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Anradeln auf Usedom

21. Mär 2014

| Neues aus den Regionen

Rad & Bad: Usedom radelt in die neue Saison

Unter dem Motto „Usedom radelt an“ laden vier Seebäder der Insel vom 1. bis zum 10. Mai zum Saisonauftakt auf dem Drahtesel ein. Die Aktion fällt zeitlich mit dem traditionellen landesweiten Anbaden am 1. Mai zusammen, sodass die Radler nach den Touren Erfrischung in der Ostsee finden können. Auch das Anradeln hat Tradition in den vier Bernsteinbädern der Insel. Jedes Jahr am 1. Mai laden Zempin, Koserow, Loddin und Ückeritz Pedalritter zur ersten gemeinsamen Ausfahrt ein. 2014 ist das Seebad Loddin Gastgeber. Bis zum 10. Mai bieten viele Inselorte geführte Touren an. Von der Ortstour durch Karlshagen über Fahrten auf die Halbinsel Gnitz bis zur Ganztagestour auf die Insel Wollin bis ins polnische Seebad Misdroy sind für jeden Anspruch Touren im Programm dabei. Thematische Radausflüge führen von den Bernsteinbädern in die Denkmallandschaft Peenemünde, folgen den Spuren des deutsch-amerikanischen Malers Lyonel Feininger oder stellen Kirchen und Schlösser der Insel vor. Höhepunkt der zehntägigen Frühlings-Anradel-Aktion ist am Sonnabend, 10. Mai, eine Sternfahrt quer über die ganze Insel. Vom Peenemünder Hafen im Norden und von der Historischen Uhr auf dem Ahlbecker Seebrückenvorplatz startet die Fahrt jeweils um 10.00 Uhr. Auch von Wolgast aus ist eine Route geplant. Ein Einstieg auf der Strecke ist jederzeit möglich. Gemeinsames Ziel ist gegen 12.00 Uhr der Loddiner Festplatz. Dort ist aber noch lange nicht Schluss. Viele Stände informieren vom Fahrradhelm bis zum Fahrradschloss über die Themen Sicherheit, Neuheiten in Sachen Technik oder aktuelle Rad-Trends, bieten vom Flickwerkzeug bis zum Mantel Zubehör an. Wer Lust hat, kann seinen Drahtesel vom TÜV durchchecken lassen. Es gibt einen Fahrradparcours für Groß und Klein. Außerdem bieten die Schmetterlingsfarm in Trassenheide und die „Phänomenta“ Natur und Physik zum Anfassen. Infos zum Programm:

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Farbenfrohe Unterhaltung im Rahmen des Schweriner Kultur- und Gartensommers, Fotomontage: fachwerkler.de |

21. Mär 2014

| Neues aus den Regionen

Schwerin eröffnet Kultur- und Gartensommer 2014

Mit dem „FrühjahrsErwachen“ und der so genannten Klangwelle, einer farbenfrohen Licht- und Wassershow, läutet die Landeshauptstadt Schwerin vom 1. bis 4. Mai den Kultur- und Gartensommmer ein. Dabei dürfen sich Besucher unter anderem auf Kleinkunst in der Innenstadt und einen verkaufsoffenen Sonntag freuen. Neben dem „PfingstJazz“ vom 7. bis 9. Juni, der zu kleinen, aber feinen Konzerten in Gärten und Höfe einlädt, wird die „SchlossgartenNacht“ am 23. August ein großes Publikum begeistern. Im Mittelpunkt des Kultur- und Gartensommers stehen die Schlossfestspiele, die mit der Verdi-Oper „Nabucco“ von Ende Juni bis Anfang August zehntausende Besucher auf den Alten Garten locken werden. Ein genussvolles Wochenende nicht nur für Feinschmecker ist der „GourmetGarten“ vom 18. bis 20. Juli. Dabei laden ausgewählte Gastronomen zu einer kulinarischen Entdeckungsreise in den Schlossgarten ein. Die Küche schlägt dabei eine Brücke zwischen ländlich Feinem und internationalen Speisen. Vormerken sollten sich Genießer das „GartenMahl“ am 18. Juli, bei dem sie ein erlesenes Menü unter den historischen Laubengängen im Schlosspark erleben können. 2013 zählte der Schweriner Kultur- und Gartensommer rund 94.000 Gäste. Alle Veranstaltungen sind in einer Broschüre zusammengefasst, die kostenlos bei der Stadtmarketing Gesellschaft Schwerin mbH bestellt oder auf heruntergeladen werden kann.

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Cover des Veranstaltungskalenders für die Mecklenburgische Seenplatte "Unterwegs 2014"

21. Mär 2014

| Neues aus den Regionen

Unterwegs in der geschützten Natur der Seenplatte

„Das gefiederte Volk und seine geheime Sprache“, „Dem Biber auf der Spur“ oder eine „Floßtour auf dem Plauer See“: Die neue Ausgabe des Veranstaltungskalenders „Unterwegs 2014“, herausgegeben vom Landesamt für Umwelt, Naturschutz und Geologie Mecklenburg-Vorpommern, entführt Urlauber in die Nationalen Naturlandschaften der Mecklenburgischen Seenplatte – den Müritz-Nationalpark sowie die Naturparke Nossentiner Schwinzer Heide, Sternberger Seenland, Mecklenburgische Schweiz und Kummerower See und Feldberger Seenlandschaft. In der 36-seitigen Broschüre werden zahlreiche Tipps für Urlauber geboten, bei denen das Naturerlebnis im Vordergrund steht. Ob zu Fuß, per Rad, mit dem Bus oder Boot, hier findet jeder Naturliebhaber das passende Angebot. Aktionstage wie der bundesweite Naturerlebnistag und der Weltumwelttag sowie Feste in der Region, angefangen beim Fischerfest in Alt Schwerin bis zum Waldfest in Gädebehn, werden ebenso gelistet wie Angebote für mobilitätseingeschränkte Menschen, Ausstellungen und Vortragsreihen. Zudem werden Hinweise auf die besten Tierbeobachtungsstandorte gegeben, zum Beispiel für Fischadler und Biber. Die Führungen sind zum Teil kostenlos und können auch für Schulklassen oder Familien angefragt werden. Die Broschüre kann kostenfrei beim Tourismusverband Mecklenburgische Seenplatte unter bezogen werden.

