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Der Hashtag zur Kampagne „Wiedersehen macht #mvorfreude“

30. Mär 2020

| Pressemitteilungen

Urlaubsland Mecklenburg-Vorpommern schlägt Brücke über die Krise

Unter dem Slogan „Wiedersehen macht #mvorfreude“ startet der Tourismusverband Mecklenburg-Vorpommern in Zusammenarbeit mit den Regionen und Städten und in Anlehnung an das geflügelte Wort „Vorfreude ist die schönste Freude“ eine digitale Kampagne, die sich an die Menschen richtet, die wegen der Corona-Krise derzeit nicht nach Mecklenburg-Vorpommern reisen können. Die Botschaft: Schick die Gedanken in den Urlaub – und komm bald nach! Ziel der Aktion ist es, über die Plattform weiterhin mit Gästen in Kontakt zu bleiben und ihnen die Reisepause etwas zu versüßen. Auf der Webseite und in den sozialen Kanälen Facebook und Instagram präsentiert Deutschlands Urlaubsland Nummer eins in den kommenden Wochen Videos, Bilder oder Rezepte zum Nachmachen und gibt Tipps für Kultureinrichtungen, die ihr Angebot digital vorstellen. Dazu Tobias Woitendorf, Geschäftsführer des Landestourismusverbandes: „Durch die Plattform müssen Gäste nicht vollends auf Mecklenburg-Vorpommern verzichten. Über Bilder und Videos können sie nah dran sein – an Meer und Seen, Kreidefelsen und Küstenwäldern, Backsteinbauten und Bädervillen sowie natürlich an den vielen Gastgebern.“ Des Weiteren finden sich auf der Seite Bastelanleitungen für Kinder, Buch- und Filmempfehlungen für Erwachsene sowie eine sogenannte Social Wall, die Posts von Urlaubern und Gastgebern unter dem Hashtag #mvorfreude abbildet.
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Die Seebrücke im Ostseebad Heringsdorf auf der Insel Usedom

26. Mär 2020

| Pressemitteilungen

+++ Meck-Pomm Short News März (3) +++

Die Usedom Tourismus GmbH startet unter dem Hashtag #usedomwartetaufeuch eine sogenannte Sehnsuchtskampagne für die Sonneninsel. Dabei soll mit Fotos, Videos und Inselgeschichten der Kontakt zu Usedom-Urlaubern, die aufgrund der aktuellen Lage nicht anreisen können, aufrechterhalten werden. Gäste, Gastgeber und weitere touristische Akteure der Insel Usedom können sich auf Faceobok und Instagram an der Aktion beteiligen. Zudem sind Interessierte aufgerufen, Bild- und Videomaterial an die Adresse zu senden. Dieser wird dann unter , in Newslettern und auf den Social-Media-Kanälen der Usedom Tourismus GmbH ausgespielt.
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Die Infoseite zum Corona-Virus unter www.tourismus.mv

23. Mär 2020

| Pressemitteilungen

Landestourismusverband präsentiert neue Plattform für Touristiker in Mecklenburg-Vorpommern

Von Touristikern für Touristiker: Unter www.tourismus.mv steht der Tourismusbranche in Mecklenburg-Vorpommern seit Kurzem eine neue Plattform zur Verfügung, auf der touristische Nachrichten aus dem gesamten Land und darüber hinaus gebündelt präsentiert werden. Damit trägt der Tourismusverband Mecklenburg-Vorpommern dem geänderten Medienkonsumverhalten im Zuge der Digitalisierung Rechnung und ermöglicht es Touristikern, sich tagesaktuell über relevante Ereignisse im Land zu informieren beziehungsweise selbst Inhalte zu kommunizieren. Ziel ist es, eine Kommunikationsplattform für die gesamte Branche zur Verfügung zu stellen. „Die neue Branchenplattform tourismus.mv ist der Marktplatz für Nachrichten für die Tourismusbranche. Wir haben die Seite mit Beginn der Corona-Krise lanciert und sehen bereits, dass sie von Vielen genutzt wird. Binnen weniger Tage haben wir bereits mehr als 12.000 Zugriffe auf der Infoseite zum Virus registriert“, sagte Tobias Woitendorf, Geschäftsführer des Landestourismusverbandes (TMV).

