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27. Jun 2011
| Pressemitteilungen
Mecklenburg-Vorpommern setzt intensive Werbung um junge Gäste fort
Bei der Werbung um junge Gäste setzt Mecklenburg-Vorpommern auf Kontinuität: Wirtschaftsminister Jürgen Seidel überreichte am 27. Juni 2011 in Eickhof an der Warnow einen Bescheid über die Förderung der Arbeit der Projektguppe „Junges Land für junge Leute“ für die kommenden zwei Jahre. Damit können sowohl die von den zwei Mitarbeitern organisierten Weiterbildungsmaßnahmen als auch die Marketingaktivitäten im Internet, über Publikationen sowie auf Messen fortgesetzt werden. „Das Bemühen um junge Urlauber ist für Mecklenburg-Vorpommern von hohem strategischen Wert“, sagte Jürgen Seidel, Minister für Wirtschaft, Arbeit und Tourismus. „Der Tourismus bietet gute Möglichkeiten, um junge Menschen an Mecklenburg-Vorpommern heranzuführen. Viele kommen wiederholt zum Urlaubmachen, einige denken vielleicht auch über das Studieren, Lernen oder Arbeiten in unserem Land nach.“
Zusammengenommen hält der Bereich des Kinder- und Jugendtourismus einen Anteil von rund zehn Prozent am Tourismusvolumen Mecklenburg-Vorpommerns. Im vergangenen Jahr zählte er zu den wenigen Wachstumsbereichen – bei einer rund fünfprozentigen Steigerung der Übernachtungszahlen wurden am Jahresende knapp 2,8 Millionen Übernachtungen gezählt. Auch in den ersten Monaten dieses Jahres setzte sich der positive Trend fort. Die 271 Jugendübernachtungsstätten im Land bieten zudem rund 2.500 Arbeitsplätze.
Die 2002 ins Leben gerufene und beim Tourismusverband angesiedelte Projektgruppe „Junges Land für junge Leute“ bildet ein in Deutschland einzigartiges Dach für unterschiedlichste jugendtouristische Anbieter. Von ihr wird unter anderem der jährlich erscheinende Jugendreisekatalog herausgegeben, mit dem deutschlandweit Schulklassen und Gruppen angesprochen werden. Zudem verantwortet die Projektgruppe den Internetauftritt www.mcpom.com, unter dem sich verschiedene Dienstleister und Träger präsentieren. Das inzwischen vom Bundesforum Kinder- und Jugendreisen deutschlandweit übernommene Qualitätsmanagement für Kinder- und Jugendreisen QMJ geht ebenfalls auf die Initiative der Projektgruppe zurück (). „Wir haben bei Kinder- und Jugendreisen einen Wettbewerbsvorteil herausgearbeitet. Die Fortführung der Arbeit in diesem Bereich ist die Grundlage dafür, diesen Vorsprung zu halten“, sagte Bernd Fischer, Geschäftsführer des Landestourismusverbandes.
Herberge in Eickhof: 96. Einrichtung in MV mit Qualitätssiegel für Jugendreisen
In Eickhof zeichnete Minister Seidel mit dem Naturdorf Eickhof die inzwischen 96. Einrichtung in Mecklenburg-Vorpommern mit dem Qualitätssiegel für Kinder- und Jugendreisen aus. Die naturnahe Herberge erhielt die QMJ-Basiszertifizierung sowie einen Stern. Die sich im Besitz der Gemeinde Warnow befindende Einrichtung wurde zum Betrieb einer Jugendübernachtungsstätte mit Wasserwanderrastplatz an die Unternehmerin Britt Kulla verpachtet. Sie führt die Einrichtung seit dem vergangenen Jahr und beschäftigt zwei Personen ganzjährig sowie zwei Saisonkräfte. Das Naturdorf Eickhof besteht aus einem sechs Hektar großen Gelände mit Herberge, Bungalows und Heuhotel und insgesamt 79 Betten. Im vergangenen Jahr realisierte die Einrichtung etwa 3.200 Übernachtungen (). Weitere Informationen:
In Eickhof zeichnete Minister Seidel mit dem Naturdorf Eickhof die inzwischen 96. Einrichtung in Mecklenburg-Vorpommern mit dem Qualitätssiegel für Kinder- und Jugendreisen aus. Die naturnahe Herberge erhielt die QMJ-Basiszertifizierung sowie einen Stern. Die sich im Besitz der Gemeinde Warnow befindende Einrichtung wurde zum Betrieb einer Jugendübernachtungsstätte mit Wasserwanderrastplatz an die Unternehmerin Britt Kulla verpachtet. Sie führt die Einrichtung seit dem vergangenen Jahr und beschäftigt zwei Personen ganzjährig sowie zwei Saisonkräfte. Das Naturdorf Eickhof besteht aus einem sechs Hektar großen Gelände mit Herberge, Bungalows und Heuhotel und insgesamt 79 Betten. Im vergangenen Jahr realisierte die Einrichtung etwa 3.200 Übernachtungen (). Weitere Informationen:
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25. Jun 2011
| Pressemitteilungen
Zwei Mal Welterbestatus für Mecklenburg-Vorpommern: Buchenwälder in Nationalparks Müritz und Jasmund anerkannt
Teile der Buchenwälder in den Nationalparks Müritz und Jasmund gehören künftig zum Unesco-Welterbe. Dies entschied das Unesco-Welterbekomitee auf seiner diesjährigen Tagung in Paris. Mit dieser Auszeichnung sind die „Alten Buchenwälder Deutschlands“ das zweite großflächige Weltnaturerbegebiet in Deutschland. „Mit dem Welterbestatus verbindet sich ein großer Imagegewinn für das Urlaubsland Mecklenburg-Vorpommern“, sagte Sylvia Bretschneider, Präsidentin des Tourismusverbandes und des Landtages Mecklenburg-Vorpommern. Nach den bereits im Jahr 2002 als Welterbe anerkannten Altstädten von Stralsund und Wismar würden die Nationalparks Müritz und Jasmund nun für die bewahrte Qualität der Naturlandschaft im Nordosten Deutschlands stehen. „Das aktive Erleben der Natur Mecklenburg-Vorpommerns ist für rund 90 Prozent unserer Gäste das herausragende Reisemotiv“, ergänzte Sylvia Bretschneider.
