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28. Dez 2015
| Pressemitteilungen
Meck-Pomm in Zahlen: Bilanz des Jahres 2015
Mit einem Rekordergebnis beschließt die Tourismusbranche Mecklenburg-Vorpommerns das Jahr 2015. „Wir werden in diesem Jahr erstmals die Marke von 29 Millionen Übernachtungen erreichen und übertreffen. Dieses Ergebnis ist umso höher einzuschätzen, als dass es in einem harten Verdrängungswettbewerb zustande gekommen ist. Die Branche steht vor immer neuen und vor immer größeren Herausforderungen“, sagte Jürgen Seidel, Präsident des Landestourismusverbandes. Von Januar bis November wurden 7,4 Millionen Gästeankünfte und 28,3 Millionen Übernachtungen an das Statistische Amt gemeldet.
„Die bisherigen Übernachtungen und Ankünfte haben in diesem Jahr erneut belegt, wie stark nachgefragt Mecklenburg-Vorpommern als Tourismusland ist. Investitionen in touristische Einrichtungen und Hotels, aber auch in Radwege, Wasserwanderrastplätze, Strandpromenaden oder in zoologische Einrichtungen machen sich immer mehr bemerkbar. Wir werden auch im kommenden Jahr einen Schwerpunkt auf die Unterstützung saisonverlängernder Maßnahmen legen“, sagte Harry Glawe, Minister für Wirtschaft, Bau und Tourismus Mecklenburg-Vorpommern. „Potenzial haben wir im Land abseits der Ostseeküste und Mecklenburgischen Seenplatte vor allem im ländlichen Raum. Darüber hinaus muss es gelingen, mehr Erstbesucher aus entfernteren Quellmärkten für einen Urlaubsaufenthalt in Mecklenburg-Vorpommern zu gewinnen“, so Harry Glawe weiter.
Das Jahr 2015 verlief fast durchweg positiv, wie der Blick auf die Monatsergebnisse zeigt. Lediglich im April und Juni mussten leichte Rückgänge bei den Übernachtungen gegenüber 2014 verkraftet werden, was sich jedoch insbesondere mit der Verschiebung von Feiertagen und Ferien erklärt. In den Monaten Januar, Februar, Mai und August konnten jeweils Übernachtungsspitzenwerte im Vergleich zu allen Vorjahren erzielt werden. Und auch der Herbst verlief vielversprechend. Die Zahl der Gäste in den Herbstmonaten ist nach Erkenntnissen des Landestourismusverbandes weiter gestiegen: Der Oktober war der erfolgreichste seit der Wende. Mit 2,48 Millionen Übernachtungen verzeichnete das Statistische Amt einen Zuwachs von 3,4 Prozent. Deutschlandweit liegt das Übernachtungswachstum von Januar bis November 2015 bei 3 Prozent. Geschätzte 300.000 Gäste – 100.000 zu Weihnachten und 200.000 zu Silvester – besuchten den Nordosten zum Jahresende.
Rund 150 Hoteliers und Pensionsbesitzer, die an einer aktuellen Umfrage des Landestourismusverbandes teilnahmen, bewerten das Jahr 2015 überwiegend als gut oder gar sehr gut. Lediglich 3,6 Prozent schätzen es als eher schlecht oder sehr schlecht ein. Zu dieser positiven Bilanz trägt unter anderem die gute Auslastung im Herbst bei, die bei etwa 38 Prozent der Unternehmen höher bzw. deutlich höher lag als im vergangenen Jahr. Etwa 20 Prozent der Befragten erwarten für 2016 ein erfolgreicheres Geschäftsjahr als 2015.
Einige Zahlen und Fakten zum vergangenen Tourismusjahr:
Übernachtungen und Ankünfte – Von Januar bis November wurden 7,04 Millionen Gästeankünfte – ein Zuwachs von 1,9 Prozent im Vergleich zum Vorjahr – und 28,32 Millionen Übernachtungen – ein Plus von 2,6 Prozent – an das statistische Amt gemeldet. – Der Oktober 2015 war laut Statistischem Bundesamt der erfolgreichste seit der Wende. Es verzeichnete 651.000 Ankünfte und damit 0,6 Prozent Zuwachs sowie 2,48 Millionen Übernachtungen, 3,4 Prozent mehr als im gleichen Zeitraum des Vorjahres. Zum Vergleich: Deutschlandweit liegt das Übernachtungswachstum im Oktober 2015 bei 1,8 Prozent. – Aus dem Ausland kamen von Januar bis November 2015 rund 358.000 Gäste (+2,2 Prozent), welche rund 980.000 Übernachtungen (+2,5 Prozent) in MV verbrachten. Zuwächse in den Übernachtungszahlen verzeichnen von den Hauptquellmärkten von Januar bis November besonders Österreich (+12,4 Prozent) und die Schweiz (+3,2 Prozent). Die Übernachtungsrückgänge aus den Niederlanden konnten im November weiter verringert werden und liegen nur noch bei minus 0,1 Prozent zum Vorjahr. – Mit Blick auf die Reiseregionen liegen nach den ersten elf Monaten 2015 Fischland-Darß-Zingst mit 14,4 Prozent, Rügen und Hiddensee mit 4,6 Prozent, Usedom mit 2,9 Prozent, die Mecklenburgische Ostseeküste mit 1,6 Prozent und das Vorpommersche Festland mit 1,7 Prozent auf Wachstumskurs. – Westmecklenburg und die Mecklenburgische Schweiz/Seenplatte müssen mit minus 2,6 Prozent bzw. minus 2,5 Prozent im bisherigen Jahresverlauf leichte Rückgänge verkraften. – Die Hansestadt Greifswald hat im Vergleich mit den anderen Städten des Landes mit einem Plus von 10,5 Prozent am meisten zugelegt. Stralsund meldet 4,9 Prozent Zuwachs, Wismar und Rostock 1,9 und 1,8 Prozent. – Die Landeshauptstadt Schwerin hat 6,7 Prozent an Übernachtungen eingebüßt, und Neubrandenburg verzeichnet Rückgänge von 7,5 Prozent im Vergleich zum Vorjahr. – Hinsichtlich der Unterkunftsarten liegen die Campingplätze mit 10,2 Prozent, die Ferienwohnungen und -häuser mit 5,7 Prozent sowie die Ferienzentren mit sechs Prozent im Plus. Die Erholungs- und Ferienheime (-3,9 Prozent), die Pensionen (-0,4 Prozent) und die Vorsorge-/Rehakliniken (-1,8 Prozent) haben Übernachtungsrückgänge zu verkraften. Splitter
Neue Hotels, Sterneköche und Sportereignisse bereicherten im Jahr 2015 das Angebot im Urlaubsland Mecklenburg-Vorpommern. Dabei setzt sich die Entwicklung der letzten Jahre fort, die dadurch gekennzeichnet ist, dass an reizvollen Orten Neues, auf die Wünsche der Urlauber Abgestimmtes und die Qualität Ergänzendes entsteht. Das Thema Wasser zog sich wie ein Fluss durchs gesamte Jahr, schließlich ist Mecklenburg-Vorpommern damit wie keine andere Region Deutschlands gesegnet. Im Zeichen der Natur: Marketing-Schwerpunkt 2016 ist das Thema Natur, durch das sich das Urlaubsland nicht nur durch seine natürlichen Voraussetzungen mit National- und Naturparken, Biosphärenreservaten sowie einer reichen Tier- und Pflanzenwelt auszeichnet, sondern gleichwohl durch die vielen attraktiven Angebote, die es gibt. Um das Image Mecklenburg-Vorpommerns als das Natururlaubsland mit geschützten Landschaften und attraktiven Erklär- und Erlebniszentren durch eine abgestimmte Marketingstrategie zu stärken, gründete sich in diesem Jahr das Netzwerk Naturerlebniseinrichtungen, dem 20 Partner angehören. Im Themenjahr stellt der Toursimusverband sieben Naturwunder vor. Das Urlaubsmagazin „89 Möglichkeiten, am Wasser glücklich zu sein“ wurde Mitte März in einer Auflage von rund 650.000 Exemplaren über die Westdeutsche Allgemeine Zeitung in Nordrhein-Westfalen vertrieben. Zusammen mit dem elektronischen Urlaubsmagazin für Mecklenburg-Vorpommern, das in Zusammenarbeit mit Marco Polo herausgegeben wurde, wurden mehr als vier Millionen Leser erreicht. Mit einem neuen Format, dem so genannten „Ansommern“ (www.ansommern.de), wurden in der Mecklenburgischen Seenplatte erstmals zahlreiche Veranstaltungen unter einem Dach gebündelt und gemeinsam beworben. Den Start in den Sommer versüßten Gästen beispielsweise die Wassersportmesse „Müritz InWater“, der Müritz-Marathon und das Radsport-Event Mecklenburger Seenrunde. Diese 300 Kilometer lange „Jedermann-Fahrradtour“ begeisterte 2015 mehr als 2.600 Radler zum zweiten Mal. Bei der Velo Classico Germany, der ersten Radsportveranstaltung ihrer Art in Deutschland, stand die Leidenschaft für Fahrradkultur für die 200 Teilnehmer im Mittelpunkt, die sich mit altem Fahrrad und in Vintage-Kleidung auf eine von drei verschiedenen Routen entlang historischer Stätten oder bezaubernder Naturschönheiten begaben. Im Bereich des Radtourismus belegt Mecklenburg-Vorpommern weiter eine der Spitzenpositionen: Das Urlaubsland gehört zur den drei beliebtesten Radreiseregionen Deutschlands. Das ergab die aktuelle Radreiseanalyse 2015, die im Frühjahr vom Allgemeinen Deutschen Fahrradclub (ADFC) veröffentlicht wurde und als weltweit einzige und systematische Befragung zum Radreiseverhalten gilt. Danach konnte das Bundesland im Nordosten, nachdem es 2014 auf dem vierten Platz landete, hinter Bayern und dem Bodensee wieder einen Podestplatz erklimmen. Der Bodden-Panoramaweg auf der Insel Rügen wurde durch den Deutschen Wanderverein mit dem Prädikat „Qualitätsweg Wanderbares Deutschland“ ausgezeichnet. Auf 24 Kilometern entlang des Großen Jasmunder Boddens im Nordosten der Insel erleben Wanderer die Boddenlandschaft Rügens ohne große Höhenunterschiede und können zwischen Wiesenlandschaften und naturnahen Wäldern Seeadler oder Fischotter begegnen, die hier heimisch sind. Aus rund 35 Nationen reisten 1.500 Athleten auf die Ostseeinsel Rügen, um bei der zweiten Ausgabe des Strandräuber Ironman 70.3 am 13. September 2015 an den Start zu gehen. Mecklenburg-Vorpommern präsentierte sich vom 1. Mai bis 31. Oktober 2015 auf der Weltausstellung EXPO 2015 in Mailand im Deutschen Pavillon. Unter dem Titel „MV: una Germania tutta da scoprire!