünf-Gänge Menü mit Heringskreationen. Das Amuse-Bouche mit Hering, Gin, Tonic und Gurke soll neugierig auf die delikate Menüfolge machen. Vorträge zur Eisfischerei, zur Entwicklung des Fischerortes Zempin sowie zum Fischfang im Achterwasser und an der Küste gehören ebenfalls zum Progamm. Darüber hinaus wird im Ostseebad Koserow unter dem Titel „Kreatives Gestalten mit Fischleder“ ein Workshop angeboten, bei dem Interessierte ihr eigenes Mitbringsel gestalten können. Zum Abschluss gibt es am 4. April auf dem Koserower Seebrückenvorplatz ein Heringsfest. Weitere Informationen:

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Ein so genannter „Perser des Nordens“

24. Feb 2020

| Neues aus den Regionen

Feininger, Fischer, Friedrich

Mit großen Namen und traditionellem Handwerk will Greifswald kulturinteressierte Gäste zu einem Besuch in die vorpommersche Hansestadt verführen. Unter dem Titel „Baltic Memories“ stehen im Pommerschen Landesmuseum Greifswald vom 4. April bis zum 5. Juli etwa 120 Werke des deutsch-amerikanischen Künstlers Lyonel Feininger zur Schau. Die Ausstellung umfasst eine große Sammlung von Zeichnungen, auf denen der Maler und Karikaturist seine Stimmungen und Gefühle während seiner zahlreichen Urlaube an der Ostseeküste zwischen 1887 und 1937 festhielt. Neben Aquarellen und Kohlezeichnungen werden dabei auch etwas später entstandene Holzschnitte präsentiert. Dank einer Dauerleihgabe der Ostdeutschen Sparkassenstiftung in Kooperation mit der Sparkasse Vorpommern im Oktober 2019 konnte der Feininger-Bestand des Pommerschen Landesmuseums von zuvor 32 Werken auf insgesamt 62 nahezu verdoppelt werden. Auch die landesgeschichtliche Dauerausstellung des Museums wächst. Im Rahmen eines gemeinsamen Projektes mit dem Stettiner Nationalmuseum (Muzeum Narodowe w Szczecinie) wird im Herbst 2020 ein neuer Ausstellungsbereich über die Zeit vom Ersten Weltkrieg bis zum Beitritt Polens zu Schengener Abkommen eröffnet. Den Fischerteppichen, auch „Perser des Nordens“ genannt, die einst von Fischern in Freest, Lubmin und Umgebung geknüpft wurden, und unter anderem Dreifische, Anker, Koggen oder Stranddisteln zeigen, widmet sich die Schau „Een Teppich för’t Leben“. Noch bis zum 20. März sind verschiedene Teppiche – Leihgaben aus der Kustodie der Universität Greifswald, dem Pommerschen Landesmuseum, der Sächsischen Landesbibliothek Dresden und von Privatsammlern – im Sozio-kulturellen Zentrum St. Spiritus in Greifswald zu sehen. Eine weitere, ständige Schau widmet sich dem Schaffen von Caspar David Friedrich, der in diesem Jahr 245 Jahre alt geworden wäre. Im Greifswalder Caspar-David-Friedrich-Zentrum werden die biografischen Stationen des in Greifswald geborenen Vertreters der Romantik sowie einige Arbeiten gezeigt. In der Galerie des Hauses werden zudem Werke von Künstlern präsentiert, die sich mit Themen und Ideen der Romantik befassen. Weitere Informationen:

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Der Passagierkai in Warnemünde

24. Feb 2020

| Neues aus den Regionen

Kreuzfahrtsaison in Warnemünde startet im März

Mit dem Ozeanriesen „Boudicca“ wird am 24. März die Kreuzfahrtsaison 2020 in Warnemünde eingeläutet. Insgesamt 207 Anläufe von 44 Schiffen werden dabei von März bis Dezember 2020 im Kreuzfahrthafen Rostock-Warnemünde erwartet. Schiffsliebhaber können sich auf sechs Kreuzfahrtschiffe freuen, die Rostock erstmals ansteuern, sowie auf vier Vierfachanläufe. Einen Überblick über die Anläufe gibt ein Flyer, der in den Tourist-Informationen Rostock und Warnemünde erhältlich ist. Darüber hinaus gibt die Broschüre „Kreuzfahrt 2020“, die Interessierte für 9,95 Euro unter anderem im Buchhandel oder im Hanse Sail-Büro erwerben können, detaillierte Informationen zu den Schiffen. Port Partys, bei denen die Kreuzfahrtschiffe jeweils mit einem bunten Programm verabschiedet werden, finden am 2. und 31. Mai sowie am 27. Juni 2020 in Warnemünde statt. Vom 28. bis 30. August 2020 sind Schaulustige darüber hinaus zum zweiten Rostock Cruise Festival mit großer Auslaufparade ins Seebad geladen. Beendet wird die Saison am 20. Dezember mit Kreuzfahrtschiff „Albatros“. Weitere Informationen:

