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Urlaubsnachrichten aus MV

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Radler an der Klosterruine Eldena

06. Apr 2018

| Pressemitteilungen

+++ Meck-Pomm Short News April +++

Pünktlich zum Start der Fahrradsaison wird am 18. April die Route der Norddeutschen Romantik durch den Tourismusverband Vorpommern, die Caspar-David-Friedrich-Gesellschaft sowie weitere Partner und Förderer des Projektes an der Klosterruine Eldena offiziell eröffnet. Mit dabei sind auch die neu ausgebildeten Kultur-Natur-Guides, die Gäste auf Wunsch entlang der Themenroute begleiten. Auf der Route der Norddeutschen Romantik, die entlang des Ostseeküstenradweges zwischen Wolgast und Greifswald verläuft, können Interessierte auf 54 Kilometern auf den Spuren von Caspar David Fridrich, Karl Lappe, Philipp Otto Runge und Friedrich August von Klinkowström wandeln. An der Strecke wird anhand von neun Informationstafeln das Leben und Wirken der Romantiker dokumentiert. Finanziert wird das Projekt im Rahmen eines EU-LEADER-Projektes zur Stärkung des ländlichen Raumes.
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Darß-Marathon

22. Mär 2018

| Neues aus den Regionen

Für Aktive: Darß-Marathon 2018

Sportbegeisterte können sich auf ein Laufereignis der besonderen Art freuen: den Darß-Marathon am 22. April. Dabei gibt die Natur den Takt an, schließlich führt die Stecke vorbei an Ostsee und Bodden und durch den Nationalpark Vorpommersche Boddenlandschaft. Ziel der Veranstaltung ist es, Teilnehmern die Schönheit sowie die Schutzbedürftigkeit dieser einzigartigen Landschaft näher zu bringen. So werden im Rahmen der Laufveranstaltung unter anderem auch geführte Naturerlebnisexkursionen angeboten. In der Darßer Arche, dem Nationalpark- und Gästezentrum und Startpunkt, bietet zudem eine Informationsausstellung Einblicke in die faszinierende Welt des Nationalparks Vorpommersche Boddenlandschaft. Neu ein 10-Kilometer-Lauf am 21. April. Darüber hinaus können Aktive auch einen Halbmarathon und der Nachwuchs einen Kindermarathon absolvieren.
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"Alles-Paletti" in Rövershagen

22. Mär 2018

| Neues aus den Regionen

Kreativ und komfortabel: Neues Upcycling-Hotel eröffnet an der Mecklenburgischen Ostseeküste

Schlafen auf Europaletten und Bücher schmökern unter Strohhutlicht: Der Freizeit- und Erlebnisanbieter Karls eröffnet am 23. März 2018 das Upcycling-Hotel „Alles Paletti“. Das neue Hotel, das einzigartige Übernachtungsmomente an der Ostseeküste Mecklenburg verspricht, grenzt direkt an Karls größtes Erlebnis-Dorf in Rövershagen bei Rostock und hat einen direkten Zugang zu den Attraktionen des Freizeitparks, die von Gästen kostenlos genutzt werden können. Auf zwei Etagen bietet das „Alles Paletti“ 50 Zimmer, so genannte Schatzkisten, in denen auf jeweils 26 Quadratmetern bis zu fünf Personen ausreichend Platz finden. Jede Unterkunft hat eine eigene Veranda mit Blick ins Grüne oder Richtung Erlebnis-Dorf. Das Besondere: Alle Unterkünfte des außergewöhnlichen Hotels bestehen fast ausschließlich aus Materialien mit Geschichte, die aufgearbeitet und neu arrangiert vor allem Familien mit Kindern eine abwechslungsreiche Auszeit bieten. So werden alte Paletten zu Betten, Kabeltrommeln zu Couchtischen, historisch anmutende Schlitten zu Badregalen, Transportkisten zu Schubladen und alte Stoffbeutel zu Sitzbezügen. Gleichzeitig muss mit kostenlosem WLAN, einem Smart-TV, USB-Steckdosen und einem modernen Bad mit Regenschauerdusche nicht auf zeitgemäßen Komfort verzichtet werden.
Buchungen für das „Alles Paletti“ sind ab 67 Euro für zwei Personen (inklusive Tageskarten für Karls Erlebnis-Dorf) möglich.
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Bärlauch

22. Mär 2018

| Neues aus den Regionen

Premiere: „Bärlauchtage Putbus“ auf der Insel Rügen

Neue Genießerreihe auf Rügen: Vom 16. bis 29. April werden auf Deutschlands größter Insel die ersten „Bärlauchtage Putbus“ veranstaltet. Wenn im Frühjahr das Wildgemüse im örtlichen Schlosspark aus dem Boden sprießt, bietet sich Einheimischen und Gästen ein besonderes Bild: Aus den kleinen, lanzettenähnlichen Blättchen entwickelt sich im Nu ein Meer aus sattgrünen Blättern und weißen Blüten. In elf Restaurants und Cafés in der von Wilhelm Malte I. Fürst zu Putbus im klassizistischen Stil angelegten Stadt steht dann das Wildgemüse, dem wie der Knoblauch eine heilende Wirkung zugeschrieben wird, ganz oben auf der Speisekarte. So lädt etwa das Badehaus Goor zu Themenabenden ein, die mit dem Titel „Das Gold aus dem Putbusser Park“ überschrieben sind. Im Hotel Lauterbach können Gäste Bärlauchsuppe, -lasagne oder -risotto speisen. Auf dem Programm der Bärlauchtage stehen zudem Vorträge, Kochkurse und Bärlauch-Führungen. Unter dem Titel „Bärlauch trifft Fisch“ wird am 28. und 29. April 2018 ein Regionalmarkt veranstaltet. Die „Bärlauchtage Putbus“ werden unter Federführung des Vereins „Insula Rugia“ in Kooperation mit dem Biosphärenreservatsamt Südost-Rügen, der Stadt Putbus, der Baltic Projekt GmbH der Tourismuszentrale Rügen und weiteren Partnern veranstaltet. Weitere Informationen:

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Auch Knorpelfische wie dieser Sternrochen lassen sich mit der Aufhellmethode sehr gut untersuchen.

