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Veranstaltungsplakat für die "Stephan Jantzen Tage"

24. Sep 2020

| Neues aus den Regionen

„Stefan Jantzen Tage“ in Warnemünde

Vom 1. bis 4. Oktober 2020 werden im Rostocker Seebad Warnemünde die „Stephan Jantzen Tage“ veranstaltet, an denen des legendären Warnemünder Lotsen und Lebensretters gedacht wird. Dabei dürfen sich Besucher auf Konzerte, Filmaufführungen und abwechslungsreiche Bühneninszenierungen freuen. So stehen Ausschnitte aus der „Stephan Jantzen Suite“, komponiert von der mecklenburgischen Band Bad Penny, oder die Rockopern „Flut“ und „Jantzen-Ballade“ auf dem Programm, die dem 1827 in Warnemünde geborenen Seemann ein musikalisch-literarisches Denkmal setzen. Den Höhepunkt des Bühnenprogramms bildet die Rost®ock Suite III am Samstagabend anlässlich des 30. Jahrestages der Deutschen Einheit. Ab 20.00 Uhr können Interessierte dabei eine Show aus Musik, Schauspiel, Tanz und filmischen Darbietungen im Kurhaus verfolgen. Ruhigere Töne werden am Freitag im Café Ringelnatz angeschlagen, wenn Sängerin Marie-Luise Böning, begleitet vom Gitarristen Jens Fischer, im Café Ringelnatz Songs von Leonard Cohen interpretiert. Dazu lesen die Schauspieler Hans Heller und Astrid Kramer aus Cohen-Texten und Interviewpassagen. Das gesamte Programm finden Interessierte unter .

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Buchen im Müritz-Nationalpark

24. Sep 2020

| Neues aus den Regionen

Mecklenburgische Seenplatte in den Herbstferien entdecken

Vom 17. bis 25. Oktober läuft eine besondere Herbstferien-Aktion in der Mecklenburgischen Seenplatte: Übernachtungsgäste vieler Orte, darunter Feldberg, Neubrandenburg, Neustrelitz, Rechlin, Waren (Müritz), Mirow und Wesenberg, können die Busse des Öffentlichen Personennahverkehrs sowie die Kleinseenbahn zwischen Feldberger Seenlandschaft und Müritz kostenfrei nutzen. Der Clou: Wer unter seine Unterkunft mit dem Code „Herbst2020“ bucht, erhält zudem Freitickets für bis zu neun Freizeiteinrichtungen, darunter die Müritztherme in Röbel/M. oder das Müritzeum in Waren (Müritz). Damit klettern die Ersparnisse etwa für eine Familie schnell auf über 100 Euro. Insgesamt stehen 1.000 Tickets für die Aktion zur Verfügung. „Die Durchführung der Aktion wird ein erster Test für die Erweiterung der seit 2018 existierenden Gästekarte ,MÜRITZ rundum‘ sein. Eine künftige Gästekarte ,Seenplatte rundum‘ könnte Mobilitäts- und Freizeitangebote für jeden Gast der 1000-Seen-Region inkludieren“, erläutert Bert Balke vom Tourismusverband Mecklenburgische Seenplatte. Eingebettet in die Herbstferien-Aktion laufen zahlreiche Veranstaltungen und Naturführungen. Es geht zur Pilzsuche in den Wald, mit der Taschenlampe durch Neustrelitz, durch Falladas Haus und Garten in Carwitz sowie mit dem Floß über den Woblitzsee. Der Müritz-Nationalpark baut während seiner „Entdeckertage“ eine Forscherstation in der Nationalpark-Information in Federow auf. Wissbegierige Kids können unter Anleitung von Rangern und Naturpädagogen mikroskopieren sowie die Lebensräume Waldboden, Luft und Wasser untersuchen.
Alle Information und Teilnahmebedingungen für die Aktion „Herbst2020“ auf .

