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Eiche im Ivenacker Tiergarten (Foto: TMV/Growe-Lodzig)

15. Apr 2016

| Pressemitteilungen

+++ Meck-Pomm Short News April +++

Im Ivenacker Tiergarten in der Mecklenburgischen Seenplatte hat der Bau des neuen „Baumkronenpfades Ivenacker Eichen“ begonnen. Ab Herbst 2016 können Besucher auf einem 400 Meter langen, barrierefreien Baumkronenpfad den Wald aktiv erleben. Ein 40 Meter hoher Aussichtsturm, der auch durch einen Aufzug zu erreichen ist, wird zudem einen Blick auf die umgebende Landschaft bieten. Die „Ivenacker Eichen“ gehören mit Stammumfängen von mehr als 14 Metern zu den größten in Europa, auf 1.000 Jahre wird das Alter einer der Baumriesen geschätzt. Gemeinsam mit dem umgebenden Wildpark haben die „Ivenacker Eichen“ jährlich etwa 50.000 Besucher. Neben einer privaten Spende wird der Bau des Baumkronenpfades aus dem Europäischen Landswirtschaftsfonds für die Entwicklung des ländlichen Raums finanziert. Weitere Informationen:

+++ Neue Broschüre weist den Weg zu charakteristischen Kirchen der Reformation +++


Die neue Broschüre „Wege protestantischer Kirchraumgestaltung“ gibt Kulturinteressierten ab sofort die Möglichkeit, reformatorische Geschichte und Architektur in Mecklenburg-Vorpommern direkt zu erleben. Das Heft stellt 18 charakteristische Kirchen im Nordosten vor, die während und nach der Reformation errichtet oder umgestaltet wurden. Eine Karte, Kontaktadressen und Links zu aktuellen Veranstaltungen in den Kirchen sowie eine Einführung in die Geschichte der Reformation und deren Baustile ergänzen das Heft. Die Broschüre ist Teil eines Projekts der Evangelischen Kirche Mecklenburg-Vorpommern zum 500-jährigen Reformationsjubiläum 2017, bei dem unter anderem jede der 18 Kirchen bei einer Veranstaltung ihre Schätze zeigt. Die Broschüre steht unter zum Herunterladen bereit und kann unter pressestelle@elkm.de bestellt werden. Weitere Informationen:

+++ Modernisierter Reit-, Kutsch- und Radweg im Darßwald eröffnet +++


Im Darßwald im Nationalpark Vorpommersche Boddenlandschaft auf der Halbinsel Fischland-Darß-Zingst ist ein modernisierter Reit-, Kutsch- und Radweg entstanden. Der Weg verbindet ab sofort den Norden und Süden des knapp 6.000 Hektar großen Waldgebiets auf einer wassergebundenen Decke aus Naturstein. Damit passt er sich ins Landschaftsbild des Waldes ein und macht ein komfortables Fahren und Reiten möglich. Zuvor war der 2,5 Kilometer lange Weg vom Großen Stern bis zum Langseer Weg mit Platten bedeckt gewesen. Den Anstoß für die Modernisierung gab das Nationalparkamt Vorpommersche Boddenlandschaft, die Baumaßnahme wurde ausschließlich aus Landesmitteln bestritten. Künftig sollen mit Mitteln aus dem Europäischen Fonds für die Entwicklung des ländlichen Raums weitere Streckenabschnitte im Darßwald erneuert und damit die Infrastruktur vor Ort verbessert werden. Weitere Informationen:

+++ Umweltfreundlich in die Natur: Saisonstart des Müritz-Nationalparktickets +++


Vom  29. April bis zum 31. Oktober können Besucher mit dem Müritz-Nationalparkticket umweltfreundlich per Bus in Deutschlands größten an Land befindlichen Nationalpark reisen. Die einzige Bus-Direktverbindung ins Herz des Nationalparks verkehrt unter anderem von Waren (Müritz), Röbel/Müritz und Rechlin zu zahlreichen Sehenswürdigkeiten, Rad- und Wanderwegen sowie Ausgangspunkten geführter Wanderungen im Schutzgebiet. Darüber hinaus gilt das Ticket auch für Schifftouren der Weißen Flotte Müritz, so dass Urlauber Bus- und Schifffahrt beliebig kombinieren können. Erhältlich ist das Ticket direkt im Bus oder auf dem Schiff, den Verkaufsstellen der Weißen Flotte sowie in den Bussen des Regionalverkehrs in der so genannten „dat Buslinie“ zwischen Waren (Müritz) und Rechlin/Hafendorf. Weitere Informationen:

+++ Erster Kur- und Heilwald Deutschlands entsteht auf Usedom +++


Bei Heringsdorf auf der Ostseeinsel Usedom entsteht Deutschlands erster „Kur- und Heilwald“. Geplant sind vier Therapiestationen im Heringsdorfer Wald, die in Verbindung mit der Waldatmosphäre zur Linderung von Herz-Kreislauf-Problemen, Atemwegs-  und neurologischen Erkrankungen beitragen sollen. Mit dem Vorhaben sichere sich sowohl die Gemeinde Heringsdorf als auch das Land ein Alleinstellungsmerkmal im Gesundheitstourismus, so Dr. Till Backhaus, Minister für Landwirtschaft Umwelt und Verbraucherschutz Mecklenburg-Vorpommern. Das Konzept wurde von „BioConValley“, der Initiative für Life Science und Gesundheitswirtschaft in Mecklenburg-Vorpommern, dem Bäderverband Mecklenburg-Vorpommern und der Landesforstanstalt entwickelt. Weitere Informationen:

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Insel Usedom-App

14. Apr 2016

| Neues aus den Regionen

Eine ganze Insel auf dem Handy mit der Usedom-App

Die neue, offizielle Insel Usedom-App für iPhones und Android-Geräte ist ab sofort verfügbar. Sie erleichtert die Urlaubsplanung und ist auch vor Ort hilfreich. Das nächstgelegene Restaurant, Spiel und Sportstätten oder Rad- und Bootverleihstationen – die App erleichtert die Suche danach. Sie bietet Reiseangebote und Neuigkeiten, gibt Informationen und Ausflugstipps. Insgesamt sind mehr als 700 Einträge gelistet. In der Rubrik Mobilität etwa findet der Nutzer den Fahrplan der Usedomer Bäderbahn ebenso wie die vom Carsharing Anbieter App2Drive. Zudem sind dort die Stationen von „Usedomrad“ sowie Boots- und Yachtcharterer aufgeführt. Unter der Rubrik Gesundheit finden Interessierte Thermen, Bioläden, Kurkliniken, Notfalldienste oder Anbieter von Massagen. Tipps für Veranstaltungshöhepunkte ergänzen das Leistungsspektrum der Anwendungssoftware. Darüber hinaus bietet die App 16 Tourentipps an, angefangen bei Ballonfahrten bis hin zu Taucherlebnissen. Unter steht sie zum Herunterladen bereit.
Weitere Informationen:

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Titel Flyer "Kunst:Offen"

14. Apr 2016

| Neues aus den Regionen

Pfingsten zu „Kunst:Offen“ nach Vorpommern

Zum 22. Mal öffnen Kunstschaffende in ganz Vorpommern zu Pfingsten vom 14. bis zum 16. Mai 2016 ihre Türen und geben Einblicke in ihre Arbeit. Ab sofort ist der neue Flyer „Kunst:Offen“ für die Reiseregion Vorpommern erhältlich, der 258 Künstler listet. Die Eröffnungsveranstaltung findet am 13. Mai ab 18.00 Uhr auf dem Gut Stolpe an der Peene statt. Dabei wird die Sammelausstellung eröffnet, die Werke von 40 ausgewählten Künstlern, darunter Elke Klonikowski mit der Arbeit „Bunte Welt“, hergestellt in einer Mischtechnik, oder Gerald Dunzik mit der Holzskulptur „Fischer im Netz“, zeigt. Zudem werden kostenlose Führungen über das Gutshausgelände angeboten und es gibt Musik aus den 60-iger Jahren von der Rostockerin Angela Klee mit Band. Neu: Im aktuellen Flyer sind überregionale Rad- und Wandwerge mit abgebildet. Damit kann er zur individuellen Tourenplanung für den Besuch der Galerien, Ateliers und Werkstätten genutzt werden. Das Faltblatt liegt ab sofort in allen Tourist-Informationen in Vorpommern – auf Usedom, Fischland-Darß-Zingst und Rügen aus. Ebenso kann der Flyer unter www.kunst-offen.net oder beim Tourismusverband Vorpommern unter der Rufnummer 03834 891189 bestellt werden.
Weitere Informationen unter .