22. Mär 2018

| Neues aus den Regionen

Katzenhai und Heringskönig

Noch bis Ende Oktober können Gäste die Sonderschau „INSIGHTFISH“ im Stralsunder Meeresmuseum erleben. Zu sehen sind Originalpräparate und großformatige, hinterleuchtete Fototafeln, die faszinierende Einblicke in das Innere der Fische – vom Katzenhai bis zum Heringskönig – gewähren. Die Ausstellungsobjekte sind mittels der sogenannten Aufhelltechnik entstanden.Ziel der wissenschaftlichen Arbeit war es, anhand von Skelettmerkmalen herauszufinden, welche Verwandtschaftsbeziehungen unter bestimmten Fischarten bestehen. Bei der Aufhellmethode werden mit Hilfe von Enzymen Haut und Weichgewebe der Fische zunächst durchsichtig. Zudem wurden Knorpel in Blau und Knochen in Rot gefärbt. Die auf diese Weise deutlich sichtbaren Details von Flossen, Schuppen oder Kiemen ermöglichen Rückschlüsse auf die Verwandtschaft von Heringen, Lachsen, Hechten und anderen Fischarten. Der Eintritt für „INSIGHTFISH“ ist im Ticket für den Besuch des Meeresmuseums mit enthalten.
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Grüne Wellnesstage auf Usedom;

22. Mär 2018

| Neues aus den Regionen

Grüne Wellnesstage am Meer

Unter dem Titel „Wald – Wasser – Wellness“ laden vom 6. bis 8. April mehr als ein Dutzend Hotels der Insel Usedom sowie die „OstseeTherme“ in Ahlbeck zu den „Grünen Wellnesstagen am Meer“ ein. Das milde Reizklima an der Ostsee, die mit Salz und Spurenelementen angereicherte Luft und die würzig duftenden Buchen- und Kiefernküstenwälder sind die natürlichen Zutaten der Veranstaltung. Hinzu kommen die Wellnessangebote mit regionalen Heilmitteln, darunter Bernstein, Heringsdorfer Jodsole und Sanddorn, in den Hotels der Insel. Den Auftakt der Reihe bilden zahlreiche kostenlose Schnupperkurse, darunter Qigong und Kinderfitness, an der Heringsdorfer Konzertmuschel. Auf dem Programm stehen weiterhin Baumpflanzungen im Klimawald in Koserow, Lauf- und Nordic Walking-Veranstaltungen für den guten Zweck sowie eine Wellness-Schatzsuche am Strand. Zudem feiert die Insel ein Wellnessjubiläum: Seit 90 Jahren wird die Heringsdorfer Jodsole an der Seebrücke des Ostseeheilbades aus über 400 Metern Tiefe gefördert. In der „OstseeTherme Usedom“ können Gäste diese probieren oder ein Bad darin nehmen.
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Graukranich in der Mecklenburgischen Seenplatte

20. Mär 2018

| Pressemitteilungen

Auf ein Kranichtänzchen nach Mecklenburg-Vorpommern

Ein Naturschauspiel der besonderen Art kann noch bis Ende April in Mecklenburg-Vorpommern bestaunt werden: die Balz der heimischen Graukraniche. An einem der bedeutendsten Kranich-Rastplätze Mitteleuropas – der Darß-Zingster Boddenkette und Rügen – haben Naturfreunde die Möglichkeit, die Vögel des Glücks beim so genannten Hochzeitstanz zu bestaunen. Dabei sind hohe Sprünge, hastige Zickzackläufe, trompetenartige Rufe und kräftiges Flügelschlagen zu beobachten. Nicht selten werden dabei auch Pflanzenteile und kleine Steine in die Luft gewirbelt. Mehr als 4.200 Brutpaare, das entspricht fast 50 Prozent des deutschen Gesamtbestandes, führt es jährlich nach Mecklenburg-Vorpommern. Verstärkt werden sie durch Tausende nachreisende Artgenossen, die die geschützten Gebiete in Mecklenburg-Vorpommern nutzen, um Kräfte für ihre Weiterreise nach Skandinavien und Osteuropa zu sammeln. Zum Schutz der sensiblen Vögel empfiehlt der Leiter des NABU-Kranichzentrums in Groß Mohrdorf, Dr. Günter Nowald, einen Besuch in dem ganzjährig geöffneten Informationszentrum nordwestlich von Stralsund. Von 10.00 Uhr bis 16.00 Uhr teilen erfahrene Vogelbeobachter tagesaktuelle Beobachtungstipps, wertvolle Informationen über das Verhalten der eindrucksvollen Tiere mit oder bieten geführte Exkursionen zu diversen Beobachtungsstationen in der Region an. Besonderer Schauplatz ist der barrierefreie Aussichtspunkt „Kranorama“ am Günzer See, der mit audiovisuellen Medien und Informationstafeln ausgestattet und von kompetenten Kranichrangern betreut ist. Ab sofort können Interessierte mehr als 1.000 Zugvögel, darunter Kraniche bei der Balz, auf dem angrenzenden Feld beobachten. Sie finden sich dort zu einer Ablenkfütterung ein, die zum Schutz örtlicher Agrarflächen vorgenommen wird. Der Besuch ist für Privatpersonen kostenfrei, lediglich geführte Gruppen ab acht Personen beteiligen sich mit zwei Euro pro Person sowie Naturfotografen mit fünf Euro pro Person an den Fütterungskosten. Wer die Tiere noch dichter vor die Linse bekommen möchte, nutzt nach vorheriger Anmeldung beim Kranichzentrum die Fotohütten, die sich neben dem Kranorama befinden. Auch im Müritz-Nationalpark werden Kranichfans fündig, denn die wasserreiche Landschaft bietet den Bodenbrütern reichlich Platz und Schutz, um ihren Nachwuchs aufzuziehen. Die Besucherplattform am Rederangsee, sieben Kilometer südöstlich von Waren (Müritz), ermöglicht Besuchern einen direkten Blick in die Natur der Mecklenburgischen Seenplatte sowie auf die heimischen Kraniche. Die Vogelperspektive können Interessierte darüber hinaus im Naturerlebnis-Zentrum Müritzeum in Waren (Müritz) einnehmen und Besonderheiten der regionalen Flora und Fauna anhand von interaktiven Themenräumen entdecken. Hier werden zudem Fragen zur Flügelspannweite, Farbe der Kranicheier oder den unverwechselbaren Trompetenrufen beantwortet. Weitere Informationen:, , ,