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Müll im Meer

21. Mär 2014

| Neues aus den Regionen

Müllstrudel und Geisternetze – „Kein Plastik Meer“

Unter dem Titel „Kein Plastik Meer“ informiert die Stiftung Deutsches Meeresmuseum in diesem Jahr insbesondere über den Schutz der Meere vor Plastikmüll und stellt damit diese brisante Thematik in den Fokus ihrer Bildungsarbeit. In den beiden Standorten Meeresmuseum und Ozeaneum sind dazu vielfältige Aktionen geplant: Bereits in den 1990er Jahren entdeckten Forscher riesige Müllansammlungen, die in wenigen Metern Wassertiefe durch den ganzen Nordpazifik kreisen. So zeigt das Ozeaneum beispielsweise einen aus Plastikabfall nachgebauten, neun Meter großen Müllstrudel. Im Meeresmuseum verdeutlicht unter anderem eine Installation aus Plastiktüten, wie täuschend ähnlich diese den Quallen sehen und so zur lebensbedrohlichen Gefahr für Meeresschildkröten werden können. Auch in Geisternetzen können Meerestiere verenden. Eine Sonderausstellung im Meeresmuseum dokumentiert die gegenwärtige Bergung von herrenlosen Fischernetzen aus der Ostsee. Das Projekt starteten der WWF, das Institut für marine und maritime Forschung e. V. „archaeomare“ sowie das Deutsche Meeresmuseum im August 2013. Über weitere Hintergründe und Lösungsansätze informiert zudem die Sonderausstellung „Endstation Meer? Das Plastikmüll-Projekt.“ in der Stralsunder Kulturkirche St. Jacobi. Herzstück dieser Ausstellung ist eine Installation aus Plastikschwemmgut von Strandsäuberungen, die auf Hawaii ebenso wie an der Nordseeküste stattgefunden haben. Die vom Museum für Gestaltung Zürich konzipierte und durch die Drosos Stiftung finanzierte Wanderausstellung war zuletzt in Kopenhagen zu sehen und ist in Stralsund ab dem 20. Mai 2014 geöffnet. Den europaweiten Rahmen für den Eröffnungstag dieser Ausstellung bildet der European Maritime Day vom 19. bis 20. Mai 2014. Deutschland ist in diesem Jahr erstmals Gastgeber der Veranstaltung. Neben einer zentralen, internationalen Konferenz in Bremen zum Schutz der Meere finden in Zusammenarbeit mit dem Umweltbundesamt im ganzen Land, unter anderem auch im Ozeaneum Stralsund, weitere Aktionen statt. Jedes Jahr gelangen unvorstellbare sechs Millionen Tonnen Müll ins Meer – vermuten Experten. Genau weiß niemand, um wie viel Müll es sich tatsächlich handelt. Sicher ist, dass der größte Teil des Mülls aus Plastik besteht. Sein Anteil wird auf etwa 70 Prozent geschätzt. Plastik verrottet nicht, und deshalb finden sich mit dem Auge deutlich sichtbare und mikroskopisch kleine Teile davon in allen Weltmeeren. Dies hat fatale Auswirkungen auf die Natur: Wale, Delfine oder Seehunde verheddern sich in Plastikmüll und Netzresten, strangulieren sich und sterben im schlimmsten Fall daran. Viele Meerestiere verwechseln Plastikmüll mit Nahrung, ihr Magen füllt sich mit den unverdaulichen Resten. Letztlich verhungern sie teilweise qualvoll an einem vollen Plastikmagen. Weitere Informationen:

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Brückenhaus am Schaalsee (Foto: Ekkehart Eichler)