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Wanderfrühling auf Rügen

14. Apr 2016

| Neues aus den Regionen

4. Wanderfrühling auf Rügen

Deutschlands größte Insel lädt vom 15. bis 24. April zum 4. Rügener Wanderfrühling ein. Knapp 70 kostenfreie Wander- und Aktivangebote – zu Fuß oder per Rad – stehen Gästen dabei zur Auswahl. Die Auftaktveranstaltung führt am 15. April von Putbus nach Lauterbach und von dort mit dem Schiff zur Insel Vilm, einem einzigartigen Naturparadies vor Rügens Küste. Interessierte können sich unter der Rufnummer 038393 148260 anmelden. Die Teilnehmerzahl ist begrenzt. Unter dem Titel „Faszination Natur“ präsentieren die Insulaner während des Wanderfrühlings die Vielfalt ihrer Kulturlandschaft, geheime Orte, romantische Pfade, mystische Märchenwälder, malerische Sonnenuntergänge und vielfältige Naturerlebnisse. So können Gäste unter anderem zu den „Giganten der Steinzeit“, acht Großsteingräbern im Forst bei Prora, wandern. Eine andere Tour mit dem Titel „Von Turm zu Turm“ liefert faszinierende Ausblicke über die Insel etwa vom Jagdschloss Granitz oder vom Baumwipfelpfad im Naturerbe Zentrum Rügen. Im Ostseebad Göhren lädt Silke Wilcke als Elizabeth von Arnim zu einem Rundgang ein, der die Bäderzeit thematisiert, und René Geyer lockt zu einer sagen- und mythenreichen Abendwanderung ins Biosphärenreservat Südost-Rügen. Ein Höhepunkt ist zudem eine Wanderung mit dem Künstler Jens Hübner unter dem Titel „Wandern und Skizzieren“, bei dem die Teilnehmer die Landschaft und Architektur auf Papier festhalten. Jens Hübner, der seine Erlebnisse auf Weltreisen unter anderem in Skizzen, so genannten Sketches verewigt hat, gibt dabei Hilfestellung. Angeboten werden zudem auch Fotosafaris, eine Fledermausnacht oder eine Führung rund ums Thema Wetterkunde. Weitere Informationen, das Programm sowie eine Broschüre sind unter zu finden.

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Winnetou-Camp in Barth

14. Apr 2016

| Neues aus den Regionen

Zum Sommerferien-Camp nach Mecklenburg-Vorpommern

Indianer spielen oder die Welt verbessern? Unter laden die Jugendherbergen Mecklenburg-Vorpommerns zu Feriencamps ein, die Vollverpflegung, Rund- um-die-Uhr-Betreuung sowie geschultes Personal bieten. Campen ist dabei wörtlich zu nehmen:  Acht Jugendherbergen des Landes verfügen über Campingplatze und locken mit einer Vielzahl von betreuten Freizeitangeboten während der Sommerferien in den Nordosten. Ein besonderes Ferienerlebnis hält die Jugendherberge Barth mit Reiterhof bereit: Beim so genannten Winnetou-Camp können Kinder von acht bis zwölf Jahren das Leben der Indianer kennenlernen und in Tipis übernachten. Die Teilnehmer lernen zudem, wie man einen Bogen baut, mit diesem zu schießen und stellen eigene Talismane und Kleidung her. Für das richtige Indianer-Feeling gibt es Reitstunden obendrein. Darüber hinaus erwarten die Nachwuchsindianer eine Nachtwanderung, ein Lagerfeuer und jede Menge Badespaß. Vier Termine stehen im August 2016 zur Auswahl. Sechs Nächte mit Vollpension und Übernachtung im Zelt inklusive aller Aktionen kosten 279 Euro pro Kind. In der Jugendherberge Prora erwartet 12- bis 16-Jährige eine abwechslungsreiche Woche auf Deutschlands größter Insel Rügen. Neben Spaß und Spiel stehen ein Survival-Camp am Kleinen Jasmunder Bodden oder eine Seekajak-Tour über die Ostsee auf dem Programm. Auf der Kajak-Tour erfahren Teilnehmer etwas über das Fishing-for-Litter-Projekt, ein Umweltbildungsprojekt zum Thema Verschmutzung der Meere und können selbst aktiv werden und die Ostsee von Müll befreien. Daneben bleibt genügend Zeit für das Strandleben oder das Beisammensein am Lagerfeuer. Sechs Übernachtungen vom 31. Juli bis zum 6. August 2016 mit Vollpension im eigenen Zelt inklusive Betreuung und aller Leistungen kosten 249 Euro pro Person. Übrigens: Das nötige Kleingeld fehlt? Wer Wohngeld oder Leistungen nach SGB II erhält, kann pro Kind und Feriencamp bis zu 30 Euro Förderung erhalten. Das zentrale Service-Center in Rostock berät montags bis freitags von 8.00 bis 17.00 Uhr unter der Rufnummer 0381 776670 über die Angebote aller Jugendherbergen sowie zu freien Plätzen. Weitere Informationen zu den Campingplatzen des Landes unter .

