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Zelten ist auch in den Jugendherbergen in MV möglich.

20. Jun 2014

| Neues aus den Regionen

Zelten in der Jugendherberge

Das spricht sich rum: Auch bei einigen Jugendherbergen des Deutschen Jugendherbergswerkes können Gäste zelten. Im Urlaubsland Mecklenburg-Vorpommern gibt es gleich fünf Zeltplätze, die an eine Jugendherberge angeschlossen sind. Gäste haben den Vorteil, alle gemeinschaftseinrichtungen und Freizeitangebote der Jugendherberge mitnutzen zu können. Auch die Verpflegung, vom Frühstück bis zur Vollpension, kann dazugebucht werden. Gaskocher und Geschirrhandtuch können zu Hause bleiben. Vier Zeltplätze befinden sich an der Ostseeküste, der größte an der Jugendherberge Prora auf der Insel Rügen. Ein weiterer liegt direkt am Mirower See in der Mecklenburgischen Seenplatte. Eine Übernachtung mit Frühstück kostet je nach Standort ab 13,50 Euro pro Person. Einige Jugendherbergen verleihen auch Zelte, was bei Bedarf im Vorfeld zu erfragen ist. Mehr Informationen auf oder im zentralen Service-Center unter Tel. 0381 776670.

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"Die Abrafaxe und das Geheimnis der Zeitmaschine" wird auf Usedom aufgeführt.

20. Jun 2014

| Neues aus den Regionen

Open-Air-Zauberwelten am Meer

Welches DDR-Kind kennt sie nicht, die drei Comichelden Abrax, Brabax und Califax aus den Mosaik-Heftchen. Nun kommen die Drei im Sommer auch auf die Insel Usedom, um im Kaiserbad Heringsdorf ein neues Abenteuer zu erleben. Auf einer großen Open-Air-Bühne, die extra für die Ostseefestspiele auf dem Heringsdorfer Sportplatz aufgebaut wird, sind die Drei in einer Musical-Uraufführung „Die Abrafaxe und das Geheimnis der Zeitmaschine“ zu erleben. In ihrem neuesten Coup entführen sie die 1375 Zuschauer, die in der Arena Platz finden können, vom 26. bis 29. August nach Hawaii. Dort nämlich beginnt jeden Abend ihre Reise durch die Zeit bis ins antike Rom, in dem sie die dunklen Machenschaften von Kaiser Leno aufdecken. Bereits vom 16. bis 18. Juli verschlägt es eine andere kleine Heldin auf die Sonneninsel. Dorothy ist ihr Name und gemeinsam mit ihrem Hund Toto landet sie ebenfalls open Air in dem Musical „Der Zauberer von Oz“ durch einen wilden Sturm in eben jenem sagenumwobenen Land Oz irgendwo hinter dem Regenbogen. Doch das Ende des Regenbogens bedeutet nicht das Ende aller Wünsche. Gemeinsam mit ihren neuen Freunden der Vogelscheuche, dem Löwen und dem leicht rostenden Blechmann macht sie sich auf, den berühmten Zauberer von Oz zu suchen. Und manchmal ist der Weg auch schon das Ziel. Oz ist überall – auch an der Ostsee. Ein Abend voller Herz, Magie und Musik erwartet die Besucher der ersten Ostseefestspiele im Juli auf der Bühne direkt hinter der Düne. „Somewhere Over the Rainbow“ liegt die Sehnsucht, die an den drei Sommerabenden über die Ostsee weht. Die ersten Ostseefestspiele in Heringsdorf klingen am 19. Juli mit einem Crossover-Konzert mit dem Putensen-Beat-Ensemble und dem Philharmonischen Orchester Vorpommern aus. Mit Ostseeballaden wetteifern und interagieren der Chaot am Klavier, der Sänger, Pianist und Komponist Thomas Putensen und der korrekte Orchester-Dirigent Egbert Funk auf inspirierende Weise und garantieren Crossover im wahrsten Sinne des Wortes. Mit Rock und Balladen, mit Jazz und Klassik entführen sie das Publikum an die Usedomer Ostseeküste und werfen einen Blick hinüber zu den skandinavischen und baltischen Nachbarn. Der Zauberer von Oz Musical Vorstellungen: Mittwoch, 16. Juli 20.00 Uhr Donnerstag, 17. Juli 20.00 Uhr Freitag, 18. Juli 20.00 Uhr

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Ein Waxdick zählt zu den fünf Stören, die im Aquarium des OZEANEUMs leben.