“ (ein Teil von Deutschland, der entdeckt werden soll) fand vom 18. bis 25. Mai die Länderwoche Mecklenburg-Vorpommern statt, bei der sich täglich etwa 10.000 Besucher an der Kulturbühne unter anderem zum Urlaubsland informierten. Geprüfte Familienqualität: In Ahlbeck sind Mitte des Jahres 18 Tourismusanbieter und -gemeinden erstmals beziehungsweise erneut mit dem vom Landestourismusverband im Jahr 2005 eingeführten Qualitätssiegel „Familienurlaub MV – Geprüfte Qualität“ ausgezeichnet worden. Damit tragen im Jahr 2015 insgesamt 105 Betriebe mit 107 familienfreundlichen Angeboten den Urlaubskönig Gustav als Wegweiser für zertifizierten Familienurlaub. Mecklenburg-Vorpommern ist das beliebteste innerdeutsche Familienreiseziel. Im internationalen Vergleich liegt es mit 9,1 Prozent gleich an zweiter Position nach Italien mit 9,4 Prozent und teilt sich damit den zweiten Platz mit der Türkei und Spanien. Fünf Sterne: Die beste Ferienwohnung Deutschlands befindet sich in der Strandresidenz-Kühlungsborn im gleichnamigen Ostseebad. Das ergab die aktuelle Klassifizierung des Deutschen Tourismusverbandes (DTV), der bisher rund 60.000 Ferienwohnungen, -häuser und -zimmer ausgezeichnet hat. Dabei erreichte das Penthouse der Strandresidenz den bundesweit höchsten Punktestand in der Premiumkategorie „5 Sterne“ bei der Klassifizierung der Ferienwohnungen. Feldberg wird Kneippkurort. Zur 2. Feldberger Kneippwoche wurde dem staatlich anerkannten Erholungsort am 1. Oktober 2015 das Prädikat Kneippkurort durch das Ministerium für Arbeit, Gleichstellung und Soziales Mecklenburg-Vorpommern verliehen. Damit ist Feldberg neben Göhren auf der Insel Rügen der zweite Kneippkurort in Mecklenburg-Vorpommern. Im 150. Jahr ihres Bestehens erhielt die Deutsche Gesellschaft zur Rettung Schiffbrüchiger (DGzRS) den zum sechsten Mal verliehenen Tourismuspreis Mecklenburg-Vorpommern. Mit dem Preis würdigt die Tourismusbranche des Landes das außergewöhnliche Engagement der Seenotretter, die sich in Gefahr begeben, um in Seenot Geratene zu retten – Touristen und Einheimische, Wassersportler und Berufsseeleute. Neben dem Tourismuspreis wurde beim Tourismustag auch die Ehrennadel des Tourismusverbandes MV vergeben: Diese erhielt Jutta Ohlhöft, von 1991 bis 2015 Geschäftsführerin des Tourismusverbandes Mecklenburg-Schwerin. Beim Deutschen Tourismuspreis, den der Deutsche Tourismusverband jährlich auslobt, wurde das Postel in Wolgast mit dem dritten Preis ausgezeichnet. Aus einem ehemaligen kaiserlichen Postamt ist ein Hostel für Gäste und ein Treffpunkt für Einheimische entstanden. Das Gebäude wurde schonend saniert und zu einem Beherbergungsbetrieb mit Postgeschichte umgenutzt. Der Publikumspreis ging an die Karls Tourismus GmbH mit dem Erlebnisaquarium „Fietes Schuppen-Schuppen“, das Familien in die Unterwasserwelt der Ostsee eintauchen lässt. Erfolgreiche Saison: Mit hochwertigen Programmen haben 2015 erneut die Musik- und Theater-Open-Airs sowie viele Museen und Freizeiteinrichtungen überzeugt. Mehr als 357.000 Besucher erlebten Störtebekers Abenteuer „Aller Welt Feind“ bei den gleichnamigen Festspielen in 67 Veranstaltungen auf der Freilichtbühne in Ralswieck auf Rügen am Großen Jasmunder Bodden. Das sind gut 2.000 Gäste mehr als im Vorjahr. Die Festspiele Mecklenburg-Vorpommern freuen sich im Jahr ihres 25-jährigen Bestehens über einen neuen Besucherrekord von insgesamt 83.000 Gästen: Mit rund 75.000 Zuschauern bei 124 Veranstaltungen von Juni bis September kamen 2.000 mehr als im Vorjahr, 100 der 124 Konzerte waren ausverkauft. Auch die Schlossfestspiele Schwerin verbuchten mit 28.000 Besuchern bei 23 Vorstellungen von Verdis „La Traviata“ ein gutes Ergebnis, blieben aber hinter der Besucherzahl des Vorjahres von 32.000 zurück. Die Expressionismus-Ausstellung „Zwei Männer – ein Meer. Pechstein und Schmidt-Rottluff an der Ostsee“ im Pommerschen Landesmuseum in Greifswald sahen knapp 20.000 Besucher. Die Schau zeigte über drei Monate rund 120 Werke der Expressionisten aus den Jahren 1911 bis 1960. Einige Werke, die die Beziehung der Künstler zur Ostsee thematisierten, wurden erstmals öffentlich gezeigt. Mehr als 50.000 Gäste haben Schloss Bothmer in Klütz im Landkreis Nordwestmecklenburg in der ersten Saison nach der Sanierung besucht. Das sind fast doppelt so viele wie erwartet. Das barocke Schloss war Pfingsten nach siebenjähriger Bauzeit wiedereröffnet worden. Der Zoo Rostock ist vom britischen Zoo-Analysten Anthony Sheridan mit dem Prädikat „bester Zoo Europas“ in der Kategorie „500.000 bis eine Million Besucher“ ausgezeichnet worden. Damit setzte sich der größte Tiergarten an der Ostseeküste gegen namhafte Konkurrenz zum Beispiel aus Frankfurt am Main, Osnabrück oder Lissabon durch. Mehr als eine Million Besucher erlebten die 25. Hanse Sail vom 6. bis 9. August 2015 in der Hansestadt Rostock mit 240 Traditionsseglern, Museumsschiffen und Gastschiffen im Stadthafen, auf der Warnow, am Passagierkai in Warnemünde und auf der Ostsee. Etwa 50.000 Besucher kamen vom 14. bis 17. Mai 2015 zur Müritz Sail in den Stadthafen von Waren (Müritz) in der Mecklenburgischen Seenplatte. Am 17. Oktober endete die erfolgreiche Kreuzfahrtsaison 2015 in Rostock-Warnemünde. Insgesamt waren bei den in diesem Jahr 175 absolvierten Anläufen 354.000 Passagiere auf den Urlauberschiffen, die durch das von und an Bord gehen für mehr als 700.000 Passagierbewegungen im Hafen sorgten. Nach einer Definition des Verbandes „Cruise Europe“ zur Zählweise von Kreuzfahrtpassagieren, die aufsteigende (132.000) mit absteigenden (131.000) Passagieren – die allerdings größtenteils identisch sind – und Transitpassagieren (222.000) addiert, kommt Rostock-Warnemünde auf 485.000 Passagiere. Freude im Binzer „Rugard's Gourmet“ : Das Restaurant wurde mit einem der begehrten Sterne des französischen Restaurantführers "Michelin" für das Jahr 2016 ausgezeichnet. Damit können die Feinschmecker in Mecklenburg-Vorpommern jetzt in zehn Sterne-Restaurants schlemmen. Die bisherigen Sterne-Restaurants konnten ihre Prämierung verteidigen. Das Restaurant „Tillmann Hahns Gasthaus und Feinkostbistro“ in Kühlungsborn wurde vom Gourmetmagazin „Der Feinschmecker“ in der Rubrik „Die besten Restaurants für jeden Tag 2015/16“ ausgezeichnet. Das Restaurant von Tillmann Hahn, der 14 Jahre lang einen Michelinstern ausweisen konnte, wurde im bundesweiten Test als eines von 500 Restaurants ausgewählt. Das Strandhotel Dünenmeer in Dierhagen auf Fischland-Darß-Zingst ist vom Wellness-Hotelführer Relax-Guide als bestes Wellness-Hotel Mecklenburg-Vorpommerns ausgezeichnet worden. Es liegt darüber hinaus im Spitzenfeld der insgesamt 22 Häuser, die mit drei und vier Lilien, dem Bewertungssystem des Wellness-Führers, zertifiziert wurden. Das Strandhotel errang 17 Punkte und damit drei Lilien. Hinsichtlich der Anzahl der getesteten Wellness-Hotels ist Mecklenburg-Vorpommern vorn platziert, es nimmt mit 130 Häusern hinter Bayern den zweiten Platz ein. Der Publikumspreis für das beste deutsche Wellness-Hotel wurde Anfang März dem Vier-Sterne-Superior Iberotel Hotel in Boltenhagen verliehen. Das an der mecklenburgischen Ostseeküste zwischen Lübeck und Wismar gelegene Hotel überzeugte im Jahr 2014 mehr Gäste als jedes andere Haus in Deutschland. Als Entscheidungskriterium bei der Award-Verleihung dienten 25.000 Gästebewertungen, die auf beauty24.de eingegangen waren. „Das Ahlbeck Hotel & Spa“ auf Usedom wurde am 6. Juli 2015 als einer von 30 „Top-Ausbildungsbetrieben“ der IHK Neubrandenburg für das östliche Vorpommern ausgezeichnet. Damit gehört es in diesem Jahr neben dem Iberotel Fleesensee und dem Seehotel Ecktannen in Waren zu einem von drei prämierten Hotelbetrieben der branchenübergreifenden Auszeichnung. Der Yachthafen „Weiße Wiek” im Ostseebad Boltenhagen ist von dem internationalen Institut für Marine-Zertifizierung als Fünf-Sterne-Marina ausgezeichnet worden. Der 2008 eröffnete Hafen ist heute eine „Full-Service-Marina” mit einem rund 15.000 Quadratmeter großen Winterlager, einer eigenen Werft, einem Veranstaltungssteg für Regatten sowie einem Bistro. Klimawälder wachsen: Mehr als 73.000 Waldaktien konnten mit Hilfe des Umweltbildungsprojektes Waldaktie, das vor acht Jahren vom Tourismusverband Mecklenburg-Vorpommern, dem Ministerium für Landwirtschaft, Umwelt und Verbraucherschutz des Landes sowie vom Landesforst MV initiiert wurde, inzwischen im Natururlaubsland Mecklenburg-Vorpommern verkauft werden. Mit der Flugverbindung von Linz nach Rostock-Laage reisten insgesamt 2.312 Besucher bei einer durchschnittlichen Auslastung von etwa 83 Prozent von den Bergen an die Ostsee und umgekehrt. Der Flughafen Rostock-Laage wird auch im kommenden Jahr von Linz, Köln/Bonn, München und Stuttgart und darüber hinaus neu von Basel aus direkt angesteuert. Heringsdorf auf der Insel Usedom ist von Dortmund, Düsseldorf, Frankfurt, Köln/Bonn, Stuttgart, Zürich und Bern via Basel erreichbar. Gute Pressearbeit: Bei der Bewertung der Arbeit der Pressestellen von europäischen Tourismusorganisationen durch Reisejournalisten aus dem deutschsprachigen Raum konnte sich die Kommunikationsabteilung des Tourismusverbandes Mecklenburg-Vorpommern 2015 zum neunten Mal in Folge als bestes deutsches PR-Büro in den Top 10 (Platz sechs) platzieren. Die Bilanz der Berichterstattung über touristische Themen aus Mecklenburg-Vorpommern liest sich wie auch in den vergangenen Jahren positiv: Rund 5,8 Milliarden Medienkonsumenten konnten bis einschließlich Oktober 2015 (Hochrechnung) potenziell informiert werden. Die Gesamtauflage aller über den Nordosten berichtenden Zeitungen betrug rund 340 Millionen Exemplare. Neue Schaltzentrale: Das „Internationale Haus des Tourismus“ nimmt Konturen an. Auf fünf Etagen mit insgesamt rund 2.500 Quadratmetern Nutzfläche entsteht auf dem ehemaligen Gelände der Neptun-Werft in Rostock eine neue Schaltzentrale für den Tourismus in MV. Verschiedene touristische Verbände und Institutionen ziehen im März 2016 in das Gebäude ein.