Zu der neuen Welterbestätte zählt ein 244 Hektar großer Abschnitt der Serrahner Buchenwälder im Müritz-Nationalpark, die zum Teil mehr als 200 Jahre alt sind. Aufgrund der Jagdleidenschaft der Mecklenburg-Strelitzer Großherzöge blieben die Wälder lange Zeit nahezu unangetastet. Die Holznutzung spielte eine untergeordnete Rolle, so dass ein aus heutiger Sicht wertvolles und fast einzigartiges Naturgebiet entstehen konnte. Der Buchenwald im Nationalpark Jasmund auf der Insel Rügen, von dem 493 Hektar zum Welterbe gehören, ist mit 2.100 Hektar der größte zusammenhängende Buchenwald an der Ostseeküste. Er wurde wegen seiner unzugänglichen Lage an den Steilhängen nie forstlich genutzt.
Neben den Buchenwäldern in Mecklenburg-Vorpommern sind Bereiche des Grumsiner Forsts im Biosphärenreservat Schorfheide-Chorin (Brandenburg), des Nationalparks Hainich (Thüringen) sowie des Nationalparks Kellerwald-Edersee (Hessen) als Welterbe anerkannt worden. Zusammen repräsentieren sie die wertvollsten Relikte großflächiger naturnaher Buchenwälder in Deutschland und ergänzen das seit 2007 bestehende UNESCO-Weltnaturerbe „Buchenurwälder der Karpaten“. Anders als diese Gebirgsbuchenwälder liegen die deutschen Wälder im Tiefland und in den Mittelgebirgen und repräsentieren jeweils einen besonderen Typus.
Die Tieflandbuchenwälder im Müritz-Nationalpark bieten mit Seen, Mooren und Wiesen seltenen Tieren und Pflanzen Lebensraum, zu denen Kraniche, See- und Fischadler gehören. Sie stehen seit 1945 unter Naturschutz. Im Welterbe-Wald auf der Insel Rügen sind Wanderfalke, Seeadler, aber auch seltene Wildpflanzen wie der Frauenschuh und der Riesenschachtelhalm zu Hause.
Die von der UNESCO geführte Liste des Welterbes umfasst insgesamt 911 Denkmäler in 151 Ländern. Über die Aufnahme von Kultur- und Naturstätten in die Welterbeliste entscheidet in jährlichen Sitzungen das Welterbekomitee, dem 21 Mitglieder aus 21 Staaten angehören.
Weitere Informationen: ,
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24. Jun 2011
| Pressemitteilungen
+++ Meck-Pomm Short News Juni +++
In Rostock ist jetzt der Startschuss für den Bau des Darwineums gegeben worden, das die Hansestadt und ihren Zoo ab August 2012 noch attraktiver machen soll. Auf 20.000 Quadratmetern wird die Einrichtung modernste Tierhaltung für Menschenaffen und 30 weitere Tierarten sowie Naturbildung zum Anfassen bieten. Bei einer Zeitreise über 500 Millionen Jahre sollen Besucher das „Abenteuer Evolution“ erleben. Dabei wird die Exkursion in die Entstehungsgeschichte des Universums und des Menschen durch interaktive Ausstellungsbereiche, eine Tropenhalle und eine Außenanlage führen. Der Zoo Rostock arbeitet bei dem mit insgesamt 28,3 Millionen Euro veranschlagten Großprojekt mit wissenschaftlichen Partnern wie der Universität Rostock oder dem Senckenberg-Museum Frankfurt am Main zusammen.
Informationen: www.darwineum-zoo-rostock.de; www.wie-tickt-natur.de
Im Plauer See in der Mecklenburgischen Seenplatte soll sich am 23. Juli um 15.00 Uhr der „weltgrößte Wasserchor“ formieren. Im Wasser stehend und ohne vorherige Probe sollen mindestens 1.000 Laien-Sänger ab zwölf Jahren das Mecklenburg-Lied „Da ist meine Heimat Mecklenburger Land“ sowie die Brandenburg-Hymne „Märkische Heide, märkischer Sand“ intonieren. Neben dem Unterhaltungsfaktor steht dabei die Zusammenarbeit der beiden Bundesländer in der Mecklenburgischen Seenplatte im Vordergrund. Europas größtes vernetztes Wassersportrevier, das so genannte „Blaue Paradies“, erstreckt sich über Mecklenburg-Vorpommern auch in den nördlichen Teil Brandenburgs. Der Rekordversuch wird an der Badestelle in der Seeluster Bucht in Plau am See gestartet. Jeder Teilnehmer wird namentlich registriert und erhält im Anschluss eine Erinnerungsurkunde.