20. Jun 2014

| Neues aus den Regionen

Der Waxdick ist Fisch des Jahres im Ozeaneum Stralsund

Ein wenig behäbig schwimmt er durch sein Reich, der Waxdick im Flussmündungsbecken des Ostsee-Aquariums im Ozeaneum Stralsund. Unter den fünf Stören im gut 65.000 Liter fassenden Rundbecken ist er der Senior in der Gruppe, die in diesem Jahr wohl mehr Aufmerksamkeit erfahren wird, als üblich. Denn die einst größte heimische Fischart wurde für 2014 zum Fisch des Jahres benannt. Auf mittlerweile 48 Jahre wird der alte Waxdick geschätzt, der den Museumsbesuchern im Aquarium durch seine helle Körperfarbe auffällt. 1968 ging das etwa dreijährige und rund 50 Zentimeter große Tier einem Usedomer Fischer ins Netz. Dieser übergab den Fang an das Meeresmuseeum in Stralsund. Seit der Eröffnung des Ozeaneums zeigt das Meeresmuseeum ausschließlich tropische und Mittelmeer-Aquarien. So zog der Stör 2008 in das nur wenige Minuten entfernte Ozeaneum um, wo die nördlichen Meere im Mittelpunkt stehen. Der Waxdick kam – vom Tierarzt sachkundig begleitet – mit dem Ortswechsel gut zurecht und kann theoretisch sehr lange seine Runden im Flussmündungsbecken drehen: Störe können über einhundert Jahre alt werden. Im Ozeaneum können Besucher mit etwas Glück jeweils dienstags um 13.30 Uhr erleben, wie ein Taucher Störe im Aquarium von Hand füttert. Besonders gut lässt sich dabei beobachten, wie die Bodenfresser ihr Maul mehrere Zentimeter hervorstülpen, um Nahrung aufzunehmen. Die ebenfalls im Flussmündungsbecken lebenden Meerforellen, Atlantischen Lachse und Flussbarsche fressen alles, was ihnen vor das Maul kommt – theoretisch auch das Futter der Störe. Damit diese nicht zu kurz kommen, reicht ein Taucher den Bodenbewohnern direkt ihre Filethappen. Die Gesellschafter des Waxdicks im Ozeaneum sind ein weiterer Waxdick, ein Atlantischer Stör und zwei Bester, so nennt man die Hybriden zwischen den Störarten Sterlet und Hausen. Letzterer wird auch als Beluga-Stör bezeichnet. Störe sind heute weltweit vom Aussterben bedroht. Bis Anfang des 20. Jahrhunderts waren in Deutschland zwei Störarten ansässig, der Europäische und der Atlantische Stör. Diese Fische konnten früher bis zu drei und der Hausen sogar über fünf Meter groß werden. Dem Wanderfisch, der im Süßwasser aufwächst und dann im Meer lebt, macht neben der rücksichtslosen Bejagung, unter anderem wegen seines wertvollen Rogens, auch die Verbauung der Flüsse zu schaffen, die er zum Ablaichen aufsucht. Weitere Informatioen: ,

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Schlossfestspiele in Schwerin