20. Mär 2014

Feature: Landurlaub für Leib und Seele

Mehr Idyll geht nicht. Ein Backstein-Fachwerk-Haus am Wasser mitten im ehemaligen Grenzgebiet. Mitten in märchenhafter Natur- und Insellage. Mitten im tiefsten See Norddeutschlands, den die Gletscher der letzten Eiszeit formten und der das Kernstück des Unesco-Biosphärenreservats Schaalsee bildet. Das 150 Jahre alte Gebäude zierte einst als Wachhaus eine Brücke, die vom Ostufer des Schaalsees auf die Insel Stintenburg führt. Heute ist es eine der angesagtesten Schlemmeradressen im Land, wozu neben der fabelhaften Lage auch eine feine regionale und saisonale Küche gehört. Spezialität des Hauses: Fangfrische Maräne – ein Forellenfisch, den man am Bodensee als Felchen kennt. „Für mich ist das einer der schönsten Plätze Norddeutschlands“, schwärmt Besitzer Johann von Bernstorff, dessen Familie bereits im 12. Jahrhundert im Schlepptau Heinrichs des Löwen in die Gegend kam. Dabei denkt der Graf weit über die Tellerränder seines prosperierenden Restaurants hinaus. Denn mit dem Brückenhaus möchte er nicht nur kulinarisch überzeugen, sondern auch Brücken schlagen – „zwischen Klassik und Moderne, zwischen Tradition und Gegenwart, zwischen Ost und West und nicht zuletzt zwischen Mensch und Natur.“ „Ich erpresse Äpfel gegen Geld“, grinst Jochen Schwarz ein paar Kilometer weiter doppeldeutig. In Kneese nämlich erfüllte sich der Hamburger Obstbauer vor einigen Jahren seinen Traum vom Landleben. Mit einer großen Streuobstwiese und einer kleinen Mosterei, in der er sortenreinen und naturtrüben Saft presst. Vorzugsweise aus den eigenen Äpfeln, die an 180 Bäumen prächtig gedeihen. Darunter diverse alte Sorten wie „Juwel von Kirchwerder“, „Biesterfelder Renette“ oder „Seestermüher Zitronenapfel“. Und ganz nebenbei lernt man von Schwarz einiges über Obstsorten als lebendiges Kulturerbe sowie Rolle und Bedeutung von Streuobstwiesen als Biotop. „Klosterknopf“, „Dicke Liese“ und „Meck Prom“ wiederum sind drei von einem Dutzend toller Käsesorten, die Ute Rohrbeck aus Ziegenmilch herstellt. „Kunst und Käse“ nennt sie ihren Laden in Rögnitz, dem man ansieht, dass sie in einem früheren Leben mal als Theatermalerin und Filmausstatterin gearbeitet hat. Im Käserei-Keller ihres Gutshauses verarbeitet Rohrbeck jede Woche fast 2.000 Liter Rohmilch in Bio-Qualität. Diese bezieht sie von 100 Thüringer Wald- und Schweizer Gebirgsziegen, die ein paar verträumte Dörfer weiter weiden. Ihre eigenen Schwarzhals- und Girgentana-Ziegen im Gatter dienen eher als niedlicher Köder – sie stimmen Besucher allerliebst ein auf die Verlockungen im Käseparadies. Was Ziegenfrau, Apfelmann und Gastronom gemeinsam haben – sie alle gehören zur „Regionalmarke Biosphärenreservat Schaalsee“, einem von neun Projekten in Mecklenburg-Vorpommern, die seit 2012 unter dem Begriff LandArt entwickelt und gefördert werden. „Mit LandArt wollen wir den Tourismus im ländlichen Raum fördern“, erklärt Cornelia Hass, die beim Tourismusverband MV für Landurlaub zuständig ist. Dabei gehe es darum, Netzwerke zu schaffen und erfolgreich zu etablieren. Kleine Regionen ließen sich auf diese Weise gezielt und viel besser vermarkten als es Einzelbetrieben allein möglich sei. Am Schaalsee haben sich aktuell 78 Partner unter dem Motto „Für Leib und Seele“ in einem solchen Netzwerk zusammengefunden und hochwertigem Landurlaub verschrieben. Darunter diverse Erzeuger von erstklassigen regionalen Produkten. So gibt es zum Beispiel Lammfleisch und Wollwaren in der Drömmewitzer Pommernzucht, Bio-Milchprodukte in der Gläsernen Molkerei, edle Liköre, Fruchtaufstriche und Chutneys in Hartmanns Manufaktur. Bio-Schafskäse aus der Klein Salitzer Milchschäferei. Alles rund ums Geflügel inklusive Wachteleier und Eierlikör im Waldhof Jantzen, oder Honig und Bienenwachskerzen in der Imkerei Antholz, wo man als Clou auch einem Bienenvolk live bei der Arbeit zuschauen kann. Für himmlisch ruhige Nächte stehen mehr als 30 urgemütliche Hotels, Ferienwohnungen und -zimmer parat: der Storchenhof Ciconia in Dorf Nesow etwa, der Forsthof in Kneese, der Kastanienhof in Bülow oder die Bauernkate Klein Thurow. Im Café „Alte Schule“ in Klein Zecher lockt ein überwältigendes Angebot an selbstgebackenem Kuchen, während man im Restaurant „De oll Dörpschaul“ in Rosenow tatsächlich in der alten Schulstube speist – auf Wunsch sogar laktose- oder glutenfrei. Galerien, Handwerker und Künstler wie Aquarellmaler Helmut Meyer gehören ebenso zum Schaalsee-Netzwerk wie Fahrrad- und Bootsverleiher für die naturnahe Entdeckung des Sees und seiner Umgebung. Im Grenzhus in Schlagsdorf erlebt man Heimatgeschichte ganz authentisch – schließlich ging die deutsch-deutsche Grenze einst mitten durch den Schaalsee. Und wer noch sehr viel weiter zurück will in die Historie, mache einfach Station in Rehna. Die dortige mittelalterliche Klosteranlage ist nicht nur eine der größten in Mecklenburg-Vorpommern, sie ist auch ein echtes Schmuckstück. Das ist vor allem dem örtlichen Klosterverein und seinem rührigen „Oberhirten“ Burkhard Schmidt zu verdanken, der unermüdlich und an allen Fronten für „sein“ Kloster trommelt und immer wieder Mittel und Wege findet, um es Jahr für Jahr noch ein Stück attraktiver zu präsentieren. Mit gleicher Hingabe führt Schmidt seine Gäste durch die Klosterkirche, die mit sehenswerten Wandgemälden, Schnitzaltar, Chorgestühl, Epitaph und Orgel aufwartet; in den Kreuzgang, in dem zum Beispiel jeden Herbst exquisite Pilzausstellungen ihren tollen Rahmen finden. Refektorium, Gerichtssaal und die Parkanlage mit Kräutergarten und Kneippbecken sind weitere Stationen auf dem Gang durch das einstige Nonnenkloster, in das Lübecker Patrizier ihre Töchter zur frommen Erziehung schickten. Ganz zum Schluss lernen wir sogar noch Klostergründer Bruder Ernestus kennen. Burkhard Schmidt zeigt uns im Innenhof dessen überlebensgroße und rustikale Statue, „die ein Kettensägen-Virtuose vor einigen Jahren aus einem Baumstamm modelliert hat“. Finales Fazit: LandArt am Schaalsee hat in der Tat erstaunlich viele Facetten. Reise-Info:
Anreise:
Die Schaalsee-Region liegt nur wenige Kilometer entfernt von Lübeck und Ratzeburg und ist von Hamburg und Berlin gut über die Autobahn A 24 zu erreichen. Übernachtung:
Zum Beispiel Forsthof Kneese, DZ/Frühstück 90 Euro;
Storchenhof Ciconia, Zimmer ab 25 Euro, Heuherberge 9 Euro;
Kastanienhof ab 32 Euro PP/DZF; Pauschalen:
Gans oder Kranich; eine Wochenend-Erlebnisreise für Leib und Seele ab 291 Euro PP/DZ See-Pferd-Tour; ein Tag am Schaalsee mit Schiffstour, Kremserfahrt, Moorführung, Essen für 33 Euro
Zisterzienser Pilgerweg; Preis pro Person: 104,50 Euro Info:
Amt für das Biosphärenreservat Schaalsee, 038851 3020
Tourismusverband Mecklenburg-Vorpommern, 0381 4030500 Internet:

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Das Best Western Plus Hotel Baltic Hills auf Usedom

12. Mär 2014

| Pressemitteilungen

+++ Meck-Pomm Short News März +++

In Korswandt auf der Insel Usedom ist das Best Western Plus Hotel Baltic Hills Usedom eröffnet worden, das Golf- und Wellness-Touristen ansprechen möchte. Das Hotel verfügt nach Umbau- und Erweiterungsbauten des ehemaligen Hotels „Pirol“ über 71 modern eingerichtete Zimmer, Suiten und Familienappartements.  Darüber hinaus gibt es einen Spa- und Wellness-Bereich mit zwei Innensaunen und eine finnische Blockhaussauna im Außenbereich. In die Gartenanlage ist ein beheizter Außenpool eingebettet. Zum Hotel gehört zudem der Baltic Hills Usedom Golfplatz, Deutschlands erster 19-Loch-Golfplatz. Die Gesamtinvestitionen beliefen sich auf rund sechs Millionen Euro. Das Wirtschaftsministerium hat das Vorhaben mit 1,87 Millionen Euro unterstützt.
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+++ „Die Revolution der Romantiker” im Staatlichen Museum Schwerin +++


Im Rahmen der anlässlich des 240. Geburtstages des Malers Caspar David Friedrich gegründeten Initiative „Natürlich romantisch“ zeigt das Staatliche Museum Schwerin vom 14. März bis 9. Juni die Ausstellung „Die Revolution der Romantiker. Fluxus made in USA“. Die unter der Schirmherrschaft der US-amerikanischen Generalkonsulin in Hamburg, Nancy Corbett, stehende Schau verbindet das frühe 19. Jahrhundert mit der Neuzeit und zeigt erstmals den Einfluss der historischen Romantik auf eine neue Idee des Romantischen. Dabei treffen Werke Caspar David Friedrichs, Georg Kerstings und Philipp Otto Runge auf Werke der amerikanischen Fluxus-Künstler Nam June Paik, John Cage oder George Brecht. Fluxus ist eine Avantgarde-Strömung, die zu Beginn der 1960er Jahre einen künstlerischen und gesellschaftlichen Wandel anstrebte.
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+++ Im Flug auf die Insel Usedom: Neuer Flugreisekatalog erschienen +++


