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Urlaubsnachrichten aus MV

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Eine Luftaufnahme der Hansestadt Wismar

07. Jul 2020

| Neues aus den Regionen

Neuer „Welt-Erbe-Lehrpfad“ in Wismar wird im Herbst eröffnet

Im Herbst eröffnet in der Hansestadt Wismar ein „Welt-Erbe-Lehrpfad“, der von der städtischen Tourismuszentrale im Rahmen des Interreg-Projektes DUNC (Developement of UNESCO Natural & Cultural Assets), in dessen Rahmen der Ausbau nachhaltiger Angebote in UNESCO-Stätten vorangetrieben werden soll, initiiert wurde. Ziel ist es, Gäste über die Stadtgeschichte zu informieren und sie dazu anzuregen, das Auto stehen zu lassen und die Welterbestadt nach dem Bad im Wonnemar, das jährlich rund 500.000 Besucher zählt, per Pedes zu erkunden. Der Weg führt vom Freizeitbad über sechs Stationen entlang der Pufferzone der Lübschen Thorweide vorbei an der Hochschule Wismar bis in die Wismarer Altstadt. Das Projekt wird in Zusammenarbeit mit der Hochschule Wismar, Wismarer Künstlern, Textern, Übersetzern und Mitarbeitern der Hansestadt Wismar umgesetzt. Weitere Informationen:

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Der Strand des Ostseebades Kühlungsborn

07. Jul 2020

| Neues aus den Regionen

Kultur in Kühlungsborn

Swinging Seagulls, Atlas Revival Project oder Nordland Band: Noch bis September können Urlauber im Ostseebad Kühlungsborn den Musik- und Kultursommer erleben. Dabei treten vor allem regionale Künstler in den Konzertgärten Ost und West auf. „Kühlungsborn lebt seit jeher von seiner kulturellen Vielfalt. Es ist uns eine Herzensangelegenheit, den Gästen auch unter den derzeitigen Auflagen einen abwechslungsreichen Aufenthalt zu ermöglichen. Auch möchten wir unsere Künstler in dieser für sie besonders herausfordernden Zeit unterstützen. Wir sind froh und dankbar, dass sie sich sofort bereit erklärt haben, das diesjährige Programm maßgeblich mitzugestalten. Auch wenn es aktuell an manchen Stellen zu Veränderungen und Einschränkungen kommt: Kühlungsborn ist immer eine Reise wert und wir freuen uns wieder auf einen unvergesslichen Musiksommer.“ Der aktuelle Veranstaltungskalender ist unter einsehbar. Unter dem Hashtag #kühlungsbornlive lässt sich das Programm zudem über die Social-Media-Kanäle des Ostseebades Kühlungsborn verfolgen.
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Die Inselmühle Usedom in der gleichnamigen Stadt

07. Jul 2020

| Neues aus den Regionen

Inselmühle auf Usedom öffnet im Juli

Mit der Inselmühle Usedom in der gleichnamigen Stadt haben Gäste ab diesem Sommer einen neuen Anlaufpunkt für regionale Produkte auf dem Eiland. Dort, wo noch bis 1991 Mehl produziert wurde, stehen in Kürze Öle, Säfte und Marmeladen zum Verkauf. In dem historischen Gebäude sind eine Ölmühle, eine Mosterei, eine Marmeladen-Manufaktur, ein Bistro für bis zu 100 Personen und zukünftig auch ein Museum, in dem die Geschichte des Hauses dokumentiert werden soll, untergebracht. Das Bistro und der Verkaufsladen in einem modernen Pavillon vor der Mühle sollen bereits in dieser Woche öffnen. Hier werden auch Weine und Spirituosen vom eigenen Weingut Schloss Rattey in der Mecklenburgischen Seenplatte angeboten. Die Ölmühle nimmt ab Ende Juli/Anfang August den Betrieb auf. Geplant ist zudem ein Online-Shop, sodass sich Gäste ein Stück Usedom nach Hause bestellen können.
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Der Blick auf das Ostseebad Binz von der Seebrücke

