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Auf dieser Postkarte mit Gewinnspielen sind die 7 Naturwunder auf einem Blick dargestellt

29. Feb 2016

| Pressemitteilungen

2016: Im Zeichen der Natur

Mecklenburg-Vorpommern steckt voller Natur – 2016 sogar noch ein bisschen mehr. In diesem Jahr weist der Tourismusverband Mecklenburg-Vorpommern die 7 Naturwunder des Urlaubslandes aus, das zu einem Drittel unter Naturschutz steht und gleich drei Nationalparke aufweisen kann, mehr als jedes andere Bundesland. Zu den 7 Naturwundern gehören: 1.) die Inseln, 2.) die Kreidefelsen, 3.) die Kraniche, 4.) die Wildnis, 5.) die Lagunen, 6.) die Seenlandschaften und 7.) die Küstenwälder. Wie man diese Naturwunder erleben kann, zeigt der Tourismusverband von März bis September auf der Internetseite . Von Interviews mit dem Ranger über Geschichten zu den Bewohnern der Kreidefelsen auf Rügen bis hin zu Reisetipps zu unbekannten Inseln – die Stoffsammlung ist groß, und bietet allerlei Unbekanntes und Überraschendes. Gäste können zudem bei einem monatlichen Gewinnspiel Reisen zu den Naturwundern gewinnen. Der Startschuss für die Natur-Kampagne fällt auf der Internationalen Tourismusbörse vom 9. bis 13. März in Berlin. „Hier ist die Natur“ lautet auch der Titel des neuen Urlaubsmagazines für Mecklenburg-Vorpommern, das zu Jahresbeginn erschienen ist, als Marco Polo Travel Magazin und "Kompass eMag" auch digital erhältlich ist und mehr als 4,5 Millionen Leser vor allem in west- und süddeutschen Bundesländern erreichen wird. Mit der Ausrichtung auf das Thema Natur trägt Mecklenburg-Vorpommern dem Jahresthema der Deutschen Zentrale für Tourismus Rechnung, die für 2016 16 Highlight-Naturlandschaften in Deutschland ausweist, von denen eine der Nationalpark Jasmund ist. Die wichtigsten Fakten zur Natur im Überblick Natur unter Schutz
Ein Drittel der Landesfläche steht unter Naturschutz. Damit hat Mecklenburg-Vorpommern mehr geschützte Gebiete gemeldet als jedes andere Bundesland. Drei Nationalparke gibt es im Nordosten: Mit dem Müritz-Nationalpark, dem Nationalpark Vorpommersche Boddenlandschaft und dem Nationalpark Jasmund hat Mecklenburg-Vorpommern damit die meisten Nationalparke in Deutschland. Hier liegen der drittgrößte (Vorpommersche Boddenlandschaft 805 Quadratkilometer) und der kleinste Nationalpark des Landes (Jasmund, 30 Quadratkilometer). Hinzu kommen sieben Naturparke sowie drei Biopshärenreservate.
, Natur ist Welterbe
Im Nationalpark Jasmund und in Serrahn im Müritz-Nationalpark befinden sich zwei der fünf „Alten Buchenwälder Deutschlands“. Sie sind die Nachfahren der europäischen Buchenwälder, die einst den ganzen Kontinent bedeckt haben, und gehören zum UNESCO-Weltnaturerbe. Ein weiterer Wald mit Prädikat ist der Usedomer Küstenwald, der 2016 zum „Waldgebiet des Jahres“ gekürt worden ist, weil hier touristische Nutzung und Naturschutz vorbildlich in Einklang gebracht werden. Natur – alles fließt
Das Meer, die Boddengewässer, die rund 2.000 Seen im Binnenland sowie 18.000 Kilometer Fließgewässer bilden ein blaues Paradies. Und: 97 Prozent der Badegewässer haben nach Angaben des Ministeriums für Gesundheit und Soziales des Landes eine ausgezeichnete Qualität. Natur ist Reiseanlass Nummer eins
90 Prozent der Urlauber kommen wegen der Natur nach Mecklenburg-Vorpommern. Besonders beliebte Naturaktivitäten sind Spazierengehen, Freizeitspaß im, am und auf dem Wasser wie Baden und Segeln, aber auch Wandern und Radfahren. Der Nordosten eignet sich gut für einen Natururlaub. Das bestätigt die Studie „Destination Brand“. Demnach sprechen 92 Prozent der Befragten, die den Nordosten bereits bereist haben, ihm auch eine Eignung von 92 Prozent für das Thema Natururlaub aus. Natur erleben
Zoo in Rostock, Müritzeum in der Mecklenburgischen Seeplatte, Ozeaneum in Stralsund: 20 Naturerklär- und Erlebniseinrichtungen im ganzen Land, die sich zu einem Netzwerk zusammengeschlossen haben, veranschaulichen Besuchern, wie die Natur tickt. Sie bieten unter anderem Erlebnisausstellungen und themenspezifische Naturführungen mit dem Ranger an.
Natur – MVs Big Five
Hirsche vor Ostseekulisse, Biber in der Peene, Kraniche bei der Rast, südamerikanische Nandus und Adler – alles Tierarten, die man in Deutschland sonst nur selten zu Gesicht bekommt. In Mecklenburg-Vorpommern kann man sie in freier Wildbahn erleben. Hier können Naturliebhaber sogar den fast ausgestorbenen Schreiadler sehen. Wanderungen zu den Moorfröschen, die sich in der Paarungszeit blau färben, werden zum Beispiel ab Ribnitz-Damgarten angeboten. Natur auf dem Teller
Mehr als 200 Hofläden und -cafés im Land bieten frische und regionale Produkte an. Wer hier seine Milch, sein Obst oder sein Fleisch kauft, sieht bei einer Hofbesichtigung, unter welchen Bedingungen produziert wird. In den Cafés bekommt der Gast noch selbst gebackene Torten und Kuchen nach Großmutters Rezept, und die Köche des Landes nutzen Wild, Fisch und Sanddorn für eine kreative Küche, die unter den ostdeutschen Flächenländern den besten Ruf genießt.
Natur auf der Haut
Mecklenburg-Vorpommern bietet mit Kreide, Sole, Moor und Meerwasser gleich eine ganze Palette von natürlichen Heilmitteln an, die in vielen Einrichtungen im Nordosten Anwendung finden. Sie werden in Wellness-Hotels oder von gesundheitstouristischen Anbietern präventiv oder zur Unterstützung von Heilungsprozessen eingesetzt.