Informationen: www.plau-am-see.de
Der neue „Architekturführer Mecklenburg-Vorpommern“ macht Lust darauf, neben Backsteinkirchen und Bädervillen auch die Projekte des neuen Bauens im Nordosten aufzusuchen. Das von Architekturkritiker Olaf Bartels verfasste und von der Architektenkammer des Landes herausgegebene Buch zeigt die überraschende Bandbreite und hohe Qualität vieler nach 1990 entstandener oder wiederbelebter Häuser. Die meisten Projekte verbindet dabei die starke Orientierung am Standort und an dessen Tradition und Geschichte. Besonders hebt der Autor hervor, dass die neue regionsbezogene Architektur in Mecklenburg-Vorpommern ohne folkloristische Anstrengungen auskommt. Das Buch mit 336 Seiten und 243 Abbildungen passt in jede Tasche und ist im Berliner Jovis Verlag erschienen und kostet 25 Euro.
Informationen: www.architektenkammer-mv.de
Mit ihrer Sommerreihe „MeckProms-Konzerte“ geht die Mecklenburgische Staatskapelle am 5. Juli auf Schlösser- und Gärtentour. Bis zum 24. Juli stehen sechs Konzerte auf dem Programm, zu denen rund 10.000 Besucher erwartet werden. Erklingen werden Filmmusik, Höhepunkte aus Oper und Operette von Verdi, Donizetti und anderen sowie beliebte Orchestermusik. Das Eröffnungskonzert wird im Schweriner Schlossgarten und dort dank Sondergenehmigung erst- und einmalig auf den Kaskaden gespielt. Am 10. Juli folgt ein Picknickkonzert in Klütz vor Schloss Bothmer. Am 12. Juli gastieren die „MeckProms“ vor dem Mirower Schloss und am 17. Juli im Schlossgarten Ludwigslust. Die beiden letzten Spielorte sind die stimmungsvollen Innenhöfe des Güstrower Schlosses am 19. Juli und des Fürstenhofs Wismar am 24. Juli. Tickets kosten 16,50 Euro; Kinder bis 14 Jahre haben freien Eintritt. Bis 24. Juli laufen parallel auch die Schlossfestspiele Schwerin mit Carl Maria von Webers Oper „Der Freischütz“ auf der Freilichtbühne im Schlossgarten.
Informationen und Tickets: service@theater-schwerin.de, www.theater-schwerin.de, Tel.: 0385 53000
Unter dem Motto „Boltenhagener Paddeltage“ bietet das Dorfhotel im Ostseebad Boltenhagen Urlaubsschwimmkurse für Kinder an. In fünf Stunden lernen sie unter Aufsicht eines Schwimmlehrers, sich ohne Schwimmflügel fortzubewegen. Anschließend kann die Seepferdchenprüfung absolviert werden. Zur richtigen Ausrüstung gibt es einen Baderucksack mit Handtuch und Schwimmbrille dazu. Die Schwimmkurse sind Teil eines Wochenangebotes im Appartement mit Meerblick mit Halbpension, das im Sommer ab 699 Euro pro Person und Woche gebucht werden kann. Kinder bis sechs Jahre reisen kostenfrei, Kinder von sieben bis vierzehn Jahre zum Kinderfestpreis mit All-Inclusive-Verpflegung.
www.weisse-wiek.de
Informationen: www.darwineum-zoo-rostock.de; www.wie-tickt-natur.de
+++ Im Plauer See formiert sich der weltgrößte Wasserchor +++
Im Plauer See in der Mecklenburgischen Seenplatte soll sich am 23. Juli um 15.00 Uhr der „weltgrößte Wasserchor“ formieren. Im Wasser stehend und ohne vorherige Probe sollen mindestens 1.000 Laien-Sänger ab zwölf Jahren das Mecklenburg-Lied „Da ist meine Heimat Mecklenburger Land“ sowie die Brandenburg-Hymne „Märkische Heide, märkischer Sand“ intonieren. Neben dem Unterhaltungsfaktor steht dabei die Zusammenarbeit der beiden Bundesländer in der Mecklenburgischen Seenplatte im Vordergrund. Europas größtes vernetztes Wassersportrevier, das so genannte „Blaue Paradies“, erstreckt sich über Mecklenburg-Vorpommern auch in den nördlichen Teil Brandenburgs. Der Rekordversuch wird an der Badestelle in der Seeluster Bucht in Plau am See gestartet. Jeder Teilnehmer wird namentlich registriert und erhält im Anschluss eine Erinnerungsurkunde.
Informationen: www.plau-am-see.de
+++ Neues Buch zeigt die neue Architektur Mecklenburg-Vorpommerns +++
Der neue „Architekturführer Mecklenburg-Vorpommern“ macht Lust darauf, neben Backsteinkirchen und Bädervillen auch die Projekte des neuen Bauens im Nordosten aufzusuchen. Das von Architekturkritiker Olaf Bartels verfasste und von der Architektenkammer des Landes herausgegebene Buch zeigt die überraschende Bandbreite und hohe Qualität vieler nach 1990 entstandener oder wiederbelebter Häuser. Die meisten Projekte verbindet dabei die starke Orientierung am Standort und an dessen Tradition und Geschichte. Besonders hebt der Autor hervor, dass die neue regionsbezogene Architektur in Mecklenburg-Vorpommern ohne folkloristische Anstrengungen auskommt. Das Buch mit 336 Seiten und 243 Abbildungen passt in jede Tasche und ist im Berliner Jovis Verlag erschienen und kostet 25 Euro.