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Bunte Buchen im Nationalpark Jasmund auf der Insel Rügen

24. Sep 2020

| Pressemitteilungen

Herbstferien in Mecklenburg-Vorpommern

Zur goldenen Jahreszeit ins Urlaubsland: Mecklenburg-Vorpommern bietet viele Anlässe für erholsame Tage in den Herbstferien, die in einigen deutschen Ländern, darunter Hessen, Hamburg und Schleswig-Holstein, bereits am 5. Oktober starten. Dabei sind Aktivitäten wie Kranichtouren oder Wanderungen durch bunte Buchenwälder ebenso begehrt wie Veranstaltungen in den Naturerlebniszentren des Landes. Im vergangenen Jahr verbrachten etwa 2 Millionen Gäste von September bis November rund 7,6 Millionen Übernachtungen in Mecklenburg-Vorpommern. Aktuelle Vorbuchungsstände und die erwarteten Auslastungen, die im Zuge der Branchenumfrage im August evaluiert wurden, deuten darauf hin, dass die Nachfrage 2020 nochmals höher ausfallen wird als im Vorjahr. Dazu Tobias Woitendorf, Geschäftsführer des Landestourismusverbandes: „Die Buchungslage im September und Oktober ist außergewöhnlich. Gäste- und Übernachtungszahlen der Herbstsaison werden aller Wahrscheinlichkeit nach über denen des Vorjahres liegen. Das ist vor allem für diejenigen Betriebe erfreulich, die weiter unter den Folgen des entgangenen Frühlings- und Frühsommergeschäftes leiden. Um aber auch weiterhin das Infektionsgeschehen im Land so gering wie möglich zu halten, ist gerade jetzt besondere Sensibilität und Sorgfalt in der Umsetzung der Schutzstandards gefragt.“ Im Folgenden eine Auswahl der diesjährigen Veranstaltungen im Oktober. Weitere sind unter zu finden. Mit Taschenlampe durch das Schabbell: Das Stadtgeschichtliche Museum Wismar, in dem mehr als 2.000 Exponate einen Einblick in die 800-jährige Vergangenheit der Hansestadt geben, lädt am 6. und 8. Oktober zu Taschenlampenführungen durch die historischen Gemäuer ein. Zudem wird am 11. Oktober die Restauratorin Christine Fölsch zu Gast sein und einige Techniken erläutern, die bei der Restaurierung von Gemälden angewendet werden.
Weitere Informationen: Im Rostocker Zoo werden im Oktober zahlreiche Führungen und Aktionen angeboten. Unter dem Titel „Scharfe Krallen und spitze Zähne“ erfahren Kinder am 2. und 9. Oktober beispielsweise, mit welchen Tricks und Waffen sich Tiere vor ihren natürlichen Feinden verteidigen können. Wissenswertes über Löwe, Luchs und Gepard wird bei der Tour „Löwengebrüll und Katzenjammer“ am 8. Oktober vermittelt. Darüber hinaus stehen mehrmals wöchentlich Führungen durch die Tropenhalle auf dem Programm.
Weitere Informationen: Am 24. Oktober lädt das Meeresmuseum Stralsund unter dem Titel „MEER in Sicht!“ zu einem feierlichen Abend ein, an dem Gäste kostenfrei die Ausstellungen und Aquarien bestaunen können. Zudem wird die Fassade der ehemaligen Katharinenkirche vom Berliner Künstler Pete Lange mit einer Großbildprojektion stimmungsvoll illuminiert. Dazu laufen athmosphärische Klänge.
Weitere Informationen: Basteln in der Büdnerei: Unter dem Titel „Herbstferienspaß“ hat der Wildpark-MV in Güstrow ein Programm mit geführten Wolfstouren, Bastelaktionen und Ponyreiten aufgelegt. So können Kinder ab sechs Jahren vom 5. bis zum 9. Oktober in der Erlebnis-Büdnerei verschiedene Dekorationsobjekte aus Naturmaterialien kreieren. Alle Termine und weitere Informationen zu den einzelnen Veranstaltungen sind unter zu finden.
Weitere Informationen: Das Müritzeum in Waren (Müritz) in der Mecklenburgischen Seenplatte lockt am 7. Oktober mit der Ferienaktion „Tierische Vorurteile – von haarigen Achtbeinern und Vampiren der Lüfte“. Wie der Name vermuten lässt, können Teilnehmer dabei einen genaueren Blick auf Tierarten wie Spinne, Waldkauz und Fledermaus werfen.
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Das Großbanner für die Region Usedom mit Kinderkurdirektorin Amelie Pazer und Landschaftsbauer Martin Busse