Die Inhalte der Plattform werden gemeinsam vom Landestourismusverband, den touristischen Regionalverbänden sowie von weiteren Interessenverbänden aus dem Nordosten, darunter der Bundesverband der Campingwirtschaft in Deutschland/Landesverband Mecklenburg-Vorpommern oder der Fachverband Landurlaub, erstellt und veröffentlicht. Neue Nachrichten ausgewählter Akteure, etwa vom Ministerium für Wirtschaft, Arbeit und Gesundheit Mecklenburg-Vorpommern, vom Tourismus-Newsletter Deutschland oder vom Deutschen Tourismusverband, werden zudem unmittelbar via RSS-Feed auf www.tourismus.mv ausgespielt.

Mithilfe von Filtereinstellungen kann sich jeder Nutzer für ihn relevante Neuigkeiten anzeigen oder per wöchentlichem Newsletter zusenden lassen. Möglich ist das Teilen einzelner Beiträge in den gängigen Social-Media-Netzwerken Twitter, Facebook, Xing und LinkedIn. Die Plattform löst die seit 2004 vom Landestourismusverband veröffentlichte Tourismuszeitung ab, mittels derer der TMV in mehr als 170 Ausgaben jeweils rund 7.000 Interessenten aus die Branche über Neues informiert hatte.

Interessierte Regional- und Fachverbände haben die Möglichkeit, über Partnerlösungen das Konzept für eigene Zwecke zu nutzen beziehungsweise anzupassen. So kommuniziert beispielsweise der Pilotpartner – die Tourismuszentrale Rügen – unter ruegen.tourismus.mv Inselspezifisches an die eigenen Partner.

Erstellt wurde die Plattform durch das Rostocker Unternehmen JAKOTA Design Group GmbH.

Weitere Informationen: www.tourismus.mv

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Die Seebrücke im Ostseebad Sellin

20. Mär 2020

| Pressemitteilungen

+++ Meck-Pomm Short News März (2) +++

Unter dem Hashtag #virtualruegality gibt die Tourismuszentrale Rügen in den sozialen Netzwerken Instagram und Facebook sowie auf dem Blog anhand von Bildershows und kurzen Videoclips Einblicke in Schönheiten Deutschlands größter Insel. Das Ziel der Kampagne ist es, Gästen in Zeiten der Corona-Krise, in denen Rügen vorerst nicht bereist werden kann, die Insel virtuell nach Hause zu bringen. So können Follower der Kanäle Aufnahmen rauschender Wellen, einen 360-Grad-Blick von der Seebrücke Sellin und Ausblicke auf die Kreideküste im Nationalpark Jasmund bestaunen. Auf Instagram haben Posts und Stories mit dem Hashtag #virtualruegality seit dem 18. März bereits 31.000 Menschen erreicht, auf Facebook 32.000.
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Ergebnisse der aktuellen Branchenumfrage

20. Mär 2020

| Pressemitteilungen

Aktuelle Lage im MV-Tourismus: 95 Prozent der Unternehmen erwarten starke Umsatzeinbußen