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Der erste Platz ging im letzten Jahr an das ASB-Team in Graal-Müritz

14. Apr 2016

| Neues aus den Regionen

„Auf die Schippe, fertig, los!“

Mit dem dritten großen Sandburgenwettbewerb starten die Ostseebäder Insel Poel, Rerik, Kühlungsborn, Börgerende und Graal-Müritz gemeinsam in die Urlaubssaison 2016. Am 7. Mai laden Urlaubsorte unter dem Titel „Auf die Schippe, fertig, los!“ zum dritten Mal zu einem Sandburgenbauwettbewerb ein. Ob Einheimische oder Urlauber – jeder darf mitmachen und zu zweit, allein oder in Teams eine Sandburg errichten. Die Strände stellen ausreichend Baumaterial – Wasser und Sand – zur Verfügung. Eimer und Schaufeln gibt es obendrein. Um die Kreationen einzigartig zu machen, können Teilnehmer eigenes Dekorationsmaterial mitbringen. Eine Jury in jedem Ort kürt am Ende des Tages die schönsten Sandskulpturen und auf die Gewinner warten attraktive Preise. Vielerorts motiviert ein DJ die Teilnehmer, für Kinder gibt es ein Animationsprogramm.
Alle Informationen zu den Veranstaltungsorten und Anmeldemöglichkeiten finden Sie auf .

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Teilnehmer der 2. Nationalen Konferenz zum Pferdetourismus in Ludiwgslust

13. Apr 2016

| Pressemitteilungen

Reittourismus vernetzt sich bundesweit

Der Fachverband Landurlaub und der Tourismusverband Mecklenburg-Vorpommern laden Akteure der Reit- und Tourismusbranche zur zweiten „Nationalen Konferenz zum Pferdetourismus“ am 13. und 14. April nach Ludwigslust ein. Bei dem bundesweiten Treffen von 30 Spitzenvertretern von Tourismusregionen, Organisationen sowie Initiativen werden Möglichkeiten diskutiert, wie die Attraktivität des Pferde- und Reitlandes Deutschland weiter gesteigert werden kann. „Ich freue mich sehr auf der zweiten ‚Nationalen Konferenz zum Pferdetourismus‘ dabei zu sein, denn wir haben dem Pferd vieles zu verdanken: Der Einsatz dieses kraftvollen und stattlichen Tiers hat den Personen- und Warenverkehr ähnlich wie die Bahn und das Auto im 19. Jahrhundert revolutioniert. Heute ist das Pferd für viele Menschen vor allem ein treuer Freizeitbegleiter, MV mit seinen zahllosen Naturschönheiten und 6.400 Kilometern Reit- und Fahrwegen ist ein ideales Ausflugsziel“, sagte Dr. Till Backhaus, Minister für Landwirtschaft, Umwelt und Verbraucherschutz Mecklenburg-Vorpommern. „Derzeit sind bei uns im Land rund 10.000 Menschen im ‚Landesverband Reiten, Fahren und Voltigieren‘ organisiert, über 100 Turniere wurden allein 2014 durchgeführt. Zwei Pferderassen haben sogar ihren Ursprung in MV: das Mecklenburger Warmblut und der Lewitzer. Über 104.000 reitende Gäste im Sommer 2015 beweisen, dass wir bereits auf einem sehr guten Weg sind, den Pferdetourismus in den ländlichen Räumen weiter zu stärken. Aber auch hier gibt es Herausforderungen: MV steht mit einem Waldanteil von 24 Prozent der Landesfläche als vorletzter Stelle bei den Flächenländern. Andererseits ist es mit 29,5 Millionen Übernachtungen 2015 Tourismusland Nummer eins in Deutschland. Es ist daher notwendig, die unterschiedlichen Nutzerinteressen zu kanalisieren, um möglichst jeder Gruppe und vor allem der Natur Entfaltungsmöglichkeiten zu geben. Dazu arbeiten wir partnerschaftlich mit den Landkreisen, Gemeinden und Forstbehörden zusammen“, so Backhaus weiter. Der Fokus der Konferenz liegt in der Vorstellung der vor Ort gegründeten Bundesarbeitsgemeinschaft „Deutschland zu Pferd“, die einen Meilenstein in der Entwicklung des Reittourismus in Deutschland setzen soll. Die Arbeitsgemeinschaft hat das Ziel, den Reittourismus bundesweit zu vernetzen und Gästen, die ihre Urlaubszeit mit dem Pferd verbringen möchten, eine zentrale Anlaufstelle zu geben. Dazu Thomas Kubendorff, Landrat a. D. im Kreis Steinfurt und neuer Vorsitzender der Bundesarbeitsgemeinschaft: „‚Deutschland zu Pferd‘ hat große Bedeutung für den Pferdetourismus – für die touristische Wertschöpfung, neue Arbeitsplätze und einen Imagegewinn für den gesamten ländlichen Raum.“ Im Wesentlichen besteht die Aufgabe der Bundesarbeitsgemeinschaft in einem abgestimmten Marketing, um potenzielle Gäste noch gezielter und gebündelter ansprechen und informieren zu können. Geplant ist die Erstellung einer Internetseite, die die Vorzüge der rund 30 Reitregionen in Deutschland darstellen soll. Auf der Seite sollen sich Interessierte zudem über rechtliche Rahmenbedingungen zum Reiten und Fahren in allen Bundesländern erkundigen können. Weitere Schwerpunkte liegen in der Sicherung der Qualität sowie in der Qualifizierung der Mitarbeiterausbildung in den Regionen. Die Bundesarbeitsgemeinschaft möchte sich zudem stark in die politische Lobbyarbeit einbringen, die Marktforschung professionalisieren und die Akteure im Reittourismus stärker vernetzen. Vorträge zur artgerechten Pferdehaltung, zur Pferdesteuer sowie die Vorstellung einiger Pferdetourismusregionen, darunter Brandenburg, Niedersachsen und die Eifel, ergänzen neben einer Exkursion zum Landgestüt Redefin das Tagungsprogramm. Hintergrund:
Der Pferdetourismus in Deutschland ist ein stark individualisiertes Marktsegment, das im engen Bezug zu aktuellen Reisetrends steht. Derzeit gibt es mehr als 1,7 Millionen aktive Reiter, Fahrer und Voltigierer sowie rund elf Millionen Menschen mit Interesse am Thema Reiten und Pferdesport in Deutschland, von denen ein Großteil reiseerfahren ist und immer spezifischere und steigende Qualitätsansprüche hat. Allein in Mecklenburg-Vorpommern erwarten Pferde und Reiter neben einem ausgedehnten Netz an Reit- und Fahrwegen über 250 Reiterhöfe, die organisierte Wanderreit- und -fahrtouren, Ausbildungen, professionelle Betreuung und erlebnisreichen Urlaub rund um das Pferd und für die ganze Familie anbieten. Mehr als 2.000 Züchter, 8.800 registrierte Reiter, Fahrer und Voltigierer befassen sich im Nordosten Deutschlands auf verschiedenste Art und Weise mit über 21.000 hier beheimateten Warm- und Kaltblütern sowie Lewitzern und Ponys. Informationen zu Reiturlaub in Mecklenburg-Vorpommern gibt es in der gleichnamigen Broschüre, die beim Landestourismusverband unter der Rufnummer 0381 40 30 500 erhältlich ist, sowie unter .

