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10. Mai 2011

| Neues aus den Regionen

Königinnenwahl an der Mecklenburgischen Ostseeküste

Kurz nach der Hochzeit des britischen Kronprinzen in London stehen auch an der Mecklenburgischen Ostseeküste zwei herrschaftliche Feste auf dem Programm: die Wahl der Rapskönigin auf der Insel Poel und die der Rhododendronkönigin im Ostseeheilbad Graal-Müritz. Auch wenn diese Veranstaltungen ohne Blaublüter gefeiert werden, dürfen sich Gäste auf ein facettenreiches Programm freuen. Eine lange Tradition hat die Rapszüchtung auf der Wismar vorgelagerten Insel Poel, schließlich wird die Nutzpflanze hier seit über 100 Jahren angebaut. Am 14. Mai dreht sich auf dem Eiland alles um die goldgelbe Pflanze. Besucher erwarten ein Markt mit typischen Rapspro­dukten, ein Themenpark, ein buntes Programm für die ganze Familie, eine Reihe von kulinarischen Angeboten, Musik und Tanz. Höhepunkt ist die Wahl der Rapsblü­tenkö­nigin, der ein 37 Quadratkilometer großes Königreich zu Füßen gelegt wird, das auch von Wan­derern, Radfahrern und Naturliebhabern genutzt wird. Einen Tag nach dem Rapsblütenfest wird am 15. Mai das 6. Landesshantychortreffen Mecklenburg-Vorpommerns auf der Insel Poel veranstaltet. Chöre aus Mecklenburg-Vorpommern, Schleswig-Holstein und Niedersachsen treffen sich in Kirchdorf auf Poel, um ihr Pub­likum für die maritimen Lieder zu begeistern. Ein paar Küstenkilometer weiter östlich, in Graal-Müritz, wird vom 20. bis 22. Mai das Rho­dodendronparkfest gefeiert. Mit mehr als 60 verschiedenen Rhododendron-Sorten und etwa 2.000 Stauden gehört der 4,5 Hektar große Park zu den größten Deutschlands. Die Blüten der „Rosenbäume“ lassen den Park von Mai bis Juni in nahezu allen Farben erstrahlen. Beim Rhododendronpark­fest zeigen mehr als 50 Kunsthand­werker aus der Region ihr Können und bieten auf der Bummelmeile Kunsthandwerkliches zum Verkauf an. Besucher erleben das Flair des Rhodo­dendronparks, die vielfältigen Angebote und die Gastlichkeit des Ostseeheilbades, dem Königreich der neuen Rhodo­dendronkönigin, die am 21. Mai gewählt wird. Weitere Informationen unter , und Foto: www.ostseeferien.de, M. Frick

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10. Mai 2011

| Neues aus den Regionen

Sommerfeste in Mecklenburg-Schwerin

Unter dem Titel „Welch´ Eleganz und feiner Geschmack – welch´ originelle Kunst und Schönheitssinn“ findet vom 21. bis 22. Mai in und um das Ludwigsluster Schloss das Barockfest statt. Dabei dürfen sich Gäste auf ein buntes Programm freuen, das unter anderem die Vorführungen historischer Tänze, Fechtstunden, Theaterszenen, Konzerte sowie Vorträge zu Hofzeremonien beinhaltet. Unter dem Titel „Pomp, Puder und Perücken“ wird auch die Mode des Barock präsentiert. Mit etwas Glück können Besucher vertraulichen Gesprächen des Herzogs oder den Sorgen einer Mätresse lauschen. Auf dem Schlossplatz lädt ein barocker Sommermarkt zum Stöbern ein. Die Stadt Ludwigslust stellt mit ihrem spätbarocken Schloss und dem ausgedehnten Park ein einmaliges architektonisches Ensemble dar, das im Wesentlichen Ende des 18. und zu Beginn des 19. Jahrhunderts entstand. Bis 1837 war die Stadt Hauptresidenz von Mecklenburg-Schwerin. Das Leben am Ludwigsluster Hofe war geprägt vom fürstlichen Residieren und der Sammelleidenschaft der Herzöge, aus der sich heute der Museumsbestand speist.

Schwertkampfturnier beim Burgfest in Neustadt-Glewe


Burgfräulein, Edeldamen, Ritter und Hexen erwarten Besucher zum Burgfest vom 3. bis 5. Juni in Neustadt-Glewe. Am Fuße der Burg verwandeln etwa 700 Darsteller und Händler die Anlage in ein riesiges mittelalterliches Lager. Höhepunkte sind die täglichen Schwertkampfturniere mit echten Waffen. Dabei treten auf einem 40 mal 20 Meter großen Feld zwei Gruppen mit je 130 Kämpfern gegeneinander an. Ein mittelalterlicher Markt, Ritterspiele, Gauklerei und Tänze runden das Spektakel ab.