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Das neugestaltete St.-Marien-Forum

24. Feb 2020

| Neues aus den Regionen

Vergangenes sichtbar gemacht

Mitten in der Wismarer Altstadt ist mit der Neugestaltung des St. Marien-Forums ein weiterer Platz für Begegnungen entstanden. Mit finanzieller Unterstützung des Bundes für die Förderung von Welterbebereichen können sich Gäste nun auf dem rekonstruierten Grundriss des ehemaligen Kirchenschiffes ein Bild vom einstigen Ausmaß der Kirche machen, die 1960 gesprengt wurde. Die Grundmauern wurden bis zu einer überschaubaren Höhe mit Backsteinen im Klosterformat wiederhergestellt. Sitzbänke laden zum Verweilen, Plastiken und Figuren zum Bestaunen ein. Des Weiteren sollen Tafeln aufgestellt werden, die über die Geschichte von St. Marien, archäologischen Funden sowie über die ausgestellten Kunstwerke informieren. Der nördliche Eingang ist barrierefrei.
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Am 26. März wird es einen Zumba-Kurs geben.

24. Feb 2020

| Neues aus den Regionen

Mit Vitamin D durch Graal-Müritz

vom 23. bis 28. März Vom 23. bis 28. März wird im Ostseebad Graal-Müritz eine Gesundheitswoche veranstaltet. Dabei stehen geführte Wanderungen, Angebote für Kinder sowie Sport-Schnupperkurse auf dem Programm. Bei einem Spaziergang unter dem Titel „Atmen im Wald“ schult Sandra Kramer Gäste im bewussten Wahrnehmen der Natur und zeigt Atemtechniken für mehr Wohlbefinden im Alltag. Im Haus des Gastes können Teilnehmer ihren Vitamin-D-Spiegel oder den Anteil ihres Körperfettes messen lassen. Laufstil-Analysen mit Sportschuh-Beratung, eine Kräuterwanderung oder ein Yoga-Kurs gehören ebenfalls zu den Offerten, die zum Teil kostenlos sind. Eine gedruckte Broschüre mit allen Angeboten ist im Haus des Gastes erhältlich. Die Gesundheitswoche ist ein Produkt der Tourismus- und Kur GmbH Graal-Müritz in Kooperation mit der AOK Nordost. Weitere Informationen zum Programm:

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Rolf Schroeter, Günther Uecker, Bildtafel 4, Aus der Serie Wustrower Tafeln, 2006