07. Jul 2020

| Neues aus den Regionen

Mit der Bahn nach Binz

Die Deutsche Bahn baut ihr touristisches Angebot für den Sommer 2020 weiter aus. So gelangen Reisende ab Ende Juli 2020 an den Wochenenden umsteigefrei und umweltfreundlich mit dem ICE von Stuttgart nach Rügen in das Ostseebad Binz auf der Insel Rügen und zurück. Zwischen 31. Juli und 10. September 2020 fahren die Züge jeweils freitags und samstags von Stuttgart über Heilbronn, Würzburg, Kassel, Berlin, Angermünde, Prenzlau, Pasewalk, Züssow, Greifswald und Stralsund bis nach Binz. Nach zehneinhalb Stunden entspannter Fahrt im bequemen ICE, erwartet die Reisenden in Binz nur wenige hundert Meter vom Bahnhof entfernt feinster Ostseestrand und eine frische Meeresbrise. Die Binzer Bäderbahn sowie der Ortsbus Binz-Prora, beide kostenfrei mit der Kurkarte zu nutzen, ermöglichen vor Ort die nötige Mobilität. Gut erholt geht es jeweils samstags und sonntags mit dem ICE zurück nach Hause. Die Zugverbindungen sind ab sofort unter buchbar. Erlebnistipps für den Urlaub in Binz gibt es unter .

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Der Weststrand der Halbinsel Fischland-Darß-Zingst

07. Jul 2020

| Neues aus den Regionen

Naturklänge auf Fischland-Darß-Zingst erleben

Auflage der Konzertreihe verbindet Natur und Musik

Unter dem Titel „Naturklänge“ lädt der Tourismusverband Fischland-Darß-Zingst noch bis zum 5. September zur 18. Auflage der Konzertreihe ein, bei der Musik an besonderen Orten erklingt. Unter der künstlerischen Leitung des Komponisten und Pianisten Lutz Gerlach stehen dabei Aufführungen an malerischen Häfen sowie in historischen Schloss- und Gutsparks auf dem Programm. Einen Höhepunkt der diesjährigen Reihe markiert ein Konzert am 5. August auf dem Eixener See in der Vogelparkregion Recknitztal. Auf einem „Swimming Piano“ lassen die Pianisten Gerlint Böttcher und Sorin Crecuin anlässlich des 250. Geburtstages von Ludwig van Beethoven unter anderem die Mondscheinsonate ertönen. Weitere Konzerte finden am 12. August am Hafen von Dierhagen sowie am 18. August in Ribnitz-Damgarten statt. Tickets sind ab 20,00 Euro (zuzüglich Vorverkaufsgebühr bei Onlinebuchung; Kinder unter 14 Jahren frei) unter erhältlich oder können in den Kurverwaltungen und Tourist-Informationen der Region gekauft werden.
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Buchen im Müritz-Nationalpark

07. Jul 2020

| Neues aus den Regionen

Fünf Gründe für Herbsturlaub in der Seenplatte

Jetzt schon an den Herbsturlaub denken: Auf der Internetseite stellt der Tourismusverband Mecklenburgische Seenplatte Urlaubstipps für die Nebensaison vor. Im Folgenden fünf Gründe für eine Auszeit im „Land der 1000 Seen“:

Wanderung in den Buchenwäldern
Im Herbst zeigen sich die Buchenwälder im Serrahner Teil des Müritz-Nationalparks im goldenen Gewand – seit 2011 zählen sie zum UNESCO-Weltnaturerbe. Den Höhepunkt der Laubverfärbung im „Land der 1000 Seen“ markiert der Oktober. Dann erstrahlen die Wälder in beeindruckenden Farben und bei jedem Windhauch fällt etwas Blattgold von den Bäumen. Wanderer und Radler können das Schauspiel auf eigene Faust erkunden oder bei einer Führung mit einem Ranger entdecken.

Hausbooturlaub zu günstigeren Preisen
Für einen Hausbooturlaub im Herbst gibt es viele Gründe: Nach dem Sommertrubel zieht Ruhe ein – in den Häfen gibt es keine Engpässe, an den Schleusen keine Wartezeiten. Unschlagbar ist zudem der Preis. Zu keiner anderen Zeit ist das Bootfahren günstiger. Außerdem sind im Gegensatz zum Sommer Kurzmieten beispielsweise für ein verlängertes Wochenende möglich. Sollte das Wetter nicht mitspielen, können es sich Gäste auf den beheizten Booten aufwärmen.

