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„WOHER – WOHIN“, Installation, Stiller Winkel in Neu Karin, 2013, Bernadette Roolf  und Jan Witte-Kropius

16. Okt 2013

| Pressemitteilungen

„Kunst Heute“: 61 Künstlerstätten empfangen Besucher am 26. Oktober

An 61 Veranstaltungsorten können sich Interessierte zu „Kunst Heute“ am 26. Oktober 2013 mit zeitgenössischen Werken und Arbeitsweisen von über 150 Künstlerinnen und Künstlern auseinandersetzen. Galerien, Museen, Kunstvereine und Ateliers empfangen zu dieser landesweiten Aktion ihre Gäste, die dort mit Künstlern, Kunsthistorikern, Galeristen und anderen Kunstvermittlern ins Gespräch kommen können. Zum sechsten Mal richten der Verband der Kunstmuseen und Kunstinstitutionen und der Künstlerbund Mecklenburg und Vorpommern den Aktionstag aus. Den Weg zu den Orten der Kunst, die zu „Kunst Heute“ besucht werden können, weist eine Broschüre, die in den teilnehmenden Galerien und Kunstinstitutionen ausliegt. Die Informationen sind darüber hinaus auch im Internet zu finden unter . Zu den Ausstellungsorten gehören beispielsweise das Schloss Wiligrad, das Skulpturen, Fotografien und Grafiken zum Thema „Maritim“ ausstellt oder das in diesem Jahr eröffnete Kunstmuseum Ahrenshoop, das Gästen in der Eröffnungsausstellung „Um uns ist ein Schöpfungstag“ 120 Jahre Kunstgeschichte auf der Halbinsel Fischland-Darß-Zingst erläutert. Darüber hinaus sind auch zahlreiche Werkstätten geöffnet, in denen Besucher Künstlern über die Schulter schauen sowie an Führungen, Kunstaktionen oder Lesungen teilnehmen können. Eine Informationsveranstaltung des Künstlerhauses Lukas in Ahrenshoop beschäftigt sich mit Mecklenburg-Vorpommern als  „paradiesischem Zufluchtsort“. Darüber hinaus thematisieren Künstlerprojekte wie die „Zelle“ oder das „Novopo Projekt“ Besonderheiten des Landes, die über die seine Grenzen hinaus wirken. Vier vom Künstlerbund Mecklenburg und Vorpommern geförderte Kleinprojekte sind ebenfalls zu erleben, darunter das Projekt „Landflucht“ in Neu Karin bei Rostock, das von der „Kunstkolchose“ durchgeführt wird und Künstlerinnen und Künstler zu gemeinsamer Arbeit in das abseits der Hauptverkehrswege gelegene Dorf eingeladen hat und auch die Einwohner des Ortes mit einbezieht. Am 25. Oktober 2013 um 14.00 Uhr findet dort die Auftaktveranstaltung statt, bei der Gäste unter anderem ein Podiumsgespräch zum Thema „Kreativität – Entwicklungspotential für den ländlichen Raum in MV" und ein Rundgang zu den einzelnen Ausstellungsorten auf den umliegenden Höfen erwarten. Weitere Informationen:

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Herbst am Strand von Kühlungsborn

10. Okt 2013

| Neues aus den Regionen

Kühlungsborn lädt Stammgäste ein

Einen Glühwein mit dem Tourismusdirektor schlürfen oder einen Klönsnack mit dem Bürgermeister halten – im Ostseebad Kühlungsborn erhalten Gäste dazu Gelegenheit. Mit einem „Stammgast-Wochenende“ möchte sich das größte Ostseebad bei seinen treuen Fans bedanken und ihnen mit außergewöhnlichen Aktionen und Unterhaltungsprogrammen einen unvergesslichen Aufenthalt bieten. Vom 29. November bis 1. Dezember 2013 laden der gesamte Ort, die Touristik-Service-Kühlungsborn GmbH sowie alle teilnehmenden Gastgeber ihre Stammgäste und die, die es noch werden möchten, zum ersten Stammgast-Wochenende mit vielen günstigen Arrangements ein. Kühlungsborner Gastgeber gewähren ihren Gästen einen Blick hinter die Kulissen des Hauses, backen mit Interessierten Pfeffernüsse nach altem Hausrezept, gehen mit ihnen auf Wanderung oder lassen einen Sternekoch einfliegen. Zusätzlich gibt es Kreativangebote für Kinder und Familien. Mit der Stammgast-Card erhalten Gäste, die eines der Stammgast-Arrangements gebucht haben, besondere Rabatte und können an speziellen Veranstaltungen teilnehmen. Weitere Höhepunkte sind zudem eine Lesung mit den Schauspielern Jaecki Schwarz und Wolfgang Winkler sowie die Winter-Cocktailnacht am Samstagabend mit Lasershow in der Marina. Mehr Informationen zur Aktion unter .