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Blütenmeer auf dem Darß

14. Mär 2018

| Pressemitteilungen

Feier-Eier im Osternest

Ob gläubig oder nicht – dass Ostern nach Weihnachten der wichtigste Fest- und Feiertermin im Kalender der Deutschen ist, steht so felsenfest wie der Glaube an den Sohn Gottes, seinen Tod am Kreuz und seine Auferstehung. Auch in Mecklenburg-Vorpommern ist das nicht anders: Zum ersten Saisonhöhepunkt werden in diesem Jahr rund um den 1. April überall zwischen Ostseeküste und Seenplatte Osterfeuer entzündet, Ostermärkte abgehalten, Osterbäume geschmückt, Osternester ausgelegt, Osterfeste gefeiert und den Osterhasen ein wirklich tierisches Arbeitspensum abverlangt. Die Saison der Frühlingsfeste beginnt allerdings nicht erst am Karfreitag und hört mit Ostermontag noch lange nicht auf. Im Folgenden haben wir die wichtigsten Feste und Märkte zusammengestellt. Vor Ostern: Vom 16. bis 18. März ist die Markthalle am Alten Hafen atmosphärischer Rahmen für den kunterbunten Wismarer Ostermarkt. Neben Schmuck, Lederwaren, Papier, Stoffen, Gefilztem, Seidenblumen und Federn sind hier kunstvoll bemalte und gestaltete Wachtel-, Fasanen-, Gänse-, Hühner- und Straußeneier die Stars im Produktensemble, manche sogar mit Mini-Aquarellen oder Glasgravuren auf den zerbrechlichen Schalen. An gleich drei Orten gibt es am Wochenende darauf vorgezogene Ostern. Am 24. März findet in der Barlachstadt Güstrow ein „Österlicher Genussmarkt“ statt. In der Städtischen Galerie Wollhalle bieten dann regionale Erzeuger unter anderem Öle, Wurst, Marmeladen, Honig, Kuchen, Gebäck, Säfte, Liköre, Produkte von Schafen, Hühnern und Schweinen sowie traditionelle und originelle Handwerksarbeiten an. In Löcknitz am Stettiner Haff dürfen sich Kinder zum Beispiel auf eine vorzeitige Eiersuche und Erwachsene auf allerlei kulinarisch Interessantes freuen. Und in Bad Sülze südlich von Fischland-Darß-Zingst wird Ostern am 25. März eingeläutet – mit dem Ostermarkt auf dem Hof des Salzmuseums. Einen langen Atem braucht und hat man in Rostock. Dort findet der Ostermarkt vom 23. März bis 8. April statt. Zwischen Kröpeliner Tor und Neuem Markt gibt es dann neben Kunsthandwerk, Ostergeschenken, Kulinarischem und Karussellen auch das größte Osterei der Hansestadt zu sehen, an dem Besucher sogar mitmalen dürfen. Eine weitere Institution ist der Mecklenburger Ostermarkt in Bollewick bei Röbel (Müritz) in der Mecklenburgischen Seenplatte. Bereits zum 24. Mal dreht sich am Wochenende vor Ostern sowie Ostersamstag und -sonntag in der legendären Feldsteinscheune alles um die Themen Frühling und Ostern – mit einer riesigen Palette an Kunsthandwerk (u. a. Holzschnitzereien, Plauener Spitze, Porzellan & Keramik), Osterschmuck und handbemalten Eiern, Köstlichkeiten wie „Geräucherten Eiern“, Käseraritäten und Schokolade sowie musikalischem Dixie-Swing-Folk-Country-Evergreen-Begleitprogramm. Besonderer Hingucker in XXL: das wahrscheinlich größte Osterei Mecklenburgs. Am 28. März lädt die Tourismuszentrale Rostock und Warnemünde zum fröhlichen Oster-baumschmücken an der Vogtei in Warnemünde. Im Beisein und unter professioneller Begutachtung durch den Osterhasen können kleine und große Kinder dort ihrer Kreativität freien Lauf lassen und auch Schmuck an den Baum bringen; über Selbstgebasteltes freut sich der Chefhase besonders. Ostern: Bereits am Ostersamstag (31.3.) geht vielerorts und auf vielerlei Art und Weise die kunterbunte Osterpost ab. An der Tauchbasis in Plau am See zum Beispiel steigen hartgesottene Was-serratten mit Fackeln zum Schwimmen in die sechs Grad kalte Elde, gern auch im Hasenkostüm oder mit Haifischmaske über dem wärmenden Neoprenanzug. Die Hansestadt Greifswald verwandelt sich am gleichen Tag in ein Blütenmeer aus Frischblumen und Frühblühern, wenn 70 Floristen aus Stadt und Region zum 26. Oster- und Blumenmarkt bitten. In Warnemünde wird am gleichen Abend direkt am Strand auf Höhe des Leuchtturms ein Osterfeuer entzündet, und auch das Ostseebad Binz hält diese feurige Tradition hoch – mit einer ganzen Flammenmeile aus 17 Feuern am Strand über eine Länge von fünf Kilometern. Über Ostertrubel an jeweils mehreren Tagen (31. März bis 2. April) dürfen sich Einheimische und Gäste in Boltenhagen, Neubrandenburg und Heringsdorf freuen. Dort etwa verwandelt sich der Fischerstrand zum Heringsdorfer Spielfest in ein gigantisches Eldorado für XXL-Spiele. Präsentiert werden Geschicklichkeitsspiele, Quiz- und Gewinnspiele, interaktive Spieleshows, Schatzsuchen und vieles andere mehr. Auf der Festwiese im Ostseebad Boltenhagen wiederum bieten Künstler aus ganz Deutschland handgemachte Gebrauchs- und Deko-Keramik auf dem Töpfermarkt an. Und im Kulturpark am Tollensesee sorgt Neubrandenburg für glückliche Kindergesichter beim Eiersuchen mit Clown Dago und seinem Osterhasen. Unter anderem. Ostersonntag: Gleich zweimal lädt die Insel Usedom am 1. April zu Osterspektakeln. Am Strand von Zinnowitz steigt dann die wegen ihrer Frevel verfluchte, sagenumwobene Stadt Vineta symbolisch aus der Ostsee auf – wie jedes Jahr am Ostersonntag. Ein Theaterschauspiel mit Liedern, Tänzen und Kämpfen, mit dem die Vorpommersche Landesbühne Anklam auf die Vineta-Festspiele im Sommer einstimmt. Und bei der „Ostereierei“ in Karlshagen herrscht Hochbetrieb für Kinder, die unter anderem mit Ortsmaskottchen Karlchen Ostereier suchen und anschließend in der Mini-Disco „volle Möhre abzappeln können“, wie das Programm verspricht. Mecklenburgs größtes Osternest gibt es in Waren (Müritz). Auf gut 20 Quadratmetern formen Strohballen das riesige Versteck für hunderte Schokohasen, die vor findigen Kindern ganz sicher nicht sicher sind. Diese können sich aber auch selbst in Hasen verwandeln, in Schmetterlinge oder in Raubkatzen – beim Kinderschminken im Festzelt. Im vorpommerschen Torgelow nah am Stettiner Haff ist das Ukranenland am 1. und 2. April traditionell Schauplatz für das Osterfest. Ein Freilichtmuseum, das Leben und Handwerk der Slawenzeit anschaulich thematisiert und mit altertümlichen Hütten, hölzernen Schiffen, alten Arbeitstechniken sowie Tanz und Musik aus dem 9. und 10. Jahrhundert jede Menge Wissen vermittelt und Spaß verspricht. Nach Ostern: Nach dem Feiern kommen die Märkte. Handgemacht-Märkte, um genau zu sein. In Schwerin zum Beispiel verwandeln vom 6. bis 8. April mehr als 40 Künstler, Kunsthandwerker und Spezialitätenanbieter den Altstädtischen Markt in eine kreative Bühne mit vielen Dingen, die es garantiert nicht im Kaufhaus um die Ecke gibt. Abgesehen von Schmuck, Textilien und Töpferarbeiten ist alles andere einzigartig, nichts wird doppelt angeboten. Noch etwas größer geht es in Greifswald vom 13. bis 15. April auf dem Historischen Marktplatz zur Sache, und auch in der weißen Stadt Putbus auf der Insel Rügen steht am 21. und 22. April alles im Zeichen des Handgemacht-Marktes im Schlosspark. Am 22. April wird die Burg von Neustadt-Glewe zum bunten Schauplatz für Blumen- und Pflanzenhändler, Modeschöpfer, Handwerker und Kunsthandwerker, die unter dem Titel „BurgArt“ Schönes und Außergewöhnliches, Musik und Workshops aus dem Hut zaubern. Vom 27. bis 29. April werden im Rahmen des „Warnemünder Stromerwachens“ 20 Töpfereien den Kirchenplatz mit Leben erfüllen und drei Tage lang Anlaufpunkt für Freunde schöner, handgemachter, seltener und ausgefallener Keramikkreationen sein. Und den Übergang in den Mai schafft dann schließlich die Bernsteinstadt Ribnitz-Damgarten, wenn sie vom 27. April bis 1. Mai zum Frühlingsfest am Hafen bittet – mit allem, was dazugehört und bei gar nicht so selten herrlichem Wetter. Veranstaltungen und Termine:

März:
16. bis 18. März: Wismar – Ostermarkt, Markthalle am Alten Hafen
24. März: Güstrow – Österlicher Genussmarkt, Städtische Galerie Wollhalle
24. März: Löcknitz – Ostermarkt, Burghof
25. März: Bad Sülze – Ostermarkt, Museumshof
23. März bis 8. April: Rostock – Ostermarkt, Zentrum
24. März bis 1. April: Bollewick – Mecklenburger Ostermarkt, Scheune
28. März: Warnemünde – Osterbaumschmücken, Vogtei Ostern:
31. März: Plau am See – Fackelschwimmen, Tauchbasis
31. März: Greifswald – Blumen- und Ostermarkt, Marktplatz
31. März: Warnemünde – Osterfeuer am Strand
31. März: Binz auf Rügen – Osterfeuermeile am Strand
31. März bis 2. April: Heringsdorf – Heringsdorfer Spielfest, Fischerstrand
31. März bis 2. April: Boltenhagen – Töpfermarkt, Festwiese
31. März bis 2. April: Neubrandenburg – Ostermarkt, Kulturpark
1. April: Usedom/Karlshagen – Karlchens Ostereierei
1. April: Usedom/Zinnowitz – Vineta Osterspektakel
1. April: Waren/Müritz – Osternest, Neuer Markt
1. und 2. April: Torgelow – Osterfest, Freilichtmuseum Ukranenland April:
6. bis 8. April: Schwerin – Handgemacht-Markt, Altstädtischer Markt
13. bis 15. April: Greifswald – Handgemacht-Markt, Marktplatz
21. bis 22. April: Putbus auf Rügen – Handgemacht-Markt, Marstall im Schlosspark
22. April: Neustadt-Glewe – BurgArt: Pflanzen- und Handwerkerkunstmarkt
27. bis 29. April: Warnemünde – Töpfermarkt, Kirchenplatz
27. April bis 1.Mai: Ribnitz-Damgarten – Frühlingsfest, Hafen Weitere Veranstaltungen:

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ITB Grand Finale 2018: Gruppenbild mit den Vertretern des Partnerlandes Mecklenburg-Vorpommern, David Ruetz, Head of ITB Berlin; Johannes Volkmar, Projektmanager Internationales Marketing TMV; Tobias Woitendorf, stellv. Geschäftsführer / Leiter Marke...

11. Mär 2018

| Pressemitteilungen

Applaus, Auszeichnungen & Aufmerksamkeit: Rückblick auf die ITB Berlin 2018

Erfolgreiche Gemeinschaftsleistung: Bestärkt durch ein außergewöhnliches Interesse am offiziellen Partnerland der ITB Berlin, Mecklenburg-Vorpommern, haben die 26 Aussteller aus dem Urlaubsland Mecklenburg-Vorpommern am letzten Tag der 52. Internationalen Tourismusbörse in Berlin eine positive Bilanz gezogen. Auf mehr als 1.000 Quadratmetern Ausstellungsfläche – hinzu kamen 400 Quadratmeter im Außenbereich – begrüßten die Vertreter aus dem Urlaubsland zwischen dem 7. und 11. März mehrere Tausend Fachbesucher, darunter Reiseveranstalter, Tourismusorganisationen, Verkehrsträger, Anbieter digitaler Lösungen sowie Politiker und Medienvertreter. Dazu Dr. Christian Göke, Vorsitzender der Geschäftsführung der Messe Berlin GmbH: „Als erstes deutsches Bundesland hat Mecklenburg-Vorpommern die Rolle des Partnerlandes der weltweit größten Reisemesse übernommen und diese beispielgebend und selbstbewusst ausgefüllt. Das beliebteste Urlaubsland der Deutschen erschien fünf Tage lang mit Angeboten zwischen Ostseeküste und Seenplatte auf den Radaren internationaler Reiseexperten und Entscheider. Jetzt gilt es, die neuen Kontakte zu nutzen, um die Internationalisierung im Nordosten voranzutreiben.“ Höhepunkte der Gastrolle Mecklenburg-Vorpommerns in Berlin waren eine Eröffnungsgala am 6. März mit viel Prominenz – darunter die geschäftsführende Bundeskanzlerin Dr. Angela Merkel, der neuer Generalsekretär der World Tourism Organization (UNWTO), Zurab Pololikashvili, die Ministerpräsidentin Mecklenburg-Vorpommerns, Manuela Schwesig, der DJ und Musikproduzent Felix Jaehn und der Percussionist und Komponist Alexej Gerassimez – die Platzierung von 100 Strandkörben auf der Messe in Verbindung mit der Social-Media-Aktion #mymvmoment sowie die Auftritte beim 1. Berlin Travel Festival für die junge Reisegeneration, bei Fachforen wie dem ITB Kongress oder dem „ITB Buyers Circle“ sowie die Präsenz der Themen Nachhaltigkeit, Gesundheitsreisen und Aktivtourismus in den Hallen 4.1, 21b und 22b. Dazu Mecklenburg-Vorpommerns Minister für Wirtschaft, Arbeit und Gesundheit Harry Glawe: „Das Gesamtpaket Mecklenburg-Vorpommern hat in seiner touristischen Vielfalt und Abwechslung die Besucher der Messe erreicht. Die Eröffnungsgala, die gesamte Messegestaltung und die Präsenz durch Aktionen und Veranstaltungen kamen vor Ort an. Das wurde in vielen Gesprächen und Reaktionen der Besucher deutlich. Die Messe hat einmal mehr gezeigt, wie wichtig es ist, auf sich aufmerksam zu machen. Wir sagen Dankeschön an alle Beteiligten, die diesen unvergesslichen Auftritt des Landes ermöglicht haben. Wir freuen uns auf ein Wiedersehen im kommenden Jahr.“ Wolfgang Waldmüller, Präsident des mit der Umsetzung des Auftrittes auf internationaler Bühne beauftragten Tourismusverbandes Mecklenburg-Vorpommern, fügte hinzu: „Mit dem Auftritt als Partnerland der ITB Berlin hat Mecklenburg-Vorpommern die Chance genutzt, die Vielfalt des Urlaubslandes Nummer eins der Deutschen auch in das internationale Blickfeld zu rücken. Mit einem Best-of dessen, was Mecklenburg-Vorpommern zwischen Ostsee und Seenplatte zu bieten hat – allem voran die Natur – haben wir eine in der Form nie dagewesene Aufmerksamkeit bei internationalen Einkäufern, Multiplikatoren und potenziellen Gästen erreicht und ein enormes Medienecho erzeugt. Von der fulminanten Eröffnungsgala vor mehr als 3.000 geladenen Gästen aus 110 Ländern über die Präsenz auf dem 1. Berlin Travel Festival bis hin zum ITB Grand Finale hat der Nordosten überzeugt. Wir werden den Schwung mitnehmen und geknüpfte Kontakte gewinnbringend für das Urlaubsland einsetzen.“ Sehr zufrieden zeigten sich auch die Partner am Stand von Mecklenburg-Vorpommern: „Die Aufmerksamkeit war in diesem Jahr spürbar größer, vor allem der Anteil der internationalen Besucher am MV-Stand. Im Dom Rügen konnten wir Gästen die Insel ein Stück näher bringen“, hieß es von Mana Peter, neue Geschäftsführerin der Tourismuszentrale Rügen. Gänsehaut erzeugte der Eröffnungsabend auch bei Michael Wufka, Kurdirektor von Plau am See und Vorstandsmitglied im Tourismusverband Mecklenburgische Seenplatte: „Ein toller Messeauftritt von Mecklenburg-Vorpommern, der für unsere Region eine großartige Resonanz brachte.“ Gute Voraussetzungen für die neue Saison: Mecklenburg-Vorpommern bliebt beliebtestes deutsches Reiseland / Gästezufriedenheit weiterhin hoch