Märchenlesungen im Kirchturm beim Klosterfest in Rehna


Das Kloster Rehna ist nach dem Kloster Dobbertin die zweitgrößte erhaltene Klosteranlage Mecklenburg-Vorpommerns. Vom 17. bis 19. Juni wird hier das Klosterfest gefeiert, ein Fest der besonderen Art für die ganze Familie, zu dem bis zu 15.000 Gäste erwartet werden. Ritter aus der Hansestadt Hamburg, Wikinger aus dem Herzogtum Lauenburg und die landgräfliche Familie aus Castlevania geben den Besuchern Einblicke in ihr mittelalterliches Leben. Kunsthandwerker stellen ihre Arbeiten vor, und Kinder können sich im Filzen, Töpfern und Kerzenziehen probieren, mit der Steinschleuder arbeiten oder sich auf einem mittelalterlichen Karussell vergnügen. Im Turm der Klosterkirche werden Märchen erzählt, und ein Kinderzirkus auf dem Klostergelände verspricht Abwechslung.

Ziegel herstellen beim Brennerfest in Benzin


Zum Brennerfest lädt die Ziegelei Benzin in der Nähe der Stadt Lübz, die einzige öffentlich zugängliche Ringofenziegelei Mecklenburg-Vorpommerns, am 18. Juni ein. Dabei erfahren Gäste Wissenswertes über das Ziegelbrennen und können selbst Ziegel fertigen. Die Kleinen dürfen sich im Formen von Ton- und Lehmfiguren üben. Zudem gehören ein Kunstandwerkermarkt, eine Oldtimer- und Traktoren-Parade sowie eine Feuershow zum Programm. Von 1907 bis 1990 produzierte die Ziegelei Benzin den für Mecklenburg-Vorpommern typischen roten Backstein. Weitere Informationen: , , ,