Übernachtungen und Ankünfte – Von Januar bis November wurden 7,04 Millionen Gästeankünfte – ein Zuwachs von 1,9 Prozent im Vergleich zum Vorjahr – und 28,32 Millionen Übernachtungen – ein Plus von 2,6 Prozent – an das statistische Amt gemeldet. – Der Oktober 2015 war laut Statistischem Bundesamt der erfolgreichste seit der Wende. Es verzeichnete 651.000 Ankünfte und damit 0,6 Prozent Zuwachs sowie 2,48 Millionen Übernachtungen, 3,4 Prozent mehr als im gleichen Zeitraum des Vorjahres. Zum Vergleich: Deutschlandweit liegt das Übernachtungswachstum im Oktober 2015 bei 1,8 Prozent. – Aus dem Ausland kamen von Januar bis November 2015 rund 358.000 Gäste (+2,2 Prozent), welche rund 980.000 Übernachtungen (+2,5 Prozent) in MV verbrachten. Zuwächse in den Übernachtungszahlen verzeichnen von den Hauptquellmärkten von Januar bis November besonders Österreich (+12,4 Prozent) und die Schweiz (+3,2 Prozent). Die Übernachtungsrückgänge aus den Niederlanden konnten im November weiter verringert werden und liegen nur noch bei minus 0,1 Prozent zum Vorjahr. – Mit Blick auf die Reiseregionen liegen nach den ersten elf Monaten 2015 Fischland-Darß-Zingst mit 14,4 Prozent, Rügen und Hiddensee mit 4,6 Prozent, Usedom mit 2,9 Prozent, die Mecklenburgische Ostseeküste mit 1,6 Prozent und das Vorpommersche Festland mit 1,7 Prozent auf Wachstumskurs. – Westmecklenburg und die Mecklenburgische Schweiz/Seenplatte müssen mit minus 2,6 Prozent bzw. minus 2,5 Prozent im bisherigen Jahresverlauf leichte Rückgänge verkraften. – Die Hansestadt Greifswald hat im Vergleich mit den anderen Städten des Landes mit einem Plus von 10,5 Prozent am meisten zugelegt. Stralsund meldet 4,9 Prozent Zuwachs, Wismar und Rostock 1,9 und 1,8 Prozent. – Die Landeshauptstadt Schwerin hat 6,7 Prozent an Übernachtungen eingebüßt, und Neubrandenburg verzeichnet Rückgänge von 7,5 Prozent im Vergleich zum Vorjahr. – Hinsichtlich der Unterkunftsarten liegen die Campingplätze mit 10,2 Prozent, die Ferienwohnungen und -häuser mit 5,7 Prozent sowie die Ferienzentren mit sechs Prozent im Plus. Die Erholungs- und Ferienheime (-3,9 Prozent), die Pensionen (-0,4 Prozent) und die Vorsorge-/Rehakliniken (-1,8 Prozent) haben Übernachtungsrückgänge zu verkraften. Splitter
Neue Hotels, Sterneköche und Sportereignisse bereicherten im Jahr 2015 das Angebot im Urlaubsland Mecklenburg-Vorpommern. Dabei setzt sich die Entwicklung der letzten Jahre fort, die dadurch gekennzeichnet ist, dass an reizvollen Orten Neues, auf die Wünsche der Urlauber Abgestimmtes und die Qualität Ergänzendes entsteht. Das Thema Wasser zog sich wie ein Fluss durchs gesamte Jahr, schließlich ist Mecklenburg-Vorpommern damit wie keine andere Region Deutschlands gesegnet. Im Zeichen der Natur: Marketing-Schwerpunkt 2016 ist das Thema Natur, durch das sich das Urlaubsland nicht nur durch seine natürlichen Voraussetzungen mit National- und Naturparken, Biosphärenreservaten sowie einer reichen Tier- und Pflanzenwelt auszeichnet, sondern gleichwohl durch die vielen attraktiven Angebote, die es gibt. Um das Image Mecklenburg-Vorpommerns als das Natururlaubsland mit geschützten Landschaften und attraktiven Erklär- und Erlebniszentren durch eine abgestimmte Marketingstrategie zu stärken, gründete sich in diesem Jahr das Netzwerk Naturerlebniseinrichtungen, dem 20 Partner angehören. Im Themenjahr stellt der Toursimusverband sieben Naturwunder vor. Das Urlaubsmagazin „89 Möglichkeiten, am Wasser glücklich zu sein“ wurde Mitte März in einer Auflage von rund 650.000 Exemplaren über die Westdeutsche Allgemeine Zeitung in Nordrhein-Westfalen vertrieben. Zusammen mit dem elektronischen Urlaubsmagazin für Mecklenburg-Vorpommern, das in Zusammenarbeit mit Marco Polo herausgegeben wurde, wurden mehr als vier Millionen Leser erreicht. Mit einem neuen Format, dem so genannten „Ansommern“ (www.ansommern.de), wurden in der Mecklenburgischen Seenplatte erstmals zahlreiche Veranstaltungen unter einem Dach gebündelt und gemeinsam beworben. Den Start in den Sommer versüßten Gästen beispielsweise die Wassersportmesse „Müritz InWater“, der Müritz-Marathon und das Radsport-Event Mecklenburger Seenrunde. Diese 300 Kilometer lange „Jedermann-Fahrradtour“ begeisterte 2015 mehr als 2.600 Radler zum zweiten Mal. Bei der Velo Classico Germany, der ersten Radsportveranstaltung ihrer Art in Deutschland, stand die Leidenschaft für Fahrradkultur für die 200 Teilnehmer im Mittelpunkt, die sich mit altem Fahrrad und in Vintage-Kleidung auf eine von drei verschiedenen Routen entlang historischer Stätten oder bezaubernder Naturschönheiten begaben. Im Bereich des Radtourismus belegt Mecklenburg-Vorpommern weiter eine der Spitzenpositionen: Das Urlaubsland gehört zur den drei beliebtesten Radreiseregionen Deutschlands. Das ergab die aktuelle Radreiseanalyse 2015, die im Frühjahr vom Allgemeinen Deutschen Fahrradclub (ADFC) veröffentlicht wurde und als weltweit einzige und systematische Befragung zum Radreiseverhalten gilt. Danach konnte das Bundesland im Nordosten, nachdem es 2014 auf dem vierten Platz landete, hinter Bayern und dem Bodensee wieder einen Podestplatz erklimmen. Der Bodden-Panoramaweg auf der Insel Rügen wurde durch den Deutschen Wanderverein mit dem Prädikat „Qualitätsweg Wanderbares Deutschland“ ausgezeichnet. Auf 24 Kilometern entlang des Großen Jasmunder Boddens im Nordosten der Insel erleben Wanderer die Boddenlandschaft Rügens ohne große Höhenunterschiede und können zwischen Wiesenlandschaften und naturnahen Wäldern Seeadler oder Fischotter begegnen, die hier heimisch sind. Aus rund 35 Nationen reisten 1.500 Athleten auf die Ostseeinsel Rügen, um bei der zweiten Ausgabe des Strandräuber Ironman 70.3 am 13. September 2015 an den Start zu gehen. Mecklenburg-Vorpommern präsentierte sich vom 1. Mai bis 31. Oktober 2015 auf der Weltausstellung EXPO 2015 in Mailand im Deutschen Pavillon. Unter dem Titel „MV: una Germania tutta da scoprire!“ (ein Teil von Deutschland, der entdeckt werden soll) fand vom 18. bis 25. Mai die Länderwoche Mecklenburg-Vorpommern statt, bei der sich täglich etwa 10.000 Besucher an der Kulturbühne unter anderem zum Urlaubsland informierten. Geprüfte Familienqualität: In Ahlbeck sind Mitte des Jahres 18 Tourismusanbieter und -gemeinden erstmals beziehungsweise erneut mit dem vom Landestourismusverband im Jahr 2005 eingeführten Qualitätssiegel „Familienurlaub MV – Geprüfte Qualität“ ausgezeichnet worden. Damit tragen im Jahr 2015 insgesamt 105 Betriebe mit 107 familienfreundlichen Angeboten den Urlaubskönig Gustav als Wegweiser für zertifizierten Familienurlaub. Mecklenburg-Vorpommern ist das beliebteste innerdeutsche Familienreiseziel. Im internationalen Vergleich liegt es mit 9,1 Prozent gleich an zweiter Position nach Italien mit 9,4 Prozent und teilt sich damit den zweiten Platz mit der Türkei und Spanien. Fünf Sterne: Die beste Ferienwohnung Deutschlands befindet sich in der Strandresidenz-Kühlungsborn im gleichnamigen Ostseebad. Das ergab die aktuelle Klassifizierung des Deutschen Tourismusverbandes (DTV), der bisher rund 60.000 Ferienwohnungen, -häuser und -zimmer ausgezeichnet hat. Dabei erreichte das Penthouse der Strandresidenz den bundesweit höchsten Punktestand in der Premiumkategorie „5 Sterne“ bei der Klassifizierung der Ferienwohnungen. Feldberg wird Kneippkurort. Zur 2. Feldberger Kneippwoche wurde dem staatlich anerkannten Erholungsort am 1. Oktober 2015 das Prädikat Kneippkurort durch das Ministerium für Arbeit, Gleichstellung und Soziales Mecklenburg-Vorpommern verliehen. Damit ist Feldberg neben Göhren auf der Insel Rügen der zweite Kneippkurort in Mecklenburg-Vorpommern. Im 150. Jahr ihres Bestehens erhielt die Deutsche Gesellschaft zur Rettung Schiffbrüchiger (DGzRS) den zum sechsten Mal verliehenen Tourismuspreis Mecklenburg-Vorpommern. Mit dem Preis würdigt die Tourismusbranche des Landes das außergewöhnliche Engagement der Seenotretter, die sich in Gefahr begeben, um in Seenot Geratene zu retten – Touristen und Einheimische, Wassersportler und Berufsseeleute. Neben dem Tourismuspreis wurde beim Tourismustag auch die Ehrennadel des Tourismusverbandes MV vergeben: Diese erhielt Jutta Ohlhöft, von 1991 bis 2015 Geschäftsführerin des Tourismusverbandes Mecklenburg-Schwerin. Beim Deutschen Tourismuspreis, den der Deutsche Tourismusverband jährlich auslobt, wurde das Postel in Wolgast mit dem dritten Preis ausgezeichnet. Aus einem ehemaligen kaiserlichen Postamt ist ein Hostel für Gäste und ein Treffpunkt für Einheimische entstanden. Das Gebäude wurde schonend saniert und zu einem Beherbergungsbetrieb mit Postgeschichte umgenutzt. Der Publikumspreis ging an die Karls Tourismus GmbH mit dem Erlebnisaquarium „Fietes Schuppen-Schuppen“, das Familien in die Unterwasserwelt der Ostsee eintauchen lässt. Erfolgreiche Saison: Mit hochwertigen Programmen haben 2015 erneut die Musik- und Theater-Open-Airs sowie viele Museen und Freizeiteinrichtungen überzeugt. Mehr als 357.000 Besucher erlebten Störtebekers Abenteuer „Aller Welt Feind“ bei den gleichnamigen Festspielen in 67 Veranstaltungen auf der Freilichtbühne in Ralswieck auf Rügen am Großen Jasmunder Bodden. Das sind gut 2.000 Gäste mehr als im Vorjahr. Die Festspiele Mecklenburg-Vorpommern freuen sich im Jahr ihres 25-jährigen Bestehens über einen neuen Besucherrekord von insgesamt 83.000 Gästen: Mit rund 75.000 Zuschauern bei 124 Veranstaltungen von Juni bis September kamen 2.000 mehr als im Vorjahr, 100 der 124 Konzerte waren ausverkauft. Auch die Schlossfestspiele Schwerin verbuchten mit 28.000 Besuchern bei 23 Vorstellungen von Verdis „La Traviata“ ein gutes Ergebnis, blieben aber hinter der Besucherzahl des Vorjahres von 32.000 zurück. Die Expressionismus-Ausstellung „Zwei Männer – ein Meer. Pechstein und Schmidt-Rottluff an der Ostsee“ im Pommerschen Landesmuseum in Greifswald sahen knapp 20.000 Besucher. Die Schau zeigte über drei Monate rund 120 Werke der Expressionisten aus den Jahren 1911 bis 1960. Einige Werke, die die Beziehung der Künstler zur Ostsee thematisierten, wurden erstmals öffentlich gezeigt. Mehr als 50.000 Gäste haben Schloss Bothmer in Klütz im Landkreis Nordwestmecklenburg in der ersten Saison nach der Sanierung besucht. Das sind fast doppelt so viele wie erwartet. Das barocke Schloss war Pfingsten nach siebenjähriger Bauzeit wiedereröffnet worden. Der Zoo Rostock ist vom britischen Zoo-Analysten Anthony Sheridan mit dem Prädikat „bester Zoo Europas“ in der Kategorie „500.000 bis eine Million Besucher“ ausgezeichnet worden. Damit setzte sich der größte Tiergarten an der Ostseeküste gegen namhafte Konkurrenz zum Beispiel aus Frankfurt am Main, Osnabrück oder Lissabon durch. Mehr als eine Million Besucher erlebten die 25. Hanse Sail vom 6. bis 9. August 2015 in der Hansestadt Rostock mit 240 Traditionsseglern, Museumsschiffen und Gastschiffen im Stadthafen, auf der Warnow, am Passagierkai in Warnemünde und auf der Ostsee. Etwa 50.000 Besucher kamen vom 14. bis 17. Mai 2015 zur Müritz Sail in den Stadthafen von Waren (Müritz) in der Mecklenburgischen Seenplatte. Am 17. Oktober endete die erfolgreiche Kreuzfahrtsaison 2015 in Rostock-Warnemünde. Insgesamt