Wildlife
Ab August sammeln sich Tausende Kraniche an der Müritz, bevor sie gegen Ende Oktober weiter in Richtung Süden ziehen. Morgens verlassen sie beispielsweise in großen Scharen den Rederangsee im Müritz-Nationalpark, wohin sie abends auch wieder zurückkehren. Von September bis Oktober 2020 finden täglich geführte Wanderungen zu den Rastplätzen statt. Sie beginnen an der Nationalpark-Information in Federow. Dorthin gelangen Gäste unter anderem mit dem Bus. Für Gästekarten-Inhaber ist die Fahrt kostenfrei. ().

Erntezeit
Herbstzeit ist Erntezeit. Mit Tipps vom Pilzberater können sich Gäste aus Pfifferlingen, Maronen und Steinpilzen ihr eigenes Süppchen kochen. Landstraßen sind mit Äpfel- und Birnenbäumen gesäumt, hinzu kommen Streuobstwiesen, die meistens von lokalen Initiativen bewirtschaftet werden. Für Schafskäse, Bitterlikör oder sortenreinen Saft lohnt ein Besuch in einem der Hofläden.

Sternenzeit
Der Blick ins Firmament lohnt in der Seenplatte einmal mehr, denn an vielen Orten der Seenplatte wird es aufgrund der geringen Lichtverschmutzung richtig dunkel. Laien können sich einfach von der funkelnden Pracht beeindrucken lassen oder mit Hilfe der Sternen-App durchs Firmament navigieren. Wer mehr wissen möchte, kann an Sternenführungen teilnehmen, den Astrolehrpfad in der Mecklenburgischen Schweiz besuchen oder im Naturpark Nossentiner Schwinzer Heide auf Foto-Tour gehen.

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Die Terrasse des Deck Beach Clubs Heiligendamm

06. Jul 2020

| Pressemitteilungen

Reportage: Karibische Strände? Mecklenburgische Ostsee!

Ostsee Lounge Boltenhagen – Tanzkurs im Sand
Barfüßig wiegen sich gut zwei Dutzend Tänzer zu Salsa-Rhythmen auf dem Sandstrand vor der Ostsee Lounge Boltenhagen, im Hintergrund glitzert das Meer in der Nachmittagssonne. Tanzlehrer Rasoul, weißes Hemd, schwarze Hose und Baskenmütze, ist mit seiner Lübecker Salsatruppe jeden Sonntag im Juli und August hier. Beim Open-Air-Mitmach-Salsa bringen sie die Strandbesucher zum Tanzen. Dass nicht jeder Schritt gleich sitzt, stört niemanden – denn hier geht’s um die pure Freude am Tanzen. Die lateinamerikanischen Klänge sorgen für Karibik-Feeling, passend zu den Palmen auf der hölzernen Terrasse vor dem weißen Pagodenzelt. In der schicken Lounge-Bar am Strand neben der Seebrücke mischen sich die Generationen.

Deck Beach Club Heiligendamm – Clubsounds mit Meerblick
Während die Sonne langsam als feuerroter Ball im Meer versinkt, steigt auf der Terrasse an der Steilküste in Heiligendamm die Stimmung. Der DJ wippt hinter dem Pult und mixt Electro-Sounds, über der Pergola sind Sonnensegel gespannt, Lichterketten schaukeln im Wind. Das Deck liegt versteckt im Wald und doch in erster Reihe am Meer. Asiatische Holzelemente verleihen dem eigentlich schmucklosen Bau tropisches Beachbar-Flair. Seit zehn Jahren betreiben Patrick und Sarah das Deck, haben aus dem ehemaligen Strandkiosk einen echten Beachclub mit internationalem Ambiente entwickelt. Patrick ist Amerikaner, Sarah stammt aus Bayern – kennengelernt haben sie sich in Vietnam. Patrick betrieb schon dort als Backpacker eine Strandbar. Gemeinsam gingen sie nach Deutschland, schauten sich quer durchs Land rund 60 Locations an, bis sie das Deck fanden – und übernehmen konnten. Regelmäßig finden hier nun fulminante Partys mit bekannten DJ-Größen statt, beliebt ist auch das tägliche Sonnenuntergang-Gucken vom Deck. Mit einem Drink in der Hand lässt man den Tag hier sehr lässig ausklingen.