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11. Apr 2016

Feature: Fährtenlesen ist wie Tanzen

Buchfink, Pirol und Mönchgrasmücke statt Wecker. Bei Vater Peter klappt das prima, Sohn Jonas braucht einen Extrastups – er würde gern weiterschlafen, tief eingemummelt in den kuschligen Schlafsack. Doch der Tag startet früh im Vater-Sohn-Wildnis-Camp im Herz der Mecklenburgischen Seenplatte. Noch vor dem Frühstück paddeln sie raus auf den See – der frühe Vogel fängt den Wurm. Und frühe Vögel singen zu hören, ihre Stimmen unterscheiden zu lernen und die gefiederten Sänger im Idealfall sogar zu sehen – das ist eines der Naturerlebnisse für die Kanuten-Doppel aus Männern und ihren Jungs. Später zum Frühstück gibt es Grött – das ist schnöder Haferschleim, aber allemal besser als Würmer oder Fliegen. Jedes Jahr zu Himmelfahrt öffnet Wieland Woesler in seiner „Wildnisschule Seenland“ das Vater-Sohn-Abenteuercamp. Vier Tage gemeinsame Zeit an einem einsamen See, mit Tipi, Zelten und Feuerstelle. Vier Tage einfaches Leben mit Rauchgeruch, dreckigen Fingernägeln und einem Wasserkocher namens Vulkan. Vier Tage, in denen sie Seeadler jagen sehen und Füchse durch den Wald streifen. Vier Tage, in denen Vater und Kind im doppelten Sinn in einem Boot sitzen. Vier Tage Nähe, Austausch, Abenteuer und Spaß. Vier Tage, in denen die Zeit anders tickt. Und genau das soll sie auch: „Wir wollen ein Stück Zeitlosigkeit schaffen“,  betont Woesler. „Kein Telefon, nicht mal Uhren – das ist doch der wahre Luxus heutzutage.“ Für Menschen, die sich intensiver mit ihrer Umwelt beschäftigen und in ihre Geheimnisse eintauchen wollen, haben Woesler und sein Team aus Wald-, Wildnis- und UmweltpädagogInnen aber noch sehr viel mehr in petto. Denn allesamt sind sie Experten, die sich der Natur zutiefst verbunden fühlen. Die sich auskennen mit Vogelsprache und Wahrnehmungsschulung. Mit Wildkräutern und ihrem Gebrauch. Mit „Naturmentoring“, wie es die Naturvölker dieser Erde praktizieren. Zum Beispiel Fährten lesen. Dieses sei wie Tanzen oder ein Gespräch mit dem Großen Gott – so sagen es die Buschleute der Kalahari, immerhin die besten Spurenleser der Welt. Wie also lebt man in der Wildnis? Wie überlebt man in der freien Natur? Wie kann man im Winter ohne Schlafsack draußen schlafen und es trotzdem warm und bequem haben? Welche Pflanzen helfen bei Mückenstichen und kleinen Schnitten? Welcher Vogel begrüßt als erster den neuen Tag? Was passiert, wenn man sich zeitlos und ohne Zielvorgabe durch die Natur treiben lässt und einfach seiner Intuition folgt? Fragen über Fragen, auf die es in den Camps für Kinder und Schulklassen jede Menge schlaue Antworten, präzise Anleitungen und spannende Aufgaben gibt. In den Bussard-Camps etwa, die zu jeder Jahreszeit in den Schulferien stattfinden, verbringen Kinder eine Woche jeweils von morgens bis abends im Wald. Angeleitet von Wildnispädagogen gehen sie auf die Suche nach Tierspuren, Federn und Abenteuern, töpfern mit Lehm, bauen aus Ästen Wege über Bäche, flechten Seile aus Pflanzen, machen Feuer ohne Streichhölzer. In den Waldkauz-Camps können sie darüber hinaus übernachten, auf Wunsch sogar in ihren selbst gebauten natürlichen