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03. Nov 2020
| Pressemitteilungen
11. Fachtagung Pferdetourismus thematisiert Krisenmanagement
Bei der digitalen Fachtagung werden neben Maßnahmen zum Krisenmanagement auch aktuelle Entwicklungen im Reittourismus vorgestellt, die der Landestourismusverband zusammen mit dem Fachverband „LANDURLAUB Mecklenburg-Vorpommern“ Anfang Oktober im Rahmen einer Befragung unter mehr als 51 Betrieben mit pferdetouristischen Angeboten untersucht hat. Laut dieser sind Pferdebetriebe und Reitvereine ebenso stark von den Auswirkungen der Corona-Pandemie betroffen wie die Übernachtungs- oder die Gastronomiebranche. So musste mehr als jeder dritte pferdetouristische Betrieb bereits Mitarbeiter in Kurzarbeit schicken oder Tiere verkaufen, um wirtschaftlich über die Runden zu kommen. Zudem ist aktuell noch immer jedes dritte Unternehmen auf staatliche Hilfen angewiesen. Mehr als die Hälfte (52 Prozent) fürchtet langfristig Finanzierungsprobleme, mehr als ein Viertel (26 Prozent) sogar eine Aufgabe der Geschäftstätigkeit. Rund 45 Prozent wünschen sich weitergehende Liquiditätshilfen oder Steuererleichterungen. Reitwegeregelung hält die Branche in Trab
Nachdem auf der Landtagssitzung am 14. November 2019 ein Antrag zur Überprüfung und Überarbeitung des aktuellen Reitwegegesetzes in Mecklenburg-Vorpommern gestellt wurde, erwartet die Branche noch in diesem Jahr ein neues Reitwegekonzept von der Landesregierung. Dazu Tobias Woitendorf, Geschäftsführer des Tourismusverbandes Mecklenburg-Vorpommern: „Was gut ist, kann noch besser werden: Im Reittourismus liegt ein enormes Potenzial für Mecklenburg-Vorpommern. Mit einer neuen Regelung, die das Reiten und Fahren in weiten Teilen des Landes ohne Reitwegeausweisung möglich macht, könnte sich der Nordosten zum beliebtesten Reiseziel für Reiturlaub entwickeln.“ Der Fachverband „LANDURLAUB Mecklenburg-Vorpommern“ und der Landestourismusverband fordern seit Jahren eine Liberalisierung der Reitwege und damit einhergehend eine Novellierung des seit 1993 geltenden Landeswaldgesetzes, welches das Reiten im Wald nur auf besonders gekennzeichneten Flächen gestattet. Die Verbände sprechen sich dabei dafür aus, dass Reiten und Fahren ohne Einschränkung und Ausweisung in Gebieten mit hohem Waldanteil, geringer touristischer Belastung und ohne besonderen Waldschutzstatus erlaubt sein soll. Dabei soll mit Augenmaß vorgegangen werden, das heißt, touristische Hochburgen, Schutzgebiete wie Nationalparke und Biosphärenreservate sollen ausgenommen und deren Nutzung durch eine Reitwegeausweisung geregelt sein. Hintergrund:
Neben einem Wegenetz von rund 6.400 Kilometern Reit- und Fahrwegen gibt es in Mecklenburg-Vorpommern knapp 300 Reiterhöfe und 250 Vereine, die darüber hinaus organisierte Wandertouren, Ausbildungen, professionelle Betreuung und erlebnisreichen Urlaub rund um das Pferd und für die ganze Familie anbieten. Mehr als 1.700 Züchter, 9.000 registrierte Reiter, Fahrer, Voltigierer und mehr als 10.000 Pferdefreunde befassen sich im Nordosten auf verschiedenste Art und Weise mit über 24.000 hier beheimateten Pferden. Weitere Informationen zu Reiturlaub in Mecklenburg-Vorpommern gibt es in der gleichnamigen Broschüre, die beim Landestourismusverband unter der Rufnummer 0381 40 30 500 erhältlich ist, sowie unter zum Herunterladen zur Verfügung steht.