Beach House in Kühlungsborn – Spannendes Cross-over
Von der Terrasse des Beach House direkt an der Strandpromenade hat man den besten Blick auf das Treiben am Strand und die Badegäste. Angenehm unaufgeregt geht es zu, trotz sommerlichen Andrangs herrscht an den Tischen und in der Schlange vorm Tresen eine entspannte Stimmung. Der fabelhafte Erste-Reihe-Blick verkürzt die gefühlte Wartezeit auf Fischbrötchen und Burger, auf Bockwurst und Soljanka. Mit Bedacht hat das Betreiber-Duo Hardy Erdmann und Dirk Hoffmann die Karte überschaubar gestaltet – und sich an den Spagat zwischen klassischem Imbiss und urbanem Szenelokal gewagt. Deshalb setzen die beiden auf Qualität statt Massenware, auf Burger vom edlen Angus-Rind und Fisch aus der Ostsee. Allein um die perfekten Burgerbrötchen hinzubekommen, wurde mit dem Bäcker vor Ort ein knappes Dutzend Rezepte durchprobiert. Mit verschiedenen Events trifft das Beach House den Geschmack der Gäste: Mal beschallen Electro-DJs die Promenade und den Strand von der Terrasse des Beach House aus, mal gibt’s Live-Gitarrenmusik zum Sonnenuntergang, mal Shanty und Schlager. Beim wöchentlichen Lagerfeuer am Strand sitzen Jung und Alt zusammen.

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(Quelle: TMV/Tiemann)

(Quelle: TMV/Tiemann)

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Übergabe des barrierefreien Strandkorbes an die Tourimsuszentrale Rostock & Warnemünde. Personen im Bild (v.l.n.r.): Matthias Fromm, Leiter der Tourismuszentrale Rostock & Warnemünde, Birgit Hesse, Präsidentin des Landtages Mecklenburg-Vorpommern s...