Einsteigen, anschnallen, abheben: Auch in der Saison 2014 können Urlauber komfortabel und direkt nach Heringsdorf auf Usedom fliegen. Von Mai bis Oktober werden Verbindungen auf die Ostseeinsel aus Dortmund, Stuttgart, Zürich sowie aus sieben weiteren Städten in Deutschland, Österreich, Polen und der Schweiz angeboten. Wann die Flüge starten, welche Hotels und Ferienwohnungen mit einem Flug kombiniert und welche Erlebnisbausteine hinzugebucht werden können, erfahren Urlaubsinteressierte in einer neuen Auflage der Flugreisenbroschüre der Usedom Tourismus GmbH, die ab sofort kostenlos unter 038378 477110 oder auf bestellbar ist.
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+++ Mecklenburgisches Staatstheater präsentiert mit „Opernlounge“ neues Bühnenformat +++


Mit einer so genannten „Opernlounge“ präsentiert das Musiktheater des Mecklenburgischen Staatstheaters Schwerin ab März 2014 ein neues Bühnenformat. Das für die Bühne im E-Werk in Schwerin kreierte Format zeigt bedeutende Momente der Operngeschichte, die sowohl Operneinsteiger wie auch -liebhaber ansprechen sollen. Mit der „Opernlounge: Carmen“ steht am 16. März um 18.00 Uhr die Premiere der neuen Reihe da. Bei Häppchen und Wein wird eine der verführerischsten Frauen des Opernrepertoires ganz aus der Nähe zu erleben sein, wobei die Zuschauer auch Augen- und Ohrenzeuge ihres tragischen Endes werden. Weitere Vorstellungen finden am 11. April um 19.30 Uhr, am 13. April um 18.00 Uhr, am 3. und 31. Mai um 19.30 Uhr sowie am 1. Juni 2014 um 18.00 Uhr statt.
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+++ Nationalpark-Zentrum Königsstuhl zeigt Sonderausstellung „Rügen – Land und Meer, eine Liebeserklärung“ +++


Das Nationalpark-Zentrum Königsstuhl auf der Insel Rügen zeigt ab sofort die Sonderausstellung „Rügen – Land und Meer, eine Liebeserklärung“ des Berliner Künstlers Klaus-Ewald Mentges. Die neue Ausstellung im Kreidesaal präsentiert 28 Aquarelle, die Rügens Natur zur Frühlingszeit widerspiegeln. Menges bevorzugt dabei Motive wie die Kreidefelsen, Jasmunds Buchenwälder, das Meer oder den Bodden, die er mit seinem Blick von Realität und Schönheit darstellt. Klaus-Ewald Mentges, 1942 in Alf an der Mosel geboren und in Berlin lebend, ist ein so genannter Plain-Air-Maler, der sich von der Natur inspirieren lässt und die Bilder unter freiem Himmel in Aquarell umsetzt. Die Sonderausstellung ist bis zum 8. Mai 2014 täglich geöffnet.
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+++ „Meck-Pomm frisch und frech“: Neue Foto-Ausstellung im Kurhaus Zingst +++


Mystisch und selbstbewusst präsentiert der NDR-Journalist und Fotograf Mathias Lehmann das Urlaubsland Mecklenburg-Vorpommern vom 12. März an in einer neuen Ausstellung im Kurhaus des Ostseeheilbades Zingst. Unter dem Leitthema „Meck-Pomm frisch und frech“ zeigt Lehmann seine Heimat in großen Strukturen, gewaltig und immer in Bewegung. Dabei werfen Autos Lichtspuren, Straßen schwingen sich selbstbewusst durch robuste Landschaften, Wolken künden drohend das kommende Unwetter an, Nebel verleiht den Wäldern einen mystischen Touch und Schwäne ziehen an Industrieschornsteinen vorbei. Die Ausstellung ist bis zum 6. Mai 2014 täglich von 9.00 bis 21.00 Uhr geöffnet.
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Das neue elektronische Urlaubsmagazin

11. Mär 2014

| Pressemitteilungen

„Seen & Meer“: Erstes digitales Urlaubsmagazin für Mecklenburg-Vorpommern am Markt

Alles auf Urlaub: Mit dem ersten digitalen und interaktiven Urlaubsmagazin „Seen & Meer“ informiert der Tourismusverband Mecklenburg-Vorpommern gemeinsam mit vielen touristischen Partnern ab sofort Interessierte und Gäste über Urlaub im Nordosten. In dem Marco-Polo-Travel-Magazine () werden auf rund 50 Seiten Anreize, Empfehlungen und Angebote für kulturelle und kulinarische Ausflüge, Familienurlaube, Aktivferien sowie Wellness- und Badereisen zwischen Ostsee und Seenplatte gegeben. Videos, 360-Grad-Panoramen, Interviews und viele Links und Verweise machen die Lektüre des eMagazines zum kurzweiligen Erlebnis. „Mecklenburg-Vorpommern bietet jedem passende Angebote. Das Urlaubsmagazin hilft potenziellen Gästen dabei, diese zu finden“, sagte Jürgen Seidel, Präsident des Tourismusverbandes Mecklenburg-Vorpommern. Neben dem kostenlosen eMagazine, das als thematische Sonderausgabe des Marco-Polo-Travel-Magazines erschienen ist und rund 200.000 Leser erreicht, wird die Druckvariante als Beilage der Westdeutschen Allgemeinen Zeitung Anfang April potenzielle Gäste in Nordrhein-Westfalen informieren. Mit einer Druckauflage von mehr als einer Million Exemplare werden so etwa rund vier Millionen Leser in Deutschland angesprochen. Neben dem Tourismusverband Mecklenburg-Vorpommern präsentieren im neuen Magazin rund 45 touristische Anbieter Neuigkeiten, Angebote und Veranstaltungen aus dem Land. So werden etwa der neue Baumwipfelpfad in Prora oder die Fotoerlebniswelt Zingst vorgestellt und über die Wiedereröffnung des Schlosses Mirow, welches nach umfangreichen Restaurierungsarbeiten seine Türen in der Mecklenburgischen Seenplatte wieder öffnet, informiert. Die Rubrik „Wussten Sie, dass …?“ eröffnet, welche klugen Köpfe, liebenswerte Traditionen und Innovationen es in Mecklenburg-Vorpommern gab und immer noch gibt. Zudem werden Radtouren am Meer und im Binnenland, Wandertouren mit Meeresblick sowie Kanutouren auf wilden Flüssen vorgestellt. In Berichten und Reportagen erfahren Leser vieles über Aktivurlaub am Wasser, Hausbootferien mit der Familie oder Kultururlaub in Mecklenburg-Vorpommern. Ob beim Usedomer Musikfestival, der Greifswalder Bachwoche, den Festspielen Mecklenburg-Vorpommern oder den Schlossfestspielen Schwerin – im Magazin finden Kulturbegeisterte viele Empfehlungen für hochkarätige Musikveranstaltungen. Zudem setzt die Initiative „Natürlich Romantisch“ das Jahr 2014 in das Zeichen der Romantik. Von Ausstellungen über Malkurse und Fotosafaris bis hin zu besonderen Konzerten werden während des Themenjahres über 100 Veranstaltungen angeboten – das Urlaubsmagazin stellt einige davon vor und gibt Einblicke hinter die Kulissen. Statistische Eckdaten, Anreisemöglichkeiten, eine Übersicht zu Golfplätzen im Land sowie eine detaillierte Landkarte zur Orientierung runden das informative und inspirierende Magazin ab. Das gedruckte Urlaubsmagazin kann kostenlos beim Landestourismusverband unter der Rufnummer 0381 4030500 oder über die Internetseite bestellt werden. Als elektronische Variante steht das Magazin in allen gängigen App-Stores sowie unter folgendem Link bereit: . Weitere Informationen:

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Der Tourismusverband MV rührte auf der ITB die Werbetrommel für die Frühsommer-Kampagne "Huckepack zum halben Preis"

09. Mär 2014

| Pressemitteilungen

Erfolgreiche ITB Berlin 2014 – Aussteller aus Mecklenburg-Vorpommern ziehen positive Bilanz

Die 26 Aussteller am Stand des Urlaubslandes Mecklenburg-Vorpommern haben am letzten Tag der 48. Internationalen Tourismusbörse in Berlin eine erfolgreiche Bilanz gezogen. Auf 500 Quadratmetern, einer Ausstellungsfläche etwa so groß wie ein Basketballfeld, begrüßte der Nordosten zwischen dem 5. und dem 9. März mehrere Tausend Fachbesucher, darunter Reiseveranstalter, Verkehrsgesellschaften sowie Medienvertreter. Mehr als 300 Pressekontakte zählten der Tourismusverband Mecklenburg-Vorpommern und seine Partner an den Fachbesuchertagen sowie im Rahmen begleitender Veranstaltungen wie dem 4. Journalistischen Saisonauftakt im Vorfeld der Messe. An den zwei Publikumstagen konnte Mecklenburg-Vorpommern zudem viele potenzielle Urlaubsgäste vor allem aus dem Berliner und Brandenburger Raum überzeugen. „Die Branche hat auf der ITB Schwung für die kommende Saison geholt. Zahlreiche Geschäfte, gute Bewertungen und Prognosen sowie politischer und öffentlicher Zuspruch untersetzen die gute Ausgangsposition“, sagte Jürgen Seidel, Präsident des Tourismusverbandes Mecklenburg-Vorpommern. Auch in Zeiten der Digitalisierung seien persönliche Kontakte unersetzlich, so Seidel weiter. Nachdem Mecklenburg-Vorpommern 2013 mit rund 28,2 Millionen Gästeübernachtungen sein bislang zweitbestes Jahresergebnis erzielte, geht die Tourismusbranche des Landes mehrheitlich positiv gestimmt in die neue Saison. Laut dem aktuellen Tourismusindex des Bundesverbandes der Deutschen Tourismuswirtschaft hält die Reisefreude der Deutschen 2014 an. So waren zu Jahresbeginn bereits mehr als 2,7 Millionen Privatreisen nach MV für dieses Jahr gebucht. Der Deutsche Reiseverband DRV erwartet für den Deutschlandtourismus in diesem Jahr ein Wachstum zwischen zwei und vier Prozent. Laut Reiseanalyse der Forschungsgemeinschaft Urlaub und Reisen (FUR) stehen mit Strand-, Erholungs- und Familienferien solche Urlaubsarten besonders hoch im Kurs, die zu den Stärken im touristischen Angebot Mecklenburg-Vorpommerns zählen. Dem ebenfalls auf der ITB präsentierten ADAC-Reisemonitor zufolge ist Deutschland weiterhin das bevorzugte Reiseland der Deutschen. 37 Prozent der vom ADAC Befragten gaben an, ihren Haupturlaub in diesem Jahr in der Heimat verbringen zu wollen. Dabei sind Bade- und Strandurlaub bei den Hauptreisen nach wie vor die beliebtesten Urlaubsformen (49 Prozent). Auch viele der auf der ITB vertretenen Unternehmer aus MV hoffen für 2014 auf ein ähnlich gutes Ergebnis wie im Vorjahr. Einen besseren Vorbuchungsstand als 2013 verzeichnen unter anderem die Aquamaris Strandresidenz Rügen, die Seetel-Hotelgruppe oder das Hotel Neptun in Rostock-Warnemünde, das durch neue Investitionen und mit einer konstant hohen Qualität mehr Gäste als im Vorjahr an die Ostsee locken will. Auch das Grand Hotel Heiligendamm, das seit 2013 in neuem Besitz ist und derzeit mit neuen Investitionen sein Angebot verbessert und erweitert, rechnet mit einer gesteigerten Nachfrage. Neben der landesweiten Initiative „Natürlich romantisch“ und dem Romantik-Jahr () stärken 2014 auch neue Erlebniseinrichtungen, attraktive Kulturveranstaltungen und Sportereignisse sowie neue Qualitätsquartiere den Optimismus der Branche. So öffnete das Strandresort Markgrafenheide Anfang des Jahres seine Pforten, das Schloss Mirow wird nach umfangreichen Restaurierungsarbeiten wieder Besucher empfangen, die Festspiele Mecklenburg-Vorpommern begeistern unter der neuen Intendanz von Dr. Markus Fein ein breites Publikum, und auf Rügen kämpfen erstmals Triathleten um die Krone des Ironman. Im Sommer 2014 präsentieren zudem die Schlossfestspiele Schwerin Verdis Oper „Nabucco“ unter freiem Himmel mit Blick auf das Schweriner Schloss. Einen weiteren Höhepunkt bildet die „Mecklenburger Seenrunde“ (), eine 300 Kilometer „Jedermann-Fahrradtour“ durch die Mecklenburgische Seenplatte, für die unter anderem der Rostocker Radsprint-Star André Greipel auf der ITB die Werbetrommel rührte. Gute Gespräche und Kooperationen
Vielversprechende Verhandlungen sind auf der ITB mit Blick auf die zukünftige Ausrichtung des Urlaubslandes geführt worden. Starkes Interesse an einer Vermarktung von Urlaubsangeboten in Mecklenburg-Vorpommern zeigten auch in diesem Jahr viele große Reiseveranstalter, mit denen Messegespräche geführt wurden. Beispielsweise wurde mit dem Deutschen Tourismusverband und dem Wirtschaftsministerium des Bundes über eine verstärkte Förderung des jugendtouristischen Angebots verhandelt und bei Gesprächen mit dem europäischen Radfahrerverband ECF über eine Einbindung der Radfernwege Mecklenburg-Vorpommerns in das europäische Radfernwegenetz beraten. Dabei wurden konkrete Ansätze entwickelt, den Radfernweg Berlin-Kopenhagen mit Wien zu verbinden und damit eine durchgehende Verbindung von den Alpen bis nach Dänemark zu schaffen.  