18. Sep 2020

| Pressemitteilungen

+++ Meck-Pomm Short News September (2) +++

Die Binnenkampagne „Wir sind Urlaubsland“, die zu Pfingsten mit der Botschaft „Mecklenburg-Vorpommern. Wir sind Urlaubsland. Sei dabei. Zeig Herz. Auch deine Stimme bestimmt die Stimmung.“ mit einem Großbanner am Hotel Neptun in Warnemünde startete, wird weiter großflächig in die Regionen gebracht. Zuletzt wurde am 31. Juli ein Großbanner in Ueckermünde aufgehängt. Bis zum 22. September sollen zwischen Ostseeküste und Seenplatte 132 Großplakate hinzukommen, auf denen je nach Region verschiedene „Paare“ abgebildet sind. Diese bestehen aus einem Vertreter aus dem Tourismus und einem Vertreter aus einem damit direkt oder indirekt verknüpften Bereich. So sind beispielsweise Hotelleiter und Hafenmeister sowie Ferienhausvermieter und Fischer zu sehen. Ziel der Initiative ist es, die Tourismuskultur in Mecklenburg-Vorpommern zu fördern.
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Gut Pohnstorf in der Mecklenburgischen Seenplatte kann im Rahmen des Schlösserherbstes 2020 ebenfalls besichtigt werden.

18. Sep 2020

| Pressemitteilungen

Zum Schlösserherbst nach Mecklenburg-Vorpommern

Als Höhepunkt in der Nebensaison hat sich in Mecklenburg-Vorpommern die Veranstaltungsreihe „Schlösserherbst“ etabliert, die in diesem Jahr vom 10. bis zum 25. Oktober stattfinden wird. Dabei öffnen rund 20 Schlossherren zwischen Ostseeküste und Seenplatte ihre Pforten und laden Besucher unter anderem zu Führungen durch Schloss- und Parkanlagen, hochkarätigen Konzerten sowie Ausstellungen und Lesungen in ehrwürdigen Gemäuer ein. Dazu Tobias Woitendorf, Geschäftsführer des Landestourismusverbandes: „Die Reihe Schlösserherbst gehört zu den kulturellen Höhepunkten des Landes und veranlasst viele Gäste dazu, ihren Herbsturlaub zwischen Ostseeküste und Seenplatte zu verbringen. Umso erfreulicher ist es, dass sich vor allem in diesem Jahr so viele Guts- und Herrenhausbesitzer daran beteiligen können und werden.“ Neu dabei in diesem Jahr ist das Herrenhaus Viecheln in Behren-Lübchin, wo am 17. Oktober ein herbstliches Konzert mit Countertenor Victor Peteresen und Pianist Tom Smith veranstaltet wird. Auch das Schlossgut Groß Schwansee an der Mecklenburgischen Ostseeküste, in dessen Park am 17. Oktober zum Yoga eingeladen wird, sowie das Wasserschloss Mellenthin auf der Insel Usedom, das vom 13. bis zum 20. Oktober die Pforten für ein „Mittelalterliches Ritterbuffet“ öffnet, beteiligen sich in diesem Jahr ebenfalls am „Schlösserherbst“. Zum Auftakt der renommierten Reihe sind Gäste am 10. Oktober in die Burg Kurzen Trechow zwischen Rostock und Schwerin eingeladen. Dort wird Alexander Schwarz, Design Director beim Architekturbüro „David Chipperfield Architects“ in Berlin und Professor am Institut für öffentliche Bauten und Entwerfen an der Universität Stuttgart, über die Architektur der Gutshäuser in Mecklenburg-Vorpommern sowie deren Wiederbelebung mit modernen Nutzungsformen sprechen. Im Anschluss führt Hausherr Christian Schierning über die Gutsanlage. Weitere Informationen:

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Aus der Befragung: Anforderungen an regionale Produke

16. Sep 2020

| Pressemitteilungen

Dreijähriges Projekt „Baltic Sea Food“ endet mit Vortragsreihe zur Vermarktung regionaler Produkte