waren bei den in diesem Jahr 175 absolvierten Anläufen 354.000 Passagiere auf den Urlauberschiffen, die durch das von und an Bord gehen für mehr als 700.000 Passagierbewegungen im Hafen sorgten. Nach einer Definition des Verbandes „Cruise Europe“ zur Zählweise von Kreuzfahrtpassagieren, die aufsteigende (132.000) mit absteigenden (131.000) Passagieren – die allerdings größtenteils identisch sind – und Transitpassagieren (222.000) addiert, kommt Rostock-Warnemünde auf 485.000 Passagiere. Freude im Binzer „Rugard's Gourmet“ : Das Restaurant wurde mit einem der begehrten Sterne des französischen Restaurantführers "Michelin" für das Jahr 2016 ausgezeichnet. Damit können die Feinschmecker in Mecklenburg-Vorpommern jetzt in zehn Sterne-Restaurants schlemmen. Die bisherigen Sterne-Restaurants konnten ihre Prämierung verteidigen. Das Restaurant „Tillmann Hahns Gasthaus und Feinkostbistro“ in Kühlungsborn wurde vom Gourmetmagazin „Der Feinschmecker“ in der Rubrik „Die besten Restaurants für jeden Tag 2015/16“ ausgezeichnet. Das Restaurant von Tillmann Hahn, der 14 Jahre lang einen Michelinstern ausweisen konnte, wurde im bundesweiten Test als eines von 500 Restaurants ausgewählt. Das Strandhotel Dünenmeer in Dierhagen auf Fischland-Darß-Zingst ist vom Wellness-Hotelführer Relax-Guide als bestes Wellness-Hotel Mecklenburg-Vorpommerns ausgezeichnet worden. Es liegt darüber hinaus im Spitzenfeld der insgesamt 22 Häuser, die mit drei und vier Lilien, dem Bewertungssystem des Wellness-Führers, zertifiziert wurden. Das Strandhotel errang 17 Punkte und damit drei Lilien. Hinsichtlich der Anzahl der getesteten Wellness-Hotels ist Mecklenburg-Vorpommern vorn platziert, es nimmt mit 130 Häusern hinter Bayern den zweiten Platz ein. Der Publikumspreis für das beste deutsche Wellness-Hotel wurde Anfang März dem Vier-Sterne-Superior Iberotel Hotel in Boltenhagen verliehen. Das an der mecklenburgischen Ostseeküste zwischen Lübeck und Wismar gelegene Hotel überzeugte im Jahr 2014 mehr Gäste als jedes andere Haus in Deutschland. Als Entscheidungskriterium bei der Award-Verleihung dienten 25.000 Gästebewertungen, die auf beauty24.de eingegangen waren. „Das Ahlbeck Hotel & Spa“ auf Usedom wurde am 6. Juli 2015 als einer von 30 „Top-Ausbildungsbetrieben“ der IHK Neubrandenburg für das östliche Vorpommern ausgezeichnet. Damit gehört es in diesem Jahr neben dem Iberotel Fleesensee und dem Seehotel Ecktannen in Waren zu einem von drei prämierten Hotelbetrieben der branchenübergreifenden Auszeichnung. Der Yachthafen „Weiße Wiek” im Ostseebad Boltenhagen ist von dem internationalen Institut für Marine-Zertifizierung als Fünf-Sterne-Marina ausgezeichnet worden. Der 2008 eröffnete Hafen ist heute eine „Full-Service-Marina” mit einem rund 15.000 Quadratmeter großen Winterlager, einer eigenen Werft, einem Veranstaltungssteg für Regatten sowie einem Bistro. Klimawälder wachsen: Mehr als 73.000 Waldaktien konnten mit Hilfe des Umweltbildungsprojektes Waldaktie, das vor acht Jahren vom Tourismusverband Mecklenburg-Vorpommern, dem Ministerium für Landwirtschaft, Umwelt und Verbraucherschutz des Landes sowie vom Landesforst MV initiiert wurde, inzwischen im Natururlaubsland Mecklenburg-Vorpommern verkauft werden. Mit der Flugverbindung von Linz nach Rostock-Laage reisten insgesamt 2.312 Besucher bei einer durchschnittlichen Auslastung von etwa 83 Prozent von den Bergen an die Ostsee und umgekehrt. Der Flughafen Rostock-Laage wird auch im kommenden Jahr von Linz, Köln/Bonn, München und Stuttgart und darüber hinaus neu von Basel aus direkt angesteuert. Heringsdorf auf der Insel Usedom ist von Dortmund, Düsseldorf, Frankfurt, Köln/Bonn, Stuttgart, Zürich und Bern via Basel erreichbar. Gute Pressearbeit: Bei der Bewertung der Arbeit der Pressestellen von europäischen Tourismusorganisationen durch Reisejournalisten aus dem deutschsprachigen Raum konnte sich die Kommunikationsabteilung des Tourismusverbandes Mecklenburg-Vorpommern 2015 zum neunten Mal in Folge als bestes deutsches PR-Büro in den Top 10 (Platz sechs) platzieren. Die Bilanz der Berichterstattung über touristische Themen aus Mecklenburg-Vorpommern liest sich wie auch in den vergangenen Jahren positiv: Rund 5,8 Milliarden Medienkonsumenten konnten bis einschließlich Oktober 2015 (Hochrechnung) potenziell informiert werden. Die Gesamtauflage aller über den Nordosten berichtenden Zeitungen betrug rund 340 Millionen Exemplare. Neue Schaltzentrale: Das „Internationale Haus des Tourismus“ nimmt Konturen an. Auf fünf Etagen mit insgesamt rund 2.500 Quadratmetern Nutzfläche entsteht auf dem ehemaligen Gelände der Neptun-Werft in Rostock eine neue Schaltzentrale für den Tourismus in MV. Verschiedene touristische Verbände und Institutionen ziehen im März 2016 in das Gebäude ein.
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27. Dez 2015
| Pressemitteilungen
Bäume statt Böller: 100 Jahre Natur statt zehn Sekunden Effekt
Zum neunten Mal ruft der Tourismusverband Mecklenburg-Vorpommern gemeinsam mit dem Bundesverband der Grünen Liga dazu auf, auf den Kauf von Feuerwerkskörpern zumindest teilweise zu verzichten und dafür einen kleinen Betrag in Klimaschutz und Umweltbildung zu investieren.
Mit der Botschaft „Bäume statt Böller“ regen die Initiatoren zum Kauf von Waldaktien zum Einzelpreis von zehn Euro an. Mit dem Erwerb von zwei Waldaktien in Höhe von je zehn Euro können auf einer Fläche von zehn Quadratmetern Bäume gepflegt werden, welche die im Urlaub von einer vierköpfigen Familie verursachten Kohlendioxid-Emissionen ausgleichen. Mit Hilfe der Waldaktien konnten bereits 14 sogenannte Klimawälder eingerichtet werden. „Die Waldaktie ist eine gute Alternative zum Silvesterknaller“, erklärte Bernd Fischer, Geschäftsführer des Landestourismusverbandes. Wer zwanzig Euro seines Budgets für das Jahresendfeuerwerk in zwei Waldaktien investiere, tue etwas Gutes für die Umwelt, indem er Müllberge, Lärm und den Ausstoß von Kohlendioxid reduziere und gleichzeitig in die gute Luft der Zukunft investiere. Noch immer steigen die jährlichen Silvesterumsätze um mehrere Millionen Euro. Nach Angaben des Verbandes der pyrotechnischen Industrie (VPI) wurden allein in der Silvesternacht 2014/15 rund 129 Millionen Euro in Form von Feuerwerkskörpern in den Himmel geschossen. Auch für dieses Jahr hofft die Branche auf ähnliche Umsätze. Die deutschlandweit dabei ungefähr verbrauchten 10.000 Tonnen Feuerwerk setzen einer im Auftrag der Allianz Versicherung vor einigen Jahren erstellten Studie zufolge etwa 2.300 Tonnen Kohlendioxid frei, sodass statistisch gesehen zu Silvester auf jeden Bundesbürger rund 25 Gramm CO2 entfallen.
Der Bundesvorsitzende der Grünen Liga, Dr. Torsten Ehrke, unterstützt den Projektansatz und ruft zum Kauf von Waldaktien auf. „Bäume sind die Lungen unserer Erde. Ohne sie würde es uns nicht geben. Während der Effekt einer Silvesterrakete bereits nach nur wenigen Augenblicken vergeht, reinigen Bäume über Jahrhunderte hinweg die Luft und binden Kohlendioxid. Mit der Aktion ‘Bäume statt Böller’ kann jeder einen Beitrag dazu leisten, die Wälder Mecklenburg-Vorpommerns für seine und künftige Generationen zu bewahren.“ Mit Hilfe des Umweltbildungsprojektes Waldaktie, das vor acht Jahren vom Tourismusverband Mecklenburg-Vorpommern, dem Ministerium für Landwirtschaft, Umwelt und Verbraucherschutz des Landes sowie vom Landesforst MV initiiert wurde, konnten inzwischen rund 73.000 Waldaktien im Natururlaubsland Mecklenburg-Vorpommern verkauft werden. Waldaktien als Alternative zu Silvesterknallern können unter www.waldaktie.de bestellt werden.
Mit der Botschaft „Bäume statt Böller“ regen die Initiatoren zum Kauf von Waldaktien zum Einzelpreis von zehn Euro an. Mit dem Erwerb von zwei Waldaktien in Höhe von je zehn Euro können auf einer Fläche von zehn Quadratmetern Bäume gepflegt werden, welche die im Urlaub von einer vierköpfigen Familie verursachten Kohlendioxid-Emissionen ausgleichen. Mit Hilfe der Waldaktien konnten bereits 14 sogenannte Klimawälder eingerichtet werden. „Die Waldaktie ist eine gute Alternative zum Silvesterknaller“, erklärte Bernd Fischer, Geschäftsführer des Landestourismusverbandes. Wer zwanzig Euro seines Budgets für das Jahresendfeuerwerk in zwei Waldaktien investiere, tue etwas Gutes für die Umwelt, indem er Müllberge, Lärm und den Ausstoß von Kohlendioxid reduziere und gleichzeitig in die gute Luft der Zukunft investiere. Noch immer steigen die jährlichen Silvesterumsätze um mehrere Millionen Euro. Nach Angaben des Verbandes der pyrotechnischen Industrie (VPI) wurden allein in der Silvesternacht 2014/15 rund 129 Millionen Euro in Form von Feuerwerkskörpern in den Himmel geschossen. Auch für dieses Jahr hofft die Branche auf ähnliche Umsätze. Die deutschlandweit dabei ungefähr verbrauchten 10.000 Tonnen Feuerwerk setzen einer im Auftrag der Allianz Versicherung vor einigen Jahren erstellten Studie zufolge etwa 2.300 Tonnen Kohlendioxid frei, sodass statistisch gesehen zu Silvester auf jeden Bundesbürger rund 25 Gramm CO2 entfallen.
Der Bundesvorsitzende der Grünen Liga, Dr. Torsten Ehrke, unterstützt den Projektansatz und ruft zum Kauf von Waldaktien auf. „Bäume sind die Lungen unserer Erde. Ohne sie würde es uns nicht geben. Während der Effekt einer Silvesterrakete bereits nach nur wenigen Augenblicken vergeht, reinigen Bäume über Jahrhunderte hinweg die Luft und binden Kohlendioxid. Mit der Aktion ‘Bäume statt Böller’ kann jeder einen Beitrag dazu leisten, die Wälder Mecklenburg-Vorpommerns für seine und künftige Generationen zu bewahren.“ Mit Hilfe des Umweltbildungsprojektes Waldaktie, das vor acht Jahren vom Tourismusverband Mecklenburg-Vorpommern, dem Ministerium für Landwirtschaft, Umwelt und Verbraucherschutz des Landes sowie vom Landesforst MV initiiert wurde, konnten inzwischen rund 73.000 Waldaktien im Natururlaubsland Mecklenburg-Vorpommern verkauft werden. Waldaktien als Alternative zu Silvesterknallern können unter www.waldaktie.de bestellt werden.
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22. Dez 2015
| Pressemitteilungen
+++ Meck Pomm Short News Dezember 2 +++
Der Bund Deutscher Forstleute (BDF) – die Vertretung aller Forstleute in Deutschland – verlieh dem Usedomer Küstenwald kürzlich die Auszeichnung „Waldgebiet des Jahres“. Die Würdigung gilt der erfolgreichen Arbeit der Forstleute vor Ort und ihrer ausgewogenen Erfüllung aller gesellschaftlichen Ansprüche an den Wald sowie einer zukunftsweisenden Vernetzung mit zahlreichen Partnern für einen lebendigen Wald. Zudem gelingt es hier nach Angaben des BDF in besonderer Weise, den hohen Besucherdruck sowie die wichtige Aufgabe des Küstenschutzes in Einklang mit Naturschutz und der forstlichen Nutzung zu bringen. Das 5.000 Hektar umfassende Waldgebiet erstreckt sich auf dem deutschen Teil der Insel Usedom entlang der Pommerschen Bucht, von der polnischen Grenze im Osten bis zum Peenemünder Haken (Naturschutzgebiet seit 1925) im Westen. Seit 2012 kürt der BDF das „Waldgebiet des Jahres“. Bisherige Titelträger sind der Meulenwald (Rheinland-Pfalz), der Solling (Niedersachsen), der Schönbuch (Baden-Württemberg) und der Grunewald (Berlin).