01. Jul 2020

| Pressemitteilungen

Sieger im landesweiten Wettbewerb „Barrierefreier Strandkorb“ steht fest

Unter dem Titel „Barrierefreier Strandkorb“ hat der Landestourismusverband zum zweiten Mal in Folge einen Wettbewerb gestartet, der Orte, Regionen, Verbände oder touristische Anbieter dazu aufgerufen hat, integrative Konzepte vorzustellen, die einen Zugang zum Wasser auch für Menschen mit Mobilitätseinschränkungen ermöglichen. Ziel war es, auf barrierefreie Angebote in Mecklenburg-Vorpommern aufmerksam zu machen und Interessierte für das Thema zu sensibilisieren. Auch in diesem Jahr konnte sich die Tourismuszentrale Rostock & Warnemünde mit ihrem Konzept gegenüber Wettbewerbern durchsetzen. Der Preis: die Nutzung eines barrierefreien Strandkorbes für die Saison 2020. Dazu Birgit Hesse, Präsidentin des Tourismusverbandes: „Die Menschen werden älter – das Thema Reisen ohne Barrieren wird deshalb zukünftig noch stärker an Bedeutung gewinnen. Es ist deshalb innerhalb des so genannten Zukunftsfeldes Infrastruktur und Mobilität in der Landestourismuskonzeption fest verankert. Die Tourismuszentrale Rostock & Warnemünde leistet hier seit Jahren eine vorbildliche und vorausschauende Arbeit. Die Barrierefreiheit von touristischen Angeboten ist fest in den Leitlinien der Stadt verankert, wird vernetzt gedacht und unter anderem über Broschüren und eine Internetseite dem Gast gegenüber transparent kommuniziert.“ Zudem verwies Hesse auf die Arbeitsgruppen „Barrierefreier Tourismus“ und „Leichter Reisen – Barrierefreie Urlaubsziele in Deutschland“, in denen sich die Tourismuszentrale engagiert, sowie auf die bereits vorhandenen Angebote in diesem Bereich. So sind unter anderem die Tourist-Informationen in Rostock und Warnemünde nach dem bundeseinheitlichen Siegel „Reisen für Alle“ zertifiziert. Hier können sich Urlauber über einen Aufenthalt ohne Barrieren informieren. Darüber hinaus gibt es unter anderem barrierefreie Strandzugänge und Freizeitangebote wie den Zoo Rostock. „Rund drei Millionen Menschen mit Behinderungen unternehmen jährlich eine Urlaubsreise. Dieses Potenzial wollen wir bestmöglich ausschöpfen und Mecklenburg-Vorpommern mit attraktiven barrierefreien Angeboten empfehlen“, so Hesse weiter. Matthias Fromm, Tourismusdirektor von Rostock und Warnemünde, ergänzte: „Seit einigen Jahren widmen wir uns den Anforderungen an einen barrierefreien Urlaub, um wirklich all unseren Besuchern ein möglichst uneingeschränktes Urlaubserlebnis zu ermöglichen. Nun freuen wir uns besonders, in diesem Jahr die Servicekette am Strand von Warnemünde erneut mit dem barrierefreien Strandkorb aufwerten zu können. Das Angebot richtet sich dabei in erster Linie an Rollstuhlfahrer, aber auch an Familien mit Kinderwagen oder ältere Gäste, die mit Rollator beziehungsweise Scooter unterwegs sind. Qualität und Service sind mehr denn je ausschlaggebende Faktoren im touristischen Wettbewerb.“ Ab sofort kann der in der Manufaktur Korbwerk GmbH & Co. KG in Heringsdorf hergestellte geräumige Dreisitzer in der Strandoase Treichel gemietet werden. Rollstuhlfahrer können über eine kleine Rampe rückwärts in den Strandkorb hineinfahren, um darin Platz zu nehmen. Barrierefreiheit: Systematischer Ansatz mit Projekt „Gesundes und barrierefreies Mecklenburg-Vorpommern“ / Neustart nach Lockdown
Gestartet wurde der Wettbewerb „Barrierefreier Strandkorb“ im Rahmen des Projektes „Gesundes und barrierefreies Mecklenburg-Vorpommern“, das der Tourismusverband Mecklenburg-Vorpommern im fünften Jahr bearbeitet. Kern der Arbeit ist die Zertifizierung von Angeboten entlang der gesamten Servicekette nach dem bundeseinheitlichen Qualitätssiegel „Reisen für Alle“. Um das Kennzeichnungssystem zu erwerben, erheben ausgebildete Prüfer den Istzustand von Beherbergungsbetrieben, Freizeiteinrichtungen, Regionen und Orten. Die erhobenen und geprüften Daten helfen Menschen mit Behinderung, selbst einzuschätzen, ob sie das Angebot/Objekt nutzen können. Das gleichnamige, vom Bundeswirtschaftsministerium unterstützte Projekt „Reisen für Alle“ wird durch das Deutsche Seminar für Tourismus in Berlin koordiniert und umgesetzt. Der Landestourismusverband ist Lizenznehmer. 49 Mal wurde das Siegel bisher im Nordosten vergeben: an 28 Beherbergungsbetriebe, 16 Angebote im Bereich Freizeit, Sport, Unterhaltung und Kultur sowie 5 Tourist-Informationen und Kurverwaltungen. Nach dem coronabedingten Lockdown im Tourismus soll das Projekt „Barrierefreies Mecklenburg-Vorpommern“ ab sofort wieder Fahrt aufnehmen. „Bis Ende 2022 wollen wir insgesamt 100 Zertifizierungen durchgeführt haben“, so Hesse abschließend.
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Aaron Jack und Margaryta Gebbert vor dem Hotel Neptun