Die Vorzeichen für die Saison 2018 sind gut: Nirgendwo anders in Deutschland verbrachten im Jahr 2017 mehr Deutsche ihren Urlaub als in Mecklenburg-Vorpommern. Das ging aus der Reiseanalyse 2018 der Forschungsgruppe Urlaub und Reisen hervor, die am ersten Tag der Internationalen Tourismusbörse in Berlin veröffentlicht wurde. Demnach ist Deutschland mit 28 Prozent aller Urlaubsreisen weiterhin das wichtigste Reiseziel der Deutschen. Mecklenburg-Vorpommern verzeichnet einen Marktanteil von 5,1 Prozent an allen 2017 angetretenen Urlaubsreisen der Deutschen (ab fünf Tagen Dauer) und liegt damit nunmehr 0,2 Prozentpunkte vor Bayern an der Spitze der beliebtesten Reiseziele. Zudem hält Mecklenburg-Vorpommern den deutlichen Abstand zu den Küstenländern Schleswig-Holstein (4,5 Prozent) und Niedersachsen (3,4 Prozent). In der Gästezufriedenheit legt Mecklenburg-Vorpommern leicht zu. Dies ergab das ebenfalls auf der ITB Berlin vorgestellte Tourismusbarometer des Ostdeutschen Sparkassenverbandes, das die Tourismusentwicklung in den ostdeutschen Bundesländern widerspiegelt. Der so genannte Trust-You-Score, der die Zufriedenheit auf Basis von rund 30 Online-Bewertungsportalen misst, weist für den Nordosten 82,7 Punkte (von maximal 100) aus (2017: 82,2 Prozent). Allerdings: Der bundesweite Wert liegt mittlerweile bei 82,8 Punkten. Bei der TUI Deutschland ist Mecklenburg-Vorpommern weiterhin das beliebteste Reiseziel. 28 Prozent aller Reise führten in den Nordosten. Platz zwei belegt Bayern mit 22 Prozent, gefolgt von Baden-Württemberg mit 10 Prozent. Bei der Frage nach den beliebtesten Regionen ist die Mecklenburgische Seenplatte auf Rang fünf ebenfalls gut positioniert und konnte sich im Vergleich zum Vorjahr um einen Platz verbessern. Die bei Urlaubern beliebte Vermietungsplattform Airbnb hat in Mecklenburg-Vorpommern kräftig zugelegt. Im Vergleich zum Vorjahr verzeichnete das Internetportal einen Anstieg um 64 Prozent auf rund 66.000 Gäste, teilte das Unternehmen am Mittwoch auf der Tourismusmesse ITB in Berlin mit. Gesundheit, Nachhaltigkeit, internationale Einkäufer – Mecklenburg-Vorpommerns Fachthemen auf der ITB
Mecklenburg-Vorpommern nutzte als Partnerland der weltgrößten Reisemesse die Chance, neben Urlaubs- auch verschiedene touristische Fachthemen zu platzieren: Nachgefragt: Gesundheitsangebote aus MV im Medical Tourism Pavilion
Um der wachsenden Bedeutung des Gesundheits- und Medizintourismus Rechnung zu tragen, war das ITB-Partnerland Mecklenburg-Vorpommern mit einem eigenen Stand und dem Projekt „Gesundes MV“ im Medical Tourism Pavilion in Halle 21b vertreten.
Die Limes Schlossklinik Rostocker Land, das Kurzentrum Waren (Müritz), der Bäderverband MV mit dem Verein Heilkreide sowie das Projekt „Tourismus für Alle" warben um mehr Bekanntheit des Gesundheitslandes Mecklenburg-Vorpommern. „An den Fachbesuchertagen konnten wir neue Kontakte knüpfen. So haben wir mit dem Ferienhausanbieter Novasol, der unter anderem die Vital-Ferienapartments in Prora anbietet, eine Marketing-Kooperation abgeschlossen. Am Wochenende hingegen erkundigten sich die Gäste nach konkreten Gesundheitsangeboten“, sagte Sabine Rasch, Managerin des Projekts „Gesundes MV“ beim Landestourismusverband.
Weitere Informationen: ITB-Präsentation mit nachhaltigem Ansatz
Darüber hinaus zog sich das Thema Nachhaltigkeit wie ein roter Faden durch die Landespräsentation. Zahlreiche Gastgeber haben sich in Mecklenburg-Vorpommern einem ressourcenschonenden Ansatz verschrieben und reagieren damit nicht zuletzt auf eine wachsende Klientel, die bewusster reisen möchte. Auf der ITB Berlin präsentierte sich Mecklenburg-Vorpommern mit einem nachhaltigen Messestand. Dieser wurde von einer als nachhaltig zertifizierten Messebaufirma, Projekt RK aus Rostock, produziert und errichtet. Zudem wurden Werbematerialien, die am Messestand gezeigt wurden, durch Digitalvarianten ergänzt. In Halle 4.1 am Stand 110 wurden zudem nachhaltige Angebote aus Mecklenburg-Vorpommern vorgestellt. So lud das so genannte „Gläserne Klassenzimmer“ zum Besuch ein. Hier stellten sich Einrichtungen vor, deren Angebote auf Nachhaltigkeit setzen. Ein Solarboot von der „Solarwaterworld AG“ aus Berlin war ebenfalls zu sehen, um auf umweltfreundliches Reisen in der Peeneregion aufmerksam zu machen. Großes Interesse rief auch das Sleeperoo, eine neue, nachhaltige Form des Übernachtens in so genannten „Design|sleep Cubes“ hervor. „Wir sind völlig überrascht worden von der riesigen Besucher-Anfragewelle aus den verschiedensten Ländern. Von Südafrika über Israel, Chile, Indien, Mexiko, Spanien, Schweiz, Portugal war alles dabei. Ein besonderes Erlebnisübernachtungsangebot mit Nachhaltigkeitsanspruch, das emotional berührt, ist länderübergreifend im Trend“, sagte Karen Löhnert, Founder und Managing Director der sleeperoo GmbH. Vom Marshall-Haus nach Mecklenburg-Vorpommern