Warum sind in Restaurants, Dorfläden oder Kindergärten nur wenige regionale Produkte zu finden, obwohl die Nachfrage danach stetig steigt? Warum gibt es nur wenige regionale Vermarktungsinitiativen im Land? Mit diesen Fragen beschäftigte sich das beim Landestourismusverband angesiedelte EU-Projekt „Baltic Sea Food“, das im Rahmen einer Veranstaltung im Rostocker Radisson Blu Hotel am 16.09.2020 seinen Abschluss findet. Primäres Ziel war es, ein nachhaltiges und übertragbares Geschäftsmodell für Regionalvermarktungsinitiativen zu erarbeiten, das den B2B-Vertrieb, also den Austausch zwischen Produzenten und Handelspartnern, erleichtert. Seminare und Coachings sollten Produzenten konkrete Handlungsempfehlungen und Tipps für Marketing, Logistik und Vertrieb geben. Dazu Tobias Woitendorf, Geschäftsführer des Tourismusverbandes Mecklenburg-Vorpommern: „Das Baltic Sea Food-Projekt hat uns wichtige Erkenntnisse hinsichtlich der Vermarktung regionaler Produkte im Land geliefert. Deren Nachfrage steigt, aber die vielen kleinen Produzenten können den Aufbau notwendiger stabiler Vertriebsstrukturen, wie sie etwa für Gastronomen entscheidend sind, nicht allein stemmen. Dafür bedarf es eines integrativen und gemeinschaftlichen Ansatzes, der Lücken in den Wertschöpfungsketten schließt und alle am Prozess Beteiligten einschließt.“ Laut einer Umfrage, die im Rahmen des Baltic Sea Food-Projektes unter knapp 60 Gastronomen, Gemeinschaftsverpflegern und Einzelhändlern durchgeführt wurde, bestehen Lücken dabei vor allem in geeigneten Gebindegrößen, bedarfsgerechten Lieferzeiten sowie bei der Mengenverfügbarkeit. Bei der heutigen Abschlussveranstaltung wird das Projekt „Baltic Sea Food“ in das Gesamtbild des regionalen Wirtschaftens in Mecklenburg-Vorpommern eingeordnet. Das Impulsreferat von Heike Zeller, Inhaberin des Unternehmens aHEU, gibt Aufschluss über notwendige Weichenstellungen für regionale Vermarktungsinitiativen, und Niclas Fjellström vom South Skåne Committé of Cooperation gibt Einblick in Erfolgsprojekte aus Schweden. Zudem steuert Dörte Wollenberg, Vorstandsmitglied der „ELG Mecklenburgische Schweiz eG“ und Koordinatorin der Regionalvermarktungsinitiative „MECK-SCHWEIZER“, Erfahrungen beim Vertrieb regionaler Produkte bei. „Der Erfolg des Urlaubslandes Mecklenburg-Vorpommern hängt zunehmend auch davon ab, wie es uns gelingt, die einzelnen Akteure in diesem Bereich zusammenzuführen, denn regionale Produkte fördern Identität und tragen vor allem im ländlichen Raum zur Wertschöpfung bei. Wir haben sehr gute Produkte im Land, angefangen beim Fisch aus der Müritz bis hin zur Kartoffel aus der Lewitz. Diese müssen nur noch leichter den Weg zum Konsumenten beziehungsweise Gast finden“, sagte Woitendorf. Dabei könne man auf Regionen wie etwa Tirol blicken, wo es gelungen ist, die so genannten „Schätze der alpinen Landwirtschaft“ mit einem Qualitätssiegel zu versehen und am Markt zu etablieren, sprich ein Netzwerk für Produzenten, Verarbeiter, Handel, Gastronomie und Konsumenten aufzubauen. Die Erfahrungen, die im Baltic Sea Food-Projekt gesammelt wurden, sollen in ein neues Projekt mit dem Titel „Regionales Wirtschaften“ einfließen, bei dem sich erstmals die großen landesweiten Verbände und Vereine, die sich mit regionalen Produkten beschäftigen, gemeinsam engagieren wollen. Dazu gehören die Marketinggesellschaft der Agrar- und Ernährungswirtschaft, der Dehoga MV, der Handelsverband Nord, der Verein Landurlaub, die Landesgruppe MV des Bundesverbandes Regionalbewegung sowie der Tourismusverband Mecklenburg-Vorpommern. Angedachter Start für dieses große gemeinschaftliche Projekt ist 2021. Aktuell wird dessen Umsetzbarkeit geprüft. Hintergrund:
Das Baltic Sea Food-Projekt ist aus dem Seed Money Projekt „Baltic Sea Coulinary Routes“, entstanden, das durch den Ostseerat (Council of the Baltic Sea States) finanziert wurde. Der Tourismusverband MV engagiert sich dabei in Kooperation mit dem Verein LANDURLAUB Mecklenburg-Vorpommern e. V. als aktiver Projektpartner. Wichtige Ergebnisse im Rahmen des Projektes sind unter anderem die Publikationen „Regionale Produkte in der B2B-Vermarktung“ mit einem übertragbaren Geschäftsmodell für Regionalvermarktungsinitiativen und „Bedeutung regionaler Lebensmittel für Spezialläden, Außerhausverpflegung und Tourismusanbieter in Mecklenburg-Vorpommern“.