22. Jun 2020

| Pressemitteilungen

Banner geht – Botschaft bleibt

Das 1.600 Quadratmeter große Riesenbanner am Warnemünder Hotel Neptun, das am Pfingstwochenende den Auftakt der von Landestourismusverband und Landesregierung aufgesetzten Kampagne „Mecklenburg-Vorpommern. Wir sind Urlaubsland.“ und der Ergänzung „Sei dabei. Zeig Herz. Auch deine Stimme bestimmt die Stimmung.“ markierte, wird am 22. Juni wieder abgenommen. Darauf zu sehen waren die aus der Ukraine stammende und der Liebe wegen nach Rostock gezogene Pädagogin Margaryta Geppert sowie der in Berlin geborene Student Aaron Jack, der nebenbei als Surflehrer arbeitet. Beide formen mit ihren Händen das Symbol, das die zentrale Botschaft in ein Bild fasst – ein Herz. Solche „Paare“ beziehungsweise Botschafter, sprich ein Vertreter aus dem Tourismus und ein Vertreter aus einem damit direkt oder indirekt verknüpften Bereich, bilden die Grundlage für die Visualisierung der Kampagnen-Botschaft in den folgenden Wochen. Dazu Birgit Hesse, Präsidentin des Tourismusverbandes Mecklenburg-Vorpommern: „Mit der Präsentation des Riesenbanners haben wir den Startschuss für eine auf mehrere Jahre angelegte Initiative gesetzt. Ziel ist es, das Vertrauen in den Tourismus zu stärken und darauf aufmerksam zu machen, welchen Beitrag er zur Lebensqualität der Menschen hier in Mecklenburg-Vorpommern leistet. Das Echo auf diesen weithin sichtbaren Aufschlag war sehr positiv, jetzt müssen wir die nächsten Schritte gehen. Wir wollen in einen offenen, tiefgehenden Dialog mit den Menschen im Land eintreten, denn nicht zuletzt sie bestimmen, wie aufgeschlossen und herzlich wir Reisende hier empfangen.“ Der Geschäftsführer des Hotels Neptun, Guido Zöllick, ergänzte: „Wir haben die Aktion zum Auftakt der Initiative gern begleitet, freuen uns jetzt aber auch sehr darauf, unsere Gäste ab dem 26. Juni wieder willkommen zu heißen.“ Im Sinne einer nachhaltigen Nutzung soll das Banner nach dem Abbau zu Strandtaschen verarbeitet werden, die für einen gemeinnützigen Zweck versteigert werden sollen. Neben dem großen und weithin sichtbaren Banner, das bis heute am Hotel Neptun zu sehen war, umfasst die Initiative viele weitere Bestandteile: Derzeit ist das Leitmotiv auf mehreren City-Light-Plakaten in Rostock, Schwerin, Wismar, Stralsund und Greifswald zu sehen, in allen großen Wochen- und Tageszeitungen in Mecklenburg-Vorpommern wurden Anzeigen geschaltet, die sozialen Medien wie Facebook und Instagram werden intensiv bedient. Zudem wurde eine Webseite mit Informationen zur Initiative erstellt, die zukünftig noch weiter ausgebaut werden und unter anderem für den Dialog mit der Bevölkerung Interaktionsmöglichkeiten bieten soll. Darüber hinaus wurden dem Fußballclub Hansa Rostock zwei 40 Quadratmeter große Banner unentgeltlich für das Ostseestadion zur Verfügung gestellt, die während der Geisterspiele zum Einsatz kommen. Weitere Informationen:

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Der Landestourismusverband ist in der Krise zentraler Bezugspunkt für die Branche. Quelle: TMV

19. Jun 2020

| Pressemitteilungen

+++ Meck-Pomm Short News Juni (2) +++

Der Tourismusverband Mecklenburg-Vorpommern (TMV) ist für die Tourismusbranche im Nordosten der zentrale Bezugspunkt im Krisenmanagement zur Corona-Pandemie sowie die wichtigste Informationsquelle. Das geht aus einer aktuellen Umfrage hervor, an der sich rund 600 Unternehmen – darunter Hotels, Anbieter von Ferienwohnungen, Campingplätze, Tourist-Informationsstellen sowie Kurverwaltungen – beteiligten. Demnach beziehen 65 Prozent der Touristiker in Mecklenburg-Vorpommern relevante Informationen zur Corona-Krise direkt beim TMV. So wurde unter anderem die zu Beginn der Krise eingerichtete Corona-Webseite auf der Branchenplattform bislang rund 300.000 Mal aufgerufen. Behörden und Verwaltung werden mit knapp 50 Prozent als zweitwichtigste Informationsquelle bewertet, Regional- und Fachverbände folgen mit jeweils rund 20 Prozent, Industrie- und Handelskammern mit etwa 12 Prozent.
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