Die aktuelle Umfrage des Landestourismusverbandes, an der sich fast 900 Unternehmen – darunter Hotels, Anbieter von Ferienwohnungen, Campingplätze, Tourist-Informationsstellen sowie Kurverwaltungen – beteiligt haben, weist die äußerst schwierige Situation der Branche im Angesicht der Corona-Krise nach. Der Befragung zufolge rechnen 95 Prozent der Unternehmer mit starken Umsatzeinbußen. Dabei befürchten rund 40 Prozent einen Komplettausfall des Umsatzes, Einbrüche von mehr als 75 Prozent erwarten rund 20 Prozent und Einbrüche von bis zu 75 Prozent etwa 13 Prozent der Teilnehmer. Mit Einbußen von bis zu 50 Prozent rechnen zudem noch rund 15 Prozent, mit mäßigen Umsatzeinbrüchen von bis zu 25 Prozent hingegen lediglich fünf Prozent. Dazu Tobias Woitendorf, Geschäftsführer des Landestourismusverbandes: „Die Lage ist nicht anders als mit dem Wort dramatisch zu beschreiben. Nahezu alle touristischen Unternehmen im Land sind auf Unterstützung angewiesen, um in der Krisenzeit zu überleben. Für viele Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter beginnt eine schwere und ungewisse Zeit mit persönlichen Einschnitten. Staatliche Hilfe muss nun schnell greifen.“ Tourismusbranche reagiert mit Anpassungen Mit zahlreichen möglichen Anpassungsmaßnahmen reagiert die Branche auf die Krise: So planen oder erwägen etwa 70 Prozent der Befragten angesichts der aktuellen Lage eine vorübergehende Schließung des Unternehmens. Des Weiteren beantragen rund zwei Drittel der Befragten Kurzarbeitergeld, knapp jeder Zweite (45,5 Prozent) will andere Liquiditätshilfen wie Kredite oder Zuschüsse nutzen, rund die Hälfte (47,1 Prozent) rechnet mit Steuerstundungen. Jeder fünfte Befragte plant, Mitarbeiter zu entlassen, sechs Prozent planen oder erwägen eine Geschäftsaufgabe. Insgesamt sind vier von fünf Befragten auf staatliche Hilfe angewiesen. Je länger die Krise dauert, desto weniger Unternehmen können ihr Geschäft aufrechterhalten: Rund 31 Prozent der Befragten gaben an, ihr Unternehmen bis zum 20. April, dem vorläufigen Ende der Verordnung der Landesregierung zur Bekämpfung der Ausbreitung des Coronavirus, durch die Krise führen zu können, rund 45 Prozent können es bis zu drei Monate führen. Nur noch rund 14 Prozent sehen sich imstande, ihr Unternehmen bis zu einem halben Jahr weiter führen zu können. Noch weniger – zehn Prozent – schaffen es bis zu einem Jahr. Abreisewelle lief für Großteil problemlos ab / Maßnahmen für Kundenbindungen aufgesetzt Die notwendig gewordenen Abreisen der Gäste aus dem Urlaubsland verliefen für die Mehrheit der Befragten problemlos, rund ein Fünftel meldete dagegen Probleme. Für den Umgang mit Stornierungsgebühren für Anreisen ab dem 20. April zeichnet sich ein differenziertes Bild: Rund ein Viertel der Befragten berechnet den Gästen Gebühren, rund 44 Prozent setzen auf Umbuchungen. 13 Prozent berichten, dass sie bezüglich zu berechnender Gebühren nicht kulant sein können. Dankesschreiben und Impressionen zur Kundenbindung Mit zahlreichen Aktivitäten wollen Gastgeber auch in der Krise ein positives Bild des Urlaubslandes Mecklenburg-Vorpommern zeichnen, damit die Gäste ihnen gewogen bleiben: Rund 17 Prozent richten Dankesschreiben an die Urlauber, rund zehn Prozent gewähren Rabatte, 54 Prozent setzen auf kulante Stornierungsbedingungen und 24 Prozent auf Bilder und andere Impressionen aus dem Nordosten, die Lust machen sollen, das Land nach der Krise zu bereisen. Angesichts der weiter dynamischen Entwicklung und Veränderung der Lage plant der Tourismusverband MV, das aktuelle Lagebild über Umfragen und andere Instrumente weiter kontinuierlich zu erfassen. Brancheninformationen werden fortgesetzt auf der Branchenplattform veröffentlicht.

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Kühlen Kopf bewahren

20. Mär 2020

| Pressemitteilungen

Größter Einschnitt in der Geschichte des Urlaubslandes: Tourismusverband ruft zur Besonnenheit auf