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Spaß am Strand: MV liegt im Trend (Foto: TMV/Roth

25. Feb 2016

| Pressemitteilungen

+++ Meck-Pomm Short News Februar +++

Beim Zehnjahresvergleich der beliebtesten Inlandsreiseziele der Deutschen belegt Mecklenburg-Vorpommern den ersten Platz. Dies geht aus der repräsentativen Umfrage des Meinungsforschungsinstituts GfK für die Hamburger BAT-Stiftung für Zukunftsfragen hervor. Von 2005 bis 2015 konnte der Nordosten seinen Anteil von 4,3 Prozent auf 7,9 Prozent erhöhen und kann im Vergleich zum Vorjahr ein Plus von 0,4 Prozentpunkten verzeichnen. Bayern liegt 2015 mit einem Anteil von 6,4 Prozent auf Platz zwei der Inlandsreiseziele, gefolgt von Schleswig-Holstein mit 5,1 Prozent. Für die Analyse wurden im Januar 2016 4.000 Personen ab 14 Jahren in Deutschland befragt. Weitere Informationen:

+++ „Küstencruiser“ gewinnt ADAC Tourismuspreis MV +++


Der erste Platz des ADAC Tourismuspreises Mecklenburg-Vorpommern ging in diesem Jahr an „Küstencruiser“, ein Angebot der Harley-Davidson Rostock GmbH. Bei diesem können motorradaffine Urlauber nicht nur Zweiräder mieten, sondern auf individuell zusammengestellten Touren mit einem Guide oder per ins Navigationssystem einprogrammierter Reiseroute das Land entdecken. Das Kurzentrum Waren (Müritz), das den zweiten Platz belegte, überzeugte durch seine Vielfalt an Therapiemöglichkeiten wie Anwendungen mit Thermalsole oder Ganzkörperkältebehandlung. Die drittplatzierte „Ostsee-App“ ist ein digitaler Reiseführer, der im Handumdrehen wichtige Urlaubsfragen beantwortet und das Buchen von Unterkünften oder eine Reservierung im Restaurant ermöglicht. Der Preis zeichnet Projekte aus, die aufgrund ihrer Innovation das touristische Angebot bereichern. Weitere Informationen:

+++ Hotel- und Sportresort Fleesensee zieht positive Jahresbilanz +++


Anderthalb Jahre nach Übernahme des Hotel- und Sportresorts Fleesensee durch die Lindner Investment Management (LIM) GmbH zieht das Unternehmen eine positive Jahresbilanz. Der Gesamtumsatz des Resorts betrug für das Jahr 2015 rund 28 Millionen Euro und verzeichnet damit eine Steigerung zum Vorjahr. Rund 280.000 Gäste besuchten 2015 das Resort. Seit der Übernahme fanden umfangreiche Renovierungs- und Modernisierungsmaßnahmen statt: Das Fitnesstudio sowie das Golfclub-Restaurant „Genusswewrkstatt" eröffneten bereits, das Schlosshotel Fleesensee wird derzeit renoviert und für 2016 sind weitere Investitionen unter anderem im Golfclub und den Sportanlagen des Resorts geplant. Das Hotel- und Sportresort Fleesensee ist Nordeuropas größte Freizeit- und Urlaubsanlage und umfasst vier verschiedene Hotels sowie ein umfangreiches Sport- und Spa-Angebot. Weitere Informationen:

+++ Flugreisen nach Usedom: neue Broschüre und Internetseite weisen den Weg +++


Die Ostseeinsel Usedom ist 2016 aus acht Städten in Deutschland und der Schweiz mit dem Flugzeug zu erreichen. Über die aktuellen Verbindungen in der Vor- und Hauptsaison sowie Pauschalangebote für den nächsten Inselurlaub können sich Interessierte in der kürzlich erschienenen Flugreisenbroschüre informieren. Auf der neuen Seite werden zudem kombinierbare Angebote aus Flug und Unterkunft präsentiert, die direkt über die Seite gebucht werden können. Der Flughafen Heringsdorf auf Usedom wird 2016 von April bis Oktober aus Stuttgart, Düsseldorf, Köln, Frankfurt und Dortmund, von Mitte Mai bis Oktober aus Zürich, sowie von Juni bis September aus Bern via Basel angeflogen. Die Flugreisenbroschüre ist unter der Telefonnummer 038375 244244 oder unter kostenlos zu bestellen. Weitere Informationen: www.flug.usedom.de,