Darüber hinaus gab es weiterführende Beratungen zur Fortsetzung der Kooperationen mit Niederösterreich und Bayern sowie zum 7. Ostseetourismus-Forum, das am 1. und 2. Oktober dieses Jahres im schwedischen Karlskrona ausgetragen wird. Dessen Schwerpunkt liegt darauf, das touristische Profil des Ostseeraumes zu schärfen. Das 8. Ostseetourismus-Forum, so wurde während des Treffens auf der ITB verkündet, findet 2015 im Rahmen der Ostseeratspräsidentschaft Polens in Danzig an der polnischen Ostseeküste statt. Darüber hinaus wurden in Gesprächen mit größeren Verlagshäusern auf der ITB Vereinbarungen über Medienkooperationen für 2015 vorbesprochen, die vor allem potenzielle Gäste in West- und Süddeutschland erreichen sollen. Zudem brachten weiterführende Gespräche unter anderem Ansätze für eine schnellere und verbesserte Anreise nach Mecklenburg-Vorpommern – per Flug, Bus und auf der Schiene. Als ein Vorbild dient dabei u. a. das etablierte und in der Fachwelt gelobte Modell Usedomer Hoteliers, welche anfliegenden Airlines eine Grundauslastung an Tickets garantieren und damit seit mehreren Jahren positive Flugbuchungszahlen erzielen. Neue Trends und Wege
Als wichtigster Treffpunkt der Reisebranche weist die Internationale Tourismusbörse in Berlin den Weg zu neuen Trends und Konzepten, denen auch die Branche in Mecklenburg-Vorpommern folgt. So bieten immer mehr touristische Unternehmen im Nordosten barrierefreie Angebote wie etwa Segeln für Rollstuhlfahrer in Ueckermünde oder Übernachtungen in dem 2013 eröffneten und behindertenfreundlichen Hotel Sportforum in Rostock an. Darüber hinaus fördern innovative Erlebniseinrichtungen und Hotels wie das Naturerbe Zentrum auf Rügen oder das Viverde-Hotel der TUI in der Mecklenburgischen Seenplatte den nachhaltigen Tourismus und damit den immer stärkeren Wunsch von Urlaubern nach Ursprünglichkeit und naturnahem Urlaub, den unter anderem das Tourismusbarometer des Ostdeutschen Sparkassenverbandes bestätigt. Demnach bestehe bei deutschen Reisenden die Bereitschaft, bis zu 20 Euro mehr pro Tag für umwelt- und ressourcenschonende touristische Angebote auszugeben. Eine weitere Entwicklung zeigt, dass touristische Leistungsträger immer mehr digitale Vermarktungsinstrumente nutzen, um für Urlaub zu werben und Reisen zu verkaufen. Mit dem gerade erschienenen ersten elektronischen Urlaubsmagazin für Mecklenburg-Vorpommern, das in Zusammenarbeit mit Marco Polo rund 200.000 Leser erreicht (), sowie mit einem auf der ITB weiter entwickelten Social-Media-Konzept zur Ansprache junger Reisender untersetzt auch der Tourismusverband Mecklenburg-Vorpommern diesen Trend. Weitere Aktivitäten und Maßnahmen
Die Bemühungen um neue Gäste für Mecklenburg-Vorpommern werden nach der ITB fortgesetzt: Dazu zählen unter anderem eine vom Landestourismusverband und seinen Partnern umgesetzte Präsentation des Urlaubslandes bei einer „Road Show“ durch zehn süd- und westdeutsche Städte im Mai. Hierfür wurden auf der ITB letzte Vereinbarungen getroffen. Das neu produzierte Urlaubsmagazin „Seen und Meer“ wird Anfang April in einer gedruckten Auflage von mehr als einer Million Exemplaren über Tageszeitungen in Nordrhein-Westfalen vertrieben und bis zu vier Millionen Leser erreichen. Mit einer Frühsommer-Kampagne soll überdies dem aufgrund des engen Ferienkorridors erstmals sommerferienfreien Juni begegnet werden. Der gesamte Monat steht im Familienreiseland Mecklenburg-Vorpommern  unter dem Motto „Huckepack zum halben Preis“. Familienfreundliche und -zertifizierte Betriebe bieten Familien mit Kindern, die mit befreundeten Familien oder den Großeltern übers Wochenende oder länger in den Nordosten reisen, attraktive Vorteilsangebote an (). Aktuelle Erfolge und Auszeichnungen

  • Laut aktueller Reiseanalyse 2014 der Forschungsgemeinschaft Urlaub und Reisen (FUR) hat das Urlaubsland im Nordosten den Anteil an den Urlaubsreisen der Deutschen (ab fünf Tagen Dauer) vergrößert. Hielt Mecklenburg-Vorpommern 2012  einen Marktanteil von 5,5 Prozent, waren es 2013 5,9 Prozent. Damit liegt Mecklenburg-Vorpommern nur noch 0,1 Prozent hinter Spitzenreiter Bayern (6,0 Prozent). Gleichzeitig hat das Urlaubsland den Abstand vor den norddeutschen Mitbewerbern vergrößert. So folgen Schleswig-Holstein mit 4,1 Prozent (2012: 4,3 Prozent) und Niedersachsen mit 3,8 Prozent (2012: 4,4 Prozent) auf den Plätzen drei und vier. 

  • Dem Tourismusbarometer des Ostdeutschen Sparkassenverbandes zufolge bleibt Mecklenburg-Vorpommern das Tourismus-Flaggschiff der ostdeutschen Bundesländer. Mit 28,2 Millionen entfiel 2013 mehr als ein Drittel der 74,6 Millionen Übernachtungen in Ostdeutschland auf den Nordosten. Mecklenburg-Vorpommern erreichte zudem die höchsten Zuwächse unter den ostdeutschen Ländern (+0,8 Prozent bei den gewerblichen Übernachtungen). Zudem ist laut Tourismusbarometer die Zufriedenheit der Gäste Mecklenburg-Vorpommerns im Vergleich aller Bundesländer überdurchschnittlich hoch und in Ostdeutschland am höchsten: Der so genannte TrustYou-Score, welcher die Gästezufriedenheit widerspiegelt, weist für den Nordosten 81,7 von 100 möglichen Punkten aus.