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Das Herrenhaus Vogelsang kann während der „MittsommerRemise“ besucht werden.

08. Sep 2020

| Pressemitteilungen

+++ Meck-Pomm Short News September +++

Unter dem Titel „ADAC Entdeckertouren“ hat der ADAC Hansa ein neues Format gestartet, das Mitglieder zu besonderen reizvollen Orten in Mecklenburg-Vorpommern und in Teile der Metropolregion Hamburg führen soll. Die von einem ADAC-Mitarbeiter begleitete Tour „Tea Time mit Krönchen“ führt am 19. September in das Herrenhaus Vogelsang in der Mecklenburgischen Seenplatte. Neben einer Führung durch den Hausherren Dr. Robert Uhde können sich Teilnehmer auf eine Kutschfahrt durch den Gutspark sowie eine Tea Time mit Scones, ein von den britischen Inseln stammendes und zum Tee gereichtes Gebäck, freuen. Uhde machte bereits als Veranstalter mit der durch den ADAC mit dem Tourismuspreis prämierte Reihe „MittsommerRemise“ auf sich aufmerksam. Die „ADAC Entdeckertouren“ richten sich an Reisende, die Interessen an Kultur und Natur haben. Der Tagesausflug kosten 39 Euro pro Person. Anmeldeschluss ist der 11. September.
Weitere Informationen und Buchung: ; Tel.: 040 23 919237,

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Bis Ende Oktober werden mehrere zehntausend majestätische Großvögel in Mecklenburg-Vorpommern erwartet.