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10. Mai 2011

| Neues aus den Regionen

Grand Schlemm – kulinarische Strandwanderung auf Usedom

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05. Mai 2011

| Pressemitteilungen

Güstrow ist Sieger im Landeswettbewerb „Tourismus für alle“

Güstrow ist die Kommune mit den besten Angeboten für barrierefreien Tourismus in Mecklenburg-Vorpommern – der Trimaran der Blowatzer Firma MaZa ist das innovativste Angebot für Menschen mit Behinderungen. Das ist das Ergebnis des ersten landesweiten Wettbewerbes „Tourismus für alle“, der im Herbst 2010 vom Tourismusverband Mecklenburg-Vorpommern ausgerufen wurde. Am Landeswettbewerb konnten Kommunen und Anbieter, die praktikable Konzepte im Umgang mit Menschen mit Behinderungen aufweisen können, teilnehmen. Ziel war es, Zentren des barrierefreien Tourismus aufzuzeigen, die in Zukunft koordiniert vermarktet werden können. Alle teilnehmenden Orte – neben der Barlachstadt Güstrow waren dies die Hansestädte Rostock und Stralsund, die Ostseebäder Koserow und Dierhagen sowie die Ostseeheilbäder Zingst und Graal-Müritz – erfüllten mehr als 60 Prozent der festgelegten Kriterien und schlossen den Wettbewerb daher mit dem Qualitätszertifikat Barrierefreier Tourismus (QMB) ab. „Teilhabe und Selbstbestimmung sind nicht nur eine Frage von Gesetzen und Finanzmitteln. Barrierefreiheit wird im Tourismus immer stärker zu einem Qualitätskriterium, das über die Wettbewerbsfähigkeit von Regionen und Angeboten mit entscheidet“, so Jürgen Seidel, Minister für Wirtschaft, Arbeit und Tourismus. „Deshalb müssen Angebote im 'Tourismus für Alle' als zukunftsweisende Investitionen verstanden werden.“ Güstrow behauptete sich in der Kategorie „Kommunen“ mit einem strategischen Gesamtkonzept für den Umgang mit Menschen mit Behinderungen. Bereits vor drei Jahren hatte die Stadt unter der Federführung der Touristinformation und des örtlichen Behindertenverbandes eine Ist-Analyse zum Angebot durchgeführt und Stück für Stück bestehende Hürden abgebaut. Besonders hervor hob die 13-köpfige Jury aus Vertretern unter anderem des Tourismusverbandes, des Wirtschaftsministeriums, des Dehoga MV und des Landesgehörlosenverbandes die Kompetenz der Güstrower Touristinformation. Diese bietet unter anderem einen Flyer für Menschen mit Behinderungen an. Darin finden sich zum Beispiel Informationen zum Altstadtrundweg für Rollstuhlfahrer und Sehbehinderte. Zudem bietet die Stadt Tastführungen in der Gertrudenkapelle und in Ernst Barlachs Atelierhaus an. Darüber hinaus gibt es in Güstrow vier barrierefreie Hotels, Restaurants mit Speisekarten in Brailleschrift oder einen öffentlichen Personennahverkehr mit Einstiegshilfen. „Auf einen Nenner gebracht: Sinnes- und mobilitätseingeschränkte Gäste können in Güstrow aus einem breiten Angebot schöpfen“, so Bernd Fischer, Geschäftsführer des Tourismusverbandes. Eine solche Offenheit gegenüber dem erstarkenden touristischen Thema wünsche er sich für viele weitere Orte. Gemeinsam mit der Firma MaZa, die bereits vier Exemplare des dreirümpfigen Hochgeschwindigkeitsbootes „Combi-Tri“ gefertigt hat, wurden in der Kategorie „Innovationen“ zwei weitere Unternehmen ausgezeichnet: die Reriker Segelschule Chudzik sowie die Sietower Event-Firma Tokon GmbH & Co. KG, welche Ausflüge und Kurse mit dem Trimaran anbieten. Der Trimaran, mit dem Gäste mit Behinderungen über Ostsee und Seenplatte gleiten können, schließt eine Lücke im wassertouristischen Angebot in MV. Die vier Sieger des Landeswettbewerbs dürfen sich über ein Marketingpaket freuen, das die Beteiligung an Messen, die Einbeziehung in die Urlaubsbroschüren des Tourismusverbandes Mecklenburg-Vorpommern, die Erstellung eines Kurzfilmes sowie Pressearbeit beinhaltet. Der Wettbewerb soll in den kommenden Jahren fortgesetzt werden. Interessierte können sich an die Servicezentrale „Tourismus für alle“ beim Tourismusverband Mecklenburg-Vorpommern unter der Rufnummer 0381 4030677 wenden. Hintergrund: Die Nachfrage nach barrierefreien Angeboten bzw. nach Produkten für Menschen, die in ihrer Mobilität eingeschränkt sind, wird in den kommenden Jahren und Jahrzehnten infolge des immer höheren Lebensalters weiter steigen. Zur Zielgruppe zählen nicht nur die rund neun Millionen Menschen mit Behinderungen in Deutschland, sondern auch ältere oder erkrankte Menschen, Familien mit Kindern oder Schwangere. Experten gehen von insgesamt 20 Millionen Menschen aus, für die barrierefreie touristische Angebote interessant sein könnten – dies entspricht ungefähr jedem vierten Deutschen. Infolge der vor zwei Jahren vorgestellten Studie „Ökonomische Impulse eines barrierefreien Tourismus für Alle“ fehlt es in Deutschland an vernetzten Angeboten sowie vielerorts an einer nachhaltigen strategischen Planung. In Mecklenburg-Vorpommern liegt die Zahl der angebotenen Betten in dem Segment derzeit bei rund 1.500. Der Nordosten belegt als Ziel für Haupturlaubsreisen mobilitätseingeschränkter Menschen nach Bayern und Schleswig-Holstein den dritten Platz. Inzwischen sind rund 60 Prozent der Erlebnisbäder, 40 Prozent der Museen, 95 Prozent der Naturinformationszentren sowie 70 Prozent der Touristinfos mit oder ohne Unterstützung nutzbar. 2008 wurde vom Tourismusverband das Qualitätsmanagement Barrierefreier Tourismus etabliert, 2009 die „Servicezentrale Tourismus für alle“ mit drei Mitarbeitern eingerichtet, die das touristische Marketing und die Angebotsqualität koordiniert. Das Qualitätszertifikat Barrierefreier Tourismus (QMB), das bislang 40 touristische Unternehmen in Mecklenburg-Vorpommern tragen dürfen, gilt für drei Jahre. Im Zuge des Landeswettbewerbes „Tourismus für alle“ wurde es auf Kommunen ausgeweitet. Weitere Informationen:

02. Mai 2011

| Pressemitteilungen

Mecklenburg-Vorpommern federführend bei neuem Bundesprojekt für Wassertourismus in Deutschland