21. Feb 2020

| Pressemitteilungen

Ausstellungshöhepunkte in Mecklenburg-Vorpommern

Das Ausstellungsjahr 2020 ist in Mecklenburg-Vorpommern mit großen Namen überschrieben: Die Ernst Barlach-Museen in Güstrow veranstalten anlässlich des 150. Geburtstages von Ernst Barlach, der als einer der renommiertesten Bildhauer des 20. Jahrhunderts gilt, ein Jubiläumsprogramm mit zahlreichen Veranstaltungen. In Rostock und Schwerin widmen sich zwei Ausstellungshäuser den Werken des international bekannten Mecklenburger Malers Günther Uecker. Im Pommerschen Landesmuseum steht mit Lyonel Feininger einer der bedeutungsvollsten Künstler der Klassischen Moderne zur Schau. Dazu Tobias Woitendorf, Geschäftsführer des Landestourismusverbandes: „Mehr als jeder dritte Gast besucht während seiner Haupturlaubsreise in Mecklenburg-Vorpommern eine kulturelle oder historische Einrichtung. Große Namen wie Barlach, Uecker und Feininger werden auch ein internationales Publikum anlocken.“ Im Folgenden eine Auswahl an Ausstellungshöhepunkten zwischen Ostseeküste und Seenplatte: Staatliches Museum Schwerin und Kunsthalle Rostock rufen Uecker-Jahr aus
In der Kunsthalle Rostock steht vom 22. März bis zum 19. April die tiefe Verbundenheit des Mecklenburger Künstlers Günther Uecker zum Iran im Mittelpunkt, die er in 42 druckgrafischen Arbeiten, darunter Sieb-, Sand- und Prägedrucke, zum Ausdruck bringt. Die Ausstellung „Huldigung an Hafez“ ist eine Hommage an den persischen Dichter Hafez, dessen mehr als 600 Jahre alten Verse Uecker nachhaltig inspiriert und beeinflusst haben. Seit 2016 wurde sie bereits in sieben großen iranischen Städten gezeigt, etwa in Teheran, Isfahan und Schiraz – dem Geburtsort von Hafez. An allen Ausstellungsorten haben heimische Künstler je ein Exponat zur Sammlung beigesteuert, sodass sie sich stetig erweitert und zu einem Projekt der Völkerverständigung entwickelt hat.
Weitere Informationen: Unter dem Titel „Uecker 90“ werden im Staatlichen Museum Schwerin zudem noch bis zum 1. Juni rund 30 Werke von Günther Uecker präsentiert. Die Ausstellung dokumentiert seinen künstlerischen Werdegang ab den 1960er-Jahren. Zu sehen sind unter anderem Nagelbilder – reliefartig angeordnete Nägel, die durch das Wechselspiel von Licht und Schatten eine spezielle Dynamik entwickeln – und überarbeitete Fotografien. Für seine Werke, in denen er Stellung gegen Rassismus und Gewalt gegenüber Minderheiten bezieht, wurde Uecker beispielsweise mit dem Bundesverdienstkreuz ausgezeichnet.
Weitere Informationen: 150. Geburtstag von Ernst Barlach: Jubiläumsjahr in der Barlachstadt Güstrow
Anlässlich des 150. Geburtstages von Ernst Barlach haben die Ernst Barlach Museen in Güstrow in diesem Jahr ein Jubiläumsprogramm mit vielfältigen kulturellen und kreativen Höhepunkten aufgelegt. So werden in der Ernst Barlach Stiftung ganzjährig wechselnde Ausstellungen präsentiert: zu den zahlreichen Briefen, die der norddeutsche Künstler verfasste („Ernst Barlach als Briefschreiber“, 29. Februar bis 1. Juni), zum Alltag Barlachs und zur Bedeutung seiner Kunst in der Gegenwart („Barlach im Alltag – Alltag bei Barlach“, 6. Juni bis 30. August) sowie zu den Reisen des Bildhauers, die seinen künstlerischen Ausdruck maßgeblich prägten („Kokoschka und Barlach. Künstler auf Reisen“, 5. September bis 29. November). Vom 14. bis zum 16. August wird zudem ein Festwochenende zu Ehren Barlachs mit Workshops, Führungen und lokalen Köstlichkeiten veranstaltet. Darüber hinaus verlesen die Autorin Gisela Scheithauer und der Grafiker Manfried Scheithauer unter dem Titel „Wir fliegen hoch, wir fliegen weit“ am 7. März in der Gertrudenkapelle frühere Briefe Barlachs an Marga Böhmer, seine letzte Lebensgefährtin und Nachlassverwalterin. Wer im Besitz privater Schätze ist, die einen thematischen Bezug zu Ernst Barlach haben, kann diese übrigens bis zum 31. Februar in der Gertrudenkapelle oder per E-Mail an info@barlach-museen.de vorstellen. Die spannendsten Objekte werden im Sommer in der Ernst Barlach Stiftung präsentiert. Im Herbst 2020 wird die Dauerausstellung im Atelierhaus in Kooperation mit der Fakultät Gestaltung der Hochschule Wismar neugestaltet und für mehrere Wochen geschlossen. Die Ausstellung zum Leben und Werk Barlachs in der Gertrudenkapelle bleibt ganzjährig geöffnet. Unter der Rufnummer 03843 844000 können sich Interessierte über Kreativkurse, die von Künstlern aus der Region geleitet werden, informieren.
Weitere Informationen: Feininger-Schau im Pommerschen Landesmuseum Greifswald
Unter dem Titel „Baltic Memories“ stehen im Pommerschen Landesmuseum Greifswald vom 4. April bis zum 5. Juli etwa 120 Werke des deutsch-amerikanischen Künstlers Lyonel Feininger zur Schau. Die Ausstellung umfasst eine große Sammlung von Zeichnungen, auf denen der Maler und Karikaturist seine Stimmungen und Gefühle während seiner zahlreichen Urlaube an der Ostseeküste zwischen 1887 und 1937 festhielt. Neben Aquarellen und Kohlezeichnungen werden dabei auch etwas später entstandene Holzschnitte präsentiert. Dank einer Dauerleihgabe der Ostdeutschen Sparkassenstiftung in Kooperation mit der Sparkasse Vorpommern im Oktober 2019 konnte der Feininger-Bestand des Pommerschen Landesmuseums von zuvor 32 Werken auf insgesamt 62 nahezu verdoppelt werden. Im Herbst 2020 wird darüber hinaus die landesgeschichtliche Dauerausstellung des Pommerschen Landesmuseums vollendet werden. In einem neuen Ausstellungsbereich können sich Besucher dann über die Zeit vom Ersten Weltkrieg bis zum Beitritt Polens zum Schengener Abkommen informieren.
Weitere Informationen: Walter Libuda, Elizabeth Shaw und Elisabeth von Eicken: Das Jahr 2020 im Kunstmuseum Ahrenshoop
Im Kunstmuseum Ahrenshoop stehen vom 21. März bis zum 30. August 2020 Werke des deutschen Malers, Zeichners, Plastikers und Objektkünstlers Walter Libuda im Mittelpunkt. Als Meisterschüler Bernhard Heisigs, der zu den Gründern der Leipziger Schule zählt, machte sich der geborene Thüringer mit seinen farbenfrohen, oftmals abstrakten Bildern einen Namen in der Kunstszene. Seit den 1980er-Jahren gehören auch plastische Arbeiten wie Keramiken oder Objektkästen zu seinem Repertoire. Die Ausstellung gibt einen Einblick in alle Schaffensbereiche Libudas. Von September bis November werden im Kunstmuseum Ahrenshoop zudem Exponate der bildenden Künstlerin und Grafikerin Margret Middell sowie der Kinderbuchautorin und Illustratorin Elizabeth Shaw anlässlich ihres 100. Geburtstages präsentiert. Ab Ende November widmet sich eine Ausstellung dem Lebenswerk der Landschaftsmalerin Elisabeth von Eicken.
Weitere Informationen: Usedomer Gedenkatelier vergleicht Vergangenes mit Gegenwärtigem
Unter dem Titel „Auf den Spuren von Otto Niemeyer-Holstein“ lädt das Museum Atelier Otto Niemeyer-Holstein in Koserow vom 4. April bis zum 11. Oktober zu einer Entdeckungsreise auf den Pfaden des Wahl-Usedomers ein. Dabei werden den zum Teil mehr als 60 Jahre alten Ölgemälden, die Niemeyer-Holstein von seinen Lieblingsorten entlang des Achterwassers, darunter Loddin mit dem Höftberg, die Häfen von Stagnieß, Balm und Lütow sowie die Insel Görmitz, anfertigte, aktuelle Fotografien gegenübergestellt. Am 17. Oktober wird darüber hinaus die Ausstellung „HAP Grieshaber und Otto Niemeyer-Holstein“ eröffnet. Helmut Andreas Paul Grieshaber, deutscher Grafiker und bildender Künstler, und Otto Niemeyer-Holstein lernten sich in den 1950er-Jahren kennen.
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Touristische Hinweiseschilder im Nordosten weisen unter anderem den Weg zum Doberaner Münster.