In Zeiten der Corona-Krise ruft der Tourismusverband Mecklenburg-Vorpommern die Branche zur Besonnenheit auf. Durch die Verordnung der Landesregierung zur Bekämpfung des neuen Coronavirus und die dadurch bedingte Abreise von Gästen steht die Tourismuswirtschaft vor dem größten Einschnitt in der Geschichte des Bundeslandes. Dazu Birgit Hesse, Präsidentin des Tourismusverbandes Mecklenburg-Vorpommern: „Es ist eine unheimlich schwere Zeit, die wir nur durchstehen, wenn wir die richtigen Maßnahmen ergreifen und zusammenhalten. Tausende touristische Unternehmen versuchen sich mit Hilfe des Staates derzeit darauf einzustellen. Oberstes Ziel ist es im Moment, das Infektionsgeschehen einzudämmen, wozu jeder durch verantwortungsbewusstes und vernünftiges Handeln beitragen kann und muss. Deshalb müssen auch alle Touristen den Heimweg antreten.“ Die Verbandspräsidentin appellierte an alle noch im Land weilenden Gäste, unmittelbar und unverzüglich den Weg nach Hause anzutreten. „Es gibt aktuell leider keine andere Möglichkeit. Die Freiheit Einzelner wird in dieser Situation zur Gefahr für alle anderen – das darf nicht sein.“ Birgit Hesse nannte die Umsetzung der Landesverordnung, die privates Reisen untersagt, einen Stresstest für die Branche: „Ein besonderer Dank gilt allen Gastgebern, die mit Umsicht und Freundlichkeit agiert haben. Maß und Mitte in der Kommunikation, Empathie im Gespräch mit Gästen und Verständnis füreinander waren schon immer, sind aber besonders jetzt die Gebote der Stunde.“ Landestourismusverband und Dehoga veröffentlichen Forderungspapier Zudem sendet die Verbandspräsidentin ein Signal an die Branche: „Wir wissen um die vielen Fragen, die sich Gastgeber, Gastronomen und touristische Verbände jetzt bezüglich ihrer Zukunft stellen und versuchen sie im Zusammenhang mit unserem intensiven Krisenmanagement weitestgehend zu beantworten und stets aktuelle Informationen zu liefern.“ Zusammen mit dem Dehoga MV hat der Landestourismusverband ein Papier mit dem Titel „Tourismusbranche in MV – was uns jetzt am wichtigsten ist“ veröffentlicht, das zentrale Forderungen der Branche abbildet und kontinuierlich an die Situation angepasst werden soll. Darin geht es vornehmlich darum, Arbeitsplätze zu erhalten sowie Unternehmen und Tourismusstrukturen zu sichern. Das Papier ist auf der neuen Branchenplattform einsehbar und wird ständig aktualisiert. Auf der Seite sind stets auch aktuelle Informationen zum Krisengeschehen für die Tourismusbranche in MV gebündelt. Alle geplanten Werbemaßnahmen hat der Landestourismusverband zunächst bis zum 19. April ausgesetzt. Das schließt auch Aktivitäten mit ein, die in der so genannten MV-Kampagne verbunden waren, mit dem Ziel, potenzielle Gäste in den Nordosten zu locken. In der Zeit der Corona-Krise wird sich der Verband verstärkt der Kommunikation über die sozialen Medien widmen. Zudem wird an einem Weg gearbeitet, mittels Kampagnen nach der Krise wieder Lust auf einen Urlaub in Mecklenburg-Vorpommern zu machen.

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Beim Wandern hilft die übersichtliche Outdoor-Karte.

13. Mär 2020

| Neues aus den Regionen

Tourismuszentrale Rügen bringt neue Outdoor-Karte heraus

Mit einer neuen Outdoor-Karte informiert die Tourismuszentrale Rügen über Aktivangebote sowie Camping- und Wohnmobilstellplätze auf Deutschlands größter Urlaubsinsel. So werden in dem Faltblatt unter anderem sechs Wanderwege, etwa die Themenroute „Romantisches Rügen“, bei der Gäste auf den Spuren Caspar David Friedrichs wandeln können, und der Hochuferweg im Nationalpark Jasmund, vorgestellt. Zudem können sich Naturliebhaber über sechs Vorschläge für Radtouren, darunter die Mönchgut-Tour durch die Baaber Heide oder der Rügen-Rundweg, der um die Insel führt, freuen. Auf einer übersichtlichen Karte sind alle Routen zusammen mit Campingplätzen, Badestränden und Tourist-Informationen abgebildet. Entlang der einzelnen Wege sind darüber hinaus besondere Aussichtspunkte, Denkmäler und Einkehrmöglichkeiten gekennzeichnet. Die Outdoor-Karte, die unter zum Herunterladen bereitliegt, kann unter der Rufnummer 03838 807780 bestellt werden.
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Thalasso-Wanderung am Meer