Mecklenburg-Vorpommern hat einen wichtigen Auftrag an Land gezogen: Wie beim 1. Journalistischen Saisonauftakt am 29. April 2011 in Rostock bekannt wurde, erhält der Landestourismusverband die Federführung beim Bundesprojekt „Verbesserung des Marketings für den Wassertourismus in Deutschland“, das auf eine gleichlautende Bundestagsinitiative zurückgeht. „Aufgabe des Projektes ist es, die Chancen für die weitere Entwicklung des Wassertourismus auszuloten, Qualitätsstandards deutschlandweit zu vereinheitlichen und wassertouristische Themen vor allem international besser zu vermarkten“, erklärte Jürgen Seidel, Minister für Wirtschaft, Arbeit und Tourismus des Landes. Dafür werden vom Bund innerhalb von zwei Jahren Laufzeit 250.000 Euro bereit gestellt. Verantwortlich für das Projekt sind Bundeswirtschafts- und Bundesverkehrsministerium, mit der Koordinierung einzelner Maßnahmen wurde der Tourismusverband Mecklenburg-Vorpommern beauftragt. Weitere Partner sind unter anderem der Deutsche Tourismusverband, der Bundesverband für Wassersportwirtschaft, die Tourismusorganisationen der beteiligten Bundesländer und der Deutsche Olympische Sportbund. „Mecklenburg-Vorpommern hat mit der Ostsee und den Fluss- und Seenlandschaften herausragende Reviere für Tourismus auf und am Wasser mit hervorragender Infrastruktur anzubieten. Die koordinierende Funktion passt zu unserem touristischen Profil, erkennt die bisherigen Leistungen an und ist auch ein großer Vertrauensvorschuss, der gerechtfertigt werden muss“, sagte Seidel. Bernd Fischer, Geschäftsführer des Tourismusverbandes ergänzte, „dass Analysen zufolge die Potenziale des Wassertourismus in ganz Deutschland längst noch nicht ausgeschöpft sind“. Zunächst werde im Rahmen von Marktforschung und Befragungen festzustellen sein, wo Reserven und Hemmschwellen liegen, sagte Fischer. Danach werden innerhalb des Bundesprojektes vier Felder bearbeitet: Zum einen soll der aufgrund einer Vielzahl von Siegeln schwer zu durchschauende Bereich der Qualitätsstandards so weit wie möglich angepasst und vereinheitlicht werden. „Sterne, Wellen, Steuerräder – wir wollen schauen, wo Schnittmengen zwischen unterschiedlichen Systemen liegen und diese besser aufeinander abgestimmt werden können“, erklärte Jürgen Seidel. Im zweiten Projektschritt soll ein Praxisleitfaden für Unternehmen, Verbände und wassertouristische Anbieter produziert werden, indem Möglichkeiten der Vermarktung, Investition, Qualitätssicherung und Zusammenarbeit anschaulich dargestellt werden. Ansatz ist hier ein für Mecklenburg-Vorpommern bereits existierender Leitfaden. Um das wassertouristische Angebot zwischen Ostsee und Chiemsee gegenüber Urlaubsinteressierten gebündelt und übersichtlich zeigen zu können, wird im Zuge des Projektes zudem eine Internetplattform in fünf Sprachen erstellt und gepflegt. In dieses Eingangsportal für den Wassertourismus in Deutschland sollen Inhalte von Unternehmen, Behörden und Verbänden eingearbeitet werden, die bis heute nicht auf einen Blick zu erfassen sind. Viertes und letztes Umsetzungsziel innerhalb des Projektes ist die Präsentation auf Messen wie der „boot“ in Düsseldorf. Auf dieser weltweit größten Messe zum Thema wird der Wassertourismusstandort Deutschland im kommenden Jahr erstmals einheitlich präsentiert. Außerdem werden dort am 23. Januar 2012 die bis dahin vorliegenden Projektergebnisse vorgestellt. Zum Wassertourismus werden unter anderem Segeln, Motorbootfahren, Kanu, Bootschartertourismus, Surfen, Wasserski, Tauchen, Angeln, maritime Großveranstaltungen und Museen sowie Fahrgast- und Traditionsschifffahrt gezählt. Das Marktvolumen allein deutscher Touristen, die sich zumindest zeitweise auf dem Wasser bewegen, wird auf Basis unterschiedlicher Studien allein für Deutschland auf rund 20 Millionen geschätzt. Rund zwei Millionen Wassersportler sind in Vereinen organisiert. Foto: TMV/Gohlke