Informationen: www.architektenkammer-mv.de
+++ „MeckProms-Konzerte“: Mecklenburgische Staatskapelle geht auf Schlössertour +++
Mit ihrer Sommerreihe „MeckProms-Konzerte“ geht die Mecklenburgische Staatskapelle am 5. Juli auf Schlösser- und Gärtentour. Bis zum 24. Juli stehen sechs Konzerte auf dem Programm, zu denen rund 10.000 Besucher erwartet werden. Erklingen werden Filmmusik, Höhepunkte aus Oper und Operette von Verdi, Donizetti und anderen sowie beliebte Orchestermusik. Das Eröffnungskonzert wird im Schweriner Schlossgarten und dort dank Sondergenehmigung erst- und einmalig auf den Kaskaden gespielt. Am 10. Juli folgt ein Picknickkonzert in Klütz vor Schloss Bothmer. Am 12. Juli gastieren die „MeckProms“ vor dem Mirower Schloss und am 17. Juli im Schlossgarten Ludwigslust. Die beiden letzten Spielorte sind die stimmungsvollen Innenhöfe des Güstrower Schlosses am 19. Juli und des Fürstenhofs Wismar am 24. Juli. Tickets kosten 16,50 Euro; Kinder bis 14 Jahre haben freien Eintritt. Bis 24. Juli laufen parallel auch die Schlossfestspiele Schwerin mit Carl Maria von Webers Oper „Der Freischütz“ auf der Freilichtbühne im Schlossgarten.
Informationen und Tickets: service@theater-schwerin.de, www.theater-schwerin.de, Tel.: 0385 53000
+++ Schwimmstunden und Seepferdchenprüfung in der Weißen Wiek Boltenhagen +++
Unter dem Motto „Boltenhagener Paddeltage“ bietet das Dorfhotel im Ostseebad Boltenhagen Urlaubsschwimmkurse für Kinder an. In fünf Stunden lernen sie unter Aufsicht eines Schwimmlehrers, sich ohne Schwimmflügel fortzubewegen. Anschließend kann die Seepferdchenprüfung absolviert werden. Zur richtigen Ausrüstung gibt es einen Baderucksack mit Handtuch und Schwimmbrille dazu. Die Schwimmkurse sind Teil eines Wochenangebotes im Appartement mit Meerblick mit Halbpension, das im Sommer ab 699 Euro pro Person und Woche gebucht werden kann. Kinder bis sechs Jahre reisen kostenfrei, Kinder von sieben bis vierzehn Jahre zum Kinderfestpreis mit All-Inclusive-Verpflegung.
www.weisse-wiek.de
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15. Jun 2011
| Pressemitteilungen
825 Jahre Kloster Doberan: Festwochenende zum Jubiläum vom 24. bis 26. Juni 2011
Eine „Perle der norddeutschen Backsteingotik“ feiert Geburtstag: Das Kloster Doberan, dessen Klosterkirche zu den bedeutendsten Beispielen der Backsteinarchitektur an der Ostsee zählt, wird in diesem Jahr 825 Jahre alt und wartet anlässlich des Jubiläums mit einem facettenreichen Programm auf.
Höhepunkt der Jubiläumsveranstaltungen ist das Festwochenende vom 24. bis zum 26. Juni, das am Freitag um 19.30 Uhr von der Kölner Kantorei mit einem Festkonzert im Doberaner Münster eröffnet wird. Ein Johannisfeuer, eine Wasserorgelaufführung und ein Feuerwerk im Bachgarten runden den Abend ab. Am Samstag und Sonntag können Interessierte von 11.00 Uhr bis 20.00 Uhr über den „Großen historischen Klostermarkt“ schlendern und dort einem Märchenerzähler lauschen oder bei der „Instrumentenkunde“ mit Sebastian Sack mehr über die Funktionsweise von altertümlichen Instrumenten erfahren. Zudem bietet sich hier die Gelegenheit, dem Schauprägen einer Gedenkmedaille beizuwohnen und ein Erinnerungsstück an das 825. Klosterjubiläum mit nach Hause zu nehmen.
Gleichzeitig findet das „Große Klöster-Treffen“ statt, bei dem sich zahlreiche Klöster aus Mecklenburg-Vorpommern der Öffentlichkeit präsentieren. Zusätzlich kommen Besucher an beiden Tagen von 14.00 Uhr bis 17.00 Uhr in den Genuss einer Theateraufführung mit Szenen aus der bewegten Geschichte der Stadt und des Klosters, an der über 200 Einwohner Bad Doberans mitwirken. Ein weiterer Höhepunkt wird der Festgottesdienst im Doberaner Münster am Sonntag, 26. Juni, um 9.30 Uhr sein.
Neben den Veranstaltungen auf dem Klostergelände gibt es ein Rahmenprogramm im Ort: Eine Zeitreise in die Vergangenheit können Gäste der Festtage im Kamp-Theater in der Severinstraße antreten, das am 26. Juni mit vier Vorstellungen des Filmes „800 Jahre Kloster Doberan – DDR 1986“ die Feierlichkeiten zum Jubiläum der Klosteranlage vor 25 Jahren ins Gedächtnis ruft. Des Weiteren gibt es eine Sonderausstellung zum Thema „Das Kloster Doberan in historischen Ansichten“ im Stadt- und Bädermuseum Bad Doberan. Die Doberaner Stadtführer bieten neben täglichen Führungen durch die Klosterkirche auch verschiedene Sonderführungen an, so wird unter anderem das Doberaner Münster als „Perle der norddeutschen Backsteingotik“ thematisiert und „Das Leben der Zisterziensermönche“ den Besuchern anschaulich erklärt.