20. Feb 2020

| Pressemitteilungen

Jeder sechste Reisende ist touristischen Hinweisschildern an Autobahnen gefolgt

Jeder sechste Reisende ist schon mindestens einmal spontan einem touristischen Hinweisschild gefolgt. Das geht aus einer aktuellen Online-Befragung der Hochschule Harz in Wernigerode hervor, an der etwa 1.100 Frauen und Männer teilnahmen. Zudem gaben zwei von drei Befragten an, sich explizit an konkrete touristische Unterrichtungstafeln – so die offizielle Bezeichnung für die braunen Schilder, auf denen an Autobahnen für Sehenswürdigkeiten, Städte oder Landschaften in der Region geworben wird – erinnern zu können Zwei von drei Probanden, die einem Hinweis spontan gefolgt sind, investierten dafür sogar längere Fahrtzeiten von bis zu 30 Minuten. Dazu Prof. Dr. Sven Groß, der an der Hochschule Harz auf dem Gebiet des Verkehrsträgermanagements lehrt und forscht: „Offenbar gibt es kurz-, mittel- und langfristige Wirkungen. Einige Personen haben uns in zusätzlichen Leitfadeninterviews von Listen erzählt, die sie sich während oder nach der Autofahrt machen.“ Tobias Woitendorf, Geschäftsführer des Tourismusverbandes Mecklenburg-Vorpommern, fügte hinzu: „Die Untersuchung verdeutlicht erstmals, wie touristische Hinweisschilder die Reiseentscheidung beeinflussen. In einer zunehmend digitalen Welt sind die Ergebnisse dieser klassischen Werbung beachtenswert.“ An den Autobahnen in Mecklenburg-Vorpommern stehen derzeit 184 touristische Hinweisschilder. Bundesweit beträgt die Anzahl laut Studie mehr als 3.400.
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Das Schweriner Schloss