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28. Apr 2011

| Pressemitteilungen

Regatta Nord gegen Süd: Kräftemessen auf der Ostsee live im Internet verfolgen

Nord gegen Süd: Im Rahmen des 1. Journalistischen Saisonauftaktes in Deutschland kommt es am 30. April um 10.00 Uhr in Rostock zu einem Kräftemessen zwischen den beiden Leuchttürmen im Deutschlandtourismus - Mecklenburg-Vorpommern und Bayern. An Bord der Santa Barbara Anna (Heimathafen Rostock) befinden sich 40 Journalisten aus dem norddeutschen Raum. Die Herausforderer: 40 Journalisten aus dem süddeutschen Raum, die auf dem Zweimastschoner J. R. R. Tolkien die Ziellinie im dänischen Gedser ansteuern. Das Spektakel der besonderen Art können Interessierte live im Internet verfolgen: Auf der Facebook-Fanseite des Tourismusverbandes unter www.facebook.com/mymv.de sowie auf den Seiten der Hanse Sail unter www.hansesail.com wird die Regatta übertragen. Für die technische Umsetzung zeichnet die Gesellschaft für Kommunales Geomanagement MbH aus Gragetopshof verantwortlich. Auf dem Dach der Yachthafenresidenz Hohe Düne in Warnemünde, dem Veranstaltungsort des Journalistischen Saisonauftaktes, hat das Unternehmen eine Empfangsstation installiert, die die Funksignale der Schiffe aufnehmen und digital umwandeln kann, sodass die Segelschoner symbolhaft auf einer Karte sichtbar werden. Die Schoner-Regatta ist eingebettet in den Journalistischen Saisonauftakt, zu dem am 29. April 80 Medienvertreter in Rostock erwartet werden. Mit Hilfe des neuen Formats und der ersten großen Allianz der beiden starken Tourismusregionen in Deutschland möchten diese über Neuigkeiten, Trends, Prognosen und Entwicklungen im Tourismus zwischen Küste und Alpen informieren. Zentrale Themen der gemeinsamen Veranstaltung des Tourismusverbandes Mecklenburg-Vorpommern und der Bayern Tourismus Marketing GmbH sind sowohl der Wasserreichtum zwischen Ostsee und Chiemsee sowie der Schlösserschatz zwischen Mecklenburg-Vorpommern und dem Freistaat. Weitere Informationen: ; ,

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26. Apr 2011

| Pressemitteilungen

Weißwurst-Äquator aufgelöst: Große Resonanz auf den 1. Journalistischen Saisonauftakt in Deutschland

Kurs Nord-Süd: Große Resonanz gibt es auf den ersten Journalistischen Saisonauftakt am 29. April in der Hansestadt Rostock, zu dem 80 vornehmlich deutsche Journalisten erwartet werden. Mit Hilfe des neuen Formats und der ersten großen Allianz der beiden starken Tourismusregionen in Deutschland möchten diese über Neuigkeiten, Trends, Prognosen und Entwicklungen im Tourismus zwischen Küste und Alpen informieren. Zentrale Themen der gemeinsamen Veranstaltung des Tourismusverbandes Mecklenburg-Vorpommern und der Bayern Tourismus Marketing GmbH sind sowohl der Wasserreichtum zwischen Ostsee und Chiemsee sowie der Schlösserschatz zwischen der Mecklenburgischen Schweiz und Bayerischen Wald. Auch regionaltypische kulinarische Köstlichkeiten werden unter dem Motto "Hering trifft Haxe" mutig kombiniert. "Bei ihrer ersten großen Kooperation rücken die beiden Leuchttürme im Deutschlandtourismus näher zusammen, um den Medienvertretern einige der schönsten Regionen des Urlaubslandes gemeinsam zu präsentieren", sagte Bernd Fischer, Geschäftsführer des Tourismusverbandes Mecklenburg-Vorpommern. Sybille Wiedenmann, Geschäftsführerin der Bayern Tourismus Marketing GmbH freut sich ebenfalls über die Allianz: "Wir möchten eine neue Tradition begründen und über die Medien unsere Gäste nun jährlich mit Innovationen, Informationen und neuen Angeboten versorgen." Roland Methling, Oberbürgermeister der Hansestadt Rostock, die Austragungsort des 1. Journalistischen Saisonauftaktes ist, sagte: "Wir freuen uns Premierengastgeber zu sein und danken allen, die diese Veranstaltung möglich gemacht haben. Allen Teilnehmern wünschen wir viel Spaß an der Ostseeküste und freuen uns auf eine tolle Saison." Am 28. April startet der Saisonauftakt im Tagungszentrum der Yachthafenresidenz Hohe Düne mit einer Talkrunde zu Zukunftschancen für den Wassertourismus in Bayern und Mecklenburg-Vorpommern. Am Abend kreieren die Spitzenköche Tillmann Hahn aus Rostock und Walter Leufen vom Tegernsee ein gemeinsames Menü. Künstler aus Nord und Süd wie der Shanty Chor "Luv und Lee" und ein bayerisch-norddeutsches Alphornquartett unterhalten die Gäste. Höhepunkt der Veranstaltung ist eine Segelregatta am Sonnabend, 29. April, bei der Journalisten aus Nord und Süd gegeneinander antreten. Auf den Schonern "Santa Barbara Anna" und "J. R. R. Tolkien" fahren die Teilnehmer bis ins dänische Gedser, wo sich die Guldborgsund Kommune mit einem kurzen Programm vorstellen wird. Das Rennen kann live im Internet unter www.facebook.com/mymv.de sowie www.hansesail.com verfolgt werden. Ab Sonntag führt eine Anschlussreise einen Teil der Medienvertreter in die Mecklenburgische Schweiz zu einigen der 2.000 Schlösser und Herrenhäuser Mecklenburg-Vorpommerns. Darüber hinaus schließt sich an den 1. Journalistischen Saisonauftakt im Nordosten auch eine Pressereise nach Bayern an. Die Veranstaltung wird unterstützt von vielen Partnern und Unternehmen aus der Region, darunter die Hansestadt Rostock mit der Tourismuszentrale, das Hanse Sail Büro, die Gesellschaft für Wirtschaftsförderung und die Hafen-Entwicklungsgesellschaft. Darüber hinaus gibt die Kooperation mit Süddänemark ein Beispiel für das Zusammenwachsen der Tourismusregionen im Ostseeraum. Alle Partner des 1. Journalistischen Saisonauftakts sind ebenso wie weitere Informationen zur Veranstaltung und zum Programm auf der Internetseite www.saisonauftakt.info zu finden.