Bereits am 19. Juni 2011 wird das aufwändig renovierte Kornhaus des Klosters wiedereröffnet. Nach einjährigen Sanierungsarbeiten bietet das frühgotische Gebäude nun Platz für ein Café und eine Ausstellung im Eingangsbereich, in der Besucher sich über die Geschichte des Hauses informieren können. Mit einem Saal für Veranstaltungen und mehreren Vereinsräumen soll das Kornhaus künftig wieder seinem Ruf als kulturelles Zentrum der Stadt Bad Doberan gerecht werden.
Besucher der Veranstaltungen zum Klosterjubiläum können am gesamten Festwochenende alle öffentlichen Parkplätze in der Stadt kostenlos nutzen. Weitere Informationen bei der Tourist-Information Bad Doberan unter 038203 621 54 oder unter
Hintergrund: Als Grabstätte der Mecklenburgischen Fürsten entwickelte sich das Doberaner Kloster im Mittelalter zu einem geistlichen und politischen Zentrum des Landes. Seine Klosterkirche, das Doberaner Münster, bezeichnet das Landesamt für Denkmalpflege als „das bedeutendste mittelalterliche Bauwerk in Mecklenburg-Vorpommern“. Besonders aufgrund seiner trotz Kriegen und Bilderstürmen hervorragend erhaltenen Innenausstattung gilt die Zisterzienserklosterkirche als europaweit einzigartiges kunsthistorisches Bauwerk. Im Innenraum der im Stile der Backsteingotik erbauten Klosterkirche zieht der älteste Flügelaltar der Kunstgeschichte nicht nur Gläubige und Kunstkenner in seinen Bann. Zu der Anlage des im Jahre 1186 in Bad Doberan gegründeten Zisterzienserklosters gehören unter anderem das Beinhaus, die Klostermauer, die Ruine des Wirtschaftsgebäudes und das Kornhaus. Eine zusätzliche Attraktion des an der „Europäischen Route der Backsteingotik“ gelegenen Baus stellt der 2002 angelegte „Klostergarten Doberan“ dar.
Höhepunkt der Jubiläumsveranstaltungen ist das Festwochenende vom 24. bis zum 26. Juni, das am Freitag um 19.30 Uhr von der Kölner Kantorei mit einem Festkonzert im Doberaner Münster eröffnet wird. Ein Johannisfeuer, eine Wasserorgelaufführung und ein Feuerwerk im Bachgarten runden den Abend ab. Am Samstag und Sonntag können Interessierte von 11.00 Uhr bis 20.00 Uhr über den „Großen historischen Klostermarkt“ schlendern und dort einem Märchenerzähler lauschen oder bei der „Instrumentenkunde“ mit Sebastian Sack mehr über die Funktionsweise von altertümlichen Instrumenten erfahren. Zudem bietet sich hier die Gelegenheit, dem Schauprägen einer Gedenkmedaille beizuwohnen und ein Erinnerungsstück an das 825. Klosterjubiläum mit nach Hause zu nehmen.
Gleichzeitig findet das „Große Klöster-Treffen“ statt, bei dem sich zahlreiche Klöster aus Mecklenburg-Vorpommern der Öffentlichkeit präsentieren. Zusätzlich kommen Besucher an beiden Tagen von 14.00 Uhr bis 17.00 Uhr in den Genuss einer Theateraufführung mit Szenen aus der bewegten Geschichte der Stadt und des Klosters, an der über 200 Einwohner Bad Doberans mitwirken. Ein weiterer Höhepunkt wird der Festgottesdienst im Doberaner Münster am Sonntag, 26. Juni, um 9.30 Uhr sein.
Neben den Veranstaltungen auf dem Klostergelände gibt es ein Rahmenprogramm im Ort: Eine Zeitreise in die Vergangenheit können Gäste der Festtage im Kamp-Theater in der Severinstraße antreten, das am 26. Juni mit vier Vorstellungen des Filmes „800 Jahre Kloster Doberan – DDR 1986“ die Feierlichkeiten zum Jubiläum der Klosteranlage vor 25 Jahren ins Gedächtnis ruft. Des Weiteren gibt es eine Sonderausstellung zum Thema „Das Kloster Doberan in historischen Ansichten“ im Stadt- und Bädermuseum Bad Doberan. Die Doberaner Stadtführer bieten neben täglichen Führungen durch die Klosterkirche auch verschiedene Sonderführungen an, so wird unter anderem das Doberaner Münster als „Perle der norddeutschen Backsteingotik“ thematisiert und „Das Leben der Zisterziensermönche“ den Besuchern anschaulich erklärt.
Bereits am 19. Juni 2011 wird das aufwändig renovierte Kornhaus des Klosters wiedereröffnet. Nach einjährigen Sanierungsarbeiten bietet das frühgotische Gebäude nun Platz für ein Café und eine Ausstellung im Eingangsbereich, in der Besucher sich über die Geschichte des Hauses informieren können. Mit einem Saal für Veranstaltungen und mehreren Vereinsräumen soll das Kornhaus künftig wieder seinem Ruf als kulturelles Zentrum der Stadt Bad Doberan gerecht werden.