Schutzbehausungen. Hier lernen sie in der Gemeinschaft, die Natur mit allen Sinnen zu begreifen. Sie spüren Wärme, Kälte, Regen. Sie laufen barfuß über Waldboden. Sie schleichen wie alte Scouts leise und unsichtbar durchs Unterholz. Sie suchen, erkennen und verfolgen Tierspuren. Sie identifizieren essbare und giftige Pflanzen. Sie finden einen Pfad mit verbundenen Augen. Sie beobachten die Sterne. Sie schlafen im Freien. All das schärft die Sinneswahrnehmung und schult auf natürliche Weise Motorik und Konzentration. In den Camps lernen die Kinder Pflanzen und Tiere mit ihren Eigenarten und Lebensgewohn-heiten kennen und sich in andere Wesen einzufühlen. Sie üben sich in alten Handwerkstechniken: Pfeil und Bogen konstruieren. Salben aus Kräutern kochen. Körbe flechten. Feuersteine bearbeiten. Löffel und Schalen mit Glut aus Holz ausbrennen. Und ganz nebenbei lernen sie Teamarbeit, Kommunikation, Dankbarkeit, Geduld sowie Respekt vor anderen und vor der Natur. O-Ton Woesler: „Bei uns sollen und können sie Fähigkeiten erwerben, die ihnen ein Leben lang von Nutzen sind.“ Aber auch das Trainingsprogramm für Erwachsene ist durchaus umfangreich und anspruchsvoll. Weiterbildungskurse in Wildnispädagogik beschäftigen sich unter anderem mit dem Spuren- und Fährtenlesen. Ganz im Sinne der großen Vorbilder aus Afrika, die tief in die Seelen der Tiere eintauchen, die sie verfolgen. Beim Kurs „Respektvolle Jagd“ wiederum wird das uralte Handwerk der Jagd mit allen seinen Facetten gelehrt. Kombiniert mit aktuellen Erkenntnissen aus Wildbiologie, Ökologie und Tierschutz. Die Pilgerreise „Hin und weg“ und die Kanutour „Wassernomaden“, beide in der Seenplatte, sind weitere Spezialangebote der Wildnisschule. Überlebenstechniken gehören auch zu den zentralen Säulen im Programm von TrEWoNa – das steht für "TrainingsErlebnisWochen in der Natur". Unter diesem Motto verbinden der Rostocker Kung Fu- und Qigong-Lehrer Felix Fechner, der Tanzpädagoge Eric Steinbacher und die Wildnis-Expertinnen Susanne Bartsch und Eva Klinke Kampftechniken und Tanz mit Survival, Erlebnispädagogik und Naturwahrnehmung. Jeweils eine Woche lang für Teilnehmer aller Altersklassen und Fähigkeiten. Ein Konzept, das bestens ankommt: Durch tägliche Übung von Kung Fu-Techniken und Tanzstilen des Hip Hop wie Popping, Locking und Breakdance werden Körperbeherrschung und Rhythmus trainiert, Kreativität und Disziplin gefördert und geistige und körperliche Flexibilität gesteigert. Das alles hilft auch im Survival-Training, wo es ums (Über)Leben in und mit der Natur geht: Feuer machen, Nahrung finden, Wasser aufbereiten, Werkzeuge herstellen, Unterschlupf bauen, Anschleichen, Wetterkunde und vieles andere mehr. Großen Wert legt darüber hinaus auch das TrEWoNa-Team auf Erlebnispädagogik – dazu gehören gemeinsame Touren, Geländespiele, Nachtaktionen – und Naturwahrnehmung: Training auf weiten Wiesen, Schleichen durchs Unterholz, Beobachten von Tieren, Sitzen am Lagerfeuer, Schlafen unterm Sternenhimmel. Der gewünschte Effekt: Fernab von Xbox, Computer & Co. macht die bewusste und gezielte Nähe zur Natur Menschen ausgeglichener, entspannter und oft auch richtig glücklich. Weitere Informationen und Anbieter:


Weitere Fotos zum Herunterladen:
Foto: TrEWoNa
Foto: TrEWoNa

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Die Natur rund um das Oder-Delta in Vorpommern lädt zum Entdecken ein (Foto: CMR/Würtenberger)

07. Apr 2016

| Pressemitteilungen

Kurzreportage: Auf in das wildeste Deutschland – unterwegs am Oder-Delta

Malerische Klippen, wilde Deltalandschaften, ausgedehnte Moore und unbegradigte Flüsse – das Oder-Delta in Vorpommern mit den Naturparken Peenetal und Stettiner Haff gehört zu den ungewöhnlichsten Naturlandschaften Deutschlands. Hier, wo sich Deutschland und Polen treffen, ist das Zuhause vieler seltener Tierarten. Wanderer oder Kanufahrer begegnen mit ein bisschen Glück den vorpommerschen „Big Seven“, wie man sie vor Ort nennt: Wolf, Wildpferd, Seeadler, Wisent, Biber, Kegelrobbe und Stör. Aber auch viele seltene Vögel, wie zum Beispiel die Rohrdommel oder der Große Brachvogel, lassen sich hier häufiger als anderswo blicken. „Es ist das wildeste Deutschland, das wir haben“, sagt Antje Enke, Leiterin von „Abenteuer Flusslandschaft“, einem Netzwerk touristischer Anbieter im Peenetal. Zum Schutz dieser einzigartigen Artenvielfalt schlossen sich die Tourismusorganisationen Stepnicka Organizacja Turystyczna (SOT) in Polen und das Transnationale Netzwerk Odermündung e. V. (HOP) in Deutschland zusammen. Unterstützung bekommen sie von der Deutschen Umwelthilfe und der Rewilding Europe Foundation, die in ganz Europa Landschaften renaturiert. „Wir sind überzeugt, dass die Region Oder-Delta eines der aufregendsten Wildnisgebiete des nördlichen Mitteleuropas für Besucher von nah und fern werden kann, und wir haben begonnen, gemeinsam daran zu arbeiten“, beschreibt Martin Schröter, Koordinator des Projekts, das Ziel. Es steht noch ganz am Anfang, doch schon jetzt ist unter Initiative von Rewilding Europe einiges passiert: So wurden Windparkpläne für die Umgebung gestoppt und Tausende Hektar trockengelegte Felder wieder geflutet. Auch für Naturliebhaber gibt es erste Angebote, etwa Haff-Touren im Fischerboot zur Seeadler-Beobachtung auf polnischer Seite (organisiert von SOT) samt einer Kanuexpedition auf der Peene auf deutscher Seite (von Abenteuer Flusslandschaft). Aber auch Wandertouren mit einem Ranger sind ein besonderes Ereignis: Er weiß, wo man Biber und Adler am besten beobachten kann. „Mit einem Guide in die Natur zu gehen, bedeutet immer sehr viel Erlebnis und ein schonendes Betreten der Natur“, erklärt Martin Schröter. Denn das Wichtigste sei, diese Landschaft für viele weitere Generationen zu erhalten und zu schützen. Video zur Reportage:
Das Video vermittelt Eindrücke dieser fantastischen Landschaft. Antje Enke, Leiterin von „Abenteuer Flusslandschaft“ und Martin Schröter, Koordinator bei „Rewilding Europe“ berichten zudem über ihre Arbeit vor Ort. Kurzportrait zur Reportage: Naturführerin Antje Enke
Antje Enke kam vor über 15 Jahren aus Thüringen ins Peenetal. Der weite Himmel und die unberührte Landschaft hatten sie schon als Kind bei ihren Urlauben in Mecklenburg-Vorpommern fasziniert. Zusammen mit ihrem Mann leitet sie die Tourismuszentrale „Abenteuer Flusslandschaft“. „Das Peenetal ist einzigartig in Westeuropa“, findet Enke, „es ist während der letzten Eiszeit entstanden und dann weitgehend so geblieben.“
(Foto: Cross Media Redaktion/Henig) Hintergrundinformationen: Die Natur bewahren – die Rewilding Europe Foundation
Die Rewilding Europe Foundation hilft seit 2011 bei der Renaturierung von europäischen Landschaften, etwa in West-Iberien oder Teilen der Karpaten. Das Oder-Delta ist die erste deutsche „Rewilding Europe“-Region.
Weitere Informationen unter . Alle Infos zu Kanutouren auf der Peene unter . Mehr Informationen zu Tierbeobachtungen in MV unter . Informationen zur Region unter . Weitere Bilder zum Download: (Foto: TMV/Grundner) (Foto: TMV)