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18. Apr 2011

| Pressemitteilungen

Erste Kürbismeisterschaft Mecklenburg-Vorpommerns ausgerufen

Unter dem Motto „Kleine Kerne – große Kooperationen“ rufen der Landestourismusverband das Ministerium für Landwirtschaft, Umwelt und Verbraucherschutz Mecklenburg-Vorpommern, der Landesverband der Gartenfreunde sowie Karls Erlebnis-Dorf die 1. Kürbismeisterschaft Mecklenburg-Vorpommerns aus. Gesucht wird der „Riesenkürbis 2011“ und damit der schwerste zwischen Ostseeküste und Seenplatte, der anschließend auch im Wettstreit mit Österreich bestehen soll. Ab jetzt können Hobbygärtner Riesenkürbisse wachsen lassen und sich dafür, wenn sie mögen, die Kerne des „Cucurbita maxima“ auch bei Karls Erlebnisdorf in Rövershagen östlich von Rostock abholen. Dort wird Mitte September auch der größte Kürbis des Landes abgewogen. Gerechnet wird mit Exemplaren von mehreren Hundert Kilogramm Gewicht. Der Siegerkürbis wird mit Hilfe von Karls Erlebnisdorf anschließend auf die Reise nach Niederösterreich geschickt. Mit dem größten Bundesland des Alpenstaates bahnt Mecklenburg-Vorpommern derzeit eine touristische Kooperation an. Auf der Gartenbaumesse „Garten Tulln“ soll sich das norddeutsche Rekordexemplar am 24. September bei den Niederösterreichischen Kürbismeisterschaften dem internationalen Vergleich stellen. „Unser Kürbis wird ein guter Botschafter für den sonnenreichen Nordosten sein. Wir wollen beweisen, dass Mecklenburg-Vorpommern nicht nur für das beste Klima für das Pflanzenwachstum, sondern auch für den perfekten Urlaub bietet“, sagte Sylvia Bretschneider, Präsidentin des Landtages und des Landestourismusverbandes. Die Teilnahme am Kürbiswettbewerb im Nachbarland solle die Aufmerksamkeit weiterer Österreicher auf Mecklenburg-Vorpommern lenken. Sylvia Bretschneider wies in diesem Zusammenhang darauf hin, dass auf der „Garten Tulln“ Ende Mai ein Mecklenburg-Vorpommern-Garten eröffnet wird. „Der Kürbiswettbewerb ist eine von vielen Maßnahmen in diesem Jahr, die in diesem Jahr in Österreich umgesetzt werden“, erklärte sie. Dr. Till Backhaus, Minister für Landwirtschaft, Umwelt und Verbraucherschutz Mecklenburg-Vorpommern, erklärte: „Sich im Wettstreit zu messen, fördert die Gemeinsamkeit. Ich finde es deshalb hervorragend, dass die Zusammenarbeit zwischen Niederösterreich und Mecklenburg-Vorpommern im gärtnerischen Bereich durch diese Kürbismeisterschaft eine weitere Facette erfährt. Die ca. 80.000 Kleingärtner in Mecklenburg-Vorpommern genießen ein hohes Ansehen, denn durch ihr Hobby tragen sie dazu bei, grüne Oasen in den Städten zu erhalten. Zudem haben sie auch eine große soziale Bedeutung. Ich hoffe, dass sich viele Kleingärtner an dieser Meisterschaft beteiligen und damit auch einen Beitrag dazu leisten, dass der Themengarten MV auf der 'Garten Tulln' in Niederösterreich einen großen Zuspruch erfährt.“ Der Tourismusverband erkennt im Urlauberzuspruch aus Österreich noch einige Reserven. Während die Zahl der jährlichen Übernachtungen von Gästen aus der Schweiz, den Niederlanden sowie den skandinavischen Ländern jeweils oberhalb von 100.000 liegt, wurden 2010 trotz kontinuierlicher Zunahme erst 58.000 Übernachtungen von Österreichern in Mecklenburg-Vorpommern gezählt. In einigen Jahren sollen auch Touristen aus Österreich möglichst mehr als 100 000 Übernachtungen pro Jahr buchen. Dafür wird die Werbung erheblich verstärkt. Dazu zählen unter anderem die Auftritte zu den Themen „Schlösser, Parks und Meer“ auf der „Garten Tulln“, ein deutsch-österreichisches Sommerfest in der Landesvertretung in Berlin, zu dem rund 300 Gäste erwartet werden, eine Präsentation auf dem diesjährigen „Golf Magazin Charity Cup“ in Kitzbühel, Rundfunkspots und Zeitungsanzeigen, eigenständige Messeauftritte sowie Journalisten- und Veranstalterreisen. Zudem können sich österreichische Interessenten auf der angepassten Internetseite www.die-ostsee.at über Urlaub in Mecklenburg-Vorpommern informieren. Informationen zu den Teilnahmebedingungen unter Foto:

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15. Apr 2011

| Pressemitteilungen

+++ Meck-Pomm Short News April +++

Österreichischer Spitzenkoch zu Gast im Grand Hotel Heiligendamm
Zum Treffen der Spitzenköche Mecklenburg-Vorpommerns lädt das Grand Hotel Heiligendamm am 7. Mai alle Gourmets ein, die einen kulinarischen Abend am Meer genießen möchten. Neben den fünf besten Köchen Mecklenburg-Vorpommerns - die Auswahl basiert auf den von Kritiker Gustav Volkenborn entwickelten Restaurant-Hitlisten, denen die sechs wichtigsten Gourmet-Führer zugrunde liegen - wird beim so genannten Großen Gourmet Preis 2011 auch der österreichische Gastkoch Toni Mörwald aus Krems in Niederösterreich seine Künste vorstellen. Im Anschluss an das Menü wird der beste Koch des Nordostens ausgezeichnet. Karten für den Großen Gourmet Preis Mecklenburg-Vorpommern gibt es für 199 Euro pro Person beim Grand Hotel Heiligendamm telefonisch unter 038203 7400 oder per Mail reservations@grandhotel-heiligendamm.de. Der Große Gourmet Preis wird zum zwölften Mal ausgetragen, im vergangenen Jahr wurde Ronny Siewert aus dem Restaurant Friedrich Franz im Grand Hotel Heiligendamm ausgezeichnet.
Weitere Informationen über kulinarische Höhepunkte im Urlaubsland unter www.genussreich-mv.de.

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07. Apr 2011

| Pressemitteilungen

Österreicher an die See: Mecklenburg-Vorpommern startet Werbeoffensive im Alpenland