  • Was die Beliebtheit von Radfernwegen betrifft, ist MV der Radreiseanalyse 2014 des Allgemeinen Deutschen Fahrradclubs (ADFC) zufolge mit dem Elbe- und dem Ostseeküstenradweg gleich zwei Mal unter den Top 3 in Deutschland vertreten. Insgesamt hat Mecklenburg-Vorpommern bei der Radreiseanalyse 2014 in diesem Jahr den vierten Platz belegt. Damit verliert der Nordosten zwei Plätze im Vergleich zum Vorjahr. Das Treppchen der Spitzenreiter besetzen Bayern, Brandenburg und das Emsland. 

  • Das Darwineum im Zoo Rostock wurde im Rahmen der Vorstellung des Sparkassen-Tourismusbarometers mit dem diesjährigen Marketing Award „Leuchttürme der Tourismuswirtschaft“ ausgezeichnet.  Der Award wird an besonders innovative Unternehmen und Institutionen verliehen, Kriterien sind unter anderem Trendrelevanz und Kundennähe, Wirtschaftlichkeit und Vorbildfunktion.

  • Bei der Bewertung von 170 touristischen Pressestellen in der Welt schaffte es der Tourismusverband Mecklenburg-Vorpommern in diesem Jahr auf Rang sieben und damit im achten Jahr in Folge unter die besten Zehn. Die Kommunikationsabteilung des Verbandes ist damit erneut der einzige deutsche sowie der einzige regionale Vertreter unter den besten Zehn.

  • Die Seetel-Hotelgruppe hat mit ihrem Projekt „Seetel sucht Deutschlands Super Azubis“ den Willy Scharnow-Preis 2014 gewonnen. Der mit 3.000 Euro dotierte Preis der Willy Scharnow-Stiftung für Touristik wird jährlich für herausragende und beispielhafte Konzepte zur Aus- und Weiterbildung im Tourismus verliehen.


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06. Mär 2014

| Pressemitteilungen

ITB 2014: Mecklenburg-Vorpommern mit der höchsten Gästezufriedenheit in Ostdeutschland

Erfolge, aber auch Wermutstropfen für Mecklenburg-Vorpommern am zweiten Fachbesuchertag der weltgrößten Reisemesse, der ITB in Berlin: Das Tourismusbarometer des Ostdeutschen Sparkassenverbandes unterstrich die Bedeutung des Tourismus in Mecklenburg-Vorpommern: Mit 28,2 Millionen entfiel 2013 mehr als ein Drittel der 74,6 Millionen Übernachtungen in Ostdeutschland auf den Nordosten. Mecklenburg-Vorpommern erreichte zudem die höchsten Zuwächse unter den ostdeutschen Ländern (+ 0,8 Prozent bei den gewerblichen Übernachtungen). Zudem ist laut Tourismusbarometer die Zufriedenheit der Gäste Mecklenburg-Vorpommerns im Vergleich aller Bundesländer überdurchschnittlich hoch: Der so genannte TrustYou-Score, welcher die Gästezufriedenheit widerspiegelt, weist für den Nordosten 81,7 von 100 möglichen Punkten aus. Die besten Bewertungen erreichten dabei die Regionen im Ostteil des Landes: die Inseln Rügen und Usedom, die Halbinsel Fischland-Darß-Zingst sowie das vorpommersche Festland. Besucherrückgänge (-5,9 Prozent) mussten 2013 die Kultur- und Freizeiteinrichtungen in MV zu verkraften. Auch sinkt laut Barometer aufgrund der abnehmenden Bevölkerungszahl in allen ostdeutschen Bundesländern die Zahl der Tagesreisen, welche häufig von Einheimischen angetreten werden. Dennoch geht die Branche zwischen Mecklenburg-Vorpommern und Sachsen positiv in das Frühjahr und in die Saison: Dem so genannten Tourismusklimaindex zufolge erwarten 55 bis 65 Prozent der Branchenvertreter für den Zeitraum März bis Juni eine Verbesserung sowohl bei Übernachtungen als auch bei Tagesreisen. Mit dem Marketing-Award „Leuchtturm der Tourismuswirtschaft“ wurde beim Tourismusbarometer in diesem Jahr das Darwineum im Rostocker Zoo ausgezeichnet, in dem 500 Millionen Jahre Menschheitsgeschichte auf 20.000 Quadratmetern lebendig und unterhaltsam nachvollzogen werden können. „Ich gratuliere dem Darwineum herzlich zu dieser Auszeichnung und freue mich, dass die mit hohem Aufwand entstandene Erlebniseinrichtung so großen Anklang findet“, sagte Jürgen Seidel, Präsident des Tourismusverbandes Mecklenburg-Vorpommern. Der Preis geht an jeweils ein besonders innovatives Unternehmen aus den ostdeutschen Ländern. Zu den Kriterien gehören unter anderem Trendrelevanz und Kundennähe sowie Wirtschaftlichkeit. Radreiseanalyse 2014: MV büßt Podestplatz ein 
Was die Beliebtheit von Radfernwegen betrifft, ist MV der Radreiseanalyse 2014 des Allgemeinen Deutschen Fahrradclubs (ADFC) zufolge mit dem Elbe- und dem Ostseeküstenradweg gleich zwei Mal unter den Top 3 in Deutschland vertreten. Allerdings fällt das Urlaubsland bei den beliebtesten Radreiseregionen von Platz zwei im letzten Jahr auf Platz vier zurück. Das Treppchen der Spitzenreiter besetzen Bayern, Brandenburg und das Emsland. Dazu Bernd Fischer, Geschäftsführer des Landestourismusverbandes: „Wir freuen uns über eine weiterhin gute Platzierung, erkennen in den Ergebnissen der ADFC-Radreiseanalyse aber durchaus auch ein Warnsignal. Mecklenburg-Vorpommern verfügt über sehr gute landschaftliche Voraussetzungen; der Infrastruktur an den Wegen und drum herum muss aber wieder mehr Beachtung geschenkt werden. Immerhin steigt jeder zweite Gast des Landes während seines Urlaubs aufs Rad.“ Im Zusammenhang mit dem Ausbau und der Erhaltung von Wegen verwies Fischer auf die Probleme unterschiedlicher Zuständigkeiten und mangelnder Koordination, was die Weiterentwicklung des Radtourismus hemmen würde. Das Land brauche ein abgestimmtes Handlungskonzept insbesondere für die Pflege und Instandhaltung der derzeit neun Radfernwege und 21 Rundwege. Aktuell würden Gespräche mit allen touristischen Regionen geführt, um die Schwerpunkte und den Investitionsbedarf abzustimmen. Der Landestourismusverband erachtet es zudem als notwendig, die interdisziplinäre Arbeitsgruppe zum Radtourismus bei der Landesregierung wieder stärker zu beleben. Die Radreiseanalyse zeige, dass die Erwartung der Gäste an Wegebeschaffenheit, Beschilderung und touristischer Infrastruktur entlang der Radwege steigt. „Gerade in ländlichen Tourismusräumen sind die Radwege Lebensadern“, so Fischer. 8. Ostseetourismus-Forum 2015: Polnisches Danzig wird Ausrichter
In Vorbereitung des 7. Ostseetourismus-Forums am 1. und 2. Oktober dieses Jahres in Karlskrona in Schweden trafen sich am MV-Stand auf der ITB Vertreter aus den Ostseeanrainerstaaten, um sich zum Programm des Forums abzustimmen. Dessen Schwerpunkte liegen darauf, die Zusammenarbeit der Ostseeländer auszubauen und das touristische Profil des Ostseeraumes zu schärfen. Das 8. Ostseetourismus-Forum, so wurde während des Treffens verkündet, findet 2015 im Rahmen der Ostseeratspräsidentschaft Polens in Danzig an der polnischen Ostseeküste statt.