+++ Erstmals Pilgerkarte für Mecklenburg-Vorpommern erschienen +++


Eine Übersichtskarte gibt Urlauber ab sofort Auskunft zu den Pilgerwegen in Mecklenburg-Vorpommern. Die Karte leitet Pilger zum einen entlang der vier Jakobswege, die durch das Land führen, sowie über den Pilgerweg Mecklenburgische Seenplatte, der zwischen Mirow und Friedland verläuft. Des Weiteren wird der Pilgerweg der heiligen Birgitta auf dem Pilger das Land von Boizenburg bis Rügen durchqueren können vorgestellt. Die Karte enthält eine Kurzbeschreibung zu jedem Weg sowie Adressen zur Bestellung der jeweiligen Pilgerführer. Darüber hinaus findet sich auf der Karte der Link zur Internetseite , auf der Interessierte GPS-Daten zu den Wegen direkt herunterladen können. Die Karte wurde vom evangelisch-Lutherischen Kirchenkreis Mecklenburg in Zusammenarbeit mit dem Landestourismusverband erstellt, der diese erstmals zur ITB 2016 präsentiert. Sie kann außerdem unter der Rufnummer 0381 37798712 bestellt werden. Weitere Informationen:

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Festspiele Mecklenburg-Vorpommern

18. Feb 2016

| Pressemitteilungen

Vorfreude auf den Festspielsommer in Mecklenburg-Vorpommern

Mit 133 Veranstaltungen an 74 Spielstätten bringen die Festspiele Mecklenburg-Vorpommern vom 17. Juni bis zum 17. September 2016 Weltstars der Klassik, internationale Orchester und Nachwuchsmusiker aus aller Welt ins Land. Große Namen wie Sol Gabetta, Hélène Grimaud, Christoph Eschenbach, Nigel Kennedy, Ben Becker, das NDR Elbpilharmonie Orchester, das Orchestre National de France und das Australian Youth Orchestra machen Scheunen, Kirchen, Schlossparks und Industriehallen zu Konzertsälen. Das nun vorliegende Gesamtprogramm umfasst außerdem bereits die Adventskonzerte 2016 sowie die Neujahrskonzerte 2017 mit Simone Kermes. Neue Angebote zur Barrierefreiheit für Seh- und Hörgeschädigte sind im Gesamtprogramm mit Symbolen hervorgehoben. Der Vorverkauf beginnt am 19. Februar unter www.festspiele-mv.de, über das Kartentelefon 0385 5918585 oder an den Vorverkaufskassen. Intendant Dr. Markus Fein: „Zu uns kommen Spitzenmusiker mit neuen Programmen, die so nur bei uns zu erleben sind. Nigel Kennedy spielt Songs von Jimi Hendrix erstmalig in Orchesterbegleitung, Kent Nagano gestaltet mit dem Philharmonischen Staatsorchester Hamburg den dreitägigen ‚Pavillon Moderne‘ und die Akademie für Alte Musik Berlin den ‚Pavillon Barock‘. Beim ‚Jahrmarkt der Sensationen‘ treffen Musiker wie das Duo Runge und Ammon, Martynas und das vision string quartet auf erstklassige Komik und Puppenspiel. Gespannt sehen wir auch der Residenz der Geigerin Vilde Frang entgegen.“
Sieben Spielstätten sind erstmalig dabei: die Nikolaikirche in Stralsund, das Schloss Schwiessel, „Konau 25, Frohe Zukunft“ in Konau und die vier Stationen der Reihe „Unerhörte Orte“, darunter die Experimentieranlage Wendelstein 7-X in Greifswald und die älteste deutsche Strandkorbmanufaktur in Heringsdorf. Neue Veranstaltungen im Gesamtprogramm
Mehr als 120 Veranstaltungen sind bereits seit November im Vorverkauf, neu sind im Gesamtprogramm zahlreiche „Junge Elite“-Konzerte. In der Alten Synagoge in Hagenow präsentieren sich Talente der Paliashvili Musikschule für hochbegabte Kinder aus Tiflis in Georgien (15.07.), und auf Rügen gestalten Akademisten der Staatskapelle Dresden ein Wandelkonzert, das auf der Seebrücke Sellin startet und nach einer Fahrt mit dem „Rasenden Roland“ im Jagdschloss Granitz weitergeht (14.08.). Auf Rügen stehen weitere Konzerte auf der Seebrücke Sellin (26.06.) und dem Jagdschloss Granitz (14.09.) sowie in der Kapelle des Gutshauses Boldevitz (06.07.) auf dem Programm. Und auch in diesem Jahr präsentieren sich wieder internationale Jungstars in der Orangerie im Rosenpark Groß Siemen (21.07.), den Kirchen in Fincken (11.08.) und Nossentin (07.09.), den Scheunen in Neu Drosedow (10.09.) und Nakenstorf (16.09.) sowie im Schloss Basthorst (08.09.). Mit dem Gesamtprogramm startet außerdem der Vorverkauf für die Adventskonzerte (02.–18.12.) unter anderen mit dem Fauré Quartett, dem Trio con Brio und dem Vokalensemble amarcord in Stolpe, Ulrichshusen und erstmalig in Schwiessel sowie für die Neujahrskonzerte 2017 mit der Sopranistin Simone Kermes in Ulrichshusen (07./08.01.). Projekte mit Festspielpreisträgern: von „360° Klavier“ über das Menuhin-Fest bis zur Residenz von Vilde Frang
Als Preisträgerin in Residence prägt die norwegische Geigerin Vilde Frang den Festspielsommer mit 18 Konzerten. Mit dem Violinkonzert von Benjamin Britten eröffnet sie die Saison am 17. Juni in Wismar, begleitet vom NDR Elbphilharmonie Orchester unter Sakari Oramo. Als Solistin tritt sie weiterhin unter anderem mit der Jungen Deutschen Philharmonie und Jonathan Nott sowie der jungen norddeutschen philharmonie und Nicolas Altstaedt auf, als Kammermusikerin unter andrem mit Sol Gabetta, Bertrand Chamayou, Nils Mönkemeyer, Marie-Elisabeth Hecker und Julian Steckel. Viele, die das Festival bereits als Preisträger in Residence prägten, sind auch 2016 mit spannenden Projekten vertreten. Julia Fischer und Daniel Müller-Schott treten in Wismar als Duo auf (22.07.), der Cellist spielt außerdem das Abschlusskonzert mit der NDR Radiophilharmonie in der Konzertkirche Neubrandenburg (17.09). Matthias Schorn ist unter anderem beim Weltkulturfest „Greetings to the Universe“ in Schwerin mit Weltmusikern (01./02.07.) und bei Open Airs in Dargun mit Sebastian Knauer und der NDR Bigband (15.07.) sowie den Bolívar Soloists und dem Trompeter Pacho Flores aus Venezuela (31.08.) zu erleben. In Ulrichshusen präsentiert Daniel Hope eine zweitägige Feier zum 100. Geburtstag von Lord Yehudi Menuhin samt Orchestergala mit dem Zürcher Kammerorchester (05./06.08.). Am selben Ort widmet Igor Levit der Faszination seines Instruments beim Klavierfestival „360° Klavier“ spannende Konzerte und Begleitveranstaltungen mit dem Deutschen Symphonie-Orchester, Mahan Esfahani, Michael Wollny und anderen (08.–10.07.). Weltstars der Klassik in sommerlich-ländlicher Atmosphäre