Nach den erfolgreichen touristischen Aktivitäten in der Schweiz in den vergangenen zwei Jahren startet der Tourismusverband Mecklenburg-Vorpommern mit einer Reihe von Partnern in diesem Jahr eine groß angelegte Werbeoffensive in Österreich. „Wir zählen bei ähnlichen Potenzialen und Ausgangslagen derzeit doppelt so viele Schweizer wie Österreicher in Mecklenburg-Vorpommern. Dies wollen wir mit einigem Aufwand ändern“, erklärte Sylvia Bretschneider, Präsidentin des Landtages und des Tourismusverbandes MV. Finanziert wird das Bündel weit reichender Aktivitäten mit Hilfe des Ministeriums für Wirtschaft, Arbeit und Tourismus des Landes. „Österreicher verstehen etwas von guten touristischen Angeboten. Wir sehen aufgrund der sprachlichen und auch kulturellen Nähe zu Österreich gute Chancen für einen Erfolg der Marketing-Maßnahmen im Alpenland“, sagte Tourismusminister Jürgen Seidel. „Mit Ostsee und Seenplatte, Schlössern und Gärten kann Mecklenburg-Vorpommern punkten, als Reiseziel noch bekannter werden und neue Erstbesucher ansprechen.“ Die geplanten Aktionen konzentrieren sich zunächst vor allem auf Wien und das die Hauptstadt umschließende größte Bundesland Niederösterreich. Zwischen Niederösterreich Werbung und dem Tourismusverband MV wird eine Kooperationsvereinbarung vorbereitet, die von den Spitzen beider Institutionen am 7. April 2011 in Schwerin beraten wurde und den touristischen Austausch in verschiedenen Bereichen fördern soll. Die Unterzeichnung ist für den 27. Mai in Niederösterreich geplant. Um den Anreiz für Österreicher zu erhöhen, nach Mecklenburg-Vorpommern zu reisen, werden im Hintergrund Gespräche mit Fluggesellschaften über eine Linienverbindung von Wien geführt. Ein Höhepunkt der Werbung in Österreich wird nach Auskunft Sylvia Bretschneiders der am 27. Mai 2011 eröffnende Mecklenburg-Vorpommern-Garten auf der Dauerausstellung „Garten Tulln“ vor den Toren Wiens mit jährlich mehreren Hunderttausend Besuchern sein. Unter dem Titel „Schlösser, Parks und Meer“ wird auf 300 Quadratmetern eine Dünenlandschaft mit Ostseesand und Buhnen von der Insel Rügen, Dünenrosen und Strandkörben errichtet, die Lust auf die Entdeckung norddeutscher Urlaubsregionen zwischen Ostsee und Seenplatte machen soll. Zentrales Motiv des MV-Gartens wird das Schweriner Schloss sein. Während der dreijährigen Laufzeit des Gartens werden regelmäßige Veranstaltungen die Präsenz des Urlaubslandes erhöhen. In diesem Jahr sind unter anderem ein Strandkorbfest am 28. und 29. Mai, eine Beachparty vom 23. bis 26. Juni und ein Kürbisfest am 24. und 25. September vorgesehen. Zur Eröffnung des Gartens reist neben der Präsidentin des Tourismusverbandes auch Landwirtschafts- und Umweltminister Dr. Till Backhaus nach Tulln. In der Landesvertretung in Berlin wird am 9. Juni gemeinsam mit Österreich-Werbung und dem Landesmarketing MV ein Deutsch-Österreichisches Sommerfest veranstaltet, zu dem rund 300 Gäste erwartet werden. Zudem werden sich Tourismus- und Golfverband Ende Mai als Partner des „Golf Magazin Charity Cups“ in Kitzbühel präsentieren. Wiederum wird Österreich Partner des diesjährigen Großen Gourmet Preises am 7. Mai in Heiligendamm sein und einen Gastkoch entsenden. Zu den Werbeaktivitäten zählt weiterhin ein neu gestalteter Internetauftritt für österreichische Interessenten, die sich künftig unter www.die-ostsee.at über Urlaub in Mecklenburg-Vorpommern informieren können. Rundfunk- und Printwerbung, eigenständige Messeauftritte sowie Journalisten- und Veranstalterreisen vervollständigen das Maßnahmenpaket für Österreich in diesem Jahr. In der Landestourismuskonzeption ist Österreich neben Polen und Großbritannien als so genannter B-Markt ausgewiesen. Zu den an gleicher Stelle festgelegten A-Märkten zählen neben der Schweiz auch die Niederlande und die skandinavischen Länder. Die Übernachtungen von Gästen aus diesen Ländern liegen in den amtlichen Statistiken inzwischen allesamt weit oberhalb von 100.000. Hingegen wurden im Vorjahr trotz kontinuierlicher Zunahme erst 58.000 Übernachtungen von Österreichern in Mecklenburg-Vorpommern gezählt. „Auch für Österreich lautet das Ziel, über hohe Steigerungsraten in einigen Jahren die Marke von 100.000 Übernachtungen österreichischer Gäste zu übertreffen“, sagte Sylvia Bretschneider. Die Branche im Nordosten halte an ihrem Ziel fest, eine Million Übernachtungen internationaler Gäste zu realisieren. 2010 wurden 847.000 Nächte gezählt, die ausländische Urlauber in Mecklenburg-Vorpommern verbrachten.

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