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29. Okt 2020
| Pressemitteilungen
Krisenmanagement des Tourismusverbandes Mecklenburg-Vorpommern für Deutschen Tourismuspreis 2020 nominiert
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28. Okt 2020
| Pressemitteilungen
MV bleibt Partnerland: GTM 2021 wird digital veranstaltet
Die Deutsche Zentrale für Tourismus (DZT) ist das nationale „Tourist Board“ Deutschlands mit Hauptsitz in Frankfurt am Main. Sie vertritt das Reiseland Deutschland im Auftrag des Bundesministeriums für Wirtschaft und Energie (BMWi) und wird von diesem aufgrund eines Beschlusses des Deutschen Bundestages gefördert. Die DZT entwickelt und kommuniziert Strategien und Produkte, um das positive Image der deutschen Reisedestinationen im Ausland weiter auszubauen und den Tourismus nach Deutschland zu fördern. Dazu unterhält sie weltweit 31 Ländervertretungen. Nähere Informationen finden Sie in unserem Online-Pressecenter unter .
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23. Okt 2020
| Pressemitteilungen
+++ Meck-Pomm Short News Oktober (3) +++
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21. Okt 2020
| Pressemitteilungen
Tourismusbranche MV: 75 Prozent befürchten zweiten Lockdown
Überwiegend begrüßt wird von der Tourismusbranche Mecklenburg-Vorpommern die vor wenigen Tagen getroffene Entscheidung der Landesregierung, die Quarantäneregeln für inländische Reisende aus Risikogebieten zu lockern und auf einen zweiten Covid-19-Negativtest fünf bis sieben Tage nach dem ersten Test zu verzichten, was einem Beherbergungsverbot gleichkam. So halten rund 58 Prozent der Unternehmen ein Beherbergungsverbot für Reisende aus Risikogebieten in einigen Bundesländern für unangemessen. Jeder vierte Befragte (25 Prozent) hält es hingegen für angemessen. Ausgegangen wurde hierbei von der Situation vor dem Urteil des Oberverwaltungsgerichtes Greifswald vom 20. Oktober 2020, wonach auch Beherbergungsgäste, die aus so genannten Risikogebieten einreisen, einen Negativ-Test vorweisen sollten. Branche baut auf Stabilisierungsprogramme für den Herbst und Winter
Die aktuellen Entwicklungen lassen den Ruf der Branche nach Unterstützung in den mutmaßlich schwierigen Herbst- und Winterzeiten lauter werden. Laut Umfrage setzen 60 Prozent der Befragten auf die Verlängerung des Kurzarbeitergeldes, ebenso viele hoffen auf Hilfen in Form von nicht rückzahlbaren Zuschüssen; 20 Prozent sprechen sich für Überbrückungshilfen aus. „Immer mehr Risikogebiete sowie weiter nicht einheitliche Regelungen in den Bundesländern erschweren das Reisen innerhalb Deutschlands und können in den schwächer gebuchten Jahreszeiten zu Notsituationen führen“, sagte Woitendorf. Laut Umfrage rechnen die Anbieter damit, das für die Monate November und Dezember nur jedes fünfte Zimmer beziehungsweise jeder fünfte Stellplatz belegt ist und die Auslastung damit unter der der Vorjahre liegt. Negativer Trend bei Einschätzung der wirtschaftlichen Lage der Branche
Die steigenden Infektionszahlen und die damit verbundene Unsicherheit der Bürger haben unmittelbaren Einfluss darauf, wie die Branche ihre wirtschaftliche Lage aktuell bewertet. Nachdem sich die Lage über die Sommerferien stetig besserte, ist jetzt ein negativer Trend erkennbar: Während im August mehr als die Hälfte der Befragten ihre Situation als sicher beziehungsweise sehr sicher einschätzte, sind es nunmehr nur noch 37 Prozent. Zudem bewegt sich laut aktueller Befragung rund jeder zweite Befragte zwischen Sicherheit und Unsicherheit (vgl. August: 36 Prozent). 17 Prozent sehen sich noch immer gefährdet oder gar akut gefährdet (vgl. August: 13 Prozent). Im Moment sind der Umfrage zufolge 15 Prozent der touristischen Betriebe in Mecklenburg-Vorpommern auf staatliche Hilfen angewiesen. Mit einem Anteil von knapp neun Prozent befindet sich derzeit etwa jeder elfte Mitarbeiter im Tourismus in Kurzarbeit, auch hier ist die Tendenz leicht steigend.