Weltstars der Klassik und internationale Orchester treten bei den Festspielen in sommerlich-ländlicher Atmosphäre auf. Auf dem Landgestüt Redefin gastieren Sol Gabetta und das Gstaad Festival Orchestra (20.08.), Renaud Capuçon, das Orchestre National de France und Christoph Eschenbach (03.09.) sowie Hélène Grimaud und das Australian Youth Orchestra (23.07.), die in der Haferscheune in Stolpe abermals auftreten (24.07.). Die gefeierte Sopranistin Christiane Karg ist mit den Bamberger Symphonikern unter Leitung von David Afkham nicht nur beim absoluten Festspielklassiker, dem Open Air im Park von Schloss Bothmer (16.07.), sondern auch in Stolpe zu erleben (17.07.). Im Schlosspark Fleesensee spielt Stargeiger Nigel Kennedy Songs der Rocklegende Jimi Hendrix erstmalig mit Orchesterbegleitung vom Deutschen Kammerorchester Berlin (18.06.). Ben Becker, das Deutsche Kammerorchester Berlin und das Klavierduo Lucas und Arthur Jussen präsentieren im Schlosspark Hasenwinkel den beliebten „Karneval der Tiere“ (09.07.). In der Nikolaikirche Stralsund ist der Charakterschauspieler mit seinem Programm „Ich, Judas“ zu erleben (28.07.). „Ein Tag mit Ian Bostridge“ mit Lesung, Meisterklasse und einem Liederabend erwartet die Besucher im Gutshaus Schwiessel (11.08). Feste feiern die Musik – von Weltmusik bis zu Gesangstalenten
Rund um das Schweriner Residenzensemble feiern die Festspiele mit dem Mecklenburgischen Staatstheater Schwerin ein dreitägiges Weltkulturfest anlässlich der UNESCO-Welterbe-Bewerbung des Ensembles. Das Programm mit der Mecklenburgischen Staatskapelle Schwerin, Matthias Schorn, den New York Gypsy All Stars und vielen weiteren internationalen Künstlern spannt den Bogen von iranischer Percussion über mongolischen Steppengesang bis zu Dvořáks Sinfonie „Aus der Neuen Welt“. Highlights sind ein Wandelkonzert auf zwölf Bühnen vom Schloss über das Museum und das Theater bis zum Marstall sowie ein großes Open Air vor der Schlosskulisse (01.–03.07.). Höhepunkt der Reihe „Musik aus MV“ ist das „Musikfest Wismar“. Mit hochkarätigen Gästen wie The King’s Singers lassen die Festspiele in Gesprächen und Konzerten in der ganzen Stadt sowie Haydns „Schöpfung“ das „1. Mecklenburgische Musikfest“ von 1816 wieder aufleben, das als Grundstein für eine vom Bürgertum getragene Musikkultur in Norddeutschland gilt (25.06.). Beim „Sängerfest der Jungen Elite“ präsentieren sich sechs internationale Gesangstalente wie die Sopranistin Olena Tokar bei einem Liederabend in Groß Schwansee und zwei Galakonzerten mit dem Orchester der Komischen Oper Berlin in Wismar und Ulrichshusen (01.–04.09.). Bereits zum dritten Mal wird im Schlosspark Hasenwinkel ein großes Kinder- und Familienfest mit einem bunten Programm zum Zuhören und Mitmachen, moderiert von „Löwenzahn“-Darsteller Fritz Fuchs, gefeiert (19.06.). Beim Kleinen Fest im großen Park, das jährlich rund 18.000 Besucher in den Schlosspark Ludwigslust zieht, bieten Akrobaten, Komiker und prächtige Fantasiegestalten aus aller Welt ein Programm für die ganze Familie (12./13.08.). Außerdem zieht wieder der „Jahrmarkt der Sensationen“, das musikalische Wandertheater der Festspiele Mecklenburg-Vorpommern, durchs Land, um kleine und große Gäste mit dem belgischen Star-Clown Barto, dem Jazzbassisten Georg Breinschmid, dem Duo Runge & Ammon, dem vision string quartet und anderen zum Staunen, Lachen und Träumen zu bringen. Stationen sind das Kloster Rehna, der Zoo Rostock, die Gutsanlage Stolpe (bei Anklam) und der Lokschuppen Pasewalk (20.–24.07.). Begleitprogramme eröffnen neue Perspektiven
Umfangreiche Begleitprogramme, bei denen Führungen, Diskussionen, Künstlergespräche und Hörexperimente rund um die Konzerte neue Perspektiven eröffnen, sind das Markenzeichen zahlreicher Festspielreihen. Dazu gehören auf Schloss Ulrichshusen der „Pavillon Moderne“ mit Kent Nagano (26.–28.08.) und „360° Klavier“ mit Igor Levit (08.–10.07.), der „Pavillon Barock“ mit der Akademie für Alte Musik Berlin in Güstrow, Ludwigslust und Schwerin (09.–11.09.) und die „Landpartie“-Konzerte. Nur für den jeweiligen Ort konzipierte Programme machen die Spielstätten der Reihe „Unerhörte Orte“ auf besondere Art erlebbar: das Deutsche Zentrum für Luft- und Raumfahrt in Neustrelitz (22.06.), das ehemalige Kraftfahrzeuginstandsetzungswerk „Vorwärts“ Schwerin (05.08.), die älteste Strandkorbmanufaktur Deutschlands in Heringsdorf (07.08.) und die hochmoderne Experimentieranlage Wendelstein 7-X in Greifswald (11.09.). Konzerte barrierefrei erleben
Veranstaltungen möglichst barrierefrei zu gestalten, ist das Ziel der Festspiele im Rahmen eines Pilotprojekts mit dem „Haus der Begegnung e. V.“ Schwerin. Die 2016 erheblich ausgeweiteten Angebote sind im Gesamtprogramm mit Symbolen gekennzeichnet. Dazu gehören hörverstärkende Funkübertragungen bei allen vom NDR aufgezeichneten Konzerten und den technisch verstärkten Open Airs. Eine Live-Übersetzung von Text und Musik in Gebärdensprache wird beim Eröffnungskonzert in Wismar (17.06.), beim Abschlusskonzert in Neubrandenburg (17.09.) sowie an ausgewählten Bühnen beim Kleinen Fest im großen Park in Ludwigslust (12./13.08.) angeboten. Beim Kleinen Fest im großen Park gibt es darüber hinaus Führungen in kleinen Gruppen und taktile Lagepläne für seheingeschränkte Besucher und Blinde. Für Besucher im Rollstuhl oder mit Gehbehinderungen gibt es reservierte Parkplätze. Eine Einordnung der Spielstätten bezüglich der Zugänglichkeit ist unter www.festspiele-mv.de/barrierefrei zu finden. Dort stehen auch detaillierte, stets aktualisierte Informationen zu allen Angeboten sowie das Festspielprogramm als barrierefrei lesbare PDF und mp3-Datei zur Verfügung.