20. Jun 2014

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Vorhang auf für „Nabucco“

Die Neuinszenierung von „Nabucco“ bildet den Auftakt eines Verdi-Zyklus, der in den nächsten Jahren die Schlossfestspiele Schwerin des Mecklenburgischen Staatstheaters Schwerin bestimmen wird. Vom 27. Juni bis 3. August 2014 wird die berühmte Verdi-Oper umrahmt von dem beeindruckenden Ensemble aus Staatlichem Museum, Schweriner Schloss und Staatstheater Open Air zu erleben sein. Besonders beeindruckend ist schon jetzt der Aufbau für das monumentale Bühnenbild mit zwei 27 Meter breiten, freitragenden Stahlkonstruktionen, die es in dieser Größe noch nie zuvor auf dem Alten Garten gab. 150 Tonnen Stahl wurden hier verbaut. Die Mecklenburgische Staatskapelle Schwerin spielt das musikalische Meisterwerk Verdis unter der Leitung ihres Generalmusikdirektors Daniel Huppert. Die Regie der diesjährigen Schlossfestspiele liegt erstmals bei Georg Rootering. Ihm zur Seite steht die Schweizer Bühnen- und Kostümbildnerin Romaine Fauchère, beide haben in der vergangenen Spielzeit „Eugen Onegin“ erfolgreich für das Große Haus auf die Bühne gebracht. Fast 150 Mitwirkende werden auf der Bühne zu erleben sein. Von den 21 Solisten sind rund die Hälfte Gäste mit internationalem Renommee. Die Chöre mit 80 Sängerinnen und Sängern werden unter der Leitung des Chordirektors Ulrich Barthel zu hören sein. Tagsüber wird der Alte Garten zu einer attraktiven Begegnungsstätte, die Besuchern neue Ein- und Durchblicke aus unterschiedlichen Perspektiven auf die Wahrzeichen der Stadt bieten wird: das Schloss, das Museum und das Staatstheater. Der Bühnenaufbau ist zugleich als Kunstinstallation gedacht: Toneinspielungen mit Texten aus der Bibel machen neugierig auf die bevorstehenden Aufführungen. Die Tribüne gibt den Blick auf das Museum frei und wird knapp 1.800 Zuschauern Platz bieten. Eigens für die Zeit der Schlossfestspiele geht das Mecklenburgische Staatstheater Schwerin eine Kooperation mit dem Museum ein. Die Galerie Alte und Neue Meister des Staatlichen Museums Schwerin präsentiert zwei Gemälde in den Sammlungen, die sonst nicht ausgestellt sind. Die Bilder „Daniel deutet Nebukadnezars Traum“ des niederländischen Meisters Salomon de Koninck und „Judith und Holofernes“ des Expressionisten Franz von Stuck wurden vom Direktorium des Museums gewählt, weil sie in direktem Bezug zur Figur Nabuccos (auch: Nebukadnezar) stehen. Besuchern der Schlossfestspiele bietet das Museum einen ermäßigten Eintritt an. 1842 an der Mailänder Scala mit überwältigendem Erfolg uraufgeführt, begründete „Nabucco“ Giuseppe Verdis Ruf zum führenden Opernkomponisten. Große Gefühle wie Liebe, Eifersucht, Hass und Wahnsinn sind in diesem Werk in einer nicht nachlassenden Spannung mit mitreißender, musikalischer Kraft gestaltet. In der Geschichte, die dem Alten Testament entstammt, stehen Freiheitswille und der wahre Glaube, die Treue eines Mannes und der Opferwille seiner Geliebten im Mittelpunkt. Der „Gefangenenchor“, das berühmteste Chorwerk Verdis, hat in Italien beinahe den Status einer Nationalhymne. Weitere Vorstellungen: 28. und 29. 6., 3. bis 6.7., 10. bis 13.7., 17. bis 20.7., 24. bis 27.7. sowie 31.7. bis 3.8.2014. Sonntags-Vorstellungen am 29.6. sowie 6., 13., 20. und 27.7. sowie 3.8. beginnen jeweils 17.00 Uhr alle anderen um 21.00 Uhr auf dem Alten Garten Karten unter: Tel.: 0385 5300 123, kasse@theater-schwerin.de oder unter . Weitere Informationen:

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Auf diesen Plätzen kann gespaart werden

20. Jun 2014

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Für Caravaning-Einsteiger: Standgebühr sparen in Mecklenburg-Vorpommern

Caravaning-Einsteiger augepasst: Noch bis Dezember 2016 kann kräftig an der Standgebühr auf Campingplätzen in Mecklenburg-Vorpommern gespart werden. 27 Plätze, die unter zu finden sind, erlassen Gästen die Standgebühr für eine Nacht. Die Vorteilskarte, die dafür notwendig ist, bekommen Interessierte bei 37 Händlern von InterCaravaning. Für die Suche nach einem InterCaravaning-Händler in der Nähe lohnt sich ein Blick auf die Internetseite . „Wir möchten damit Caravaning-Einsteigern einen Anreiz geben, das Urlaubsland Mecklenburg-Vorpommern mit dem Wohnmobil oder dem Wohnwagen kennenzulernen“, sagt Knuth Reuter, erster Vorsitzender des Verbandes für Camping- und Wohnmobiltourismus Mecklenburg-Vorpommern. Die Aktion ist eine Kooperation zwischen dem Verband und InterCaravaning, Europas größter Caravaning-Fachhandelskette. Jede Übernachtung auf einem der teilnehmenden Campingplätze ist einmalig einlösbar und wird auf dem jeweiligen Partnercampingplatz auf der Vorteilskarte des Besitzes abgestempelt. „Die Caravaner können mit der Vorteilskarte in nahezu jeder Region in Mecklenburg-Vorpommern Station machen. Denn Partnercampingplätze finden sich in der Mecklenburgischen Seenplatte, Meckenburg-Schwerin, der Mecklenburgsichen Ostseeküste, Fischland-Darß-Zingst, Rügen sowie auf der Insel Usedom“, so Reuter. Mecklenburg-Vorpommern hat sich in der Saison 2013 beim Campingtourismus an die Spitze der deutschen Bundesländer gesetzt. Das Statistische Amt registrierte knapp vier Millionen Übernachtungen sowie 874.230 Ankünfte (+ 4,7 Prozent).
Weitere Informationen:

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Schiffstour auf dem Schaalsee

20. Jun 2014

| Neues aus den Regionen

Auf See-Pferd-Tour durch die Schaalseeregion

Geheimtipp Schaalseeregion: Mit der so genannten See-Pferd-Tour in Zarrentin kommen Gäste der Natur im Unsesco-Biosphärenreservat Schaalsee ein Stück näher und das auf dreierlei Art: Die rund fünfeinhalbstündige Tour beinhaltet eine Schiffsfahrt auf dem Schaalsee, der bis zur Grenzöffnung durch die innerdeutsche Grenze geteilt war, eine Kremser-Fahrt durch den Schalißer Wald sowie eine Führung durch das Kalkflachmoor. Im Preis vom 33 Euro pro Person ist ebenfalls das Mittagessen inkludiert. Zudem kann die neue Ausstellung im Informationszentrum des Unesco-Biosphärenreservats, dem Pahlhuus, mit dem Titel „BioSpährenReservat“ besucht werden. Dabei steht Bios für Leben, Sphäre für Raum und Reservat für Bewahren. Die neue Ausstellung soll Kinder und Erwachsene, Individualreisende und Gruppen gleichermaßen ansprechen. So dürfen sich Besucher beispielsweise auf einen Astronauten, einen Tunnel des Lebens oder ein digitales Bilderbuch freuen. Das Biosphärenreservat Schaalsee wurde im Jahr 2000 von der UNESCO im Rahmen des Programms „Der Mensch und die Biosphäre“ (MaB) anerkannt und in das Weltnetz der Biosphärenreservate aufgenommen. Es stellt damit eine Modellregion für nachhaltige Entwicklung von Weltrang dar. Das Pahlhuus zählte seit seiner Eröffnung 1998 mehr als 600.000 Besucher. Es gehört zu den besucherstärksten Einrichtungen in Westmecklenburg. Die See-Pferd-Tour ist besonders geeignet für Busreisegruppen, Vereine, Schulklassen, Familien und Senioren. Ab sechs Personen werden die Touren, die bis Ende Oktober angeboten werden, durchgeführt.
Weitere Informationen: , Anmeldung und weitere Informationen:
Klaus Kuntoff, Bordtelefon: 01728874326, E-Mail: kuntoffk@aol.com
Übernachtungen:

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Skizze Internationales Haus des Tourismus