Besucher der Veranstaltungen zum Klosterjubiläum können am gesamten Festwochenende alle öffentlichen Parkplätze in der Stadt kostenlos nutzen. Weitere Informationen bei der Tourist-Information Bad Doberan unter 038203 621 54 oder unter
Hintergrund: Als Grabstätte der Mecklenburgischen Fürsten entwickelte sich das Doberaner Kloster im Mittelalter zu einem geistlichen und politischen Zentrum des Landes. Seine Klosterkirche, das Doberaner Münster, bezeichnet das Landesamt für Denkmalpflege als „das bedeutendste mittelalterliche Bauwerk in Mecklenburg-Vorpommern“. Besonders aufgrund seiner trotz Kriegen und Bilderstürmen hervorragend erhaltenen Innenausstattung gilt die Zisterzienserklosterkirche als europaweit einzigartiges kunsthistorisches Bauwerk. Im Innenraum der im Stile der Backsteingotik erbauten Klosterkirche zieht der älteste Flügelaltar der Kunstgeschichte nicht nur Gläubige und Kunstkenner in seinen Bann. Zu der Anlage des im Jahre 1186 in Bad Doberan gegründeten Zisterzienserklosters gehören unter anderem das Beinhaus, die Klostermauer, die Ruine des Wirtschaftsgebäudes und das Kornhaus. Eine zusätzliche Attraktion des an der „Europäischen Route der Backsteingotik“ gelegenen Baus stellt der 2002 angelegte „Klostergarten Doberan“ dar.
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14. Jun 2011
| Pressemitteilungen
Rekord geknackt: Längste Sandburg der Welt auf der Ostseeinsel Rügen gebaut
Nicht in Stein gemeißelt, aber im wahrsten Sinne des Wortes auf Sand gebaut: Am Pfingstsonntag, 12. Juni, haben der Fernsehsender Kabel eins mit seiner Sendung „Abenteuer Leben“, die Firma Sculpture Events und die Tourismuszentrale Rügen zusammen mit Urlaubern, Einheimischen und Gästen an der so genannten Schaabe, einem Strandabschnitt zwischen Glowe und Breege-Juliusruh, die mit 27,5 Kilometern längste Sandburg der Welt gebaut und sich damit einen Eintrag ins Guinness Buch der Weltrekorde gesichert.
Rund 11.000 freiwillige Helfer – Urlaubsgäste, Familien, Firmen-Teams und Vereine – schaufelten sich in rund sieben Stunden zum neuen Weltrekord. Dabei war der Erfolg der Aktion alles andere als sicher, zumal zwei Regenschauer eine erhebliche Anzahl an Helfern kurz vor der Entscheidung in die Flucht geschlagen hatten – ein Umstand, der die Spannung deutlich ansteigen ließ. Um 17.00 Uhr jedoch überreichte die Jurorin von „Guinness World Records“ auf dem Kurplatz in Glowe die Urkunde.
Professionelle Künstler bauten über die gesamte Schaabe verteilt fünf bis sechs Meter hohe Sandskulpturen, die durch einen 90 Zentimeter hohen Wall verbunden werden mussten. Dieses Verbindungs-Bauwerk wurde von freiwilligen Rüganern, Urlaubern und Gästen errichtet, die bis auf die Mindestmaße keinerlei gestalterische Vorgaben zu erfüllen hatten. Die Profikünstler verwendeten für ihre Bauwerke einen speziellen Sand, der für eine größere Festigkeit sorgt. Nach dem Weltrekordversuch wurde dieser Sand wieder von der Schaabe entfernt.
Prominente Unterstützung erhielten die Weltrekord-Anwärter von Alessandra Pocher, die beim Kinderprogramm mit den Kleinen buddelte. Auch „Anders-Fahrenkrog“, das neue Projekt von Ex-Modern-Talking-Sänger Thomas Anders, war dabei. Die beiden Musiker legten selbst Hand an die Sandburg an, bevor sie auf der Bühne auf dem Kurplatz in Glowe ihre neuen Lieder vorstellten.
Initiatoren, Ideengeber und Veranstalter des „Abenteuer Leben“-Weltrekords war neben dem Fernsehsender Kabel eins mit seiner Sendung „Abenteuer Leben“ der Niederländer Thomas van den Dungen, der mit seiner Firma "Sculpture Events" unter anderem auch eine Sandskulpturen-Dauerausstellung in Neddesitz auf Rügen veranstaltet. Sandskulpturen können in Mecklenburg-Vorpommern beispielsweise auch in Karls Pier 7 in Rostock-Warnemünde bewundert werden. www.karls.de Die Sendung „Abenteuer Leben“ am 3. Juli um 22.15 Uhr berichtet ausführlich über den Weltrekord, seine Entstehung und die Hintergründe. Weitere Informationen unter www.kabeleins.de und www.ruegen.de
Initiatoren, Ideengeber und Veranstalter des „Abenteuer Leben“-Weltrekords war neben dem Fernsehsender Kabel eins mit seiner Sendung „Abenteuer Leben“ der Niederländer Thomas van den Dungen, der mit seiner Firma "Sculpture Events" unter anderem auch eine Sandskulpturen-Dauerausstellung in Neddesitz auf Rügen veranstaltet. Sandskulpturen können in Mecklenburg-Vorpommern beispielsweise auch in Karls Pier 7 in Rostock-Warnemünde bewundert werden. www.karls.de Die Sendung „Abenteuer Leben“ am 3. Juli um 22.15 Uhr berichtet ausführlich über den Weltrekord, seine Entstehung und die Hintergründe. Weitere Informationen unter www.kabeleins.de und www.ruegen.de
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14. Jun 2011
| Neues aus den Regionen
Gesundheitstag auf Usedom
Unter dem Titel „Gesundheit & Vitalität – Usedom zeigt, wie es geht“ veranstalten acht Usedomer Reha-Kliniken und das Kreiskrankenhaus Wolgast gemeinsam mit dem Eigenbetrieb Kaiserbäder Insel Usedom, der Usedom Tourismus GmbH und dem Bäderverband Mecklenburg-Vorpommern am 2. Juli den Usedomer Gesundheitstag. Dabei stehen neben der gesunden Ernährung und Bewegung auch spannende Fachvorträge, kniffelige Denksportaufgaben für Kinder und interessante Gespräche mit Mitarbeitern aus dem Gesundheitssektor im Mittelpunkt. Daneben wird das Thema „Prävention“ aktiv – so zum Beispiel bei Line Dance oder Gymnastik mit Musik – für die Gäste zugänglich gemacht. Im Anschluss an den Usedomer Gesundheitstag erwartet die Besucher von 18.00 bis 23.00 Uhr eine Strandparty am Meer. Abgerundet wird das Programm durch die Ausstellungseröffnung „Aus Kisten und Koffern“ und eine Komödie im Museum „Villa Irmgard“.