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Cover Broschüre "Zu Tisch bei Freunden"

10. Okt 2013

| Neues aus den Regionen

Zu Tisch bei Freunden: Köstliche Initiative lädt Individualreisende ins „Mecklenburger ParkLand“

„Utwärts äten makt nich dick“ (Auswärts essen macht nicht dick) – so steht es neben anderen Lebensweisheiten in der Neuauflage der Broschüre „Zu Tisch bei Freunden“, einer Initiative von sieben Gastgebern im „Mecklenburger ParkLand“, geschrieben. Darin finden Gäste einen kulinarischen Kalender, der bis Ende Dezember verschiedene Termine in den Häusern, vornehmlich Guts- und Herrenhäuser, listet. Das Besondere: Hier fühlt sich der Gast dem Titel der Broschüre entsprechend wie bei Freunden zu Besuch, schließlich öffnen die Gastgeber mitunter auch ihre privaten Küchen. So gibt es etwa im Gutshaus Rensow den so genannten „Mittwochstreff“, bei dem die Eigentümer des Herrenhauses aus dem Jahre 1690, Christina Ahlefeld-Laurvig und Knut Splett-Henning, zu einer offenen Runde in ihre Küche einladen. Auf dem Speiseplan stehen beispielsweise Rinderbrust, Variationen von Miesmuscheln oder ein Dänischer Schweinebraten. Im Wildkräuterhotel Ehmkendorf werden die Gäste beim Zubereiten der Speisen im Rahmen eines Kochkurses einbezogen. Das „FerienGut Dalwitz“ lädt zu Mecklenburger Rippenbraten oder zu Adventsessen im Dezember ein. Umsonst sind die Köstlichkeiten übrigens nicht, auch wenn die Lebensweisheit das vermuten lässt. Dafür wird in atmosphärischen Gemäuern gespeist und die Hausherren habe die eine oder andere Anekdote zu erzählen. Die Idee für die Reihe „Zu Tisch bei Freunden“ hatten Knut Splett-Henning vom Gutshaus Rensow und Wolf-Christian Calsow vom nur wenige Kilometer entfernten Schloss Lühburg in Ermangelung von Restaurants in dem dünn besiedelten Landstrich. Sie machten aus der Not eine Tugend und ließen ihre Gäste mal bei dem einen, mal bei dem anderen Gastgeber speisen. Für die Gäste bedeutete dies zum einen Abwechslung, zum anderen lernten sie während ihres Aufenthaltes noch ein anderes herrschaftliches Anwesen kennen. Bald nahmen weitere Häuser diese Idee mit auf, und es entstand der kulinarische Kalender „Zu Tisch bei Freunden“, der unter  heruntergeladen werden kann.

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"The Producers"

10. Okt 2013

| Neues aus den Regionen

„The Producers“ – Musical von Mel Brooks erstmals an einem öffentlich geförderten Theater