17. Jun 2014

| Pressemitteilungen

Neue Schaltzentrale: Internationales Haus des Tourismus in Rostock vor Baustart

Das in Rostock geplante „Internationale Haus des Tourismus“, die neue Schaltzentrale für den Tourismus in Mecklenburg-Vorpommern, gewinnt deutlich an Kontur. Der Bauantrag liegt den zuständigen Behörden der Hansestadt Rostock zur bald erwarteten Genehmigung vor, das Landesförderinstitut hat die vorgesehene Investition positiv bewertet, und die Finanzierung steht: Am 17. Juni 2014 wurde vom Minister für Wirtschaft, Bau und Tourismus, Harry Glawe, an den Präsidenten des Landestourismusverbandes, Jürgen Seidel, der Zuwendungsbescheid übergeben. Somit kann mit den Baumaßnahmen begonnen werden, wenn die Baugenehmigung von der Hansestadt Rostock erteilt wird, womit Anfang Juli 2014 gerechnet wird. Ziel ist es, das Vorhaben bis Ende 2015 abzuschließen. „Ein ehrgeiziger Zeitplan und eine Herausforderung“, erklärte Jürgen Seidel. Er dankte dem Wirtschaftsminister für die finanzielle und ideelle Unterstützung und Sicherung des Projektes. „Das Internationale Haus des Tourismus, das viele wichtige Akteure der Branche zusammenführt, ist ein in Deutschland einmaliges und zukunftsgerichtetes Projekt. Wir wollen die Erfolgsgeschichte des Tourismus in Mecklenburg-Vorpommern gemeinschaftlich und so effizient wie möglich fortschreiben, um auch in Zukunft im knallharten Wettbewerb der Reiseregionen bestehen zu können“, so Seidel weiter. Die veranschlagten Bruttobaukosten für das Haus des Tourismus belaufen sich auf rund 6,1 Millionen Euro. Das Wirtschaftsministerium unterstützt das Vorhaben mit rund 5,3 Millionen Euro. Der Restbetrag wird über Kredit- und Eigenmittel abgedeckt. Auf fünf Etagen mit insgesamt rund 2.500 Quadratmetern Nutzfläche wird auf dem ehemaligen Gelände der Neptun-Werft in Rostock ein gewinkelter Baukörper mit klarer Orientierung und Öffnung zum Wasser entstehen. Neben Büros und Lagerflächen sind auch ein öffentlicher Empfangs- und Informationsbereich sowie Beratungsräume vorgesehen; in der oberen Etage entstehen Tagungsmöglichkeiten für bis zu 40 Personen sowie eine Dachterrasse. Die Energieversorgung soll mit einem hohen Anteil an erneuerbaren Energien und unter Nutzung von Erdwärme abgesichert werden. Vielzahl touristischer Verbände und Institutionen nimmt Sitz im Haus des Tourismus
Außer dem Landestourismusverband als Bauherren und Nutzer zweier Etagen planen eine Reihe weiterer touristischer Institutionen in das Haus einzuziehen, darunter der Bäderverband MV, der Dehoga-Landesverband, der Landesverband des Deutschen Jugendherbergswerkes, die Nordostdeutsche Fremdenverkehrs- und Marketing GmbH als Service-Zentrale des Landestourismusverbandes, der Verband Mecklenburgischer Ostseebäder, der Verband für Camping- und Wohnmobiltourismus MV, der Verein Landurlaub MV und ein Büro für die touristische Zusammenarbeit im Ostseeraum. In der Diskussion ist zudem, später noch ein Projektbüro für die Koordination gesundheitstouristischer Angebote in das Haus des Tourismus zu integrieren. Die Zusammenführung unterschiedlicher Funktionen und Institutionen an einem zentralen Ort wäre in der bisherigen Geschäftsstelle, die der Landestourismusverband seit 1992 angemietet hat, nicht möglich. Das etwa 2.600 Quadratmeter große Baugrundstück wurde vom Tourismusverband MV mit Unterstützung des Landes und der Deutschen Kreditbank im Sommer des vergangenen Jahres erworben. Bei der anschließenden EU-weiten Ausschreibung der Architekturleistungen hat sich Ende September 2014 das Rostocker Büro Bastmann + Zavracky BDA Architekten unter 35 Bewerbern durchgesetzt. Ausschlaggebend für den Zuschlag war laut Jury-Urteil die überzeugende Kombination eines sehr effektiven und wirtschaftlichen Entwurfes mit einer hohen baukulturellen Qualität. Alle in der Folge mit der technischen Gebäudeausrüstung, den Außen- und Elektroanlagen, den Erkundungsbohrungen für Geothermie als Energiequelle oder der Statik befassten Fachplaner stammen aus Mecklenburg-Vorpommern. „Uns ist es wichtig, ökologisch nachhaltig, aber zugleich sparsam und am Zweck ausgerichtet zu bauen, was ein zeitweise hartes Ringen um kostengünstige und gute Lösungen zur Folge hat“, sagte Jürgen Seidel. Der Bauantrag für das Haus des Tourismus wurde im März 2014 eingereicht, der Ortsbeirat hat inzwischen zugestimmt, das Bauamt die Genehmigungsfähigkeit in Aussicht gestellt, und der Bauausschuss der Rostocker Bürgerschaft befasst sich mit dem Thema am Abend des 17. Juni. Jürgen Seidel dankte in diesem Zusammenhang Oberbürgermeister Roland Methling für die Unterstützung von Seiten der städtischen Behörden insbesondere hinsichtlich der kurzen zeitlichen Abläufe. Fachlich betreut wird das Bauprojekt von der Entwicklungsgesellschaft Mecklenburg-Vorpommern (EGS) und dem Betrieb für Bau und Liegenschaften (BBL).