04. Sep 2020

| Pressemitteilungen

Auf nach Mecklenburg-Vorpommern: Kranichsaison im Nordosten

Kurs auf Mecklenburg-Vorpommern: Bis Ende Oktober können Naturliebhaber und Hobbyfotografen Zehntausende Kraniche aus dem skandinavischen und osteuropäischen Raum bestaunen, die auf dem Weg in ihre Winterquartiere in Frankreich und Spanien im Nordosten rasten. Besonders begehrt bei den majestätischen Großvögeln sind dabei die flachen Gewässer der Region „Darß-Zingster Boddenkette und Rügen“, die zu den bedeutendsten Kranichrastplätzen Europas zählt. Dazu Dr. Günter Nowald, Leiter des NABU-Kranichzentrums in Groß Mohrdorf bei Stralsund: „Allein in dieser Region haben im vergangenen Herbst rund 90.000 Kraniche zeitgleich neue Kräfte für ihren Weiterflug geschöpft, im gesamten Bundesland waren es etwa 195.000. Diese Rekordwerte lassen sich ganz klar auf die hervorragenden Zugbedingungen, also Wind aus nordöstlicher Richtung, sowie auf die gute Nahrungssituation der letzten Kranichsaison zurückführen. Wie viele Großvögel in den nächsten Wochen in Mecklenburg-Vorpommern rasten werden, hängt von der Wetterlage ab und lässt sich zum jetzigen Zeitpunkt nur schwer vorhersagen. Im Durchschnitt erwarten wir etwa 70.000 Tiere an der Ostseeküste und rund 110.000 im Landesinneren, vor allem in der Müritz-Region und auf den Feuchtwiesen beim Schaalsee.“ Zudem wies Nowald darauf hin, dass Interessierte in diesem Jahr ihr eigenes Equipment zum Beobachten und Fotografieren der „Vögel des Glücks“ mitbringen müssen. „Aufgrund der Schutzbestimmungen im Zuge der Corona-Pandemie können im Rahmen von Führungen oder Exkursionen keine Ferngläser oder Kameras bereitgestellt werden“, so Nowald weiter. Beobachtungsmöglichkeiten in der Region „Darß-Zingster Boddenkette und Rügen“
Als Paradies für Zugvögel gilt die unbewohnte Insel Kirr, die durch den Zingster Strom von der Halbinsel Fischland-Darß-Zingst getrennt ist. Gleich zwei Beobachtungsstationen auf dem Boddendeich südlich von Zingst bieten Besuchern eine direkte Sicht auf die Salzwiesen und Priele der Insel, die jährlich von mehreren Tausend Kranichen als Schlaf- und Rastplätze genutzt werden. Beim Kranich-Infomobil westlich des Ostseebades bekommen Interessierte darüber hinaus zusätzliche Informationen rund um die Großvögel. Die Inselgruppe Werder und Bock ist ebenfalls eine begehrte Anlaufstelle der Tiere und kann von der barrierefreien Aussichtsplattform Pramort aus optimal ins Visier genommen werden. Wer dort den abendlichen Einflug der Kraniche erleben möchte, benötigt eine Nationalpark-Card. Diese ist aufgrund der besonderen Schutzbestimmungen in diesem Jahr auf 13 Stück pro Tag limitiert und kann im Kurhaus Zingst für fünf Euro erworben werden. Auf dem Festland können die Großvögel auch tagsüber beobachtet werden. Beste Bedingungen dafür bietet die barrierefreie Station „Kranorama“ am Günzer See, die im Oktober voraussichtlich täglich von 9.00 bis 18.00 Uhr geöffnet ist. Aktuelle Informationen zu den Öffnungszeiten sind unter nachzulesen. Sie befindet sich unmittelbar neben Wiesen, auf denen mit Mais gefüttert wird, sodass sich dort neben Kranichen auch zahlreiche Enten, Gänse und mit etwas Glück sogar Seeadler tummeln. Arrangements zur 22. Woche des Kranichs
Vom 20. bis zum 27. September veranstaltet das NABU-Kranichzentrum in Groß Mohrdorf zu Ehren der so genannten Tänzer des Nordens die „22. Woche des Kranichs“ mit zahlreichen Veranstaltungen. So präsentiert Dr. Günter Nowald am 20. September im Kunstmuseum Ahrenshoop die Bildershow „Kraniche – Botschafter für den Frieden“. Im Bibelzentrum Barth können Gäste am 22. September einer Multimediashow von Naturfotograf und Kranichschützer Hermann Dirks zum Thema „Kraniche im Land des Polarlichts“ beiwohnen. Wer bei der Erfassung des Kranichrastbestandes behilflich sein möchte, kann sich der Exkursion nach Bisdorf am 26. September anschließen, die von einem Mitarbeiter des Kranichzentrums begleitet wird. Das gesamte Programm der „22. Woche des Kranichs“ und weitere Angebote des NABU-Kranichzentrums sind unter einsehbar. Tipps für den Müritz-Nationalpark
Im Müritz-Nationalpark können Gäste noch bis zum 31. Oktober täglich an geführten Touren zu den Wiesen am Rederangsee bei Waren (Müritz) teilnehmen und beobachten, wie mehrere Hundert Kraniche in den frühen Abendstunden ihren Schlafplatz aufsuchen. Dafür benötigen Interessierte ein so genanntes Kranich-Ticket, dass online unter für zwölf Euro erhältlich ist. Kinder und Jugendliche unter 16 Jahren bezahlen sogar nur fünf Euro. Um die sensiblen Großvögel bei ihrer Vorbereitung auf den Weiterflug in den Süden nicht zu stören, ist die Besucherzahl pro Tag auf 80 Personen begrenzt. Für die Wanderung werden darüber hinaus festes Schuhwerk sowie Kleidung in Grün- und Brauntönen empfohlen. Weiterführende Informationen gibt es unter . Hinweise zu den Schlafplätzen in der Schaalseeregion
Auch in der Schaalseeregion im UNESCO-Biosphärenreservat Schaalsee nächtigen jedes Jahr mehrere Hundert Kraniche. Die Rastplätze am östlichen Ufer des Schaalsees beispielsweise lassen sich optimal von der Beobachtungsstation in Zarrentin aus bestaunen. Ebenfalls empfehlenswert ist die Plattform „Kranichkieker“ in Neuenkirchen. Diese bietet Gästen einen direkten Blick auf die Feuchtwiesen in den Neuenkirchener Niederungen, die auf Initiative der Stiftung Biosphäre Schaalsee, des Biosphärenreservatsamtes Schaalsee-Elbe sowie des Fördervereins Biosphäre Schaalsee in den vergangenen Jahren renaturiert wurden. Wer sich aktiv am Schutz der Kraniche und an der Wiedervernässung von Feuchtgebieten und Mooren in der Region beteiligen möchte, kann zur sogenannten Kranich-Schutz-Aktie greifen und für die Rettung des Schönwolder Moor spenden.
Weitere Informationen zur Aktion finden Interessierte unter .