Eines der erfolgreichsten Musicals der vergangenen 30 Jahre feiert am 25. Oktober zum ersten Mal an einem öffentlich geförderten Theater Premiere. „The Producers – ein Mel Brooks Musical“ ist ein glamouröses Hollywood-Märchen, das auf dem Spielfilm „Frühling für Hitler“ beruht. Schauspieldirektor Peter Dehler wird es im Großen Haus des Mecklenburgischen Staatstheaters Schwerin als spartenübergreifende Inszenierung auf die Bühne bringen. Die musikalische Leitung übernimmt Martin Schelhaas. Eine Matinee mit dem künstlerischen Team wird bereits am 20. Oktober im Konzertfoyer angeboten. Soviel sei zu der Show über das Showbusiness verraten: Der ausgefuchste Max Bialystock ist Produzent und hat Schulden, hätte aber gern Erfolg. Der bühnensüchtige Buchhalter Leo Bloom erinnert ihn: Wer ein erfolgreicher Produzent sein will, muss mit Shows mehr Geld gewinnen als sie kosten. Wer Shows macht, die keiner sehen will, wird nie Erfolg haben. Das reizt Max zum Widerspruch. Was wäre, wenn er Teilhabern einen großen Batzen Geld für eine Show abgewinnt, davon kümmerlichen Lohn jeweils an den kümmerlichsten Autor, Bühnenbildner, Regisseur und Choreographen der Branche zahlt und den zu erwartenden Flop sofort nach der Premiere wieder absetzt? Dann hätte er noch viel Geld – aber keinen Gewinn auszuzahlen. Je schlechter und billiger er seine Show macht, desto mehr verdient er damit. Die Probe aufs Exempel findet statt. Die zum Tode verurteilte Show ist eine Hommage an Hitler, der Autor ein taubenzüchtender Nazi, und zur Premiere fällt prompt der Hauptdarsteller aus, sodass der schwule Choreograph notgedrungen einspringen muss. Aus der Not wird keine Tugend, aber eine berauschend komische Satire. Der Nazi tobt – das Publikum auch. Das Eintreten für die gemeinsame Sache, eine quasi familiäre Arbeitsmoral, stellt sich als gewinnbringender heraus denn wilde Konkurrenz- und Grabenkämpfen auf dem groben Pflaster des Kulturbetriebs. Mel Brooks rasanter Plot war so erfolgreich, dass er nach der Verarbeitung zur Filmkomödie „Frühling für Hitler“ 1968 daraus am Broadway 2001 noch ein Musical machte unter dem Titel „The Producers“. Nächste Vorstellungen: am 27. und 31. Oktober jeweils 18.00 Uhr im Großen Haus Kartentelefon: 0385 5300 123; kasse@theater-schwerin.de

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Sanddornernte auf Rügen

10. Okt 2013

| Neues aus den Regionen

Auf Rügen Sanddorn ernten

Auf dem Rügenhof am Kap Arkona auf Deutschlands größer Ferieninsel können Urlauber den Sanddorn auf seinem Weg von der Plantage bis zur Verarbeitung ein Stück begleiten: Noch bis Ende November nehmen die Mitarbeiter interessierte Gäste montags, mittwochs und freitags zum Schneiden und Putzen des Sanddorns und zur Vorbereitung der erbsengroßen Früchte zum Pressen mit in die Plantage. Mit ihrem hohen Gehalt an Vitamin C und anderen Vitalstoffen sind die Sanddornbeeren, die im Herbst auf Rügen geerntet werden, echte Muntermacher und Erkältungs-Killer. Doch die dornigen Sträucher geben ihre Früchte nicht so ohne Weiteres her: Die Ernte der orange leuchtenden Beeren erfolgt seit jeher in Handarbeit: Traditionell werden die Sträucher gemolken. Dabei pressen die mit dicken Handschuhen gegen die Dornen geschützten Erntehelfer die Beeren direkt am Strauch aus. Der aromatische, herb-saure Saft, der auf diese Weise gewonnen wird, wird in Eimern gesammelt, um ihn später weiter zu verarbeiten. Etwas weniger mühselig ist eine zweite Ernte-Methode: Hierbei werden ganze Zweige abgeschnitten und tiefgefroren. Wenn die Beeren dann gefroren sind, lassen sie sich recht gut von den Zweigen abschlagen und weiterverarbeiten. Neben Saft, Likör, Sirup und Marmeladen werden daraus auch Bonbons, Gummibärchen oder Tee hergestellt. Und sogar bei der Veredelung von Salami kommt die Frucht zum Einsatz. Unterkünfte und weitere Informationen gibt es bei der Tourismuszentrale Rügen unter Telefon (03838) 807780, info@ruegen.de und