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Jugendherberge in Prora

18. Feb 2016

| Neues aus den Regionen

Ostern in der Jugendherberge

Lagerfeuer und Osterbrunch, Ausflüge und Ostereiersuche – die Jugendherbergen in Mecklenburg-Vorpommern locken mit attraktiven Arrangements Gäste an Seen und Ostsee. Herbergsleiterin Anke Blaschka freut sich schon jetzt auf ihre Gäste in der Jugendherberge Greifswald: „An Ostern herrscht immer eine ganz besondere Stimmung, wenn Eltern und Kinder zum Kurzurlaub anreisen. Sie freuen sich auf Ostern, die ersten Frühlingstage und jede Menge Spaß mit der Familie. Die gute Laune steckt an.“ Wer mag, kann am Ostersamstag über den Greifswalder Oster- und Blumenmarkt schlendern oder den Vormittag im Freizeitbad verbringen. Am Ostersonntag wird ein üppiges Osterfrühstück serviert. „Besonders beliebt ist das Osterfest im Tierpark Greifswald. Insbesondere die Jüngsten lieben es, auf der Osterwiese auf Nestersuche zu gehen, auf den Eseln zu reiten oder sich auf der Hüpfburg zu verausgaben", so Blaschka weiter. Das Osterangebot in Greifswald vom 25. bis zum 28. März 2016 beinhaltet neben drei Übernachtungen und Halbpension auch den Eintritt ins Freizeitbad und den Tierpark. Es ist für 109 Euro pro Person buchbar, Kinder von drei bis fünf Jahren zahlen nur 69 Euro pro Person. Auch die Jugendherberge Prora auf Rügen bereitet sich auf die Osterfeiertage vor. Bei einer Familienführung geht es hoch hinaus auf den Baumwipfelpfad mit weitem Ausblick über die Insel. Osterzeit ist auch Bastelzeit: Zusammen mit anderen Familien wird Osterschmuck gebastelt und abends warten Stockbrot und Lagerfeuer inklusive Kinderpunsch und Glühwein auf die Gäste. Wenn am Sonntag der Osterhase zu Besuch war, dürfen alle Kinder zum Suchen ausschwärmen. Dazu gibt es einen Tag lang Fahrräder für eine Tour über die Insel. Wer vom 24. bis zum 28. März 2016 seinen Urlaub in Prora verbringen möchte, zahlt für vier Übernachtungen mit Halbpension inklusive genanntem Freizeitprogramm 145 Euro pro Person, der Preis für Kinder von drei bis fünf Jahren liegt bei 85 Euro pro Person. Diese und alle anderen Reiseangebote zu Ostern in ganz Mecklenburg-Vorpommern gibt es auf . Das zentrale Servicecenter berät unter der Telefonnummer 0381 776670 montags bis freitags von 8.00 bis 17.00 Uhr zu allen Jugendherbergen und Angeboten.