Weitere Informationen:
Das 1.000 Jahre alte Wikingergold – bestehend aus dem Hiddenseer und dem Peenemünder Goldschmuck – ist nach der Sanierung des „Stralsund Museums“ im Standort Katharinenkloster erstmals im Original in einer Dauerausstellung zu sehen. Der Hiddenseer und der Peenemünder Goldschmuck gehören zu den bedeutendsten ihrer Art im Ostseeraum. Vier ebenfalls neue Ausstellungen im sanierten westlichen Klausurbereich des Katharinenklosters präsentieren weitere kulturhistorische Ausstellungsstücke wie den mittelalterlichen Paramentenschatz, die Stralsunder Fayencen, umfangreiche Exponate zum Thema Stralsunder Handel und eine Auswahl aus den großen Beständen der Spielzeugsammlung. Der Umbau des Standortes war mit einer Umbenennung des Kulturhistorischen Museums in „Stralsund Museum“ verbunden. Weitere Informationen:
Nach Angaben der Deutschen Unesco-Kommission gehört das „Kneippen als traditionelles Wissen und Praxis nach der Lehre Sebastian Kneipps“ nun zum „Immateriellen Unesco-Weltkulturerbe“. Damit verfügt Mecklenburg-Vorpommern mit Göhren auf Rügen und Feldberg im Südosten des Landes über zwei neue Unesco-Weltkulturerbestätten. Zum „Immateriellen Kulturerbe“ zählen lebendige Traditionen aus den Bereichen Tanz, Theater, Musik, mündliche Überlieferungen, Naturwissen und Handwerkstechniken. Insgesamt gibt es damit sechs Unseco-Stätten im Urlaubsland: die „Alten Buchenwälder“ in den Nationalparken Jasmund und Müritz, die Altstädte von Wismar und Stralsund als Unesco-Welterbestätten sowie Göhren und Feldberg mit ihrem „Immateriellen Unesco-Weltkulturerbe“. Weitere Informationen:
Die Musikkultur Schwedens steht beim diesjährigen Usedomer Musikfestival vom 24. September bis 14. Oktober 2016 im Mittelpunkt, Karten gibt es ab sofort zu erwerben. Der Stargeiger Gidon Kremer, das Baltic Sea Philharmonic unter Kristjan Järvi, das NDR Sinfonieorchester unter Thomas Hengelbrock und viele weitere Künstler präsentieren Musik von Abba bis Beethoven in Usedoms Kirchen, Schlössern, Museen und Konzertsälen. „Angefangen bei den Peenemünder und Kaiserbäder Konzerten bis hin zum Beethovenfest auf Schloss Stolpe – das Usedomer Musikfestival will vor allem eins: den musikalischen Dialog zwischen Deutschland und Schweden an den besonderen Festivalorten der Insel Usedom feiern“, so Intendant Thomas Hummel. Bereits am 8. April 2016 findet im Rahmen der Usedomer Literaturtage (6. bis 9. April 2016) ein Sonderkonzert des Usedomer Musikfestivals mit der Bestsellerautorin Donna Leon statt. Weitere Informationen:
Der Radreiseveranstalter „Die Mecklenburger Radtour GmbH“ aus Stralsund bietet 2016 erstmals Radtouren mit GPS-Unterstützung an. Ausgerüstet mit entsprechenden Positionsdaten gelangen Radurlauber damit immer auf dem richtigen Weg zum Ziel. Um den Service nutzen zu können, wird ein mobiles Navigationsgerät oder ein Smartphone mit entsprechender App benötigt. Mit mehr als 30 Touren an der Ostseeküste und der Mecklenburgischen Seenplatte ist die Mecklenburger Radtour GmbH der größte Anbieter von Radurlaub im Nordosten. Weitere Informationen und Katalogbestellung:
+++ 1.000 Jahre altes Wikingergold im „Stralsund Museum“ zu sehen +++
Das 1.000 Jahre alte Wikingergold – bestehend aus dem Hiddenseer und dem Peenemünder Goldschmuck – ist nach der Sanierung des „Stralsund Museums“ im Standort Katharinenkloster erstmals im Original in einer Dauerausstellung zu sehen. Der Hiddenseer und der Peenemünder Goldschmuck gehören zu den bedeutendsten ihrer Art im Ostseeraum. Vier ebenfalls neue Ausstellungen im sanierten westlichen Klausurbereich des Katharinenklosters präsentieren weitere kulturhistorische Ausstellungsstücke wie den mittelalterlichen Paramentenschatz, die Stralsunder Fayencen, umfangreiche Exponate zum Thema Stralsunder Handel und eine Auswahl aus den großen Beständen der Spielzeugsammlung. Der Umbau des Standortes war mit einer Umbenennung des Kulturhistorischen Museums in „Stralsund Museum“ verbunden. Weitere Informationen:
+++ Kneippen ist „Immaterielles Unesco-Weltkulturerbe“ +++
Nach Angaben der Deutschen Unesco-Kommission gehört das „Kneippen als traditionelles Wissen und Praxis nach der Lehre Sebastian Kneipps“ nun zum „Immateriellen Unesco-Weltkulturerbe“. Damit verfügt Mecklenburg-Vorpommern mit Göhren auf Rügen und Feldberg im Südosten des Landes über zwei neue Unesco-Weltkulturerbestätten. Zum „Immateriellen Kulturerbe“ zählen lebendige Traditionen aus den Bereichen Tanz, Theater, Musik, mündliche Überlieferungen, Naturwissen und Handwerkstechniken. Insgesamt gibt es damit sechs Unseco-Stätten im Urlaubsland: die „Alten Buchenwälder“ in den Nationalparken Jasmund und Müritz, die Altstädte von Wismar und Stralsund als Unesco-Welterbestätten sowie Göhren und Feldberg mit ihrem „Immateriellen Unesco-Weltkulturerbe“. Weitere Informationen:
+++ Kartenvorverkauf für 23. Usedomer Musikfestival gestartet +++
Die Musikkultur Schwedens steht beim diesjährigen Usedomer Musikfestival vom 24. September bis 14. Oktober 2016 im Mittelpunkt, Karten gibt es ab sofort zu erwerben. Der Stargeiger Gidon Kremer, das Baltic Sea Philharmonic unter Kristjan Järvi, das NDR Sinfonieorchester unter Thomas Hengelbrock und viele weitere Künstler präsentieren Musik von Abba bis Beethoven in Usedoms Kirchen, Schlössern, Museen und Konzertsälen. „Angefangen bei den Peenemünder und Kaiserbäder Konzerten bis hin zum Beethovenfest auf Schloss Stolpe – das Usedomer Musikfestival will vor allem eins: den musikalischen Dialog zwischen Deutschland und Schweden an den besonderen Festivalorten der Insel Usedom feiern“, so Intendant Thomas Hummel. Bereits am 8. April 2016 findet im Rahmen der Usedomer Literaturtage (6. bis 9. April 2016) ein Sonderkonzert des Usedomer Musikfestivals mit der Bestsellerautorin Donna Leon statt. Weitere Informationen:
+++ Auf dem richtigen Weg: Radtouren mit GPS in Mecklenburg-Vorpommern +++
Der Radreiseveranstalter „Die Mecklenburger Radtour GmbH“ aus Stralsund bietet 2016 erstmals Radtouren mit GPS-Unterstützung an. Ausgerüstet mit entsprechenden Positionsdaten gelangen Radurlauber damit immer auf dem richtigen Weg zum Ziel. Um den Service nutzen zu können, wird ein mobiles Navigationsgerät oder ein Smartphone mit entsprechender App benötigt. Mit mehr als 30 Touren an der Ostseeküste und der Mecklenburgischen Seenplatte ist die Mecklenburger Radtour GmbH der größte Anbieter von Radurlaub im Nordosten. Weitere Informationen und Katalogbestellung:
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22. Dez 2015
| Neues aus den Regionen
Vorschau: „Kraken und Konsorten“ im Meeresmuseum und Ozeaneum in Stralsund
Ab Ostern 2016 widmen sich das Strasunder Ozeaneum und das Meeresmuseum den Kopffüßlern. „Kraken und Konsorten“ heißt das neue Jahresthema, das die meist sehr scheuen Tiere näher beleuchtet. Kopffüßler, die in vergangenen Erdzeitaltern die Ozeane beherrschten, zählen zu den intelligentesten Tieren im Meer. Das Meeresmuseum wird unter anderem beeindruckende Fossilien längst ausgestorbener Urtintenfische und Ammoniten zeigen. Das Ozeaneum widmet sich den heute lebenden Kraken und Kalmaren und ihren besonderen Eigenschaften. Drei originalgetreue, jeweils 2,50 Meter lange Modelle von Humboldt-Kalmaren werden in die Halle „1:1 Riesen der Meere“ einziehen. In den Aquarien der beiden Museumsstandorte ergänzen lebende Kraken, Sepien und Nautiliden das Angebot für Besucher.
Tipp: Ab 4. Januar startet die Happy Hour mit vergünstigten Eintrittspreisen, um zwei Stunden vor Schließung noch träumend unter Walen im Ozeaneum zu liegen oder im Meeresmuseum die Faszination der tropischen Aquarien zu erleben. Der Besuch des Meeresmuseums ist von Dienstag bis Sonntag ab 15.00 Uhr für acht anstatt zehn Euro für Erwachsene möglich. Im Ozeaneum zahlen Erwachsene ab 16.00 Uhr nur dreizehn anstatt 17 Euro, bevor es auf Unterwasserreise durch die nördlichen Meere geht. Das Happy Hour-Angebot gilt bis 29. Januar.
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22. Dez 2015
| Neues aus den Regionen
Musical „Fame“ im Februar auf der Großen Bühne
Das Musical „Fame“ ist ab 18. Februar 2016 en suite mit 16 Vorstellungen im Großen Haus des Mecklenburgischen Staatstheaters Schwerin zu erleben. Schauspieldirektor Peter Dehler erzählt mit seinem Ensemble das Schicksal von zehn Jugendlichen, die sich an der High School of Performing Arts in New York ihren Traum erfüllen wollen: Sie wollen als Schauspieler, Tänzer oder Sänger zu Ruhm kommen.