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Bunte Buchen an der Kreideküste auf der Insel Rügen

02. Sep 2020

| Pressemitteilungen

Landestourismusverband startet Kampagne „Das Schönste am Herbst“

Die groß angelegte Kampagne „Das Schönste am Herbst“, mit der der Tourismusverband Mecklenburg-Vorpommern über Kurzreiseangebote in der goldenen Jahreszeit informiert, ist gestartet. Ab sofort machen großflächige Plakate und Infoscreens in Berlin und Hamburg, ein Booklet, das unter anderem in den reichweitenstarken Medien „Berliner Morgenpost“ und „Hamburger Abendblatt“ beigelegt wird, die bewährte Broschüre „Kurzurlaub zum kleinen Preis“ sowie zahlreiche weitere Maßnahmen, darunter auch eine Sonderseite in der Wochenzeitung „DIE ZEIT“, auf die Vorzüge einer Auszeit im Nordosten aufmerksam. Dazu Tobias Woitendorf, Geschäftsführer des Landestourismusverbandes: „Ob Wanderungen durch Buchenwälder, Kranichbeobachtungen in den Nationalparken oder Führungen durch Schlösser, Guts- und Herrenhäuser – Kurzurlaube in der Herbstsaison in Mecklenburg-Vorpommern sind sehr gefragt. Ein Stück weit belebend dürften sich im Herbst auch die zurückgekehrten Tagesreisenden auswirken.“ Von September bis November 2019 verbrachten mehr als 1,9 Millionen Gäste rund 7,5 Millionen Übernachtungen in Mecklenburg-Vorpommern. Das sind etwa 400.000 Übernachtungen mehr als im Vorjahreszeitraum. Höhepunkte zwischen Ostseeküste und Seenplatte
Natur-, Kultur- oder Aktivurlaub: Die programmatische Vielfalt im Nordosten zur goldenen Jahreszeit ist groß. So sammeln sich im Herbst etwa Tausende Kraniche in der Region „Darß-Zingster Boddenkette und Rügen“, im Müritz-Nationalpark in der Mecklenburgischen Seenplatte oder am Schaalsee im Südwesten des Landes, um sich für den Weiterflug in ihre Winterquartiere im Süden vorzubereiten. Bei geführten Touren lassen sich die majestätischen Großvögel vielerorts beim Rasten beobachten. Darüber hinaus können die Buchenwälder im Nordosten, die sich zur Herbstzeit im goldenen Gewand präsentieren, von Naturliebhabern erwandert und erradelt werden. Ein Höhepunkt in der herbstlichen Kulturlandschaft in Mecklenburg-Vorpommern ist die Veranstaltungsreihe Schlösserherbst, bei der vom 9. bis zum 25. Oktober rund 20 Schlossherren im Land ihre Türen und Pforten öffnen. Zu den mehr als 40 geplanten Veranstaltungen zählen unter anderem Führungen in Schloss- und Parkanlagen, hochkarätige Konzerte und Ausstellungen sowie romantische Lesungen in ehrwürdigen Gemäuern. Mit dem Usedomer Musikfestival wird auf der Sonneninsel vom 19. September bis zum 10. Oktober eine Reihe veranstaltet, bei der imposante Bauwerke wie das ehemalige Kraftwerk Peenemünde oder die Evangelische Kirche im Ostseebad Heringsdorf von internationalen Hochkarätern in Konzerthallen verwandelt werden. Das so genannte Podium der Ostsee wird in diesem Jahr bereits in 27. Auflage veranstaltet. Am 13. September können Aktivurlauber an zwei organisierten Radausfahrten in der Mecklenburgischen Seenplatte teilnehmen, die von den Machern der beliebten Retro-Rad-Veranstaltung „Velo Classico Germany“ organisiert werden. Diese führen auf 25 beziehungsweise 50 Kilometern Länge durch die Natur im Herzen Mecklenburgs und werden unter den Titeln „Velo Classico Style-Ride“ und „Diamant Style-Ride“ angeboten. Startpunkt ist am Barockschloss Rumpshagen, wo mit dem „Mecklenburger Fahrrad Café“ am 13. September zudem eine neue Anlaufstelle für radelnde Genießer eröffnen wird. Kurzurlaub zum kleinen Preis
In der Broschüre „Kurzurlaub zum kleinen Preis“ sind etwa 70 Angebote für erholsame Tage zwischen Ostseeküste und Seenplatte in der Nebensaison gelistet. Diese sind wahlweise für 60, 80 und 100 Euro (inklusive Frühstück) erhältlich und gelten vom 4. November bis zum 22. Dezember 2020 sowie vom 4. Januar bis zum 28. März 2021. Die Broschüre kann von Interessierten unter durchblättert und heruntergeladen werden.