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19. Okt 2020
| Neues aus den Regionen
Kinder werden Kriminalkommissare im Ozeaneum in Stralsund
43 sek
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19. Okt 2020
| Neues aus den Regionen
Erstaunlicher Fund: Versuchsschale von Ulrich Müther in Prora geborgen
In Prora auf der Insel Rügen hat sich eine Versuchsschale des renommierten und über die Landesgrenze hinaus bekannten Baumeisters Ulrich Müther angefunden. Das mehr als neun Quadratmeter große Objekt wurde zufällig bei Bauarbeiten entdeckt und kürzlich an das Müther-Archiv der Hochschule Wismar übergeben, das den Nachlass des Binzer Ingenieurs verwaltet und aufbereitet. Es handelt sich dabei um einen Prototyp aus Kunststoff, den Müther vor rund 50 Jahren als Modell eines Schalendaches für die Messe- und Kongresshalle der Hansestadt Rostock entworfen hatte. Zur Entstehungszeit wäre es mit der geplanten Größe von 93 auf 103 Metern laut Angaben des Müther-Archivs der größte Schalenbau Deutschlands geworden. Nach Reinigungs- und Reparaturarbeiten soll das Objekt auf dem Campus der Hochschule Wismar ausgestellt werden.
Der 2007 verstorbene Ulrich Müther erlangte mit seinen doppelt gekrümmten Beton-Schalentragwerken weltweit Anerkennung. Seine ehemalige Firma „VEB Spezialbetonbau Binz“ realisierte unter anderem den „Teepott“ in Warnemünde oder das „Ahornblatt“ in Berlin. Auf Rügen prägen seine Bauwerke, darunter das Restaurant Inselparadies im Ostseebad Baabe oder der Müther-Turm am Strand des Ostseebades Binz, noch heute das Inselbild.
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19. Okt 2020
| Neues aus den Regionen
Spitzenkoch Tom Wickboldt eröffnet Restaurant „Kulmeck“ auf Usedom
Der Spitzenkoch Tom Wickboldt, der viele Jahre im „Marc O’Polo Strandcasino“ auf Usedom tätig war und diesem zweimal zu einem Michelin-Stern verhalf, hat eines der ältesten und renommiertesten Restaurants der Insel übernommen und kürzlich wiederöffnet – das „Kulmeck“ im Ostseebad Heringsdorf. Dort möchte der gebürtige Rostocker zukünftig mit kulinarischen Hochgenüssen in privatem Ambiente und ausgezeichnetem Service auftrumpfen. Im Restaurant werden mittwochs bis samstags ab 18.30 Uhr Menüs mit bis zu sieben Gängen serviert, auf der Terrasse bekommen Gäste zusätzlich ab 16.00 Uhr Fingerfood und leichte Weine. Die Variation der angebotenen Gerichte reicht dabei von der Butterstulle mit Schnittlauch bis zum Usedomer Rehrücken mit Waldpilzen und Wildpfeffer. An Wickboldts Seite stehen langjährige Wegbegleiter, die schon für die Erfolge in den vergangenen Jahren mit verantwortlich zeichneten.
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19. Okt 2020
| Neues aus den Regionen
Zum Wintercamping nach Mecklenburg-Vorpommern
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14. Okt 2020
| Pressemitteilungen
+++ Meck-Pomm Short News Oktober (2) +++
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