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Schweriner Schloss

10. Okt 2013

| Neues aus den Regionen

Spezialitätenwochen in Schwerin

Die kleinste Landeshauptstadt Deutschlands lockt Genießer vom 16. bis 31. Oktober 2013 zu den dritten Spezialitätenwochen nach Schwerin. Dabei bringen 16 Schweriner Gastronomen regionale und saisonale Produkte mit typisch mecklenburgischen Rezepturen auf die Tische. Familien und Feinschmecker, Erwachsene und Kinder kommen dabei gleichermaßen auf den Geschmack: Sie haben die Wahl aus Rezepten, die im Mecklenburgischen lange zuhause, aber teilweise vom Speiseplan verschwunden sind. Wie kreativ diese traditionellen Gerichte ausfallen können, zeigt beispielsweise das Fischrestaurant „Lukas“. Hier serviert Inhaber Arne Lawrenz einen „Salat vom Rauchmatjes verfeinert mit Äpfeln und Zwiebel auf Rote-Beete-Carpaccio“. Im Hotel Niederländischer Hof wird Puten-Wirsingroulade an Balsamicojus und Pfifferlingen und im „Restaurant und Cafe Friedrich's“ Mecklenburger Rippenbraten, Mecklenburger Kartoffelsuppe oder Grünkohl mit geräuchertem Schweinebauch angeboten. Das Besondere: Als Gruß aus der Küche gibt es in allen Restaurants das traditionelle Gericht „Himmel und Erde“ aus Äpfeln und Kartoffeln. Die teilnehmenden Restaurants präsentieren sich auf einem gemeinsamen Faltblatt, das bei der Tourist-Information Schwerin oder unter erhältlich ist.

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Landtagspräsidentin Sylvia Bretschneider informiert sich bei der Wasserwacht.