„Der Film ‚Fame‘ hat mich in den 80er Jahren begeistert, als ich mich entschied, selbst als Schauspieler auf der Bühne stehen zu wollen. Für mich war die Berliner Schauspielschule der Sehnsuchtsort, so wie in dem Musical für die jungen Leute New York. Erzählt wird der Traum vom Ruhm, der viele Jugendliche umtreibt“, so Peter Dehler, der die Regie für das Musical übernimmt. Ihm zur Seite stehen John R. Carlson, der die Musikalische Leitung der sechsköpfigen Band übernimmt und Choreograph Rüdiger Daas, der nicht nur das Ballettensemble sondern alle 30 Mitwirkenden zum Tanzen bringen wird. Außerdem gibt es ein Wiedersehen mit dem aus Film und Fernsehen bekannten Schauspieler Thorsten Merten, den Peter Dehler für eine Gastrolle in dem Musical gewinnen konnte: „Mit Thorsten Merten verbindet mich eine gemeinsame Geschichte zu ‚Fame‘: 1989 haben wir zusammen auf der Schauspielschule in Berlin beim Vorsprechen eine Szene aus dem Stück aufgeführt.“ Zum Stück: Die Hoffnung auf Ruhm, Applaus und eine große Karriere als Tänzer, Schauspieler oder Musiker bringt zehn junge Menschen an die New Yorker „High School of Performing Arts“. Während der vier Jahre von der Aufnahmeprüfung an der begehrten Schule bis zum Abschluss und dem Ausblick auf das Berufsleben lernen die Schüler nicht nur sich selber besser kennen, sondern auch die Härten und Freuden ihres Traumberufs. Neben bekannten Songs des Erfolgsmusicals aus den 1980er Jahren kommen auch die großen Themen des Erwachsenwerdens auf die Bühne: Freundschaft, Selbstzweifel und die erste große Liebe. Das Musical „Fame“ basiert auf der Geschichte des Filmhits von 1980. Der Produzent des Films, David De Silva, hat zusammen mit Jacques Levy, Steven Margoshes und Jode Fernandez ein Musical mit eigener Musik und neuen Handlungssträngen geschrieben. Seit seiner Uraufführung 1988 in Miami wird es weltweit erfolgreich gespielt und begeistert mit seinen mitreißenden Songs alle Generationen. Kartentelefon: 0385 5300 123; kasse@theater-schwerin.de
„Der Film ‚Fame‘ hat mich in den 80er Jahren begeistert, als ich mich entschied, selbst als Schauspieler auf der Bühne stehen zu wollen. Für mich war die Berliner Schauspielschule der Sehnsuchtsort, so wie in dem Musical für die jungen Leute New York. Erzählt wird der Traum vom Ruhm, der viele Jugendliche umtreibt“, so Peter Dehler, der die Regie für das Musical übernimmt. Ihm zur Seite stehen John R. Carlson, der die Musikalische Leitung der sechsköpfigen Band übernimmt und Choreograph Rüdiger Daas, der nicht nur das Ballettensemble sondern alle 30 Mitwirkenden zum Tanzen bringen wird. Außerdem gibt es ein Wiedersehen mit dem aus Film und Fernsehen bekannten Schauspieler Thorsten Merten, den Peter Dehler für eine Gastrolle in dem Musical gewinnen konnte: „Mit Thorsten Merten verbindet mich eine gemeinsame Geschichte zu ‚Fame‘: 1989 haben wir zusammen auf der Schauspielschule in Berlin beim Vorsprechen eine Szene aus dem Stück aufgeführt.“ Zum Stück: Die Hoffnung auf Ruhm, Applaus und eine große Karriere als Tänzer, Schauspieler oder Musiker bringt zehn junge Menschen an die New Yorker „High School of Performing Arts“. Während der vier Jahre von der Aufnahmeprüfung an der begehrten Schule bis zum Abschluss und dem Ausblick auf das Berufsleben lernen die Schüler nicht nur sich selber besser kennen, sondern auch die Härten und Freuden ihres Traumberufs. Neben bekannten Songs des Erfolgsmusicals aus den 1980er Jahren kommen auch die großen Themen des Erwachsenwerdens auf die Bühne: Freundschaft, Selbstzweifel und die erste große Liebe. Das Musical „Fame“ basiert auf der Geschichte des Filmhits von 1980. Der Produzent des Films, David De Silva, hat zusammen mit Jacques Levy, Steven Margoshes und Jode Fernandez ein Musical mit eigener Musik und neuen Handlungssträngen geschrieben. Seit seiner Uraufführung 1988 in Miami wird es weltweit erfolgreich gespielt und begeistert mit seinen mitreißenden Songs alle Generationen. Kartentelefon: 0385 5300 123; kasse@theater-schwerin.de
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22. Dez 2015
| Neues aus den Regionen
Schlosstriathlon und Drachenbootrennen
Weihnachten schlemmen, nächstes Jahr rennen: In und um Schwerin werden 2016 zahlreiche Sport- und Freizeitsportveranstaltungen organisiert, die aktive Gäste ansprechen sollen. Los geht es mit dem Dammer Eldelauf am 10. April. Der Hauptlauf über 21,1 Kilometer führt durch den Dammer Wald entlang der Müritz-Elde-Wasserstraße zurück zum Ausgangspunkt nach Damm. Wenige Tage später, am 1. Mai, lockt eine Radsternfahrt durch die Lewitz, eine unter Schutz gestellte Landschaft in Mecklenburg-Vorpommern, die durch Wiesen- und Ackerflächen, Fischteiche und vereinzelte Waldflächen geprägt ist und als Geheimtipp gehandelt wird. Beim Schweriner Schlosstriathlon am 26. Juni ist das Schloss der Star. Rund um dieses finden drei Laufveranstaltungen satt: ein Sprinttriathlon über 750 Meter schwimmen, 20 Kilometer radeln und fünf Kilometer laufen, ein Triathlon über die olympische Distanz sowie ein „Swim und Run“ für Kinder von acht bis 14 Jahren, bei denen eine 200-Meter-Schwimm- und eine Zwei-Kilomter-Laufstrecke absolviert werden müssen. Fünf Seen Schwerins erlaufen sich Teilnehmer am 2. Juli, und beim Drachenbootfestival vom 26. bis 26. August, eine Mischung aus Fun- und Leistungssport auf dem Pfaffenteich, sind auch Schaulustige willkommen. Fans der Fahrradkultur können sich auf die zweite Auflage der „Velo Classico“ am 17. und 18. September freuen. Dabei handelt es sich um eine Retro-Rad-Veranstaltung, die sich an Events wie der „Eroica Italia“ oder der „Anjou-Vélo-Vintage in Frankreich“ orientiert. Drei Touren stehen zur Auswahl: die 40 Kilometer lange „Genießer-Runde“, die rund 80 Kilometer lange „Liebhaber-Runde“ sowie die 150 Kilometer lange „Helden-Runde“, wobei letztere auf ungeteerten Straßen den Teilnehmern das Äußerste abverlangt. Im Zentrum aller Routen liegt die Stadt Ludwigslust, die mit dem Barockschloss und dem restaurierten Park ein Kulturgut ersten Ranges aufweist.
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22. Dez 2015
| Neues aus den Regionen
Ostern in Greifswald, Himmelfahrt auf dem Darß
Die 26 Jugendherbergen in Mecklenburg-Vorpommern haben einen neuen Urlaubskatalog aufgelegt, der Familien zu einem Frühjahrs- oder Sommerurlaub 2016 in den Nordosten locken soll. Die Jugendherberge Mirow etwa bietet zu Ostern das Programm „Frühlingserwachen“ an, bei dem das Osterfest ganz in Familie vorbereitet und gefeiert wird. Selbstgebastelte Osterpostkarten sind ein besonderer Gruß von der Mecklenburgischen Seenplatte. Zudem werden Eier gefärbt, ein Osterfeuer entzündet und ein Osterbrunch genossen. Das Reiseangebot mit vier Übernachtungen, Halbpension und verschiedenen Freizeitbausteinen kostet für Erwachsene 129 Euro und für Kinder 75 Euro. Zu „Himmelfahrt auf dem Darß“ lockt die Jugendherberge in Born. Zum Angebot über drei Nächte mit Vollpension gehört ein Grillabend mit Kinderschminken, ein Lagerfeuer, eine Partie Minigolf und ein Sonntagsbrunch. Erwachsene zahlen 139 Euro, Kinder bis fünf Jahre 69 Euro. Das ganze Jahr über ein Höhepunkt ist die Jugendherberge Prora auf Rügen. Die „längste Jugendherberge der Welt“ bietet mit 400 Betten und einem großen Zeltplatz direkt am Strand jede Menge Platz für Familien und Inselurlauber. Familien können hier Tretboot fahren, eine geführte Strandwanderung unter dem Titel „Hühnergott und Donnerkeil“ unternehmen oder den nahe gelegenen Baumwipfelpfad im Naturerbe Zentrum Rügen erkunden. Fünf Nächte inklusive Halbpension sind ab 179 Euro buchbar. Kinder bis fünf Jahre zahlen 85 Euro. Der neue Katalog mit dem Titel „Familienurlaub in Jugendherbergen“ kann kostenfrei im DJH-Service-Center unter der Rufnummer 0381 77667 0 bestellt oder auf eingesehen werden
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22. Dez 2015
| Neues aus den Regionen
Aus Tradition: Wiecker Kunstauktion an Neujahr auf Fischland-Darß-Zingst
Seit mittlerweile 15 Jahren beginnt das neue Jahr auf der Halbinsel Fischland-Darß-Zingst mit Kunst. 130 Kunstwerke werden am 1. Januar um 15.00 Uhr bei der Wiecker Auktion im gleichnamigen Ort auf dem Darß versteigert. Der Schwerpunkt der Versteigerung liegt bei Werken von KünstlerInnen aus den Künstlerorten Ahrenshoop, Hiddensee und Schwaan aus der Zeit von 1890 bis Mitte der 1920er Jahre. Interessierte können unter anderem ein Gemälde des Begründers der Schwaaner Künstlerkolonie, Frank Bunke, ein Ölgemälde von der Malerin Elisabeth von Eicken oder eine feine Zeichnung der Hideenseer Malerin Elisabeth Büchsel ersteigern. Zudem werden Werke von Künstlern aufgerufen, die auch in anderen Künstlerkolonien tätig waren, so zum Beispiel von Julie Wolfthorn, die unter anderem im französischen Grez-sur-Loing arbeitete, oder von Alfred Partikel, der auch in der Künstlerkolonie Nidden tätig war. Alle Werke können vom 27. bis 31. Dezember täglich von 12.00 bis 16.00 Uhr in den Räumen der Darßer Arche in Wieck a. d. Darß vorbesichtigt werden. Der Katalog zur Auktion ist unter einzusehen.
Weitere Informationen: Christopher Walther, Tel.: 0160 9859 4004
Weitere Informationen: Christopher Walther, Tel.: 0160 9859 4004
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22. Dez 2015
| Neues aus den Regionen
Radeln, Baden, Wandern
Pünktlich zur Urlaubsplanung 2016 hat der Verband Mecklenburgische Ostseebäder drei Broschüren herausgegeben. Die neue Urlaubskarte in deutscher und englischer Sprache beinhaltet zahlreiche Reiseitpps zu den Ostseebädern zwischen Boltenhagen und Graal-Müritz sowie im Landesinneren. Ob auf den Spuren der Kunst in der Barlachstadt Güstrow oder entspannt im Seebad Heiligendamm – die Karte bietet in vielfacher Hinsicht Inspiration und Hintergrundinformationen zur Urlaubsregion. Zu den einzelnen Orten können Gäste oftmals mit dem Rad oder per pedes gelangen. Dabei hilft die 10. Auflage der Broschüre „Radfahren & Wandern“, die verschiedene Tourenvorschläge, angefangen bei der Wandertour durch die Rostocker Heide bis hin zur Radtour um den Schweriner Außensee vorstellt. Dass die Ostseeküste Mecklenburgs nicht nur im Sommer Saison hat, unterstreicht die Broschüre „Ostseeküste Mecklenburg – Frühling, Herbst & Winter 2016“. Darin enthalten sind Angebote von Hotels, Pensionen und Anbietern von Ferienwohnungen und -häusern in der Vor- und Nachsaison. Sie erscheint bereits in der vierten Auflage. Alle Publikationen können ab sofort beim Verband Mecklenburgischer Ostseebäder unter der Rufnummer 038203 77610 oder auf bestellt werden.