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Herrenhaus Vogelsang

05. Jun 2014

| Pressemitteilungen

Nacht der nordischen Guts- und Herrenhäuser: „MittsommerRemise in Mecklenburg-Vorpommern

In einer lauen Sommernacht von Gut zu Gut chauffiert werden? Am 21. Juni 2014 wird die siebente „MittsommerRemise – die Nacht der nordischen Guts- und Herrenhäuser“ von 15.00 bis 23.00 Uhr in vier Regionen Mecklenburg-Vorpommerns veranstaltet, zu der mehr als 4.000 Besucher erwartet werden. Mehr als 2.000 herrschaftliche Wohnsitze sind in dieser Region zu finden. Umgeben von oft einzigartigen Parks und Gärten besitzen diese Gebäude ihren eigenen Charme und nicht selten eine sagenhafte Geschichte. Rund 40 herrschaftliche Bauten – darunter zwölf neue Teilnehmer – im Mecklenburger Parkland, in der Mecklenburgischen Schweiz, in der Mecklenburgischen Seenplatte, der Recknitz Aue und einigen Außenstandorten öffnen ihre Pforten an diesem Tag bis in die Nacht, um den Sommer mit einem reichhaltigen Programm aus Kultur und Geschichte zu begrüßen. Der Beginn in den Nachmittagsstunden ermöglicht es Gästen, den Kulturmarathon bei Sonnenschein und frischem Gebäck zu starten und bis in die späte Abenddämmerung dieses Fest zu Ehren der Sommersonnenwende zu erleben. Zwölf Euro kostet die MittsommerRemise, wenn Besucher die Wahl zwischen allen Gutshäusern haben möchten: Zehn Euro kostet der Besuch zweier Häuser, fünf Euro der Besuch eines Veranstaltungsortes. Ob über japanische Gartenkunst im Schloss Mitsuko fachsimpeln, Geschichten am Lagerfeuer im Gutshaus Groß Siemen hören oder ein Violinen-Duo in der Gutsanlage Diekhof erleben – das Programm, das unter www.mittsommer-remise.de zu finden ist, inspiriert. Herrschaften lassen sich fahren – entsprechend gibt es während der „MittsommerRemise“ einen Shuttle-Service, der unter der Rufnummer 0381 1289392 gebucht werden kann. Die arcona Hotels bieten Zimmer in Wismar, Rostock und im Schloss Teschow direkt an den Busrouten an. Individuelle Ferienunterkünfte gibt es ebenfalls in vielen der teilnehmenden Häuser.
Weitere Informationen unter und unter 0381 1289392.

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Rundfahrt während der Wismarer Hafentage

04. Jun 2014

| Pressemitteilungen

+++ Meck-Pomm Short News Juni +++

Die 23. Wismarer Hafentage laden vom 12. bis 15. Juni 2014 zu einem Besuch an die Kaikante der Hansestadt ein. Eröffnet wird das maritime Volksfest mit dem traditionellen Fassumzug in Erinnerung an die erfolgreiche Zeit des Bierbrauens in Wismar. An allen Tagen sorgen am Alten Hafen Musikbühnen, Karussells, Jahrmarkttreiben und Straßentheater, Handwerker und Kunstschaffende für Unterhaltung. Die Traditionssegler „Atalanta” und „Wissemara” starten zu Rundfahrten durch die Wismarer Bucht. Zu den Höhepunkten gehören zudem ein Drachenbootrennen, das „Open Panic Race" sowie ein Feuerwerk am Samstagabend um 23.00 Uhr. Erwartet werden mehrere Zehntausend Besucher.
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+++ Wellness-Dorf eröffnet auf Ferienanlage in Göhren auf Rügen +++