09. Okt 2013

| Pressemitteilungen

Tourismusverband MV: Wasserretter im Nordosten brauchen bessere Bedingungen

Nach Abschluss der Badesaison 2013 unterstützt der Tourismusverband Mecklenburg-Vorpommern die von den Trägern der Wasserrettung in Mecklenburg-Vorpommern erhobene Forderung nach verbesserten Bedingungen für die zumeist ehrenamtlichen Kräfte an den Stationen. Dies ist im Rahmen einer Vorstandssitzung des Verbandes beschlossen worden, zu der die drei Träger im Land – das Deutsche Rote Kreuz (DRK), die Deutsche Lebensrettungsgesellschaft (DLRG) und der Arbeiter-Samariter-Bund (ASB) – eingeladen waren. „Ehrenamtlich leisten die Wasserretter in Mecklenburg-Vorpommern eine verlässliche und unverzichtbare Arbeit. Sie benötigen dafür solide gesetzliche Rahmenbedingungen, sowie mehr gesellschaftliche Anerkennung und Wertschätzung. Daran mangelt es bisweilen“, erklärte Sylvia Bretschneider, Präsidentin des Landtages und des Landestourismusverbandes. Wasserrettung in Rettungsdienstgesetz des Landes aufnehmen Sie sprach sich deutlich dafür aus, die Leistungen des Wasserrettungsdienstes bis zum kommenden Jahr in das zu novellierende Rettungsdienstgesetz des Landes aufzunehmen. Damit verbundenes Ziel sei es unter anderem, Krankenkassen in das derzeit zwischen Kommunen als Auftraggebern und Trägern der Wasserrettung als Dienstleistern bestehende System zu integrieren und finanziell zu verpflichten. Zudem könne über die Anerkennung als Notfallrettung auch der so genannte rückwärtige Raum von Küsten oder Ufern – Promenaden, Strand- und Uferwege etc. – durch Wasserretter abgesichert werden. „Im Notfall geht es um jede Minute. Die Wasserretter können oft viel schneller an Ort und Stelle sein und helfen als jede andere Rettungseinheit“, erklärte die Verbandspräsidentin. Bisher besteht für ihre zahlreichen Einsätze in diesen Bereichen keine gesetzliche Regelung, sodass die Träger entstehende Kosten oft selbst zu übernehmen gezwungen sind. Eine gesetzliche Regelung würde zudem finanziell schwächere Gemeinden dabei stärken, die Wasserrettung abzusichern. „Wichtig für den reibungslosen Informationsfluss ist auch eine Verbindung der Wasserrettungsstationen mit den Leitstellen des Regelrettungsdienstes, sodass die erste Hilfe und Versorgung noch besser koordiniert werden kann“, erläuterte Sylvia Bretschneider. Ausbildung, Ausrüstung und Anerkennung für Wasserretter absichern Die Verbandspräsidentin forderte überdies die Definition von einheitlichen, trägerübergreifenden Standards bei der Ausrüstung der Türme und Stationen. Sie empfahl den Trägern der Wasserrettung in dieser Frage noch besser zusammenzuarbeiten. „Erst eine einheitliche Grundausstattung bietet in Kombination mit ausgebildeten Rettungsschwimmern größtmögliche Badesicherheit.“ Besondere Anforderungen einzelner Ortslagen seien über die grundsätzlichen Regelungen hinaus zu berücksichtigen. Von Seiten der Kommunen erwogen werden kann nach Ansicht des Tourismusverbandes überdies, Teile der Wasserrettung – insbesondere die Rettungsleitung – über hauptamtliche Kräfte abzusichern. Die Dreikaiserbäder auf der Insel Usedom haben mit einem solchen Modell positive Erfahrungen gemacht. Hauptamtliche Kräfte können den Wasserrettungsdienst auch in den Randzeiten der Saison absichern, wenn freiwillige Kräfte schwerer zu gewinnen sind. Wichtig ist zudem eine angemessene Unterkunft für die oft mehrere Monate in der Saison zwischen Anfang Mai und Ende September im Einsatz weilenden Kräfte. Sylvia Bretschneider: „Nur wenn für die oft jungen Retter das Gesamtpaket stimmt, entscheiden sie sich für den Dienst in den Badeorten Mecklenburg-Vorpommerns, die auch untereinander in einer gewissen Konkurrenz stehen.“ Sie lobte in diesem Zusammenhang den in den vergangenen Jahren insgesamt deutlich gestiegenen Standard der Unterkünfte sowie auch der Rettungstürme. Auch seien die an den Seeufern und Stränden wirkenden Rettungskräfte in aller Regel gut ausgebildet. „Wir brauchen auch in Zukunft verlässliche Wasserretter. Ausbildung, Ausrüstung und Anerkennung sind drei wichtige Voraussetzungen für die Sicherung des Nachwuchses“, sagte die Verbandspräsidentin. Richtiges Verhalten: Leichtsinn vermeiden, Hinweisen folgen, Symbole kennen Zugleich kritisierte sie den von Seiten der Badegäste abnehmenden Respekt gegenüber den Einsatzkräften sowie die oft unzureichende Kenntnis über die Zeichen und Symbole an den Rettungstürmen. „Hier herrscht Aufklärungsbedarf, den wir von Seiten der Tourismusbranche gern unterstützen.“ Sie empfahl eine einheitliche Symbolik an den Stationen sowie zwischen allen Trägern abgestimmte Hinweise über das richtige Verhalten am und im Wasser. Diese können mit Hilfe touristischer Akteure weit verbreitet werden. Wichtig sei neben einer Informationskampagne, dass Baderegeln und Hinweise der Wasserretter konsequent befolgt würden. „Wer dies nicht tut, handelt verantwortungslos und leichtsinnig gegenüber sich selbst und gegenüber anderen. Jeder sollte sich seiner Vorbildwirkung vor allem gegenüber Kindern bewusst sein“, erklärte Sylvia Bretschneider. Sie bedauerte, dass nicht in allen Orten und Regionen Deutschlands Schwimmunterricht im Kindergartenalter verpflichtend angeboten wird. „Immerhin sind das rechtzeitige und sichere Schwimmen sowie der Respekt vor dem Gewässer die besten Vorsorgemaßnahmen vor dem Ertrinken“, sagte sie abschließend. Hintergrund: Für die Badesicherheit in Mecklenburg-Vorpommern sorgen drei Hilfsorganisationen: die DRK Wasserwacht, die Deutsche Lebensrettungsgesellschaft (DLRG) und der Arbeiter-Samariter-Bund (ASB). Die DLRG MV hat in der Sommersaison 2013 ca. 1.500 Rettungsschwimmer an 29 Badestellen an der Küste eingesetzt. Bei der DRK Wasserwacht waren in der Saison zwischen Mai und September ca. 1.350 Wasserretter in 13 Ostseebädern und an 54 Badestellen an Binnenseen tätig. Der ASB setzte im Nordosten in diesem Jahr ca. 220 Rettungsschwimmer ein. Die zum Teil über Spenden finanzierten Organisationen schließen Leistungsverträge mit den Gemeinden bzw. Kurverwaltungen ab, die Strand- oder Gewässerabschnitte bewachen lassen müssen oder wollen. Die Rettungskräfte erhalten eine Aufwandsentschädigung und freie Unterkunft. Für die Ausstattung der Stationen sind in der Regel die Betreiber zuständig. Die Rettungsschwimmer überwachen Badebereiche, schützen bei oder vor Gefahrensituationen und bergen in Gefahr geratene Personen. Da diese Tätigkeiten in MV bislang von der Notfallrettung abgegrenzt sind, werden sie auch nicht als Rettungsdienstkosten von den Krankenkassen erstattet. Die Träger der Wasserrettung bilden überdies Personen in der Selbstrettung, im Schwimmen und im Rettungsschwimmen aus.