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17. Dez 2015
| Pressemitteilungen
Auf nach MV: Übersicht über Pressereisen 2016
Sehr geehrte Damen und Herren,
liebe Kolleginnen und Kollegen, 2016 wollen wir mit Medienvertretern wieder auf vielfältige Entdeckungstouren in Deutschlands Nordosten gehen. Wir haben für deutschsprachige Journalisten in diesem Jahr insgesamt acht Gruppenreisen in Planung, die uns zu Höhepunkten und Geheimtipps zwischen Ostseeküste und Seenplatte führen werden. Gemäß dem Jahresschwerpunktthema „Natur“ steht dabei Mecklenburg-Vorpommern als Natururlaubsland mit seiner Vielzahl an geschützten Naturflächen und Naturerlebnisangeboten im Mittelpunkt. Die Reisen werden zum Teil in Kooperation mit touristischen Verbänden und Partnern aus Mecklenburg-Vorpommern durchgeführt. Für folgende Auswahl können Sie ab sofort unter Ihr Interesse bekunden: 1. Tradition und Handwerk in Vorpommern
21.-24. April 2016 (Vorpommern) Die erste Reise in diesem Jahr führt uns unter dem Titel „Tradition und Handwerk in Vorpommern“ zu Bootsbauern, Türenmalern oder Segelmachern, die mit ihren Arbeiten ganz wesentlich zur Unverwechselbarkeit der Region beitragen. Wir sind unterwegs auf der Halbinsel Fischland-Darß-Zingst und bestaunen die so genannten Darßer Türen, die eng mit der maritimen Kultur der Darßer Segelschifffahrtszeit im 19. Jahrhundert verbunden sind und noch heute gefertigt werden. Zudem besuchen wir die Region um Greifswald, schauen Handwerkern über die Schultern und suchen nach Orten, an denen Tradition gelebt wird. So führt uns der Weg beispielsweise auch zu Köchen, die aus regionalen Produkten Köstlichkeiten entstehen lassen oder zu Menschen, die bewusst Altes bewahren und damit neue Angebote schaffen wie sie etwa auf der Bootswerft in Freest zu erleben sind. Nicht zuletzt schauen wir uns die Entstehung des wohl bekanntestes Strandmöbels, des Strandkorbes an, der in Heringsdorf auf der Insel Usedom gefertigt wird. Mögliche Übernachtungen: Ahrenshoop, Gutshaus Stolpe, Bansin Mögliche Programmbausteine: Zeesenboot-Tour, Kunstmuseum Ahrenshoop, Darßer
Türen, Bootswerft Freest, Strandkorbfabrik Heringsdorf 2. Natur – Fotografie – Servicequalität: Das Ostseeheilbad Zingst erleben
28. April-1. Mai 2016 (Zingst) Das Ostseeheilbad Zingst ist die erste Gemeinde in Mecklenburg-Vorpommern, die die Zertifizierung der Deutschen Zentrale für Tourismus „Service Q Gemeinde“ im Frühjahr 2016 erringt. Zingster Hoteliers, Gastronomen und Einzelhändler haben sich gemeinsam der Servicequalität verschrieben. Auf dieser Reise erleben wir die einzigartige Kombination von Fotografie und Natur, die das Seeheilbad bietet und begegnen dabei den Menschen, die den Ort zu einem facettenreichen und serviceorientierten Reiseziel machen. Bei einer Führung durch das „Max Hünten Haus“ und einem Gespräch mit dem Kurator des Umweltfotofestivals »horizonte zingst« zeigt sich uns Zingst als lebendige Plattform für Fotografie während wir bei Rad- und Bootstouren durch den Nationalpark Vorpommersche Boddenlandschaft die einmalige Natur kennenlernen, die diesen Erholungsort für Individualisten umgibt. Mögliche Übernachtungen: „Service Q“ zertifizierte Hotels wie Hotel Vier Jahreszeiten, Hotel Seebrücke sowie individuelle Ferienwohnungen Mögliche Programmbausteine: Segeltour auf dem Bodden mit kleiner Angelkunde, Blick hinter die Kulissen des Umweltfotofestivals »horizonte zingst«, Radtour durch den Nationalpark Vorpommersche Boddenlandschaft, Besuch des „Max Hünten Hauses“ mit Einblick in die Arbeit von Referenten der Fotoschule 3. Magische Wildnis: Natur geheimnisvoll und gedeutet
26.-29. Mai 2016 (Rügen, Vorpommern, Fischland-Darß-Zingst) Ein Drittel des Landes Mecklenburg-Vorpommern steht unter Naturschutz. Drei Nationalparks, drei Biosphärenreservate und sieben Naturparks bewahren einzigartige Naturlandschaften. Passend zu unserem Jahresthema „Natur“ erkunden wir die Biber- und Fischottervorkommen der Peene, die auch „Amazonas des Nordens“ genannt wird und eine der letzten unverbauten Flüsse Deutschlands ist. Im Nationalpark Jasmund präsentiert uns die Kreideküste den größten und bedeutendsten geologischen Aufschluss Norddeutschlands, der mit seiner chaotisch anmutenden Schichtung von längst vergangenen, gewaltigen Ereignissen zeugt. Wir wandern auf Augenhöhe mit mächtigen Baumkronen urwüchsiger Buchen im Naturerbe Zentrum Rügen und bestaunen den „Offenen Atlantik“, das Herzstück des Aquarienbereiches und zugleich das mit 2,6 Mio. Litern Inhalt größte Aquarium des Ozeaneums. Im Nationalpark Vorpommersche Boddenlandschaft lernen wir die dynamischste Ostseeküste kennen, denn hier vollziehen sich Landabtragung und Landbildung am dynamischsten in so kurzer Zeit und auf so engem Raum. Mögliche Übernachtungen: Stolpe, Lebbin, Born Mögliche Programmbausteine: Flusslandschaft Peenetal, Nationalpark Jasmund, Naturerbe Zentrum Rügen, Ozeaneum, Darßer Arche, Naturwanderungen, Bootstour 4. Alte Mauern, neue Ideen: Schlösser von Bothmer bis Ludwigslust
2.-5. Juni 2016 (Mecklenburg-Schwerin, Mecklenburgische Schweiz) Es hat sich einiges getan in den Schlössern des Landes. Nachdem im letzten Jahr das Schloss Bothmer nach jahrelanger Restaurierung seine Tore für die Öffentlichkeit aufschlug, macht ein zweites Juwel von sich reden: das Schloss Ludwigslust. Ab 6. März 2016 ist der Ostflügel des bedeutenden Barockschlosses wieder in seiner ganzen Pracht zu bestaunen. Wir besuchen die Schlösser Ludwigslust und Bothmer mit ihren Parks und sind zudem in Hofläden und Gartencafés Mecklenburgs zu Gast. Mögliche Übernachtungen: Boltenhagen Mögliche Programmbausteine: Schloss Ludwigslust, Schloss Bothmer, Schloss
Wiligrad, Festspiele Mecklenburg-Vorpommern, Neustrelitz 5. Zwischen den Wassern: Radtouren auf Fischland-Darß-Zingst
9.-12. Juni 2016 (Fischland-Darß-Zingst) Bei dieser Reise nutzen die Teilnehmer das gut ausgebaute Radwegenetz der Halbinsel, um sich mit alten Traditionen und regionalen Besonderheiten ebenso vertraut zu machen wie mit der nahezu unberührten Natur, die seit dem Ende des 19. Jahrhunderts Künstler auf die Halbinsel ziehen. Zwischen Ostsee und Boddenküste entlang führt die Tour unter anderem nach Ahrenshoop, wo ein Abstecher ins Kunstmuseum lohnt, und nach Zingst, das unmittelbar an den Nationalpark Vorpommersche Boddenlandschaft grenzt. Darüber hinaus lernen Teilnehmer auch die südliche Boddenküste mit der Bernsteinstadt Ribnitz-Damgarten kennen. Mögliche Übernachtungen: Ahrenshoop, Zingst Mögliche Programmbausteine: Ostseeheilbad Graal Müritz, Ahrenshoop mit Kunstmuseum, Zingst mit Nationalpark vorpommersche Boddenlandschaft, Bernsteinstadt Ribnitz-Damgarten 6. Achterland unbekannt – Usedoms schöne Rückseite per Boot erfahren
16.-19. Juni 2016 (Achterland Usedom) Nicht weit entfernt von der lebhaften Usedomer Küste liegt das charmante Achterland mit idyllischen Fischerdörfchen, ruhigen Buchten und einem 59.000 Hektar großen Naturpark. Auf dieser Reise bewegen wir uns abseits touristischer Zentren und erkunden das stille Paradies zu Wasser und zu Land. Ob mit dem Traditionssegler zu den Naturhäfen des Achterwassers, mit dem Zeesenboot entlang der Haffküste oder mit dem Kremser durch die Usedomer Schweiz, wir sind unterwegs mit ganz besonderen Fortbewegungsmitteln und dringen so auch in versteckte Winkel des Usedomer Hinterlandes vor. Unterwegs treffen wir Kräuterfrauen, Kapitäninnen und Kunsthandwerker und lernen so die individualistischen Bewohner der Region kennen, die zur sympathischen Eigenart dieses Landstrichs beitragen. Mögliche Übernachtungen: Wasserschloss Mellenthin, Idyll am Wolgastsee, Golfhotel Balmer See Mögliche Programmbausteine: Schiffstour mit Traditionssegler/Zeesenboot im Achterwasser und an der Haffküste, kulinarische Schiffstour auf dem Hausboot, Radtour im Lieper Winkel, Naturparkführung, Besichtigungen Usedom Stadt, Rankwitz, Neppermin 7. Küste, Küchen, Künstler – Lieblingsplätze für Genießer an der mecklenburgischen Ostsee
1.-4. September 2016 (Mecklenburgische Ostseeküste) Die Pressereise führt die Teilnehmer an Orte an der Ostseeküste Mecklenburgs, die dafür prädestiniert sind, zum Lieblingsplatz zu werden. Dazu gehören beispielsweise die weißen, feinsandigen Küstenabschnitte vor Heiligendamm oder die pulsierende Promenade im Kühlungsborner Yachthafen. Darüber hinaus besuchen wir Künstler in ihren Werkstätten und Atelierhäusern, die sich an solchen Orten inspirieren lassen. Zu ihnen gehören im weitesten Sinne auch die Köche, die in manchen Küchen entlang der Ostseeküste Mecklenburgs Regionales und Exklusives auf die Teller der Gäste bringen. Mögliche Übernachtungen: Kühlungsborn Mögliche Programmbausteine: Grand Hotel Heiligendamm mit Sternerestaurant Friedrich Franz, Fischereihof Detlefsen im Hütter Wohld bei Bad Doberan, „Tillmann Hahn’s Gasthaus" in Kühlungsborn, Künstlerwerkstätten in Glashagen 8. Indian Summer: Herbstlicher Farbenrausch in der Mecklenburgischen Seenplatte
6.-9. Oktober 2016 (Mecklenburgische Seenplatte) Ob Kranichwanderung, Hechtangeln oder Herbstspaziergang durch rotgefärbte Urwälder: Das Land der 1000 Seen verfügt über eine einzigartige Wasser- und Naturlandschaft, die gerade im Herbst mit wildromantischer Farbenpracht und einer Vielzahl unterschiedlicher Aktivitäten in die Natur lockt. Auf herbstlichen Wanderungen entdecken wir das UNESCO-Weltnaturerbe „Alte Buchenwälder“ bei Serrahn, beobachten Wildtiere im Müritz-Nationalpark und durchqueren mal mit dem Rad mal im Kanu die stillen Naturrefugien der Region wie etwa den Naturpark Feldberger Seenlandschaft. Auch kulinarisch passen wir uns ganz der Jahreszeit an: Beim Angeln entdecken wir den Fischreichtum im Herbst, und sammeln bei einer Pilzwanderung Zutaten für ein schmackhaftes Abendessen. Mögliche Übernachtungen: Neustrelitz Mögliche Programmbausteine: Wanderung zu Kranichschlafplätzen, Kanutour und Radtour in der Mecklenburgischen Kleinseenplatte, herbstliches Angeln, Pilzwanderung, Besuch der Müritz-Fischtage, Besuch Müritzeum Neben den Gruppenpressereisen unterstützt der Tourismusverband Mecklenburg-Vorpommern Recherchen zum Urlaubsland Mecklenburg-Vorpommern in vielfältiger Weise, 2016 insbesondere zum Jahresschwerpunktthema „Natur“. Unter finden Sie die Themen und Termine. Wir möchten Sie bitten, über diesen Link bis 31. Januar 2016 Ihr Interesse für eine oder mehrere Gruppenpressereisen zu bekunden. Da die Teilnehmerzahl für die einzelnen Reisen auf maximal zehn und zum Teil noch weniger Personen begrenzt ist, wird es allerdings wie in der Vergangenheit der Fall sein, dass wir nicht alle Wünsche berücksichtigen können und eine Auswahl treffen müssen. Für individuelle Pressereisen zu oben genannten sowie weiteren Themenbereichen signalisieren Sie bitte Ihr Interesse unter presse@auf-nach-mv.de. Bitte beachten Sie weiterhin, dass wir uns bei unseren Reisen nach den Pressereisen-Standards des VDRJ-PR-Kreises richten, diese sind hier nachzulesen: . Hier noch einmal das Prozedere im Kurzüberblick:
• Interessenbekundung von Journalisten an Gruppenpressereisen bis 31. Januar 2016
• Einladung der ausgewählten Journalisten durch den Tourismusverband und weitere Informationen zu den Reisen bis Anfang März 2016
• Verbindliche Rückmeldung der eingeladenen Journalisten bis Ende März 2016