13. Mär 2020

| Neues aus den Regionen

Gesundes Gehen jetzt auf zehn Thalasso-Kurwegen in Rostocks Seebädern

Insgesamt zehn Thalasso-Kurwege zwischen 3 und 16 Kilometer Länge stehen Gästen ab sofort in Rostocks vier Seebädern zur Verfügung: Zu den vier im letzten Jahr eröffneten Thalasso-Kurwegen in Warnemünde und Diedrichshagen wurden kürzlich sechs weitere in Markgrafenheide und Hohe Düne ausgeschildert. Nach Aussagen von Dr. Christine Teichert, Badeärztin in Warnemünde, wirke sich das Gehen am Strand und im Küstenwald positiv auf das Wohlbefinden aus und beeinflusse den Stoffwechsel optimal. Dazu Matthias Fromm, Tourismusdirektor von Rostock und Warnemünde: „Mit den nun insgesamt zehn ausgewiesenen Thalasso-Kurwegen können wir uns weiter als attraktive Gesundheits- und Wellnessdestination am Markt positionieren.“ In einem zweisprachig gestalteten Flyer mit dem Titel „Thalasso-Kurwege“ finden Gäste eine Übersichtskarte und Kurzinformationen zu allen Wegen. Diese sind darüber hinaus per Audio-Guide erlebbar. Interessierte können sich die kostenfreie izi.Travel-App auf ihr Smartphone laden und erhalten Informationen zu den einzelnen Wegen sowie zur gesundheitsfördernden Wirkung des Meerwassers. Darüber hinaus werden Gäste damit zu Atmungs-, Achtsamkeits- und Dehnungsübungen eingeladen. Die Audioaufnahmen für die App entstanden in der Hochschule Stralsund in Kooperation mit dem „Mittelstand 4.0 –Kompetenzzentrum“ in Rostock. Weitere Informationen:

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Blick auf den Schweriner See

13. Mär 2020

| Neues aus den Regionen

Tourismusverband Mecklenburg-Schwerin stellt Boots- und Paddelreviere vor

Der Tourismusverband Mecklenburg-Schwerin hat in Zusammenarbeit mit den LEADER-Aktionsgruppen Warnow-Elde-Land und Südwest-Mecklenburg sowie dem Landkreis Ludwigslust-Parchim zwei neue Faltblätter für Wassersportler veröffentlicht. Die aktualisierte Variante der zuletzt 2014 erschienenen Wasserwanderkarte informiert unter dem Titel „Wasserwege entdecken“ über Bootsurlaub in der Region Mecklenburg-Schwerin und gibt einen Überblick über Häfen, Marinas, Anleger und Wassersporteinrichtungen an der Müritz-Elde- und Stör-Wasserstraße sowie am Schweriner und am Plauer See. Auf einer Übersichtskarte sind zudem Aussichtspunkte, Camping- und Caravanplätze sowie kulturelle Stätten wie Museen oder Denkmäler vermerkt. Das Faltblatt „Paddelreviere in Mecklenburg-Schwerin“ beschreibt die Besonderheiten von Fluss- und Seenrevieren und benennt Anbieter, die vor Ort Kanus verleihen oder geführte Touren anbieten. Weitere Informationen:

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Mit dem Vierbeiner in die Ferien

13. Mär 2020

| Neues aus den Regionen

Mit dem Hund auf die Halbinsel

Unter dem Titel „Ostseezeit auf vier Pfoten“ hat der Tourismusverband Fischland-Darß-Zingst kürzlich ein Faltblatt herausgegeben, in dem Hundebesitzer Tipps für einen Urlaub auf der Halbinsel erhalten, bei dem auch die Vierbeiner mit von der Partie sein können. Er enthält unter anderem Unterkunfts- und Ausflugstipps für Hund und Halter sowie Hinweise zu Hundestränden und Flächen, auf denen Hunde frei umherlaufen können und Tierarztpraxen in der Region. Als E-Paper steht der Flyer „Urlaub mit dem Hund“ auf zum Herunterladen bereit. Ein kostenlos erhältliches Printprodukt können Interessierte unter bestellen.
Weitere Informationen: www.fischland-darss-zingst.de

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