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Flyer zur 5. Fachtagung Reittourismus (TMV)

08. Okt 2013

| Pressemitteilungen

Fachtagung stärkt Reitregion MV

Zur fünften Fachtagung Reittourismus treffen sich am 10. Oktober mehr als 50 Vertreter von Reiterhöfen und Landkreisen aus Mecklenburg-Vorpommern, um sich über den Reittourismus und die Qualität der Wegenetze in Mecklenburg-Vorpommern auszutauschen. Mit dabei sind auch Experten aus zwei der erfolgreichsten Reitreiseregionen Deutschlands, der Eifel und dem Münsterland. Das Reitwegenetz hat sich innerhalb der vergangenen Jahre gut entwickelt, dennoch gibt es Regionen in Deutschland, von denen Mecklenburg-Vorpommerns Anbieter lernen können, wie es noch weiter ausgebaut werden kann. Die Initiativen "Eifel zu Pferd" sowie "Pferderegion Münsterland" präsentieren im Rahmen der Veranstaltung ihre erfolgreichen Konzepte. Darüber hinaus werden den Teilnehmern gute Praxis-Beispiele des Netzwerks "Reiten & Meer" sowie der Qualitätsoffensive reiterfreundliches Goldberg-Mildenitz vorgestellt. Außerdem gibt der Tourismusverband Mecklenburg-Vorpommern einen Einblick in die neue Internetseite zum Reittourismus in Mecklenburg-Vorpommern, die Ende November freigeschaltet wird und neben Informationen zu Wegen und Höfen auch konkrete Angebote beinhaltet. Abschließend erörtern Experten in einer Podiumsdiskussion Themen wie Qualitätsstandards, attraktive Produkte, Reitwege oder effektives Marketing. Professor Dr. Mathias Feige vom Deutschen Wirtschaftswissenschaftlichen Institut für Fremdenverkehr wird die Veranstaltung moderieren und einige der Themen aus fachlicher Perspektive bewerten. Die Fachtagung "Reittourismus in MV" steht unter dem Motto "Wo ein Wille, da ein Weg". Hintergrund Neben einem ausgedehnten Wegenetz von 6.200 Kilometern Reit- und Fahrwegen erwarten Pferde und Reiter in Mecklenburg-Vorpommern knapp 300 Reiterhöfe und 250 Vereine, die darüber hinaus organisierte Wandertouren, Ausbildungen, professionelle Betreuung und erlebnisreichen Urlaub rund um das Pferd und für die ganze Familie anbieten. Mehr als 2.500 Züchter, 8.500 registrierte Reiter, Fahrer, Voltigierer und mehr als 10.000 Pferdefreunde befassen sich im Nordosten auf verschiedenste Art und Weise mit über 20.000 hier beheimateten Warm- und Kaltblütern. Weitere Informationen zu Reiturlaub in Mecklenburg-Vorpommern gibt es in der gleichnamigen Broschüre, die beim Landestourismusverband unter der Rufnummer 0381 40 30 500 erhältlich ist, sowie unter .

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Die Kulisse der EM: Der ausgezeichnete 18-Löcher-Golfplatz "WINSTONlinks"