Usedom birgt mit acht Kliniken und einem Kreiskrankenhaus ein außergewöhnliches Gesundheitspotenzial als Reha-Standort in sich. Mit einzigartigen natürlichen und klimatischen Bedingungen, einem 42 Kilometer langen Sandstrand, viel Sonne und ausgedehnten Wald- und Seenlandschaften bringt die Ostseeinsel auch die besten Voraussetzungen mit. Um dieses Potenzial noch effektiver zu nutzen, die Bedeutung der Rehabilitation auf Usedom weiter zu steigern und die hier vorhandenen speziellen Angebote bekannter zu machen, haben sich die Reha-Kliniken der Insel und das Kreiskrankenhaus Wolgast im Sommer 2006 zum Usedomer Reha-Verbund zusammengeschlossen. Der Verbund stellt mit seinem Angebot einen wesentlichen wirtschaftlichen Faktor auf der Sonneninsel Usedom dar – sorgen doch die Kliniken mit ihrer Bettenkapazität von knapp 2.000 Betten für mehr als eine halbe Million Übernachtungen auf der Insel. Zudem bleibt der Gast einer Vorsorge- oder Reha-Klinik etwa vier Mal so lang wie der durchschnittliche Usedom-Besucher.
Weitere Informationen zum 5. Usedomer Gesundheitstag und zur Sonneninsel Usedom gibt es auf .
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14. Jun 2011
| Neues aus den Regionen
Zum ersten Mal Peenetal-Mittsommer in Vorpommern
Erstmals veranstalten 14 Akteure, darunter Gutshausbesitzer, Kanuverleiher, Naturwächter und Museumsleiter entlang der Peene, vom 23. bis 24. Juni ein Mittsommerfest, den so genannten „Peenetal Mittsommer“. Auf die Gäste wartet ein abwechslunsgreiches Programm, um die kürzeste Nacht des Jahres zu feiern, angefangen bei Wanderungen im Peenetal über Kanutouren bis hin zu Konzerten. In der Gemeinde Stolpe lodert ein Mittsommerfeuer, und am Wasserwanderrastplatz wird gegrillt und die neue Solar-Yacht vorgestellt. Auf der Gutsanlage Schlatkow soll ein geschmückter Mitsommerbaum die Urlauber begeistern und zum Drumherumtanzen einladen. Für kulinarische Genüsse werden auf der Gutsanlage schwedische Spezialitäten wie Heringsvariationen angeboten. Der Peenetal-Mittsommer stellt Gutsanlagen in den Mittelpunkt der zweitägigen Festveranstaltung für die ganze Familie und soll zugleich das Interesse schwedischer Touristen an Vorpommern wecken und an die schwedische Zeit in Vorpommern erinnern. Das detaillierte Programm gibt es beim Tourismusverband Vorpommern unter
41 sek
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13. Jun 2011
| Neues aus den Regionen
Schlossfestspiele Schwerin jetzt erstmals im Schlossgarten
Bewährtes Konzept, neuer Standort: Die Schlossfestspiele Schwerin präsentieren mit „Der Freischütz“ von Carl Maria von Weber diesen Sommer die wohl bekannteste Oper aus dem Zeitalter der Romantik. Die Handlung passt wunderbar zum diesjährigen Spielort, der erst- und einmalig auf der Freilichtbühne im barocken Schlossgarten der Landeshauptstadt sein wird. Für die Opernaufführungen wird der Schweriner Schlossgarten ab dem 17. Juni durch künstlerisch gestaltete Akzente in eine wildromantische Atmosphäre von Jagd, Natur und Waldlandschaft getaucht. Ein vielfältiges Entreeprogramm unter anderem mit Jagdhornbläsern, einem Falkner, Fritz Reuters plattdeutscher Kurzvariante des „Freischütz“ sowie einer Ausstellung zum „Internationalen Jahr der Wälder“ lassen die Aufführungen zu einem Erlebnis für alle Altersgruppen werden. Der Weg zur Freilichtbühne im Schlossgarten führt durch ein künstlerisch gestaltetes Eingangsportal des Malers und Grafikers Volkmar Förster. Dort eröffnet bereits 15 Minuten vor Stückbeginn ein Schützenfest den Opernabend. Vorstellungen finden bis zum 24. Juli 2011 jeweils donnerstags bis sonntags um 21.00 Uhr statt.
Im Mittelpunkt der Handlung steht der junge Jäger Max. Vor der Hochzeit mit Agathe muss er eine Prüfung bestehen. Dabei bringt jedoch nicht nur sich selbst, sondern auch Agathe in höchste Gefahr. Seit seiner Uraufführung 1821 am Königlichen Schauspielhaus Berlin gehört „Der Freischütz“ zu den beliebtesten Opern weltweit. Eine Fülle eingängiger Melodien wie: „Durch die Wälder, durch die Auen“, „Leise, leise, fromme Weise“, „Kommt ein schlanker Bursch gegangen“, der Jägerchor oder der Gesang der Brautjungfern haben sogar schon früh eine Art Volksliedstatus erreicht.