05. Feb 2020

| Pressemitteilungen

+++ Meck-Pomm Short News Februar +++

Zum zweiten Mal in Folge ist Mecklenburg-Vorpommern das beliebteste Inlandsreiseziel der Deutschen. Das geht aus der heute veröffentlichten 36. Deutschen Tourismusanalyse der BAT-Stiftung für Zukunftsfragen hervor. Demnach wählten 6,7 Prozent aller Reisenden den Nordosten als Haupturlaubsziel. Bayern folgt mit 5,5 Prozent auf dem zweiten Rang der beliebtesten innerdeutschen Reiseziele, dahinter Niedersachsen mit 4,8 Prozent. Zur Datenerhebung wurden rund 3.000 Bundesbürger ab 18 Jahren zu ihrem Reiseverhalten 2019 sowie zu ihren Urlaubsabsichten 2020 befragt. Unter finden Interessierte Auszüge zum Nachlesen.
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Orgelbauer Rainer Wolter

28. Jan 2020

| Neues aus den Regionen

So klingt Rügen

Nachdem Deutschlands größtes Eiland 2019 die Inselbaukunst, vornehmlich die architektonisch besonderen Werke des Binzer Baumeisters Ulrich Müther, in den Fokus rückte, widmet sich die Tourismuszentrale 2020 dem tönernen Spektrum des Eilandes. Unter dem Stichwort Inselklänge inszeniert sie Ortsspezifisches wie Wellenrauschen, Seemannslieder oder Festspiele am Meer und lädt zum genauen Hinhören ein. Dabei nimmt die Tourismuszentrale Rügen Menschen ins Visier, die ihr Schaffen dem Klang widmen. So lernen Gäste unter anderem den Orgelbauer Rainer Wolter kennen, Danco Lewin in seinem öffentlichen Tonstudio in Bergen auf Rügen oder den DJ Robert Stolt, der das Festival „Tag am Meer“ in Prora organisiert.
Gäste und Einheimische sind eingeladen, die Inselklänge zu erleben, so beispielsweise beim Festspielfrühling Rügen, bei der Klassikreihe „Putbus Festspiele“ im klassizistischen Theater, bei einem der zahlreichen Kirchenkonzerte oder bei einem der vielen Open-Air-Veranstaltungen mit den Füßen im Sand. Weitere Informationen:

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Roland Kaiser-Double Steffen Heidrich

28. Jan 2020

| Neues aus den Regionen

Atemlos in die Ostsee: Schlagermelodien beim Eisbade-Spektakel in Trassenheide

Unter dem Titel „Schlager im Eis“ wird am 8. Februar zwischen 14.00 Uhr und 18.00 Uhr in Trassenheide ein Eisbade-Spektakel veranstaltet. Interessierte sind aufgerufen, sich in kreativen Kostümen in die Ostsee zu stürzen. Passend dazu gibt es Musik vom Helene Fischer-Double „Viktoria“ und vom Roland Kaiser-Double Steffen Heidrich. Neben dem ausgefallensten Kostüm wird bei der Reihe der jüngste, der älteste, der am weitesten angereiste Eisbader sowie der Eisbadeclub/-verein mit den meisten Teilnehmern prämiert. Für Eisbader und Gäste stehen beheizte Festzelte am Ostseestrand bereit. Alle Eisbader erhalten Getränke sowie einen Snack. Darüber hinaus sponsert die Kurverwaltung nach dem Bad in der Ostsee unter anderem einen Aufenthalt in der Bade- und Saunalandschaft im „Familien Wellness Hotel Seeklause“. Anmeldungen sind unter veranstaltung@trassenheide.de oder unter der Rufnummer 038371 20928 möglich.
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