02. Okt 2013

| Pressemitteilungen

Europas golfspielende Journalisten zu Gast in Mecklenburg-Vorpommern

Mehr als 100 Medienvertreter aus 13 europäischen Ländern treten vom 7. bis 10. Oktober bei der siebten Europameisterschaft golfspielender Journalisten (EMGJ) in WINSTONgolf nahe Schwerin an. Mit Unterstützung des Landestourismusverbandes, des Golfverbandes Mecklenburg-Vorpommern, des gastgebenden Golfclubs sowie des Veranstalters, der Deutschen Medien Golf Gesellschaft, stehen vier Tage lang Abschläge, Informationsabende und Ausflüge auf dem Programm, die die Journalisten aus Schweden, Tschechien, Italien oder Spanien unter anderem nach Schwerin und an die Ostseeküste Mecklenburgs führen. „Die Auswahl Mecklenburg-Vorpommerns als Austragungsort des internationalen Wettbewerbes zeigt, dass sich der Nordosten bei Angeboten und Infrastruktur als Golfregion immer weiter etabliert“, sagte Bernd Fischer, Geschäftsführer des Landestourismusverbandes Mecklenburg-Vorpommern. „Gleichzeitig ist der Besuch der Journalisten eine große Chance, für Urlaub im Golfland Mecklenburg-Vorpommern zu werben und die Vorzüge des Standorts einer internationalen Öffentlichkeit zugänglich zu machen“, ergänzte Rüdiger Born, Präsident des Golfverbandes Mecklenburg-Vorpommern. Neben WINSTONgolf bewarben sich auch renommierte Golfanlagen wie Europas größtes „Golf & Quellness Resort“ in Bad Griesbach oder Deutschlands erste Fünf-Sterne-Superior-Golfanlage, das A-ROSA Scharmützelsee, um die Austragung der erstmals in Deutschland stattfindenden Europameisterschaft. Das Rahmenprogramm der Europameisterschaft umfasst eine Stadtführung durch die Schweriner Altstadt mit Besichtigung des Schweriner Schlosses, ein Abendessen mit mecklenburgischer Küche im Staatstheater Schwerin sowie einen Empfang im Schloss Basthorst, das neben dem Gut Vorbeck als gastgebendes Hotel die internationale Journalistengruppe beherbergt. Im Anschluss an den Wettbewerb wird den Teilnehmern zudem die Möglichkeit einer Erlebnistour an die Mecklenburgische Ostseeküste geboten: Sie führt über die Hansestadt Wismar und das Ostseebad Kühlungsborn nach Bad Doberan und Heiligendamm und ermöglicht den Teilnehmern Einblicke in die Backsteingotik und Seebäderkultur des Landes. Hintergrund Golfland MV:
Das aufstrebende Golfland Mecklenburg-Vorpommern lockt immer mehr Golfurlauber in den Nordosten. Wurden 2006 noch rund 260.000 Übernachtungen von Golfspielern im Nordosten gezählt, sind es laut Landesgolfverband inzwischen ca. 400.000 pro Jahr. Mit 48 Prozent kann den Angaben zufolge fast die Hälfte aller im Nordosten gespielten Runden Touristen zugeordnet werden. Golfern stehen in Mecklenburg-Vorpommern derzeit 16 Anlagen zur Verfügung. Der 18-Löcher-Golfplatz WINSTONlinks nahe der Landeshauptstadt Schwerin ist nach seiner Erweiterung 2011 zum besten neuen Golfplatz Deutschlands gekürt worden. Der neue Teil der 45-Löcher-Golfanlage WINSTONgolf erhielt die Auszeichnung von der Jury der Fachzeitschrift „Golfmagazin”, der unter anderem Golfplatzarchitekten, -tester und Redakteure angehören. Tourismus- und Golfverband werben gemeinsam für das Golfland Mecklenburg-Vorpommern unter anderem mit einer dreisprachigen Broschüre, die unter der Rufnummer 0381 4030500, im Internet unter oder beim Golfverband Mecklenburg-Vorpommern unter bestellt werden kann. Weitere Informationen: , , ,

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Erneut ausgezeichnet: Die Villa "La Mer" in Groß Schwansee

30. Sep 2013

| Pressemitteilungen

+++ Meck-Pomm Short News September (2) +++

Das am besten bewertete Ferienhaus Deutschlands steht in Mecklenburg-Vorpommern. Die Villa „La Mer” in Groß Schwansee ist bei der aktuellen Zertifizierungsrunde des Deutschen Tourismusverbandes (DTV) bereits zum zweiten Mal und trotz verschärften Klassifizierungskataloges mit der höchsten Punktzahl ausgezeichnet worden. Die Tester lobten insbesondere das großzügige Wohn- und Esszimmer mit offenem Kamin und Bibliothek, das allein 60 Quadratmeter groß ist. Ebenso wurden die Dachterrasse mit Blick in Richtung Ostsee, die Sauna und der Whirlpool hervorgehoben. Bundesweit sind mehr als 60.000 Ferienwohnungen und -häuser sowie Privatzimmer vom DTV klassifiziert, davon mehr als 5000 in Mecklenburg-Vorpommern. Etwa sieben Prozent aller Objekte sind mit fünf Sternen ausgezeichnet. Weitere Informationen: ,