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Skizze Internationales Haus des Tourismus, Foto: Bastmann + Zavracky BDA Architekten GmbHSkizze Internationales Haus des Tourismus, Foto: Bastmann + Zavracky BDA Architekten GmbH

29. Mär 2016

| Pressemitteilungen

Das Internationale Haus des Tourismus wird bezogen

Knapp zwei Jahre nach der Übergabe des Fördermittelbescheides durch den Minister für Wirtschaft, Bau und Tourismus in Mecklenburg-Vorpommern, Harry Glawe, nimmt der Landestourismusverband (TMV) am 1. April seine Arbeit in der neuen Geschäftsstelle im Internationalen Haus des Tourismus auf dem ehemaligen Gelände der Neptun-Werft in Rostock auf. „Das Internationale Haus des Tourismus bringt viele wichtige Akteure zusammen und verleiht der Branche eine größere Schlagkraft. Dem Urlaubsland Mecklenburg-Vorpommern gelingt mit dieser bislang einmaligen Bündelung von Kompetenzen ein weiteres Stück touristischer Pionierarbeit in Deutschland. Wir wollen daraus einen Wettbewerbsvorteil ziehen“, erklärte Jürgen Seidel, Präsident des Tourismusverbandes Mecklenburg-Vorpommern. Mit dem TMV ziehen zehn weitere Organisationen in das neue Gebäude: der bislang in Graal-Müritz ansässige Bäderverband, der aus Schwerin zuziehende Dehoga Mecklenburg-Vorpommern, die Dehoga Service GmbH, das Deutsche Jugendherbergswerk mit seinem Landesverband MV, der Verband für Camping- und Wohnmobiltourismus, der Verein Landurlaub und der bislang im Ostseebad Nienhagen ansässige Verband Mecklenburgischer Ostseebäder. Hinzu gesellen sich weiterhin die Nordostdeutsche Fremdenverkehrs- und Marketing GmbH als Service-Zentrale des Tourismusverbandes, eine Koordinationsstelle für Gesundheitstourismus in Mecklenburg-Vorpommern sowie das Büro für den strategischen Ausbau von touristischen Kooperationen im Ostseeraum. Die Bruttobaukosten belaufen sich insgesamt auf knapp 6,3 Millionen Euro. 90 Prozent der Kosten (5,4 Millionen Euro) wurden vom Land über das Wirtschaftsministerium gefördert; ein Teil der vom Tourismusverband darzustellenden Eigenmittel wurde über einen Bankkredit abgesichert. Die künftigen Nutzer des Hauses beziehen fünf Etagen mit insgesamt 2.600 Quadratmetern Fläche. 90 Arbeitsplätze sind dort eingerichtet worden. Darüber hinaus gibt es in dem gewinkelten Baukörper mit klarer Orientierung zum Fluss Warnow einen Empfangsbereich, Lagerflächen im Keller, Beratungsräume auf den einzelnen Etagen sowie einen kleinen Konferenzbereich mit 40 Plätzen im Dachgeschoss. Die Energieversorgung wird mit einem hohen Anteil an erneuerbaren Energien und unter Nutzung von Erdwärme abgesichert. Zudem wurde mit energieeffizienter LED-Beleuchtung gearbeitet und eine Elektro-Tankstelle für Fahrräder und Autos eingerichtet. Die Architekturplanung des Hauses stammt vom Rostocker Büro Bastmann + Zavracky BDA Architekten. Fachlich betreut wurde das Bauprojekt von der Entwicklungsgesellschaft Mecklenburg-Vorpommern (EGS) und dem Betrieb für Bau und Liegenschaften (BBL). Die Zusammenführung unterschiedlicher Funktionen und Institutionen an einem zentralen Ort wäre in der bisherigen Geschäftsstelle in Rostock, die der Landestourismusverband seit 1992 angemietet hat, nicht möglich gewesen.

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