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Moorfrosch

18. Feb 2016

| Neues aus den Regionen

Zwischen Moorfröschen und Küstenwäldern

Unter www.fischland-darss-zingst.de hat der Tourismusverband Fischland-Darß-Zingst Reisetipps für Naturliebhaber auf der Halbinsel zusammengestellt. Das ganze Jahr über lockt die Region, die durch den Nationalpark Vorpommersche Boddenlandschaft geprägt ist, mit faszinierenden Ein- und Ausblicken, geführten Wanderungen und reizvollen Radwegen, die kilomerterlang parallel zur Ostsee verlaufen. Zudem liefert die Seite Tipps für Tierbeobachtungen. So können im Frühjahr blaugefärbte Moorfrösche bestaunt oder im Herbst unzählige Kraniche sowie Hirsche und Rehe vor Ostseekulisse gesichtet werden. Abgerundet wird das Angebot durch Veranstaltungstipps, angefangen von Exkursionen des Nationalparkamtes Vorpommern mit viel versprechenden Titeln wie „Wilder Wald am Meer“ oder „Hoher Himmel, weites Land“ bis hin zum Osterausritt ab Ribnitz-Damgarten. Darüber hinaus können Interessierte bei dem dort platzierten Gewinnspiel einen Urlaub auf dem Darß gewinnen.
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Tapetensaal im Welt-Erbe-Haus

18. Feb 2016

| Neues aus den Regionen

Neue Filmstation im Welt-Erbe-Haus Wismar

Im Bilde über das wohl wichtigste Exponat im Wismarer Welt-Erbe-Haus, den Tapetenzyklus mit dem Titel „Die Reise des Telemach auf die Insel Calypso“, sind Gäste im wahrsten Sinne ab 1. März in der Hansestadt. Dann nämlich können Besucher einen siebenminütigen Film über die aus dem Jahr 1823 stammende Panoramatapete sehen, eine Adaption des französischen Dichters François Fénélon (1699), bei der vermutlich Xavier Mader die Bildvorlage lieferte. Das insgesamt 64 Quadratmeter fassende Kunstwerk im Tapetensaal wurde in der Pariser Manufaktur Dufour und Leroy hergestellt und erlebte eine wechselvolle Geschichte. Der Film zeigt die Restaurierung der Tapete nach deren Raub 1995 und den anschließenden millimetergenauen Wiedereinbau in den Tapetensaal des Welt-Erbe-Hauses. Die Dokumentation ist in deutscher und englischer Sprache zu sehen. Das Welt-Erbe-Haus, ein Besucherzentrum mit Dauerausstellung, eröffnete im Sommer 2014 im historischen Gebäudeensemble Lübsche Straße 23 und ist nach Regensburg und Stralsund das dritte seiner Art in Deutschland.
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Martin Walser