• Versand des detaillierten Reiseprogramms wenige Wochen vor Reisebeginn Weiter zur Auswahl der Pressereisen:
liebe Kolleginnen und Kollegen, 2016 wollen wir mit Medienvertretern wieder auf vielfältige Entdeckungstouren in Deutschlands Nordosten gehen. Wir haben für deutschsprachige Journalisten in diesem Jahr insgesamt acht Gruppenreisen in Planung, die uns zu Höhepunkten und Geheimtipps zwischen Ostseeküste und Seenplatte führen werden. Gemäß dem Jahresschwerpunktthema „Natur“ steht dabei Mecklenburg-Vorpommern als Natururlaubsland mit seiner Vielzahl an geschützten Naturflächen und Naturerlebnisangeboten im Mittelpunkt. Die Reisen werden zum Teil in Kooperation mit touristischen Verbänden und Partnern aus Mecklenburg-Vorpommern durchgeführt. Für folgende Auswahl können Sie ab sofort unter Ihr Interesse bekunden: 1. Tradition und Handwerk in Vorpommern
21.-24. April 2016 (Vorpommern) Die erste Reise in diesem Jahr führt uns unter dem Titel „Tradition und Handwerk in Vorpommern“ zu Bootsbauern, Türenmalern oder Segelmachern, die mit ihren Arbeiten ganz wesentlich zur Unverwechselbarkeit der Region beitragen. Wir sind unterwegs auf der Halbinsel Fischland-Darß-Zingst und bestaunen die so genannten Darßer Türen, die eng mit der maritimen Kultur der Darßer Segelschifffahrtszeit im 19. Jahrhundert verbunden sind und noch heute gefertigt werden. Zudem besuchen wir die Region um Greifswald, schauen Handwerkern über die Schultern und suchen nach Orten, an denen Tradition gelebt wird. So führt uns der Weg beispielsweise auch zu Köchen, die aus regionalen Produkten Köstlichkeiten entstehen lassen oder zu Menschen, die bewusst Altes bewahren und damit neue Angebote schaffen wie sie etwa auf der Bootswerft in Freest zu erleben sind. Nicht zuletzt schauen wir uns die Entstehung des wohl bekanntestes Strandmöbels, des Strandkorbes an, der in Heringsdorf auf der Insel Usedom gefertigt wird. Mögliche Übernachtungen: Ahrenshoop, Gutshaus Stolpe, Bansin Mögliche Programmbausteine: Zeesenboot-Tour, Kunstmuseum Ahrenshoop, Darßer
Türen, Bootswerft Freest, Strandkorbfabrik Heringsdorf 2. Natur – Fotografie – Servicequalität: Das Ostseeheilbad Zingst erleben
28. April-1. Mai 2016 (Zingst) Das Ostseeheilbad Zingst ist die erste Gemeinde in Mecklenburg-Vorpommern, die die Zertifizierung der Deutschen Zentrale für Tourismus „Service Q Gemeinde“ im Frühjahr 2016 erringt. Zingster Hoteliers, Gastronomen und Einzelhändler haben sich gemeinsam der Servicequalität verschrieben. Auf dieser Reise erleben wir die einzigartige Kombination von Fotografie und Natur, die das Seeheilbad bietet und begegnen dabei den Menschen, die den Ort zu einem facettenreichen und serviceorientierten Reiseziel machen. Bei einer Führung durch das „Max Hünten Haus“ und einem Gespräch mit dem Kurator des Umweltfotofestivals »horizonte zingst« zeigt sich uns Zingst als lebendige Plattform für Fotografie während wir bei Rad- und Bootstouren durch den Nationalpark Vorpommersche Boddenlandschaft die einmalige Natur kennenlernen, die diesen Erholungsort für Individualisten umgibt. Mögliche Übernachtungen: „Service Q“ zertifizierte Hotels wie Hotel Vier Jahreszeiten, Hotel Seebrücke sowie individuelle Ferienwohnungen Mögliche Programmbausteine: Segeltour auf dem Bodden mit kleiner Angelkunde, Blick hinter die Kulissen des Umweltfotofestivals »horizonte zingst«, Radtour durch den Nationalpark Vorpommersche Boddenlandschaft, Besuch des „Max Hünten Hauses“ mit Einblick in die Arbeit von Referenten der Fotoschule 3. Magische Wildnis: Natur geheimnisvoll und gedeutet
26.-29. Mai 2016 (Rügen, Vorpommern, Fischland-Darß-Zingst) Ein Drittel des Landes Mecklenburg-Vorpommern steht unter Naturschutz. Drei Nationalparks, drei Biosphärenreservate und sieben Naturparks bewahren einzigartige Naturlandschaften. Passend zu unserem Jahresthema „Natur“ erkunden wir die Biber- und Fischottervorkommen der Peene, die auch „Amazonas des Nordens“ genannt wird und eine der letzten unverbauten Flüsse Deutschlands ist. Im Nationalpark Jasmund präsentiert uns die Kreideküste den größten und bedeutendsten geologischen Aufschluss Norddeutschlands, der mit seiner chaotisch anmutenden Schichtung von längst vergangenen, gewaltigen Ereignissen zeugt. Wir wandern auf Augenhöhe mit mächtigen Baumkronen urwüchsiger Buchen im Naturerbe Zentrum Rügen und bestaunen den „Offenen Atlantik“, das Herzstück des Aquarienbereiches und zugleich das mit 2,6 Mio. Litern Inhalt größte Aquarium des Ozeaneums. Im Nationalpark Vorpommersche Boddenlandschaft lernen wir die dynamischste Ostseeküste kennen, denn hier vollziehen sich Landabtragung und Landbildung am dynamischsten in so kurzer Zeit und auf so engem Raum. Mögliche Übernachtungen: Stolpe, Lebbin, Born Mögliche Programmbausteine: Flusslandschaft Peenetal, Nationalpark Jasmund, Naturerbe Zentrum Rügen, Ozeaneum, Darßer Arche, Naturwanderungen, Bootstour 4. Alte Mauern, neue Ideen: Schlösser von Bothmer bis Ludwigslust
2.-5. Juni 2016 (Mecklenburg-Schwerin, Mecklenburgische Schweiz) Es hat sich einiges getan in den Schlössern des Landes. Nachdem im letzten Jahr das Schloss Bothmer nach jahrelanger Restaurierung seine Tore für die Öffentlichkeit aufschlug, macht ein zweites Juwel von sich reden: das Schloss Ludwigslust. Ab 6. März 2016 ist der Ostflügel des bedeutenden Barockschlosses wieder in seiner ganzen Pracht zu bestaunen. Wir besuchen die Schlösser Ludwigslust und Bothmer mit ihren Parks und sind zudem in Hofläden und Gartencafés Mecklenburgs zu Gast. Mögliche Übernachtungen: Boltenhagen Mögliche Programmbausteine: Schloss Ludwigslust, Schloss Bothmer, Schloss
Wiligrad, Festspiele Mecklenburg-Vorpommern, Neustrelitz 5. Zwischen den Wassern: Radtouren auf Fischland-Darß-Zingst
9.-12. Juni 2016 (Fischland-Darß-Zingst) Bei dieser Reise nutzen die Teilnehmer das gut ausgebaute Radwegenetz der Halbinsel, um sich mit alten Traditionen und regionalen Besonderheiten ebenso vertraut zu machen wie mit der nahezu unberührten Natur, die seit dem Ende des 19. Jahrhunderts Künstler auf die Halbinsel ziehen. Zwischen Ostsee und Boddenküste entlang führt die Tour unter anderem nach Ahrenshoop, wo ein Abstecher ins Kunstmuseum lohnt, und nach Zingst, das unmittelbar an den Nationalpark Vorpommersche Boddenlandschaft grenzt. Darüber hinaus lernen Teilnehmer auch die südliche Boddenküste mit der Bernsteinstadt Ribnitz-Damgarten kennen. Mögliche Übernachtungen: Ahrenshoop, Zingst Mögliche Programmbausteine: Ostseeheilbad Graal Müritz, Ahrenshoop mit Kunstmuseum, Zingst mit Nationalpark vorpommersche Boddenlandschaft, Bernsteinstadt Ribnitz-Damgarten 6. Achterland unbekannt – Usedoms schöne Rückseite per Boot erfahren
16.-19. Juni 2016 (Achterland Usedom) Nicht weit entfernt von der lebhaften Usedomer Küste liegt das charmante Achterland mit idyllischen Fischerdörfchen, ruhigen Buchten und einem 59.000 Hektar großen Naturpark. Auf dieser Reise bewegen wir uns abseits touristischer Zentren und erkunden das stille Paradies zu Wasser und zu Land. Ob mit dem Traditionssegler zu den Naturhäfen des Achterwassers, mit dem Zeesenboot entlang der Haffküste oder mit dem Kremser durch die Usedomer Schweiz, wir sind unterwegs mit ganz besonderen Fortbewegungsmitteln und dringen so auch in versteckte Winkel des Usedomer Hinterlandes vor. Unterwegs treffen wir Kräuterfrauen, Kapitäninnen und Kunsthandwerker und lernen so die individualistischen Bewohner der Region kennen, die zur sympathischen Eigenart dieses Landstrichs beitragen. Mögliche Übernachtungen: Wasserschloss Mellenthin, Idyll am Wolgastsee, Golfhotel Balmer See Mögliche Programmbausteine: Schiffstour mit Traditionssegler/Zeesenboot im Achterwasser und an der Haffküste, kulinarische Schiffstour auf dem Hausboot, Radtour im Lieper Winkel, Naturparkführung, Besichtigungen Usedom Stadt, Rankwitz, Neppermin 7. Küste, Küchen, Künstler – Lieblingsplätze für Genießer an der mecklenburgischen Ostsee
1.-4. September 2016 (Mecklenburgische Ostseeküste) Die Pressereise führt die Teilnehmer an Orte an der Ostseeküste Mecklenburgs, die dafür prädestiniert sind, zum Lieblingsplatz zu werden. Dazu gehören beispielsweise die weißen, feinsandigen Küstenabschnitte vor Heiligendamm oder die pulsierende Promenade im Kühlungsborner Yachthafen. Darüber hinaus besuchen wir Künstler in ihren Werkstätten und Atelierhäusern, die sich an solchen Orten inspirieren lassen. Zu ihnen gehören im weitesten Sinne auch die Köche, die in manchen Küchen entlang der Ostseeküste Mecklenburgs Regionales und Exklusives auf die Teller der Gäste bringen. Mögliche Übernachtungen: Kühlungsborn Mögliche Programmbausteine: Grand Hotel Heiligendamm mit Sternerestaurant Friedrich Franz, Fischereihof Detlefsen im Hütter Wohld bei Bad Doberan, „Tillmann Hahn’s Gasthaus" in Kühlungsborn, Künstlerwerkstätten in Glashagen 8. Indian Summer: Herbstlicher Farbenrausch in der Mecklenburgischen Seenplatte
6.-9. Oktober 2016 (Mecklenburgische Seenplatte) Ob Kranichwanderung, Hechtangeln oder Herbstspaziergang durch rotgefärbte Urwälder: Das Land der 1000 Seen verfügt über eine einzigartige Wasser- und Naturlandschaft, die gerade im Herbst mit wildromantischer Farbenpracht und einer Vielzahl unterschiedlicher Aktivitäten in die Natur lockt. Auf herbstlichen Wanderungen entdecken wir das UNESCO-Weltnaturerbe „Alte Buchenwälder“ bei Serrahn, beobachten Wildtiere im Müritz-Nationalpark und durchqueren mal mit dem Rad mal im Kanu die stillen Naturrefugien der Region wie etwa den Naturpark Feldberger Seenlandschaft. Auch kulinarisch passen wir uns ganz der Jahreszeit an: Beim Angeln entdecken wir den Fischreichtum im Herbst, und sammeln bei einer Pilzwanderung Zutaten für ein schmackhaftes Abendessen. Mögliche Übernachtungen: Neustrelitz Mögliche Programmbausteine: Wanderung zu Kranichschlafplätzen, Kanutour und Radtour in der Mecklenburgischen Kleinseenplatte, herbstliches Angeln, Pilzwanderung, Besuch der Müritz-Fischtage, Besuch Müritzeum Neben den Gruppenpressereisen unterstützt der Tourismusverband Mecklenburg-Vorpommern Recherchen zum Urlaubsland Mecklenburg-Vorpommern in vielfältiger Weise, 2016 insbesondere zum Jahresschwerpunktthema „Natur“. Unter finden Sie die Themen und Termine. Wir möchten Sie bitten, über diesen Link bis 31. Januar 2016 Ihr Interesse für eine oder mehrere Gruppenpressereisen zu bekunden. Da die Teilnehmerzahl für die einzelnen Reisen auf maximal zehn und zum Teil noch weniger Personen begrenzt ist, wird es allerdings wie in der Vergangenheit der Fall sein, dass wir nicht alle Wünsche berücksichtigen können und eine Auswahl treffen müssen. Für individuelle Pressereisen zu oben genannten sowie weiteren Themenbereichen signalisieren Sie bitte Ihr Interesse unter presse@auf-nach-mv.de. Bitte beachten Sie weiterhin, dass wir uns bei unseren Reisen nach den Pressereisen-Standards des VDRJ-PR-Kreises richten, diese sind hier nachzulesen: . Hier noch einmal das Prozedere im Kurzüberblick:
• Interessenbekundung von Journalisten an Gruppenpressereisen bis 31. Januar 2016
• Einladung der ausgewählten Journalisten durch den Tourismusverband und weitere Informationen zu den Reisen bis Anfang März 2016
• Verbindliche Rückmeldung der eingeladenen Journalisten bis Ende März 2016
• Versand des detaillierten Reiseprogramms wenige Wochen vor Reisebeginn Weiter zur Auswahl der Pressereisen:
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