+++ Auktion mit Werken der Künstlerkolonie Ahrenshoop am 5. Oktober 2013 +++


Am 5. Oktober 2013 ab 16.00 Uhr wird im Dünenhaus am Schifferberg in Ahrenshoop auf der Halbinsel Fischland-Darß-Zingst eine Kunstauktion veranstaltet. Versteigert werden 66 Werke der Künstlerorte Ahrenshoop, Hiddensee und Schwaan. So können Kunstliebhaber beispielsweise Elisabeth von Eickens „Winterwald“ oder Elisabeth Büchsels Gemälde „Die Erben" erwerben. Der Schwerpunkt der Auktion liegt auf den Werken der ersten Künstlergeneration der Region. Interessierte können sich die Bilder zwischen dem 3. und 5. Oktober täglich von 11.00 bis 15.00 Uhr in der Galerie am Schifferberg in Ahrenshoop anschauen. Der Katalog ist unter www.kunsthaus-am-schifferberg.eu einzusehen. Weitere Informationen:

+++ Ausstellung „Kosmos der Niederländer" eröffnet in Schwerin +++


Eine Sammlung von rund 155 Werken niederländischer Künstler ist ab dem 10. Oktober 2013 in der Galerie „Alte und Neue Meister“ im Staatlichen Museum Schwerin zu sehen. Die Gemälde stammen aus einer Schenkung des Berliner Sammlers Christoph Müller, die nach Angaben des Museums im Hinblick auf Altmeistergemälde die größte ist, die ein deutsches Museum nach dem zweiten Weltkrieg erhalten hat. Besondere Stärken der Sammlung liegen in den Bereichen Landschaft, Genre, Marinemalerei und Stillleben. Aber auch Porträt, religiöse Historie und Architektur kommen mit Malern wie Joos de Momper oder Gillis van Coninxloo nicht zu kurz. Die Schenkung Christoph Müllers ergänzt die Sammlung des Museums Schwerin mit seinen rund 600 niederländischen Gemälden – einem der umfangreichsten Niederländer-Bestände in Deutschland. Weitere Informationen:

+++ 67.000 Zuschauer besuchten 24. Saison der Festspiele Mecklenburg-Vorpommern +++


Die 24. Festspiele Mecklenburg-Vorpommern können auf eine positive Saison mit zahlreichen Besucherrekorden zurückblicken. Insgesamt besuchten rund 67.000 Gäste die 117 Veranstaltungen, die damit im Schnitt zu 88 Prozent ausgelastet waren (2012: 82 Prozent). Damit konnte das Vorjahresergebnis trotz einer etwas geringeren Anzahl von Konzerten um 1.000 Zuschauer gesteigert werden. Als „Preisträger in Residence" prägte der österreichische Klarinettist Matthias Schorn die Saison, der in insgesamt mehr als 20 Konzerten mit seiner Vielfalt als Kammer- und Volksmusiker, Dirigent und Solist begeisterte. Seit dem 25. September läuft der Vorverkauf für den dritten Festspielfrühling Rügen, der unter der Künstlerischen Leitung des Fauré Quartetts vom 14. bis 23. März 2014 auf Deutschlands größter Insel stattfindet. Weitere Informationen:

+++ Nationalparktage Zingst laden in die vorpommersche Boddenlandschaft +++


Am 5. und 6. Oktober werden die Zingster Nationalparktage am Schlösschen „Sundische Wiese“ veranstaltet. Mitarbeiter des Nationalparkamtes Vorpommern bieten an diesen Tagen mehrmals täglich Wanderungen und Erlebnisführungen in die Naturwelt der vorpommerschen Boddenlandschaft rund um den Zingst an, die ein intensives Kennenlernen und Erleben der einzigartigen Flora und Fauna ermöglichen. Des Weiteren können Gäste sich über Küstenveränderungen auf dem Ostzingst sowie über die Zingster Abwasseraufbereitung informieren. Kulinarische Köstlichkeiten, Filmvorführungen und ein Kunsthandwerkermarkt runden das Programm ab. Weitere Informationen:

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