Ab sofort können sich Urlauber und Wellness-Liebhaber in einem Wellness-Dorf in der Regenbogen Ferienanlage im Ostseebad Göhren auf der Insel Rügen entspannen und verwöhnen lassen. Die neu errichtete Anlage, die auch externen Gästen offensteht, besteht aus sieben im skandinavischen Stil erbauten Spa-Häuschen, die über Holzterrassen miteinander verbunden und mit einer Finnischen Sauna, einer Holzofensauna, einer Erlebnissauna sowie einem Dampfbad eingerichtet sind. Im Außenbereich stehen Gästen Sonnenliegen zur Verfügung. Das Wellness-Dorf ist an gleicher Stelle entstanden, wo im März dieses Jahres ein Supermarkt und der Wellness-Bereich der Regenbogen Ferienanlage durch einen Großbrand zerstört worden sind.
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+++ Theater, Musik, Kabarett und Promis am Strand: „Chapeau Rouge“ geht in 22. Saison +++


Zum 22. Mal errichtet die Vorpommersche Landesbühne Anklam an der Strandpromenade von Heringsdorf auf der Insel Usedom das Theaterzelt „Chapeau Rouge", das zwischen dem 8. Juni und 7. September Theatervorführungen, musikalische Inszenierungen und Gesprächsrunden in ungewöhnlicher Atmosphäre bietet. Mit der Premiere der Kömödie „Die Nervensäge“ von Francis Veber wird am Sonntag, 8. Juni, die neue Spielzeit eröffnet. Auf dem Spielplan stehen zudem Jura Soyfers „Der Weltuntergang“, Vögels „Achtung Deutsch“  und das Kabarett-Programm „Gier frisst Verstand“. Außerdem gibt es Puppenspiele, Varietés und prominente Gastauftritte. Erwartet werden unter anderem der Regisseur Andreas Dresen, der Schauspieler und Musiker Axel Prahl, die Moderatorin Lilo Wanders und das „Bimbache openART-Festival" von den Kanarischen Inseln.
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+++ Mecklenburg-Vorpommern in der Jackentasche – neue Inside-Reiseführer begleiten durchs Urlaubsland  +++


Sechs neue Inside-Stadt- und Reiseführer für Mecklenburg-Vorpommern beschreiben Sehenswürdigkeiten und liebenswerte Orte auch abseits bekannter Wege. Auf rund 120 Seiten gibt es detaillierte Hinweise in Rubriken wie Übernachten, Gastronomie, Nachtleben, Kultur, Sehenswürdigkeiten oder Ausflugstipps. Auskappbare Karten ergänzen das Reisehandbuch. Neu erschienen sind Inside-Reiseführer für Rostock-Warnemünde, Rügen-Hiddensee, Usedom, Stralsund, Fischland-Darß-Zingst und die Mecklenburger Seen mit einer Gesamtauflage von 215.000 Exemplaren, die jeweils für 4,50 Euro im Zeitschriftenhandel, bei Touristinformationen sowie im Internet unter erhältlich sind.
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+++ 21. Usedomer Musikfestival: Programm vorgestellt +++


Das musikalische Erbe Polens steht vom 20. September bis 11. Oktober im Mittelpunkt des 21. Usedomer Musikfestivals auf der Zwei-Länder-Insel Usedom. Unter dem Motto „Polens Musikerbe vor, nach und mit Chopin“ erkunden rund 40 Veranstaltungen mit Konzerten, Ausstellungen und Rundfahrten an 27 Orten in den drei Kaiserbädern, dem Kraftwerk Peenemünde, in Świnoujście sowie auf der polnischen Schwesterinsel Wollin das musikalische Vermächtnis des geografischen Nachbarn. Kristjan Järvi und das Festivalorchester Baltic Sea Youth Philharmonic eröffnen mit dem 19-jährigen Jan Lisiecki am Konzertflügel die neue Saison (20. September). Ihnen schließt sich unter anderem das NDR-Sinfonieorchester unter der Leitung von Michał Nesterowicz an (25. September). Bereits am 7. September stimmen die Bläser der Berliner Philharmoniker zum Sommerkonzert auf die Festivalsaison ein. Zudem wird im Rahmen des Musikfestivals der Usedomer Musikpreis 2014 an den Hornisten Felix Klieser verliehen.
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Tagungsteilnehmer an der Ostseeküste Mecklenburgs