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V.l.n.r.: Harry Glawe (Minister für Wirtschaft, Bau und Tourismus in MV), André Greipel (Radsprint-Star aus Rostock), Jürgen Seidel (Präsident des Tourismusverbandes MV)

05. Mär 2014

| Pressemitteilungen

2014: Mecklenburg-Vorpommern verkürzt Abstand zu Spitzenreiter Bayern

Gute Nachrichten für Mecklenburg-Vorpommern am ersten Messetag der weltgrößten Reisemesse ITB in Berlin: Laut aktueller Reiseanalyse 2014 der Forschungsgemeinschaft Urlaub und Reisen (FUR) hat das Urlaubsland im Nordosten den Anteil an den Urlaubsreisen der Deutschen (ab fünf Tagen Dauer) vergrößert. Hielt Mecklenburg-Vorpommern 2012  einen Marktanteil von 5,5 Prozent, waren es 2013 5,9 Prozent. Damit liegt Mecklenburg-Vorpommern nur noch 0,1 Prozent hinter Spitzenreiter Bayern (6,0 Prozent). Dazu Jürgen Seidel, Präsident des Tourismusverbandes Mecklenburg-Vorpommern: „Der Nordosten holt weiter auf. An der Spitze der beliebtesten deutschen Reiseziele gibt es ein Kopf-an-Kopf-Rennen, und Bayern spürt den heißen Atem von Mecklenburg-Vorpommern im Nacken.“ Gleichzeitig hat das Urlaubsland den Abstand vor den norddeutschen Mitbewerbern vergrößert. So folgen Schleswig-Holstein mit 4,1 Prozent (2012: 4,3 Prozent) und Niedersachsen mit 3,8 Prozent (2012: 4,4 Prozent) auf den Plätzen drei und vier. „Das Ergebnis gibt der Branche Rückenwind für die neue Saison. Nach dem zweitbesten Jahresergebnis 2013 wollen wir auch 2014 wieder mehr als 28 Millionen Übernachtungen erreichen“, ergänzte Seidel. Harry Glawe, Minister für Wirtschaft, Bau und Tourismus in Mecklenburg-Vorpommern, betonte: „Die Branche startet mit hohen Erwartungen in die neue Saison. Das erreichte Niveau soll gehalten werden. Die hohen Investitionen in die Qualität des Angebotes und der touristischen Infrastruktur zahlen sich aus.“ Laut dem aktuellen Tourismusindex des Bundesverbandes der Deutschen Tourismuswirtschaft hält die Reisefreude der Deutschen in diesem Jahr an. So seien bereits mehr als 2,7 Millionen Privatreisen nach MV für dieses Jahr gebucht. Auch der Deutsche Reiseverband DRV erwartet für den Deutschlandtourismus in diesem Jahr ein Wachstum zwischen zwei und vier Prozent. Laut Reiseanalyse der FUR stehen mit Strand-, Erholungs- und Familienferien solche Urlaubsarten besonders hoch im Kurs, die zu den Stärken im touristischen Angebot Mecklenburg-Vorpommerns zählen. Der ebenfalls am ersten ITB-Tag präsentierte ADAC-Reisemonitor erkennt in Deutschland weiterhin das bevorzugte Reiseland der Deutschen. 37 Prozent der vom ADAC Befragten gaben an, ihren Haupturlaub in diesem Jahr in der Heimat verbringen zu wollen. Dabei sind Bade- und Strandurlaub in den Hauptreisen weiterhin die beliebteste Urlaubsformen (49 Prozent). Schon im vergangenen Jahr hatte sich der Deutschland-Tourismus so stark wie nie zuvor gezeigt: Laut Statistischem Bundesamt wurden zwischen Ost- und Bodensee 2013 mit 411,8 Millionen Übernachtungen die meisten in Europa gezählt – das vierte Rekordjahr in Folge. Mecklenburg-Vorpommern verzeichnete im Jahr 2013 das zweitbeste touristische Ergebnis seit 1990. In den gewerblichen Betrieben mit zehn oder mehr Betten wurden zwischen Januar und Dezember insgesamt 28,2 Millionen Übernachtungen gezählt. Das entspricht einem Plus von rund einem Prozent. Mecklenburg-Vorpommern setzt in der ITB-Präsentation 2014 insbesondere auf zwei Schwerpunkte: Zum einen stellt das Urlaubsland anlässlich des 240. Geburtstages des Malers Caspar David Friedrich die Veranstaltungen im Jahr der Romantik und die dazugehörige Landesinitiative „Natürlich romantisch“ vor (). Zum anderen präsentiert MV zwei neue Formate von Sportveranstaltungen: den ersten Ironman auf der Insel Rügen am 14. September sowie die Mecklenburger Seenrunde als 300 Kilometer langes „Jedermann-Rennen“ am 23./24. Mai (). Letztere wurde auf der ITB von dem aus Rostock stammenden Rad-Sprinter André Greipel präsentiert. An den ersten drei Tagen werden auf der ITB mehr als 100.000 Fachbesucher erwartet. Am Wochenende steht die Messe allen Reiseinteressierten offen. Im vergangenen Jahr hatte die weltgrößte Fachmesse rund 170.000 Besucher. Mecklenburg-Vorpommern rechnet im weiteren Messeverlauf mit einer Reihe angebahnter bzw. abgeschlossener Geschäfte sowie mit weiteren Spitzenplatzierungen in den auf der Messe präsentierten Analysen und Studien. Zum Download:

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