Um die Aufmerksamkeit internationaler Einkäufer auf Mecklenburg-Vorpommern zu lenken, präsentierte ein Team des Tourismusverbandes Mecklenburg-Vorpommern (TMV) an den Fachbesuchertagen das Urlaubsland im so genannten „ITB Buyers Circle“ an einem Infostand und auf der Galerie im Marshall-Haus. Anschließend ging es für 40 Einkäufer –unter anderem aus Japan, Vietnam, Georgien und Polen – und Medienvertreter zu drei Markterkundungsreisen nach Mecklenburg-Vorpommern. Diese führten in die Mecklenburgische Seenplatte, in die Landeshauptstadt Schwerin, in die Hansestädte Wismar und Stralsund sowie auf die Inseln Rügen und Usedom. „Ein Ergebnis der ITB-Berlin ist, dass wir weiter nachhaltig für unsere touristischen Stärken und Vorzüge werben müssen. In Deutschland gibt es noch Potential viele Gäste für Mecklenburg-Vorpommern zu begeistern, gute Wachstumschancen bestehen vor allem bei ausländischen Gästen. Im skandinavischen Raum können wir beispielsweise die Marke ‚Ostseeurlaub‘ noch stärker vermarkten. Wir werben auch in unseren Zielmärkten, wie zum Beispiel im deutschsprachigen Ausland, wie Österreich und der Schweiz für Mecklenburg-Vorpommern. Es gilt die internationale Wahrnehmbarkeit von Mecklenburg-Vorpommern insgesamt weiter auszubauen“, sagte Wirtschaftsminister Harry Glawe. Caren Bakker, Leiterin Internationales Marketing beim TMV, ergänzte: „1.000 internationale Einkäufer konnten sich im ‚ ITB Buyers Circle‘ unter anderem bei einem Reiseveranstalterfrühstück und bei geführten Touren zu Partnern am MV-Messestand ausführlich über Angebote im Nordosten informieren. Wir haben viele neue Kontakte, unter anderem zu Vietravel, einem der wichtigsten Veranstalter in Vietnam, geknüpft und konnten auf den Touren ins Land mit Highlights überzeugen.“ Fachvorträge beim ITB Kongress
Mecklenburg-Vorpommern war darüber hinaus am Fachforum ITB Kongress beteiligt, zu dessen Eröffnung am 7. März etwa 450 Teilnehmer, darunter internationale Entscheidungsträger und Medienvertreter, begrüßt wurden. Mecklenburg-Vorpommern oblag dabei die Leitung dreier Kongressveranstaltungen, die überschrieben waren mit den Titeln „Makroregionale Strategien – ein Erfolgsrezept im Tourismus?“, „Was braucht der Arbeitsmarkt für den Tourismus?“ und „Sterne oder TrustScore? – Ein Lösungsansatz in Mecklenburg-Vorpommern“. Darüber hinaus wurden in diesem Fachforum auch Themen wie „Overtourism“ und Digitalisierung diskutiert. Auszeichnungen für Mecklenburg-Vorpommern
Mit dem internationalen Multimedia-Tourismus-Award „Goldenes Stadttor“ wurden auf der ITB Berlin zwei Filmprojekte aus dem Urlaubsland Nummer eins der Deutschen ausgezeichnet: Unter 100 Einsendungen erhielt die vom Rostocker Unternehmen Populärfilm produzierte fünfteilige Webserie „Endlich Ruhe!“ (), in der Kategorie „National“ den ersten Preis. In der Kategorie „Innovation“ wurde zudem der Film „Molli“, Teil einer achtteiligen Serie in Gebärdensprache mit Untertitel und Tonspur, mit dem „Goldenen Stadttor“, Platz drei, ausgezeichnet. Darüber hinaus erhielt das Container-Hostel „Dock Inn“ in Warnemünde den Marketing-Award „Leuchttürme der Tourismuswirtschaft“, der im Rahmen der Vorstellung des Sparkassen-Tourismusbarometers vergeben wurde. Der Preis würdigt außerordentliche Marketingkonzepte. Das „Dock Inn“ beweise, dass preiswerter Urlaub nicht ohne eigene Note stattfinden muss, hieß es in der Begründung der Jury. Außerdem ging der Länderpreis im Rahmen der Verleihung der ITB BuchAwards an den Titel „Mecklenburg-Vorpommern“ von Sabine Becht und Sven Talaron. Mit den ITB BuchAwards zeichnet die ITB Berlin nationale und internationale Publikationen in unterschiedlichen Kategorien aus. Ziel der Preisverleihung ist es, Aufmerksamkeit für hochwertige und bedeutende Publikationen im Bereich Reise und Tourismus zu schaffen. An den Besuchertagen konnte Mecklenburg-Vorpommern mit zahlreichen Aktionen begeistern, darunter Verkostungen regionaler Biere der Störtebeker Braumanufaktur, der Aktion „Rostock Cruise Festival-Fotobox“, die Lust auf das neue Rostock Cruise Festival vom 14. bis 16. September machen soll oder einem Strandkorbflechter, dem Besucher bei seiner Arbeit über die Schultern schauen konnten. Im ITB Grand Finale wurde heute der Staffelstab an Malaysia übergeben. Das Land wird 2019 Partnerland der ITB Berlin. Weitere Bilder hier:

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Verleihung des "Goldenen Stadttors" an das Urlaubsland Mecklenburg-Vorpommern, v.l.n.r.: Wolfgang Jo Huschert, Präsident "Goldenes Stadttor"; Tracie Mayer, Autorin; Roland Völcker, Kurdirektor Ostseebad Ahrenshoop; Martina Müller, Geschäftsführeri...

08. Mär 2018

| Pressemitteilungen

ITB Berlin: Urlaubsland Mecklenburg-Vorpommern räumt Preise ab

Doppelte Freude am zweiten Messetag für das Partnerland der ITB Berlin, Mecklenburg-Vorpommern: Mit dem internationalen Multimedia-Tourismus-Award „Goldenes Stadttor“ wurden heute zwei Filmprojekte aus dem Urlaubsland Nummer eins der Deutschen auf der ITB Berlin ausgezeichnet: Unter 100 Einsendungen erhielt die fünfteilige Webserie „Endlich Ruhe!“ (), in der Kategorie „National“ den ersten Preis. Lässig, charmant und selbstironisch setzt sich das Urlaubsland Mecklenburg-Vorpommern dabei mit Unterstützung der bekannten Schauspieler, Grimme-Preisträger Anneke Kim Sarnau und Hinnerk Schönemann sowie Olaf Schubert, in Szene. Dazu Wolfgang Waldmüller, Präsident des Tourismusverbandes Mecklenburg-Vorpommern, der den Preis im Beisein von Verantwortlichen aus den Reiseregionen im Nordosten stellvertretend entgegennahm: „Ohne Bewegtbilder kann im Tourismus nichts mehr bewegt werden. Das Thema Reisen ist ein emotionales und kann mit diesem Format am besten für den Gast erlebbar gemacht werden.“ In der Kategorie „Innovation“ wurde zudem der Film „Molli“, Teil einer achtteiligen Serie in Gebärdensprache mit Untertitel und Tonspur, mit dem „Goldenen Stadttor“, Platz drei, ausgezeichnet. „Gerade auch für Menschen mit Beeinträchtigungen ist es enorm wichtig, dass sie das Urlaubsland in seiner Vielfalt erleben können. Deshalb freuen wir uns auch, dass die neuen Filme Beachtung und Anerkennung finden“, so Waldmüller weiter.
Darüber hinaus erhielt das Container-Hostel DOCK INN in Warnemünde den Marketing-Award „Leuchttürme der Tourismuswirtschaft“, der heute bei der Vorstellung des Sparkassen-Tourismusbarometers vergeben wurde, eine der maßgeblichen Untersuchungen zum Reisemarkt in Ostdeutschland. Der Preis würdigt außerordentliche Marketingkonzepte. Aus gebrauchten Überseecontainern ist direkt an der Warnemünder Werft eine lässige und charmante Unterkunft für junggebliebene Aktivurlauber, Back- und Flashpacker entstanden. Das DOCK INN beweise, dass preiswerter Urlaub nicht ohne eigene Note stattfinden muss, hieß es in der Begründung der Jury. Gästezufriedenheit in Mecklenburg-Vorpommern weiterhin hoch
In der Gästezufriedenheit legt Mecklenburg-Vorpommern noch einmal leicht zu. Dies ging ebenfalls aus dem Tourismusbarometer hervor. Der so genannte Trust-You-Score, der die Zufriedenheit auf Basis von rund 30 Online-Bewertungsportalen misst, weist für den Nordosten 82,7 Punkte (von maximal 100) aus (2017: 82,2 Prozent). Allerdings: Der bundesweite Wert liegt mittlerweile bei 82,8 Punkten. „Wenn die Gästezufriedenheit in anderen Regionen höher ist als bei uns, müssen wir dies im Blick behalten und Angebote entwickeln, die qualitativ noch besser auf die Bedürfnisse der Gäste von morgen ausgerichtet sind“, so Waldmüller weiter. Radreiseanalyse 2018: MV weiterhin auf Platz sieben
Im Bereich des Radreisetourismus belegt Mecklenburg-Vorpommern wie im Vorjahr den siebenten Platz (mit Thüringen) der beliebtesten Radreiseregionen Deutschlands. Das ergab die Travelbike-Radreiseanalyse 2018, die vom Allgemeinen Deutschen Fahrradclub (ADFC) ebenfalls heute auf der ITB vorgestellt wurde. Demnach ist Bayern die beliebteste Radreiseregion, gefolgt vom Münsterland, Nordrhein-Westfalen, dem Ruhrgebiet, dem Bodensee und der Ostsee/Norddeutschland. „Im Radreisemarkt muss Mecklenburg-Vorpommern wieder Anschluss an die Podestplätze finden. Andere Regionen laufen uns hier inzwischen schon seit Jahren den Rang ab“, sagte Wolfgang Waldmüller. Bei der Frage nach den beliebtesten Radrouten 2017 verliert der Ostseeküstenradweg an Beliebtheit und landet auf Rang acht. 2018 wollen nur noch 4,2 Prozent den Ostseeküstenradweg befahren (2017: 6,0 Prozent), allerdings besetzt der Radfernweg mit diesem Wert Platz drei. Beliebteste Radroute 2017 ist zum 14. Mal in Folge der Elberadweg, der auch bei den diesjährigen geplanten Reisen ganz vorne liegt. Generell war 2017 durch das schlechte Wetter mit extremen Niederschlägen ein schwieriges Jahr für Radurlauber.

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