30. Mai 2014

| Pressemitteilungen

Tagungsland MV: Nordosten punktet im Ausland

Das Tagungsland Mecklenburg-Vorpommern zieht Bilanz: Einer aktuellen Umfrage des beim Landestourismusverband angesiedelten Tagungsbüros „MeetMV“ unter 498 führenden Tagungsveranstaltern und -hotels zufolge liegt der Anteil von Veranstaltungskunden aus dem Ausland in Mecklenburg-Vorpommern bei rund 15 Prozent und damit deutlich höher als im Freizeittourismus (rund drei Prozent ausländische Gäste). Vor allem Unternehmen aus Dänemark, der Schweiz und Schweden wählten im gesamten Jahr den Nordosten als Tagungs- und Veranstaltungsstandort. Insgesamt wurden 2013 rund 47.400 Veranstaltungen gezählt, zu denen zwei Millionen Teilnehmer reisten. Der erzielte Bruttoumsatz lag bei mehr als 150 Millionen Euro, was rund acht Prozent des Gesamttourismusumsatzes in Mecklenburg-Vorpommern entspricht. „Das Ergebnis zeigt uns, welchen Stellenwert Tagungen und Veranstaltungen für die Branche in Mecklenburg-Vorpommern haben und welche positiven Auswirkungen sie auf die touristische Entwicklung des Landes haben können“, so Bernd Fischer Geschäftsführer des Tourismusverbandes Mecklenburg-Vorpommern. Rund die Hälfte der befragten Unternehmen gab an, 2013 bis zu 50 Veranstaltungen durchgeführt beziehungsweise ausgerichtet zu haben (2012: 57,1 Prozent, 2011: 34,8 Prozent). Gleichzeitig stieg der Anteil derer, die über 150 Veranstaltungen pro Jahr organisieren, von 15,1 Prozent (2012) auf 23,8 Prozent (2013). Zudem hat die Anzahl kleinerer Tagungen zugenommen: Mehr als 50 Prozent (2012: 41,1 Prozent) aller Befragten gaben an, überwiegend Veranstaltungen mit bis zu 30 Teilnehmern auszurichten. Die durchschnittliche Teilnehmeranzahl lag 2013 bei 42,5; insgesamt sind in den befragten Unternehmen rund 370.000 Teilnehmer betreut worden. 45 Prozent der Befragten führten eintägige Veranstaltungen durch, rund 43 Prozent gaben an, mehrtägige Tagungen beziehungsweise Incentives auszurichten. Zudem ergab die Umfrage, dass die Tagungsteilnehmer häufig in der Vor- und Nachsaison nach Mecklenburg-Vorpommern reisen – am beliebtesten sind die Monate Mai und September, gefolgt von Juni, November und Oktober. Erneut wurde auch das Ausgabeverhalten der Firmen, die im Nordosten Veranstaltungen gebucht haben, abgefragt. Rund 30 Prozent der Veranstalter gaben bis zu 100 Euro pro Teilnehmer aus, 20 Prozent bis zu 150 Euro. Lediglich 2,5 Prozent investierten mehr als 250 Euro pro Tagungsteilnehmer. Durchschnittlich wurden 2013 nach Angaben der befragten Unternehmen 69,85 Euro je Teilnehmer ausgegeben. Mehr als 30 Prozent der Veranstalter buchten zur Kernveranstaltung ein zusätzliches Rahmenprogramm. Dabei waren Bausteine aus dem Bereich „Teambuilding“ (31,3 Prozent) und „Kultur“ (27,5 Prozent) am beliebtesten. Nach zwei schwachen Jahren gewannen maritime Rahmenprogramme wieder an Beliebtheit (2013: 26,3 Prozent, 2012 und 2011: rund 15 Prozent). Vier von fünf Tagungsgästen reisten 2013 mit dem eigenen PKW oder einem Mietwagen an, nur fünf Prozent nutzen Bus, Flugzeug oder Bahn. Für seine Leistungen ist das dem Tourismusverband Mecklenburg-Vorpommern angegliederte Tagungsnetzwerk „MeetMV“ 2014 für den Business Diamond Award in der Kategorie Destination nominiert worden. Die Auszeichnung, die seit 2006 durch das Verlagshaus Busche und den Tagungsvermittler „Buchungsservice24“ verliehen wird, prämiert in den Hauptkategorien Hotellerie und Location sowie in den Spezialkategorien Destination und Dienstleister kontinuierliche Qualität, maßgeschneiderte Konzepte sowie die mutige Umsetzung von Strategien. Derzeit gehören 30 Partner zum Tagungspool „MeetMV“, der ebenfalls seit 2006 besteht. Weitere Informationen:

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