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Max Kaus, Badende in Bucht auf Hiddensee, 1923, Öl auf Leinwand, 108 x 100 cm, Stiftung Kunstmuseum Ahrenshoop, Copyright: Archiv Kunstmuseum Ahrenshoop und VG Bild Kunst, Bonn 2020

01. Sep 2020

| Neues aus den Regionen

Neu: Kunstmuseum Ahrenshoop erweitert Dauerausstellung

Die Dauerausstellung im Kunstmuseum Ahrenshoop wurde anlässlich des siebenjährigen Bestehens des Ausstellungshauses umfänglich erweitert. Diese umfasst nun rund 100 Gemälde und Skulpturen und damit etwa ein Zehntel der im Kunstmuseum bewahrten Werke. „Seit der Eröffnung des Kunstmuseum Ahrenshoop im Jahr 2013 ist unser Sammlungsfundus stetig gewachsen und hat sich qualitativ stark profiliert. Diese Vielfalt und Klasse möchten wir zeigen – gerade in Zeiten, in denen Kunst mehr als sonst sinnstiftend wirken und Halt geben kann“, sagt Dr. Katrin Arrieta, Künstlerische Leiterin des Museums.
Im Saal der Künstlerkolonie sind Zeugnisse ihrer Hauptprotagonisten zu sehen. Neben einer umfangreichen Werkgruppe von Anna Gerresheim sind Elisabeth von Eicken, Paul Müller-Kaempff, Hugo Richter-Lefensdorf und Carl Malchin prägnant vertreten. Im Saal der Klassischen Moderne dominieren Werke von Dora Koch-Stetter und Alfred Partikel – flankiert von Arbeiten namhafter Zeitgenossen wie Gerhard Marcks, Hans Brass, Max Kaus, Ivo Hauptmann, Harry Deierling und Hans Emil Oberländer. Hinzu kommen Werke von Julie Wolfthorn, Käthe Löwenthal, Hedwig Woermann, Dörte Helm, Louise Rösler, Kate Diehn-Bitt und Karen Schacht.

Die Sammlung des Kunsthauses umfasst derzeit nahezu 1.000 Bilder. Damit hat sich der Fundus an Werken aus der Zeit der Künstlerkolonie und sich anschließenden kunstgeschichtlich relevanten Positionen mit regionalem Bezug in den vergangenen sieben Jahren mehr als verdreifacht.

Das Kunstmuseum Ahrenshoop hat mittwochs bis sonntags jeweils von 12.00 bis 17.00 Uhr geöffnet. Der Eintritt kostet zehn Euro.
Weitere Informationen: ,

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