Die musikalische Gesamtleitung liegt auch in diesem Jahr wieder bei Generalmusikdirektor Matthias Foremny. Für die Inszenierung zeichnet Frank-Bernd Gottschalk verantwortlich, ein Regisseur mit jahrzehntelanger Erfahrung. Der gebürtige Königsberger war unter anderem Oberspielleiter bei den Wuppertaler Bühnen, am Stadttheater Gießen, am Staatstheater Mainz, bei den Städtischen Bühnen Münster sowie Operndirektor am Theater Erfurt. 2008 inszenierte er für die Schlossfestspiele mit großem Erfolg „Carmen“. Lutz Kreisel, bis 2007 Chefbühnenbildner des Mecklenburgischen Staatstheaters, entwickelte unter Einbindung der herrlichen Parklandschaft einen stimmungsvollen, vom Maler Caspar David Friedrich inspirierten Szenischen Raum. Die Kostüme, einschließlich der fantasievoll-unheimlichen Gestalten der Wolfsschlucht, wurden von Bettina Lauer kreiert, die am Mecklenburgischen Staatstheater schon 20 Produktionen als Kostümbildnerin geprägt hat.
Weitere Informationen: , Karten unter 0385 5300 123
kasse@theater-schwerin.de
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10. Jun 2011
| Neues aus den Regionen
Paddeln im Sternberger Seenland
Wiesen und Wälder wechseln sich im Warnowdurchbruchstal im Sternberger Seenland ab und machen eine Paddeltour in dem Gebiet zu einem besonderen Erlebnis. Der Campingplatz Sternberger Seenland direkt am Luckower See ist ein idealer Ausgangspunkt für Kanutouren auf der Warnow. Campingplatzbetreiber Heiko Thomä weiß um die Schönheiten der Region und bietet Gästen Halbtages-, Tages- und Mehrtagestouren an. Zum Service gehören auch der Transport zur Einsatzstelle und die Abholung vom Zielort. „Eine klassische Tour führt über rund vier Stunden von Weitendorf nach Eickhof. Sie bietet eindrucksvolle Landschaftsbilder etwa an 30 Meter hohen Hängen, die vom Boot aus nahezu mittelgebirgsähnlich erscheinen“, so Thomä. Auf der Strecke befinden sich beschauliche Rastplätze, die zum Entspannen einladen. Ein besonderes Angebot des Kanuverleihers ist das „Grillen am Fluss“. Bei diesem Service kommt ein Team zum jeweiligen Rastplatz und stellt den Gästen die dafür nötige Ausrüstung bereit oder grillt für sie. Auch diejenigen, die nicht allein paddeln möchten, sind am Campingplatz Sternberger Seenland mit Kanuverleih genau richtig. Zwei ausgebildete Flussranger gehen mit Urlaubern auf Tour und erläutern nicht nur die richtige Paddeltechnik, auch Flora und Fauna im Naturpark Sternberger Seenland sind ihnen vertraut.
Wer Gefallen am Paddeln gefunden hat, kann bei der nächsten Tour auch schon an der Einsatzstelle in Schönlage einsetzen. Nach rund einer Stunde auf der Warnow lädt das pittoreske Gutshaus Alt-Necheln zum Besuch ein. Im Ort befindet sich zudem ein Bibermuseum, das einen Besuch lohnt. Und auch in Eickhof muss die Tour nicht enden: Bis nach Warnemünde schlängelt sich die Warnow durch das Land.
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10. Jun 2011
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Yoga im Gehen: Breathwalking an der Ostseeküste Mecklenburgs
Tief durchatmen und los: An der Ostseeküste Mecklenburgs gibt es ein neues Angebot für Urlauber und Einheimische – den so genannten Breathwalk. Bis September starten Kurse einmal wöchentlich an der Mittelpromenade im Ostseebad Boltenhagen. „Der ´Breatwalk´ kommt aus den USA und ist quasi Yoga im Gehen. Die Kombination aus bewusstem Gehen, rhythmisiertem Atmen und Yogaübungen aktiviert den Körper, entspannt den Geist und macht einfach gute Laune“, so Yoga-Lehrerin Brunhilde Romer, die mit den Gästen auf Tour geht. Der Ablauf folgt einem festen Schema: Zunächst werden Yoga-Atemübungen gemacht, um ein Gefühl für den Körper zu bekommen. Dann geht es an den Ostseestrand, wobei im Gehen wiederum Atemübungen unterschiedlichster Art gemacht werden, mal beruhigend, mal belebend. Zum Abschluss werden nochmal Körperübungen und eine Meditation praktiziert. Zudem finden in der Hansestadt Wismar am Strand in Wendorf sowie an der Wohlenberger Wiek am Campingplatz „Liebeslaube“ „Breathwalks“ statt. „Die Luft in Mecklenburg-Vorpommern eignet sich ideal, um diese Sportart auszuführen und Yoga mal nicht nur im Fitness-Studio zu machen“, so die gebürtige Schwäbin. Die eineinhalbstündigen Kurse kosten acht Euro pro Person.
Unterkünfte an der Ostseeküste Mecklenburgs vermittelt der Verband Mecklenburgische Ostseebäder unter , Breathwalk-Termine: Brunhilde Romer, Tel.: 03881758525
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