18. Feb 2016

| Neues aus den Regionen

Kultur im April: Usedomer Literaturtage

Von einer Liebeserklärung an Venedig bis zur Rettung der Welt – die 8. Usedomer Literaturtage erkunden vom 6. bis 9. April 2016 die Liebe. Im maritimen Ambiente der „Drei Kaiserbäder“ lesen herausragende Schriftsteller wie Donna Leon, Martin Walser und Peter Sloterdijk aus ihren neuesten Werken. „Gerade in Zeiten großer globaler Herausforderungen von Flüchtlingskrise, Terrorismus und Klimawandel gewinnt Nächstenliebe eine neue Aktualität. Bei den Usedomer Literaturtagen 2016 wollen wir mit dem schönsten der Gefühle und unserem hochkarätigen Dreigestirn den Frühling auf der Sonneninsel Usedom begrüßen“, freut sich Intendant Thomas Hummel auf den kulturellen Höhepunkt. Autoren im Kosmos der Liebe
Deutschlands bekanntester Gegenwartsphilosoph Peter Sloterdijk, Kopf der langjährigen Fernsehsendung „Das philosophische Quartett“ und Rektor der Staatlichen Hochschule für Gestaltung in Karlsruhe fragt, ob uns die Liebe von den Übeln der Gegenwart erlösen kann. Der Autor der monumentalen Sphären-Trilogie erkundet gemeinsam mit Manfred Osten den Kosmos der Liebe und liest dann auch aus seinem bald erscheinenden erotischen Roman „Das Schelling-Projekt“. Der vielfach ausgezeichnete Schriftsteller Martin Walser präsentiert seinen noch nicht veröffentlichten Roman „Ein sterbender Mann“. Im Gespräch mit Manfred Osten steht nicht zuletzt sein Lebenswerk im Mittelpunkt der moderierten Lesung. Walser wurde regelmäßig von der Gruppe 47 eingeladen. Die bedeutendste Schriftstellergruppierung der Bundesrepublik der Nachkriegszeit wurde vom Usedomer Schriftsteller Hans-Werner Richter gegründet. Die Gruppe zeichnete Walser 1955 für seine Erzählung „Templones Ende“ aus. Venezianisches Flair am Ostseestrand
Ein Sonderkonzert des Usedomer Musikfestivals mit der Bestsellerautorin Donna Leon entführt in das Venedig der Gondeln und Gondoliere-Lieder: „Wir freuen uns sehr, die Schöpferin des kultivierten Commissario Brunetti auf Usedom zu erleben, ein Höhepunkt der 8. Usedomer Literaturtage. Sie zeigt uns die Lagunenstadt von ihrer ursprünglichen Seite“, sagt Thomas Hummel. Musikalisch umrahmt von venezianischen Barockklängen des mehrfach prämierten Ensembles Il Pomo d’Oro und des Tenors Vincenzo Capezzuto, schütte Donna Leon ein Füllhorn an mitreißenden Geschichten rund um ihre große Liebe Venedig aus. Der Usedomer Literaturpreis 2016
Als Liebeserklärung an die große literarische Tradition Usedoms – ein Ort, der bereits von Theodor Fontane, Maxim Gorki und Thomas Mann geschätzt wurde – und als festlicher Höhepunkt der Veranstaltungsreihe wird der Usedomer Literaturpreis zum siebenten Mal verliehen. 2016 darf sich eine weitere Persönlichkeit, die sich um den Europäischen Dialog verdient gemacht hat, auf die Auszeichnung freuen. Gestiftet wird der mit 5.000 Euro und einem einmonatigen Arbeitsaufenthalt auf Usedom dotierte Preis von den „Seetelhotels Insel Usedom“. Weitere Informationen: , Tel.: 038378 34647

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Foto: Deutsches Meeresmuseum/Johannes-Maria Schlorke

18. Feb 2016

| Neues aus den Regionen

Ostern fällt der Startschuss für das Jahresthema „Kraken und Konsorten“ in Stralsund

Ab Ostern 2016 widmen sich das Strasunder Ozeaneum und das Meeresmuseum den Kopffüßern. „Kraken und Konsorten“ heißt das neue Jahresthema, das die meist sehr scheuen Tiere näher beleuchtet. Auf dem Programm stehen unter anderem Fachvorträge, Fossilienausstellungen und neu produzierte Podcasts für Kinder, die in die Welt der Kopffüßer entführen. „Einige Kraken können verschlossene Gefäße öffnen oder durch winzige Löcher schlüpfen. Ihre außergewöhnliche Anpassungsfähigkeit und Intelligenz beeindruckt seit Jahrzehnten die Forschung und Wissenschaft“, sagt Museumsdirektor Dr. Harald Benke. „Mit unserem Jahresthema 2016 stellen wir die faszinierenden Besonderheiten der Kopffüßer in den Mittelpunkt neuer Ausstellungsstationen in beiden Museen“. Am 17. März gibt der Wissenschaftler Dr. Uwe Piatkowski vom Helmhotlz-Zentrum für Ostseeforschung in Kiel neue Einblicke in das Leben von Kraken, Kalmaren und Perlbooten. Kopffüßer beherrschten vor Hunderten Millionen Jahren die Ozeane. Im Kalkstein bis heute fossil konserviert, zieren Spuren dieser Tiere längst vergangener Meere die Innenarchitektur von Gebäuden im Ostseeraum. Anhand von Fossilien, Flüssigkeitspräparaten und neuen, originalgetreuen Modellen lädt das Meeresmuseum in der Stralsunder Altstadt ein, den faszinierenden Stammbaum dieser Weichtiere zu entdecken. Der mit gut 1,40 Meter Durchmesser  Riesenammonit zählt zu den größten, je gefundenen seiner Art und wird für Besucher frei zugänglich im Erdgeschoss des Museums stehen – eine Leihgabe des Westfälischen Museums für Naturkunde in Münster. Im Aquarium sind unter anderem Perlboote, die im Gegensatz zu Kraken oder Sepien ein festes Außengehäuse besitzen, die lebendige Ergänzung zur Ausstellung. Das Ozeaneum auf der Stralsunder Hafeninsel widmet sich der Farb- und Formenvielfalt von Kopffüßern. Die mit einer Gesamtlänge von etwa 20 Zentimetern eher kleinen Blauringkraken zählen zu den giftigsten Tieren der Welt. Über Riesenkalmare ist vergleichsweise nur wenig bekannt. Ihre Körperlänge wird auf durchschnittlich zehn Meter geschätzt. Das Ozeaneum zeigt bereits seit 2008 als eines von weltweit nur wenigen Museen einen präparierten Riesenkalmar in der Ausstellung „1:1 Riesen der Meere“. Dort ziehen zudem drei originalgetreue, jeweils 2,50 Meter lange Modelle von Humboldt-Kalmaren ein. Ein neuer Podcast mit der neugierigen Tauchermarionette Jaques veranschaulicht auf kindgerechte, amüsante Weise die Welt der Kopffüßer.
Neu im eigens für ihn umgebauten Aquarium ist ein Pazifischer Riesenkrake, der rund 30 Kilogramm schwer werden kann. Dagegen ist der Gewöhnliche Krake mit durchschnittlich drei Kilogramm ein Leichtgewicht und hat sich schon seit längerem im Aquarium des Ozeaneums eingelebt. Mit etwas Glück präsentiert er sich Besuchern ausgiebig vor der Scheibe. Während der Osterferien bieten Ozeaneum und Meeresmuseum Mitmachaktionen passend zum Jahresthema an. Weitere Informationen:

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Gut Grambow aus der Vogelperspektive

18. Feb 2016

| Neues aus den Regionen

Gut Grambow eröffnet im Mai moderne 4-D-Schießanlage

Jäger und solche, die es werden wollen, können mit Vorfreude auf die Errichtung der neuen Schießanlage auf Gut Grambow in der Region Mecklenburg-Schwerin blicken. Die renommierte Jagdschule im Grambower Moor, die mit mehr als 2.000 Hektar wildreichem Eigenjagdrevier ein Paradies für Jäger und Naturliebhaber bietet, eröffnet im Frühjahr eine hochmoderne 4-D Schießanlage und verspricht damit realitätsnahe Trainingsbedingungen. Mit der neuen Schießanlage kann künftig ganzjährig wetterunabhängig auf Distanzen von bis zu 100 Meter auf drei Bahnen geschossen werden. Die Bilder der Leinwand im Blick und Waldgeräusche im Ohr versetzen den Gast in eine authentische Jagdsituation und schaffen damit optimale Trainingsbedingungen. Das Besondere: Auch ohne Jagd- und Waffenschein kann auf Gut Grambow unter Anleitung in die Welt von Wild und Jagd hineingeschnuppert werden. Ab Herbst 2016 bietet die Jagdschule das so genannte Vater-Sohn-Schießen an. Dabei können sich die Familienmitglieder mit anderen Teams in verschiedenen Schießdisziplinen, darunter im Tontauben- und präzisem 100-Meter-Schießen messen. Kulinarische Köstlichkeiten bietet das hofeigene Café und Restaurant „Schmiede 16“. Wild aus dem eigenen Revier steht hier neben hausgemachten ganz oben auf der Speisekarte.
Weitere Informationen: ,

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Sonnenuntergang auf Hiddensee

05. Feb 2016

| Pressemitteilungen

Ein sonniges Jahrzehnt

Wenn zwei sich streiten, freut sich bekanntlich ein Dritter. In diesem Fall ist es das Urlaubsland Mecklenburg-Vorpommern, wenn es um die Frage nach dem sonnenreichsten Ort des Landes in den letzten zehn Jahren geht. Derzeit sind sich der Deutsche Wetterdienst und Meteomedia AG uneins um die Lage dessen. Meteorologe Stefan Kreibohm von der Meteomedia AG widersprach kürzlich seinen Kollegen vom Deutschen Wetterdienst (DWD), die Kap Arkona auf der Insel Rügen zum Spitzenreiter erklärt hatten. Dort wurden zwischen 2006 und 2015 rund 19.520 Sonnenstunden gemessen. Auf Hiddensee, wo der DWD nicht misst, seien im gleichen Zeitraum aber 20.636 Sonnenstunden zusammengekommen, hat Kreibohm errechnet. Grieben auf Hiddensee sei das sonnigste Dorf der ganzen Bundesrepublik. „Wie auch immer die Diskussion ausgeht: In jedem Falle liegt der sonnenreichste Ort Deutschlands erneut in Mecklenburg-Vorpommern und darüber freuen wir uns“, sagte dazu Bernd Fischer, Geschäftsführer des Tourismusverbandes Mecklenburg-Vorpommern. Zudem stellte der ADAC auf Basis von Wetterdaten des DWD kürzlich die sonnenreichsten Großstädte in den letzten zehn Jahren vor. Demnach rangiert Rostock (18.306) auf Platz drei hinter München (18.555) und Stuttgart (18.476). „Die lange Sonnenscheindauer ist neben Vielem, was der Nordosten zu bieten hat, ein Grund mehr, den nächsten Urlaub hier zu planen“, so Fischer. Das Urlaubsland steht 2016 ganz im Zeichen der Natur. Dabei weist der Tourismusverband Mecklenburg-Vorpommern die sieben Naturwunder des Urlaubslandes aus, das zu einem Drittel unter Naturschutz steht und gleich drei Nationalparke aufweisen kann. Dazu gehören: 1.) die Inseln, 2.) die Kreidefelsen, 3.) die Kraniche, 4.) die Wildnis, 5.) die Lagunen, 6.) die Seenlandschaften und 7.) die Küstenwälder. Wie man diese Naturwunder erleben kann, zeigt der Tourismusverband von März bis September auf der Internetseite www.auf-nach-mv.de. Von Interviews mit dem Ranger über Geschichten über die Bewohner der Kreidefelsen auf Rügen bis hin zu Reisetipps zu unbekannten Inseln – die Stoffsammlung ist groß. Gäste können zudem bei einem monatlichen Gewinnspiel Reisen zu den Naturwundern gewinnen. „Hier ist die Natur“ lautet auch der Titel des neuen Urlaubsmagazines für Mecklenburg-Vorpommern, das zu Jahresbeginn erschienen ist, in Zusammenarbeit mit Marco Polo auch als digitales Magazin erhältlich ist und mehr als vier Millionen Leser vor allem in west- und süddeutschen Bundesländern erreichen wird. Weitere Informationen:

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